Khans wichtigste Stütze: Ein Zürcher Justizbeamter

Jerome Endrass, Psychiater im Straf-Vollzug für Schwerkriminelle, spielt zentrale Rolle im CS-Spy-Gate. Vermittelte Verteidiger.

Der Fall Khan begann im Januar 2019. Iqbal Khan war an einem Apero bei seinem Chef Tidjane Thiam in dessen Haus. Es kam zum Streit, Thiam drohte Khan. Der ging zur Polizei.

Wieso? Weil ihm ein Chefbeamter der Zürcher Justiz dies empfahl.

„Iqbal Khan hatte ich nur flüchtig gekannt“, sagt Jerome Endrass, Vize im Amt für Vollzug und Wiedereingliederung.

Khans Helfer (Justiz)

„Als er mich Anfang 2019 anrief, unterstützte ich ihn in einer ausserordentlichen und schwierigen Situation. Es ist nicht unüblich, dass ich in vergleichbaren Situationen von Betroffenen in Not kontaktiert werde.“

Endrass hatte Mandate von der Credit Suisse, dort hatte er Khan kennengelernt. Nun empfahl er ihm den Gang zur Polizei.

Es kam zur ersten Protokollierung einer Auseinandersetzung, die ein Jahr später im spektakulären Aus eines der bekanntesten Spitzenbankers der Welt gipfelte.

Die Polizei gewährte Khan sofort Personenschutz. Offenbar nahm man bei den Zuständigen die Drohungen ernst, die Khan bei seiner Aussage auf dem Polizeiposten schilderte.

Im Frühsommer 2019 ging Khan von Bord der CS; ohne Fesseln. Bald würde er in der UBS-Konzernleitung loslegen.

Sein Problem mit Thiam hatte er gelöst. Nicht aber andere.

In Panik, keine Frage (UBS)

Russen-Kunden waren gegen die CS und ihren Ex-Chef des Internationalen Wealth Managements auf die Barrikaden gegangen, Khan fühlte sich bedroht.

Der Banker organisierte erneut Schutz – diesmal privaten.

Am 17. September 2019 kam es zum Showdown. Khan merkte, dass ihn ein Auto verfolgte. Nach einer wilden Fahrt durch Zürich stellte er den Fahrer.

Dann zückte Khan sein Handy – und wählte die Nummer seines Justiz-Kontakts.

„Beim Anruf nach der Verfolgungsjagd in die Zürcher City hatte ich das Gefühl, dass Herr Khan in echte Panik geraten war“, sagt Jerome Endrass.

„Er hatte grosse Angst, das stand für mich ausser Frage.“

Khan habe damals nicht gewusst, wer hinter der Verfolgung stünde. Es hätten auch andere sein können, nicht Beauftragte von der CS.

Für Khan wurde Endrass in diesem Moment zur zentralen Figur.

„Auf Khans Wunsch fragte ich meinen Bruder, ob er einen Anwalt mit Expertise im Strafrecht empfehlen könne, der nicht im Bankensektor tätig ist.“, berichtet der Justiz-Chefbeamte.

„So landete Khan beim Kanzlei-Kollegen meines Bruders.“

Endrass sieht seine Rolle als Helfer, nicht als Beeinflusser. Er habe getan, was er für richtig hielt.

Mit der Welt eines Topbankers wie Khan habe er wenig zu tun. Selbst lebe er in völlig anderen Verhältnissen, mit seiner Arbeit im Straf-Vollzug sei er abseits jeglichen Glamours tätig.

Im Hinterhof der Gesellschaft.

Dass Khan und dessen Frau, die bei der Verfolgungsjagd ebenfalls im Auto war, ihn als Vertrauensperson betrachteten, sei verständlich. Die beiden hätten sich in einer noch nie erlebten Extremsituation befunden.

Kommentare

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  1. Endress nahm einen Anwalt. Und dann wurde Hässig diktiert, was er alles schreiben muss und was nicht, damit an Endress ja nichts hängen bleibt.

    Ds Ergebnis ist trotzdem interessant. Sehr sogar. Der arme Khan geriet nicht wegen böser Taten der Sozialdetektive von der CS in Panik, sondern weil er wegen seiner Art (zu geschäften) überall und auch bei bösen Russen aneckt, die ihm auch schon jemanden hinterher schickten.

    Die CS und ihre Leute können nichts dafür, wenn Khan wegen Umständen, die bei ihm liegen, in einer ungefährlichen Situation in Panik gerät.

