Danke

Am Montag wurden die Journalisten-Preise 2018 verliehen – Tages-Anzeiger, Leutschenbach-TV, Ringier, WOZ gewannen – und IP.

Der Schweizer Journalist ist ein bekanntes Branchenmagazin. Jährlich zeichnet es Reporter und Redaktoren aus, von Politik über Sport und Kultur bis zum Journalist des Jahres.

Die Auszeichnungen für das zurückliegende Jahr wurden am Montag im Museum für Gestaltung in Zürich im Rahmen einer Feier verteilt. Es gab viele Gewinner, oft solche, die mehrmals auf die Bühne gebeten wurden, wie Blick-Reporter Fabian Eberhard; einige dankten via Videoeinspielung, so die Fernseh-Macher Susanne Wille und Heinz Günthardt.

In der Gesamtwertung und der Kategorie Wirtschaft erhielten dieses Medium und sein Herausgeber den ersten Preis.

Wichtig, überraschend: Preis 2018 (Foto: Schweizer Journalist)

Das war eine Überraschung, schwingen doch mehrheitlich Journalisten grösserer Häuser oben aus. Die Entscheidung fällt in einer Publikumswahl, diesmal nahmen 900 Redaktoren, PR-Leute und weitere Brancheninsider teil.

Von Köppel bis Projer: Bisherige Preisträger (Schweizer Journalist)

Tages-Anzeiger-Chefredaktor Arthur Rutishauser strich in seiner Laudatio die frühe Aufdeckarbeit des Preisträgers im Fall Pierin Vincenz hervor. Die anderen Journalisten, auch er selbst, hätten lange nicht geglaubt, dass hinter dem einstigen Aushängeschild des Landes ein anderer zum Vorschein kommen könnte.

Zentrale vierte Gewalt: Laudatio Rutishauser (Schweizer Journalist)

Der Preis ist eine wichtige Anerkennung für die letzten 7 Jahre, seit es Inside Paradeplatz gibt. Der Dank dafür gebührt entscheidend den Lesern von IP und den vielen Kommentar-Schreibern. Zudem haben externe Autoren und Helfer im Hintergrund einen grossen Anteil an der Entwicklung des Mediums.

Gemischtes Volk: Gäste im Museum für Gestaltung (Schweizer Journalist)

Die Leser und Leserinnen von IP bilden eine aktive Gemeinschaft, die über Artikel streitet, sie auf die Schippe nimmt, sich mit Argumenten versucht zu überzeugen – oder die auch austeilt. Im Schnitt hat es seit dem Start von IP Ende 2011 rund 50 Kommentare gegeben – pro Beitrag.

Der Ton ist meist direkt, manchmal ruppig, immer wieder humorvoll – ein moderner Stammtisch im Land der Stammtische. Das ist wichtig, um ein Gegengewicht zu den Entscheidungsträgern zu bilden.

Herzlichen Dank für Ihre grosse Unterstützung, Lukas Hässig.

Kommentare

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  1. Lieber Herr Hässig,
    hochachtungsvolle und herzliche Gratulation zu Ihrer Auszeichung und Ihrer unbestechlichen Beharrlichkeit. Ihre Auszechnung haben Sie mehr als verdient. Bitte machen Sie weiter so!!

  2. Lieber Herr Hässig

    Danke.

    Bringen Sie weiterhin Sauerstoff in die blutleeren Gefässe unserer Institutionen! Bleiben Sie dran; auch als Einzelkämpfer.

    IP ist in der Medienlandschaft hier definitiv angekommen.

    Mit gespannter Neugierde klicke ich jeden Tag Ihren Newsletter an. Und: ich würde ihn vermissen, so er versiegte. Sagt einer, der da und dort zwar ganz anderer Meinung ist.

  3. Gratulation, Lukas! Ich denke mit Hilfe Deiner Arbeit wird der Bankenplatz Schweiz jeden Tag ein bisschen besser, ehrlicher und menschlicher.

