UBS lässt Prokuristen im Regen stehen

Geschenkter Wochenlohn geht „nur“ an Mitarbeiter und Handlungs-Bevollmächtigte. 2-Klassen-Gesellschaft, unten.

Die UBS-Führung beschwört in einem Mail an die Belegschaft das Wir-Gefühl. „Wir alle“, „Wir uns“, „Wir uns alle“. Unterzeichnet: „Ihre Konzernleitung“.

„Wir zählen auf Sie“, so die Spitze der Bank, dass alle den Elan bis Ende Jahr fortsetzen würden.

Schon jetzt gebe es für Mitarbeiter „im Rang eines ‚Employee‘ (EE) oder ‚Authorized Officer‘ (AO) als Dankeschön einen einmaligen Barbetrag in Höhe eines Wochenlohns“.

Dies gab die Bank gestern auch öffentlich bekannt.

Ein Extra also fürs Fussvolk. Doch eine Gruppe ging vergessen: jene der Prokuristen. Gemeint sind in der UBS-Sprache die Associate Directors.

Sie gehören ebenfalls zur Basis, erhalten nicht die Direktoren-Pauschalspesen. Teil der gemeinen Basis halt.

Unterschriftsberechtigt zwar, aber nicht im Direktionsrang.

Wir alle zusammen vereint gemeinsam (UBS, IP)

Nun schafft die UBS mit ihrem Wochen-Geschenk eine Zweiklassengesellschaft ganz unten in der Hierarchie.

Sie beglückt die einfachen Mitarbeiter – Employees – und die Handlungs-Bevollmächtigten – Authorized Officers –, lässt aber die Prokuristen – Associate Directors – im Regen stehen.

Laut dem Finanzchef der UBS würden rund 25’000 von über 65’000 UBS-Leuten das Geschenk erhalten. Davon sitzen rund 8’000 in der Schweiz.

Geschenk fürs Fussvolk – ohne Prokuristen (UBS, IP)

Etwa 40 Prozent werden somit beglückt. Dass der Rest im Direktionskader leer ausgeht, hat gute Gründe. Dort liegen die Boni höher, und die Härten des Alltags sind weniger zu spüren.

Was interessant an diesen Zahlen ist: Die UBS hat eine klare Mehrheit an Kaderleuten. Einfache Mitarbeiter, die vermeintlich das Gros der Belegschaft ausmachen, finden sich immer weniger.

Das ist angesichts des unendlich vielschichtigen Hierarchieturms der Grossbank nicht erstaunlich.

Employee, Authorized Officer, Associate Director, Director, Executive Director, Managing Director, Group Managing Director, Executive Board Member:

Acht Stufen, mit der feudalistischen Besonderheit der rund 100 Group Managing Directors, die sich im Jahr ein bis zwei Mal treffen und dafür vergoldet werden, ohne zusätzliche Verantwortung zu tragen.

Kommentare

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  1. Absolut richtig, dass die Prokuristen keine zusätzliche Vergütung erhalten: Im Gegensatz zu den Employees und Handlungsbevolmätchtigten erhalten die in den Backoffice Funktionen weiterhin hohe Boni, wobei dies bei den EE und AO in der Regel 2-3% des Jahressalärs ausmacht. So schliesst sich die Lücke zwischen einem AO der CHF 3.000 Boni und einem AD der CHF 15.000 Boni erhält zumindest ein wenig…

    • @Allwissender , in welcher Welt leben sie?
      Diese Boni mögen bei der ZKB noch so hoch sein.
      In meinem Bereich haben Director maximum 7’000 Bonus erhalten dieses Jahr und einem Breich in welchem wir das Budget zu 122 % erreicht haben…

  2. Wochensold

    Die Bank ist ihrer Basis hold,
    sie schenkt ihr einen Wochensold,
    zwar eher Blatt- denn Barrengold.

    Als Aktionär wär eine Spende
    mir auch willkommen, ganz behende,
    als eine Wochendividende.

