Wer meint, der Bundesrat sage Nein zum Rahmen-Deal, der irrt gewaltig

EU-Vertrag macht A-Schweiz der Grosskonzerne noch mächtiger – Verlierer sind Helvetiens Bürger in Lohn und Miete.

In der Schweiz gab es bis vor vierzig Jahren keine Aussenpolitik, und der erste Schweizer „Schatten“-Aussenminister, der Thurgauer FDP-Nationalrat Ernst Mühlemann war sehr überrascht, als er feststellte, dass dies eine höchst herausfordernde und sogar angenehme Angelegenheit war.

Jetzt fliegt sogar SVP-Bundesrat Ueli Maurer immer öfter und offensichtlich begeistert zu den Regierungschefs rund um den Globus. Er, der als Bauernsekretär Karriere machte, indem er die heimische Scholle verteidigte, erhebt sich in die Lüfte der internationalen Politik, um die Anliegen der Schweiz zu verteidigen.

Nun droht diese Schweizer Illusionspolitik, wie sie auch Aussenminister Ignazio Cassis mit lateinischer Lust vertritt, an der europäischen und US-amerikanischen Realpolitik dramatisch zu scheitern.

Die EU zeigt nicht die geringste Lust, den Schweizer Forderungen entgegen zu kommen, und US-Präsident Donald Trump will von der Schweiz nur eines: den Kauf amerikanischer Kampfflugzeuge, um so die Bindung der Schweiz an die NATO, wie sie von SVP-Bundesrat Dölf Ogi eingefädelt wurde, zu vertiefen.

Wer meint, die Mehrheit der Bundesräte werde das Rahmenabkommen mit der Europäischen Union nicht unterschreiben, der irrt. Es geht jetzt nur noch darum, welche Rückzugsmöglichkeit dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund geboten wird, um sein Lamento zu rechtfertigen.

Der neu gewählte SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard hat, wie er selber erkannt hat, den Schwarzen Peter auf dem Rücken.

Ich sehe schon die Proteste über mich hereinstürzen, denn es stimmt: Der eigentliche Verlierer dieser Entwicklung ist die Schweizer Binnenwirtschaft. Sie wird mehr denn je dem Druck ausländischer Firmen ausgesetzt sein.

Die hoch qualifizierten Schweizer Werkzeug- und Maschinenbauer sind ohnehin bereits massiv unter Druck: erneut ein sehr teurer Schweizerfranken, globaler Wettbewerbsdruck, zu wenig qualifizierter Nachwuchs. Wer nicht frühzeitig eine oder mehrere Produktionsstätten im Ausland, mindestens aber in Baden-Württemberg oder Bayern, aufgebaut hat, steht nun in der Ecke.

Auch die Schweizer Landwirtschaft, die bei uns die Rolle der Heiligen Kuh, wie sie in Indien beschützt wird, eingenommen hat, wird einige ihrer Bastionen aufgeben müssen. Ich bin nicht sehr traurig darüber, ist sie doch viel zu teuer und vergiftet dazu noch unser Trinkwasser. Es wird Zeit, dass wir dieses Relikt aus dem 19. Jahrhundert abschaffen und den Rest als museal anerkennen.

Denn nicht nur die EU-Behörden nehmen uns in die Zange. Die demnächst 27 Mitgliedstaaten, ohne die Engländer, haben in ihrer überwiegenden Mehrheit kein Interesse mehr an „Swiss Questions“. Polen, Ungarn und Spanien nehmen viel bedeutendere Positionen ein. Wie Carl Baudenbacher es richtig beschrieben hat: Mit dem Rahmenabkommen werden wir auf die Stufe von Moldawien herab gesetzt.

Es sind unsere „Freunde“ aus den USA, die wir einst unsere Schwesternation hiessen, die mit einer Regierung Trump, wie wir sie voraussichtlich noch einige Jahre haben werden, an die Schweiz nur Forderungen haben.

Die US-Konzerne, die in der Schweiz ohnehin eine massgebliche Rolle spielen und jährlich hohe zweistellige Milliardenbeträge an Dividenden und anderen Gutschriften fast steuerfrei in die eigene Heimat überweisen, sind auf dem Sprung, sich mehr denn je in der Schweiz und Europa einzukaufen. Mit der jetzt geplanten Abschaffung der Inhaberaktie erfolgt ein erster Schritt, um diesen Prozess zu erleichtern.

Die grössten Konzerne der Schweiz, Nestlé, Roche, Novartis, UBS und Credit Suisse, aber auch Swiss Re und „Zürich“-Versicherungen, insgesamt einige hundert Unternehmen, rechnet man grössere KMU mit, sind längst unter ausländischer Kontrolle, sei es personell oder finanziell.

Jetzt geht es darum, wer als Erster seine Aktienmehrheit mit einem grossen Gewinnsprung an Amerikaner oder andere Ausländer verkauft. Es können auch Chinesen, Inder oder Araber sein. Thomas Schmidheiny hat dies soeben demonstriert, als er ein grosses Aktienpaket „seiner“ LafargeHolcim abstiess. Dieser Trend wird anhalten.

Wer glaubt, die Schweiz sei in diesem politischen Rahmen global handlungsfähig und eine selbständige Nation, hat zuletzt nur SVP-Versammlungen besucht oder nur Sendungen der SRG gehört.

Die Schweizer Medien, die „Weltwoche“ von Roger Köppel allen voran, wahren die Illusion, wir seien ein souveräner Staat, der sich seine Freunde in der Welt herauspicken könne. Der melancholisch gewordene SVP-Übervater Dr. Christoph Blocher weiss es besser.

Ihm fehlt es an qualifiziertem Führungspersonal für seine Volkspartei ebenso wie Petra Gössi dies beim Freisinn erfahren muss. Gerhard Pfister, CVP-Präsident, wirkt wie ein Einzelkämpfer und Christian Lévrat von der SP Schweiz ist recht still, weil er das Mitleid, das seiner Partei entgegen gebracht wird, in einen Wahlsieg verwandeln will.

Auf jeden Fall ist die Gössi’sche FDP derzeit weit davon entfernt, das angestrebte Ziel zu erreichen, nach der SVP die zweitgrösste Schweizer Partei zu werden.

Was heisst das für die Arbeitnehmer? Der stille Arbeitsplatzabbau erfolgt über neue Gesetze (Vaterschaftsurlaub), Übergangsentschädigungen für über 50jährige, ausgedehnte Krankheitsferien für Topmanager und Regierungsräte. Noch sind die Geldtöpfe voll, um derlei zu finanzieren, dies ganz nach dem Motto „Wer noch arbeitet, ist selber schuld.“

Vor uns baut sich aber eine Sturmwand auf aus Steuer-Erhöhungen, sprunghaft steigenden Krankenkassengebühren, höheren Verkehrsgebühren und anderen Abgaben. Wer sich jetzt noch reich fühlt, muss ins Ausland zügeln, um dies geniessen zu können.

Kein Politiker warnt uns vor diesen realen Entwicklungen, denn der 20. Oktober steht vor der Tür, wo man wieder gewählt werden will. Das Volk, so ist zu vermuten, wird diesen aber den Rücken zukehren und vor allem Grünliberal wählen. Wem dies zu marktwirtschaftlich ist, bleibt bei den Grünen.

Was dürfen wir davon erwarten?

Eigentlich nichts, denn jedes Rezept der Grünen und Grünliberalen bedeutet vor allem eines: höhere Kosten für den Mittelstand. Dazu eine gesamtwirtschaftliche Verschlechterung unserer Position im globalen Wettbewerb.

Tut mir leid, wir sitzen in der Falle. Einige Sprinter werden dies gut überleben, aber die Mehrheit muss zahlen. Mit Cash oder durch Verschuldung oder Konsumverzicht.

Kommentare

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    • Reminder II

      Im Vergleich zu den Deutschen, sprechen & verstehen wir Französisch & Italienisch ;-).

  1. Klaro die Wirtschaft funktioniert noch besser wenn es keinen Mittelstand mehr gibt..(!?)

    Herr Stöhlker eine private Frage vorab, pflegen sie immer noch eine Ziege auf ihrem Grundstück um die Steuern zu senken?

    Werter Herr Stöhlker, wem sie sich anbiedern (Economiesuisse &Co.) ist ihre Angelegenheit, dass weder sie noch die in Klammer erwähnte Organisation eine nachhaltige Wirtschaftsstrategie hat, dürfte allseits bekannt sein.

    Das Gute ist, und daher rührt das im allgemeinen exzellente Lebensklima in der CH, wir leben in einer echten Demokratie! Die CH-Wähler haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt dass die Umstände so sind wie sie sind und sicher nicht die, mit Verlaub, Schwachmaten von Politikern.

    Wie hoch oder tief der Euro ist, ist nur für die Massenproduzenten von Bedeutung, die ganzen schweizer Weltmarktleaders, die nicht börsenkotiert sind, müssen sich dadurch keine grösseren Sorgen machen, den ohne ihre Produkte kann keine Masse produziert werden! Das fördert somit auch Innovationskraft, etwas dass in Ihrem auf den Knien liegenden Heimatland in den 70-ern verlustig gegangen ist.

    Sollen die Pappnasen in Bern die Abschaffung unterzeichnen, dann gibt es vom CH Stimmvolk eine Klatsche. Und die direkte Demokratie werden wir sicher nicht am EU-Gerichtshof mit Bussen bezahlen.

    Dream on Stöhlker, offensichtlicher Lobbyismus ist einfach peinlich.

