In der Schalterhalle an der Bahnhofstrasse 9 spielt sich ein exzentrisch anmutender Machtkampf ab.
Florence Schnydrig Moser gegen Susanne Thellung lautet die Paarung in der Zentrale der Zürcher Kantonalbank.
Die beiden profitieren persönlich von Steuerparadies-Domizilen.
Private Banking-Chefin Schnydrig lebt im supergünstigen Aargauer Oberwil-Lieli, Retail-Kommandantin Thellung im Schwyzer Brunnen am tiefblauen Vierwaldstättersee.
Jetzt prallen die zwei Super-Women der grössten Staatsbank des Landes frontal aufeinander – wegen Stilfragen.
Schnydrig Moser liebt ON-Sneakers. Ihre Private Banking-Truppen in weissen Sport-Tretern verströmen in ihren Augen moderne Dynamik.
Ganz anders tickt Privatkunden-General Thellung. Sie liebt’s klassisch.
Oxford-rahmengenäht, alles andere ist dekadente Sitten-Verluderung.
„Für die Mitarbeitenden in der Kundenhalle führte die Zürcher Kantonalbank im Juli 2024 einen Business Casual Look ein“, sagt ein Sprecher.
„Dieser Dresscode gilt weiterhin. Für die übrigen Mitarbeitenden mit Kundenkontakt gilt ein stilvoller, zeitgemässer Business-Dresscode.“
Während sich die zwei Power-Sheriffs einheizen, erfuhr ein langjähriger ZKB-Kunde mit mehreren Konti und einem Safe beim Zürcher Platzhirsch einen Service der Provinzliga.
Er wollte fünf 200-Euro-Scheine in kleinere Nötli wechseln. Ob er den Cash am ZKB-Bancomaten bezogen habe, löcherte ihn der Mann am Schalter Anfang Woche.
Wenn nicht, wird’s schwierig. Kein Wechsel erlaubt.
Aber gut, für einmal ginge Gnade vor Recht. Für einen der fünf Zweihunderter könne er dem Kunden wie gewünscht kleinere Nötli aushändigen.
„Generell hält sich die Zürcher Kantonalbank beim Bargeldwechsel an die internen Weisungen sowie an die gesetzlichen und branchenüblichen Vorgaben, insbesondere im Bereich Geldwäschereiprävention“, heisst es vom ZKB-Medienmann.
„Entsprechend können Wechseltransaktionen je nach Situation abgelehnt werden.“
Die Nummer 3 von Swiss Banking mit Dienstleistungs-Note unterirdisch. Dafür Höchsteinsatz, wenn’s ums Eigenmarketing der Höchsten der Bank geht.
Florence Schnydrig Moser ruft übers Intranet ihre Mitarbeiter dazu auf, ihr die Stimme im Fight um die Top-100-Business-Frauen zu geben.
„Online-Votings leben generell davon, dass unterschiedliche Gruppen ihre Netzwerke auf eine Abstimmung aufmerksam machen“, meint der Sprecher dazu.


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Gleich ZWEI Frauen? Noch offensichtlicher kann es nicht sein, dass es sich um Quotenfrauen handelt. Die Position wegen des Geschlechts erhalten. Wie peinlich für die ZKB.
Nur weil auf den ON-Sneakers ein Schweizer Kreuz ist, sind es noch lange keine Schweizer Schuhe liebe Quotenfrau.
Wer „On“ trägt ist uncool und „Out“.
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Zickenkrieg beim ZKB Gender Banker Urs Baumann. Die alte CS lässt
grüssen.
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Bin bei der Bauernbank..
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Würde mich nicht überraschen wenn die beiden Frauen verwandt oder mindestens verschwägert sind.
Oder eventuell sind sie sogar ein Paar.
ZKB die „Familienbank“.
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Verwandt sind sie – gleiches Geschlecht!
Aber es gibt dort auch Leute die arbeiten? Oder? Für den Kunden meine ich, nicht für die eigene Karriere.
Genau deshalb kannst du dieses gesamte Bankengesocks für nix gebrauchen.
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Sorry aber wo soll man Geld wechseln, wenn nicht bei der Bank, und vor allem als Kunde dieser Bank?
Und mein Vote geht an Florence Schnydrig Moser, die hat das im Griff.
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Neue Front im Zickenkrieg: das Schuhregal. Beide ziehen vom Leder, der Fight ist „on”. Keine der beiden Pantoffelheldinnen will sich eine Niederlage in die Schuhe schieben. Wenn es weiter eskaliert, kommen High-heels zum Einsatz. Die UNO vermittelt bereits.
