UBS und Diethelm verklagen IP wegen Story

Superprovisorisch gegen Medium – Richterin verdoppelt auf 100’000 Streitwert, verfügt Rundum-Verbot – Riese haut um sich.

Die UBS ist ein Gigant. Auf tönernen Füssen? Nicht in den Augen ihrer obersten Chefs. Wer in diese Richtung zielt, der bekommt es mit dem Power der führenden Swiss Bank zu tun.

Der reicht auf jeden Fall bis zum Hirschengraben. Dort sitzt das Zürcher Handelsgericht – und dieses gab letzte Woche einer UBS-Klage gegen Inside Paradeplatz (IP) und seinen Herausgeber auf ganzer Linie recht.

Gericht zur Stelle: UBS erhält Recht (IP)

Unzählige Aussagen in einem Bericht über die jüngsten Rechtsprobleme der Grossbank und den zuständigen Rechtschef verbot das Gericht per sofort. Superprovisorisch, wie das fachlich heisst.

Die Story machte darauf keinen Sinn mehr, sie ist gelöscht. Als nächstes folgt die Stellungnahme des Mediums, darauf entscheidet das Gericht erneut. Bleibt die Löschung, ganz, teilweise, gar nicht?

Die UBS und ihr oberster Jurist Markus Diethelm sahen bei mehreren Punkten die rote Linie überschritten. Sie mandatierten Matthias Schwaibold, einen der führenden Medienrechtlern der Schweiz.

Schwaibold hat jüngst für Ringier gegen die Grünliberale Jolanda Spiess-Hegglin wegen Persönlichkeits-Verletzung den Kürzeren gezogen.

Setzte sich der Anwalt dort für die Medienfreiheit ein, sitzt er nun im Boot der UBS, die sich nicht alles gefallen lassen will.

Schwaibold und seine Auftraggeber UBS/Diethelm argumentieren, dass die Story von letzter Woche die Bank und ihren Rechtschef in ein massiv ungünstiges Licht stellen würde.

„Absurd und falsch“: UBS-Anwalt (IP)

Dies zu Unrecht. Die Prozesse in Frankreich und in Deutschland, bei denen es um die alte Schwarzgeld-Welt geht, würden niemals die im Medium erhobenen Vorwürfe rechtfertigen.

„Der massive Reputationsschaden, der beiden Klägern droht, wächst natürlich mit jeder Stunde und jedem Tag, da die haltlosen Behauptungen der Beklagten verbreitet werden“, betonte Anwalt Schwaibold im Namen von UBS/Diethelm die behauptete Dringlichkeit.

Das Gericht stand Gewehr bei Fuss. Es befahl umgehend und „superprovisorisch“ die Verbreitung des Diethelm-Artikels von letzter Woche, solange darin die zentralen Aussagen über Bank und Rechtschef weiter enthalten seien.

Eine Hauptaussage stützte sich auf einen soeben erschienen 800-Seiten-Historienwälzer zum Ende des Schweizer Bankgeheimnisses. Dort zitiert der Autor aus einer Untersuchung der Geschäftsprüfungskommission des Parlaments von 2010.

Die UBS-Spitze sieht sich trotzdem in ihren Rechten verletzt. Sie bezifferte den Streitwert mit 50’000 Franken und nannte dies in ihrer Superprovisorischen Klage „konservativ“.

Für UBS Peanuts: Kosten Superprovisorische (IP)

Das fand offenbar auch das Handelsgericht. Jedenfalls erhöhte die zuständige Richterin den Streitwert auf 100’000 Franken – eine Verdoppelung. Sie begründete dies mit der „hiesigen Gerichtspraxis“.

Die Summe ist wichtig, weil sie die Kosten treibt. Allein für das nun laufende provisorische Verfahren fallen für die Arbeit des Gerichts knapp 7’000 Franken an. Bei einer vollständigen Niederlage kommen „bis zu CHF 8’000“ als sogenannte Parteienentschädigung dazu.

Die Kosten eines möglichen späteren Hauptverfahrens sowie die Entschädigungen des Anwalts der Beklagten sind da nicht inbegriffen.

Mit ihrer Klage am Zürcher Handelsgericht, welches Grossfirmen der Limmatstadt gerne für ihre Vorstösse anrufen, reiht sich die UBS ein in eine Reihe anderer Kläger gegen dieses Medium. CS, Falcon, Raiffeisen, EY, Pierin Vincenz gehören zu jenen, die das Gericht aufforderten, Stories auf IP aus der Welt zu schaffen.

Kommentare

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  1. „Grünliberale Jolanda Spiess-Hegglin“ stimmt nicht. „Per 31. Dezember 2015 erfolgte der Austritt aus der Grünen Partei und per 1. Januar 2016 der Eintritt in die Piratenpartei Zentralschweiz.“

    • …was so wichtig ist wie der öminose Sack Reis in China.
      Ich vermute, es ist schwer, im Gespräch zu bleiben, wenn frau auf der Stufe angelangt ist.

    • Und hat schon vor dem Piratenleben einen feindlichen SVP Mast geentert – Respekt.

    • @Berufsopfer

      Klar doch, so Gutmenschen und Berufsopfer sind doch immer sozial, solidarisch, barmherzig und so oder etwa nicht?

  2. Polemisierende Kommentare und Aussagen die die Persönlichkeitsrechte verletzten ( beleidigend, verleumderisch, unwahr, ehrverletzend)sollte man besser bleiben lassen,
    ehrlichen, guten, unabhängigen Journalismus braucht es sehr wohl, ich meine sogar investigativen Journalismus.
    Die Welt ist nicht perfekt, und die Reichen und Möchtigen unterliegen bisweilen (bzw. manche) genauso, wie alle andere Menschen auch,der Versuchung, sie in ihrem Sinne umzugestalten. Um zu sehen,was falsch und was richtig ist, braucht es Klarblick, und nicht die Nebelwerfer einer gleichgeschalteten Presse.
    In diesem Sinne, wehrt Euch, aber innerhalb des gegebenen zivilisatorischen Regelwerks (ist doch normal oder ?)

  3. Rechtsanwälte wie Prostitutierte streiten sich seit Menschengedenken um das Privileg des ältesten Gewerbes.

  4. IP ist lefiglich ein Unternehmen welches finanziert werden muss, da es sonst, ein Svhreiber, kaum mehr eingestellt wird.

  5. Diese UBS kann gar nicht mehr in „ein massiv ungünstiges Licht“ gestellt werden. Da hat sich definitiv viel zu viel Licht-undurchdringlicher und übel riechender Schlamm angehäuft, selbst produzierter notabene. „Reputationsschaden“… da lachen ja die Hühner und fallen gleich mastbetriebsweise tot um. Wo nichts ist, kann auch nichts geschädigt werden. Dass deren höchste Repräsentanten nun mit einer Klage gegen IP auch noch jegliches Fünkchen Intelligenz oder GMV bezüglich Reputationswirkung vermissen lassen, stimmt sehr nachdenklich und beweist die sphärische Abgehobenheit dieser selbst erkorenen Feudalherrschaften. Höchste Zeit den non-valeur UBS Aktie abzuschreiben und rauszuschmeissen. Sparkonti mit 0% Verzinsung ebenfalls (Projekt minus Zins auch für Kleinsparer ist bereits abgesegnet und liegt in der Schublade bereit). Die Abwicklung dieser Bank scheint nicht mehr weit.
    Das scheinbar käufliche Handelsgericht (höherer Streitwert = höhere Kosten und Einnahmen = mehr Richterboni?) als willfähriger Helfershelfer hat sich ebenfalls zum wiederholten Mal selbst disqualifiziert.

  6. Typisch hierarchisches System (wie Kirche, Militär, …) das den horizontalen Demokratieeffekt des Internets aufhalten will. No chance UBS!

  7. BRAVO Lukas Hässig. IP ist fast als einziges Medium ‘frei’ und damit nicht Teil der manipulierbaren werbemarktabhängigen Systempresse. Damit ist IP das einzige relevante – nicht instrumentalisierte ‘offene’ Medium welches abdruckt, was Sache ist. Es braucht Courage und Durchhaltewillen.

