Stoffel, Bär, Dubai

Wegzug in die Wüste wirft Wellen: Flucht vor Steuerverfahren? Turmhohe Schulden bei Bär – Stoffel-Sprecher: „Er kommt zurück.“

Die Zeitung Südostschweiz hatte gestern ihren Mini-Scoop. Remo Stoffel, Tausendsassa, Turmbauer zu Vals und Gross-Krösus im Schweizer Immo-Business, zieht aus.

Nach Dubai. „Sand und Wolkenkratzer statt Berggipfel und Alpenluft“, titelte das Bündner Blatt, das ansonsten brav blieb.

Im 10vor10 ging es dann eher zur Sache. Die TV-Macher führten Stoffels hängiges Steuerverfahren ins Feld. Gegen den Bündner, der mit der inzwischen verkaufen Priora-Baugruppe gross geworden war, ermitteln die Fahnder des Fiskus.

Auf dem Spiel stehen hohe Summen. Steuernachzahlungen in zwei- bis gar dreistelliger Millionenhöhe könnten gegen Stoffel erhoben werden.

Warum also zieht der Mann, der mit einer bekannten Spitzen-Snowboarderin aus der Lenzerheide verheiratet ist und selbst aus dem Kurort Vals stammt, wo er einen gigantischen Turm plant, an den heissen Golf? Ist es Stoffel zu heiss geworden in der zwischendurch kühlen Schweiz?

Bald im Tenü Sand: Stoffel

„Er flüchtet wirklich nicht“, schreibt Stoffels Sprecher Peter Hartmeier, Kommunikationsmann bei Lemongrass und Ex-Chefredaktor des Tages-Anzeigers.

„Er kommt auch wieder zurück“, fährt Hartmeier in seiner SMS-Stellungnahme fort. „Er ist ja ein Bündner!! Es ist wirklich eine familiäre Entscheidung. Natürlich ist das ‚eigen‘.“

Rund um Stoffel und dessen sagenhaften Aufstieg ranken sich seit Jahren Gerüchte. Sicher ist, dass die Bank Julius Bär eine entscheidende Rolle gespielt hat. Und wohl immer noch spielt.

In den Nullerjahren entschieden sich die Bär-Verantwortlichen, Stoffel finanziell mit Krediten zu helfen. So gelangte Stoffel an die Avireal, jene Firma, welche die wertvollen Liegenschaften auf dem Balsberg besitzt, wo die Swissair ihren Sitz hatte.

Dank dem Support seiner Zürcher Banker gelang es Stoffel, seinen einstigen Partner rund um den Avireal-Kauf später auszubooten. Die Zwei einigten sich nach einer Gerichtsschlacht auf einen privaten Deal.

Stoffel hatte von da an freie Bahn – und turmhohe Schulden. Er machte seine Priora-Baugruppe gross und baute sich gleichzeitig ein Aktien-Portefeuille der Extraklasse auf.

Stets mit Bär als grosser Kreditgeberin. Unterlagen von Stoffels Priora-Gruppe förderten zutage, dass Stoffel bereits im 2014 Schulden von gegen eine halbe Milliarde bei der Zürcher Bank hatte. Sie war damit auf Gedeih und Verderben an ihren umstrittenen Kunden gekettet.

Das Schweizer Fernsehen zeigte in seiner Wirtschaftssendung Eco letzten Herbst, wie Stoffel und sein damaliger Partner Mitte der Nullerjahre vorgingen rund um einen hohen Kredit.

Laut den TV-Machern, die sich auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts abstützten, war die Bank bereit für einen Hypothekarkredit unter der Bedingung, dass Stoffel und sein Partner belegen könnten, dass die zwei genügend eigenes Geld besässen.

Um das zu zeigen, schickten Stoffel und sein Partner im Frühling 2005 gut 200 Millionen Franken einen Tag lang im Kreis herum, so die Wirtschaftsjournalisten von Eco.

„201 Millionen im Kreis herum“: SRF

Ein „Nullsummenspiel“, so die Eco-Journalisten. „Damit verschafften sich die Geschäftspartner die erforderlichen Bankbelege, die zeigten, dass Geld vorhanden sei.“

Laut dem Bundesverwaltungsgericht hatte das Manöver „die Produktion von Bankbelegen zur Täuschung der Bank“ zum Zweck.“ (Siehe ganze TV-Dokumentation unter https://www.srf.ch/news/wirtschaft/turmbauer-von-vals-reich-an-schulden, die geschilderte Passage ist ab Minute 8:20.)

