ZKB-Chef Martin Scholl auf Raiffeisen-Liste

Zürcher Kantonalbanker ist möglicher Kandidat fürs Präsidium der St. Galler Zentrale – Andere wie Bruno Pfister verblassen.

Wenn sogar der Branchenblog Finews schreibt, dass Raiffeisens Interimspräsident Pascal Gantenbein keine Chance auf eine definitive Wahl habe, dann steht womöglich ein umfassender Neuanfang bevor.

Das heisst: neuer Präsident von aussen, der dann auch einen neuen CEO von aussen als Ersatz für den scheidenden Patrik Gisel küren wird.

Ein Name fürs Präsidium der Raiffeisen-Gruppe sticht dabei besonders ins Auge. Es ist jener von Martin Scholl, seit über 10 Jahren oberster Chef der Zürcher Kantonalbank, der grössten Staatsbank des Landes.

Scholl hat das Image eines Langweilers. Doch seine Zahlen sind gut, und die ZKB bot unter seiner Führung wenig Angriffsflächen.

„Scholl steht auf der Kandidatenliste“, sagt eine Quelle. Diese wird von einem Headhunter zusammengestellt. Gemäss NZZ soll der neue Präsident der Raiffeisen Schweiz bis im August gesetzt sein.

Neben Scholl käme wohl auch Lukas Gähwiler in Frage. Der langjährige Schweiz-Chef der UBS gilt wie Scholl als bieder, aber zuverlässig.

Keine Eskapaden, dafür solides Handwerk und Bankenerfahrung von der Pike auf – das trifft auf Gähwiler ebenso zu wie auf Scholl.

Beide müssten beim Salär grosse Abstriche machen. Besonders Scholl könnte dies Mühe bereiten. Der ZKB-Chef verdient rund 2 Millionen, während Noch-Raiffeisen-Chef Patrik Gisel auf gegen 2,5 Millionen kommt.

2 statt 2,5 Millionen-Mann? Martin Scholl, möglicher Raiffeisen-Kapitän (Bild: Infosperber)

Als Präsident der Raiffeisen würde Scholl noch rund eine halbe Million im Jahr erhalten – für einen 50-Prozent-Job.

Gähwiler dürfte bei der UBS ebenfalls viel mehr verdienen. Bei ihm ist es geschätzt eine Million im Jahr; dies als Frühstücksdirektor.

Der UBS-Banker kümmert sich im Rang eines Chairmans um grosse Kunden und wichtige Verbände, hat aber keine operative Spitzenfunktion mehr.

Gähwiler reisst sich nicht ums Amt bei der Genossenschaftsbank, sagt ein Gesprächspartner. Er müsste wohl mit einem Appel an sein Verantwortungsgefühl gelockt werden.

Save Raiffeisen, so dieser Ansatz.

Andere genannte Kandidaten wären umstritten. Bruno Pfister ist einer davon. Der Mann, der lange die Swiss Life als CEO führte, wo schwere US-Altlasten zu bewältigen sind, scheiterte mit seinen VR-Mandaten im Banking.

Zumindest mit jenem bei der renommierten Rothschild-Bank. Kürzlich wurde bekannt, dass Pfister seinen „exekutiven“ VR-Job bei der Rotschild Ende August aufgeben würde.

Pfister ist weiterhin Präsident der CS Asset Management, eine Tochter der Grossbank. Die Aufgabe dürfte gut entlöhnt sein. Als Präsident der Raiffeisen müsste Pfister möglicherweise das CS-Mandat aufgeben.

Ein interessanter Kandidat wäre Stefan Loacker, der Ex-Chef der Helvetia, der das Weite suchte, nachdem Pierin Vincenz dort Präsident geworden war. Loacker ist allerdings kein Banker, sitzt nun aber trotzdem in einem Banken-VR – bei der Zürcher Vontobel.

Sich selbst ins Spiel gebracht hat Hans-Ulrich Meister, der ehemalige Schweiz-Chef der Credit Suisse – quasi das Pendant zu Lukas Gähwiler. Meister ist vom Typ her der Umstrittenste der aufgezählten möglichen Kandidaten.

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

89 Kommentare zu “ZKB-Chef Martin Scholl auf Raiffeisen-Liste

  1. Ist immer wieder amusant, welche „Wanderpreise“ da für eine Nachfolge geboten werden. Es gäbe genügend gute Kandidaten, welche für diesen Job geeignet wären und den Job auch für die Hälfte der herumgereichten Zahlen doppelt so gut managen würden!

  2. In der Stadt St.Gallen ein grosses Thema seit einigen Tagen:
    Aus bestinformierten Kreisen ist zu vernehmen, dass Pierin Vincenz nach einer gewissen „Schonfrist“ nach seiner Knastentlassung völlig unerwartet in bekannten St.Galler Lokalen auftauchte. Es wird berichtet, dass das verständlicherweise massiv überrumpelte Publikum in diesen Fällen meist sprachlos, kopfschüttelnd und vor allem hinter hervorgehaltener Hand massiv ablehnend reagierte. Obwohl ja – politisch korrekt – immer noch „die Unschuldsvermutung gilt“, möchte Herr und Frau Jedermann nicht mehr unmittelbar mit dem im Ansehen tief gefallenen Vincenz konfrontiert werden! Man hat nun von seinen „Auftritten“ einfach schlichtweg genug.

