Anklage enthüllt: Vincenz grenzenlos bei Privat-Fun

Für Redlight-Spass liess Ex-CEO seine Raiffeisen eine Viertel Million zahlen, 140’000 für Anwälte – und 3’788 Fr. für Reparatur Hyatt-Suite.

In der 350 Seiten starken Anklage der Zürcher Staatsanwaltschaft gegen Pierin Vincenz und weitere dreht sich ein stolzer Teil um illegale Spesen.

Es handelt sich nicht um einen Nebenschauplatz. Vielmehr kommt ein ausgeklügeltes System zum Vorschein – mit eigener Kostenstelle, Vertrauensanwalt, willigen Sekretärinnen.

Vincenz konnte in seiner Zeit als oberster operativer Chef der Raiffeisen tun und lassen, was er wollte. Er haute privat nonstop über die Stränge und liess seine Eskapaden von seiner Firma zahlen.

Werden kleine Mitarbeiter bei geringsten Vergehen „geköpft“, liess man dem Bündner alles durch – null Kontrolle, null Widerstand.

Für Vincenz und die übrigen Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung.

Im King’s Club in der Zürcher Innenstadt, einem Cabaret und Striplokal der Edelklasse, war Vincenz Dauergast. Die Staatsanwaltschaft hat allein 91’000 Franken für Champagner und Spass zusammengetragen.

Die Beträge reichten von 53 bis 4’945 Franken – letzteres für ein „Nachtessen/Ausgang TCMG“, das war die Assetmanagement-Gruppe von Vincenz, aufgebaut mit Partner Beat Wittmann.

Man isst mit dem Auge (King’s Club)

1’400 Franken waren es bei einem „Nachtessen Ringier/Goodnews“. Wer vom Medienhaus dabei war, ist unbekannt.

Ringier-CEO Marc Walder war es laut einem Sprecher nicht. Er und Pierin Vincenz waren Vertraute, im SonntagsBlick durfte Vincenz sein letztes Interview geben.

Auch Leonteq, wo Vincenz zuerst Mitglied und dann Präsident im VR war, taucht auf den King’s Club-Rechnungen des Ex-Spitzen-Bankers auf. 2’598 Franken waren es für ein „Nachtessen/Leonteq“ im Frühling 2014.

Damals kannte Vincenz kein Halten mehr. Von März bis Juni 2014 besuchte er das Zürcher Nobel-Cabaret 10 Mal, praktisch keine Woche verging ohne Vincenz im Plüsch. Kosten für die Intensiv-Tour: 27’000 Franken.

Statt selbst zu zahlen, zückte Vincenz eine seiner Firmen-Kreditkarten. Nicht nur im King’s Club, sondern auch in den weiteren Zürcher Striptease-Clubs Red Lips (total für 8’000 Franken), Tabaris (22’000) und Egoist (4’000).

War Vincenz in der Romandie, dann gings ins Le Velvet (7’000), ins Crazy Paradise (6’000) und ins Pussy Cat (2’500) in Genf sowie ins Brummell (1’700) in Lausanne.

Auch in der Hauptstadt Bern hatte Vincenz sein Lieblingslokal: das Chikito, dort gab er 2’800 Franken aus über die Zeit, im Perroquet waren es mit 700 Franken vergleichsweise Peanuts.

Auf seiner Tour de Suisse der Extravaganz paid by Raiffeisen machte Vincenz auch in kleineren Städten Halt:

Copacabana im Südkanton (Cecil Night Club)

In der Aargauer Laguna Bar (1’200 Fr.), im Du Pont Luzern (6’000), im Golden Club (18’000) und im Tiffany (7’000) in St.Gallen, im Paradiso Romanshorn (800).

Im Tessin, wo Vincenz seinen Lebensabend geniessen wollte, bevorzugte der „Zampano“ das Cecildance in Paradiso (11’000 Fr.) sowie das Il Nibbio (8’400) und das La Piccionaia (900), beide in Lugano.

Total kommen die Strafverfolger bei Vincenz auf einen Betrag von 251’000 Franken, welche der Ex-CEO seiner Arbeitgeberin, der Raiffeisen, für private Vergnügungen in Rechnung gestellt hatte.

Inklusive 700 Franken für ein Zürcher Essen mit einer Tinder-Bekanntschaft.

Für seine Privatvergnüngen stand Vincenz eine eigene Kostenstelle zur Verfügung.

Diese trug die Nummer 950000 und gab dem Raiffeisen-CEO das Recht, mit seiner alleinigen Unterschrift Beträge bis 5 Millionen abzuzeichnen.

Bis 2011 liefen die privaten Spesen, welche Vincenz über seine Raiffeisen-Karten laufen liess, direkt über die Kostenstelle des CEOs.

Von dort gelangten sie in die Hauptbuchhaltung der drittgrössten Schweizer Bank und wurden beglichen.

Ab 2011 änderte sich dieser Ablauf. Nun kam Eugen Mätzler ins Spiel, das ist der St.Galler Vertrauensanwalt von Vincenz, der auch rund um die Vorab-Investments aufleuchtet, über welche sein Klient nun gestolpert ist.

Sämtliche Löhne, Boni, PK-Beiträge und Spesen aller Mitglieder der Geschäftsleitung der Raiffeisen Schweiz unter Oberchef Vincenz liefen ab 2011 über Mätzler.

Der Anwalt hatte dafür ein Treuhandkonto bei der UBS. Er erstellte jährlich eine „Gesamtabrechnung“ für die Spesen und liess diese über die Kostenstelle 820080 laufen.

Von dieser – und nicht wie zuvor von der CEO-Kostenstelle 950000 – gelangten jetzt die Abrechnungen in die Finanzbuchhaltung der Raiffeisen.

Damit waren Vincenz Spesen im Einzelnen nicht mehr sichtbar; sie verschwanden im grossen Mätzler-Topf.

Ein besonderer Aufwand betrifft den Betrag von 3’778 Franken. Dieser entstand durch eine komplette Reparatur der Suite 507 im Zürcher Businesshotel Park Hyatt.

Stets zur Stelle: Erni (Erni Caputo)

Vincenz hatte dort die Nacht vom 11. auf den 12. Juni 2014 mit einer Frau verbracht. Es handelt sich um eine Cabaret-Tänzerin, zu der Vincenz eine nähere Beziehung aufbaute.

In der besagten Nacht kam es zu einem wüsten Streit. Das Inventar der Suite nahm derart Schaden, dass eine teure Sanierung nötig wurde. Vincenz liess auch diesen Schaden über die Firmenkarte laufen.

Im Nachgang zum Nahkampf kam es zur rechtlichen Auseinandersetzung. Die Frau wendete sich an die Kanzlei des „Milieu“-Anwalts Valentin Landmann, Vincenz zur Seite stand Lorenz Erni.

Erni, der Vincenz auch nächstes Jahr im Prozess vor dem Zürcher Bezirksgericht verteidigen wird, lancierte die Operation „Konsilium“.

Es ging darum, eine Strafanzeige der Frau gegen Vincenz wegen Körperverletzung zu verhindern. Dies gelang. Vincenz zahlte der Frau in monatlichen Tranchen eine hohe Summe.

Erni stellte für seine Leistungen rund um „Konsilium“ gemäss Auflistung der Staatsanwaltschaft total 31’000 Franken in Rechnung.

Diese wurden in der Raiffeisen-Buchhaltung unter dem Posten „Honorare, Autorenrechte, Copyrights“ verbucht – zulasten der Firma respektive der 2 Millionen Genossenschafter der Bank.

Diese Ausgaben seien „nicht geschäftsmässig begründet“ gewesen, halten die Zürcher Ankläger in ihrer Schrift fest.

Ebenfalls rund um „Konsilium“ standen die Anwälte der Zürcher Wirtschaftskanzlei Niederer Kraft Frey (NKF) dem damaligen Spitzenbanker zur Seite.

Dafür stellten die NKF-Juristen insgesamt 48’000 Franken in Rechnung. Das Geld erhielten sie bezahlt von der Raiffeisen Schweiz.

We Are Family (IP)

Vincenz liess es sich auch nicht nehmen, mit Family&Friends die Welt zu bereisen. Eine Hobby-Kochgruppe mit befreundeten Ostschweizer Unternehmern namens „Fleur de Tiger“ gönnte sich ein paar Tage auf Mallorca.

Vincenz beauftragte seine zwei Sekretärinnen mit der Organisation. Man flog im Privatjet, am Flughafen auf der Balearen-Insel wartete die Gross-Limousine. Verbucht wurden die Ausgaben unter „Reisespesen ÖVK (Bahn, Taxi, Tram, Flugzeug)“.

Mit seinen Töchtern und seiner Frau Nadia Ceregato – die er zur hohen Rechtsfrau gemacht hatte – verbrachte Vincenz die Festtage 2014-15 in Downunder.

Für 15’000 Franken flog der Raiffeisen-Chef nach Brisbane in Australien, wo er seine Partnerin und die beiden Töchter aus erster Ehe traf.

„Flug Swiss Brisbain (sic!)“, gab Vincenz Raiffeisen-intern an – und erhielt die Kosten vergütet. Er würde dort Banker treffen, nannte Vincenz gegenüber der Firma als Grund.

Sein Vorgesetzter, Präsident Johannes Rüegg-Stürm, sei auf diese Weise von seinem CEO getäuscht worden.

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Kommentare

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  1. Die Bauernbank! Da merkt man, was da für Missstände herrschen! Überall wo Pierin involviert war/ist solte man wirklich Vorsicht walten lassen! Aber ja, einer muss ja sein Lebensstil finanziert haben – am Ende leiden die Mitarbeiter/Kunden. Alle die dort noch Kunden sind, viel Glück! Habe meine Leonteq Aktien mit viel Verlust verkauft. Deshalb hoffe ich, so einen Machtmenschen mal hinter Gittern zu sehen!

  2. So cool, zertrümmerte Hotelsuiten gab es doch sonst nur bei den Rolling Stones!

    Aber die hatten glaub’ich die Rechnung immer selber bezahlt!

  3. Voll lustig mal wieder, das löst die wöchentliche Spiegel-Geschichte über Trump glatt ab (zumindest aus meiner Sicht). Als Clinton noch im Oval Office regierte (kein Schreibfehler, das heisst wirklich so!), haben viele Landsleute den Standpunkt eingenommen, solange es Land gutgeht, soll es auch dem Präsidenten gut gehen. Aber jetzt haben wir andere Zeiten. Ich geb ja zu, ich hätte Vinzenz gern mal ins Cabaret begleitet, er scheint ja eine recht intensive Zeit dort gebraucht zu haben, um sich von den Mühen seiner Amtsgeschäfte zu erholen. Irgendwie sind dort die Relationen verloren gegangen zu sein, was Recht ist und was Unrecht…

  4. Wäre mal was für Sozialforscher: besteht eine Korrelation zwischen aus Graubünden aufwachsen und krimineller Energie? Herr Stoffel, Vincenz, Widmer Schlumpf und wie sie alle heissen. Schon auffällig, dass so viele Bündner sind. Spannend auch, warum man solchen Blender auf den Leim geht.

    • @Sven Meier

      Sie sind „Ahnungslos“. Durch die Nacht, wie Jelena Petrovna Fischer meinte.

      Und am Tag. Wie ich behaupte.

      Das sind alles nicht einfach Bündner. SONDERN OBERLÄNDER! (Gut, bei der Schlumpfine muss man da etwas grosszügig sein.)

  5. Ich hoffe, dass damit ein Präzedenzfall für die Bankenwelt statuiert wird. All diese Aufdeckungen überraschen uns ja nicht wirklich. Die dekadente Welt der Bänker bringt das mit sich. Auch PWC mit dem christlich geprägten Möchtegern-Saubermann Beat Rütsche sollte hier ebenfalls Haare lassen. Die Aufräumarbeit braucht seine Zeit!

  6. Ja ja, wenn ein Bauer Bänker wirt und nach Brisbrain fliegt!
    Der Vinzenz hat einmal einen luxussüchtigen Bauern geschasst, weil dessen Gelalle und Prunksucht sogar ihm auf die Nerven ging. Den hat dann eine andere grosse Bank genommen. Der Mann konnte dort jahrelang den Executive spielen und sich – wie sein Vorbild Vincenz – ungestört austoben mit seinen Buddies. Unvorstellbar, er präsidierte sogar den Arbeitgeberverband der Banken! Bis er aufflog, der nackte Kaiser. Haben auch alle weggesehen.

    Weil Dr. Rohner fand ihn super.

  7. Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!

  8. Hat jemand schon Vincenz Machenschaften bei der Helvetia beleuchtet? Dort ging es ähnlich weiter und niemand unternahm etwas.

  9. Rechtlich wohl kaum problematisch – da dies ja alles sauber verbucht und von den zuständigen Organen (VR, Audit Committee etc) genehmigt wurde, oder?

    Charakterlich sicherlich verwerflich (schliesslich sollten doch alle Chefs als Vorbildfunktion dienen und Werte vorleben – wie kann man so einen noch ernst nehmen?)

    Ausserdem ziemlich dumm und dämlich – mit der Kreditkarte bezahlen, echt jetzt?

    • @ Nach dem Morgenkaffee …

      Die Banker kennen halt nur Schulden und Betrug, denn
      all das Falschgeld der Banken und Notenbanken entsteht durch Schulden, Bilanzverlängerung, und Konkursverschleppung nur weiss das anscheinend die grosse Mehrheit der Menschenmassen immer noch nicht.
      Es wäre eigentlich höchste Zeit, sich darüber zu informieren, in was für einem Betrugssystem man lebt.

      Ist es nicht eine Schande und ein Armutszeugnis, wenn die Menschenmassen, Staaten und Politiker/-.innen nicht mal realisieren, dass sie sich von Betrügern, Verbrechern und einer gut organisierten Finanzmafia finanzieren und ausnehmen lassen?
      Wenn der Vincenz die Nutten so liebt, dann hätte er sie wenigstens mal mit echtem Geld, eigenen Silber.- und Goldunzen bezahlen können, statt regelmässig mit Falschgeld der Bank und seiner Genossenschafter gratis zu vögeln.

  10. Und was passiert ihm nun…nichts, in der Schweiz sind das alles Kleinigkeiten, ein Wirtschaftsführer oder Prominenter geht nie in den Knast!

    • @ Stefan Meier

      Ein Wirtschaftsführer? Da müsste dann der Köbi sein. Kultbeizer aus dem heiligen Sankt Güllen. (Friedrich Dürrenmatt hätte seine helle Freude.)

      Ein Prominenter? Von Cervelat’s Gnaden?

      Von wem reden Sie eigentlich?

  11. Worüber reden wir hier eigentlich? Es handelt sich um eine privatrechtliche Firma, die sich nicht von der öffentlichen political correctness vorschreiben lassen muss, was sie ihren Geschäftsführern finanziert. Weswegen der Vincenz angeklagt ist, ist doch Betrug; diese Auflistung von Spesen, die nach meiner Kenntnis die Mehrheit von Personen in ähnlicher oder extremerer Weise in Anspruch nehmen, ist doch nicht Gegenstand der Anklage. Business wird nun mal häufig mit Nuttendiesel angetrieben, auch wenn das die vielen Saubermänner und -Frauen in ihrer schönen Welt anders ausmalen.

  12. Diese Redlight-Geschichte ist nur ein Ablenkungsmanöver: Die Schweiz tut sich sehr schwer mit Wirtschaftskriminalität. Denn das gibt es bei uns einfach nicht. Das Ganze endet mit einer lächerlichen Busse und einer BEDINGTEN Wohlfühlstrafe.
    Und wieder wird er triumphieren können.

    Kein Wunder, verliert Otto Normalbürger das Vertrauen in die Justiz.

    • Vertrauen ist nicht das Problem unserer Justiz.
      Aber es wird spielend noch 2-3 Jahre dauern bis ein Richter ein entgültiges Urteil machen wird.
      So viel Zeit und Geld für Anwälte können sich nur „Reiche Leute“ oder Grosskonzerne leisten: Herrr Vincenz wird die Gerichte und seine Anwälte deshalb noch viele Jahre beschäftigen ohne verurteilt zu werden: vom Bezirks Gericht zum Obergericht und dann zum Bundesgericht….und dann ein Vergleich
      so geht das!

    • … und einer saftigen Parteientschädigung an den Verteidiger von Pierin, Verfahrenskosten zulasten Staat. Freisprüche wegen Verjährung, Bonus wegen langer Verfahrensdauer, Vorverurteilung durch die Medien, Strafempfindlichkeit wegen Alters etc. (kenne ich alles…)

    • @Christian Fuchs

      Mit meinem Kieselsteinchen habe ich keine Chance gegen die vom Pierin losgetretene Steinlawine …

  13. Als Chief Procurement Officer eines Industrieanlagebauers wurde ich stets kaiserlich verwöhnt. Man lud mich in Edelbordelle um den halben Globus herum ein. Ich kehrte oft mit null Spesen zurück. Mein Weinkeller wurde jedes Jahresende prächtig aufgestockt. Was ich damit sagen will: sogenannte n.A. sind üblich und im Geschäftsleben normal.

  14. Pierin, du hast mich schwer enttäuscht. Dass du so hohe Spesen bezogen hast, während Verwaltungsräte der Ortsbanken weitgehend ehrenamtlich tätig waren, ist nicht ok. Dass du aber nicht mal deine Stripperinnen und deine Ferienvergnügen selber bezahlt hast, ist mehr als verwerflich. Für mich bist du ein Hochstapler, der keine Grenzen kennt. Natürlich gilt für dich die Unschuldsvermutung. Aber die Sache stinkt zum Himmel.

  15. Bei aller berechtigten Schadenfreude; meine Gedanken sind bei seinen Töchtern. Den Vater den man kannte verloren, Ansehen im Arsch und Stempel fürs Leben. Bleibt noch die Auswanderung um ein unbeschwertes Leben führen zu können.