  3. Leider nicht überraschend. Je nach Bedarf kategorisiert UBS die ADs entweder schon als Teil des Kaders (wie bei dieser Übung, wo dann auf die Prämie verzichtet werden kann), oder eben doch noch als Fussvolk. Wertschätzung ist leider nicht zu erwarten. Und ein solcher Keil zwischen die EE/AO/AD Population sorgt sicher nicht für ein besseres Klima (welches eh schon schlecht sein wird).

  4. Mir tut allgemein jeder UBS-Mitarbeiter unter Stufe MD leid. Ich habe nie verstanden, wieso Leute mit anderen Optionen sich das antun. Muss irgendeine devote Veranlagung sein, sonst überlebt man das asoziale Klima doch langfristig gar nicht.

  5. Verstehe manche Kommentare nicht die meinen als AD sei man schon ein hochbezahlter Kader.
    Als AD ist man offiziel kein Kader, von daher finde ich es nicht gut AD auszuschliessen. Meistens die Stufe, die zusammen mit DIR am meisten unter die Räder kommt (hohe Belastung, wenig Bezahlung). Aus eigener Erfahrung: als AD den job eines DIR bekommen, gleiche Rolle, Verantwortung, Personalführung aber keine Expenses, weniger Gehalt und Bonus. Und zum Dank ist man ja schon zu Senior für einen Wochenlohn.

  6. Ich kenne viele UBSler, von Stufe Mitarbeiter bis hin zu MD’s.

    Viele jammern sich aus, wenn ich sie treffe…nur selten handelt jemand und kehrt der Bank den Rücken zu. Und warum?

    Zum einen zu wenig Leidensdruck oder doch zu bequem, sein berufliches Leben neu zu ordnen. Jammert nicht, handelt…wie ich vor ein paar Jahren.

  7. ja, ne? Da hat offenbar wieder einmal mehr ein Journalist eine Information zu schnell, zu unaufmerksam und ungenau aufgenommen und dann etwas zu eifrig News produziert und publiziert.

  8. Schön dass Herr Hässig so mitfühlend ist. „Im Regen stehen lassen“ ist aber schon arg polemisch. Irgendwo muss die Grenze gezogen werden und es liegt in der Natur dass der Erste der nicht begünstigt wird denkt dass er benachteiligt ist.

  9. Ist irgendwem eigentlich klar, was Prokuristen in einer Bank verdienen?

    Mit denen müssen wir jetzt gar kein Mitleid haben. In vielen Unternehmen leisten Mitarbeiter deutlich mehr als diese Prokuristen und die bekommen auch nichts.

    • Als Prokurist verdient man in einer Bank in Zürich um CHF 120’000 jährlich. Häufig führt man ein oder zwei Teams.

    • ach ja? Ein Handlungsbevollmächtigter und ein Prokurist verdienen etwa gleich viel. Nur hat die Prokuristin Unterschriftsberechtigung. Es gibt aber listige Leute, denen „Prokurist“ zu wenig ist. Sie nennen sich dann Associate Director, haben aber definitiv keinen Direktoren-Lohn…

    • Ist alles klar. Nur wenn im Giesskannenprinzip eine spezielle Gruppe „bedient“ wird, gibt es immer eine Gegengruppe (mit welcher Ausgangslage auch immer), welche sich „unterbevorteilt“ fühlt. Das hat weder was mit Banking zu tun, noch ist das was neues.

    • Das wä(h)re ja dann ein Ablasshandel der Moderne, geschichtlich betrachtet…..

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ablass

      Der Oberste aller Protagonisten Lucifer soll ja schon gesagt haben, es gibt nichts Schöneres als die Loyalität der Menschen mit barer Münze kaufen zu können….