Bär und Stoffel – ein Duo in grosser Abhängigkeit. Nun verreist Stoffel ans Meer in Arabien. Zurück lässt er eine Firmengruppe, die Rätsel aufgibt.

Geschäftssitze seiner einstigen grossen Priora-Gruppe befinden sich an wenig repräsentativen Adressen, an denen man keine stolzen Firmenhauptsitze vermuten würde.

Glamour ist woanders: Freienbach-Sitz

Bei seinem Thermenhotel in Vals laufen die Leute davon. Kürzlich kam es zu einem Wechsel in der Geschäftsleitung. „Alles so geplant“, meinte Hans-Peter Domanig, ein Ex-Implenia-Spitzenmann und seit einiger Zeit Stoffels Mann fürs Tagesgeschäft.

Auf Rückzug an vielen Ecken und Enden deutet auch das Ausscheiden von Familienmitgliedern aus Stoffel-Firmen hin. So sind Stoffels Mutter und Remo Stoffel selber aus dem Priora Suisse-VR ausgeschieden.

Stoffel über alle Berge, seine einstige Priora-Gruppe mit offiziellem Sitz an einer Durchgangsstrasse, Steuer-Strafverfahren am Laufen: Fragen über Fragen. Und mittendrin die honorigen Bären.

Kommentare

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  1. Sorry echt jetzt? Ich meine wer nimmt diesen Remo Stoffel überhaupt noch ernst? Seine Interviews, seine Aussagen sind doch kindisches, niveauloses Geplapper. Kinder wollen an eine internationale Schule. In der Schweiz gibt es die besten internationalen Schulen. Expo finden in Duabi statt, ja aber ist das ein Grund auszuwandern? Und was Vals betrifft, da hat er und sein Steinmetz Comagnion Truffer das ganze Dorf zum Gespött der Schweiz gemacht. Oberpeinlicher gehts nimmer. Nehmt diese Narzissten einfach nicht so ernst, denn was die bislang geleistet haben, ist sehr bescheiden. Grosses Geplapper, Aufmerksamkeit erzeugen um jeden Preis und nichts umgesetzt, das ist die knallharte Realität.

  2. Zitat: „„Sand und Wolkenkratzer statt Berggipfel und Alpenluft“, titelte das Bündner Blatt, das ansonsten brav blieb.“

    Kommentar: Wer von der Südostschweiz wirklichen Journalismus erwartet, ist an der falschen Stelle : – )

    Und zur Priora-Gruppe bzw. einstigen Priora-Gruppe ist zu sagen, daß das Filetstück weg-ist.

    Da ist nicht mehr viel Fleisch dran. Denn Stoffel hat urplötzlich und unerwartet die Priora-Generalunternehmung herausgelöst und verkauft:

    https://www.eiffage.ch/de/news/eiffage-%C3%BCbernimmt-die-generalunternehmung-priora-ag

  3. Stoffel ist mit 49 % an einer grossen Facility Management Firma mit 7000 MA in Dubai (plus in 2 weiteren Emiraten) beteiligt, welche einen Jahresumsatz von 55 Mio. USD erwirtschaftet. Solche Beteiligungen dürfen nur mit Hilfe eines lokalen Sponsoren gehalten werden, der normalerweise einem der Herrscher Clans in den Emiraten angehört.
    Diese Beziehungen gewähren Protektion gegen eine Mischung aus Freundschaft und Geld, wobei das Geld allein in diesen Sphären keine Rolle spielt, jedoch persönliche Affinitäten wie z.B. gemeinsame Sportinteressen und persönliche Sympathie. Im Fall eines Auslieferungsgesuchs wegen Steuerdelikten besteht kein Auslieferungsgrund, denn Dubai kennt keine Steuervergehen, da steuerfrei.

    • Ciao Gianluca! Come stai?

      Dubai kennt keine Steuervergehen, da steuerfrei.

      Genau. Steuern ist etwas für arme Schlucker, die sich abrackern müssen.

      Dubai, ich komme!

    • Nun gut, sagen wir 20% Umsatzrendite von 55 Mio. USD der Farnek Services Group sind 11 Mio. USD Gewinn, davon die Hälfte – 5,5 Mio. USD – für Stoffel.

      Braucht es also nur knapp 40 Jahre, um die 200 Millionen Franken Überschuldung der Priora Suisse AG abzubauen.

