CS-Khan: Kaum wirds hart, schon Flucht zu Bär?

Shootingstar wird als CEO der Zürcher Privatbank gehandelt – Bei CS am Ende des Lateins – Flop mit Strategic Client Partners.

Iqbal Khan soll neuer Julius Bär-Chef werden, meldet Reuters. Damit würde der vermeintliche Superstar von Bord der dümpelnden Credit Suisse springen. Unverrichteter Dinge.

Geht Khan, dann wäre der Befund klar. Hier macht sich einer aus dem Staub, der sich gross in Szene gesetzt hat, dann aber rasch aufgibt, wenn die Sache schwierig wird.

Schön für Khan, einen Ex-Berater von EY. Der hat in seiner überschaubaren Zeit bei der CS Dutzende von Millionen einkassiert – als immer noch junger „Banker“.

Feuerwerk und Nebelpetarden: Khan (CS Twitter)

Schlecht für den Rest. Bei Bär müsste sich weisen, ob Khan der Richtige ist. Und längst klar ist, dass Khan sich für die Aktionäre der Credit Suisse nicht als der erhoffte Retter entpuppt hat.

Gezündet hat der Mann ein Strohfeuer. Aber-Milliarden an neuen Geldern an Land gezogen, hauptsächlich mit Strukturierten Produkten. Die will nun aber allmählich keiner mehr.

Zurück bleibt eine Grossorganisation hoch bezahlter Managing Directors mit Top-Entschädigungen und von umstrittenem Nutzen für die Bank.

Besonders zu reden gibt Khans Initiative der sogenannten Strategic Client Partners (SCP).

Khan, der seinen Aufstieg nicht von der Pike auf gemacht hat, sondern so wie die berühmt-berüchtigten Vorgänger Lukas Mühlemann und Thomas Wellauer als Berater, lancierte seine SCP in seinem ersten vollen Jahr als Bigboss.

„Our 2016 growth initiatives, including the launch of the Strategic Client Partners unit with a dedicated coverage team, have allowed us to create further value for our UHNWI clients“, hob die CS hervor in ihrer Mitteilung zum 3. Quartal.

Gut oder teuer? Khans Ultra-Offensive (CS)

Khan holte von da an unzählige Berater zur Nummer 2 des Finanzplatzes, zahlte diesen ein Traumsalär und liess sie auf die besonders vermögenden Kunden seines Bereichs namens International Wealth Management (IWM) los.

Das Ziel war, dass Khans IWM dank deren Beziehungen zu den attraktivsten Kunden dieser Welt viel frisches Geld gewinnt. Das gelang zunächst, doch die Rendite hielt mit den Erwartungen nicht mit.

Anfang 2019 soll auch der Neugeld-Zug ins Stocken geraten sein, ist aus Khans Bereich zu vernehmen. Umgekehrt steigen die Kosten. Die teueren Aushängeschilder des SCP-Shops gehen ins Tuch.

Kritiker sehen hinter den sogenannten Stars reine Frühstücksdirektoren: viel Lohn und Bonus für sich bei wenig zu leistendem Aufwand. Kein anderer Bereich, weder die CS Schweiz unter Thomas Gottstein noch die Asien-Division, hätten solche Strategic Client Partners bei sich auf der Payroll, sagt eine Auskunftsperson.

Dass die Strategic Client Partners teuer sind, geht aus dem Werdegang dieser „Super-Berater“ hervor. Khan wirbt sie ab bei der Deutschen Bank oder bei Finanzboutiquen. Einmal bei sich, lässt Khan die SCPs direkt an sich rapportieren.

Khan baute sich so ein eigenes Reich auf, nachdem er Ende 2015 zum Hoffnungsträger der CS geworden war. Die Initiative mit den Strategic Client Partners galt dabei als seine zentrale Initiative, um die CS bei den Reichsten unter den weltweiten Privatkunden zur ersten Adresse zu machen.

Jetzt kostet das Programm vor allem – und bringt offenbar wenig. Khans Nimbus als Top-Banker ist jedenfalls dahin. Wie also lässt sich vermeiden, dass Khan plötzlich statt als Strahlemann als Verlierer dasteht?

Mittels vorzeitigem Absprung zur Bär. Dann würde auch niemand mehr von Vorkommnissen sprechen, die Schatten auf Khan werfen.

Es war der Sonnyboy, der kürzlich seine obersten Kader zum Ball ins Luxus-Resort auf dem Bürgenstock lud – auf Kosten der CS, die unten und in der Mitte die Boni staucht und die Leute auf die Strasse schmeisst.