  2. Hr Stöhlker‘s Gesause
    – sprachlich top weil „dütsch“
    – inhaltlich flop weil meist arrogant + eben „dütsch“ !
    PS. KS ist übrigens „Schwizzer“………

  3. Bei Herrn Stöhlker weiss man nie wofür er steh. Vofdergründig scheint schreibt er gegen den Rahmenvertrag. Subtil bringt er aber im ganzen Text versteckte Drohungen unter,was der Schweiz alles blüht, wenn das Stimmvolk den Knebelvertrag nicht schluckt. Handelt es sich um eine besonders verwerfliche Form der Indoktrination, mit der beim Leser der Eindruck erweckt wird, der Autor stehe auf seiner Seite, wodurch die natürlichwn Abwehrreflex ausgeschaltet werden? Auf jeden Fall liegt Stöhlker falsch, wenn er uns glauben macht, der Aussenhandel der Schweiz breche zusammen, wenn das Volk seine Demokratie nicht aufgibt. Tatsache ist,dass die EU mundestens so viel vom Handel mit der Schweiz profitiert, wie umgekehrt. Es ist, entgegen aller versteckten Drohungen, auch nicht zu erwarten,dass die EU bei einer Ablehnung des Knebelvertrages den Handel mit der Schweiz verbietet. Anderslautende Drohungen aus der EU sind nicht ernst zu nehmen und wären eine nie dagewesene Erpressung eines rechtschaffenen Nachbarstaates,der niemanden bedroht. Gegen eine solche Erpressung stünde auch die WTO,die den freien Handel gewährleistet.Die einzigen die ein Interesse an der Unterwerfung der Schweiz unter die EU hat,ist die SP,die den Nationalstaat Schweiz aufheben und das Land in einen von der sozialistischen Internationalen geplanten europäischen kommunistischen Zentralstaat eingehen lassen will.

    • Uralte PR-Methode: Fake unterwegs in der Uniform des Gegners, mit der Absicht, in dessen Reihen eine hoffnungslose Lage zu vermitteln. Wer glaubt, dass Stöhlker (der sein Geld mit PR verdient) hier für Gottlohn schreibt, dem ist nicht mehr zu helfen.

  4. „Wer sich jetzt noch reich fühlt, muss ins Ausland zügeln, um dies geniessen zu können.“ Das stimmt, ich habe es getan! Wenn ich meinen in der CH gebliebenen Freunde erzähle, ob sie sich schon ausgerechnet haben, was ihnen oder den Kindern nach einem Einzug resp. Umzug ins Altenheim bleibt, ernte ich nur böse Kritik. Ich sage es Euch: nichts bleibt mehr übrig. Das Heim wird verkauft, ein Taschengeld bleibt.Die Kinder gehenleer aus! Der Rest geht ans Altenheim!
    Ich will keine Reklame für irgend ein Land machen, aber wählt eines wo ihr keine Steuern zahlen müsst! Immobilie verkaufen, Leben in vollen Zügen geniessen. Während meine Kollegen sich schon Prospekte für den Rollator anschauen, habe ich mir noch eine Mercedes gekauft. In der CH ist dies NICHT mehr möglich!

    • @ Salazar……

      Richtig, aber ihnen ist es auch nur darum möglich, weil hier in der Schweiz noch genug Traditionelle Arbeiter für sie arbeiten gehen.

      Lachen sie so lange sie noch können, denn bei einem Crash wird ihre Rente aus der Schweiz ausbleiben.

      Wollen wir hoffen das ihr Gastland sie dann auch noch ganz doll liebhat.

    • Ins Ausland ziehen geht für jene die eine Chance auf einen qualifizierten gut bezahlten Job haben in einem der Zentren oder jene, die bereits nicht mehr arbeiten müssen weil sie genügenden Vermögen haben und die Sprache dort einigermassen beherrschen oder Grundkenntnisse haben. Für alle anderen ist das schon finanziell keine Option.
      Denn Lohn/Kostenstruktur ist im Ausland, vor allem in den Zentren, vergleichbar mit der Schweiz, aber meist so tief, dass man die Brücken in der Schweiz abrechen muss und so seine gesammte soziale Absicherung den Bach runter schickt (AL/IV, AHV).

  5. super Analyse…Gratulation. Auch das mit den Pestiziden, fehlt nur noch ein Hinweis zur Schweineguelle (z.B. Meggen) von unseren hoch subventionierten Landschaftspfleger die wesentlich zur Wasserverschmutzung und Klima beitragen..

    Haben die Sprinterschuhe schon an….
    Freundliche Gruesse
    Franz und pia Buehler

  6. Stoelker’s Unterwerfungsgelaber ist einfach nur widerlich.
    Dafür sollte man ihn „exkommunizieren“ :)!
    Unser Problem – nämlich den Übernahmegelüsten einer pleitereifen EU zu entgehen, welche mit unserer Regierung, die gefesselt mit der Wirtschaft im Bett liegt, um zusammen mit dieser und der EU gegen die steuerzahlenden, den Staat finanzierenden Bürger vorzugehen – ist ein europäisches Problem, wenn nicht sogar ein globales!
    Diese Tatsache verbreitet sich unter den über den Tisch gezogenen Menschen immer stärker. Unabhängig von Ländern und Staaten. Tragisch ist vor allem, dass man sobald man in der Geschichte nachforscht zur Erkenntnis gelangt, dass mit sagenhafter Dummheit bzw. Lernresistenz immer wieder dieselben Fehler wiederholt werden, während man andere Resultate darauf erwartet. Na gut, rennen wir halt noch ein bisschen im Kreis herum! Solange bis es knallt.
    Es knallt mit dem Brexit – mit Italien – mit Frankreich und das Volk an dessem Wesen wir alle genesen sollen hängt in Wahrheit auch ziemlich in den Seilen.
    Stoelker will sich unterwerfen? Ich möchte wissen wem genau?

    • Ich sehe hier keine Unterwerfungsgelüste, nur eine knallharte und realistische Analyse der Situation. Wer das nicht sehen will, wird fühlen müssen. Die Schuld ist sicher nicht Herr Stöhlker zu geben, sondern unseren Politikern, die uns so weit gebracht haben!

  7. Souveränität Schweiz

    „Pufferzone Schweiz“
    Die Schweiz ist nicht nur „neutral“ sondern liegt auch gewollt zwischen den Grossmächten Deutschland, Italien und Frankreich. Zwischen den Deutschen und Franzosen wird’s sowiso irgendwie „chlepfen“ sobald nicht mehr kinderlose Intellektuelle an der Macht sind, sondern wieder zwei geltungssüchtige Persönlichkeiten.
    Die Italiener dürften inoffiziell eine neutrale unabhängige Schweiz ebenfalls befürworten (Die wollen den Einfluss der Deutschen und Franzosen nicht bis an die Grenze). BR Cassis ist zwar kein geborener Stratege, aber er ist perfekt, um die Beziehungen mit Italien zu optimieren.

    Wirtschaftsmacht sowie Einfluss der Konzerne
    Ist ebenfalls eine Stärke der Schweiz. Viele Konzerne bevorzugen die Konditionen in der Schweiz. Ein freier „Menschenhandel“ ist nicht Bedingung. Die Handelsvolumen sind zudem relativ zur Grösse der Schweiz sehr „einflussreich“.

    Kohäsions-Milliarde
    Wir zahlen an die EU, sind also nicht Empfänger von Hilfsleistungen wie z.B. Moldawien. Zudem haben wir die besten Hochschulen in Europa. Darauf werden die Europäer nicht einfach so verzichten wollen. (Die Hochschulen selber bevorzugen Kooperationen mit übrigen führenden Hochschulen auf der ganzen Welt, also nicht unbedingt mit Drittklassunis der EU.)

    Dies sind nicht die einzigen Argumente, aber Argumente, die nicht so oft diskutiert werden.

  8. Leider stimmen diese Aussagen und es ist nur eine Frage der Zeit und dann wird die Schweiz eine Bananenrepublik sein und links liegen gelassen.

  9. Wenn schon Finanzgenie Maurer und die Landwirtschaft erwähnt wird: nehmen wir den Deal mit den Schweinen und China. 5 (fünf) Schweinemäster haben nun gnädigst von China die Erlaubnis erhalten Schweine an China zunliefern. Fazit: 5 Bewohner der Schweiz profitieren. Diese Züchter liefern ihre Schweine nun nach China. Um die Nachfrage nach Schweinefleisch zu decken, muss zwangsläufig die Schweinezucht vergrössert werden. Die 5 Glücklichen bauen ihre Scheeinezuchten mit Subventionen aus. Bis das steht wird Schweinefleisch hier teurer. Wenn dann das Angebot mit der Nachfrage wieder stimmt, gibt es hier mehr Schweine. Mehr Schweine = mehr Jauche = mehr Nitrate im Grundwasser (Beispiel: Deutschland). Dazu muss mehr Futter importiert oder angepflanzt werden, das heisst Biodiversität geht infolge noch mehr Monokulturen verloren. 7999995 Bewohner haben also nur Nachteile aus Uelis Schweinedeal. Ueli ist selber Landwirt und kassiert Subventionen (nebst seinem BR Gehalt). Und genau 5 (in Zahlen 5) Betriebe = Schweinezüchter profitieren. Der Rest zahlt mehr Subventionen, mehr fürs Schweinefleisch und hat als Dank noch mehr durch Nitrate belastetes Grundwasser. Das interessiert die Vertreter der $VP einen Scheiss. Es ist nur noch zu hoffen, dass die Grünen im Herbst massiv zulegen. Weiteres Beispiel: Pestizidverweigerung der bürgerlichen Mehrheit. Lieber die Chemieindustrie schützen dafür die Umwelt zerstören. Die Schweiz ist auf dem besten Weg sich selbst abzuschaffen. Weiter so mit unfähigen, korrupten Politikern.