      Wenn man zusätzlich eine Dynamik einbaut und viele der stranded Assets in der Prioara – Bilanz zukünftig wieder als im Wert steigend unterstellt werden, geschieht dies noch zu seinen Lebzeiten 😉

      http://www.farnek.com

  4. Eigentlich ist mir egal, wohin Remo Stoffel zieht. Sein Entscheid.

    Immerhin lebt er nicht auf Staatskosten und hat auch keine Kunden betrogen.

    Und ob tatsächlich Steuerhinterziehung vorliegt ist Gegenstand eines laufenden Verfahrens.

    Es gilt daher die Unschuldsvermutung.

    Im übrigen hat er die 4.5 Mio. an die Mehrzweckhalle in Vals schon seit einiger Zeit bezahlt.

    Also ruhig Blut, liebe Unterländer.

    • Ruhig Blut? Danke, Grüsse aus einem NFA-Geberkanton aus der Innerschweiz!

    • @Bündner (unabhängig)

      Das hast Du jetzt aber schön gesagt, lieber Remo!

    • @ Johnny C.

      Was hat denn Stoffel mit NFA zu tun? Sie vermischen hier zwei Dinge, die nichts miteinander zutun haben.

    • Phlipp Schmid:

      Wenigstens lebt Stoffel nicht von Zwangsgebühren wie die geschützte Werkstatt SRF DRS! Dort lässt es sich besser träumen!

    • Huch ein Stoffelfundi, der noch von sich behauptet, er sei unabhängig. Die Lachnummer des Gästeforums mit ihren Fake News. 4.5 Mio wurden bezahlt. Dafür erhielt er Ländereien der Gemeinde Vals im Gegenwert von 4 Mio., ein Hotel mit 30 Mio Liquiden Mitteln und Stillen Reserven und ein Bad mit Weltruf, das einst mal knapp 30 Mio. gekostet hat. Unter dem Strich, Herr Bündner, ging die Rechnung von Stoffel doch super auf.

    • Hallo Bergler (eher Unterländer)

      Informiere dich zuerst, bevor du einen solchen Stuss daherschreibst!

      Nichts davon entspricht den Tatsachen.

    • @Unterländer, spielen Sie den Clown oder leben sie noch hinter dem Mond? Ich wiederhole mit aller Deutlichkeit nichmals: Das gesamte Gebiet namens “Im Boden”, das einst der Gemeinde gehörte, wurde Herr Stoffel geschenkt und entspricht in etwa einem Grundstückpreis von 4.5 Mio.. Gemäss Insidern und Buchhaltungsexperten beliefen sich die Liquiden Mittel der einstigen Geldmaschine inklusive der stillen Reserven auf rund 30 Mio. Die Felsentherme kostete in den Mitte 90ern die Gemeinde Vals und 30 Mio.. Ausserdem wurden die Hotelanlagen in mehreren Etappen bis 2010 laufend modernisiert. Unter dem Strich, nach Abzug der 4.5 Milliönli für die Mehrzweckhalle die niemand braucht und niemand eigentlich will, schenkte man Stoffel einen blühenden Betrieb mit mindestens 25 Millionen Umlaufvermögen und mind. 30 Millionen Anlagevolumen. Das schlechteste Geschäft, dass es im Schweizer Tourismus oder sogar in der gesamten CH-Marktwirtschaft je gab. Arme Gemeinde Vals, alles falsch gemacht, alles verschenkt und verscherbelt.

    • @ Bergler

      Huch, du Zumstein Fundi.

      Hast du während der Gemeindeversammlung geschlafen oder vorher etwas geraucht, dass du solch einen Stuss von dir gibst!

      Gute Erholung im Wellenbad!

    • Ea ist doch wie bei der Bankbelegschaft. Es gibt die Schnorrer, die sich gut verkaufen aber nichts können. Und auf der anderen Seite die stillen, leisen Masterminds, die den Mehrwert für die Bank generieren. Stoffel und sein Busenkollege Pius Truffer, die Vals mit ihrer unsinnigen Katastrophenstrategie „bereichert“ haben und den Ruf des Dorfes nachhaltig ins Bodenlose sinken liessen, sind ganz klar Ersteres. Man merkt, dass die beiden von Tourismus null Ahnung haben, dennoch aber immer die Schuld bei anderen suchen mit abenteuerlichen Begründungnen und vor den Medien arrogant von Wolkenkratzermärchen, Parkromantik, Luxustourismus, astronomisch übertriebenen Investitionssummen und Pseudostararchitektur prahlen. Stereotypen von loserhaftem Geprotze ohne Realitätssinn. Jeder Mensch, der sich mit diesem Stumpfsinn einigermassen kritisch mit normalem Menschenverstand auseinandersetzt, schüttet ob der Dämlichkeit nur den Kopf.