Auch ist Khans Rolle rund um den 140 Millionen-Betrug mit einem georgischen Ex-Präsidenten in Vergessenheit geraten.

Khans Konstrukt der First Line of Defense, also der ersten Verteidigungslinie, welche dieser noch in seiner Funktion als Finanzchef der CS-Vermögensverwaltung eingeführt hatte, funktionierte nicht.

Kommentare

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  1. @ Herr Hässig: haben Sie Iqbal Khan jemals persönlich getroffen/ gesprochen? Sie scheinen sehr auf ihn fixiert zu sein. Schon fast krankhaft… Eifersüchtig? Auch seine Herkunft (zur Hälfte) immer wieder hervorzuheben ist etwas armselig… Er spricht ein klareres Schweizerdeutsch als jeder 2te im CS „Maschinenraum“ und auch in Pakistan gibt’s abgesehen davon fähige Leute.

    @ alle die eine grosse Ahnung haben, wie IK seinen Job machen sollte:
    1. selber mal so viel Verantwortung gehabt und erfolgreich gewesen dabei? Wenn nicht, bitte zurückhalten mit Urteilen
    2. wer IK wirklich persönlich mal erlebt hat, weiss, dass er sehr ambitioniert ist, aber gleichzeitig sehr anständig zu und interessiert an seinen Mitarbeitern. Er ist höfflich zu jedem, von der Putzfrau bis zum MD und bedankt sich für ausserordentlichen Einsatz persönlich.

  2. Noch so ein ehemaliges Beraterli.

    Egal ob von MäkGrinsi, Boston, Fisher-Price WaterhouseCoopers, EY, Accidenture et al. bringen die aller meisten wenig bis gar nichts. Oder wie es Lukas Hässig so subtil formuliert hat:

    „hoch bezahlte Managing Directors […] von umstrittenem Nutzen für die Bank“

    „Umstrittener Nutzen“. Ach so. Nicht „unbestrittener Nutzen“ 😂

    • @B(e)rat-Wurst

      Du bist unglaublich kreativ, du solltest CEO werden.

      Spass bei Seite, wie alt bist du?

    • @B(e)rat-Wurst Fan

      Wollten Sie mir gerade einen CEO Job anbieten? Nein Danke.

      Was das Alter angeht:
      Alt genug, dass mich anständige Leute nicht mehr duzen.
      Alt genug, um mich „CIO“ nennen zu dürfen. (Career Is Over.)
      Alt genug, um schon viele Berater der o.g. Beraterfirmen zur Genüge „live“ erlebt zu haben.

  3. Dann hat doch Khan‘s MarketingMaschine funktioniert. Vor allem die beiden Nachrichten mit ‚Khan darf nicht weg‘ zu Beginn und das in der selben Minute geschrieben ist enorm auffällig.

    That’s life….

    • @MarketMaker

      Jawohl! Khan, Thiam & Rohner haben drei Marketing Spezialisten die verantwortlich sind den ganzen Tag IP zu überwachen.

      Zu viel Alex Jones geschaut gestern?

  4. Hat jemand etwas anderes erwartet. Sobald sich die Gelegeheit bietet woanders mehr Geld zu kassieren sind die Topshot weg wie der Wind.
    Dies Luft-und Schaumschläger sollte man alle auf einen ausgedienten Flugzeugträger spedieren und ins internationale Gewässer verabschieden.

  5. Wüsste auch zu gerne wo Iqbal’s Mehrwert liegt (lag). Mittlerweile muss man froh sein, wenn in der Führungsriege Leute „beschäftigt“ werden, die so wenig Schaden wie möglich anrichten. Welcher aller dieser Pappnasen hat denn je einen Mehrwert für eine Firma oder die Volkswirtschaft geschaffen? Ausser dumme Aufsätze in Tageszeitungen zu schreiben und intern tolle Folien für PP Präsentationen aufzulegen, kann doch keiner von denen überhaupt etwas.

  6. Die Analysten von JP Morgan haben im letzten Bericht geschrieben: IWM macht mehr als 40% des Wertes der Credit Suisse aus. Khan is Credit Suisse bester Top Manager!

    • Gemeint haben die Analysten aber wahrscheinlich das Portfolio und nicht unbedingt die professionellen Wertevernichter.

  7. Thousands of people in CS (and myself !) for whom Iqbal has been a symbol of new direction & daily motivation will deeply regret if the above comes true, because there’s still so much that Iqbal and us can do together, move CS to a completely different level & enjoy the passionate journey together.

