Luzerner KB, Postfinance, Raiffeisen: Blackout

Schwarzer Tag für Helvetiens Online-Banking: Pannen querbeet – Lachnummer: Banken wollen Fight gegen Apple gewinnen.

Bei der Luzerner Kantonalbank ging gestern nichts mehr. „Das LUKB-Portal ist zurzeit nicht verfügbar“, hiess es auf der Webseite. Sollte der Ausfall „länger“ dauern, gäbe es mehr auf Twitter.

Er dauerte länger. Das E-Banking der Luzerner war laut einem Sprecher als Folge einer „Umstellung“ das ganze Weekend „nicht zugänglich“.

Dabei war gar nichts Grosses geplant. Die Luzerner schalteten einfach ein Update live, eine „erweiterte Portal- inklusive E-Banking-Lösung“, wie die Bank ausführt.

Das genügte für den flächendeckenden Kurzschluss.

Und weil Samstag und Sonntag Mattscheibe herrschte, war der Andrang gestern zum Wochenauftakt umso grösser in der überschaubaren Zentralschweiz.

Der „Traffic“ liege „ganz wesentlich über den gewohnten Spitzenwerten“, meinte der Sprecher. „Dies führt zu langsamerer Performance und zeitweiligen Instabilitäten im öffentlichen Bereich des Portals.“

Der Absturz war einer von vielen am gestrigen Tag. Dieser geht als technologischer Black Monday in die jüngere Geschichte von Swiss Banking ein.

Denn während in Luzern die Lichter ausgingen, herrschte auch in Bern gähnende Stille im sonst summenden Online-Banking.

Die Postfinance machte schlapp – schon wieder.

Der Blick berichtete von einer Grosspanne am Sonntag im E-Banking des Staatsriesen und beim Automatenbezug. Die Zeitung listete 5 weitere Grosspannen in den letzten 24 Monaten auf.

Und sie verwies auch noch auf die Raiffeisen. Auch dort dieselbe Leier. Das E-Banking fiel aus. „Aufgrund technischer Neuerungen“ hätten sich Benutzer nicht mehr anmelden können.

Luzern, Bern, St. Gallen: Das Schweizer Banking stieg flächendeckend aus. Die Erklärungen und Beschwichtigungen hörten sich überall ähnlich an.

„Nein“, hiess es bei der Luzerner KB, es gebe keine Häufung von Problemen. „Kann vorkommen“, meldet die Postfinance. Und die Raiffeisen frohlockte, die Online-Anmeldung funktioniere wieder.

Nachgeschoben werden Worte des Bedauerns. Sorry, technische Störung, ist halb nicht einfach.

IT ist die halbe Bank. Steht der Computer still, dann geht nichts mehr. Umso wichtiger ist eine Topleistung bei allem, was mit der Technik zusammenhängt.

Die fehlt.

Egal, wo man hinschaut: Der Kontrast zwischen der in Sonntagspredigten der Chefs gepriesenen Weltklasse zu den sich häufenden Crashs könnte kaum stärker sein.

Die Migros Bank hat massenhaft Kunden mit ihrem neuen E-Banking-Zugang ohne Zusatzgerät verärgert. Der vermeintliche Knaller, nur mit Tablet und Handy online zu gehen, ging nach hinten los.

Vor kurzem war die halbe Credit Suisse lahmgelegt. Ein zentraler Server stieg aus – wegen Datenüberlastung.

Der Grund war ein vermeintlich harmloses Update im Online-Banking. Die Folgen waren umso dramatischer: Kein CS-Banker konnte sich mehr übers Windows ins System einloggen.

Die Abstürze wären für viele Banken Herausforderung genug, sollte man meinen. Umso fragwürdiger ist der Anspruch von Swiss Banking, sich mit dem Besten der Branche zu streiten.

Die Rede ist vom neuen Mobil-Zahlen und dem Versuch des Finanzplatzes, in einem gemeinsamen Effort Apple mit ihrem „Apple Pay“ zu schlagen.

Das Unterfangen erinnert an den Übermut Schweizer Hellebarden-Söldner. Nach Siegen gegen übermächtige Gegner verloren die Eidgenossen vor einem halben Jahrtausend in Marignano Macht, Ehre und Respekt.

Nun also Swiss Banker gegen Apple.

Wie damals, als auch die Innerschweizer mit den Zürchern und weiteren Kantonen zu Waffenbrüdern verschmolzen werden mussten, haben sich die Banker unter äusserem Druck auf einen Bund geeinigt.

UBS, ZKB, Six und Swisscom haben ihre Paymit-App fusioniert mit Twint, dem Konkurrenzprodukt der Postfinance.

Nun rufen die Schweizer zu den Waffen. Vereinigt gegen Apple.

Das Fiasko ist absehbar. Apple hat das eigene Mobil-Zahlen lange studiert und ist jetzt mit der richtigen Lösung an den Start gegangen.

