„Ich geniesse meine Doppelrolle – bei allen Abgründen, die ich zu umgehen versuche“

Roger Köppel, Journalist und SVP-Spitzenmann, wirbt in 162 Zürcher Gemeinden für seine Ständerats-Kandidatur. Ihm liege Polit-Infotainment, meint er im Gespräch. Christoph Blocher habe ihn vor dem Gang in die Politik gewarnt. Doch er liebe es, von Saal zu Saal zu pilgern.

Kommentare

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  1. Herr Dr. Köppel könnte doch einmal etwas richtiges arbeiten, oder ? Ich meine oder, so wie die anständigen Bürger ! So könnte er sich in die Bürger hineinfühlen und eine Ahnung bekommen für was die Bürger beschäftigt, für ihre Sorgen & Aengste, Gefühle, Hoffnungen !!

  2. was ist wohl mit der Dopplerolle gemeint. Vernunft, Intelligenz und Weitblick kann wohl kaum dabei sein.
    Oder ist es diejenige des Abzockers im Bundeshaus (wenn man so wenig anwesend ist, kann man das wohl so nennen) versus „Wasser predigen, Wein trinken“ – oder, egal, wie ich zu Geld komme, bestenfalls auch mit Hilfe vom Ausland, auch wenn ich politisch dagegen bin….

  3. Habe in dem Moment abgeschaltet, als das Schweiz-Loblied losging: „Warum wurde die Schweiz verschont von den Katastrophen des 20. Jahrhunderts? Wegen unserer Staatsform!“ – Belgien hat sich vor dem ersten und dem zweiten Weltkrieg neutral erklärt, aber die Deutschen machten es jedesmal zum Kriegsschauplatz, weil es schön flach war. Nicht zuletzt aus dieser Erfahrung heraus beherbergt Belgien heute sowohl das EU- als auch das NATO-Hauptquartier. Die Schweiz wurde in erster Linie verschont wegen ihrer Geographie. Keine Grossmacht, die es mit einer anderen Grossmacht aufnehmen will, verirrt sich ins Gebirge. Die Kämpfe, die Franzosen, Österreicher und Russen während der Napoleonischen Kriege auf Schweizer Boden austrugen, waren Scharmützel im Vergleich mit der Leipziger Völkerschlacht und Waterloo. – Keine Lust auf das SVP-Standard-Repertoire, auch wenn es bei Köppel eine Spur unterhaltsamer daherkommt als üblich.

    • Nur weil Belgien trotz Neutralität angegriffen wurde, bedeutet das ja nicht, dass die Neutralität der Schweiz nicht geholfen hätte. Ihre Ausflüge in versuchter Logik ergeben jedenfalls keinen Sinn, sorry. De Facto ist die Schweiz nämlich von zwei Weltkriegen und etlichen weiteren Konflikten im 19. Jahrhunder verschont geblieben und hätte sich auch nicht in die Napoleonischen Kriege eingemischt, wenn es nicht angegriffen worden wäre. Die Neutralität hat nicht geschadet und die Staatsform hat eine neutrale Aussenpolitik mit Sicherheit auch eher begünstigt. Belgien mag im ersten und zweiten Weltkrieg neutral gewesen sein und halt trotzdem angegriffen worden sein, wegen der Topographie. Aber das hängt dann mit den vielen anderen nicht neutralen Staaten zusammen, die regelmässig für Stunk gesorgt haben und letztlich auch den Grund für die Gründung der EU lieferten.

  4. Ja klar, am liebsten sekundiert von einem Schlägertrupp, der dann in bekannter Manier eine Saalschlacht gegen die Ungläubigen anzettelt!

  5. Es gibt Cüpli-Sozialisten, die sich einen auf den ersten Blick sympathischen, gemässigten und liberalen Anstrich geben, innerlich aber zutiefst sozialistische Apparatschiks sind, die den Staatsapparat aufblähen und alles in EU-Manier gleichschalten und regulieren wollen. Und am liebsten natürlich dort auch noch beitreten, gegen den Volkswillen, durch die Hintertüre.
    Dann gibt es die Sorte FDP-Politiker, die ihre Ideale verraten und ihre Positionen ausnutzen um in die eigene Tasche zu wirtschaften. Z. B. auf Kosten der Steuerzahler Firmen gründen, Monopole errichten und sich dort auch nach der Pensionierung noch Positionen zuschanzen. Bis hin zu wegen gewerbsmässigem Betrug und Veruntreuung verurteilten Anwälten. Von diesem Typus Politiker gibt es eine ganze Reihe davon, vor allem Zürich und in Genf, und der Parteileitung scheint es völlig egal zu sein, im Gegenteil, man deckt diese Leute noch.
    Von oranger Seite gibt es vor allem in Bundesbern einen unglaublichen Filz in Bundesbetrieben und staatsnahen Firmen wie SBB, Post usw. sowie privaten Beratungsfirmen und Anwaltskanzleien, die sich gegenseitig Stellen und Aufträge zuschanzen und in bester „Sauhäfeli-Saudeckeli“-Manier decken, bis hin zum Betrug im grössten Stil wie bei der Post, wo bei privaten Firmen die Finma und Bundesanwaltschaft für Wirtschaftdelikte längst alles platt gemacht hätten. Obwohl ich bisher nie SVP gewählt habe, muss ich sagen dass gegenüber solchen Exponenten das Interview mit Herrn Köppel eine echte Wohltat ist.

  6. Bitte kürzen Sie Ihre Antworten auf die Publikumsfragen. So wird es mehr Fragen geben. Zudem wird verhindert, dass Sie auf jede Frage fast Ihr ganzes Referat wiederholen.

  7. Bewundernswert, wie Roger Köppel sich ins Zeug legt! Leider vergebens, der Sozialismus ist schon eingeführt. Roger kämpft als Don Quijote gegen Windmühlen. Old Europe, inklusive Schweiz, ist komplett dement, die echte Katastrophe spielt sich in den Köpfen von Links und Grün ab, bis weit in die Mitte. Hoffentlich kommt bald die massive Wirtschaftskrise, damit ein Grossteil der Bevölkerung wieder zu Sinnen kommt.

    • Sozialismus in der Schweiz; Wo denn? Die Schweiz weiss gar nicht, was Sozialismus ist. Immerhin hat die Armee vor über 100 Jahren deswegen aufs Volk geschossen (und getötet).

      Keine Angst, die Wirtschaftskrise wird kommen. Und genau wie bei der letzten Bankenkriese 2008 wird rot/grün absolut nichts damit zu tun haben. Und wieder wir absolut kein Verantwortlicher jemals dafür zur Verantwortung gezogen. Aber ich bin sicher, beide Katastrophen werden wieder rot/grün in die Schuhe geschoben. Von Leuten wie Ihnen.

    • Der Sozialismus kam schleichend, der lange Marsch von Links durch die Instanzen ist praktisch abgeschlossen: Schule, Gesundheitswesen, Verwaltung, Staatsmedien, Gerichte und so weiter, alles weitgehend von Links beherrscht. Und jetzt auch noch «Green is the new Red»… zusammen mit den Teilen der CVP, BDP und FDP, welche unter dem Anti SVP Reflex leiden, ergibt dies eine solide, linke Mehrheit im Parlament.
      Natürlich trifft auch die Vertreter der Bürgerlichen und der Wirtschaft eine Mitschuld: sie haben viel zu oft faule Kompromisse geschlossen oder sind der Verlockung des schnellen Geldes erlegen (Krankenkassen Obligatorium, BVG, EU Anbindung, etc.).

      Wie bei der EU, Reformen sind unmöglich. Das wäre, wie wenn ein Metzger seinen Betrieb auf vegan umstellen müsste. Um aus dem Koma aufzuwachen, braucht die Schweiz die nächste grosse Wirtschaftskrise.

