Kleine, arme Slowakei 10 Mal besser als Schweiz

Oststaat schloss sofort Grenze, sperrte Heimkehrer in Quarantäne. Wer in Bern holt Knowhow in Bratislava fürs nächste Mal?

Die erste Riesenwelle mit bis zu 100’000 Toten war glücklicherweise ein Tröpfeln mit bislang nur 1’738 Todesfällen. Die dem Virus zugeschrieben werden. Darunter 938, die im Alter von über 80 verstarben, weitere 400 waren zwischen 60 und 80 Jahre alt.

Um diese Fehlprognose zu bemänteln, wird nun von einer „zweiten Welle“ geraunt. Statt sich auf solch unsinnige Zukunftsdeuteleien einzulassen, schauen wir doch mal, wie die Schweiz im europäischen Vergleich abschneidet.

Das Ergebnis sei vorweggenommen: lausig.

Bei allen weiterhin vorhandenen Unsicherheiten, was statistische Zahlen betrifft, da bis heute Sample-Tests fehlen, mit denen man endlich Rückschlüsse auf die Zahl von Infizierten und Immunisierten und Geheilten in der ganzen Bevölkerung ziehen könnte, nehmen wir die Anzahl Fälle pro 1 Million Einwohner, nicht etwa die meist angeführte und nicht aussagekräftige absolute Zahl.

Da steht die Schweiz auf einem Berg von 3’444 Fällen pro 1 Million. Zum Vergleich: Das mit dramatischen Bildern Schlagzeilen machende Italien verzeichnet 3’393 Fälle.

Schweden, das angeblich die Gesundheit seiner Bevölkerung durch den Verzicht auf das Stilllegen der Wirtschaft riskiert, weist 2’102 Fälle aus.

Grossbritannien unter dem von Schweizer Medien eifrig kritisierten Boris Johnson hat 2’536 Fälle. Aber mit Abstand obenaus schwingt ein grössenmässig durchaus vergleichbares Land: Die Slowakei mit lediglich 256 Fällen pro Million Einwohner.

Nicht einmal 10 Prozent der Schweizer Zahl. Auch die Anzahl Verstorbener im Verhältnis zu den Infizierten ist sehr ungünstig für die Schweiz: Hier sind es 5,87 Prozent, in der Slowakei lediglich 1,65 Prozent. Zumal von einer um 90 Prozent kleineren Anzahl Infizierter.

Wie kann es sein, dass dieses osteuropäische Land mit 5,5 Millionen Einwohnern und einem kaufkraftbereinigten BIP von 35’000 US-Dollar pro Kopf die reiche Schweiz mit einem BIP von 65’000 Dollar dermassen abtrocknet?

Schliesslich haben wir doch angeblich eines der besten Gesundheitssysteme der Welt, zumindest das zweitteuerste.

Oberhalb jeder Statistik und Altersverteilung ist jeder Covid-19-Todesfall eine Tragödie. Wie kann es da sein, dass die Schweiz insgesamt bislang 1’714 Tote zu verzeichnen hat, die Slowakei – ganze 23?

Das sind, die Bevölkerungszahlen berücksichtigt, nicht einmal 2 Prozent der Todesfälle in der Schweiz. Gibt es da den geringsten Grund, dass sich Regierung, Bundesamt für Gesundheit und die Medien in den Armen liegen und trotz Kontaktverbot abknutschen?

Nein, dafür gibt es nicht den geringsten Grund. Was hat die Slowakei denn besser gemacht als die Schweiz? Kurze Antwort: alles.

Längere Antwort: Die Slowakei hat bereits am 31. Januar die Grenzen geschlossen. Kurz danach Schulen und Läden, zudem wurde das Tragen von Mundmasken am 12. Februar für obligatorisch erklärt. Was natürlich voraussetzte, dass genügend vorhanden waren und sind.

Die News-Agentur Bloomberg berichtet zudem von einem signifikanten Detail: Schon kurz nach der Schliessung der Grenze ordnete der oberste Gesundheitsinspektor an, dass ein Convoy von Skifahrern, die aus Österreich zurückkehrten, von der Polizei gestoppt und in Quarantäne überführt wurde. Rund 60 wurden positiv getestet.

Inzwischen gehört die Slowakei natürlich auch zu den ersten Ländern, die Schritt für Schritt und schnell alle Restriktionen wieder aufheben, um den Schaden an der Wirtschaft möglichst klein zu halten. Das kann sich die Slowakei, wie übrigens auch Österreich, dank seiner überlegenen Corona-Politik leisten.

Was ist das grosse Geheimnis daran? Ganz einfach: die Geschwindigkeit.

Während der oberste Schweizer Bundesbeamte des BAG selbst dann, wenn er im Wald seinen Hunden hinterherrennt, so wirkt, als würde er dabei einschlafen, während das BAG die Grenze des Tessins zu Italien lediglich „beobachtete“, während noch viel zu lange internationale Züge durch die Schweiz husteten, an den Flughäfen Passagiere aus Fokus-Regionen ungetestet einreisten, reagierte die Slowakei schnell.

Das Land gehörte nicht nur bis 1990 zum Ostblock, sondern musste auch die Aufteilung der Tschechoslowakei verkraften. Es ist wirtschaftlich nicht gerade auf Rosen gebettet, sein Gesundheitssystem ist mit dem der Schweiz kaum vergleichbar, was Ausrüstung und High-Tech betrifft.

Aber die Slowakei hat schon am 22. April damit begonnen, in einem 4-Phasen-Plan alle Einschränkungen aufzuheben. Zuvor wurden auch dort Unternehmen und Mitarbeiter staatlich unterstützt.

Auch die Grenzen sind für Pendler, Mitarbeiter im Gesundheitsbereich und für alle, die ein negatives Testresultat vorweisen können, inzwischen wieder geöffnet. Allerdings muss von allen, mit Ausnahme der Grenzgänger, eine 14-tägige Quarantäne absolviert werden.

Man kann und muss also aus diesem Vergleich eine einfache Schlussfolgerung ziehen. Statt ein Beamtenheer von über 600 Mitarbeitern im BAG zu beschäftigen, statt insgesamt tausende von Sesselfurzern in Lohn und Brot zu halten, die irgendwo in den komplizierten Organigrammen der Eidgenossenschaft auftauchen, die im Krisenstab der Pandemie Herr werden will – und statt falsch beraten drakonische Massnahmen zu beschliessen, die die Schweiz bislang schon über 50 Milliarden Franken gekostet haben, unabsehbare Folgekosten gar noch nicht inbegriffen, statt also das meiste falsch zu machen, dabei aber immer stramm zu behaupten, dass das alternativlos sei, gibt es eine einfache Lösung.

Ganz einfach und dringend nötig. Denn leider ist es so, dass diese Pandemie sicherlich nicht die letzte gewesen ist. Und selbst die reiche Schweiz kann sich nicht beliebig viele Male ein solches Systemversagen leisten.

Statt also einen in Staatsdiensten stehenden Chor von Koryphäen und Wissenschaftlern singen und jodeln zu lassen, der alle Entscheidungen des Bundesrats überraschenderweise grossartig findet, könnte man doch einfach eine kleine Delegation nach Bratislava schicken.

Das ist, wenn das in Bern nicht geläufig sein sollte, die Hauptstadt der Slowakei. Und diese Delegation trifft sich dort mit den Fachleuten im Gesundheitswesen, verschenkt Schweizer Taschenmesser, Toblerone und Käsefondue.

Bittet darum, ihnen alle, aber restlos alle Massnahmenpakete, Planungen, Analysen und Handlungsanleitungen im Umgang mit der Pandemie auszuhändigen.

Falls es da Zurückhaltung geben sollte, was aber nicht anzunehmen ist, dann muss diese Delegation autorisiert sein, alleine für die Slowakei eine Kohäsionsmilliarde zuzusprechen.

Das wäre ja nicht mehr als die Schadenssumme eines einzigen Tages, die unser Bundesrat hierzulande verursacht. Vielleicht könnte man diese gigantische Zahl noch hinnehmen. Wenn der Kampf gegen die Pandemie in der Schweiz erfolgreich geführt würde.

Aber um mit der kleinen Slowakei gleichzuziehen, dafür ist noch ein langer, sehr langer Weg zurückzulegen. Hoffentlich nicht in der Geschwindigkeit, in der unser angeblicher Kult-Held vom BAG spricht.

Kommentare

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  1. Unsere kleine,arme Slowakei….hat einfach schneller reagiert – als andere grosse oder reiche Länder :). Gott sei Dank haben wir nicht vergessen was Disziplin ist. Es stimmt aber nicht alles, was da geschrieben wurde. Zuerst – so arm sind wir nicht mehr, um so was zu sagen müsste der Herr, der das geschrieben hat…die Slowakei besser kennen. Zweiter Punkt – unser Gesundheitssystem ist gar nicht so schlimm, unsere Ärzte sind auch sehr gut, das,dass es nicht Tip Top im Spital ist, kann man überstehen. Wir sind nicht so verwöhnt.:) Das, was die Slowaken schon in Vergangenheit überstehen mussten, wird ein Land wo nie Armut war, nie verstehen. Unsere kleine Slowakei MUSS schnell sein, sonst könnte uns die Corona Krise (und nicht nur das) einfach ganz zerstören, das können wir uns nicht leisten.Es wäre schön, wenn der West endlich verstehen könnte, dass es kein Ostblock mehr gibt und dass wir ab 1989 (sowie auch andere Länder wie Tschechien, Polen, Ungarn) viele Änderungen geschafft haben. Um es zu schaffen, ist für uns die Ausbildung und Fleissigkeit das wichtigste. Viele Grüsse aus Zürich 🙂

  2. Von dem Artikel bin ich sehr überrascht. Warum? Ich war in der ersten März-Woche geschäftlich in Bratislava (2.-6.3.2020), geflogen nach Wien und dann mit dem Taxi nach Bratislava.
    Grenzschliessung: keine, die Autobahngrenze war komplett verwaist.
    Läden geschlossen? Nein, ich konnte problemlos im Einkaufszentrum (Eurovea) einkaufen, dort war kein Geschäft zu (hab auch meine Hemden in die Reinigung gebracht, die nun dort seit März lagern..). Ebenso war ich 2x mit den Kollegen abends im Restaurant. Masken habe ich nirgends gesehen. Die Kollegen haben damals gemunkelt, dass die geringe Zahl der bekannten Corona-Fälle daran läge, dass einfach nicht getestet würde. Erst in der Folgewoche wurden dann Massnahmen umgesetzt (meiner Kenntnis nach war die Grenzschliessung am 13.3., nicht 31.1. wie im Artikel), seitdem sind die Kollegen auch im Home-Office. Der Zeitplan entspricht damit mehr oder weniger dem der Nachbarländer. Keine Ahnung, auf welche Informationen die Angaben in diesem Artikel herkommen…

  3. Gut, um zu wissen was man hätte tun sollen, braucht man nicht in die Ferne zu schweifen.
    Auch bei uns in der Schweiz haben einige bereits ab Mitte Februar, als langsam klar wurde was in Norditalien abgeht, die Schliessung des Gotthard und die Quarantänisierung aller Italien-Rückkehrer gefordert.
    Stattdessen liess man alle die infiziert aus den Fasnachtsferien zurückkamen unbehelligt ins Land, an ihre Arbeitsplätze, in ihre Schulklassen.
    X Wochen später, nachdem endlich Massnahmen ergriffen wurden, durfte Frau Ineichen-Fleisch vom Bundesamt dann ins Mikrofon sagen „noch vor zwei Wochen hätte sich ja niemand einen Lockdown vorstellen können“.
    Oh doch. Dass der Lockdown zwangsweise kommen wird war uns nicht erst seit zwei Wochen klar, sondern als wir gesehen haben, dass die Schweiz wochenlang nichts getan hat, als man noch etwas tun hätte können. Dass die Naturgesetze an unserer Grenze halt machen war schliesslich eher unwahrscheinlich.

  4. Das stimmt absolut nicht was da geschrieben wurde!!! Sie sehen gar nichts Realität bei uns…wie alles läuft…Leute haben Arbeit verloren und bis heute kein einziges cent gesehen…..und und und

    • Genau. Finde ich sehr,sehr korrekt. Der Titel ist auch sehr herablassend, aber gerechtfertigt. Ich arbeite auch in der Slowakei. Habe seit 3 Monaten kein Geld von SOCIALKA gesehen. Die Romas bekommen stattdessen alles in den Mund geschoben. Macht mich als Slowaken sehr traurig, was sich diese Eigenverräter erlaubt haben und dass eigene Volk ausgebeutet haben.

      Deswegen liebe ich die Schweiz. Manchen Ausländer sollten aber lernen, wie mein eine Kultur schätzt und respektiert.

  5. Ganz tolle Idee! Sie glauben ja wohl nicht dass die Zahlen des Rechtspopulisten und Orban-Verehrers Matovič irgendwas mit der Realität zu tun hat?
    Die Heimkehrer stecken sich in „Quarantäne-Lager“ gegenseitig, Spitalpersonal verfügte nicht mal über Masken und vom grassierenden Rassismus den die Regierung Matovič schührt ganz zu schweigen. Ich schlage vor Sie ziehen nach Bratislava… Sie werden auf die Welt kommen.

  6. Die Slowakei macht alles besser?Das meinen sie nicht ernst?Ihre eigene Repatrianten mit Staatsbürgerschaft sperren sie ein die staatliche Quarantene.Manche sitzen da 40 Tage weil test positiv ist.Sie müssen dort dafür bezahlen.Keine Möglichkeit zur Untersuchung.Wenn dann ein positiver raus aus der Einrichtung kam wurde er unter Blaulicht in Polizeibegleitung nach Hause gebracht.Wissen was das Geheimniss der niedrigen Zahlen ist.Am Anfang wenige Test und in der Slowakei lebt Population kürzer.Pendler dürfen pendeln aber max.30 km hinter Grenze.Und die Regierung überlegt Überwachungsarmbänder für die Slowaken die aus dem Ausland kommen statt der gezwungene staatliche Quarante.

    • Genau….das hat jemand geschrieben hat welche keine Ahnung hatte👎

  7. Schöner Artikel! Einiges ist wahr daran, die Slowakei musste und hat früh reagiert weil ansonsten sehr schnell das Gesundheitswesen kollabieren könnte.
    Die Frage ist aber, ob überhaupt genug getestet wird und ob die Zahl der Toten stimmt. Ich bin als Pendler mit Firma in Bratislava und Wohnsitz grundsätzlich mit dem Vorgehen einverstanden, auch wenn es kein Spass ist wenn man wirklich täglich die Grenzkontrollen über sich ergehen lassen muss, unter Angabe von Arbeitsplatz, Heimatanschrift, Handy-Nummer und aufgehobenem Datenschutz, so das auch Handybewegungsdaten ausgewertet werden dürfen. Rückkehrer werden unter sehr fragwürdigen Methoden in Zwangs-Quarantäne geschickt, auf eigene Kosten in Zimmern mit fremden Personen, ohne eigenes Bad auf eigene Kosten. Natürlich im Massentransport ohne jeglichen Abstand. Es gibt Leute die sich nachweislich in dieser Massenquarantäne erst angesteckt haben.
    Bisher scheint die Slowakei mehr oder weniger von C19 verschont geblieben. Aber mit Massnahmen die man nicht persönlich erleben will.

  8. Es stimmt nicht alles. Aber vieles ist wahr. Vor allem, die Menschen in einem postkommunistischen Land, das zwei Weltkriege überlebt hat, sind eher bereit zu gehorchen als in der Schweiz. Sie gehen mit der Corona Krise „geordneter“ um. Die Gesichtsmasken werden getragen, von Anfang an. Ohne Widerstand. Wenn es Engpässe in den Geschäften gab, haben die Frauen (und einige Männer) die Masken genäht. Weil das Gesundheitssystem ziemlich katastrophal ist, versucht man möglichst gesund zu bleiben. Man tut alles dafür. Ob die Zahlen stimmen oder nicht, es gibt in der Slowakei wirklich sehr wenige Infizierte und Verstorbene. Ich bin in der Slowakei zur Welt gekommen, seit fast 52 Jahren lebe ich in der Schweiz. Ich habe Freunde und Bekannte in beiden Ländern. Deswegen kann ich vergleichen.

  9. Herr Zeyer,

    Schon mal in Stellung bringen, falls jemand die Entscheidungsträger anklagen will? Sie vergessen, wir sind hier nicht in Amerika. Hier wird, wie es sich für eine richtige Bananenrepublik gehört, zugewartet bis die Angelegenheit verjährt, dann bekommt der unglückliche Protagonist eine Abfindung, muss zurücktreten und das Vetterliwirtschafts-Korruptions-Karussell dreht weiter.

    Ein Vergleich mit der Slowakei? Ernsthaft? Waren sie vor Ort und haben gesehen, was dort passiert? Wir leben doch immer noch in einer Demokratie – oder? Hat Demokratie einen Preis? Vielleicht liefert und genau die Corona Krise eine Antwort darauf.

    In einer Demokratie muss der Staat vor dem Volk Angst haben, nicht das Volk vor dem Staat. Wir leben in einer verdrehten Welt, unser Milizsystem hat über Generationen unsere Gehirne gewaschen.

    Vergleich zu anderen Ländern oder nicht. Wie können sie von „nur“ 1700 Toten schreiben? Sind 1700 tote Menschen nur ein Tröpfeln? Wie gross ist ein Haufen von 1700 Toten, wie gross ein Haufen von 3800? Sind tote Menschen nur Zahlen?

    Denken wir kurz an die zumeist alten Menschen die verstorben sind.

    Wollen wir nach einem Leben im Hamsterrad so vor die Hunde gehen? Das ethische und moralische Wesen wünscht keinem Menschen ein solches Ende (auf das Leben und die Art des Todes bezogen). Genau hier liegt das Problem. Die Huren und Zuhälter der Wirtschaft, halten sich nicht an diese Regeln. Sie haben jeglichen Anstand, Moral und Ethik dem Luxusleben und dem blinden Konsum geopfert. Sie kaufen sich die anderen Huren – egal welcher Couleur – in Bern, um Steuern zu sparen und um noch reicher zu werden. Wir sind keine Demokratie mehr, wir sind eine neoliberale Kleptokratie.

    Im Namen einer Geld Wirtschaft unsäglich und alleine in einem Spital, auf dem Bauch liegend, mit dem blanken Arsch noch oben, elend zu verrecken? Ohne Familie, ohne sich zu verabschieden? Haben diese Menschen nicht auch das Leben verdient? Wer darf darüber entscheiden? Dürfen wir sagen, dass diese Menschen eh gestorben wären? Ist wirtschaftliches Wohlbefinden höher zu bewerten als das Leben selbst?

    Wir bezeugen mit unseren unethischen Kommentaren, dass wir den Anstand, den Respekt vor dem Leben und jeglichen Sinn für Verhältnisse verloren haben. Wir sind als Gesellschaft moralisch zu einer Art Geld-Sekte verkommen. Wir opfern unsere Alten und Kranken auf dem Altar des Geld-Systems.

    Ein vom Menschen erfundenes Geld-System, dass nur 1-2% wirklich nützt – gegen Menschenleben, gegen das Leben selbst? Die Natur wird langfristig immer gewinnen. Umso härter wir sie uns Untertan machen wollen, umso unbarmherziger wird sie sich wehren. Das tut die Natur schon immer, einfach in einem Tempo das wir Sterblichen nicht verstehen. Ein Tempo über unserem Verstand. Eine Metaebene, die wir nicht verstehen sollen.

    So bleiben die natürlichen Systeme im Gleichgewicht. So bleibt die Realität (die wir wahrnehmen) für unsere labile psychische Konstitution erträglich.

    Ich schreibe hier nicht über Gott, ich rede über komplexe und langsam laufende Regeln und Gesetze der Natur. Sie laufen so langsam ab, damit das Leben im Gleichgewicht bleibt und sich mitentwickeln kann. Es stellt sicher, dass sich das Leben weiterentwickelt – nicht stehen bleibt, damit nichts Überhand nehmen kann. Es ist unabhängig von der Lebensspanne jeglicher Spezies. Wir Menschen konnten uns aus diesen Gleichungen herausnehmen, für kurze Zeit.

    Wir drehen uns am Äquator auf der Erde mit 1650km/h, fliegen mit 107‘000km/h um die Sonne durchs All und unser Sonnensystem dreht mit ca. 1’000’000km/h um das Zentrum der Milchstrasse. Die Erde tut das seit ca. 4-5 Milliarden Jahre. Alle Spezies auf der Erde, sind zu keinem Zeitpunkt ihrer kurzen Lebensspannen wirklich am selben Ort. Jede Spezies hat einen anderen Himmel gesehen. Überlegen wir doch kurz was wir hier tun. Wir sind nur Gäste auf der Erde oder vermutlich nur eine sehr kurze selbstzerstörerische Anekdote oder eine Laune der Natur. Eine Alternative zur Erde ist für die nächsten 150-200 Jahre oder eher länger unerreichbar für uns. Zudem – nehmen wir die Erde als Beispiel – würde auch dort ziemlich sicher Leben bestehen.

