Bär, Fifa, Inside

Die Finanzseite Finews.ch wirft dem Autor dieser Zeilen und Herausgeber von Inside Paradeplatz „geschäftsschädigende Informationen über die Bank Julius Bär“ vor. Es würden die „minimalsten Grundprinzipien“ des Journalismus verletzt.

Hat Finews recht? Dafür müsste das Finanzportal die Vorwürfe der Bank Bär kritisch hinterfragen. Treffen sie zu und sind sie so schwerwiegend wie behauptet, dann ist nicht viel zu sagen.

Wie also steht es in der Causa Bär gegen Inside Paradeplatz (IP)?

Die Privatbank mit der edlen globalen Kundschaft war in der Anklageschrift des US-Justizamts (DOJ) vom 27. Mai 2015 gegen 14 Fifa-Funktionäre und Sportvermittler aufgeführt.

Drei Wochen später schrieb IP, Bär habe die „Karten und Konti von Fifa-Chefs“ gesperrt. Die Zürcher Privatbank stecke „viel tiefer im Fifa-Sumpf als bisher vermutet“, lautete das Fazit.

Die Nachricht wurde im Inland und im Ausland aufgenommen. Bär schwieg, und es wurde rasch klar, dass die Aussage stimmte.

Juristisch betrachtet hiess das: Julius Bär führte Konten von Fifa-Funktionären, die von den USA gejagt wurden. Mehr nicht. Einen strafrechtlichen Vorwurf gegen Bär erhob niemand.

Ende September folgte auf IP die Story „Sepp Blatter hatte Konto bei Julius Bär“. Quelle war ein „Insider“.

Die Bank nahm keine Stellung. Hinter den Kulissen verbreitete sich rasch die Version, dass Blatter kein Konto bei Bär habe.

Diese Woche publizierte die Handelszeitung einen Artikel des IP-Autors, wonach bei Bär ein Dutzend Fifa-Funktionäre waren, deren Konten von Geschäftsleitungsmitgliedern betreut wurden.

Die Bank fuhr schweres Geschütz auf, die Handelszeitung korrigierte.

Die Zahl von 12 Fifa-Chefs sei zu hoch, meinte die Zeitung nach Intervention der Bank, zudem seien diese nicht von Topshots „betreut“, sondern allenfalls bei der Kontoeröffnung abgesegnet worden.

Für den schwammigen zweiten Punkt trägt Bär eine Mitverantwortung. Mehrfach änderte sie ihre Position von Mittwoch, als der Artikel erschien, bis Donnerstag, als korrigiert wurde.

Es bleibt die Kritik, der Artikel habe die Zahl der Fifa-Chefs weit überzeichnet. Laut IP, das seinem Insider traut, waren es viele. Neben Direktkonten kommen auch Vehikel in Frage.

Bestritten wird auch, ob Noch-Fifa-Präsident Sepp Blatter ein Konto bei Bär hatte, wie dies IP schrieb. Die Bank machte indirekt klar, dass dies nicht zutreffe. Die IP-Quelle hält daran fest.

Diese scheint glaubwürdig. Sie hatte früh die Banque Pasche in Genf ins Spiel gebracht. Blatter habe seine 2 Millionen auf ein Pasche-Konto von Uefa-Präsident Michel Platini in Genf geschickt.

Letzte Woche nun enthüllte ein französischer TV-Report, dass der brasilianische Ex-Fifa-Mann Ricardo Teixeira ein Konto bei der Pasche Monaco hatte. Die Banque Pasche ist also ein Thema.

Für Bär gilt das Gleiche wie für alle Involvierten im Fall Fifa. Es kann noch viel passieren. Jüngste Eskalation: Die Fifa-WM 2006 in Deutschland sei mit Hilfe des Ex-Adidas-Chefs gekauft gewesen.

Aus dem folgt, dass die Partie noch lange nicht zu Ende ist. Kein Wunder, versuchen sich alle Player aus der Schlusslinie zu nehmen.