    Hässig Lukas hat mit dem Artikel vermutlich wieder voll ins Schwarze getroffen. Sie werden nervös – darum die ‚Überreaktion‘ via Superprofi. Klassischer Modus Operandi basierend auf der Illusion – man könne den Messenger bis ins Verderben verklagen – um so die eigene Banane zu retten. Die Strategie ist altbacken und funktioniert nicht. Alle dicken Budgets sind damit gescheitert. Von EY, Raiffeisen, CS, Vontobel – you name it.

    Fazit: Ich lese dieses Medium seit Anbeginn. Mir ist aufgefallen, dass – je härter und aggressiver vom ‚Entblössten‘ zurückgeschlagen wird – umso stimmiger und brisanter ist jeweils der Kerninhalt des Beschriebenen. So geschehen bei Raiffeisen/Vincenz (es ging um seine Existenz als Geheimprofiteur), so bei EY Stalder (es ging um die Fortexistenz als Sonnenköning mit Auftritten im Hallenstadion), CS, Vontobel. Je härter und agressiver das Bemühen der Gerichte angestrebt wird – umso wahrer der Inhalt. Davon ist auch vorliegend auszugehen. Said but true – so true.

    Nochwas: gehe von aus, dass die Klage mit dem Segen der obersten UBS Führung platziert wurde. Die anderen haben kaum Budget für so ‚Peanuts‘. Ist wohl ein persönlicher Payback Versuch.

    Lieber Lukas Hässig – und falls die ‚Kohle‘ für Legal Battles dereinst wider Erwarten knapp würde – Crowedfunding schalten! Wir sind dabei.

    • Ich finde das Zitat aus N. Bonapart Briefen und Tagebüchern treffender. „If you build an army of 100 lions and their leader is a dog, in any fight, the lions will die like a dog. But if you build an army of 100 dogs and their leader is a lion, all dogs will fight like a lion.“

  8. Ein Gericht will Geld und danach haben viele Anwälte Arbeit und Gewinn — wann kommt gesunder Menschenverstand (analog) wieder vor Geld? Oder siegt am Schluss die böse herzlose digitale Welt?

  9. uiuiui. jetzt geht aber die post ab. diehelm, du bist ein gaaaaanz schlechter verlierer! möchtest du mich gleich auch noch verklagen? wie armselig bist du eigentlich?

  10. Diesen arroganten, selbstgefälligen und und z.T. rücksichtslosen Grossbanken UBS und CS ein wenig auf die Finger zu schauen ist sehr wichtig und gut.

    Die macht IP immer wieder sehr gut.

  11. Lieber Herr Haessig
    Sie können wirklich Stolz sein. Es zeigt doch nur wie wichtig Ip ist und was für einen hohen Stellenwert das Forum offensichtlich geniesst. Nehmen Sie es nicht persönlich aber man macht IP mit dieser Attacke wirklich viel grösser und wichtiger als angebracht. Andererseits zeigt es aber auch auf, wie verunsichert und nervlich am Ende man bei der UBS offensichtlich ist, was mich doch sehr überrascht. Wir Banker wissen doch wie man IP lesen muss; etwas sex, etwas crime etwas entertainment. Dass wir jetzt deshalb UBS Aktien verkaufen resp. nicht kaufen ist doch total abwegig, Man sollte uns nicht unterschätzen.

  12. „sie“ sind sich bewusst, dass die Verlassenen auf der Straße viel wissen, viel mehr als das, was die Medien heute sagen…… versuchen zu verhindern, indem sie die Quellen schließen…. aber sie werden nicht erfolgreich sein, wenn die Würfel geworfen werden….. bereiten Sie sich auf eine Lawine von schmutziger Kleidung und einem stinkenden Skelett vor, das ans Licht gebracht wird….

    • Wieviel weiss wohl ein Senior Berater nach 35 Jahren bei CS und UBS? Das will keiner wirklich wissen und schon garnicht das Management. Man bemerke, dass sogar ein Genfer Gericht festgestellt hat, das die Berater „motiviert“ wurden, „sich weit aus dem Fenster zu lehnen!“

  13. Sehr geehrter Herr Gunther Kropp

    Besten Dank für Ihre Beiträge. Können Sie Einzelheiten über die Marbella-Story hier preisgeben?. Sind Sie DER Günther Kropp? Danke im Voraus.

    Anfang Zitat:
    „Gunther Kropp
    3. Februar 2019 / 20:18
    Interessant Aussage: „Damals übte Michael Ringier, Chef seiner Mediengruppe, grobe Kritik an Hässig. Er sprach von „diesem Blogschreiber, der die angeblich schmutzige Wäsche der Finanzindustrie vornehmlich im Dreckschleuderwaschgang bearbeitet“. Hätte Ringier doch geschwiegen.“ Es heisst, dass Michael Ringier seit über 28 Jahren über die Marbella-Sache bestens informiert ist, die bekanntlich alle wichtigen Banken der Schweiz Nonstop zum Schwitzen bringt und durch das, dass auch der Volkswagen- und Porschekonzern wegen einer PR-Aktion die ich 1987 in Marbella plante, Gerhard Schröder der als niedersächsische Ministerpräsident automatisch einen Sitz im Aufsichtsrat des VW-Konzern hatte in die Sache hineingezogen wurde und so möglicherweise in ein Gefälligkeitsverhältnis zu einem Schweizer Medienkonzern geraten ist, weil Mitglieder der obersten Kaste von Basel, die Sache benutzen damit die Apanagen gesichert sind, Bekanntlich wollte man 2001 meine damalige finanzielle Schieflage ausnutzen und mich zwingen, dass ich lichtscheues Geld für eine R..ff….n Bank in Deutschland finden sollte, ich weigerte mich und so machte Vincenz Karriere……
    Gunther Kropp, Basel“
    Ende Zitat.
    Quelle:
    https://insideparadeplatz.ch/2019/02/01/medienpreis-und-guellenloch/

    • Hans-Hermann Tiedje, Wahlkampfleiter von Helmut Kohl und Herausgeber der Zeitschrift „Tango“. Und brachte vor 25 Jahren eine vierseitige Story über ein kleines Marbella-Geschäft in dem sehr häufig mein Name erwähnt wurde, und sehr oberflächlich geschrieben war. Könnte sein, dass Herr Tiedje mehr erfahren hat und nicht alles an die die Oeffentlichkeit brachte. Möglich, dass es Kräfte gab, die das wollten, und seit Jahrzehnten daran interessiert sein könnten, mich endlich zu besiegen, scheint ein sture Verbissenheit zu sein. Die Bild-Zeitung hat ein Jahr vor „Tango“ auch kleine Marbella-Story veröffentlicht. Michael Ringier wird die wohl auch gelesen haben. Bekanntlich arbeitete ich sehr eng mit Alfonso zu Hohenlohe in Marbella zusammen. Ich hatte damals mit der höchsten Konzernspitze des Volkswagen-Werkes kontakt. Alfonso Hohenlohe hat VW ermöglicht das Pueblo-Werk in 50ziger Jahren des letzten Jahrhunderts zu bauen und die Produktion des Käfers zu starten. Es heisst, Michael Ringier konnte deswegen Gerhard Schröder mit ins Boot nehmen. Fragen Sie ihn. Auch hatte ich Kontakte zu einem New Yorker Immobilienunternehmen, der mittlerweile in Washington in einem grossen weissen Haus wohnt. Adnan Kashoggi bewunderte meine kreative Geschäftsideen und ich hätte die Gabe alles in Bewegung zu setzen….

  14. Ich plädiere dafür, ggfs. Den Fall bis zum Bundesgericht weiter zu ziehen. In eigener Sache habe ich veranlasst , dass diese UBS – Obszönität heute oder morgen auf Bloomberg aufscheint. Wenn tricky boys die die Wahrheiten fürchten Aufbegehren , gibt es nur den sofortigen Weiterzug der Story an die Amis. CC an Herrn Lauber.