    • Und jeder einzelne genannte Name ist deutlich besser qualifiziert für das Amt als Gantenbein.
      Und Gantenbein hat in seinem Amt bewiesen, dass er Probleme nicht anpacken kann und lieber weg schaut. Er ist damit auch als „normaler“ Verwaltungsrat völlig ungeeignet!
      Bei jedem der Namen gehe ich davon aus, dass die gesamte heutige GL innert 12 Monaten gefeuert ist. Was auch gut so ist.

    • Selbstverständlich hat Gantenbein auch als „normaler“ VR nichts mehr verloren. Seine Raiffeisen-Zeit ist unwiderruflich und definitiv auf allen Kanälen abgelaufen! Er geht als Totalversager in die Raiffeisen-Geschichte ein…

  3. Die beiden gescheiterten, auch gesellschaftlich hochkant abgestürzten Figuren Gisel und Vincenz werden als Totalversager in die Ahnengalerie der gestrauchelten Schweizer Banker aufgenommen…
    (Jetzt sind sie ja „Schicksalsgenossen“ und können ihre rechthaberischen Memoiren gemeinsam verfassen, so nach dem trotzigen Muster anderer gestrauchelter Banker-Vorgänger: GISEL/VINCENZ – JETZT REDEN WIR!)

  4. Schon wieder eine Chance verpasst – Meine Güte, wie fantasievoll die sind und diese Steuerung ist alles kein Zufall. Vincenz, Gisel, Scholl, erinnert mich an Ospel, Grübel, Ermotti. Wo ist der Unterschied dieser austauschbaren Manager? Gähn, und das allerletzte was es braucht. Graue Macht-Männer in grauen Ford- oder Brioni Anzügen und in grauen, deutschen Protz-Autos können weder Fantasie noch Ideen haben. Es braucht komplett neue Leute mit komplett neuen Ideen und nicht immer der gleiche Wirtschaftselite-Schulen Mist, die nur egoistische Ich AG’s produzieren. Kosten senken bei exorbitanten Gewinnen, Gewinnmaximierung auf Teufel komm raus, Entlassungen vor allem der Alten (die man dem Staat andreht – Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren), qualitätssenkendes, total unüberschaubares Outsourcing wo man in den osteuropäischen Billiglohnländer relativ zügig (weitere) Subunternehmen in Indien, etc. für die (Sub-)Unternehmen in Osteuropa, die wiederum für die eigentliche Unternehmung in den Industriestaaten gründet muss und hemmungslose Abzockerei in der Teppichetage, wo man sich die Millionen auch dank perfekt funktionierendem Netzwerken gegenseitig zuschiebt. Wo die (gerne männlichen) Geschäftsleiter keine Ahnung von sämtlichen neueren Programmen haben und ohne ihre Assistentinnen aufgeschmissen wären. Je nach Department verstehen die zuständigen GL’s weder etwas von Hedge-Fonds noch etwas vom Geschäftsmodell Facebook. Wer kann es ihnen verdenken. 😉 – Nach mir die Sintflut – Es braucht neue Leute mit neuen Ideen, z. B. Verfechter von bedingungslosem (oder auch nicht) Grundeinkommen. Menschen (keine Manager), die die Menschen auf eine Welt ohne Arbeit wie wir sie heute noch kennen vorbereiten. Ihnen klaren Wein einschenken das diese Spirale schon längst dreht und doch erst der Anfang ist. Den Menschen mögliche Wege in eine positive und hoffnungsvolle Zukunft aufzeigt mit all den neuen Herausforderungen, die da auf uns alle zukommen werden.

    • Wie kann sein, dass jemand Millionen kassieren kann, bei relativ wenig Verantwortung? Immerhin hat die ZKB Staatsgarantie. ¼ seines Gehaltes und die ZKB hätte trotzdem kein Problem einen fähigen CEO zu finden. Andere Kantonalbanken haben es bereits vorgemacht. Aber eben, Abzocken wo es nur geht (überrissenes Gehälter und Aufmerksamkeiten auf allen Ebenen, Marienburg-Stiftung, etc,), im Falle der ZKB komme ich zum Schluss im engen Zusammenspiel mit dem Verwaltungsrat. Das sind genau die Manager, die den gigantischen Scherbenhaufen angerichtet haben. Eine prosperierende Zukunft für alle Menschen kann es nur ohne dieses Gedankengut in der Elite, sofern es in der Zukunft überhaupt noch eine Elite braucht, geben.

    • Im Gegensatz zur ZKB hat z. B. die UBS die Staatsgarantie schon einmal beansprucht. Das zum Thema Verantwortung.

    • Selten einen solchen Quatsch gelesen. Zudem so *gähn* langweilig, dass ich nach 5-6 Zeilen nicht mehr weiterlesen konnte.

      Komm nächstes mal auf den Punkt!