Die Julius Bär tat dies diese Woche mittels scharfen Communiqués auf Deutsch und Englisch gegen den IP-Herausgeber. Sie sagt, sie würde klagen.

Was wäre die Basis für eine Klage gegen den Journalisten? Rufschädigung, Geschäftsschädigung. Neue Kunden könnten durch die Artikel des Autors abgeschreckt werden, Bär würde gemieden.

Das gälte es zu belegen. Und es bräuchte eine Antwort auf die Frage: Wären die Kunden an Bord gekommen, wenn statt von einem Dutzend „nur“ von 4 Fifa-Funktionären die Rede gewesen wäre?

Die harsche Reaktion von Bär kann andere Gründe haben. Die Bank steht erstmals in ihrer Geschichte an mehreren Fronten gleichzeitig unter Druck, was Aktionäre und Kunden verunsichert.

Fünf Grossbrände gilt es zu löschen. Neben Fifa ist das zunächst der US-Steuerdisput. Auch dort gibt das DOJ den Takt vor. Die Reserven von 350 Millionen Dollar könnten zu tief sein.

Bei Petrobras, dem grossen Brasilien-Korruptionsfall, ist die Julius Bär eine von vielen Banken, über welche verdächtige Transaktionen gelaufen waren.

Im Fall Sika gegen die Besitzerfamilie spielt Bär-Präsident Daniel Sauter eine wichtige Rolle auf Seiten des Sika-Managements. Sauter provoziert die Burkards, die viel Geld bei Bär haben.

Bei den Devisen- und Edelmetall-Manipulationen, die in der Schweiz von der Wettbewerbsbehörde untersucht werden, ist die Julius Bär beide Mal dabei.

Für all das ist Bär respektive ihr Management verantwortlich. Die Verantwortlichen könnten sich fragen, was falsch gelaufen ist.

Tun sie das? Man sieht es nicht. Dafür drohen sie laut mit Klagen gegen den Journalisten.

Kommentare

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  1. Bei Finews herrschen noch die gleichen Zustände wie 1992, als der damalige F+W-Chefredaktor Peter Bohnenblust (heute Finews) Aktien-Geschenke der Huber-Holding entgegen nahm.

    Die F+W berichtete im Gegenzug recht häufig über Huber und schaltete für ihn grosszügig Inseratseiten für den Verkauf von Ranches in den USA.

    Bei Finews funktioniert Journalismus noch genau so. Nichts als PR und Zensur. So gesehen ist der Artikel von Moralapostel Baumann einfach nur beschämend und dumm.

    Quelle:
    http://www.klartext.ch/?p=8154
    http://presserat.ch/9202.htm

  2. Bitte genau so weiter, lieber Lukas Hässig!! Punkto B. wäre ich gelassen: Hunde, die bellen, beissen nicht. Regulatorisch steht diese einstmals 1.-klassige Bank heute mit dem Rücken an der Wand und hat dabei Schwein, dass die schlimmsten Fälle noch nicht bekannt sind. Der Geruch, der in die Nase sticht, wird immer übler (nee, ist nicht die Kläranlage).

    sent from my B’berry

  3. Ach Herr Hässig. Lassen Sie sich vom Julius Bär-Italo nur nicht einschüchtern. Journalisten wie Sie braucht es: Solche, die etwas kritisch hinterfragen und nicht nur dem Mainstream nachplappern. Für den Rest haben wir ja die NZZ und den Tagi. (Ja, ich weiss, Sie schreiben auch ab und zu im Tagi.)

  4. Die Story auf Finnews war sehr amüsant, da sie mir ein Lächeln entriss. Ich bitte Herrn Hässig weiter die Unredlichkeiten aufzudecken und zugleich die Offenheit für Kritik zu bewahren.