    • @Sozialismus – Die FDP ist eine Linkspartei. Sagen Sie doch gleich, dass Sie nicht mehr unter Walter Roth schreiben. 😉

  8. Roger Köppel macht geschickt Wahlkampf à la Trump. Er geht zu den Leuten in die Dörfer. Er ist der einzige, der sich klar gegen den verheerenden Rahmenvertrag (InstA) ausspricht. Jositsch ist klar für das InstA. Noser sagt, ja vielleicht: Warten wir mal, was der Bundesrat in der Botschaft zum InstA sagt, und dann können wir darüber diskutieren. Doch dieser hält sich bedeckt bis nach den Wahlen (denn es ist ein schlecht ausgehandelter Vertrag). Alle, ausser Köppel und die SVP, reden viel lieber vom Weltklima und seiner Rettung. Aber die Verhinderung des unwürdigen Rahmenvertrag ist 100x wichtiger für die Schweiz. Deshalb braucht es einen Köppel im Ständerat.

  9. IP ist eine grosse Bereicherung für die Schweiz. Denn liest man den Tagi, hat man auch schon die NZZ und den Blick gelesen, sowie SRG (Radio und Fernsehen) über sich ergehen lassen.

  10. Etwas weniger Hektik seitens Gastgeber und dieses Interview wäre es wert zweimal zu schauen! Speziell inhaltlich und wegen der Auswahl der Themen. 2 x Bravo!
    Wäre schön wenn es mehr Politiker und Unternehmer seines Schlages gäbe!
    Bravo Roger!

  11. Hier im Interview erleben wir einen moderaten Roger Köppel, der sich offensichtlich wohl fühlt. Die beiden kennen sich.

    Jedoch:
    In 29 Minuten Interview nicht ein Lösungsansatz, sondern nur Kritik an der Classe Politique. Von der er zwar auch ein Teil davon ist; jedoch immer anders als die andern wie er betont.

    In seinem Wochenblatt die unkonditionierte Lächerlichmachung der Jugend, die für Ideale kämpft. Abweichler sind für ihn und seine Anhängerschaft links grüne Gutmenschen im Religionswahn. Dieses Vokabular zieht sich wie der Ausdruck «Faktenlage» quer durch seine Anhängerschaft, die es gebetsmühlenartig wiederholt, wenn es um andere Meinungen geht.

    Ja, ich bin ein Gutmensch und stolz darauf; aber ich bin parteilos. Das passt nicht in sein Schema.

    Die Geldgeber sowie die Bürgschafts- und Treuhand-Kreditgeber bei der Finanzierung seiner Weltwoche hält er seit Jahren unter dem Deckel. Er fordert Transparenz von den andern und prangert deren Ämtli an. Dabei nimmt er sich aus.

    Im Auftritt, sozusagen als Wanderprediger, spielt er zu 80% auf die Person seiner politischen Gegner.Für Sachargumente mit Lösungsvorschlägen bleibt kein Raum. Er ist aber unterhaltsam.

    Er zementiert die NEIN, NEIN Haltung der SVP bestens und holt sich dort seine Anhänger mit seinem rhetorischen Talent. Sozusagen die emanzipierte «Greta» für die politisch Frustrierten ü65.

    Dass er sich in dieser Rolle suhlt gibt er ja selbst zu. Diesen „Wahlkampf“ bezeichnet er mit seinen eigenen Worten als persönliche „Weiterbildungsveranstaltung“.

    Die Doppelrolle als Infotainer und Politiker ist und bleibt dagegen seine Gratwanderung.

    Roger Köppel ist in erster Linie ein Stimmenbringer-Magnet für die SVP. Denn die übrigen dort poltern und dies ohne esprit, was bei Roger Köppel tatsächlich anders ist. Er hat esprit und ist ein Schalk. Im Gegensatz zu vielen seiner Parteikollegen.

    Mein Fazit:
    Wie ernst ist es ihm und hat er genügend Zeit, sich lösungsorientiert und nicht nur Infotainment-orientiert für den Stand Zürich einzusetzen?

    Ich (als Parteiloser) meine Nein und wähle ihn deshalb nicht.
    Obwohl er mir als Mensch durchaus sympathisch ist.

  12. R. Köppel hat sein SVP-Nationalratsmandat im Bundeshaus nicht verstanden. R.K. der so messerscharf Denken kann, sollte wissen, dass man bei Abstimmungen anwesend sein muss. In dieser Sommersession hat er sage und schreibe 42% der Abstimmungen verpasst. In Bern nennt man ihn deshalb „Absenzenkönig“.

    • Dort wo eine oder etwas mehr Stimmen den Ausgang der Wahl im gewünschten Sinne realistisch beeinflussen können, ist die Anwesenheit wichtig. Wo der Ausgang der Wahl im vornherein feststeht, ist sie Zeitverschwendung.

  13. Im Grunde genommen ist das was Köppel betreibt primär mal eine Guerillamarketingaktion für seine etwas dahinserbelnde Weltwoche mit dem Verteile von Gratisprobeexemplaren in der Hoffnung dass er mit dieser Ochsentour noch möglichst ein paar tausend Abos verkauft, dann wäre sein Lohn auch schon wieder gesichert und die Existenz der Weltwoche wieder etwas weniger gefährdet.
    Da eignet sich so eine Ständeratskandidatur natürlich bestens, darum hat sich Köppel auch selbständig für den SR nominiert, was nicht alle so goutiert haben, aber am Ende hat er sich durchgesetzt.
    Und so tingelt er durch die Landen, vor einer altersheimähnlicher Veranstaltung zur nächsten erzählt mehr oder weniger immer dasselbe und diskutiert dann noch etwas mit dem Volch.
    Auch wenn er die SR Wahl vermutlich verliert, was zählt werden die Neu-Abonenntenzahlen sein. Im Oktober gibts wieder MACH Zahlen und dann sehen wir, obs mit der WW noch weiter rapide nach unten gegangen ist wie schon in den letzten Jahren.

    • Im Gegensatz zur SRG muss die Weltwoche sich verkaufen. Trotz Zwangsabgaben von Hunderten von Millionen, streicht die SRG Sendungen, dafür wächst ihr Büroteil stetig. Ich würde sagen, Sozialanstalt mit angegliedertem Radio- und Fernsehstudio.

  14. Habe mal 3 der 23 Jöbli von Daniel Jositsch anhand der Auflistung von Roger Köppel in seiner persönlichen Erklärung angeschaut. Ständerat / 70% Job / 145’000 CHF / — Universität Zürich / 60% Job / 147’000 CHF / — KV Schweiz / 30% Job / 102’000 CHF — Macht alleine bei diesen 3 Jöbli eine Summe von 160 Stellenprozent. Lassen wir mal die 394’000 CHF Grundgehalt alleine für diese 3 Jöbli weg.

    160 Stellenprozent, rechnet man das einfach mal hoch kommt man auf 1200 Stellenprozent. Das sind 12 x 100 Stellenprozent. Dabei hat er noch sein eigenes Rechtsanwaltsbüro. Ist hier nicht dabei und sollte in der Theorie die meiste Zeit in Anspruch nehmen. 1200 Stellenprozent macht 12 (100%) Stellen. Wie ist das für eine Person seriös zu bewältigen? Wie ist das für eine Person liederlich zu bewältigen?

    • Das neu geplante Versicherungsgesetz zeigt das Dilemma schonungslos auf. Ein normales, laufendes, aktives zweiseitiges Rechtsgeschäft kann während der Laufzeit von den Versicherungen nach Gutdünken einseitig abgeändert werden. So abgesegnet von den Volksvertretern des Ständerats und zu 100% entgegen den Interessen des Volkes. Wären nicht Wahlen würde es auch der Nationalrat genauso absegnen und der Bundesrat würde zuletzt seinen Segen dazu geben.

