Die Linke ist tot, der Bundesrat kuschelt, Konzerne regieren, das Volk zahlt

Die Wahlen 2019 sind irrelevant, die Weichen werden an diesem Wochenende gestellt: In Zürich, für die Multis.

Das Zürcher Stimmvolk wird sich am 1. September, einigermassen lustlos, den neuen Steuerstrick selbst um den Hals legen. Es wird Ja sagen zum neuen Steuergesetz.

Damit werden die grossen Finanzgesellschaften und anderen in- und ausländischen Konzerne begünstigt.

Der Verlierer ist der Schweizer Mittelstand, der 99% aller Arbeitsplätze stellt. Er muss sich mit Trostpflastern zufrieden geben.

Damit ist diese Abstimmung wichtiger als der Wahltermin vom 20. Oktober, wo es nur darum geht, das Karussell der National- und Ständeräte zu erneuern.

Dort wollen grüne Neu-Karrieristen graue Alt-Karrieristen ablösen. Das bringt im Endeffekt nichts Neues, aber mit Sicherheit höhere Kosten für den Steuerzahler.

Das ist wieder der Mittelstand.

Es ist die Angst um gut bezahlte Arbeitsplätze in den grossen Finanzgesellschaften, Konzernen und Auslandsfirmen, die ein Ja zum neuen Steuerabkommen erzwungen hat.

„Ich will doch einen gut bezahlten Job nicht verlieren“, hörte ich in den letzten Wochen von mancher klugen Bürgerin oder manchem guten Bürger in fremden Wirtschaftsdiensten.

Was das nationale Wahlvolk demgegenüber am 20. Oktober entscheiden wird, ist von weitaus geringerer Bedeutung. Die Nationalratswahlen werden den Farbmuster-Katalog ein wenig verschieben, aber die Substanz der Berner Politik nicht verändern.

Diese wird ohnehin von den hoch bezahlten Spitzenbeamten der Bundesverwaltung gemacht. Die wichtigen Entscheide fallen in enger Koordination mit den Lobbyisten der wichtigsten Unternehmen und ihrer Verbände.

Das Schweizer Volk, seine Parlamentarier und der Bundesrat dürfen auf der Bühne stehen, aber die politische Theatermaschine nur marginal selber bedienen.

So wenig FDP und SVP in den letzten vier Jahren den versprochenen „politischen Durchbruch“ erzielten, so gering war die Wirkung ihrer linksgrünen Gegner in Bern, die den bürgerlichen Eintopf bunter, aber nicht besser machten.

Die Ergebnisse dieser nicht mehr nationalkonservativen, nicht mehr radikal-liberalen und nicht mehr sozialdemokratisch-sozialistischen Politik-Unkultur lassen für die kommenden Legislaturen kaum Spielraum zu.

Weniger Leistungen und mehr Belastungen für den noch vermögenden Mittelstand. Es gibt auch einen längst verarmten Mittelstand, dem eigentlich nichts von dem gehört, was er zu nutzen vorgibt.

Diese Versager-Scham breitet sich aus und lässt im Land eine lebendige Diskussion nicht aufkommen.

Rotgrüne Linksparteien, die ihren Namen nicht verdienen, weil sie im Ernstfall weder soziale Leistungen noch ernsthafte Anstrengungen zum Umweltschutz durchsetzen können.

Ein Bundesrat, der lieber kuschelt als kämpft, mit Mitgliedern, die in Europa und global kommunikativ nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Dies bei Totalkosten pro Kopf, einschliesslich Pensionen, von gut einer Million Franken im Jahr.

Die Konzerne haben für ihre eigene Sache, will heissen massive Steuersenkungen, im Vorfeld des 1. September eine glänzende Kampagne gefahren.

Die politischen Fahnenträger wurden diszipliniert und eingebunden. Andere, wie die Sozialdemokraten, wurden zum Schweigen gepresst.

Dann im Volk Angst vor der Abwanderung und drohender Arbeitslosigkeit gesät. Zuletzt lähmende Totenstille in allen politischen Fraktionen.

Die „unsichtbare Hand“ hat den Markt-Preis-Mechanismus wieder einmal gegen die staatliche Planung für das ganze Volk einseitig durchgesetzt.

Globalisierung und Digitalisierung haben den letzten aufrechten Eidgenossen das Rückgrat gebrochen.

In der führenden Schweizer Tageszeitung für kapitalistische Lebenskunst, der „Neuen Zürcher Zeitung“, stand am 24. August, eine Woche vor der Abstimmung, vierspaltig die Titelzeile: „Ungleichheit hat auch Vorteile“.

NZZ-Feuilletonchef René Scheu rief Aristoteles mit der Aussage zu Hilfe: „Jedem das, was ihm das Spiel des Lebens zugesteht.“

Das Spiel des Lebens hat dem Schweizer Wähler eine FDP beschert, die vom liberalen Aufbruch direkt zum Lobbyismus übergegangen ist.

Es hat ihm eine SVP beschert, die an ihrer inneren Vergreisung zugrunde zu gehen droht. Sie schätzt die Grossbauern, aber genau die sind es, die unsere Nahrung wie unser Trinkwasser vergiften.

Es hat ihm eine CVP beschert, die einst als Bollwerk des Katholizismus alle Arbeiter bekämpfte und heute den anderen Parteien willig zur Verfügung steht, wenn ein Stück Speck für sie abfällt.

Es hat ihm eine SP beschert, die als Partei der Verwaltungs-, Bildungs- und Fürsorgeklasse staatliche Privilegien verteidigt und als soziale Reparaturequipe dient, wenn Not an Mann oder Frau ist.

Die Grünen und Grünliberalen, zu welchen das Wahlvolk in seiner Not überzulaufen scheint, verfolgen aussichtslose, aber hoch subventionierte Ziele. Sie kosten das Volk viel, schieben die Schuld für den Aufwand aber auf die anderen.

Es ist die Schminkabteilung des zeitgenössischen Kapitalismus.

Um die Frage zu vermeiden „Wo ist der Fluchtweg?“ füge ich an: Der Stimmbürger wird am 1. September entscheiden, dass er den Konzernen mehr vertraut, sein individuelles Glück zu sichern, als er dies dem eigenen Staat und seinen Vertretern zutraut.

Wer diesen Rest früherer selbstbestimmter Halbautonomie künftig in Bern politisch verwaltet, spielt kaum eine Rolle, denn alle Parteien sind im Kern gleich, unabhängig vom äusseren Farbenspiel.

Kommentare

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  1. Bravo! Danke für diese scharfsinnige Analyse der Schweizer Politszene. Habe mal ausgerechnet, was uns diese Komödianten jährlich kosten und mir wurde schlecht. Mein Nachbar, der sein Leben lang geschuftet hatte, muss von Fr. 1850.- monatl. leben, während einem BR monatlich 22’000.- Franken Rente hineingeschoben werden; steuerfrei, versteht sich. Ich schlage vor die Präambel der Bv wie folgt zu ändern: „Im Namen des Götzen MAMMON. Amen.“ ! …

  2. Das Rezept, das nur wenige kapieren heisst EINE MILLION AUSLAENDER müssen zurück in ihre Heimat, wo man ja auch leben kann.Nur nicht so gut.Plus alle Asylanten welcher Kategorie auch immer. Die kamen ALLE via ein EU Land.
    Mei da sind dann alle Schweizer wieder gefragt und können den Lohn diktieren.Das verstehen nur wenige.SVP eine Chance geben ihr Botschaft zu realisieren.Ganz einfach.Lohnschutz für 60’000 portugiesische Bauarbeiter, ein SP Witz.Der Mittelstand (ohne Staatsangestellte) muss mehr verdienen. In Liechtenstein ist das frei verfügbare Einkommen 10-20% höher als hier.

  3. Abstimmungsresultat vom 1.9.2019, Steuervorlage 17/ Kanton Zürich:

    Ja: 56%

    Stimmbeteiligung: 28%

    Wo bleiben die B-Schweizer, Herr Stöhlker?

  4. Da schreibt Herr Klaus Stöhlker einen ganz substanziellen, facettenreichen Artikel und was passiert:

    14 Entgegnungen und Wortmeldungen von Herrn Walter Roth, der alle Inputs in Grund und Boden stampft.

    Herr Roth, sie müssen ein wirklich sehr anstrengendes Leben haben.

    Ich beneide sie nicht.

    • Ja dieser explosive Vielschreiber ist ziemlich rechthaberisch,laut, unangenehm und hochgradig unanständig.

      Gerade nur einmal die engagierten Herren Klaus Stöhlker und René Zeyer werden mir bestimmt beipflichten können.

      Ein erfülltes Leben sieht doch anders aus, Herr Roth.

    • Wäre vielleicht nicht schlecht, wenn da eine Grenze von vielleicht 5 Beiträgen gezogen würde, so richtig viel Neues fällt auch einem Walter Roth nicht ein…

    • Hallo Aufwachen, Ihr ewiggestrigen 68er Mundtotmacher, Herr Roth ist doch einfach eine weitere Meinung. Auch schon mal was von Meinungsvielfalt und Diskussionskutlur gehört, ihr Hinterwäldler? Sonst: geht doch einfach wieder ans Woodstock und wälzt Euch dort im Dreck mit Euresgleichen!

    • Der Walter Roth liest sich doch am liebsten selbst.

      Es gibt keine anderen Medien, wo einer so ausnehmend einen solchen Stammtischquatsch während Jahren daherschreiben kann und nicht merkt, dass er sich nur noch lächerlich macht.

      Aber zugleich ein Abbild für den durchschnittlichen Leser hier.