  5. Lieber Herr Hässig
    Lassen Sie sich vom 3. klassigen Firmenwerbe- und Low-Performer-Job-Change-Portal alias finews nicht aus der Ruhe bringen. Der einzige Artikel, welcher Traffic und Kommentare hat, war derjenige um Ihre Person. Das spricht für Sie. Zudem fand ich den Kommentar von Franz Fischlin noch ganz treffend, dass ihr weniger talentierter Handelsblatt-Kollege CB allenfalls Freude an der Deformation Ihrer Person hat.

    • Genau. Vermutlich der Artikel von Finews mit dem meissten Traffic des ganzen Jahres…
      Was wohl auch nicht so schwer ist, die Themen (Filiale X hat neuen Filialleiter, „Y (den niemand kennt) gewinnt Preis (den niemand kennt)“ sprechen halt nicht so ein grosses Publikum an.

  6. Wahrheiten lassen sich in der internetoffenen Welt mit elektronischem Datenspeicherungsgedächntis nicht mehr unterdrücken oder langfristig vertuschen.
    Wir Schweizer sind jedoch seit Jahrhunderten beliebte Söldner, was Aufklärungen zu Soldherren etwas verzögern. Deshalb hielt sich das CH-Bankgeheimnis auch so lange.

    LH; bitte weiter so!

  7. Wenn Finews Lukas Haessig unprofessionellen Journalismus unterstellt, so waere zuerst mal das Verhalten von Finews anzuschauen:

    Falls jemand fuer seine Firma Werbung zu machen wuenscht, so hat er Finews (unter anderem ….) einfach die Mitteilung zu machen, dass man z.B. eine Sekretaerin zur Prokuristin befoerdert hat oder – z.B. im Falle einer Anwaltsfirma – einen neuen Anwalt in die Buerogemeinschaft aufgenommen hat. Und schon plaziert Finews die gewuenschte Werbung, sorry Recherche, wie eine Sensation, meist begleitet von folgender Einleitung: „……….. wie Recherchen von Finews ergeben haben……“. Diese versteckte Werbung ist jedenfalls keinesfalls serioes(er). Somit an Finews: zuerst mal selbst mit serioesem Journalismus beginnen, anstatt nur (bezahlte) Hofberichterstattungen zu liefern.

  8. Ist ja kaum ein Verbrechen ein Konto auf einer Bank zu haben.
    Die FIFA mag einem unsympathisch sein bezüglich ihrer Grösse, Kommerzialisierung des Fussballs, etc. Trotzdem ist es keine öffentliche Behörde und kann ja mit dem Geld machen was sie will. Liegt doch nicht an einer Bank das zu kontrollieren. (Noch weniger an der CH/US Justiz.)

    Ebenso wenig dürfte es ein Verbrechen sein darüber in einem Internetblog zu schreiben. Die Banken setzen sich ja aktiv für die Aufhebung des Bankgeheimnis ein. Braucht man sich halt nicht zu wundern.
    Wenn irgendein Kommentar im Internet schon ein Problem für diese Bank darstellt dann gute Nacht.
    Es gibt sowieso keine spezifischen Gründe mehr eine Schweizer Bank zu wählen. Ist eh alles dasselbe. Zinsen, Konti, Währungen, Rechtssysteme, Sprache, Anlagestrategie, etc. (Gut, die schlimmsten Bilanzen bekommen noch den „too big to fail“ Garantieschein….)

  9. Seit wann interessiert sich LH für die
    Wahrheit…….?

    Es geht doch nur um die rasche Aufdeckung,
    bzw um die Sensationsmeldung eines neuen Gerüchtes…………ohne Rücksicht auf Dritte…

  10. Lieber Herr Hässig, Sie sehen, fast alle sind auf Ihrer Seite. Ich auch. Ich habe die lobbygesteuerte, weichgespülte, unkritische Mainstreampresse satt, Es braucht Sie! Hau den Bär, Lukas! Ich würde mich an einem crowfunding beteiligen.

