Der „Davos Man“ ist Erinnerung, der „Singapur Man“ löst ihn ab

Asien gewinnt das WEF, die Schweiz verliert, Davos versinkt in leeren Hotels. Adieu, Klaus Schwab, Sie waren grossartig.

Der Spielplatz für die Superreichen der Welt, ein „Zirkus Knie“ der Extraklasse, zieht jetzt weiter. Covid-19 hat dem World Economic Forum (WEF) in Davos den Rest gegeben, aber der wahre Grund ist ein anderer.

Das Gewicht der Weltwirtschaft und der Weltpolitik verlagert sich mit grösstem Tempo nach Asien. Europa kämpft um den Klassenerhalt.

Die Schweiz bleibt entweder noch einige Jahre „Hot spot“ der Reichen und der Konzernzentralen, oder sie wird zu einem Museum: Venedig am nördlichen Alpenrand.

Klaus Schwab hat für die Schweiz viel geleistet, mehr als die führenden 30 Schweizer Tourismuschefs zusammen. Die Schweiz hat es ihm nur knapp verdankt.

Jedes Jahr musste er neu um die Anerkennung kämpfen, während Sozialdemokraten und Grüne gegen die „verderbten Kapitalisten“ des WEF zu Felde zogen.

Jetzt ist ein junger Sozialdemokrat zum Gemeindepräsidenten von Davos gewählt worden. Er wird gegen die schlauen Regierungsmitglieder des erfolgreichen Stadtstaates keinen Stich machen.

Davos ist auf dem Abstieg, denn mit Zürcher Billigtouristen lohnen sich die 5 Sterne-Hotels nicht mehr.

Christian Jott Jenny, der seit einiger Zeit St. Moritz zu retten sucht, seit dort die reichen Italiener, Griechen, Araber und Perser abgewandert sind, weiss davon ein Lied zu singen.

„Die Schweiz kann Covid“, wurde behauptet, ehe sich herausstellte: Sie kann es nicht.

Zu gross waren die wirtschaftlichen Interessen der Gastro-, Hotel- und Unterhaltungsszene.Zu gross die Angst, die Innenstädte müssten geschlossen werden. Zu gross der Einfluss des Deutsche Lufthansa-Konzerns, der volle neun Monate ein- und ausfliegen liess, wer wollte.

Bald werden wir auch wissen, wie von SVP-Fraktionspräsident Thomas Aeschi nur angedeutet, ob es die heimwehkranken Menschen aus dem Balkan waren, die uns den Virus brachten oder die in der Westschweiz stark vertretenen Afrikaner.

Dazu kommt die eigene Dummheit der Jodler und der hausgemachten Party-Jugend. Die Parlamentarier in Bern zeigten, dass Feiern nicht verboten ist.

Auf unseren Friedhöfen liegen über 5’000 Tote, von denen viele leben könnten, hätte der Bundesrat rascher reagiert und wären die Alters- und Pflegeheime besser dotiert.

Nun ist das WEF weg, und viele tun gesichtswahrend so, als sei das ganz in Ordnung. Die „Sonntagszeitung“ lässt Karin Kofler schreiben: „Lassen Sie es gut sein, Herr Schwab. Geben Sie Ihr Geld den Covid-Opfern.“

Einmal abgesehen davon, was die Aktionäre der TX Group, die mit ihrer Covid-Pandemie-Berichterstattung viel Geld verdient haben, bisher gespendet haben, sind derlei Vorschläge absolut nutzlos.

Unsere Bundesräte haben nun kein Weltforum mehr, wo sie Gespräche führen können. Stellen Sie sich bitte einmal den ab dem 1. Januar 2021 amtierenden neuen Bundespräsidenten Guy Parmelin vor, wie er der Weltelite seine Wirtschaftspolitik erläutert.

Ich denke, es gibt kaum einen Schweizer, der dies weiss.

WEF weg – und die Kommandeure der grossen Schweizer Unternehmen, fast alle Ausländer, haben nur die Wahl zwischen „Swiss football“ oder „Swiss sailing“ auf dem Urnersee.

Schon deshalb brauchen wir künftig mehr denn je unsere Flughäfen, damit die Wirtschaftselite mit ihren Privatmaschinen so rasch wie möglich ins Ausland fliehen kann.

Adieu, Klaus Schwab. Sie waren grossartig, auch wenn das Schweizer Volk Sie nicht geliebt hat. Ich bin sicher, in Singapur weiss man Ihren Wert zu schätzen.

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Kommentare

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  1. Voller Schwachsinn! Klaus Schwab wurde ohnehin aus einem Kontinent dessen Politiker es zum Selbstmord hin führen mit seinem Zirkus abziehen. Er geht dahin wo die Sonne – finanziell-aufgeht. Mit der „Erfindung Corona“ hinter der unsere Clowns hier ihre Inkompetenz & Korruptheit…alles zu verstecken versuchen hat es nichts zutun.

  2. Vortreffliche Analyse. Aber, gebracht hat es der Durchschnittsschweiz gar nichts, ausser riesigen versteckten Kosten. Die Reichen werden auch ohne dieses Selbstdarsteller Meeting weiter in die Schweiz kommen. Bei der durchschnittlich gebildeten Bevölkerung der war schon lange klar, dass am WEF der heute so verbreitete Ankündigungsleerlauf gelebt wird. Jeder kündigt irgend etwas an, das ihn nichts kostet, für das er keine Verantwortung übernehmen muss, dass ihm jedoch persönlich viel einbringt. Niveau Glanz und Gloria. Zudem sind die Hotelzimmer in der Schweiz und besonders in Davos das den Charme von Schwammendingen verströmt keine gute Werbung für den Industriestandort Schweiz. Ich würde auch nach Singapur gehen.

  3. Tja, wir befinden uns in einer Zeit, in der das Überflüssige, das aufgedunsene Blender-Geschwafel und das dahinterstehende wirkungslose Nichtstun unaufhaltsam absäuft. Das WEF gehörte schon lange zu diesem menschenverachtenden irren Machtwahn-Getöse, von dem nur Wenige profitierten, dafür aber die Bürger finanziell aufkommen mussten. Es wird in Asien genauso absaufen wie bei uns – endlich!!!

    Aus die Maus, das Leben spielt sich künftig auf anderen Ebenen ab. Es geht zurück Richtung Basics, wo das Überleben wichtig wird. Schwab und seine Hintermänner können sich dazu gratulieren. Das wollten sie ja. Einen Reset! Doch es kommt immer anders als geplant, darauf können sich alle verlassen.

  4. Herr Klaus Schwab hatte schon immer grosse Pläne. Denkwerkzeuge der früheren Firma Think Tools AG sollten einer kleinen Gruppe zu grosser Macht verhelfen. Dies ist gottlob in die Hosen gegangen, trotz illustrem VR und grossem „Medien-tam-tam“.
    Vielleicht sollten wir froh sein, dass dieses WEF-Cabaret weiter zieht.

  5. Was soll diese Andeutungungen, dass die vielen Afrikaner in der Westschweiz und die Leute aus dem Balkan in der deutschen Schweiz den Covid ins Land brachten. Es sollte doch allen klar sein, dass die Covid Epidemie in der Schweiz vor allem hausgemacht ist, allen voran in der deutschen Schweiz, wo Disziplin auch unter Militanten der SVP, nicht mehr das ist wie es einst war.

  6. Klaus Schwab fordert die Abschaffung von Privateigentum. Er meinte die Leute wuerden das Leben ohne Privateigentum geniesen. Ein Spaetstalinist?
    John Kerry hat laut US-Quellen 6 Haeuser, 12 Autos, 2 Yachten, 1 Privatjet und will den Leuten erklaeren dass sie den Bus nutzen sollen, um die Umweltbelastung zu reduzieren.
    Ich wuerde die Leute in Singapur nicht fuer dumm halten. Vielleicht teeren und federn Sie Schwab und seine Freunde als Erste. Man muss sich nur die Muehe machen zuzuhoeren was die wollen.

  7. Korrekt, es sind mittlerweile 5000 Tote, die am oder mit dem Coronavirus verstorben sind. Mich stört in der heutigen Zeit die Empathielosigkeit wie in Politik, Medien und der Gesellschaft mit diesen Zahlen herumjonglieren wird. Keine Zeichen des Mitgefühls, keine Zeichen der Trauer, keine Worte des Trostes. Die 5000 sind nicht nur Werte in einer Statistik, es sind 5000 Einzelschicksale, Menschen die uns verlassen haben, 5000 Familien, noch mehr Freunde, die um ihre Lieben trauern. Vermutlich sollte man wieder mal zum Wesentlichen zurückkommen und sich besinnen!

    • Sind Sie sicher, dass da so viele Familien und noch mehr Freunde «um ihre Lieben» trauern? Ich meine, um die mehrheitlich hochbetagten Menschen – man spricht von über 90% der Corona-Toten… –, die von eben ihren Familien sicher nicht aus Liebe in ein übrigens auch ohne Corona fürchterliches Altersheim abgeschoben wurden? Keep real, Hans-guck-in-die-Luft!

    • @Burkart Schramm – wenn da so wäre, zeichnet das nich unbedingt ein positives Bild der Gesellschaft. Ich gehe als positiv denkender Mensch nicht davon aus. Die aktuelle Lage geht aber in die Richtung, die Sie anführen. Es öffnen sich tiefe gesellschaftliche Gräben. Wie solidarisch ist die Gesellschaft mit unseren älteren Mitbürgern? Besteht eine Achtung und Dankbarkeit für deren Lebensleitung und ihren Teil den Sie für die Gesellschaft beigetragen haben oder betrachtet man Sie als Klotz am Bein, als Kostenfaktor und opfert Sie den Partikularinteressen der Wirtschaft?
      Es ist die philosophische Frage Geld oder Leben. Sicherlich ist der Tod der ständige Begleiter des Lebens, wir müssen damit neu lernen umzugehen. Die Wirtschaft ist ohne Frage ein zentraler Faktor unseres Lebens. Um diese aufrecht zu erhalten ist eine gewisse Flexibilität gefordert. Um diese zu erreichen, muss zum Schutz der Risikogruppen auch die Grundlage vorhanden sein, dass bei medizinischen Komplikationen die Infrastruktur und das notwendige Personal vorhanden ist. Das Virus hat leider aufgezeigt, dass wir das nicht können. Die Frage lautet, ob wir das wollen? Auch hier wird nicht aus gesellschaftlichen sondern aus wirtschaftlichen und gewinnorientierten Aspekten entschieden bzw. die jüngeren Generationen sind nicht bereit sich zurückzunehmen. Die Zeche zahlt das überlastete Gesundheitspersonal und die Kranken – das Personal erst beklatsch, dann im Stich gelassen und vielfach noch als „Jömmerlis“ abgetan.
      Ich befürchte, dass man nach der Krise, schnell zum Courant normal übergeht, keine Lehren zieht und auch keine Veränderungen vornimmt. Man wird sich auf die Schultern klopfen und alles schnell vergessen, es ist ja ein Jahrhundertereignis, die Toten Kollateralschaden. „Schöne“ neue Welt.

  8. Singapur: verglichen mit Bangkok, Vientiane, Ho-Chi-Minh-City oder Tokio eine Stadt, so aufregend wie die Geisterbahn an der Schwyzer Chilbi und so echt & original wie Rudy Giulianis Haarfarbe.

    Viel Spass, liebe WEFler, und kommt nie zurück!

  9. ein wenig gönne ich den Davosern den abstieg. als familie mit kindern ist man sich in davos in den letzten jahren immer mehr als „unerwünscht“ vorgekommen. Schikimikis die viel für schlechte qualität und wohlklingende namen bezahlt haben waren viel beliebter. vor zwei jahren habe ich nach 30 Jahren davos meine ferien nach österreich verlegt. wirklich viel günstiger ist es nicht, aber man (familie) fühlt sich dort viel willkommener.