  10. Herr Stöhlker überspitzt, bring’s aber wieder auf den Punkt:
    All zu viele Schweizer meinen/glauben noch immer Mittelpunkt der Welt zu sein, wie anno dazumal Rom oder auch der Vatikan heute. W I R sind wer, W I R können auswählen, W I R sind unabhängig, W I R sind die Besten usw.
    Unsere Wirtschaft braucht den riesigen Binnenmarkt EU, unsere Arbeitsplätze sind daran direkt gekoppelt. Den Bauern weint keiner eine Träne nach. – Schweizer, nur weiter so und in 2-5 Jahren sind wir nicht mehr A/B klassig, NEIN, wir sind dann C-klassig, unter ferner liefen..

    Absolut unverständlich, dass man nicht m i t bestimmen will in Brüssel sondern andauernd Gesetze, Vorschriften nur blitzartig übernimmt.

    Es fehlen Männer mit Zukunftsvisionen und Überzeugung welche die armseligen, mutlosen Beamten in Bern und überall endlich ablösen. Aber die Schweiz verharrt im Dauerschlaf, döst vor sich hin seit 80 Jahren. Wird ein sehr böses Erwachen geben.

    • Warum tun viele so, als wäre der EU Markt ab einem bestimmten Tag plötzlich auf einem anderen Planeten? Kaufen Sie einen Wohnwagen, werden Sie Zigeuner. Excüsi, wollte sagen Roma, aber dann fragen Sie bestimmt, wie man eine Hauptstadt werden kann. Lustig ist das Leben in Rom.

  11. Danke für den hervorragenden Artikel auch wenn es die aufrechten Patrioten nicht einsehen wollen, dass sie schon längst verkauft und verraten worden sind und spätestens seit dem 19. Mai auf verlorenem Posten stehen! Ich jedenfalls werde mein Leben nicht so nutzlos auf dem Altar der patriotischen Heldenhaftigkeit opfern.

    KS hat richtig erkannt, die Landesversorgung ist längs ein Relikt. Der Versorgungsgrad der Schweiz mit dem Grundnahrungsmittel Getreide beträgt gerade mal läppische 18% und dies trotz Milliardenhilfe und Hightechlandwirtschaft! In anderen Worten, mind 82 % der Bevölkerung sind bereits jetzt dem sicheren Hungertod geweiht, falls aus dem Ausland nichts mehr kommt. Da hilft auch falsches Heldentum nichts mehr – Mathe und Physik lassen sich nicht manipulieren. Die heutige Landwirtschaftspolitik verfolgt nur noch ein einziges Ziel – Sicherung althergebrachter Pfründe für die Landwirtschaftslobby, die grösste in Bundesbern!
    Massnahmen für den Survivor: Für den Fall, dass alle Stricke reissen und eine Verschiebung ins Ausland nicht möglich ist – an vielen ausländischen Orten ist die Lage noch beschissener als in der CH – lagere trocken und kühl pro Person mind 50kg Getreide und 50kg Bohnen. Kosten bei 25kg Säcken unter 150CHF, hat auch in einer Mietwohnung Platz und reicht für ein Jahr autarkes Leben. Wer ein Jahr überlebt hat das Gröbste hinter sich hinter sich und genügend Platz um neue Lebensmittel anzupflanzen. Fürs sparsame Kochen reichen ein paar Thermosflaschen und ein halbes Dutzend Gasflasche (auf dem Balkon lagern!). Kochanleitung hier: https://www.youtube.com/watch?v=XINqLT96ajU

    Die Kampfflugibeschaffung für 10 Milliarden ist mir auch suspekt. Israel hat längst begriffen, dass in der heutigen Luftverteidigung Flugis so veraltet und durch Lenkraketen abgelöst worden sind wie einst im 2. Weltkrieg Schlachtschiffe durch Flugzeugträger. Deshalb hat Israel seine Abfangjägerflotte durch Bodluf-Raketen ersetzt. Die verbliebenen Flugis setzt es nur noch für Angriffsmissionen gegen ausländische Ziele in den benachbarten arabischen Staaten ein. Die Schweizer Militärdoktrin sieht aber keine solchen Angriffe vor – wäre auch zum Scheitern verurteilt, denn die Luftverteidigung der europäischen Staaten ist von anderem Kaliber als bei den arabischen Gammeltrupppen und aussereuropäische Ziele lägen ausserhalb der Reichweite der Jabos.
    Entweder ist unsere Militärführung militärtechnisch blind, verblödet, von den Flugzeugherstellern gedungen oder alles zusammen!

  12. Ich verfolge genau was in der Schweiz abgeht.
    Die Realitaet ist anders.
    Mich hat man nit 63 zwangspensioniert.
    2 Jahre verminderte Pensionskasse, dementsprechend auch die AHV.
    Fruehere Investition hat sich ausbezahlt. In den den ersten 70er Jahren un Spanien gearbeitet und gewohnt.
    Segel gestrichen und nach Spanien in den Norden des Landes ausgewandert. Den Lebensstandard kann ich nun behalten.
    Die Schweiz ist fuer mich nicht mehr bezahlbar!

  13. Manchmal sind sie einfach ein unqualifizierter Schnorrer,
    Herr Stöhlker.

    Zitat :
    Auch die Schweizer Landwirtschaft, die bei uns die Rolle der Heiligen Kuh, wie sie in Indien beschützt wird, eingenommen hat, wird einige ihrer Bastionen aufgeben müssen. Ich bin nicht sehr traurig darüber, ist sie doch viel zu teuer und vergiftet dazu noch unser Trinkwasser. Es wird Zeit, dass wir dieses Relikt aus dem 19. Jahrhundert abschaffen und den Rest als museal anerkennen.
    ——————————

    Das schöne Land in dem Sie leben dürfen, dass gibt es nicht wegen der Umweltschutzverbände, sondern vor allem wegen unserer Bauern.
    Und die vergiften nicht unser Trinkwasser, sondern die pflanzen gute Nahrungsmittel an, bessere wie sie von sonst wo zu bekommen sind.

    Die Bauern in Deutschland, Frankreich, Italien und weiteren Ländern stehen alle vor dem Abgrund, sie alle verdienen nicht mehr genug, hangeln sich von Jahr zu Jahr durch.
    Und eben gerade weil sie finanziell immer am Abgrund wirtschaften, erzeugen sie keineswegs bessere und gesündere Lebensmittel.
    Man erkennt das an den regelmässig wiederkehrenden Skandalen in dem Bereich.
    Wie viele kennt man da aus der Schweiz ?

    Die Schweizer Bauern produzierten bis in die 70-iger ohne Subventionen dann setzten die langsam ein.
    Es gibt ein Bäuerliches Land und Erbrecht welches die Bauern faktisch enteignet. Heben sie das auf, und diese „Millionäre“ werden keine finanziellen Probleme mehr haben.

    Sie aber mit Myriaden von Regeln zu überziehen und ihnen das Recht über ihren Grund auch noch stark einzuschränken, das geht nicht.

    Unser Land ist schön, bleibt es aber nur so lange, wie wir gewillt sind unsere Bauern nicht dem ruinösen Wettkampf in der Eu und gegen billigproduzenten wie China zu schützen.
    Kommt unser Essen dereinst aus China……. prost allerseits.

    Von gesunden Produkten dürfen wir dann nur noch Träumen.

    Herr Stöhlker, bevor sie wieder einmal solchen Stuss über unsere Landwirtschaft schreiben bitte informieren sie sich mal, aber nicht im Blick….
    Dort wird noch gearbeitet, nicht nur Blödsinn daher lamentiert.

    • @ Walter Roth: Bei allem Respekt, aber Sie nehmen im erlauchten Kreis der Dummschätzer eine Spitzenposition ein!

  14. Vielen Dank für Ihre klaren Worte Herr Stöhlker. Die von Ihnen gemachte Bestandesaufnahme schmerzt natürliche viele in Illusionen befangene Ur-Schweizer in der „Inside-Paradeplatz“-Leserschaft. – Fakt ist aber, dass Eingewanderte wie Sie (und auch Frau Villalon) die Sache klarer sehen als die, die mit einer reinen Binnensicht aufgewachsen sind. Lassen Sie sich nicht beirren und reden Sie weiterhin den Klartext, zu dem die sogenannten Tellensöhne und -töchter nicht fähig sind.

    • Ja klar, jeder der von „aussen“ kommt hat a priori die bessere Sicht und weiss besser was wir brauchen als die Eingeborenen, nicht wahr?
      Fragen Sie mal die Native Americans was sie von Ihren Ansichten halten!

    • @camille krüsi: Wollen Sie jetzt ernsthaft die heutigen Schweizer mit den Indigenen Nordamerikas vergleichen? Militärisch besiegt, vertrieben, zu Alkoholismus, Analphabetismus und Arbeitslosigkeit verdammt? – Genau das ist Nervige an dieser Argumentation: man macht sich zum Opfer und suhlt sich in seiner Verliererrolle.

    • @sozialdetektiv
      wollen Sie ernsthaft hier – gerade in aktuellen Zeiten –
      die „Sicht von aussen“ verklären – und wie in gewissen Kreisen sehr beliebt – die Nativen heruntermachen?
      Die Spanier/Franzosen/Briten etc. hatten auch das Gefühl sie wüssten alles besser als die Eingeborenen Amerikas.