    Nein ganz klar. Wir müssen lernen, hier mit der Natur und uns selbst klar zu kommen. Wir beginnen damit – besser heute als morgen. Uns läuft die Zeit davon.

    Niemand

  10. Es ist wirklich unglaublich, was in diesen Kommentaren zu lesen ist. Mein jetziges Bild über die Schweiz, die gar nicht so weit weg von der Slowakei entfernt ist, hat sich damit geändert. Sie können sich schämen, Schweizer. So rassistisch gemeinte Äußerungen (selbst mit dem Titel angefangen „kleine arme“ Slowakei…) haben mich von so einem „in allen Bereichen“ entwickelten Staat echt traurig gemacht. Anstatt wenigstens ein bisschen Unterstützung zu äußern… Mehrere erwähnen Sachen, die mit der COVID-Krise gar nicht zusammenhängen und manches kennt man – wahrscheinlich – nur vom Hörensagen. Ich wünsche der ganzen Schweiz viel Gesundheit und auch die Möglichkeit eines Tages unser Land zu besuchen. Einmal selbst sehen ist besser als hundert Neuigkeiten hören.

  11. Im BAG „furzt kein Beamtenheer“, wie Sie schreiben, sondern ein BeamtInnenheer. Es sind deshalb auch keine 600 Mitarbeiter, sondern Mitarbeitende. Die Bundesverwaltung wurde in den letzten Jahrzehnten weiblich aufgestockt wie keine andere Institution in der Schweiz, oder Europa – mit einen Durchschnitts-(!!)Verdienst von 130’000 Fr. Es wäre deshalb an der Zeit, auch die Frauen an ihrer Verantwortung und ihrer Effizienz zu messen, statt sich ständig in den Medien anhören zu müssen, sie seien ohnehin besser als die alten weissen Männer.
    Interessant wäre darüberhinaus auch eine Erklärung des Flughafens Zürich, weshalb eigentlich NIE seit Mitte Januar (meine Erfahrungswerte beim Einreisen) irgendwelche Gesundheitskontrollen oder Quarantäneauflagen bei einreisenden Overseas-Passagieren gemacht werden, egal von woher sie einreisen. Alle kritisieren die Airlines, die zur Zeit konkurs sind. Aber auf die Flughafenbehörden (-behördInnen!?), die nichts tun, und ihren Lohn trotzdem kassieren, schaut keine/r.

    • Komisch. In unserer multinationalen Firma kam auch jemand auf die Idee, wohl aus imagegründen, die Personalabteilung vor allem mit Frauen zu füllen. Vor allem aus dem angelsächsischen Raum. Nun ist klar das niemand eine Quotenfrau oder Quotenmann sein will. Bei gleicher Qualifikation solle bitte die Frau den Job erhalten. Denn die Testosterongetriebenen wollen leider immer unter sich bleiben und auf dicke Hose (…) machen. Da hängt einem total zum Halse raus.

      Stelle einfach nur fest, was jetzt bei uns im HR abgeht, drunter und drüber… Dazu sind sich die Frauen untereinander alles andere als grün und die Angelsachsen haben mit der Schweizer Kultur hie und da ihre liebe Mühe. Was sie einem zu verstehen geben. Das Zweite kann ich nicht verstehen. Weil sie das Gehalt in CHF gerne nehmen. Und die kassieren auch gewaltig. Netzwerk sei dank – schliesslich muss man die Damen von der Provinz Zurich irgendwie überzeugen können.

      Deshalb sind es bei den üblichen Entlassungswellen vor allem die (billigeren) Schweizer Frauen, die Stempeln gehen können. Und das nicht nur in der HR Abteilung.

  12. Grüezi Hr Zeyer. Werden Sie nach Zeichen / Zeilen bezahlt ? Ich meine nur weil der Artikel ist inhaltlich ein Nichts, enthält Unnötiges wo nichts zur Sache beiträgt, Einschübe, Nebenbemerkungen. Ich meine, so schreibt man zum Zeilenschinden in der Sekundarschule und im Gymi, oder ? Im professionellen Journalismus versucht man doch eher, bei der Revision des Artikels ein sinnvolles Streamlining, Kürzen usw., oder ?

    • Grüezi Hr Kohler.
      .
      Wer bezahlt Sie denn für einen solchen Kommentar? Ich meine nur weil der Kommentar ist inhaltlich ein Nichts, enthält Unnötiges wo nichts zur Sache beiträgt, Einschübe, Nebenbemerkungen.
      .
      Ich meine, so schreibt man wenn man eigentlich gar nix zu sagen hat, oder ? Im engagierten Kommentieren versucht man doch eher, bei der Revision des Artikels ein sinnvolles Streamlining, Kürzen usw., oder ?

  13. Ach, wie lange wird es noch dauern bis die Menschen klar erkennen, dass Corona bloss ein Geschäftsmodell und Betrug ist? Die so genannte BAG und Bundesrat lügen wie gedruckt. Ueli Maurer hält das ganze für unzumutbar. Zurzeit ist Ueli Maurer der einzig vernünftige Mitglied der faktischen Geschäftsleitung der Treuhand Shweiz.

    Bill Gate, Vatikan, englisches Könighaus, WHO, UNO, CIA und die restlichen Deep State Dummköpfe stecken hinter der trügerischen Coronapropaganda.

    Jedes Jahr sterben weltweit viele Menschen an verschiedenen Krankheiten und niemand hat deswegen Grenzen geschlossen und Menschen regelrecht
    genötigt und erpresst. Denkt dem nach.

  14. Es gibt einige falsche Infos in Ihrem Artikel! Die Slowakei hat die Grenzen dicht erst am 12.3. dicht gemacht sowie alle Massnahmen eingeführt! Und sperrt Leute in Staatsquarantäne ein, unter Bedingungen, wo sich viele gegenseitig einstecken. Insgesamt herrschen Bedingungen wie im Polizeistaat und totalitäre Zustände. Die Slowakei ist also nicht wirklich ein Vorbild. Und die Zahlen wird die Zukunft wahrscheinlich noch korrigieren, mit anderen Opfern dieser Krise 🙁

  15. Dummheit! Granze waren noch im Ende Februar offen und auch im der Anfang Marz gehen die Kindern noch im Kindergarten und in der Schule.

  16. Ich denke ihre Schlussfolgerung, dass dasjenige Land, welches am schnellsten und am rigidesten, den Lockdown durchgezogen hat, ist falsch.
    Professor Yitzhak Ben Israel hat in seiner Studie genau das Gegenteil festgestellt.

  17. Zusammenfassen kann man alle Kommentare wie folgt:

    Der Zeyer brösmelt was zusammen aber seine Faktenlage bleibt dünn

    Herr Hässig: spülen Sie doch solche Artikel in die Gully bevor Sie solchen Stuss dem Leser zumuten. Es schadet Ihrem Niveau

  18. Mein Kommentar zur Lage in Schweden war vermutlich im ersten Teil zu lang. Hier meine ganze Stellungnahme.

    Warum Schweden? Dem Land wird ja bekanntlich ein besonderes Verhalten in Coronazeiten nachgesagt.
    Dass die Schweden anders als die meisten Länder auf Sars Cov2 und Covid 19 reagieren, basiert hauptsächlich auf den Empfehlungen ihres höchsten Epidemiologen Anders Tegnell (der Daniel Koch von Schweden).
    Seine Empfehlungen basieren auf den Erfahrungen, die er beim Ausbruch des Ebola-Virus in Westafrika im Jahr 2013 machte. Er war damals in einem kleinen Team von skandinavischen Ärzten die den Afrikanern zu Hilfe eilten.
    Als sie eintrafen war bereits die Hälfte aller medizinischen Betreuer vor Ort gestorben. Die andere Hälfte hatte fluchtartig die notdürftig eingerichteten Quarantäne-Stationen verlassen. Die Ebola-Erkrankten lagen hilflos herum oder kurz vor dem Sterben.
    Diese Erfahrung nahm er mit nach Schweden. Für ihn war klar, dass bei Ausbruch einer Seuche als erstes das medizinische Personal geschützt und funktionstüchtig bleiben muss.
    Bekanntlich arbeiten in Schweden 80% aller Paare beide Teile 100%. Die Kinder verbleiben tagsüber in den seit vielen Jahrzehnten bestens funktionierenden Ganz-Tagesschulen. Ein Grossteil der Eltern arbeitet u. a. auch im Gesundheitswesen. Wenn man also die Schulen geschlossen hätte, wäre auch das Gesundheitswesen umgehend in akuten Notstand geraten. Genau das wollte man aber verhindern. Daher blieben die Schulen der unteren Stufen geöffnet im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern. Das Risiko, dass sich das Virus dadurch evtl. schneller verbreiten könnte musste man damit zwangsläufig in Kauf nehmen. Hauptsache das Gesundheitswesen blieb intakt.
    Zudem haben die Schweden ein sehr ausgeprägtes Wir-Gefühl. Man schaut mehr auf sich und seine Mitmenschen als bei uns. Sie vertrauen auch mehr den behördlichen Anordnungen. Mit Ausnahme von ein paar nicht angepassten Restaurants und Quartieren mit grossem Ausländeranteil in Stockholm hielten sich alle an die sanften Regeln. Alle Restaurants geöffnet, Distanz und keine Menschenansammlungen über 50 Personen. Im Verhältnis zu den skandinavischen Nachbarstaaten hat Schweden die höchste Anzahl Infizierten und Toten. Aber deutlich bessere Zahlen als wir. Schweden hat auch weniger Bedenken wegen einer zweiten Welle, da die Immunität wegen dem beschriebenen Scenario viel stärker ausgebreitet sein wird als andernorts. Sollte sie denn tatsächlich kommen. Das eingegangene Risiko lässt einen abschliessenden Vergleich erst zu, wenn die Normalität eingekehrt ist und ein Impfstoff zur Verfügung steht.

  19. Die „DW“ (Deutsche Welle) berichtete am 04. April 2020:“In Mittel- und Südosteuropa leben Hunderttausende Roma in Elendssiedlungen hier bahnt sich ein Corona-Desaster an. Statt den betroffenen zu helfen, setzen Regierungen Polizei und Militär ein.“
    Die Frage ist, ob in der slowakischen Corona-Statistik auch die infizierten und gestorbenen Roma aufgeführt sind?
    Gunther Kropp, Basel

  20. Die Vorbereitung der Pandemie unter dem Titel Event 201 im Oktober lief da schon einiges geplanter, als die Reaktionen der meisten Länder auf die Pandemie.

    https://www.youtube.com/watch?v=QkGNvWflCNM&feature=emb_rel_pause

    Was die Hintergründe dieser Geschichte sind werden wir wohl nie erfahren. Ich frage mich in welchem Kontext das „Pandemie War Game“ unter dem Titel Event 201 vom Oktober 2019 zum realen Ausbruch der Pandemie steht? Ich frage mich wieso dieser Kontext nicht hinterfragt und überprüft wird und sich alle auf einzelne Länder einschiessen.

    Fakt ist nun das nun bald rund 7 Mia. Menschen geimpft werden sollen – Freiheitsrechte der Bevölkerung seit Wochen mit Füssen getreten werden und dies von einer eingeschüchterten Bevölkerung Kopfnickend hingenommen wird. Dies alles unter dem Schirm des „Gutmenschentums“ wer sich dagegen wehrt ist ein Verschwörungstheoretiker.

    Vor diesem Hintergrund scheint mir die Frage welches Land etwas besser oder schlechter gemacht hat schon fast kleinkariert.

    Ich weiss mit Sicherheit das bei uns in Norditalien einiges falsch gemacht wurde und täglich neue Fehler gefunden werden. Aktuell der Einsatz von untauglichen Beatmungsgeräten geliefert aus China.
    Die ganze Kette von Fehlern aufzudecken und aufzuarbeiten wird sicher in jedem Land einige Zeit in Anspruch nehmen, sofern überhaupt ein Interesse an der Aufdeckung besteht.

    So nun gehe ich trotz immer noch geltendem Ausgangsverbot raus in die Natur um das herrliche Wetter zu geniessen..

    Beste Grüsse aus der Lombardei.

  21. Lehren aus dem Krieg ..

    Diejenigen, die diesen Artikel schlecht reden, sind es anscheinend nicht gewohnt, Lehren aus dem ‘Kriege’ zu ziehen.

    Menschen führen Menschen .. und nicht Maschinen .. leider haben wir nicht mehr Führungspersönlichkeiten an der Spitze, die durch Leistung und Resultate befördert wurden, sondern ein Polit-System mit Apparatschiks und angebliche Wirtschafts-Kapitäne ohne Plan .. austauschbar, denn aus der Politik lässt sich in die Wirtschaft wechseln und umgekehrt ..

    Einige Länder haben anscheinend fähigere Führungsspitzen, als wir es in der Schweiz haben, let’s face it.

    Am Ende wird COVID-19 ein Versuch sein, zu begründen, warum die Volkswirtschaften am A****** sind, die Bereinigung (nicht COVID-19) war schon lange überfällig und am Ende trifft es immer Unschuldige, Alle anderen machen weiter wie bisher, gehen mit Hunden im Wald spazieren, oder aber spielen Piano .. oder aber lassen sich für ihre Auftritte feiern aber nicht für Resultate ..

    Es war mal ein Land (China), dass die verlängerte Werkbank des Westen’s wurde, Arbeitsplätze im Westen wurden abgezogen und die modernste Technologie auswärts gegeben – nur die dümmsten Kälber, liefern sich dem Metzger selber. Pandemien kommen häufig aus diesem Land (Anzahl Menschen, Nahrungsgewohnheiten, Hygiene-Standards, Umwelt-Standards) und kommen nicht nur über die Wertschöpfung zu uns zurück in den Westen. Selbstverständlich verkaufen wir den Chinesen unsere Masken (‚zurück‘?) – bringen ja nichts – und wenn bei uns noch mehr Firmen Pleite gehen, verkaufen wir diese gerne an die Chinesen. Die Einzigen, die verstanden haben, was China wirklich ist, sind die Japaner, Taiwanesen und Südkoreaner, wir im Westen sind einfach nur verblödet und holen uns seit Jahren über die Einwanderung billige unqualifizierte Arbeitskräfte (mit dem Zusatzproblem Islam) um mit einem China zu konkurrenzieren, dass selber bereits aufgrund Lohnkosten nach Afrika ausweicht (Rohstoffe sind da auch vorhanden). Mögliches automatisieren, dann brauchen wir keine unqualifizierte Einwanderung und auch kein Outsourcing nach China.

    Trump mag ein Schwätzer und Narzisst sein, aber er hat wenigstens verstanden, dass China die Bedrohung des 21. Jahrhunderts ist. Die Bedrohung eines in sich gescheiterten Kapitalismus, der einen Neu-Anfang verhindert, Letzteres dürfte Trump unbekannt sein, aber jede Reise der Tausend Schritte beginnt mit dem ersten Schritt. Erste Regel des Krieges, man suche sich ein Feindbild, im Falle von China legitim .. nun wie weiter? Sicherlich nicht mit den 7 Zwergen hinter den 7 Bergen, die nicht mal mit einer unfähigen EU-Bagage umgehen können ..

    Nach dem Krieg .. ist vor dem Krieg,
    Industrial

    P.S: BR-Prinzip ad absurdum, Verantwortung ist nicht teilbar

  22. Wurnderbar, jedoch einen kleinen hacken hat der Fall der Slowakei schon hr. Zeyer: Vollständige Grenzschliessung und Lockdown am 31.Januar, langsame Öffnung seit 22.04. in ganz ganz vorsichtigen Schritten. macht einen Totallockdown von 3+ Monaten. Ich hätte gerne Ihre und die Kommentare der „classe politique“ aus dem rechten Spektrum gehört bei einem kompletten Lockdown für über 3 Monaten.. Aber ich gebe ihnen recht, die Statistiken pro Mio Einwohnern und die Verbreitung wäre kleiner gewesen. Das ist das Problem an dieser Pandemie. Man kann nicht beides haben: Wohlstand, Vollbeschäftigung, Welthandel UND wenig Ansteckungen, Todesfälle und nicht überlastete Gesundheitssysteme. Die Schweiz ist da wie historisch „gelernt“ mal wieder einen Mittelweg gegangen. Auch eine Strategie die bis dato einigermassen verhebt hat. Oder hätten sie lieber Zustände wie in Süd-Europa / USA / Indien? Und ja man kann es immer besser machen, einfach nach den gemachten (fehlern) Erfahrungen.

  23. Was bedeutet es für uns, wenn das Coronavirus mutiert?
    Eine eindeutige Antwort gibt es hierauf nicht, wie Dr. Zinn erklärt: „Wir kennen Viren, die im Laufe der Zeit wesentlich ungefährlicher wurden. Bei der Spanischen Grippe wurde das Grippevirus gefährlicher und hat dann erst in der zweiten Welle viel mehr Todesopfer gefordert als in der ersten Welle. Insofern kann man das momentan nicht sagen wie das mit Coronavirus aussieht.“

    • @ andreas Sollberg
      Die spanische Grippe verursachte viele Todesfälle in einer ausgehungerten Bevölkerung, welche durch Krankheiten und durch den Krieg bereits stark immungeschwächt war, die Auswirkung der spanischen Grippe sind mit den heutigen Umständen der hygienschen und medizinischen Versorgung in keiner Weise zu vergleichen, -es gab in den letzten hundert Jahren keine zweite Welle bzgl. Verbreitung des gleichen Virus.
      So sicher am gleichen Tag und Ort die Sonne zweimal aufsteigt wird keine zweite Verbreitung
      des Virus gleichen Ort stattfinden geben.
      Der Bundesrat soll nun endlich das Notrecht aufheben und die Verfassung in der Schweiz wieder in vollem Umfang in Kraft tretten lassen, so dass die persönlichen Rechte der schweizerischen Bevölkerung wieder im vollem Umfang gewährt sind, erfolgt dieser Schritt nicht lebt die schweizerische Bevölkerung in einem Notrechtstatt welches durch Willkür geprägt ist.
      Der Sinn der 1. Aug.-Reden von den Regierungs- und Gemeindevertretern sowie Politikern in den vergangen Jahren sind wohl zu hinterfragen, -was gibt es noch zu feiern am nächsten 1. Aug. 2020?

  24. Die Slowakei hat sich wirtschaftlich massiv weiterentwickelt in den letzten 10 Jahren. Das Land ist mit der Schweiz in keiner Weise 1:1 vergleichbar.
    Erstens: der internationale Flugverkehr ist praktisch nicht existent. Die internationalen Touristen fliegen über den Wiener Flughafen rein, weshalb ein Großteil des Lockdowns schon praktisch für die Slowakei durch Herrn Kurz entschieden wurde.
    Zweitens: 70% der Einreisenden sind geschäftlich unterwegs und meistens aus Europa, d.h vom ursprünglichen Seuchenherd Asiens sind da schon viel weniger Leute unterwegs.

    Zudem muss ich Ihren Laienhaften Vergleich der öffentlich verfügbaren Daten hervorheben. Die Schweiz hat im Vergleich zu allen anderen Europäischen Länder am meisten getestet, wie auch die meisten Todesfälle.
    Will heissen, dass die Tausende zusätzlichen Todesfälle in den Altersheimen von Italien, Spanien, Deutschland, Frankreich und England nie als Corona Tote registriert wurden (beschönern der Statistik) weshalb Ihre Analyse amateurhaft ist.
    Ich vermute Sie trauen auch den Daten aus China, der Türkei und Iran?

    • WAS??? Ich bin Slowake und kann euch ganz klar bestaetigen dass Die SK hat 6 Flughaefen wo INTERNATIONALE FLUGVERKEHR mehr als ,,EXISTENT,, ist. Flughafen BRATISLAVA, KOSICE, POPRAD, ZILINA, SLIAC und PIESTANY mit DIREKTE verbindung ohne zwischenlandung in WIEN! Bitte schreibt ihr einfach KORREKT. ALLE Leute inklusiv POLITIKER traegen seit ende Februar aussen zu Hause UEBERALL Masken, auch sitzend im eigene AUTO ! Die PELLEGRINI Regierung hat auch fast keine Masken gelagert aber die Leute haben die Masken zu Hause selber produziert und GRATIS VERSCHENKT !!! So etwas kann hier in der CH nicht Passieren leider ! Gestern habe ich im DENNER selber beobachtet wie eine Alte Dame stehend vor dem Regal mit Gemuese einfach herumniesst ohne schutz. ABER sie hat ja die Gruene KAERTLI in Hand gehabt….. also ALLES IN ORDNUNG oder? Wenn es geht um die RICHTIGKEIT von Zahlen aus der SK. Meine Freundin und noch 2 Mitglieder unsere Famillie arbeiten in Spital und alle sind sicher dass die Zahlen vorallem ueber ,,Coronatote,, korrekt sind, sogar es koennte noch weniger sein…

  25. Messen ist eine Kunst, welche offenbar abhanden gekommen ist.

    Es reicht einfach nicht aus, den Bacholer, G&G und Big Brother zu schauen, um etwas abschätzen zu können (Ausser vielleicht den Haaransatz von Beni Thurnheer oder von René).