Der Technologie-Gigant verbrüdert sich mit den grossen Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard. Think big und marschiere mit den Siegern – so die Strategie aus Cupertino.

Es ist der einzig erfolgversprechende Weg. Fast jeder hat eine Kreditkarte, fast jeder ein Handy. Verbinde die beiden Plattformen, dann hast du den Markt.

Die Schweizer aber wollen etwas Eigenes. Sie basteln sich einen Standard, mit dem sie gegen Apple und die Kreditkarten antreten wollen.

Wie soll das gehen? Wer Twint ausprobiert hat, kann ein Lied von umständlichem Zahlen am Computer singen.

Die Idee ist unausgegoren, der Kunde wird mit mühsamer Arbeit geplagt.

Nichts ist intuitiv, alles geht langsam, kostet Zeit und Nerven. Ein Sieg mit Twint über Apple ist ungefähr so wahrscheinlich wie ein Comeback von UBS und CS in die Liga der grössten US-Banken.

So stolpert Swiss Banking über seine Selbstüberschätzung.

Man will die Welt erobern. Und scheitert doch bereits an Updates fürs eigene E-Banking.

Kommentare

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  1. Warum immer nur Apple? Wir verwenden Windws-PC und -Laptop zu Hause und im Geschäft. Auch unsere Tablets sind teilweise SurfacePRO und nicht nur i-Irgendwas. Daher arbeiten auch sehr viele Normalos aussliesslich mit Windows-Phones. Warum sollen also unsere Banken nicht mit jemandem zusammenarbeiten, der eine Windows-taugliche Lösung anbietet oder ein eigens Produkt bauen, das auch mit Windows-Phone funktioniert? Danke schon mal zum Voraus…

  2. Da wollen die einten das Bargeld abschaffen, die Banken wollen noch mehr auslagern ( ob nach Polen oder Indien) spielt ja keinen rolle. Hauptsache sie können sparen. Am besten würden diese ihr Geschäft ganz verkaufen dann hätten sie gar keinen kosten mehr. Und wenn es dann einen Panne gibt steht die Schweiz halt still oder wir machen dann halt einen Feiertag daraus. Z.b einen Nationalen Bargeldlosenspartag die können von eins bis 365 benannt werden!

  3. Nur ein einfaches Update — soso. keine Ahnung von der Materie haben, aber einen unsäglich langen Bericht schreiben und dabei von Sprache auch nicht wirklich so wahnsinnig viel verstehen.. Kommt halt auch immer häufiger vor im Journalismus. Ist wie in der IT, sind alles NUR kleine, einfache Dinge.

  4. Das Informatikdepartement der ETH Zürich ist in den verschiedenen Rankings unter den Top 10 der Welt. Aber anstatt die weltbesten Informatiker zu rekrutieren, out sourcen die Banken aus Kostengründen ihre IT Abteilung ins Ausland und stellen in der Schweiz nur billige Informatiker aus dem Ausland ein. Und dann wundert man sich darüber, dass die Schweizer Banken IT Probleme haben.

    Zu Apple:
    Wie sagen die Amerikaner so schöne: „The winner takes it all“.
    Selbst wenn eine Schweizer Fintech Startup die beste Lösung in der Geschichte der Menschheit hätte, dann würde dieses Finten Startup von Apple &co einfach aufgekauft.

    • Als Insider kenne ich die Situation an der ETH sehr gut. Das Informatik Department ist Weltspitze und bildet Schweizer und Ausländer aus, die dann für Google, Facebook, Microsoft, Disney oder in der US-Forschung arbeiten. Zumeist auch noch im Ausland (Australien, Dänemark, London, Palo Alto, Richmond, Hawai…). Lehrpersonal ist je nach Jahrgang 90 bis 95% ausländisch.

    • @ ETH: Zu Ihrem biederen Kommentar in eigener Sache mit vielen unterschwelligen Anspielungen und vielen Fehlinformationen sollte man folgendes anfügen:

      1) Informatik ist menschengemacht … ergo … nicht alzu schwierig … komplex (manchmal) ja … besonders schwierig … (meistens) nein. Jeder der eine gewisse Intelligenz und Erfahrungs- schwelle überschritten hat, hat keine Mühe nicht nur die praktische sondern auch die theoretischen Fächer im Selbststudium zu studieren, bzw. anwenden.

      2) An der steuerfinanzierten ETH sollten grundsätzlich nur Schweizer (sprich Inländer, sprich grundsätzlich mit Schweizer Maturität) studieren. Studenten ohne Schweizer Maturität nur zu Stanford-kosten.

      3) Schweizer Dozenten gibt und gäbe es zur Genüge. … die üblichen Probleme besonders nach PFZ.

      4) Was Google, Facebook, Microsoft produzieren ist technisch gesehen keine Hexerei … ohnehin bei Betrieben mit zehntausenden von Angestellten sind wohl viele keine Informatik-Gurus …
      Übrigens sind Microsoft, Google, Facebook nur das was sie heute sind, weil sie den nationalen und internationalen US Interessen nützen (oder nützen könnten). Ein noch gesunder US Staat hätte die Firmen schon längst in kleinere Zerschlagen wie früher z.B. mit AT&T.