    • @Tax Payer, ja genau, Du hast genau den Punkt angesprochen den ich meinte und ein sehr gutes Beispiel geliefert. Wir haben die UBS zuerst mit fast 70 Mia. CHF am Volk vorbei gerettet und dann wieder am Volk vorbei (und ohne Not) nicht nur privatisiert, sondern auch noch den genau gleichen Leuten (minus Ospel) in die Hand gedrückt, die vorher das schier unmögliche geschafft haben und die UBS an die Wand gefahren haben. Dabei stimmen wir sonst über jeden Abfalleimer und Zebrastreifen ab.

      Ich hätte bei der ersten Abstimmung mit Sicherheit «Nein» gestimmt. Wie übrigens die überwiegende Mehrheit in unserer multinationalen Unternehmung. Wir waren ziemlich sauer, dass der Staat eingestiegen ist. Hier durfte der Kapitalismus, auf den sich Ospel und Co. vorher immer beruft haben, plötzlich nicht mehr spielen. Was zu schwach ist muss untergehen oder übernommen werden können. Auch in der zweiten Abstimmung hätte ich mit Sicherheit «Nein» abgestimmt. Gegen die vollständige Privatisierung.

      Wieso hat die UBS Marcel Ospel damals eigentlich nicht zur Verantwortung gezogen? Haben ihr damals einige kompetente Leute aus Banken und Finanz Kreisen empfohlen. Die UBS hat es sich nicht einmal überlegt. Das hat Gründe!

    • Barend Fruithof wäre auch gut und kennt zudem die Bank bereits. Die beiden würden sich gut ergänzen. CEO und VRP.

    • Sagt mal, wollt ihr uns verarschen oder Raiffeisen ruinieren?
      Fruithof war unter Gisel CFO!
      Scholl führt eine öffentlich rechtliche Körperschaft mit Staatsgarantie. Also ein Beamter, der den Banker spielt.
      Sowas geht nicht.
      Ich bin für das Duo Loacker/Pfister. Loacker hat Vincenz durchschaut. Pfister hat Erfahrung mit durch unfähige Führungskräfte verursachte, verfahrenen Situationen (Gehrig-SwissLife).

    • @Witzbold Was soll das denn? Die ZKB ist eine Retail Bank wie die Raiffeisen auch. Von wegen Beamter usw, wo soll da ein Unterschied sein? Die Staatsgarantie wurde ja noch gar nie beansprucht. Dafür hätte man dann auch für eine IT die hinten und vorne nicht läuft 0.5 Mia zum Fenster hinaus werfen müssen, oder so hohe „Bussen“ an unsere amerikanischen Freunde abliefern. Bitte bleiben Sie mal auf dem Teppich

    • @der es rafft
      Kleiner Scherzkecks Du!
      Genau der Barend! – er war nicht nur ein ganz dicker und ‚völlig unbelasteter‘ Buddy von King Pierin; nein: diesem ‚Top-Manager‘ hat RCH das ganze Avaloq-Desaster zu verdanken! – war ja ne ganz tolle Entscheidung an der RCH wie wir ja alle wissen immer noch am rumdoktern ist. Und CFO unter PV war er ja auch noch. Also völlig geeignet…
      Eine Superwahl wäre er, der Barend mit den grossen Füssen (und der noch grösseren Klappe). Ein Schaumschläger erster Güte.

  5. Der „Brand“ Raiffeisen existiert nicht mehr. Das Image ist täglich am bröckeln. Ein neuer Name wäre nur von Vorteil.

  6. Importante: Keine faulen Früchte in Hof!

    Und auch nicht in Piazza Rossa in San Gallo!

  7. Die einzelnen Genossenschaften funktionieren an sich ganz gut. Der CEO der Raiffeisen muss gar nichts können.

  8. Wer auch immer VRP von RBCH wird, wer auch immer CEO von RBCH wird: Das Wichtigste ist jetzt, das ganze Konstrukt der RBCH zu überdenken und zu reformieren.

    Das Ganze ist eine ziemliche Herkulesaufgabe!

    RBCH hat sich wie eine Holding verhalten, hat sich als Konzernzentrale verstanden (was sie eigentlich gar nicht ist!!) und die (selbständigen) Raiffeisenbanken wie Tochtergesellschaften behandelt.

    RBCH muss zurückgeführt werden auf die Funktionen eines DIENSTLEISTERS und LENDERS OF LAST RESORT zu Gunsten aller 255 Raiffeisenbanken der Schweiz.

    Als erstes sind die „Filialbanken“ der St.Galler-Zentrale zu ’normalen‘ RB-Genossenschaften zu transformieren. Es könnte z.B. eine (temporäre) Stiftung gegründet werden, die die bisherigen Filialen mit genügend Genossenschaftskapital austattet, welches dann den Kunden dieser Ex-Filialen angeboten würde.

    RBCH hätte dann keine eigenen Kunden mehr, ausser den RBs in der Schweiz, für die sie als eine Art ‚Zentralbank‘ dienen würde.

    Dazu könnten einige Spezialbanken kommen, wie ‚Leasing‘, ‚Factoring‘, usw.

