Sergio Ermotti ist der Mann der Stunde. Nicht so, wie der UBS-Boss es gerne haben würde.
Ermotti habe mit seinem Big Ego die UBS Richtung Wand gefahren, sagt Wirtschaftsprofessor Peter V. Kunz.
Der Tessiner ist der historische Verlierer in der Schlacht um die Oberheit über die letzte Schweizer Grossbank.
Globales Kapital oder Schweizer Demokratie – wer hat die Kontrolle, lautete die Kernfrage.
Die Ständeräte beantworteten sie mit klarer Mehrheit: Die Schweiz bestimmt. Switzerland First.

Ermotti wollte das Gegenteil: Er ist zum First Officer der Blackrocks dieser Welt geworden.
Das war eigentlich klar: Der Tessiner kokettiert zwar mit seiner einstigen Corner-Bank-Lehre und dem lokalen Fussball-Club.
Doch seinen Aufstieg schaffte er bei Merrill Lynch und Co. – im Global Dealing and Wheeling.

Investmentbanking made in London und an der Wall Street interessieren den UBS-Boss; Hypos und Sparbüchli für Otto Normalschweizer?
Give Me A Break.
Aller Support half nichts. NZZ, Bankiervereinigung, Economiesuisse, Zürcher Freisinn: Die Ermotti-Claquere waren mächtig und laut.
Umso heftiger ist ihr Aufprall. Die Frage stellt sich: Muss Ermotti gehen?
Wer gegen ihn sei, habe die Materie nicht begriffen, meinte der Schweizer am Montag in der NZZ. Arroganter geht nicht.

Die eigenen Taschen sind prallvoll. Seit 2023, als Ermotti als Retter in CS-Not ans UBS-Steuer zurückberufen worden war, hat der CEO gegen 50 Millionen eingestrichen.
Allein an Fixlohn und Boni.
Einiges in Form von UBS-Aktien. Von diesen trennt sich Ermotti, wann immer es geht.

Im laufenden Jahr hat er schon unzählige Millionen in Cash verwandelt, indem er die Titel seiner Arbeitgeberin auf den Markt schmiss.
Zuletzt zu Super-Kursen – gerade noch rechtzeitig vor dem grossen Absturz.
Wegen der gestrigen Pleite im „Stöckli“, wo ihm die Kantonsvertreter den Meister gezeigt haben, ist die Aktie durch die 40-Franken-Schallmauer gecrasht.

Gerade nach unten. Ermotti sei „Dank“.
Not funny finden das die Hyper-Aktionäre aus dem angelsächsischen Grosskapital-Teich. Sie hatten gedacht, „ihr“ Sergio würde das Kind nach ihrem Gusto schaukeln.
Jetzt erleiden sie Kursverluste – und müssen obendrauf der KMU-Schweiz das Sagen über die UBS überlassen.
Die Ständeräte aus der Ost- und der Zentralschweiz haben die globale Elite hinter Ermotti und der UBS in die Knie gezwungen – zusammen mit ihrer „Maggie Thatcher“ im Bundeshaus, Karin Keller-Sutter.
Eine Sternstunde für helvetische Unabhängigkeit, ein Schuss vor den Bug für jene, welche den Planeten steuern.
King Ermotti, der zu letzteren zählt, ist auf einen Schlag der Big Loser. Er kann abdanken.
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Ich wurde auch ohne Begründung fristlos entlassen. Ist schon Jahre her..
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Dann muss der Fall fuer die Kuendiung ja sehr offensichtlich gewesen sein.
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Bei den laufenden Schwachsinnskommentaren muss man nicht einmal fragen warum
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Meine IV-Rente samt Ergänzungsleistungen halten mich über Wasser.💦
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Kann sein aber EL sicher nicht mit Wohnsitz in Thailand🤪
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Kein Problem, bin in der Schweiz 🇨🇭 noch angemeldet, Briefkasten stellt Kollege zur Verfügung, machen viele so.