    • ETH: wenn Ausländer soviel zahlen sollen, gilt das dann auch für die ausländischen (hauptsächlich Deutsche) Dozenten und Professoren? Die überwiegen nämlich an den meisten Schweizer Hochschulen;-)

    • @Schwob: Ihre Satz ist ein bisschen wirr … was soll für „ausländischen (hauptsächlich Deutsche)“ Dozenten und Professoren gelten? Das sind in der Regel Netto-„steuerbezüger“. Manchmal das Steuergeld wert … manchmal auch nicht.
      Es gibt zur Zeit zu viele Probleme mit dem ungesunden Übermass von Deutschen an Schweizer Unis … somit habe ich auch für Ihr versöhnliches augenzwinkerndes „Smiley“ nicht viel übrig …

      Im Übrigen ist es ja nicht so, dass „Deutsche“ Forscher als Gruppe international besonders brillieren (schon gar nicht in den Bereichen in denen sie in der Schweiz übervertreten sind) … das war historisch gesehen nur einmal der Fall … Ende 19tes Jahrhundert und Anfang 20tes Jahrhundert … damals vor allem dank der neuen Organisation von Forschungsstrukturen (wie sie heute in westlichen Ländern als selbstverständlich gelten) und einer enormen Staatsfinanzierung.
      (Nur so nebenbei bemerkt: Heute müssten wir eigentlich den umgekehrten Weg eingehen: z.B. Abschaffung des Professors „mit Lehrstuhl“ und Einführung von „Primi inter pares“. Es gibt nun Mal sehr sehr viele gute Forscher/Experten heutzutage … vielfach bornierte und überspezialisierte Lehrstuhlinhaber mit zu viel Macht sind ein Hindernis für eine wirklich freie und nützliche Forschung).

  5. Nicht so Schlimm,das Ende folgt noch,wenn der Strom mal ein paar Wochen fehlt. Dann sind alle Bnaken Pleite und die Häuser können für eine Spottpreis gekauft werden. Aber es wird den CHF auch nicht mehr geben, da die Nati-Bank auch nicht Handeln konnte.

  6. Der grösste Teil der schweizer Banken-IT-Buden ist eh nicht zu gebrauchen. Die Schlechteste aller IT-Buden ist die InventX aus Chur, gefolgt von CrelogiX und Finnova. Danach kommt Avaloq und klar die beiden besten sind Allocare und Temenos.

    • Sie belieben zu scherzen. Temenos hinterlässt überall verbrannte Erde. Bei Avaloq habe ich Verspätungen erlebt, aber zumindest haben die immer geliefert.

    • @Little John: Bei LUKB hat Avaloq in der Tat ein Desaster geliefert, so wie es aussieht. Für mich ist die Erde dort verbrannt, oder wie reden Sie sich raus. Sie arbeiten ja bei Avaloq.

  7. … dass der unkreative Marcel du Pont (alias Inspektor Frosch alias Candy du Pont) eine Niete ist, die es nicht einmal fertig bringt konsistent „anzugeben“ … und auch gleich den Schwanz einzieht wenn er dabei ertappt wird … wissen wir schon aus den dämlichen Kommentaren in https://insideparadeplatz.ch/2016/09/06/foto-aus-ubs-trading-center-wird-lagerhalle/

    Die Frage bleibt bestehen:
    Marcel Du Pont: was haben Sie für ein Problem? Jugendbedingte Trolleritis? Senilität?
    Oder doch Angst vor unangenehmen Enthüllungen und Kommentaren?

  8. Wie recht mein Marcel wiedereinmal hat! Er ist sooo süss wenn er sich über die Kleinsparer aufregt! 🙂 zudem bin ich unendlich stolz heute an seiner Seite sein zu dürfen. Für mich ist er ein wahrer Held, der sich auch einmal getraut etwas gegen diese Mittelstandspiesser zu sagen! Er hat ihr Wohlewollen auch überhaupt nicht nötig.

    Marcel danke dass Du mich für heute zu Deiner Candy erkoren hast! Ich schätze Deine unendliche Grosszügigkeit sehr!

    Freue mich bereits auf heute Abend wenn wir im Dolder zu Abend essen..

  9. Den Postfinance-Ausfall habe ich auch bemerkt als ich Zahlungen machen wollte. Was mich dabei besonders geärgert hat, war weniger der Ausfall als die damit verbundenen Postfinance-Meldungen. Zuerst hiess es richtigerweise „technisches Problem“. Wenn man dann auf „weiter“ klickte, kam die Meldung, man habe die Zutrittsmassnahmen falsch durchgeführt. Darauf wiederholte ich die und es geschah exakt dasselbe. Als Kunde bleibt man da einigermassen ratlos zurück. Das ist schlechte Kommunikation.

    • Ein Folgefehler.

