GC am Abgrund: Stephan Rietikers Misstritt

Neuer Präsident des Fussball-Absteigers kriecht vor Rechts-Hooligans zu Kreuze – Kann Ex-Manager Nobelverein retten?

Der GC-Club ist am Ende, weil das alte Zürich am Ende ist. Gärtnermeister Werner Spross, der mit Anlage und Pflege städtischer und kantonaler Gärten und Parkanlagen viele Millionen verdiente, wusste genau, warum er in den Zürcher Symbolklub investierte.

Seine fussball-begeisterten Grosskunden, Politiker wie Unternehmer, schlugen ihm vor Begeisterung auf die Schultern und winkten mit Aufträgen, wenn der GC, was vor fünfzig Jahren normal war, wieder einmal siegte.

Im „Donnschtigs Club“ traf sich die Elite aus Stadt und Kanton.

Nach Werner Spross begann der Niedergang. Die Leidenschaft zum Fussball und die Technik des Kombinationsspiels „Fussballerfolg plus Geschäftserfolg“ kann man nicht vererben. Fussball wird von Leidenschaft getragen; die rechnerische Vernunft spielt eine Nebenrolle.

So sank der GC in die Arme des seinerzeit erfolgreichsten Schweizer Bankiers Rainer E. Gut, der den Fussball zwar liebte, aber von den Spielern und dem Fussball-Volk emotional doch zu weit entfernt war. Zusammen mit seinem Freund Fritz Gerber, dem Mann, der HoffRoche gross und reich machte, wollte er aus dem „Grasshoppers Club“ etwas machen, das mindestens zu Europas Spitzenfussball zählte.

Die Rechnung ging nicht auf. Man flüsterte sich zu, es seien wohl gegen 100 Millionen Franken gewesen, welche die beiden Finanz- und Industriefürsten im GC erfolglos verbutterten. Wahre Zahlen wird man nie erfahren, denn was ist Wahrheit im Fussball?

Stephan Rietiker, ein Arzt mit globaler Managementerfahrung, ist nun angetreten, das Ruder zu wenden. Ob er es sich leisten kann, wenigstens 50 Millionen als Spielgeld einzusetzen? Das könnte reichen, um den Absturz des Klubs zu bremsen; zu mehr aber nicht.

In der reichen Schweiz waren es lange die städtischen Geldeliten, die ihre Klubs getragen haben: Baulöwen, Immobilienspekulanten, Grossmetzger, Verleger und ehrgeizige Aufsteiger, die den gesellschaftlichen Anschluss suchten.

Seit 15 Jahren ging es in Zürich mit dem GC immer nur bergab. In zehn Jahren hatte der Klub sechs Präsidenten. Kaum einer von ihnen war bemerkenswert.

Dann übernahm André Dosé, der in seinem ganzen Berufsleben nie eine echte Nummer 1 war, den Klub, um schon nach anderthalb Jahren die Segel zu streichen. Seine Erstklass-Flüge auf Kosten des GC waren teuer.

Wie immer, wenn eine alte Elite zusammenbricht, kommt dann ein Aussenseiter, in diesem Fall ein Berner, Stephan Anliker, um seinen Bekanntheitsgrad als Unternehmer in der „Greater Zurich Area“ zu steigern. Er bleibt jetzt Miteigentümer des GC, aber was seine Aktien noch wert sind, weiss höchstens das Steueramt.

Die Stadt Zürich hat sich in dieser Zeit verändert zu einem globalen „Hotspot“, wo die beiden Grossbanken UBS und CS Ausländern gehören und von Ausländern geführt werden. Google und Siemens haben an der Limmat mehr Arbeitsplätze als die meisten Zürcher Firmen.

Migros, Coop, Volg und Fenaco sehen sich als nationale Schweizer Nahrungsmittel- und Landwirtschaftsriesen, bei denen Zürich wichtig, aber nicht zentral ist.