    • @Viktor Falkenschweif
      Und wenn keine Kohle mehr vorhanden ist, um sich von Sünden freikaufen, oder Loyalität erkaufen zu können, dann kommt die grosse Abrechnung…

    • éxécutive klang für mein lateinisches Gehör schon immer nach Hinrichtung :-)) nein ist natürlich toll, wenn man sich die Position erarbeitet hat. Auch wenn man nur noch auf Sonntagvormittag reduzierte Wochenenden hat.

  10. AD ist in dieser Situation wirklich der dümmste Rang den es bei der UBS gibt. Keine Pauschalspesen wie ab Director, keinen Wochenlohn wie EE und AO und schon gar keine Bonusaktien die nun entsperrt werden wie bei MDs.
    UBS – was ist mit uns ADs???

  11. Ich finde es sehr schön wenn die untersten zwei Ränge hier einen solchen Bonus erhalten. Ich mag es ihnen von Herzen gönnen. Das aber die Prokuristen, und dies sind doch sehr viele nichts bekommen finde ich schon ein wenig daneben. In der harten Zeit hat jeder Mitarbeiter, unabhängig von Rang seine Leistung flexibel und von wo aus immer zum Wohle der Firma erbracht. Man hätte somit auch auch alle Ränge in der einen oder anderen Form „belohnen“ sollen.

    Wenn ich das ganze so anschaue, so bin ich der Meinung es handelt sich hier um Marketing in eigener Sache und die Mitarbeiter sind eigentlich egal.

    • Blödsinn!

      Was braucht ein AD 700 Stutz mehr….er verdient jeden Monat 2.000 mehr und wie soll man den MD belohnen (sie sagten alle Ränge) ? Auch 700 CHF?

      Das bringt 0,0

      Seid doch einfach mal froh, wenn den unteren Rängen etwas zugesprochen wird. Hier wird jeden Tag auf die hohen oder höheren Ränge geschimpft und nun sollen sie auch was erhalten. Wie man es macht, so ist es falsch!

      Arme Schweiz, es könnte ja einer zu kurz kommen.

    • Das liken über den Tag hinaus die meisten Leser!?

      Schrecklich dieser Neid unter den Leuten! Ich werde diese Neidkultur in der Schweiz nie verstehen.

  12. Ein grosser Dank gilt dem – offensichtlich etwas unbedarften – Finanzchef, der mit seinen Angaben offiziell bestätigt hat, welch grotesker Wasserkopf die UBS ist. Über ca. 40% des Personalbestandes im Direktionsrang – Chapeau!

  13. Nun, die Frage muss anders herum gestellt werden: Das globale Bankgeschäft ist primär ein Risikoschöpfer. Risiken notabene, welche dank impliziter Staatsgarantie sozialisiert würden (Herr Ermotti, zu Ihrer KB-Kritik: dies ohne explizite Versicherungsprämien an die Allgemeinheit, wobei diese auch für die KB zu tief sind, einverstanden).

    So gesehen liegen die Saläre aller Bankbeamten deutlich zu hoch. Am Ende des Tages handelt es sich um ein im Kern betrügerisches System, welches nur einen Bruchteil der Risikokosten trägt und sich an dieser risikolosen Differenz bereichert.

    • sie haben doch gar keine ahnung – es sind nicht alle im direktionsrang.. im unteren gefilde wird schön gespart. just fyi!

    • Herr Heller, ich bin jetzt aber echt beeindruckt. Sie haben doch bereits festgestellt, dass Banking – NB auch der Versicherungsbereich – Risiken beinhaltet??? Soweit ich weiss – war wenigstens – zu meiner Zeit so, wurde jedem KV-Stift bereits im ersten Lehrjahr eingebläut, dass der Geschäftszwecke jeder Bank eben Risiktransformation ist. Was soll ihr Kommentar?