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M, was mein Chef ist, sagte, er wird gehen.
Zitat: „So oder so“.
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Der Italo-Schweizer füllt sich noch schnell seine eigenen Taschen.
Rette sich wer kann..
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ist es üblich so zu Wirtschaften ohne zu Arbeiten.
Rette dein Geld, kauf Gold und Silber.
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Rette Dein Geld und bring es zur Migros Bank.
Wenn er denn geht, soll er die Bank gleich mitnehmen.
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Wann haben sie eigentlich dich entsorgt ? Muss sehr lange her sein!
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Sergio wird seit Jahren überbewertet. Was denkt ihr, was als CEO einer Grossbank noch selber erarbeitet und entschieden wird.
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Sergio – „S“ – „r“ – „i“ weg –> also jeden zweiten Buchstaben und übrig bleibt „EGO“!
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Sie wissen mehr. Und sie wissen es. Sie kennen die Zukunftsaussichten der Bank.
Und darum verkaufen sie die eigenen Aktien.
Wenn nicht mal mehr die Führung einer Firma an eine erfolgreiche Zukunft glaubt…
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Muss Ermotti gehen? Ja oder ja?
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Suche noch eine lukrative Praktikumsstelle…
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Viel Pathos, wenig Ökonomie. Eine globale Bank braucht keinen Sparkassenromantiker, sondern jemanden, der London und Wall Street kennt. Ermotti vertritt die Interessen der UBS, genau dafür wird er bezahlt. Der Ständerat setzt die Regeln, auch das ist sein Job.
Daraus einen Kampf zwischen «Schweizer Demokratie» und «globalem Kapital» zu basteln, ist billige Heldenprosa.
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Lukas, mal ein wenig abwarten. Vielleicht entscheidet der Nationalrat
zugunsten der UBS.
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Hinweis: Der Nationalrat ist viel kritischer als der Ständerat
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@RudiBudi.
Ich würde sogar sagen:
Zugunsten der UBS heisst ja hohe Eigenkapitalunterlegung.
Deshalb auf jeden Fall.
Das gefällt nur dem Management nicht.
Wieso wohl?
Und deshalb wird Ermotti schon bald Leine ziehen.
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Aufs Gehen hat er ea ja angelegt.
Er weiss: mehr Kohle holt er nicht mehr raus aus dem Ding.
Also Abgang
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Kommt da noch etwas?
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Hässig muss wieder mal die „Boni“ erwähnen um die Neid-Diskussion am Köcheln zu halten. Schwach.
Was soll dieser Artikel ohne Inhalt? Das bringt nicht mal eine KI hin.
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Übernehme gerne den Posten des CEO.
Qualifikationen: Abgebrochene Baumschule, Anlehre als Velomech, nicht bestanden ..
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Expertise als “Sextourist” genügt vollends. 😂
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Sie haben ihr Diplom des Einführungskurses in Klatschen & Heuen vergessen…
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Jeden Tag, immer wieder, zwei Psychos warten nur darauf gehört und geliked zu werden.
Ich würde die Kommentarspalten schliessen Lukas, bringt echt nichts mehr.
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Meinst Du diesen Loomit und Palfner? Gleiche Meinung, die finden sich lustig/sarkastisch/ schlau, können nicht einmal die Artikel inhaltlich richtig lesen, und kommentieren jeden Tag, mit selbstironischen Touch. Merken aber nicht einmal wie lächerlich das ist und unlustig. Wahrscheinlich lachen ein paar Thai Mädchen zu Selbstbestätigung, nicht Kommentarspalte schliessen, einfach ausfiltern und löschen.
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Ermotti ist auch einer der glaubt übers Wasser gehen zu können, jegliche Bodenhaftung verloren. Aufritte jeweils in den besten Anzügen, darunter steckt aber auch nur ein „normaler“ Tessiner. Ist wie bei allen Managern, wenn sie eine eigenes KMU hätten, würden sie keinen Hundertstel ihres bisherigen Gehaltes erwirtschaften. Wetten?