      Sie wissen’s bis heute nicht!
      Aber die Natives wissen heute sehr genau, was sie damals NICHT hätten tun sollen!

      Glauben Sie mir, mit der Geschichte dieser Völker habe ich mich intensiv befasst.
      Man sollte daraus lernen.

    • @camille krüsi: Es gibt das Sprichwort „if you can’t beat them, join them“ – und das passiert überall auf der Welt. Germanen wurden Christen, Kommunisten wurden Kapitalisten, Nazis liessen sich zur liberalen Demokratie bekehren, Asiaten reden Englisch miteinander und schon eine Aztekin angelte sich den flotten Cortez und hetzte ihn gegen ihre eigenen Stammesfürsten auf.

    • sozialdetektiv: „If you can’t beat them join them“.

      Geht’s noch? Dazu müsste wenigstens irgendein positiver Anreiz vorhanden sein. Die Nation CH würde damit aber schlicht und einfach die Basis ihrer Existenz verlieren.

      Ihr Spruch ist eine Katastrophe.
      Es handelt sich hier nicht einfach um einen Deal. Es geht hier um Menschen!
      Um deren Kultur und Demokratieverständnis.
      Dieses ist eng verwoben mit einem einmaligen Regierungssystem welches bis jetzt in ganz Europa (dem Kontinent!) am besten funktioniert hat.
      That’s the point, mein Lieber!
      Andere Länder lebten unter Kaisern, Königen,Diktatoren – und vor allem unter dem, lange Zeit alles dominierenden, Mega-Konzern der Kirche. Denen mag es leichter fallen sich den Brüsselern zu unterwerfen. Hier geht das gar nicht.
      Man hat 10 Jahre lang einen Weg gesucht die CH in die EU zu mogeln. Man hat den Bürger, der den Staat ausmacht, ihn finanziert, nicht von einem Beitritt überzeugen können.
      Warum wohl?
      Wir mögen unser System – unser Land, obwohl wir wegen jedem Furz streiten, wir tun es gern und wir wollen uns keinesfalls als weitere Gynipigs ins Versuchslabor der EU integrieren lassen.
      Das Brüsseler Diktat entspricht in keinster Weise unseren Vorstellungen – wird unseren Ansprüchen nicht gerecht.
      Und vor allem: Wir erkennen mit blossem Auge wie dieser aufgeblähte Riesenkahn auf Grund läuft.
      In der CH kann man Anzeichen von Korruption, Unterwanderung ä la Brüssel in der Regierung zunehmend erkennen (economisuisse/nebs etc.)wohin das führt macht uns Brüssel vor. Die EU geht kaputt, weil sie eine Kopfgeburt ist, die immer noch nicht geschnallt hat, dass diese auf längere Sicht ohne eine sie stützende,zufriedene Basis logischerweise absaufen muss!
      Die EU-Bürger verarmen weil Brüssel noch nicht mal gemerkt hat von wem es getragen wird (resp. werden sollte)!
      Die Bürger werden auf eine Art und Weise missachtet, dass einem Angst und Bange wird. Man könnte problemlos Beispiele anführen wie es in dieser Union läuft – und erkennen das alle alten Fehler wiederholt werden,mit den voraussichtlich selben Ergebnissen wie in den vergangenen Jahrhunderten bis + mit WK2.
      UND SIE WOLLEN IM SINNE IHRES ZITATS UNSERE NATION WIE EIN GEWISSER „SCHWIIIIZZER“ EINFACH SO AUFGEBEN?
      Wer in die EU will soll gehen – allerdings ohne gleich sein ganzes Land mitnehmen zu wollen!

    • @ camille krüsi: Es geht nicht um UNTERWERFUNG. Es gibt genug Kritikpunkte an der EU, das Gebilde ist ja permanent im Umbruch, in meiner Jugend hiess es erst EWG, dann EG, jetzt EU, dann gab es noch die Light-Variante EWR, für die sich die Schweiz ja zu fein war im Gegensatz zu den Norwegern. (Gehen Sie mal nach Norwegen: Da ziehen ALLE „Ur-Norweger“ vom IT-Fachmann bis zum Nordseefischer am Nationalfeiertag ihre Tracht an – und Brüssel verbietet es nicht mal! Ganz zu schweigen, dass die Norweger erheblich weiter sind in Elektromobilität und Frauenmitbeteiligung.) Alle Träumereien und Parolen „Die EU ist doof, wir machen jetzt nur noch Business mit USA, äh nein doch nicht, also jetzt China, zeugen nur davon, dass man im Geografie-Unterricht geschlafen hat. Die EU – auch wenn England weg ist – ist der Teich in dem der CH-Frosch mittendrin sitzt. Die Schweiz wollte auch lange nicht UNO-Vollmitglied sein, trotz Genf! Das war dann irgendwann mal obsolet, vor allem, als man realisierte, dass man gemeinsam einsam mit dem Vatikan war. – Und dieses Kleinliche, Nörgelnde, Sich-Immer-für-etwas-Besseres-Haltende ist schon nervtötend mit der Zeit. Viele Kritiker der EU, die in der EU sind und bleiben wollen, wären froh, wenn die Schweiz als Vollmitglied dabei wäre, gerade mit Ihrer Erfahrung in Sachen Multikulturalität. – Nein, es geht NICHT IMMER ums PORTEMONNAIE, an das uns die andern wollen!

  15. Es kann kein Zweifel bestehen, dass der BR das InstA unterzeichnen will. Im reichlich langen Vernehmlassungsverfahren seit Dez. 2018 haben sich die bekannten 3 Streitpunkte herauskristallisiert. Dabei muss man sich wundern, dass nicht schon in den Verhandlungen zwischen der EU und BR Burkhalter/Staatssekr. Balzaretti diese konfliktträchtigen Punkte erkannt wurden. Nachdem nun seit über einem halben Jahr dem BR bekannt ist, dass die Gewerkschaften auf dem gegenwärtigen Lohnschutz bestehen, ist es befremdlich, dass StS Balzaretti kürzlich in Brüssel auftauchte lediglich um zu sagen, der BR müsse diesen Punkt noch mit den Gewerkschaften bereinigen und könne noch nichts sagen zum InstA. Verständlich, dass es da Herrn Juncker „den Nuggi raus haute“. Selbst als EU-Gegner kann man das verstehen. Der BR als Trödeltruppe.

  16. „Tut mir leid, wir sitzen in der Falle.“

    Sehr richtig, Herr Stöhlker. Und das ist schon eine ganze Weile so. Wenigstens einer, der sich vom Propaganda-Schmierentheater eines Bundesrats nicht ins Boxhorn jagen lässt. Fremde Vögte schröpfen die Schweiz schon lange. Ospel & Co. führte uns diese Realität nur zu plastisch vor. Die Nachfolger machen nichts anderes. Spätestens dann hätten wir Bürger in der Schweiz dies merken müssen. Wir „normalen“ Bürger werden diese Entwicklung bitter bezahlen müssen.

    • Die normalen Bürger sind leider so stinke-dumm, dass sie bis heute nicht realisieren, was abgeht!

  17. Die EU nimmt der Schweiz die Souveränität. Dagegen wehren sich die Helvetier wie einst bei der Schlacht von Bibracte. Mutig, wütend und die tatsächlichen Verhältnisse ignorierend.

    Begründung:
    Was will die EU? Dass die Schweiz so mitmacht, dass es der EU nicht schadet. Ist das schlimm?

    Wer eigentlich ist ‚die EU‘? Richtig, die Regierungen aller Länder rings um die Schweiz! Und denen wollt ihr zeigen, wo der Bartli den Most holt? Das nenne ich verwegen.

    Und, liebe Tellenkinder, was macht ihr, wenn Comical Donald befiehlt, dass der X und der Y in der Schweiz keine Beteiligung mehr haben dürfen an der in der Schweiz börsennotierten Gesellschaft Z? Nichts, es isch halt so. Und was macht ihr, wenn der Vater aller Lügen der Credit Suisse und ihren Angestellten in der Schweiz mit Sanktionen und Strafverfolgung droht, wenn sie mit X, Y und Z in der Schweiz (!) weiter wie bisher Geschäfte machen? Nichts, da chame nüt mache. Ist da die Schweizer Souveränität nicht viel massiver angegriffen und das erst noch aus viel weniger respektablen Gründen? Ist es beim Verbot von schweizerischen Geschäften mit dem Iran nicht genau dasselbe? Und was macht ihr da, liebe Souveränitätskämpfer? Gar nichts.

    Schon mal bedacht, was das für ein Licht wirft auf euren Kampf? Angriffe auf unsere Souveränität, die man sich vor 20 Jahren noch nicht vorstellen konnte, nehmt ihr einfach hin.

    • @ An alle Tellen, Walterlis und Stauffacherinnen

      22. Juni 2019 / 14:31
      ————————————

      Tja, so ein Blödsinn…. dann kämpfen wir uns durch und tragen die Verluste.
      Wer sich behaupten will muss eben etwas tun, nicht nur Defätismus predigen.
      Aber richtig, wir haben zu 70% eben nur noch Luschen als Schweizer Bürger, solche wie sie, die können nicht kämpfen, darum werden sie ja auch von anderen Bekämpft ……und gehen unter.