  15. Ich bin froh, dass Haessig endlich den schon lange ueberfaelligen und teuren Denkzettel erhaelt. Er ist in den letzten Monaten nur noch durch “unterirdische” und boeswillige Kommentare gegenueber Banken und deren Manager unangenehmst aufgefallen.Seine altersbedingten Defizite teilt er ja auch woechentlich mit seinem professoralen Gespraechspartner auf Video, bei der sogenannten IP-Muppetshow, welche peinlicher nicht sein koennte. Haessig, ihre Zeit ist laengst abgelaufen!

    • Annebaebi, sie (klein schreiben!) sitzen viel zu lange hinter dem Ofen. Zuviel Hitze schadet Ihrem Hirn. Und ihrer Zunge. Hächeln kann auch tödlich sein….

    • Sitzen Sie im Vor-Vorzimmer von Gelmotti und öffnen die Post für Diethelm.
      Dann kann ich sie verstehen…;-)

    • @ Annebaebi Zurkichen

      Liebe Annebaebi

      Ja, die Zeit ist abgelaufen. In der Tat! Aber nicht für den geschätzten und hart arbeitenden Herrn Hässig. Sondern für Sie!

      Gute Nacht, schlafen Sie gut.

      Der Doktor

      PS: An den Pfleger: Erhöhen Sie die Dosis Baldrian Tropfen auf das Doppelte. Und wenn das nichts nützt, so spielen Sie eine alte Folge von Aeschbi aus …

    • Aha, wieder ein so ein Typ, der im heutigen Modell sich voll frisst und sich von Hässig bedroht fühlt.
      Vielen Dank an LH, dass er auch diese Kommentare frei schaltet.
      Womit bewiesen ist, dass es IP unbedingt braucht. Herr Hässig, ich schicke ihnen Geld. Wir müssen zusammenstehen gegen die Parasiten und Dunkelmänner des Finanzplatzes!

    • @Annebaebi Zurkichen

      Zitat: (…) seine altersbedingten Defizite (…)

      entweder sind Sie unter 13 und man könnte Ihnen dummes Zeug verzeihen, oder Sie sind über 14 und Ihnen fehlt es an Intellekt, Sachverstand und Respekt. Ich vermute zweites.

      Herrn! Hässigs Zeit sowie die vieler anderer Investigativ Journalisten hat grade erst angefangen.

    • Gegen meinen Artikel schreiben sich die Claqueure von LH die Finger wund. Ja selbst der professorale Nonsencegesprächspartner von LH versucht sich zu rechtfertigen.
      Das Sprichwort: „Wenn man den Hunden auf den Schwanz steht, bellen sie! Je mehr, umso lauter! Macht weiter so; ich geniesse es und werde meine kritische Haltung zu LH weiterhin kundtun, er verdient nichts anderes!

    • @Annebaebi: Sie haben nun immerhin das ä auf der Tastatur gefunden. Bravo!
      Sie dürfen auch gerne weiter in die Kerbe hauen, die andere schon vermutet haben („…Ihnen fehlt es an Intellekt, Sachverstand und Respekt“) und alle pauschal als Claqueure diffamieren.
      Aber wer Nonsense schreibt und Nonsence tippt, der qualifiziert sich selber. Insofern: machen Sie ruhig weiter!

    • @ A.Zurkichen

      Hatten Sie in der Primarschule beim Deutsch-Unterricht einen Fensterplatz.
      Oder hat der Intellekt ev. ein Defizit? Oder gar beides? 😉

  16. Dürfen die Aktionäre Herrn Diethelm und die UBS verklagen, für das Debakel bzw. dem damit verbundenen beschämenden Aktienkurs zu verklagen? Im Austeilen sind die Herrschaften meisterlich, im Einstecken aber arme Mimosen! Das erinnert mich ein wenig an Kleinkinder im Sandkasten!

  17. Wer den verbissen-selbstverliebten sog. „Gelmotti“ schon an Anlässen erlebt hat, wer gesehen hat, was gutausgebildete aber bildungsarme Egomanen in Machtpositionen, Ihres dummdreisten Auftretens und ihrer unsäglich armen Ausstrahlung und Glaubwürdigkeit wegen, immer wieder für ein armseliges Bild abgeben, der weiss, dass sich weder Oeffentlichkeit noch Politik von diesen Überbezahlten ohne Risikoselbstbehalt, auch nicht den Anfang eines Bruchteils des Beginns irgendeines Ratschlages gefallen lassen sollten, sondern deren ungebetenen Kommentare zur Gesellschaft generell und der Schweiz speziell, an sich abklatschen lassen sollten, wie Jauche an einer Marmorsäule. Ob der Tessiner Schönschwätzer nun vor Gericht gewinnt, oder nicht, das spielt keine Rolle. Wer für Transparenz und Machtbegrenzung mächtiger Egoisten, Zyniker und Nihilisten ist, der drückt in dieser Sache IP die Daumen, ganz feste!

    • Leider geht das Gehabe runter bis zu den Regionenleiter. Die sind im Gehabe und Arroganz nicht besser, füllen auch den Geldbeutel auf Kosten der Aktionäre.

  18. Uups, die UBS muss sehr verletzlich und dünnhäutig geworden sein, wenn sie nun mit Kanonen auf Spatzen schiesst.

    Ich jedenfalls bin bereit, für Inside Paradeplatz meinen Beitrag zu leisten. Nachdem mittels Crowdfunding für die kleine Valeria bereits eine Million Franken zusammengekommen sind, bin ich gerne bereit, 500 Franken (ab meinem UBS-Konto) für die Causa UBS vs. IP zu bezahlen. Und wenn dies einige IP-LeserInnen tun, kann sich Lukas Hässig auch einen anständigen Medienrechtler leisten. Wie wärs mit Prof. Dr. Peter Nobel?

    Lukas, ich freue mich auf dein Crowdfunding. Meine 500 Franken sind dir jedenfalls sicher.

  19. Nun, UBS-Jurist Markus Diethelm hat eh ein mehr als fragwürdiges Rechtsverständnis. Auf mein berechtigtes Auskunftsbegehren an der GV vom 2.5.19, wieviel die Bank für das Formel 1-Sponsoring ausgibt und wieviel der prunkvolle Umbau des UBS-Hauptsitzes an der Zürcher Bahnhofstrasse genau gekostet hat, wurde mir die Auskunft verweigert. Auch zu meiner Kritik, dass die Bank dadurch klar das OR/Aktienrecht Para. 697 verletze, schwieg Diethelm beharrlich. Es störte ihn überhaupt nicht, dass es hier um die Verwendung von Mitteln der Bank geht, für die weder schutzwürdige Interessen noch schutzwürdige Geschäftsgeheimnisse geltend gemacht werden können. D.h. das gesetzlich garantierte Auskunftsrecht verpflichtet die Gesellschaft in so einem Fall, die Ausgaben bekannt zu geben. Aber da eine Kleinaktionärin kein Geld hat, dieses Recht gerichtlich durchzusetzen, hüllte sich Diethelm weiter in Schweigen.

    • Diethelm , ein komischer Vogel, ist als Gallionsfigur in der „Geschützten Werkstatt UBS“ solange geduldet als er für den Laden die Schwarzgeld-Schweinereien am Verniedlichen ist. Sein Datum läuft beharrlich schnell ab. Davon werden die Niederlagen in Frankreich, Deutschland und anderswo Zeugnis geben!

  20. Herr Hässig, bitte veröffentlichen Sie den Namen der Richterin oder des Richters. Als Bürger möchte ich gerne dieser Person meine Einschätzung zu Themen wie Pressefreiheit zu kommen lassen. Wie auch die Partei, die solche Richter stützt.

    • Ein Richter entscheidet nicht wegen Ihrer Einschätzung der Pressefreiheit, sondern auf Grund der Gesetze.

    • @Burki

      Journalisten müssen sich natürlich und zu Recht, wie alle anderen Bürger auch, an die bestehenden Gesetze des Landes halten. Bei falsch verbreiteten Informationen muss eine Richtigstellung erfolgen. Jetzt DENKEN Sie darüber nach. Die Pressefreiheit ist nicht nur gegenüber staatlichen Eingriffen geschützt. Die Presse ist auch vor Eingriffen wirtschaftlicher Machtgruppen zu sichern!!!. Die Ausübung wirtschaftlichen Drucks verletzt die Gleichheit der Chancen bei der Meinungsbildung. Klingelt es bei Ihnen?

