Justiz lässt Collardi offenbar springen

Gestern musste Julius Bär wegen alter Fifa-Taten eine baldige Millionenstrafe ankündigen. Ihr Ex-Chef bleibt wohl verschont.

Man würde sich im Fifa-Geldwäscherei- und -Korruptionsfall mit den USA vermutlich bald auf eine zweistellige Millionenstrafe einigen, meldete gestern die Julius Bär.

Die Vorkommnisse fallen zum Teil in die Zeit von Boris Collardi. Dieser scheint nun aber ohne persönliche Strafe davonzukommen.

Das lässt sich einer Antwort der Zürcher Staatsanwaltschaft entnehmen. Es hätten sich in der Sache „keine kommunizierbaren Neuigkeiten“ ergeben seit der letzten Information.

Diese hatte im Sommer gelautet, dass die Straf-Behörden nach Eingang von Strafanzeigen gegen Collardi und weitere aktuelle oder ehemalige Bär-Chefs eine Voruntersuchung vornehmen würden.

Seither sind zwei Monate vergangen, und die Ermittler haben offenbar nichts Weiteres unternommen. Damit scheint Collardi aus dem Schneider zu sein.


Ciao Boris – oder doch nicht? (Wikipedia)

Zumindest strafrechtlich. Die Anzeigen sind im Nachgang zum Finma-Urteil gegen die Bank Bär rund um Fifa und Venezuela ergangen.

Die Berner Behörde war im Februar mit der Privatbank harsch ins Gericht gegangen, stellte ihr einen Aufpasser ins Haus und verbot ihr grosse Übernahmedeals. Sie kündigte damals an, „in einem zweiten Schritt (zu) prüfen, ob Verfahren gegen Einzelpersonen eröffnet“ würden.

Wer sind die wahren Verantwortlichen, so die Frage. Collardi, meinten die Erstatter der Strafanzeigen, in ihm sahen sie die zentrale Figur für das schwere Geldwäscherei- und Korruptions-Versagen bei der Prüfung von Kunden.

Collardi war von 2009 bis Ende 2017 CEO der Julius Bär. Ende 2017 wechselte er zur Genfer Nobelbank Pictet, um dort einer von wenigen hohen Partnern zu werden.

Nach dem Finma-Bericht und den Strafanzeigen stieg der Druck. Collardi schaltete mit Peter Nobel und einem Strafverteidiger bekannte Anwälte ein.

Nobel betonte, dass die Angriffe auf Collardi unfair seien. Die Medien hätten sich aufgrund von Anzeigen auf ihren Klienten eingeschossen; angezeigt werden könne aber jeder.

Entscheidend sei der Finma-Bericht, der sei nicht öffentlich.

Collardi erhielt Flankenschutz von Pictet. Deren Oberpartner meinte in einem Interview, dass die Bank und ihre Eigentümer Vertrauen in ihren neuen Kollegen hätten.

„Wir stehen voll hinter Boris Collardi – das gilt für alle geschäftsführenden Teilhaber, und ich denke, ich kann ebenfalls für die Mitarbeitenden der Bank sprechen“, sagte Renaud de Planta der NZZ am Sonntag Mitte Juli.

Auf die Frage der Journalisten, was mit Collardi geschehen würde, wenn die Bankenaufsicht Bär-Verantwortlichen nicht mehr Gewähr für sauberes Banking attestieren würde, hob de Planta hervor, er und seine Pictet-Kollegen würden „die Fakten bewerten, wenn wir sie kennen“.

Wenn weder die Zürcher Justiz noch die Berner Finma Collardi hart anpacken, dann fragt sich, wer für die Risiko- und Compliance-Verstösse bei der Julius Bär geradestehen muss.

Unter Collardi war dessen Deputy und Risikochef Bernhard Hodler lange an zentraler Stelle am Ruder. Er leitete bei der Julius Bär jahrelang den ganzen Risiko- und Compliance-Bereich.