  18. Statt Auseinandersetzung mit Stöhlkers Argumenten:
    Einprügeln auf die Person.
    Irgendwann besitzt die EU in Brüssel sämtliche Schlüsselpositionen in Bern, und einige Schweizer werden nichts besseres zu tun haben, als auf die Ex-Deutschen in der Schweiz zu schimpfen.
    Die vor Brüssel gewarnt haben.

    Der Rahmenvertrag ist der Fuß in der Tür zum Ausplündern der Schweiz.

    Erst wenn Eure direkte Demokratie vom EU-Rat verboten wird, wenn Eure Renten vorzeitig in den Brüsseler Topf fliessen, wenn Eure Schweizer Fahne eine nationalistische Provokation darstellt und wenn Euch versichert wird, daß ihr moralisch minderwertig seid, weil ihr im 2. Weltkrieg mit Diktaturen Goldgeschäfte gemacht habt, wenn Eure Bundesräte auf Yachten internationaler Großkonzerne im Mittelmeer logieren und Eure Bundesanwälte obskure eingefrorene Gelder für Ganoven aus dem Ausland freimachen, dann werdet ihr einsehen, daß Euer Lebensstandard deshalb so stark gesunken ist, weil ihr Euch die Kontrolle aus der Hand habt nehmen lassen.

    • Eigentlich müssten es schon jetzt alle sehen. Aber der Schweizer ist dumm wie kein anderes Volk. Oder inzwischen gleich dumm wie alle anderen.

    • Herr Fuchs:
      Was bringt es Ihnen eine ganze Nation für dumm zu erklären?
      Es gibt nicht „den Schweizer“ (deutsche Redewendung?).

      Für viele Schweizer Bürger hat es leider eine Weile gedauert bis sie das foul play der Regierung hinter ihrem Rücken geschnallt haben. Deswegen sind sie nicht dumm. Nur damit beschäftigt ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ihre Kinder grosszuziehen – so wie übrigens die meisten Bürger in der EU. Welche gemäss Ihrem Urteil auch allesamt ziemlich dumm sein müssten, so wie sie zunehmend von Brüssel + ihren jeweiligen Regierungen über den Haufen gefahren werden.
      Durch die ungeplante Veröffentlichung des Rahmen-Sklaven-Übernahme-Vertrages ist zwischenzeitlich bei vielen Menschen der Groschen gefallen. Man sieht klarer. Mit Ausnahme derer die wegen ihrer ideologisch gefärbten Brillen keine klare Sicht auf die Tatsachen mehr haben.
      Nochmal: Man erklärt niemals eine ganze Nation für dumm.

    • @ Camille Krüsi

      Das Schweizer Volk leidet unter der vollkommenen Verkennung essentieller politischer Vorgänge.
      Es mag dahingestellt sein, ob es sich um geschickte Lenkung durch Massenmedien handelt oder um eine eventuell sogar natürliche jahrzehntelange Entwicklung hin zur Ignoranz.
      Ich möchte mal behaupten, daß die Frauen die in Zürich und anderswo letzte Woche für Frauenrechte gestreikt haben und dafür auf die Strasse gegangen sind, vom realen Geschehen maximal entkoppelt sind.
      Wenn schon hier auf IP ca. 40% der Kommentatoren mit ihren Beiträgen nachweisen, daß Sie den Wert einer unabhängigen Nation nicht erkennen können, dann werden es draußen auf dem flachen Land mehr als 50% der Männer und mehr als 90% der Frauen sein.
      Alles gute Voraussetzungen für einen sanften Staatsstreich.

    • Herr Schneider,
      An Stoelker stört mich massiv das er die Schweiz einfach aufgibt. Was soll man von seiner Aussage anderes halten?
      Diese miese Strategie die unsere Regierung zusammen mit Wirtschaft und EU fährt ist für viele Bürger ein Schock.
      Mag sein, dass viele bis anhin einfach gepennt haben.
      Seit dieser RA-Geschichte findet allerdings ein Erwachen statt. Der vielleicht heilsame Schock in letzter Minute?

      Die Verteilung Ihrer Prozente bezgl. Stadt und Land zweifle ich an. Letztlich ist das vorläufig reine Spekulation.

      Etwas ist für mich sicher: Man gibt nicht auf bevor nicht klar erwiesen ist das man verloren hat.
      Dieses sich selbst und vor allem „die anderen“ schlecht schreiben ist sowas von selbstschädigend und führt mit Sicherheit in die gewünschte Übernahmeposition die den unheiligen Allianzen gefällt.
      Unsere geschätzte Mainstreampresse hat bisher ihr bestes getan um den Schweizern einzureden ein solcher Deal mit der EU sei das Beste was der CH passieren könne.

      Die Offenlegung dieses RA mit den bewussten Details hat viele Menschen zornig gemacht.
      Die melden sich jetzt. Man soll Ihnen allen die Chance geben.
      Stoelker schreibt hier als Seitenwagen der EU-Interessen, wie der liebevolle Grossvater und rät der Schweiz zur Selbstaufgabe weil es ja sowieso nichts mehr nützt, dass weiss er nicht – dass nimmt er an! Er spekuliert!
      Die Sache ist noch nicht gegessen. Erst wenn wir alle darüber abgestimmt haben – vorher nicht.

  19. Lieber Klaus Stöhlker, Ihre Beiträge lese ich immer gern, auch weil man sie so schön fetzen kann. Und heute? Sonen Säich: ich muss allem beipflichten. Gott sei Dank geben Sie uns die beiden letzten Absätze. So halt: desinit in piscem mulier formosa superne. Frei: was oben als schöne Frau beginnt, endet unten als Fisch

  20. Wer glaubt, dass wir uns der EU Erpressung entziehen können der irrt. Wenn die Schweiz bestand haben will, dann muss sie die Löhne, Mieten und Lebenshaltungskosten dem angrenzenden Ausland anpassen. Das wissen alle Politiker (auch die den Lohnschutz etc. verlangen). Und man muss aufhören, den Reichen hinterher zu rennen und sie mit Steuergeschenken zu locken. Wenn wir das gleiche Niveau wie das Ausland haben, dann wird es auch mit der Einwanderung ev. weniger attraktiv. Es wir so oder so sehr schmerzhaft für die wohlstandsgesättigten Schweizer. Die nächsten Jahre werden für die soziale Schweiz eine Katastrophe.

    • @ Alexander Kutter

      Das Volk hat leider nichts, rein gar nichts erkannt. Bei der letzten Abstimmung wurden erneut Geschenke an die Grosskonzerne gemacht

  21. Lieber Klaus Stöhlker
    Die EU glaubt, der Bundesrat müsse jetzt den Vertrag aussenpolitisch unterschreiben und dann innenpolitisch durchsetzen.
    Der Bundesrat glaubt, er müsse den Vertrag zuerst innenpolitisch verkaufen und könne dann aussenpolitisch unterschreiben.
    Ergo: Der Bundesrat wird den Vertrag nicht unterschreiben. Eine weitere Blamage in der Volksabstimmung wäre den sieben Damen und Herren sicher sehr peinlich.

  22. Herr Stöhlker ist zwar Schweizer mit EU Abstammung, doch das Eidgenossen-Gen fehlt ihm, wie leider bald der großen Mehrheit der Bevoelkerung

  23. Wann endlich wird Herr Stöhlker von Insideparadeplatz verbannt. Dieser Mann stöhrt, ich mag nichts mehr von ihm hören. Ist nur noch peinlich, was er von sich gibt und wie der die Vorurteile gegen Deutsche befördert.

    • Ich finde, er liefert gute Denkanstösse und hat durchaus Sensoren für Dinge, die Sie wahrscheinlich schlicht verpennen.

    • Fritz the Cat: Das finde ich nicht, K. Stöhlker mag in Einigem Unrecht haben, in Etlichem aber hat er recht. Er soll ruhig im IP weiter publizieren !

  24. Die Schweiz braucht eine Rundumerneuerung, v.a. politisch und gesellschaftlich. Symptombekämpfung bzw. Pflästerlipolitik reicht längst nicht mehr, um die künftigen Herausforderungen zu meistern. Aktuelles Beispiel: Frauenstreiktag. Kein einziges echtes Problem wird mit solchen Forderungen gelöst, denn es fehlt die gesamtheitliche Sicht. Anderes Beispiel: Erhöhung AHV Alter, aber keinen Plan, um Ü-50 Mitarbeiter so lange zu beschäftigen. Oder der Crash Kurs der Nationalbank mit den Negativzinsen. Es fehlt schlicht eine Vision für unser Land, denn dafür bräuchte es mehr Visionäre und weniger Selbstoptimierer.

    • Genau. Man dökterlet an höherem Rentenalter herum, jammert über die AHV Finanzen, kauft für Milliarden unnütze Flieger, streicht bei Bildung, Sozialem und kriecht den Banken, Versicherungen, Chemisten und Bauern in den Anus. Keinem wirklich keinem dieser Hochbezahlten Politiker kommt es auch nur im Ansatz in den Sinn, NEUE Wege anzudenken, zu diskutieren. Bedingungsloses Grundeinkommen? Nur für Landwirte, die anderen 7980000 Bewohner sind die Deppen. Man guckt zu, wie die Digitalisierung unser Leben zerstört. Und nichts dazu beiträgt, unseren „Wohlstand“ zu erhalten. Warum keine Digitalsteuer? Es quatschen alle Politiker und Mänätschär immer vom Verursacherprinzip. Warum keine CO2 Steuer auf Oelprodukten wie Benzin, Gas etc? Schlicht und ergreiffend: mir ist die EU zehnmal Lieber als all die verlogenen, gekauften Heuchler in Bern die ausschliesslich und nur Lobbisten gesteuert sind. Die Bevölkerung inklusive die Umwelt interessieren diese Herren nicht. Und das Geilste: es sind die Bürgerlichen die die Schweiz in den Abgeund führen. Seit 1848. Traurig ist nur, das bloss 40% der Schweizer (=Stimm- und Wahlbeteiligung) sich dafür interessieren. Rassenhass, Ausgrenzung, Staatsmobbing (Glarner), Korrupt. Das ist die aktuelle Schweiz. Ein trauriger Haufen abgehalfteter, ideenloser Politiker.