      Der Ablauf wurde nicht mit illegalen Zuständen überprüft.

      Schönwettertests von Amateuren, eben.

  10. Avaloq, Geld, Systeme, Standord… immer wieder dieselben Themen hier. Aber der Pöbel hat nun halt mal schon immer lieber zugesehen wie ein paar Christen im Koloseum von Löwen zerfleischt werden, statt die Literatur ihrer denkenden Zeitgenossen zu studieren.
    Und dieses Bild bietet sich auch hier täglich. Dem Pöbel füttert man kleine, einfach verständliche Häppchen. „Das System“, ja, daran kann sich ein Fritz Müller festhalten, das kann man verfluchen. Aber dann Klappe auf und über „Unser Geldsystem bricht zusammen“ rufen? Know your place, little guy.

    Unser Finanzsystem wird von der IT begleitet, und von Euch Arbeitsbienen geputzt aber betrieben wird sie aufgrund der Entscheidungen, die täglich bei uns am Tisch bei einem Glas Dalmore 62 gefällt werden.

    Avaloq, dass ich nicht lache. Fernandez lassen wir nicht mal am Kindertisch sitzen. Vielleicht habt Ihr mal gehört, dass dieser möchtegern Self Made Kleingeldsammler gebeten wurde, bei seinen Kunden nicht unbedingt im Ferrari vorzufahren? Was nur wenige wissen: Die Anfrage kam von mir. Ja, weil es ein schlechtes Bild wirft, aber nicht auf Avaloq, sondern auf meine Boliden, die neben seiner Klapperkiste standen. Sein Wurst und Brot Ferrari gehört in die Manor Tiefgarage und nicht neben meine Babies.

    Jedenfalls: Kriegt Euch wieder ein. Nur weil Ihr hier über alles schwatzen dürft, heisst das nicht, dass Ihr irgendwo gehört werdet.

    Erneut die Bitte an Euch all: Denkt daran: You don’t matter.

    • Ein selten dämlicher, blöder Typ, dieser DuPont Frosch Candy Lutscher. Offenbar ein Tröllchen. Was muss der doch für ein psychisches Problem haben. Aber irgendwie eben herzig. Im Grundsatz gibt dieser Dödel eben genau die Gedanken wieder, welche die sogenannte „Elite“ halt eben zu Denken pflegt. Oben wird gegeben und gespotten nach unten genommen und geknechtet. Wobei ich mich als echter linker Gutmensch köstlich über diese „Elite“ amüsieren kann. Protz wohin das Auge reicht. Schön für DuPont und Konsorten. Sollen sie haben. Und ich denke, sein Ausflug ins Dolder ist ein Synonym für „wie öffne ich eine Raviolibüchse“. Falls er das denn kann. Aber er hat ja noch sein Candy. Obwohl deren IQ wahrscheinlich tiefer als der des einzelnen Raviolis ist. Ist DuPont ein Schyzo? Quasi Er und Candy in Personalunion? Wer hält den ihn schon lange aus ausser er sich selber? Adios, Mr Grosskotz

  11. Apple Pay funktioniert bald auf der ganzen Welt ausser in der Schweiz und ist die beste und effizienteste Lösung, weil fast jeder ein iPhone hat.
    Fakt ist auch, dass fast alle top Banker in Zürich, die ich kenne ein iPhone 6/ 6 Plus haben und schon unruhig auf ihr neues iPhone 7 im Oktober warten.. (ganz ehrlich: ein Banker, der mit iPhone 6/7 rumrennt und Apple Pay NICHT unterstützt, der soll gefälligst sein Handy abgeben und sich ein Huawei oder Samsung zulegen)
    Fakt ist also, dass diese ganzen Zürcher Banker insgeheim genau wissen, dass Apple Pay die beste Lösung ist -es aber nicht unterstützen weil sie Apple die Gebühren nicht gönnen und neidisch sind auf den Apple Erfolg. Es ist einfach der blanke Hohn und eine Farce, dass die Banker nun versuchen, „eigene“ Swiss Lösungen ihren Kunden einzudrücken und den Markt zu protektionieren wie im Mittelalter (privat haben mir schon unzählige Zürcher top Banker aus den oberen Kadern in den letzten Monaten gesagt, dass es sie total nervt, dass sie gezwungen sind, denn Kunden diese Eigenlösungen und instabilen Apps einzudrücken und sie am liebsten Apple Pay verwenden würden, dies aber nicht öffentlich zugeben dürften). Aber dafür und die weiteren Verfehlungen (Aktienkurs Crashs der CS und UBS, Strafzahlungen etc, etc,) werden die hiesigen Banken in den nächsten Monaten und Jahren einen riesigen Abschlag bekommen..Dann werden sich alle grün ärgern, dass sie Apple Pay nicht gleich flächendeckend eingeführt und unterstützt haben.