  10. Teil 2:

    Die Offenbarung des Klaus Schwab: Covid 19: The great reset
    Autor Vera Lengsfeld
    Veröffentlicht am3. Dezember 2020

    Zitat daraus :
    Auf Seite 247 der englischen Ausgabe steht etwas ganz Erstaunliches: „…if viewed in terms of the percentage of the global population effected, the corona crisis is (so far) one of the least daedly pandemics the world has experice over the last 2000 years.“

    Also: …..die Coroan-Pandemie ist nicht etwa eine der schlimmsten, sondern eine der am wenigsten tödlichen Pandemien, die in den letzten 2000 Jahren vorkamen.

    Trotzdem wird seit bald einem Jahr praktisch die ganze Welt von der Politik in den Lockdown gezwungen.
    Schwab liefert dafür eine Erklärung: „Covid-19 crisis cannot go to waste…now is the time to enact sustainable enviromental politics.“(143)
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    Die Covid-19-Krise soll benutzt werden, um endlich Umweltpolitik umzusetzen.
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    Klaus Schwab soll gehen und sie hier nie wieder blicken lassen….. nie wieder.
    Ich bin überzeugt, bei den Chinesen wird es ihm viel besser ergehen wie in der Schweiz.

  11. Herr Stöhlker…

    ich lese hier nur selten noch was…. aber Sie sind wie oft einmal sehr sehr Ahnungslos.
    Das WEF habe ich recht lange verteidigt…… aber Klaus Schwab hat sich als Feind der Demokratie geoutet.

    Klaus Schwab der Handlanger der Sozialisten und was er andenkt führt zu folgendem.
    Zur Zweiklassen-Gesellschaft die gewissen Kreisen die Privilegien erhalten soll ………während sie die anderen mit einem kleinen ökologischen Fussabdruck an dem Platz halten wollen……den DIE für uns vorgesehen haben.

    Demokratie scheint diesen „Eliten“ ein Hindernis zu sein.
    Seit den 50-igerjahren wird darüber diskutiert wie man die Weltbevölkerung im Zaum halten und besser noch …..reduzieren könnte….. unmittelbar nach einem Krieg mit 50 Millionen Toten ging das los, denn nicht mal so ein Krieg war in der Lage die Menschheit spürbar zu verkleinern.
    Mittels Viren und Biokampfstpfstoffen ist das „leider“ auch nicht machbar, denn das träfe die „Eliten“ in gleichem Masse wie uns …..die „Ameisen“.

    Nun sollte man das Buch von Klaus Schwab lesen. Da wird einem so manches klarer, auch und gerade warum Trump als „Teufel“ schlechthin dargestellt wird…… er ist das ganz grosse Hindernis zu den verdeckten Zielen dieser verbrecherischen Kreise.
    In meiner Familie wurde vor 20-25 Jahren ja mit Vehemenz gegen das WEF demonstriert.
    Während ich als Konservativer dachte …….das sich auch solche Kreise irgendwo unterhalten können müssen, war das WEF bei den Sozis in unseren Familien ein Forum des Teufels.
    ———————————
    Nun nach weiteren 20 Jahren sind die NGOs mit dem WEF und Klaus Schwab plötzlich zufrieden…… was ist da passiert, wie konnte der Teufel die Sozis einfangen…..???
    ——————————–
    Nun ja, es ist der Great-Resett und der damit plötzlich möglich gewordene „Green-Deal“ für den diese Dummköpfe ihre Rechte …..die Demokratie ……und ihre Freiheit opfern wollen.
    Die Schafe die sich ihren Metzger selber wählen……..
    Ist es nun Schwab der zum Sozialisten mutierte, ist er einfach nur ein Opportunist und oder …..sind es die Sozis die sich mit dem Teufel verbündeten um den Planeten von einer Erwärmung zu schützen die es so ja nicht gibt….???

    Weiter in Teil 2…..
    —————————-

  12. Zum Glück findet das WEF nicht in der CH statt! Was hat das WEF der gesamten Schweiz gebracht? ROI? Ein paar Auserlesene haben sicher profitiert. Die werden auch in Corona-Zeiten immer reicher, wogegen die Armen immer ärmer werden. Nun dem Herrn Schwab dafür ein Kränzchen zu winden, geht für mich entschieden zu weit! Herr Stöhlker, ich mag ihre Artikel in der Regel, aber solche glorifizieren?!

  13. Obwohl im Grundsatz mit Blick auf Asien nicht ganz von der Hand zu weisen, wird sich Stänkerer Stöhlker wahrscheinlich auch hier irren. Den Davosern mit ihren völlig überrissenen Preisen mal den Marsch zu blasen, ist richtig. Wetten das WEF kommt nach Davos zurück ?!

  14. da leidet der Landsmann. Schwabs WEF ist ein Paradebeispiel der These, dass sich viele Schweizer Führungskräfte in Politik, Wirtschaft und Verwaltung von deutscher Zungenfertigkeit blenden lassen. spätestens seit dem Auftreten von Schauspielern, die ihre irrelevanten und inkompetenten Ansichten so medial verstärkt unters Volk bringen konnten, wie beispielsweise Jolie Aneglina 2006, sollte jedem klar geworden sein, was das WEF nie war: eine ernstzunehmende politisch-wirtschaftliche Veranstaltung. wir können nur hoffen, dass die Verantwortlichen genug Rückgrat besitzen, eine Rückkehr zu verhindern. Schwab hat die Schweiz vor aller Welt mehrere Dekaden lang lächerlich gemacht. da leidet der Landsmann.

  15. Hoffen wir einfach, dass das WEF 2022 nicht – wie angedroht – ind die Scwheiz bzw. nach Davos zurückkehrt!

    Danke.

    Ruhn! Abtretsen!

  16. Ich denke COVID ist auch hier nur der Brandbeschleuniger einer Entwicklung die von verschiedenen Exponenten des WEF möglicherweise schon länger in Vorbereitung war.

    Das Beispiel des ehemaligen Geschäftsführers und Vorstandsmitglied des WEF, Philip Rösler, der nach seinem Abgang bei WEF zwischen 2017 bis Anfang 2019 die „Hainan Cihang Charity Foundation“ in New York, die gemeinnützige Stiftung des Mischkonzerns HNA leitete, eine Konzern, welcher der Kommunistischen Partei Chinas nahe steht. Mit seiner eigenen Firma der Consessor AG in Zug will er nun europäische Firmen bei ihrer Expansion nach Südostasien und umgekehrt dortige Firmen beim Gang nach Europa unterstützen. Dies ist nur ein Beispiel für die Verflechtung von WEF Exponenten in Südostasien die immer dorthin wandern wo die „Kohle“ liegt.

    Zumindest kann sich die Schweiz auf die Fahne schreiben, Geburtsort der „Great Reset“ Idee gewesen zu sein. Schade, dass diese Idee alleine auf einer Systemischen Betrachtung eines neues Gesellschaftsmodel basiert und Humanistische Werte darin kaum Platz finden.

    Auch wenn das WEF nun nach Singapore zieht, lässt sich bereits erkennen das die ersten Ansätze der „Great Reset Agenda“ auch unter dem Deckmantel von COVID Massnahmen, in Europa bereits in Umsetzung sind.

    Man möge mir verzeihen, mir wird die fehlende Durchführung des Spengler Cup’s 2020 in Davos mehr fehlen als das WEF.

    Beste Grüsse aus der Lombardei.

  17. Die Schweiz hat in ethischen, sozialdemokratischen und umweltschutzfördernden Belangen gegenüber dem nahezu diktatorisch geführten Staat Singapur die Nase weit voraus. Förderung des Kapitalismus und eines nahezu uneingeschränkten Wirtschaftswachstums ist endgültig passé, da die Jugend heute dies nicht nur kritisiert, sondern auch Besserung anstrebt. Dass das WEF daher auszieht ist nur logische Konsequenz noch probieren zu retten, was seinen Interessen dient. Wer hier Tränen verliert, hat wahrscheinlich noch nicht begriffen, dass die Zukunft nicht WEF-konform sein kann.

  18. Das WEF hat nicht „dem Staat“ Schweiz genutzt, sondern einer kleinen Elite von Superreichen und Supermächtigen, um noch superreicher und noch supermächtiger zu werden.
    Der Ort Davos mag darunter leiden, keine obszön hohen Übernachtungspauschalen mehr einnehmen zu können, aber dem Rest der Schweiz bleibt der jährliche teure Zirkus erspart. Die Heuschrecken sind weitergezogen -sollen sie. Und wer von den Schweizer Superreichen und Schweizer Supermächtigen unbedingt weiterhin in diesem Klüngel mitmachen will, wird sich das Flugticket nach Singapur wohl leisten können. Gerne auch mit Klimakompensation, aber das werden sie sich wohl schenken.

  19. Unbestritten die Verdienste von Herr Schwab wirkte er für mich die letzten Jahre mehr wie ein Klammeräffchen das sich verzweifelt an der Macht zu halten versucht. Nicht bemerkend, dass er auf einem, zum Markt der Eitelkeiten verkommenen, Witzanlass, höchstens noch als Kühlerfigur hochgehalten wird. Wobei, Emily is da weitaus attraktiver und selbst ein Stern hat mehr Sex-Appeal als der alte Herr. Schon der FIFA Sesselkleber Blatter verpasste seinen Abgang um viele Jahre. Leider sind die Beiden keine Einzelfälle doch wirken sie wie die Vorboten einer ärmeren Zukunft für die Schweiz.

    Herausforderungen und Veränderungen anzunehmen fallen einfachen Bürgern schwer, wenn die Oberen sich mit letzter Kraft an ihre Ämter binden bis sie nur noch wie die Karikatur ihrer selbst wahrgenommen werden. Doch umgeben von Günstlingen und Höflingen blenden diese aus, dass das Volk insgeheim über sie lacht.

    Für unersetzlich halten sich nur die, die am schnellsten zu ersetzen wären.

  20. Die Steuerung der Schweiz erfolgt durch den Vatikan, die Parteien in der Schweiz dienen lediglich der gewünschten Spaltung in der CH-Bevölkerung -Prinzip teile und herrsche-, die Schweiz ist für die Globalisten und dazu gehört der Vatikan zur ersten Gilde nicht mehr wichtig, China ist seit langem insgeheim ihr Vorbild, -da super kommunistisch.
    Die Schweizer und Schweizerinnen werden sich noch die Augen reiben und staunen wie sich unser Bundesrat dem Vatikan und seinen kommunistischen Ansichten andient.

    • Eva, die dumme Kuh, hätte ja auch nicht in den sauren Apfel beissen müssen. Aber Sie wollte halt unbedingt so sein wie Gott. Jetzt hämmer’s Gschänk!

  21. Ich finde das Verlegen nach Singapur als positive Auswirkung von Corona. Der Anlass hatte ins Irrsinnige ausgeartet, ohne Nutzen für die Weltwirtschaft. Das wird auch on Singapur nicht ändern. Dort aber führt eine breite Strasse vom Airport direkt zum Kongressort. Die Belastung der Umwelt ist um Dimensionen geringer. Davos ist ja schon im Alltag luftverschmutzter als Zürich. Und wenns 4000 Soldaten braucht als eine von vielen Sicherheitsvorkehrungen,sollen diese besser nicht in Davos eingesetzt werden. Pech für meine Freunde, die jedes Jahr ihre Ferienwohnung zu Höchstpreisen vermieten konnten, und daraus Hypo und Amo plus Sparen finanzierten.

  22. Herr Stöhlker, sie erzählen wie fast immer nur Schrott. Im Jahre 2002 war das WEF in New York, im Jahre 2021 in Singapur und im Jahre 2022 wieder in Davos. Wo ist das Problem?

  23. Nach der Tat hält der Schweizer Rat.
    Bölder könnten wir unseren Wohlstand nicht verjubeln.
    Es ging uns zu lange zu gut.