  5. Wenn das schweizer Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, dass es, ohne eine Hand zu regen… , den freien Willen preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen, wenn die Schweizer, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

  6. Mittelständische Unternehmen sollten steuerfrei Rücklagen bilden können, bis es Ihnen möglich ist, alle Mitarbeiter ein Jahr lang ohne Aufträge bezahlen zu können.

    Eine Besteuerung kann dann nachgelagert bei Herausnahme dieser Mittel aus der Firma erfolgen.

    Eine konstruktive Idee zur Diskussion meinerseits.

    Klaus Marte
    Nationalratskandidat Bern, Ständeratskandidat Zürich

    • KMU Finanzierung, Liquidität

      Wachstum (via Vorausfinanzierung Kundenaufträge) sowie Investitionen in Innovationen erfordern liquide Mittel. Bei den meisten Steueroptimierungen handelt es sich um ein hinausschieben der Steuerlast, weil die Finanzen anders produktiv eingesetzt werden.
      KMU Unternehmen finanzieren Ihre Unternehmen vorwiegend privat mittels Pensionskassenbezügen und Selbstfinanzierung (Verzicht auf Dividenden- oder Lohnauszahlungen) sowie der Bildung von Stillen Reserven. Mit dem neuen Rechnungslegungsrecht wurden die Möglichkeiten der Bildung von Stillen Reserven leider reduziert.

      Die von den Zentralbanken lancierten liquiden Mittel akkumulieren sich bei grossen börsenkapitalisierten Unternehmen oder werden via Banken für deren Kredite für Unternehmenszukäufe eingesetzt.

      Schweizer KMU’s welche 99% der CH Unternehmen ausmachen sehen fast nichts davon. Die Toleranz für die Bildung von steuerlichen Stillen Reserven ist darum jedenfalls zu erweitern.

      Kleiner Tipp für IP Insider:
      Wenn KMU Unternehmen tatsächlich so grosse Rücklagen machen dürften wie von Marte vorgeschlagen, dann wären die meisten formell überschuldet…(müssten auf den ersten Blick also Konkurs anmelden) weil die Reserven, dann eben nicht im Eigenkapital ersichtlich wären.

      Der Vorschlag von Marte unterstütze ich jedenfalls.

  7. SVP wählen heisst, mehr Eigenverantwortung wählen. Momentan hängen viel zu viele in der bequemen Hängematte unseres Sozialstaates. Auf Kosten des normalen Bürgers, der täglich an die Arbeit geht. Es ist eigentlich ganz einfach. Arbeiten muss sich lohnen. Wer nicht arbeitet soll weniger bekommen als jener, der zupackt. Das wird die Leute motivieren, wieder einen Job zu machen.

    • @Sabina. Tja, wenn das Leben nur so einfach wäre. Hoffen wir, dass Sie nie einen schweren Unfall (unverschuldet) haben oder plötzlich schwer krank werden. Wissen Sie, wie schnell Sie beruflich und finanziell vom Fenster weg sind, sollte dies eintreffen. Die SVP ist leider eine Partei der simplen Weltanschauungen …

    • Sabina, Sie scheinen mir neu auf IP zu sein. Herzlich willkommen! – Wir hatten hier – und haben immer noch – zahlreiche Beiträge von Menschen 55plus, die gerne arbeiten würden, aber keine Anstellung finden, schlicht wegen ihres Jahrgangs. Weder die Firmen in Besitz von SVP-Patrons und -Aktionären, noch die von SP-Exekutivmitgliedern geleiteten Verwaltungen geben diese Menschen eine Chance. Darum: Erwachen Sie aus dem Kinderglauben naiver Parteiloyalität.
      P.S. Auch mal beim Kolumnisten Stöhlker reinschauen (hier auf IP)!

    • SVP wählen, heisst Korruption wählen.

      40 Mia CHF p.a. verantwortet vom Bundesamt für Bauten und Logistik mit Zuständigkeit Schweizer Bundespräsident Ueli Maurer.

      Sollte davon mehr als die Hälfte nicht durch die Hintertür vergeben worden sein, bekommen Sie meine Schwiegermutter.

    • Wer mit Begeisterung arbeitet und zupackt und dann (so um die 50) von der Tamedia (oder einem anderen Unternehmen) „freigestellt“ wird und dann dem alten Eisen zugeordnet bleibt, der ist dann so richtig motiviert um, wie Sie sagen, „wieder einen Job zu machen“. Es gab (es ist noch nicht allzu lange her) noch Zeiten, da konnte man in der Regel davon ausgehen, bis 65 arbeiten zu koennen, ohne staendig um seine Anstellung bangen zu muessen (von Ausnahmen abgesehen). Die Gehaelter waren zwar vielleicht etwas tiefer, aber es waren gute Zeiten. Wir wollten es offenbar anders. Pure Gier nach noch mehr ist Gift fuer den Zusammenhalt einer Gesellschaft.

  8. herr stöhlker, sie haben es in der hand (damals bei der bvg abstimmung durften sie vermutlich noch nicht) das pda-fähnchen hochzuhalten.

  9. Jede Partei buhlt um den «Mittelstand» und keine vertritt ihn ernsthaft.

    Und am wenigsten die SVP, die vorgibt, eine Mittelstandspartei zu sein.

    Angeführt von Milliardären in der Parteielite brauchen diese in erster Linie Wähler, um ihre ureigenen persönlichen Ziele zu erreichen.
    Die Interessen des Mittelstands fallen durchs Netz. Bewirtschaftet wird schwergewichtig das Migrationsthema und dann hat sich’s.

    So ist z.B. auch der Zürcher SVP-Regierungsrat Stocker der Auffassung, der Mittelstand sei fair besteuert:

    Regierungsrat Ernst Stocker, SVP, zur Mittelstandsbesteuerung:
    https://www.zh.ch/internet/de/aktuell/news/medienmitteilungen/2019/moderate-steuerbelastung-fuer-den-mittelstand.html

    Kümmert sich die SVP um die Krankenkassenprämien? Kümmert sich die SVP um die Besteuerung der Rentner mit Eigenmietwert und Voll-Rentenbezug? Kümmert sich die SVP um familienadäquate Kinderplätze für berufstätige Frauen? Wo sind die Taten?

    Wir sind im Wahljahr.

    Liebes Wahlvolk; lässt Euch nicht auf der Nase herumtanzen, ob so viel Scheinheiligkeit!

    • @ Schwein und Sein……

      Sie sind mir vielleicht ein prächtiges Exemplar von einem Schweizer Bürger.
      Ja die SVP soll ……die SVP soll …..die SVP soll auch noch jenes…. und die SVP soll überhaupt alles…..

      Nur Sie selber sollen nichts….. gar nichts, das ist für die anderen reserviert.
      Und weil sie der SVP ihre Stimme nicht geben, die aber trotzdem noch alles soll……. geht die Rechnung nie auf.

      Nein, soooooo geht das nicht.

      Sie als Stimmbürger müssen der SVP ihre Stimme geben und wenn die stark genug wird, kann sie ihre Wirkung entfalten.
      Wenn aber alle meinen die SVP muss dies und das, und bei jeder Gelegenheit stimmen alle gegen sie, was soll sie dann erreichen ?

      Im Bundesrat sind es immer 5 zu 2…. 5 zu 2…… weil die Berufsdefätisten dort ja immer gegen die SVP stimmen. Wenn sie auch sonst zu gar nichts fähig sind, dass eine kriegen die immer hin, …. das 5 zu 2.

      Die SVP hat die Ausschaffungs-Initiative gewonnen, die Masseninvasions-Initiative gewonnen….. und beides wurde nicht umgesetzt.
      Also geben sie der SVP ihre Stimme damit sich was ändern kann.
      Denn alle anderen Parteien führen sie in die EU, verlachen mit dem Ignorieren des Volkswillens auch Sie, nicht nur die SVP Wähler….. und damit geht alles Bachab.

      Aber vermutlich soll selbst dann noch die SVP alles richten…..?

    • Sie können sicher sein, wenn die SVP in der Mehrheit wäre, hätten wir tiefere Krankenkassenprämien, Eigenmietwert würde gestrichen und der Rentenbezug wäre so geregelt, dass man nicht die Rente beziehen und verjubeln kann und dann aufs Sozialamt gehen kann. Weil aber immer die FDP mit der CVP und den Linken gegen alles ist, was von der SVP kommt, geht es in die falsche Richtung.

    • @ Walter Roth
      Und wo sind denn Ihre Sach-Argumente?

      das prächtigste Exemplar von Schweizerbürger sind Sie, Herr Roth. Für alles einen Vorschlag und eine Lösung — auf dem Papier. Und Sie geben vor, alles zu wissen.

      Nur: die andern sollen es richten.

      Also: nehmen Sie sich zuerst selbst an der Nase, bevor Sie lehrmeisterlich auf andere Zielen und keine Argumente zur Sache bringen.

    • @Walter Roth & @Maria

      Sie können sicher sein, dass die SVP niemals so viele Stimmen bekommt, dass sie ein Problem tatsächlich lösen müsste.

      Das will sie eben selber nicht.

      Mit der Lösung des Problems verschwände nämlich auch die Partei.

    • Roth:

      Deine selbstgefällige Schreibe gerät zusehends zur Lachnummer.

      In deiner links-rechts Denke ist kein Platz für Sachargumente.

      Schreib doch mal, warum deine SVP gegen
      Offenlegung der Parteifinanzierung ist.

      Denn darüber schweigt der St.Galler Füdliürger!

    • @ Hausi

      SVP wählen???

      Meinen Sie, um die persönlichen Interessen der Herren Blocher, Matter und Frey et al. zu unterstützen?

      Meinen Sie, diese würden sich für den Mittelstand i.S. Steuerpolitik und Krankenkassenprämien einsetzen?

