CS-Personalchef Goerke rast an Ferrari-Challenge

Teueres Hobby des Bankers gibt zu reden – Tausende Jobs verschwinden, oberster Personalmensch zelebriert Reichtum.

Personalmanager Peter Goerke folgte CS-CEO Tidjane Thiam überall hin. Zur englischen Prudential, dann zur Schweizer Grossbank.

Nun muss Goerke Tausende von CS-Stellen abbauen. Gleichzeitig präsentiert sich der Schweizer im Internet als stolzer Ferrari-Challenge-Pilot.

Die Ferrari Challenge ist eine Rennserie der legendären italienischen Sportautomarke, bei der Hobbyfahrer zeigen können, was sie drauf haben.

Die Europa-Serie der „Ferrari Challenge“ dauert dieses Jahr von Mai bis Oktober und umfasst 7 Rennen.

Valencia, Monza, Budapest, Le Castellet, Silverstone, Imola und Mugello lauten die Orte mit ihren aus der grossen Formel 1 bekannten Rundstrecken.

Goerke war in Valencia Mitte Mai und in Monza Mitte Juni dabei. Die folgenden Rennen in Budapest und im französischen Le Castellet liess er ausfallen.

Der CS-Spitzenmann gehört zum Schweizer Team des bekannten Ronnie Kessel. An den Start geht Goerke mit Nummer 178, wie alle in einem Ferrari 488.

Kämpfen tut er um die „Coppa Shell“, wo auch ältere Fahrer teilnehmen. Dort rast Goerke mit seinen Gegner um den „Gentlemen Cup“.

Nach der Ankunft der Fahrer jeweils am Freitag gibt es zwei Rennen bis zum Schlusstag am Sonntag, jeweils mit einem Qualifikationsrennen.

Goerke landete in Valencia auf Platz 16 von 19 Piloten, die das Rennen beendeten. Im zweiten Rennen auf dem spanischen Rundkurs machte der Schweizer einen Platz gut: Rang 15 von 18.

In Monza war Goerke noch schneller unterwegs. Er steigerte sich auf Platz 12 von 20, die ans Ziel kamen. Im zweiten Rennen im italienischen Monza folgte der Rückschlag. Goerke schied schon in der Qualifikation aus.

In Valencia hatte es Goerke zu einer Erwähnung im offiziellen Rennbericht gebracht. Das kommt einer Auszeichnung gleich.

In der Gesamtwertung liegt Goerke derzeit allerdings auf einem der hinteren Plätze. Rang 24 von insgesamt 27 Platzierten in der „Coppa Shell“.

Mitmachen ist wichtiger als siegen. Der CS-Personalchef ist jedenfalls sichtlich stolz auf seine Ferrari-Karriere. Er zeigt sich in Vollmontur und mit einem breiten Lächeln im Netz.

Die Teilnahme an der Ferrari Challenge geht ins Geld. Laut einer Quelle könnte eine Saison rund 500’000 bis 700’000 Franken kosten.

Für Goerke kein Problem. Der Personalmanager zählt zu den best verdienenden Managern der CS. Er wurde im Vergütungsbericht 2016 als einziger neben CEO Thiam erwähnt.

Der Grund war, dass ihm die CS für hängige Boni bei der Prudential entschädigte. Goerke kam damit auf ein mehrfaches Millionengehalt.

Goerkes Ferrari-Karriere gibt CS-intern zu reden. Es sei das falsche Signal eines Personalmanagers in einer Zeit, in der eine harte Sanierung mit Stellenabbau durchgeführt würde, sagt ein Gesprächspartner.

Die Blut-, Schweiss- und Tränenoperation der CS würde von der Mannschaft nur dann verstanden, wenn die obersten Verantwortlichen mit gutem Beispiel vorausgehen würden.

Mit seinem Ferrari-Hobby würde Goerke das Gegenteil erreichen, meint der Gesprächspartner. Die Mitarbeiter unten in der Hierarchie und im mittleren Kader würden sich über die mangelnde Bescheidenheit wundern.

Hier Tausende von CS-Mitarbeiter, die ihren Job verlören, da der oberste Personalchef, der mehrmals im Jahr im Ferrari Runden bolze – so der Kontrast.

Die CS wollte keine Stellung nehmen. Ein Sprecher liess eine Anfrage offen. Die Fragen lauteten:

„Wie sind die teuren und zeitaufwändigen Rennen vereinbar mit der Vorbildfunktion, die ein HR-Chef einer Grossbank haben sollte?“

„Hat Herr Goerke auch schon früher teilgenommen?“

„Gibt es von der Bank her Richtlinien bezüglich solchen Hobbys?“

Kommentare

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  1. Eigentlich ist es völlig egal ob er da mitfährt oder nicht.
    Entscheidend ist, dass er das Geld hat. Und das hat er auch wenn er es nicht zur schau stellt.
    Nur weniger Geld ist hier sinnvoll.
    MfG

  2. Wo genau ist das Problem? Darf ein (Bank)Manager keinem Hobby fröhnen? Klar ist es ein teures Hobby, aber offensichtlich hat er die Kohle dazu. Ob er jedoch die Kohle wert ist, die er erhält, ist eine andere Sache. Persönlich bin ich jedoch der Meinung, dass dieses Hobby nichts mit seinem Job zu tun hat.