    Die Ungewissheit und Unwissenheit der Allgemeinheit wird hier pervertiert. Und der Wirtschaftsjournalist versucht hier doch tatsächlich einem Thema Herr zu werden, von welchem er nicht die leiseste Ahnung hat. Dabei zieht er seine Kollaborateure mit sich in den Sumpf der Doofen.

    Ihr hättet euch schon vor der Corona Seuche die Hände ab und zu waschen und euch regelmässig einer Entwurmung (Impfen ist gut) unterziehen sollen. Jetzt so zu tun, wie wenn euch irgendwer etwas zu Leibe tun will, ist entblössend. Wer hat denn dafür gesorgt, dass Sicherheit wichtiger ist als Freiheit? Jetzt seid ihr sicher und keiner quatscht euch rein, ihr seid Unternehmer, Individualisten, Investoren, Kreationisten. Hört auf zu flennen, nur weil das Vermummungsverbot bis auf weiteres ausgesetzt ist. Geht (immer noch überteuertes) billiges Benzin tanken und geniesst eure Sicherheit!

    Ach ja, denke nicht, dass einer den hier verpasst hat, aber der Deus Ex hat wohl zuviel Ex:
    „Tesla stock price is too high imo“

  26. Wenn mir im Januar jemand gesagt hätte, dass es möglich ist, binnen 24 Stunden

    …eine ganze Bevölkerung wegzusperren
    …unter Strafe verboten ist, sich mit der Familie zu treffen
    …unter Strafe verboten ist sich frei zu bewegen, zu tun was man möchte und zusammen mit anderen Menschen
    …alle Geschäfte und Dienstleistungen geschlossen werden müssen
    …ein Gesetz einfach abgeschafft werden kann und damit viele Tausende (Unternehmen u. Familien) kurz vor ihrer Existenz stehen
    …das Volk mundtot zu machen
    …uns unserer Grundrechte zu berauben
    …dass eine Zwangsimpfung kommen könnte
    …Mundschutz gesetzlich vorgeschrieben wird
    …wir mit Drohnen überwacht werden
    …Polizei vor unserem Haus patrouilliert, um Sünder zu bestrafen
    …uns vorgeschrieben wird ob, wann, wo, wie, wir arbeiten dürfen oder eben nicht mehr dürfen
    …Versammlungsverbot herrscht und Gruppenaktivitäten verboten werden,…

    hätte ich alles verwettet, dass das niemals möglich sei!!!

    Wenn mir im Januar jemand gesagt hätte, dass das Volk sich wie Schafe auf die Schlachtbank führen lässt und dies alles mitspielt – weil es der Manipulation durch Politik glaubt und in Angst, Schrecken und Starre verfällt, hätte ich es niemals geglaubt!!!

    Heute, im April, halte ich alles für möglich:

    Zwangsimpfung, Reiseverbot ohne …, Abschaffung von Bargeld, Polizeistaat und Diktatur, Personentracking oder dass wir gechipt werden…Totalüberwachung mit Bestrafung bei Missachtung oder Regelverstoß…

    Warum? Weil das Volk wie gelähmt ist, die Hirnströme wohl nicht mehr fliesen, das Denken ausgeschaltet wird, sich verhält wie Marionetten in einem Theater. Unfassbar, was Angst mit Menschen MACHT.

    MACHT KOMMT VON MACHEN. Wenn das Volk so weiter mitMACHT, ist es ein für alle mal aus mit der Demokratie. Denn, das hat sich ja jetzt für die Machthaber sehr schön gezeigt, wie einfach es ist, uns zur Schlachtbank zu führen. Emotional, menschlich, finanziell, sozial, ethisch sind wir bankrott. Manche bejubeln es sogar noch. Ich bin fassungslos.

    Danke an die Verfasserin, sie spricht mir aus der Seele.

    Kopieren erlaubt, teilen geht nicht.

    • Sehr schön geschrieben, dieser Meinung bin ich auch und ich hoffe das noch viele mehr so denken und sich gegen diese Machenschaften auflehnen.

  27. Petite Slovaquie, grande condescendance ! L’aéroport de Bratislava a grand chose a comparer avec celui de Zurich et celui d’Ostrava avec celui de Genève …
    N’importe quoi !!!

    • Ostrava liegt nicht in der Slowakei. Typische Schweizer Ignoranz. 🙂
      Herr Zeyer, müssen Sie andere Staaten „runtermachen“? Nur weil jeder (Deutsch) Schweizer (auch die gebildeten Exemplare) neben einem Deutschen wie ein Bauerntrampel wirkt, brauchen Sie ihre Komplexe nicht an vermeintlich „minderwertigeren“ Ethnien ausleben.

    • Ich frage mich echt wieso jeder 2. Tagi oder NZZ Leser solch einen „Stuss“ einfach aufnimmt und weiter erzählt. Diktatur herrscht im EU Parlament und in den „Mainstream-Medien“. Ansonsten habe ich in ganz Europa keine wahre Diktatur gesehen. Und ich weiss von was ich spreche, ich bin von Polen nach Rumänien, von Albanien bis nach Spanien und von Italien bis nach U.K. gereist in den letzten 10 Jahren. Bitte um Beweise/Hinweise.

      Danke

      P.S. vor dem eigenen Häusle sollte man kehren….Bundesbern lässt grüssen!

  28. Im text haben Sie grosse Faktenfehler.
    Sk hat die Grenze erst im.März zugemacht!!! Und gleichzeitig die Quarantene und Mundmasken eingeführt

  29. Die ganze Welt tanzt nach dem Dirigentenstab der WHO. Wer hat das letzte Wort in
    dieser Organisation und welche Absichten stehen dahinter? Man muss schon sehr naiv sein um diesen Leuten noch Vertrauen zu schenken. Wenn wir so weitermachen
    dann brauchen wir von Demokratie nicht mehr zu sprechen.
    Ein paar Milliardäre kontrollieren das Gesundheitswesen, das Wirtschafts- und das Rechtsleben und die Medien.
    Es ist Zeit aufzuwachen

  30. Der Autor bemerkt ganz richtig; „…da bis heute Sample-Tests fehlen, mit denen man endlich Rückschlüsse auf die Zahl von Infizierten und Immunisierten und Geheilten in der ganzen Bevölkerung ziehen könnte.“ Solche zufallsbasierten Tests des Infektions- und Antikörperstatus der Bevölkerung hätten auch Aussagen über die Gefährlichkeit d.h. heisst über die wirkliche Todesrate erlaubt. Diese Zahlen hätte man sich mit genügend Druck in kurzer Zeit beschaffen können, aber man wollte und will die wirkliche Lage offenbar nicht wissen. Sie hätte die Panikmache behindert.
    Mit Zahl der Getesteten, wie sie tatsächlich in der Schweiz und in allen anderen Ländern erhoben wird, messen die Behörden in erster Linie ihre eigene Testaktivität. Diese Zahl ist weder wissenschaftlich belastbar noch als Handlungsgrundlage für irgendwelche zu gebrauchen. Wieso nur nimmt sie der Autor dann als Grundlage.
    Überall dort auf der Welt, wo entgegen der offiziellen Politik die o.e. zufallsbasierten, wissenschaftlichen Tests gemacht wurde, hat sich gezeigt, dass Covid-19 in seiner Gefährlichkeit ein dem Grippevirus, wie es alle paar Jahre die Erde umrundet, durchaus vergleichbares Virus ist. Der Mensch und alle anderen Tiere resp. ihr Abwehrsystem hat in Jahrmillionen und Jahrtausenden gelernt, mit diesen Viren umzugehen. Es braucht keine Grenzschliessungen oder irgendwelche sonstigen, die ganze Bevölkerung und die ganze Wirtschaft betreffenden Massnahmen. Dass alte und andere in ihrer Abwehrkraft reduzierten Menschen vor Erregern zu schützen sind, ist bekannt und das wissen die. Die ganzen Übungen und Massnahmen haben mit der Gesundheit der Bevölkerung nichts zu tun.

  31. Interessant, welch romantisches Bild Herr Zeyer von der Slowakei hat.

    Tatsache ist, dass in der Slowakei die Todesfälle gar nicht auf Coronavirus untersucht werden ! Wenn das so ist dann hat man auch keine Coronatoten ! Ganze Städte und Dörfer wurden unter Quarantäne gestellt und mit Ausgangssperren belegt ! Bei der Einreise müssen alle (auch die Slowaken selber) in eine 2 wöchige Quarantäne egal woher sie kommen. Die Quarantäneunterkünfte (Internate und ehemalige Asyunterkünfte) sind äusserst schmutzig, einbe absolute Zumutun, und haben Etagenduschen und Etagen-WC. Es gab einige, die ohne Coronavirus in Quarantäne kamen und sich dann in der Quarantäne mit Corona infizierten. Wirtschaftlich stehen viele Menschen vor dem finanziellen Ruin, da sie ihren Job verloren haben. Staatliche Hilfe ist nicht vergleichbar mit der Schweiz und sehr dürr. Das sind Fakten, die die Schweizer Bevölkerung zu Recht niemals akzeptieren würde. Insbesondere die Unterkünfte für die 2 wöchige Quarantäne sind eine absolute Zumutung und eigentlich nicht akzeptabel. Dass die Todeszahlen stimmen glaubt eigentlich niemand auch nicht in der Slowakei selber. Vielleicht ist Ihnen nicht bekannt, dass die Slowakei vor kurzem eine neue Regierung erhalten hat dies nachdem die alte (sozialdemokratische) Regierung sogar in einen Journalistenmord verwickelt war (Kuciak und seine Freundin wurden ermordet). Immerhin wurden korreupten Geschäftsleute, hohe Richter und auch hohe Politiker verhaftet. Das ist schon mal ein grosser Lichtblick für dieses schöne Land.

    • Hallo Max,

      Sie beschreiben in Ihrem Kommentarbeitrag nochmals die sehr erfolgreichen und sinnvollen Massnahmen, welche bereits im Artikel dargelegt wurden (u.a. 2 Wochen Quarantäne für Einreisende) 🙂 Insofern geben Sie dem Autor Recht, versuchen ihm jedoch gleichzeitig zu widersprechen, indem Sie versuchen die Schweiz als besseres Land darzustellen. Etwas dubiose Argumentationskette, Korruption hat nichts mit Corona zu tun 🙂

  32. In der Schweiz gilt es nun umgehend das Notrecht zu beenden, die persönlichen Rechte der Bürger dürfen nicht mehr weiter begrenzt werden durch das Notrecht. Der Spuk dieser vermeintlichen Coronapandemie mit Ihren Massnahmen ist endlich zu beenden, es wird keine zweite Welle von Infizierten bzgl. dem Coronavirus geben, es hat in den letzten hundert Jahren noch nie eine zweite Welle gegeben, -die Verantwortlichen wollen Ihre neu erworbenen Machtbefugnise nicht abgeben.
    Jede Person nach willkürlichen Bedingungen in die Quarantäne (Einzelhaft) zusetzen dient lediglich dazu, einen sogenannten Antigenausweis einzuführen -ohne diesen Ausweis keine Zutritt an Veranstaltungen, Casinos, Hotels, Golfplätzen, Flughafen, etc.-, nur durch die angebotene Impfung bzgl. dem Coronavirus ist dieser Ausweis langfristig erhältlich. Was in diesem Impfstoff enthalten ist und welche Auswirkungen dieser Impfstoff hat, wird natürlich tunlichst verschwiegen.
    In Kenia wurden hunderttausenden von Frauen eine Impfung verabreicht, welche nebenbei auch einen Stoff beinhaltete, die eine Schwangerschaft für diese Frauen nie mehr ermöglicht, alles ohne deren Wissen.
    Das Geschäft mit Impfstoffen lässt William Gates jauchzen.

    • Man kann nicht einfach behaupten, dass es keine zweite Welle geben wird, nur weil es in den letzten hundert Jahren keine gegeben hätte.
      Vor 102 Jahren hat es eine zweite (und dritte) Welle gegeben. Ist das nach 100 Jahren irgendwie verjährt oder so?
      Jeder der, er wisse ganz genau, was diesmal passieren oder nicht passieren wird, überschätzt sich masslos.

  33. So, wie die Länder Osteuropas ((ohne Ex-SU) mit dem Virus umgehen, so gehen sie auch mit Migration um. Der Westen gilt als weltoffen, da können eben auch keine Grenzen dicht gemacht werden, auch wenn der Bedarf einer Abriegelung der IT/CH Grenze jedem, der bei Betrost war, eigentlich einleuchtete. Im ehem. Ostblock können Grenzen schon gesetzt werden, die haben keine Hemmungen, Prioritäten bei und für sich selber zu setzen. Mit der westeuropäischen Willkommenskultur muss man dann halt auch mit den Konsequenzen, den eher negativen Aspekten der Globalisierung, leben. Alle Welt geht halt gern nach Westeuropa. Wer aber geht freiwillig in die Slovakei, nach Polen oder Ungarn? Wer weiss überhaupt, wo diese Länder liegen? Warum soll man dorthin wollen, in die postkommunistische Tristesse, wo man doch nach Rom, Paris, London, Berlin, Madrid, Genf reisen kann!? Und so geht halt der Virus zuerst und vornehmlich dorthin, wo die vielen Menschen aus aller Welt hingehen. Und erst später kommt er ins osteuropäische Hintertupfingen. Die Behörden dort haben allerdings schneller und strenger reagiert als unsere überbezahlten Schönwetterbeamten. Diese Ost-Länder sind auch nicht so verflochten mit den Hotspots der Seuche und auch viel dünner besiedelt als die aus allen Nähten platzende Schweiz. Das Know-how, wie man Seuchen eindämmt, ist in der Schweiz sicher vorhanden. Aber in der Praxis fehlt es am politischen Willen. Ein Volk, das seit Generationen keine Not mehr gekannt hat, schneidet dann mangels Übung in der Bewährungsprobe schlechter ab als ein anderes, das durch die harte, widerliche Schule des Kommunismus gegangen ist.

    • Sehr geehrter Herr Chrobry, ein zentrales Problem in Europa vieler (linksgerichteter) Politiker ist ein blinder Fanatismus bezüglich „offener Grenzen“, der im allgemeinen mit Grenzsicherheit oder Beschränkungen für illegale Grenzübertritte verwechselt wird. Die Grenzen in Westeuropa sind seit den 1950er Jahren offen, Grenzkontrollen bedeuten nicht, dass Grenzen dicht gemacht werden, sondern dienen der Sicherheit vor illegalen Übertritten oder wie jetzt temporären Einreisebeschränkungen. Warum sollten Kontrollen an den Landesgrenzen in Europa einer weltoffenen Kultur widersprechen? Am Flughafen gibt es ja auch Kontrollen. Sind wir in Europa Ihrer Meinung nach nicht weltoffen, weil wir am Flughafen Personenkontrollen durchführen? Ich persönlich habe diese meist in Form von „Ideologien“ geführte Diskussion in Europa über Weltoffenheit versus Grenzkontrollen zur Erhöhung der Sicherheit und Verhinderung illegaler Übertritte und Wanderkriminalität nie verstanden.

  34. Ein anderes Land, von welchem man (sie) vermutlich keine Ahnung haben, als „arm“ zu bezeichnen, finde ich äusserst rassistisch. Danke für den armen Beitrag.

  35. Nein

    Die SLO ist kein Ratgeber

    Der Author ist ein unvernetzter Denker

    Wiederspricht sich

    Was richtig war, war die anfaengliche Isolation des Landes durch Grenzschliessung

    Der Rest ist Unsinn. Ganz sicher Maskenzwang. Freiwilligkeit ja, aber kein Zwang

    Die SLO ist eben nicht ohne Quittung ..arm..

    Es ist wie bei einem Finanz Handels System: Desto mehr Filter eingebaut sind, desto schneller funktioniert es nicht im realen Handel

    Eigentlich muesste ein Schreiberling auf dieser www mehr Ahnung im Gesamtkontext haben

  36. …und wieder, Phänomen Fussball.. 22 Idioten und 20 Millionen Experten auf den Rängen. Herr Meyer sitzt auch da oben.

  37. Ausser anderen Umständen und Fakten darf man nicht vergessen, dass die Schweiz mit Frankreich und Italien grenzt. Über die Verhältnisse in diesen Ländern müssen wir nicht diskutieren. Täglich kommen tausenden von Grenzgängern in die Schweiz zu arbeiten.

  38. Ich bin dankbar das es zu keiner generellen Maskenpflicht kam. Es ist besser wenn ich die Mimik meiner Mitmenschen sehen kann – man sieht im Alltag besser wie es anderen geht. Und denkt daran es gibt unzählige Bakterien, Viren und Pilze die für unseren Organismus von Nöten sind. Eine Pflicht führt langfristig zu einer starken Schwächung des Immunsystems…

    • Das mit der Schwächung des Immunsystems mag stimmen. Man kann sich aber auch noch anderswo “im Dreck wälzen”, wenn man das Immunsystem trainieren möchte. Im Moment muss das ja nicht unbedingt im ÖV sein. Dort wäre eine Maskenpflicht durchaus sinnvoll, insbesondere wenn die Passagierzahlen im Rahmen der Lockerungen wieder ansteigen.

  39. Welches Land es besser gemacht hat wie wir ist eigentlich egal aber:
    Wo war das BAG als Ende Januar 2020 die WHO Alarm geschlagen hat?
    Wieso hat unser Bundesrat so lange weiter geschlafen?
    So wie sich unser Bundesrat verhalten hat, sind wir nur Ahnungslose Trittbrettfahrer ohne Plan.
    Das Ausgrenzen des Kantons Tessin (Schliessung des Gotthards und St. Bernadino ect. wäre eine kleine Sache gewesen und die Italiener nur mit Maske ins Land zu lassen oder sofort die Grenze sperren.
    Aber nein. Zuerst lässt Italien die Grenzen sperren und wir machen es im Nachhinein. Dasselbe gilt für Oesterreich und Deutschland. (aus Geldgier oder Angst?)
    Weil andere Länder ihre Wirtschaft an die Wand fahren, müssen wir es auch?
    Das BAG schreibt, dass offenes Gemüse und Früchte im Verkauf ungefährlich sind aber Klamotten schon?
    14 Tage lock down hätten gereicht um sich auch mit den Branchenverbänden und Gewerkschaften auseinander zu setzen und miteinander zu bestimmen wie weiter. Aber nein – im Alleingang in den Abgrund!

    • “Weil andere Länder ihre Wirtschaft an die Wand fahren, müssen wir es auch?”
      Gewissermassen ja, denn auch ohne jeglichen Lockdown hätte die Swiss kaum noch fliegen können und wenn bei VW die Bänder still stehen, nützt es dem Schweizer Zulieferer auch nichts, dass er Teile produzieren darf (durfte er ja auch, trotz Lockdown!) und die Touristen aus dem Ausland bleiben auch aus.
      Natürlich, Kleiderläden, Restaurants, Coiffeursalons, Theater, Museen und so weiter hätten ohne einen Lockdown wohl geringere Einbussen gehabt, aber die Schweizer Wirtschaft wäre trotzdem massiv geschädigt worden. Eine Chance diesbezüglich unbeschadet durch die Krise zu kommen, gab es nie! Auch nicht mit dem “schwedischen Weg”, wie Entlassungswellen bei SAS und Volvo zeigen.

  40. Meine Worte.
    Es geht an Kritik. Die staatsfinanzierten Amtsblätter Tagesanzeiger, Blick uns SRF üben keine Kritik am Bundesrat und am BAG. Wenn ja, nur in sehr diskreter Form, um den Anschein von Journalismus zu wahren.

  41. Schade, dass IP die laufenden Zahlen nicht mehr publiziert über die Pandemie. Sie sind interessanter als die vielen Meinungen zu lesen – es sind ja nur persönliche
    Meinungen, nichts weiter.