  24. Ich bekomme Hühnerhaut, wenn der „Deutsche“ bzw. „Papierlischweizer“ von „unseren“ Friedhöfen spricht …….. Die Schweiz ist in Klausi’s Augen so was von unterirdisch, aber es scheint ihm offenbar bei uns trotzdem sehr gut zu gefallen. Die Welt ist so gross, wieso lebt er in der Schweiz? Es gibt eigentlich nur zwei Optionen für Stöhlki: zusammen mit Schwab nach Singapur oder ganz einfach heim zu Mutti Angela nach Deutschland, dort würde er gewiss seinen Frieden finden.

    • Hören Sie auf, dass tut Klaus seit 30 Jahren, weil das Schweizer Modell mit Bankgeheimnis und Schweigen (Passivtun! Krypto? usw.) immer gut gefahren ist in Europa.
      21. Jahrhundert: Schwächen der Systeme überdeutlich. Administration fett und unnütz. Gesundheitssystem Lobbyisten der SGH. Konkurswelle rollt.
      Der Schweizer ist satt und fett geworden in der guten alten Zeit. Die, die es raffen holen es sich: Es steht mir zu! Was interessiert mich der Mist, den ich bisher dem Volk verzapft hab. Den Rest erledigen die Linken, die bisher gut quersubventioniert wurden. Nie gearbeitet und Parteileihen. Geld allein reicht nicht mehr aus. Quo vadis Schweiz 2021? Mir ist mein Hemd näher als das hochgepriesene Schweiz-Sein. Der rote Pass soviel wert wie das Papier auf dem es gedruckt wurde. Kommt Not, werden die Schweizer Ihr Herkunftsland suchen und froh sein.
      Das kleine Virus verpasst dir Maulkorb und bald eine Zwangsimpfung! Was da drin ist? Egal? Impfstoffe werden in 5 bis 10 Jahren entwickelt und zugelassen. Wunder! Jetzt sind alle Fake Dorsten Impfstoffe willkommen. Wer will eine Ration? Aber eben in 10 Jahren wirst du zum Mars fegen mit dem E-Auto von Musk mit einer Sollar Batterie (Umweltfreundlich 😉 im Pfüdli. Aufwachen? Aber warum, die Schweiz ist sicher? Wirklich? Wie Davos? Also ab nach SIngarpur. Klaus Gelbfuss kommt schneller zurück wie wir schauen können.

    • Herr Maier
      Ist Kritik nicht erlaubt? Und lassen Sie doch solche Worte sein wie Papierschweizer. Das sind wir alle. Meine Vorfahren sind auch aus Deutschland eingewandert, so um 1480.
      Für mich sind Alle mit Schweizerpass gleichwertig. Für Sie nicht?

  25. Den WEF trauere ich keine Träne nach. Wenigen hat es was gebracht, der Mehrheit nichts, im Gegenteil, der Steuerzahler durfte noch dafür aufkommen. Wenn der Anlass ja so super wäre, wie kolportiert, warum ist die Welt nicht friedlicher geworden? Vermutlich kann man dieses Treffen der sogenannten Elite als grossen Durchlauferhitzer betiteln. In einem muss man jedoch den Verfasser teilweise recht geben. Die Schweiz muss vom hohen Ross runterkommen. Wie oft wurde schon kolportiert wie gut wir alles im Griff haben etc. etc. Und wenn dann mal eine Krise kommt, ob nun Corona oder sonstwas, funktioniert nichts. Im Gegenteil, der Dilettantismus tritt zum Vorschein. Anstatt am gleichen Strick zu ziehen, verzettelt man sich in Partikularinteressen. Die Zeche zahlt der Bürger.

    • Aber „es funktioniert“ doch prächtig, den… die Reichen werden immer reicher und das dank dem Geschäftsmodell Schweiz (der nach wie vor grössten existierenden Steueroase überhaupt) das uns diverse Kräfte im Land als die Demokratie (inkl. Segen des The Economist) überhaupt präsentieren wärend man kaum was mitbestimmen darf. Um dem noch gerecht zu werden hat man alles öffentliche Eigentum verschachert (kriminell) und sich durch ewige Steuersenkungen bereichert wärend man die Sozialsysteme der letzten Reste Solidarität beraubt.

  26. Ach Herr Stölker
    Sie und Ihre Corona-Toten: Ist das ein letztes Aufbäumen schwindenden Scharfsinns?
    Es hat Gründe, warum man Ihnen nicht mehr zuhören will, wenn Sie nicht einmal die nicht-vorhandene Übersterblichkeit intellektuell verarbeiten können. Ihre oftmals guten Analysen und Überlegungen in der Vergangenheit sollten Ihnen jedoch nicht das Gefühl vermitteln, dass Sie in allen Themen den Durchblick haben. Lassen Sie Corona – Sie können Corona nicht. Dieses Spiel – sofern Sie es noch nicht durchschaut haben – ist auch für Sie drei Nummern zu gross.

  27. Da werden aber einige Zweitwohnungsbesitzer in Davos ins Schwitzen und Schleudern kommen, wenn sie ihre Kosten nicht mehr über eine überrissene Vermietung während des WEF abdecken können. Fertig Gratis Ferien.

    Davos hat zu stark auf das Klumpenrisiko WEF gesetzt, dafür massiv investiert anstatt etwas mehr in den Heim-Tourismus und in die Belebung der doch eher heruntergekommenen Promenade zu investieren. Auch bei Ladenbesitzern die voll
    auf die Karte WEF gesetzt haben, werden es noch schwerer haben.

    Das wird seine Zeit brauchen bis sich dort alles vom WEF Schock erholt.

  28. Jeder einigermassen vernünftige Mensch reist vorderhand nicht in der Welt herum. Schon gar nicht ins Pandemiezentrum Schweiz.

    Singapur schon eher aber ich denke auch da wird die WEF Teilnahme sehr gering sein.

    Aber die Schweiz hat sehr an Ansehen verloren durch das generell schwache Covid – Management.

    Wir sind Hotspot No1

    • @Old fellow Ich spendiere dir ein Flugticket nach Bayern. Kaiser Södi wird dich empfangen und ab in die Ausgangssperre. Wo Du deine Schweinshaxen, Mass und Dirndl bekommst? dein Kommentar zeigt, dass DU international nicht bereist bist.

      Bin lieber gesund im Hotspot No1 in der Welt ….

    • blödsinn, die ganze zeit hört man nur dummes zahlengeschwätz. hört auf mit dem quatsch.
      2015 hat es keiner interessiert das omis und opis zu haufen an der grippe gestorben sind. und jetzt ist die welt voller heuchler.

    • @bayern will dich
      Lieber als Haxen Weisswuerste bitte.
      Ich denke Bayern macht es besser als wir.
      Denken Sie das naechste Mal nach bevor Sie Behauptungen in die Welt setzen.
      Uebrigens als Hon Circle fliege ich viel in der Welt rum und weiss wie man gegenwaertig uns einschaetzt. Unser Ruf ist ramponiert….
      Aber das Ticket lass ich mir gerne schenken. Aber auch das ist Ihrerseits wieder nur hohles Geschwaetz

    • Was für ein Quatsch!
      Die wissen, dass die Krankheit nicht so übertragbar ist, wie man den Sklaven sagt.

  29. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Corona von Teilnehmern
    am WEF 2020 im Januar eingeschleppt wurde.

    Es wird sich erweisen, dass die Schweiz auch ohne WEF leben kann.
    So wie dies die Skandinavier können.

  30. Es scheint fast so, als ob der Autor die Campus-Parties mit den wingeflogenen Prostituierten (und schweigende Presstituierten), vermissen wird-

  31. Es ist schon ironisch, dass Kommunisten gegen die Veranstaltung, welche nun dies Masken fallen gelassen hat und offen Kommunismus einführen will, protestiert hat.

    Ob das jährliche Treffen wirklich mehr gebracht hat als die aufgewendeten Mittel mag ich bezweifeln.

    Zum inszenierten CV-Theater muss man hoffentlich nicht mehr viel schreiben.
    Grippe gibt es schon sehr lange.

    • In China Republik Luzern ist Great Reseat – Neustart – auf dem Quatarhügel nicht zu machen. Der Stadtrat Luzern bedauert und jubelt mit Faust im Sack … Schweizer Qualität.

  32. Solange wir Politiker haben, die sich mit Plexiglas im NR-Saal (SVP Gutjahr) und Masken (SVP Aeschi) befassen und deren Horizont kaum über die Schweizer Grenze reicht, verstehe ich, dass sich die internationale Community mental von der Schweiz abwendet.

    Bei uns fehlt oft der Blick für das Grosse Ganze, das über den eigenen Gartenzaun hinausgeht. In der äusseren Wahrnehmung befassen wir uns hier mit nationalen Detailproblemen; dabei harren wichtige internationale Entscheide einer Lösung. Die werden nicht angepackt oder hinausgeschoben. Ein Mangel an Entscheidungskraft.

    Wir gelten international als Rosinenpicker und Gnomen. Wer in der Welt herumgereist ist und mit den verschiedensten Menschen gesprochen hat weiss, wovon ich spreche: Unser Image ist im Ausland angeschlagen. Wir gelten als geldgierige Chrampfer mit Doppelmoral.

    • @ Füdlibürger

      Um diese kleinkarierte Politik zu verstehen muss ich weder Tagi noch Blick lesen!

      Im übrigen kassieren die für diese kleinkarierten Voten und Vorstösse
      130‘000 p.a. Hinzu kommen gratis GA und Sitzungsgelder, die mit den weiteren Spesen grosszügig aufgeschrieben und abgerechnet werden.

      Für ein Drittel ein 30-50% Job. Da darf ich als Steuerzahler erwarten, dass die ihren Job machen, auch wenn kein offizielles Anforderungsprofil vorliegt, bzw. ein Assessment gemacht wird. Es genügt ein populistisch geführter Wahlkampf. Dies zeigt sich exemplarisch in diesen kleinkarierten einfältigen Voten die die Gewählten dann einbringen.

      Und alle andern 70% im Rat, die ihren Job machen sind dann die Leidtragenden.

    • Ja, dann soll uns das Ausland eben als «Gnome» und als «Rosinenpicker» verunglimpfen. Sie wissen ja bestimmt, was es mit Leuten auf sich hat, die dauernd nur um ihre «Beliebtheit» bei anderen Menschen besorgt sind. Mich juckt dieses Image jedenfalls nicht, höchstens amüsiert es mich.

      Und was die Rosinen anbelangt, so heissen die Dinger bei uns anders und gehören zu der am meisten gehassten Zutat in Süssspeisen! Wir «picken» die «Rosinen» höchstens raus, damit wir dieses eklige Zeug nicht essen müssen; die gehören zusammen mit kandierten Früchten in den Mistkübel.

      Und gut, gibt es (Miliz-)Politiker, die auch mit scheinbar unwichtigen Details beschäftigt sind. Allemal besser, als all die Karrieristen, die danach gieren, beim «Grossen Ganzen» dabei zu sein. Genau das brockte uns auch das WEF ein.

  33. Das WEF in Davos ist Geschichte. Es ist ein Fingerzeig was mit der Schweiz passiert. Was unsere Vorfahren aufgebaut haben, verjubelten wir in wenigen Jahren. Unser Wohlstandsniveau wird sich Resteuropa schnell angleichen. Dekadenz pur. Schade aber noch immer gilt: Hochmut kommt vor dem Fall.

    • Na aber der (die) Schweizer (innen) wollen es ja so! Wenn man durch den Kanton Zürich fährt und darauf achtet, dann sieht man, dass gebaut wird, als gäbe es kein Morgen. Auf allen Gemeindeseiten (Webseite) sind die Bauanträge, welche veröffentlicht werden, am überquellen. Ob das gut geht wage ich stark zu bezweifeln. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.
      Aber vermutlich ist die Schweiz in 20 Jahren selbst ein Singapur. Ein kleiner Ort mitten in Europa, komplett zugebaut mit Massen an EU Bürger, welche für 2000.- Franken im Monat arbeiten. Das Lohnniveau wird ganz bestimmt an der EU angeglichen.