      Erstens die Politiker die das durchboxen wollen sind meiner Meinung nach allesamt entweder gekauft von der Versicherungslobby oder sie sind bereits Teil der Versicherungslobby. Zweitens wo bleibt das Recht in diesem Rechtsgeschäft? Wenn man das Rechtsgeschäft im Nachhinein einseitig abändern kann und die zweite Unterschrifts-Partei nichts dagegen tun kann. Drittens; wo bleiben die Interessen des Volkes dabei? Denn die Frau und der Mann von der Strasse sind diese zweite Unterschrifts-Partei. Und werden von ihren gewählten Volksvertretern und Nebenjöblisammler des schnöden Mammons wegen über den Tisch gezogen. Der unheilige Filz von Politik und Wirtschaft ist schon längst kein Segen mehr.

    • Und ich habe mir mal die Mandate von Noser angeschaut.
      19 davon sind 12 Ehrenamtlich und 7 bezahlte.
      Geht man bei den Ehrenamtlichen von 15 Stunden Arbeitsaufwand aus (meist 1-2 Sitzungen pa plus noch etwas Vorbereitung) und bei den bezahlten von 50 Std pro Mandat, dann kommt man auf 530 Stunden pa oder bei einem Noserpensum von 60-70 Std pro Woche machen die Mandate etwa 15% aus. Viel Vorbereitung kann man z.B. auch im Zug nach Bundesbern machen mit Compi, Internet etc. und anderes kann man delegieren.
      .
      Sie scheinen mir einfach nicht der Effizienteste zu sein, wenn Sie hier einfach 1200 Stellenprozent herbeiphantasieren und vermutlich darum ist der Noser auch weiter gekommen im Leben als Sie!

    • Früh übt sich, was ein Meister werden will. Jositsch hat sich, jedenfalls gemäss Wikipedia, direkt nach seinem Studium zum Geschäftsführer der Schweizerischen Handelskammer in Kolumbien ernennen lassen. Dort hat er seine Dissertation geschrieben und das Kolumbianische Anwaltspatent gemacht. Wer seine Einstellung als Geschäftsführer zahlte, geht es Wikipedia nicht hervor. Die Schweizerische Handelskammer ist meines Wissens ein Verein, wird aber wohl vom Bund, damalige Aussenministerin seine Parteikollegin Ruth Dreifuss, mitfinanziert.

    • @Claudio Hammer – Es hat auch noch andere Gründe. Aber ich bin sicher Hermann Oberth ist viel zu hoch für Sie. Um nur mal einen von vier Hauptgründen zu nennen. Und Sie haben nicht einmal bemerkt, dass ich Herr Noser in dem Fall mit keinem Wort erwähnt habe. Was zwei Gründe hat. Haben Sie schon mal in den Spiegel geschaut? Oder ist das auch wieder zu hoch für Sie?

  15. Es würde mich auch überhapt nicht wundern wenn nach Wahlerfolgen ein Video auftaucht dass Strache, Wilders, Ferguson, Köppel, Bannon und Netanyahu beim gemeinsamen Dinner zeigt, natürlich mit irgendwelchen Oligarchen-Nichten.

  16. Das Interview war journalistisch ausgesprochen gehaltvoll. In Deutschland ist mir kaum ein Journalist bekannt der vor gutvernetzten Wichtigtuern nicht sein Haupt senken würde. Am Anfang stehen natürlich ausgiebige Freundlichkeitsfloskeln, typisch Schweiz. Aber in der Sache eben hart.

    In Deutschland wird Köppel von einer Szene um den Springer-Verlag gehypt, seinem alten Arbeitgeber. Dies natürlich nicht ohne Eigeninteresse (google Springer Grundsätze). Meine Meinung: Durch Köppel soll den Schweizern ein von Oben kommendes Programm aufoktroyiert werden. Es ist also genau umgekehrt als dieser Populist behauptet, er verteidigt nicht urwüchsige Schweizer Interessen gegen globale Eliten. Durch diese Manupulation wird wird auch der graswurzel-demokratische Ansatz der Schweiz zu Grab getragen. Geldgeber sollen anonym bleiben …das passt ihm doch gut. Sehr heuchlerisch ist seine Begründung.
    Nach dem Interview bin ich sicher dass er „den Geist der Schweiz“ noch gar nicht begriffen hat.
    Nichts gegen arrogante Show, aber Schweizer entscheiden sich meiner Erfahrung nach noch eher für Aufrichtigkeit.

    • Das sagt sehr wahrscheinlich ein Ewiggestriger aus dem grossen Kanton der einer AFD der Rechtsextrem Affinität andichtet. Ausgerechnet dieser Partei die in der jetzigen Zeit nicht anderes ist, als die CSU/CDU der damaligen Zeit ist – unglaublich. Wie sagte einst CDU-Chef Strauss: “ Rechts von der Union darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben“. Fazit die AFD ist das Erbe der links abgedrifteten CSU/CDU – ergo eine fast CDU im neuen Namen. Um Himmels willen, können wir uns glücklich schätzen mit einem Köppel der das träumerische marxistisch-leninistiche Gedankengut so herrlich darstellt. Deutschland ist zur absoluten Deppen-Nation geworden, diese wollen einige Schweizer Sozi-SP-Kapital-Überwinder zur Nr. 2 kopieren. Gute Nacht!

    • Ja liebe Vogelperspektiv, das tönt etwas wirr was sie da von sich geben. Aber sicher meinen sie es gut.

    • Sie haben das korrekt erfasst.

      Im Moment gelangen alle Behördendaten zu amerikanischen Unternehmen in die Cloud.

      Nur 1/3 des Schweizer Trinkwassers ist noch ganz ohne Giftstoffe.

      Die Lebenserwartung insbesondere älterer Frauen steigt gar nicht mehr und sinkt eventuell bereits.

      Die Korruption wird nur zur Unterhaltung ab und zu aufgezeigt – auch hier in IP.

      Sie ist aber systemimmanent, und wer nicht mitmacht ist gefährlich und gefährdet.

      Aber wo sind die aufrechten Schweizer, die etwas dagegen tun?

      Ich sehe viel zu wenige, die sich gegen diese Katastrophe wehren!

      Freundliche Grüsse, Klaus Marte
      Ständeratskandidat Zürich, Nationalratskandidat Bern
      http://www.helvida.ch, http://www.du-bern.ch

    • @Vogelperspektive
      Ihr Kommentar: netter, Pseudo-Elitärer-Versuch, etwas zu „schön“ verpackt.

      Niemand, der die Aussagen und vor allem das Stimmverhalten von Köppel kennt, kann Ihnen glauben.

  17. Ich finde IP SUPER !!!

    Dieses Spitze-Interview von Herrn Köppel, das preisverdächtige Satire-stück über die SAPE von Frau Villalon und die sackschwache Gegendarstellung der Regierungspräsidentin Walker Späh aufgrund der sackstarken Artikel von Hässig und Villalon über deren Hütte sowie der ganze Thiam-Khan Skandal, von Lukas Hässig als Primeur gebracht und von der Weltpresse aufgenommen.
    Echt stark. Dies ohne einen müden Franken Subventionen. Weiter so !!!
    IP GOING STRONG.

  18. Köppel ist ein billiges Trump Imitat, der mit Fake News zu punkten versucht.
    Er vertritt eine Schweiz, die abgehängt wird und Angst hat sich dem Wettbewerb zu stellen.

    • Ich bin dagegen Trump mit Köppel zu vergleichen.

      Falls es stimmt, dass Trump gegen die Pädophilen angehen will, ist das ein grosses Verdienst.

      Trump hat auch „noch“ keinen Krieg angefangen, was ich ihm hoch anrechne.

      Die Weltwoche hat früher mal P26-Mitglieder enttarnt, heute ist da tote Hose im Laden, obwohl es die Netzwerke selbstverständlich immer noch gibt.

      Sowohl Christoph Blocher als auch Roger wissen sehr wohl um diese Netzwerke Bescheid.

  19. Gratulation an Hässig für das Interview mit Köppel. Dieser wirkt sehr offen, persönlich und vertraulich. Eine Seite, welche wir von Kandidaten selten sehen.