    Zudem Fremdwährungkonten für RBs und bei der SNB oder Grossbanken oder Auslandbanken.

    Ausserdem könnte die Zentralbank Obligationen ausgeben, und den RB Liquiditäten zuführen.

    Oder es könnte ein RB-Hypothekenbank zur Refinanzierung von Hypotheken der RBs geschaffen werden (wenn es denn das nicht schon gibt?)

    Ein Kont bei der SNB und ein Depot von Wertschriften zur Deckung von Krediten der SNB.

    Die wichtigsten Funktionen sollten m.E. sein:

    1. Interne Revision, direkt dem VR unterstellt und nicht der GL. Überprüft intern (und in Zusammenarbeit mit der externen Revision [die vielleicht auch ausgewechselt werden sollte?]) ob die Vorgaben der (ja normierten) Statuten der 255 RB eingehalten werden.

    2. Funtionierende (!!) IT für das gesamte RB-Konstrukt. Keine Kinkerlitzchen und Modeerscheinung wie TWINT, BITCOIN u.a.m. Dazu gehört die zentrale Buchhaltung Wertschriftenverwaltung und Direktzugang für die Kunden zum Zahlungsverkehr und den Börsen und ähnliches.

    (Das ist ein grosser Brocken, der z. Zt. offenbar im Argen liegt.)

    3. Generelle und dauernde Überprüfung der Risikossituation des Gesamtunternehmens und der einzelnen RBs.

    3. Beratung und Hilfe bei Problemfällen durch eine zentrale Rechtsabteilung.

    4. Übernahme und Abwicklung von Problemkrediten in Zusammenarbeit mit der betroffenen RB.

    5. Überwachung der gesamtwirtschaftlichen Situation der Schweiz und insbesondere des Liegenschaftenmarktes.
    Ausgabe eines entsprechenden (vertraulichen?) Wochenberichtes. (Aber bitte nicht den allgemeinen Blabla wie heute!)

    Dazu vielleicht die eine oder andere Funktion (z.B. Liegenschaftenvermittlung?) je nach Bedarf, immer nur als Möglichkeit für die RBs, nicht als Geschäftsfeld der RBCH.

    • Es ist wichtig zu verstehen, dass Raiffeisen Schweiz schon lange ALLEINE „FLIEGEN“ könnte. Raiffeisen Schweiz verfügt via Filialen in den Städten über ein eigenes grosses Kundenportefeuille, zudem wurden grosse Firmenkredite direkt über Raiffeisen Schweiz vergeben.

      Im Falle einer Umwandlung von Raiffeisen Schweiz in eine Aktiengesellschaft würde Raiffeisen Schweiz praktisch allmächtig gegenüber den angeschlossenen Genossenschaften, weil die angeschlossenen Genossenschafter kein qualitatives Mitspracherecht mehr hätten.

      Eine Aktiengesellschaft wird im Gegensatz zu Genossenschaften fast ausschliesslich an monetären Kriterien gemessen. Die einzelnen Genossenschaftsbanken würden so praktisch und theoretisch zu Franchise-Nehmern degradiert. Raiffeisen Schweiz würde neben den Normalen Gebühren für Dienstleistungen und Marketing auch die „Marke“ mit allem drum und dran für sich beanspruchen. Das bedeutet, dass die Banken bei einem Austritt aus der Gruppe auf diese verzichten müssten.

      @P.V. Brunner
      Sie schreiben: „Als erstes sind die „Filialbanken“ der St.Galler-Zentrale zu ’normalen‘ RB-Genossenschaften zu transformieren“

      Eine Alternative wäre auch die Fusion mit den geographisch angrenzenden Genossenschaften, wobei die Stadt-Kunden natürlich Genossenschaftern werden müssten. Die lokalen Raiffeisenbanken verfügen bereits über einen eigenen VR und das Know-How.

    • Sehr richtig, genau das sind die Schritte!
      Die Zentrale ist heute ein riesiger Wasserkopf, in dem Unsummen ohne erkennbare Leistungen für die Banken ausgegeben werden. Allein das Departement von Auer ist faktisch weitgehend überflüssig! Das Departement Burn ist ebenfalls sinnlos. Die Niederlassungen können problemlos in Raiffeisenbanken umgewandelt werden. In Genf oder Luzern funktioniert es prima ohne Nierderlassungen, aber mit lokalen Raiffeisenbanken. Warum soll es in Winterthur, Thalwil oder Bern nicht auch so klappen?
      Die anderen Departemente haben ebenfalls viel zuviel Ressourcen. Hier wären Etatkürzungen von 20-30 Prozent ohne Qualitätseinbussen problemlos möglich. Ebenso können die Löhne der GL bedenkenlos einen Drittel reduziert werden, um den Charakter der „Unterstützungs- und Abwicklungseinheit“ zu unterstreichen.

  9. Bitte nicht. Nein. Um Himmels willen. Keinen, der mit einer Schweizer Kantonalbank über die Grenzen hinweg frisst – denn das würde er genauso mit der Raiffeisen tun: Plötzlich mistet unsere Genossenschafsbank ennet der Grenze.