  34. Woher kommt das denn plötzlich?

    … Auf unseren Friedhöfen liegen über 5’000 Tote, von denen viele leben könnten, hätte der Bundesrat rascher reagiert und …

    Das ist einfach nur polemisch, unterste Schublade.

    • @Guy Tiger Seit deiner Geburt stirbst Du, jeden Tag, der Tod ist dir sicher, ob DU Kommentare schreibst, oder dich Impfen lässt, bei der UBS/ CS deine Zeit verbrachst …. egal …. das beste Gesundheitssystem ist zum Geldverdienen da, so wie Kirchen für klerikale Männer gutes Geld abwerfen …. Reich oder arm … deine Nationalität …. eine Grenze im Kopf …. Du stirbst …. wirst die Zahl von 5`000 erhöhen … wann … solange bis deine Zeit gekommen ist …. der BR wird es Dir nicht diktieren und dich verpflichten …. Du stirbst allein und wenn Du Glück hast, steht jemand an deinem Sterbebett.

    • Greta Thunfisch ist vorm Aussterben bedroht … Corona bedingt … das Sommerloch wurde auch zugenäht. Merkst DU was?

  35. In Singapur hat das Volk noch weniger, ja eigentlich nichts zu sagen als in den Demokratien der westlichen Wertegemeinschaft. Authoritär wird es hier eh auch werden, der Weg dorthin wird sehr kurz sein ganz genauso wie in Singpur und anderen als Erfolgreich, Zukunftsfähig und Modern gepriesenen Staaten. Die Bevölkerung wurde nie was gefragt, Demokratie ohne Ausnahme von oben verordnet und so kam es das alle Indikatoren die gemeinhin als Erfolg für was auch immer missbraucht werden eben dieser Bevölkerung kaum mehr nützlich sind. Ich denke das Neoliberale das die meisten Menschen mit kaltem Hauch umgibt, lässt dank brutalem Standortwettbewerb und flüchtigem Kapital ganze Staaten verelenden den die Reichen haben den Globus dank willfähriger kaufbarer Politik für sich alleine. Eine Politik an der auch die Schweizer Bevölkerung auf Gedeih? und Verderb? hängt.

  36. Und hoffentlich auch: Adieu, Klaus Stöhlker. Sie waren überhaupt nicht grossartig, wenn Sie auch manchmal mit Ihrer Schrotflinte eine Vogelscheuche getroffen haben. Und dafür hat das Schweizer Volk sie nie geliebt. Letzteres hatte schon öfters ein gutes Gespür für falsche Batzen.

    • Die kritisiertrn liebten ihre Kritiker selten bis nie, viel Standfestigkeit und Weltoffenheit ist dafür nötig und das fehlt den meisten. Darum prügelt und hängt man die Überbringer der schlechten Nachrichten anstatt das gute darin zu sehen.

  37. Na ja, die unsägliche Gier scheint offensichtlich die Schweiz in grosse Probleme zu führen. Nun, wie sagt man so schön, wenn man den Brötchengeber verloren hat: „man muss sich neu erfinden“! Die Frage ist nur, wie kann sich Davos und St. Moritz etc. neu erfinden, wenn die Corona-Zahlen keinen „down trend“ zeigen.

    Es überrascht jedoch trotzdem, dass das grösste „Steuer-Manipulierungs-Meeting“ die Schweiz verlässt. Werden bald die Schweizer Banken auch einen „down trend“ in den Asset under Management zeigen und natürlich Singapore einen „up trend“.

    Singapore ist schon eine Steueroase, vielleicht bald eine Konzernzoase neben Justiz- und Regulierungsoase. Es wird spannend!

    Sicher ist jedoch, dass Singapore Covid unter Kontrolle hat und damit steht ein gwaltiger Wettbewerbsvorteil zu vielen Locations!

    • Lieber Herr Rudolf Elmer,

      War so vorherzusehen, nicht nur von denjenigen, die noch über ein Quentchen Resthirn verfügen. FIFA&.Co. werden folgen…Vielmehr befürchte ich einen Plan dahinter, der den Transfer von „Immobilien“ noch zusätzlich anregen soll und wird. Was immer die Rendite der Grundbesitzer schmälert, führt zu einer massiven Abwertung der Immobilien – und rüttelt damit am System: 85% der inländischen Ausleihungen der CH-Banken und rund 30% der gut 1000+ Milliarden der PK’s sind durch Immobilien gedeckt. Verstehen Sie woraus ich hinaus will? Wenn immer mehr Leerstände (auch Höhere bis Luxus Segmente) zu verzeichnen sind, werden diese zu Schnäppchenpreisen an diejenigen verkauft (zwangsversteigert) werden, die genau das so wollen. Die Lage spitzt sich zu, zwar ist die Datenlage wie so oft im staatistischen Wunderland Schweiz sehr dünn, doch man kann schon einiges beobachten wenn man auch hinschaut. Geschäfts-Immobilien, deren Wert aus dem realisierbaren Umsatz aus der Geschäftstätigkeit resultiert, die jetzt durch Corona und zuvor den Onlinehandel, verfällt. Die Innenstädte werden dadurch voraussichtlich drastisch an Attraktivität verlieren und die Städte/Kantone in Folge verarmen. Davos/St. Moritz sind die Phase 2. Wenn wir eine zerstörerische Vertrauens/Staatskrise in der Schweiz verhindern wollen, brauchen wir jetzt eine offene Diskussion ohne Tabus. Glauben Sie an diese Möglichkeit?
      Mit den allerbesten Grüssen

    • @Illusion platzen; Ja, ich verstehe Ihre Ueberlegungen und kann mir gut vorstellen, dass es gewollt und gesteuert ist, dass die Immobilienpreise in sich zusammenbrechen früher oder später, der gute Ruf der Schweiz zerschlagen wird, die Schweiz als wehrloses Land an Finanzkraft massiv verliert und dies alles, um es später wieder zu nutzen. Das ist einer der perfidesten Modus Operandi, um Gewinne später einzustreichen. Man bereichert sich am Volksvermögen (z.B. Pensionskassen mit Immobilien etc.) indem die Immobilienpreise gedrückt werden, um die substanzmässig edlen Immobilien später wieder billiger einzukaufen. Das Spiel der Mächtigen und Insider!

      Für mich ist klar, dass Herr und Frau Schweizer dieses Spiel nicht durchschauen, doch wie sie sagten, es wäre mehr als nötig eine ehrliche und offenen Diskussion über die langfristige Strategie zu führen bzw. über die Schweiz-Strategie der Dritten. Wir werden zum Spielball der Mächtigen d.h. auch der finanziell Mächtigen und müssen jedem Schurken in das A… kriechen, sorry. So sehe ich es.

      Anderseits haben wir den Joker d.h. den starken Schweizer Franken, der richtig gespielt werden müsste. Zum Beispiel die USA haben ihren starken Joker aus 1974 d.h. 1 USD zu 4 CHF verspielt, denke ich.

      Zusammenfassend es braucht die offene und ehrliche Diskussion und den Mut natürlich auch entsprechend zu handeln. MACHEN macht heute immer noch den Unterschied!

    • @Rudolf Elmer,

      Sie haben Erfahrung mit SVP-Richter, oder? Bleiben wir beim Thema Immobilien. Nun, Mitte November 2020 hat ein Grundsatzurteil des Bundesgerichts, eine Verordnung des Bundes umgangen und die seit über 30 Jahren bestehenden Schranken gegenüber übermarchenden Renditen Jäger pulverisiert. Die ehrenvollen Bundesrichtern fordern nunmehr ausdrücklich Rendite-getriebene Pensionskassen und andere Grossinvestoren, indem es ihnen eine Massiverhöhung der Nettorendite und einen vollumfänglichen Teuerungsausgleich auf ihr Eigenkapital gewährt. Beides geschieht auf dem Buckel der Mietparteien, deren Interessen vom Bundesgericht in keiner Weise mitberücksichtigt werden. Grossinvestoren erhalten nun einen zusätzlichen Schlupfloch und bleiben hinzu noch bewilligungsfrei.

    • Man versteht die Justiz nur, wenn man diese Frage bei den Richtern zuerst beantwortet hat:

      «Unterwirft sich der Bundesrichter dem Gesetz oder unterwirft sich der Richter das Gesetz? Von den Hütern der Verfassung zu den Verhütern des Rechts.»

      Viele Richter müssen den Parteien dienen, um ihre Wiederwahl sicherzustellen. Es gibt keine parteilosen Richter in Schweiz! Darum überrascht der Entscheid des Bundesgereicht nicht. Richter finden für alles Begründungen und auch für das Gegenteil, nur welches der Begründungen richtig ist, entscheidet die Ethik des Richters! Die fehlt bei vielen, denn es sind in vielen Fällen Ergomanen und Ergomanen können keine Ethik kennen.

      Das musste ich lernen und nicht nur bei SVP-Richtern, doch die beiden SVP-Richter, die mich am Bundesgericht verurteilt haben wollten, machten den Justizmissstand offensichtlich am höchsten Gericht.

      Damit verstehen Sie den infragegestellten Entscheid!

  38. „Die Schweiz“ hatte vom WEF in Davos rein gar nichts, ausser dass sie die Kosten schultern durfte, während die Mächtigen und Reichen per Jet und Hubschrauber die Umwelt verdreckten und verlärmten.
    Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umwälzungen, die nun Davos irrelevant machen, hat Klausi ja selbst vorangetrieben.
    Er und seine Klasse sind eh nicht einem Staat zugehörig sondern sehen sich als globale Elite, welche den Bauern sagt wo es langgeht.
    Wieder mehr Ruhe im Bergkaff Davos und erschwingliche Preise für unsereins, Hurrah!

    • …und den Flugplatz Dübendorf als öffentliches Eigentum hat man für künftige private Flugaktivitäten längt privatisert anstatt diesen kleinen Rest öffentliches Eigentum der Bevölkerung zu vermachen…

    • Ich bin schon erstaunt, wie viele sehr dümmliche und primitive Kommentare ich hier lesen muss. Hetze gegen das WEF, das der Schweiz unglaublich viel brachte. Alleine die weltweite Berichterstattung und die Werbung mit der Schönheit der Schweizer Alpenwelt war Gratiswerbung für viele Millionen. Genau wie Stöhlker sagt, viel mehr als alle Tourismusdirektoren zusammen.
      Dazu kamen die Beiträge von interessanten Grössen aus sämtlichen Gebieten von der Medizin, Politik und vielem mehr bis zur Wirtschaftswelt.
      Eine unglaubliche Perle haben da die Davoser vor die Säue geworfen. Sie werden es bitter bereuen.

    • IP Bildung 😉 …. Die Redensart stammt aus der Bibel, und zwar aus dem Evangelium nach Matthäus (Mt 7,6).

      Im Neugriechischen wurden Brotkrümel und Perlen dann nach wie vor mit demselben Wort bezeichnet, so dass die angegebene Bibelstelle womöglich eigentlich aussagt, dass den Säuen kein geheiligtes Brot vorgeworfen werden soll. Bekräftigt wird diese Deutung dadurch, dass im jüdischen Glauben die Tiere als unrein gelten und das Heilige demgegenüber die absolute Reinheit verkörpert.

      Die Redewendung gab für viele Künstler ein gutes Motiv ab. Dass es dabei oft zur Darstellung einer Blumen vor die Säue werfenden Person kam, könnte daran liegen, dass das lateinische margarita → la (Perle) mit dem französischen marguerite → fr (Margerite[5]) verwechselt wurde.

      Teilnehmer belasten die Umwelt

      Für die Luftqualität ist das WEF eine Katastrophe – wie die Chinesen für Luzern.

      Teilnehmer gehen nicht oft zu Fuss
      Das WEF fordere die Teilnehmer auf, zu Fuss zu gehen oder die Shuttle-Busse zu benutzen. Offensichtlich ist das vielen aber zu mühsam. Nach den Diskussionen über Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Konferenzzentrum lassen sie sich lieber allein in einer Limousine zum Hotel chauffieren. Dass sie dabei im Stau stecken bleiben, nehmen sie in Kauf. Zwinggi aber, verspricht zu handeln: «Wir als Organisatoren, die Gemeinde und der Kanton müssen Lösungen finden, die nächstes Jahr zu spürbaren Verbesserungen führen.»