  42. Die Herren Zeyer und Stöhlker kann man getrost gemeinsam in einen Sack stecken und drauf hauen, man trifft immer den Richtigen. Die Blickwinkel ihrer Artikel zum Thema Corona sind ausschliesslich zurück gerichtet und in vielen Bereichen total falsch. Vorausschauende Empfehlungen findet man bei beiden keine. Wie auch, wenn Kompetenz, Mut zum Irrtum und Weitblick fehlen. Einzig im Nachhinein haben sie alles voraus gesehen.
    Stöhlker behauptet dass Corona eine Seuche der Armen sei. Zeyer versteht nicht wieso die arme Slowakei so viel besser dasteht als die Schweiz.
    Wer die ganze Entstehungsgeschichte von Sars Cov2 verfolgt hat, muss zu einem anderen Schluss kommen. Die Corona Krise ist eine Seuche die letztendlich die „Reichen“ zu verantworten haben. Sie haben mit ihren Reisen das Virus in der ganzen Welt verbreitet. Wir Schweizer sind Weltmeister im weltweiten herum jetten. Pro Kopf der Bevölkerung sind wir mit Abstand am meisten im Ausland anzutreffen. Slowaken und auch Portugiesen erscheinen auf diesen Tabellen schon gar nicht. Weil der Mehrheit der Leute hierfür schlicht das Geld fehlt. Von der Bevölkerung Portugals leben 25% im Ausland, mehrheitlich als Gastarbeiter. Der Rest zu Hause kann sich schlicht keine Reisen leisten. Sie entgehen somit auch dem Risiko einer Ansteckung. Daher belegen diese Länder auch die Spitze der am wenigsten Betroffenen. Und nicht weil deren Behörden schneller und rigoroser reagiert haben. So ein Quatsch.
    Der „arme“ afrikanische Kontinent ist aus den oben erwähnten Gründen bisher auch nur leicht betroffen. Immerhin haben die erkannt woher das Virus kam: Nämlich von den reichen Weissen. Daher durfte die Crew unseres letzten Jets der im Auftrag des DEZAS in Dakkar die Schweizer einsammelte nicht aussteigen. Sie fürchteten um ihr Leben. Sie mussten die Nacht im Flieger verbringen.
    In einem Punkt wiederholt sich die Geschichte allerdings immer wieder. Sobald die Verursacher der Seuche den Ernst der Lage erkannt haben, tauchen sie unter. Können sich pflegen lassen und verfolgen das Leiden der Armen. Das nennt dann Herr Stöhlker die Armenseuche. Und Herr Zeyer kann nicht verstehen wieso die arme Slowakei besser als die reiche Schweiz dasteht. Die Schuldigen finden Beide im Nachhinein fälschlicherweise immer punktgenau und immer wieder.
    Ich empfehle die jeweiligen Artikel der beiden Herren stets mit Vorbehalt zu konsumieren.
    Nun noch eine Sicht nach Schweden, dem ja ein besonderes Verhalten in Coronazeiten nachgesagt wird.
    Dass die Schweden anders als die meisten Länder auf Sars Cov2 und Covid 19 reagieren, basiert hauptsächlich auf den Empfehlungen ihres höchsten Epidemiologen Anders Tegnell (der Daniel Koch von Schweden).
    Seine Empfehlungen basieren auf den Erfahrungen, die er beim Ausbruch des Ebola-Virus in Westafrika im Jahr 2013 machte. Er war damals in einem kleinen Team von skandinavischen Ärzten die den Afrikanern zu Hilfe eilten.
    Als sie eintrafen war bereits die Hälfte aller medizinischen Betreuer vor Ort gestorben. Die andere Hälfte hatte fluchtartig die notdürftig eingerichteten Quarantäne-Stationen verlassen. Die Ebola-Erkrankten lagen hilflos herum oder kurz vor dem Sterben.

  43. Tolle Lössung, wirklich. Zuerst am Grenze in einem bus mit 40 andere, vielleicht infizierte Menschen Stundenlang warten. Dann gezwungen, bis zu 50 Tage, eingesperrt, ohne Ausgang aus der Zimmer, mit fremden, event. infizierten Mensch im Ehebett zu schlafen, 13-20€/Tag für Verpflegung zu zahlen, ohne Obst und Gemüse, falls Feuer ausbricht, keine Offene Fluchtwege. Das ist super Lösung. Nein, es werden keine Testungen aus Österreich akzeptiert! Riziko, Sterberrate zu erhöhen, erhöht sich signifikant, je mehr Menschen in die staatliche Quarantäne unterbringen!
    Es ist gegen Menschenrechte auf Freiheit! Das ist keine Lösung. Ich würde lieber an Covid-19 erkranken, als mich irgentwo, wie einer Verbrecher einzusperen unter solchen Bedingungen!

  44. Es ist überraschend, dass in letzter Zeit in diesem Forum viele Menschen autoritäre Tyranneien verteidigt haben. Warum gibt es hier so viele Anhänger des Kommunismus und der Diktatoren?

  45. Heute spielt Russland wieder auf der Weltbühne. China ist zwar nicht die USA, aber es hat zunehmenden Einfluss in der Welt. Gleichzeitig ist Chinas Wirtschaft von den Märkten in Europa und den USA abhängig. Ohne diese Märkte gäbe es kein Wachstum und keinen Wohlstand in China.

    Nur Donald Trump versucht, einer übermächtigen chinesischen Diktatur zu widerstehen. Leider mangelt es den Europäern an Mut und Einsicht, dies zu tun. Die EU und die Schweiz sind durch ihre Abhängigkeit von China vom Ruin bedroht.

    • Ich bin in Deutschland, in der DDR, aufgewachsen. Ich kenne den Schrecken einer kommunistischen Diktatur.

      Wenn der Westen nicht entschieden reagiert, wird auf den biologischen Virus aus China ein politischer Virus folgen, der die Welt infiziert und der Demokratie ein Ende setzt.

      Nur Trump versucht derzeit, der Bedrohung durch eine überwältigende chinesische Diktatur entgegenzuwirken. Europa (einschliesslich der Schweiz) ist durch seine Abhängigkeit von China bedroht.

    • @Der Kapitalist verkauft das Seil.
      Die Kapitalisten haben das Kapital
      nach China geschaufelt!
      Die Linke hat Hurra geschriehen!
      Multikulti, Verbrüderung der ganzen Menscheit!
      Raubritter-Kapitalismus zusammengematscht
      mit linkem Weltbild wirkt toxisch.
      Reinstes Arsen.
      Der gesunde Liberalismus zeigt ein anders Bild.

  46. Herr Zeyer, konsumieren Sie doch auf YouTube mal ein paar Stunden Bob Ross Videos, das wirkt Wunder.

  47. Heiliger Strohsack ! – Lukas Hässigs altbekanntes Klugscheisser-Duo Stöhlker-Geiger bekommt Verstärkung und wird mit Zeyer neu zum Trio erweitert ! Und dies, nachdem die iP-Pöbeltante Isabel Villalón endlich frühpensioniert wurde und leise Hoffnung aufkeimte, dass sich IN$IDE PARADEPLATZ seiner Tradition als ernstzunehmendes Informationsmedium der Finanzbranche erinnern und den Pfad zum Pöbelblog wieder verlassen möge !

    • @ Rene Edward Knupfer

      Da man das betrügerische Finanzsystem (Kreditschneeballsystem mit Verfallsdatum) nicht ernst nehmen kann, kann man leider auch keine ernstzunehmenden Informationen zur Finanzbranche verbreiten.

      Sehr viele Menschen haben erkannt, dass das jetzige Finanzsystem mit systematischer Aufschuldung, keine gute Zukunft verspricht.

      Ernst zu nehmende Informationen wird es erst dann wieder geben, wenn das jetzige Schulden-Finanzsystem durch ein nachhaltiges, solides Geldsystem ersetzt wird. Mit immer höheren Schulden können leider auch die grössten Schuldenberge nicht zurückbezahlt werden; und leider gibt es immer noch viele Menschen und Politiker/-.innen, die solche einfache Zusammenhänge nicht verstehen können.

  48. Immer wieder heißt es, der Ursprung der COVID-19-Pandemie liege auf einem Markt für Meeresfrüchte in Wuhan. Doch diese Theorie ignoriert zwei Fakten: Fast ein Drittel der Patienten hatte keinerlei Verbindung zu dem Markt und Fledermäuse, die doch angeblich Schuld an dem Ausbruch sind, werden dort überhaupt nicht verkauft. Wie sieht die Wahrheit aus?

    Gesund leben
    02.05.2020
    Dr. Joseph Mercola
    INHALTSVERZEICHNIS
    Auf einen Blick
    Die Dokumentation Tracking Down the Origin of the Wuhan Virus von Epoch Times enthüllt Fakten, die die Mainstreammedien bislang größtenteils ignoriert haben.
    Wissenschaftliche Journale zweifeln daran, dass der Markt für Meeresfrüchte in Wuhan tatsächlich Ausgangspunkt von COVID-19 war.
    Die chinesische Forscherin Shi Zhengli vom Wuhan Institute of Virology hat im Labor infektiöse synthetische Viren erschaffen.
    Virusexperten, die teilweise auch in der Dokumentation zu sehen sind, hinterfragen die Sicherheit und den Zweck der synthetischen Viren.
    Whistleblower wurden mundtot gemacht, wissenschaftliche Studien sind verschwunden – die chinesische Regierung hat viele Informationen über COVID-19 zensiert.
    Anfang 2020 begann sich ein neuartiges Coronavirus aggressiv in der Welt auszubreiten. Seinen Ursprung hatte dieses Virus Berichten zufolge in China.1 Im März hatte sich die von dem Coronavirus verursachte Epidemie der Krankheit COVID-19 laut Weltgesundheitsorganisation WHO zu einer Pandemie entwickelt.2 Im April gab es weltweit in 177 Ländern insgesamt 1,6 Millionen Fälle, wie die New York Times berichtete.3

    Ist Wuhan wirklich der Ursprung des Coronavirus?

    Ist diese Pandemie wie frühere Pandemien, beispielsweise bei der Pest oder bei Aids, »einfach passiert«? Nein, heißt es in der beunruhigenden Dokumentation von Epoch Times. Produziert wurde diese Dokumentation von dem preisgekrönten Enthüllungsjournalist Joshua Philipp, ein Experte für Spionage und unkonventionelle Kriegsführung4, der Fakten enthüllt, die die Mainstreammedien bislang größtenteils ignoriert haben.

    Warum beispielsweise wurden bei wissenschaftlichen Untersuchungen die Fälle vieler COVID-19-Patienten ignoriert? Warum wurden Wissenschaftler, die den Erklärungen der chinesischen Regierung zu COVID-19 nicht zustimmten, mundtot gemacht?5 Warum wurden wichtige akademische Arbeiten zurückgezogen und beerdigt?6 Warum wurden »Gain of function«-Experimente mit tödlichen Coronaviren eingestellt, Experimente, die auch von der amerikanischen Gesundheitsbehörde NIH finanziert wurden und die teilweise in China stattfanden?7

    Tracking Down the Origin of the Wuhan Virus liefert beunruhigende Belege dafür, dass SARS-CoV-2 nicht, wie bislang weithin angenommen, auf natürlichem Wege entstand, sondern dass es in Wahrheit aus einem chinesischen Labor als Biowaffe entwickelt wurde. Während die Welt darum kämpft, dieses geheimnisvolle Virus zu besiegen, muss man der Frage nachgehen, wo seine Wurzeln liegen.

    Stammt COVID-19 vom Markt für Meeresfrüchte in Wuhan?
    Allgemein gilt es als unumstößliche Tatsache, dass das Virus, das die COVID-19-Pandemie auslöste, erstmals auf einem Markt für Meeresfrüchte im chinesischen Wuhan auftauchte. Doch möglicherweise stimmt das gar nicht, heißt es in Tracking Down the Origin of the Wuhan Virus. Auf dem Markt für Meeresfrüchte wurden auch Wild und andere freilebende Säugetiere verkauft und es hieß bislang zumeist, ein Virus, das von Fledermäusen übertragen wurde, sei die Quelle der Epidemie.8 Doch diese Schlussfolgerung könnte sich als übereilt erweisen, sagt Joshua Philipp.

    Dass man den Ausbruch rasch dem Markt zuschrieb und die Verkaufsflächen am 1. Januar 2020 schloss, war so, als habe man »einen Tatort zerstört«, was zur Folge hatte, dass weitere Untersuchungen eingestellt wurden, obwohl noch viele Fragen offen waren, so Philipp.

    Für Europäer ist ein chinesischer Markt mehr als gewöhnungsbedürftig. Aber ist er tatsächlich der Ursprung des Coronavirus?

    Einige Fachpublikationen teilen diese Auffassung. Kurz nach Schließung des Markts erschien in The Lancet eine Beschreibung der ersten COVID-19-Fälle, Science wiederum lieferte eine Analyse zu den Erkenntnissen aus The Lancet.9,10 Beide meldeten Zweifel an, dass der Markt für Meeresfrüchte tatsächlich die Quelle des Virus sei. In Science hieß es:

    »Das (Lancet-)Dokument wurde von einer großen Gruppe chinesischer Forscher aus mehreren Instituten geschrieben und enthält Einzelheiten zu den ersten 41 Krankenhauspatienten, die nachweislich den Infekt hatten, der als das neuartige Coronavirus (2019-nCoV) bezeichnet wurde.

    Der früheste bekannte Fall tauchte am 1. Dezember 2019 auf und wies keine bekannte Verbindung zu dem Markt für Meeresfrüchte auf, schreiben die Autoren. ›Zwischen dem ersten Patienten und späteren Fällen wurden keine epidemiologischen Verbindungen festgestellt‹, so die Wissenschaftler. Ihre Daten zeigen zudem, dass insgesamt 14 der 41 Fälle keine Verbindung zum Markt aufwiesen.«

    Experten äußern Zweifel
    In der Dokumentation hinterfragt Sean Lin, warum das Virus so prompt auf ein von Fledermäusen übertragenes Virus mit Verbindungen zum Meeresfrüchte-Markt zurückgeführt wurde. Lin leitete früher das Labor für virale Krankheiten am amerikanischen Walter Reed Army Institute of Research. Diese Theorie ignoriere nicht nur das knappe Drittel an Patienten ohne bekannte Verbindungen zum Markt, es komme noch hinzu, dass auf dem Markt überhaupt keine Fledermäuse verkauft würden, so Lin.11

    Die Molekularbiologin und Virusexpertin Judy Mikovits hat 22 Jahre lang am National Cancer Institute gearbeitet. Sie bezeichnet die Markt-Theorie als »hochgradig unwahrscheinlich«.12 Sie äußerte sich ähnlich wie Lancet:

    Coronavirus: Stammt es ursprünglich aus den USA?

    »Patient Null war nicht einmal in der Nähe des Markts … Es gibt keine Fledermäuse in der Nähe des Markts für Meeresfrüchte oder sonst wo.

    Die allzu rasche Erklärung stellt auch Dr. Daniel Lucey nicht zufrieden, einen Experten für Infektionskrankheiten der Universität Georgetown. Dass, wie The Lancet berichtete, 13 Patienten keine Verbindung zum Markt für Meeresfrüchte aufwiesen, sei »eine ganze Menge«, äußerte sich Lucey gegenüber Science.14

    Er weist die Markt-Theorie zurück, weil sie die Übertragung von Mensch zu Mensch ausschließt, von der wir wissen, dass sie möglich ist. In einem Interview mit Science Speaks erklärte er:

    »Die vermeintliche rasche Ausbreitung des Virus, die scheinbar im Dezember vom Huanan-Markt für Meeresfrüchte ausging, gab es nicht. Stattdessen breitete sich das Virus zuvor bereits klammheimlich aus, versteckt zwischen vielen anderen Patienten, die zu dieser Jahreszeit an Lungenentzündung litten …

    Einige … Fälle, die keinerlei Kontakt zum Huanan-Markt hatten, könnten sich durch bereits bestehende Übertragungsketten erklären lassen, bei denen eine Übertragung von Mensch zu Mensch stattfand und/oder von infizierten Tieren auf anderen Märkten innerhalb oder außerhalb Wuhans verursacht wurde. Oder aber die Übertragung fand entlang der Lieferkette infizierter Tiere statt.«15

    Dadurch dass man den Markt für Meeresfrüchte in Wuhan so rasch geschlossen habe, konnten andere Kontaminationsquellen aufblühen, insbesondere da keine Tests durchgeführt wurden, so Lucey:

    »Ein Grund, jetzt unverzüglich auf anderen Tiermärkten zu testen, und zwar sowohl nach Arten wie auch nach Umgebung, besteht darin, andere wiederkehrende Quellen der Virusübertragung auszumachen und auszuschalten, sowohl in Wuhan in der Provinz Hubei und weiteren Provinzen Chinas wie auch in angrenzenden Bereichen, in denen infizierte Tierarten existieren könnten.«16

    Eine chinesische Virologin hat neue, synthetische Viren erschaffen
    Weite Teile der Dokumentation konzentrieren sich auf die Arbeit von Shi Zhengli, einer chinesischen Virologin, die am Wuhan Institute of Virology arbeitet, wo sich auch das nationale Biosicherheitslabor befindet.17 Das Labor liegt nur etwas über 15 Kilometer vom Wuhan-Markt für Meeresfrüchte entfernt.18 Zhengli betreibt am Institut das Labor P4 und gilt als Expertin für Krankheiten wie SARS, die ihren Ursprung in Fledermäusen haben, und deren Übertragungswege.

    Ein Blick auf Veröffentlichungen Zhenglis in Fachzeitschriften zeigt, dass sie neue, synthetische Viren erschaffen hat. In einem Schreiben beispielsweise, das in Nature Medicine veröffentlicht wurde, heißt es:

    Mehr Infos
    »Um das Emergenzpotenzial (= das Potenzial, Menschen infizieren zu können) im Umlauf befindlicher Fledermaus-CoV (= Coronaviren) untersuchen zu können, bauten wir im Kontext des mausadaptierten SARS-CoV-Rückgrats ein chimärisches Virus, das ein neuartiges, zoonotisches CoV-Spike-Protein enthielt (aus der RsSHC014-CoV-Sequenz, die aus chinesischen Hufeisenfledermäusen isoliert wurde).

    Dank des Hybridvirus konnten wir untersuchen, inwieweit das neuartige Spike-Protein unabhängig von anderen erforderlichen adaptiven Mutationen in seinem natürlichen Rückgrat Krankheiten auslösen kann. Mithilfe dieses Ansatzes charakterisierten wir durch das SHC014-Spike-Protein herbeigeführte CoV-Infektionen in primären menschlichen Atemwegszellen und in vivo. Weiter überprüften wir die Wirksamkeit verfügbarer Immuntherapeutika gegen SHC014-CoV.«19

    Um Menschen zu infizieren, nutzen die auch als S-Proteine bezeichneten Spike-Proteine ACE2 (Angiotensin-konvertierendes Enzym 2).20,21 Das bedeute, so Zhengli und ihre Kollegen in einem älteren Nature-Artikel, dass möglicherweise »kein Zwischenwirt für eine direkte Infizierung des Menschen erforderlich ist«.22

    Dass Coronaviren das menschliche ACE2-Molekül als Entry-Rezeptor nutzen, gilt als »Kennzeichen für ihre speziesübergreifende Übertragbarkeit«, schrieben die Forscher in Nature.23

    Nachdem sie das SHC014 getaufte synthetische Virus erschaffen hatten, synthetisierten Zhengli und ihre Co-Autoren als nächstes »einen infektiösen Volllängen-SHC014-CoV-Klon, der auf demselben Ansatz basierte, der bei SARS-CoV genutzt worden war«.24 Wie auch in anderen Arbeiten, für die sich Zhengli als eine der Autorinnen verantwortlich zeichnete, geht es auch im Dokumentarfilm um die Übertragbarkeit von Coronaviren von einer Spezies auf eine andere.

    Ist SARS-CoV-2 ein überarbeitetes Virus?
    Zhengli und ihre Kollegen räumen ein, dass sie mit »reverser Genetik« gearbeitet hätten, um ein »chimärisches Virus zu erzeugen, das die Spitze eines Fledermaus-Coronavirus darstellen sollte«.25 Laut Tracking Down the Origin of the Wuhan Virus weckt das die berechtigte Angst, dass auch SARS-CoV-2 aus dem Labor stammt.