Hodler übernahm das operative Steuer von Collardi, als dieser vor 3 Jahren mit einem Knall von Bord sprang. Statt danach aber wie geplant mehrere Jahre zu bleiben, nahm Hodler bereits 2019 den Hut – nach weniger als 2 Jahren.

Rasch wechselte der neue starke Mann im Risikobereich von Bär, Oliver Bartholet, die höchsten Chefs in seinem Bereich aus. Sowohl Compliance-Leiter Roman Baumgartner als auch dessen Geldwäscherei-Verantwortliche Martin Eichmann sind weg.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Seit letztem lese ich immer wieder von der Begrifflichkeit „Key Risk Taker“. Insbesondere im Zusammenhang mit Top-Manager aus der Finanzbranche. Ich habe verstanden, dass deren Top-Gehalt, mitunter auch mit dieser Funktion begründet wird.

    Mein Verständnis ist, dass „Key Risk Taker“ eben für eingegangene Risiken aus deren Geschäftsgebahren und den daraus entstehenden „Incidents“ gerade stehen müssen.

    Heisst das jetzt, dass Herr Collardi als CEO der Julius Bär, kein „Key Risk Taker“ war?

    So zumindest interpretiere ich, wenn weder der eigene ARBEITGEBER noch die FINMA Schritte gegen Herrn Collardi unternehmen, obwohl berechtigte Gründe dafür vorliegen (zumindest hiess es so in den Medien und nicht nur in IP).

    Mir scheint, dass weder JB als eine der vielen Banken-Vertreter. aber auch die FINMA kein Rückgrat besitzen. Bei fehlerhaften, „normalen“ Bank-Mitarbeitern, geht man wohl kaum so zimperlich um.

    Wohl braucht es eine FINMA, aber einen Dienst tut sie sich mit solchem Handeln kaum.

    Wäre es nicht an der Zeit, dass die FINMA mit der Zeit geht?

  2. Sehr geschätzte Staatsanwaltschaft III Zürich

    Sie haben es endlich richtig erkannt.

    Ich als Boris von Collardi zu Pictet, bin too big zu fail für den Finanzplatz Zürich.

    Das wird eine Nummer zu gross für Sie werden.

    Da ist es jetzt eine weise Entscheidung, die kleine Sache mit den laufenden Strafermittlungen zu Geldwäscherei und ungetreuer Geschäftsführung einfach möglichst kleinlaut und schweigend auszusitzen und in die Verjährung schleifen zu lassen.

    Sie wissen ja:

    Mit Prof. Nobel habe ich den besten Anwalt der Zürcher Szene eingespannt für meine systemrelevanten Dienste. Da wird jetzt auch nichts mehr schiefgehen. Ich schätze, meine juristische Drohkulisse hat seine Wirkung subtil entfaltet.

    Ich danke nochmals herzlich für die Beilegung Ihrer Ermittlungstätigkeit.

    Ihre wertvollen personellen Ressourcen werden sicherlich anderweitig dringender benötigt.

    Hochachtungsvoll seien Sie gegrüsst.

  3. Offenbar hat BC seine Pflichten als CEO nicht verletzt.

    Schade Herr Hässig aber fake news sind kein Qualitätsjournalismus

  4. Wer finanziert den Staat und seine Justiz?
    Sind es nicht die Banken?
    Wenn letztlich auch die Richter und Gerichte von den Bankern finanziert sind, werden sie dann unbefangene rechtsgültige Entscheide fällen wollen gegen die Banker?

  5. Kommt mir vor wie die Ablass-Zahlungen bei der römisch-katholischen Kirche. Allerdings braucht es Pinke-Pinke, um sich loskaufen zu können. Das spielt aber im Fall B.C., wie auch in den Fällen R.St. und P.V. keine Rolle, denn sie haben diese in Hülle und Fülle in ihren Tätigkeiten unter den Nagel gerissen. Die Armen aber henkte man damals am Strick, und heute, weil sie den Ablass nicht bezahlen können, mit Gefängnisstrafe.