    Diesen Namen nur schon ins Spiel zu bringen. Eieieiei. Hold einen befähigten, lang gedienten und fähigen Bankleiter aus dem Raiffeisen-Umfeld. Es gibt einige davon! Und – die können auch 45 sein und bitte nicht immer nahe der Pension tümmeln.

    Oder kurz: Wsl werden die zwei neuen R-VRs, gem. gängiger Pressemitteilungen kolportiert, gegen Gisel waren, schon dafür sorgen, dass ein Busenkumpel von einem der beiden das Jöbchen kriegt.

    In solchen VRs wie in der Politik gilt eines:
    Je weniger jemand verbandelt ist durch Mandate und Interessenszirkel, desto eher wird das Interesse der Firma ins Zentrum gestellt. Alles andere ist Trug und Schönrederei.

  10. Scholl wird sich wohl kaum einspannen lassen. Von Zürich nach St. Gallen, weniger Lohn, wenig Ahnung von Imageaufbau in Krisenzeiten, still, unsichtbar etc. Kann ich mir nicht vorstellen und würde es ihm auf keinen Fall empfehlen. Das wird nicht einfach für den Nachfolger von Gisel, denn das Vertrauen wiederherzustellen ist eine wahre Herkules-Aufgabe, der auch Gisel und seine Berater nicht gewachsen war.

    • Martin Scholl wäre den Themen definitiv gewachsen; aber als Hardcore-ZKB‘ler wird er hoffentlich für 500‘ in den Raiffeisen-VR. Weshalb auch.

  11. Radikaler Umbau scheint mir nur möglich mit einer Fachperson aus Deutschland für den VR-Präsidentenstuhl und jemanden aus Indien, Afrika oder Amerika für den CEO-Job.
    Unsere Ostschweizer (Gisel), Bündner (Vincenz) und Zürcher (SVP-Fuhrer) habens zünftig versemmelt.
    Die offensichtliche Unfähigkeit der gesamten Raiffeisenorganisation zeigt sich immer krasser und wird unterstrichen durch die Abgangsmodalitäten für Gisel. Was unternimmt die Finma?

    • Idiotischer Vorschlag. Die Ausländer verbocken alles, sind nur und ausschliesslich an Geld interessiert und handeln stets nur kurzfristig um ihren Bonus und Einkommen zu optimieren. Nachdem sie den Schaden angerichtet haben verschwinden sie. Nur eines von unzähligen Beispielen: der CEO von der CS. Wollen Sie so einen?
      Wir haben genug Schweizer die der Aufgabe bestens gewachsen sind.
      In einem haben Sie Recht: Was macht die Finma. Von der hört man nichts in der Angelegenheit.
      Zudem was macht die Staatsanwaltschaft. Es ist mir zu ruhig geworden um die und PV. Sollten sie nichts Substanzielles in der Hand haben, wird sie PV einklagen wegen zu langer Untersuchungshaft und noch ordentlich Geld absahnen vom (Staat) Steuerzahler.

  12. Marianne Wildi von der Hypothekarbank Lenzburg oder Markus Gygax von der Valiant Bank wären ernsthafte Kandidaten ohne Altlasten und „dunkle“ Flecken in der Vergangenheit.

    Die Aargauer Marc Praxmarer oder Herr Pascal Korodi wären auch fähige Leute aber wohl nicht einsetzbar…

    Ossi Grübel der alte Haudegen wäre die beste Besetzung aber leider zu alt.

    Peter Wuffli könnte man vielleicht auch überzeugen.

    So oder so wird der Sieger wohl der „Kopfjäger“ sein, ob fähig oder nicht.

    • Pascal Korradi? Der gerade wegen dem Post-Skandal bei der AKB geflogen ist? Ein Witz wohl.
      Soso Grübel wäre der Richtige. Der würde diesen Misthaufen zu St.Gallen blitzschnell aufräumen. Mit über 70 ist der noch 100x kompetenter und integrer als Gisel und Gantenbein zusammen.

    • Tschuldigung, aber Hypi Lenzburg und Raiffeisen sind ja ganz andere Kaliber.

  13. Headhunter ?

    Braucht es nicht. Stefan Loacker als VRP, er durchschaute PV un Entourage und wird aufräumen ..

    Als CEO bitte einen RB Banker, der nicht vom roten Platz kommt. Neben einem erfolgreichen Leistungausweis jemand der durch Widerstand gegenüber der SG RB Truppe aufgefallen ist. Nur ein Interner kennt die Soll-Aufgabe der RB-Zentrale in SG. Back to the roots ..

    MfG Industrial

    • Ja, Stefan Loacker ist punkto Vincenz-Kenntnisse echte Avantgard! Er durchschaute Vincenz schon lange vor dem Auffliegen von Vincenz‘ dreisten Schummeleien und hat sich zeitlich schon lange zuvor mit dem selbstgefälligen und anmassend wichtigtuerischen Pierin kurz nach dessen Antritt als VRP von Helvetia überworfen. Loacker wäre ein Garant dafür, beim wankenden Laden Raiffeisen massiv aufzuräumen.