  3. Wenn der Teutone, mit Schweizer Pass, an der Personal-Spitze der CS gute Arbeit leisten würde, könnte man ihm sein Ferrari-Vergnügen von Herzen gönnen. Wer etwas leistet, soll auch Spass haben.
    Auch ein recht hohes Einkommen würde man dann OK finden.

    Bei CS ist das Betriebsklima aber fast überall hunds-mies. Viele Mitarbeiter sitzen am falschen Platz. Die interne Weiterbildung ist mehr als nur fragwürdig.
    Nichts von der Kompetenz und Klasse, die man nach Aussen publizistisch vorgibt. Viel Schlendrian auf allen Etagen, auch in der Provinz.
    Wer nicht schon zu alt ist, flirtet mit einem Absprung.
    Also, Herr Goerke : Ferrari Sport OK; aber bitte zu erst einmal tangible Resultate und Leistung !

  4. Damit wird einmal mehr klar, warum die Top Shots bei den Banken immer einen grossen Bonus brauchen. Egal ob das Geschäftsjahr erfolgreich verlief oder nicht.
    Die Fixkosten für solchen Firlefanz bleiben hoch auch wenn die Firma Verlsute in Milliardenhöhe schreibt.

  5. Peinlich ist vor allem, dass er so schlecht fährt. Und in der Bank, was macht er da eigentlich? HR was? Wetten der hat für die Firma noch keinen Rappen hereingebracht, nur immense Kosten verursacht

  6. Wie ein kleines Kind – einfach peinlich Herr Goerke. In der heutigen Zeit sind solche Spielereien wirklich einfach nur peinlich. Doch es passt zu Ihnen: abgehoben mit dem Gefühl über allen anderen zu stehen. Doch aufgepasst der Fall kann tief gehen. Dann haben Sie bestimmt viele lachende Gesichter um sich. Doch das haben Sie sich dann selbst eingebrockt!
    Doch da kommt mir noch die Frage in den Sinn: wie ist es möglich, dass ein solcher Mann ohne viel Gefühl für Mitarbeiter oberster Personalchef der CS wird? Klar, eine Hand wäscht die andere… Will heissen, dass da primär nicht auf Kompetenz gesetzt wird.

  7. Ein Personalchef der über einer Million verdient? Unglaublich!
    In dem Industriekonzern (mit etwa gleich vielen Mitarbeitern wie die CS!) in welchem ich viele Jahre gearbeitet habe, verdiente der Personalchef keine 500’000 – und machte einen guten Job.
    Diese Grossbanken sind durch und durch moralisch verdorben! Mit tun die Trottel leid, die auch nur einen Rappen in Aktien von diesen Zombiefirmen investiert haben! Oder die Kunden, die dieses Verhalten mitfinanzieren.

    • Nachtrag: und im Gegensatz zur CS hat besagter Industriebetrieb sogar regelmässig satte Gewinne erzielt.
      Man sollte flächendeckend die Löhne aller Bankdirektoren halbieren, dann wär die CS saniert.
      Und wenn es dem Herrn Personaler nicht passt: er kann sich ja gerne bei einem Industriebetrieb bewerben. Mal sehen, wie gut die sein Ferrari-Hobby finden.

    • Eine Million reicht da nicht, wir sprechen von 4-8 Millionen. Bei der HR-Tante der UBS sind es noch mehr.

    • @Ingenieur

      bitte erlauben Sie ihn noch sein Spass mit Thiam und Co., zu haben.

      Bald kommt das Ende der Bonanza (billig wertlos Geld fluss) für alle Banken und wertlosen bankers.

  8. Man fragt sich, was die Mitarbeiter nun von ihm denken werden, wenn sie ihn sehn. Dieses kindliche Grinsen auf dem Foto und dies von einem erwachsenen Mann in einer Führungsposition (Personalchef!!) werde ich so schnell nicht vergessen.

    • Ja das Kind im Manne versteht sich eben auch bei gestandenen Mänägern durch zu setzten. Oft sogar viel mehr als bei Otto Normalverdiener, denn der muss mit seinen Moneten schliesslich haushälterisch umgehen und kann sich solche Kinderträume nicht erlauben.
      Wäre toll wenn das Kind im Manne auch bei der Arbeit so engagiert und motiviert ans Werk ginge. Zur Not könnte er ja seinen Rennanzug auch im Büro tragen, wenns denn der Sache dienlich wäre.

  9. Vielleicht ist Herr G. ja für einen guten Zweck gefahren? Hat vielleicht gleich viel Geld den Armen gespendet? Wenn nicht, wäre es langsam an der Zeit, in die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu investieren.

  10. Ist doch völlig egal was er für ein Hobby hat und seibe Privatsache. Was man sich aber fragen muss ist, warum subalterne Stabsstellen wie das HR bei de CS derart vergoldet werden, zudem noch in Krisenzeiten. Ein Fixlohn von 120k wäre für eine solche Stelle angemessen und in der Realwirtschaft normal.

  11. Da kann man als Frau nur lachen.

    Aufgrund geistigem Unvermögen hat’s sehr wahrscheinlich nicht für die IFR-Pilotenlizenz gereicht.