    • An “Perlen vor die Säue werfen”

      Dem WEF ist keine Träne nachzuweinen. Es hat Davos touristisch um Jahrzehnte zurückgeworfen. Das Geld wurde viel zu einfach verdient und keine nennenswerten Investitionen getätigt. Zudem hat das riesige Militäraufgebot zig Millionen verschlungen. Bezahlt von uns Steuerwilligen.

  39. Der Zirkus Knie ist nur der Schreiberling Stöhlker. Jeder Beitrag übertrifft den letzten in Sachen Inkompetenz und Selbstsucht.

  40. Sie dürfen sicher nicht dem Bund die Schuld in die Schuhe schieben für den Tod von lediglich 5000 Covid-19 – Verstorbenen! Sie wissen ja nicht, wie alt sie waren und in welchem Allgemeinzustand sie waren, als sie sich ebt an Covid-19 erkrankten. Der Bund hat stets versucht, sein bestes zu geben, wobei ich selber die Wirtschaft nie ‚runter gefahren hätte. Fragen Sie doch Klaus Schwab, der mit seinen eingeladenen Gästen am WEF in Davos die „Pandemie“ schon ab 2016 voraus geplant hatte. Es gibt genug Hinweise darauf, da müssen wir uns nicht zu viele Gedanken machen über den Bund…

  41. … und dass Singapur mit der Corona-Krise um Welten besser umgehen kann als die Schweiz, war mir schon anfangs Februar glasklar. Habe einige Zeit seit Beginn des Ausbruchs im Stadtstaat verbracht und habe mich nach der Rückkehr über die Ignoranz, Überheblichkeit und Inkompetenz in der Schweiz gewundert (…aber wen wunderts noch eigentlich…). Der Rest ist Geschichte… angefangen bei der Maskenlüge, der brökelnden Fassade einer einstmal stolzen Schweiz und der politischen Ausschlachtung und vorsätzlicher Spaltung der Bevölkerung.
    Um zu erklären, warum wir da stehen, wo wir sind braucht es keine Sündenböcke aus dem Balkan oder Afrika…

    Gratulation ans WEF und Singapur!

    • „Um zu erklären, warum wir da stehen, wo wir sind braucht es keine Sündenböcke aus dem Balkan oder Afrika…“. Aber für die
      brillante Köpfe der SVP schon.

    • Tatsache ist, dass Singapur in rassistischer Manier die zehntausende Bau-Arbeiter welche zu Sklavenloehnen von Netto Fr. 200/Monat in Ghettos verbannt oder nach Hause gesandt hat, dies nachdem sich diese mit Covid angesteckt hatten ! Am Anfang ist man von Singapur tatsaechlich fasziniert – wenn man realisiert wie es dort wirklich zugeht – GANZ SCHLIMME Diktatur!

    • Ein Staat wie Singapur, der nach wie vor die Todesstrafe durch Erhängen kennt, gehört für mich wahrlich nicht zu den Vorzeigeländern.

    • Singapur ist eine chinesische Enklave umgeben von Abermillionen von Malaien. Reden Sie mal mit einem der Taxifahrer, die jeden Abend wieder über die Grenze zurück müssen. Im nahen Indonesien dasselbe. Die sind noch lange nicht so weit wie wir im friedlichen Europa.

    • An die geschätzten Diskussionsteilnehmer zu meinem Kommentar:
      Ich bin sicher, die dort ansässigen Firmen müssen auch so einen hochglanz-Bericht jährlich einreichen, wie wir demnächst, damit sie weiterhin alles tun und lassen können mit den Gastarbeitern.
      So hat übrigens die Schweiz auch entschieden bei der KVI…
      Zwar gab es eine Bevölkerungsmehrheit für die KVI, ist aber trotzdem nicht durchgekommen. Ätschi Bätsch!
      Tja, drüben eine authoritäre Demokratie mit viel staatlicher Kontrolle. Jedoch funktionierts! Hierzulande, eine zahn-/planlose Demokratie (politisch ausgemelkt) mit privaten Konzernen & Lobbyisten am Drücker (auch bei der Überwachung). Eigentlich schon eine Ochlokratie.
      Es grüsst…

  42. Wenn nur noch Pauschalbesteuerte und die Abzocker-CEO’s (auf Kosten der Schweizer Aktionäre und Pensionskassen) die wahren Profiteure des WEF sind, kann und soll es eben nach Singapur abhauen. Der Rest der Schweiz hat bezahlt (gigantische Sicherheitskosten). Der Tourismus ist die neue Landwirtschaft! Subventioniert ohne Ende und für das BIP nahezu bedeutungslos. Der vom Bezahljournalismus verseuchte Blick als Tourismus- und Reisekatalog ist nichts anderes als eine degoutante und infantile Volksverarschung. Die Schweiz hat andere Probleme als ein paar jammernde Davoser Ski- und Hotelprofiteure…und nicht erst seit Corona!

  43. Wir sollen uns alle über den vom Verfasser hochgelobten Herr Schwab aufregen, da er angeblich gezwungen ist, die Schweiz nach diesem Singapur zu verlassen, wo die Musik der Welt in Zukunft immerdar spielen wird.
    Nun, die Reichen dieser Welt lieben die Schweiz nicht mehr und da muss Herr Schwab gezwungenermassen mit ihnen die Schweiz verlassen. Ich weiss, wir haben uns in der Bekämpfung der Covid-19 Pandemie nicht gerade mustergültig verhalten und befinden uns, was die Fallzahlen betrifft im hinteren Feld in Westeuropa. Auch ein Problem unseres hochgelobten Föderalismus, der leider sehr viele faule Stellen aufweist, was wir aber nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Ebenso haben in der Schweiz angeblich die potentesten Lobby-Gruppen die Intelligenz gepachtet und die Mehrheit der Schweizer Politiker sind beeindruckt von deren Genie und finden die Verwaltung immer zweitklassig, vor allem wenn die Lobby weltumspannende Konzerne betrifft. Diese Probleme betreffen nicht nur die Schweiz, sondern ganz Europa und sind kein Zeichen der europäischen Stärke.
    Nun, Singapur ist definitiv nicht das Land der Freiheit. Es ist eine Art Mischung zwischen einer gut organisierten Mandarin-Herrschaft, wie sie die Volksrepublik China nicht hat und dies wird dort noch zu Unruhen führen, mit einer Prise Calvin, wie er humorlos Genf im 16. Jahrhundert streng am Zügel führte. Sehr reiche Leute lieben ein solches Regime, dass den Pöbel in Schach hält und dafür sorgt, dass sich dieser benimmt. Aber sie selbst und auch ihre verwöhnte Nachkommenschaft wollen ein solches Regime für sich unter keinen Umständen. Sie wollen in Saus und Braus leben in allen Facetten, unter der Herrschaft einer willfährigen Regierung. Da ist ihnen, dass von Herrn Stöhlker so bemitleidete West-Europa gerade recht. Jeder kann sich informieren, was in diesem fabelhaften Singapur so alles im Strafrecht steht, nicht gerade ein Leitfachen für Reiche, die das Leben geniessen wollen wie die alten Römer.
    Eines ist sicher, Herr Schwab wird wieder nach Davos zurückkommen, schliesslich hat er einen untrüglichen kommerziellen Instinkt, denn seine Bewunderer bei den Schönen und Reichen wollen nichts wissen von Singapur und ihre Ehefrauen und Mätressen erst recht nicht. Was sollen sie dort? Tagesausflug nach Djakarta, dem Dreckloch von Asien oder nach Malaysia gehen. Ein wunderbares Land mit allen moslemischen Annehmlichkeiten.
    Vielleicht sind ja unsere Linken von diesen Annehmlichkeiten derart begeistert, dass sie jeden Ankömmling aus solchen Staaten begeistert empfangen, ob er nun illegal kommt oder nicht, was Schweizer Arbeit aber nicht schätzen in friedlicher Eintracht mit unseren Super-Reichen. Dann fragen sich die Linken, warum sie ständig verlieren.

    • Singapur ist der private Vergnügungspark des korrupten Lee-Clans. Darüber braucht man keine weiteren Worte zu verlieren.

  44. Wie recht Herr Stölker hat; einmal mehr. Die Schweiz ist in vielen Dingen ein Auslaufmodell. Schlecht? … vielleicht. Einige werden anderer Meinung sein. Who cares? Dass zwischen den beiden Herren so viel Freundschaft besteht; das habe ich nicht gewusst.

    • Deutscher lobt den Deutschen. Schweizer lobt die Schweizer. Italiener lobt den Fleiss der Italiener. Noch Fragen ;-))) … unter uns mein Lieber: Beide Deutsche sind stolz, dass sie im Bergland den Honig geniessen dürfen .. der eine mit dem roten Papierli, der andere lebt gut ohne Papier ist ja ein alter Spinner (Great Realist lesen genügt) in seinem alten Netzwerk. Davos war und ist ein hässliches Dorf nur für Sicherheit perfekt … Militär Stratege ;-)))

  45. „Bald werden wir auch wissen, wie von SVP-Fraktionspräsident Thomas Aeschi nur angedeutet, ob es die heimwehkranken Menschen aus dem Balkan waren, die uns den Virus brachten oder die in der Westschweiz stark vertretenen Afrikaner.“

    Aeschi ist ein xenophober Feigling und Hetzer!

    „Nicht einmal 1 Prozent der Menschen, die in der Schweiz in Reisequarantäne mussten, war Corona-positiv.“:
    http://www.nau.ch/amp/news/schweiz/hat-die-reisequarantane-wirklich-etwas-gebracht-65812790

    Es liegt also nicht primär an eingeschleppten Fällen von nicht-Eidgenossen. Diese sind übrigens ebenso munter in der Welt herumgeflogen:
    http://www.nau.ch/amp/news/schweiz/coronavirus-schweizer-reisen-trotz-quarantane-in-risikogebiete-65790569

    Liegt es evtl. an der Disziplin oder vor allem an den Wohn- und Arbeitsverhältnissen?
    Migros Kassiererin, Putzfrau/-mann oder Busfahrer statt Bänker, Buchhalter oder Informatiker im Home-Office… enge Mietwohnung statt Eigentumsimmobilie…

    Aber, dass Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere aus dem Balkan, überproportional das Gesundheitswesen „belasten“ ist ja bislang nur eine subjektive Aufassung von anonymen Spital-Pflegepersonal aus Basel. Wie sieht es schweizweit aus? Ist es nur eine Momentaufnahme eines Peaks oder war es die längste Zeit so? War es vielleicht umgekehrt, wenn man andere Zeitpunkte auswählen würde?

    Jemand sollte Federer informieren. Er, seine Frau und seine Mutter haben alle einen Migrationshintergrund, ach ja auch sein Jugo-Coach, Ljubicic, der sich in der CH aufhäkt – sicher ein Corona-Tourist, der von unserem Gesundheitswesen profitieren will. Er hat wohl noch nicht begriffen, dass das CH-Gesundheitswesen primär teuer ist, aber schon längst nicht mehr in der Top-Liga mitmischt.

    • Thomas Aeschi: Artig bis eigenartig – Übername Ritalin

      Thomas Aeschi, der Politiker aus der Berater-Retorte und SVP-Kronfavorit, ist bereits spürbar gereizt.