    • Und ja, ich habe meine Zeit in den USA hauptsächlich auf den Knien vor Tim Cook verbracht. Doch das macht ja eben einen Fanboy aus. Ich habe mich auch ein wenig in ihn verliebt, dashalb meine Hörigkeit und uneingeschränkte Kadavertreue. iPhone, nichts anderes!
      Ich liebe Dich Tim!

    • Sehr geehrte Frau Dr. Rottmann

      Jeder hat ein iPhone?

      Die Zahlen von Gartner weltweit (2015):
      iOS 17.7%, Android 80.7%

      Schweiz (Quelle NZZ, 6.2015):
      iOS 42.2%, Android 49.5%

      Deutschland (Quelle Statista, 6.2016):
      iOS 15.2%, Android 79.8%

      Wir wissen dass Zürich, und insbesondere der Paradeplatz, der Nabel der Welt ist. Aber riskieren Sie doch auch einmal einen Blick in die düstere, mittelalterliche Umwelt, welche downtown Switzerland umgibt 😉

    • Typisch Banker
      Sind alle für ein Bargeldverbot! Wenn aber das ganze Apple-Pay -Zeug durch Netzprobleme nicht funktioniert, oder die Transaktionsgebühren auf über 10% steigen spätestens dann gibt es bei diesen Herren lange Gesichter!

    • Ein Loblied auf all diese US – Datenkracken. Hat Frau Dottore Annabel keine Bedenken über nachfolgende Konsequenzen? Eigentlich sehr beschämend, dass Europa inkl. Schweiz nichts anzubieten hat im IT-Bereich mit Ausnahme von SAP. Keine europäische Suchmaschine, kein taugliches e-payment-system, einfach nichts. Bleibe Bargeldzahler, weil ich gerne Geld rieche.

    • Quatsch, ich will keine Zahlungen über mein Apple Handy – ich will es über meine Schweizer Bank mit Direktanbindung des Kontos.

    • Frau Dr Annabel Rottmann sass als „Fanboy“ (sic) auf den Knien von Tim Cook. How cute……..
      Ich habe 1975 die Garage von Steve Jobs in Schwung gehalten. Da ist aber sonst noch was gelaufen……….

    • Normalerweise wird uns Softwareentwicklern x-Mal vorgehalten, dass man das Rad nicht neu erfinden soll, und die Frage „make or buy?“ stets mit buy beantwortet wird.

      Ich kann Betriebswirtschaft verstehen, aber Manager nicht.

  12. Interessanter Artikel. Aber läuft denn Apple Pay auf Android-Geräten? Android ist der globale Standard, wie sollte sich Apple da im Gesamtmarkt durchsetzen? Auf Apple-Geräten… ja, da ist Apple tonangebend.

  13. Apple sperrt die NFC Antenne. Was bei einem Marktanteil von über 50% in der Schweiz eigentlich eine Ausnutzung der marktbeherrschenden Stellung ist. Nur bleibt die WEKO natürlich stumm. Was Apple macht, ist keine Innovation. Ich zahle mit meiner Karte schon lange kontaktlos. Apple hat die Karte einfach digitalisiert. Ich bin überzeugt, dass Twint und Paymit gerne auf NFC gegangen wären, nur sperrt sich Apple. Zudem dürfte es für den Handel deutlich günstiger sein, Twint zu akzeptieren. Bei Apple-Pay kommen die normalen Kreditkarten Gebühren zum Einsatz. Und die P2P Lösung von Paymit ist genial und kostenlos. Das hat tatsächlich gefehlt und ist schnell und einfach. Geld überweisen unter Bekannten via App, schnell und sicher. Ist also nicht alles schlecht was von Swiss Bankers kommt. Zudem haben Twint und Paymit das Potential im Ecommerce endlich mal eine Alternative zu den Kreditkarten zu werden. Umsetzungsideen gibt es genug, jetzt muss das einfach noch richtig gemacht werden. Dort ist man nicht auf die NFC Technologie angewiesen die Apple auf ihren Devices sperrt.

    • Genau Zahlungsspezialist! An den Banken läge es nun, die Debit- und Kreditkarten für Apple Pay nicht freizugeben und gleich lange Spiesse für NFC einzufordern. Aber schliesslich werden die Cupertino-Sektenanhänger einlenken: „Oh grosser Meister Jobs, danke für Dein neues iPhone, welches zweitklassig, dafür zwei Klassen teurer als die viel besseren Androiden ist. Harre harre, rama rama! Wir kaufen es auf dein Geleit!“
      Und die Rolle der WEKO? Man traut sich nicht in die Arena mit den Ami-Juristen. Und Irland findet es ja auch ok, wenn das Land von Apple um 13 Mrd. betrogen wird.

  14. Man sollte den GoLive auch nicht auf einen US Open Final legen, in welchem Stan Wawrinka steht. Sie können sich ja vorstellen, was „Le Romands“ (und von denen hat es mehr als genug in der IT) während der kritischen Übergangsphase gemacht haben.

  15. Wen verwunderts, wenn das IT Management dem Pareto Prinzip folgt und die Devise rausgibt, dass man mit 80% die gewünschte Qualität des Produktes erreicht hat.