  14. Ein Wechsel von Martin Scholl würde perfekt in’s Bild dieses Bankbeamten passen. Bevor die Verantwortlichen der ZKB wegen des noch ausstehenden Bussgeldentscheids (unversteuerter US-Kundengelder) belangt werden, verlässt der CEO Martin Scholl das Schiff. Dann könnte er gleich Christoph Weber mitnehmen. Denn war macht Weber ohne Scholl?

    • Ja, wenn Weber den Scholl nicht mehr hat, dann ist er passé. Denn Weber ist nur da, dass Scholl eine loyale Unterstützung hat. Weber hat weder Fach-, Sach-, Führrungs- noch Sozialkompetenz. Wie ein solcher Blender überhaupt zu einem solchen Job kommen konnte, kann einfach erklärt werden…

  15. Kleine Korrektur:
    „Der ZKB-Chef verdient rund 2 Millionen“
    >>>> „Der ZKB-Chef bezieht rund 2 Millionen“

    • Mehrere hundert UBS‘ler und CS‘ler verdienen > 2 Mio. und Scholl ist CEO. Selbst bei Industriebetrieben wie ABB verdient die gesamte Geschäftsleitung allesamt zwischen 3.5 – 10 Mio. Da sehe ich jetzt die 2 Mio. von Scholl als CEO der 3.-grössten CH-Bank relaxed.

    • Der übereifrige mit ostschweizer Dialekt. Oft verschämt gelacht über den, im Militär.

  16. Warum nicht Ueli Maurer oder Lukas Hässig ? Alex Ferguson oder Dr. Regula Stämpfli ? Meine Favoriten bleiben Jörg Kachelmann und, bei einer weiteren Verschärfung von FATCA, Warren Buffet.

    • @Kubes
      Ja, der Kachelfrosch wäre eine exzellente Wahl. Oder Frau Dr. Regula Stämpfli. Die verstampft die jetzige Geschāftsleitung schon rein verbal …

      Andere Kandidat ähm und Innen:
      – Rolf (i maag eifach nitt!) Schmid
      – Christa Rigozzi
      – René Rindlisbacher, sobald er seinen Fahrausweis wieder hat.

      Sclechter als Lovely Rita und die Professoren aus dem HSG Dunstkreis sind alle die sicher nicht…

    • @Wieherin: Rigozzi würde ich das echt noch zutrauen! Die würde sich professionell reinknien, und als studierte Kriminologin wüsste sie auch, mit den unvermeidlichen Schlaumeiern und Selbstbedienern bzw. „Edeldieben“ (gibt es in jedem Konzern) im Betrieb umzugehen.
      Rindlisbacher könnte als Betriebsnarr fungieren und in der Funktion gleich eine Reihe von Grossverdienern bei Raiffeisen (z.B. Poerschke, sieht schon wie ein richtiger Dämel aus) sehr kostengünstig ersetzen.

    • No No No….Bernie Maddoff ist dieser Sache gewachsen. Da sind die anderen alles Bretzelbuebe.

  17. scholl ist ein technokrat und stiller schaffer.
    genau der richtige.
    geld verdient man mit ruhigen, soliden und
    langfristigen anlagen
    und nicht mit riesenshows und ins eigene
    säckli.
    viel glück, raiffeisen!

  18. Das Letzte was man nun brauchen kann sind neue Zentralmacht Gene. Die Raiffeisenbanken haben im ganzen Land mit Erfolg seriöse Arbeit geleistet. Wenn in der Zentrale wieder Vernunft einkehren soll gehört jemand an die Spitze, der eine Raiffeisenbank mit Erfolg geführt hat. Der weiss auch wer die Kosten der Zentrale trägt und wem diese eigentlich zu dienen hat.

  19. Nicht jeder ist so mediagen wie der Pierin, aber vielleicht weiss auch der Langeweiler, wie man abzockt.

    • Jetzt hätt ich doch glatt im letzten Wort beinahe ein x gesehen …

      Mein letzter Joint ist mir wohl nicht gut bekommen, sorry.

    • Sie haben die Spitze übersehen. Ich deutsche das mal aus: „Wenn sogar der Branchenblog xx, bekannt für speichelleckerische Hofberichterstattung und das unkritische Nachdrucken von PR-Meldungen ….“

  20. Save Raiffeisen – ich lach mich tod!!!! 😂😂😂
    Dieser Hässig mit diesen lustigen Zwischenkommentaren. Hahahahaha…
    Echt witzig, ich les diese Geschichten gerne.
    Manchmal wäre es jedoch schon von Vorteil, wenn man auch Branchenwissen mitbringen würde.

    • Wenn schon, „Ich lach mich tot!!!!“ Sonst sterben Sie nie und wir müssen Ihre völlig unreflektierten Kommentare noch länger ertragen.

    • Hänging Man lebst Du noch oder hast Du Dichbereits zu Tode gelacht. Was bist Du denn für ein witziges Büblein? Wenn Dir die Lektüre hier zu komplex ist, dann….. ist Dir auch nicht mehr zu helfen!