    Das und was sonst fehlt, kompensiert man dann halt mit so einer peinlichen Protzkarre.

  12. Wer von den Mitarbeitern erinnert sich noch an den Business Area Head (der mit den zu kleinen Anzügen und dem zu kleinen Köpfchen), dessen grösster Stress darin bestand, welchen weissen 911 Turbo, grauen 911 Turbo, schwarzen Bentley, roten Audi RS-weiss-ich-was, schwarzen Panamera Turbo er auf Parplatz Nr. 3 an welchem Wochentag parkieren soll? (Kundenparkplätze 1, 2, 4 und 5 mussten frei bleiben, damit seine Karre keine Kratzer kriegt)
    Tagsüber prahlte er dann mit seinen Geschwindigkeitsexzessen und jammerte den Mitarbeitern die Hucke voll, dass man in diesen schweren Zeiten halt schon wahnsinnig sparen müsse.
    Die Liga ist so verlogen – das glaubt niemand, der es nicht selber erlebt hat.
    PS: Wenn er sich mit einer CS-Limousine herumchauffieren liess, hatte ein anderer Chauffeur jeweils den Auftrag, ihm seine Rennboliden hinterherzufahren. Muss man sich einmal vorstellen.

    • Dieser Business Area Head und der oben genannte P. Goerke sind offensichtlich Leute, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben und in einer Art Dinosaurier-Mentalität stecken geblieben sind. Ob solche Leute für eine CS „das Wahre“ sind ?

    • Yes Jan87, that is some very courageous anonym statement….
      And no Jan87, there are personal matters that matter, full stop.

  13. Wenn die „smarten“ Chef-Banker ihre Ferraris, Bugattis, McLarens etc. vor der CS in die Wand fahren, zahlen sie wenigstens selbst !

    • @Crasher

      Leider weit gefehlt. Die bezahlt der Investor und die Mitarbeitenden. Die Boni werden nach Karren-Kosten verteilt. Leider kein Witz.

  14. Platz 24 von 27 erzielen und in die Kammera grinsen.
    Passt perfekt zur Performance der Credit Suisse.
    Und war das nicht der mit der Geschichte mit der doppelt beförderten und anschliessend gefeuerten Assistentin?

  15. Shareholders wake up! Fire randomly all MD’s and above and you will get the best ROIC ever made.
    And fire all mcks‘ independently from their rang….

  16. Und schon wieder liefert Peter Goerke ganz schlechte PR.
    Ausgerechnet Peter Goerke! Der war doch erst in den Schlagzeilen mit seiner porschemässigen Turbo-Beförderung einer AVP direkt zum DIR. Diese Unverschämtheit liessen sich aber die Mitarbeiter nicht bieten. Die Dame musste dann gehen, nicht Peter (IP berichtete darüber).
    Auch jetzt lautet das Motto von Peter wieder: Wasser predigen, Wein saufen. Nun wissen alle Mitarbeiter: Die Bank spart nur, damit sich eine Clique weiter schamlos bereichern kann. Die Mitarbeiter erhalten nur noch das Minimumsalär ohne Bonus sowie andauernde Kündigungsdrohungen, damit sich solche Figuren teure Porsche-Rennen in einer Bling-Bling-Welt leisten können.

    Übrigens: Auch D lässt sich seinen hirnrissig teuer aufgepumpten Prolo-Porsche quer durch Europa hinterherkarren. Denn er weiss langsam beim besten Willen nicht mehr, wie er all die viele Kohle verheizen soll.

    Ja geht’s eigentlich noch. So zerstört man vorsätzlich das Vertrauen von Mitarbeitern wie Kunden.

    Schöne Geschäftsleitung ist das. Langt zu nach der Maxime: S’hed solang’s hed.
    Macht nur so weiter.

    • Ein Beispiel für „Wasser predigen und Wein trinken“. Nach unten gilt die Parole „Sparen und mehr Leisten“, nach oben hin ist viel Geld für teure Hobbys vorhanden. Daher muss sich Herr Goerke wohl die Frage gefallen lassen warum er sich dieses teuer Hobby mit seinem Gehalt leisten kann, wo doch alle in der Firma so eisern sparen müssen?

  17. Was soll man da als Mitarbeiter und Kunde denken? Herr Goerke, überlegen Sie sich gar nicht, wie das rüber kommt? Was Sie da für Zeichen setzen? Als Personalchef sollte man doch ein wenig Fingerspitzengefühl haben und das eigene Verhalten hinterfragen. Kleine Jungs müssen im Ferrari Rennen fahren doch keine Personalchef. Sie sollten sich schämen.

  18. Also die Story ist nun einfach so etwas von überflüssig – mein Gott. Ich arbeite nicht in der CS (nur in einem ähnlich grossen Konzern) und dass dieser Herr seine Hobbies hat, die nicht jeder andere hat, geht uns gar nix an und ist hier völlig fehlt am Platz. Und dann noch die Leistung kritisieren – einfach unterste Schublade, nein: reiner Neid!
    Das gehört einfach nicht hier hin – völlig deplatziert. Was jemand in seiner Freizeit treibt, ist ganz persönliche Sache – und wenn es noch etwas verwerfliches wäre – aber nein: für mich sind die meisten hier einfach nur Neider.
    PS: mein Bruttoeinkommen ist unter 140k und ich fahre keine Ferrari – habe aber einfach Freude an Autos und Leuten mit Benzin im Blut – unabhängig ob mit einem Rat-Bike oder im Gentlemen-Club unterwegs.