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Die UBS muss aufgeteilt werden. Die Schweiz darf nicht das Risiko für die gesamten Spekulationen im Ausland übernehmen.
Klar gibt das weniger Boni für SM. Aber es muss sein.
Die Bilanz der UBS beträgt 1600 Milliarden. Das ist zwei Mal das BIP der Schweiz. Im Konkursfall kann das die Schweiz nicht stemmen.
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Der Neid des hässigen Lukis ist allgegenwärtig.
Sergio wird es finanziell so oder so gut gehen; auch wenn er nicht mehr bei der UBS ist. Die Debatte geht doch viel weiter… Es geht um den Finanzplatz der CH. Die Regierung hatte die CS der UBS zu einem Spottpreis übergeben, nun über-reguliert sie die TBTF-UBS.
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Reputation baut man über Jahrzehnte auf und verspielt sie in drei Interviews. Ermotti hat es geschafft, vom Retter der CS zu einer der unsympathischsten Figuren der Schweizer Wirtschaft zu werden, und das in einem Sommer. Das Muster ist alt: Der Master of the Universe hält Regeln für etwas, das andere betrifft. Den Kunden am Schalter, das KMU mit Kredit, den Steuerzahler. Nicht ihn. Der Ständerat sah das anders.
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Ermotti will weg. Die Kritik an den Behörden wird ihm nun den Vorwand liefern.
Das Lustige dabei: Eigentlich hat er ja recht.
Aber eben: c’est le ton qui fait la musique.
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Sergi, aufgeblasen & arrogant wie der Bankschuppen selber, welchem er vorsteht. Schon lange abseits der Realität. Wer sein Geld immer noch dort hat, ist selber schuld.
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Um was geht es bei diesem Artikel? Genau um Klick, um hohe Einkünfte des Königs von IP, um nichts Anderes. Wieso soll Ermotti deswegen zurücktreten? Diesen Gefallen wird er seinen Hetzern gegenüber nicht tun. Aber immerhin, solche Artikel haben als Primärfunktion Kohle für den Eigentümer von IP zu schaffen
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Ist eben ein Angestellter mit Spitzenlohn.
Ein Unternehmer ist gar nicht. Zero eigenes Risiko. Sogar im Totalabsturz der Bank in der er angestellt ist.
Das Risiko ist an uns Steuerzahler ausgelagert.
Was will man mehr?
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Herr Hässig, geht’s eigentlich noch?! Welcher Teufel reitet Sie eigentlich, bei der Debatte um die UBS-Regulierung mit einer derart pietätlosen und kriegstreiberischen Vokabular-Keule von «Kampf» und «Sieg» um sich zu werfen?! Das ist kein Journalismus mehr, das ist reine, hasserfüllte Polemik auf unterstem Niveau!
Was bildet sich die Politik um KKS – und was bilden Sie sich als selbsternannter Richter vom Paradeplatz – eigentlich ein? Wir reden hier von einer privaten Aktiengesellschaft! Seit wann hat der Staat das Recht, derart dreist und übergriffig in die Freiheit einer AG einzugreifen?
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Es galt doch schon immer: wer alles will, verliert alles. Ermotti ist zudem ein schlechter Spieler und hat auch als Schweizer Bürger auf allen Ebenen versagt. Dabei hat alles so gut begonnen… weniger wäre mehr gewesen!
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Aus dem Goldküsten Neureichen Ghetto meint
Halt durch Sergio. Auch bei Konkurs. Das lohnt sich. Wie bei mir. Dank meinen FDP Freunden hab ich Zero zurückgeben müssen von meinen gigantischen Einnahmen und fantastischen Boni.
Wir halten zusammen!
