Die Signale widersprechen sich. Da ist einerseits der Fussballverband. Er fordert:
Pro Saison müssen mindestens zwei Heimspiele der Frauen im grossen Stadion der Männer ausgetragen werden.
Sonst gibt es Bussen im vierstelligen Bereich. Die Fans wollen das so.
Andererseits haben die Medien die regelmässige Berichterstattung über den Frauenfussball beendet. Die Fans wollen das so.

Frauen-Fussball wird in der Schweiz höher subventioniert als die Bergbauern.
5 Millionen Franken sollen im Zuge der Frauen-EM in Fördermassnahmen fliessen, 11 Millionen Euro bringt der Schweizerische Fussballverband auf.
100’000 Franken gab es von Swisslos für Fussball-Camps. Und Zürich finanzierte ein Stickeralbum der Fussballerinnen.
Die einzelnen Klubs investieren massiv in Logistik, Löhne und Infrastruktur. Und auch die lokale Politik hilft den Fussballerinnen.
Wie im Falle der Stadt Zürich. Sie finanziert die anfallenden Stadion-Kosten zu 100 Prozent und zahlt GC und dem FCZ in diesem Jahr 1,8 Millionen Franken.
Trotz des Geldregens ist der Funke nicht aufs Publikum übergesprungen. Beim FCZ liegt die Stadion-Auslastung in der laufenden Saison bei 9,7 Prozent, bei GC sind es 2,3 Prozent.
Auf 50 Plätze fällt ein belegter.

„Wenn die Frauen-Nationalmannschaft spielt, ist das Publikum da und halbwegs aus dem Häuschen“, so ein Experte.
„Aber der Klubfussball ist fern jeglicher Euphorie, er hat den Sprung vom Teilnehmer- zum Zuschauersport noch nicht geschafft.“
Mit seinen 600 Zuschauern pro Heimspiel verdient GC nicht viel. Die Tickets sind massiv günstiger. Wer eine Männer-Saisonkarte hat, kann gratis zu den Frauen-Spielen gehen.
„Selbst der Verband mit seinen vielen Bekenntnissen für den Frauenfussball und allem Bemühen um politische Korrektheit kann die Leute nicht ins Stadion prügeln.“

Nur drei Vereine in der höchsten Liga ziehen Zuschauer in vierstelliger Höhe an: YB, der FC Basel und der FCZ.
Bei den anderen Vereinen verpuffen die Millionenbeträge. Beim FC Aarau kommen weniger als 200 Zuschauer.
Die Ticketpreise? Höchstens 10 Franken. Zu den Spielen der Aarauer Volleyballerinnen kommen gleich viele.
Dort gibts keine Subventionen in Millionenhöhe.
Immerhin: Die weiblichen Fussball-Fans scheinen sportlicher zu sein. So gibt es im Fanshop des FC Basel Männer-Trikots bis 5XL, bei den Frauen-Trikots endet die Skala bei 2XL.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Krank, nur noch krank!
Das Volk leidet massiv unter den Steuerlasten, Krankenkassen Prämien, Treibstoff etc.!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und demnächst noch den Grimseltunnel. Das Volk braucht den nicht. Die Leiden werden enorm.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange sie subventiniert und nicht subventioniert werden, ist alles gut. 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die nächste Gefahr lauert in der Ueberheblichkeit.
Das ist aktuell bei der Männer Fussballnati der Fall. Nicht bei den Fussballern selbst, da bin ich ziemlich sicher, sie können ihre Leistungen korrekt abschätzen. Trotz dem wunderschönen Tor von Rodriguez werden sie nicht abheben.
Aber die Journis und Beni Huggel…regelrechte Jubelstürme nach dem mickrigen 0 zu 3 gg das 3.klassige Nordmazedonien. Dann gegen 2. klassiges Schottland 90 % der Spielzeit mit einem Mann mehr und dann ein jämmerliches 0:3.
Mit DIESER Elf ohne Xhaka und Embolo ist gegen Top Gegner das Debakel schon programmiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sind Peanuts im Vergleich zu den Beträgen, die der Steuerzahler berappen muss für die Austragung der Männerspiele. Alleine das Sicherheitsdispositiv der Polizei ist doch in ähnlicher Höhe.