    Vieles spricht dafür, dass SARS-CoV-2 aus einem Labor stammt
    Gorodenkoff Productions OU
    Virologen schrieben Nature, sie würden sich mit den Chimären unwohl fühlen, die Zhengli und ihre Kollegen produziert hatten. Der Virologe Simon Wain-Hobson vom Pasteur-Institut in Paris warnte: »Wenn das Virus entkommen sollte, kann niemand die Verlaufskurve vorhersehen.«26

    Auf BioRxiv, einem Preprint-Server, auf den Wissenschaftler ihre Arbeiten vor einer Veröffentlichung hochladen können, wurde ein Dokument zurückgezogen, in dem es über das Genom von SARS-CoV-2 hieß:

    »Wir haben vier Insertionen in dem Spike-Glykoprotein gefunden, die es nur im 2019-nCoV gibt, und die nicht in anderen Coronaviren vorkommen. Die Aminosäure-Rückstände in allen vier Insertionen sind identisch oder ähnlich zu jenen in HIV-1 Gp120 oder HIV-1 Gag …«

    »Es ist wenig wahrscheinlich, dass reiner Zufall der Grund dafür ist, dass man bei 2019-nCoV vier einzigartige Insertionen findet, die allesamt identisch/ähnlich zu Aminosäure-Rückständen in zentralen Strukturproteinen von HIV-1 sind. Diese Arbeit liefert bislang unbekannte Erkenntnisse über 2019-nCoV und wirft ein Schlaglicht auf die Entwicklung und Pathogenität dieses Virus mit wichtigen Implikationen, was seine Diagnostik anbelangt …

    Unsere Ergebnisse beleuchten einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen … dem Protein von HIV und dem Spike-Glykoprotein von 2019-nCoV (COVID-19). Diese Proteine sind entscheidend dafür, dass die Viren ihre Wirtszellen identifizieren und sich an sie ankoppeln können, sowie für die virale Assemblierung.«27

    Warum COVID-19 und andere Viruserkrankungen mit Vitamin C behandelt werden sollten
    Mehr lesen …
    Die bei SARS-CoV-2 gesichteten S-Proteine, die das Virus so gut auf den Menschen übertragbar machen, stammen laut Mikovits daher, dass zwei unterschiedliche Viren zerschnitten und verklebt wurden. Die Insertion vier neuer Gene könne nicht das Ergebnis einer »natürlichen zoonotischen Übertragung« sein.28

    Vielmehr müssten sie aus einem medizinischen, Biowaffen- oder Laborumfeld stammen, so Mikovits. In der Dokumentation teilen andere Fachleute die Einschätzung, dass es sich bei SARS-CoV-2 um ein überarbeitetes Virus aus dem Labor handelt.29

    Die Medien hätten die Berichterstattung über laborgetriebene Viren unterdrückt, um lukrative chinesische Einnahmequellen nicht zu verlieren, meint General Robert Spalding vom Hudson Institute, ein ehemaliger Strategiedirektor im Nationalen Sicherheitsrat. Hinter den Viren stecke möglicherweise die Absicht Chinas, mit dem Impfstoff viel Geld zu verdienen, oder sie seien als biologische Waffen gedacht. Spalding sagt:

    »Ich bin davon überzeugt, dass sie welche (Biowaffen) haben. Ich glaube, sie entwickeln sie, und ich glaube, sie wollen das fortschrittlichste Land der Welt sein, wenn es um biologische Waffen geht.«30

    Von den USA finanzierte Forschung in China wurde vorübergehend ausgesetzt
    2014 verkündete die amerikanische Gesundheitsbehörde NIH eine Unterbrechung von Forschungsarbeiten, von denen die wenigsten Amerikaner überhaupt gewusst hatten, dass sie stattfinden. Die Rede ist von »Gain of function«-Experimenten in China, bei denen mit den Erregern von SARS, MERS und Influenza gearbeitet wurde. In der Mitteilung hieß es:

    »Amerikanische Regierungseinrichtungen werden die Förderung aller neuen Studien bezüglich dieser Experimente vorerst einstellen … Die NIH hat derartige Studien finanziell unterstützt, weil sie dabei helfen, das grundlegende Wesen der Interaktion zwischen Mensch und Krankheitserreger zu definieren, weil sie helfen, das pandemische Potenzial neuer Infektionserreger zu beurteilen, und weil sie in Überlegungen zur öffentlichen Gesundheit und Vorsorge mit einfließen.

    Mehr Infos
    Diese Studien umfassen jedoch auch Risiken der Biosicherheit, die besser verstanden werden müssen.«31

    In ihrem Nature-Medicine-Artikel aus dem Jahr 2015 über Chimären geht Zhengli auf die Unterbrechung der finanziellen Förderung aus den USA ein. Über die anhaltende Forschung zum Virus-Engineering schrieb sie:

    »… muss im Zusammenhang mit der von der US-Regierung verhängten Pause zu Gain-of-function-Studien betrachtet werden … Wissenschaftliche Überprüfungsausschüsse könnten ähnliche Studien, bei denen chimärische Viren auf der Basis zirkulierender Stämme aufgebaut werden, als zu riskant erachten, da eine erhöhte Pathogenität in Säugetiermodellen nicht ausgeschlossen werden kann.«32

    Die in dem Dokument erwähnten »Gain of function«-Studien wurden durch Fördergelder des National Institute of Allergy & Infectious Diseases (NIAID) und des National Institute of Aging (beides Unterbehörden der NIH) sowie durch die National Natural Science Foundation of China (NSFC) unterstützt. Technische Hilfe leisteten die Universität von North Carolina und die Universität von Texas.33

    China zensiert Wissenschaftler und Whistleblower
    Dass Chinas Regierung Zensur betreibe, sei die Regel und nicht die Ausnahme, heißt es in Tracking Down the Origin of the Wuhan Virus. Am 10. Januar 2020 veröffentlichte ein chinesisches Labor die vollständige Genomsequenz, damit die wissenschaftliche Gemeinschaft sie analysieren kann, doch das Labor wurde daraufhin geschlossen.34 Zhenglis P4 Lab wurde nach dem Ausbruch von COVID-19 vom Militär übernommen, heißt es in der Dokumentation.35

    Die Zensurmaßnahmen erinnern an den Fall von Dr. Li Wenliang, dem chinesischen Arzt, der sich bei seiner Arbeit im Zentralkrankenhaus das Virus zuzog und versuchte, andere zu warnen. Gegen Wenliang wurde wegen »Verbreitung von Gerüchten« ermittelt, er starb am 7. Februar an dem Virus.36 Chinas Regierung entschuldigte sich später für die Vorwürfe. Chinesische Wissenschaftler, die zunächst bereit waren, mit Philipp zu sprechen, zogen ihre Zustimmung später zurück, sagte er.37

    Die tödlichen Eigenschaften des COVID-19-Virus, die manipulierten Viren und die geografische Nähe des Biosicherheitslabors von Wuhan zum Markt für Meeresfrüchte werfen ernste Fragen in Sachen Biosicherheit und globale Gesundheit auf. Hoffen wir, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

  49. So ein Blödsinn. Die Slowakei ist ein rückständiges Land. Dort werden schon die Leute aus dem Nachbardorf schief angeschaut. Man will von Fremden nichts wissen. So lässt sich die Verbreitung eines Virus natürlich leichter eindämmen.

    Die Schweiz sollte sich lieber an Nordkorea orientieren. Die haben in weiser Vorausschau schon 1954 die Grenze geschlossen und bis heute keinen einzigen Corona Fall. Ironie aus.

  50. Wer kann ein Artikel mit so vielen falschen Fakten schreiben?
    Es stimmen da manche Sachen nicht, zB
    Die Gränze, Schulen, Läden waren erst am 13.3. zu
    Für Pendler und alle die über die Gränze wollen, müssen in die stadliche Quarantäne, bis am diesen MI. Es gibt paar Ausnahmen für welche die stadt.Quarantäne nicht gilt, sonst alle landen in die Quarantäne und die akzeptieren kein auslandischen Covid-Test.

    • Uklidni sa devcico. Die kennen nicht mal den Unterschied zwischen Slowenien und der Slowakei (zugegeben ist etwas kompliziert). Und Ostrava liegt gemäss einer Genferin auch in der Slowakei.
      War früher erstaunt als ich sagte, ich komme aus Prag und die Schweizer schwärmten vom Plattensee (Entfernung Plattensee – Prag: 425 km, Entfernung Prag – Zürich: 525 km). Aber über die Amis machen sie sich lustig, vielmehr deren Kenntnisse).

  51. Ich habe den Artikel mit Interesse gelesen. Im Prinzip bin ich mit den Ueberlegungen einverstanden, aber der Schreiber hat die Zeitangaben nicht im Griff. Ich war nämlich zu jener Zeit in der Slowakei: Mit meiner Freundin (aus Bratislava) sind wir am 18.Februar via Wien aus Ferien in Oman problemlos nach Bratislava zurückgekehrt. Nach Paar Tagen dort sind wir planmässig am 25.Februar via Wien nach Zürich geflogen, wieder ohne jegliche Behinderung! Und ohne Mundmasken! Die wurden erst viel später im März als obligatorisch erklärt (und scheinbar hat es dort genug gehabt für die ganze Bevölkerung, nicht wie in der Schweiz).
    Die Slowakei hat ihre Grenzen erst am 12.März geschlossen. Und meine Freundin bleib hier stecken, bis sie vor 2 Wochen mit Bus organisiert vom slov.Botschaft wieder nach Hause reisen konnte, mit obligatorischen Aufenthalt in Karantene und Testen.
    Also bitte, ich würde mehr Sorgfalt walten lassen wenn Sie solche, zum Teil falsche Nachrichten verbreiten. Aber mit der Konklusion bin ich einverstanden.

  52. Ja Herr Zeyer die Schweiz und die Slowakei, kann man leider in keiner Hinsicht vergleichen. Auf dem Flughafen Bratislava hat es pro Tag vielleicht 10 Flugbewegungen. Wer will schon dort hin ausser ein paar Touristen. Dass die Slowakei die Grenzen schnell geschlossen hat ist klar, da ja keine Grenzgänger zirkulieren. Die paar wenigen Slowakischen Skitouristen die aus Italien oder Österreich zurückkamen, die ihr Geld vermutlich mit dubiosen Machenschaften verdient haben, lassen sich nicht mit den Massen an Schweizer Skitouristen, die im Südtirol Ferien machten, vergleichen.
    Welche Wirtschaft in der Slowakei wird wieder in Gang gesetzt? Alle Arbeitgeber ausserhalb des öffentlichen Sektors, sind ausländische Firmen, wie VW, Samsung oder Peugeot. Den Slowaken gehört rein gar nichts. Der Grossteil der Bevölkerung verdient zwischen 600 und 1200 Euro. Da ist kein Geld um in der Weltgeschichte herum zu Fliegen. Also folglich besteht auch keine Ansteckungsgefahr, wenn man zu Hause bleibt. Das slowakische Gesundheitswesen ist noch schlechter als das italienische. Also war es sicher angezeigt, die Spitäler nicht zu belasten.

    Wo sie sicher Recht haben, ist unser massiv überbezahlter Beamtenapparat, der ja offensichtlich vor und während der Krise versagt hat. Aber die Versäumnisse von CH Beamten werden ja sicher nie sanktioniert. Die Kohäsionsgelder würde ich sicher auch nicht an Länder ausbezahlen, die in keinster Weise bereit sind, am Verteilmechanismus von gestrandeten Flüchtlingen in Europa teilzunehmen. Die EU Milliarden nehmen sie dann aber gerne. Aber dieses Geld versickert ja auch meistens in dem korrupten Beamtensumpf.

    • Herr Wyss Sie sind einfach Ein Follidiot. Sie haben keine Ahnung ueber Slowakei. Ich weis nicht woher Sie die infos haben aber nur flughafen in Bratislava hat pro Jahr bis 2,5mil. Flugpassagieren dass sind taeglich bis 80,,Flugbewegungen,, so dass Flughafen Schwechat liegt nur 70km entfernt und Budapest 200km. SK hat noch weitere 5 flughafen mit internationale verkehr. Ueber die ,,EU Milliarden,, haben sie auch keine ahnung, wieviel es uns am schluss gekostet hat…. Seit eintritt ins EU + EURO hat SK 70% von Lebensmittel-selbständichkeit verloren und 30% von Kaufkraft. Die WESTLICHE EU ,,verdient,, sehr gutes geld auf kosten von Mitteleuropa (Visegrad4) weil die groesste westliche Firmen Versteuern ihre Einkommen zu Hause…. Ueber sogenannte FLUCHTLINGE will ich schon garnicht reden….Mitteleuropa (Fuer Leute wie Sie ,,Osteuropa,, ) hat mehr als 200Jahre lange harte Erfahrung mit OSMANEN und Islamisierung also diesmal BITTE NICHT ! Mehr als 400 Jahre lang haben wir die Zigeuner also WIR brauchen KEINE SCHULUNG ueber mitleben mit ANDERE KULTUREN !

    • Die Slowakei war, im Gegensatz zu Ungarn, nicht von den Osmanen besetzt, darum war Bratislava auch die Krönungsstadt der ungarischen Könige. Regen Sie sich wegen der Kenntnisse von Herrn Wyss nicht auf, es handelt sich um das sogenannte Geissenpeter Syndrom. 🙂

  53. Zeyer, verreisen sie doch für immer in die Slovakei, wenn dies das ist, was sie begehren. Kein Mensch hält sie zurück – im Gegenteil! Nehmen sie aber bitte alle ihre Groupies, wie Hässig und Geiger usw. gleich mit, dann kriegen sie vielleicht ein Familieneinfachbillet und zahlen sie als Geste zum Abschied ihre Vermögen in der Schweiz zu Gunsten der Corona-Geschädigten ein. Sie wären sonst mit soviel Geld in der Slovakei sehr unbeliebt, denn die Leute dort sind mausarm.

    • die ‚gränze‘ klingt echt cool…andrea

      schade das die ganzen erithräer und doppeladlerschädel etc. nicht nach
      osteuropa umgeleitetet werden/wurden….hoffentlich nimmt dieser zeyer auch mal solche themen auf, oder fehlt im hierzu der nötige iq im rückgrad)))

      oder haben die in hintereuropa einfach die bessern gränzregelungen und
      sind weniger angelsachsen hirngewaschen wie unsereins…. herr zeyer.

  54. Wird China als Verursacher zum Nutzniesser der Corona-Krise?

    China folgt einer Tradition im Umgang mit Katastrophen. Ob beim „Grossen Sprung nach vorn“ von 1958 mit 30 Millionen hungernden Menschen, ob bei der Kulturrevolution Ende der 1960er Jahre oder bei der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste auf dem „Platz des Himmlischen Friedens“ 1989 – die Ereignisse wurden nie aufgearbeitet, die Opfer befragt oder die Verantwortlichen bestraft.

    Die Kommunistische Partei hat den kritischen Rückblick immer tabuisiert, sie hat immer das Vergessen erzwungen. Wird dies auch im Fall der Corona-Katastrophe gelingen?

    Chinesische Propaganda-Apparate machen derzeit Überstunden, um das Land in Zeiten der Not als Retter zu preisen und das Versagen Chinas nach dem Ausbruch der Corona-Epidemie zu vertuschen. Gleichzeitig kommen immer mehr Beweise ans Licht, die das Versagen Pekings in den ersten und entscheidenden Wochen belegen.

    Wann also wird der Westen von China eine Entschädigung für den Schaden erhalten? Wo ist die EU? Wo ist der Bundesrat? Wo ist die SVP?

    • Ich kann gerne auf die „Globalisierung unter chinesischem Vorzeichen“ verzichten. Wenn – wie alle sagen – die Welt nach Corona anders sein wird, dann sollte es eine Welt sein, in der das „chinesische Modell“ seine Bedeutung verliert. Ständige Überwachung und „erzwungene Vergessenheit“, die schöne „neue Normalität“?

      Selbst wenn es Geld kostet (in Form von weniger wirtschaftlichen Beziehungen), könnten unsere „Musterdemokraten“ im Bundesparlament mal „Haltung zeigen“.

      Ich würde gerne wissen, wie die „bewährten Formate der Diplomatie“ aussehen. Ein kleines Gespräch über die „guten Jungs“, das besinnliche Schweigen bei den „bösen Jungs“ und alles geht weiter wie bisher. Aber man hat sich „eingesetzt“! Bravo! Aber Wirtschaftsbeziehungen sind halt zu wichtig.

    • sie verkörpern das 1×1 der schwarz weiss denke @ kapitalhirni inkl. kein komunist

      zuerst sollte sich europa von ihhren angelsächoschen fuss und
      medienfesseln lösen und seinen eigen weg beschreiten.

      ihre sklavendenke vom einen gebieter (us fed) zum nächsten (kcr)
      ist höchstgradig naiv und zeugt vom frankfurter schulsyndrom.

      europa hat eigene stärken, wege und formen, nur muss das lobbyverseuchte
      politpersonal mit den angeschlossen antlanikmedien bis aufs mark ausgewechselt werden, nordstream 2 ist doch gerade jetzt das beste beispiel
      wie sich europa von seinen angelsächischen besetzern durch die manege
      führen lässt, wir sollten uns schämen was für bücklinge unser europa regieren und nicht auf die antiasiatische/antirussische propaganda der drecksatlantiker aufspringen…wir haben alles, nur nicht das zeug dazu!!

    • @Kapita List.
      China ist nicht erst seit 1949 wie es ist.
      Das ist seit Jahrtausenden mit
      kleinen Variablen so aufgestellt.
      Da gab es nie auch nur ansatzweise so
      etwas wie Demokratie.
      Aufklärung, Meinungsfreiheit die
      ganze ,,Palette,, Tja und das sog.
      Abendland ist auf dem besten Weg alles
      zu verbraten, verblendet von fragwürdigen
      Ideologen.Die Schweiz mit in dieser üblen Brühe.

  55. Ich habe keine Angst, und mit meinen 69 Jahren verfolge ich mit Interesse die Bemühungen, zu verhindern, dass wir „alten Menschen“ in irgendeiner Form sterben. Wir sind sterblich, also normal, und das Versammlungsverbot für über 1000 Menschen lässt mich den Kopf schütteln.

  56. In unserer Apotheke im Engadin haben wir seit Anfang Dezember 2019 mit einer grippeähnlichen Infektion zu tun, die sehr ähnliche Symptome wie COVID19 zeigt. Ähnlicher als „coronavirale“ Erkrankungen in anderen Jahren. Ich finde es sehr spannend, dass in Italien ein zweiter Stamm entdeckt wurde. Könnten wir uns bereits mit diesem Stamm befasst haben? Dann wäre die ganze Sache nicht so beunruhigend. Vielen Dank auch für Ihre Berechnung der Dunkelziffer.

    Wie kommt es, dass sonst niemand über die Dunkelziffer Fälle spricht? Es ist logisch, dass die Zahl relativ hoch ist – angesichts der leichten Symptome und der drastischen Massnahmen (Quarantäne). Die Dunkelziffer reduziert die Gefahr des Virus von einer Todesrate von 2 Prozent auf etwa 0,3 bis 0,06 Prozent. Würde wieder mit meiner Beobachtung „nicht beunruhigend“ übereinstimmen.

    Warum gerät diese Nachricht nicht in die Schlagzeilen? Ist niemand daran interessiert, die Bevölkerung zu beruhigen?

  57. Das beste Gesundheitssystem der Welt nützt nicht viel, wenn durch Grenzgänger und Zuwanderer zu Zehntausenden jeden Tag potentielle Virenträger ins Land strömen. Das ist und war die Situation von besonders betroffenen Kantonen wie Genf (F), Basel (F, Elsass), Tessin (I). Die Schweiz zahlt jetzt den Preis für ihre Attraktivität. Kein europäisches Land, auch die erwähnte Slowakei nicht, hat so viele Grenzgänger resp. Zuwanderer wie die Schweiz, das Land übrigens mit dem höchsten Ausländeranteil. Somit hinkt der Vergleich der Schweiz mit anderen Ländern und insbesondere mit der Slowakei.

  58. Guten Tag
    Ich würde sehr gerne als Slowakin etwas in diesem Artikel korrigieren. Es stimmt nicht ganz was da alles erwähnt worden ist.
    Als erstes, Masken müssen sich in der Slowakei alle selber nähen und sogar auch für Gesundheitswesen, es waren von Anfang an keine da. Zweitens, die staatliche Quarantäne ist bis jetzt Pflicht für alle und dauert bei vielen auch noch viel länger. Und da will ich etwas betonen was Hygiene betrifft. Die Zustände der Quarantäne ist katastrophal, alles dreckig und unhygienisch. Essen bekommt man vor der Tür wie ein Hund und dafür muss man noch selber bezahlen. Und für slowakische Verhältnisse ist es überhaupt nicht günstig und das Essen sieht auch nicht immer appetitlich aus. Leute sind von Anfang an gemischt ob gesund oder mit positivem Test auf COVID-19. Sie werden mit den Bussen alle zusammen in verschiedene Quarantänen in der Slowakei transportiert und werden ins Zimmer verteilt, egal ob gesund oder krank. Also das ist was zum nachdenken und viele leiden bereits unter Depressionen, dürfen nicht zur Familien, haben Jobs verloren und ein 30.jährige ist letztlich leider auf Infarkt in der Quarantäne gestorben..ganz schlimme Situation!
    Unsere slowakische Regierung will vor allem auf dem Platz 1 sein, mit wenigstens Toten, weil sie gelobt und belohnt werden wollen! Es geht nicht um beschützen des Bevölkerungs, sondern ganz klar um Macht! Alle wissen wir, dass die Zahlen eh nicht korrekt sind. Ich kann mich noch an ersten Fall erinnern, da eine Dame mit Vorerkrankungen mit positivem Test an COVID-19 gestorben ist. Das haben sie abgelehnt, somit vor der ganzen Welt ein Fall verschwiegen haben und wer weiss wieviele noch..
    Also so super sind sie nicht. Die denken überhaupt nicht an Wirtschaft und Leute! Viele haben schon vor der Corona Krise um Existenz kämpfen müssen. Jetzt müssen sie noch mehr und werden noch viele mehr sein. Keine Unterstützung vom Land! Viele warten bis jetzt auf das Minimum was sie bräuchten!
    Nur so zu dieser Thema: Lob der Slowakei …

    • In article are incorrect facts.
      Boarder has been closed on 1st March not 31.january
      Slovakia did not have face mask..but people made them at home by himself….meanwhile leaving old goverment has signed corruption contracts….