  16. Diesen Artikel zu verstehen ist schwierig. Vor einigen Monaten wurde in St. Gallen ein Hochschulprofessor des Spesenmissbrauchs beschuldigt, es ging um eine 6 stellige Summe, und mit der Rückzahlung der bewiesenen Summe (auch 6 stellig) war die Sache aus der Welt. Da es in diesen Kreisen eben so üblich ist verstehe ich nicht warum bei PV so viel Aufhebens gemacht wird. Zudem kann ich mich erinner dass z. B. in Frankfurt jeder Verkaufsleiter einer exportorientierten Firma mit den Nutten in der Bahnhofstrasse auf Du und Du war, da er jeweils die Zeche der möglichen Kunden mit der Firmenkreditkarte bezahlt hat.
    Ich habe keine Ahnung ob bei PV möglicherweise auch geschäftliche Interessen im Spiel waren oder ob ihn seine Compliance Chefin zu Hause vernachlässigt hat. Aber es geht im Prozess hoffentlich nicht um diese Peanuts

    • Alter, hast Du Realitätsverlust?
      Wenn Du vögeln willst, sagst Du der Dame „Sie“?
      Auf Spesen Vögeln geht heute nicht mehr, sei froh und happy, konntest Du noch gratis auf Geschäftskosten bumsen, hast somit viel Geld ansparen können 👍

    • Der gute Hochschulprofessor ass gerne teuer und üppig, flog Business oder First, buchte teuere Hotels – aber rumgevögelt auf Kosten der HSG hat er nicht. Das ist der feine Unterschied, Alter Mann.

  17. unglaublich, dass dem König Vinzenz seine Cabaretbesuche nicht einmal peinlich sind! Ich an seiner Stelle würde in Grund und Boden versinken vor Scham. Aber scheinbar sind solche Besuche von Bank angestellten mittlerweile völlig legalisiert und toleriert- Sowohl von der internen Bank Compliance Abteilung toleriert, als auch von der eigenen Ehefrau.

    • Peinlich? Scham? Skrupel?

      Von was reden Sie denn?

      PS: A propos „von der eigenen Ehefrau toll-eriert“: Kalr, wenn Sie karrieregeil genug ist, dann findet Sie alles toll. Beziehungsweise toll-eriert alles

  18. For vielen Jahre habe ich die Eigentumer einer Privatbank auf das „Gehabe“ des CEO schriftlich mit allen Anhaltspunkten hingeweisen. „Belohnung“ ? Ich wurde am nachsten Banktag freundlichen gebeten mein Arbeitsplatz zu raumen. Der CEO machete noch 6 Monate so weiter, bis es den Herren Besitzer reichte.
    Die Macht straight den Herren in den Kopf, aber die Kleinen werden abstract.

  19. Richtig wurde festgestellt, dass der wahre finanzielle Schaden mit seiner Aquisitionspolitik und den darauf folgenden Firmaverkäufen der RB mit zig Millionen Verlusten für die RB und den Genossenschaftern einen immensen Schaden zufügte, der ja mit irgendwelchen Einnahmen gedeckt, respektive verdient werden muss.
    Aber in dieser Sache Vincenz rechtlich packen zu können, wird wohl schwieriger sein, als bei seinen abgerechneten Spesen, die defacto Zulangen mit System in unzähligen Fällen ist. Dies sollte rechtlich auch allein genügen, da kann Vincenz dann seine Memoiren schreiben.

  20. Sei nicht so streng mit der Welt Lukas Hässig. Auch wenn sich Leute des Formats Pierin Vincenz nicht mehr in der Erdanziehungskraft befinden, rutscht auch denen ihr Hirn entgegen jeglicher Physik trotzdem in die Hose. Und auf dieser Flughöhe ist das Hirn dann auch schneller am Portemonnaie. Who cares?

  21. Ich denke diesen Shitstorm haben die Eltern Vincent sich wohl selbst zu verdanken. Man sollte wirklich Cabaret Besuche in bar bezahlen, das gibt weniger verfolgbare Spuren, sofern man den Realitätssinn noch nicht verloren hat. 🤭😣😜
    Würde mich nicht wundern, wenn er sich im Laufe als Bauernopfer darstellen würde. Einfach nur armselig, solche Kosten auf Genossenschaftsrechnung zu tätigen.
    Der gesamte VR ist wohl auch voll für die Katz. Werde mein Konto saldieren, da der Stall noch immer mit zu vielen HSG-Dr.- Wegguckern kontaminiert ist.

    • Das ist doch alles normal, spielen den sauberen Mann, liebenden Ehemann und treiben es wild… nichts Neues. Das ganze Wirtschaftssystem ist krank! Wo gibt es keine Mc Kinseys keine HSG, überall lauern diese weltfremden Halunken. Das Ganze ist komplett durchtrieben und pervertiert!

  22. Hoffe, der nächste Bericht geht dann um den richtigen Schaden in Höhe von mehreren Hundert Millionen CHF.
    Diese Spesen sind zwar schön als Skandal publizierbar, jedoch im Gesamtkontext des Falls ein Tropfen auf dem heissen Stein.
    Vielleicht sogar eine Verteidigungsstrategie, um vom grossen Hauptschaden abzulenken, welcher durch die Fehlinvestments entstanden sind.

  23. „Sein Vorgesetzter, Präsident Johannes Rüegg-Stürm, sei auf diese Weise von seinem CEO getäuscht worden“
    Wetten, dass dieser Super-Chef mit offenbar wenig Lebenserfahrung (Dr. Prof. von HSG) extra weggeschaut hat?
    Wen hat denn unser Pirmin bloss in Australien „geschäftlich“ nun getroffen? Wurde dies am entsprechenden Flughafen nachgeprüft. Solche privaten family jet-set Kosten sollte Vincent schnell der RAIFF zurückbezahlen.
    Weder sein Vorgesetzter, noch seine Gattin hatten irgendwelche Rechtsempfinden, oder Fingerspitzengefühl.
    Ach, ich vergass ja, die Frau hiess ja extra Ceregato, sonst wäre die offensichtliche Nähe zum Gatten möglicherweise etwas früher als Geschäftskonflikt wahrgenommen worden.
    Also doch Fingerspitzengefühl, beim unverschämt und grenzenloser Selbstbedienung.

  24. Sicher sehr unterhaltend das Ganze, doch Substanz für eine Anklage?

    Scheinbar wurden gemäss Spesenreglement Besuche in der erweiterten Gastroszene erlaubt oder nicht genau verboten und vom Revisor und VR sowieso abgesegnet. Die Namen der Lokale wurden ja scheinbar nicht verheimlicht und sind bekanntlich geläufige Brands, da Edelschuppen in Prime Locations in jeder Schweizer Stadt.

    Moralisch verwerflich? Absolut nicht. Es handelt sich ja um legale Etablissements, welche brav ihre Steuern bezahlen und sonstige Gesetze einhalten, sonst wären sie ja vom Staat geschlossen worden. Also wieder einmal Peanuts fürs Volk, welche serviert werden, um das ganz grosse Verbrechen zu verdecken.

    Das Verbrechen, welches international den Schweizer Finanzplatz auf gleicher Reputationshöhe wie die nigerianischen Banken dastehen lassen würde (genau, die mit den „schick-mir-150.000-und-wir-teilen-uns-die-blockierten-258 Millionen“).

    Lassen würde, weil hier niemand will, dass die knallharte Wahrheit des Treibens des Herrn PV ans Licht kommt: nämlich der Verkauf von hohlen, wertlosen Luftkonstrukten (siehe Wittmann & Co.) für Hunderte von Millionen, Notenstein dazugezählt sogar über eine Milliarde Franken.

    Immens viel Kohle, welche im Kreis von PV und Amigos versickerte und sämtliche Kontrollinstanzen des Finanzplatzes Schweiz (inkl. Finma) als absolute Spitzendilettanten exponieren würde.

    Ich meine, es könnte sich um den grössten Betrugsfall gegen eine systemrelevante Bank handeln, seit es Banken mit dieser Bezeichnung überhaupt gibt.

    Nein, das darf nicht sein. Deshalb die pikant-süffisante Geschichte mit den bemitleidenswerten Sexarbeiterinnen. Gut gemacht, STA. Weisung von wem? Ganz oben?

    Exkurs: Welch ein Graus, können Sie sich den auf dem Kingsizebett räkelnden Betreffenden vorstellen, wie er mit glitzerndem Tanga in der Hyatt Suite, ungeduldig geifernd auf die junge, exotische ausgebeutete Schöne aus einer brasilianischen Bergbauregion stammend, wartet, bis die sich entblösst. Allein dieser Gedanke könnte sogar zur Annahme der Konzernverantwortungsinitiative führen und der Schweiz den letzten Stoss geben.

    • @ Isabel Villalon

      Es ist auch sehr fragwürdig, wenn Banken für systemrelevant erklärt werden, denn schliesslich betreiben die nichts anderes, wie ein Kreditschneeball-Finanzsystem das mit Kreditverträgen (die bankenseits kaum mit Geld gedeckt sind) aufgebaut wurde. Es handelt sich um systematische Schulden -Aufbuchungen. Der Zusammenbruch eines solch betrügerischen System ist garantiert, lediglich der genaue Zeitpunkt kann wegen der beliebigen Vermehrbarkeit der Kreditwährungen nicht bestimmt werden. Das Eigenkapital der Banken wird aber im Verhältnis zu den Bankbilanzen immer kleiner. Deshalb wird die Kreditexpansion (Schuldenausweitung) begrenzt sein. Sobald dieser Zeitpunkt erreicht ist, wird das gesamte System unausweichlich zusammenkrachen. Dann wird es auch nichts nützen, wenn man Banken für systemrelevant erklärt. Auch die Staaten selbst sind praktisch allesamt bereits hoch verschuldet und stossen an ihre Grenzen. Bereits seit langer Zeit ist deutlich zu sehen, dass auch sie die Schulden nicht zurück zahlen können, sondern immer neue Schuldenberge aufweisen. Trotz Niedrigzinsen steigen die Staatschulden der meisten Länder immer schneller.

      Das bei den Banken die Luft immer dünner wird beweisen auch deren Entlassungswellen.

      Eigentlich müssten seriöse Politiker/-.innen, sowie die FINMA ein Betrugssyystem sofort stoppen und Banken die von Betrügern geführt werden sofort die Lizenz entziehen – aber nichts geschieht. Das ist halt so, wenn Staaten sich durch ein betrügerisches Finanzsystem “finanzieren“ lassen, und nur durch Betrug und Korruption existieren können.

    • „exotische ausgebeutete Schöne“?

      Echt?

      Die, die hinterher das Geld aus ihm rausgepreßt hat das via Liechtenstein-Firma gezahlt wurde ist eine „exotische ausgebeutete“ Frau?

      Die, die im Blick jetzt groß auftritt?

      Ist mir genauso wenig sympathisch wie Vincenz und sicher kein Opfer.

  25. Wo ist jetzt das Problem? Es ist die Aufgabe der Firma den CEO schadlos zu halten. Wenn dazu auch laufende Prozesse gehören, dann gehört das auch mit zu den Ausgaben. Solange das korrekt und transparent gebucht ist so wie hier kann die Firma darüber entscheiden ob diese Kosten getragen werden oder nicht. Ebenso steht es ihm doch frei ob er seine Verhandlungen im Privattheater oder an der Imbissbude um die Ecke führt. Wenn er da allein war und dort mit seinem Laptop gearbeitet hat auch ok. Dann kann man das Budget besprechen, aber wo soll die Verfehlung sein, solange korrekt gebucht und vertragsgemäss? Immer dann wenn er dort auch gearbeitet hat oder über geschäftliches mit jemanden gesprochen hat, ist das doch völlig korrekt und läuft bei allen grossen Unternehmen so. Niemand führt wichtige Gespräche im Migros Restaurant.

  26. Musste mich vor Ärger gerade beim Lesen dieser story übergeben – denn: ich bin Raiffeisen Kunde, mit Hypotheken etc . Und es ist der grösste Fall aller Zeiten, dass Vinzenz mit Kollegen mit meinem! Geld und dem Geld der anderen Kunden Dauergast bei halbprofessionellen superprimitiven Stripclubs war! Unfassbarer Skandal, Banken CEO und Freunde sitzen in der Stripshow und verlochen riesige Kundengelder Beträge. Der ganze Filz bei Raiffeisen, der ihm das genehmigt hat, gehört genauso untersucht. Wegen solcher Delikte sass Thomas Middelhoff übrigens lange Zeit im Gefängnis. Auch wenn ich befürchte, dass Vinzenz noch vor dem Prozess mit einer Gespielin aus dem „Kings Club“ ins Ausland flieht.

    https://www.google.ch/amp/s/www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/haftstrafe-gegen-thomas-middelhoff-drei-jahre-gefaengnis-a-1002982-amp.html

    • Was gkauben Sie, in Amerika die Investmentbanker, oder bei Deutschland die Leute der Ergo Gruppe, die Betriebsräte von VW in Brasilien, wo Geld fliesst, dort meekr man es nicht wenn man die Hand reinhält. Überall wird beschissen und wenn ein Buchhalter sagt, das geht nicht über Spesen, oder die Sekretärin weigert sich, dann sindmsie weg, so läuft das. Was glauben Sie läuft bei meinem Arbeitgeber der SBB ab, unsere ehemaliger CEO hat auch ordenrlich nebenher kassier, ich glaube der hat nicht mal einen Kaugummi selber bezahlt, ich verabscheue solche Leute, bedienen sich am System und machen die Firma kaputt.

  27. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: er vergnügt sich in seiner Freizeit mit einer bezahlten Dame in einem Zürcher 5 Sterne Haus , zertrümmert das Hotelzimmer und die Totalrenovierung und die Anwaltskosten bezahlt der Arbeitgeber Raiffeisen. Habe ich das korrekt verstanden ? Und die Privatreise nach Australien ebenfalls?

  28. Who cares? Paradeplatz sollte sich viel mehr auf die Zukunft fokussieren. FinTech und die Ant Group kommen bald. Sind die Banker die 100,000 Fraenkli in einem Strip joint ausgeben parat? Glaub ned…:)

    • Who cares, die CS hat auch ein Séparée direkt am Paradeplatz und die UBS eines am Pelikanplatz…, darüber sollte auch mal berichtet werden!

  29. Man sollte den damaligen VR einklagen, dass kein Kontrollsystem in der RB solche Machenschaften verhinderte uns so wir Genossenschafter defacto von Vincenz und seiner GL erleichtert wurden mittels einem total verheimlichten Kosten- und Spesen-Tarnsystem.

  30. Revisionsgesellschaft und Finanzchef haben von allem nie was bemerkt.

    Der letzte Satz ist treffend, denn wer will etwas bemerken nur weil es mal einen Geschäftstermin in Brisbane gab.

  31. Pierin Vincenz konnte für die Raiffeisen Geschäfte mit Alleinunterschrift über den Betrag von 5 Millionen abschliessen und hat über mehr X Jahre als CEO (unberechtigte) Spesen von NUR 251’000 CHF verursacht.

    Ich finde, Pierin ist ein Vorbild an Bescheidenheit. Wir sollten alle mehr wie Pierin sein.

    Ein Grossbanker hätte die Bank wohl pro Monat mit 250k abgezockt.

  32. Bravo Valentin Landmann. Dank Ihnen musste Mr. Steiffeisen finanziell richtig bluten. Sie sind (wahrscheinlich) der Einzige, der das in diesem Umfang schaffte. Und nochmals ein grosses Lob an Lukas Hässig. Well done.

  33. Wenn die Spesen über einen Anwalt „abgewickelt“ wurden, gehe ich davon aus, dass auch alles ordnungsgemäss (nach Reeglement) genehmigt wurde. Dumm wird der Anwalt wohl kaum sein und er wird auch wissen, dass man an den Spesen fast jeden aufhängen könnte.

    Das zeigt, dass die Staatsanwaltschaft offenbar nicht viel gegen PV hat bzw. mit der ganzen Chose überfordert ist (was ich eher vermute). Vergessen wir nicht, dass es sich bei diesen Staatsanwälten um Beamte ohne Bezug zum wirklichen Wirtschaftsleben handelt. (Sonst wären sie wohl kaum Beamte…)

    Die kommen doch gar nicht mehr draus. Und am Ende erhält der PV wegen der U-Haft noch eine Entschädigung.

    Jaja, der Bankenplatz Schweiz hats weit gebracht.

  34. Ganz grosses Kino!

    Lieber Pierin, alles richtig gemacht!

    Leider wird es ohne Überflieger wie dich langsam ruhig im Bermudadreieck!

  35. Hat sich die Staatsanwaltschaft einmal überlegt wer über die Spesen von Vincenz zu urteilen hat – der VR und danach nochmals der Aktionär. Hat sich die Staatsanwaltschaft einmal überlegt dass das Steueramt offenbar die Spesen akzeptierte? Hat sich die Staatsanwaltschaft einmal überlegt was sie hier für ein Zeichen setzen will – mit Kanonen auf Spatzen schiessen wegen ein paar kleinen Tausender mit denen Pierin aquirierte dh. auch Kunden vergnügte. Hat sich die Staatsanwaltschaft einmal überlegt was der Vincenz aus dem Bänklein machte?
    Ein paar Kröten für Vergnügen für viele gegenüber einer systemrelevanten Bank die er aufbaute UND die überdies Steuern bezahlt! Ist die Staatsanwaltschaft noch bei Sinnen oder nur neidig oder gar weltfremd?

    • Waren Sie gestern mit Pierin im Bett oder haben Sie einfach zu viel Trumpsaft getrunken ?

    • Hat sich der Spleiss Christian mal überlegt, ob eine Genossenschaft überhaupt Aktionäre hat?

  36. Finde ich toll dass die Bauernbanken und Genossenschafter ueber Jahre hinweg dem Vincenz die Vergnügen bezahlt haben. Ich hab mal eine seiner Flammen an einer Baar getroffen.. als Sie mir von ihren bekannten Liebhabern erzaehlt hat. Find ich schoen dass all dies von der Bauernbank bezahlt wurde.. inkl der Reparatur nach einer wilden Nacht im Hyatt. Leider haben die SVRB Mitarbeiter immer gehofft dass sich der Vincenz fuer die Bank auch so ins Zeug legen wuerde wie mt den Frauen – mein Gott Vincenz der Ganze Paradeplatz lacht nur noch ueber dich!!!