  4. Auch von mir herzliche Gratulation.
    Vielleicht darf man hier veröffentlichen, dass der jetzige Börsenaufschwung
    dem lieben Donald zu verdanken ist. Er hat das FED gewarnt, weiter die Zinsen
    zu erhöhen. Nun hat das FED entsprechend reagiert und siehe da, die Börse
    fällt nicht mehr sondern steigt.
    Aber da die gesamte Presse den Donald nur runter macht, weil er nicht macht was die Medien wollen, steht davon kein Wort.

  5. Lieber Herr Hässig
    Gerne schliesse ich mich den vielen Gratulanten an zu Ihre Auszeichnung „Journalist des Jahres 2018“. Ich lese Ihre Artikel jeden Tag und bewundere Sie, wie unermüdlich Sie immer recherchieren und unbeirrt Ihren Weg gehen – trotz gelegentlichen Anfeindungen. Solche Journalisten wie Sie braucht jedes Land, um Missstände aufdecken zu können.

  6. On top in the

    HALL OF SHAME

    Lieber Herr Lukas Haessig

    HAU DENEN LUKAS

    Herzlichen Dank unserem einzigen wahrhaften Staatsanwalt
    für den alltäglichen Gestank in unserem Land so krank.

    Könnnen Sie so eine Verunstaltung nüchtern ertragen als Erfinder des einzigen
    nichtkorrupten Sprachrohr’s der korrupten Schweiz?

    Unter Hunderten von gekauften Verrätern!

  7. L. Hässig hat diese Ehrung verdient. Herzliche Gratulation. Wir hoffen aus eine weitere lange Journalistentätigkeit Ihrerseits !

  8. Keine Frage, die Auszeichnung ist wohlverdient. Herzliche Gratulation! Gleichzeitig adelt sie auch den Journalisten, der sich bei seinem Recherchejournalismus immer auch seiner Verantwortung bewusst ist. In diesem Sinne hoffe ich auf weiteres Lesevergnügen.

  9. Lukas Hässig leistet ein geradezu übermenschliches Arbeitpensum: Fünfmal in der Woche jeden Tag mindestens 2 Artikel schreiben, nebenher Recherche-Arbeit, Leute anrufen, Leute treffen, Quellen auswerten, verifizieren und plausibilisieren. Gleichzeitig drohen jederzeit Abmahnungen, Prozessandrohungen und superprovisorische Verfügungen. Und zu alledem noch als vielfacher Familienvater gefordert. Ein grosses und herzliche Dankeschön, Chapeau und meine Hochachtung!

    PS: Schade gibts bei diesem Medienpreis kein Preisgeld, das wäre doch hochverdient. Dafür eine lauwarme Laudatio inkl. feuchtem Händedruck von Arthur Rutishauser. Wow! Übrigens derselbe, der ihm beim Tagi im Sommer 2017 die Tür wies und alle Aufträge strich!

    • Gerade der Tagi bringt ja publizistisch gar nichts mehr zu Stande. Sogar der EY Harassment Artikel der „Edelfeder“ Binswanger war letztlich nur eine Zusammenfassung der Arbeit von LH.
      Machen Sie weiter so, Herr Hässig!

  10. Gratulation Lukas Hässig und Danke für die hervorragend geleistete Arbeit der letzten Jahre.
    Ich hoffe Du bringst durch Dein unaufhörliches und standhaftes recherchieren mehr von den „Verbrechern und Gaunern“ in den Knast 🙂

  11. Herzliche Gratulation, Herr Hässig! Ich bin sehr froh darüber, dass Sie den Dingen, die da total falsch laufen, auf den Grund gehen! Und, danke, dass Sie auch meine feministischen Kommentare akzeptieren, obwohl diese bei Ihren Lesern leider nicht so gut ankommen. Auch der Gleichberechtigung, die leider viele Männer nicht akzeptieren, sollte man mal auf den Grund gehen. Haben Männer wirklich derart Angst vor Feminismus? Oder erschien dies mir beim „SRF-Club“ vom 29.1.19 nur so?

    • Die Emanzipation der Frauen hat für sehr viele Männer einen solch kolossalen Vorsprung in kurzer Zeit erfahren, dass der Mann schlichtweg in die Defensive rutschte. In hundert Jahren spricht niemand mehr darüber , aber uns bleibt das Thema noch 1 – 2 Generationen erhalten! Kopf hoch ; alles wird gut .