    • Die Story ist alles andere als überflüssig – ausser natürlich es geht einem die Fähigkeit ein ganz klein bisschen vernetzt denken zu können komplett ab. Dass basierend auf diesem Defizit eine sehr spezifische Wahrnehmung entsteht und dieses auch ungeniert kundgetan werden darf, dafür lieben wir unser Land!
      Definitiv überflüssig hingegen ist ihr PS: was Sie so jährlich anschaffen und welche Karre Sie spazieren fahren interessiert nun ganz bestimmt niemanden. Trotzdem ein schönes Leben noch.

  19. Wenn die Strategie über Strassenrennen definiert, warum bietet CS noch Bankgeschäfte an?

    Inskünftig wird sowieso alles strukturiert und standardisiert ablaufen. Also, wieso nicht mal diversifizieren? Dazu benötigt es Mitarbeiter, die das Risiko nicht scheuen. Also, los auf die Rennpiste. Vielleicht passiert ein Fullcrash oder ein Reifen platzt. Da gefährden wir nicht unwissende Kunden mit risikobehafteten Geschäften.

  20. Personalchefs in der cs sind eh überflüssig. die können nur entlassen und Excels präsentieren die andere gemacht haben. Wenns Arbeit gibt, haben sie ihre Untergebenen, aber selber leisten tun HR Chefs garantiert nichts! Das sind die ersten die man entlassen kann.Das ganze HR ist eigentlich total überbewertet. Bei Einstellungen werden formale Standardfragen gestellt die man so beantworten muss, dass man die Stelle bekommt. Es sind meist Tussis Azubi die eh nichts verstehen. Fachlich wird man dann von einem Sachkundigen interviewt der eben nicht zum HR gehört.
    Hier herrscht Diskriminierung bis zum gröbsten. Gleichberechtigung gibt es nicht. Wer wieviel leistet ist hier eine subjektive Beurteilung und politisch, je nach Vitamin B.

    • Den grössten Reputationsschaden an der CS richten die Manager an, die das WEB-Based Training betreffend Reputationsrisiken (durch das Fussvolk jedes Jahr zwingend zu absolvieren) nicht mal im Ansatz kennen.

  21. Interessant wäre doch die Frage, mit welcher Art „Geschäfte“ die „Total Compensation“ von Goerke & Cie überhaupt verdient wird.

    Ich denke da an (verdeckten Treuhand-?)Kredit an Mozambique u.ä.
    Aber solange „Grossbankenkumpel“ Mark Libor Branson am Steuer sitzt, passiert natürlich gar nichts.
    Wenigstens ist der feine Bruno Frick wegen „Arbeitsüberlastung“ abgetreten.

  22. Seine Platzierungen im Ferrari-Cup sind vergleichbar mit seiner Leistung bei der CS. Aber so ist es, wenn man den Lohn nicht durch Leistung verdienen muss sondern das Geld bekommt wird es verschleudert. Damit Goerke auch für 2017 einen guten Bonus bekommt wird er noch einige Mitarbeiter entlassen!

  23. Welch lamentable Gestalt. Feuern und feiern – das passt vorzüglich tusammen und passt leider heute zu mehr als einer Institution.

  24. …und warum geht uns das etwas an, was der Mann mit seinem Geld tut? Die Neidgenossen haben wieder einmal einen guten Tag.

    • Das hat nichts mit Anstand, sondern höchstens mit Ethik und mit Respekt für seine Mitarbeiter und seine Kunden zu tun.
      Die Löhne werden gedrückt, die Kosten der Kunden erhöht, und dann erlaubt sich einer mit Vorbildfunktion solche Spässe.

  25. Ich staune immer wieder, was in dieser Land Problemen kreiert werden!
    Jedesmal, dass ich Ferrari fahre, bin ich kreativer und habe die besten Ideen! Und wenn man Value Added kreiert, dann spielt keine Rolle die Ferrari, Lamborghini, Porsche, Aston Martin oder Lancia!
    Ich bin so überzeugend gewesen, dass bei meiner letzten Arbeitsverhältnis per Vertrag diese kleine Annehmlichkeit garantiert würde!
    Wenn die Leute viel verdienen, dann ist auch ok, wenn sie sich Luxus leisten. Es hat nicht zu tun mit Entlassung oder nicht. Die Total Compensation Regelung ist eben ein anderes Thema.

    • Bist Du einer dieser unbedingt aus dem Ausland beizuziehenden „Fachkräfte“… bzw. obervorigen Plauderis? Tönst zwar eher wie ein Balabala-Balkani. – „Wotsch Problem?“

    • Wenn er es verdienen würde, dann wäre das OK. Aber auf dieser Stufe wird das Geld einfach verteilt und nicht verdient.