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Die Thellung soll mal rahmengenähte Oxford-Tretter anschnallen und von Brunnen nach Zürich pilgern. Das nennt man Busse tun. Aber das ist dann wieder eine andere Geschichte.
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@Expats: Als Fan würde ich mich jetzt nicht bezeichnen. Aber der Herr Blocher geniesst hier an der Goldküste schon eine gewisse Sympathie.
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Ein 200er Nötli wechseln? Das könnte ein schwerer Fall von Geldwäscherei sein.Der Kunde kann froh sein, dass er nicht verhaftet wurde. Hoffentlich wird dieser Fall in der nächsten GWG Ausbildung behandelt. Die GWG Compliance Leute sind ja nicht die hellsten Kerzen auf der Torte.
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Ansonsten einfach aufs konto einzahlen und dann wieder beziehen. das geht immer
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Die Schalterbeamten in der ZKB sollen doch einfach ihren Job machen.
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Anmutige Frauen können mehr Streit verursachen als bewaffnete Männer.
Aus Schina
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Ich könnte schwören, die sind sicher ein Paar aber verschweigen es und haben aktuell Ehekrieg.
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Als Laie stellt man sich das anders vor. Will man Geldwäsche in diesem kleinen Umfang betreiben, geht man wohl nicht zu seiner Bank und wechselt die Nötli am Schalter in kleinere. Man bringt das Geld in Umlauf indem man an verschiedenen Orten Einkäufe macht. Demnach würde man die großen Fische so nicht fangen, Kleinkriminelle wohl meist auch nicht.
Klingt mir eher nach Schikane als nach Kampf gegen Geldwäscherei.
Wie das geht sieht man in der Ukraine – größere Beträge werden Bündel- und Kofferweise übergeben, in den Westen geschmuggelt und dann gewaschen – über Einzahlung am Bankschalter?
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bin bei der Bank als „Vermögender“ Privatkunde eingestuft. Davon merke ich nichts – rein nichts…Null interessante Events noch Gäste, keine Einladung zu gar nix miese Konditionen und ein Berater der nur über sich redet…ich vermisse die CS ! Da wurde PB noch gelebt…heute wirst Du ausgesogen wie eine Gans…
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Da musst Du handeln. Mach ein paar Mystery Shopping Besuche und danach entscheide Dich.
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…und zu guter letzt bekommst du einen wohlgemerkt „Rabatt“ auf einen ZooHooo Züri Eintritt welcher du mit deinen spesen bereits voll bezahlt hast da die ZKB den Tierverbrecher Laden subentioniert..
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Wenn Du wirklich vermögender Kunde bist (5 Kisten +) zahle nicht die ‚Listenpreise‘.
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Bin seit 60 Jahren ZKB Konto-Kunde.
Die ZKB hatte sich nie erkundigt, wäre ein Portfolio für Sie eine Möglichkeit?
Die ZKB ist kaum am „Ball“, denn andere Finanz-Institute haben längst danach gefragt und zu Business-Lunch laufend eingeladen.
Dort sind nun meine Portfolios.
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Hat diese Bank keine andere Probleme?
Nicht mal mehr Geld können (wollen) die wechseln? Und ein Schuh-Problem? Zeigt einmal mehr die Unfähigkeit der sogenannten Kaderfrauen…
Darum empfehle ich keine CH Bank mehr! Service *unterirdisch* ist nur der Vorname!
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ON-Sneakers sind seit Monaten OUT.
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Die waren nie wirklich in hier in der Schweiz – und zumal grottenschlechte Qualitaet. Hoffe, das haben sie inzwischen hingekriegt. Kaufe wohl keine Ons mehr zudem passe ich nicht ins Boomer Cluster.
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Zweitschlechtester Schuh wieder beim letzten Test.
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Was ist dann „IN“ beim momentanen Bünzli-Schweizer ? Nike oder Puma ? Frage für einen guten Freund
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Es heisst nicht mehr ZKB.
Sondern „The New CS/UBS“.
Spätestens im Jahr 2034 wird der Bund wieder helfen müssen.
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Solche Banken wollen dann meine PK-Gelder verwalten. Genau! Das heutige Beratungsmodell ist schon lange gestorben, nur die Banker haben es noch nicht gemerkt.
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Heutige Banker haben keine Ahnung was Private Banking ist oder besser war. Es ist nicht der Berater, der sich wichtig macht, nir der Kunde zählt. Jeder Coiffeur weiss das, leider kein Banker unter 40 mehr. Immer mit der grösse der Kundenbücher prahlen, 98% geerbt – egal.
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Wenn ein Berater mir gegenüber Sneaker trägt, ist er mich als Kunde los.