  12. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung.
    Schade, dass sich IP nicht klonen lässt und als IB (Inside Bundesplatz) den Scheinwerfer dorthin richtet, wo auch noch vieles sich im Dunkeln verbirgt.
    Oder gibt es allenfalls bereits einen Zwilling, welcher der IP- Lesergemeinde vorenthalten wird?

  13. Felicitation ! Am besten gefällt mir, dass ein Aussenseiter den Verdienst-Preis zuerkannt bekam. Es vergeht keine Woche, ohne dass Premium Zeitungen landauf, landab Inside Paradeplatz zitieren . Das investigative Unternehmen von Herrn Hässig ist von solcher Brisanz und Wichtigkeit, dass wir nur froh und dankbar sein können, wenn die Augias-Ställe im Land ausgemistet werden. ich zolle Ihnen meine Hochachtung. Charles A. Tan (PS: CEAMS heute prominent in der ZürichseeZeitung, Seite 1 und 5, die Kacke ist am Dampfen)

  14. Fantastisch. Herzliche Gratulation !
    Die vierte Gewalt im Land sind nun die sozialen Medien. Je mehr Partizipation der Leser, desto grösser der Erfolg.

  15. Da kann man nur gratulieren! Chapeau!! Mutig, konsequent und nicht nachlassend — und ein gutes Gespür für „Unebenheiten“!!

  16. Herzliche Gratulation, und mögen noch viel mehr Auszeichnungen erfolgen! In diesem Sinne alles Gute und weiterhin „drannebliebe“!

  17. Ich gratuliere Ihnen von Herzen. Dass die überwiegende Zahl der übrigen Preisträger so was von nichts taugen, soll ihre Auszeichnung in keinster Art und Weise schmälern. Haben Sie auch schon darüber nachgedacht, sich Verstärkung zu suchen. Es gibt noch soviel Dreck aufzudecken !!

  18. Herzliche Gratulation, Sie haben es verdient! Hätten wir doch mehr LH‘s nicht nur in der Medienlandschaft, sondern auch in der Wirtschaft und Politik, es wären wohl viele Probleme gelöst, bzw. wären erst gar nicht aufgekommen. Die Sicht über den Tellerrand und der Einbezug für das Gradlinige würden vielen der sogenannten Manager und Politiker gut zu Gesicht stehen. Vielleicht gibt es sie noch, die Dampfplauderer würden grad an die Wand gefahren werden, wie eben LH es einigen skeptischen Kollegen immer wieder vormacht.

  19. Hau den Lukas und die „extra Meile“ verdienen Respekt, Anerkennung und schlussendlich schöne Preise. Gratulation.
    Ein Wink an die lieben Banken&Werber. „Ig ha doch nur min Job gmacht“ – reicht eben nicht mehr aus für Wahrnehmung,
    Bonus und Branchenwürfel …

  20. Ich schliesse mich den vielen Gratulanten an, gut gemacht Herr Hässig.

    Zwar teile ich nicht immer Ihre Ansichten, aber es ist auf jeden Fall eine gute Sache mit einer Meinung ausserhalb der „Konzern-Echokammer“ konfrontiert zu werden.

    Weiter so!

  21. Genial gemacht. Insbesondere in Anbetracht davon, dass die Wahrheit in der Schweiz sehr selten berichtet wird.
    Weiter si IP und vielen herzlichen Dank.

  22. Ah, es freut mich etwas gutes auch für diesen Land gemacht zu haben! Danke, das ist der beste Beweise, dass auch Idioten, wie ich, etwas nützlich sri könnten…wir haben unterstützt, kritisiert, bewundert und auch desauvouiert…aber eben, auch in solche unnötige Verhalten, wenn konsistent gemacht, kann ein bisschen Licht dahinter stecken. Machmal braucht wenig, man muss mutig sein um diese verschwiendende Licht zu sehen… Bravo gut gemacht. Man sollte feieren und die reicher zwischen uns auch bezahlen…aber ich gehe praktisch nie am Party…die Abwesend am ende haben immer recht…pantha rei…🤣🤣😁😉😆

  23. Sooooo verdient!!! Es gibt doch noch etwas Gerechtigkeit auf dieser Welt.
    Raiffeisen ist ein Lehrstück, das sich alle anderen sich unabhängig und kritisch bezeichnenden Medien zu Herzen nehmen sollten.