    • Ja Miriam, wir lachen über deinen absolut dämmlichen Kommentar! Diese Spesen sind auf CEO Ebene gar nichts. Man muss diesen Betrag ins Verhältnis zu den Aquisitionen setzen.

  37. Erklaer mir mal wieso der CEO einer Bankkette fuer Vergnügen bezahlen muss? So ein CEO kann in jede Bar gehen und mit 5 Weibern wieder rauslaufen. Wenn da einer hunderte von Tausende bezahlen muss… mein Gott Vincenz… du must ja absolut eine Oberpfeiffe sein… Nix als heisse Luft.

    • Ab einer bestimmten Hierarchiestufe bzw. mit einer exponierten gesellschaftlichen Stellung ist es einfach nicht ratsam, in eine Bar zu gehen, um mal eben ein paar Flirts abzuschleppen. Ganz egal, ob Mann oder Frau, und ob nun Top-Shot in der Wirtschaft, in der Politik bzw. beim Staat, oder im Sport und in der Kunst.

  38. War er auch beruflich tätig für die Raiffeisen ? Oder nur für sich selbst und im Ausgang? Kosten für Champanger im Cabarett = Auslagen für körperliche Zuwendungen, waren das nicht Fringe Benefits 😂😂😂

  39. Immerhin hat PV die Gelder sinnvoll „investiert“!

    Sinnvoller jedenfalls als es die Bank sonst wohl investiert hätte….

    • Richtig, er spülte zumindest den festgestellten Betrag in die Realwirtschaft – konkret, in die Konsumgüter- und Dienstleistungswirtschaft. Fast schon preiswürdig.

      Denn er tat damit das, was keinem Zentralbanker mit der Lizenz zum Gelddrucken gelingen will. Schliesslich landen die Tiefladerladungen mit Paletten voller frisch gedruckter Scheine weder in der Konsumgüter- noch in der Dienstleistungswirtschaft, sondern einzig und alleine in der Finanzwirtschaft aka «die Märkte».

  40. Mich erstatunt, oder eben doch nicht, dass die immer so hochgelobten Revisoren nicht gemerkt haben wollen wie er die Bank beschissen hat. Aber vielleicht waren die ja auch mit ihm unterwegs und ihr Blick in der Folge etwas getrübt.

  41. Nicht zu vergessen die (endlosen) Auftritte von Vincenz, der als oberster Saubermann und erster Bänker der Schweiz ständig sich in Szene setzte mit Forderungen nach der Abschaffung des Bankgeheimnisses.

  42. Als Compliance-Chefin hatte Frau Cerregato sicherlich auch Zugang zu den Kreditkartenabrechnungen Ihres Mannes. Da sollten Rechnungspositionen wie „Beluga-Kaviar mit Champagner-Begleitung“ durchaus aufgefallen sein. Auf Spesenkonto, und die Ehefrau macht das Häkchen dran. Das nennt man dann „Full-Compliance-Prüfung“. Das jahrelange Katz- und Mausspiel in dieser Ehe blieb pressemässig völlig unberücksichtigt. Möchte bloß wissen, was heute am Tag von diesen Schweinereien auf oberer Presse-Ebene unter den Teppich gekehrt wird. Eine Demokratie wie sie im Buche steht, und die Masse steht Spalier und klatscht Beifall für hemmungslose Selbstbereicherer. Nicht zu vergessen das Heer von Vertrauensleuten im Umfeld, für die VP der Herrgott war und das schweizer Recht die Instanz war, die täglich umgangen werden musste.
    Der Ex-Präsident der Raiffeisen – ein mittelalterlicher Despot von der Sorte „schlimmer gehts immer“.

    • Nadja war schon immer nur auf Geldsuche und an (vermeintlichen) Alphamännchen interessiert. An Liebe weniger, da es nicht klappte als kurzhaarige Juristin mit hohen beruflichen Weihen.

      Daher hat sie sich auch bei Spuhler, dem russischen Zar, nochmals mit allen Mitteln und Kräften angebiedert, um noch eine kleine Sachbearbeiterstelle bei einer subalternen Tochterfirma von ihm zu erhalten.

      Zu gross wäre sonst der Schmerz gewesen, trotz ihres Studiums nur noch daheim zu sitzen und sich nach ihrem Pierin-Aufriss noch im Spiegel betrachten zu müssen.

      Das verbliebene Geld von Pierin wurde nämlich gänzlich eingezogen – also blieb nur noch der Gang auf die dunkle Complianceabteilung von Piercin-Freund Spuhler.

    • Von Kreditkartenabrechnungen haben Sie mal gar keine Ahnung, aber für das schon in den 90ern abgelutschte Kaviar-Cliché sind Sie sich dennoch nicht zu schade.

      Die einzigen Kaviar-Esser, die ich persönlich kenne, sind übrigens stinknormale Osteuropäer und Skandinavier, die etwas Sauerrahm und Fischrogen auf ihre Omeletts geben und zum Frühstück verspeisen; getrunken wird zu dieser Uhrzeit Schwarztee oder der berüchtigte Filterkaffee.

  43. Man kann es auch etwas neutraler sehen. Ob er jetzt im DOLDER mit irgendwelchen Geschäftspartnern eine Flasche Champagner bestellt oder irgendwo in der Langstrasse, das macht eigentlich keinen Unterschied. Es sind erwachsende Menschen. Wenn er ein paar Muschis sehen will, dann ist das halt so, er ist ja nicht der einzige Gast dort. SKANDAL wäre es nur, wenn auf den Abrechnungen falsche Orte angegeben wären, aber offensichtlich war das Led Lips und co aus Firmensicht OK. Also alles halb so wild.

  44. Mit seinen Töchtern und seiner Frau NC verbrachte PV die Festtage 14-15 in Downunder, wo er seine Partnerin und die beiden Töchter aus erster Ehe traf.

    Wie war das nochmal genau?

    • Er lebte in Bigamie, geht das nicht hinreichend aus dem Text hervor, Kinder, Kegeln und Frauen überall, 😂

  45. Diese unglaublichen Machenschaften werfen ein ganz schlechtes Licht insbesondere aber nicht nur auch auf Peter Spuhler- auch wenn er seit par Tagen zum Honorarkonsul der Russen ernannt wurde….

    Völlig unverständlich wie er stark belastete Personen aus dem Umfeld von Vincenz ein „neues Dach“ gab!

    Übrigens, die besagte Cabaret-Tänzerin hatte auch zur gleichen Zeit eine- nenn wir es mal auch Bezahlliebschaft mit einem Zürcher Wirtschaftsanwalt….
    Sozusagen als Bonus oben drauf….. Der hätte sicherlich auch noch spannendes zu berichten….

    Auch dieser, ganz nebenbei ist verheiratet. Jemand aus seiner Familie ist in Bälde fertig mit einem Studium….
    Die Gefahr, dass IP zensurierend eingreifen würde- sollte der Namen notiert sein, steigt damit dramatisch an- das wollen wir doch nicht oder?

    • @ Viktor Falkenschweif

      ……Wenn sie mehere Bezahlliebschaften hatte, dann hatte der Wirtschaftsanwalt ja ständig auch noch die Schweissgerüche des ex. Raiffeiselers und ex. Militäroffiziers und Kompanie-Kommandanten der Schweizer Armee in der Nase, – wenn er dann an der Reihe war. Damals gab es ja noch keine Maskenpflicht mit C-Alarm.
      Und übrigens der Vorfall im Hyatt, mit demoliertem Hotelzimmer, war das vielleicht ein abvereckter Bocksprung des Fananzakrobaten mit Doppelrittberger vom Hotelkleiderschrank herunter auf die “Spreizbeinige“ Cabarettistin? Hatte er das Ziel verfehlt? Hat der Bockspringer mit einer fatalen Bruchlandung das halbe Hotelzimmer beschädigt? War das an dem Tage als er danach früh morgens, hinkend vor dem Bankschalter stand und bei der Türfalle zum Chefbüro mehrmals ins Leere griff ?
      Alles wichtige Fragen, für den von Bankern finanzierten Gerichtspräsidenten.

    • Zürcher „Wirtschaftanwälte“ sind leider nur 2. Geige.
      Wieder so ein notgeiler, der daheim nicht auf die Rechnung kommt.

      Scheint ein lukratives Geschäftsmodell zu sein für die Cabaretfrau (solange sie faltenfrei ist).

      Vielleicht könnte man noch die Kanzlei angeben, wo der ehebrecherische Herr denn so ein und ausgeht. Kleinkanzlei um die Ecke ?

  46. Der kleine Pierin hat auf dem Maiensäss die Zicklein gehütet. Auf der Alp war die Welt noch in Ordnung aber die Berge, über die man nicht schauen konnte, waren klein Pierin zu einengend. Er zog ins Unterland und sah mit erstaunen, was in der grossen Stadt und der weiten Welt alles möglich war. Der grosse Pierin hatte, weil er nicht der dümmste war, im Beruf Karriere gemacht. Und der grosse Pierin dachte, ähnlich wie Donald J., dass er jetzt alles tun und lassen kann, was ihm in den Sinn und zwischen die Lenden kam. Ein Abgehobener, der keine Grenzen mehr kannte bis seine Schandtaten aufflogen. Zum Glück.

    • «Der kleine Pierin» musste bestimmt keine Zicklein hüten, war sein Vater doch erst langjähriger Bündner Grossrat und dann Ständerat – und zuletzt auch noch Raiffeisen-Präsident.

  47. An alle weltfremden IP Heuchler und Saubermänner: Ein Besprechungszimmer im Hyatt Zürich kostet CHF 1200.- für 2 Stunden ohne Getränke. Wer dabei schon an „Sex und wilde Party“ denkt, muss seine eigene Vorstellungswelt überprüfen.

    • Ganz genau! Es ist so teurer, weil das Risiko immer besteht, dass das Zimmer demoliert wird. Nicht alle Gäste haben schliesslich unlimitierten Zugang zu geschäftlichen Mitteln, deshalb muss sich das Hotel absichern.

  48. Schutz der Persönlichkeit? Vorverurteilung? Öffentliche Hinrichtung? Soziale Ächtung? Pranger? Bühne der Barbarei! Das Mittelalter liegt hinter uns. Ein zivilisierter Umgang mit Menschen und deren Rechten sieht anders aus.
    Zur Lektüre empfohlen: Die Hinrichtung des Damien. Da gefriert jedem noch so Schadenfreudigen das Blut in den Adern.

  49. Es würde mich noch wundernehmen, wie hoch die durch die RB im Zivilverfahren eingegebenen Forderungen sind oder sein werden. Die Fristen für die Eingabe sind je ziemlich kurz. Solche narzisstische Megalomane müssen aus dem Verkehr gezogen werden, denn sie schaden dem seriösen Wirtschaftsstandort Schweiz. Danke Herr Hässig und Danke der Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung und die Gerichte werden entscheiden.

    • die meisten Banker kriegen doch vor lauter Koks keinen mehr hoch…viagra lässt grüssen…oder gilt dies auch schon als Partydroge…

  50. Glaube sein cooler Bruderleitet die Strafanstalt Sachsenried. SCHÖNER WIE DOWN UNDER. SEHR LANGE GENIESSEN🖇💋💖🍆🐙

  51. Nun ja, schön zu lesen. Vielleicht sind jetzt ein paar Leute aufgewacht, die meinten die Raiffeisen Bank sei die anständige Bank der ‚kleinen Leute‘.

  52. Wenn eine Migroskassierin ihre private Cumulusnummer für einen geschäftlichen Einkauf zeigt, droht die fristlose Kündigung…

    • Und welcher Verkaufsmitarbeiter ist überhaupt ermächtigt, geschäftliche Einkäufe zu tätigen?

      Ist dafür nicht der Einkauf (Handelsware) bzw. die Beschaffung (unternehmenseigener Bedarf) zuständig?

      Und ist es nicht so, dass es Cumuluspunkte nur auf Waren und Dienste für Endkunden gibt, unternehmenseigener Verbrauch also gar nicht darunter fällt?

      Sorry, aber das war jetzt ein ziemlich entgleister Versuch von Ihnen!

  53. Wo ist denn Patrik Gisel untergetaucht? Der hat als Kader Ann und später als CEO auch nichts gesehen, gehört oder gesagt. Oder war er einfach zu feige? Kommt er ohne Anklage davon?

  54. „Inklusive 700 Franken für ein Zürcher Essen mit einer Tinder-Bekanntschaft“ … das hat fast schon Unterhaltungswert, wäre zu kitschig für eine Soap-Opera.

    Wie um Drei-Teufels-Namen kann der PV so aus dem Ruder laufen? Unglaublich!!!

    Was seine liebe Partnerin wohl zu dem Schlamassel sagt?

    • Vinzenz auf Tinder? Wohl kaum unter seinem eigenen Namen! Interessant zu erfahren, wie er sich im Profil dargestellt hat! Oder hatte er mehrere sogar?

  55. Ich stelle mir gerade sinnbildlich vor, meine Ehefrau segnet meine überaus zahlreichen Cabaret Besuche an ihrem Schreibtisch ab.

    • Der war gut :)))) Aber ab jetzt wird es für Ceregato höchst unangenehm. Welche Frau will das über ihren Mann in der Zeitung lesen. Die Stimmung daheim dürfte leicht getrübt sein.

  56. „Es handelt sich um eine Cabaret-Tänzerin, zu der Vincenz eine nähere Beziehung aufbaute.“ Nett und euphemistisch formuliert, aber der gebräuchlichere Begriff dafür ist Prostituierte.

  57. Bankler aka Master of die Universe können ja so birnenweich sein… man glaub es kaum. Immer für einen Lacher gut, die lieben Bankster

  58. Sprachlos, m
    Macht, Sex Geld regiert immer noch Die Welt..
    Und sie fühlen sich in dem Saustall auch noch wohl..

    Wehe denen.

  59. Ich habe Vincenz immer als Blender undAngeber wahrgenommen. Seine Auftritte im Glanzanzug auf dem Tanz Parkett hätte ich als VRP (Herr Rüegg)nie toleriert! Er hatte in unserer Genossenschaft leider nur wenige die ihn durchschauten aber sehr viele Verehrer!

  60. In Deutschland werden die Mitglieder der Araberclans von den besten Anwälten bei Tagessätzen von 5000 € verteidigt, darunter ist ein Herr R, seines Zeichens Ehemann der „Dame“ .., ehemalige Ministerin von den Moralaposteln. Warum sollte es in der Schweiz anders sein, non olet

  61. Das ist nur die Spitze vom Eisberg, die Raiffeisen hat bereits seit Jahrzehnten bei diversen ihrer Genossenschaften „faule“ Eier im Management (gehabt), welche Senioren völlig überdrehte Aktienpakete verramscht haben etc.. etc.. das wurde immer alles schön „still“ abgehandelt… das ganze Raiffeisensystem krankt also vom Kopf bis zum Schwanz… das zeigt nun schön das Verhalten von Herrn Vincenz

    • Wie bitte!? So ein Quatsch! Raiffeisen ist die erfolgreichste Bank der Schweiz und wird von Jahr zu Jahr noch erfolgreicher. Dank den regionalen Genossenschaften.

    • PV hat Raiffeisen strategisch neu aufgestellt und p.a. > 500m Reingewinn erwirtschaftet – weit höhere Return on Assets als die anderen Grossbanken – das geht nicht ohne Target Marketing – well Done

  62. Der Marc Walder scheint es anzuziehen. Hat er sich nicht entblödet, mitten während dem „Show me your Assets“-MeToo-Skandal bei EY dort an einem internen Event mit Stalder aufzutreten?

  63. Schön zu sehen die vielen Saubermänner und Sauberfrauen bei IP. Wenn die hochgelobte Staatsanwaltschaft fast 3 Jahre braucht um ein paar Spesenzetel zusammenzutragen und dabei die Angeklagten 3 Monate in U-Haft schmoren lässt, muss man zweifeln an der Effizienz und Kompetenz dieser Behörde.

    • Sie sollten sich vielleicht mal besser informieren. Diesen Spesen-Abrechnungen sind nur Teil der Anklage. Aber halt süffisant genug für einen post im IP.
      Die anderen Anklagepunkte beinhalten weit mehr Sprengkaft. Sind halt nicht so sexy. Warten wir’s ab.

    • @Bernard Lauber: Zweifel an der Effizienz der Behörden habe ich nicht. Tatsache ist doch, dass auf der ganzen Linie der Behörden von Gemeinde bis Bund keine Effizienz besteht und dies kostet uns Steuerzahler immense Summen. Diese Behörden haben kein Interesse an Effizienz sonst würde es Stellen kosten….darum werden immer neue jobs geschaffen und wir Steuerknechte können nichts tun, nur zahlen.

    • Im August würde ein großer Teil verjähren.

      Da muß man genau hinschauen. Die Staatsanwälte sollte mal Gas geben ein bißchen.

  64. Das kommt mir vor wie im alten Rom! Schafft mir die Weiber herbei, ich will mich erlaben!!!!!!!!
    Ich hoffe, dass Herr Vincenz alles zurückzahlen muss bis auf jeden Heller und Pfennig.

    • Ach was André, ist doch nichts dabei. Frag doch mal Deinen Vorgänger in der Credit Suisse. Der ging bei Vincenz zur Schule.

  65. Das grenzt wirklich an Dummheit wie er wegen lapidaren 200-250000 Fr. aufgeflogen ist. Das sie mich recht Verstehen, für den kleinen Mann auf der Strasse ist es ein Haufen Geld aber nicht in der Sphäre der Bank CEOs.Wenn er ein bisschen das Hirn eingeschaltet hätte konnte er sich ja zu seine überrissenen Salär und Bonus noch 250000 mehr zuschanzen und seine Eskapaden vom Privatkonto abbuchen.

    • Mit was die Dame wohl so unzufrieden war? Bekam sie nicht, was sie wollte?