    • @ R. Heller Sie erzählen hier einen totalen Stuss und zeigen hiermit, dass Sie keine Ahnung haben von einer Bank (höchstens von einer Gartenbank)!!!
      Sie kennen nicht einmal den Unterschied zwischen einem Angestellten und einem Bankbeamten. Mit „Bankbeamter“ bezeichnet man Bankfachleute die eine mehrjährige höhere Diplom-Fachausbildung durchgemacht haben und sich bei erfolgreich absolvierter Ausbildung „Eidgenössisch diplomierter Bankbeamter“ nennen dürfen.
      Details dazu können Sie bei einem Kaufm. Verein erfragen. Aber als Wichser von
      Fake News wird Sie das sicher nicht interessieren!!!!!

  14. Andere erhalten wegen Kurzarbeit reduzierten Lohn oder haben den Job bereits verloren…
    ADs (Prokuristen) erhalten höheren Boni als die EEs (Fussvolk).
    Was soll diese Aufregung?

  15. Die nächste Abbaurunde ist sowieso schon beschlossen und wir in den nächsten Tagen/Wochen umgesetzt. Muss auch so sein. UBS hat Probleme im Schweiz Geschäft. Asset Management ist zu klein. Das US Geschäft läuft schlecht – nur Outflows. Japan sills richten, wir damals Mexico unsw. Abbau und Kostensparübungen bringen nur dann etwas, wenn man auch einen Plan für die Zukunft hat. Digitalisierung ist kein Plan, da es nur, wie in den letzten 50 Jahren, ein Ausdruck für die technische Weiterent wicklung ist – also nichts neues.

  16. Sind wir doch ehrlich: Alles unter MD ist Mitarbeiterstufe. Alles unter Executive Director hat meistens keinen einzigen Mitarbeiter oder Null Budget-Verantwortung (ausser vielleicht in einem Kassenteam oder Callcenter).
    Bei diesen Titel-Orgie müsste man schon lange mal ausforsten.

    • Seien wir doch mal ehrlich und hören mit diesem seien wir doch mal ehrlich auf. Es macht Deine Aussage null glaubhafter, im Gegenteil!

  17. Diese Sprüche wir und uns gab es doch schon immer. Früher hiess es der Mitarbeiter ist unser höchstes Gut. Ja, vermutlich um verarscht zu werden. Die GMD, die Unsummen verdienen und kaum was leisten (Frühstücksdirektoren) gehörten eh schon lange abgeschafft. Zudem hat eh jeder Mitarbeiter einen Rang. Früher gehörte Personalführung dazu, heute reicht alleine die Funktion. Mich muss dieses ganze Theater nicht mehr interessieren. Solange ich die Rente bekomme ist es mir egal, zumal der Aktionär eh immer Alles absegnet. Ein Dividendenzückerchen und die Sache ist geritzt.

  18. Je steiler die Pyramide, desto grösser die Leerläufe.
    Da lob ich mir das Organigramm des Papstes: Ein flacheres gibt es weltweit nicht. Der Papst ist oben, und alle Bischöfe sind ihm direkt unterstellt.
    Aber die UBS hat sich mit dem geschenkten Wochenlohn sozial auch unten etwas dem Vatikan angenähert (oben war schon immer der Papst und die unnützen Kardinäle). Jetzt muss das Organigramm noch drastisch verflacht werden. Ich zähle auf den Holländer, dass er das zustande bringt.

    • Wenn schon, müsste es heissen „je höher die Pyramide, desto grösser die Leerläufe“. Der Winkel hingegen spielt – je nach Geschäftszweck – keine Rolle und ist schlicht Ausdruck der Skalierung. Und im übrigens verstehe ich ihren Kommentar ohnehin nicht; sie interpretieren die klerikale Struktur ganz wie es ihnen passt; einmal ist sie ideal (direktunterstellte Bischöfe) und dann wieder kompliziert (oha, die Kardinäle passen auf einmal nicht ins Konzept). Damit kann ich ihr Beispiel auch kaum wirklich ernst nehmen.

  19. Jöö, die armen Prokuristen – das tut mir in der Seele weh! Jammern gehört wohl zur Jobbeschreibung und das gilt für sehr viele Bankangestellte (es gibt löbliche Ausnahmen), unabhängig von der Hierarchiestufe.