    Bei der Wahl der Ständeräte ist für mich in diesem Jahr der Einsatz gegen dieses Rahmenabkommen entscheidend. Leider darf einzelnen Kandidaten der SVP je nur eine Stimme gegeben werden. Vielleicht würde es in Zürich Sinn machen, auf die Angabe / Wahl eines 2. Kandidaten auf dem Stimmzettel zu verzichten.

    Das grösste Problem für die Wahl ist eben die Stimmabgabe für den 2. Kandidaten und diese Stimme wird von Links bis Rechts meistens Ruedi Noser einkassieren. (Moser ist zwar nützlich für Köppel aber irrelevant. Jositsch wird fast sicher gewählt).

    Für Ruedi Noser reicht es anscheinend völlig aus, mit Wichtigtuer-Mimik (Finger gespreizt und Kinn aufgestützt) dazusitzen und bei jeder Gelegenheit zu erwähnen, dass er angeblich viel erreicht hat: Unternehmer, Ständerat, Vater. Er bleibt aber in öffentlichen Diskussionen an der Oberfläche mit Aussagen wie: alle Verträge haben vor und Nachteile, die EU ist ein wichtiger Handelspartner, ich als Unternehmer…eben. Billig.

    • @Mutti

      Wenn Sie gegen das EU-Abkommen sind, müssen Sie auch bereit sein, die dann anstehenden Alternativen abzulehnen oder auch anzunehmen.

      Soweit ich das verstehe, läuft es auf ein Abkommen mit den USA hinaus.

      Wo wird dies besprochen? Welche Konsequenzen hat dies?

      Ich persönlich wäre für eine eigenständige Schweiz mit allen Konsequenzen.

      Zuerst sollte man sich auch um die Schweizer Gerichtspraxis kümmern, bevor man auch nur daran denkt, sich EU-Richtern zuzuwenden.

      Die Gerichtspraxis der USA gilt bereits in der Schweiz, da jede Person mit US-Bezug weltweit der amerikanischen Gerichsbarkeit untersteht.

    • @Marte

      Ihre Aussage:
      „Wenn Sie gegen das EU-Abkommen sind, müssen Sie auch bereit sein, die dann anstehenden Alternativen abzulehnen oder auch anzunehmen“

      Meine Antwort: Selbstverständlich.

      Wir hatten bei der Verhandlung einen Bundesrat im Amt, der einen EU-Beitritt anstrebte (gesagt hat er „wünschte“). Zudem wurde das Rahmen-Abkommen als Gegenstrategie zur Masseneinwanderungsinitiative konzipiert (Anlässlich eines Interviews des damaligen BR hellte sich dessen ganzes Gesicht auf, bei der ausgesprochenen Hoffnung auf eine „Alles-Oder-Nichts-Abstimmung“, also faktisch einer Erpressung des Volkes. Ich weiss das noch, weil ich mich total empörte).

      Den von Ihnen thematisierten Link zur USA sehe ich so nicht. Das sind verschiedene Verträge. Beide sollten die Souveränität der Schweiz nicht tangieren (etwas überspitzt formuliert aber die im Rahmenabkommen einseitige Massnahmen seitens der EU, also einseitige Vertragsabänderungen und Strafen tun dies).

      Das erpresserische Vorgehen der USA ist insbesondere in Entwicklungsländern schon seit Jahrzehnten evident. Dort diktiert die USA offiziell ganze Parlamentsbeschlüsse.

  20. Für mich ist klar: Roger Köppel erhält meine Stimme. Im Gegensatz zu Jositsch, ist Köppel ein authentischer Mensch, von dem man weiss wo er steht. Als Sozialist macht es Jositsch scheinbar nichts aus, Hunderttausende im Jahr zu kassieren, zu einem grossen Teil auf Kosten der Steuerzahler. Kaum ein anderer Mensch ist wohl in der Lage, das Arbeitspensum für das sich Jositsch zahlen lässt zu erbringen. Auf Inside Paradeplatz behauptet Jositsch, der es als Rechtsprofessor eigentlich wissen muss, eiskalt, dass der Rahmenvertrag im Prinzip inhaltlich keine Änderung für die Schweiz mit sich bringe. Er verschweigt, dass in der Schweiz bei Abschluss des Rahmenvertrages Tausende bisherige und, nach dem jeweiligen Inkrafttreten in der EU,alle künftigen EU Gesetze im Bereich der Bilateralen, gelten und dass im Streitfall der EU Gerichtshof darüber entscheidet, welche EU Gesetze in den weiten aber unklaren Bereich der Bilateralen fallen. Jositsch betont im Video, es finde nur eine dynamische, keine automatische Übernahme der EU Gesetze statt. Er verschweigt, dass die EU Gesetze, zu denen im Wochentakt Dutzende neue hinzukomen, in der Schweiz sofort in Kraft treten und dass erst danach seitens von 50`000 Schweizern gegen solche Gesetze das Referendum ergriffen werden könnte, wenn sie das Geld und die Zeit dazu aufbringen. Bis zu einem allfälligen Nein des Schweizervolkes zu einem EU Gesetz (ein Referendumsverfahren kann bekanntlich Jahre dauern) bleibt das angefochtene EU Gesetz in der Schweiz in Kraft. Stimmen die Schweizer Nein gegen ein EU Gesetz, kann die EU gemäss dem Rahmenvertrag Strafmassnahmen gegen die Schweiz ergreifen.

  21. Müssen wir jetzt den Demagogen auch in IP lesen? Köppel einziges politisches Credo: ich bin gegen alles, ausser gegen Köppel, SVP und deren Dumpfbacken! Da ist er bei AfD, Trump und anderen! Für ihn ist ein politisches Amt nur Gelderwerb und Marketing für die serbelnde WW!

    • Vermutlich haben Sie nie Militärdienst gemacht. So krass am Ziel vorbeizuschiessen gelingt fast niemandem.

  22. Koeppels Intelligenz und teilweise auch Hochmut-
    veraengstigen offensichtlich viele „Gutmenschen“
    Er ist zwar angriffig – aber scheint es auch zu schaetzen,wenn ihm sachlich contra gegeben wird.
    Ausserdem – er hat seine klare Meinungen und die
    vertritt er-unabhaengig der kommenden Wahlen und
    unabhaengig seiner Konkurrenten Nos itsch mos schla.
    ich waehle sicher keine SR und NR, welche 20 und
    mehr Nebenaemter, jobs etc. haben und – ueber 400’000.- verdienen. und SIE ??

    • Ich werde meine Stimme lieber verfallen lassen als Köppel zu wählen.

      Irgendwann sind diese grantigen, griesgrämigen und verbitterten Menschen die sich gegenseitig hänseln, heruntermachen und vernichten wollen endlich weg und eine neue Generation mit langfristigen Strategien wird nachkommen.

    • Lieber Professor Doktor: Ich war an einem der Köppelabende und ich kann Ihnen versichern, Köppel war weder griesgrämig noch verbittert, obwohl das der vielleicht 100ste Abend für ihn war. Ich erlebte einen informierten, argumentativen, engagierten Köppel. Was er sagt, passt natürlich nicht allen. Vor allem war das Klima nicht Hauptthema. Aber das haben ja seit einigen Monaten andere entdeckt. Köppel sieht aber noch zwei, drei andere Probleme auf uns zukommen, die plötzlich kaum mehr diskutiert werden.

    • Sie armer Tropf. Wer kaputte SBB Anzeigen auf mit Qualitätsverlust wegen Masseneinwanderung begründet ist einfach dumm.

  23. Köppel ist der einzige Ständeratskandidat, die diese Zürcher Gemeindeochsentour auf sich genommen hat. Jeder hätte so die Gelegenheit gehabt, Köppel real zu hören und sogar mit ihm zu diskutieren. Die bisherigen Ständeräte machen es sich dagegen leicht, sie schalten ein paar Inserate und fertig. Und die sogenannten Chancenlosen machen gleich gar nichts. Vielleicht ist ja auch Köppel chancenlos, er hat aber gezeigt, dass er kämpfen kann, dass er es ernst meint und sich nicht zu schade ist, unzählige Abende dafür zu opfern. Das verdient Anerkennung.