  59. Ich schlage vor, dass bei Pressekonferenzen neben Daniel Koch Rainer Eichenberger Platz nimmt. Dann haben wir nicht nur Anzahl Kranke und Verstorbene, sondern auch gleich die Kosten dafür.

  60. Noch ein Nachtrag: Italien zählt nur die im Spital an einer von Covid 19 Infektion ausgelösten Erkrankung Verstorbenen. Da gem. SRF Rundschau vom 29.4. In der Lombardei viele Infizierte in Altersheime abgeschoben worden und da nicht nur selbst verstorben sind, sondern weitere Insassen infiziert und in den vorzeitigen Tod gerissen haben, sind die italienischen Zahlen nicht komplett. Es gibt da eine grosse Dunkelziffer. Vergleiche Italien – CH sind nicht aussagekräftig bzw. völlig unzulässig.

  61. Während die Slowakei und andere Staaten in Osteuropa die Grenzen sofort dicht gemacht haben und Einreisende in Quarantäne setzten, hat unsere liebe SBB täglich hunderte Italiener transportiert, welche hier als Touristen verkleidet, medizinische Hilfe ersuchten. Wer mag es ihnen vergönnen, wenn man die italienischen Spitäler kennt ? Dank dem Druck der Wirtschaft, wurde das Corona Einfallstor Tessin wochenlang offengelassen. Dadurch wurde wertvolle Zeit verschwendet die uns nun viel Substanz kostet.

    Nicht alles war schlecht, aber das nächste Mal wird man es garantiert besser machen.

    • Für diesen Blödsinn haben Sie selbstverständlich stichfeste Beweise oder etwa doch nicht? Übrigen die Spitäler im Norden Italiens sind mit unseren vergleichbar und keineswegs schlechter.

  62. Mir deucht HP vernachlässigt den Blick auf die Kantone.
    Die hohen schweizer Zahlen kommen aus den franzöischen und italienischen Ecken der Schweiz.
    Vermutlich weil es dort eine andere Kultur bzgl. Hallo und Tschüs gibt.
    Beim Deutschschweizer ist Pyhsical Distancing die Norm und keine Ausnahme.
    Wenn die Schzweiz ein Problem hat, dann dass sie zu oft und zu lange auf Deutschland schaut.
    In meiner Quartiersbäckerei um die Ecke halten die Menschen 3 Meter Abstand. Ein Käufer rein, einer raus (eigentlich dürften zwei Menschen gleichzeitig ihr Brot kaufen [gibt auch 2 Verkäufer und 2 Kassen]). Die Warteschlange steht natürlich draussen.
    Falls die Schweiz Fehler gemacht hat, wirf mal einen Blick auf Belgien.
    In 2007 stand man vor dem Abgrund, jetzt ist Europa einen Schritt weiter.

  63. Die ganze Uebung war für die Katz. Die einzigen die noch am besten reagiert haben waren die Schweden. Man kann halt nun nicht mal wegen ein paar tausend Toten eine ganze Wirtschaft an die Wand fahren. 99.7% leiden wegen 0.3% ? Crazy ! Bei der Hong Kong Grippe und SARS gab es mehr Tote als bis jetzt mit Covit 19. Also macht nicht so ein Theater und bleibt auf dem Teppich. Erstaunlich dabei ist, dass es gewisse Drittwelt Städte wie Mumbai z.B. gar nicht so stark erwischt hat. Also who cares ? Keep calm and carry on.

  64. Endlich ein mega guter Bericht. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Erfreulich ist jedoch, dass der Hunde Marathon Läufer bald in Pension geht. Dann kann er seine Enkelkinder falls vorhanden des öfteren umarmen.

  65. Richtig.Slowakei ist aber im Herzen Mitteleuropas und 90% leben in eigenen 4 Wänden.Von Armut merkte ich dort schon im Sozialismus wenig.Beachten Sie auch Kuba und Venezuela.Meine Freundin hat dort 7 Jahre als Gastroenterologin gearbeitet und begründet dortige Zahlen „Mucho trabajo,prevencion y un presidente muy inteligente“

  66. Wie immer eine pointierte Aussage. Manches ist nachvollziebar, manches weniger. Recht hat er mit der Grenzschliessung: Wäre der Schengenraum bereits Anfang Januar für Chinesen ect. geschlossen worden, Europa wäre einiges erspart geblieben. Der Vergleich CH Italien hinkt, denn in Ialien sind v.A. Lombardei und der Norden betroffenen. Die Landeszahlen mit Sizilien, Calabrien ect. ziehen da den Durchschnitt runter. Wo der Kommentator aber recht hat: die Kontrolle der (Ballermann-)Heimkehrer. Ein unverzeihliches Versäumnis, das uns viele Infektionen gekostet hat. Ich selbst bin am 14.3. aus Teneriffa zurückgekommen, unkontrolliert und ohne Fragen aber gottseidank ohne Infektion.

  67. Die Flut von besserwisserischen, überheblichen, Äpfel und Birnen vergleichenden Kommentaren von Selbstdar- stellern zur Corona Krise ist unübersehbar geworden. Sie zu lesen ist inzwischen Zeitverschwendung. Kritik in der warmen Studierstube ersonnen ist ja sehr einfach und benötigt keine allzu grosse intellektuelle Investition. In diese Kategorie gehört auch der obgenannte Artikel. Dass Sie neuerdings auch noch Herrn Stölker angeheuert haben, macht Ihre Publikation nicht goutierbarer.

  68. Bravo Herr Hässig. Eine glasklare Analyse der Fakten mit den richtigen Schlussfolgerungen. Obligatorische Lektüre für jeden Bundesrat. Man kann nur hoffen, dass bei Auftreten der nächsten Pandemiewelle die richtigen Sofortmassnahmen angeordnet werden, damit der wirtschaftliche Schaden nicht noch grösser wird.

    • Zeyer hat den Artikel geschrieben und nicht Hässig sollte man alleine schon vom Schreibstil merken aber wem sag ich das.

  69. Ein Heer von 600 (!!!!) Beamten im BAG, die wir auf Kosten der Steuerzahler durchfüttern, wozu??? Sie bekommen nicht einmal die Corona-Zahlen in der kleinen Schweiz auf die Reihe. Der Informationsfluss stimmt auch nicht. Erkrankungsdaten werden von Hand per Faxmeldungen zusammengetragen, die Statistiken sind fehlerhaft. Die linke Hand weiss nicht, was die rechte tut. Der Direktor scheint abgetaucht zu sein und das wichtige Corona-Thema komplett Herrn Koch zu überlassen, er ist seit der Corona Krise nur ein paar wenige Male in Erscheinung getreten und hat einen gelinde gesagt sehr inkompetenten Eindruck gemacht. Einen brauchbaren Pandemieplan, die Sicherstellung der Medikamente- und Schutzmittelvorräte? Fehlanzeige. Dabei gab es vor zwei Jahren ein detailliertes Gutachten des ehemaligen BAG-Direktors Zeltner (der damals den Laden im Griff hatte und geschätzt war), welches genau diese Schwachpunkte aufgezeigt und davor gewarnt hat. Es wurde sang- und klanglos unter den Tisch gewischt. Jedes Jahr wurde das Personaletat im BAG weiter aufgeblasen, und die Stellen wie oft beim Bund mit Sozial- und Geistes“wissenschaftlern“, VWLern und gescheiterten Juristen besetzt. Was die 600 Nasen den ganzen Tag machen weiss kein Mensch nicht einmal beim Bund selber. Wer schon einmal mit dem BAG zu tun hatte (z. B. Pharmaindustrie), weiss um die schleppenden Abläufe und die Inkompetenz dort.
    Mein Gott, macht endlich Tabula rasa und reorganisiert diesen maroden Betrieb! Um zwei Drittel redimensionieren und die faulen Eier herausstellen. Leute die man mit Steuergeldern noch bis zur Pensionierung durchfüttert sind umgehend zu entlassen, das gilt erst recht im obersten Kader, und zwar ohne Lohnfortzahlung oder goldenen Fallschirm. Es ist ja nicht so dass wir das viele Geld nicht besser gebrauchen könnten in der schwierigen Zeit!

  70. Auf den Punkt gebracht. Totalversagen des Bundesrats, zumindest Berset und Sommaruga. Viele Schweizer aber danken, dass man sie eingesperrt und unglaubliche Folgeschäden verursacht hat und himmeln die selbstdarstellerischen Versager an. Traurig.

  71. „Insideparadeplatz“ Gibt es eigentliche keine anderen Themen mehr. Als diese NÖRGELEIEN mal in die Richtung und dann wieder mal in die andere Richtung. Langsam gehts einem auf den Geist. Man muss zum Glück ja nicht immer alles LESEN

  72. Lieber Lukas Hässig

    Bitte suchen Sie doch endlich nach einem anderen Gesprächspartner als Hans Geiger. Seine Betrachtungsweise macht das Gespräch so langweilig und uninteressant. Zudem poltert er daher, als ob er der Alleinwissende sei. Respekt vor anderen Leuten scheint im absolut abhanden gekommen zu sein. Ich denke, dass seine Zeit, wichtige Informationen weiter zu geben, vorbei ist. Suchen Sie bitte nach einem jungen, dynamischen Gesprächspartner, damit der Zuhörer auch etwas Spass und Zuversicht durch ein solches Gespräch erfährt. Wir (ich gehöre auch dazu) alten Leute müsssen unbeidngt erkennen und die Grösse haben, den jungen Leuten Platz zu machen.

  73. Vor allem die Schließung der Grenzen war m.E. das wichtigste und beste Instrument. Denn der Virus kam aus dem Ausland.

  74. Liebe Klugscheisser
    Ist doch toll dass es im Nachhinein so viele Menschen besser wissen. Nur, wo waren dann all die Besserwisser am Anfang der Pandemie?

    • P.Baumann
      Wo die waren??? Panisch auf der Flucht.
      Erinnerung!??
      Stadler und R.Eichenberger wurden ausgesperrt.
      Noch Fragen???

  75. Wir können uns nicht abschotten; dieser wohl gemeinte Slogan vieler politischen Gesinnungen.!
    Offene Grenzen und eine Einwanderungspolitik, die weltweit seines Gleichen sucht.
    Bereits weitgehend überlastete Infrastrukturen.
    Obschon angeblich eines der besten Gesundheitswesen macht da natürlich auch das Virus nicht Halt.
    Herr Zeyer trifft den Nagel auf den Kopf: Die Schweiz im europäischen Vergleich: äusserst lausig!

    • Ich habe noch kein Land mit gutem Gesundheitswesen gesehen.
      Die Anzahl an Praxen sagt nichts über deren Qualität aus.
      Die Anzahl an Krankenkassen (mehr als 50) ist wohl eher eine Aussage darüber, dass man als Betreiber viel Geld damit verdient – oder dass die Kosten einer Zusammenlegung von Kassen keinen Nutzen bringt. Falls eine Kasse nichts nützt, wird auch ein Merge keinen Nutzen stiften.
      Wer ein Leben lang keine Operation braucht und keine chronische Krankheit einfängt, war ein Leben lang sehr solidarisch.

    • Der Umgang mit den Pflegerinnen und Pendler wie auch Rückkehrte Menschen was wollen von Ausland nach Hause(Slowakei)kann sich kein Mensch vorstellen!!!!Alle müssen unmittelbar nach Grenzübertritt in ,,staatliche Quarantäne“(d.h in irgendeiner oft wohnortferne Unterbringung) wo sie für 14-Tage bei selbstbezahlung untergebracht werden.Test würde gemacht erst nach cca 5 Tage später!!! Bei negative Test müssen trotzdem dort bleiben!Manche auch bis 50 Tage geschlossen von außen in eine kleine Zimmer manchmal auch 4 fremde Menschen zusammen!!!Viele hat sich dort (in staatliche.Quarantäne )erst infiziert mit Covid 19.Wir kämpfen momentan wegen das schreckliche!!!Und suchen Medien was uns helfen könnten weil in der Slowakei ignorieren alle die Situation 😥Ich kann auch Bilder schicken was dort los ist. Danke und Freundliche Grüße Petra P.R.

    • @Peter Keller

      eine Partei wie die SVP sehe nicht als populistisch. Es ist viel schlimmer. Die SVP nutzt die Instrumente der direkten Demokratie aus rein taktischen Gründen für ihre Ziele. Die SVP verteidigt weder die Gesetze (Bankgeheimnis) noch die direkte Demokratie, wenn sie ihren Partei-Interessen läuft. Die Milliardäre und Millionäre der SVP behaupten nicht, für das Volk zu sprechen, indem sie sich den Eliten widersetzten, da sie selbst Mitglieder dieser Elite sind. Ein Unikat in Europa!

    • Wer auf die Schnauze fällt, weil er nicht mal Slowenien und die Slowakei unterscheiden kann, sollte einfach mal eine Runde aussetzen.

    • Die größten Populisten sind diejenigen, die anderen Populismus vorwerfen (und sonst eigentlich nichts wirklich zu sagen haben…).

    • Was hat das Thema mit einer Partei zu tun?

      Dieser Virus unterscheidet und kennt keine Parteien, behaupte ich hier einfach frech.

      Die Parteizugehörigkeit oder Sympatie zu einer Partei soll nicht ins Spiel mit der Gesundheit und diesem Virus kommen.

    • Wieder einer, noch noch nicht gemerkt hat, dass die wahren Populisten die Nachbarländer waren, welche sich ohne Anweisung der EU selbst abschotteten.

    • @zeyer)))

      das die slowakei zehnmal mehr mit slowenien als mit der schweiz verglichen werden kann sollte der kleinintelligente schweizer eigentlich wissen.

      aber egal, sie sind sich anscheinend für nichts zu schade die eigentliche
      peinlichkeit sehen sie ja täglich in ihrem ‚runde‘ spiegelbild.

  76. Weil done, Slowakei! – Ex-kommunistisch mit dem schönen Kleingebirge Hohe Tatra bei Poprad.

    Wie soll es eine 2.-te Welle geben, bei allen Schutzmassnahmen ???

    Die übelste Staats- & Medienpropaganda seit dem 2. Weltkrieg läuft einfach weiter.

    Es ist bekannt, dass WHO-Gates in D die Charity, Robert-Koch-Institut, Spiegel, die Welt, Merck etc sponsert und somit gleichschaltet.
    Es ist Zeit für Widerstand.
    Auch in der CH.

  77. Es ist ja super, dass sich immmer wieder neue Spezialisten aus der Gesellschaft melden, welche alles besser wissen. Natürlich ist in einer kapitalistischen Welt, wo sich alles nur um Geld dreht – eine Pandemie ganz hinten in der Prio-Liste. Das kann man gar nicht brauchen in unserer Welt „weiter, reicher, höher, besser, noch mehr Wohlstand usw..“. Trotzdem ist es wie es ist. Wir kennen den Virus nicht. Mutiert er ja/nein, usw. Wie ist die Datenerhebung in anderen Ländern, wird gleich gemessen? Schrittweise zu knowhow zu kommen ist vielleicht gar nicht so übel…

    • Wir kennen das Virus, nicht Mutiert und und
      BAG Blinflug ¨!??
      Warten auf Godot.
      Samuel Beckett.
      Uhraufführung 05.01.1953

  78. Herr Zeyer
    1. Abgerechnet wird in einem Jahr. Ob Sie dann Ihren Artikel noch gut finden?
    2. Wenn die Slowakei alles so gut macht, dann investieren sie doch dort.
    Gruss
    L

    • Solche Artikel müssen unbedingt archiviert werden, nicht das diese wie von Zauberhand verschwinden wenn dann zu einem späteren Zeitpunkt festgestellt wird das an den Zahlen aus der Slowakei nicht alles so koscher war wie vom Autor wiedergegeben wurde.

  79. Die Grenze zu Italien hätte viel früher komplett zugehen müssen. Auch der Gotthard und San Bernardino hätten vorübergehend gesperrt werden sollen. Leider hatte aber der Bundesrat zu viel Angst vor der grossen EU…

    • Man hätte auch in Bellinzona oder Arth Goldau eine Grenze errichten können. Oder zwischen Basel und Zürich, Zürich und Zug. Weshalb sollte eine Grenze zwischen Ländern besser geeignet sein einen Virus zu stoppen als zwischen Städten oder Kantonen?
      Dem Reiseverkehr gebe ich nicht die Schuld für die Virenverteilung.
      Sondern Menschen die trotz Symptomen nicht zu Hause bleiben, und Regierungen die die jahrzehntelangen Erfahrungen in Asien bzgl. Masken und Fiebermessen völlig ignorieren.
      In der Schweiz fehlt es an Leadership (natürlich auch in vielen anderen Ländern und Unternehmen).
      Wie wäre es mit einer Volksabstimmung, ob der Lockdown vollständig aufgehoben werden soll, oder nicht?
      Falls der Virus weniger tödlich ist als befürchtet, könnte man doch die Anzahl an Toten (wie bei allen anderen Viren und Gesellschaftsgefahren) gesellschaftlich in Kauf nehmen.

    • Damit hat die EU nichts zu tun, aber schön, hat bello Ticino ein Feindbild.

    • Neben dem San Bernardino hätte auch der Siro Barino gesperrt werden müssen.

    • @Bellinzona Closed: Der Reiseverkehr ist nicht schuld? Was dann sonst?

      Schauen Sie doch mal nach:
      Vietnam: 95 Millionen Einwohner, mit Grenze zu China, 270 Fälle und 0 Tote
      Hongkong: 8 Millionen Einwohner, nur eine Grenze (mit China), 1,040 Fälle, 4 Tote
      Mongolei: 3,2 Millionen Einwohner, je eine Grenze zu China und Russland, 39 Fälle, 0 Tote
      Macau: 630,000 Einwohner (doppelt so viel wie das Tessin), nur eine Grenze (mit China), 45 Fälle, 0 Tote

      Was haben diese Länder anderst gemacht als die Clowns in der Schweiz?
      – Grenzen sofort geschlossen (mit Ausnahme von Hong Kong, das erst nach Protesten des Spitalpersonals die Grenzen dann doch noch ziemlich schnell geschlossen hat)
      – Schulen sofort geschlossen (Virusschleudern)
      – Die Bevölkerung trägt die Schutzmasken automatisch, ohne dass die Regierung etwas dazu sagen muss.

      Food for thought!

  80. leider ist es so, dass diese Pandemie sicherlich nicht die letzte gewesen ist. Und selbst die reiche Schweiz kann sich nicht beliebig viele Male ein solches Systemversagen leisten.
    Genau so ist es. Und wie gehts weiter? jene die arbeiten und etwas Umsetzen wollen, wie früher gängeln. Noch mehr unsinnige Vorschrift erlassen. Einen aufgeblähten oder schlanken Staat. Mit so vielen Crash Propheten an der Spitze verheisst die Zukunft nicht viel Gutes.
    Deshalb sollte der ganze Bundesrat ausgewechselt werden! Oder wirds dann noch schlimmer, geht nimmer.

  81. „Während der oberste Schweizer Bundesbeamte des BAG selbst dann, wenn er im Wald seinen Hunden hinterherrennt, so wirkt, als würde er dabei einschlafen . . .“.
    Ich hätte diesen murmelnden Langweiler nicht treffender beschreiben können!

  82. In Deutschland ist das durchschnittliche Todesalter bei knapp über 80 , das der Coronaopfer bei 82 Jahren. An der ETH wurde von einem Team unter der Wissenschaftlerin Stadler errechnet, dass die Infektionsrate bereits gegen Ende März abflachte. Das Modell musste dann mittels anderer Daten „angepasst“ werden. Geht es um die Rechtfertigung des „Lockdowns“?

    • Rechtfertigung des „Lockdowns“?
      Ja natürlich, seit über 4 bis 5 Wochen. Vielleicht hatten die zuständigen Behörden anfänglich wirklich zu wenig gesicherte Daten. Spätestens ab der 3. Woche verbesserte sich die Faktenlage massiv. Da hätte man unter den heute bekannten Vorsichtsmassnahmen lockern sollen. Wie viele sind inzwischen finanziell und geistig ruiniert? Diese Langzeitschäden kennen wir erst in einigen Monaten.

    • @Hans: Ende März abgeflacht, obwohl sie im April, trotz Lockdown, immer noch angestiegen ist? Glauben Sie wirklich den Schwachsinn, den Sie hier verbreiten? Naja, was Hänschen nicht….

    • Hans, Idioten sollten keine wissenschaftlichen Studen zitieren. Vor allem wenn sie diese nicht selbst gelesen haben. Ok?!

  83. jetzt wird zeyer auch schon auf den stöhlker blues getrimmt…
    wie gesagt schliess die kommentarfunktion und ip ist geschichte.

    • Schade um das IP aber Zeier, Klausi und Geiger sind nur nioch Ablöscher.