      Anruf aufs Handy: «Hallo??» – «Herr Aeschi am Telefon? Engeler, ‹Handelszeitung›.» – «Ja, Sie, ich habe jetzt nur ganz zufällig abgenommen. Ich bin den ganzen Tag mit der SI («Schweizer Illustrierte», Anm. d. Red.) unterwegs und erhalte 300 bis 400 Anfragen pro Tag. Bitte richten Sie Ihre Fragen schriftlich an meine E-Mail-Adresse!» – «Dennoch: Ihre konkreten Mandate bei der Beratungsfirma PwC Strategy& interessieren mich schon.» – «Mittlere und grössere Unternehmen, ­denen wir Financial Services anbieten.» – «Können Sie konkreter werden?» – «Details gebe ich nach Absprache mit meinem Chef Urs Honegger keine bekannt.» – «Und welche Auf­träge führen Sie mit Ihrer eigenen ­Firma Aeschi & Company GmbH aus?» – «Sehen Sie, da sind wir schon mitten in dieser Fragerei. Ich habe auf alles schriftliche Standardblöcke vorbereitet, die Sie via E-Mail abrufen können.»

      Der 36-jährige SVP-Nationalrat Thomas Aeschi aus Allenwinden im zugerischen Baar hat die fixen Antworten parat, bevor die Fragen überhaupt gestellt sind. Das ist weniger die Manier des Musterschülers und Perfektionisten als ein Zeichen von Unsicherheit. Vor dem grössten Karriereschritt verlassen den Mann, der alles unter Kontrolle haben will, offensichtlich die Nerven. Der Ökonom, gut und international geschult, polyglott, die Politleiter so rasch emporgestürmt wie kaum ein Zweiter zuvor, wurde am Freitag von der SVP-Fraktion zum Kandidaten für das Amt eines Bundesrats gekürt. Kompetenz und Fleiss spricht ihm keiner ab, doch die Statur des Anwärters weckt Zweifel.

      Übername «Ritalin»

      Auf das Abrufen der standardisierten Textbausteine verzichtet der Journalist gerne, zumal diese nicht einmal von Aeschi selbst, sondern von der «Medienkoordinatorin» und stellvertretenden SVP-Generalsekretärin Silvia Bär zu ­einem positiven Puzzle gefügt werden. Der Favorit im Rennen um den frei ­gewordenen Sitz in der Landesregierung versteckt sich hinter Wortmauern.

      Selbst die Kollegen blicken nicht ganz dahinter. In der Fraktion trägt der Wirbelwind mit der schmächtigen Figur den Übernamen «Ritalin». Was ihn aber nur zum Teil kennzeichnet. Hyperaktiv ist Aeschi, der erst seit vier Jahren im Rat sitzt, aber ein Aufmerksamkeitsdefizit hat er nicht. Trotz seiner fahrig scheinenden Art habe der Strebsame, der sieben Sachen zugleich zu erledigen scheint, alle Dossiers mustergültig im Griff. Und wenn er eine Sache vertrete, dann äusserst ­dezidiert, aber immer sachlich-argumentativ, nie polternd, wird weiter gelobt.

      Politische Frühförderung
      Die Oberen der Partei haben sein Talent und seinen Willen früh erkannt. Als Neuling durfte er vor vier Jahren nicht nur in der ­Finanzkommission Einsitz nehmen, er konnte auch bereits als Ersatzmann für den häufig abwesenden Peter Spuhler in der wichtigen Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) mittun.

      Nach Spuhlers Rücktritt vertauschte er die beiden Rollen. Seit 2012 fungiert der Newcomer als Frontmann der SVP-Fraktion in Wirtschafts-, Fiskal- und Finanzfragen, stets auf Draht, stets à jour. Mit 55 Motionen, Anfragen und Interpellationen hat er sich den (allerdings zweifelhaften) Titel eines Vorstoss-Königs erschrieben.

      Viel gereist, gut gebildet
      72 Länder habe er bereits besucht, kann man über ihn lesen. Das macht zwei Staaten pro Lebensjahr. Schon als 16-jähriger Gymnasiast besuchte er ein Jahr lang die Lisle Senior High School in Chicago, nach der Matura studierte er zuerst an den Universitäten in Malaysia und Tel Aviv, dann an der HSG St. Gallen (lic. oec.) und in Harvard (Master in Public Administration).

      Er spricht Französisch, Englisch und etwas Spanisch. Ein Mann von Welt, Unternehmensberater, Wirtschaftsliberaler, der mit Eifer für die SVP politisiert. Gerät er in ­Widersprüche, etwa bei der Begrenzung der Zuwanderung, bei der Beurteilung der Bilateralen oder bei ordnungspolitischen Fragen, dann rattert er wie ein Glaubensbekenntnis die Parteiparole runter: Im Zweifel für die SVP.

      Möglich gemacht hatte den Wahlerfolg Aeschis Dauerpräsenz bei ­allen «Hundsverlocheten», wie Zuger spötteln. Bei nicht weniger als 27 Ver­einen und Clubs zeichnet er als Mitglied, Gönner, Präsident oder Revisor: Beim Boccia­club, bei der Feldmusik Allen­win­den, der Feldmusik Baar, der IG Freiheit, bei Pro Allenwinden, der Offiziersgesellschaft, dem Gewerbeverband und so fort. Von seinem Privatleben ist nur bekannt, dass der Ledige keines hat. Man hört im Kanton den Ratschlag: «Eine Frau täte ihm gut, dem Rastlosen.»

      In der Führung noch nicht krisenfest

      Quelle: https://www.handelszeitung.ch/politik/thomas-aeschi-artig-bis-eigenartig-926627

  46. Und was ist die Meinung, wie düster sieht es nach dem WEF für Davos, Klosters und Co aus? Covid hat doch bestimmt die Nachfrage getrieben?

  47. Zu Personalien: Der von Stöhlker hoch gehypte Glanz & Gloria Gemeindepräsident Jott Jenny beisst auch schon in den Granit der Oberengadiner Berge. Er kommt nicht so an, wie erhofft. Philipp Wilhelm, der junge Sozialdemokrat, wurde auch von Wählern der stärksten Partei der Landschaft Davos, der SVP, der Partei des Mittelstandes und zunehmend des kleinen Mannes gewählt. Von der FDP, die einen Kandidaten stellte, werden sie regelmässig (Begrenzungsinitiative, Rahmenabkommen) im Regen stehen gelassen.
    Sie haben kein Ladenlokal und keine Ferienwohnung, das sie zu galaktischen Preisen dem WEF andrehen können. Gute Reise ins feucht-heisse Singapur.

  48. Die Kombination aus links-grünen Schlachtgesängen gegen den Kapitalismus im Namen einer ethisch verantwortbaren Zukunft und Pandemie hat’s geschafft ein weltweit angesehenes Zukunfts-Forum von Top-Politikern und globalen Wirtschaftsführern aus der Schweiz zu vertreiben.

  49. Schade aber so ist das halt, wenn sich die Welt weiterentwickelt und in der Schweiz die meisten nur verwalten und nichts gestalten, zuschweige einmal etwas mutig entscheiden.

    • … und der Gesundheitsminister sich mit Frauengeschichten herumschlagen muss …

    • Nur verwalten und nichts gestalten wird in Zukunft immer schlechter und schlechter Bezahlt werden – inklusive Verwalter-Homeoffice/ Support/ Berater Telefonarbeitsplatz im billigen Ausland. Schweiz ist auf dem absteigenden Ast. Alle wollen als „Kundenberater“ bei UBS oder CS arbeiten für 140‘000 Gehalt und 40‘000 Bonus. Diese Zeiten sind aber vorbei. Diese Jobs werden aussterben. Und wirklich wichtige Jobs wie Hersteller von Elektroautos, Technologie etc haben wir in der Schweiz nicht. Nur noch dumme linke faule Beamte und Verwalter 🤣

  50. Gejubelt haben SRG, Tagi Blick etc. wenn jeweils der schwarze Block mit anderen Randalen am WEF Klamauk machte. Die Davoser Bevölkerung war entrüstet weil Manager aus der ganzen Welt für eine Woche das Thal einnahmen.
    Hochmut kommt vor dem Fall.
    Auch die Bündnerin EWS half tüchtig mit den Linken unseren Bankenplatz zu zerstören.
    Und gestern konnte man lesen, dass unsere Banken neuerdings im Ausland für unseren Bankenplatz werben müssen.
    Wie dumm haben wir alles verscherbelt. Und mit der Unterzeichnung des Rahmenvertrages, verscherbeln wir auch noch unsere Souveränität

    • Wacht endlich auf, ihr lieben Schweizer.

      Den Rahmenvertrag müsst ihr nicht mehr unterschreiben. Die Schweiz ist bereits fest in Händen von Ausländern. Schaut euch nur mal CS und UBS an, Novartis hat auc ein Inder das Sagen … u.v.m.

      Swissness ist nur noch was für Romantiker!

  51. nein klaus stöhlker; es ist ein Irrtum dass wir klaus schwab nicht mögen. ein verdienter mann auch für unser land. was hingegen sehr klar ist; dass sie uns mit ihren oberblöden, altklugen und besserwisserischen kommentaren total auf die nerven gehen. vielleicht haben sie sich schon überlegt mit nach singapur zu gehen 🤓

  52. &Bern schaute jahrelang zu, wie der Diktaturstaat (Scheindemokratie) Singapur ungehindert in die Schweiz kam und zahlreiche Firma abjagte und selbst die vom SCHWEIZER Steuerzahler finanzierte ETH dort sogar noch einen Campus errichtete um UNSER know-how zu verschenken; dass Singapur ueber seine teilw. Staats-Firmen mit Oligarchen & korrupten Politikern zusammenarbeitet (Thaksin, Najib, Kulibayev, man lese die FT ist auch dokumentiert).
    Nun, offenbar liess sich auch WEF-Schwab blenden – Pressefreiheit scheint dem WEF nichts zu bedeuten! und Bern pennt!!!

  53. Mit einer Massen-Grossveranstaltung wie das WEF, wird sich das Corona-Virus auch in Singapore unkontrolliert ausbreiten können und möglicherweise viele Opfer fordern. Wie es scheint, haben die WEF-Verantwortlichen das noch nicht erkannt.
    Gunther Kropp, Basel

  54. Hr. Stölker, haben sie die Zahl von 5000 Covid-Toten auch schon mal hinterfragt? Ja warum sind wir denn höher als andere Länder? Weil viele ältere Leute eine Patientenverfügung haben und und nicht einen Monat auf der Intensivstation/Spital gegen den Tod (Atemnot)ankämpfen wollen, um anschliessend nach weiterer Therapie im Pflegeheim zu landen. Ohne diese Leistungsverweigerer wären die Spitäler doch heillos überfordert gewesen.
    Haben sie schon mal nachgeforscht, welche und wieviele Spitäler die Leute auf der Intensivstationen, Covidstationen, Röntgen, ….entsprechend der Gefahr, Stress und anderer erhöhter körperlicher Leistung besser entschädigt haben? – an einer Hand zählbar. Mir ist Basel bekannt mit Fr. 1000.– für 1. Welle (Dauer über 5 Monate). Es ist peinlich!!! Die Leute mussten für ungefähr Fr. 1.– mehr Lohn ihr und anderer Leben grosser Gefahr aussetzen. Grosse Töne und nichts geschehen! Die Spitalmafia hat doch Absprachen getroffen! Das wäre ein interessantes Thema!!!

  55. „Auf unseren Friedhöfen liegen über 5’000 Tote, von denen viele leben könnten, hätte der Bundesrat rascher reagiert und wären die Alters- und Pflegeheime besser dotiert.“

    Der Berset und sein BAG hätten bloss alt bekannte Fakten auf Covid19 anwenden müssen. Man kann dem Virus nicht entgehen, aber mit einfachen Mitteln das Immunsystem stärken: Vitamin C, Zink, vor allem aber Vitamin D.

    Vitamin D kann Covid nicht beseitigen, aber eine Unterversorgung mit Vitamin D macht uns anfällig für schwere Covid-Verläufe.

    Vitamin D Mangel ist in unseren Breiten eine Volkskrankheit, da wir einfach zuwenig Sonnenlicht euf die nakte Haut bekommen, um genug davon zu produzieren.
    Vitamin D lässt sich aber leicht zuführen: Tabletten, Tropfen, 6-Monats-Depotspritzen sind überall erhältlich.