Stephan Rietiker hat auf dem Rasen in Luzern die erste Härteprobe nicht bestanden. Einem rasenden Neo-Nazi aus der Fankurve lieferte er die Hemden und Hosen der Spieler aus. Was für ein wahnsinniges Ritual!

Man stelle sich vor, jeder erfolglose Bankier oder Versicherungsmanager müsse sich ausziehen, wenn er eine Konferenzrunde verliert. Gibt es eine tiefere Demütigung? Rietiker liess sie zu. Das Spiel steht bereits 0:1 gegen ihn.

Sein fussballerisches Umfeld ist keine Spur besser. Weiss in der Schweiz jemand nicht mehr, was er tun soll, sagt er: „Ich bin schockiert“, um dann hinzu zu fügen: „Wir werden den Fall analysieren.“

Von Petra Gössi, FDP-Präsidentin, bis zu Liga-Boss Heinrich Schifferle hören wir immer wieder aufs Neue diese hilflosen Sätze.

Wie weiter?

Im Fussball macht nur das Siegen Spass. Dann rast das Volk auf den Rängen. Dann fliessen die Millionen in die Kassen. Champagner und Erstklassflüge sind selbstverständlich. Die Medien liegen den Helden zu Füssen. Die Frauen und, immer häufiger, die Männer bieten sich und ihre Neigung freudig an. Nicht ganz gratis, selbstverständlich, Darling.

Wird Stephan Rietiker dies schaffen? Ich halte diesen Newcomer an der Spitze des GC, ihn seit über zwanzig Jahren kennend, für einen ehrlichen Menschen, aber ist dies von Vorteil?

Einer freut sich auf jeden Fall: Der Walliser Christian Constantin. Er hat seinen FC Sion durch alle Krisen gerettet. Das sollen ihm die Zürcher erst einmal nachmachen.

Kommentare

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  1. …“Man stelle sich vor, jeder erfolglose Bankier oder Versicherungsmanager müsse sich ausziehen, wenn er eine Konferenzrunde verliert..“

    ja, dass wäre toll! Man stelle sich vor, das Manager endlich einmal für Ihre 0 Perfomance bestraft würden und nicht belohnt! Aber nein, via Netzwerk zum nächsten GL-Posten. Fast wie bei den Hools, immer wieder weiter geht’s.

    Wir haben kein Hool-Problem, die Mittel wären vorhanden um zu handeln. Wenn man den will!

    Grüsse
    Ein Ex-Hool

  2. Ja und heute gegen YB wird es mit diesen Idioten mit ihren gleichgesinnten Idioten von YB wieder Stunk geben und alle Verantwortlichen überbieten sich einmal mehr mit salbungsvollen Worten. Fazit: es wird nichts passieren! Die Polizei darf nicht, weil von der schwachen Berner Regierung „Deeskalation“ gefordert wird und das wird halt brutal ausgenützt. Die leidtragenden einmal mehr die normalen Fussballfans.

  3. Das Hooligan-„Problem“ ist gar keins. Denn noch berechenbarer geht nicht. Man weiss schon zum Voraus wieviele wann kommen, wie sie aussehen, in welcher Kurve sie zu finden sind und was sie vorhaben. Es ist ja nicht so, dass man sie zuerst suchen muss. Noch bequemer bekommen Gesetzeshüter und Sicherheitsdienste ihre Klienten nicht präsentiert. Und trotzdem noch überfordert? Bitteeee….

    Die Clubs gehören in die Verantwortung genommen und richtig hart bestraft, wenn sich die eigenen Fans nicht benehmen können. Hohe Bussen, Punkteabzüge, Zwangsrelegation. Zum Club gehören nicht nur Spieler und Funktionäre, sondern auch die Anhänger. Clubs und Liga haben heute kein „skin in the game“ und daher kein Interesse, die Sache anzugehen.