      Dreamer, you!

    • @ Veritas und B.N.……..

      „Ja die dümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger selber“…… darum wählen die auch so oft Sozis.

      In Venezuela kann man gerade sehr gut sehen wohin ein Reise mit dem Pack geht.

      Ich hoffe sie beide sind Zürcher, denn die bekommen durch ihre Sozis bald einmal Tempo 30 auf nahezu allen Strassen….(((-:
      Für Sie beide gerade das richtige.

    • Woran erkennt man einen verunsicherten, autoritaetsglaeubigen unselbstaendigen und sehr fleissigen Schweizer „Buezer“? Antwort: An den vielen fehlenden Zehen, weil er sich dauernd selber in den Fuss schiesst.

  10. „Und da keiner wollte leiden,
    Dass der andre für ihn zahle,
    Zahlte keiner von den beiden.“

    Heinrich Heine war definitiv kein Sozi.

  11. Ich glaube den Politikern und Beamten schon lange nichts mehr, egal ob die nun grün, rot oder in irgend einer andern Farbe daher kommen. Wir werden nur noch über den Tisch gezogen, zu unnötigen Abgaben gezwungen und alle vier Jahre dürfen wir abstimmen wen wir in die Berner Lobbykammer schicken wollen. In Zürich wird dies auch nicht besser sein, den Finanzgesellschaften und Multis die Macht bis es endlich kracht! In den letzten Wochen wurde uns wieder einmal vorgegaukelt wieviele Fachkräfte in diesem Land fehlen, zu Beginn dieser Woche wurde uns dann plötzlich von höchster Stelle mitgeteilt, dass man in unserem Land über Kurzarbeit nachdenken müsse, die Auftragsvolumen seien am Sinken. Abstruser geht es wohl kaum und ganz ehrlich gesagt eine gesunde Rezession würde unserem Land gut tun. Zurück auf den Boden der Realität, ich bin überzeugt es würde uns immer noch gut gehen. Und vielleicht würden gewisse Politiker in diesem Land gezwungenermassen auch wieder ihr Hirn einschalten, die Finanz- und Multi-Festivals würden kurzfristig abgesagt und die für die Schweiz wichtigen Entscheidungen würden wieder dort getroffen wo sie hingehören – beim Volk an der Urne.

  12. Die Linke ist tot, der Bundesrat kuschelt, Konzerne regieren, das Volk zahlt und die Behörden korrupt..

    Bern (awp/sda) – Die Stiftung für Konsumentenschutz hat die Krankenkassen kritisiert, weil sie mit einer Ausnahme die über Jahre wegen falsch abgerechneter Spitalrechnungen zu viel kassierten Beträge nicht zurückerstatten wollen. Kritisiert wird auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG), das dieses Vorgehen stützt.

    Mit dem Spitalbeitrag von 15 Franken mussten Patienten einen Teil der Beherbergungskosten beim Spitalaufenthalt übernehmen. Auf diese vom Patienten übernommenen Kosten verrechneten die Krankenkassen einen Selbstbehalt von zehn Prozent, der an die Versicherung gezahlt werden musste.

    Das Bundesgericht hatte in einem Urteil vom 14. Mai 2019 bestätigt, dass diese Verrechnung unzulässig ist. Die Kassen hätten zwar die Absicht bekundet, künftig korrekt abzurechnen. Eine Umfrage des Konsumentenschutzes bei den 15 grössten Krankenkassen zeige, dass sie zwar alle über Jahre systematisch die Spitalrechnungen falsch abgerechnet hätten, sich jedoch weigerten, die von den Kunden einkassierten Beträge rückwirkend zurückzuzahlen.

    Einzige löbliche Ausnahme sei die Concordia, welche alle Abrechnungen der letzten fünf Jahre korrigiere. Sie informiere auf ihrer Website, kontaktiere betroffene Kunden und zahle falsch abgerechnete Beträge der letzten fünf Jahre zurück.

    Der Konsumentenschutz kritisiert das Verhalten der Krankenkassen und die Haltung des Bundesamtes für Gesundheit, das die unzulässige Abrechnung ausdrücklich gutgeheissen hat. Nun setze sich die Aufsichtsbehörde weder für eine transparente Information noch für eine Rückerstattung ein. In einem Brief an die Krankenkassen schreibe das BAG, es sei nicht nötig, vor dem Urteil falsch abgerechnete Beträge zurückzuzahlen.

    Offensichtlich bemühe sich das BAG, das eigene Fehlverhalten nicht an die grosse Glocke zu hängen, kritisiert Konsumentenschutz-Geschäftsführerin Sara Stalder. Stattdessen stelle sich das BAG schützend vor die Krankenkassen, die mit dem Segen der Behörde falsch abgerechnet hätten.

    Der Konsumentenschutz empfehlt Betroffenen, trotzdem eine Rückerstattung zu verlangen. Wenn sich die Krankenkasse nicht kulant zeige, bleibe immer noch die Möglichkeit eines Kassenwechsels.

  13. …eigenartig: und doch geht es dem Land einigermassen gut!
    Warum wohl schielen soviele andere Länder neidisch auf die Schweiz?
    Ist es die irgendwie langweilige, unaufgeregte Ausgeglichenheit?

    • Nein, die Ursache des materiellen Wohlergehens ist die beggar-thy-neighbor Gesetzgebung, die als Resultat der von Stöhlker oben beschriebenen Verfilzung von Politik und Unternehmen durch Miliz-Lobbyisten weltweit einzigartig effizient organisiert ist und dem Volk mit dankenswert hohen Löhnen schmackhaft gemacht wurde/wird. Doch dieser erfolgreiche Pakt aus tiefer Maturquote und Militär-Politik-Banken-Elite und allgemeiner Bildungsfeindlichkeit zerbröckelt.

  14. Vielleicht gibt es zur Kaufkraftparität auch so etwas wie eine politische Sozialparität. Solange die Probleme der Schweizer kleiner sind als die Probleme der Bevölkerung der umgrenzenden Länder, solange läuft hier der Politzirkus auf Stand-by.

  15. Herr Stocker meint die prognostizierten Steuerausfälle mit der Domizilierung neuer Unternehmen im Kanton mittelfristig ausgleichen zu können. Der Wettbewerb unter den Kantonen und auch im Ausland wird dadurch weiter angeheizt. Ob das dann wie angedacht gelingt? Wenn nicht kann er ja dann immer noch auf den Mittelstand zurückgreifen als Milchkuh der Nation.

    Und wenn man weiss wie Bund und Kantone rechnen können und aus einem Defizit auf einmal ein Überschuss resultiert oder umgekehrt dann gute Nacht. Wie Herr Stöhlker meint,über Job-Angst oder Angstmacherei lässt sich der Bürger momentan in jeder gewünschte Richtung der Regierung steuern.

  16. „Die Welt des Glücklichen ist eine andere als die des Unglücklichen.“
    Yuval Harari

    Wieder ein präziser, klarer, gut geschriebener Artikel, der kritisiert wird, weil er die Wahrheit sagt! Bravo, Herr Stöhlker!
    Dieser Trend ist seit 10 Jahren zu beobachten und wird glücklicherweise von jemandem der grossen Öffentlichkeit erklärt, die doch unwissend ist, dass sie der Wirtschaft „von wenigen“ einen Gefallen tut, auch ihr Gutes tut….. aber in der Schweiz ist man mit diesen „Diktakt“ Meister oder tut dies oder stirbt…. stattdessen wer versteht, dass, wenn er weiterhin tut, was sie wollen, zuerst sterben wird…..Hoffen wir, dass jemand ein wenig versteht, was in der Welt passiert, aber wenn man sich ansieht, was mit der Umwelt und was man hört darüber, man ist stark entäuscht, dass es immer noch jemanden gibt, der nicht von Fakten, Daten, Statistiken überzeugt ist, der uns denken lässt: Der Mensch lernt nicht, sondern lebt besser in „seinem Traum“, dass alles gut geht, dass Verwirrungen notwendig sind und sogar dass Respekt nicht mehr wichtig ist….Die Ungleichheit nimmt zu und das ist sehr gefährlich schreibt sogar Ray Dalio in ein Artikeln gestern…nicht nur das, aber auch die Ungerechtigkeit nimmt rapide zu und wir schauen das, verstehen nicht und denken “ es sei ein Film über anderen…“ Platon hat schon die Lösung gehabt vor 2000 Jahren in der Mythos der Höhle…zum Glück sind wir intelligenter als damals, aber wer blind ist kann nicht sehen…

    • Intelligenter als damals? Vielleicht in Verbindung mit dem Handy in der Hosentasche. So ganz auf sich alleine gestellt habe ich da so meine Zweifel, und ich meine nicht das Handy. Merkfaehigkeit, Gespuer fuers Wesentliche, Intuition, Bodenhaftung, Sinn furs Machbare – alles einem verunsicherten dahingleiten im Wohlfuehlmodus in gedachten oder erwuenschten Scheinrealitaeten geopfert.

  17. Stöhlker übertrifft sich langsam selbst. Seine „Wahlanalysen“ und politischen Kommentare werden immer wirrer. In Kategorien der Psychologen nennt man seine Handlungen „Perseverieren“, dh. Sprechakte ohne jeglichen Realitätsbezug. Offenbar hat Stöhlker den Rauswurf aus seiner früheren PR Firma durch seinen Sohn nicht verdaut. Und seit er auch in ZüriTalk nicht mehr auftreten kann, da den Zuschauern und auch Gilli sein PolitGelabber auf den Keks ging, treibt er bei IP sein Unwesen. Auf den Inhalt, denke ich, muss man aus besagten Gründen nicht eingehen, er entbehrt jeglichen Realitätsbezugs. Und die Zolliker FDP lacht sich über diesen eingeschweizerten Teutonen schon lange kaputt. Kleine Empfehlung an LH: Entfernen Sie diesen Schreiberling aus Ihrem Team. Im Sinne des Reduzierens der „geistigen Umweltverschmutzung“ machen Sie einen Beitrag zur CO2 Reduktion.