  25. Der Rahmenvertrag, einseitig diktiert, Strafen bewehrt, gar mit Kontrollorganen
    in die Schweiz ist klar ein Unterwerfungsvertrag, in der Folge würden direkte
    Demokratie, Föderalismus, selbst die Neutralität klar abgebaut. Souveränität
    erfordert Mut, Flexibilität und an ersterem fehlt es der Landesregierung total.
    Der viel gerühmte „Resetknopf“ das ist das bestehende Freihandelsabkommen und nicht mal die Bilateralen, diese heilige Kuh. Schaue man um sich, wer ausser der Schweiz hat Bilaterale nicht mal Freihandelsabkommen und exportiert munter in die EU.

  26. Lebe schon seit 9 Jahren im Süden, alles ist günstiger so kann man noch Leben. Was mir nicht in den Kopf will sin die Schweizer so BLÖ???? geworden.

    • Ja- sie leben günstiger auf Kosten der Riesenverschuldung, P. Ueltscho. Ist Ihnen das nie in den Sinn gekommen ?

    • Was ist VERSCHULDUNG JA, in der Schweiz,in Spanien müssen die Hypoteken nach 30 Jahren zurück bezahlt sein.

  27. Dass sich eine „Sturmwand“ aufbaut sehe ich schon lange.
    Auch die Kosten; CO2, KK, Steuern, Abgaben u.a.m getrieben von Links und Grün. Dies geht solange gut, wie Reserven vorhanden sind, aber gibt’s ne längere Rezession, ob wir da noch CO2 und alle aufnehmen migrieren und sonstige Grün-Links Luftschlösser finanzieren können?
    Daher frage ich mich wer wählt diese überhaupt?

    • Die einfachen Gemüter werden die Krise erst merken, wenn die Kohle nicht mehr rollt, Trudi. Mit der Bildung ist es bei vielen Bürgern nicht mehr weit her, nicht nur seit der Maseneinwanderung von ungebildeten Leuten aus weltfremden Regionen. Man muss nur die Beiträge in den Leseforen lesen- dann kann man oft nur noch den Kopf schütteln vor solchem Unwissen und vor solcher Naivität !

    • T ja Trudi, auch Du zählst zu den Bildungsfernen. Mit Ausländerhass und Hetze löst man keine Probleme. Und zu Deiner Bildung: seit 1848 (= Gründung der heutigen Schweiz) haben Bürgerliche die Geschicke dieses Landes bestimmt. Jetzt zu schreien, Links Grün seien die Doofen, zeugt von sehr tiefem Bildungsstand. Sei an alle Hetzer gerichtet. Und noch etwas Trudi: 70 Jahren Frieden in Europa dank der EU wird gerne vergessen. Aber was red ich da von Frieden. Das interessiert die bildungsfernen Schichten wie Dich ja nicht. Nur im Krieg rollt Geld, gäll.

  28. Zu Recht weist Herr Stöhlker darauf hin:
    „Verlierer sind Helvetiens Bürger in Lohn und Miete.“

    SVP-Regierungsrat Stocker dagegen ist der Auffassung, dass die Besteuerung im Kanton Zürich mittelstandsfreundlich sei. Er beruft sich dabei auf eine Bezahlstudie von BAK Economics:

    https://www.zh.ch/internet/de/aktuell/news/medienmitteilungen/2019/moderate-steuerbelastung-fuer-den-mittelstand.html

    Der gleichen Auffassung ist auch seine Partei, die SVP.

    Daher unternimmt diese «Mittelstandspartei» i.S. Steuern für den mittelständischen Angestellten mit Lohnausweis nichts und hat dies auch NICHT prioritär in ihr Parteiprogramm aufgenommen.

    Tatsache ist jedoch, dass sich in diesem System mit einem mittelständischen Angestellten-Erwerbseinkommen allein nicht einmal ein kleines Vermögen bilden lässt.

    Der Grund kann nicht nur auf die tiefen Zinsen abgeschoben werden, sondern auf die Tatsache, dass sich Aktiensparen mit entsprechend steuerfreiem Kapitalgewinn nur die Reichen mit entsprechendem Polster leisten können. Dort spielt dann der Ertragseffekt exponentiell zum Nulltarif!

  29. Ob Herr Stöhlker wieder mal was schlechtes gegessen hat, ist doch schön schön wenn „unsere Zuwanderer“ sich aktiv in die Schweizerpolitik mischen…

    • Nun, Herr Leupi, mancher Zuwanderer bringt mehr für die Schweiz als ein Glarner, Köppel, Blocher und Co. aber wer halt Weltwoche liest sieht nicht über den Tellerrand hinaus, alles Klar.

  30. Herr Stöhlker, Sie schreiben einfach etwas daher, ohne Ihre Aussagen mit Fakten zu unterlegen. Sie vermischen immer Themen, die nicht zusammengehören, in Ihrer Analyse stets mit negativem Beigeschmack. Wenn es Ihnen ernst wäre, müssten ja auch Sie die Koffer packen, um Ihren Wohlstand, den Sie hier erwirtschaftet haben, zu geniessen.

    • Nicht erschrecken Herr Kuster: es hängt tatsächlich alles mit allem zusammen. Nur einfache Geister sehen die Zusammenhänge nicht und die wählen dann halt eben Hetzer wie Blocher, Glarner und Co. Die leben Ihnen das Nichterkennen von Zusammenhängen vor, bzw verschleiern diese hinter Rassismus und Hetze gegen alles was nicht Hurra Blocher brüllt. Also gegen 70% der Bevölkerung. Packen Sie doch Ihren Koffer und zügeln nach Herrliberg. König Blocher ist um jeden Wähler froh der sich vor seinem Kapital verbeugt. Lustig, Tell wird in diesen Kreisen als Held gefeiert, weil er Gesslers Hut ignorierte. Ersetzen Sie Gessler durch Blocher und Hut mit Kapital. Und wer beugt nun sein Haupt? Verstehen Sie diesen Zusammenhang? Ist schwierig für die Einen, aber machbar.

  31. So wird es kommen; ein weiterer Schritt Richtung neue Superrasse:
    Das pluralistische glutenfrei-klimaneutrale veganentlaktosierte maximalstaatsfinanzierende Politkorrektneutrumswesen unbestimmt-variablen Geschlechts.
    Was dabei vergessen geht ist die parallelentwicklung der drei Hyperrassen:
    (1) Das sozialbeitragsfinanzierte Faulwesen, (2) das UHNWI-Wesen und (3) das Organisiertkriminalwesen.
    En Guete.

  32. Damit, dass der Bundesrat nicht nein zum Rahmenabkommen sagt, haben Sie recht. Aber Ihr generelles Lamento über die Schweiz könnte man fast glauben, wenn man nicht wüsste, wie katastrophal es in der EU und in USA zu und her geht. Im Vergleich dazu ist die Schweiz immer noch ein kleines Paradies. Ich sage das aus eigener Erfahrung, als Auslandschweizer, der 60 Jahre im Ausland verbrachte und nun hier wohnt.

  33. Bingo. Politiker sind alle Volkszertreter!
    Danke Yankee, danke Grosskonzern-Besitzer, wir bezahlen gern für Eure Schuldgeldsystem /fractional Reserve Currency System from Fed (wobei jedes einzelne englische Wort hierbei eine Lüge darstellt, bei Fed.

  34. „Gut gebrüllt Löwe!“ diese Feststellungen kann ich nahtlos unterschreiben. Die fetten Jahre sind längstens vorbei. Wir leben seit Jahren von der Substanz und Wolken-Kuckucks-Zeiten. Unsere Parlamentarier von links bis rechts hüteten ihre Pfründe und pflegten die Lobbyisten. Allen voran das Landwirtschaftsdepartement mit seinen nie endenden Subventionen und Ausnahmen-Begünstigungen, meistens in der Hand der SVP. Fakt ist, dass der satte Bürger grundsätzlich nie realisierte wie ihm der Teppich unter den Füssen weggezogen wurde. In Bern ist „grosses Kino“ an der Tagesordnung, wo wie gerade heute wieder die Initiative für Reinhaltung der Gewässer mit Füssen getreten wird. Immer noch erlaubte Pestizide und Pushmedizin in der Tierproduktion müssen schliesslich ausgebracht werden! Welche Rolle spielt hier eigentlich der Agrar-Riese Fenaco? Das Rahmenabkommen öffnet endgültig die Türe in die EU – Abhängigkeit, welche unser Land ausnahmslos spüren lässt was es geschlagen hat. Dem seinerzeitigen EWR-Nein werden Generationen nach uns noch nachtrauern. Populismus hat sich langfristig noch nie ausbezahlt. Es wäre nun höchste Zeit, dass den BürgerInnen unseres Landes nicht weiterhin „Fake News“ um die Ohren geschlagen werden. Die schweigende Mehrheit hat längstens erkannt, welche Zauberlehrlinge das „System“ noch zu halten versuchen. Die Medien als auch viele Politiker ahnen die ankommenden Verwerfungen; wenn Arbeitslosigkeit, Preiserhöhungen, Pensionskassen-Pleiten und zusätzliche Steuern den Mittelstand ruinieren werden. Die Politik einer SNB ist nicht unschuldig an dieser ungeheuren Destabilisierung, welche bereits heute mit den Händen zu greifen ist.