      Oder war es er, der es zertrümmert hat?

      Und unzufrieden war? Nicht das bekam, was er wollte?

    • Dachte ich auch gerade, die Reklame ist unbezahlbar, die Damen wird’s freuen😂👍

  66. Das waren die Kreditkarten der Raiffeisen, und was ist mit den Kreditkarten Spesen der Aduno-Gruppe, wo Vincenz über viele Jahre VR-Präsident war?
    Lukas, geh dem bitte auch noch auf die Spur.
    Sollte er beim Gericht mit einer bedingten Strafe davon kommen; die Spesen muss er in jedemfall zurückzahlen und die ganze Schweiz weiss nun was der getrieben hat. Shame on you!

  67. De Pierin isch im „wahrschte Sinn vom Wort“ en geile Siech gsii…..

    Ich kann mich nicht mehr einrenken vor Lachen! => Tut aber nicht so, als wäre er der einzige – ein Tor, wer glaubt, dass…..

    • Natürlich ist er nicht der einzige. Er ist zurzeit nur der einzige, der sich erwischen lassen hat und sich dafür mit grossem Publikum vor Gericht verantworten muss. Ob er diesen Auftritt geniessen wird? Ich bezweifle es.
      Normalerweise wird wohl in so einem Fall der Schaden still und leise beglichen und man verlässt die Bude „im gegenseitigen Einvernehmen“ oder wird sogar noch weggelobt. Danach beginnt das Spiel von neuem an einen anderen Ort…. C’est la vie.

  68. Vieles ist halt auch nur menschlich. Obwohl der vermeintlich brave Banker aus den Bündner Bergen kein hässliches Entlein zu Hause hatte, zwickte halt es auch ihn tüchtig in der Hose. Auch Ospel, der schöne Walti haben da und dort mal deftig krachen lassen. Who cares?

    • Vieeleicht nich hässlich, aber ich bewerte Frauen Als meetoo mann nicht nach ihrem Äussern…sondern nur wie sie im Bett sind

  69. Abendessen in einem Cabaret scheint nicht all zu ungewohnt zu sein, sonst wäre das ja schon viel länger von seinen Geschäftspartner aufgefallen…
    Kein Wunder gibt es keine Frauen in der Geschäftsleitung. Die sind ja nicht dort, wo die Deals gemacht werden!

  70. Tja, Bänkler halt. Den Kunden gegenüber hochnäsig und Steine in den Weg legen, dann ins Puff Kundengelder verblasen. Hoffentlich setzen sich Kryptowährungen durch dann kann das ganze Pack aufs Sozialamt!

    • F..ck you tja. Lieber Gruss von einem aus dem Pack.

      P.s. es arbeiten über 100’000 Personen in der Schweiz auf einer Bank. Wieviele davon haben Deine saudumme Bezeichung wohl verdient?

  71. Vincenz scheint ein Pfiifeli vo hindefüre mit übersteigtertem Geltungsdrang zu sein. Logisch kommt sowas dabei raus.

    • Geltungsdrang mag sein.

      Aber hätte er nicht vor lauter Geiz die privaten Vergnügungen über die Raiffeisen-Kasse abgerechnet, würde er bis heute weiterhin viel Geld kassieren bei Helvetia-Versicherung, Raiffeisen, Aduno-Nachfolgefirma usw. usf.

      Er ist mehr über seinen extremen Geiz gestolpert. Seine Eskapaden hätten doch niemand interessiert, hätte er sein Privatleben selbst bezahlt.

  72. widerlich, abstossend, abscheulich. was muss dieser mensch für einen charakter haben, wie weit muss er sich von der realität entfernt haben. lebt in einer blase, in der er selbstverständlich jede grenze überschreitet.
    mir tun die kunden und mitarbeitenden der raiffeisenbank leid. wie fühlt sich das an, für eine organisation zu arbeiten, die so etwas zulässt bzw. sogar fördert?

    • @Aubade!
      I prefer the exclusive Bordelle Lingerie,
      based in London and founded by Alexandra Popa.

    • Sergio, leg dich nie mit einem Bündner an, die kennen Orte, wo sie dich nie mehr finden werden.

  73. Es fehlt noch die Bar des Restaurants „Blaue Ente“. Da sassen die beiden Herren (Pierin Vincenz und sein bester Freund) gerne an der Bar und steckten über feinem Weissen die Köpfe zusammen. Das zeugt von Charakter.

  74. PV hat sich medial als Showman geoutet. Man wusste also genau, wer man an die Führungsspitze hievte!
    Die Warnungen wurden in den Wind geschlagen. Seiner erste Handlung bestand im Versuch, die Stauten zu ändern und gewissen Raiffeisenbanken, Eigengeschäfte zu gestatten. Die Delegierten haben den Antrag an der GV abgeschmettert. Nur wenige Jahre später, wurden die Regeln für bestimmte strategisch wichtige Anlagen geändert. Die Tür wurde geöffnet, hereinspaziert!

  75. Hauptsache den Genossenschaftern/innen schneckt das reichhaltige Büffet an der
    Generalversammlung, alles andere ist denen doch egal.

  76. P. Vinzenz: Viel Geld – wenig Anstand. Und seine Frau 2 als Compliance-Chefin, was sagte die dazu ? Da darf man wohl von Kumpanei und Versagen reden.

    • Glauben Sie, die Frau Nr. 2 ist nicht auf ihre Kosten gekommen?

      Ihren Posten und das Geld dafür hat sie ja kassiert.

      Und wer weiß, was noch.

      Wie groß die wahre Liebe gewesen sein muß, daß sie sich, nachdem all das nicht weiterfloß, getrennt hat.?

  77. Die UBS-Sekretärin, die mit der Geschäftskarte 1,4 Millionen verprasste,
    wurde freigesprochen.

    Die UBS-Konzernleitung, welche die Bank ganz übel abzockte und 2008
    70 Milliarden !! Verluste einfuhr, wurde zwar abgesetzt, aber nie
    zur Rechenschaft gezogen.

    • Die gute UBS-Dame hatte die Sachen nicht im Versteckten gemacht. Sie hatte das Gefühl, alle machten das so. Und ihre Vorgesetzten haben sie darin ja bestärkt, indem sie alles unterschrieben haben.

      Dem Pierin scheint es aber schon gedämmert zu haben, dass das nicht alles „ok“ ist. Deshalb der Move zum externen Anwalt, so meine Vermutung.

      PS: Das ist einer der besten Blogs von Hässig in den letzten Wochen. Er hat Substanz 😉 und bewegt die Gemüter.

  78. Ob die KPMG Revisoren auch mal im rotlicht Mileu ran durften?!?
    Mich würde hier nichts mehr erstaunen, denn der Hochmut kommt immer vor dem Fall.

    • Eher EY…kein Wunder haben die das Raiffeisenmandat gewonnen. Notabene nachdem sex partner/wirecard/samichlaus debakel

  79. Das ist ja zum totlachen! Meint Ihr jetzt im ernst die andern Top-Verdiener machen das nicht?
    Liebe Leute seid ihr neidisch oder naiv?
    Ich habe mal Kreditkartenabrechnungen kontrolliert, zu tausenden gehen die Leute in Sexclubs AUF FIRMENKOSTEN.
    Kommt mal vom hohen Ross herunter ihr Bünzlis und Moralapostel!

    • @ selbsternannten Kreditkartenkontrolleur, wohl eher soziale Hängematte auf Kosten von uns Steuerzahlern.

  80. Ich sag es mal frei aus dem gesunden Menschenverstand heraus:
    Wenn eine Revision und ein (Banken-) Compliance bei den Spesen wegschauten, dann hatte das garantiert System.
    Egal ob Frau Ceregato in Harvard studierte, aber solch eine Delegierte (ohne gesunden Menschenverstand) möchte ich nirgends in eier Firma haben. Dieser Interessenskonflikt hätte ihr und allen VR sofort ins (gesunde) Auge stechen sollen.
    Familienferien und Golfkurse auf Kosten der Firma, auch da sollten bei jedem einem Compliance-Gehilfen Alarmglocken läuten.

    • Ja und wenn man auf diesen eklatanten Interessenkonflikt aufmerksam machte, erntete man Schweigen. Von allen. Auch z.B. im informellen Kreis an Seminaren auch von Personen mit Aufsichtspflichten. Und der Nachfolger CEO wollte auch unbedingt einen Nachfolger, den er schon gut kennt. Gute unabhängige Fachleute haben eher weniger Chancen. Die wollen allerdings solch einen Job eher nicht. So läuft dasauf oberster Ebene. Man will keine Konkurrenz und bei denen, die kontrollieren sollen, niemand mit Format.

  81. Ich denke auch hier ist wieder ein Narzisst am Werke. Ich kann ein Lied von solchen Leuten singen. Ich habe ein Vater der auch einer ist.

  82. Warum wird nicht untersucht was mit TCMG war? Da flossen einige Millionen in die Hände von Beat Wittmann, für ein Projekt ohne Inhalt. Dies gehört lückenlos untersucht!

  83. Wenn Vinzens jeweils im Golden Club St. Gallen antanzte, wurden noch zusätzliche Girls zum „Dienst“ aufgeboten und alle anderen Gäste mussten den Club unverzüglich durch den Hinterausgang verlassen. #RaiffeisenGate

  84. Halunken helfen Halunken!!!
    „Charakterschwein“ ist noch milde ausgedrückt. Leider ist es heute gang und gäbe: Lug, Betrug, Korruption.

  85. wenigstens hat Vincenz die Kosten im Füdliladen mit seiner geschäftlichen Kreditkarte bezahlt, im Gegensatz zu dem früheren UBS CEO welcher bestellt hat und seine Kollegen bezahlen liess.

  86. Hier sieht man wieder einmal, was eine Ausbildung/Erziehung in einer Klosterschu-le, in diesem Fall Disentis, bewirkt.

    Gem. Website dieser Institution ist P.V. sogar (noch?) Vorsitzender des Wirt-schafts- und Bildungsrates dort.

    Noch Fragen?

  87. Kollektives Versagen. FINMA? WIRTSCHAFTSPRÜFER? VR? GESAMTES BOARD? HOHES KADER? SEKRÄTERINNEN? Eine Armee von Mitwissern. Anders geht das nicht über soviele Jahre. Glaubt ja niemand, dass Pierin immer alleine in Stripplokalen am feiern war. Der brauchte Leute um sich, damit er sein Ego ausleben konnte und er der King im Kings war. Nur mit einer Tänzerin am Tisch, welche kaum seiner Sprache mächtig war, läuft da keine Egopflege! Der Liebling der Medien, seine vorgefassten Phrasen in Diskussionssendungen, waren ja für jeden Fachmann ersichtlich. Wer bekam wann für welche Leistungen nicht nachvollziehbare erhöhte Lohnerhöhungen oder Bonis in der Aera Vinzenz/Geißler. Das muss die jetzige Führung sich hinterfragen.
    Dieses schändliche Verhalten misskreditierte nicht nur die Angestellten, sondern ist auch verbunden mit einem Stehlen an den tausenden Genossenschaftlern, also am Fundament dieser Bank.
    So international agiert die Raiffeisenbank jetzt auch nicht, dass er Beziehungen pflegen müsste, nach Australien. Wenn dann, dann würde ein Telefonat genügen.
    Selbst in einem Hotel, wie das Hyatt, braucht es viele „Trinkgelder“ damit ein solch bekanntes Gesicht, nach einem Zimmerschaden nicht an die Oeffentlichkeit kommt. Was jetzt auch auf die Raiffeisenbank, sprich alte Garde kommen wird, eine kollektive Verdächtigung. Die wird im Raum stehen bleiben. Die Staatsanwaltschaft soll sich mal fragen, ob 6 Jahre korrekt sind, ohne dass ich den Gloor/Castelberg, BVK Fall verniedliche, der bekam 6 1/4 Jahre. Was hat eigentlich seine Frau gewusst, als Leiterin der Rechtsabteilung und jetzt gehörnte Ehefrau? Man reist doch nicht auf Spesen in die Ferien. Am Schluss kann man das nicht unter Dummheit ab tuen, da gab es eine breit abgestützte Bedienmentalität, bei Pierin vielleicht auch gentechnisch bedingt, bei allen anderen Mitbeteiligten wurde es zur Gewohnheit, der CHEF lebt es ja vor. Ganz sicher ist, dass er in den diversen Lokalen nie alleine im Raum war. Ein zu bekanntes Gesicht, um sich hinter einem Vorhang
    verstecken zu können. ERGO wurde überall geschwiegen.
    Diese Person wird auch eine Person NON GRATA sein, dort wo er Tüten kleben muss, vorausgesetzt, dass die anderen Vergehen ihm nachgewiesen werden können. Spesenreiterin ist schnell ein Kavaliersdelikt, auch heute noch!
    PIERIN dümmer geht Ihr Verhalten nicht mehr.

  88. Der einzige Unterschied zum kommerziellen Bankräuber, er hatte keine Pistole in der Hand… und es wurde legitimiert… will nicht wissen wie gross der Filz ist

  89. Die horizontalen Eskapaden verzeihe ich ihm. Was aber gar nicht geht sind die finanzielle Beteiligung durch Raiffeisen an ebendiesen. Wirklich Unglaublich ist die Tatsache, dass er sich sogar Anwaltskosten in Zusammenhang mit seinem privatLeben durch die Raiffeisen bezahlen liess sowie privat reisen.

  90. Ganz starker Tobak! Unfassbar… Meine Reaktionen während der Lektüre dieses Blog-Eintrags wechselten immer wieder von lauf auflachen zu kopfschütteln. Der PV ist geliefert, und zwar sowas von 100&-ig geliefert! Am besten wandert er aus, in der Schweiz kann er sich nicht mehr blicken lassen.

  91. Nimmer der Normalo das Geschäftsauto zu Privatzwecken, rechnet die Steuerbehörde auf, die AHV und die MWSt. Jetzt wüsste ich doch gerne von einer dieser Stellen, wie das beim Sonnenkönig der Raiffeisen war.

    • Die Banken können wählen wer die Revision (AHV) ausführt. Geht dann auch bei grossen Wirtschaftsberatungsunternehmen. Und Das BSV glaube ich, ist mit Sarban Oxley nicht so vertraut, eventuell.

  92. Peter Spuhler hat sicher Erbarmen mit seinem langjährigen Freund und hat ein Plätzli für ihn. Er hat ja auch eines gefunden für Barend Fruithof und Nadia Ceregato, sogar am selben Ort.
    Man hilft sich doch.

    • Als Honorarkonsul der russischen Förderation würde das alles kein Problem für den Ostschweizer Herrn Schröder äh Herrn Spuhler.

    • Auch Hausi Leutenegger der die Raiffeisenbank in Bichelsee zur Grossbank gemacht hat, lässt nichts Böses über Pierin kommen. Wahre Freundschaft oder Kundenbindung eben.

  93. Echte Charakterlose Vollidioten bei RAIFF im Oberstübchen!!!!
    Ich würde sowas niemals machen, wenn man schon so furstlich bezahlt wird.
    Auch das Treuhandkonto ist reine Verschleierung. Private Familienflüge (first class) geht auch gar nicht.
    Ist ein alter Zopf, die Firma für „Abendessen“ CHF 4’000.- bezahlen zu lassen (mit 2-4 Geschäftskunden).
    Die Puff Mutter spielt mit und nimmt es jeweils auf die obligate Rechnung (eine teure Flasche mehr, da Essen im Cabaret nicht hunderte Franken kostet).
    Echt viel kriminelle Energie, welche vorherrschte.
    Von interner (+externer) Revision offenbar auch keine Spur, auch bloss willigte Flaschen leer.
    Sollte mich dort auch mal melden, aber ohne HSG Studium leider keine Chance, dort unverschämt abzuzocken.
    Unser Rotlicht-Vincenz wollte an einer Beziehung arbeiten, neben seiner vielbeschäftigten Compliance-Chefin (😳😣🙄🤣🙊🤭). NAJA, es sollte eigentlich dem Sümmsten bekannt sein, dass diese Frauen nur Liebesgefühle hegen, wenn abschliessend eine sichere Heirat (im Errungenschaft Status) in Betracht kommt. Sind halt nich so dumme Geschäftsfrauen, wie die gegenüber liegenden Hornochsen ..s 🤣👍👌🙏😋🙌

    • …die Nadja ist etwas drei mal so schlau wie der Vincenz…. glaubt mir die ist nicht auf die schnauze gefallen…

  94. Wir wurden alle getäuscht, auch ich … und es tut mir sehr leid. Aber in einem System, in dem Stille belohnt wird, wussten viele Menschen in mehr als 10 Jahren … wie die verschiedenen Kommentare hier vor einigen Jahren bestätigten. Aber auch die Tatsache all dieser Transaktionen in der kleinen Schweiz. Die Finma hat zu lange gewartet, bevor sie eingegriffen hat, stattdessen war sie in Randfälle verwickelt: Die Manipulation von Aktien in der Banca-Coop … aber auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eine big 4 hat über alles geschwiegen … oder sie haben mit der Maske über den Augen gearbeitet ? Ich beschuldige es nicht, ich habe nichts damit zu tun und ich habe nicht einmal einen Account bei RB, aber ich habe zu viel gesehen, zu viel gehört, zum Glück sogar vergessen … aber in den letzten 25 Jahren gab es eine „negative Auswahl“ nicht Positiv zum Management der Banken, das bisher andauert, siehe JBB-Fälle. Diejenigen, die die Humangenetik nicht kennen, werden diesen als Bullshit bezeichnen, aber das passiert auch oft in der Natur: Das Überleben der Stärksten ist nicht immer das Beste, das Angemessenste, aber derjenige, der das Beste „betrügt“ … wir sehen es auch bei Wahlen. Hier ist diese Tatsache, die tatsächlich „die Stärksten“ aus dieser falschen Welt entfernt … die verlierenden sind jedoch die „gesunden“ Mitarbeiter von RB, den aufrichtigen Kunden, ebenso wie meine Mutter, meine Großmutter, Ihr Bruder und alle Diejenigen, die glaubten, dass eine ehrliche Bank, die immer noch hervorragende Einnahmen erzielt, möglich sei, wird dieser Traum ebenso zerstört wie „Vertrauen“ auch natürlich. Wir sagen immer, es ist ein isolierter Sturz, aber wenn er sich wiederholt, wird er zu einer Pandemie … Wir müssen ernsthaft über Wirtschaftsprüfungsunternehmen nachdenken: Jemand, der von mir bezahlt wird, wird niemals gegen mich kämpfen ….. sogar Finma wird teilweise von den Banken bezahlt. Die Wirtschaftsprüfer sollten von den Aktionären direkt oder von gemischten Staaten (von Unternehmen geschaffene Fonds …) und Aktionären bezahlt werden, damit sie wirklich ihr Interesse haben und nicht das der halbgöttlichen Manager, einer weiteren Idiotie der modernen Gesellschaft.