    • @platon: kusch ab vor den pc und spiel deine spiele, lass die erwachsenen das machen.

    • @Incarom

      gegen geistige Blähungen gibt es neue Medikamente – die auch den Alkohol-Entzug erleichtern sollen. Fortsetzung folgt!

  21. Rechtsanwalt Schwaibold wurde vermutlich aufgrund der Achse UBS-Ringier mandatiert. Normalerweise wehrt er Angriffe auf Blick-Artikel ab und geht nicht gegen Journalisten vor.

  22. Eigentlich müsste zuerst mal abgeklärt werden, ob dieser Staat, die Politik, die Justiz und diese Banken und Notenbank, in dieser Form wie sie gestaltet sind, überhaupt eine Existenzberechtigung haben.

    Schliesslich basiert das ganze Finanzsystem auf der Basis eines Kreditschneeballsystem, welches lediglich mittels systematischer Bankbilanzverlängerungen aufrecht erhalten wird.

    Deshalb müssen auch Staat, Politik, Gerichte (die ganze Justiz) und die Betreiber dieses Kreditschneeballsystems, sich die Frage stellen lassen, ob sie überhaupt legal sind, und eine Existenzberechtigung haben?????!

    Das die Richterin den Streitwert von sich aus auf CHF. 100’000.- willkürlich verdoppelt ist doch eine riesen Frechheit, und müsste eigentlich die sofortige Entlassung der Richterin zur Folge haben.
    Den Gerichten gehts anscheinend nur darum, selbst möglichst viel abzukassieren!

    Es zeigt sich hier wie äusserst fragwürdig dieses Syndikat von Staat, Politik, Justiz und Banken ist, von welchem die Menschen ausgepresst werden.

    ES GEHT DIESEN INSTITUTIONEN NUR UM DIE KOHLE, UND SONST UM GAR NICHTS !!

    Der von der Berner Bundespolitik verabschiedete “Bail-in“ der den Kontoguthaben-Diebstahl durch Banken legalisiert, weist darauf hin, dass diese Instutionen zusammen ein Päckchen bilden, dass in Wahrheit gegen die Bevölkerung gerichtet ist, und dazu verhelfen soll, das korrupte Betrugssystem weiter am Leben zu erhalten, um die Menschen auszuquetschen.

    Herrn Hässig und IP danke ich für die vielen Berichte, welche Aufklärung über das “System“ bringen, und wünsche Ihm und IP viel Erfolg im “Kampf“ gegen das erwähnte Syndikat.

    • Denn Sie wissen nicht was Sie tun. Oder anderst gesagt IP lebt nicht auf dieser Welt, sondern im einer traurigen Scheinwelt mit viel Selbstmitleid.

  23. Leider ist es die traurige Wahrheit, dass die heutige Bankenwelt kaputt ist! Was nach unten verboten wird, um gewisse Auflagen und Vorschriften zu erfüllen, wird in den oberen Führungsetagen, hinter „schwarzen Vorhängen“ ausgeführt! Dass noch nichtmal ein Gericht in der Lage ist, Recht und Unrecht zu sehen, die „geglaubt Mächtigen“ sogar noch unterstützt, ist der Gipfel des Eisberges! Aber klar, ein Herr Hässig könnte ja Wahrheiten ans Licht bringen, die die „heilige“ Bankenwelt ins, zu Recht, zweifelhafte Licht bringt! Weiter so Herr Hässig! Journalisten, denen versucht wird „den Mund zu stopfen“!! Arme Schweiz, armer Rechtsstaat! Meinungs- und Pressefreiheit, ist wohl ein Fremdwort, anstatt dass die Gerichtsbarkeit dankbar wäre, auf Missstände hingewiesen zu werden!

  24. Bekanntlich habe ich auch einen Kommentar zur gesperrten Diethelm-Story geschrieben. Zusätzlich habe ich schriftlich den UBS General Counsel aufgefordert, ob er die Marbella-Story benutzt hat, um seine juristischen Ziel in den USA und Deutschland zu erreichen. Die politischen Stellen in den USA, Deutschland und der Schweiz haben, das von mir zur Kenntnisnahme erhalten.
    Gunther Kropp, Basel

  25. Verklagen sollte man die Kläger für alle Bussen welche UBS hielt und noch erhalten könnte (z.B. Frankreich) mit der Begründung, dass dies auf Kosten der Aktionäre und Image der Schweiz zurückzuführen ist.

  26. Lieber Herr Hässig, lassen sie sich nicht von diesen Spitzbuben der UBS beindrucken …Spitzbuben, die immerhin Fr 14 Millionen für äusserst entäuschende Leistung einsacken. Geschweige den lächerlichen Exkursus des vermeintlichen Kronprinzen Andrea Orcel bei Santander….

    • Frust, was ist das? IP, vor allem Hässig bringt es haltlos täglich auf papier, und das hingegen klug finanziert über spenden von spendern die wie hässig neben den schuhen stehen.

  27. Das Zürcher Handelsgericht ist bekanntlich alles andere als unparteiisch, es steht immer auf der Seite der Mächtigen und Vermögenden.

  28. naja, wenn IP von Diethelm der Landesverräter schreibt, ist das eine kamikazeaktion, da ist doch im voraus klar, dass da klagen kommen und man verliert. haben sie keinen rechtsberater?

  29. Vielleicht sind die Herrschaften aufgrund der verweigerten Décharge an der GV zusätzlich nervös geworden? Oder sie haben Schiss, dass sich der UBS Aktienkurs noch weiter südwärts bewegt? Oder es geht tatsächlich nur um das Ego von CEO und CLO (ChiefLegal Officer)? Vor allem letzterer scheint davon jedenfalls enorm viel zu haben.

  30. Mein Gott, was ist die UBS ein weinerliches Gebilde geworden. Die beste Antwort auf kritische Berichte ist immer noch gute Arbeit. Ermotti & seine Abzocker wollen einfach von lausiger Arbeit ablenken. Die Geschichte wird diese ‚Manager’eines Tages einholen

    • @ R. Ächer

      Die Geschichte mag diese „Manager“ vielleicht eines Tages einholen. Was ich mir für die beiden Herren durchaus wünschte. (Man beachte den Konjunktiv …)

      Nur: Wenn dem so wäre, dann könnte es auch verschiedene Kollateralschäden geben, bei denen mehr oder minder Unschuldige das Süpplein der beiden Grossverdiener auslöffeln „dürfen“ – schlimmstenfalls sogar bis hin zum (CH- / Kanton ZH- / Stadt ZH-) Steuerzahler. „Swiss mit Luft“ – sprich SwissAir – lässt grüssen …

      Und auf ein Filmchen zum Untergang einer CH-Grossbank, deren Name mir soeben entfallen ist, mit George Clooney als CEO und Bob Odenkirk als Chief Legal kann ich gut verzichten …