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Enorm wie viele Ermotti Hater hier frühmorgens zu finden sind.
Haben alle so viel Geld verloren (bei der CS) oder gilt der Spruch:
Wenn Neid und Hohn brannten wie Feuer 🔥 wären Öl und Gas nur halb so teuer? 🫤🤔
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Man vergisst, dass Ermotti den irischen Power-Hengst und die geldgetriebenen Shareholder Value-Ratten (Cevian etc.) im Nacken hat.
Da kann er schlicht nicht anders !!
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Ermotti macht einen exzellenten Job. Die „neue“ UBS ist eine Erfolgsgeschichte für die Eidgenossenschaft, die Nationalbank und die Aktionäre. An die Neider und Missgünstigen: Ermottis Aktienverkäufe erfolgten im Rahmen der Organrichtlinien (GL und VR Mitglieder).
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man sollte den mangerli verbieten, ihre aktien zu verkaufen,
so lange sie in der geschäftsleitung sind.
nach mir ist das insider handel.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Auch ich bin Ende sechzig, überaus erfolgreich und denke nicht im Traum daran, in den Ruhestand zu gehen. Ich höre viele Argumente, warum ich aufhören sollte: Ich sei zu alt, verstünde die Jugend nicht, meine Einstellung zu Frauen sei nicht mehr zeitgemäß und ich verstünde nichts mehr vom Steuerrecht. Doch all das ignoriere ich einfach. Ich bin mit dem CEO befreundet; nur er könnte mich in den Ruhestand schicken.
Ich bin sehr irritiert über die Position unserer Zürcher Ständerätin Tiana Moser. Mit der Lösung des Ständerats ist die UBS in 10 Jahren immer noch nur mittelmässig kapitalisiert. Frau Moser fehlt das betriebswirtschaftliche Basiswissen. Das soll unsere Vertretung in Bern sein? Grünliberale Partei Schweiz bitte asap auswechseln.
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Die Frage ist mit JA zu beantworten !
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Wenn der geht könnte ja sein Sohn übernehmen…
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Ich habe sowas von Genug von diesen selbstherrlichen, arroganten, realitätsfremden, gierigen und egoistischen CEOs die denken, sie seien besser & wichtiger als alle Anderen. Aber sowas von.
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Die Aufgabe war klar: Schweizer Gesicht, Schweizer Tonfall, Beruhigungspille für Bern. Dahinter ein Verwaltungsrat unter einem Ex-Morgan-Stanley-Präsidenten und ein Aktionariat, dem der Bankenplatz Schweiz herzlich egal ist. Der Plan hätte funktioniert, wäre Ermotti leiser gewesen. Doch er hat übertrieben: CS-Untergang als Vergleich, Wegzugsdrohung, Belehrungen. Aus der Beruhigung wurde ein Aufstand, selbst FDP und Mitte stiegen aus. Zu viel des Guten. Das Spiel wurde zu offensichtlich.
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Ja, Ermotti muss gehen. Und wenn schon abgerechnet wird, darf auch KKS ihren Hut nehmen. Sie mit Thatcher zu vergleichen, verkennt die historische Dimension dieser Frau völlig. Ermottis Aktienverkäufe auf hohem Kursniveau werfen Fragen auf, die eine unabhängige Prüfung verdienen. Der Sonnenkönig hat seinen Zenit überschritten – höchste Zeit, dass der Thron geräumt wird.
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Ermotti hat genau das getan, was seine Verantwortung ist: er will die Bank schützen vor Überkapitalisierung und damit deren Profitabilität sichern gegenüber all den angelsächsischen Konkurrenten, welche z.T. viel tiefer kapitalisiert sind.
Was Politiker von Wirtschaft verstehen, haben sie schon bei der langjährigen Anbahnung der CS Krise gezeigt: viel zu wenig bis nichts. Sie haben einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Desaster der CS.
Sie müssen dann aber auch die potentiellen Konsequenzen verantworten.