    • Survival of the fittest = der am besten Angepasste überlebt, und nicht der Stärkste!

  95. Amüsante Geschichte, allerdings etwas beunruhigend, dass die Anklageschrift ein so starkes Gewicht auf diese Verfehlungen legt. Könnte es sein, dass die Beweislage bezüglich Betrug eher schwach ist ?

    • Spesenbetrug ist nicht nur ein Grund für eine fristlose Kündigung, es ist auch eine Straftat. Die Rechnungen unter Speisen und Getränke über 1000 SFR oder € werden aus gegebenem Anlass in professionell geführten Abteilungen immer genau geprüft, hier offensichtlich über Jahre nicht. Die Prüfer haben mit ihrer Arbeitsverweigerung das Unternehmen geschädigt und erfüllen den Straftatbestand der Untreue. Jetzt fehlt nur noch das auftauchen eines Schattenmannes/Frau mit den Profilen von Epstein und Maxwell. War das über das Budget auch noch finanziert?

    • Ich vermute eher, der LH hat hier einfach einen kleinen, aber umso amüsanteren Teil aus der 350seitigen Anklageschrift herausgepickt. Ich schätze, diese Spesenverfehlungen umfassen keine 5 Seiten davon.

  96. Nicht der erste CO im Redlight…
    Gesellschaftlich ist der Mann geliefert, insbesondere weil er nach 2008 als Saubermann auftrat. Die Raiffeisen war mir schon immer suspekt, würde dort keinen Rappen investieren.

    • No Problem, denn HSG-Pappi kann ihr ja nen neuen Porsche auf Spesen Rechnung besorgen (ist legal abziehbar von Steuern, als Selbstständiger) 😉👍😋

    • @trumpf, es geht hier nicht um neiddebatte (was sie anscheindend anzetteln wollen). und glauben sie mir sie fährt keinen porsche, wird vermutlich auch nie einen fahren. bei ihr geht es darum muss sie die schweiz verlassen um nicht immer die tochter des „v“ zu sein. ist echt nicht lustig…

  97. Essen mit Ringier: Jetzt wird einem langsam klar, wie das bei Blick abläuft. Mit einer teuren „Medienpartnerschaft“ mit Ringier zum Megastar? Vincenz wurde uns jedenfalls jahrelang als Superbankier verkauft. Lauft das mit dem schweizer Tennismegastar Federer, Wohnsitz in den steuergünstigen Emiraten,auch so? Und wird Ringier für seine Covid19 Verarsche von uns Schweizern bezahlt? Ein verantwortlicher von Ringierfernsehen trägt den gleichen Namen,wie einer, der im Zusammenhang mit den Maskenkid Millionären genannt wurde.Müssen wir deshalb alle Maske tragen? Profitiert Ringier gar mit den Covid Tests und mit den Schnelltests, auf die Blick die einfältigen Schweizer heiss macht: „Nur noch zehn Tage bis zu den Schnelltests“. Als ob die Schweizer nichts mehr ersehnten,als dank falsch positiven Tests in der Quarentäne versenkt zu werden.

  98. es fehlt nur noch ein treffen mit stormy daniels, falls er auch nach new york gejettet wäre. man fragt sich, weshalb all die entourage, welche die spesen so gut versteckt hatte, nicht auch noch dran kommt. das sind ja alles mitwisser***innen…

  99. An all die Moralisten, Gutmenschen und „politisch Korrekten“ da draussen – inkl. IP: Erinnert Euch an das Kachelmann-Bashing, welches sich als absolut hässlich und vorverurteilend herausstellte. Rothenbühler, Ex-Schweizer-Illustrierte-Schreiberling und nun Weltwoche-Fifi, schlug dabei mit seiner Moralkeule besonders heftig auf Kachelmann ein. Wer – wie heute von den Regierenden üblich – den Moralisten raushängt um damit seine eigenen ideologischen und politischen Ziele durchzusetzen, ist in meinen Augen der wahre Täter. Es gilt die Unschuldsvermutung.

    • @Bernhard

      Netter Versuch.

      Kachelmann ist nochmals eine andere Nummer. Im Fall Vincenz gibt es viele Zeugen, die aber u.a. auch mitprofitiert haben oder eine Rufschädigung fürchten.

      Sie glauben doch wohl selber nicht, dass die Staatsanwaltschaft Belege fälscht.

    • Was hat jetzt Kachelmann, der von einer Frau fälschlich der Vergewaltigung bezichtigt wurde, mit der Spesenritterei von Vincenz zu tun?
      Kachelmann machte Wetter, ganz unabhängig von seinem Privatleben. Vincenz hat Privat und Beruf vermischt.

    • Beni, ich kenn dae Vincenz personelich hab Jahr mit dem zusammengearbeitet. Das mit den Spesen war ein offenes Geheimnis beim SVRB.
      Beni im prinzip solltest du nicht kommentieren wo du keine ahnung hast davon.. ok.

  100. Der Verteidiger Erni muss schweres Geschütz auffahren um dieses Chamäleon von Luder und beschultigtem Betrüger die Gefängnisstrafe von 6 auf 5 Jahre reduzieren zu können!

    Der Zürcher Staatsanwaltschaft gehört Dank und Anerkennung für ihre hochkarätige Arbeit und Beharrlichkeit diesen einmaligen Verdächtigen zur Strecke gebracht zu haben!

    Dutzende von Akten-Entsiegelungen waren von Nöten, welche die Verteidigung bis auf geht nicht mehr verfügt hat.

    Die Schweiz und darüber hinaus zeigt mit dem Fall Vincenz wie die Gerichtsbarkeit groteske Formen angenommen hat. Kein Lamento kann üppig genug ausfallen, diesen käuflichen Deal an den Pranger zu stellen!

  101. Mir fehlt hier ein Kommentar dazu, wie diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden welche die ganzen Spesenbezüge durch- und abgewunken haben. Ausserdem weiss jeder Banklehrling, dass solche Amüsements bar zu bezahlen sind. Da stellt sich mir die Frage ob er die Kontrolle so verloren hat, weil er sich noch Dinge durch die Nase gezogen hat, gross genug ist sie ja….. – Haarprobe?

  102. Es ist einfach nur noch «gschämig», was sich dieser Typ erlaubt hat! Ich mochte ihn nie, denn er verkörperte nur den Möchte-Gern-Super-Bänker. Und die, die das nicht gesehen haben, sind in meinen Augen entweder Mitläufer, Nichts-Sager oder eben auch solch «gschämige» Typen.

    Tja Pierin, bei dir hat so sehr vieles gefehlt, um einen erfolgreichen und v.a. anständigen Bänker zu sein. Man kann dich bei weitem nicht mit einem O. Grübel vergleichen. Das war und ist immer noch ein Gentleman in dieser Branche! Du sollst deine Strafe bekommen, im Namen aller Bänker und v.a. auch im Namen derjenigen, die du aufs Abscheulichste hintergangen hast.

  103. Ich meinte immer, dass die Raiffeisenbank eine Volksbank sei. Wie kann nur ein CEO solche Spesen und Betrügereien machen, das zeigt wie heute der Klein-Sparer verarscht wird. Gott sei Dank haben wir noch eine Staatsanwaltschaft, die hie und da solche Abzocker ausfindig macht. Hoffentlich wird ein solcher ehemaliger Chef der drittgrössten Bank dafür bestraft.

  104. Dieser Steinbock müsste, mit oder ohne Verurteilung, im Knast oder im Puff, einen Bordell-Führer der Schweiz schreiben (lassen).

  105. Hoffe auch das dem PV seine „Best Buddies“ aus SG endlich einsehen das sie auf das falsche Pferd gesetzt haben. Gell Köbi

  106. Warum muss dies erst die Staatsanwaltschaft aufdecken? Wieso haben Revisionsgesellschaft (welche?) und VR diese Spesen nicht beanstandet? Dies hätte gleich zu Beginn passieren müssen, es sei denn, es war vertraglich „abgesichert“.

    • Das frage ich mich auch! Hat er denn alles allein verspiesen und vertrunken und verspielt? Ist Patrick Gisel auch unter den Angeklagten? Oder weiss er immer noch von nichts?

    • Vielleicht waren die VR‘s auch eingeladen im Lionˋs Club und die Deals wurden da abgesegnet. In solchen Situationen rutscht den männlichen Kollegen angeblich das Hirn in die Hose, kann es mir nur so vorstellen.
      Widerlich und weit entfernt jeglicher Moral was sich in den Führungsetagen der Banken abspielt.

  107. Dieser Anwalt Lorenz Erni hat wahrlich kein Gewissen, keinen Stolz, ist geldgierig, sonst würde er einen solchen Mandanten Vincenz mit einem solch miesen Charakter, nie und nimmer unterstützen. Das soll ein Topanwalt sein? Für mich ganz sicher nicht, sonst hätte er dieses Mandat ad Acta gelegt. Er sollte sich schämen, sich auf ein solch tiefes Niveau zu begeben…

  108. Warum will man den armen Vincenz wegen ein paar peanuts aufhängen ? Der Genfer Politiker Maudet hat auch ganz unverschämt in die Staatskasse gelangt und er muss dafür nicht ins Gefängnis. Vincenz hat im Gegensatz zu Maudet noch Geld verdient und anständig Steuern bezahlt. Aber eben wenn zwei dasselbe tun…. ich belustige mich immer wieder in den italienischen Gerichten wo an der Wand steht „…la legge é igual per tutti…tutta buona gente die allesamt nichts Böses denken im gran teatro del mundo.

  109. Welche Verantwortung haben bei diesen Skandale die beauftragten Revisionsstellen? Kräftig kassieren und alles absegnen?

  110. Das liest sich einfach wie ein Zuhälter aus dem Milieu. Einfach grossartig wie dieser Sonnenkönig alles tun konnte, was Gott und seine Mutter ihm verboten haben. Und es müssen soviele Leute davon gewusst haben. Zugeschaut und Geschwiegen. Man konnte ihm ja immer wieder antreffen in der Lobby vom Hyatt mit dem typischen, selbstgefälligen Gesicht. Ich würde sagen zur Strafe 100 Mal „ich werde es nie wieder tun“ auf dem Weissbord schreiben. Dafür die Verwaltungsräte der Raiffeisen verklagen wegen totalem Versagen in der Aufsicht.

  111. unglaublich… wieviele köpfe haben da nicht hingeschaut? soll mir noch einer kommen, in den Grossbanken gehe es dreckig zu.

  112. Der Nuttendiesel floss in Strömen
    Mit Firmenkreditkarte liess sich dies gut löhnen
    Der notgeile Grüsel deflorierte halb Zürich
    Während er im Blick Interview posaunte „Ich, Ich, Ich“
    Die Party ist nun endlich vorbei für immer
    Und die Nadia tut er pimpern nimmer
    Der kleine Raiffeisen Mitarbeiter kann jetzt nur noch hoffen
    Dass der Pierin sich jeweils die Hände hat gewaschen bevor man in der Filiale ihn hat getroffen…

    • Es nimmt mir Wunder wieviele Hypokredite die Raiffeisen erteilen musste, um mit der Profitmarge diese ungeheuren „Spesen“ kompensieren zu können…

  113. Billige Fassade.
    Zusammengebastelt im Anwälten Hollywood Studio nach uralten Prinzipien. Die kleinen und herzigen Vergehen werden mit der juristischen Velo Pumpe aufgeblasen, man gibt ja alles zu. Unterwäsche, Champagner, nackter Haut und Kleinganoven-Buchaltung in dunklen Gassen mit viel Neonlicht. Die ganz dicken Vergehen sollen tunlichts unerwähnt bleiben.
    Das Volk liebt das. Und prompt wurde die Show geliefert. Fast Food für die ausgehungerten TV Tatort -und Aerzte-Filme Fans. Endlich was anderes, live, in echt, keine Schauspieler.
    Natashas und Ilonas in hohen Stiefeln und BHs.
    Wo ist die fette Beute Arduno, Comtrain ? Wir reden hier von 200 mio. CHF.

  114. Die Empörten, empören sich. Der Saubermann, wäscht sich die Hände.
    Der Maulwurf, taucht ab.
    Gute Schweizer Tradition: Mir sehen alles, aber wissen nix. War da was …. uiiiiii … Mir sind neutral … Waffenexporte … uiii neiiii … mir Han das beste Gesundheitssystem …. uiiii … Masken fehlen … Krypto … uiii … schweigen …
    ach liebe Helvetia bist die Beste in Legenden erzählen: Rütli, Eid und Genosse … Cüpli, Sause, Rosinen Picker uff ufff wir gehen mit der Raiffeisenbank in den Zoo …. ein Finger zeigt auf VinZent und drei Finger auf mich/ dich ….

  115. Vielen Dank, einmal mehr, an IP.

    Es ist zu hoffen, dass die Spesen der Bankhelden intern genauer überprüft werden. Inkl. die Spesen der Spesenkontrolleure.

  116. Interessant wäre in all diesen Auflistungen die Frage, was die ‚Regionalfürsten‘ für eine Rolle hatten – die gibt es ja nach wie vor. Waren sie auch Teil hiervon? Oder zeigt jetzt einfach jeder auf PV und verhält sich möglichst ruhig?

  117. Ich würde jeden meiner Mitarbeiter sofort entlassen, wenn diese auch nur schon ansatzweise auf die Idee kämen, solche «geschäftsrelevanten» Ausgaben durch meine Firma erstatten zu lassen.

  118. Ok, sehr verwerflich und mehr als peinlich, aber was ist mit den ganzen Machenschaften und Bereicherungen im Bereich der Übernahmen etc.? Habe erwartet, dass da die kriminelle Energie zur Anklage kommt.

  119. Mich erstaunt, weshalb nicht Vincenz den Milieu-Anwalt Valentin Landmann angeheuert hat – er hat sich offenbar mehr im Milieu aufgehalten als in seinem Büro.

  120. Ehrlich gesagt, handelt es sich bei den ersten Aufzählungen um Geschäftsessen. Das ist noch nicht wirklich verwerflich. Der Flug nach Brisbain hingegen schon – wenn es denn wirklich eine private Reise ohne geschäftliche Verpflichtung war.

    • @auf Geschäftskosten Esser

      Nicely put.

      Aber, die alten Puff Zeiten sind vorbei mein Lieber. Offiziell wird im Puff kaum mehr Geld ausgegeben und sowieso nicht mehr als Geschäftsspesen abgerechnet.

      Geschäftliche und private Bedürfnisse lassen sich klar unterscheiden: die geschäftlichen enden oberhalb der Gürtellinie.

    • Sie gehen auch oft ins rotlicht Cabaret essen?
      Da kann man gerne mit einer Dame im Chambre Séparét verschwinden, sofern diese Kosten (fiktiv) auf die Konsumiations-Rechnung genommen werden kann. In diesem Fall wird dann immer der Arbeitgeber betrogen, da sexuell Dienste keine echte Konsumation für den Magen darstellt, ausser für AR…lö..er!!

    • Brisbane (nicht Brisbain)….hab zuhause sonst noch einen globus den ich Ihnen schenken könnte

    • Bei uns lief der Edelbündner PV schon lange als „kunsch au?“ Jetzt wohl als „kunsch au is Cabaret?“

  121. Mein lieber Pierin! Was hatten wir doch für tolle gemeinsame Zeiten mit unseren „flotten Häschen“ an meiner früher gut frequentierten Bar. Tempi passati… Auch ich habe mich ziemlich zurückgezogen und mein Lädeli ordentlich heruntergefahren. Vielleicht sehen wir uns ja vor Deinem Prozess bald wieder in Thailand!

    • Hallo Köbi; vielleicht gibt es nebst einem Sondersetting auf einem Kreuzfahrtschiff nach Wahl auch noch eine IV-Vollrente als Belohnung oben drauf. Gruss Fritz, auch IV-Rentner… Pattaya/Thailand

  122. Soziale Interaktion ist eine sehr wichtige Komponente für lukrative Geschäftstätigkeit. Daraus entsteht Wachstum, was die Gewinne erhöht und die Steuereinnahmen erhöht. Angestellte verstehen das vielleicht nicht…
    Die Stripclubs gehen daher für mich in Ordnung, nicht in Ordnung ist das Hotel und andere private Auslagen über das Geschäft zu nehmen.

    • Nein.
      Beim Puff oder Cabaret Besuch handelt es sich um einen klar als privat zu qualifizierenden Spass – auch wenn der Besuch mit Geschäftskollegen erfolgt.

      Zur sozialen Interaktion:
      Ja, quasi durch dieses gemeinsame „Erlebnis“ mit viel Aufregung entsteht ein spezielles Gruppengefühl und Vertauensverhältnis unter Männern.

      Es ist jedoch nicht betriebswirtschaftlich notwendig und die befriedigten Bedürfnisse würde ich klar als ausschliesslich privat bewerten, da sie sexuell motiviert sind.

      Privat ist das also Stichwort. Das moralische Geschwurbel interressiert mich weniger.

  123. Eigentlich alles, was über Pierin Vincenz in bestinformierten Kreisen in St. Gallen schon viele Jahre herumgeboten wird, ist nun „amtlich“ bestätigt. Kein Wunder, dass Vincenz mit seinen hochpeinlichen Auftritten mit seiner neuen Flamme, in St. Gallen berüchtigt als „die blonde C.“, nur noch auf Ablehnung stösst.