  31. Die UBS findet die von den Strafverfolgungsbehörden verlangte Kaution von einer Milliarde einen Skandal. Dagegen focht die UBS bis zum Menschenrechts-Gerichtshof – und verlor.
    .
    Sowieso sei die von den französischen Strafverfolgungsbehörden geführte Untersuchung völlig daneben. Es gehe nur um Erpressung. Dass die Staatsanwälte dann einen Vergleich anboten, hätte ebenfalls eine Warnung sein können. Die UBS-Verantwortlichen ignorierten sie und landeten vor Gericht.
    .
    Vor Gericht verloren die UBS-Verantwortlichen zum dritten Mal, denn das Gericht folgte den Staatsanwälten und verurteilte die UBS zu Zahlungen von zusammen rund 5 Milliarden – ein Vielfaches der bei Annahme des Vergleichs fällig gewesenen Summe. Wieder war der Fall für die UBS-Verantwortlichen völlig klar: Die Staatsanwälte waren Trottel, die Untersuchungsrichter waren Idioten, da war es nur folgerichtig, dass auch die Richter schwachsinnig waren.
    Laut tönten die UBS-Verantwortlichen, dass das Gericht noch nicht einmal Beweise erhoben habe.
    .
    Hier eine kleine Darstellung des französischen Strafverfahrens: dieses ist gekennzeichnet durch das vorgeschaltete Ermittlungsverfahren und das Hauptverfahren vor Gericht. Das Ermittlungsverfahren soll das Hauptverfahren von der zeitraubenden Arbeit der Beweiserhebung entlasten. Zur Anklage und danach zum gerichtlichen Hauptverfahren kommt es somit erst, nachdem die Beweise im Ermittlungsverfahren erhoben wurden. Im Hauptverfahren vor Gericht folgen dann nur noch die Würdigung von Beweis- und Rechtslage.
    .
    Wie sich zeigt, geht die UBS-Kritik, dass das Gericht keine Beweise erhoben habe, völlig an der Sache vorbei, denn die Beweiserhebung war ja schon im vorausgehenden Ermittlungsverfahren geschehen. Um Himmels Willen, fragt man sich da, warum fällt Ermotti und Diethelm nichts Besseres ein? Diethelm ist doch Jurist.
    .
    Fassen wir zusammen: Französischer Staat drei Punkte, UBS null Punkte.
    .
    Zweitens fragen wir uns: wenn die Beweise schon erhoben wurden, wie lange dauert dann wohl das Verfahren vor der Rechtsmittelinstanz? Es werden nur noch Argumente ausgetauscht. Da ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass das französische Verfahren nicht mehr sehr lange dauert. Sicher ist man aber nicht. Auch beim Resultat können wir nicht sicher sein. Gegen die UBS-Verantwortlichen spricht immerhin, dass sie bisher Drei zu Null verloren haben.
    .
    Was bedeutet diese Situation für die UBS? Die UBS riskiert, den Prozess zu verlieren und dann Busse und Schadenersatz und Anwalts- und Gerichtskosten bezahlen zu müssen. Das dürfte zusammen etwa 5.1 Milliarden kosten – Franken oder Dollars.
    .
    Dafür hat die UBS gemäss ihrem Geschäftsbericht Rückstellungen von rund 516 Millionen Franken bzw. Dollars gemacht. Rein zufällig kam dieses Frühjahr auch an den Tag, dass SIX Group viel mehr wert ist, als man meinte, auch wenn die Geschäfte nicht so gut laufen; aber dafür werden ja Stellen abgebaut. Die Aufwertung der UBS-Beteiligung an der SIX macht rein zufällig rund 460 Millionen Franken oder Dollars aus. So konnte die Jahresrechnung der UBS im Wesentlichen bestehen bleiben. So ein glücklicher Zufall. In der Finanzpresse hiess es denn auch völlig frei von Ironie „ein Geschenk des Himmels“.
    .
    Offen ist allerdings, ob die Rückstellung von 516 Millionen bei deinem drohenden Schaden von etwa 5’100’000 Millionen genügt. Sind 10% angemessen? Wenn es jetzt drei zu null gegen die UBS steht, beträgt dann das Risiko des Schadenseintritts tatsächlich nur 10 Prozent? Schön wär’s.
    .
    Im Ergebnis können wir davon ausgehen, dass es eine recht hohe Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass die UBS früher oder später zusätzlich zu den zurückgestellten 516 Millionen etwa einen Jahresgewinn abgeben muss.
    .
    Das passt dazu, dass die UBS-Verantwortlichen sich als Winkelriede des Schweizer Finanzplatzes gebärden. Das ist nichts als Gedöns. Aufgabe einer Bank ist es nicht, Winkelried zu spielen. Aufgabe einer Bank ist es, im Rahmen der Gesetze und mit einwandfreier Geschäftsführung möglichst grosse Gewinne zu machen.
    .
    Cui bono? Wer profitiert davon? Je länger es gelingt, das Drei zu Null gegen die UBS als Versagen der französischen Justiz darzustellen, desto länger können die UBS-Verantwortlichen ihre horrenden Boni kassieren. Zulasten der Eigentümer betreibt die UBS-Spitze ein extremes Vabanque-Spiel. Entsprechend harsch ist die Kritik der Finanzpresse.
    .
    Aber die Revisionsstelle findet doch alles gut? Vielleicht schauen wir uns einmal die Diskussion über die Finanzierung der Revisionsstellen an: es ist wie wenn der Polizist, der die Geschwindigkeitskontrolle macht, seinen Lohn von den Autofahrern bekäme, die er kontrollieren muss. Bei vielen kleinen Banken und diversen Revisionsstellen mag das System funktionieren. Bei riesigen Banken mit gigantischem Honorarvolumen und wenigen Revisionsstellen, die alle auch noch im Beratungsgeschäft sind, entstehen Abhängigkeiten und funktioniert es schlecht.
    .
    Nach dem Knall wird dann wieder über falsche Anreize philosophiert und sonst noch ein bisschen hin und her geschwurbelt. Sonst bleibt alles beim Alten. Den BVG-Versicherten erklärt man, dass sie zu lange leben würden und ihre Pensionskassen schlechte Anlageergebnisse hätten und die Versicherten ein Jahr später pensioniert werden müssten.

    • Bravo!

      Und immer wieder ist das Agieren darzulegen.

      Steter Tropfen höhlt den Stein.

  32. Dazu gibt es nur eine Bemerkung. „Wer einem Hund einen Stein anwirft, der bellt zurück“. So die UBS und Hr. D. Nicht zu verstehen ist die superprovisorische Verfügung und die Summe von CHF 100’000. Besteht da etwa eine Verbindung?

  33. Das ist mittlerweile eine gängige Praxis in der Schweiz, sehr nahe an so mancher Bananen-Republik.Der Kreml und seine Bewohner könnten es nicht besser machen. Vielleicht dienen sie als Vorbild am Paradeplatz…

  34. Wenn eine Firma mehr Zeit für Prozesse und andere Inkompetenzen als mit ihren Core Business verliert, dann ist nicht mehr zu rechtfertigen…tja, das ist die Schweiz vorne alles Weiss hinter alles….ist eine Konstante auch in der Universum: Dark Materie sollte viel grosser als die normale Materie sein…und Vacuum ist nicht Leer..,somit wir erwarten noch bis jemanden sich aufwacht und die Trennung zwischen Justitia und Executive wieder trennt…ciao Helvetia: während 700 Jahre haben wir auch das beste geträumt, aber jetzt dominiert nur noch die Ignoranz, welche nuŕ in Böse und Idiotie enden kannn…es rettet sich wer er kann. Zudem jetzt definitiv könnten sich die Top Haie nicht mehr sagen, dass nur Vergangenheit bewältigung war…

    P.S.: mir selber kann man nicht klagen ich bin nur ein Idiot, meine DQ ist vielleicht gerade bei 80 und ab- und zu habe ich Erinnerung störungen, was keine Gericht beurteilen könnte…bei andere, aber geht es nicht besser anscheinend…

  35. Eine Frechheit mehr ist dazu nicht zu sagen! Mochte die Bank nie, habe eine Lehre dort gemacht zur Zeiten der Fusion mit Bankvereien. Bin froh einen anderen Weg eingeschlagen zu haben.

  36. Ermotti/Diethelm sind hypernervös, weil ihnen
    die Generalstaatsanwälte von 40 US-Bundesstaaten
    in anderen Fällen im Nacken sitzen.
    Google: „UBS zahlt US-Staaten weitere 68 Millionen Dollar“

  37. Hoffentlich löst Frankreich unser UBS/Diethelm Problem mit einer Schadensersatzforderung von 9 Mia. Euro plus Strafzahlung im Berufungsprozess! Wenn man auf das Schweizer Rechtssystem nichts mehr geben kann, dann doch wenigstens auf das Französische!

    • @carli, das ist jetzt eher undifferenziert, sorry. wir haben die gleiche gesetzgebung zum selben zeitpunkt. äh ihr comment ist mir jetzt echt zu einfach

  38. Die vierte Gewalt, von der dritten Gewalt mundtod gemacht, während die erste und zweite Gewalt von den Banken gekauft und zersetzt wird.

    Gewaltentrennung nach Schweizer Art, dies seit 1848.

    Schöne Aussichten.