Ich als van Dünkel bin selbstverständlich immer perfekt und stilsicher gekleidet, und erwarte das auch vom Personal.
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Lebst in der Steinzeit…übrigens die Berater ziehen sich im Büro um vor einem Termin
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Uiii, Catfight! Florence vs. Susanne! Wo gibt’s Tickets? Und wenn Zickli in den BR kommt, heisst es dann Zickli vs. La Mégère? Das wird ja noch unterhaltsamer als jedes Provinztheater!
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Dieses kindische Theater.
Trotz allem machen Sie Gewinn wie blöd.
Was machen wir falsch 🤔
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Bally in Caslano TI hat den Laden dicht gemacht.
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Haben Sie schon mal versucht in Deutschland einen CHF 200.00 in Zehnernötli zu wechseln.
Euro ist und bleibt für uns eine Fremdwährung!!
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Für mich gibt es nur rahmengenähte Schuhe, sagt mein Göttergatte. Nie würden wir einem Banker in weissen On Schuhen unser Geld anvertrauen. Das wäre noch schlimmer als ein Haus an der Pfnüselküste mit Expats als Nachbarn.
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Haben Sie Jahrgang 1930?
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Expats? Vermutlich SVP-Fan.
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@Uri: Eine Dame fragt man nicht nach ihrem Alter, wie stillos ist das denn?
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Unter Martin Scholl und Christoph Weber wurden in der ZKB noch sinnvolle Diskussionen geführt. Das aktuelle Management dieser Bank ist einfach nur ein schlechter Witz.
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Zuviel Quoten-Frauen!!!!
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…..und damit das auch noch gesagt ist, es gibt nichts uncooleres als ein ON-Schuh! Aber zu Florence passen die geekigen Treter perfekt.
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Susanne T. soll wieder zurück in den Bauernkanton SZ. Anscheinend versteht Susannne nicht das es heute modern ist Anzug und Sneakers zu kominieren. Ist halt eine andere Welt in ZH als in SZ…
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vielleicht sind diese Kombinationen „modern“. Aussehen tut’s jedenfalls grauenhaft. Kein Stil.
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Sie zeigen nur wo ihre Kompetenzen liegen. Wieso man so einer Bank sein Geld anvertraut, bleibt mir ein Rätsel.
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Die ZKB ist auch nicht mehr, was sie einmal war….
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In Susanne Thellungs ehemaliger Bauernbank SZKB tragen die Männer ausgelatschte braune Schuhe oder solche aus Kunstleder und vorne abgeflacht. Da sind On Schuhe doch bereits eine grosse Steigerung. Kantonalbanken sind nun mal Bünzlibanken, da sollte man auch dazu stehen können.
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Gummistiefel sind passend für die Raiffeisenbank
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Versucht mal 200Euronoten bei dem SBB Wechselschalter in kleine Noten zu wechseln. Ok, es geht, die 200 Euro werden in Franken gewechselt, dann die Franken wieder in Euro und man kriegt kleine Noten Euros. Der Hacken dabei ist dass man durch das Wechseln etwa 30 Euro verliert
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Die Verluderung der Kleidersitten schlägt sich immer mehr auch im Kundenumgang und der Dienstleistungsqualität nieder. Dabei haben die Bankbünzli gar nichts gemeinsam mit den in einem völlig anderen Umfeld agierenden IT-Cracks in Kalifornien zu tun. Peudocool sein genügt nun halt mal nicht als Leistungsausweis.
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Diese Fusspilz-Schlarpen von ON gehören ganz klar aus der Schalterhalle verbannt !!
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Florence Schnydrig Moser bringt den richtigen Schwung in diese Bank. Man sollte wegkommen vom altmodischen und in die Zukunft schauen.
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ON-Treter gehen nie und nirgendwo.
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Der Bankpräsident könnte das peinliche Zickentheater in 10 Sek. beenden, aber er ist ja selber so eine schwache Nummer, …. vom CEO Bümeli wollen wir schon gar nicht reden🤐
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Das Pferd wird am Schwanz aufgezäumt.
Wenn man die richtige Ausbildung, Erziehung und Kundenorientierung hat, ergibt sich für jede und jeden der Dresscode von alleine. Das setzt natürlich eben diese Faktoren bei den Chefs voraus, schliesslich rekrutieren diese die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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Bravo Frau Thellung! On Sneakers sind der Inbegriff von Spiessigkeit. Die Träger meinen oft, dass sie damit cool sind. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Buchhalter Nötzli war im Vergleich dazu geradezu Haute Couture mässig angezogen. Ich würde mit einem On Sneaker Träger NIE ein Vermögensverwaltungsgeschäft abschliessen.