  124. Pierin Vincenz hat öffentlich Gelder der Raiffeisenbank verhurt und versoffen. Wenn ein Grossmanager einer Bank das macht, dann könnte er in Abhängigkeiten geraten sein und war erpressbar. Möglich, dass es Hardcore Videos und Fotos geben könnte, damit die Gefälligkeiten noch grosszügiger wurden. Die Geschäfte die daraus entstanden werden wohl zwischenzeitlich unter dicken Stahlbeton-Mauern schlummern und gedeihen.
    Gunther Kropp, Basel

    • @Gunther Kropp, Basel

      genau so ist es! Das kam/kommt aber nicht von ungefähr. Es ist derzeit brandgefährlich innerhalb des Modell-Schweiz und niemand will es wahrhaben im Land der Glückseligen. Was hält die Eidgenossenschaft zusammen? Woraus besteht der Klebstoff? Es ist unglaublich, wie die machtpolitische Ignoranz historisch-kulturräumlicher Bindung, ethnischer Zusammengehörigkeit sowie der Sprachgrenzen insbesondere seit der grossen Einwanderungswelle der letzten 2 Jahrzehnten zu spezifischen Minderheitensituationen geführt hat, deren Konfliktpotential medial und politisch einfach beiseite geschoben wird. Es ist schon ein Trauerspiel, dass die ganz große Mehrheit in der Schweiz von all diesen Dingen wirklich überhaupt nichts weiß. Nichts. Die Organe des Staates sind bewusst sehr schwach aufgestellt gegen diese Machtsysteme.

      „Die Geschäfte die daraus entstanden werden wohl zwischenzeitlich unter dicken Stahlbeton-Mauern schlummern und gedeihen.“

      Wie lange soll das noch gut gehen?

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Sie meinen, weil die Milliardärs-Kaste der Schweiz in einer grenzenlosen-masslos Gier-Fresssucht verfallen ist wurde und Handlanger wie P.V. braucht,
      ist „die machtpolitische Ignoranz historisch-kulturräumlicher Bindungen, ethnischer Zusammengehörigkeit sowie der Sprachgrenzen insbesondere seit der grossen Einwanderungswelle der letzten 2 Jahrzehnten zu spezifischen Minderheitensituationen geführt hat, deren Konfliktpotential medial und politisch einfach beiseite geschoben“ worden
      und das neue Proletariat der Schweiz hat die Lage noch nicht realisiert und begriffen und bleibt passiv aus Unwissenheit und die Swiss-Milliardärs-Fresssucht-Upper-Class verdrängt das Schicksal der französischen und russischen Fress-Oberschicht nach der Revolution?

  125. Was für ein Widerling, was für ein Versager-Typ dieser Pierino!
    Wieso war kein VR imstande dies aufzudecken?
    Wieso blieb seine Frau N.C. an seiner Seite?
    Wieviele solche Typen hat es noch in unserer Wirtschafts-Elite?
    Jetzt ist mir aber übel 🤮

  126. Pierin Vincenz ist gesellschaftlich komplett geliefert.

    Beziehung und Schläge mit einer Cabaret – Frau. Sämtliche Spesen für den Unterhalt dieser Frau auf Rechnung Raiffeisen.

    Wie tief unten, skrupellos und notgeil muss man dafür sein ?

    KEIN WUNDER DRÄNGTE VINCENZ UND ERNI AUF EINEN DEAL MIT DER STRAFVERFOLGUNG, DAMIT DIESE ÜBELSTEN DRECKSGESCHICHTEN UNTER DEM TEPPICH BLIEBEN.

    Der Deal mit der Staatsanwalschaft ist „leider“ geplatzt und damit ein grosses Lob an die Zürcher Strafverfolger und an den IP Blog.

    Die Leute wollen genau wissen, was bei Vincenz los war und werden jedern roten Rappen zurückfordern.

    Da wird noch mehr übler Müll hochkochen – schlimmer geht es jetzt aber eigentlich nicht mehr.

    ===

    Welche Würde hat dieser Mann noch ?
    Welchen Respekt hatte er damals überhaupt vor seiner Aufgabe als Raiffeisen – CEO ?

    Wie steht er nun bis an sein Lebensende noch morgens mit Würde auf, wenn man sowas von sich liest und alle es nun wissen ?

    • Was für ein moralin-saures Geschreibsel! Neidisch, dass Sie Ihre Firma nicht dazu bringen konnten und können, dass diese für Ihre privaten Freuden (Wein, Weib und Gesang) bezahlt? Oder dass Sie es nicht schaffen, Ihre Ehefrau mal mit der einen oder anderen süssen Dame zu betrügen?

    • @Bierhin wins Cents:

      Mensch Pierin, bist Du´s ?

      Der Wahre und Wirkliche ?

      Der Bündner Geilo vor dem Herrn ?

      Dass Dein Moral- und Ethikkompass knallhart defekt ist, wissen wir nun spätestens seit heute den 5. November 2020, anhand dieser schönen Offenbarungen der Staatsanwalschaft Zürich, obenstehend.

  127. Wow. Ganz krass. Der Typ war, während meiner Banklehre bei einer ländlichen Kasse vor bald 20 Jahren, tatsächlich sowas wie unser Idol. Eine Art Heilsbringer, alle waren begeistert (und blind…) davon, wie er die ganze Gruppe reformierte und vermeintlich endloses Wachstum initiierte. Die ganzen Puffbesuche und Spesen-Abzocken fielen dann wohl auch so ziemlich in die Zeit, während der PV in allen möglichen Talkshows als DER Saubermann aus Swiss Banking auftrat. Pfui.

    • Läuft bei allen Banken gleich ab. Typen werden gelobt, befördert und als Idol gefeiert. Alle verscheinden meistens nach 3-5 Jahren zurück nach Deutschland oder ins Gefängnis. So läuft das Schweizer Bankensystem seit Jahrzehnten!

  128. Verstehe das Problem noch nicht, die Auswahl der Clubs zeichnet das Bild eines Kenner und Geniesser. Leben und leben lassen, wie viele andere Ehemänner unterstützen das Gewerbe, hier hat wenigstens mal jemand mit der grossen Kelle angerichtet, ich find das gut!

    • Sie wären ja wirklich der ideale Compliance – Mitarbeiter für Vincenz gewesen.

      Aber halt.

      Sind Sie nicht RA Eugen Mätzler ?

    • @ Grey

      Auf eigene Kosten: o.k.; auf Kosten des Arbeitgebers aber ganz und gar nicht!!

    • Würde auch niemand was sagen wenn er wenigstens den minimalen Anstand besessen hätte, es auf eigene Kosten zu tun.

    • Sein Problem und das seiner Frau wenn er gerne ins Puff geht soweit haben Sie recht
      Verstehen Sie dass er das selbst bezahlen sollte?

    • Finde ich auch, die Finanzierung aus seinem privaten Einkommen liess das ja auch locker zu. Dass er sein Vergnügen durch die Firma bezahlen liess, ist grotesk. Das komm der Zuhälterei ziemlich nahe.

    • Lieber Grey, du hast recht – du verstehst das Problem wirklich nicht. Es geht nicht um die Besuche per se. Sondern darum, dass er die Raiffeisen dafür zahlen liess. Ich lasse mir meine privaten Vergnügen ja auch nicht durch meine Arbeitgeberin bezahlen.

    • Musst aber schon noch schreiben, dass Du das ironisch meinst, denn es gibt ja nicht wenige, die wirklich so denken.

  129. Der Vincenz geht zum Brunnen bis er bricht …

    Einfach nur peinlich ein solches Verhalten (wenn es denn vor Gericht bestätigt wird-es gilt die Unschuldsvermutung 🙂 )! Was wohl seine Frau zu diesen Eskapaden gesagt hat?

    • Sie hat ja ihre steile Karriere gehabt. Meinen Sie, das wäre noch möglich gewesen, wenn sie nicht Frau Vinzenz gewesen wäre?

  130. Und wie immer sind es Juristen, die all diesen üblen Machtmenschen den Rücken decken. Jene, die sich eigentlich für eine, wie immer gerechte Welt einsetzen sollten, lassen sich immer wieder für solch übelste Machenschaften instrumentalisieren. Hauptsache die Honorare fliessen in Strömen. So werden aus Unschuldigen Mörder und aus Mördern Unschuldige produziert.

  131. Der Geist und die vordergründige Moralisierung bei gleichzeitig grossspurigem Auftreten von Vincent war von Anfang an verdächtig. Wie tief der Sumpf wirklich war, kommt nun zum Vorschein. Typisch aber für die Naivität vieler Mainstreamler und Linker, die auf den Schaumschläger reinfielen, den Mann bis zum Schluss hochjubelten und als Vorbild für den modernen Banker betrachteten.

    • Vor allem die VR-Gurkentruppe um den HSG-Professor,

      der sogar jetzt noch aktiv an der HSG lehrt kommt mir da in den Sinn.

      Das sind aber nicht Linke und Mainstreamler. Genau das Gegenteil ist der Fall.

      Es ist der ehemalige versagende Raiffeisen Verwaltungsrat aus realen Vollpfosten und Blendern, wie bspw. HSG-Professoren.

      Diesem Professor der HSG sollte man den Titel durch den Universitätsrat der Universität St. Gallen umgehend entziehen. Ein wenig Recherche hilft, um den Namen herauszufinden.

  132. Vor 12 Jahren wäre Vincenz noch ungeschoren davon gekommen,
    wie die damalige UBS-Konzernleitung mit ihrer schamlosen Abzockerei.

  133. Diese Geschichten im Redlight District von P. Vincenz sind selbstverständlich nicht akzeptierbar.

    Im Vergleich zu den laufenden Skandalen, welche T. Thiam und U. Rohner bieten ist dies aber ein Folklore-Skandälchen.

  134. Vielleicht bleibt rechtlich nichts übrig. Aber diese Offenlegung der Details zeigt einen Menschen der jedes Mass verloren hat. Man sollte den Verwaltungsrat für seine kolossale Inkompetenz jedoch auch belangen. Wo war die Aufsicht?

    • Es war keine Inkompetenz sondern alles gewollt. Jeder der nur konnte, versuchte von Vincenz zu profitieren. Die einfachen Soldaten bei der Raiffeisen hatten und haben so oder so nichts zu melden und die „Risktakers* konnten schalten und walten nach belieben. Das ist leider das Resultat des Pseudokapitalismus wo die Manager die absolute Macht innehaben. Die Naivität der Aktionäre/Teilhaber ist ziemlich grenzenlos und keiner reklamiert. Bei einer Verfehlung zahlt die Bank/Firma oder besser gesagt der Aktionär/Teilhaber. Die Boni und Saläre werden selbstverständlich im trockenen gehalten. Diese Strukturen unterscheiden sich nicht allzu sehr von der Organisation im ehem. Ostblock.

    • @ Reto
      Und wieso hat die Revisionsstelle nichts gemerkt oder alles gemerkt aber dazu geschwiegen?
      Eine Scxhadenersatzforderung an diese wäre angebracht.

    • Die Aufsicht hatte Nadja Ceregato. Für Sie gabs nur ‚you are IN or OUT‘.

    • @Reto
      „Mass verloren hat“? Finden Sie nicht, dass Ihre Formulierung etwas sehr milde und wohlwollend klingt? Was ich hier gelesen habe, klingt für mich nach dem Lifestyle eines kompletten Soziopathen.

    • Lieber Reto; bin mit Ihrer Wahrnehmung völlig einverstanden. Hier hat die Interne Revision, die externe Kontrollstelle und der VR komplett versagt. Es ist schlicht NICHT MöGLICH, derartiges Spesengebaren über Jahre nicht wahrzunehmen. Meines Erachtens heisst das Stichwort hier zwangsläufig „Verantwortlichkeitsklage“. Diese Gelder müssen an Raiffeisen zurückbezahlt werden. – Any opinion on this ?

    • Ganz genau, der VR sollte auch vor den Kadi gezogen werden. Ganz bedenklich ist aber auch das ehemalige VR heute noch an Hochschulen Lehren genau in diesem Bereich der massiv verletzt wurde, Stichwort „St. Galler Management Modell“

    • Was, der VR? Der hatte ANGST vor dem dominanten und einschüchternden Bündner, das war ein Abnicker-Gremium. Zum Beispiel der Bauernvertreter: Zwei Köpfe kleiner als Vincenz, der war doch eingeschüchtert wie ein Schulbub. Wie alle anderen auch. Sitzungsgeld gab es trotzdem. Reichlich.

    • …und kein Wort zum damaligen CFO (Marcel Zoller – wir erinnern uns), von welchem deutliche Reaktionen hätten folgen müssen! Wahrscheinlich hatte MZ jedoch hierfür nie Zeit, da er in VR-Meetings (bei Investnet usw.) mit all den Gspuis mit zählen und stapeln beschäftigt war…Was heisst war, heute werden Immobilien bewirtschaftet – mit Hypos von welcher Bank??

    • Der VR sitzt doch im gleichen Boot, oder? Und was ist eigentlich mit den Revisoren, die zuerst die Spesenarbrechnung des CHEF prüfe und keine Fragen zu Cabaret Rechnungen stellen?

    • Gehe davon aus, dass sich das Steueramt diese Spesen noch sehr genau anschauen wird. Einerseits kein geschäftlich begründeter Aufwand für die Raiffeisen, andererseits geldwerter Vorteil für VP – welcher zu versteuern ist. Durch ihn.

    • @Reto – Aufsicht? Vielleicht da, aber Eier-los. Das geschieht halt, wenn man VR-Positionen politisch korrekt besetzt, anstatt mit fähigen Leuten. Fräuleins, anstatt Könner. Gierige Professoren, anstatt harte Arbeiter, usw.

      Aber ja – PWC sollte man vor Gericht ziehen. Die Genossenschaftsbanken könnten das. Aber warum tun sie’s nicht? Wsl haben einige von denen auch massiv Dreck am Stecken.

    • Wie naiv seid ihr alle. Diesen Lebensstil pflegen geschätzte 70% der hohen Banker. Nur sind die nicht so blöd, um alles mit der Company-Card zu zahlen. Aber vieles geht unter „Geschäftsessen“. Ist ja auch sauteuer, so ein Schämpis für knapp ein Mill. Aber das sind noch die harmlosen Sachen.

    • Der damalige Verwaltungsrat US, SVP, hat in einem Interview 2018 im Tagblatt gesagt:
      „Verwaltungsräte können nun mal nicht über Dinge entscheiden und sie zurückweisen, von denen sie nichts wussten und die nicht ins Gremium hineingetragen worden sind“
      https://www.tagblatt.ch/wirtschaft/nach-kritik-raiffeisen-verwaltungsrat-schlaegt-zurueck-es-ist-sehr-wohl-kompetenz-vorhanden-ld.927407

      Heute steht am selben Ort im Interview mit einem Spezialisten:
      „Aber die interne Revision sind eigentlich die Truppen des Verwaltungsrats. Sie sollten eine gewisse Unabhängigkeit haben.“
      https://www.tagblatt.ch/wirtschaft/betrueger-und-spesenritter-in-der-chefetage-wo-viel-geld-ist-kann-auch-welches-verschwinden-ld.1276733

      Hat der VR die Spesen prüfen lassen und wusste er von den Summen?

    • VRs wie lovely SVP Rita Furrer hat über 1 Mio Gage eingenommen über dieses Mandat bei der Raiffeisenbank. Die Decharge ist zu überdenken – rückwirkend.

  135. Diese Spesenreitereien gehören doch zum Bank-, Waffen- und Drogengeschäft. Doch das wirklich grosse Geld, das möglicherweise betrogen wurde, bezieht sich auf die Transaktionen mit den Gesellschaftskäufen, -verkäufen und komplexen Strukturen, um schliesslich über welchen Kanal auch immmer, das Geld in private Taschen fliessen zu lassen. Hat da die Staatsanwaltschaft was herausgefunden? Ich vermute kaum, denn die Staatsanwaltschaft III hat mich in Wirtschaftsbelangen nach 48 Einvernahmen nicht überzeugt!

    • Lieber Herr Rudolf Elmer,

      Wir sind ja inzwischen so weit, das die Interessen von kleinen Kreisen über die der mehrheitlichen Gemeinschaft stehen und von diesen Zirkeln rigeros und oft auch konträr durchgesetzt werden. Das Vorgehen und Handeln der Staatsanwaltschaft kann keine Überraschung sein. Wie lange soll das noch gut gehen? Sie erinnern sich, wie wir uns über eine wahrscheinliche Vertrauens,- und Staatskrise unterhalten haben die in den kommenden Jahren auf die Schweiz zusteuern könnte. Das vor Corona. Hierbei, könnte die fundamentale Überbewertung, die der S&P 500 und mehr noch der NASDAQ 100 in den vergangenen Monaten erreicht hat, eine Rolle spielen, es stellt nämlich m.E. alles in den Schatten, was es zuvor gegeben hat. Das heißt, es wurden sogar die Rekorde der Jahre 1929 und 2000 übertroffen. Deshalb erwarte ich in der nun folgenden Baisse mindestens eine Kursdrittelung des S&P 500 – ganz gleich, wer im Weißen Haus regiert. Wird das an uns vorbeigehen?
      Mit den allerbesten Grüssen

    • @ Rudolf Elmer: Füsse still halten Herr Elmer. Das Bundesgericht bestätigte Ihre Verurteilung wegen versuchter Nötigung, Urkundenfälschung und Drohung.