    • Grüezi Frau Isabel Villalon

      Genau ! Und wie immer „sec“ auf den Punkt gebracht. Bravo ! Grossartig ! Ein Wunder, dass man die Wahrheit in IP noch schreiben darf. Die nächsten Milliarden dürften dann die EFV & Finma demnächst bezahlen (mittels Giralgeld-Schöpfung).

      Aber zu verdanken der UBS Bank Switzerland AG mit ihrem einseitigen super Gedächtnis, sprich mich nach fast 30 Jahren auf eine CHF 1.06 Mio, uralte Grundpfand-Forderung zu betreiben (ACTIO = Im 2016 zur Unterbrechung der Verjährung). Das war dann der „Casus Belli“ (ab 2016 die REACTIO) für meine US-Fla. Klage unter dem ATS / ATCA (aliens tort claim act) ! Bravo UBS !

      Dies im Nachgang zum grössten Verfassungs-Betrug der Schweizer Geschichte (Dekret vom 6. Oktober 1989 = 5-Jahres-Sperrfrist zum Kauf oder Verkauf jeglicher Immobilien und das sogar rückwirkend gültig, siehe das „Rückwirkungs-Verbot“). Wo waren da die UBS-, EFV- und EBK-Finma Juristen etc. ?! Wo waren da die Notare, Grundbuch-Ämter und Schweizer Gerichte ?! Alles Vollblut-Juristen ! Nirgends = Sie alle haben mitgemacht, in voraus eilendem Gehorsam !

      Das Dekret vom 6. Oktober 1989 (Notrecht = Gilt gemäss der Bundes-Verfassung aber nur 1 Jahr) wurde dann so getarnt = „Verbot für jedwelchen Kauf und Verkauf von „NICHT-LANDWIRTSCHAFTLICHEN IMMOBILIEN“ für 5 Jahre. Dahinter waren klar betrügerische Absichten ! Ein Rechtsbruch sondergleichen gegen unsere verbrieften Eigentums-Rechte und gegen die Schweizer Verfassung !

      Dann wurde daraus die „Immobilienkrise“ der 90-iger Jahre, also der nächste „Jahrhundert-Medien-Betrug“ konstruiert (100% Fake News), damit man so das „Jahrhundert-Verbrechen“ und vor allem die „Verbrecher“ bis heute nicht beim Namen nennen musste. Bis heute nicht !

      Niemand traut sich = Alle mündigen Schweizer Wähler & Bürger haben Angst ! Ist das Demokratie ?! Ganz sicher nicht ! Anstatt mit uns, den betrogenen Schweizer Bürgern zu reden (u.a. mir), engagiert man lieber 6x Law-Firms (Int. CH- & US-Anwalts-Kanzleien). Aber die Wahrheit wird trotzdem siegen !

      https://www.gsw-global-consult.com/ = Beweise & Akten sind immer aktualisiert !

      Mfg Giuliano Wildhaber (Plaintiff Pro Se)

      REACTIO = USD 1.50Billion Klage hängig am Supreme Court of the United States

      Wildhaber v. EFV et al = USSC 18-1414 = https://www.supremecourt.gov/

    • Frau Villalon

      Wie würde eigentlich Ihr Idealstaat aussehen?
      Wie würden Sie dieses Macht / Gewaltenproblem lösen?
      Kann man es überhaupt lösen?

      Ich weiss, es sind etwas viele Fragen auf einmal…aber ein Essay von Ihnen zu diesen Themen würde mich wirklich interessieren.

    • @Informatiker
      Kritik muss auch dann erlaubt sein, wenn nicht
      gleichzeitig Verbesserungsvorschläge präsentiert
      werden. Wenn nicht, dann gute Nacht Freunde…

  39. Die UBS hat heute bekanntgegeben, dass die Bank die Zinsen auf Null senken wird. Es lohnt sich somit nicht mehr, sein Geld auf dieser Bank zu halten. Die UBS hat zudem sehr hohe Kontoführungskosten.
    Ich habe nur noch ein Konto bei der Bank, weil sie eine sehr kompetente Frau am Schalter haben. Doch sie wird jetzt Pensioniert. Also bin ich definitiv weg. Was sich diese Bank leistet und geleistet hat, geht gar nicht.
    https://www.20min.ch/finance/news/story/UBS-senkt-Zins-bei-Sparkonto-auf-0-Prozent-27612028

    • Auch mir geht es so: Ich habe nur noch ein UBS-Konto weil die UBS-Webseite über die Börsenkurse usw. gut und gratis ist wenn der Saldo auf dem Konto mindestens
      Fr. 10K beträgt. Alles andere habe ich bei UBS abgebaut wie z.B. 3a-Konti, keine Börsentransaktionen, kein Depot mehr welches sehr umfangreich war, auch mache ich keine anderen Transaktionen mehr wie z.B. Zahlungsaufträge usw.

  40. Da kommen wohl wieder saftige Prozessentschädigungen und Anwaltskosten auf die UBS resp. die Aktionäre zu, aber letztere sind sich dies ja gewöhnt. Kein Wunder werden bei der UBS die Zinsen auf Sparkonti jetzt auch noch gestrichen.

  41. Artikel:
    „Story von letzter Woche die Bank und ihren Rechtschef in ein massiv ungünstiges Licht stellen würde“.
    Der Brüller, als ob sich die UBS in den letzten Jahren durch ihr Handeln nicht sellber in ungünstiges Licht gestellt hätte.
    Einmal mehr das Zürcher Handelsgericht loyaler und zuverlässiger Partner der UBS! Trotzdem UBS wird in Mannheim und Frankreich zahlen dank der Diethelm Strategie!

  42. Die Parteiische Berichterstattung von LH nimmt immer groteskere Züge an: niveaulos und hassgekränkt. Dieser Journalismus bringt den Finanzplatz nicht weiter, sondern hilft grosszügig mit, diesen weiter zu demontieren. Die Leserschaft, mehrheitlich ausrangierte Bängger scheinen sich täglich daran zu ergötzen ohne zu erkennen, dass die freie Meinungsäusserung schon längst passé ist: es leben die LH-Follower. Und solange diese bei Laune sind, ist der Zweck ja erfüllt!! Und Wehe, wer es wagt, dem Robin Hood des Finanzplatzes zu Wiedersprechen, der wird vom Mob sofort ausradiert…

  43. Jeder hat soviel Recht,
    wie er Macht hat.

    Baruch de Spinoza
    * 24. November 1632 † 21. Februar 1677

    • Macht und Macht gesellt sich gern.

      Könnte in einem Gesellschaftssystem wie dem unserigen gefährlich werden, besonders wenn Expolits durch irgendwelche Psychopathengruppen gefahren würden.

  44. Matthias Schwaibold ist Lehrbeauftragter für Informations- und Medienrecht an der ominösen Universität St. Gallen. Als Ringier-Anwalt hat er in Sachen Spiess-Hegglin eine landesweit beachtete Niederlage eingefahren. Mehr Erfolg hat er seit heute Morgen in seiner Rolle als Marketing Manager bei Inside Paradeplatz. Beste Reklame für den Einzelkämpfer Lukas Hässig. Und: Die Willfährigkeit-Richterin schiesst mit Kanonen auf Spatzen, sie verdoppelt in eigener Regie den Streitwert.

    • @Jenatsch

      Ob sich eine Richterin durch sachfremde Überlegungen leiten lässt, ob ein Richter mit Vorurteilen an das Verfahren herangetreten oder die Gleichheit der Parteien sonst wie in Frage gestellt ist, lässt sich oftmals von aussen her nicht erkennen. Aber mich würde interessieren, ob es in Ihrer Macht steht herauszufinden von welcher Partei die Richterin portiert wird.? Danke im Voraus.

  45. Ich fand den Bericht auch ungewohnt hart. Aber er war handwerklich professionell und schlau gemacht, da die ‚Beweislast‘ mit dem Zitat dem Buch zufällt. IP zitiert daraus. Kleiner Trick grosse Wirkung. IP ist nur der Multiplikator für das 800 Seiten buch. So funktionieren Medien nunmal: Bedeutende Bücher werden besprochen und stossen Debatten an. IP ist hier nur der Überbringer der Botschaft. Trotzdem versuchen sie ihn in den Abgrund zu stossen.