  35. Durch Grün, Grünliberal, Sozis, BDP etc. werden die Krankenkassen, Steuern, und der ganze, immer weiter aufgeblähte Staatsbetrieb, für die Menschen immer teurer. Die Grünparteien sind vollgestopft mit Leuten aus den Branchen Elektrofahrzeuge, Solar.- und Alternativenergie. Die machen Politik für ihren eigenen Geldbeutel, aber nicht für die Bevölkerung.
    Diese soll nur durch “Klimawandelhysterie“ gezwungen werden die durch Steuergelder subventionierten Produkte, dieser angeblichen “Klimaveredler“ zu kaufen.
    Genau diese Klimaveredler sind auch seit x-jahrzehnten in der Politik nicht fähig ein Endlager für Atomabfälle einzurichten. Jetzt wollen sie die Umstellung, auf Elektrofahrzeuge, nachdem sie die Atomkraft abstellen wollen. Dazu reden sie kein Wort darüber, wie sie zukünftig dann, diese riesigen Halden an verbrauchten Batterien entsorgen wollen.

    Eine solche Versagerpolitik ist doch eigentlich nicht wählbar.

    Dazu kommt dass, das gesamte Finanzsystem des Staates ( und der Staaten) auf der Grundlage eines betrügerischen, kriminellen Kreditschneeballsystem aufgebaut ist.

    Der ganze Staat (auch die anderen Staaten) hält sich bis jetzt nur über Wasser, weil auch er selbst sich mittels diesem kriminellen Kreditschneeballsystems finanziert.

    Weil das ganze System nur auf einem Scheinwohlstand durch Kredit aufbaut, werden in Zukunft auch die Renten (BVG und AHV) durch massivste Kaufkraftverluste geschmälert.

    Dies bedeutet in Zukunft Verarmung der Bevölkerung.
    Der angebliche Wohlstand wird zum “Schein“.

    Natürlich muss dann die korrupte Politik die Schuldenberge und den Scheinwohlstand auch noch durch neu finanzierte US-Kampfjets verteidigen.

    Ist doch klar, nachdem die Schweizer Banken von den USA ausgelutscht wurden, zuerst mittels wertlosen Subprimepapieren, und danach mit Milliarden-Bussgeldern, müssen die Deppen im Bundeshaus auch noch US-Kampfjets beim grössten Kriegstreiber und Unruhestifter auf dieser Erde
    (USA) bestellen!!

    Für “Kampfjets-Bestellungs-Vorgespräche“ und “Befehlsempfänge“ aus USA und EU, trifft man sich dann bei “Weissweingesprächen“ an WEF, Bilderberger, NATO, NGO,’s und anderen zweifelhaften und undurchsichtigen “geheimnistuer“- Veranstaltungen.
    Natürlich bezahlen alles immer die doofen Steuerzahler.

    Wichtig ist dabei immer, dass die Bevölkerung möglichst nichts erfährt.
    Vor allem nicht, wenn die hohle Hand gemacht wird.
    Wer diese korrupten Scharlatane und Politparteien noch wählt, ist selber schuld, wenn er in der Armut endet.

    Weil ein Grossteil der Immobilien auf Pump finanziert wurde, sind die Schweizer zu Hypothekenweltmeistern geworden, und glauben, dass sie dadurch steinreich seien.
    Ist ein Land wirklich so reich, wenn Immobilien mittels immer grösseren Krediten und unendlichen Bankbilanzverlängerungen finanziert, aber nie wirklich bezahlt werden ?
    (Und dazu noch der “Hammer“, dass auch den Banken das Geld für den grössten Teil dieser Kredite fehlt, und Niemanden interessierts !!!!)
    Das ganze hat zur Folge, dass die Banken beim nächsten Finanz.- und Immobilencrash “nackt“ dastehen werden. D.h. die Bankkundenguthaben werden ungedeckt sein. Deshalb haben die Deppen im Bundeshaus bereits vor einiger Zeit ein “Bail-in“ -Gesetz beschlossen. Danach können die Kontoguthaben der Kunden abrasiert werden!

    Auch die Schweizer Regierung betreibt Politik gegen die eigene Bevölkerung, zugnsten von Banken und Grossunternehmen !!!!

    Wir fragen uns schon, wie lang dauerts noch bis die desinformierte und durch Medien gehirngewaschene Schweizer Bevölkerung aus ihrer “Scheinwohlstands-Hypnose“ endlich erwacht.

    Ungewählte von Politikern privilegierte Akteure von Grossunternehmen erhalten Zutrittslegics fürs Bundeshaus. Alle Anderen nicht! Wo ist die Rechtsgleichheit gemäs Bundesverfassung??? – Nirgends !

    Lasst Euch doch nicht ständig verarschen durch Desinformation der “System- Medien“ und diesen korrupten “EU-freudigen“ Lümmels im Bundeshaus !!!

    • An Torpedo = Alles korrekt analysiert !
      Nutzt leider alles nichts, weil die Schweizer Politiker & Banken & System-Medien wissen, wie man erfolgreich Tatsachen vertuscht:
      https://www.gsw-global-consult.com/ = Funktioniert/e perfekt seit 1989 !
      Damals konnten sich das die Schweizer Banken noch leisten, aber heute nicht mehr !

  36. Die EU ist wie eine Disco…
    Ein Deutscher und Holländer arbeiten schwer hinter dem Tresen, der Spanier feiert und tanzt auf der Tanzfläche, während der Franzose das Lavabo demoliert und der Italiener im dunklen Gang an der Freundin herumfummelt. Der Brite will gehen und findet den Ausgang nicht. Der Grieche lässt alles anschreiben und der Pole, Ungar und Tscheche motzen an allem herum, derweil der Türke vom Türsteher nicht hineingelassen wird und dafür böse Verwandten aus Arabien durch den Hintereingang einschleust.
    Ach ja, der ganze Schuppen wird von einem alkoholisierten Luxemburger Geschäftsführer gemänätscht, der sich das Geld für sein Hirngespinnst bei seiner deutschen Tante Angela mit dem Enkeltrick holt.

    • An Isabel Villalon !
      Hahahah .. Wie immer zutreffend, originell und vor allem sehr lustig formuliert ! An Ihnen ist eine Schriftstellerin oder Drehbuch-Autorin verloren gegangen.

    • Ja, ist lustig.
      Nur sollte auch erwähnt werden, dass das „Zitat“ nicht aus eigener Feder stammt, sondern seit einiger Zeit im Internet/Whatsapp herumgereicht wird…

    • Und der neutrale Schweizer will in die disco ohne zu Zahlen aber von den Besuchern das Geld aus der Tasche klauen

  37. werter herr stöhlker, ich überlege schon seit einiger zeit ins ausland zu ziehen. denn ich teile ihre einschätzungen zu 100%. nur…. wohin? haben die dazu vielleicht einen ratschlag?

    • Lieber Rico Schmied,

      unser Land, die Schweiz, ist wunderbar. Eine dreiköpfige Familie mit einem Jahreseinkommen von mehr als CHF 120 000.– kann dies richtig geniessen. Bei geringeren Einkünften lebt sich in anderen europäischen Ländern nicht schlechter.

    • Ich habe ihn,die kleine Balearen Insel MENORCA,Fragen Sie einmal die Kunst-Galerie Hauser & Wirth die investieren einige Millionen.

  38. Guten Tag Herr Stöhlker,

    Sie haben mit Ihren Märchen immer den Untergang der Schweiz vorhergesagt. Sie ist immer noch hier. Wer irrt hier also gewaltig?

    Freundliche Grüsse,
    Mike Shiva

  39. Die von Frau BR Karin Keller-Sutter aus dem Ärmel gezauberte Überbrückungsrente kommt nach zwei Jahren Arbeitslosengeld-Bezug über 60-jährigen zu Gute. Ab 58 sind also Arbeitslose versorgt. Das Ganze ist aber zeitlich befristet bis 2024.

    Die Überbrückungsrente des BR wurde aus Angst gegen die Selbstbestimmungsinitative der SVP erfunden und vieles ist noch unklar. Wir sind gespannt, ob vielleicht Herr NR Kurt Fluri Frau BR Karin Keller-Suter bei der Umsetzung helfen wird!

    Übrigens: Was nützen Ihnen die flankierenden Massnahmen unserer Gewerkschaften und die doppelte befristete Überbrückungsrente, wenn Sie mit 50 entlassen werden!- Also Rahmenvertag: Nein danke!

  40. Es ist längst bekannt, dass dem Herrn Stöhlker das Tell-Gen fehlt. Sein Rezept heisst einknicken, sich anpassen, sich unterwerfen. Souveränität, direkte Demokratie und Föderalismus – auf den Abfallhaufen damit. Für ein paar lausige Prozent mehr Export, wie behauptet wird. Was ist denn so toll an der EU? An DE mit seinem riesigen Tieflohnsektor und der Altersarmut, dem Land, das Krieg gegen die eigene Industrie führt, gegen das Auto, die Kohle, die AKWs? An FR mit seiner hohen Arbeitslosigkeit und den Gilets jaunes? An IT mit seinen gigantischen Schulden und einer Jugend ohne Zukunft? Die Briten sind da schon schlauer, da können die Deutschen noch lange über sie spötteln. Nichts als Pfeifen im Walde, denn verlieren wird die EU, nicht GB. Die EU inkl. € ist am Ende. Noch nicht gemerkt, Herr Stöhlker? Luftballon geplatzt. Es gibt keine EU-Identität, keine EU-Demokratie, keinen EU-Sozialstaat, keine EU-Geschichte, keine EU-Hymne, keine EU-Fussballmannschaft. Niemand will das, ausser ein paar Dutzend heimatmüde, wohlstandsverblödete Liberos und internationalsozialistische Schweizhasser. Schauen Sie mal nach Süden und Osten – statt nur immer nach Norden.