    • Wo sind sie denn??? Habe aber hier – ganz im Gegensatz zu den zahllosen wenig fundierten Nörgler- und Neiderkommentaren – noch keinen einzigen Kommentar eines „bemitleidenswerten“ Bank(kader)angestellten gelesen. Sie schon???

    • @Supermario: Sie wissen aber schon, was über dem Stadttor von Schaffhausen geschrieben steht?

  20. Und das ist gut so! Ein AD hat andere Vergünstigungen bereits in seinem Vertrag und andere Bonus-/Kompensationsstruktur mit Benefits.

    Ich finde es bestens!

    • Dem ist nicht so,ein AO kann durchaus mehr Lohn und Boni erhalten als ein AD.Auch das mit den Vergünstigungen ist mittlerweile mehrheitlich gleichgestellt zwischen AO und AD. Ab D wir die Welt finanziell etwas schöner. Trotzdem haben es alle die es erhalten absolut verdient, da harte Zeiten und es ist nicht wie alle immer denken, in der Bankenwelt verdient der grösste Teil nicht sau gut, sondern marktüblich und bei UBS etwas darunter. Wie in den Kommentaren erwähnt, ab ED scheint einem die Sonne aus dem A.

    • Zuerst mal recherchieren bevor schreiben. Verguenstigungen sind genau die gleichen. Bonus kommt auf die Division drauf an.

    • Mein lieber Herr Socrates: das war einmal! Ein AD in der IT, von dem mehrmals im Jahr Wochenendarbeit verlangt wird (z.b. um einen IT-Launch zu überwachen, d.h. standby und allzeit bereit) und der mit der 42h-Stunde-Woche in der Regel nicht auskommt, weil überall an Personal gespart wird und er sich neben seinen den Qualifikationen entsprechenden Aufgaben, auch um niedrigste Admin persönlich kümmern muss. Ein solcher Prokurist also erhält einen Bonus von CHF 2500! Der Wochenlohn würde sich in ungefähr gleichem Rahmen bewegen.

  21. Das Geld wird eh an der Basis verdient und unter Mithilfe des Mid-Backoffice Bereiches. Den Rest können sie vergessen sind mit sich selbst beschäftigt sprich am onanieren oder heute besser gesagt am networken.

  22. Endlich mal etwas nur für die ‚ganz unten‘. Klar kann man sich streiten, ob AD’s dazu gehören sollten oder nicht; aber der Bonus ist dort sicher schon etwas höher.
    Ist doch eine gute Sache! Aber laut Ueberschrift scheinbar auch wieder nicht recht – die Banken können schon machen, was sie wollen, für LH ist es immer falsch 😉

    • Und Sie sind dann der erste der das Maul aufmacht, wenn die UBS Stellen streicht, wegen Ihrem Vorschlag. Wie kleinkariert sind Sie denn?

  23. Mit allem Respekt, jeder MA im Direktionsrang ist bei weitem zum hoch bezahlt, das sagen die Betroffenen mir selber, jedem Managing Direktor MA sollte zuerst der Lohn um mind. 25 % bis 30 % gekürzt werden, denn bei Kundenreklamationen setzen die sich überhaupt nicht ein um dem Kunden einen Entschuldigungbrief selber aufzusetzen, die Arbeit wird vom „Volk“ erledigt, bei 1100 MA in der Einheit Schweiz bei rund 1/3 der MA vom Konzern die in der Schweiz tätig sind, könnt der UBS Konzern alleine in dieser Hierarchie CHF Mio. 200 einsparen. Diese MD würde die UBS im Anschluss auch nie verlassen, denn sie wüssten, dass keiner sie anstellen würde.

  24. Schäbig, denn die VD’s hätten es auch verdient. Haben keine 700 Franken monatliche, steuerfreie Spesen, um sich zu vergnügen, oder mit family in die Ferien zu gehen.