    • Volle Zustimmung. Es braucht Journalisten, die den Mut und die Ausdauer von LH haben. Sie kämpfen gegen Filz und Korruption zum Vorteil der Allgemeinheit und verdienen hohe Wertschätzung. Crowdfunding bitte Herr Hässig! Oder ein Flattr-Button. Oder ein Paypal-Button. Oder wenigstens eine Bankverbindung. MERCI.

  11. Ob die Beweislage von LH duerftig ist, oder nicht, kann ich als Leser derzeit noch nicht beurteilen (und Sie Herr Hrubesch wohl auch nicht, vermute ich).
    Denn oftmals werden Infos scheibchenweise gespielt, um stets noch einen Pfeil im Koecher zu haben, und wir sehen deshalb moeglicherweise erst den Anfang der Geschichte.
    Wie die Enthuellung um Vasella zeigte (Feb 2013), hat LH das Potenzial, wahre Primeurs zu lancieren. Seien wir also gespannt.

  12. Herr Hässig. Ihr Grundproblem ist die dürftige Beweislage Ihrerseits. Einerseits versuchen Sie Missstände und Ungereimtheiten aufzudecken, was löblich und zu begrüssen ist. Andererseits handelt es sich bei Ihren Artikeln (wie auch im Beispiel oben) fast ausschliesslich um klassisches „single source reporting“, was ungefähr dem Wiedergeben eines Pausenplatzgerüchts entspricht und mit substantiellem Journalismus schlicht nichts zu tun hat. Ihre Glaubwürdigkeit hat – ausser bei ihren Aposteln hier – nun wahrlich einen Tiefpunkt erreicht. Ich hoffe Sie ziehen daraus die richtigen Schlüsse.

    • @ Hans Hübscher: Hübscher geht es wohl nicht mehr. Pausenplatz-Gerüchte sind pure Tiefstapelei, diese können deshalb nur aus der Küche von JB&Friends stammen. Den ‚Stölker‘ will und kann man sich nicht leisten 🙂

      Dort und heute ist man mittlerweile für jeden Trittbrett-Surfer froh ……

      IP verdient gerade deshalb längstens ein V.I.P. !

  13. Ich glaube dies muss Mal der us securities and exchange commission https://www.sec.gov/ gemeldet werden, anscheinend habe Blatter noch ein Konto, welches der FIFA evtl. erlaubt gewisse Steuerhinterziehung zu betreiben.
    Dann wird uns unsere liebe Frau Widmer Schlumpf den US Staat und den schweizer Bürger sehr schnell informieren was Sache ist. Gibt ja kein Bankgeheimnis mehr.

  14. Bei der ganzen Erbsenzählerei gilt es auch zu berücksichtigen, dass es sich bei den Empfängern von dubiosen Zahlungen nicht nur um FIFA-Chefs handelt. Im Artikel vom 19.6. im deutschen Handelsblatt wurden aus der US-Anklageschrift auch Zahlungen von USD 6,7 Mio auf Bär-Konti herausgefiltert, welche dem Umfeld des Argentiniers Alejandro Burzaco zuzuordnen sind.

    Dieser konnte listig die ZH-Polizisten im Baur au lac übertölpeln und hat sich dann in Italien den Behörden gestellt, wo er jetzt im Hausarrest lebt. Bei diesem mutmasslichen Bär-Kunden (resp. seinen Vehikeln) handelt es sich nicht um einen FIFA-Funktionär, sondern um einen privaten Sportrechtehändler: Torneos y Competencias, Buenos Aires.

  15. Ein unappetitlicher Sumpf soweit das Auge reicht im Bereich der Leitorgane in Grosswirtschaft, Sport, Politik wie auch Jurisprudenz?

    Aber doch nöd di öis i dä Schwiiiiiiiz……….

  16. Weiter so Herr Hässig, dies ist ein Zeichen die Stimmung kippt zu Lasten großer Abzocker Institute und deren PR Schreiblinge zugunsten kleineren, fairen, korrekt arbeitenden normal bezahlten Vermögensverwalter, Finanzdienstleister etc.!