    Aber es ist halt schon so: ein Banker, der seine Kunden zu Lombardkrediten verleitet, führt sie in grosses Risiko. Das ist ungefähr das Gegenteil dessen, was normal ist. Aber ein schlauer Khan sorgt natürlich dafür, dass die AGB stimmen. Und ein böser Russe nimmt ihn sich dann halt zur Brust. Viel Glück.

    • Korrekt. Khan wird früher oder später elegant zur Seite geschoben werden. Wenn die UBS‘s was verstehen, steht an erster Stelle das Powerplay.

  2. und dann ging herr khan klopapier kaufen, welches ihm von frau susi hugentobler im coop überreicht wurde. als sie die fotos in den zeitungen sah, erzählte frau hugentobler ihrem mann, dass dieser mann bei ihr klopapier gekauft hatte. und dann fiel in china grad noch ein sack reis um.
    diese zitrone ist glaub ausgepresst…

  3. Sicher ein einfühlsamer Psychologe, mit den gezupften Augenbrauen und dem riesigen Gravattenknopf.
    Schläger-Carlos aus dem Kosovo benötigt glaub einen neuen Gutmenschen, sein letzter Psychologe wählte glaub ich die Burnout-Karte mit Frühpension.
    Nichts ist unmöglich in schönes Schweiz, eins mehr oder weniger, finanzieren wir Arbeiter doch gerne für alle Kranken und „wohlhabenstem“ Bankster.

  4. Meiner Meinung nach hat IK völlig normal gehandelt. Ich würde genau gleich handeln. Ich hätte gerne die myperformance von UR und TT gesehen. Mit all den vielen Skandalen müsste man ein Triple d geben und zusätzlich ein Malus. Fürstlich bezahlt und null Leistung. Der einfache Büezer wird geschasst obwohl keine Skandale/Fehler vorliegen. Die CS hat selber Schuldeingeständnisse für ihre kriminelle Aktivitäten in USA gemacht. Wer war wohl an vorderster Front dabei? Hr. Persilschein und Co. Wo steht der CS Aktienkurs jetzt? Ist die CS noch vertrauenswürdig? Die armen langjährigen CS Mitarbeiter erhalten Mitarbeiteraktien mit null Performance. Da hätte man lieber das Geld im Spielcasino verspielt. Da hat man etwas davon, auch wenn es nur wenige Minuten sind.

  5. Gut, erinnert IP immer wieder an diesen monströsen Vorfall. Er kostete einen Menschen das Leben. Der Ruf der CS wurde komplett zerstört.

    Thiams best friend Gottstein vertraut darauf, dass das alles schon irgendwann vergessen geht.

    Da kann er warten, bis ihm der Golfschläger aus der Hand fällt vor Schwäche.

  6. Ich sehe hier vielmehr das Problem beim staatsbesoldeten Beamten mit dem zu grossen Kravattenknoten und den gezupften Augenbrauen. Der darf meines Erachtens Kraft seiner Funktion nicht beratend wirken

  7. Psychiater im Straf-Vollzug für Schwerkriminelle, Ha Ha ,
    gehören Banker auch dazu oder meinen Sie Psychiater für so genannte top Bankers .

  8. Erhält man als Manager nicht einen solch hohen Lohn, weil man mehr Risiken zu tragen hat?

    So don’t cry over spilled milk…

  9. Kanzleikollege seines Bruders…
    Na das ist ja mal ein dicker Auftrag für den Kollegen des Bruders und natürlich springt auch was für den Bruder raus.

  10. die Angst hatte sich nicht gegen Herrn Thiam gerichtet, sondern Herr Khan hatte Angst vor „den Russen“. Das wusste die Öffentlichkeit aber nicht, dass die CS von dieser Seite kritisiert worden war und Herr Khan sich von den Russen bedroht fühlte. Leider wurde die Situation im September 2019 über die Medien dann so interpretiert, dass Herr Khan wegen Herrn Thiam Angst gehabt hatte. Doch mit Herrn Thiam kam er einfach nicht aus, that’s all. Herr Khan wollte viele Dinge nicht akzeptieren. Hoffentlich hat er daraus gelernt.

  11. Bei LGT wurde der Compliance Verantwortliche wegen Verfehlungen im alzen Job entlassen. Hamers soll bitte sofort mit der Persona Khan ebenso verfahren. Der Typ ist doch nich tragbar, für ein führendes Haus.