    Erschwerend kommt hinzu, dass viele sich in der Agilität sicher aufgehoben fühlen und die Qualitätssicherung ausser Acht lassen.

    Die Resulte sahen/sehen wird jetzt.

    Kurz: BIG FAIL

    • Die meisten Projekte sind auf 80/20 aufgebaut. So können die ProjektFuzzys ihre Projekte schneller golive schalten. NUR… Das flicken, korrigieren, nachbessern der (wichtigen und eben komplexesten 20%) die nicht organisiert wurden können andere machen…

  16. Bei der Luzerner Kantonalbank war sehr wohl etwas ganz Grosses geplant, nämlich die Ablösung des bewährten Crealogix-eBanking durch Avaloq-Front.

    Auf diese Welturaufführung hat die gesamte Avaloq-Community aufgrund mehrfacher Verschiebungen jahrelang gewartet. Für Avaloq selber ist sie entscheidend für viele laufende Grossprojekte sowie um die Abhängigkeit von den gesättigten Märkten für Core Banking-Lösungen zu verringern.

    • Das war ja abzusehen…

      Avaloq wird versuchen, das Desaster der Bank in die Schuhe zu schieben. Es geht jedoch um Standardsoftware, für deren Qualität der Lieferant verantwortlich ist. Pilotbank hin oder her.

    • Ob Crealogix oder Avaloq.. Alles ist nir so gut wie es durchdenkt und getestetwird/wurde. Und falls nur Theoretiker aus dem IT testen .,

    • Die anderen Avaloq-Banken werden es sich jetzt drei Mal überlegen, ob sie diese neue „Front“-Lösung wirklich übernehmen wollen…

  17. „Das E-Banking fiel aus. „Aufgrund technischer Neuerungen“ hätten sich Benutzer nicht mehr anmelden können.“

    Haha, der ist gut. Wohl eher „Aufgrund eingehender Dilettanz bei der Einführung technischer Neuerungen“ 😉

    • Technische Neuerung = Einführung Avaloq Front.
      Avaloq will zwar der Bankenstandard sein, für eine Standardlösung aber unglaublich komplex aufgebaut und nicht so stabil wie es eine Standardsoftware (trotz individ. Parametrieren) sein soll. Dafür braucht es nachher jahrelang externe Consultants zu hohen Stundensätzen, welche parametrieren und warten und damit die Kosten richitg in die Höhe treiben. Schön funktioniert das Avaloq-Konzept noch

  18. Bei der LUKB handelt es sich nicht lediglich um einen Update. Vielmehr geht es um die Ablösung des E-Bankings von Crealogix zu Avaloq. Einführungsverzögerung, Pannen und Ausfälle. Das ist die Digitalisierungsstrategie der LUKB. Die Basellandschaftliche Kantonalbank ist da im Schlepptau: Kopieren ohne Zutun.

    Kantonalbanken und Avaloq: ein unheilvolles Zusammenkommen zweier unterschiedlicher Akteure. Der smarte Fernandez und die hemdsärmligen Entscheidungsträger der KB.

    Der Kantonalbank-Tsunami rollt an, wie LH so schön sagte. Darunter auffallend so manche mit obiger Kombination: Avaloq und LUKB, BLKB, TKB, SGKB, AKB…

  19. Schweizer Banken und Innovation ist eh ein Wortpaar, das einen Widerspruch in sich darstellt. Die Entwicklung ist m. E. nicht auf die IT zurückzuführen, sondern auf die Arroganz des Managements, das oft zu spät, zu schwach und zu langsam reagiert. Mit dieser selbstgefälligen Einstellung können Apple und Co den Markt entspannt aufrollen. Falsche oder ausbleibende Entscheidungen rächen sich in der Digitale Transformation sofort. Und wenn die Lösung dann auch noch am Bedarf vorbei entwickelt wird (UBS Paymit funktionierte nie am POS), muss man einfach sagen, dass andere Anbieter besser sind. Das Eigenbild der Schweizer Banken, „Weltklasse“ zu sein, trifft schon lange nicht mehr zu.

    • Wegweisender Kommentar Fritz.
      Dem „Gärtlidenken“ in der Schweiz ist eben unmöglich beizukommen. Es manifestiert sich blendend in dieser törrichten e-payment-Komödie mit immensem Resourcenverschleiss über nun mehrere Jahre hinweg. Die CH hat bloss Platz für EIN taugliches System. Alle müssen dabei sein inklusive Migros, Coop, SBB und die Bäckerei Stocker. Nur eine sehr fähige genossenschaflich strukturierte Umbrella-Gesellschaft könnte diesen Hurricane aus Cupertino allenfalls noch stoppen. Leider hätte dies vorgestern passiert sein müssen………..

    • Gerade heute gelesen: über die letzten 10 Jahre wurde signifikant die Anzahl Betriebswirte in den VRs erhöht und die Anzahl der Ingenieure gesenkt. Passt!

