Die Julius Bär landete die letzten 10 Jahre fünf Mal auf dem Radar der Finma. Enforcement alle 24 Monate.
Mehr hat keine Schweizer Bank geschafft. Für Chef Stefan Bollinger ist die Bär jetzt aber geläutert. Man habe die Lektion begriffen.
Wirklich? In Monaco kams kürzlich zur nächsten Strafe. Einmal mehr wegen Geldwäscherei-Versagens.
Dort regiert ein Herr namens Albert Henriques. Der schwingt im Ableger im bekannten Fürstentum das Zepter der Bär-Bank.

Die Familie Henriques ist auch sonst keine Unbekannte im Reich der Nummer 1 von Swiss Private Banking. Henrique Junior steht nämlich ebenfalls auf der Payroll der Bären.
Im Ableger Genf, wo betuchte Klienten ein und aus gehen, ist der Filius des Monaco-Bosses „Investment Advisor“.
An Bord gekommen war der Jung-Banker im Sommer vor 4 Jahren als Praktikant. Erster Arbeitsort? Monaco, where else.
Erfahrung im Banking brachte er keine mit – laut seinem LinkedIn arbeitete er zuvor als „Coastguard“. Küstenwache, ganz oben in Schottland, nicht weit weg von Inverness.
Von schäumenden Brechern zu den Betuchten im Finanz-Monopoly: Ein Sprung der Extraklasse. Es ging nicht lange, bis der Sohn des Monaco-Chefs an die Rhone dislozierte.
Dort beendete er sein einjähriges Praktikum. Wärs das gewesen?

Nicht doch. Es folgte in der Julius Bär Genf eine erste Anstellung als „Business Manager“. Sind wir das nicht alle?
Der Vertrag war „befristet“. Das änderte sich Anfang dieses Jahres. Seit da trägt Henriques-Junior stolz den Titel eines „Investment Advisor“ der Julius Bär in der noblen Diplomaten-Stadt.
Vom Küstenwächter an der schottischen Nordklippe zum Finanz-Guru für die Reichsten der Bär-Klientel – ein Märchen, wie es nur die Finanzindustrie schreiben kann.
Laut einem Kritiker würde der Filius des hohen Fürstentum-Bosses deutlich mehr verdienen als die Kollegen auf gleicher Rang- und Job-Stufe.
„Verwandtschaftsbeziehungen unterliegen unseren strengen Richtlinien zur Vermeidung von Interessenskonflikten“, betont eine Bär-Sprecherin. „Löhne richten sich bei uns nach klar definierten Funktionsstufen und Leistungskriterien.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die bessere Wahl als Mbaer 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist nicht nur ein Problem bei Julius Bär. Bei der Zürcher Staats-
bank ZKB ist solches Gemauschel üblich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
alle kleine trumps.
alle reichen ziehen ihre brut nach.
schamlos und undemokratisch.
wie das endet, weiss man ja von früher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Man habe die Lektion begriffen.“ aber sicher doch: you need to disguise better… – is the learning
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein bischen viele Home-Stories in letzter Zeit, wie wäre es wieder einmal mit einem Artikel über Fianzthemen ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kannst dich ja selber informieren oder arbeiten gehen !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber so, als das, was im Talent Acquisition läuft. Da wird schlicht jeder genommen, egal wie unqualifiziert. Ex-Kollegen werden für besondere IT Projekte mit ins Boot geholt, ohne jeglichen Grund aber mit fettem Tagessatz. Beförderungen werden ausgesprochen und gleichzeitig werden andere Kollegen im Lohn gedrückt.
Hier braucht man nicht mal verwandt sein, Unfähigkeit reicht für eine fette Karriere
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schaut mal ins Wealth Planning der JB wo unbeholfene und nich qualifizierte es zum MD schaffen… da stinkt es gewaltig. aber aus irgendeinem Grund schaut niemand hin…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vom Turnschuhverkäufer im Sportlädeli nebenan zum MD bei UBS.
Big Boss bei ‚UBS Stiftungen‘ – selber Begünstigter bei Stiftungen von UBS-Kunden usw.usw.usw
(Fast) alles schon gesehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Is that the definition of an accelerated training course?