  6. Auch Remo Stoffel hat jüngst ein überaus mildes Urteil kassiert. Stoffel erhielt wegen Urkundenfälschung und Unterdrückung von Urkunden per Strafbefehl eine bedingte Freiheitsstrafe von 180 Tagen Das ganze hat System, die Grossen lässt man laufen, die Kleinen hängt man auf. Mein Glaube an die CH-Justiz ist nachhaltig beschädigt.

    • Gerechtigkeit ist kaufbar in der Schweiz, dass, das ist nichts neues! So zum Bsp., Remo Stoffel ist rechtskräftig verurteilt worden und die Geschädigten bleiben auf der Strecke….!

      Die Person Boris Collardi spricht Bände!

      Man darf sich nicht ob der mehr und mehr zunehmenden Gewalt überrascht zeigen….
      Die logische Entwicklung in einem Rechtssystems, welches zwar die Gesetzte besitzt und sie anwenden könnte- was auch das jeweilige Strafmass angeht- erstere weder vollumfänglich anwendet, noch weder eine Strafe verhängt, das richtig schmerzt!

      Man möge einfach einmal die nur alleine durch IP in diesem Jahr aufgedeckten Machenschaften analysieren…….

      Eine sehr bedenkliche Entwicklung mit klaren Tendenzen- dass alles können wir den Gaunern, Betrügern, Abzockern und Diebe im Gesetz in unserem Land, der Schweiz verdanken!

      Klingelts?

  7. Das war ja irgendwie zu erwarten gewesen. Solche Typen lässt man vom Haken, jedes kleine Würstchen hingegen, wird zur Schlachtbank geführt. Ich denke aber, dass man von diesem Herren wieder mal was hören wird – nichts Positives!

  8. Aus „keine kommunizierbaren Neuigkeiten“ automatisch zu schliessen, dass „die Ermittler offenbar nichts Weiteres unternommen haben“…das kann auch nur jemand der von den Abläufen der Justiz und der Staatsi III ZH wenig Ahnung hat. Glauben Sie ernsthaft die würden Ihnen was sagen, wenn was im Ofen wäre?!

  9. Bedenklich, was sich Finma und Schweizer Justiz leisten, sollten die seit Jahren überall in den Medien kolportierten krummen Collardi-Geschäftsbesorgungen wirklich zutreffen. Richtig durch Mauscheleien durchtriebene kraft- und zahnlose Papiertiger ohne jeglichen Halt!

  10. Ohne Worte. Boris lacht sich ins Fäustchen; kassiert bei Pictet 25 Millionen im Jahr und “seine” frühere Bank zahlt die Zeche und entlässt auch bald wieder eine Unmenge von Mitarbeitern. Die haben dich sicher alle ganz fest gern. Grazie Boris – genieße deine Zeit im Geldbunker mit deinen Ferraris.

  11. Guten Tag Herr Hässig,

    Bitten machen sie weiter und gehen sie mutig voran. Gegen so viel Unrecht kommt ein Einzelner nicht wirklich an.

    Wir, das Fuss-Volk, sollten bald den Niedergang des Rechtssystems betrauern. Denken wir kurz an die schöne Zeit, wo solcherlei Verhaltensweisen noch als Gefahr für die Gesellschaft eingeordnet wurden…

    Wie gesagt, wir haben ein Reichenproblem, ein Problem mit der globalen Korruption und ein Problem mit der Dummheit. Alle Probleme sind absolut akut geworden.

    Was hat sich geändert? Diese besagten Manager sind im Namen des Shareholder Values unterwegs. Sie werden vom neuen und vom alten Geld beschützt. Erkennen das die Schafe? Sie werden es nicht erkennen. Sie sind wie Schafe, die im Dunkeln zusammenstehen und sich fürchten, wenn der Wolf umgeht. Der neue Wolf ist die Bedeutungslosigkeit auf der sozialen Hängematte.