    Irrespecrive whether above are rumours or not, I want to voice that Iqbal is the most inspiring leader I’ve ever worked with during my whole carreer & who has been giving me so much of motivation to go extra miles for CS.

    In case his journey needs to come to an end, this must be respected as a decision, but it would be a true loss for CS !

  8. Ob EY oder McK, keiner der ehemaligen Berater hat jemals im “echten” Leben in der Banken Welt irgend etwas erreicht. Auch KKB redet von neuen DNA bei UBS und Ermotti hat keinen Plan wo die neuen Ertäge herkommen sollen. Niemand hat etwas gegen Sparen wo es Sinn macht. Bitte aber nicht so wie es im Moment läuft. Zu Tode Sparen und wenn es nicht funktioniert schnell weg zu nächsten Bank. Viel Spass wünsche ich Bär, egal ob mit Zeltner oder Khan.

  9. Lukas nimm’s nicht so persönlich.

    https://insideparadeplatz.ch/?s=iqbal+khan

    Über 50 Artikeln über I.Khan und wie schlecht dass er ist. Tatsache ist aber dass er bis jetzt nur folgendes gemacht hat:

    1) Ziele erreicht/übertroffen
    2) Aufgeräumt
    3) CS Group (mit IWM) getragen

    Ist Lukas ein bisschen eiversüchtig oder sucht er Clicks?

    PS;
    Meine Anzüge sind ebenfalls massgeschneidert und ich arbeite im Mid-Office. Who gives a fuck???

  10. Bär shares sell, sell … sell …. short sell …. at 25 chf the big shareholders asset managers will combine a wedding …. maybe Pictet or CS … or some Italian bank in desperate search for assets to empty …. Big black clouds on the horizon!

  11. Habe gerade mit Uli telefoniert. Khan wechselt nicht zu Baer sondern zum FC Bayern. Also Fakenews 🙂

  12. Dear Iqbal, thousands of people in CS (and myself !) for whom you are symbol of new direction & daily motivation will deeply regret if the above comes true, because there’s still so much we can do together in CS, bring it together to yet another, uneseen level & enjoy our passionate journey, at the same time..

    Irrespecrive whether the above are rumours or not, I want you to know that YOU are the most inspiring leader I’ve ever worked with during my whole carreer, who has been giving me so much of motivation.
    People will respect any decisions that you make for yourself, but remain assured that all those will miss the new hope & transformation attitude that you gave them..
    Kind regards
    Franco

    • @Franco

      Post of the decade so far! Very kind words. May I ask where you work at CS??

  13. Wenn Khan geht, gehen verdammt viele mit ihm. Er motiviert, kümmert sich, lebt vor was er erwartet von seinen Teams. Niemand vor ihm hat so klar gesagt was gebraucht wird und sich so persönlich dafür eingesetzt.

    • Niemand vor ihm hat seinen Mitarbeitern gesagt, was gefordert wird? Lool, das passt ja zu diesem Laden CS!

  14. …nur Kann ist noch schlauer als Boris….
    Und mit ein paar „echte“ Diplome in der Tasche…
    Es spiel keine Rolle ob er ein paar Kunde „virtual“ schon gesehen hat…eigentlich in der Zukunft wird so sein : die neue Front Leute werden virtual trainiert….und dann bei Jobs fragen sie sich: ist das einen Kunde?🤣
    Trotzdem freuen wir uns auf junge, dynamisch und noch lachende Schweizer Manager…ein “ netto Gewinn“ für JBB….

  15. Wenn ich diesen Artikel lese, dann macht es mich traurig dass immer wieder nur ‚gehackt‘ wird in Ihren Artikeln. Kein Mensch macht alles richtig!!! Iqbal Khan ist jemand der versucht neue Wege zu gehen, der seinen Job nicht auf die leichte Schulter nimmt. Wo schreiben Sie von seinen Erfolgen, seinem Einsatz? Oder liest heute jeder nur noch wenn es negativ ist? Ganz schlechter Artikel, der in keinster Weise Iqbal Khan vollumfänglich beschreibt. Schade.

  16. Iqbal Khan ist der Einzige in der Bank, der Worten Taten folgen lässt. Er entscheidet, gibt klare Richtungen vor, ist ehrlich mit seinen Meinungen und geht neue Wege.

    Ich kann diesen Artikel nicht verstehen. Denn einige Fakten werden ausgelassen. Wenn man sich die Performance der letzten Jahre anschaut, dann ist IWM die einzige Division, die ihr Budget erfüllt hat. Ebenso ist IWM als absoluter Wertetreiber der Gesamtbank zu sehen.