    • @Berner
      Der Hänging Man … er hängt … noch. Aber er röchelt nur noch. Das Lachen ist ihm längst vergangen. Gewissermassen im Hals steckengeblieben.
      Schade, eigentlich. Denn er verpasst fortan Lukas‘ lustige Geschichten aus der Finanzwelt …
      RIP

  21. Hoi Peter, weiss nicht ob Du diese Plattform kennst. Definitiv nicht unbestritten, Stil reisserisch. Wahrheitsgehalt sehr hoch.

    Just for your info
    James

    • Mindestens jeden zweiten Tag darf ich lachen, weil wieder mal ein Blitzkneisser das Kommentarfeld mit „Send link to“ verwechselt. Und ihr seid die Fachkräfte im Banking?

  22. Schönwetterkapitäne sind das was Raiffeisen nun braucht. Sie braucht auch keine ex UBS-ler denn mit diesen verliert Raiffeisen ihren speziellen Charakter als Bank für das Gewerbe und Private. Diese Kunden müssen anders betreut werden, sonst steht man in direkter Konkurrenz zu UBS und CS und da hat man nun einmal, v.a. bezüglich Konditionen, nicht die gleich langen Spiesse. Nur eine für den Bank-Kunden erlebbare Differenzierung bietet langfristige Chancen, dann ist beim Kunden auch der Preise nicht mehr erstes Entscheidungskriterium. Scheinbar ging das in den letzten Jahren total vergessen. Fragen Sie einfach mal ältere Aussendienstler oder Banker, wie das früher war. Diese alten Zeiten waren auch nicht so schlecht…..

  23. Raiffeisen Schweiz = Servicegesellschaft
    Warum soll ein CEO (Scholl, Gähwiler) VRP werden? Völlig falsches Anforderungsprofil. Haben keine Führungserfahrung auf VR-Stufe

    • Was für ein …..
      Wenn sie für alles was wir machen müssen „Erfahrung“ brauchen würden, dann gäbe kein Mensch mehr! Dänk dran, ein baby muss auch alles lernen ( übrigens die beste Lernmaschine in Universum, ausser Gott natürlich, besser als AI oder Neuronale Netzwerke….), die CEOs werden auch nicht geboren mit Erfahrungen… sehr oft ohne Erfahrung ist besser, da man Zeit für richtiges lernen hat …vorausgesetzt man kann lernen…. Im Prinzip könnte auch ein Student VRP werden…so gähts…😁😁😉

    • @Star Philosoph
      theoretisch ist alles möglich… auch ein Marsmensch könnte VRP werden.
      Sicher aber nicht ideal ist ein CEO als VRP. Ein CEO sollte zuerst VR werden, evtl. danch VRP. CEO sind nicht geeignete VRP’s – ohne eben die notwendige VR-Erfahrung.

  24. Man besinne sich auf die Raiffeisengrundwerte:
    Unsere Werte „Glaubwürdigkeit, Nachhaltigkeit, Nähe und Unternehmertum“ sind Teil unserer Grundstrategie und wurden gemeinsam mit der gesamten Organisation im Dialog erarbeitet.
    Wir möchten nun auch Ihnen unsere Grundwerte näher bringen, denn sie zeigen auf, wofür wir stehen und wie wir denken und handeln. Jeder der vier Werte hat seine Grundlage in der Rechtsform der Genossenschaft. Wir leben Sie gleichermassen nach innen und nach aussen..

    Nun für die Glaubwürdigkeit der Vermittlung dieser Werte….braucht es keinen teuren Leute von globalen unoetslnlichen Banken…wie UBS und CS.Denn das Fundament,das jetzt noch steht,sind die vielen Mitarbeiter,draussen in den kleinen eigens geführten Raiffeisrnbanken,die sich immer mit det ursprünglichen Raiffeisenidee identifiziert haben.Kippt nun die Führung auf die falsche Richtung/Gedankengut det geldgeilen Grossdbanken ….kippt Raiffeisen ganz!!!!Dann gibt es für mich nur noch die Kantonalbank….mit der ich mich irgendwie noch identifizieren kann als Kunde!
    Unterschätzt mit den Entscheiden nicht die Mitarbeiter und Kunden!!!

  25. Und Werner K. Rey ist auch auf dieser ominösen Liste, die kein Journi je gesehen hat. Aber IP und noch viel peinlicher Finnews listet Namen auf. Kommt einem so vor, wie in einem billigen Fussball Portal, wo Transfergerüchte (natürlich frei erfunden) publiziert werden noch und nöcher für Klicks. Finnews Artikel über das Profil und dann die vorgeschlagenen Kandidaten sind ja ganz härzig und wenig kompatibel. Eines ist sicher, ein Journalist kriegt den Job nicht. Da genügt das seichte Profil bei weitem nicht.

  26. Wir freuen uns: Scholl, in diesen kurze Liste, wäre unsere Favorit , da er diese Business sehr gut kennt, die ZKB ist Vergleichbar, auch wenn nur Regional und er ist ein Mann “ der wenige Wörten, aber Fakten“, was die RB jetzt braucht eigentlich! Dazu kennt der MS die Schwierigkeiten mit “ Skandale und Versagen“ anderen CEOs aus der nähe…was heute nicht schaden kann…
    Die monetäre Seite sollte kein Hindernisse sein…. 😁

    • Der Scholl soll zuerst mal die Plauderis in der Chefetage des Private Banking der ZKB auswechseln.