  24. Gratulation Herr Hässig, sehr verdient. Die Preisträger in den übrigen Kategorien sind dagegen ein Witz. Da gibt es viele die nie ein Telefon zur Hand nehmen oder mit jemandem diskutieren, der eine andere Meinung hat.

    • Bei Susanne Wille frag ich mich auch, welchen Mehrwert sie bringt. Sie macht einfach ihren Job – und hoffentlich macht sie ihn so, wie man das erwarten kann. What else?

      Ganz anders Lukas H. – Gratulation!

  25. Herzliche Gratulation. Nehmen Sie die Auszeichnung als Ansporn und Energiespritze für weitere, leider notwendige, Enthüllungen!

  26. Grüezi Herr Hässig, ich gratuliere Ihnen herzlich zur grossartigen Auszeichnung. Ja, diese haben tatsächlich nur Sie verdient, da Sie immer wieder Hartnäckigkeit zeigen und vor allem viel Mut beweisen, um bestimmte so genannte „Grössen“ in derem Tun zu relativieren. Und Ihnen wird die Arbeit keinesfalls je ausgehen, denn es wird weiterhin „Schlufi’s“ geben, die letztendlich an den Pranger gestellt werden müssen!

  27. Sehr geehrter Herr Hässig

    Herzliche Gratulation zu Ihrem hochverdienten Preis – und danke für Ihre Bühne die Sie uns zur Verfügung stellen.

    Marc Meyer

    • Man kann sich den positven Kommentaren nur anschliesen, und insbesondere demjenigen von Dr. Marc Meier.

      Und an Lukas Hässig: „Weiter so“

      ‚Nöd lugglaa günnt!“

  28. Solange solche UnManager an der Spitze sind , braucht es Lukas Hässig. Es wäre zu schon, wenn es ihn nicht mehr brauchen würde. Thx a lot. LH

  29. herzlichen Glückwunsch Lukas Kässig. ein verdienter Titel. auf viele Jahre klaren Finger-auf-die-Wunde Journalismus. bitte weiter so.

  30. Gratulation, Lieber Herr Hässig,

    es gehört schon viel dazu, trotz des konstanten Gegenwindes unbeirrt zu recherchieren und unabhängig zu berichten. (vgl. dazu „Unabhängige Untersuchung bei der Raiffeisen Schweiz Bet….schaft“…

    Weiter so – beste Grüsse

  31. Herzliche Gratulation zu dieser Ehre! Jeden Tag Inside Paradeplatz zu lesen gehört zu meinem morgentlichen Ritual.

  32. Ausgezeichnet – Weiter So !
    Nur so werden die Skandale der Finanzwirtschaft bekannt, und alle Versuche des Management diese unter den Teppich zu kehren, aufgedeckt.

    Ich wüsste nicht, welche Verbesserung Sie noch in 2019 – 2020 machen könnten.

    Gratulation zur Auszeichnung.

  33. Laudatio : Hurrah.

    Mein Kompliment und mein Respekt:
    Was hat Lukas nicht alles aufgedeckt.
    Er müht sich ab, um uns aufzuzeigen,
    worüber andere Medien tunlichst schweigen.

    Inside Paradeplatz, wir sind heil froh,
    dass du nicht dreschen musst nur Stroh:
    Deshalb fürchten Lausbuben deine Fakten,
    fürchten sich, vom Ausbreiten der Akten.

    Dein Blog hat inzwischen Status erlangt,
    dass täglich eine ganz Horde sich bangt:
    Gesetzesbrecher und Dreck am Stecken hat.
    Inside Paradeplatz stellt sie Schach matt.

    Optima gratuliert herzlich zu Deinem Preis!
    Tausende die deinen Blog zu schätzen weis,
    stimmen dir heute zum grossen Dank mit ein;
    beschenk uns immer wieder mit klarem Wein.