    Allein schon wenn die Clubs die vollen Kosten für Bahntransport und Sicherheit übernehmen müssten, wäre schnell Ruhe im Karton.

    Aber eigentlich will gar keiner dagegen was tun, weil Fussball eine Heilige Kuh ist und es um viel Geld geht. Da sind die paar präpubertären, wohlstandverwahrlosten Loser höchstens eine unschöne Randerscheinung.

    Als Sofortmassnahme gehört vor jeden einschlägigen Sektor ein Bschhüttifass. Bei der ersten falschen Bewegung wird die Bande geduscht.

    Wär‘ auch zum Zugucken lustig

  4. Die grossen 1. Mai Kravalle sind tot, willkommen beim Fussball!

    Hier was man tun könnte für den gesamten Fussball, da GC momentan nur als Ventil der Kravallbrüder hinhalten muss:

    – Die beiden „Fankurven“ werden während dem ganzen Spiel per Video gefilmt, dass kann rechtlich abgesichert werden, wenn man wirklich will!
    – In allen Stadien werden Polizei-Einsätze erlaubt und das entsprechende Einverständnis jedes Besuchers auf dem Ticket oder Saisonpass eingeholt
    – Schuldige bekommen Kiste und ein fünfjähriges Stadionverbot in Europa
    – Stadien (wie das Letzigrund), die nicht wirklich gut kontrolliert werden können, werden verboten
    – Alle Spiele werden abgebrochen wenn der Schiri denkt, dass sich zu viel Pyro-Rauch entwickelt oder sonstige Störungen starten
    – Die Liga entscheidet, welche Fans verantwortlich sind. Der entsprechende Club verliert forfait. Falls die Schuldigen nicht festgestellt werden können, gibt es für beide Teams keine Punkte

    Und zu GC:
    – Gebt Rietiker 100 Tage Schonfrist bevor man urteilt. Ja, es war unglücklich was er getan hat um Zeit zu gewinnnen, aber so ist vieles bei GC momentan und man soll jetzt nicht Wunder in solchen Extremsituationen erwarten
    – Man sollte sich klar von den extremen „GC Fan-Clubs“ distanzieren und sagen – in Geiselhaft mit allen – das sie nicht mehr erwünscht sind bei GC
    – Man sollte eine Fusion mit Aarau in Betracht ziehen. Grasshopper Club Zürich-Aarau gründen, mit Aarau als Farmteam und Alstom oder ABB als Hauptsponsor, da eh viele Fans aus dieser Gegend kommen und man GC Fussball sowieso neu erfinden muss. Die Verbindung Fussball-Kleinstädte funktioniert besser als die mondäne und verwöhnte Grossstadt! Siehe Basel, Bern, St. Gallen, Luzern, Sion… Siehe US Sportszene, die verschieben ganze Teams über den halben Kontinent!

    Es gibt sicherlich noch viele andere kreative Ideen. Aber weiterhin im Alten zu verharren und nicht „out of the box“ zu denken, wird weder GC noch den Schweizer Fussball weiterbringen.

  5. Verehrte IP-Leser und vor allem Steuerzahler.
    Seit der sog. «Schande von Basel» zur Finalissima im Mai 2006 haben die Politik, Verband und Liga, die Club-Präsi und die Ordnungskräfte offenbar nix dazugelernt. Runde Tische und stundenlange Palavereien verleiteten sogar die NZZ von «Hilflosigkeit rund um» zu titeln.
    Fanmärsche werden zu Saubannerzügen und Fankultur wird mit «Krawall und Pyros» gleichgesetzt. Steuerzahler zahlt!
    Zuschauer bleiben den Stadien fern, (eventuell) bald auch in den Neugebauten zu Zürich und Aarau.
    Was gleich bleibt sind, die überhöhten Programmpreise für die TV-Rechte und als Steuerzahler zahlen wir weiterhin die Aufräumaktionen für das kollektive Versagen der Verantwortlichen im CH-Fussball. Oder muss bald jeder Raiffeisen-Kunde zusätzlich SFR 2.- abdrücken bei Bargeldbezug um die Sicherheit des Sponsoring zu gewährleisten?