  46. Wenn es zuhause nicht läuft, dann muss man den Frust halt woanders ablassen – in diesem Fall hat es wohl IP getroffen.

    Kleine Mücken machen immer mehr Lärm….

  47. Das sind gute Neuigkeiten! Denn es beweist, dass diese Nasen IP lesen oder sich vermutlich vorlesen lassen, mit der Krone auf dem Kopf und dem Zepter in der Hand. Und es zeigt, dass es sie ärgert. Was zum einen sehr viel über ihre Persönlichkeitsstruktur und Reife aussagt, und zum anderen über ihre Eignung, solch ein Unternehmen mit Weitsicht in die Zukunft zu führen. Man kann dementsprechend also nur hoffen, dass sie bald verschwinden, sonst verschwindet nämlich diese Bank.

    • Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.

      Ernst Freiherr von Feuchtersleben
      * 29. April 1806 † 3. September 1849

  48. Lieber Lukas Hässig

    Es wäre langsam an der Zeit die von Seiten UBS-Management initiierten Machenschaften zum Thema zu machen! Machenschaften die anscheinend die Herren Weber und Ermotti nicht aufgearbeitet haben. Machenschaften zu denen die Herren Weber und Ermotti der Bevölkerung Geschichten erzählen in der Form, man wisse von nichts! Von UBS initiierten Machenschaften über die Bundesrat und Finanzmarktaufsicht Hinweise und Kenntnisse hatten, sich jedoch soweit absprachen, dass man die Machenschaften der UBS nicht weiter abklären wollte. Machenschaften die sich jetzt nicht überraschend u.a. im Prozess in Frankreich offenbaren. Hier stellt sich die Frage was die UBS-Verantwortlichen antreibt, Dritte in Sippenhaft zu nehmen für Vergehen, die von Seiten UBS initiiert und trotz Hinweisen auf Rechtsbruch von Seiten UBS und keinem Dritten umgesetzt wurden. Natürlich sind Bundesrat und Finanzmarktaufsicht in einer grossen Verantwortung, weil man Hinweise ignoriert und die Angelegenheit und den Teppich gekehrt hat. Es muss aber nun endlich Schluss damit sein, sich vor die UBS zu stellen und die gleiche UBS nimmt versucht dies noch soweit auszunützen indem man die verpasste Chance in Frankreich nun mit Geschichten versucht in andere Form darzustellen. Die Versuche Dritte zu belangen gehören unterbunden! Hierbei sind neben Politik aber auch die von Seiten UBS-CEO Ermotti bedrängten Banken gefragt!

  49. „Störenfriede“ sind nicht gern gesehen, wenn möglich sind sie mundtot zu machen. IP ist so ein „Störenfried“, zum Glück gibt es dieses Portal. Bleiben Sie am Ball Herr Hässig, es gibt in „Tsüri“ u.U., zuviele „Finanzgauner“ denen man auf die Finger schauen muss. Merkwürdig, dass das Handelsgericht diesen Kontext nicht sieht oder nicht sehen will, das richterliche Ermessen könnte auch hier Anwendung finden. Diesbezüglich besteht juristischer „Nachholbedarf“ !!!

    • „Merkwürdig, dass das Handelsgericht diesen Kontext nicht sieht…“ – was soll denn da merkwürdig sein? Dieses „Gericht“ ist doch seit Menschengedenken dafür bekannt, dass es nur die Interessen des Grosskapitals in dieser Bananenrepublik vertritt. Dass es in dieser Bananenrepublik überhaupt ein solches „Gericht“ gibt, sagt ja alles aus über eben diese Bananenrepublik!

    • @Albert Augustin

      es ist weder „merkwürdig, noch gibt es „Finanzgauner“. Vielmehr haben wir es hier mit „System“ zu tun. Kriminell ist wenn etwas juristisch geahndet wird. Vielmehr werden in unregelmässigen Abständen „Schweizer Strukturen“ von ausländischen Ermittlungsbehörden wachgerüttelt. Das ist wiederum für diese „Kreise“ Anlass – Medial – eine Schweiz im Belagerungszustand zu mahlen, und es der Bevölkerung auch so zu „verkaufen“. Wenn es nichts mehr zu verkaufen geben wird kann noch immer die „eigene“ indigene Bevölkerung verkauft werden. Stichwort: Euro und EU Beitritt!

      https://www.bj.admin.ch/dam/data/bj/sicherheit/kriminalitaet/korruption/grecoberichte/ber-iv-2016-5-e.pdf

  50. Herr Hässig
    Wundert sie diese Klage?
    Man muss nicht auf der Seite der Banken stehen und man kann durchaus mit vielem nicht einverstanden sein. Es ist aber äusserst auffällig wie sie jede Gelegenheit nutzen um auf die Banken reinzuhauen.
    Zugegeben es gibt Punkte der Bankenwelt die sie sinnvollerweise aufgenommen haben. Aber beim grössten Teil ihrer gegen die Banken gerichteten Berichte die leider sehr oft unter dem Niveau von sogenannten Blick Geschichten stehen. Es gelingt ihnen einige (vermutlich sogar berechtigterweise) frustrierten ehemaligen Bankangestellten als Klagemauer zu dienen. Aber wen bringt das weiter? Ständig draufzuhauen bringt nichts ausser IP. Auch der ewige Vergleich mit den USA Grossbanken hinterlassen grosse Fragezeichen denn auch sie wissen wie diese Banken arbeiten. Den meisten anderen Banken geht es genauso und sie stehen im grössten je dagewesenen Wandel. Und das ist schwer für die ganze Banken- Wirtschaftswelt. Also positive und weiterbringenden Vorschläge würden mehr bringen. Ich bin nicht primär Freund der heutigen Bankenwelt, aber Fairness wäre sicher nicht unangebracht.

    • Was der Hedgefond für die Finanz- und Wirtschaftswelt, ist die IP für die Debatte. Beide sind notwendige Katalysatoren des Wandels.

    • @Runiba

      Wegschauen bringt schon gar keine Fairness – im Gegenteil.

      Hier scheinen Sie die Branche zu romantisch zu sehen.

    • Ja die armen und hilflosen Banken, die armen Ermottis und Thiam, die armen Diethelms und Ceruttis. Sind sozial tätig, bekommen keinen Lohn nur Entschädigungen, zahlen Zinsen, heute UBS 0% auf Sparkontis, geschäften immer ehrlich und wenn es einaml nicht klappt kommt der Steuerzahler zum Handkuss. LH schreibt die Storys, gemacht werden sie von den Bankern! Warum soll LH nicht manchmal süffig schreiben, Banken machen ja auch süffige Werbung oder Versprechungen!

    • Also wenn Sie schon von Fairness sprechen, dann wäre es nichts als fair wenn die Herren Ermotti und Weber für die schwachen Leistungen ebenso einen fairen Lohn beziehen. Der wäre mit 5 Millionen immer noch fair.

    • @runiba, einer muss halt den kopf hinhalten und das ist wohl der „hässig“ weil er unkonventionell den mund aufmacht.
      das ist mir 1000fach lieber als politisch korrekte menschen die, wie sie sich z.b. ausdrücken „ich bin nicht primär freund der heutigen bankenwelt“ dazu muss ich muss ihnen sagen so war die bankenwelt schon immer, nur wissen wir inzwischen wie diese „unter niveau“ (um ihre worte zu verwenden) arbeitet und uns von morgens bis abends versucht das geld aus der tasche zu ziehen um damit irgendwo irgendwelche drecksgeschäfte abzuziehn, egal ob us, uk oder ch banken.. spielt überhaupt keine rolle, schauen sie der tatsache einfach ins auge.
      ein NICHT-frustierter ex-banker

    • Sie sind wohl ein UBSler. Denn ich finde es überhaupt nicht unter der Gürtellinie wie hier berichtet wird. Die UBS weigerte sich die Swissair zu retten, rannte dann aber zum Bundesrat und erbat sich 700 Millionen, welche sie leider erhalten haben. Die Hälfte davon floss dann in die Bonis! Ich als Steuerzahler fühle mich vollkommen verarscht, anders kann man das leider nicht ausdrücken. Zins auf 0 runtergesetzt? Ich hoffe nur, dass alle normalen Bürger ihre Kontis bei UBS schliessen!