    • „für ein führendes Haus“ – seit wann ist denn die UBS ein führendes Haus? Im Bescheissen?

  12. Ich bin sehr gespannt auf die nächste Todesangst- Räuber-Geschichte, welche uns der unglaubwürdige und falsche
    Herr Iqbal Khan als nächstes erzählen wird?

    Es bleibt zu hoffen, dass der neue CEO Herr Ralph Hamers hier einen klaren und guten Neustart mit einer neuen verlässlichen und glaubwürdigen Führungskraft für das weltweite Vermögensverwaltungsgeschäft gelingt.

    Dies ist für die UBS sehr wichtig und wünschenswert – UBS hat besseres Personal verdient als Iqbal Khan.

  13. Ob sich all die Ü50, die aufgrund von Khans Entschlüssen bei der CS (und jetzt vermutlich auch bei der UBS) gefeuert und durch unerfahrene, aber billigere U35 ersetzt wurden, angesichts der Jobaussichten auch darauf berufen dürfen, sich „in einer noch nie erlebten Extremsituation befunden“ zu haben, sollte mal einem die Sicherung durchbrennen?

    • Momol, für unsere geschulten Psychologen und UnRechtsgelehrten offenbar schon.
      Nichts zu sehen, bitte weitergehen (mit Mundkorb und Sotial-Distancing, wegen Covid-2019).
      Gleiches bei WTC 7… Da ist auch nichts passiert, gem. offiziellem Untersuchungsbericht.

    • @untersuchungsrichter…

      wenn ich Ihren beitrag lese, scheint es in Zürich kaum anders als in slumburg (hamburg) zuzugehen.

  14. Danke LH.

    Wie sich in den obersten Etagen unserer einstigen Vorzeigefirmen ein solcher Kindergarten voller Egomanen ansammeln konnte war für mich bislang unvorstellbar.
    Noch dazu befeuert von einem würdevollen kantonalen Amtsträger.

    Aber im Kampf ums Geld, Macht und Anspruch vergessen sich die Ehrgeizlinge.

  15. Interessant, denn gerade ein McKinsey-Trickser sollte die Rechtsgrundlagen kennen. Wenn die Russen hinter ihm her gewesen wären, dann wäre er selber schuld gewesen, denn seine CS hatte unter seiner Führung weggeschaut. Von wegen Weissgeld-Strategie… alles nur Fassade und das weis der Schlaumeier auch, darum hatte er die Hosen voll.

  16. Wahrscheinlich wollte sich der Schlaumeier nur von seinen goldenen Fesseln trennen und missbrauchte den Rat des linken amerikanischen Gutmenschen-Psychologen.
    Ganz schön clever, denn so konnte er schneller von CS weg und seine Aktien und Optionen (im 2stelligen Millionen-Bereich) auch noch behalten.
    Dieser Psychologe findet das eine speziellen Nachbarstreit? Come on, da geht es bei den weniger Reichen auch ohne Polizei noch viel deftiger zu und her. Die Polizei sollte man nicht wegen Lappalien aufbieten, aber dafür war es sehr clever, wie man sich der goldenen Fesseln entledigte, um den persönlichen Gewinn ins Trockene zu bringen. Dieser Endress sollte als Psychologe, eigentlich die charmanten Business-Soziopathen vom Schiff aus erkennen, oder nicht?
    Ah, da waren ja noch die CS-Mandate… für einen Vortrag kann man da locker CHF 2’000.- pro Tag verlangen… die Firma zahlt es ja, während die niederen Ränge (Familienväter mit 55) entsorgt werden-
    Aber von einem hochstudierten Psychologen kann man natürlich nicht erwarten, solche Kausalitäten zu erkennen, nicht wahr???

  17. Immerhin bekam Khan Polizeischutz, doch ja, mit russischen Kunden oder auch der Familie Bär legt man sich besser nicht an. Da werden Methoden angewendet, um sich durchzusetzen, die nur Gesetzlose sich zu nutzen machen. Bei Khan ist jetzt nun klar, dass er Massnahmen getroffen hat, um sich und seine Familie zu schützen. Damit ist der Nötigungstatbestand erfüllt und das Strafrecht greift, wenn die Justiz das Recht richtig auslegt.

    Die Zürcher Justiz ist jedoch grosszügig in solchen Angelegenheiten und schützt die Bank. Wie in meinem Fall brauchte es das Schweizer Bundesgericht, welches der Zürcher Justiz eine Willkürrüge in der Strafverfolgung der Bären und der Ryffel AG erteilte, um meine Familie zu schützen.