Die Frage sollte doch sein, warum die Wirtschaft, Clubs, Verbände, etc. die Events nicht selbst zu 100% finanzieren muss?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sind Sie sicher? Pro Zuschauer? Pro Zuschauerfranken? Oder einfach pauschal?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieses Frauen-Ginggen ist derart ätzend für einen Zuschauer, aber es ist halt woke und muss demnach auch Geld vernichten welches andere erarbeiten müssen.
Die Frauen können tschüttelen so viel sie wollen, aber ich muss doch nicht einen Männersport wo halb Afrika dominiert auch noch mit Frauen runter würgen. Mit viel Geld welches keine Produktivität liefert. So viel zum Erkenntnisgewinn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bergbauern sind hoch geschätzte, hoch respektierte Individuen; Frauen ditto.
An einem Grümpelturnier finde ich Frauenfussball eine Bereicherung, ansonsten eher nicht. Die Zuschauerzahlen sprechen eindeutige Zahlen. Schwingen, Hornussen und Boxen ein grotesker Unsinn als Frauensport.
Selbst Tanja Volm, Gynäkologin und Gendermedizinerin sagte kürzlich in einem Interview in der NZZ:
„Menopause und der blinde Fleck in der Medizin: Hitzewallungen,Hormone und Hochleistung. Frauen funktionieren nicht in jeder Lebensphase gleich. Das müssen Unternehmen verstehen, wo Frauen arbeiten“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und Tämy und Ana gehen Lesben gucken ⚽️🍑
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Niemand will Frauen beim Fußballspielen zusehen; ihnen fehlen dazu einfach die Kraft und das Können. Wenn Frauen sich im Wettbewerb messen wollen – wie wäre es mit Kochen oder Tanzen? In Sendungen wie „Dancing with the Stars“ machen sie eine tolle Figur. Aber Fußball? Nein! Fußball ist Männersache – genau wie Militärdienst, Polizeiarbeit oder Straßenbau.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz subventioniert sogar den Weinanbau mit Millionen. Sogar der Absatz des Weines wird subventioniert.
Es werden also die Leute mit Absicht zu Alkis gemacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vermutlich wird die Förderung der Fussball Lesben unter den Woke Ausgaben verbucht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wäre doch mal eine gute Marketing Masche wenn die Fans nach dem Spiel mitduschen dürfen. L oO miT
Möchte ich aber nicht. Möchte nicht mit Funiciello duschen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das wär doch mal was. Bei dieser Gelegenheit könnte man unauffällig überprüfen, ob die Selbstangaben der Rosenwasser bezüglich Holz vor der Hüttn den Tatsachen entsprechen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frauenfussball: Zero Points
Ich würde nicht einmal Gratistickets für „das Spiel des Jahrzehnts“ nutzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Naja, Politikerinnen wie Rosenwasser oder Funicello mögen halt Fussballerinnen lieber als Bergbauern
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frauen, die Fussball spielen, geniessen nun mal zu recht mehr Sympathien als die teilweise schiesswūtigen Dauerjammeris in GR und VS.