    Was sind wir doch für eine heuchlerische, absurde, völlig verblödete und geldzentrierte Gesellschaft geworden. Die Welt brennt, das Klima verändert sich, die Systeme funktionieren nur noch für 1-2%, die Ressourcen sind erschöpft und wir Menschen rennen dem elenden Geld hinterher. Erbärmlich!

    Was erstaunt? Egal ob kapitalistisch, kommunistisch, plutokratisch, kleptokratisch, oligarchisch, demokratisch oder diktatorisch; alle Systeme scheinen nur ein höheres Ziel zu haben: Immer mehr Vermögenswerte für immer weniger Menschen. Wir könnten auch anarchisch und chaotisch leben, mit dem selben Resultat.

    Lassen wir diese Hoffnungslosigkeit hinter uns. Wir brauchen dringend eine radikale Wende.

    Wenn wir Menschen nicht bald für unsere Zukunft auf diesem Planeten einstehen, dann haben wir keine lebenswerte Zukunft mehr. Dann wird der Mensch, wie die Wellen auf einem ruhigen See vergehen, wenn jemand einen Stein geworfen hat. Die Frage ist nur, ob die Menschen selbst, das Klima oder ein Asteroid schneller sind.

    Niemand

    • Die Reichen wie Blocher, Schneider-Amman, Villiger, Frey und wie sie alle heissen haben ihre einseitigen Interessen im BR und Parlament durch Einsitznahme durchgedrückt. Und die Bauern und KMu-Parlamentarier helfen dabei.

      Die SP mit Badran (Unternehmerin) wollen aufgrund ihrer Eigeninteressen natürlich nichts machen.

      Und wer bezahlt die Zeche für die welche aufgrund ihres Vermögens und Einkommens eigentlich bezahlen müssten?

      Richtig. Die Lohnbezüger aus dem Mittelstand.

  12. War etwas anders erwartet? Hahaha!

    Schweiz – Polizeistaat für kleine Bürger, wasauchimmerstaat für rich&famous.

    Dem Staat/der Staatsanwaltschaft vor allem wichtig ist, dass man Temposünder mit mehrjährigen Freiheitsstrafen direkt zu für-immer-Kriminelle macht.

  13. Ich werde Boris das nächste mal, wenn ich ihn an der Bahnhofstrasse antreffe, Schimpf und Schande sagen: Man muss solche Typen am Ego packen. Solange er immer noch hofiert und an Symposien etc. eingeladen wird ist es ihm wohl.

  14. Das Ganze ist doch ein Skandal. Unter CEO BC kam es bei JB über Jahre hinweg zu Geldwäsche, Compliance-Verstössen en masse, etc.. Ist CEO nicht dafür verantwortlich? Jeder kleine Dieb wird unerbittlich verfolgt, aber Geldwäsche für ausländische Potentaten bleibt in der CH folgenlos. Welche Funktion hat die FINMA…es ist zum K… dieses System. Banken, Anwälte etc….die sich alle bereichern, ohne einen Mehrwert zu erbringen. Millionen für BC, JB und Aktionäre währenddem hunderte Leute in Venezuela verhungern….Wie will JB glaubhaft ESG umsetzen?

    • Ja ja, und BC resp. JB hat auch noch den Weltfrieden zerstört und Corona verbrochen??? Überleg mal fünf Sekunden, was für irrige Zusämmenhänge du spinnst!

  15. Es hat wohl seine Vorteile, wenn man Geschäfte mit ausländischen Machtpolitikern tätig, die einen speziellen diplomatischen Status haben?
    Gunther Kropp,Basel

  16. Geht so SwissBanking?
    Kein Wunder implodiert diese Branche.
    Die Filet-Stücke gehen vorher noch nach Frankfurt oder an die Wall Street.