    Das „Wunder von Elgg“, ein infiziertes Altersheim, das ohne eine einzige Hospitalisierung die Infektionen überstanden hat, ist auf die rasche, beherzte Gabe von Vitamin D an alle Insassen zurückzuführen.

    Es gibt weitere Mittel, wie Ivermectin, die erfolgreich wirken, billig, leicht erhältlich. Studien gibt es dazu auch.
    Das alles muss der Bundesrat und sein BAG wissen – und verschweigt es bösartig. Die Pharmagelder winken in den (riskanten) Impfungen.

    • Vorsichtige Zustimmung eines Laien. Ich verstehe auch nicht, warum die für das Immunsystem nachweislich positive Wirkung von Vitamin C, Vitamin D, Zink sowie Omega 3 nicht früher und prominenter hervorgehoben wurde als vor einigen Woche in einer Pressemitteilung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung. Es ist bekannt, dass die Mehrheit der Bevölkerung in der kühleren und dunkleren Jahrezeit an einem Vitamin-D-Mangel leidet. Auch Zink sowie Magnesium haben die meisten zu wenig.

      Wer sich nicht schämt, der Bevölkerung die Bedeutung des Händewaschens zu erklären, sollte sich nicht zu schade sein, sie gleichzeitig über die Wichtigkeit dieser Vitamine und Spurenelemente zu informieren.

      Hochfrequente elektromagnetische Strahlung (Mobilfunk, DECT-Phones, WLAN, Bluetooth u.ä.) resultiert hingegen in oxidativem Zellstress, der das Immunsystem und die Hormonbalance in vielfacher Weise irritiert und langfristig schwächt. Mir ist klar, dass ein diesbezüglicher Hinweis nicht erwartet werden konnte, doch ein paar Worte zu Vitamin D und Zink wären wahrlich nicht verkehrt gewesen.

    • Mikroben können auch mit hochwirksamen physikalischen Methoden zerstört werden. zB UV C und vieles mehr. Spital Bahnhof Altersheim…
      Der böse Putin hats gemerkt.
      BAG/Politiker bitte weiterschlafen!

    • stöhlker bedient im höchstfall den weniger intelligenten pöbel…
      und @ja, das kann man natürlich auch sarkastisch sehen)))

  56. Sie haben in Ihrer Grundaussage 100% recht. Das Trauerspiel um unseren Standort ist omni present. Ich wohne im AG und lese täglich wie die ABB verhökert oder ausgeschlachtet wird von Japan (- Hitachi) Schweden (- Walenberg Clan) oder USA (- GE) aus. Die Asiaten überflügeln uns auch und werden den ganzen Abstieg weiter forcieren in dem sie den Rest kaufen werde. Was bleibt ist ein schaler Nachgeschmack vergangener Heldentage als es hier noch Patron und Pioniere gab welche noch richtige Eier hatten. Es gab Betriebe mit hochspezialisierten Fachkräften etc. Nur wer von den Cervelat Eliten in Bern interessiert das eigentlich noch? ( Die sind e nur mit sich selber beschäftigt).

  57. Sehr geehrter Herr Stölker
    „Great Reset“, von Herrn Schwab verkündet und von den WEF Teilnehmern vorbereitet und im Begriff umgesetzt zu werden. Im Zuge dieser Umsetzung wird Europa kulturell, gesellschaftlich und wirtschaftlich Zerstört. Es gibt keinen Grund mehr hier zu bleiben. Asien soll das neue Zentrum werden, wenn …. wenn diese Pläne nicht doch noch scheitern werden.
    Mit Ihrer Laudatio auf das Wirken von Herrn Schwab haben Sie jedwelche Glaubwürdigkeit verspielt. Es ist zu vermuten, dass Sie Mitläufer, dieser für die Menschen vernichtenden Entwicklung, sind. Es ist nicht anzunehmen, dass Sie nur „keine Ahnung“ haben.

  58. Der Premierminister von Singapur, Lee Hsien Loong, war bei den
    G-20 Meetings der letzten Jahre jeweils Gast-Teilnehmer.
    Ebenso stand er am 14 Juillet neben Macron bei der Parade auf den
    Champs Elisée.
    Die Amerikaner haben den wichtigsten Stützpunkt für ihre Pazifik-Flotte
    in den Gewässern von Singapur.
    Singapur ist international sehr gut vernetzt.

  59. Lieber Herr Schwab

    In Ihrem Bericht stelle ich eine Negativität fest, die nicht zu Ihnen passt. Dieser ngative „Virus“ ist auch stark verbreitet – und nicht nur in der „Business Class“ – immer mehr in der nachfolgenden Generation.

    Für die Leader unserer Gesellschaft und der Wirtschaft dürfte dies eine weitaus grössere Herausforderung sein, als der Wegzug des WEF’s oder 5000 beklagenswerte Tote, denen wir sicherlich noch 2-5 Extrajahre gegönnt hätten.

    Packen Sie doch dieses Thema an, wie wir der „isolierten“ Jungend, mit mehr Vergnügungs – Verboten als in den 60er, eine Perspektive aufzweigen und vorallem die „Einklassen“ – Bildung gewährleisten können. Sodass sie den gesellschaftlichen Generationenvertrag schultern können und auch wollen.

    Eine gute Defense reduziert den Verlust aber die Offense kann den Gewinn bringen…..

  60. ….oder die in der Westschweiz stark vertretenen Afrikaner, die uns den Virus brachten. Sie meinen wohl die im Nachbarland zur Westschweiz stark vertretenen Afrikaner, die uns den Virus brachten. Machen sie einmal früh am Morgen eine Tramfahrt von der Grenze in die Innenstadt von Genf, dann wissen sie was ich meine. Ob dem allerdings tatsächlich so ist weiss niemand, schärfere Grenzkontrollen würden aber bestimmt die Fallzahlen sinken lassen. Uebrigens, Herr Schwab ist doch mit seinem WEF in Genf-Cologny angesiedelt, wieso wird das WEF eigentlich ersatzmässig nicht in Genf abgehalten? Hotels, Konferenzräume, Flughafen mehr oder weniger im Zentrum, alles vorhanden. Das mit dem aufstrebenden Asien mag ein Grund sein, vielmehr fürchten sich die Industriebosse und Politiker vor dem Covid-laisser-aller in unserem Land, nur merkt das niemand in Bern. Wir glauben eben nach wie vor wir seien die Besten!

  61. Davos wird zu richtigen Stadt – sozialdemokratisch geführt. Der Anfang vom Ende.
    Aeschi hat TX Media zitiert wegen der Balkan-Heimkehrer. Hat mit SVP einmal mehr nichts zu tun.
    Von den 5000 Toten sind 3300 über 80 Jahre alt. Die hätten eventuell ein paar Monate länger gelebt.
    WEF? Die Kosten für die Sicherheit trägt der Staat, der Gewinn wird zwischen Davos und WEF aufgeteilt. Nun können Schwab und Co die Einreise-Quarantäne eingesperrt in einem Kongresszentrum in Singapore absitzen und weiter über den „Great Reset“ sinnieren. Who cares.

  62. Dass das WEF vom hässlichsten Tourimusort der Schweiz wegzieht ist eigentlich logisch: Der Ort ist viel zu klein(kariert) für so einen Anlass, das Resultat ist ein Riesenaufwand an Logistik und Sicherheit, welcher nur noch durch die lokale Abzocke übertroffen wird. Unbequem wird es auch für die linken Demonstranten, da macht SGP jeweils kurzen Prozess.
    Aber leider zeigt das Ereignis auch, wie von KS richtig festgehalten, dass die Schweiz zusehends an internationalem Gewicht verliert. Aber wenistens blamieren wir uns nicht mit Maurer und Parmelin, die der Geschäftswelt unsere nationale Wirtschaftstrategie erklären wollen – in Englisch.

  63. Für viele war das WEF sowieso mehr ein WTF!

    Die Helifliegerei nachts um 4 Uhr, damit sich Hr Schwab in Davos mit irgendwelchen pseudowichtigen Wirtschaftsvertretern und halbschummrigen Politikern unterhalten durfte, wird kaum einer zwischen Flughafen und Linthebene vermissen!
    Und Resultate gab es ja sowieso nie zählbare, die irgendjemandem was gebracht hätten, abgesehen von den Edel-Boutiquen in Davos und der Escortbranche ebenda.

    Die Einzigen, die wirklich Freude hatten an diesem Bilderberger-Verschnitt, waren die Spotter – irgendwie repräsentativ für den typischen Schweizer Bünzli.

  64. Grossartig?????? Ein Mann der offensichtlich senil ist, denn anders sind Ideen bzw Überzeugungen wie er sie in seinem Buch wiedergibt nicht zu erklären. Dieser Mann mit seinen Ideen, verbunden mit seinen Kontakten ist brandgefährlich!

  65. so ein mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen, 5000 covid tote weil der bundesrat nicht reagiert hat, so eine behinderte behauptung, da fehlen mir die worte ….. und sowas darf hier schreiben ! das niveau sinkt bedenklich.

  66. klaus schwab und sein wef
    waren durchlauferhitzer für
    egos und globalisierung vom
    feinsten.
    er als eitler dumm und schön
    schwätzer ist der größte
    opportunist und profiteur einer kranken
    ego elite die wir nicht mehr brauchen und
    die die welt an den abgrund gefahren hat.
    time for a change.

  67. La Suisse n’existe pas. Damit wurde der Niedergang 1992 in Sevilla eingeleitet. La Suisse n’existe plus rund 30 Jahre später, Ziel erreicht. Keine Angst. Die linken Gender-Mehrheiten in der Politik werden es richten. In 20 Jahren wird es heissen: „La Suisse, c’est quoi“.

    • „La Suisse n’existe pas.“

      Wer hätte gedacht, dass diese Aussage eines Tages immer mehr zur Wahrheit hintendiert? Welche gedankliche Absicht immer hinter dieser Aussage stehen mag, rein von der Wortwahl her ist sie unmissverständlich und wird immer wahrer!

  68. ☝️Das WEF war für die Schweiz steuerlich ein Geldgrab. Die öffentliche Hand musste mehr für die Bewachung und Logistik bezahlen als sie steuerlich einnahm.

    Mag mag die Nase rümpfen, aber die Streetparade ist mit ihren 150 Millionen Umsatz und 500‘000 Reinigungskosten, wovon viel gesponsert ist, steuerlich ein Gewinn.

    Das WEF wird von bekifften Soldaten bewacht, obwohl wir kein Militärstaat sind, jedoch weil das Militär keinen Nutzen hat. Dann macht es diese Dekoration am WEF, obwohl das Ernsthafte die Polizei macht.

    An der Streetparade werden ebenfalls Drogen genommen, aber nicht auf Staatskosten.

    Zuletzt: wenn am WEF etwas erreicht worden wäre, was sonst nicht ginge, hätten wir davon gehört. Stattdessen ist es eine Gockel-Zeit.

  69. Ein Chlaus würdigt den anderen Chlaus:

    Stöhlker im Artikel:
    Adieu, Klaus Schwab. Sie waren grossartig, auch wenn das Schweizer Volk Sie nicht geliebt hat. Ich bin sicher, in Singapur weiss man Ihren Wert zu schätzen.

    Schwab ist tatsächlich grossartig: ein grossartiger Schnorrer. Er könnte sogar als Ausbildner bei den rumänischen Bettlerbanden unterkommen und denen zu mehr Einkünften verhelfen.

    Schwab ist auch ein grossartiger Blender: immer grosse Themenvorgaben von neuer Welt, Entwicklung der Welt, Klima, Nachhaltigkeit, Digitalisierung. Dabei ist er ein steinalter „Fürst“ von vorvorvorgestern der es liebt wenn sich Abzocker, Kriminelle, Diktatoren, Banker ihm zu Füssen liegen und huldigen. Digitalisierung ist ihm des Teufels, da kommt sein Ego zuwenig zur Geltung.