  84. La seule et unique question est celle-ci: à qui Mr Berset et Mme Sommaruga ont-ils demandé conseil avant de prendre leurs décisions? Nous voulons connaitre les noms! Ont-ils demandé comment agir à Bruxelles directement? A Mr Macron ? A Mr Ponte? A l’OMS ? Pourquoi les commentaires politiquement incorrects dans la presse suisse ont-ils été censurés dès le début de l’année ? La réponse apportée à cette crise a été à l’envers du bon sens dès le premier jour! Tout comme en France, me semble-t-il!

    (Vous pouvez traduire en allemand (in Deutsch übersetzen) pour moi)

    • Die einzige Frage lautet: Wen haben Herr Berset und Frau Sommaruga um Rat gebeten, bevor sie ihre Entscheidungen getroffen haben? Wir wollen die Namen wissen! Haben sie gefragt, wie sie direkt in Brüssel handeln sollen? Zu Mr. Macron? Zu Herrn Ponte? WER? Warum wurden zu Jahresbeginn politisch falsche Kommentare in der Schweizer Presse zensiert? Die Reaktion auf diese Krise war vom ersten Tag an die Umkehrung des gesunden Menschenverstandes! Genau wie in Frankreich scheint es mir!

    • Voici la traduction – Hier die Übersetzung:

      Die einzige Frage, die sich stellt: Von wem haben sich Berset und Sommaruga beraten lassen, bevor sie ihre Entscheidungen trafen? Wir wollen die Namen kennen! Haben sie direkt in Brüssel nachgefragt? Bei Macron, Conte, der WHO? Warum werden in der Schweizer Presse seit Anfang Jahr politisch unkorrekte Kommentare zensuriert? Die Antwort auf diese Krise hat vom ersten Tag an dem gesunden Menschenverstand widersprochen. Genau wie in Frankreich, wie mir scheint.

    • Freie Übersetzung von PVB
      Die einzige und alleinige Frage ist diese: Wen haben Herr Berset und Frau Sommaruga um Ratschläge befragt, bevor sie ihre Entscheide fällten? Wir wollen die Namen wissen! Haben sie direkt in Brüssel angefragt, wie sich verhalten sollen? Oder bei Herrn Macron? Bei Herrn Ponte? Bei der inkorrek-ten(ineffizienten und korrupten WHO [Bemerkung des Über-setzers]) Warum wurden die politisch inkorrekten Kommentare der Schweizer Presse seit Anfang Jahr zensuriert? Die Ant-wort auf die Krise war vom ersten Moment an bar von gesundem Menschenverstand. Ganz wie in Frankreich, scheint es mir!

  85. Man-o-Man, immer diese Besserwisser… Im Nachhinein schauen welches der 170 Länder der Welt (egal bei was) am besten abgeschnitten hat und dann grosses Bashing damit machen. Wow – das ist aber toller Journalismus. Wie wäre es mal andersrum? Wir haben es besser gemacht als 90% der Länder – Grund genug eine Lobeshymne auf den Bundesrat zu schreiben! Aber so was kommt hier wohl nicht…?

    • Man-o-Man, fürchterlich wie die Wahrheit Bauchschmerzen verursachen kann.

      Mit dem Wissen einer Mehrheit von anbiedernden Obrigkeitshörigen, konnte man diesen Putsch wagen. Die Folgen des Lockdown, dieser staatlichen Panikmache, werden die nächsten Generationen -zusätzlich zum finanziellen Desaster – noch Jahre beschäftigen.

      Die indirekten Steuern durch Staatsbedienstete Behörden, durch Bussen und erhöhte Dienstleistungen werden wohl kleptomanische Ausmasse annehmen. Im Kt. Aargau sind jetzt schon die Schreibgebühren/Auslagen doppelt so hoch als die eigentliche Busse (300 zu 619 Sfr).

      Wieso suchen wir nicht alle den goldenen Mittelweg aus dieser aufgesetzten Krise und lassen uns nicht zu reinen Objekten staatlichen Handels degradieren, die sich mit Angstszenarien, Überwachungsapps in jede gewünschte Richtung dirigieren lassen.

      Widerstehen wir der Furcht, ohne individuell unvorsichtig zu werden, aber erteilen wir den Bevormundungen des Nannystaats eine Absage, ehe der Rechtsstaat Geschichte ist.

      Besserwisser, Sie lieben offenbar den gleichgeschalteten, kricherischen Medien-Mainstream, das Hohelied auf unseren BR, ohne jegliche Kritik? Soll das noch Demokratie sein?

      Insofern dürfen wir also glücklich sein, dass es noch Zeyer & CO’s gibt!

  86. Fakt ist, dass der BR rund zwei Wochen zu spät (re)agiert hat mit zwei grossen Fehlerbereichen „Grenze zu Italien“ und „fehlende Pandemielager“. Und dies bei einem wirklich sehr gefährlichen Virus mit exponentiellem Risiko! Das ist verantwortungslos und absolut unprofessionell!

    Wir sprechen hier von einer potentiellen, vorsätzlichen Tötung in 8’500’000 Fällen, welche hier be- und verurteilt werden müssen.

    Wenn der BR umgehend gehandelt hätte, dann wäre der LOCKDOWN IN DER SCHWEIZ NICHT NOTWENDIG GEWESEN. Der BR sollte für diese 50 Mia CHF und auch für die sozialen Kosten zur Rechenschaft gezogen werden.

    SO sieht die Lage in der Schweiz aus, mal ganz abgesehen von der unvorstellbaren Lethargie dieses BAG.

  87. Ich finde es schon auch bemerkenswert, wie wir uns ständig bestätigen, wie gut wir es gemacht haben. Man könnte ja einfach schlechte Tatsachen benennen und daran arbeiten. Aber Offenheit gegenüber Problemen und Schnelligkeit sind wohl nicht die Top Tugenden hier. Dafür gibt es andere… Kein Land ist besser.

  88. Wem müssen Sie etwas beweisen? Was nützt ihr Beitrag, worin Sie vermeintliche oder tatsächliche Versäumnisse in der Schweiz beklagen und andere Länder loben? Mir scheint ihr Nervenkostüm ist etwas angekratzt! Wenn ein Sesselfurzer den anderen als Sesselfurzer bezeichnet, hat dies mit dem Hinterteil wenig, aber viel mit einem verletzten Ego zu tun!

    • Herr Black, so etwas nennt man Journalismus. Da die meisten Medien in Europa nicht mehr Ihrer Funktion als 4. Macht nachkommen und durch aufklärende Berichterstattung und öffentliche Diskussion das Geschehen beeinflussen, sondern durch gleichgeschaltete Anti-US, UK Polemik auffallen, ist es wichtig ein Medium wie Inside Paradeplatz zu haben. Was ist Ihr Problem daran Versäumnisse aufzuklären und andere Länder zu loben, bevorzugen Sie eine Presse wie in der chinesischen Diktatur?

  89. Herr Zeyer Sie sind ein klassischer Sprücheklopfer. alles kritisieren, alles besserwissen und selber rein gar nichts zur Lösung irgendwelcher Probleme beitragen. Werden Sie Bundesrat und zeigen Sie der Welt wie grossartig Ihre Weisheit im echten Leben funktioniert!

    • was ist daran schlimm Zahlen und Tatsachen zu berichten? Ist die Einfachheit unangenehm?

  90. Wenn man solche Artikel liest kann ich mich nicht gegen folgenden Eindruck wehren:

    Wenn es in der Slowakei regnet und die Schweiz unter Dürre leidet ist Zeyer ebenso überzeugt dass dies am besseren slowakischen System liegen muss.

    Eine Pandemie verläuft nicht überall gleich wie es auch nicht immer überall regnet aber Schmalspurdenker wollen halt alles ein wenig anders sehen und interpretieren. Trump, Zeyer und Geiger passen gut zueinander aber leider bringt dass die Menschheit nicht weiter sondern nur in unnötige Schwierigkeiten.

    • Kurt, Sie bringens genau auf den Punkt!
      Bravo! Habe mir fast in die Hosen gemacht. Super!

  91. Studienreise in die Slowakei wäre natürlich viel zu billig – bekanntlich reiste ja dieser Berset kurz nach seiner Wahl nach China, um das dortige Spital(un)wesen zu studieren! Da hätte er auch ins Zürcher Oberland kommen können – in Uster und Wetzikon ist es nicht besser als in China!

    • belle lieber in Wuhan; oder hast Du Angst, anschliessend auf dem dortigen Markt und in einem Kochtopf zu landen.

  92. Wirtschaft wieder anlaufen lassen – mehr Tote in Kauf nehmen das ist die Strategie. Ist auch schon berechnet mit 2. Welle (worst Case – best Case). Langsame Durchseuchung – wer sirbt hat Pech gehabt. Sind ja meist nur Alte, Schwache und Kranke. Rückverfolgung der Ansteckungskette – nicht notwendig – auch bei der evtl. kommenden App zwar möglich aber nicht geplant. Wer sich mit Verdacht auf Corona meldet, bekommt den Rat Zu Hause zu bleiben und abzuwarten – kein Test. Wer dann mehrere Tage mit hohem Fieber im Bett liegt und sich erneut meldet bekommt die Diagnose: Sie haben zu 99 % Corona überstanden. Bei gegenteiligem Verlauf ist eine Diagnose nicht mehr nötig.

    Der einzige der Dir hilft – bist Du selbst und das Prinzig Hoffnung.

    • @meine Sicht

      Leider sind sie auch einer der naiven Leute welche die ganze Panikmache der Virologen betreffend 2.Welle mit 100’000 Toten voll glauben. Viele dieser Virologen sind vor allem wichtigtuer und Lügner.
      Mich wundert es nur, dass solche Panikmacher kein Berufsverbot erhalten.
      Es ist nicht nur die Slowakei, sondern auch Schweden, Taiwan (6 Todesfälle / 432 positive /23 mio. Einwohner) und Korea etc. welche diese Pandemie viel besser bewältigt haben.

  93. hier schwarz auf weiss: versagen der deutschen bundesregierung unter merkel. alle vereint CDU-CSU-SPD-LINKE-GRÜNE-FDP
    2012/2013 wurde das thema im deutschen bundestag beantragt behandelt – wo doch jeder weiß das pandemien eher die regel als die ausnahme sind – nun aus angst vor dem tod selbstmord verübt – vorsorge keine getroffen – eben volksvetreter die sich lieber selbst vetreten.

    unter risokoanalyse im bevölkerungsschutz:
    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

    hier nachzulesen: ergebnis weitere einschränkungen unserer bürgerrechte.

  94. Nicht vergessen: Die Schweiz hat ca. 4 Wochen zu lange gewartet, um die Grenzen vom Tessin zu Italien völlig abzuriegeln! Hätten die Schweizer Behörden nicht dermassen übel geschlafen, hätten wir noch besser als Österreich abgeschnitten.

    • Im Bundesbern geht es nach der Wettbewerbsformel? Der erste der sich bewegt
      hat verloren, ist das der Grund der Verschleppung.

  95. Ach was besser, die haben eben weniger
    Riskopatienten die bessere Immunität,
    die brauchte man im Realsozialismus.
    Den Rest wiederhole ich nicht, wer
    will der kann auf den Artikel mit
    der Öffnung DER SCHULEN zurückgreifen.Punkt.

  96. Diese Langsamkeit von D.K. ist uns schon am 5. März aufgefallen.

    https://insideparadeplatz.ch/2020/03/05/erster-corona-infizierter-bei-ubs-genf/

    Zeit für rasche und wirkungsvolle Massnahmen hätten wir also mehr als genug gehabt. Danke für den Kommentar.

    Im Gegenzug zu den berechtigten Lohnerhöhungen z.B. im Detailhandel, soll die nächsten Jahre auf (die automatischen) Salär-Erhöhungen (von bis zu 4% p.a.) beim Bund verzichtet werden. So geht Solidarität.

  97. Das allerschlimmste ist tatsächlich nicht das Virus, sondern die vielen Besserwisser, die im Nachhinein (braucht bekanntlich nicht viel Intelligenz) nur alles kritisieren und ihre nur auf sich ausgerichteten „Rezepte“ präsentieren.

  98. Man spricht in der Schweiz immer von diesen Corona-Toten.

    In der Schweiz sterben pro Jahr durchschnittlich 65‘000 Personen in einem „normalen/tiefen“ Jahr.

    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/sterblichkeit.html

    Das sind dann von Januar bis April auch bereits 22‘000 Tote.

    Also bitte: Auch wenn wir durch Corona vielleicht eine leichte „Übersterblichkeit“ im Tessin haben, dann ist das nun so. Diese Personen sind nun halt 2,3 J. früher gestorben.

    Und noch etwas: Der Fehler des 9-j. Mädchens, das plötzlich eine 109-j. betagte Frau wahr ist nicht nur wegen des Fehlers eine Katastrophe. Mit 109 Jahren als Corona-Tote in die Statistik einzugehen ist doch einfach nur Augenwischerei. Diese Dame hätte an allem sterben können in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten.

    Und nein: ich bin kein Gefühlsloser Mensch! Aber BITTE beachtet auch einmal die nackten Zahlen! Und Leute Sterben jeden Tag (175 in der CH pro Tag) auch ohne Corona.

  99. Unser BAG ist mit sicherheit nicht die schlauste Oraganistion, da gibt es keine Zweifel. Als man die Bilder aus Wuhan anfangs Januar gesehen hat war jedem, ausser dem BAG, klar, dass man die Landesgrenzen sofort zu machen muss. Ab diesem Zeitpunkt hätte man die Grenzen nur mit zwei Wochen Quaranäne überqueren dürfen, beim Material auch etwa 3 Tage Quarantäne.

    • Also Sie haben auch schon im Januar gesehen, dass da eine Pandemie auf uns zukommt, haben es aber einfach unterlassen, das „schlafende“ BAG zu wecken. Ein solche Faharlässigkeit müsste eigentlich strafbar sein.

  100. Ich stimme mit Ihnen überein, dass man unbedingt die von anderen Ländern getroffenen Massnahmen und ihre Wirkung analysiert. Der Art ihres Vergleiches stimmme ich allerdings überhaupt nicht zu. Die Schweiz hat 8 Mio Einwohner, Slowenien 2 Mio, die Bevölkerungsdichte beträgt in Slowenien 102 Einwohner/km2, in der Schweiz 204 Einwohner/km2. Die Schweiz hat in 2018 11.72 Mio Touristen beherbergt, Slowenien 3 Mio, die Schweizer Bevölkerung hat ein anderes Reisebudget zur Verfügung als die slowenische.

    Sie als Nicht-Fachmann für Epidemien werden mir sicher zustimmen, dass Bevölkungsdichte und Ein- und Ausreisen das Risiko von Infektionen erhöht. Die Argumentation diese Artikels steht auf sehr tönernen Füssen und bevor Sie jemanden als „Sesselfurzer“ bezeichnen, sollten Sie besser recherchieren anstelle sich mit so einem polemischen Artikel zu blamieren.

    • Da hat sich der Urs K. aber bös entlarvt: verwechselt Slowakei mit Slowenien. Wer mit Schaum vor dem Mund liest und schreibt, geht dieses Risiko ein. Slowakei: 5,5 Mio. Einwohner. Jetzt nochmals alles durchrechnen, Urs.

    • Hallo? Es geht hier um die Slowakei, nicht Slowenien. Schade für ihr Geschreibsel…

    • Sorry , aber da geht es um Slowakei und nicht um Slowenien.Knapp daneben.😂

    • Meiner Treu. Nicht nur diese blamable Pfeife verstärkt meinen Verdacht, dass man die Auswirkungen des Virus auf die Hirn- und Kommentarfunktion genauer untersuchen müsste. Slowakei, Slowenien, ist doch egal, irgendwie im Osten, und Anlass, vom hohen Ross zu fallen.
      Selten so gelacht.

    • @ Urs Keller: Danke für die interessanten Zusatzinformationen bezüglich SLOWENIEN, aktuell geht es aber um die SLOWAKEI 😉.

    • Hr. Keller, warum reden Sie hier von Slowenien??? Vielleicht brauchen Sie wieder bitzeli Geographie zu studieren?!

    • In einem früheren Artikel meinte Zeyer der Lockdown in der Schweiz sei unverantwortlich (die arme Wirtschaft oder so Ähnlich) und in diesem lobt er die Slowakai für die schnelle Schliessung der Grenzen, verstehe wer will.

    • Ich empfehle ihnen, den Artikel noch einmal zu lesen. was sie über Slowenien schreiben, mag wahr sein (ich weiss es nicht). da der Artikel von der Slowakei handelt, sind Ihre Ausführungen aber in diesem Zusammenhang irrelevant. Das sind zwei verschiedene Länder (wie zB auch die Schweiz und Schweden 😉).

    • Kollege Zeyer oben spricht von der Slowakei. Nicht von Slowenien. Das sind noch einmal ganz andere Verhältnisse. Tourismus in der Slowakei nahezu inexistent (3 Mia$ zu 45 Mia$ Schweiz). Der internationale Handel deutlich reduzierter (80 Mia$ vs 250 Mia$). Ein ohnehin nicht sonderlich stark mit der Welt verbundenes Land abzuschotten ist deutlich einfacher und mit weniger Schäden verbunden… diese Ländervergleiche gehen mir auf den Sack. Was war nochmal mit dem hochgelobten Singapur, das sich selbst zur Krönung der Anti-Corona-Schöpfung erhoben hat?

    • Legasthenie, wenn Bildung schon an Lesen und Schreiben scheitert.

    • @Urs: Knapp daneben; Slowenien ist nicht Slowakien. Den letzten Absatz kann ich aber voll bestätigen.

      @Zeyer: Ihr Kommentar dazu offenbart Ihr Niveau unmissverständlich. Die blamabelste Pfeife im Umzug hier sind Sie. Lassen Sie einfach Ihr unsägliches faktenfreies Geschwurbel.

  101. Guter Artikel und sackstarker Satz:

    Gibt es da den geringsten Grund, dass sich Regierung, Bundesamt für Gesundheit und die Medien in den Armen liegen und trotz Kontaktverbot abknutschen?

  102. Für dieses Versagen haben wir 600 Beamte im BAG. Der grösste Teil könnte wohl entlassen werden. Dafür einfach schauen was die Slowakei und Oesterreich machen.

  103. Die Schweizer leben halt in einer Blase mit Vollkasko-Mentalität.

    Die Rechten in der Schweiz wünschen sich die Schweiz als heile Heidi-Welt von anno dazumal. Die Linken als ein Land das offen ist für Jedermann. Doch im Kern sind Beide gleicher Meinung. Wir sind das Paradies.

    Schon seit jeher fühlen wir uns als Nabel der Welt der alles besser kann und besser macht als der Ausländer. Wen wundert es da, dass wir es verkackt haben. Doch wer immer glaubt, der Beste zu sein, sieht auch keine Gründe vom Ausland zu lernen.

    Wochenlang labbert das Parlament. Die Departemente heillos überfordert und nicht wissend, was entschieden wird fliegt ihnen das Virus nur so um die Ohren.

    China, ausgerechnet China das die halbe Welt zusammenkauft in der Gier zur absoluten Weltmacht aufzusteigen, legt ganz Wuhan lahm zum eigenen Schaden. Spätestens da hätten alle Alarmglocken auf rot gehen sollen.

    Wer schuld ist an der Situation in der Schweiz ist unerheblich. Wir alle haben es verkackt. Von links bis rechts, von oben bis unten. Das Leben ist und bleibt ein Risiko. Machen wir wenigstens jetzt noch das Beste daraus.

    • Super Beitrag: Und noch einer zum Thema Schweizer Rechte und Linke als Weltmeister in Sachen Doppelmoral: Die Rechten wollen keine Ausländer, aber für die Drecksarbeit sind sie ihnen gut genug. Die Linken verlangen höhere Löhne für die Drecksarbeit, die mehrheitlich von Ausländern verrichtet wird. Gleichzeitig winken sie immer mehr schlecht ausgebildete Ausländer ins Land, denen dann nichts anderes übrig bleibt, als schlecht bezahlte Drecksarbeiten bei anzunehmen. Perpetuum mobile….

  104. Die eidgenössischen Pflichtlager für Masken, Desinfektionsmaterial etc waren seit Jahren leer. Ein klarer Gesetzesverstoss.
    Obwohl man seit Januar sah, was in China passierte, wurden diese Lager nicht aufgefüllt.
    Koch liess täglich 70 Tausend Grenzgänger (davon 4 Tausend im Gesundheitsbereich) aus Italien ins Tessin, obwohl die Lombardei der Seuchenherd Europas war. Täglich sagte er am Fernsehen: „Wir sind am Beobachten“.
    Dadurch ist heute das Tessin schlimmer dran als Italien, wenn man die Toten pro Einwohner zählt.
    Koch sagte, Masken nützen nichts. Die ganze Welt trägt Masken wenn man den Abstand nicht wahren kann. Unser BAG weiss es besser als die ganze Welt. Viel Glück im gefüllten Tram oder S-Bahn mit Körperkontakt am Morgen. Das ist wahrscheinlich schlimmer als Ischgl.
    Zuerst öffnete Koch die Coiffeure und Tatoostudios (Körperkontakt), Buchhandlungen verbot er aufzumachen.
    Zuerst hiess es, Grosseltern keinen Kontakt zu Enkeln. Plötzlich erzählte Koch das Märchen, Kinder können nicht anstecken.