    Es wäre ein absoluter Verlust für CS, wenn Iqbal Khan gehen würde. Ein Gewinn für eine andere Bank. Diese Gerüchte kommen und gehen immer wieder. Wieso müssen Sie dies Herr Hässig als Anlass nehmen einen wahren Leader in der Bankindustrie so darzustellen? Es wäre schön, wenn Sie anfangen würden, das hevorzuheben, was wirklich gebraucht wird. Wie können wir insgesamt strukturelle Probleme in der Industrie lösen? Anstatt Einzelne die Lösungen vorantreiben runter zu machen.

  17. Man kann davon ausgehen, dass das nur Gerüchte sind. Kahn wird ziemlich sicher nicht zur JB wechseln. Ausserdem ist er der einzige interne Kandidat der das Potential hat das Amt von Thiam zu übernehmen.

  18. „Kaum wird’s hart, schon Flucht?“ – Hallo, das ist doch gerade das Merkmal von 90% der Smart-Manager. Ja keine Jobs übernehmen, die Risiken beinhalten, die man dann auch noch persönlich (schon gar nicht mit eigenem Geld) tragen müsste und die einem die Angestelltenkarriere vermiesen könnten. Dann lieber beiseite treten, einen anderen machen lassen und zuschauen und dann, wenn es gut herauskommt, wieder grossartig die Bühne betreten und den Erfolg auf sich projizieren lassen und im Massanzug wichtig herumstolzieren. Wird es doch einmal heiss, dann rechtzeitig das Schiff verlassen und anderswo anheuern (möglichst noch mit Antritts-/Kompensationsbonus für „wohlerworbene“, deferred Performance-Shares etc. (die eh nicht auszahlen würden)). So bleibt die Kacke an anderen hängen.

  19. Zu seiner Performance bei der CS kann ich nichts sagen.
    Aber bei EY hat er damals mit allen Mitteln gegen Marcel gekämpft. Leider hat er dann den Machtkampf verloren.
    Das macht ihn mir sympathisch.

    • @Ex EY-ler

      Ahnungslos bist du. Iqbal und Marcel waren „Sparring-Partners“. Iqbal und Marcel waren „Sparring-Partners“. Iqbal im Banking Bereich tätig, Marcel im Insurance.

      Nicht mehr bei EY?? Warum? WP nicht bestanden? Zu viel Druck? Jööööh. Bin froh dass du nicht mehr hier bist

  20. During 2016 and 2017 I worked within Iqbal’s department. I left CS not because of him or any other issues at IWM, simply because I was offered a better total compensation along with the option to work in London 3 days a week. I’ll be the first to admit that I regret the move, CSs IWM dep. along with the few opportunities I had to meet him personally. Just needed to justifiably sprinkle a little positivity on what has become one of the nastiest blogs in Switzerland.

    Cheers, Mark

    • Mark, you admit regretting the move! That probably means you did not dislike working at CS? So it was really only the higher total comp plus London?
      Well, you know what that makes you in consequence, right?

      Cheers, Frank

  21. Khan darf nicht weg. Er ist der einzige auf der Kommmandozentrale der noch etwas bewegt. In den letzten drei Jahren hat er IWM auf Erfolgskurs gebracht. Ohne Ihn ist CS noch viel mehr auf dem absteigenden Ast! Klar wollen Ihn andere Banken abwerben, dass passiert, wenn man eine Division innerhalb von 3 Jahren verdoppelt und alle angesetzten Ziele Erreicht. Zwei Personen habe Ihre Ziele ganz bestimmt nicht erreich und das sind CEO TT UND VRP Rohner. Wo ist der Aktienkurs? Wo ist die Strategie? Ein Versicherungs CEO der keine Ahnung von Banking hat und sich als Asienexperte verkauft hat. Nur IB und Asien sind nicht erfolgreich. SUB und IWM schon…

    • Da freut sich der Iqbal bestimmt, ob einem solch servilen Lobgesang – da zementiert wohl jemand seinen Bonus für das FY 2019.

    • … und das offenbar gleich zweimal. Um 09:09 Uhr wurde (vermeintlich / offensichtlich) vom gleichen Autor die Khan-Hose… ääähhh… Lobgesang-Kiste geöffnet und ganz tief hinten rein… ääähhhh… ganz tief hineingegriffen.