    Einmal mehr verweise ich auf mein Buch „Stalking auf dem Schweizer Finanzplatz“, darin z.B. Dr. Markus H.C. Möhler, Staatsanwalt und Polizeichef Basel Stadt seine Auffassung zu Stalking im Finanzbereich darlegt.
    https://www.smashwords.com/books/view/1023073

    Diverse kritische Kunden unseres Finanzplatz auch aufzeigt.

    • @Rudolf Elmer

      Das gesamte System aus Staat, Banken, Notenbank, Falschgeld, Regierung und Steuerverwaltung ist als System der Nötigung und Willkür einzustufen.

  18. Russen-Kunden waren gegen die CS und ihren Ex-Chef des Internationalen Wealth Managements auf die Barrikaden gegangen, Khan fühlte sich bedroht.

    Ja, den Teufel treibt man nicht so leicht mit dem Beelzebub aus … Die Russen werden nicht locker lassen.

    Fortsetzung folgt.

  19. Höchst interessante Aussagen auf Inside Paradeplatz: „Thiam drohte Khan. Der ging zur Polizei…Wieso? Weil ihm ein Chefbeamter der Zürcher Justiz dies empfahl…Die Polizei gewährte Khan sofort Personenschutz. Offenbar nahm man bei den Zuständigen die Drohungen ernst,… Russen-Kunden waren gegen die CS und ihren Ex-Chef des Internationalen Wealth Managements auf die Barrikaden gegangen, Khan fühlte sich bedroht…“

    Das heisst wohl, dass bei der Credit Suisse Zustände herrschen, wer nicht folgt, der muss mit schwerwiegenden Folgen rechnen. Bekanntlich werden und wurden bei mir auch solche Methoden angewendet, um die Marbella-Sache unter Kontrolle zu haben. Man kann schon die Frage stellen, muss sich der Verwaltungsrat und das Top-Management den Wünschen von solchen Elementen fügen und unterordnen, wenn nicht ist Leib und Leben gefährdet?
    Gunther Kropp, Basel

  20. Know Your Customers, wenn also IK sich vor seiner Kundschaft zu Fürchten gebraucht hat, dann lief einiges schief, nämlich mit wem mache ich Geschäfte und aus was für Ecken kamen die Gelder. Beitrag wirft ein schlechtes Licht für IK, aber vor allem auch auf die CS.

  21. Das Thema gibt nun wirklich nichts mehr neues her auch wenn es zum x-ten mal nochmals ausgewalzt wird – es gäbe heutzutage wichtigere Probleme über welche berichtet werden könnte.

  22. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Khan die Posse zum seinem Gunsten konstruiert hat, um sich zur UBS loszureissen.

    Was kann ein Thiam schon anrichten, dass man so Angst vor diesem haben muss?!

    Schon merkwürdig die ganze Sache.

  23. So what? Hier macht ein Mensch, der zufällig ein Beamter und Bekannter des Betroffenen ist und in diesem Fall nur am Rande in einem „geeigneten“ Ressort tätig ist, eine ganz normale „Handreichung“: „Wir kennen uns, Sie haben ein Problem, ich kenne jemand, Gruss von mir, viel Glück!“

  24. Dass der Thiam „wenig“ kannte, wenn jemand gegen seine (Macht-)Interessen handelte, wissen wir ja längst.

    Darum ist er ja jetzt auch weg.

    Im Nirgendwo.

    Irgendwo. Allein. Unterbeschäftigt.

    Und dass Herr Thiam nun bei den Angelsachsen wild rumtäubelet deswegen ohne Ende, das wissen wir und die ganze Welt nun (amüsiert) auch noch.

    Der Schweizer Beamte hier tat nur seine freundschaftliche Grundpflicht. Er gehört nicht zum Paradeplatzdünkel sondern hat einen richtigen Job und hat nur weitervermittelt.

    Wünsche allen, von machtgierigen Wirtschaftlsleuten verfolgten Opfern, viel Kraft und vor allem Erfolg gegen solch narzistischen Aggressoren.