    • Das Tell-Gen? Ich würde gerne wissen, ob ich das habe. Frau Tschudi, könnten Sie mir bitte die Adresse des Labors geben? Ich möchte nachweisen können, dass ich ein echter Schweizer bin, nicht so ein Nachkömmling eines Einwanderers wie z.B. Dr. Blocher.

    • @Caroline Tschudi, 5:0 gegen Stoehlker. Der Stänkerer stört immer häufiger auf IP. Soviel ‚Heimatlosigkeit‘ kann nur unter gescheiterten Zugewanderten möglich werden. Dafür gibt es keine Medizin.

    • Frau Caroline Tschudi EU – NEVER

      Sackstarker Beitrag von Ihnen! Ich ziehe den Hut und sage aufrichtig : Danke Frau Tschudi!

    • Ich möchte ja auch, dass die Realität so wäre, wie sie Frau Tschudi sieht – dies auch für meine beiden Kinder. Nur leider erkennt Herr Stöhlker die Fakten klarer. Er bedauert die sich daraus ergebenden Konsequenzen übrigens auch, verleugnet sie aber nicht: Kopf in den Sand stecken ist keine Lösung.

    • Guten Tag Frau Tschudi
      Sehen Sie es vielleicht nicht zu schwarz mit Ihrem Kommentar, bez.Ihrem Denken.
      Denn; Es ist halt schon so mit dem Tell Gen kommt man in der heutigen Zeit und schon früher nicht mehr durch.
      Denn; sollte ich ihren Bericht richtig verstanden haben, unterstützen Sie Tell Gen.
      Und wie Beschrieben die Zeiten sind vorbei. Die Zeit Insel Schweiz ist schon längstens Vergangenheit.

    • Hallo Frau Tschudi,

      Sie haben Recht! Alles, was die Schweiz früher so erfolgreich gemacht hat, wurde abgeschafft. Hier in „Dummerland“ BRD spricht und wiederholt das linke Blödvolk auch alle den gleichen kommunistischen Lügen- und Verdummungs-Propaganda- Tinneff. Die Wirtschaft hier in Deutschland wurde schon ziemlich ruiniert, es wird Plünderung und Terror ausgeheckt gegen die Wirtschaft, z.B. Horror-Steuern und andere Zwangsabgaben, Terror gegen die ökonomischen Diesel-Motoren, gegen die ökonomischen Kohlekraftwerke, die heute über saubere Technik verfügen, dann wird gestreikt wenn die Kraftwerks-Beschäftigen ihre Arbeit verlieren, Vollst-Idiotenquatsch in allen Bereichen: Diese „grünen“ kommunistischen Faschisten/FaschistInnen und die „ca. 60 verschiedenen anderen Geschlechter“ wollen Esels-Taxis einführen; aber „die Esel dürfen nicht furzen“ wegen „gefährlichem Methangas“ und noch viel Irrsinn mehr. Kohlendioxyd-Steuer und viel Parsitentum; die Pflanzen brauchen doch Kohlendioxyd, die Pflanzen generieren z.B. Sauerstoff!

      „Export-Weltmeister Deutschland“: Diese Exporte müssen von den Steuersklaven in Dummerland selber bezahlt werden mit „Target II“: Unerträglicher Irrsinn in allen Bereichen!

      Früher habe ich dieses ehemals trotzige souveräne schweizer Volk immer sehr bewundert: Unabhängig denkend, Marktwirtschaft die Wohlstand sichert, Bankgeheimnis, die Banker konnten mit Geld umgehen und fuhren mit der Straßenbahn zur Arbeit, bei der Bahn wurden die Sekunden geachtet etc.

      Ich wünsche Ihnen und allen Lesern alles Gute,

      herzliche Grüße

      Hans

    • Wenn ich das Wort Tell Gen nur schon lese kommt mir ab soviel Rassismus das wahre Kotzen. Tell war ürigens ein billiger, kleiner Terrorist. Sagen die Habsburger. Bzw hat Schiller (ein Deutscher übrigens) so geschrieben. Erkennen Sie eigentlich Zusammenhänge oder holen Sie Ihre Weisheiten von Köppel direkt ab? Blochers Milliarden Vermögen ist nur dank der EU möglich. Wir leben vom Export. Aber was interessieren Fakten die Dummschwätzer. Bleiben Sie doch unter Ihresgleichen und lesen Sie Köppels Käseblatt.

  41. Dass der Rahmenvertrag vom Bundesrat unterschrieben wird, war schon beim EWR so. Sogar ein EU-Beitrittsgesuch wurde von BR an die EU geschickt und NIE zurückgezogen. Dass alle unsere Politiker Intressenvertreter sind und nur auf ihre Portemonnaies schauen, weiss auch jedes Kind.

    Das Volk entscheidet aber über den Rahmenvertrag und nicht der Bundesrat und schon gar nicht die Politiker!

    Wirtschaftlich gibt es so oder so Unwägbarkeiten, politisch ist es aber ganz klar: Der Stimmbürger gibt politische Recgte ab und wird entmachtet. Wer ist schon so blöd, für einen Handelsvertrag auf politische Rechte zu verzichten? Mit der automatischen Rechtsübernahme und dem EU-Gerichtshof als höchstes Gericht wird wied der Srimmbürger ausgehebelt.

    Sind die Schweizer so blöde?

    • Wer hat diese unfähigen CH-Politiker gewählt?
      Wer hats gewählt, DIE SCHWEIZER!!!!!!!

    • Schauen Sie doch mal genau hin, was aktuell die Schlagzeilen beherrschenden Themen sind:
      – Friday for future
      – GayPride in Zh
      – Demo gegen Formula E mit 400k Schaden und zuschauender Pozilei
      – CO2-Debatten allenorten
      – VR-Frauenquote-Diskussionen in SR und NR
      – FDP auf grünem Kuschelkurs und für Flugticket-Abgabe
      – JSA als Hotelier in Lauenen
      – Privatschulen ja oder nein?
      usw. usf.

      Und Sie fragen sich wirklich, ob die Schweizer so blöd sind… Ernsthaft?!?

    • Das Schweizer Volk, als letzte Instanz, wird das InstA an der Urne ablehnen.

      Das ist gut so. Dann merkt die EU vielleicht endlich wer in unserem Land das sagen hat. Nicht die Politiker, nicht die Bürokraten, nicht die Lobbyisten. Nein, das Souverän. Wie bitte, wer ist das?, wird es dann zunächst aus Brüssel ertönen, bis der Groschen fällt.

    • „Das Volk entscheidet aber über den Rahmenvertrag und nicht der Bundesrat und schon gar nicht die Politiker!“

      Schön wär’s! Dem ist leider nicht so. Die Polit-Propaganda läuft auf Hoch-Touren und vor allem sehr raffiniert. Finanzstarke Kräfte aus den Oberschichten – auch aus dem Ausland -steuern im Hintergrund mit argumentativ konstruierten Darlegungen und einer laut begleiteten Angst-Mache. Nicht selten stimmt der Stimmbürger daraufhin gegen sich selbst, statt zu seinem und des Landes Vorteil.

      Vorerst erwartet Brüssel vom Bundesrat ein recht positives und verbindliches Signal zum Rahmenvertrag. Brüssel interessiert also die Meinung der Schweizer überhaupt nicht, sondern lediglich die suggestiv bearbeitete Meinung der obersten Politträger. Wie die auszufallen hat, macht Brüssel nur zu deutlich, ansonsten der bilaterale Weg in Frage gestellt sei. Das sind diktatorische und erpresserische Verhaltensweisen.

      Was Brüssel macht, ist offensichtlich. Das EU-Parlament wurde in eine Alibi-Funktion getrieben, zu melden hat es nichts. Entschieden wird mit dem bürokratisch benebelten Wasserkopf in Brüssel, wobei nicht einmal transparent wird, wer wirklich in welchem Fall entscheidet. Da werden einfach irgendwann zu einem Thema neue oder geänderte Gesetzestexte auf den Tisch geknallt, an die sich alle EU-Länder und sonstige Verbündete künftig zu halten haben. Das ist reine Diktatur, die an Kafkas Schloss erinnert. Ein plastischeres Beispiel kann diese Clientel-Wirtschaft gar nicht vorführen. Kein Zweifel, sie beabsichtigt, demokratische Strukturen mit Füssen zu treten und die Interessen der «Posten-Hüter» und jene der ausländischen «Influencer» durchzusetzen.

      «Der Bundesrat gibt das Bild einer Nicht-Regierung ab»
      https://www.srf.ch/news/schweiz/verhandlungen-schweiz-eu-der-bundesrat-gibt-das-bild-einer-nicht-regierung-ab

      Der Bundesrat schindet Zeit, aber bis Ende Jahr muss ein Entscheid her
      https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/265370949-rahmenabkommen-mit-der-eu-bis-ende-jahr-muss-der-bundesrat-entscheiden