    • Die Schweiz hat zu viele Experten im BAG: Das dürfte stimmen. Fragen wirft die Rolle des dortigen Amtschefs auf, P. Strupler. Von ihm sieht und hört man nichts seit Wochen. Dann meldete der Tages Anzeiger, die Ärzte mit Coronafällen müssten ein Formular ausdrucken, das ausfüllen und per Fax ans BAG senden. Dort werde es wieder digital erfasst. Die Faxlinie sei so besetzt, dass Ärzte manchmal stundenlang nicht durchkämen und den Fax erst am Morgen sendeten. Das erkläre die tieferen Fallzahlen des BAG gegenüber den kumulierten Kantonszahlen. Ein Verfahren wie vor 30 Jahren ! Da muss man Amtschef Strupler schwer kritisieren, aber auch BR Berset hätte auf sowas ein Auge haben müssen. Ich denke, nach dieser Krise gibt es etliches zu bereinigen, zu besprechen.

    • Grosseltern wieder umarmen!
      Bitte schait kenfm.. Die etwas andere amsicht!

  105. Guter Beitrag. Bringt Fakten, welche die devot-synchronisierte Hofberichterstattung des Bermudadreiecks SRG/Tamedia/Ringier unter den Tisch wischt.

  106. Diese ganze Panikmache ist absurd, vielleicht ist die Ansteckungsrate bei Covid-19 etwas höher als bei einer Grippe und deshalb leicht gefährlicher, aber die Risikogruppen sind etwa dieselben. Warum muss die Regierung das ganze Land zum Stillstand bringen, wenn nur ein kleiner Teil besonderen Schutz braucht? Der angerichtete wirtschaftliche Schaden (>100 Mia. CHF) steht in keinem Verhältnis zu den vermiedenen (oder vielleicht besser kurz verzögerten) Todesfällen, den es sterben praktisch ausschließlich sehr alte, kranke Menschen, deren Lebenszeit sich dem Ende zuneigt und wenn sie nicht mit Covid sterben, dann sterben sie spätestens mit der nächsten Grippewelle.
    Die Gesamtmortalität liegt jedenfalls bedeutend tiefer, als in den letzten Jahren, von einem in den Medien propagierten Killervirus kann keine Rede sein.

    Augenscheinlich haben sich die Regierungen auf etwas anderes vorbereitet, aber es ist offensichtlich etwas anders verlaufen als erwartet. Fakt ist, dass der jetzt in den USA verhaftete Dr. Lieber von China für die Entwicklung eines Covid-xy Virus bezahlt wurde, nachdem die Forschung aus den USA nach Wuhan verlegt wurde. Der französische Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier hat gesagt, dass er im Covid-19 Teile des HIV gefunden hat, sprich das Virus ist eindeutig künstlich hergestellt worden. Ob es sich dabei um dieselben Viren handelt ist offen. Aber dass ein Virus aus einem Virus-Forschungszentrum mit der höchsten Sicherheitsstufe aus Versehen entwicht, ist völlig unglaubwürdig. Das Virus wurde also künstlich hergestellt und gezielt verbreitet. Die Rolle der WHO, angeführt von einem „ehemaligen“ marxistischen Terroristen, Bill Gates (der die Erdbevölkerung durch Impfungen dezimieren will (siehe TED Talk und der Rauswurf seiner Stiftung aus Indien und Kenia) und wohl deshalb seine Kinder nicht impfen lässt und George Soros, dem das Hochsicherheitslabor in Wuhan gehört, gilt es gründlich zu durchleuchten. Wer eines und eins zusammenzählen kann, weiss wohin der Hase läuft.

    • Wer solche dümmliche Verschwörungstheorien vermischt mit Falschem (CH hat eine signifikante Übermortalität seit Ausbruch der Pandemie) verbreitet sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen, falls er/sie es selbst glaubt.

  107. Kurz gesagt:

    Die Slowakei hat „gesunden Menschenverstand“.
    Die Schweiz hat sogenannte „Fachleute und Experten“.

    Auch Oesterreich und viele andere machen es besser.

    Aber bei uns werden die Experten vom BAG zu Rockstars und Schweizern des Jahres hochgejubelt durch die Medien.

  108. Wieder so ein ätzend dummer Erguss des ‚für verschiedene Medien Schreibenden‘. Herr Hässig, das Niveau ist soeben wieder abgestürzt.

  109. Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!
    Die Statistiken der verschiedenen Länder lassen sich sowenig vergleichen wie Haarschnitte, da sie überall anders frisiert werden.

    • und das erst noch im von reuters und ap vorgabenen nato rahmenbedinungen.

  110. Ganz einfach: Gehen Sie mal in der Slowakei auf die öffentlichen Verkehrsmittel und Sie werden sofort erkennen was anders ist.

  111. Plus, die Oststaaten sind im Durchschnitt sehr gut geimpft, Massenimpfingen waren lange obligatorisch, besonders die TB-Impfung gibt möglicherweise Extra-Schutz in der jetzigen Situation, es gibt bereits Publikationen zum Thema.

    • Das eine TB-Impfung möglicherweise Schutz bieten könnte und dies auch noch extra wurde längst widerlegt, nur unwissende Plauderis und Quatschblätter verbreiten einen solchen Unsinn.

  112. Es scheint, dass ärmere Staaten durschnittlich vorausschauender agieren als die „reichen“ Staaten. Vermutlich liegt es daran, dass ein gute Vorsorge am Ende günstiger kommt, als nur auf die Krise warten und dann einfach alles bezahlen, wenn nötig mit Verschuldung für zwei Generationen.
    Wenn denn die reichen Staaten wenigstens gut im Improvisieren wären, aber das können sie auch nicht…

  113. „Der Standard“ stellte am 04.April 2020 fest: „Bei den Corona-Zahlen stehen alle im Dunkeln“ Das könnte heissen, dass die Zahlen aus machtpolitischen Gründen manipuliert werden. Alter Spruch: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Der wird auch in der Slowakei seine Gültigkeit haben. Alter Lehrsatz: „Abgerechnet wird am Schluss“ -wenn es zu spät ist.
    Gunther Kropp, Basel

  114. Grüezi Zeyer. In Ihrem letzten Beitrag monierten Sie den „wirtschaftlichen Schaden“, welchen der Bundesrat mit dem Lockdown zu verantworten hat, oder ? Und nun loben Sie die Administration der Slowakei, weil sie den Lockdown schon 1 Monat früher dekretiert hat. Ueberlegungen zum „wirtschaftliche Schaden“ stellen Sie in diesem Fall nicht an, oder ? Und die Möglichkeit, dass Lockdown auch Schaden verhindert hat, schliessen Sie aus ? Und beim Vergleich zwischen Ländern machen Sie keinen Versuch, die unterschiedliche Ausgangsposition zu betrachten, oder ? Ihr Amalgam von willkürlich angehäuften zusammenhanglosen Partialbetrachtungen ist Kindergeschreibsel.

  115. Ja, wie schon gesagt, die Schweiz mit dieser Wischi-Waschi-und-zu-zögerlich-Politik hat’s vergeigt. Einmal mehr.

    Als grosses Vorbild kann aber auch Georgien dienen. Dort wurde alles dicht gemacht. Und es wird auch durchgesetzt. Oder Armenien.

  116. Schreiben Sie doch einen Bestseller statt einen unglaubwürdigen Text im IP. Die Slowakei meldet bestimmt nicht korrekte Daten.

  117. Schweizer Beamte sind erwiesenermassen weltweit nicht nur die Allerschlechtesten (meiste Infizierten pro Kopf von 200 Ländern), sondern zugleich auch noch die Allerteuersten. Also eigentlich das Allerschlimmste was man sich nur vorstellen kann, dagegen wird selbst eine Fledermaussuppe zum „Täfeli“.

  118. Es ist halt opportun für die Berner Funktionäre, sich dem Mainstream anzudienen. Wohin man auch schaut, Verrat am eigenen Volk: Personenfreizügigkeit, Bankgeheimnis, Entwicklungshilfe, NEAT trotz Vertragsbruch seitens Italien und Deutschland, Asylmissbrauch, Islamisierung, Fluglärmstreit, Goldverkauf SNB, Verkauf Know-How nach China, Kohäsionsmilliarden, Akzeptanz Skandalurteile des EGMR, Grenzgängerstreit mit Italien, Unterordnung unter internationalem Recht und final offene Grenzen trotz Corona.
    Und wieso bloss kann man so verblendet sein? Selber schuld, Volk: Ihr wählt die geldgeile FDP und die Bessermenschen aus dem links-grünen Sumpf. Vielleicht dämmert’s langsam?

    • Es ist so einfach wie banal: Ein Volk hat die Regierung, die es (indirekt) gewählt hat und somit auch verdient. Geliefert wie bestellt.

  119. Interessant sind die Vergleiche innerhalb der Schweiz.Die Westschweiz hat ca. 5x mehr Erkrankungen als die Deutschschweiz.Die Oesterreicherzahlen sind wirr und wohl frisiert.

  120. Ich sagte ja schon zu Beginn der ganzen Krise, der Koch hat den Bundesrat eingeschläfert. Schaut man dem zu lange zu, schläft man unweigerlich ein. Und genau so ist auch alles andere abeglaufen. Alles etwas zu spät, Schutzmaterial keines oder zuwenig vorhanden, nachher zu spät. Trotz ständigem herunterbeten des Kochschen Mantras, Masken nützten nichts, hat man dann 22 Millionen Masken gekauft. Verwirrender, kakofonischer gehts gar nicht mehr. Das Resultat heute, wir haben genug Masken aber niemand trägt sie, da Herr Koch ja sagt, sie nützen nichts. Das schlimme ist, man kann solche „Piloten“ während des Fluges nicht austauschen, aber beim Bund leider auch nicht nach der Landung.

    Ins selbe Horn bläst auch der Zürcher Stadtarzt. Masken seien nur für einen Menschen mit dem Virus, damit er uns nicht anstecke. Gesunde würden durch die Maske nicht geschützt. Was für ein Blödsinn! Niemand weiss genau ob er gesund ist. Zieht also jeder eine Maske an mit dem Willen, nicht sich aber andere zu schützen, so schützt jeder jeden.
    Aber wenn man sich halt mal verrennt hat, ständig predigt es nütze nichts, kann man nicht mehr zurück, selbst wenn längst das Gegenteil bewiesen ist.

  121. Die Osteuropäer, genauer: Mittelosteuropäer, machen das meiste besser als die überheblichen Westeuropäer mit ihren Merkels, Steinmeiers, Asselborns und Junckers. Auch die Schweizer Medien arbeiten sich mit dümmlicher, tendenziöser Kritik an Ungarn, Polen etc. ab. Dabei sind die wirklichen Problemländer Frankreich, Belgien und ganz Südeuropa.

    Nirgends in Europa fühlen sich die Bürger inkl. Touristen sicherer als in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Polen und im Baltikum. Deshalb sieht man dort auch kaum Polizei auf den Strassen. Für Weihnachtsmärkte und andere Veranstaltungen braucht es dort auch keine gewaltigen Betonklötze und riesigen Polizeipatrouillen. Es erstaunt gar nicht, dass alle diese Länder die Pandemie viel besser bewältigen. Da wird mit gesundem Menschenverstand gehandelt, während im sich überlegen fühlenden Westen wochenlang beobachtet und beratschlagt wird.

  122. In der Schweiz sind aktuell nur noch 13.6% der ehemals infizierten aktive Fälle, in der Slowakei aber 58.8% — das ist doch ein Unterschied.
    Dazu hat die CH mit 31’371 Test vs. 16’681 pro Mio EW doppelt so viel getestet.
    .
    Aber zugegeben die Slowaken haben einen Superjob gemacht, falls all die Zahlen wirklich stimmen und nicht noch ein paar in der Statistik Altersheime vergessen gingen wie im UK oder Italien – die Slowaken haben mir fast zu auffällig wenig Tote.
    Nur mal Hand aufs Herz Herr Zeyer, Sie wären ja der erste gewesen, der was von Hysterie geschrieben hätte, wenn wir am 31.1. die Schoten volldicht gemacht hätten und in den ersten Februartagen dann die Schulen, bald Schutzmaskenobligatorium etc.
    .
    Dann wären nämlich all die Zeyers, Stöhlkers, Geigers etc auf die Barrikaden gestiegen und was von Freiheitsrechten, Verhältnisblödsinn, Diktatur, „an oder mit“ usw geschrieben auf IP.
    Ex-post kann man immer gut kritisieren und alles besser wissen.

  123. Natürlich haben sie vollkommen Recht Herr Zeyer.

    Wegen dem „Notrecht“ dürfen momentan keine kritischen Anmerkungen gemacht werden………

  124. Die Zahl der „bestätigten Fälle“ für Vergleiche zu nehmen, ist sicher nicht sinnvoll, da nirgends alle Fälle bekannt sind und unterschiedlich viel getestet wird. Die Schweiz gehört immerhin zu den Ländern, die im internationalen Vergleich relativ zur Bevölkerungsgrösse viel testen.

    Wenn schon ist eher die Zahl der COVID-19-Todesfälle im Verhältnis zur Bevölkerungsgrösse, und diese ist in Schweden deutlich höher als in der Schweiz und um ein Vielfaches höher als in den anderen skandinavischen Ländern, die Anfang März noch ähnliche Bedingungen wie Schweden hatten.

  125. Herr Zeyer, haben Sie die Name -Jan Kuciak- zufällig gehört ? Welche Slowakische Zeitungen lesen Sie, Rotkäppchen ?
    Bei uns (Schweiz) war nie ein freier Journalist von Rechtsextremisten getötet (Februar 2020).
    Anstatt Müll gegen die Schweiz zu schreiben, Informieren Sie sich über die Menschenrechte in Slowakei !

    • @Manciadi: Warum wohl flogen die Linkspopulisten (Sozialdemokraten) nach 15 Jahren kürzlich aus der Regierung? Stichwort: Korruption. Heute hat die Slowakei eine Mitte-Rechts-Regierung.

  126. Die Schweiz hat weltweit (also von 195 Ländern):
    -Das teuerste Gesundheitswesen
    -Die meisten Infizierten pro Kopf

    Weiterer Kommentar erübrigt sich.

  127. Es gibt nur eins, bei Alarm Epidemie/Pandemie sofort Masken für alle ohne Ausnahmen. Beispiel Taiwan 25 mio Einwohner 6 Tote.

  128. Der Schweizer Verwaltungsapparat und seine Angestellten gehört zu den weltweit Schlechtesten. Der einzige Grund, warum die Schweiz international überhaupt noch in den Top 10 mitspielt, ist wegen der supereffizienten Privatwirtschaft. Es gibt wohl kein Land, wo die Diskrepanz grösser ist als hierzulande.

  129. Slowakei, Schweden, GB grenzen halt nicht an die Lombardei und
    haben nicht 78’000 Grenzgänger aus Italien und 182’000 aus France.
    Deswegen sind ja die Kantone TI und VD besonders betroffen.
    Man kann nicht Birnen mit Bananen vergleichen.

  130. Die ganze Zahlenakrobatik bringt gar nichts. Nicht mal die Kantone können verglichen werden. Solange in der Migros die Leute um mich rum nicht tot umfallen, nehme ich es gelassen.

    • Was schon vieles erklärt. Weniger dicht gedrängt wie hier. Weniger Durchmischung. Führt zu automatisch geringerer Ansteckungsrate. Ist bei allen Staaten im Ostblock so. Schlechter Vergleich deshalb.

    • @adam, das nennt sich überigens sensationskanibalismus

      romanschreibern wie zeyer geht es ja nicht um fakten.
      solche leute leben von intriegen und aufmachungen auch wenn
      dabei ein kleiner armer virus ausgesaugt werden muss.

  131. Ach, wieder so ein überbeissender Kommentar. Ebenfalls bloss „Zukunftsdeuteleien“, dass es NICHT zu einer zweiten Welle kommt. Wenn wir dann den Effekt der sich am 11. Mai öffnenden Schleusen sehen, denken Sie bitte an den O.B. Server, ok?

    • Und wenn es zur 2. Welle kommt denken Sie bitte an Ihren Kommentar. Nicht vergessen! Auch wenn Sie Ihren Kommentar nicht verantworten müssen. Z. B mit Toten sowie deren Auswirkungen die nie ein Leben lang auf Ihrem Gewissen lasten wird.

    • Wohl faktenblind, O.B.Server, genau wie das Heer der Lemminge, die dem BR in dankbarer Ergebenheit huldigen, Mainstream-Medien zuvorderst.

  132. Wir und unsere Nachbarn schauen in Europa immer nach Deutschland als Referenzgrösse. Norwegen, Dänemark, die Slowaken und Tschechen und auch auch die Oesterreicher haben es viel besser gemacht. Lieber Bundesrat schauen sie dorthin für Beispiele.

    • Ja was auch Österreich. Die sind ganz und gar kein Vorbild. In nichts. Schauen sollte man nach Polen, Georgien, Slowakei, Armenien… Aber sicher nicht zu den Groschlis!

    • …und Schweden sowieso. Wobei die überbevölkerte Aggloschweiz halt etwas verdichteter lebt als Norwegen oder Schweden.

    • Auf diesem Moment kann man Länder nicht vergleichen.
      Unterschiedliche Testmethode & Testmenge macht das sinnlos.
      Wartet Mal einige Jahre und schaue dann wie die Schweiz sich verhaltet zu anderen Länder in einem Zeit mit vielen unsicheren Faktoren.

    • @ww
      görmäny ist die eu, görmäny ist amerikanische soil, görmäny hat verloren,
      görmäny verliert immer noch, görmäny ist verloren, görmäny wird gerade ausgetauscht….fragen sie stöhlker))

      wehrwölfe waren auch schon schicker informiert.

      zudem liegen die heuerigen sterblichkeitsraten deutlich unter den durchschnittszahlen der letzten jahre……bei uns in der schweiz))

      die fledermaussuppenzahlen wurden von reuters und ap leider noch
      nicht durchgegeben da sich unsere atlantikprobaganda hirnwaschlabors gerade neu auf einen laborvirus einschiesst der durch die seidenstrassen raupe die eigentliche welle über europa bringen wird.

      das gute an unseren anglonatofreunden….wir brauchen auch keine feinde mehr, it comes all in the bagage.

    • Sie meinten wohl „liebes Parlament“, das seit 2014 die Pandemie-Mittel kürzte und das zuwartete, bis der Bundesrat das Heft per Notrecht an sich riss und endlich handelte.

    • Hätten wir die Grenzen rechtzeitig geschlossen, wären wir jetzt nicht in diesem Dilemma.

      Und damit es nicht wieder passiert, müssen die grenzen zukünftig besser kontrolliert werden. Somit würden wir auch noch das Asylproblem lösen, da dann das Schengen-Abkommen umgesetzt werden kann.

    • Wenn die von uns gewählten Volksvertreter mehr als 4 Jahre brauchen, um aus einer groß angelegten und teuren Pandemieübung konkrete Maßnahmen abzuleiten, können Sie uns alle – Sie Herr Zeyer inklusive – in Ihren Rundumschlag einschliessen.

      Die einstmals kommunistische Slowakei hat seit vielen Jahrzehnten eine gänzlich andere Einstellung und Tradition, wenn Epidemien ausbrechen. In diesen Ländern konnte sich niemand 2-wöchige, grippebedingte Bettferien leisten. Hygieneregeln und Maskentragen gehören dort seit 50 Jahren zum Life as usual.

      Unser Gesundheitssystem spiegelt unsere 2-Klassengesellschaft wieder. Intensivstationen sind in die teuren Privatkliniken abgewandert. Die öffentlichen Spitäler sind nur noch auf normale, berechenbare Situationen vorbereitet.

      Das Tessin hätte von sich aus die Grenzen schließen können und nicht warten müssen, bis der Bundesrat ein Machtwort spricht.

      Jetzt kann die Schweizer Bevölkerung und nicht nur der Bundesrat zeigen, dass wir lernfähig und – begierig sind und es das nächste Mal besser machen.

    • Das ist eben falsch, kapiert auch Wütbürger-Journi Zeyer nicht. Die genannten Länder liegen peripher, habe V207 Einwohner pro km²n ab November praktisch keine Touristenströme mehr! Slowakei 111 Einwohner pro km², Schweiz 207 Einwohner pro km², davon viel Gebirge! Dazu kommt das System das der Regierung mehr Macht zugesteht als dem BR oder dem Parlament in der Schweiz! Aber das hat natürlich RZ nicht begriffen und er konstruiert dem von ihm zu erwartende Datensalat mit Dressing Rene Zeyer.