    • @MinzerValsTschugger
      Wo die teilweise das Geld her haben? Einfach: Aus Holland. Von einem Typen namens van den Anderen.

      Das machen die Banken übrigens auch so. Die nehmen OPM. Englisch ausgesprochen wird O – P – M so: Opium. Nur steht es hier für Other People’s Money. Also nicht das Zeug, das den Opi um haut …

    • Stoffel geniesst nicht nur auf dem Schweizer Finanzplatz und in den Medien einen miserablen Ruf sondern auch immer mehr in Vals selbst. Grund dafür ist seine Untätigkeit. Seit mehr als sieben Jahren passiert in Sachen Investitionen nichts. Es ist davon auszugehen, dass Stoffel in dieser Zeit noch keinen Rappen von den bescheidenen Umbauten und diskreten Renovationen selbst investiert hat. Kommt noch hinzu, dass es auch zwischen ihm und der Gemeinde immer mehr harzt. Grosser Profiteur davon ist paradoxerweise der Dorfkönig von Vals, Pius Truffer, der ihn ja einst in einer Unheiligen Allianz empfohlen hat und damit das gesamte Dorf ins Verderben stürzte, um so seinen einstigen Weggefährten Peter Zumthor eines Auszuwischen. Clash of the Titans auf Bündnerisch sozusagen. Zwischen den Fronten und damit die Leidtragenden sind aber die einfachen Bürger von Vals, die den Dorfkönig ob der Arbeitsplätze im Steinbruch immer noch wie einen Halbgott verehren.

    • Steinhirt:

      In wessen Auftrag schreibst du?

      Hoffentlich laufen dir ab soviel Träumerei und Schäumerei die Geissen nicht davon!

    • Armes Vals, überall wird investiert, nur die Valser gucken in die Rööööhre. Ist wie beim Black Jack, Hock gepockert, all-in den Diamanten (Therme) gesetzt und alles verloren.

  5. Wahnsinn, das ganze Stoffel-Ding wird Vollgas gegen die Wand fahren und ein Riesen-Abschreiber für die Geld/Kreditgeber..
    Dass sich Stoffels „Sprecher“ (ein schlechter Witz dass sich Stoffel überhaupt mit Bankengeld einen „Sprecher“ hält) und sein Herr Domanig jetzt natürlich wie Aale versuchen raus- und schönzureden ist doch klar – die stehen ja auch bei Stoffel auf der Payroll.

    • Der weiss aber, dass seine Art hier bei den Arabern gar nicht gut ankommt? Hunderte solcher Clowns aus Europa atmen hier schlecht gefilterte Luft auf lange, unbestimmte Zeit.

    • Hamster Stöffeli hat sicher das eine oder andere Milliönchen, Herkunft Wurst, irgendwo versteckt gebunkert und hat so wohl auf ewig ausgesorgt.

  6. Hat Stoffel die 4,5 Millionen an die Mehrzweckhalle in Vals welche bald fertiggestellt ist, schon bezahlt?

  7. Sobald er seinen Traum des „Turms in Vals“ in Dubai verwirklicht hat, wird er sich dort auch heimisch fühlen. Geldgeber findet er dort sehr wahrscheinlich schon.

  8. Ja, der Stoffel ist auch ein „heruntergekommener“ Bündner, aber da gibt es noch mehrere, die liebe Frau Widmer-Schlumpf und dann werden in den nächsten Jahren noch zwei Typen an die Oberfläche kommen.

    • Zur Persönlichkeit kann ich keine Stellung nehmen. Aber das sie unserer Finanzindustrie das Grab geschaufelt hat, dürfte wohl nur von den Linken (ihren Freunden) noch bezweifelt werden.

    • WMS ist eine negativ hervorragende Persönlichkeit. Verlogen dass sich die Balken biegen

    • @luap.amoht

      Klar ist Stoffel ein heruntergekommened Bündner – und zwar ganz ohne Gänsefüsschen: Von 1252 Meter über Meer muss man nach Dubai, das so etwa 0 Meter über Meer ist, ein ordentliches Stück runter!