    • Interessant, wieviele Worte Sie doch noch über den aus Ihrer Sicht so uninteressanten Herrn Stöhlker verlieren können. – Aber jetzt noch ein Vereinliwie die „FDP Küsnacht“ als Massstab zu bringen…, eventuell mögen die Küsnachter Philatelisten Herrn Stöhlker auch nicht. Lach mich kaputt!😂

    • Es ist Wochenende und sie schreiben ein derart hasserfülltes Gesabber. Sogar mein Bildschirm ist speichelnass angelaufen….

      Come down. Get well. Happy weekend.

    • Ihr grenzenloser Hass gegenüber Herr Stöhlker muss tiefenpsychologisch untersucht werden.

      Da muss was einschneidendes in Ihrer Kindheit passiert sein…..

    • Nun, da haben sich ein paar HobbyPsychologen mit abenteuerlichen Deutungen versucht. Ablenken, wenn einem sachlich nichts mehr einfällt. Doch eher etwas armselig. Sind Sie von der SVP? Ich auf jeden Fall geniesse die Wochenenden vollkommen, auch ohne die Schwurbeleien, die Stöhlker Woche für Woche absondert. Mit Hass hat dies absolut nichts zu tun. Und warum versucht sich Stöhlker nicht in Deutschland. Da würde er sehr schnell kaltgestellt mit seinen Fake News, das darf ich Ihnen verraten.

  18. Herr Stöhlker……..

    So so die Linken sind „tot“.

    Ja wären die das doch bloss wirklich…. naja Träumen darf man ja.
    Nein, es sieht nach einem erstarken der Linken aus.
    Natürlich verfolgen die immer eine miese Politik das ist in den Genen der Links-Ideologie nun mal so festgelegt.
    Diese Sozis sind gerade dabei ungeheuren schaden anzurichten.
    Sie jagen einem Phantom nach welches CO2 und Klimaerwärmung heisst.
    Sommaruga will die CO2 Emissionen bis 2050 auf NULL senken, was eine Deindustrialisierung der Schweiz bedeutet.
    Nun ja, als Klavierlehrerein kann man von ihr offenbar keinen Sachverstand erwarten.
    Und der Kanton Zürich, was wollen die da gerade alles. Tempo 30 auch auf Kantonsstrassen, Velowege und absoluten Vorrang von öffentlichen ……gegenüber privaten Verkehrsmitteln. In Deutsch heisst das, man belegt die PKW Fahrer mit unendlich vielen Schikanen, während man die Strassen mit Busspuren überzieht, Parklplätze aufhebt usw.
    In der Innenstadt St. Gallen sind 15 Geschäfte leer.
    In Basel entehrt sich gerade die Innenstadt…. warum wohl…. eben die Linkspolitik.
    Und dann die Flugsteuer…… 50 – 150 Franken pro Flug.
    Eine Steuer dort und eine Steuer da….. und wenn die bei den Wahlen zulegen können, dann wird das „Rahmenabkommen“ durchgedrückt um jeden Preis.

    Im Hintergrund warten dann auch noch das UNO-Migrationsabkommen, die Unionsbürgerrichtlinie, dies und das. Dinge über die gerade nicht geredet wird….. weil man sich den Wahlerfolg nicht verscherzen möchte, die aber in Lauerstellung warten.

    Wären die Linken tot……..?

    Nein, die Linken kümmern sich ihrer Meinung nach nicht um ihre Kernanliegen.
    Aber egal um was die sich kümmern, es ist immer Gift für unser Land und unsere Gesellschaft.

  19. Linke und FDP verstehen sich bestens: Beide sind Internationalisten, beide wollen in die EU, beide geben sich grün-opportunistisch. Als Juniorpartner kommen noch die ebenso prinzipienfreien Grünliberalen hinzu. Der STAF-Deal zwischen den Genossen und der Economiesuisse-FDP wird zu grossen Steuerausfällen führen. Wer hat uns also verraten? Die Sozialdemokraten (eigentlich Sozialisten = Parti socialiste in der Romandie). Wer war auch dabei? Die Freisinnige Partei. Die SVP jedenfalls war NICHT dabei, Herr Stöhlker! Offenbar leiden Sie an einem lebenslangen SVP-Trauma. Die Mehrheit der Bauern wählt übrigens NICHT SVP, sondern CVP, FDP und Rot-Grün. Ihre angebliche „Vergiftung des Grundwassers“ ist Bullshit.

  20. Herr Stöhlker……

    manches mal schreiben sie Unsinn, manches mal ganz gute Sachen, hier …..hmmmm durchzogen.

    Dem stimme ich zu.
    Zitat :
    ..…..Diese wird ohnehin von den hoch bezahlten Spitzenbeamten der Bundesverwaltung gemacht.
    Die wichtigen Entscheide fallen in enger Koordination mit den Lobbyisten der wichtigsten Unternehmen und ihrer Verbände.
    ———————

    Wichtig in allem was mit Politik zu tun hat, wären Amtszeitbeschränkungen.
    Und das auch und gerade für Spitzenbeamte.
    Die werden oft durch neue Bundesräte nach ihrem Gusto umbesetzt, eine gute Sache, wären da nicht die Exobitanten Ruhestandslösungen für Leute die auf dem Arbeitsmarkt was suchen können.
    In der Demokratie bildet sich immer eine Oligarchenklasse rund um die Politiker und die hohe Beamtenschaft, denn die haben sich den Dienst am Volk zum Beruf gemacht, sich quasi selber mit überhöhten Salären ausgestattet und schaufeln sich bei jeder Gelegenheit Privilegien zu.
    Schon bei den alten Griechen was das ein Thema.

    Die zwangsläufige „Korruption der Demokratie“…… ist bei Libertären oft ein Diskussionsthema.
    Amtszeitbeschränkungen, kein Stimmrecht für Staatsbedienstete und Politiker selber usw. wären eine Möglichkeit dem entgegen zu wirken.
    Alleine die politische Klasse die sich den Staat zur Beute macht, die wehrt sich gegen solche Anliegen natürlich mit allen Mitteln. Glauben sie den Wendehälsen wie Müller oder Rudi Noser je Vernunft beibringen zu können?
    Man besehe sich nur wie Trump in den USA behandelt wird. Dort ist der Staat schon nicht mehr die auserkorene Beute, dort wurde er schon vor Jahrzehnten erlegt und Trump ist nun der Unfall / Gau im schäbigen System.
    Wollen wir hoffen er macht weiter so, denn das ist für das Pack dort heilsam.

    ————————

    Der Unsinn:
    Eben, dann kommt wieder der Blödsinn mit den Bauern.
    Und er kommt in nahezu jedem ihrer Artikel Herr Stöhlker.

    Zitat :
    ……….Sie schätzt die Grossbauern, aber genau die sind es, die unsere Nahrung wie unser Trinkwasser vergiften.
    ———————–

    Und der Unsinn von den Trinkwasser vergiftenden Bauern kommt damit von jemandem, der überhaupt gar keine Ahnung hat was Landwirtschaft und ehrliche harte Arbeit sind.
    Biobauern, dass sind vermutlich die von denen Sie meinen das sie unsre Nahrung samt Wasser nicht vergiften, ist dem so ?

    Falsch, Biobauern benötigen um den gleichen Ertrag zu erzeugen wie konventionelle Bauern, mindestens 40% mehr Land, bei gewissen Produkten aber bis zu 70% mehr Anbaufläche. Wo sollen die 70% herkommen?
    Und Biobauern verwenden ebenso Pestizide, nur heissen die bei denen euphemistisch, Biozide.
    Ich wende Dinge wie Glyphosate selber an, habe aber auch schon „Bio“zide verwendet. Und für mich damals überraschend ……die waren viel stärker wie Glyphosate.Die erledigten einfach alles.
    Was die Biobauern da ausbringen ist keineswegs viel besser für die Umwelt, ja ich würde sogar sagen…..schlechter, oder im besten Falle „Hans was Heiri“.
    Wenn man statt 1 Hektar für 100% Ertrag 1.7 Hektar benötigt, steigt auch die Biozid-Menge drastisch an.
    Es wird also viel mehr Gift ausgebracht für die 100% Ertrag wie beim konventionellen Bauern.
    Vergessen Sie das Märchen von Biobauern der die Umwelt viel mehr schont….. das ist Wunschdenken.
    Da ich selber auf dem Bauernhof aufgewachsen bin, sind das Dinge die mir geläufig sind, ich weiss wohin ich dabei meine Augen richten muss.
    Übrigens, auf den Bauernhöfen der Milchwirtschaft, wie sie in der Ostschweiz überwiegen, da war Bio bis in die 80iger eigentlich normal, denn zugefüttert wurde kein Soja sondern Futtermehl, das aber auch nur selten. Hier in St. Gallen bekamen unsere Kühe das „Malz“ aus der Brauerei Schützengarten als Kraftfutterzusatz.
    Antibiotika und andere Medis waren äusserst selten, denn der Tierarzt kostete. Nein, ein guter Bauer braucht den selten.
    Kraftfutter benötigen die Kühe weil sie heute 3 mal so viel Milch geben wie vor 100 Jahren. damals vielleicht 7-8 Liter, heute durchaus bis zu 50 Liter.
    Damit die Kuh ihr Kalb ernähren konnte, reichten ca. 7- 8 Liter aus, darum sind ursprüngliche Kuhrassen auf diesen Milchertrag ausgelegt.
    Da Sie Herr Stöhlker, ja die Subventionen an die Landwirtschaft auch bemängeln, müssen die Kühe den Ertrag auch abwerfen.
    Unsere Bauern produzieren trotz der Irrsinnig Wahnsinnigen Überregulierung ihres Berufsstandes, die gerade auch durch die Sozis hierzulande ermöglicht wurde, die besten Nahrungsmittel Europas.
    Sehen Sie sich an wie es nur schon im guten Deutschland zu und hergeht….. die Schweiz ist viel besser.
    Die Bauern in Deutschland warnten uns vor 40 Jahren schon vor der EG….. es würde mit dem Verein alles schlechter.