  26. Daß Thiam für entgangene Sondervergütungen des vorigen Arbeitgebers von seiten der CS entschädigt wird, gehört wohl eher in die Rubrik Golden Hello.
    Kein halbwegs vernunftorientiertes Unternehmen haftet für undefinierte Ansprüche des Angestellten gegenüber dritten Parteien.
    Arbeitsverträge dieser Art sind fast schon sittenwidrig, gleichzeitig stellt sich bei einer AG die Frage, wie vertretbar gegenüber den Aktionären.
    Paradox ist, wenn unter einem CEO der Wert des von ihm geführten Unternehmens halbiert wird, er aber Bezüge erhält, die isoliert betrachtet darauf schliessen ließen, er hätte den Unternehmenswert verdoppelt.

  27. Das Hobby Auto hat bei der CS eine lange Tradition. Oswald Grübel war wohl das bekannteste Beispiel. Auch D. fährt im Porsche Cup mit. Persönlich finde ich es ein positives Zeichen, wenn auch Bank“personal“ zum Motorsport eine Beziehung hat und dafür Einsatz zeigt. Der grosse Haufen von ÖV- und Fahrradfetischisten in den Banken geht mir persönlich echt mehr auf den Wecker. Also lasst doch die Kritik an den Hobbys sein.

  28. Ich bin höchst erstaunt, dass das lächerliche Ganzkörperbild um 12 Uhr noch immer aufgeschaltet ist. Sind die bei der Rechtsabteilung schon alle im Weekend ?

    • Hehe, der merkt’s eben nicht mal selber, wie er rüberkommt. Und wenn man sich diesen Adonis dann noch im Adam Kostüm vorstellt…. – also das stimmt mich dann doch schon wieder ein bisschen nachsichtig bezüglich des augenscheinlich notwendigen Ego-Boosters.

  29. Tja dies ist der Chef. Herr M., ebenfalls von der Personalabteilung fährt zum Hobby auch mit teuren Fahrzeugen auf der Rennstrecke rum. Ferrari F458 Challenge, Renault GT3, Mercedes G63, SLS Cabrioetc..
    Wieso sind diese Herren eigentlich so gut bezahlt ? Unglaublich was sich die erlauben.

  30. Für mich eine Frage der Kultur? Sicher nicht jedermanns/Jederfrau Sache. Würde ich auch bei noch so grossem Reichtum keinem/Keiner empfehlen. Eher unwürdig.

  31. Das sind eifach nur Buebe. Wenn ich schon so etwas tun will – und das sei jedem freigestellt – dann wenigstens etwas diskreter. Irgendwann kommt sonst die Retourkutsche des Volkes.

  32. nach Wilhelm Busch: Ist der Ruf erst ruiniert, Lebt es sich ganz ungeniert.
    Man kann sich über solche Fehltritte nur erfreuen, denn vielleicht erwachen die Letzten die eine solche Führung tolerieren auch endlich mal.

  33. „Jungs ihr müsst schneller rudern“, sagt der Trommler auf der Galere, „der Chef will Wasserskifahren…“

  34. Zumindest hat es Tradition. Auch schon sein Vorgänger M., der nun als globaler Bonus Chef der CS dasitzt, erfreut sich diesem bescheidenem Hobby. Man leistet sich ja sonst nichts und gemeinsame Hobbys fördern die Freundschaft.

  35. Als HR-Verantwortlicher der CS würde er sich besser um seine Figur, sprich Fitness, kümmern! Als Vorbild sollte er sich im Trainingsanzug mit Sportschuhen, bei einem Volkslauf abbilden lassen und nicht wie im Bild sich im Overall präsentieren!

  36. Mein Ferndiagnose lautet:

    1. Minderwertigkeitsgefühle (bei Männern: Flucht in Statussymbole oder der sozialen Situation der Person unangemessen teure Wertgegenstände)

    2. Zeitlicher Realitätsverlust: Fehlen eines Bewusstseins „eines zeitlichen Kontinuums“, bei der das Leben nur „im Augenblick“ stattfindet

    In Auseinandersetzungen wird der Begriff als Vorwurf oft synonym für Uneinsichtigkeit verwendet

    3. Grössenwahn: das Streben, Mitmenschen durch übersteigerte Leistungen zu übertreffen

    Nun ja, darin ist er richtig gut.

  37. So wie er strahlt muss man ihm doch seine Schwäche für’s Autöle vergeben. Er tut doch niemandem etwas zuleide.
    Andererseits sieht er nicht aus, wie wenn er Selbstreflexion betreiben würde/könnte. Ein Buch lesen, wo man sich ja auf die Argumentation eines Autors einlassen müsste? Kaum. Bildung oder sontwas Blödes?
    Und solche Leute finden sich an Top-Positionen? Unverständlich. Und unverzeihlich für alle, die ihn so hoch haben steigen lassen!

  38. Pole Challenge! Am Montag hat der Rennfahrer Goerke mein Dossier auf dem Tisch: Etwa die Fee aus 100 Mio Kundengelder ermöglichen die Kosten für seinen Ferrari Challenge. Nochmal so viel für mein Salär und das Mitfahren bei der medienwirksamen Blancpain Endurance Series.
    Top: Aus beiden Rennserien rekrutieren Goerke und ich in der Boxengasse die Gentleman Racing-Prospects für das Wealth Management. Alles inklusive.
    Super-Top: Das New Net Money wird höher sein als die Kosten für die beiden Rennserien… und es wird dazu beitragen die Leute im Wealth-Bereich zu beschäftigen und zu halten.