    • Merci, leider gewinnt das Geld und dessen Macht am Ende immer, weshalb man sich bei Fehlverhalten auch mittels Rechtsvergleich jeweils einfach freikaufen kann.
      Angenommen ich wäre Milliardär in Schweiz, fahre mit schnelles Lambo oder Merz (wie damals Sepp Blatter) zu dolce-vitess mit Kollege Alkoholes in the Alps, mit anschliessendem Abschluss-Unfall… dann komme Polizei mache Kofferraumkontrolle und für beide Polisten gibt’s je 50k zum behalte, sofern nix gesehen.
      Bei unsere Gerichte, gleiche Geschichte. CS, UBS, Bär und Goldman sich immer freikaufen.

  25. Mir ist nicht wohl bei dieser Geschichte!
    Jedesmal ein bisschen anders…
    Drohungen kennen wir seit achtzige Jahren von Politik und Justizdepartment, zum Beispiel bei Carla dei Ponti, wenn sie noch mit Giovanni Falconi arbeitete…es war kein Witz…dennoch haben wir noch nicht diesen Lärm gehört….was ist heute anders?

  26. Unausweichlich ist, dass die Vergangenheit Khan später noch einholen wird. Man hört, es seinen mehrere Russen bzw. und/oder deren Rechte Hand gewesen, die sich positionierten…..!

    Man sollte es tunlichst unterlassen, sich mit Russen zu überwerfen. Khan tat dies, indem er diese nach meiner der sich Positionierenden, massiv schädigte. Wie? dass wissen nur die Beteiligten…..

    Im Übrigen kann keine Rede davon sein, dass sich Khan und Endrass nur ganz flüchtig kannten. Dazu könnte man die Herrschaften T.V und L.N befragen. Letzterer weiss, dass sich diese schon seit längerem- und zwar vor der Eskalation mit Thiam….. Es ist ja auch so, dass Khan scho zu Zeiten der CS bereits sich mit einem Dritten überworfen hatte…..

    • @John Clark-Sie scheinen nichts, aber gar nichts verstanden zu haben. Oder handeln Sie im Auftrag einer gewissen Bank?

  27. Das kommt eben davon, wenn man überbezahlte Möchtegern-Dandys aus Afrika und Indien anstellt. Hat die Schweiz eigentlich keine eigenen kompetenten Leute, oder geht es permanent nur darum, dass diejenigen „Ausländer“ noch ein grosses Portefeuille mit auf die Reise in Schweiz nehmen?

    Was liegt sonst noch so auf der Banken-Strasse, am Paradeplatz noch so alles im Argen? Wie viele Möchtegerns werden noch einer Entzauberung folgen? Bis zur nächsten GV der CS in Oerlikon – da bin ich mir sicher – hat Lukas noch einiges zu berichten.

  28. Rotarier-Leitsatz:
    „Wir sind in lokalen und internationalen Gemeinschaften aktiv.“
    gilt auch für den Kantonalen Amtschef Endrass und seine Connection.

  29. Das typische verwedeln eines Chefbeamten. Alles zufällig, nur gut gemeint. „Aber bitte schön, sie könnten dann schon einmal an mich denken!“. Jerome Endrass ist im Urbaniok Filz gross geworden und hat immer noch Zeit an der Uni Konstanz zu arbeiten, das Leben eines Chefbeamten. Netzwerk pflegen!

  30. Dr. Axel Weber muss sich wohl überlegen, ob er das Reputationsrisiko Herr I. Khan weiterhin bei UBS tragen will.

    Jeder macht einmal Fehler in der Personalauswahl – dies kann aber auch zeitnah korrigieret werden und Herr I. Khan kann eine neue Herausforderung ausserhalb von UBS annehmen.

    • Kann denn der Weber aus Schland überlegen? Dazu hat er doch keine Zeit – die Maximierung seiner Bezüge lässt doch nichts anderes mehr übrig.

  31. Die CS ist der grösste Kindergarten der Schweiz. Nur verdienen die Kinder Millionen und UR und der VR unternehmen seit Jahren nichts. Wann hört dieses Schmierentheater auf?

  32. Äusserst delikat. Nicht für Khan, aber vielmehr für diesen Staatsbediensteten mit den gemachten Augenbrauen.
    Tut somit der Steuerzahler indirekt hohe Manager juristisch unterstützen.

  33. Was ist der genaue Inhalt dieser Schreibe? Ein Mensch hilft einem andern in Not – so sollten alle miteinander umgehen, Kindergärtnerinnen, Bäcker, Ingenieure und Fussballer; eben auch Beamte. Weshalb diese alte Geschichte aufgewärmt wird, welche rein gar nichts Neues enthält, vermag ich nicht zu erkennen. Welchen journalistischen Werten wird hier nachgelebt?