  20. Ebanking Probleme. Panik unter dem E-Pöbel. Die Gruppe der Bevölkerung, die zu wenig hat um eine individuelle Beratung auf dem eigenen Grundstück zu erfahren meint sie könne sich Beklagen und würde erhört. Wie lächerlich. Alle ihr Kriechtiere, die sich für weniger als 300K im Jahr abrackern: Ihr stört uns Tüchtigen, die die Wirtschaft verstehen und betreiben. Kein Geld, also bedient man sich des Ebankings. Zwar schickt die Bank dann keine Beraterin wie wir es hier oben gewohnt sind, die nach Ankunft „schnell in was bequemeres schlüpft“, dafür ist aber dieser Traum für Euch Ebanking „Broker“ nur 1 Firefox Tab entfernt. „Sekretärin, versaut, heiss – ENTER“.

    Der Mittelstandspöbel in Aufruhr weil neben den Schmuddelseiten im Browser, das Ebanking nicht läuft haha, und ich dachte ich hätte schon alles gehört. Wer sich nicht echten Service leisten kann, muss halt den sonst schon faulen Hintern heben und mit dem ÖV zur Bank fahren und am Schalter anstehen. Tut doch nicht so, als ob Ihr irgendwas ändern könntet. Die Banken scheren sich einen Dreck um Euer Kleingeld, zurecht, da Euer Bauernaufstand zwar lustig zu beobachten, aber weit davon entfernt ist ernst genommen zu werden.

    Hockt Euch hin, dann macht Ihr halt noch ein Tab auf und studiert andere Melonen, bis das Ebanking wieder geht, und Ihr die CHF 35.60 für das Leasing Eurer Karre überweisen könnt. Aber hört auf Euch zu beklagen, dass Euer Banking für Unfähige grad bisschen langsam ist. Erfolglose, undankbare Parasiten.

    • Du Pont spricht wohl aus eigener Erfahrung, daß mit Schmuddelseiten im Browser das Ebanking nicht läuft:

      Nachdem er schnell in was bequemeres schlüpft um „Sekretärin, versaut, heiss“ zu betrachten studiert er nun andere Melonen, bis das Ebanking wieder geht.

      Wir wollen Dich Tüchtigen, der die Wirtschaft versteht und betreibt bei der weiteren Arbeit nicht stören…

    • ja aber auch wir sind wichtig mit unserem Geld weil wen man eine addition macht von allen geldern uns kleinen, dann sind wir auch einen grossen zusammen!
      wenn wir jetzt alle gelder von allen komentatoren hier im internet inside paradeplatz zusammen nehmen würden, wären wir sicher reicher als sie her dup ont! also müssten wir trotzdem einen guten service erhalten, wenn wir zusammen kommen.

    • Amüsant, ein weiteres Schaf das von sich überzeugt ist ein Schäferhund zu sein. Unser Geldsystem ist faktisch am Ende, nur die meisten haben es noch nicht so richtig mitbekommen. Ich würde gerne Ihr Gesicht sehen wenn Sie feststellen müssen, dass auch Sie lediglich ein Systemsklave sind…

    • Ha ha haa haaa !!!

      Von Dupont ein weiterer liberaler Schlag ins Gesicht des scheinheiligen, naiven und mutlosen Durschnittsschweizers.

    • @Du Pont: Und wie steht es um einen inhaltlichen Beitrag, Du Troll? Offenbar gefällst Du Dir in der Rolle des Komikers unglaublich gut, obwohl sich Deine Absonderungen hier langsam etwas abnutzen.

      Vielleicht sollte ich einmal mit Deinem RAV-Berater sprechen. Im Prättigau brauchen sie bestimmt noch Helfer für die Bergbauern. Da kannst Du dann Deine Energie etwas sinnvoller einsetzen.

    • Kann nur sagen: ja wir lieben die Marcel Du Pont’s als Kunden. Ein bisschen Kaffee servieren, schleimen und „beraten“ und dann nichts wie Strukis, Funds of Funds und sonstigen Krempel ins Depot schieben!
      Schade, dass es immer weniger davon gibt 🙁

    • Dumm nur, dass der Mittelstandspöbel das ganze System zusammenhält, welches „da oben“ den Wohlstand gewährleistet, was wiederum sicherstellt, dass man „da oben“ trotz Falten, hängender Haut und hohem Körperfettanteil, doch noch eine Dame in was Bequemeres zu sehen bekommt.

  21. Nebensächlich. Die Dinge sind doch komplexer als sie „CIAList“ hier darstellen möchte. Der Unterschied ist inetwa so, wenn man eine Fahrt mit dem Familienmoped übers Rübenfeld mit dem Landeanflug einer 747 vergleicht.
    Jedoch könnte es mit Apple noch interessant werden.Erstens möchte diese Firma doch das Geld das im Ausland gebunkert ist, zurüchholen.Zweitens steigt das Bewusstsein, dass „corporate imperialism“ eine moderne Form der Sklaverei ist. DRITTENS, was ist wenn diese Werkzeuge der schönen neuen Welt beim Gebrauch explodieren? Ich glaube wir werden noch lange Bargeld, Schecks und Plastikkarten haben.