  39. Ist für mich keine Ueberraschung, alle MA von Privat- und Grossbanken die CHF 300 000 inkl. PK und mehr verdienen, leisten Null Wertschöpfung. Sie diktieren und drohen Untergebene Strukies- und Alternativeprodukte zu verkaufen, damit die Vorgesetzten ihr Einkommen rechtfertigen können; immer und immer das alte Lied, von ganz oben werden die MA hingehalten und man macht diesen weis, wie gut es ihnen geht, damit die MA noch Aktien des Arbeitgebers kaufen. Es gibt genügend Beispiele wie der bekannte Sacko Blender auf dem Platz Zürich. Mein Rat seit über 10 Jahren, sei dich selbst, sei kein Schauspieler und meide Bankaktien.

    • @Meier Max
      Und deshalb ist es super, dass IP darüber schreibt. In der heutigen Zeit, sollte man Spenden und gutes Tun. Oft fehlt leider dieses Bewusstsein. Und wie wir ja sehen, auch bei einem Personalchef!

  40. Früher stand BMW (Bayrische Motorenwerke) für edle, kraftvolle und vor allem exklusive Boliden. Dann kam die Immigration und das Leasing. 15 Jahre später gibt es kaum was peinlicheres als einen M3 und die meisten meinen BMW sei die Abkürzung für „Bei Mercedes Weggeschmissen“.

    Die kategorische Image Obliteration einer gestandenen Marke durch Kunden, die denken ein Bidet sei ein Süssgebäck und die sich im selben Raum rasieren wie sie duschen oder die Zähne putzen, ist ein Phänomen, das nicht nur bei Euch Asphaltatmer aufgetaucht ist, sondern auch in den Rängen vom IP Liebling Onkel Du Pont.
    Ehemals ein Objekt der Begierde auch für wohlhabende Personen mit Stil, heute die Lachkiste und Quelle der besten Witze im Stratos Mile Club: Der Ferrari.

    Ich hatte es glaub mal erwähnt, aber Avaloq Devolution AG Mitgründer und Alleinzerstörer Nomi Fernandez, durfte nicht mal seine Schrottkiste auf dem Parkplatz für das Putzpersonal abstellen, als er mal wieder vor die Tür des Stratos Mile Club betteln kam. Er musste sie draussen abstellen und die 900m zum Eingang zu Fuss gehen (wie durch Geisterhand waren alle Golfcart Shuttles nicht aufgeladen, als er einen benutzen wollte).

    Was ich damit sagen möchte: Eine Ferrari Raserei ist dasselbe wie ein paar Jugendliche mit glänzenden Gel Köpfen, die im tiefergelegten 3er BMW mit M3 Seitenspiegeln Ihre Runde am Bellevue fahren: Einfach nur peinlich. Dass diese Angelegenheit hier als „teuer“ und „verschwenderisch“ angepriesen wird, sprich, als etwas erstrebenswertes, ist wieder mal Unfug pur. Cerei’s Walk of Shame war ein Spaziergang in Disney World verglichen mit dem Peinlichkeitslevel, wenn man in einem Ferrari erwischt wird.

    Dieser Artikel sollte vom Image Verlust der CS handeln. Schickt Eure Personalchefs an rennen mit RICHTIGEN Fahrzeugen, nicht mit diesem italienischen Klapperschrott für Leute, dennoch knapp über dem Existenzminimum (<300K/Jahr) leben.

    "Ich habe 4 Scharfschützen bezahlt mich zu erschiessen, sollte ich je in eine Ferrari sitzen" – Marcel Du Pont, Mobilitätspsychologe, Autosammler, Verkehrssteuerdenunziant.

    Werde schöner, schneller, stärker und reicher auf:
    https://twitter.com/Marcel_Du_Pont
    https://www.facebook.com/marcel.dupont.9849

    • Mercedes und Ferraris oder Porsches stehen imagemässig für übergewichtige Ü50 mit 20 jähriger Froindin (selbstverständlich aus einem armen Land) und dienen als Überkompensation. Sie können keine intelligente, schöne und erfolgreiche Frau mit einem lustigen Ferrari überzeugen. Sorry. Wir leben im 2017.

    • Hoppla! Der stratosphärische Bramarbaseur und Stupor Mundi Du Pont kennt das triviale „Game of Thrones“? Welches anstelle des antiken Panem et Circenses den heutige Pöbel unterhält.

      Oder doch nicht? Denn bei Cerei’s Walk of Shame ging doch glatt ein S vergessen. Es wäre Cersei.

      Aber egal, wahrscheinlich benötigte Onkel Marcel das S für sein achgeliebtes und inflationär verwendetes Wort, mit gleich zwei S: Stratos Mile Club.

    • Hoi Marcel
      Habe gestern Dein brandneues Villiger Damenfahrrad vor dem Jelmoli gesehen; muss sagen ist wirklich noch schöner als Du mir erzählt hast.
      Bis Bald wieder mal bei Kaffee und Kuchen.
      Küsschen, Dagmar

    • Marcello: Dein Strato Jahresbeitrag ist noch ausstehend. Soll ich Dich in die Strato Mile up Sektion mutieren?