  24. Was, unsere in Bern sind gekauft? Aber so was! Nein, das kann doch nicht wahr sein! Die teilten uns doch immer mit, sie wollten nur das Beste für uns und würden das alles ganz freiwillig und ehrenamtlich machen. Also das hätte ich nun wirklich nicht gedacht!

  25. Ständerat = viele lukrative Standbeine für unsere ach
    so tüchtigen Jositsch/Noser; echte Leistungen wo ?!?
    Immerhin durften wir vernehmen. dass Hr. Noser als
    Hobby-Golfer sein Handicap (sein einziges ?) unter
    golfspielenden Managers von 36 auf 32 verbessert hat!
    Übt er also noch intensiver, damit er im E U – Turnier
    endlich Meister werden kann ??
    Achtung – er wird zuviele roughs und fouls antreffen !

  26. Aus meiner Sicht der einzige Politiker der das Asyl und Zuwanderungsproblem richtig erkannt hat. Hätte ich nicht täglich mit Migration zu tun (beruflich) würde ich wie die meisten Schweizer in einer Seifenblase leben und schön Links/Grün wählen. Was aber ich leider täglich erleben muss macht einem Panik wo das enden soll. Beispielsweise, Eritreische Flüchtlinge fliegen mehrmals jährlich über Dubai in den Sudan und dann über die Landesgrenze in ihr Heimatland dies mit einem Flüchtlingspass der die Reise ins Heimatland klar verbietet und dies noch auf Kosten der Steuerzahler. Oder die Kriminaltouristen welche schnell über das Wochenende aus dem Balkan anreisen um illegale Geschäfte durchzuführen oder sonstige kriminelle Handlungen vergehen. Zudem noch betreffend C02 Klima Hype, hätten wir in den 90er Jahren nicht den halben Balken in die Schweiz geholt, welche sich nun hier niedergelassen haben aber nur aus finanziellen Interessen und diese nun mittels zahlreichen täglichen Flugverbindungen zu den Verwandten fliegen oder diese einfliegen lassen, wenn man da mal ansetzen würde solche Sinnlosen Flüge zu streichen, da gehts gar nicht mehr um Business sonder da werden einfach Gelder aus CH in den Balkan gebracht und die Grossmutter schickt man vom Balkan in die CH um die zahlreichen Kinder zu hüten. Könnte noch zahlreiche weitere Beispiele erzählen, aber das interessiert wohl keinen Links/Grünen.

    • Sie verkennen, das die Situation gerade auch für Roger von Vorteil ist.

      Kampfjets für 6 Milliarden sind kein Problem, aber die Grenzen können nicht geschützt warden?

      Wie glaubhaft ist das?

      Es ist der Wille weniger, dass alles so ist, wie es ist und Roger ist da nur ein kleines nützliches Rädchen.

  27. Die Diskussion um EU-Recht und Schweizer Werte ist reine Ablenkung.

    Die Zersiedelungsinitiative wurde von Medien und Bundesrätin Sommaruga (SP) selber gebodigt.

    Was wurde aus der Abzockerinitiative von Thomas Minder?

    Die Masseneinwanderungsinitiative wurde anscheinend auch nicht korrekt umgesetzt, aber da kenne ich mich nicht richtig aus.

    Solange Roger seine Millionenkredite nicht abbezahlt hat und von Werbung abhängig ist, kann von Unabhängigkeit bei ihm keine Rede sein, sorry.

    Klaus Marte
    Ständeratskandidat Zürich, Nationalratskandidat Bern
    http://www.helvida.ch, http://www.du-bern.ch

  28. Die Medien gelten als 4. Gewalt. Allerdings müssten sie dann auch den Staat und sein Parlament, sowie die Regierung kritisch betrachten. Dies geschieht leider neben der Weltwoche nur noch in einigen kleineren Blättern, wie z.B. In der Schweizerzeit. Der restliche Mainstream Veröffentlicht den SDA Schlamm, den man der Bevölkerung vor tischt. Diese gigantische Propagandawelle mit dem Klimahype zeigt Ausmasse, wie wir sie in der Vergangenheit in diktistischen Systemen sahen. Wer sich die Mühe macht, selbstständig zu recherchieren, findet Lügen und Manipulationen im grössten Masse. Die Anzahl der wissenschaftlichen Kritiker übersteigt diejenige der sogenannten Klimawissenschaftler des IPCC. Deren Aussage, 97 % der Wissenschaftler seien sich einig, dass der Klimawandel Menschengemacht ist, ist schon darum absurd, weil nie eine Liste, ganz geschweige die Anzahl dieser Wissenschaftler gezeigt wird. Sind 100% 10, 20, 100 ……? Tatsache ist, dass weltweit über 30 000 namhafte Wissenschaftler, darunter mehrere Nobelpreisträger, bestätigen, dass das Klima in einem normalen Zyklus stattfindet. Wer das Klima untersuchen will, muss die Vergangenheit in die Forschung miteinbeziehen. Das tut der IPCC nicht. Seine Klimamodelle per Computer sind seit 20 Jahren unbrauchbar. Auch Greta und alle Friday for Future Jünger kümmert das nicht. Bedauerlicherweise interessiert das unsere Mainstream Medien und SRF auch nicht. Wir brauchten mehr Weltwoche und mehr Köppel ! 😊

    • Was ist denn „diktistisch“? Leiden Sie etwa noch immer unter den Folgen des Diktats in der Primarschule, das so schwierig für Sie war?

      So so, Sie haben selbständig recherchiert. Warum plappern Sie dann falsche Wahrheiten nach, zum Beispiel, dass 30’000 „Wissenschaftler“ bestreiten, dass der Klimawandel menschengemacht sei? Auf dieser sogenannten Oregon-Petition haben genau 39 „Klimawissenschaftler“ unterschrieben, der Rest konnte in irgendetwas ausgebildet sein wie Tierarzt, Oelingenieur oder Architekt. Tolle Recherche! Leider glauben sie das auch noch, was Sie schreiben, fürchte ich.

      Es ist traurig zu sehen, mit welcher Vehemenz die Gruppe der sogenannten „Klimaleugner“ falsche Fakten nachplappert. Schelm ist, wer denkt, dass dahinter die Oelindustrie und mächtige Industrieinteressen stecken.

    • @Peter Müller
      Es lohnt sich auch andere Quellen und
      Meinungen zu konsultieren, mit zu berücksichtigen.
      Sehr interessant auch das Portal Klimaarchiev.
      Die aktuellen Klimaschwankungen sind kein
      Novum auch eher kurzfristige nicht.
      Dazu so exakt wie aktuell waren die Messmethoden,
      noch nie,die alten haben eine gewisse
      Un-Genaigkeits Bandbreite die waren gegenüber heute deutlich ungenauer,bis mehrere % Abweichungen.
      Hoch interessant sind auch Abgleiche mit weiteren Wissens und Vorschungsgebieten.
      So ist es ganz klar durch Ausgrabungen und weitere Überreste bewiesen, das die Wikinger auf Grönland siedelten, und ihren Skandinafischen Lebensstiel weiter pflegten heisst Ackerbau und Viehzucht.
      Volglich war es damals deutlich wärmer, auch auf der Nurd- Erdhalblugel. Warum, ist nicht geklärt, Fakt ist es war deutlich wärmer, auch ohne aktuelle Industrie.
      Bekannt ist auch das es danach recht kurzfristig wieder erheblich kälter wurde.Die Wikinger haben sich nicht mit den Eskimo vermischt. Sind nach Europa zurückgesiedelt oder elendiglich umgekommen.
      Dann ist da noch ein weiterer Faktor, wenn es denn tatsächlich einen Klimawandel gibt, dann können dafür auch noch recht viele weitere Faktoren dafür verantwortlich sein, AUCH eine Kombination mehrere
      Faktoren. Die Klimahysteriker verweigern sich weiteren Argumenten und möglichen weitern Ursachemöglichkeiten.
      Sehr auffällig, Argumente die nicht ins Ideologiebild der Klimahysteriker passen, werden aus der Debatte explizit ausgeklammert ausgeschlossen. Das ganze bewegt sich denn doch ganz erheblich ausserhalb einer vorerst ergebnisoffenen Debate und vertiefterer Vorschung.
      Das die Ganze Komplexere Sache ausschliesslich einem
      sicher leicht höheren CO 2 Wert in die Schuhe geschoben wird, macht die Sache erheblich unglaubwürdig. Komplexe Sachverhalte mit Sympelthesen
      erklären, ist nicht besonders glaubwürdig.
      Mit so ,,Mängellisten,, argumentieren sinnigerweise, in der Regel Naive oder explizit schmalgeistige Ideologen. Freundliche Grüsse.