    • @Patricia von Wittenwillen

      https://www.youtube.com/watch?v=dM4Dk-0UPYI

      Dem Normalbürger fehlen einfach die Vorkenntnisse um sich in den komplexen Zusammenhängen der heutigen Zeit zurechtzufinden. Und genau darum geht es doch in der „Causa“ Rudolf Elmer. Der Staat hat die gängigen Informationsportale (Medien oder öff. Schulsystem) inne und berieselt damit in Dauerschleife ihre Normalbürger ohne Vorkenntnisse! Gehirnwäsche eben. Aber ein Grossteil des Viehvolks fühlt sich in der Abhängigkeit wohl. Das hat Folgen. Eine dekadente, deformierte schweizer Gesellschaft ist nicht mehr in der Lage, sich zu behaupten, sodass Veränderungen vom Ausland erzwungen werden könnten.

      https://www.derbund.ch/witwenrenten-werden-wohl-mittelfristig-gesenkt-463802189572

      Und die nächste heftige Ohrfeige aus dem Ausland könnte schon in ein paar Jahren kommen. Die ESTV erhebt einen Eigenmietwert (AIA) auf Immobilien im Ausland, trotz Vorliegen eines Doppelbesteuerungsabkommen! Ein krankes System. Es wird ungemütlich werden, sehr ungemütlich. Wie heißt der Spruch: Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.

      Danke Herr Rudolf Elmer.

    • @ Rudolf Elmer: Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht. Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt. Leute, die im kleinen nichts leisten, bilden sich gerne ein, sie seien für etwas Größeres geboren. Wer glaubt, über der Situation zu stehen, steht in Wirklichkeit nur daneben.

    • an Rudolf Elmer; Die Wichtigtuer unserer Zeit erwarten immer nur
      von anderen, dass sie das Wichtige tun. Nehmen Sie sich dies zu Herzen!

  136. Es wird Zeit, dass PV für sein Fehlverhalten gerade stehen muss und der Fall dann mal abgeschlossen wird. Es scheint, dass er seine Freiheiten schamlos ausgenutzt hat. Auch, weil man es ihm offenbar erlaubte. Und genau hier gilt es anzusetzen. Aufsichtspflichten wurden nicht wahrgenommen, bzw. es wurde sogar zugelassen, dass ein System aufgebaut werden konnte, solche Ausgaben zu verschleiern. Meines Erachtens muss das auch für andere Folgen haben, die für Aufgaben entschädigt wurden, die sie nicht wahrgenommen haben, und dies fahrlässig oder sogar willentlich!
    Andere Institutionen tun gut gerade, Verwaltungsräte nach Fähigkeiten (dazu zählt auch Unabhängigkeit und Durchsetzungsvermögen) auszusuchen, und nicht nur nach Gefälligkeiten.

    • Der VR?! Der hatte ANGST vor dem dominanten und einschüchternden Bündner, das war ein Abnicker-Gremium. Zum Beispiel der Bauernvertreter: Zwei Köpfe kleiner als Vincenz, der war doch eingeschüchtert wie ein Schulbub. Wie alle anderen auch. Sitzungsgeld gab es trotzdem. Reichlich.

    • Ich bin nur 1,85m gross, aber ich denke, die Köepergrössw hat nichts mit EQ, oder IQ zu tun.
      Beides fehlte offensichtlich dem gesamten VR, dem Compliance und der Revision.
      Frau Ceregato hat sicher aus gezieltem Kalkür den Namen ihres Ehegatten nicht angenommen. War etwas undurchsichtiger von aussen 😎🤭😣

  137. Erbärmlich, viel mehr kann man zu diesem Typen nicht sagen. Hoffentlich ist das nicht Standard im Senior Banken-Management.

  138. Mir ist speiübel – auch weil mir ein ehemaliger Mitarbeiter mal erzählte, dass er wegen einem versehentlichen Fehleintrag von fünf Franken in seiner Spesenabrechnung (SBB-Parkticket) einen „scharfen Verweis“ erhielt.

    • Hoffentlich kriegte der Mitarbeiter wegen der raffiniert ergaunerten fünf Franken einen ULTRA-SCHARFEN, GEPFEFFERTEN Verweis! Die Mitarbeiter arbeiten, die Schefs scheffeln!
      Oder wie der Lateiner gepflegt sagt: „Quod licet Jovi non licet bovi.“ (Was dem Jupiter geziemt, geziemt nicht einem Ochsen.)

    • @Stephan Thalmann: Apropos Spesen: Da langen noch ganz andere „Wirtschaftsführer“ skrupellos zu!

  139. Sehr interessant mit viele Informationen. Jetzt sind wir perfekt darüber informiert. Wenn die Dinge so stehen, sind 6J Gefängnis perfekt. Der Vinzens muss alles zurückzahlen, Champagne und Louboutin-Schuhe von Frau Ceregatta inbegriffen.
    Eine Schande für die ganze Raiffeisen Crew !

    • @Martell
      Eine Schande ebenfalls für Frau Ceregatta. Ich würde mich in Grund und Boden schämen. Doch vielleicht ist sie ja auch soziopathisch veranlagt, wie ihr Ehegatte. Im Sinne von Sauhäfeli, Saudeckeli.

    • Das Problem ist: wenn Sie den Mund aufmachen und sich über diese Augiasställe beschweren, dann sind Sie den Job los. Das ist mir beim Bund so ergangen. Ich beschwerte mich über Misswirtschaft, worauf ich rausgemobbt wurde. Später flog der Insieme-Skandal auf, der noch viel Unappetlicheres zutage förderte. Unter anderem soll die amerikanische Softwarebude Unisys leitende Angestelle mit Prostituierten geködert haben. Es fanden jeweils im Sommer Grillparties statt, an denen sich als Unisys-Mitarbeiterinnen getarnte Prostituierte unter die Partygäste mischten.

  140. Kein Wunder, gilt der Pierin Vincenz in der Gegend von St. Gallen als absolute „persona non grata“. Pierin Vincenz hat das Image der Raiffeisen, der HSG und auch der HELVETIA nachhaltig demoliert!

    • Das Image der HSG hat Pierin Vinzenz in keiner Weise ruiniert. Höchstens einmal mehr bestätigt. Die HSG ist seit Jahrzehnten ein Saftladen voller Schönschwätzer und Heissluftproduzenten!

  141. Die Folge von fehlender Kontrolle. Die braucht es in dünner Luft hoch oben umso mehr weil es i.d.R. nicht um „Peanuts“ geht. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ sagte schon ein berühmt berüchtigte Person vor mehr als hundert Jahren.

  142. Vielen Dank für die Aufstellung. Eine unglaubliche Liste! Es fehlen einem die Worte dies zu beschreiben. Null Anstand, null Empathie, null Verantwortung, null Gerechtigkeitssinn, totaler Egoismus, purer Narzissmus, totale Gier, keine Moral. Es scheint, dass Herr Vincenz sich als „König der Welt“ aufspielte, dabei war er nur CEO einer mittelkleinen Regionalbankengruppe aus der kleinen Schweiz, die absolut niemandem im Ausland etwas sagt.

  143. Das erinnert sehr an jenen Partykönig in der Credit Suisse. Der kam doch… von der Raiffeisen-Zentrale in St.Gallen und diente unter Vincenz?
    Gelernt ist gelernt.

  144. Eine Schande für alle ehrlichen und fleissigen Bürger!
    Und dies ist sicherlich nur die Spitze des Eisbergs.
    Schämen Sie sich in Grund und Boden. Vorbild-Funktion mit Füssen getreten. Nicht immer stimmt der Spruch: Money makes the world go round – Mr. Vincenz.

  145. Also ein richtig geiler Ueberflieger, der Herr Vincenz!

    Wenn der noch medikamentenfrei ruhig Schlafen kann, hätte ich gerne einen Tipp von ihm wie das möglich ist.

    • Wie das geht mit dem Schlafen ?

      Pierin Vincenz stellt sich einfach jeden Morgen ganz, ganz fest vor, er wäre ein grosser Ehrenmann, der verteidigt werden muss.

      Und sein Anwalt, Dr. iur. Lorenz Erni, die juristische „Hure“ hilft ihm willig dabei. Schliesslich geht ihm Geld über alles.

    • 🙂
      Danke. so genau meinte ich das nicht mit meiner Frage.
      Allerdings meinte ich auch das innere Gewissen; nicht das Face.

  146. Diese Auflistung ist wohl die endgültige gesellschaftliche Demontage von Vinzenz.
    Da geht nur noch heimliches Auswandern an einen fernen Ort – oder Mallorca, wo er ja genügend seinesgleichen treffen könnte.

    • Er kann ja dann nach Pattaya auswandern. Es hat dort bestimmt genügend Cabarets nach seinem Geschmack.

    • „Typisch Bünder“ ist wohl ziemlich verfehlt. Sie werfen die Einwohner und Bürger eines Kantons in die gleiche Schublade mit Vincenz und attestieren den Bündner die gleichen niederträchtigen Attribute eine Vincenz. Schade, dass Sie eine solche unqualifizierten Kommentar abgeben…..

  147. Auch für ehemalige und bestehende (männliche) CEOs Schweizer Banken gilt: Wenn’s unten hart wird, wird’s oben weich.

  148. Potenter, geiler Bündner CEO Bankster mit Laufbursche Anwalt.

    Weg mit SYSTEMEN, die das ermöglichen.

    Hat sich da was geändert bei dem Thema Banken Spesen?

  149. Mich verwunder das überhaupt nicht!
    Wenn überhaupt nur Jemand im Ansatz glaubt, bei der CS und insbesondere bei der UBS sehe das ganz anders aus, der lebt auf dem Mond!

    • Korrekt…die Staatsanwaltschaft täte gut daran alle obersten Führungsgremien am Paradeplatz gründlich zu durchleuchten. Wer glaubt VP wäre ein Einzeltäter irrt gewaltig…mir sind ähnliche Geschichten über Vontobel und Konsorten bekannt. Wäre an der Zeit mit dem Filz aufzuräumen…make Banking great again!

  150. Ich bin nun doch sehr erstaunt. Beim durchgehen der Lokale ist mir aufgefallen, dass das Aphrodisia nie besucht wurde! Sagt doch schon alles zum Geschmack des Herrn Vincenz.

    Kein Bänker der was auf sich hält, verirrt sich in ein Egoiste oder Laguna Bar… pfff. Amateur!

  151. Vincenz scheint ein profunder Kenner der Rotlicht-Szene zu sein. Vielleicht könnte er einen entsprechenden Führer durch die Schweizer Strip-Szene herausgeben, um seine Anwaltskosten zu fianzieren?

    Arbeitstitel „Pierin Vincenz Puffführer“, als Alternative zum „Gault Millau Restaurantführer“.

    • ….Wer Auskünfte über Cabarets.- und Streptease Lokale benötigt, braucht sich also nur an die CEO’s der Banken zu wenden……

      Jetzt wissen wir wenigstens, wo die ihr selbst erzeugtes Falschgeld verpuffen, zusammen mit den obersten “Herren“ der Massenmedien. Somit wird auch klar weshalb die Banker und deren Falschgeld-Finanzsystem von den Massenmedien nie kritisiert werden.

  152. guten Morgen Raiffeisen-Zentrale in St. Gallen:

    Ich verlange, dass diese Vergnügungs-Auflistung Eures vormaligen Obergefreiten Vincenz jedem Anteils-Eigner mit dem Jahres-Bericht 2020 ausgehändigt und zugestellt wird.

    Es steht Ihnen frei, diese Vergnügungs-Liste Eures Ex-Zampanos in all Ihren Filialen und Niederlassungen Schweiz weit auszuhängen, gut sichtbar für die abnehmende Kundschaft in den Schalter-Räumlichkeiten.

    • Musst Du an DV drüber abstimmen lassen und die ganz vorne werden den dummen Wahschafen dann Deine Idee ganz schnell und effizient ausreden.

  153. Wer vergönnt Vinzenz und Partner die Besuche im edlen King’s Club. Die Spesen sind für die ja eine Kleinigkeit, finanziert / abgezockt über die Bankgebühren der Kunden. Jedermann sein Plaisierchen. – Und wenn es dann mal brenzlig wird, sind Anwälte wie Erni oder Landmann gerne zur Stelle, um alle schwarzen Schäfchen gegen gutes Geld zu verteidigen mit ihren Anwaltstricks, egal was sie verbrochen haben
    im Sinne des Schweizer Rechts auf Freiheit für alle für praktisch alles. Nicht nachvollziehbar für die meisten Bürger, dass für Geld alles möglich ist im sogenannten Rechtsstaat Schweiz unabhängig der Delikte, statt dafür zu sorgen, dass diese möglichst hart bestraft werden dafür!

    • Beispiel eines Kunsthändlerin Sohnes von Küsnachter Berg.. Er killte und vergewaltigte im Drogenrausch seinen Kollegen, bekam dann 12,5 Jahre Knast.
      Man liess 3 Jahre Gras über den Fall wachsen, dass die Öffentlichkeit alles vergass, und mit 2-3 weiteren Anwälten und Gutachtern, bekam er dann nach erneuter Verhandlung nur noch 2,5 Jahre im Gefängnis aufgebrummt.

  154. Wenn man einen Mitarbeiter loswerden möchte, einfach dessen Spesenkonto durchforsten:

    In Form dieser Pierin Vincenz gleichfalls bekannten Machttechnik, die er selbst bestimmt bei Untergebenen anwendete, hat sich jener aus einer Art Allmachtsphantasie verbunden mit pathologischem Geiz, wie er bei Führungskräften desöfteren anzutreffen ist sein eigenes Grab geschaufelt, indem er in Jahren nicht erstattungsfähige private Obskuritäten in Belegform angehäuft hat und sich als Geschäftsausgaben ersetzen ließ, die ihn hinsichtlich Art und Höhe bis zu seinem Lebensende der Lächerlichkeit preisgeben.

    Siehe die Festschrift von Dr. Thomas Middelhoff für Mark Wössner!

    • Oder Lohnkonto auf „unregelmässigkeiten“ durchforsten. Bsp. Bancomatbezug am Wochenende morgens um 3 Uhr? Geht dann gar nicht! Oder den mit Karte bezahlten Absacker in einem Rotlichtlokal Samstag Nacht bzw. Sonntag Morgen um 2:30 Uhr? Geht gar nicht!!!… Die kleinen werden geköpft, obwohl deren „Vergnügen“ aus dem eigenen Sack bezahlt wurden…. und dieser ach so „allerheilige“ PV darf solche Spässchen ungeniert aus dem Spesentöpfchen bezahlen…. Na ja.

  155. Einfach nur widerlich!
    Hoffentlich reicht es für eine „Auszeit“, damit sich PV Gedanken über sein wenig vorbildliches Verhalten machen kann.
    Ein Bericht im SRF über den angeblich härtesten Knast der Schweiz, in der Nähe von Chur, wäre dafür geeignet. Bezogen auf Strafvollzug lässt sich diese superneue „Resozialisierungs-Einrichtung“ mit dem Hyatt vergleichen. Was einzig fehlt: Das Rotlicht-Plüsch-Feeling.

    • Der angeblich härteste Knast der Schweiz lag, gemäss dem Bericht im SRF, in Chur. Der Sennhof, ein 200 Jahre alter Knast, aber baulich top unterhalten und ein sehr humaner, familiärer Betrieb. Ca. Anfangs Jahr wurden alle in den modernsten Knast der Schweiz, in Cazis, übersiedelt. Aus 40 Insassen wurden über 100 und jetzt ist dort fertig lustig. Das ehrwürdige Sennhofgebäude an bester Lage in der Stadt Chur wird jetzt, wie alles in Chur, in eine Kulturstädte umgebaut. Wie vor ca. 2 Jahren auch das ehemalige Hauptpostgebäude am Postplatz, das jetzt eine riesige Bibliothek, in der hauptsächlich Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten. Dann gibts in Chur seit Kurzem noch eine schmale Brücke über die Plessur, die die Altstadt mit dem ehemaligen Rotlichtviertel verbindet. Im Volksmund bereit Huerebrückli genannt, hat sie offiziell den Namen Italienbrücke erhalten, in Würdigung der seit Jahrzehnten in Chur lebenden Italiener und ihrer grossen Verdienste für die Stadt. Offiziell ist es eine Fussgänger und Radfahrerbrücke. Effektiv ist es jedoch nur eine Frage der Zeit, bis der erste Fussgänger von einem eiligen Radfahrer über den Haufen gefahren wird.

  156. Für dieses Verhalten gibt es auf italienisch ein schönes Wort: „puttaniere“!

    PS: Natürlich gilt die Unschuldsvermutung auch für alle „puttanieri“…

  157. Auf welche Kostenstelle liess Vincenz wohl seine 2-wöchigen Golfurlaube mit privatem Golfstunden durch einen eingeflogenen Schweizer Golfpro in die US verbuchen?

    – Vincenz mit Gattin sowie Golfpro PGA J.K. im Privatjet
    – Unterkunft all inclusive
    – Lohn für 2 Wochen Golfpro abgerechnet auf 24h (nicht etwa 8h) = CHF 50’400.-
    -…

    Gebracht hat’s nicht viel wie man an seinem Handicap von 29.5 sehen kann. Aber zumindest hat er sich an den Raiffeisen Golf Trophy Turnieren nicht noch mehr blamiert…

  158. es ist jetzt an der zeit die büchse
    marc walder aufzumachen.
    er ist in sehr vielen vrs, setzt macht bei
    ringier für seine freunde und finanziellen
    interessen ein. bestimmt politik in bern
    über blick.
    erste frage; wie war es möglich, dass
    ein ceo 10 o/oo eines milliarden
    unternehmens kaufen kann.

  159. Unvergessen sind die damaligen, bedeutungsschwangeren Grossauftritte von Pierin bei seinem St. Galler Freund, dem damals noch viel besser florierenden Kultbeizer Köbi. Pierin sammelte häufig, betont jovial, mit seinem Geröllhalden-Charme eifrig die Handy-Nummern von etwaigen „Aspirantinnen“ ein. Bis vor einiger Zeit wurde er ab und zu noch mit seiner neuen Partnerin, in St. Gallen bekannt als „die blonde C.“, gesehen. Allerdings musste Pierin feststellen, dass ihm in St. Gallen eine breite Front der Ablehnung entgegen weht.