    • „Marcel Du Pont, Mobilitätspsychologe, Autosammler, Verkehrssteuerdenunziant“:

      MDP vergiss nicht die Mobility Mitgliedschaft zu erwähnen

    • „Ein Löwe interessiert sich nicht was Schafe über ihn denken“ – Cercei

      In diesem Sinne sind solche Hasstiraden ein Furz im Wind.

    • muss nochmal betonen: diese Worte sind echt frustierend für mich. Ich habe so lange für ein Weekend mit einem Ferrari gespart, und konnte ihn mir dann mieten. und dachte alle hätten mir zugelacht weil sie mich toll finden.

      jetzt bin ich gefrustet. vielen dank, Dupont.

    • Kolleginnen und Kollegen
      Marcel Du Pont schreibt seit langem seine Kolumnen welche offensichtlich beim „Rest der Menschheit und Verstand“ in IP immer noch Anklang findet. Immer in perfektem Germanisch geschrieben (nicht wie ich als kleiner Bünzli Schweizer oder wie andere Bünzli Kolumnisten hier in diesem Blog) Naiin, gepflegt, Allwissend und in einer Stratosphäre bewegend, wo wir uns als Lakeinen gar nicht zu bewegen wissen – geschweige denn noch in diese jemals eingeladen zu werden. Von Beluga Kaviar bis zur besten Zigarre alles dabei und Inklusive (damit sind aber nicht die all Inklusive Angebote wie bei RIU und den Mallorca Trips gemeint 😉 Nein Marcel Du Pont ist nicht nur erfolgreicher Unternehmer (als eifriger (Ko)lumni(k)(s) sondern eine Vertreter einer abgehobenden Garde welche seinesgleichen sucht (ach ja siehe Macron, Merkel und Co.) Also hört oder besser liest dem Onkel zu und versucht zwischen den Zeilen zu lesen – was folgt daraus ? Nichts. Grosses Geplapper dick aufgetragen aber in der Tiefe einfach – Nichts. Viel Spass beim Weiterlesen von MDP (-M-ich fickt die -D-irne -P-ermanent) und händ en schönä Taaag 🙂

    • Jeder meint er könne funny sein, doch es liest sich einfacher als es sich schreibt.
      Fritz Du bist ein top Beispiel für letzteres. Hast Dir viel Mühe gegeben, und probiert eine Pointe einzubauen, doch leider endet es in einer Bruchlandung. Da les ich lieber MDP auf LSD lol. Und wie es aussieht, bin ich da nicht alleine.

  41. Wenigstens bringt er das Geld wieder unter die Leute. Lieber solche Typen, die das Geld verprassen, als solche, die auf dem Geld sitzen. Die 500-700 tausend Franken verteilen sich in vielen Kanälen und so profitieren einige Leute. Ist doch toll.

  42. Lirum, Larum Löffelstiel,
    alte Weiber essen viel,
    junge müssen fasten.
    ’s Brot liegt im Kasten,
    ’s Messer liegt daneben,
    ei welch‘ ein lustig Leben!

    Lirum, Larum Löffelstiel,
    wer nichts lernt, der kann nicht viel.
    Reiche Leute essen Speck,
    arme Leute hab’n Dreck.
    Lirum, Larum Leier,
    die Butter, die ist teuer.

  43. Das ist ein weiteres Beispiel eines leider viel zu häufig in den Chefetagen dieser Welt auftretenden Problems: mangelndes Fingerspitzengefühl.

    Natürlich sind die Hobbies von Herrn Goerke seine Privatangelegenheit. Und natürlich frönt Herr Goerke diesem Hobby schon seit geraumer Zeit. Und trotz aller Kritik bin ich entsprechend der Meinung, dass ihm dieses Hobby auch niemand absprechen kann und darf.

    Aber dennoch sollte er ein kleinwenig mehr Fingerspitzengefühl walten lassen und sich und seine Hobbies in einer solchen Situation in den Vordergrund zu drängen. Gerade als Personalchef.

    Denn genau solche Allüren sind es, welche die Finanzwelt in Verruf bringen und welche dem Kleinen Mann das letzte Quentchen Vertrauen in die Branche genommen hat. Manager, die Wasser predigen, aber Wein trinken. Die sich mit ihrem mehr oder weniger wohlverdienten Reichtum brüsten, während sie Hunderte oder Tausende von Mitarbeitern entlassen und damit dem einen oder anderen die Existenzgrundlage nehmen. Und davon gibt es leider viel zu viele.

    • Fingerspitzengefühl? Wird klar überbewertet! Anderes zählt. Und da kann ein pulsierender Ferrarimotor nur dienlich sein.

    • Bin kein Goerke Fan da ich ihn ja auch nicht kenne. Ich glaube nicht er drängt sich in den Vordergrund sondern IP tut das mit diesem Artikel. Was einer in seiner Freizeit tut, ist seine Sache.