    Mich würde nicht wundern wenn finews für diesen Artikel großzügig entschädigt wurde, direkt oder indirekt.

    Die Werbeeinnahmen für finews gehen stark zurück und wie es immer ist bei sinkenden Einnahmen, die Leute werden aggressiv und suchen Schuldige. Der web traffic gem. offiziellen Messportalen, ging auch stark zurück für finews! Ihre scheinen zu steigen. Sie haben die Leser auf Ihrer Seite, weiter so!

    Wenn die Klage kommt macht man ein Crowdfunding analog 20min, (Da würde ganz schön was zusammenkommen): http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Student-kauft-Titelseite-von-20-Minuten-12097594

    • Bär wird sich hüten zu klagen. Dann müssten sie vor dem Richter die Hosen herunterlassen. Eventuell kämen dann ja noch Anzeichen auf Offizialdelikte zum Vorschein, die dann noch von Amtes wegen von der Staatsanwaltschaft verfolgt werden müssten. – Also Ball schön flach halten, lieber Boris, sonst landet er noch im eigenen Netz…

  17. Durchhalten, Herr Hässig! PR Schreiberlinge (wie Finews) sind eine Schande für die ganze Journalistenzunft. Und JB kann etwas Licht auf ihre Machenschaften hoffentlich ertragen…
    Und wenn eine Klage kommt (was ich bezweifeln würde, wegen was denn bitte?): Einfach gleich 1:1 publizieren zusammen mit einem angriffigen Artikel. Das mögen die überhaupt nicht…

  18. Das Problem ist, dass eine Bank Bär unendlich in Anwaltskosten (Homburger usw.) investieren kann. Trotzdem sollte Lukas Hässig versuchen, auf seiner Seite die Verteidigerkosten auf ein Minimum zu reduzieren.

    Bis jetzt ist ja noch nicht viel passiert: Die IP-Stories „Julius Bär sperrte Kreditkarten von FIFA-Chefs“ und „Sepp Blatter hatte Konto bei Julius Bär“ sind ja weiterhin Online.

    Scheint mir irgendwie schwierig für Bär, den Beweis zu erbringen, dass Blatter (oder ein Vehikel) kein Konto dort hatte. Wegen dem Bankgeheimnis wird ja grundsätzlich nicht über Kundenbeziehungen gesprochen.

    • Ich bin mir ziemlich sicher, dass Julius Baer nie klagen wird, das war doch „just for the Show“.
      Erstens ist die Story nach aller Wahrscheinlichkeit korrekt. Und zweitens ist der Nachweis auf Schadenersatz sehr schwierig.
      Ergo würde ich an Stelle von Lukas Hässig (an dieser Stelle Gratulation zu seinem Mut!) so ruhig schlafen wie ein Baby.

      Und finews.ch: Selten einen so peinlichen Artikel gelesen. Der zeigt die ganze Misere von Finews als „Prawda der Banken-PR-Abteilungen“ auf. Ein Wunder, dass die die zum Artikel geschriebenen Kommentare publizieren, das Echo ist ja verheerend. Aber vermutlich ist man dort froh, dass man endlich ein bisschen Traffic und Aufmerksamkeit kriegt.

  19. Sehr geehrter LH
    Weiter so! Der Finanzplatz Schweiz braucht Leute wie Sie, um sauberer und besser zu werden. Schreiben Sie, bis die letzte „Leiche“ ausgegraben wurde. Danke!

  20. immer schön nach dem Motto: ‚Angriff ist die beste Verteidigung‘. Aber bei so viel benötigtem Abwehr-Potential *) kann selbst finews.ch nichts mehr ausrichten.

    Die Devise: Abstreiten bis das Gegenteil sich als Wahrheit heraus stellt, ist die stumpfe Waffe des Zeitgewinn-Strategen.

    *) die Intensität der hochgehenden ‚Tret-Minen‘ verstärkt sich von Monat zu Monat.
    Oder gar simpler Alltag bei Bär?