  29. Herr Klöppel vertritt im Grunde genommen,die Christlichen Werte.
    Ich bin dankbar für den Mut und die Souveränität des Herrn Köppel

  30. Anfang der 90er Jahre habe ich von Roger das WG-Zimmer im Bermudadreieck vom Kreis 4 übernommen.

    Gegenüber lag das Negresco, von wo an lauen Sommerabenden „hit me harder“ aus den Fenster des Sadomasoschuppens herüberwehte.

    Sein Mitbewohner damals ein Ungarn-Flüchtling.

    Roger hat mir bei der Übergabe mindestens eine halbe Stunde von einem Dampfplauderer erzählt, was mich schwer beeindruckte, da ich das Wort gar nicht kannte.

    Irgendwie konnte ich es mir merken – es hat gut gepasst.

  31. Gut, dass wir in der svp den roger köppel haben, roger mach weiter so. Vergesst nicht, wenn die bürger schlafen erwachen die diktatoren und davon hat es bei den linken mehr als zu viele.

  32. Wenn man hier die Komnentare liest realisiert man, dass die Linken massiv gegen Köppel aufhetzen. Offensichtlich haben die Angst er könnte gewählt werden. Die Angst ist berechtigt. Links kann noch so stark mobilisieren, Köppel schafft es.
    Aber Linke waren schon immer schlechte Verlierer. Die einzigen verunstalteten Wahlplakate sind jene von SVP und FDP. Typisches Demokratieverständnis der Linksextremen.

  33. Roger war am 22. September in Wald ZH. Leider nur etwa 100 Personen im Saal. Junge hat man nicht gesehen, obwohl Wald einen SVP Wähleranteil von 40% hat. Was viele Besucher freute: Roger gab jedem Einzelnen die Hand zur Begrüssung.

    Seine Rede, seine Ansichten sind bekannt. Köppel ist der bestgewählte Nationalrat der Schweiz. Ob das zum Sitz in der kleinen Kammer reicht? Am 20. Oktober sind wir klüger.

    Viel Glück dem ehemaligen Kollegen (Roger war mal Sportjournalist bei der NZZ).

    • Schon lange, seufz. Stöhlker, „Energie-Ingenieurin“, Geiger und das übrige Gebell und Säbelrasseln sind Ihnen noch nie aufgefallen?

    • @ SP,CVPund FDP Medien ? – Papagei!!! mit Stammtischgewäsch. Lesen Sie die Zeitungen und sehen Sie fern, setzten Sie sich mit dem Inhalt und seinen Auswirkungen auseinander und bilden Sie sich eine eigene Meinung. Kann ich auch Ihren Likern empfehlen. 😉

    • Gott sei Dank, schliesslich muss es ja noch einen Gegenpol geben, gegen die unerträgliche, gleichgeschaltete linke Hofberichterstattung.

  34. Die Gehälter von Journalisten haben sich in den letzten Jahren ständig reduziert und sind deutlich unter dem der Politiker aller Parteien, die vielfache Möglichkeiten haben ihr Einkommen recht ordentlich anwachsen zu lassen. Bei Parteien des linken Spektrums gibt es aber die Abgaben für ein Mandat, dass recht happig sein kann, denn schließlich werden diese Parteien nicht von reichen Privaten und Unternehmungen bei der Vergabe von Spenden bevorzugt. Bei der FDP, SVP und CVP stellt sich die Sache anders, dort sind ihre Mandats-Inhaber nicht zu Abgaben an ihre Partei gezwungen.
    Es ist für Herr Köppel von existenzieller Bedeutung hinsichtlich seines Einkommens als Ständerat gewählt zu werden. Ein Ständerat hat in Bern
    1/46 Macht, ein Nationalrat nur 1/200 Macht und dies erhöht automatisch jedes Einkommen. Gefragt sind für die Lobbyisten die Ständeräte kleiner Kantone, aber auch die der großen Kantone sind nicht zu verachten.
    Die Familie Martullo-Blocher gibt schon Geld für Wahlkämpfe, aber nicht für Kandidaten, die keine großen Chancen haben. Abgesehen davon hat Papa Blocher auch als Milliardär seine Wahlkämpfe nie selbst berappt bis 2007. Er hatte als politisches Urgestein immer potente Geldgeber, die ihm gerne ihr happiges Scherflein zukommen ließen. Das änderte sich ab 2007, da musste Herr Blocher plötzlich immer mehr für die SVP zahlen und seine Tochter bekommt überhaupt kein Geld von dritter Seite für ihren Wahlkampf in Graubünden. Dies war bei ihrem Papa überhaupt nicht der Fall. Das Wahlkampf-Geld für Herr Köppel läuft deshalb sehr dünn flüssig. Er braucht diesen Ständerat unbedingt. Deshalb die Veröffentlichung seines Einkommens, eine Untugend in den Augen der SVP Granden.

  35. Sehr geehrter Herr Hässig
    Ich bewundere Sie sehr für Ihre journalistische Leistung. Dass Sie sich nun aber auf die Seite dieses unsäglichen Demagogen und Dampfplauderi stellen, dies verstehe ich nicht.
    Ich gehe davon aus, dass Ruedi Noser, Daniel Jositsch und Tiana Moser bei Ihnen ebenfalls eine Plattform erhalten. Und zwar so rasch als möglich.
    Danke!

  36. Köppel ist gegen den Rahmenvertrag der die Schweiz dem EU Gericht unterwirft. Köppel ist gegen die Klimahysterie, mit der wir Bürger abgezockt werden durch Steuern und Abgaben. Köppel ist gegen die masslose Zuwanderung die unsere Sozialsysteme ins Chaos stürzt. Jositsch und Noser sagen wie der linke Ständerat überall das Gegenteil. Es braucht dringend Köppel im Ständerat.

    • Der hat gar keine Zeit für ein politisches mandat, der grösste Schwänzer in Bern, wie will er da den Kanton vertreten? Ihm geht es nur ums Geld und Werbung für sein serbelndes, rechtsnationalen Blättchen!

    • Dieser Meinung bin ich auch.
      Ohne die SVP Hardliners Köppel, Blocher oder Mörgeli wäre nicht mehr viel von der Schweiz übrig.

    • Späher@ Ich darf einmal annehmen, dass Sie ausser im Aushang am Kiosk noch nie eine Weltwoche gelesen, geschweige denn, ob Ihnen die Thematik in der WW in ihrem linken Gedankengut überhaupt nur annähernd ankommen würde. Wenn den Genossen die Argumente ausgehen, machen sie auf Links-Populismus und verunglimpfen die WW als ein „serbelndes, rechtsnationales Blättchen“. Das ist das linke Weltbild der Tagträumer die am liebsten Venezuela links überholen würden. Von angeblichen Erwachsenen, die das unterbelichte Intellekt haben, und die einer schwedischen pubertären 16-jährigen Klima-Uriella Nachhimmeln, da ist wohl in nächster Zeit kein Zwischenraum. Hoffentlich gibt es Persönlichkeiten wie Köppel die dieser esoterischer Umwelt-Sekte den Zeigefinger hochheben, denn in der Rhetorik ist ihnen kaum jemand gewachsen, deshalb muss das Geschwafel vorlieb finden.