    Sie Herr Stöhlker begehen alleine durch das was Sie von ihrem Essen ausscheiden, auch eine Umweltverschmutzung….. die aber hernach gereinigt, absobiert wird.
    Auch unsere Bauern belasten die Umwelt ….zuerst etwas …..um sie hernach zum Blühen zu bringen.
    Fliegenpilze sind Giftig, aber sie gehören zur Umwelt dazu.
    Der Kadaver eines toten Rehes ist Umweltbelastend, aber er gehört dazu und nährt die Umwelt schliesslich.

    • Ja Herr Vielschreiber Roth, sie sollten etwas weniger Bauernlobbyst sein, denn ihr Plädoyer ist etwas gar durchsichtig.

      Der Baldeggersee muss seit vielen Jahren mit Sauerstoff künstlich beatmet werden für viel Geld.
      Die vielen Schweinemästereien im Luzerner Hinterland mit ihrer Jauche machen dies nötig. Allein für sowas werden Millionen CHF verpulvert, weil diese Bauern derart sorglos umgehen in ihren Betrieben.

    • Ach Mutti…… lein…..

      Ohne diese Bauern würden sie verhungern.
      Und mit Biobauern würden sie das sogar noch viel schneller, denn die brauchen für den gleichen Ertrag wie konventionelle Bauern, 70% mehr Fläche.
      Aber wo sollen die 70% Fläche herkommen, na schon mal das Gehirn eingeschaltet ?

      Merkel nennt man auch Mutti, Mutti die dumme Kuh sagen die meisten, diese Kuh lebt auch von Subventionen und das Pestizid …..ist ihre Tätigkeit gegen das eigenen Land.

    • @Walter Roth

      Mit dieser Aussage zur Verwendung von Pestiziden haben Sie vermutlich ein relativ wichtiges Eigentor geschossen.

      Egal was es kostet, ich will genau kein Gramm Pestizide.

      Interessant wäre auch zu verfolgen wie sich Pestizidherstellung und Krebsmittelherstellung optimal ergänzen.

      Als Beispiel kann hier der Auftritt der sieben CEOs der grössten Zigarettenhersteller der Welt vor dem US-Kongress genannt werden.

      https://www.youtube.com/watch?v=e_ZDQKq2F08

      Hier ein Beispiel wie man aus 1 qm Land 100 EUR Umsatz pro Jahr erwirtschaftet.

      Denke, wenn Sie so etwas hinbekommen, ziehe ich meinen Hut.

      https://www.youtube.com/watch?v=6iqtXaQeEtI

    • Struppi von Nesslau…….

      Essen sie halt nur noch die hälfte, dann wird das sicher besser.
      Sie, Struppi von Nesslau, belasten die Umwelt mit ihrer Gegenwart, aber die Bauern sind schuld weil die auch Sie mit Lebensmitteln versorgen.

      Würden die Bauern genau das tun was sie denken, würden sie verhungern, oder die Umwelt einfach in Afrika belastet.

      Wären alle Schweizer Bauern Bio-Betriebe, bräuchten wir zwischen 40 und 70% mehr Landfläche um die gleiche Menge herzustellen.
      Das selbe gilt auch Weltweit gesehen.
      Wo soll das Land dazu herkommen, vom Mars ?

      Nitrate sind ein Problem, aber ohne geht es nicht.

      So, nach ihnen gehen die Bauern sorglos mit ihren Betrieben um….. Sie sind ein Einfaltspinsel.

      Fahren sie mal durch Uropa und sehen sie sich die Landschaften an und vergleichen sie mit der schweiz.

      Sie werden an manchen Orten viel Natur und wenig Menschen finden, aber ein schöneres land und gepflegtere Höfe werden sie dort vergebens suchen.

      Tja, es ist eben gut reden wenn man selber nie die harte Arbeit des Bauern erlebt hat.

    • @ Klaus Marte…….

      Nein natürlich habe ich es nicht mit Permakultur versucht, denn ich bin ja kein Bauer, ich bin nur der Sohn eines Bauern.

      „Permakultur“ darf ein jeder versuchen der das möchte, so wie jeder Biobauer sein darf wenn er mag.
      Das sollte man niemandem verwehren, es ist die Freiheit die jeder Betriebsinhaber haben muss.

      Ob das die Lösung wäre, wage ich jedoch zu bezweifeln.
      Biolandwirtschaft kann es angesichts der Massen nicht sein, Permakultur auch nicht.
      Aber sollte ich mich irren, dürfte sich das beste Modell eh durchsetzen. Allerdings nur wenn wir diese irrwitzige Überregulierung der Landwirtschaft beenden. Es gibt kein Metier in der Schweiz welches vom Gesetzgeber derart reguliert wird wie das Bauerngewerbe.

      Dafür das man den Bauern Subventionen gibt, hat man ihnen die Rechte über ihr Eigentum massiv eingeschränkt.

      Übrigens, so viel ich noch im Kopf habe, gabs bis in die 70-iger Jahre in der Milchwirtschaft noch keine Subventionen.

      Meiner Meinung nach wird die konventionelle Landwirtschaft die Ertragreichste sein und bleiben. Aber wenn wir den wirtschaftlichen Druck erhöhen, kann sich nichts verbessern.
      Alleine das Bevölkerungswachstum erhöht den Druck…..

      Sehen sie sich an wie in Deutschland gewirtschaftet werden muss ?
      Wie viele Bauern müssen aufgeben, wie viele sind schon verschwunden, wie viele kämpfen ums überleben, wie viele rationalisieren alles was nur geht, wie viele schränken Arbeiten ein die eigentlich sehr gut und Notwendig wären.

      Mein Vater hat jeden Tag die Kühe sauber gemacht, sie wo notwendig gewaschen und gestriegelt.
      Es sind viele kleine Dinge die der Bauer in Deutschland heute weglassen muss…. wo er früher 1-2 Knechte auf dem Betrieb hatte, ist er heute alleine.

      Gräben werden nicht mehr aufgemacht, Hecken nicht mehr geschnitten, Hochstammbäume nicht mehr geschätzt, denn der eine Mann kann nicht mehr alles erledigen, er muss rentabel sein. Richtig muss er, aber es hat eine Kehrseite…..

      Es ist als Bauer heute sehr schwer den Boden gesund zu bewirtschaften.
      Mein Vater war so ein Bauer……. er hatte Zeit seines Lebens immer nur kleine Traktoren, ( Alpina-Ökonom oder Bührer-Spezial), weil er meinte dass das verdichten des Bodens mit schweren Maschinen nicht gut sei.
      Ob er Heute darauf noch Rücksicht nehmen könnte ?

    • @Walter Roth

      Also ich bin kein Bauer, würde aber alles versuchen, was ohne Gift auskommt.

      Permakultur hat viel höhere Erträge pro qm und kommt eigentlich mit weniger Arbeit aus.

      Das habe ich allerdings nur gelesen.

      Es ist doch kein Problem 20 statt 10% des Einkommens für das Essen auszugeben, früher waren es 100%.

      Ein Auto benötigt dagegen weniger und wenn man Krankenkassenprämien spart, um so besser.

  21. Lieber Herr Stöhlker
    Sie machen dem Wahlvolk wenig Mut. Soll ich der Urne jetzt fern bleiben, weil es auf meine Stimme eh nicht darauf ankommt, oder doch lieber die von der Operation Libero mutmasslich gekauften Wahlkampf–Kandidaten unterstützen?

    • Wählerin……
      ….gehen Sie wählen und denken sie daran das sie nun gerade die Stimme eines Levrat, oder wen immer sie nicht mögen, neutralisiert haben….((-:

  22. Übersetze ich Ihre 744 Worte in eine kurze Botschaft, so lautet Ihre Überzeugung:

    Am 1. September begehen die Zürcher Selbstmord aus Angst und der Rest der Schweiz folgt willig am 20. Oktober.

    Wie wäre es mit einer Volksinitiative eidgenössischen Angstbehandlung statt nationalem Suizid aus Angst?

    • Christophe……

      Sire ist es, sie ist es.

      Nicht alle, aber doch 70% mit Bestimmtheit.

      Denk ich an diese Wähler in der Nacht, so bin ich glatt ums Schnarchen gebracht….. in Abwandlung eines bekannten Zitates.

    • Der Schichtarbeiter Christophe alias Camille Krüsi hat wieder tüchtig gearbeitet……..

      Aufhören damit. IP ist kein Therapieplatz für Borderliners.

    • Christophe clickte sich einmal mehr über die halbe Nacht durch……..

      Balsam für seine einsame Seele.

      Seine Allgemeinplätze machen seine Beiträge auch so nicht substanzieller.

  23. KS ist ein Superstar, er ist in Personalunion KPMG, Uriella, Mike Shiva, Tamara Funiciello, Lobbywatch, Papst Franziskus, Peter Bodenmann, Peter Rothenbühler, Greta Thurnberg, Christoph Blocher, Roger Köppel, Transparency International, Libero letzter Gralshüter der KP der Schweiz! Gesegnet ein Portal dass so eine Koryphäe schreiben lässt!