    • @ chbanker

      Irrtum:

      Nicht EWS hat das CH-Bankgeheimnis (für Ausländer) versenkt, sondern das Parlament mit den Stimmen der SVP.
      Nachzulesen in den Ratsprotokollen.

      Im übrigen gilt das Bankkundengeheimnis für Schweizer mit Domizil Schweiz immer noch.

      Daher: nicht die Widmer Schlumpf für die Eigengoals der Banken verantwortlich machen.

  9. Hartmeier hat recht, klar kommt Stoffel zurück. Die Frage ist wie? Abgebrannt, in Begleitung oder mit einem Ticket von der BJB?

    • @Späher:

      Wer ist dieser Weichmüller? Der hat wohl in der Dubai’schen Hitze eine fette Fata Morgana gesehen.

      Und Remo Stoffel ist evt. Herr Tur Tur, der Scheinriese. Da würde ich glatt mal Die Wilde 13 hinschicken!

  10. altes bild von Freienbach, das haus steht seit jahren nicht mehr. ist ein Neubau, sogar bei comparis zur miete ausgeschrieben.

  11. Der Junge wird in Dubai schneller auf die Welt kommen als ihm lieb ist, wenn er dort gleich zu geschäften versucht wie in der Schweiz. Da schätzt er wohl die Dinge nicht richtig ein.

    • Aber er geschaeftet doch schon dort, ist er nicht der hausmeister vom burj? Er kennt sich dort schon aus.

    • Sind Sie der Burri dem das Burj gehört? Und Beat heisst dann wohl Khalifa. Burri Beat = Burj Khalifa.

  12. Klar kommt Stoffel zurück. Versprochen und ganz grosses Ehrenwort. Wirklich. Er ist doch ein Bündner-Ehrenmann. Das mag vordergründig eigenartig erscheinen, ist aber alles ein grosses Missverständnis. Wirklich wahr.

    • @auguste

      Wirklich?! Sie glauben, der Kommentare von @Wirklich war wirklich ironisch? Gibt es wirklich Leute, die hier ironische oder – Gott behüte – gar zynische Kommentare veröffentlichen? Das kann ich mir ja gar nicht vorstellen!

      PS: Vielleicht ist ja sogar mein Kommentar ironisch. Wer weiss …

  13. Manchmal geraten die Fäden von Marionetten durcheinander. Dies hat nicht nur Probleme für die Puppe zur Folge, sondern auch für den Puppenspieler…

    • Weitere Kandidaten für den Klub der Marionetten/Strohmänner:

      Urs E. Blackriver
      Uli Sommer-Märchen (RLD/MLD)

      Das Kreditrisiko liegt wohl weder bei Stoffel/Bär noch bei Blackriver/CS bei der Bank, sondern eher bei unbekannten Marionettenspielern (Treugebern) im Hintergrund.
      Die Blackriverbank verfügt zudem über mozambikanische „Kredit“Erfahrung.

    • Eines aber ist sicher: In den oberen Bankenkreisen muss man zünftiger „Blender“ sein, um vorwärts zu kommen. Bescheidenere, aber tüchtige Geschäftsleute werden als „Langweiler“ angesehen und haben wenig Chancen, eine Firma auf soliden Boden zu stellen, von wo aus eine nächste Erfolgsstufe angepeilt werden kann.

      Statt dessen stinkt es von allen erdenklichen Seiten nach Günstlingswirtschaft und krimineller Energie. Mit Fachkompetenz hat das alles schon lange nichts mehr zu tun.

  14. Hohe Schulden bei den Bären? Wen wundert das, solange Leute wie M.Eichmann bei den Bären für die Compliance „verantwortlich“ ist?

    • Kein Problem, immerhin hat ja die Schweiz mit den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Doppelbesteuerungsabkommen.

      So muss Stoffel die Steuern in zwei bis dreistelliger Millionenhöhe nur ein Mal zahlen und nicht zwei Mal. Ha!

    • @ray dalio, ist doch eher die frage, ob die vae auch straffällige personen ausliefert. hr. st. lässt es sich doch einfach gut gehen da unten.

  15. Herzig, wie sich der PR-Fuzzie von Stoffel mit naiven Beteuerungen ins Zeug legt. Würde mich nicht wundern, wenn er glaubt, was er ansondert.

  16. Stoffel, nimm Dir einen besseren Mediensprecher oder Berater, denn niemand (NIEMAND) zieht aus familiären Gründen nach Dubai.