    Herr Stöhlker, oder ist das ein volles PR-Gehabe von Politik/Polizei sich praktisch jedes Weekend im Umfeld des «offenbar tolerierten Chaotentum» voll einsatzbereit (!) zu präsentieren, quasi als Ablenkung für die sonstige Publikums-Wahrnehmung der Polizei vornehmlich als Bussen & Blitzer – Fraktion?

  6. Verwöhnte Egos im Elfenbein hören nur die zustimmenden Profiteure.

    Herrlich dieses Praxisbeispiel vom Feinsten.

  7. Und nochmals „GC“
    Ruhe im Stadion könnte es vermutlich nur geben wenn sich jeder Besucher mit ID ausweisen muss. Dauert länger, ist aber wie am Flughafen.
    Nur, grundsätzlich ist das Problem somit nicht gelöst. Es ist effektiv ein Gesellschaftsproblem. Aber außerhalb der Stadien liegt die Kompetenz voll bei der Polizei. Und da gibt es vermutlich leider nur generell harte Strafen.
    Aber leider wird es in der Presse dann wieder heißen, die Polizei gehe zu hart um mit diesen armen …„spare mir hier den Ausdruck“
    Aber IP hat so immer wieder Stories. Es lebe IP auf teilweise Niveau „Blick“

  8. Ein weiteres Beispiel wie der Sport von reichen Egomanen missbraucht wird für Ihre persönliche Profilierung.
    Scheint eine Kausalität zu sein; je mehr Geld bei einer Sportart im Spiel ist, desto korruptionsanfälliger und verzerrter ist der Wettbewerb.
    Spieler, Trainer und Sportchefs sind austauschbar wie Socken. Klar zählt dabei nur noch der Erfolg, dem wird ja schliesslich auch ALLES untergeordnet. Von einem Team kann nicht die Rede sein.
    Die „letzten“ Fans nutzen die Spiele auch nur noch um Ihre alltägliche Frustration abzulassen.

  9. Es gab/gibt eben im GC-Umfeld zu viele ☆☆☆lutscher, die vom Club gegen etwas „Kleingeld“ profitieren und sich auf dessen Rücken profilieren wollten/wollen und kein Führungsanimal wie CC waren/sind, der auch noch gewillt und in der Lage ist, grosses, eigenes Spielgeld einzusetzen. Zu viele auf den eigenen, risikolosen Vorteil bedachte Managerlis-Lutscherlis, ohne wirklich Skin in the Game, wie übrigens fast überall in der Schweizer Wirtschaft…
    So kommt es dann raus. Und dann noch eine absolute Gurkentruppe im Management (Huber, Walther, früher noch Oberwiesel Bahar etc.). Leute, ich bitte Euch! So kann das nichts werden.

  10. Also am absolut lächerlichsten finde ich die Clowns aus Politik und Justiz! Warum steht die Polizei am Spielfeldrand und schreitet nicht vehement ein? Könnte es sein, dass das Polizeicheffelchen Wölfli das verboten hat?

    Bei solchen Radaubrüdern müsste man hart durchgreifen. Aber nein, die Polizei darf nicht eingreifen, und wenn sie es doch täte, dann würden die schwachen und korrupten Zürcher Richter die Verbrecher wieder auf freien Fuss.

    • Kunststück, die Polizei war damit beschäftigt, Parkbussen zu verteilen.