  24. (…)Kritik an Wahlkampfmethoden von Operation Libero:
    Die liberale Bewegung verspricht Nationalratskandidaten Unterstützung, sofern sie sich zu bestimmten Positionen bekennen.(…)
    https://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/kritik-an-wahlkampfmethoden-von-operation-libero/story/17790831
    https://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda_Due

    Immer wieder die ähnlichen Spiele.

    Lustig, dass der gebildete urbane rotgrüne Wähler die neoliberale Verarschung nicht bemerkt.

    https://www.operation-libero.ch/de/positionen

    • Informatiker….

      Wo haben sie jemals ….
      Zitat :
      ….“gebildete urbane rotgrüne Wähler“ ….gesehen ?

      Gebildet gibt’s bei denen nicht, sie sind nur in viele Schulen gegangen.
      Wären die gebildet, sie würden sich schämen einer Ideologie nachzuleben die derart viele Verbrechen gegen die Menschen begangen hat.

      140 Millionen Tote seit 1917.

  25. Die durchschnittlichen Steuererträge durch die „Konzerne“ sind nicht zu verachten. Die Angst, diese plötzlich zu verlieren, verschmiert den objektiven Blick auf die tatsächliche Situation. So gesehen haben die Konzerne einen guten verdeckten Abstimmungskampf geführt-kein Medium mit grösserer Auflage hat meines Wissens dagegengehalten.

    Angst ist ein schlechter Ratgeber, auch für diese Abstimmung. Ich lasse mich neben den nackten Zahlen leiten durch folgende Ueberlegungen:

    1. Unsichere Erträge
    Die Steuererträge sind unsicher-Konzerne arbeiten darauf hin, dort Steuern zu bezahlen, wo sie am tiefsten sind. Dabei interessiert es sie nicht, ob unsere Infrastruktur bezahlt ist oder nicht…notabene eine Infrastruktur, welche sie intensiv nutzen.

    2. Abwanderung
    Das Risiko besteht, viel wahrscheinlicher ist aber Punkt 1): hochwertige Infrastruktur ausnutzen-andere bezahlen lassen. Zudem sind unsere Gewerkschaften und GAV schwach, ein Paradies und Einladung für die Konzerne, Angestellte als einfache Ressource zu behandeln, das ist so in den umliegenden Ländern nicht möglich.

    3. Finanzieller Wohlstand vs Lebensqualität
    Vielleicht würde eine sich abkühlende Wirtschaft unserem Land mehr nützen als schaden? Wir sind eine fette Konsumnation geworden, auf dem Weg zum Dichtestress und definitiv abnehmender Lebensqualität. Wollen wir das wirklich oder wäre es für uns besser, das Hamsterrad abzubremsen-dafür müssen wir aber mündig bleiben, das Heft in die eigene Hand nehmen und uns nicht von verlockenden, aber unrealistischen Zahlenversprechen einlullen lassen.

    Wenn ich auf unsere politische Parteienlandschaft schaue, wird mir übel. SVP-Grossbauern, GLP-Hipster Luftblase, FDP-Prostituierte-alle irgendwie gefangen ohne Blick für das Ganze. Was wählen im Herbst?

    • Aha…..

      @ Zahlen lügen…..

      Es sind immerhin die Konzerne die tausenden Arbeit und Lohn verschaffen. Und gerade sie sind es die Arbeitsplätze bereitstellen …..wie sie Linken so gut gefallen.

      Ich meine solche mit Gartensitzplatz, Cafeteria, Ruheraum, alle per Du usw.
      Wenn der Kanton Zürich nun eine „schlechte“ Vorlage bringt, tja wählen sie andere Volksvertreter.

      Immerhin ist die Vorlage, wie sie sagen…… gut für die Wirtschaft, die Konzerne …….immerhin etwas.
      Oder sollen wir es so machen wie die Deutschen Narren, ich meine die …..welche gerade ihre wichtigsten Industrien abwürgen.
      Die Stahl und Aluminiumhütten, Glaswerke durch exorbitant teuren Windstrom, die Automobilindustrie mittels willkürlich festgelegten irrsinnigen Abgasgrenzwerten, usw.

      Also nun schlägt das Pendel mal Richtung der Grossindustrie …..super.
      Die Genossen in Zürich, die haben doch sonst schon genug Unsinn getrieben und haben dergleichen noch vor.
      Tempo 30 auf nahezu allen Strassen….(((-:
      Nun ja, ibn der Demokratie haben alle Esel den Treiber den sie sich selber gewählt haben.

      Zitat:
      Wenn ich auf unsere politische Parteienlandschaft schaue, wird mir übel. SVP-Grossbauern, GLP-Hipster Luftblase, FDP-Prostituierte-alle irgendwie gefangen ohne Blick für das Ganze. Was wählen im Herbst?

      Nun ja, die SVP ist die einzige Partei die eine Linie hat.
      Und sie ist gut für den Mittelstand, die Wirtschaft und somit für die Arbeitsplätze der Menschen hier.
      Die Grossbauern, gibt es solche in der Schweiz, ……sind 50 – 70 – 100 Hektar für Sie Grossbauern ?
      Jedenfalls sind die Bauern zu allen Zeiten diejenigen gewesen, welche sich ihren klaren Verstand bewahrt haben.
      Sie Arbeiten im Wortsinne und kennen darum die Realität sehr gut.
      Als die Intellektuellen meinten sich Hitler anbiedern zu sollen, blieben sie Standhaft.
      Als die Sozis zum Generalstreik aufriefen und vom Kommunismus träumten, blieben sie Standhaft.

      Und nun da die Linken uns den Fleischverzehr vermiesen wollen, da werden sie wieder standhaft bleiben.

      Zum Glück haben wie die Bauern noch………..

  26. „Wer diesen Rest früherer selbstbestimmter Halbautonomie künftig in Bern politisch verwaltet, spielt kaum eine Rolle, denn alle Parteien sind im Kern gleich, unabhängig vom äusseren Farbenspiel.“
    Genau!
    Wieso also noch wählen?
    Folklore oder was?
    Wir zahlen Steuern, halten den Laden am laufen, nur um die Illusion einer direkten Demokratie hätscheln zu dürfen, in der wir als illusionäre Bürger leben, die scheinbar „noch was zu sagen haben“?

  27. Brillant geschrieben Herr Stöhlker. Ihre Beschreibung der CVP als Katho-Bollwerk und ihrer Neigung zur Speck-Verführung gar wunderbar. Smile.

    Aus taktischen Gründen werde ich nun NEIN stimmen. Ausländische Grossunternehmen sind nicht nur aus Steuergründen in der Schweiz. Unsere gute Infrastruktur, unsere politische Stabilität und unsere (nicht) aufmuckende work force muss seinen Preis haben im Lande der Helvetier. Dazu ist die Schweiz (noch) einigermassen ansehnlich.

    Der billige Jakob, die billige Jakobine, darf nicht das Mass aller Dinge sein. Bei einer Einwohnerzahl von 8.5 Millionen plus Dichtestress muss nun die Schweiz auf die Bremse treten. Die Lobbykraten mit einer anderen Agenda gehört ausbremst.

    • „Dank“ Massen-Immigration ist die Schweiz vielerorts zur
      Asphalt- und Betonwüste verkommen.
      Wo einst Hochstamm-Obstbäume prachtvoll blühten,
      gibt es hässliche Wohnblöcke, deren Bewohner
      Unmengen Abfall und Abwasser verursachen.

    • @Alpöhi

      Genau. Und den Boden dazu haben die Bauern verkauft und mit dem Geld sich die Taschen vollgestopft.

    • @ Heidi….

      …..und auf wessen Land wohnen Sie….. ist das Land vom Mars gekommen oder einst den Bauern abgekauft worden ?

      Ca 35 % des Schweizer Landes gehört den Bauern, und bevor die es überhaupt verkaufen können, müssen sie mit dem Bäuerlichen Land und Erbrecht zu Rande kommen.
      Ist das klargemacht, können sie es meist nur verkaufen wenn es eingezont wurde.

      Nur dann können die sich die Taschen vollstopfen, ……..nachdem sie Myriaden von Hindernissen überwunden haben die ihnen Neidbürger wie sie mittels Gesetzgebung auferlegt haben.

      Bitte bitte bitte, erst nachdenken bevor sie was schreiben.