    • Der hass der linken gegen die svp ist unglaublich! Wäre köppel bei der sp würden sich die linken auf knien in den staub werfen

    • Nositch: Es langt ja schon wenn die Sünnelianhänger vor ihrem Wanderprediger auf Knien im Fahnen-Blut& Bodenmorast ehrfürchtig erstarren wenn der wieder mal seine Feindbilder angereichert mit unlustigen Schenkelklopfersprüchen durch die Mehrzweckhallen hallt!
      Eigentlich wär er noch ein unterhaltsames Kerlchen, aber politisch leider ziemlich irrgeleitet, aber als notorischer Contrarian fühlt er sich vermutlich wohl und wenn er dazu noch die geballte Aufmerksamkeit hat, dann umso mehr. Ab 21. Oktober wird er dann nur noch ein Ex-Ständeratskandidat sein, aber der Aboverkauf während der Tournee interessiert ihn vermutlich sowieso mehr. Ist doch bei all diesen Wander- und TV Predigern dasselbe, die wollen allesamt nur dein Geld!

  37. Die Medien gelten in der Schweiz ja als vierte Gewalt und wir kennen in der Schweiz die Gewaltenteilung. Für mich geht es gar nicht, dass ein Nationalrat gleichzeitig auch noch als Chefredaktor einer (Wochen-)Zeitung agiert. Einfach ein No-Go und daher nicht wählbar. Weder als Nationalrat und schon gar nicht als Ständerat.

    • Es gab und gibt immer Journalisten die zu Politikern im Bundeshaus werden. Bei Herrn Aebischer haben sie wohl kein Problem damit ?

    • Dann dürfen Sie keinen einzigen Linken wählen, weil die alle von den Mainstreamnedien zu 100% unterstützt werden. So gesehen sind alle Linken auch Verleger.
      Aber Sie wollten ja nur demagogisieren-nicht wahr 😉

    • Muss der Vegatarier eine Wurst essen? Genauso ist es mit der Weltwoche, niemand muss sie lesen und bezahlen. Aber man darf. Im Gegensatz zur SRG, dort muss man bezahlen, auch wenn einem dieser rotgrüne Einheitsbrei von Jekami-Journis nicht schmeckt. Und diese Wahl- und Stimmpropaganda für Linke und Grüne ist unbezahlbar (Stichwort Klimademos etc.). Da sind Blochers Millionen ein Nichts im Vergleich.

    • Maximilian Reimann, SVP-Nationalrat, der beliebte Fernseh-Ansager in den 70er und 80er Jahren.

      Dazu Werner Vetterli, SVP-Nationalrat, SRF-Sportredaktor und Presentator der Fernsehserie Aktenzeichen XY.

  38. Ich bin entsetzt und sprachlos wie die beiden Herren Jositsch und Noser ihren Ständeratssitz in eine, Zitat Köppel, Geldmaschine umwandeln konnten. Gehe jetzt mal davon aus, ein Nationalratsmandat wird ähnlich gigantisch in cash einschenken. Danke Roger Köppel das Sie mir die Augen geöffnet haben! Das geht ja gar nicht. Unser Milizsystem muss wirklich schon vor Jahrzehnten an seine Grenzen gestossen sein. Wie kann Jositsch, Noser ausgenommen da FDP, seinen Wählern und der Bevölkerung noch aufrecht in die Augen schauen? Kann er wirklich der Meinung sein, die Interessen des Volkes zu vertreten? Ich meine Daniel Jositsch kennt die Antwort: Nein! Was Noser und Jositsch als Ständeräte Abzoggen ist der helle Wahnsinn. Und in gleichen Dossier’s vertreten sie die einte Seite (z. B. den Staat) wie auch die andere Seite (z. B. die Privatwirtschaft/Hochfinanz). Das sind ja die gleichen entsetzlichen Zustände wie in der 2. Säule. Volksverarschung hoch 3. Genau das ist unser Milizsystem stand heute. Und es wird nie mehr anders sein. Auch Jositsch und Noser sind für mich nicht mehr wählbar. Daniel Jositsch, treten Sie endlich zur GLP (= FDP minus AKW) über. Denn Bundesrat werden Sie hoffentlich nie. Ist ja der einzige Grund, wieso Sie noch bei der SP sind.

    Allerdings ist auch Roger Köppel für mich nicht wählbar. Weil für mich ein Vertreter des Hardliner- Wirtschafts- oder einfach Zürcher Flügels der SVP nicht wählbar ist. Dort sucht man keine Lösungen, man lebt von Nichtlösungen. Die machen genau die gleiche Klientelpolitik wie die FDP. Eigentlich gehören die drei Milliardäre der SVP auch in die FDP. Hätte die FDP Blocher in den 70ern die Türe (wohlweislich was kommen wird) nicht geschlossen, wären die Drei auch dort. Schon die hartnäckige Verleumdung des Klimawandels, das ist komplett an der Realität vorbei, dazu fehlen mir schlicht und einfach die Worte. Damit kann man vielleicht auf IP Punkten, sicherlich aber nicht da draussen in der Realität oder an der Urne.

    • Das ist neu, dass derart doofe geifernde Kommentare auf IP zu lesen sind. Total an der Realität vorbei. Schade!

    • Würde es in einer Bananenrepublik einen derartigen Filz von Politik und Wirtschaft geben, würde man über diese Bananenrepublik sagen das dort Korruption schlimmsten Ausmasses herrscht.

  39. Tja, er ist nicht frei von Eitelkeiten….. sein Intellekt schlägt ihm da manchmal ein Schnippchen.
    Zum Beispiel seine Weltwocheartikel über gewisse Banker wie Igbal Khan.
    Er will allen Seiten eine Möglichkeit in seinem Blatt einräumen…… OK kann man akzeptieren.

    Trotzdem müsste er als brillanter Kopf eigentlich der ultimative Kandidat sein, ……würde man nach Qualität wählen.

    Aber leider wird genau das nie gemacht, sondern es zählen herbeifantasierte emotionale Vorurteile mehr wie alles andere.
    Man besehe sich nur mal die Kommentare unter Artikeln über die SVP, da wird die Qualität eines grossen Teils unseres Stimmvolkes gnadenlos offenbart.

    Und im linken Zürich…….. da wird ein SVP-ler erst recht nicht in so ein Amt kommen, der linksideologische Angstreflex wird siegen.

    Seit 30 Jahren schicken wir immer miesere Qualität ins Bundeshaus und alle wissen darum, ja klagen darüber.
    Trotzdem werden Kandidaten wie Köppel nicht mit offenen Armen empfangen, obwohl er ja DER Wunschkandidat sein müsste….. aber eben.

    Ich als Appenzell / St. Galler kann ihn nicht wählen,
    Schade.
    Die St. Galler wählen lieber eine Person wie die Blenderin KK die sich und ihre Politik 10 Jahre lang den Linken anbiederte um gewählt zu werden.
    Oder im Ausserhodischen einen Caroni der auch nicht genau weiss was er will, aber immer schön daherkommt.

    • Ich weiss zwar ja nicht was für ein Appenzeller Sie sind. Wir sind uns aber sicher einig, dass Ihre kleinen Völklein ausgiebig und genug im Ständerat vertreten sind?

    • Zürcher…..

      ich jedenfalls wäre sehr froh wir hätten im Ständerat ausschliesslich Innerrhoder.
      Denn dann gäbs den Schwachsinn von Gender, Frauenbevorzugung, Sozitum, Vaterschaftsurlaub usw. nicht.
      Es sind nur wenige Appenzeller in beiden Rhoden ……..aber die sind dafür 5 mal so gesund im Kopf.
      Obwohl Meztler war auch von Innerhoden, aber nun wissen hier ja alle was vorn der zu halten ist.

      Ein negatives Beispiel muss man ja haben…..(((-:

      ———————————-

      Ach ja „Zürcher“…. Sie wissen ja sicherlich was die tägliche Ehrentat eines aufrechten Appenzeller ist ?