    • Sie verstehen aber sehr wenig von der Informations Technologie (IT, habe es im Google gelesen). Es ist überhaupp nihct komplizierter als der Cialis gesagt hat. ich habe auch einen computer und das schon sehr lange (sehr). was man braucht ist eine festplate und das teuerste ist die grafik karte aber ein geschäfts business pc hat gar keine grafikkarte weil man dort nicht gamen tut.
      sie tuhen den lesern keinen gefalen mit so falsch informationen zu verteilen und dann so tun wie wenn sie draus kämen. denn ihr anderer Abschnit zeigt das sie einfach gerne bloss reden tun und gar nichts zu sagen zu haben.

    • Ja Sie beschreiben genau das Problem. Jeder der einen Computer zuhause hat und Ein-Und-Ausschaltknopf ohne fremde Hilfe findet, erklärt sich selber zum IT-Experten. Übrigens, der Unterschied ist nicht die Technik, sondern die Komplexität der Organisation, das Timing, und die Unzahl der Einzelfaktoren, die den Erfolg beeinflussen. Konkret, das menschliche Gehirn ist nicht dafür geschaffen, mit 100, Tausend oder Zehntausend Stakeholdern umzugehen. Wir sind über zigtausende von Jahren sozialisiert in Kleingruppen, und unserer Hirn kriegt das nicht gebacken mit mehr als 30 Personen pro Tag umzugehen. Genauso wie wir ab 6 Positionen einen Einkaufszettel brauchen. Träumen Sie schön weiter von Ihrem Einzelarbeitsplatz zuhause.

    • Was ist Paymit? Twint ist viel besser, im fall!

      Aber das beste ist und bleibt Bargeld (2. Platz dann Apple Pay).

  22. Und wieder sind es die IT-Deppen, welche die Schweizer Bankenbranche einen Schritt näher an den Abgrund schieben. Man muss lediglich ein Progrämmli umstellen, und legt stattdessen mehrere Banken vollständig lahm. Toll gemacht, liebe Informatiker! Offenbar muss man die restlichen Jobs auch noch nach Indien auslagern damit der Laden wieder läuft! Ihr könnt sonst mal bei mir zu Hause in einen Kurs kommen. Die „Migration“, wie ihr das Aktivieren eines Checkböxli gerne nennt, von Windows 8 auf Windows 10 hatte ich in 10min erledigt, ohne dass danach meine ganze Familie zwei Tage lang ohne IT war.

    • Vielleicht liegt es gerade an dieser outsourcing aktion, sodass quasi nichts mehr kontrolliert released werden kann da die checks Entwickler-unabhängig von Business Analysten und Projekt-Manager (aus der Schweiz) gemacht werden. Eine Bank ohne IT ist nichts wert, das erfahren viele erst wenn sie sich dumm und dämlich gespart haben am ganzen outsorcing (unds danach klöppft)

    • Oh je …. Hier fehlt es wohl stark am Wissen wie der Laden heute läuft – es ist genau das auslagern dieser wichtigen IT nach billiglohnländern welche uns diese Pannen bringen – aus meiner sicht läuft es noch überraschend stabil wenn man sich seine kollegen und dessen arbeit aus indien, pune, singapur usw anschaut. Es sind noch die wenigen internen welche das Ding am laufen lassen…. Die IT einer grossbank war vor ein paar jahren eine kernkompetenz – durch den sparwahn und die unwissenheit der manager aus amerika haben sie das ding an die wand gefahren

    • Das lag aber wohl eher an Windows10 als an Ihren IT-Kenntnissen. In der Regel steckt bei soviel Arroganz wenig dahinter. Ein kleiner Home-PC ist halt was anderes als ein komplexes IT-System mit mehreren Komponenten. Aber ich vermute, das wird Sie nicht interessieren.

    • Wenn es ein einzelner sogar daheim machen kann, dann muss es für profis, und ganz viele davon, schaffbar sein, im geschäft es zum laufen zu bringen oder?
      immer sich wichtig machen in der Informations Technologie. Mein Bekannter arbeitet auch dort und ist nur am sörfen und shopen, er sagt der job sei sehr einfach weil die anderen nicht wissen was man in der Informations Technologie genau tut und was man nicht tut dort.

    • Melden Sie sich doch bitte bei Ihrer Hausbank. Wir sind dringend auf die knowhow unbelastete Erfahrung von Feierabend-Informatiker angewiesen.

    • Keine Ahnung wie IT wirklich funktioniert in den Banken?!

      Es ist schon vieles in Indien oder anderen Billiglohnländern ausgelagert. Integration und Koordination ist schwer und birgt Gefahren. Leider wollen die Chefs aber nur Erfolgsmeldungen und kein „aber wir sollten noch mehr testen…und anderes“ hören.