    • Wenn schon eher nach London; die Frankfurter suchen doch allerhöchstens selber nur noch Würste und in den USA interessiert das CH-Geschäft doch eh keine Sau.

    • Sicher nicht nach London – in’s europäische Ausland ?? Da weiss man doch heute auch nicht, was morgen sein wird…

  17. Ist das Zufall oder kühle Kalkulation ? Dass niemand mehr zur Verantwortung gezogen werden kann ist doch klare Sache ! Da muss man heutzutage nichts anderes erwarten…. die neue Manager-Generation kann dies und vieles mehr, wenn es darum geht, sich schnell aus der Schlinge zu ziehen. Lernt man das heute an den Fachhochschulen ? Tauscht man sich da aus, wie es am besten gemacht werden muss… mit den Diplomen im Sack sich dann gut zu verkaufen, um den Spitzenjob zu kriegen, dick abkassieren und dann einen Scheiterhaufen zu hinterlassen ? Bravo ! Lernt man sonst noch was an den Fachhochschulen ? Z.B. wie man ehrlich arbeitet ? Gibt es solche Absolventen, die auch einen Spitzenjob haben ? Wohl kaum…. diese benötigt die heutige Gesellschaft nicht…. wir wollen ja nur Abzocker !

    • Wie man UNehrlich arbeitet lehrt einem die sog. Universität St. Gallen. Die Abzockerbrut aus dieser Institution nistet sich überall ein und saugt aus, was es zu saugen gibt…

  18. So läuft es halt auch dieses Mal wie immer: Personal auswechseln, dann ist die Bank fein raus (=Problem „gelöst“, Gewährleistung einer einwandfreien Geschäftsführung wieder intakt). Für die gegangenen Manager ist die Finma nicht mehr zuständig. Wo kein Kläger, kein Richter.

    So dreht sich das Karussel fröhlich weiter…

  19. Pictet hat wohl auch Dreck am Stecken, da passt Boris ideal. Scheinbar hört das nicht meh auf. Die Schweiz verliert immer mehr an Seriösität.

  20. Einmal mehr bestätigt die Staatsanwaltschaft, dass die Schweiz nicht nur eine Steuer-, sondern auch eine Justizoase ist! Nur noch peinlich …..

    • Interessante Idee. Aehnlich wie seinerzeit bei Al Capone. Private Steuerhinterziehung geht immer..

  21. Die Bank sollte die externen Berater abstellen.
    Raus mit Finalix. Unglaublich; die kunden assistenten müssen um 5’000 bonus knieen und Finalix partners erhalten das für ein paar stunden mit koordinationssitzungen zu advisory, IT bla bla.
    Totales Versagen von de skowrinski.

    Man erzählt sich Finalix sei ein klumpenrisiko bei bank bär. Sollte da Nur ein quäntchen wahrheit dran sein – herzliche Grüsse an die goldigen blutsauger.

  22. Boris ist nur der neueste Fall. Pierin wird auch davon kommen. So wie es die Swissair-Spitze tat.
    Die Gesetzeslage in der Schweiz stellt sicher, dass die Organhaftung nicht haften bleibt. „All fun, no risk” ist die Devise der Abzocker. Das schadet nicht nur den Investoren und den Mitarbetenden, sondern dem gesamten Wirtschaftsstandort.
    Die Fehltritte (wollte eigentlich strafbare Handlungen schreiben) der Management-Kaste werden so nur noch mehr.

    • Und wenn schon. Das juckt ihn doch nicht die Bohne. Seinen Kumpels wird er schon glaubhaft versichern, das er damit nichts entscheidendes zu tun hat. Wenn er das überhaupt machen muss, weill seine Kumpels vermutlich ähnlich vie Dreck am Stecken haben.
      Deswegen wird er wieder in irgendeinen gut dotierten Vorstandssessel fallen.