    • Mr. Besserwisser Hässig! Er kann alles, er weiss alles besser. egal ob bundesrat, medienhäusr, revisons firmen, bahnbauer etc. etc…… oder anders gessagt LH hat keinen boden mehr unter den füssen. was mit solchen passiert ist ja allen bekannt!!!! good luck – lucky!!

    • @Runiba…Auf welchen Planeten lebst du denn? Fairness gegenüber Banken? 😂

    • @ Runiba
      Entweder sind Sie ein Dreamer oder noch nicht lange im Bankenbusiness.

  51. Das Anwalts- und Bussenbudget dürfte bei der UBS höher sein als das Kommunikations- und Reputations-Kässeli. Unnötige Aufwände und zu Lasten von Ertrag und einer vernünftigen Dividende.
    (Satire vom Dienstagsmann : Unglaublich Bescheuerter Saftladen – Punkt. Das geht noch durch ohne wieder einem RA ein Mandats-Goodie hinzuwerfen, oder?)

    • Eigenartiger User-Name. Auch wenn Ihre Feststellung ok ist, distanziert sich der richtige Yves-C.S. von Ihrem Kommentar.
      Nächstes mal gerne auch mit superprovisorischer Verfügung. Netter Versuch & gerne wieder. („Tänk yu for this invitatation..?“)

  52. So wie sich UBS geriert werden sie Basis für Dutzende weiterer negativer (leider) Geschichten sein. Wir warten nur darauf.

  53. Die üble Nachrede ist abzugrenzen gegenüber den Tatbeständen. Die Verleumdung setzt voraus, dass wider besseres Wissen eine verächtlich machende oder im öffentlichen Ansehen herabwürdigende Tatsachenbehauptung über einen anderen getroffen oder verbreitet wird. Wichtiges Tatbestandsmerkmal ist hier also, dass dem Autor die Unwahrheit der Behauptung bei der Veröffentlichung bewusst ist.

    Ist das so in diesem Fall? Sind das Fake News oder will man ein Blog als Feindbild etablieren? Wir werden sehen….die Wahrheit lässt sich nicht aufhalten….schreiben Sie weiter Herr Lukas Hässig und DANKE!

  54. #FINanzMArktmafia #UBS … für @UBS-Kunden ein Hinweis mehr der Bank den Rücken zu kehren und für die Medien endlich die Geschichten von UBS-VR-Präsident Axel Weber und @UBS_CEO Sergio Ermotti aufzudecken!

  55. Vielleicht ein weiterer Fall von Recht haben und Recht bekommen ist Zweierlei und hängt vor allem davon ab, ob ich viel Geld besitze und rechtlich mit dem Geld mir Gehör verschaffen kann.
    Nicht ein Paradeplatz, aber ein Paradebeispiel wie unser Rechtssystem funktioniert. Wäre es ein Privater, der wäre schon vorher, (vielleicht trotzdem er Recht hat) mundtot, weil ihm das Geld für die Gerichte und Rechtsverdreher fehlt.

    • Die Bevölkerung wird schlussendlich das Justizsystem nicht mehr ernst nehmen.

      Wie @Platon schon geschrieben hat: Dieses Hirtenvolk hat einfach keine Justiz-Kultur.

    • Das entspricht genau meinen Bild der heutigen Schweiz. Richter wissen nicht mehr was Recht ist. Wir brauchen wirklich sehr bald fremde Richter. Aber leider wird auch am EuGH ein Richtiger oder Richterin anwesend sein.

  56. Wenn die Medienlandschaft en gross nur schönfärberisch schreibt und argumentiert, dann stört IP als Medium.

    Die feinen Herren Ermotti, Rohner, Diethelm & Co. können einfach in ihrer Arbeitszeit das Gericht bemühen, dass eine harmonische Lösung sucht: Journalismus darf nur wischi-waschi und nett sein!

    Hoffen wir: Wer vom Rechtsstaat Wunder erwartet, wird sein Blaues erfahren!

  57. IP spricht vom „Gericht“ – offenbar in diesem Fall einer Richterin, welche das Sagen hat. Warum erfährt man deren Namen nicht? Wenn die Namen an die Öffentlichkeit kämen müssten sich vielleicht unsere RichterInnen (bis hinauf in die höchsten Gerichte) mehr Gedanken und Sorgen machen über Rechtsstaatlichkeit, als dass sie ihren billigen Emotionen folgend, die „staatstragenden“ Institutionen (hier die UBS, auch Behörden) in ihren abschreckenden Manövern zu unterstützen.

    • Warum soll das Gericht nicht auch das machen dürfen, was LH die ganze Zeit betreibt? Warum ist die Pressefreiheit höher zu werten als die Unabhängigkeit der Justiz? Die Pressefreiheit ist nicht eine absolute Freiheit und auch die Presse hat sich an das recht zu halten. Wenn ausnahmsweise LH nicht wieder irgendwas fabuliert hat, dann braucht auch er sich vor dem Gericht nicht zu fürchten. Die Presse hat die Freiheit einer Sache nachzugehen und dies zu veröffentlichen. Der Angeschwärzte oder Beschuldigte hat das recht sich zu wehren. Wer Wind sät der erntet Sturm.

  58. Die St. Galler Kaffeerunde drückt Lukas Hässig den Daumen. Immerhin ist es seiner stabilen Hartnäckigkeit zu verdanken, dass er den Vincenz-Skandal auslösen konnte und somit bei der morschen Raiffeisen CH in St. Gallen buchstäblich kein Stein auf dem anderen blieb!

    • ja genau, und genau deshalb wird er an der bahnhofstrasse gefürchtet(im innern zirkel) gegen aussen versucht man ihn ja öfters nicht ernst zu nehmen.

  59. Aha…. und dann kann das Gericht einfach die Streitsumme erhöhen…… damit quasi die Kasse stimmt.

    Bravo.

  60. Wer die rote Linie in allen Belangen überschritten hat ist die UBS – aus Raffgier und Geldgier der Obersten im Konzern wurden mit Druck Offshore Konti zu tausenden eröffnet, das neueste und brisanteste was noch nicht erörtert wird sind Retrozahlungen – intern wie an externe. Auch da wartet man aufgrund der Geldgier bis das Wasser zum ueberlaufen kommt. IP ist für Banken ein Dorn im Auge, denn MA mit Einkommen von 1 Mio. CHF und mehr meiden sich in der Presse so lange wie möglich sich zu exponieren.

  61. Und sie haben es immer noch nicht kapiert, die Herren Juristen! Die kommen sich unheimlich clever vor, nur werden sie nun in den Medien (nicht nur auf IP) gerade nochmals um die Story herum während Wochen präsent sein. Geschickt formuliert könnte LH die UBS Crew kontinuierlich durch den „Gaco“ ziehen. Gott bewahre, sollte er dann noch auf zusätzliche harte, seine Thesen stützende Fakten stossen… – Herr Diethelm, sie haben bereits verloren. Geht dieses Zwänzgerli bei Ihnen wirklich nicht hinunter? Manchmal wäre die Klappe halten gescheiter.

    • Wir Schweizer Banker waren immer schon die Besten beim Wegschauen. Leider scheint es in der Schweiz wenige Leute mit Courage zu geben. Lieber in Vereinen, Zünften uns sonstigen Seilschaften sich gegenseitig auf die Schulter klopfen. IP lebt genau von diesen Zuständen und das zurecht.

  62. Wer immer auf den Mann spielt, muss sich nicht wundern, lieber LH, wenn er gelegentlich auch aufs Maul kriegt. Aber es werden sich hier bestimmt ein paar frustrierte Kommentatoren zwecks Crowdfunding finden, derweil die nächste tendenziöse und unreflektierte Story bereits in der IP-Pipeline schlummert.

  63. Der Diethelm soll sich mal wieder rein kriegen. Er wird doch überreich entschädigt.
    Und Druck auf Presse stört mich als Staatsbürger extrem!
    Oder hat der Diethelm etwa ein schlechtes Gewissen?