      Nun, wenn er mal seine Brille sucht: ich weiss, wo diese zu suchen ist…

    • Komisch dass keiner dorthin schaut wo TT vorher war. Finanzminister in der Elfenbeinküste. War mal einer von Euch dort??

  22. Ohne die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im „Maschinenraum“ die jeden Tag einen tollen Job machen, sind solche Figuren wie Khan nicht einmal die Hälfte ihre Gehalts wert. Was sie können, ist viel warme Luft erzeugen, aber dann ist auch Schluss.
    Darum, einem solchen Abgang sollte man nicht nachtrauern.

  23. Und die Karavane zieht weiter – es kann nur besser werden. Gute Reise, lieber Iqban. Wir werden Dich nicht wirklich vermissen, to be honest.

  24. Ach, hören Sie endlich auf Herr Hässig! Khan ist:

    1) Schweizer (wir sollten ja CH-Banker unterstützen)
    2) Skandal-frei
    3) hat Charisma und ist präsentierbar (nicht wie TT und/oder UR)
    4) performt, performt und performt
    5) ist „accessible“ – Er lässt sich blicken, nicht so wie Collardi und Co.

    Es wäre doch schön wenn er bei JB aufräumen würde. Wer macht es sonst?

    • Iqwahl Kan, Schweizer. Looool ))) Das also ist Swiss Banking? Ach ne, das gibt’s ja schon lange nicht mehr.

    • @Benny Fuchs, Bankfachmann
      Sie schreiben: „Iqwahl Kan, Schweizer. Looool )))“

      Sie sind also nur selbst-ernannter Bankfachmann und Nationalökonom. Sondern auch Akademiker-Hasser und ganz offensichtlich ein Rassist.

  25. Khan darf nicht weg. Er ist der einzige der etwas bei uns bewegt und auch der einzige der an den Erfolg der CS glaubt. Es war Ihm möglich (mit seinem Team) die Division IWM wieder profitabel zu machen und entsprechendes Wachstum zu erzielen. Niemand auf der Komandobrücke hat dies geschafft außer Khan. Zudem ist die Alibiübung Warner und Hudson in der GL ein gut inszeniertes Manöver von CEO TT und VRP Rohner um von den wirklichen Problemen abzulenken. Fokussieren wir uns doch bitte wieder auf das Business.

  26. Ich denke, dass für Khan von Beginn an die Rolle als CEO IWM ein paar Schuhgrössen zu gross war. Es war sein internes Netzwerk, das ihm den Einstieg bei der CS als ehemaligem Leiter des Audit Teams CS ermöglichte.

    Es fehlt zudem auch die erforderliche Aura / Ausstrahlung, die ein CEO haben sollte.

    Initiativen an der Front sowie – heutzutage extrem wichtig – die digitale Tranformation waren Rohrkrepierer und schlecht gemanaged.

    Einzig Kostenprogramme wurden durchgezogen, aber dafür benötigt es eben nur einen Unternehmensberater und keinen Banker und erst recht keinen Banquier, denn davon ist er meilenweit entfernt.

    Und nun CEO der JB? Da wären die Schuhe zig Nummern zu gross.

    • @ Banquier

      Mensch Kollege, du sprichst mir aus dem Herzen!

  27. Khan ist lediglich ein weiterer Nonvaleur in der langen Reihen des CS-Managements. Bei der CS wird er schnell in Vergessenheit geraten, sollte er denn tatsächlich zu den Bären wechseln – es dürften ihm wenig bis keine Tränen nachgeweint werden. Blinder Aktivismus vermochte noch nie eine nachhaltige Geschäftsstrategie zu ersetzen, lieber Iqbal. Daran ändern auch keine formal eloquenten, aber inhaltlich leeren Townhall-Auftritte etwas.

    Good luck den Bären mit dem umtriebigen „Shootingstar“ des Swiss Private Bankings, der eigentlich ausschliesslich in Sachen eigenere Saläroptimierung erfolgreich agiert.

  28. Wieder einer, der dachte, mit ein bisschen Massanzugtragen und grossartigem Herumhöselen sei der Job schon gemacht. – Was der tatsächlich kann ist doch in Wahrheit für unter 100k jährlich tausendfach im Schweizer Mark zu haben. CS verschleudert hier sinnlos Geld.

  29. Wenn Khan nichts kann dann passt er ja wie ein Turnschuh zu Bär. Dort trifft er in der GL auf gute Kollegen. Aktie shorten…

    • @Daniel Müller

      Die dümmsten beschäftigen sich stundenlange damit und erreichen im Leben gar nichts…

      Daniel = Loser