  160. Sollte dies alles sein, was die Staatsanwälte haben, werden die Kosten die diese verursachen ein Vielfaches von diesen Beträgen ausmachen. Unschön, wie der Herr die Spesen abgerechnet hat – aber kriminell – was gibt es in diesen Instituten nicht alles für Organisationen interes Kontrollsystem, bankenrechtlich, aktienrechtlich – wo waren alle diese „Geldbezüger“???
    Wir sollten in diesem Falle nicht Vinzenz hinterfragen sondern unsere Systeme und die Charakteren der Führungskräfte, welche einfach hinterherliefen wie Schosshündchen und sich dafür fürstlich honorieren liessen.

  161. Haus wegnehmen, Geld wegnehmen und 10 Jahr Chischte! Allerdings… er wird bei weitem nicht der einzige Banker sein, der so eine Show abgezogen hat (Gruss von LUKB Kobler)! Und Mätzler, Erni und die NKF-Gang hatten sicher auch ordentlich ihre Griffel in den Töpfen! Schöne wolkenfreie Bankenwelt (jedenfalls für das Topkader)

  162. Wenn Kunden oder Geschäftspartner dabei waren, sind das Repräsentationsspesen. Da wird msn ihm nichts anhängen können. Das gibt garantiert ein Schuss in den Ofen. Wenn es um solche Probleme geht (Spesen) ist wahrscheinlich für die Staatsanwaltschaft nicht viel Fleisch am Knochen und am Ende wird man ihn noch für die U-Haft entschädigen müssen.

    • Soll doch Herr Vinzenz die Namen der Kunden mit Vor-und Nachname benennen. Jeden Einzelnen… Da werden sich deren Ehefrauen bestimmt freuen… 🙂

      PS: Oder wird das für ihn unnötige Bankkundengeheimnis retten?

    • @ „Im Ernst jetzt“: Ihr Pseudonym passt treffend zu Ihrem Kommentar.
      „Repräsentationsspesen“ in Stripplokalen, der Lacher des Jahres.

  163. Stimmt das beschriebene wirklich? Was für ein Krimi! Die vielen Wasserträger, Steigbügelhalter und Speichellecker die diesem Zampano alles ermöglichten sollten eigentlich ebenfalls zur Kasse kommen. Switzerland at its best!

  164. was wohl die blonde C denkt, wenn sie dies alles lesen sollte ? Ist ihr wahrscheinlich egal, denn auch sie wird ein tolles Auto und schöne Geschenke nie gegen einen sixpack tauschen wollen… Prostitution kann sich auf verschiedene Arten ausdrücken

    • @Niklaus Senn
      Ich gehe davon aus, dass Sie kein Nachkomme von Nikolaus Senn, ex GD der seinerzeitigen SBG sind.
      WÄHLEN SIE EINEN ANDEREN NICK!!!!

    • Wer ist C? Frau Ceregato, die Königin seines Harems? Was soll sie denken, was soll sie gedacht haben: ein Dienstroman, der zum Altar führt und eine Karriere mit sich bringt, wie romantisch, wie originell!

  165. Herr Hässig, das bringt halt so ein Job mit sich.

    Mir fehlt nur der Martini auf den Rechnungen!

    Ansonsten gefiel mir der Artikel fast so gut wie der Originalfilm!

  166. Wie oberpeinlich, hoffentlich gibts eine Verurteilung. Nicht einmal die Grösse zu haben, für seine eigenen Vergnügungen aufzukommen, sagt viel über diesen hochgelobten „Charakterkopf“ aus. Ebenso zutiefst beschämend für den VR, der dies toleriert hat, aber gell, solang die Kasse stimmt… Ich bin froh, kein Raiffeisen-Kunde zu sein und auch nie zu werden.
    Danke Herr Hässig, dass Sie den Stein bzgl. dieser Affäre ins Rollen gebracht und nicht locker gelassen haben, das ist guter Investigativjournalismus!

  167. 1) Wofür gibt es in CH Gefängnisse?
    Damit Finma und die Justiz solche Vorfälle (z.B. im Vergleich zu einem wiederholten Diebstal bei C&A) mit Samthandschuhen behandeln?

    2) Wie ist es möglich, dass völlig ungeeignete Menschen in solch veranwortungsvolle Positionen vorrücken können?
    Und dies trotz Kollegen im EC, Mitarbeitern, Verwaltungsrat, Auditoren, Assessment Centers, Human Resources, Compliance Departments, Legal Departments etc etc?
    Sinnvolle Kontrolle von Interessenskonflikten (bitte nicht durch 1000-seitige Compliance Manuals) und whistle blower Regeln könnten doch hier einen Riegel vorschieben – wenn wir nur wollten.

    • Den Kontoeröffnung-Fritz (Sachbearbeiter) schicken sie zur 3fachen Psycho-Analyse und machen Compliance Tests, aber bei den Oberen genügt ein Attest von der HSG St. Gallen 👌👍🙃🤭

  168. …………keine straffälligkeiten; das wurde ja vom vr und dem ganzen controlling-apparat genehmigt. bad boy 😉

  169. Haarsträubend !!! Und alle Spesen abgesegnet..Die Absegner müssten ebenfalls strafrechtlich verfolgt werden.Im Aufdecken von „Müll“ zeigt L. Hässig sein grosses Talent/Stärke.

  170. Wenn da auch nur die Hälfte stimmt von dem was da steht, gehört dieser Mann hinter Gitter. Zusätzlich sollte er alles zurückzahlen.

    Angestellte der Raiffeisenbank bangen um Ihren Job und der ehemalige Vorgesetzte verschleudert unnötig Firmengeld.

    Ich habe nichts dagegen wenn jemand so etwas macht, aber, “The Genltlemens Rule” ist, if you hit the red light, you pay by yourself !

  171. Ach deshalb ging der Blick, sonst nie verlegen jemanden in die Pfanne zu hauen, immer so pflegeleicht mit PV um….. .

  172. Der Artikel lässt tief in die Raiffeissen-Bank blicken. VP und Kompagnons haben es offensichtlich wild getrieben, daran ist kein Zweifel. Und das erst noch mit dem Geld der Bank. Aber deren Entourage war nicht besser. Die Chefetagen schauten still zu und warteten ab. Wenn’s schief geht, ist die Schuldigen-Gruppe ja schon ausgemacht, wenn’s vorteilhaft wird, profitieren die Teppich-Etagen der Bank. Wie hinterhältig feige sind denn diese Bünzli-Chef-Etagen??? So wie es aussieht, gehören diese Etagen ebenfalls gründlich ausgemistet. Es ist ja nicht zu fassen, wie auch diese Bank mit den Geldern der Kunden Schindluder getrieben hat.

    Es gilt in erster Linie, das schuldhafte Verhalten beweiskräftig nach Recht und Gesetz nachzuweisen. Wenn solche Menschen seitens der Rechtsprechung willentlich milde behandelt werden, dann ist davon auszugehen, dass diese Angeklagten munter so weitermachen, einfach noch ein bisschen raffinierter. Schliesslich wollen sie aus ihren Fehlern lernen.

  173. Mit anderen Worten: Das gesamte Führungs- und Überwachungssystem der Raiffeisen hat vollständig versagt ! Da gehören also noch einige/viele andere Personen auf die Anklagebank !

  174. Wenigstens hat er es anständig krachen lassen! Solange der Staat dafür nicht aufkommen muss sehe ich eigentlich kein Problem bei einer Lebensführung a la Rockstar. Natürlich wirken seine schulmeisterlichen Auftritte im TV rückblickend schon ein bisschen dreist, aber wir alle sind die doofen, die ihn jahrelang als den gewissenhaften Banker gefeiert haben.

    Und der Raiffeisen Verwaltungsrat (oder was haben die da in Genossenschaften?) hatte mit den Spesen und dem Reputationsrisiko offensichtlich auch jahrelang kein Problem. Und für sein strafrechtlich relevantes Verhalten haben wir ja die Staatsanwaltschaft.

    Wolf of Raiffeisenstreet!

  175. Was will man hier noch anmerken – sei es als Raiffeisen-Kunde, als anständiger Mann, treuer Ehegatte und Manager ?
    Vermutlich nur eine Nachfrage: Hätte die Interne Revision und die offizielle Kontrollstelle hier nicht den Finger aufheben müssen ?
    Denn: Macht sich ein Bank-CEO mit diesem Lebenswandel nicht schlicht und einfach erpressbar ?

  176. Für dies gibt es ja die Spesen-Konti, damit diese Lokale überleben können. Und wenn man dann müde vom Champus-Kredenzen, dann ist es auch verständlich, dass man ein Platz braucht wo man in Begleitung ein Nickerchen machen kann. Okay, etwas ist da schief gelaufen in der Suite aber auch hier, die Rockbands mit ihren Groupies haben wenn sie zuviel Pulver in der Nase hatten auch die Zimmer zerlegt. Sex-Drugs and RocknRoll. Aber mal ehrlich, wenn dies die Hauptlast der Anklageschrift ist, dann gute Nacht.

  177. Vincenz der Dirnen-Klient Nummer eins in der Schweiz hatte enormes Glück!

    Hätte der Corona-Virus schon 2012 – 2015 in der Schweiz gewütet, wären hunderttausende von Franken für sexuelle Verlustierungen nicht anbringbar gewesen.

    Seit dieser Nobel-Kunde Vincenz ausfällt, sind inzwischen die fraglichen Etablissement zu über 50% in den Konkurs gegangen.

    Auch hier gilt: Mitgegangen : Mitgefangen !

  178. Geiler Ritt Herr Vincenz, und auf der Quittung steht auch nicht King’s Club, Red Lips, Tabaris, Egoist….
    Die Partnerin wird es freuen!

  179. Hoffentlich wurden seine Spesenexzesse bei der Helvetia auch noch mitbeleuchtet. Da kommen auch schier unglaubliche Zahlen zum Vorschein. Wirklich ein Key-Account im Red Lips.
    Wer das abgesegnet hat, gehört ebenfalls fristlos entlassen und verurteilt.

  180. 2021
    Buchneuheit:
    „Sexführer Schweiz“
    Verfasser: Pierin Vincenz (temporäres Domizil Cazis GR)
    Vorwort: Alt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (Felsberg GR)
    Erhältlich im Ringier Online-Shop.

    • Freue mich auf das Buch im 2021!

      Danke an Lukas Hässig für das schonungslose Aufdecken und bei Marc Walder unbedingt „dranne bliibe „!

  181. .
    .
    Find ich jetzt nicht so ganz richtig, auf Vincenz draufzuschlagen. Es ist ein offenes Geheimnis dass dies die gängige Geschäftspraktik ist: zuerst wird in diversen Clubs mit Frauen sich vergnügt, dann kommt die Unterschrift. Nix Neues

  182. Der ist ja NOCH dümmer als ich gedacht habe…..

    war bestimmt auch dauergast im Globe und Aphrodisia…. hahaha

    • Der BMF bin ich Homey!

      du hast ja in runde 3 „chickened out“…;-)

      Eines ist klar, Pierin Vinzenz ist definitiv der SMF!;-)

  183. Es ist halt schon Scheisse, wenn man(n) selber keine Ausstrahlungskraft besitzt und sich mit Nutten austoben muss. Das alle Details seiner phallusgesteuerten Ausflüge jetzt in aller Öffentlichkeit diskutiert werden, ist aber gemein, da die Kundschaft dieser Etablissements hauptsächlich aus Bankern besteht!! Da könnte man – in Bezug auf ihr Spesenverhalten) noch viel mehr an den Pranger stellen (nicht alle natürlich, ein paar löbliche Ausnahmen gibt es sicher auch noch), denn solche Preise kann sich nur diese Sorte Mensch leisten. Zumindest die männlichen Genossenschafter der Raiffeisen, werden teilweise Verständnis haben, dass sie mit ihren Gebühren wenigsten einen ihrer Genossen ein frivoles Leben finanzieren konnten!! Ironisches Grinsen!!

  184. Der Junge ist soeben KO gegangen. Der Nachweis solcher Spesen ist der nicht widerleg- und auch nicht anders auslegbare Killer. Siehe Middelhoff in D.

  185. „…eigene Kostenstelle…gab Vincenz das Recht, mit seiner alleinigen Unterschrift Beträge bis 5 Millionen abzuzeichnen.“

    Verwaltungsrat hat versagt. Wer war im Vergütungssausschuss? Wer war zuständig für das IKS?

    Puff-Rechnungen sollten generell nicht mehr als Spesen, (auch nicht f. Akquise, zugelassen werden (Steuern, Geschäftsmässige Begründung). Ansonsten ist mir persönlich egal, wer als Privatperson ins Puff geht und wer nicht oder wer wehn warum heiratet.

    PS: Hinzu kommen u.a. noch die Pensionskassen Einkäufe der GL zuzüglich zum Lohn (kein Abzug Sozialversicherungen, keine Einkommenssteuern) – nur weil alle GL & VL Mitglieder profitieren, heisst dies noch lange nicht, dass die Vergütung angemessen, fair oder berechtigt ist.

  186. Ganz ordentlich! Und seine Nebenmandate bei „Aduno und Invest“ wann hatte PV eigentlich noch Zeit für sein Eigentlicher Job bei Raiffeisen?
    Und seine Frau merkte von allem nichts?

  187. Skandalös, dass er das Raiffeisen-Geld überall in der Schweiz verprasst hat, nur nicht in Winterthur. Gibt es in Winti denn kein rechtes „Cabaret“? 🙂

  188. Sodom und Komora. Ganz gruuselig. Und das vom obersten Fürsten der Genossenschaftsbank. Peinlich, hässlich, daneben, respektlos. Aber es zeigt das Bild unserer „Banken-Stars/CEO’s“. Leider wird sich die Story wiederholen. Und das sollen die Vorbilder sein, die uns sagen, wie wir unseren Job machen müssen? Nee, geht gar nicht. Null Glaubwürdigkeit, Versagen und Schwätzer auf der ganzen Linie. Da gibt es nur eines, fire and put in Jail.

  189. Nichtsdestotrotz, der Herr hat aus einer Bauernbank die drittgrösste Bank der Schweiz geformt. Natürlich unschön die Spesen, aber bei ihm gab es keinen Suizid wie der Credit Suisse (Überwachungsmann) und so überzogene Löhne wie UBS/CS gab und gibt es auch nicht. Finde die Raiffeisen immer noch sehr sympathisch, v.a. auch das Sponsoring der Ski Nati und der Fussball Liga. Und gratis Kontoführung und EC Karte als Mitglied dazu jeweils Rabatte auf Skitageskarten – als Kunde gibt es nichts besseres. Und fürs Ausland gibt es Neon und zum Traden Swissquote.

    • Ähm.. Die EC Karte ist nicht kostenlos. Mir wird trotz Genossenschaftsanteil jedes Jahr eine Kartengebühr verrechnet.

    • Das finde ich auch ich werde mit freuden ein Konto bei Raiffeisen eröffnen
      Immerhin hat IV den Konsum angeheizt. Da gibt es schlimmere Beispiele die Verkokst Ihre Arbeit erledigen. Immer im Top Segment.

  190. Krasse, kriminelle Energie!! Kennt alle Bordelle der Schweiz. Verprügelte Nutten. Die betrogene Ehefrau als oberste Rechtschefin. Vergütung der GL über einen externen Anwalt und Konto der Konkurrenz. Bin sprachlos. Dachte, das gibt es nur im Film.

  191. So ist es halt mit den (vermeintlichen) LICHT-Gestalten:
    Wo viel Sonne, da auch VIEL Schatten!
    Ich frage mich trotzdem: Wie kann ein solches „Konstrukt“ in der Schweiz in der heutigen Zeit legitimiert werden?

  192. Das ist eine Schweinerei aber wenig überraschend. Spannend wäre zu erfahren, ob andere hohe Exponenten des Swiss Banking bei Spesen ein ähnliches Verhalten an den Tag gelegt haben. Vielleicht hat man diese Spesen bei PV nun gefunden, weil auch gründlich gesucht wurde ;-).

  193. Einfach nur unglaublich!

    Neben den Firmentransaktionen auch noch die Bank als Selbstbedienungsladen und Fremdgehfinanzierungsbank benutzt.

    Schön zu sehen, dass alle vorherigen Analysen, inkl Audit ex- und intern, nie was gefunden haben.

    Wie kann das sein?

  194. Die Affaire Vincenz ist und bleibt eine verdammte Schweinerei, die CS würde ihne bestimmt sofort anstellen.e

  195. Offenbar ist man mit einem Einkommen von locker über 2 Millionen nach Steuern nicht in der Lage, die paar Rechnungen selber zu bezahlen.
    Klar ist: Bei diesen Summen und in dieser Höhe und möglicherweise dieser Systematik ist das kein Kavaliersdelikt mehr. „Big T“ Middelhoff ist in Deutschland für geringere Summen in den Knast gewandert.
    Leute, Spesenschummelei lohnt sich nicht!

  196. Grauenhaft! Aber wie ich an dieser Stelle, in anderen Zusammenhängen, schon mehrmals geschrieben habe: Irgendwann kommt alles ans Licht. Auch wenn es manchmal etwas länger dauert. Ekelhaft, dieser Typ!

  197. Brisant – das gefällt den GenossenschafterInnen und dem familiären Umfeld bestimmt nicht. Durchaus unterhaltsam als Aussenstehender. Der Artikel liest sich wie ein Geschäftsverzeichnis für solche Clubs in der Schweiz.

  198. Ups, jetzt kommt doch raus, was ich früher schon geschrieben hatte aber die Liste der Redlight Clubs ist noch nicht vollständig. Ein kleines Lokal fehlt, das gegenüber des Jade Clubs und das würde seiner Gattin die Röte ins Gesicht treiben wenn sie wüsste, was dort so alles los war und er war öfters dort. Endlich passiert hier etwas und ich denke, seine Gattin wird nicht mehr lange bei ihm bleiben ausser, sie hätte keinen Stolz.

    • Vincenznist längst getrennt und mit einer Neuen unterwegs, die besten Restaurants des Landes unsicher zu machen.
      Während manche seiner Mitangeklagten gebrochen sind und in Angst den Prozess erwarten.
      Der Mann weiss zu leben.