    ORF

  34. Wir haben zu danken, Herr Hässig. Ohne Sie wäre das Lesen von News aus dem Finanzbereich stinklangweilig. Das hat auch die unfassbar schlechte Laudatio von Rutishauser gezeigt, was wir von angepassten Journalisten erwarten dürfen. Nichts. Sie sind mit IP eine wahre Perle für jeden interessierten Leser, die übrigens massenhaft auch aus der Finanzindustrie kommen. WEiter so und wir lieben Sie für Ihr Tun.

  35. Herzlichen Glückwunsch, Herr Hässig. Sie haben es sich verdient. Geniessen Sie den Moment. ich mag es ihnen von Herzen gönnen.

  36. Herzliche Gratulation, Herr Hässig! Ich freue mich auf weitere kritische, analysierende Berichte vom Paradeplatz. Weiter so!

  37. Da kann ich mich dem Späher nur anschließen 😉 Top Recherche man denkt manchmal was machen die anderen bzw was machen sie nicht ….

  38. Ganz herzliche Gratulation!
    Machen Sie weiter so!
    Sie bewirken mehr Gutes für den Finanzplatz Schweiz als eine Heerschar von Aufsichten und Prüfern. Bravo!

  39. Herzliche Gratulation, Herr Hässig 👏 👏👏
    Sie sind ganz klar der beste, bissigste und recherchestärkste Journalist der Schweiz. Seit Jahren! 😘
    InsideParadeplatz ist mit Abstand das wichtigste Medium der Finanzbranche, nein, der Schweiz.

  40. Tja, die Fake-News Auszeichner und Filzokraten, sowie Deep-State Schmieros (Schmiro=Wächter) der Plutokratie, hätten einfach den alten Preisträger erneut erkoren können, aber dann wären sie selber mit abgesägten Hosen da gestanden.
    Lächerlich, diese Preis-Vergaben… just wie beim Nobelpreis, werden teis die grössten Verräter und Denunzianten ausgezeichnet.

  41. Man darf nicht stolz sein, wenn man einen, der im Giesskannenprinzip verteilten Journalistenpreise zugesprochen erhaelt. Nobelpreise werden ja sogar vor einer “Tat” des Preistraegers vegeben, was man ja z.B. bei Obama u.a. gesehen hat. Es sind heute reine “participation trophies” welche fuer etwas Publicity sorgen sollten und fuer einen weiteren Eintrag auf dem Visitenkaertchen. Haessig freut sich sicher, passend fuer ihn!

    • Neid ist die schönste Form der Anerkennung. Vielleicht erhalten sie ja auch einmal eine Auszeichung, Frau Kunz

  42. Gratulation und Danke an den wahrscheinlich einzigen wirklichen unabhängigen Journalisten der Schweiz der regelmässig publiziert!

  43. Bravo!!!

    Ich habe aber gemischte Gefühle darüber.
    Einerseits bin ich sehr froh, dass die Arbeit der Journalisten der alternativen Presse endlich anerkannt wird.
    Auf der anderen Seite, der Preis kommt genau von den Leuten, die Fake News verbreiten und Fakten vertuschen.

    Ich hoffe aber, dass Sie immer ehrlich sein werden und möchte noch lange Ihren Blog lesen!

    • Die Leistung von Lukas Hässig ist auch aus ökonomischer Sicht hervorragend, ziehen wir seine Produktivität in Betracht, die eine hohe Wertschöpfung ermöglicht. Er verfasst täglich wichtige Artikel, während ein Redaktor von „Republik“ Wochen Zeit hat, um einen Beitrag zu schreiben. Indirekt bestätigt Lukas Hässig auch tamedia-Chef Pietro Supino, der bereits viele Redaktoren entlassen liess und von den Überlebenden höhere Schreibleistungen verlangt.Lukas Hässig ist deshalb intellektuell und matgeriell ein „high performer“, ein Vorbild für alle jene, die es sich sonst zu bequem machen.

    • @Stoehlker: Was erwähnt werden sollte, ist, dass Herr Hässig ü50 und noch voll im Saft ist! Da liefert er einiges mehr als viele seiner jüngeren Berufskollegen. Das müsste eigentlich – neben den Medienhäusern – insbesondere den Banken und Versicherern doch sehr zu denken geben. Tja, müsste!