    • Autorennen zu fahren ist ein tolles Hobby, das sehr viel Geschick und Konzentration verlangt. Gegen dessen Ausübung habe ich grundsätzlich nichts. Nur: Das geziemt sich vor allem für Unternehmer. Wenn der Patron Ferrari fährt und für Rennen viel Geld ausgibt, dürfte das der Arbeitsmoral in seinem Unternehmen kaum abträglich sein. Ein Angestellter ohne besonderer Vorbildfunktion kann sich das auf eigenes Risiko (Neid) auch leisten (falls finanziell in der Lage). Höhere Angestellte, welche durch ihre Position exponiert sind, sollten auf solche Hobbies verzichten oder zumindest dafür sorgen, dass es niemand von der Belegschaft erfährt. Wer als angestelltes, ranghohes Direktionsmitglied eine Vorbildfunktion hat, sollte ein möglichst bescheidenes Auftreten an den Tag legen. Sonst muss damit gerechnet werden, dass die Firmenkultur Schaden nimmt. Die Kehrseite des Spitzensalärs ist eben, dass man sich nicht mehr alles erlauben kann. Gerade in schwierigen Zeiten, wenn Mitarbeiter entlassen werden müssen, sollten die Oberen mit Bescheidenheit und etwas Demut glänzen.

  44. Ein 3rd-Level-Support im Java-Bereich ist für Contractors ausgeschrieben worden (hat jemand gekündet ?). Die Beschäftigungskette wird lauten:

    1. CS
    2. HCL
    3. Zwischenfirma
    4. Contractor

    Nach Rücksprache mit HCL wurde der Tagessatz auf Fr. 620 gesenkt, von ursprünglich 700 alles inklusive. 550 ist das Vollzeitäquivalent einer Festanstellung.

    Soviel zum „Fachkräftemangel“ im Raum Zürich! Und zur Frage, wie HCL Gewinn macht, obwohl die CS noch mehr draufzahlt.

    • 550 x 220 Tage = 121K – 12% Arbeitgeber Sozial-Abzüge = 106K Brutto ? Welcher Java Crack macht den Job für diesen Hungerlohn? Juniors?

    • Die Contractor können jederzeit abgesägt werden. Das ist ein Vorteil und eine Ersparnis die sich auszahlen wird.

  45. Passt einfach zur Gesinnung / Einstellung des jetzigen VRP inkl. Topmanagement, privat total überrissen (im Verhältnis zu Gewinn) abkassieren, das übrige Personal finanziell an der kurzen Leine halten indem deren Löhne seit Jahren stagnieren / fallen und die Aktionäre „bluten“ lassen, indem sie über die letzten Jahre immense Kursverluste erlitten haben obwohl die Weltbörsen massivst angestiegen sind!

  46. Eine reisserische, schlechte „Bild“-Story vom offenbar eifersuechtigen Haessig bestaetigt den Trend, dass dieser verbitterte Schreiberling die Contenance total verloren hat. Was Goerke in seiner Freizeit macht, geht dieses Ekel „einen feuchten Ludwig“ an. Haessig wuerde total ausflippen, wenn jemand seine Freizeitaktivitaeten kritisch unter die Lupe nehmen wuerde. Doch vielleicht braucht er ja nur einen guten Arzt oder einen Psychiater!

    • Warum so angriffig am frühen Morgen? Niemand verpflichtet Sie, die Artikel von Herrn Hässig zu lesen. Jemandem zu unterstellen, er bräuchte einen Psychiater ist eine dünne Gradwanderung. Als Fachperson würde ich Ihnen empfehlen, niemanden so an den öffentlichen Pranger zu stellen.

    • …und einmal mehr steht es jedem offen, IP zu lesen oder zu boykotieren.
      Sie sind vermutlich jemand, der gerne liest und dann prescht. Tipp: Lesen sie 4 Wochen keine Zeitung und schauen/hören keine News… es wird ihnen besser gehen, sie werden positiver auf die Leute zugehen !

      Ich finde die Story gut, ich als ehemaliger CS Kunde, fühle mich bestätigt, das richtige getan zu haben – die Bank zu wechseln !

    • Was zum Teufel hat Ihnen Jakob Schaad angetan? Ich kenne Ihn als intelligenten, aufrechten und professionellen Mitarbeiter der Bankiervereinigung, der sich bestimmt nicht für so idiotische Kommentare hergeben würde. Watch out lustiger Rundumschläger!

  47. Reich ist, wer viel hat,
    reicher ist, wer wenig braucht,
    am reichsten ist, wer viel gibt.

    Gerhard Tersteegen
    * 25. November 1697 † 3. April 1769

  48. Der Göhrke hat schon eine erstaunliche Glückskarriere gemacht. Rätselhaft und ein Beweis dafür, dass Position und Einkommen bei angestellten Managern wenig mit Können und Leistung zu tun haben, ausser in den aufgepeppten bzw. aufgeblasenen Lebensläufen der von Headhuntern promoteten „Warauchirgendwiebeiwasgrossemdabei,aberniewirklichanderFront,woscharfgeschossenwird“…

  49. Charakterlich eine (die) prädestinierte Vorzeige-Person aus dem CS-Laden:

    ——————————————————————————————————————
    – Verschwenderisch
    – Hochstapler
    – Narzissmus
    – Tempo geil
    – wenig verantwortlich
    – (und deutsche Manieren)