      Laut Handbuch für einen aufrechten, ehrenhaften und Heimatbewussten Appenzeller……

      „…….…..gilt es jeden Tag einen Schwaben von ennet dem Bodensee zu ärgern.
      Ist gerade kein kein solcher zur Stelle, so nehme man seiner statt halt einen Thurgauer hierzu.
      So auch derlei nicht zu finden ist, tuns notfalls halt auch 2 Zürcher, von denen müssen es aber zwingend 2 sein, denn die gelten nur die Hälfte.

  40. Herr Köppel kommt 4 Jahre zu spät. Ich hoffe die Schweiz hat aus der causa Trump gelernt solchen Polterer ein Abstellplätzli anzubieten wo sie keinen Schaden mehr anrichten können.

    Es widert mich an, aus dieser Brühe von Humbug auch nur etwas praktisches zu lesen ausser einem manifestierten Wutbürger.

    Enttäuschung der Bevölkerung können wir nicht loswerden, wenn wir einen Enttäuschten in die Politik. Das gibt nur Gezank. Dafür brauchts eher einen Optimisten der anpackt.

    • Armer Prof. Humoris causa. Wo ist Ihr Humor geblieben? Von Polteri, Brühe (Sie meinen wohl braune Brühe), Humbug, etc., kann ich bei Roger Köppel nichts erkennen. Wäre interessant zu lesen, was sie von Jositsch dem selbsternannten rechten Linken halten, bei dem nur die Einkünfte kapitalistisch sind, nicht leider sein Stimmverhalten.

    • Huch, bin ich Ihnen auf den Schlips getreten? Wer hat denn Jostitsch erwähnt?

      Sehen Sie meinen Kommentar oben… Jostitsch wähle ich auch nicht. Zugegeben ich bin nahe dran meine Stimmen zu verweigern.

      Ich wähle vielleicht:
      Noser: Ein Maschinenmech… wenigstens hat er gelernt etwas zusammenzubauen.

      Ich wähle nicht:
      Jostitsch: Bin zuwenig sozial, wer arbeitet soll sich was leisten können
      Schlatter: Grün ist ok, aber die Verbotsmentalität und lehrerhaftikeit der Partei ist mir zuwider
      Gugger, Barandun: Religion hat in der Politik wenig zu suchen. Obwohl ich durchaus gläubig bin und ich verstehe das die christlichen Werte in Europa historisch sind.
      Köppel: Wer meint dass SBB Anzeigen wegen Masseneinwanderung nicht funktionieren ist schlichtwegs dumm.

      Unschlüssig: Moser, vielleicht weil den alten Säcken/-innen eine junge Frau gut tut.

  41. Sehr geehrter Herr Hässig, lieber Roger
    Ihnen beiden zuzuhören, war ein Genuss – herzlichen Dank!
    Peter C Frey, Erlenbach

  42. Die Gegner von Köppel argumentieren mit der ungeteilten Standesstimme für den Kanton Zürich. Tatsächlich stimmen Jositsch und Noser fast immer gleich. Aber das heisst sie stimmen fast immer LINKS. Köppel müsste da unbedingt einen Kontrapunkt setzen im überwiegend linken Ständerat.

    • Unglaublich diese svp wieso hat dieser gutbürgerliche politiker keine schweizerin als ehefrau sondern die tochter von asylanten geheiratet wieso ist Glarner gegen kriminelle aber selber vorbestraft ungetreue geschäftsführung wieso war alfred heer gegen kosovo anerkennung und eröffnete danach die kosovarische handelskammer wieso hat hans fehr illegalle angestellte asylantin und somit schwarzarbeit gefördert wieso usw usw endlos lange liste welche partei hat am meisten vorbestrafte oder kriminelle im amt ? Wacht auf

    • Linken SR? Anna, haben sie ihre Medikamente nicht genommen oder habn sie infach keine Ahnung vom SR. vermute Ahnungslosigkeit!

  43. köppel ist sowas von doppelzüngig!
    gegen ausländer, selber eine geheiratet.
    gegen andere zeitungen, selber verleger.
    usw.
    ich mag seine hyperaktive, extreme art
    gar nicht.
    er will nur auffallen und seine zeitung
    verkaufen.
    ein getriebener brandstifter, dass man
    aus dem verkehr nehmen sollte.

    • Alles falsch was sie sagen. Köppel ist nicht gegen Ausländer sondern gegen Ausländer die illegal zu uns kommen und nie mehr gehen. Er ist auch nicht gegen Zeitungen er vertritt einfach eine andere Meinung in seiner Zeitung als 99% unserer Medien. Er ist kein Brandstifter, er wehrt sich gegen die linken Ideologen.

    • lesen Sie mal seinen Twitter…. und machen Sie sich die Gedanken selber. Köppel ist schlau, machtliebend und übertölpelt damit seine eigenen Fans. Selbes Muster wie in den Staaten. Dabei geht es ihm nur um sich selbst. Ich versteh sogar sehr gut warum man ihn mögen könnte. Ist mir ein Graus.

    • Köppel zuerst zu unterstellen, dass er ausländerfeindlich sei (was er eben nicht ist) und ihm dann seine ausländische Ehefrau vorhalten. Wie pervers ist denn das? Das wird nur noch durch den ehemaligen SP-Präsidenten Bodenmann getoppt, der Blocher ständig seine ausländischen Vorfahren (einen deutschen Ururgrossvater!) unter die Nase reibt und meint, das vertrage sich nicht mit dem Wunsch nach einer etwas weniger expansiven Immigrationspolitik.

    • Was ist daran doppelzüngig? Roger Köppel lebt in einer binationalen Ehe. Es ist ja logisch, dass ein solches Paar hier oder im Heimatland des Partners leben muss. Ausserdem findet hier echte Integration statt, da die Partnerin ja in seiner Welt lebt. Nicht ganz dasselbe, wie wenn sich ganze kulturfremde und bildungsferne Clans hier ansiedeln, untereinander heiraten, Parallelgesellschaften bilden und sich auch noch von der Schweiz durchfinanzieren lassen, oder wenn ganze Heerscharen an PFZlern hierherkommen und sich hier niederlassen, aber kein Wort Deutsch können und keinen einzigen Schweizer kennen und die Löhne drücken. Doppelzüngig sind Ihre Unterstellungen. Köppel ist ziemlich klar in seinen Positionen.

  44. Wer einen solch zeitaufwändigen Wahlkampf betreiben kann, muss viel Zeit und Geld haben. Wenn er sich als Entertainer sieht, soll er zum Zirkus. In der Politik wollen wir Leute, die uns in Bern vertreten und unser Land vorwärts bringen. Dauergrinsen, Besserwissen und auf den Mann spielen ist reiner Populismus. Köppel als Ständerat? No way!

    • Die beiden andern Kandidaten haben seitenweise Gratiswerbung von unseren linken Journalisten.

    • Sie sind ein bekennender Linker der den Sozi Jositsch wählt und Noserchen, der ihm alles nachplappert und ebenfalls in Ihrem linken Sinn stimmt und dabei seine Parteibasis und alle klar denkenden Bürger für dumm verkauft.

  45. Lieber LH,

    Gab es hier eine Hacker Attacke oder warum existiert solch ein Beitrag auf deiner Seite?

    So langsam zweifle ich an der Sache und dem egtl Background dieses Blogs.

    Geht es hier um das Geltungsbedürfnis einiger Politiker oder Manager?

    Lass es….reduziere lieber die Haeufigkeit der News, aber halte die Qualität.

    🤔

    • Bravo Herr Hässig. Ab und zu ein Artikel der im Tagi, dem Blick und der NZZ der Zensur zum Opfer fallen würde, ist gut so.

    • Moment mal, die Video Interviews im selben Format hier auf IP der Herren Jositsch und Noser haben Sie nicht gesehen? Wie können Sie dann solchen Schwachsinn in einem Kommentar behaupten?