    • Warum haben wir den Innzwischen 8,5 Millionen
      Köpfe im Land???
      Ja Logo jeder sagt und verzapft das Gleiche, Stellen
      müssen besetzt werden, zuwenig Arbeitskräfte, irgend ein auch noch so dämliches Argument findet sich immer.
      Ja die Bauern sind ja, wissen alle längst, die grossen ,,Prügelknaben,, die Begründungen zu oft Blabla.
      Fakt ist die Schweizer Landwirtschaft, ist wie übrigens noch viele andere Industrien auch,grundsätzlich im Bereich Infrastruktur ein teures aufwendiges Pflaster, das wird den auch als Volge der masslosen Zuwanderung noch erheblich aufwendiger und teuerer. Soviel zum fundamentalen Hintergrund.
      So und jetzt zu den viel gescholtenen Bauern.
      Vor 70 Jahren Arbeitete jeder 3. in der Schweiz in der Landwirtschaft das waren Rund 1,5 Millionen.
      Heute sind das noch so um die 100.000 oder noch weniger, Tendenz fallend.Das interessante die produzieren die faktisch gleiche Menge an Nahrungskalorien wie vor 70 Jahren die 1,5 Millionen.
      Das ergibt eine Pro Kopf-Produktivitätssteigerung hmmmm von x 15 Tendenz steigend.Da sehen denn mal andere Wirtschaftszweige im Vergleich deutlich schlechter da.Hätten da andere Wirtschaftszweige einen gleichen oder zumindest einen je nach tatsächlichen Möglichkeiten ebenfalls im schnitt guten Wert abgeliefert x 5 oder besser mal 10. dann hätte das nie, zumindest rechnerisch auch nur eine importierte Arbeistkraft gebraucht selbstverständlich bei gleichem
      oder sogar höherem Güter und Dienstleistungsausstoos.
      Ach ja geht nicht und überhaupt, das ewig gleiche Bla bla gab es auch bei denn Bauern. Und ??? Es geht ganz klar auch mit deutlich weniger Arbeitskräften.
      Da sollte sich soooooo Mancher grosse und kleine CH-Unternehmer eine ganz Grosse Scheibe abschneiden.
      Ei ei das Geblöck von damals zum Teil bis heute.
      Plär schon am frühen Morgen ,,zwenig Lüt,, falsch das sollte heissen ,,zwenig Hirn,,. Sicher um so Dinge umzusetzen braucht es eben entsprechende Massnahmen,
      und anpassungen im Wirtschaftsablauf.
      Nicht alles ist machbar, jedoch sehr viel und soooo
      oft auch deutlich mehr, als viele zu viele Glauben.

    • @ Besserwisser Walter Roth

      Das Land gehört der Erde!!! Jeder hat das Privileg zur Lebzeiten zu benutzen und dazu Sorge zu tragen, damit die nächsten Generationen auch etwas davon haben.

      Irgendwann hat jemand mit der Enteignung angefangen und damit Profit gemacht. Sie, als verblendeter Verfechter des Raubtierkapitalismus sollten mal das endlich realisieren. Anstelle dass Sie wilde Schimpftiraden gegen Linke, Sozis, Grüne oder was auch immer rauslassen, lieber differenzierter Denken! Nicht mal ein Heiliger könnte Ihnen recht machen!

    • @ Heidi

      Hast du dir mal überlegt das ein Bauer das Land gar nicht mehr als Landwirtschaftliches aland nutzen kann nach der Umzonung? Er
      Muss es verkaufen da es sonst zu nehativer Rendite führt!

      So pervers ist der Kapitalismus. Die Steuerlast eines unbebauten Baugrundstückes ist wegen der Vermögenssteuer, der Bodenpreise usw so hoch das die Steuer höher ist als das was der Bauer an Landwirtschaftlichem Nutzen aus dem Boden ziehen kann (Landwirtschaftsland kosten Fr. 7.5 der M2, Bauland gibts im hintersten Tal für
      100 Fr. m2 und sonst sind wir irgendwo zwischen 500-1000

      Sobald also eine Umzonung erfolgt muss der Bauer verkaufen er muss den Gewinn realisieren damit er ihn so investieren kann das er höher als die Steuern ist, sonst ist er irgenwann wieder arm, Land weg & Geld weg….

  28. Genau, darum nehme ich auch seit fast 10 Jahren nicht mehr Teil an der Volksbelustigung Wahlen. Die Römer hatten die Spiele für den Pöbel, die Schweizer haben die Wahlen für den Pöbel.

    Entschieden wird sowieso zu 99% wie es genehm ist, die Medien stehen ja zur Verfügung, und falls man dann doch mal verliert dann wurschtelt man sich einfach was zusammen, siehe England siehe Masseneinwanderungsinitiative, ich war dagegen, aber den Volkswille derart zu Missachten mit unbelegten Behauptungen (wegen den Billateralen) demaskierte die Politik schamlos.

    Wir leben weder in einem Rechsstaat noch gibt des den Soverän, wir sind Bürger, und Bürger sind wir weil wir für die Fehler unserer Eliten bürgen! Am Ende zahlen immer wir die Rechnung.

    Ganz Schlimm ist es für alleinstehende die massiv geschröpft werden. Wie Schizophren unsere Politik ist zeigt sich zB im Klimawandel exemplarisch, Abgaben wohin das Auge reicht.

    Aber das mehr Menschen auch mehr CO erzeugen verdrängen wir, die Familie muss gefördert werden da sonst keine neue Konsumenten hinzukommen, was eine Katastrophe für all unseren Ponzisysteme ist, die immer nur dann Funktionieren wenn wir immer mehr werden ein klassisches Schneeballsystem, egal ob es die Wirtschaft, die Krankenkasse, die AHV oder sonst was ist alles Ponzisysteme, wo Multilevelmarkting ein Lob wäre….

    Madoffs System funktionierte auch lange, solange wie neue dazu kamen, der Tag der Wahrheit wird kommen

    • und billiges Geld für den Pöbel….beides verleitet den Verstand ganz auszuschalten und den Worten der Regierung, Politiker und dem Politik Kindergarten Operation Libero
      zu folgen

    • Das ist die Demokratie. Täuschen Sie sich nicht und machen sich etwaige Hoffnungen auf eine bessere Demokratie.
      Demokratie ist die Diktatur der Dummen. Zitat von einem der übelsten Hetzer, wenn es nach den Engländern geht: Friedrich Schiller.

    • dann nehmen Sie also in Kauf das die tempo 30 allerorten einführen, eine Fleischsteuer machen, eine Flugsteuer und oder Rationierung einführen, das Auto massiv verteuern, wir ein Zensurgesetz wie einst in der DDR bekomme, ihre Kinder schon im Kindergarten indoktriniert werden, jeder der nicht „Richtig“ denkt seinen Job verliert ……usw. usf.

      In der beginnenden Diktatur Deutschlands können wir gerade sehen wie es endet, wenn die Bürger ihre Pflichten nicht mehr wahrnehmen.

      Ich gehen wählen. und wenn das nicht mehr ausreicht, haben ich jede moralische Rechtfertigung bei einer sich bietenden Revolution mitzumachen.

    • @ Herr Roth
      Nein ich nehme es nicht in Kauf. Ich opportuniere und trage die Strafe.

      Winston Churchill wusste bereits:
      Wenn man zehntausende Vorschriften erlässt verliert man jede Achtung vor dem Gesetz.

      Und genau dies ist bei mir zwischenzeitlich eingetreten, das der Staat sicj kaum je an die Vorschriften und Gesetze hält hat sein übriges dazu beigetragen.

      Ein kleines Bsp. aus meinem Berufsalltag. Seit 2 Jahren haben die Steuerämter im kanton Zürich die Idee das man dem ÖV nicht mehr mit dem Velo kombinieren kann in den Abzügen (ich mache u.A. Steuerklärungen)

      Die Begründung ist dann jeweils das laufen zur Bushaltestelle sei zumutbar.
      Was ist zumutbar? Das kommt doch sehr auf den Einzelfall an. Ausserdem spielt es auch gar keine Rolle was zumutbar ist, viele Leute gehen mit dem Auto und dürfen nur den ÖV abziehen auf die tatsächlichen Verhältnisse kommt es also nicht an, somit zählt das Gesetz.

      Das Gesetz erlaubt den Abzug unbeschränkt egal ob die Bushaltestelle 5 Meter oder 5 Km entfernt ist.

      Die Leute kriegen eine Einschätzung nach Ermessen mit B-POST, obwohl das Bundesgericht in vielen Urteilem festgehalten hat das Verfügungen die Gerichsurteilen gleichgestellt sind per Einschreiben zu versenden sind (nur schon alleine desshalb das die 30 Tägige Rechtsmittelfrist klar bestummen werden kann)

      Das tuen Sie nicht, viele Leute verstehen gar nicht das Sie etwas wichtiges bekommen haben, wo Sie aufpassen sollten das alles stimmt.

      Diese Fr. 700.00 Abzug die nicht gewährt werden führen für viele zu 70-210 Franken MehrSteuerbelastung!

      Das ist ein solch kleiner Betrag das es sich nicht lohnt sich rechtlich beraten zu lassen bzw eine Einsprache zu verfassen wenn man es nicht selbst machen kann.

      Obwohl das Gesetz (das Steuergesetz & die Verordnung) den Abzug unbeschränkt zulassen verweigert das Steueramt diesem plötzlich vielen Bürger und bereichert sich an Ihnen WIEDERRECHTLICH.

      Was soll ich da noch abstimmen gehen wenn der Staat sich dann sowieso nicht mal an die Gesetze hält, ich könnte hier noch 300 andere Beispiele aufzählen…ich kann Ihnen sagen Unwissenheit ist tatsächlich ein Segen, denn wenn Sie erstmal erkennen wie der Staat agiert, haben Sie neben auswandern und Selbstmord nicht mehr viele Optionen….

      Och persönlich habe wieklich besseres mit meiner Lebenszeit zu tun, als mich mit Volksbelustigung abzugeben, zu Ihren Gunsten können Sie nur vor Gericht etwas beeinflussen aber sicher nicht an der Urne…

    • Bretton Wood…….

      Da ich selber eine Firma hatte, weiss ich um solche Dinge sehr gut.

      Und ich gebe ihnen Recht.

      Die Regulierungsflut droht uns zu ersticken und die anderen Fluten noch obendrein……

      Trump hatte da eine sehr gute Idee….. für jedes neue Gesetz müssen 2 alte abgeschafft werden, dass wird nun so praktiziert. Wobei nun erstmal alte und völlig unnötige gestrichen werden, aber irgendwann…..?