    • @ Zäddelhäx

      Haha, ja vermutlich ) Aber viel eher ist es doch so, dass die Polizei in Zürich (und vielen anderen Teilen der Schweiz) gar nicht eingreiffen darf, weil deren Vorgesetzte ja schlussendlich links sind, wie der Wollf Polizeivorsteher in Zürich. Auch hier zeigt sich ein (schweizerisches?) Problem. Soll eine profesionelle Organisation wie die Polizei einem Politiker unterstellt sein? Falls dem so sein soll (vermutlich gibt es gute Gründe dafür), dann müsste ein Mechanismus vorhanden sein, der darauf aus ist, dass die Polizei ihre Aufgaben (im vorliegenden Fall: gegen die Randalierer vorgehen) nachkommen kann. Aber da auch der restliche „Aufsichtsrat“ (also der restliche Stadtrat) mehrheitlich links ist – und ebenso die Mehrheit der Justizbehörden und Richter – fehlt eine korrekt funktionierende Aufsicht. Auch hier: eine funktionierende Demokratie gibt es in der Schweiz nicht (mehr).

    • Am letzten Sonntag ging es um einen Fall in Luzern, nicht in Zürich. Ein Amt mit Bezeichnung „Polizeicheffelchen“ existiert weder in Zürich noch Luzern. Falls Sie sich für organisatorische Details interessieren konsultieren Sie HP Stadtpolizei Zürich & Polizei Luzern (das ehemalige Polizeicorps der Stadt Luzern wurde vor ein paar Jahren mit der Kantonspolizei fusioniert unter der Bezeichnung „Polizei Luzern“). Es liegt nicht in Ihrer Kompetenz, die Arbeit der Polizei zu beurteilen, noch gar zu diktieren. Märssi.

    • @THOMAS BURCKHARDT

      Interessant, ein Diktator Typ (sind Sie Erdogan?) verbietet die Diskussion um die Polizei? Gehts noch, schon mal was von Demokratie gehört?
      Hart durchgreifen, fertig, die einzige Methode, und nicht Bussen Budgets erfüllen, das hätte die Polizei tun müssen. Das ist meine Meinung, die kann auch ein Herr Burckhardt alias Erdogan mir nicht verbieten. Over and out, looser!

  11. Herr Anliker konnte es nicht mehr, Herr Rietiker hat denkbar schlecht begonnen.

    Ich habe Herrn Anliker früh im Jahr meine Turnaround-Hilfe angeboten. Das Resultat ist bekannt. Die Herren haben keine Ahnung von Krisen-Management. „Schönwetter-Kapitäne“ für den Zürisee nennt man das. So ist die Ohrfeige vom Sonntag nur eine logische Konsequenz. Die Pressekonferenz eine Selbstgeisselung.

    Immer dann, wenn man denkt, es kann nicht mehr weiter nach unten gehen, geht es noch weiter nach unten. Wir werden sehen… bis der echte Granit gefunden ist. 2020? Wohl eher später mit dieser Besetzung.

    Eine Geschichte von Egos, Macht und Prestige.

    • Bitte unterscheiden: die GC Fussball Aktiengesellschaft ist nicht der GC Club mit vielen erfolgreichen Sektionen und Sportler.

    • Wir brauen Eier, Eier brauchen wird
      Zitat Oliver Kahn

      GC braucht zudem noch eine Menge Fussball Know How

    • @ Kurt Heiniger

      Gibt es denn die Grasshoppers AG noch? Ich habe noch diverse Aktien in Papierform zu Hause rumliegen. Aber eigentlich dachte ich, die seien wertlos, weil es die AG nicht mehr gäbe? Habe micht aber nich darum gekümmert. Vielleicht können Sie mich hier aufklären. Ich habe die Aktien vor vielen Jahren gekauft, vermutlich beim IPO.

    • @ Benny Fuchs, Nationalökonom
      Die Neue GC Fussball AG und die GC Fussball Holding AG haben bereits am 01.12.2017 zur GC Fussball AG fusioniert mit anschliessendem Kapitalschnitt 1:10 am 15.01.2018. Tipp: Lassen Sie ihre Aktien einrahmen in Erinnerung an einen einstmals glorreichen Rekordmeister.