Das hat die letzte EM in der Schweiz gezeigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Subventionen für Schweizer Sportlerinen sind eine Frechheit. Die sollen sich gefälligst selbst finanzieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Bauern bitte auch
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meine Nichte in Norwegen begann gleich nach der Schule mit Profifussball. Das es sowas gibt wusste ich vorher nicht. Natürlich mit dem ganzen Emanzipationsgerede und Gleichberechtigung war das cool. Nun ist sie 28, hat kein Geld und keine Ausbildung. Die muss sie nun nachholen, besser gesagt ist am nachholen. Es gab nicht viele Möglichkeiten und so entschied sie sich nun Kindergärtnerin zu werden. Natürlich ist nun das ganze Geld und die Fördermittel weg das sie im Profifussball verdiente
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wären die Fussballerinnen gekleidet wie die Beach-Volleyballerinnen, wären die Stadien voll und es bedürfte keiner Subvention
Also ich halte es mit Funciello: Ich schaue Frauenfussball nicht wegen dem Fussball.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
200 Zuschauer haben die meisten 3. Liga-Hobby-Vereine.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frauen Fussball ist erst noch in den Anfangsschuhen und sollte unbedingt weiterhin gefördert werden. Schauen sie mal wie viele tausende Mädchen sich dem Fussball zugetan haben!Ich schaue gerne Frauenfussball und bin ein Fan geworden.Leider sind die Zuschauerzahlen noch bescheiden ,aber schauen sie mal nach Deutschland wo sogar grosse Stadien gefüllt werden. Leider hat es in diesem Beitrag viele verletzende Äusserungen von Komikern und Stammtischbrüdern ! SCHADE !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frauenfussball gibts in der Schweiz seit Jahrzehnten, bis vor ein paar Jahren blieb er einfach unter dem Radar von Politik und Medien. Seit der Wokeness- und Multikulti-Welle wird er gehypt wie kein anderer Frauensport. Am buntesten treibts die UEFA mit ihrer teuren TV-Werbung „Fussball für alle“: Das erste Bild zeigt ein arabisches Mädchen mit Kopftuch, gefolgt von einer Reihe von Minderheiten – und zuletzt: genau, dasselbe Mädchen wie am Anfang, natürlich wieder samt Kopftuch. So sieht Unterwerfung aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier das ganze politische Manifest:
https://de.uefa.com/news-media/news/028d-1ae8a8dc0cde-c69529d3f33c-1000–football-alle-sind-willkommen/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Willkommen zur heutigen Ausgabe von Inside Belanglosigkeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frenkle aufhörenbitte! Niemand will lesen was sie schreiben! Nitvschlecht über andere? Aber irgendwie lbfb ist heilig…jaja wir kennen das. Warum schreibe Aha kei. Mut..nicht wie absete oder wie anderweitig sfdrs(lgbtq) und Subventionen…siehe Subventionen 20Millisekunden
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frenkle NOT for President of the USA und Fussball 😀😃
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
was für Drogen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geh woanders stören
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Zuschauerzahlen würden stark ansteigen, wenn sie oben ohne spielen würden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Zuschauerzahlen steigen, wenn sie oben ohne spielen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Ausziehen des Trikots wird im Fußball aber mit einer Gelben Karte bestraft ;-((((
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mein Tipp: pro Mrna-Impfung ein Gratiseintritt. Wenn Schawi dann noch eine Impflotterie mit Gratiswurst und ON-Schuhen durchführt, platzen die Stadien aus allen Nähten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Leben ist zu kurz, um Frauenfussball zu schauen.
Da nützt auch alle politische Unterstützung nichts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt muss ein Gesetz für Druck sorgen.
Wer als Vollmann pro Jahr 52 Fussballspiele mit einem Frauenanteil von mindestens 80% in beiden Teams besucht,
a) zahlt 20% weniger Einkommenssteuer
b) wird vom Miltärdienst freigestellt
c) … .
Alternative
Es ist Männern verboten, vorsätzlich keine Frauenspiele zu besuchen. Zuwiederhandlungen werden gemäss STGB bestraft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Ellexx-Team sollte dringend anfangen zu tschuten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gucke mir auch gerne Frauenfussball an. Ist geil.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Niemand (!!!) interessiert sich für Frauen Fussball 🤷🏼♂️ Deshalb werden die Eintritte zu den Spielen auch grösstenteils verschenkt – oder man erhält dafür grosszügige Voucher für Bier & Verpflegung
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich halte es wie Anna Rosenwasser und Funicello, ich interessiere mich für den Frauen Fussball. Dabei interessiere ich mich vor allem für Lesben, die Sport machen und liebe es Lesben beim Fussballspielen zuzuschauen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frauenfussball ist wie ein Formel-1-Rennen mit Tret-Karts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ohne Menschen wie Beni, die bereit sind, ihre eigenen Abgründe, Affekte und anarchischen Impulse zu bändigen und die „Traglast“ der Gesellschaft zu schultern, würde das fragile Gefüge der Schweiz vermutlich augenblicklich kollabieren. Besten Dank dafür.
Etwas überraschend ist lediglich, dass ein ausgewiesener Körbchengrössen-Experte die gesellschaftliche Traglast in seinem Artikel nicht weiter vertieft. Das Thema hätte durchaus zu seinem Fachgebiet gepasst. Anna Rosenwasser wäre es vermutlich nicht entgangen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Fussball-Missen mit ihren eleganten Höschen bringen die alten Knacker zum Geifern und grosszügig Subventionieren 😂😂