    • @#WeRemember
      … war das ein Statement der ZKBinternen Pressestelle?

    • Vielen Dank Christoph für deine Unterstützung! Werde mich wieder erkenntlich zeigen.

  27. Loacker und Pfister wären aus meiner Sicht sehr gute Wahlen. Oder ein Raiffeisen-Bankleiter.
    Der Rest überzeugt nicht nicht, gescheiterte Grossbanker und graue KB-Mäuse braucht Raiffeisen nun nicht.
    Gantenbein kommt natürlich nicht in Frage, das ist ja logisch.

  28. Der „Branchenblog“ Finews hat nur einen Bruchteil der Leserschaft von IS.

    Man muß nur mal Google-Trends aufrufen und dann eingeben „Iside Paradeplatz“ und „Finews“.

    Während der von Großfinanzinseraten überflutete Schmeichel-„Blog“ mit 10 Mitarbeitern seine Leser laut Google-Trends zu Tode gelangweilt hat, ist IS explodiert leserzahlenmäßig.

    Das Internet lügt halt nicht.

    Aber schön von Lukas Hässig, die Größe zu zeigen, auch mal das Portal zu nennen, das in den letzten Jahren ihn angegriffen hat (und jedesmal wegen Langeweile Leserzahlen verlor)

    Oder steht etwa eine Einstellung von FiNews bevor und Übernahme durch IS?

    So oder so: In Anbetracht der ganzen Angriffe zeigt LH Größe.

    • Inside Paradeplatz wird mit IP abgekürzt! IS ist ein anderer, sehr böser „Verein“ in Syrien…

  29. Haben die Headhunter nur solches Abwrack-Gemüse im Angebot? Das heisst, die kennen den Markt nicht wirklich. Ein paar in den Medien mehr oder weniger oft genannte Have-Been-Abziehbildli ist alles, was denen einfällt? Hä?! Gaht’s no?!

    • Headhunter wurden ja auch noch von der alten Garde beauftragt. Dann scheinen die Headhunter keine Ahnung des Anforderungsprofils eines CEO VRP zu haben. Warum soml ein CEO nahtlos VRP wrrden. Es fehlt schlicht die Erfahrung.

    • falsche Frage @Hot Sh**

      Richtige Frage:
      WER hat den Headhunter beauftragt/empfohlen?

      Und als Nebenfragen:

      hat der Headhunter eine Liste mit Namen bekommen welche er ansprechen soll? (durchaus üblich)
      Steht das Ergebnis evtl. schon längst fest? (bedenklich)
      Dient das offizielle Einsetzen eines Headhunters nur als Deckmantel für die Öffentlichkeit um nicht preiszugeben wer auch hier wieder die Fäden in der Hand hat? (sehr bedenklich)

    • Headhunter sind HR-Leute, die entweder zu dumm oder dann zu clever waren, sich für eine Firma zu verdingen.
      HR: Hopelessly Redundant
      Headhunter: bringen nur tote oder anderweitig erlegte Köpfe.

      Have been-Abziehbildli: I like!

  30. Logisch, dass auch heute Gisel’s Salto Mortale mit dem unverständlicherweise nicht erfolgten sofortigen Rauswurf Gisels Gesprächsstoff lieferte. Auch ist man sich unisono in der Gallusstadt einig, dass der definitive VRP nicht Pascal Gantenbein heissen wird…
    Viel zu diskutieren gab auch der langjährige, enge Vincenz-Freund, der Kultbeizer „Köbi“ vom Restaurant bei der Brauerei. In der stadtbekannten Runde hält man es schlichtweg für unmöglich, dass die Raiffeisen CH noch als Hauptsponsor für das grosse OLMA-Projekt von Köbi, den Pavillon mit Namen „Alp 7“ in Frage kommen kann. Zu sehr ist „Köbi“ und „Alp 7“ mit dem Namen Pierin Vincenz verbandelt. In diesem Lokal feierte der Bergler Pierin jeweils seine fulminanten Auftritte…

    • ……ja nicht nur dort wurde aus dem villen geschöpft.Auch bei Golftunieren etc…etc…..wurde grosszügig mit der Raiffeisenkreditkarte unkontrolliert und grosszügig Geld ausgegeben.Auch die ehemalige Assistentin von PV…und Gefolge haben Unsummen auf Spesenbasis und „Sponsoring“ verprasst.Der Raiffeisenkunde bekommt nichts mehr…nein doch….Spesenerhöhungen etc…0 % Zins……ähhhhh wie war das doch mit den Spesen?

    • Dieser Morgenkaffee-Tratsch mit „Köbi“-Blabla so unwichtig. Ganz bezeichnender St.Galler-Gossip und dazuhin soooooo provinziell………..wie diese widerliche Raiffeisen-Saga.

    • Viel zu diskutieren gab auch…………….

      Ist St.Gallen hinter dem Mond? Die ESSENZ ist wichtig und ihr „Köbi“ ist allenfalls eine Lokalposse.