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Rund 50 Millionen in wenigen Jahren allein mit Fixlohn und Bonus. Wen wundert’s, dass die Volksseele kocht. UBS-CEO ist ein Verwaltungsjob, Null Innovation, das Risiko tragen Aktionäre und Steuerzahler. Ermotti figuriert nun in der „Bilanz 300“ mit Unternehmern, die Produkte entwickelt, Märkte erobert und Arbeitsplätze geschaffen haben. Die „Erfindungen“ der UBS: überteuerte Sparkonti, amerikanisches Investment-Banking, das mit den Amis nicht mithalten kann, Personalkürzungen…
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Bescheidenheit, Verantwortung und Allgemeinsinn ist im Swiss Banking im letzten Jahrhundert ausgestorben.
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Eine alte Strategieweisheit besagt:
Leg dich nur mit einem Gegner an, wenn du ganz sicher bist, dass du ihn auch besiegen kannst.
Lehre für den Bankenchef: Gegen PolitikerInnen und solche die sich dafür halten ist der Entscheid darum doppelt zu überdenken.
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Artikel und Kommentare: Neidkultur vom Feinsten. Beim Lesen könnte man meinen, man befinde sich eher nördlich als südlich des Rheins.
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Gründer und Pioniere haben das Schweizerische Bankgeschäft zum Wohle und Fortschritt der Gesellschaft geschaffen und gross gemacht – sie sind dabei auch reich geworden.
Heutige Bankmanager wollen nur reich werden ohne Rücksicht auf die Gesellschaft.
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Er hat das Pensionsalter erreicht, also muss er gehen wie alle anderen Mitarbeiter auch.
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Wer im obersten Kader einer Firma im grossen Stil eigene Aktien derselben verkauft, glaubt nicht an die Zukunft der Firma, ist komplett unglaubwürdig, und sollte den Hut nehmen.
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Überheblichkeit und Arroganz sind Attribute, die nur unsichere Menschen auszeichnen. Ermotti hat mit einem dünnen akademischen Schulsack und Erfahrung in Teibereichen der Bankenszene erstaunlich viel erreicht. Er gab, hatte und machte Mühe. Danke für den Einsatz.
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Es ist zu hoffen,dass die positive Sicht d.Artikels zutreffend ist u.die Schweiz sich endlich des Problems“too big to fail“ entledigen kann.Der Trend geht in die andere Richtung.Als die CS noch existierte,war auch sie systemrelevant(=too b..) wie auch d.UBS von damals.Mit der Fusion ist d.Problem noch grösser geworden.Natürlich wäre es sinnvoll den amerikan.UBS-Teil abzuspalten,damit verlöre die Bank aber ihren Wert für d.USA, der hauptsächl.in ihrer Staatsgarantie liegt.Vielleicht ist es unklug die Aufspaltung voran zu treiben,könnte sie die Amis doch dazu verleiten die Kuh zu schlachten?
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Watson Lara Knuchel 29.07.2026, 22:22: „Natürlich herrschen in den USA noch einmal andere Grössenverhältnisse – gleichzeitig arbeitet die UBS aber mit ihren Expansionsplänen in den USA daran, den Abstand zur Konkurrenz an der Wall Street zu verringern.“
Könnte wohl heissen, eine Schweizer Bank will die US-Banken-Finanz-Giganten bezwingen. Möglich, wenn Sergio Ermotti den Hut nehmen muss, dann ein UBS-Investment-Grossbanker das Ruder übernimmt und die Expansionpläne mit Vollgas verantreibt, die Rekord-Boni bringen werden und der Bank die Puste ausgeht keine Kohle mehr.
Gunther Kropp, Basel
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Er reiht sich nahtlos ein in die Liste der Abzocker seit Vasella. Und er hatte die Chance, ein nachhaltiger Unternehmer im Unternehmen zu sein, der sich für die Schweiz einsetzt.