      Das der Staat sich nicht mehr an seine eigenen Gesetze hält beobachte sich seit langem, dass er sich auch nicht mehr der Demokratie verpflichtet fühlt macht mir grosse Sorgen.
      In der Rechtsprechung gibt es den Begriff des „Geistes“ der Gesetzgebung, Sie wissen was ich meine. Und gerade dieser „Geist“ wird heute sehr oft mit Füssen getreten.

      Das 3 Initiativen einfach ignoriert werden…… ist extrem besorgniserregend.
      Ich spreche von der Verwahrungs, Masseneinwanderungs und Ausschaffungs-Initiative.

      Bei der Zweitwohnungs-Initiative Webers darf man davon aber nicht reden, denn er hat als Initiant der Umsetzungs-Gesetzgebung zugestimmt.

  29. bei uns regiert das volk schon lange nicht mehr.
    es sind lobbyisten!
    je besser vernetzt, desto mehr subventionen!
    die armen bauern, den tourismus, die grossen
    firmen usw.
    viele von uns haben nie subventionen gesehen.
    so gleich sind wir schon.
    zeit, den lobbysmus zu verbieten und nur noch
    technokraten fürs regieren einzustellen.
    ohne emotionen, dafür mit viel arbeitseffizienz.

  30. „Ich will doch einen gut bezahlten Job nicht verlieren“: Der Mittelstand sagt es und sägt selbst tüchtig am Ast mit. Das Geld ist des Schweizers wichtigstes Anliegen, nicht die Schweiz selbst. Diese mutiert schon lange zu einem Unternehmen – am liebsten zu einer Holding mit möglichst wenig Schweizern, äh, Arbeitnehmern.

    • Setzen Sie den Mittelstand mit Saatsprofiteuren gleich?

      Ich nicht. Mittelstand sind für mich z.B. KMUs ohne Bezug zum Staat.

      Staatsprofiteure sind eine eigene, privilegierte Kaste.

      In der Schweiz gibt es mittlerwile SEHR viele Staatsprofiteure, von Grün bis PNOS. Wichtig ist nicht die Parteizugehörigkeit sondern ob sie Zuwendungen vom Staat erhalten.

  31. Die Linke (verstanden im ursprünlichen Sinne als den Ideen des Marxismus-Leninismus verpflichtet, also echte Sozialisten und Kommunisten) gibt es tatsächlich nicht mehr. Die wollten noch den Kapitalismus abschaffen. Das hat nicht geklappt, also arrangierten sie sich mit dem Kapitalismus.
    Der wird mittlerweile von keiner Partei mehr in Frage gestellt, aber mit „sozialistischen“ Ideen versetzt. Also wird daraus ein Wohlfahrts- und Staatskapitalismus in dem der Staat den privaten Grossunternehmen hilft, seine Profite zu optimieren.
    Die Demokratie und Menschenrechte müssen dabei zwangsläufig auf der Strecke bleiben, wenn Grundrechte mit dem Hinweis auf „die Wirtschaft“ eingeschränkt und dann de fakto aufgehoben werden.
    Die Leute sind entweder zu blöd um es zu merken oder zu brav um etwas dagegen zu tun.
    Die Schweiz, das gescheiterte Experiment der Demokratie. Das Model von dem die US Gründerväter schon wussten, dass es nicht funktionieren wird.

  32. Irgendwie wärs wohl Zeit lieber Herr Stöhlker in den Ruhestand zu gehen: was wollen Sie uns mit dem Artikel sagen? Dass die Welt schlecht ist, und die Politik auch? Dass der arme Schweizer Mittelstand den Bach runter geht? Dass Konzerne habgierig sind? Und dass es keine Hoffnung gibt im Schweizerland? War denn die Welt und die Schweiz irgendwann mal in den letzten paar Hundert und Tausend Jahren wirklich „besser“, oder gab es mehr Grund zur Hoffnung? Irgendwie moros Ihr Artikel, lassen Sie mal das Jammern und spielen Sie einen Nachmittag lang mit einer Gruppe von 5-jährigen Kindern, das ändert die Perspektive komplett.

    • @Robert Pfeiffer, ja es war in den 70/80er Jahren definitiv besser. Da machten Politiker einen einigermaßen guten Job, es gab sogar richtig intelligente Gesetze. Seit 1990 sehe ich den Trend der Schwächung bis Zerstörung der Schweiz. Zuerst war die Armee dran, dann kamen die unnützen und schädlichen Firmenfusionen, dann das Outsourcing, was zu einer Deindustrialisierung führte. Dann kamen die Banken dran, dann wurden Schweizer Arbeiter und ü50 gezielt durch Ausländer ausgetauscht. Was die Politik sämtlicher Parteien einen Dreck interessiert.
      Was wird als nächstes geopfert? Die Goldgiessereien oder die Pharma?

      Heute arbeitet die Politik in vielen Bereichen gezielt gegen die Interessen des Volks, manipulieren die Leute und spulen eine NWO-Agenda ab.

      Wieso schießen Sie nur gegen den Autor, anstatt, dass sie etwas dazu beitragen, dass es besser wird? Zum Beispiel indem man keine aktuelle Systempartei wählt. Es gibt viele kleine Parteien, die noch nicht korrumpiert wurden. Oder man wählt Parteilose.

      Ich finde nicht, dass er in Ruhestand treten soll, denn er hat ja in fast jedem Artikel recht. Wer in der Schweiz ein Problem meldet, ist halt immer noch derjenige, der die Prügel einstecken muss und nicht derjenige, der sie verursacht.

    • Lieber Herr Pfeiffer,

      eigentlich antworte ich einfachen Gemütern, die oft auch anonym auftreten, nicht. Wahrscheinlich sind Sie ein Musterschweizer, der von allem wenig versteht.

    • Nichts gegen Ihren Beitrag, Herr Pfeiffer. Es gibt jedoch auch andere Betrachtungsweisen:

      Nicht alle Älteren haben Lust, Enkel auf dem Spielplatz zu hüten. Es gibt auch anderes zu tun.

      Es sind auch die Eltern der Kinder, die politisch und wirtschaftlich handeln sollten, denn sie sind im Alter, wo man an die Hebel der Macht kommen kann. Es beisst sich dann aber, wenn man als Familienpapa im Geschäft „ethischere“ Vorschläge machen müsste, die einem allenfalls die Karriere oder den Job kosten könnten. Die meisten stellen sich dann – „weil sie Geld für die Familie verdienen müssen“ – lieber mit dem Vorgesetzten gut. Eventuell auch, damit sie modern sein und Teilzeit arbeiten können. Diese Freizeit wollen sie dann wiederum für sich oder für ihre Familie beanspruchen, und nicht, um politisch aktiv zu sein oder selber mehr Informationen über Abstimmungen zu lesen (Teilzeitarbeit trägt übrigens kontraproduktiv zum Wachstum der eigenen Renten bei und die Belastung für die eigenen Kinder wird somit erhöht – mal so nebenbei erwähnt). Und dann geht es so weiter: man hat dann also mehr Freizeitkapazität im Kopf und denkt sich bequemerweise, dass „dort schon nicht alles Dubble“ sein können, wo die Politik gemacht wird, und stimmt dann so ab, wie es deren Werbekampagne vorsieht. Womit wir wieder bei der Abstimmung vom 1. September sind …

      Als Gegenvorschlag zu KS‘ Mängel-Liste taugt das Betrachten der Klettertürme auf den Spielplätzen mit der bunten, lustig spielenden Kinderschaar m.E. jedoch nicht. Kleines Beispiel dazu: Man scheint es vorzuziehen, die Kinder auf schwarzbematteten, immer uniformeren Spielplätzen spielen zu lassen, welche konstant Rasenflächen töten, damit die Kinder vor allfälligen Insektenstichen verschont werden, die sie sich auf Wiesengrund einhandeln könnten. Dafür haben die Kinder später mehr Allergien, wollen auch auf jedem Berggipfel „Kletterturm spielen“ und mit Bikes auf Wiesen herumtoben, weil Wiesen halt doch besser duften als Hot-Spot-Radwege … usw.

      Es ginge darum, aufgrund der Zusammenfassungen von KS‘ Mängel-Listen Gegenvorschläge auszuarbeiten. Bsp. Eigene Nationalratslisten aufstellen mit unbestechlichen Personen drauf, falls man noch welche kennt. Ich schlage an dieser Stelle O. Hunziker von VeV als Kandidat vor. Aus werbetechnischen Gründen könnte man auch noch KS und LH auf die Liste nehmen.

      Wer hat Vorschläge für eine Nationalratsliste?

    • @Bürofröilein

      Wer hat Vorschläge für eine Nationalratsliste?

      Gute Idee, ausser das Pseudonym! Wer soll das machen?

      Man müsste irgendwie Plus und Minus haben, idealerweise von allen IP-Lesern, die aber namentlich auftreten müssten.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Hunziker ist CVP-Mitglied, was nicht per se schlimm sein muss.

      Dr. Marc Meyer: Ständeratskandidat Basel-Stadt

      http://www.du-bern.ch, da ich da mitmachen, ist es schwierig etwas zu sagen. Irgendwie wäre aber die Kombination aus allen 12 Kandidaten keine schlechte Option.

      Klaus Marte
      Nationalratskandidat Bern, Ständeratskandidat Zürich

    • @Marte
      Danke Herr Marte. Ich möchte meinen richtigen Namen grundsätzlich aus dem Internet raushalten – das ist sozusagen ein Selbstversuch, wie lange dies noch möglich ist und weil meine Person uninteressant ist.

      Herrn Hunziker kenne ich seit 40 Jahren und er war mit der Nennung hier einverstanden. Dass er sich auf einer Liste portieren lässt, ist der normale Vorgang. Nicht jeder hat ein eigenes Budget, um sich selber gross positionieren zu können.

      Also, weitere Vorschläge?