    Schwab ist ein Abzocker, hockt mit seinem WEF auf Hunderten Millionen und lässt sich seinen Davoser Zirkus mit Dutzenden Millionen von den SteuerzahlerInnen der Schweiz finanzieren! Dabei hat das WEF nicht einmal das ZEWO-Gütesiegel.

    Über die vielen Jahre hat das WEF keinen nachhaltigen Nutzen für die Welt erbracht, für wenige schon die in den Davoser Hinterzimmern ihre Geschäfte abgwickelt haben.

    Schwab ist ein Mannn von gestern darum ist es gut wenn er nach Singapur geht, vielleicht haben die Alten dort einen höheren Stellenwert.

    Die Laudatio des Hors-sol-Schweizer Stöhlker für den Deutschen Schwab ist flott geschrieben, inhaltslos, mit Standardsätzen gespickt, Kaffeesatz lesen auf tiefem Level, Stammtischniveau.Wie die Reden von Schwab!

    Ausnahme in diesem Artikel: der alte Mann vom Zollikerberg hat die Klavierspielerin Sommaruga vergessen!

    • Wohin soll er gehen? Gut Aiderbichl? Niemand will ihn, nur der Lukas gibt ihm noch das Gnadenbrot!

  70. Peinlich, diese Ar…kriecherei unter den Vermögenden. Ich bin mir sicher Herr Stöhlker, Sie werden ein weiteres überbezahlten Mandat von ihrem Landsmann (und Papierlischweizer) Klaus Schwab erhalten.

  71. Klaus Schwab zu danken ist sicher richtig und mehr als nur angebracht.

    Auch von meiner Seite ein riesiges „DANKE, Klaus Schwab“. Sie haben viel für die Schweiz und die Welt getan. Man musste nicht immer mit allem einverstanden sein, aber das Plus ist gewaltig – und das ist gut so!

    Zum Drumherum Herr Stöhlker. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Klaus Schwab im Sinne von Geist, Intelligenz, Auftreten, Wissen, uvm. All dies sind Elemente welche Ihnen leider abgehen, was Sie mit dem Delirium in diesem Artikel eindrücklich erörtern.

    Verschonen Sie uns bitte künftig mit dieser Art von sinn- und intelligenzbefreiten Inhalten.

  72. Der Grund, warum Davos, St. Moritz oder Verbier nicht mehr laufen ist der Wegfall des unversteuerten Private Bankings.
    Damals kamen die Familien ein, zwei Mal im Jahr hoch, machten einen Bankbesuch und gaben das Geld mit vollen Händen aus, Juweliere, Top-Restaurants und Top-Hotels. Was hätten sie anderes mit dem Geld tun können? Die anständige Frau Widmer Schlump kann stolz sein.

    • @ Korrektor
      Auf den Punkt gebracht. Darum gibt es das Lädelisterben, an der Davoser Promenade stehen unzählige Lokale leer. Irgendwer hat ein Lokal gemietet, um es am WEF weiterzureichen. Steht heute da wie einer, der mit Zitronen handelt.

  73. „Stellen Sie sich bitte einmal den ab dem 1. Januar 2021 amtierenden neuen Bundespräsidenten Guy Parmelin vor, wie er der Weltelite seine Wirtschaftspolitik erläutert“.
    Genau das ist es, kein Grüssaugust mehr, fertig, adieu. Und übrigens: Vollwertiges Gastland bei G20. All hat, no cattle.

  74. Gut kommentiert. Was Stöhlker aber aus politischer Rücksicht nicht zu bemerken wagt, ist den wahren Sieger dieser Neuerung zu nennen: die Chinesen, denn Singapur ist eine chinesische Diaspora. Ebenfalls undemokratisch, ebenfalls oppositionslos. Keine Grüne Partei. Willkommenskultur statt Anti-WEF Aktionen.

  75. Der Grund, warum Davos, st. Moritz, Verbier etc nicht mehr läuft i. S 5 Sterne Hotels, top Restaurants und Juweliere? Es ist der Wegfall des unversteuerten privat Bankings
    Kamen die Kunden mit ihren Familien ein, zwei mal im Jahr hoch, machten sie einen Bsnkbesuch und gaben daneben das Geld lokal mit vollen Händen aus, denn etwas anderes konnten sie damit nicht mehr tun.
    Die anständige Frau widmer Schlumpf kann wirklich stolz sein.

  76. Die Schweiz hat viele Qualitäten welche uns weiterhin stark machen können.

    Wir könnten Vorreiter sein der Blockchain Ökonomie.

    Wir könnten unsere Demokratie deppensicher Digitalisieren und exportieren.

    Wir könnten endlich anfangen unseren Schweizer Franken zu entwerten und ein Grundeinkommen für alle gewähren.

    Wir könnten führend sein in neuer Umwelttechnolgie.

    Wir könnten diplomatisch vermitteln im aufkommenden Konflikt zwischen China und den USA.

    Ob wir irgendetwas davon tun hängt vom Volk ab. Dafür bräuchte es nicht mal so viel. Etwas Mut und frischen Wind in der Politik. Ich befürchte jedoch dass wir weiterhin an das Märchen der Wirtschaft glauben. Statt sich mit der Welt in 15 Jahren zu befassen, flüchtet man sich in die Vergangenheit und trauert dieser nach.

    • Mit Climeworks haben Sie in einem einzigen Punkt recht. Das wars aber auch schon. Nun, die beiden Gründer (mit Migrationshintergrund), die ich vom Studium kenne, werden wohl bald die Kurve kratzen, wenn die SVPler weiterhin alles unEidgenössische als minderwertig verschreien und zum Sündenbock für alles Negative machen.

      Zu allen anderen Punkten ist der Zug schon abgefahren. Stellvertretend dafür: Stichwort „Crypto AG“.

    • @NY125

      Blockchain Ökonomie???

      Was „rauchen“ Sie denn, hmmm? Wäre X-trem interessiert! Denn ich halte die Geldgier all dieser Warmduscher-Know-Nothing-But-Bullshit-Generating-Managers schon lange nicht mehr nüchtern (NÜCHTERN!) aus!

  77. Dieses unprofessionelle Hin und Hergetue von Klaus Schwab, der das Gutmenschentum und das Cüpli Geschwafel zu seinem Geschäftsmodell und zu seiner Geldmaschine gemacht hat. Die Schweizer Steuerzahler werden froh sein, wenn wir die horrenden Sicherheitskosten dieses rein privaten Anlasses nicht mehr bezahlen müssen. Auch das Landen der Privatjets oder des schwafelnden Selbstdarstellers Trump mit seiner Entourage von 6000 Cowboys, welche lediglich unsere Umwelt verschmutzen. Darauf können wir liebend gerne verzichten. Stattdessen darf er gerne seine Konferenz im blitzsauberen Polizeistaat Singapur absolvieren. Die werden sicherlich keinerlei Sicherheitskosten berappen. Und was ist dieser völlig künstliche Stadtstaat schon im Vergleich zur unvergleichlichen Schweiz. Die Teilnehmer werden sich an die Landschaft und an die Dialogkultur der Schweiz zurücksehnen. Bis im Mai haben wir die Pandemie längstens im Griff, und zwar ohne Polizeimethoden wie China, Singapur oder einige asiatischen Länder, welche immer als völlig fragwürdige Vorbilder gezeigt werden: Pfui Deibel. Und Schwab wird froh sein, wenn er das nächste WEF wieder in der Schweiz machen darf. Natürlich war es bequem, diese Cüplitreffen grad alle in der Schweiz zu haben. Der Bundesrat soll hier aber auf keinen Fall in opportunistisches Bedauern verfallen.

  78. Dass das WEF nach Asien zieht überrascht mich nicht.
    Das 19. war das europäische, das 20. das amerikanische Jahrhundert – und das 21. wird das asiatische Jahrhundert sein. Asien heißt heute: viereinhalb Milliarden Menschen, zwei Drittel der Megacitys unseres Planeten, zwei Drittel des weltweiten Wirtschaftswachstums, Tendenz weiter steigend . Die Verschiebung der globalen Machtverhältnisse wird die Welt verändern und, wo es nicht schon so weit ist, bald alle Bereiche unseres Lebens beeinflussen. Follow the money – Wer zu spät kommt bestraft das Leben – Frei nach Gorby.

  79. Also bitte, wird auch Zeit, dass Schwab aus der Schweiz verschwindet. Man sollte das WEF auf den Mond verlegen und gleich alle dort lassen, wäre für die Menschheit das Beste.

    Der absolut schlimmste und menschenverachtendste Verein, den man sich vorstellen kann.

    Ihnen empfehle ich das Buch von Schwab zu lesen, da stehen einem die Haare zu Berge. Heisst allen alles wegnehmen, dann garantiertes Grundeinkommen und alle sollen dann glücklich sein… ohh, nicht allen alles wegnehmen, die ganz reichen dürfen natürlich ihre Milliarden behalten und die noch massivst vermehren durch die Diebstähle am Volk.

    Tschüss Schwab, hoffentlich auf Nimmerwiedersehen!

  80. Schon wieder so ein Lockdowner, ders besser weiss. Wenn dann mal alle WEFIS durch die 14 tägige Singapore Quarantäne durch sind und die künstliche Glitzerwelt geniessen dürfen, die zurzeit nur durch den Einsatz aller Ersparnisse des Stadtstaats aufrecht erhalten wird, gibts dann schon eine Gegenbewegung. Von den psychischen Schäden und der totalitären Überwachung der Singapur redet halt keiner und wissen will man’s ja auch nicht wirklich.

    • Quarantäne?

      Doch nicht für die Gleicheren!
      In einigen Ländern hat man dies schon offiziell bestätigt, dass diese Regel für Politiker, genehmige Journalisten und C-Level Leute nicht gilt.

    • Während sich die Singapurer von ihrem Staat überwachen lassen müssen, aber wenigstens nicht mit dem Coronavirus sich selbst überlassen werden, lassen wir uns und unseren Staat von fremden Konzernen (ausser Reichweite) überwachen und manipulieren – glauben aber immer noch, dass es auf freiwilliger Basis geschieht und es dadurch irgendwie besser wäre.
      Oder „wir“ tun dies dann selbst: Crypto AG, Onnisec, …

  81. „Die in Davos vereinte Wirtschafts- und Polit-Elite einschließlich der Vereinten Nationen wünscht sich „völlig neue Grundlagen für unser Wirtschafts- und Sozialsystem“. Die Frage ist, wie viel Sozialismus im gezähmten Kapitalismus der Davoser steckt.“
    „Davos Man“ ein Begriff, auf den wir gerne verzichten. Reisende soll man nicht aufhalten. Gürtel enger schnallen, ok. Davos verzeichnete eine gute Sommersaison, Schweizer entdeckten das Landwassertal. WEF war am Schluss eine Nummer zu gross. Das wegen des Forums gebaute „Goldene Ei“ Intercontinental wurde zum faulen Ei. Zum Glück für die CS konnte es weiterverschachert werden. „Der junge Sozialdemokrat macht keinen Stich gegen die schlauen..“ (Stöhlker in Hochform) muss er auch nicht. Der Match findet auf einer anderen Ebene statt. Philipp Wilhelm, ein junger Sozialdemokrat, kein berufspolitisierender Salonsozi, verdient eine Chance.
    Ikarus Schwab wird dann halt aus Rache für den Griff nach der Sonne statt in den Davoser See in den Indischen Ozean oder ins Südchinesische Meer abstürzen.

  82. Der K.S. sondert wieder mal verwirrten Stuss der Extraklasse ab. Wenn er könnte, würde er dem Great Reset Prediger und Landsmann Schwab noch in den Allerwertesten kriechen. Seine verblendete Liebe zu den brutalen chinesischen Commis zeugt entweder von einstelligem IQ oder offenbart, wem er Rechnung stellt.

  83. Was hat das WEF der Weltbevölkerung bis heute substantiell gebracht? Ich behaupte, rein gar nichts! Noch immer gibt es zahlreiche Kriege und etliche Millionen von Flüchtlingen sind auf der Flucht. Die Weltwirtschaft hängt an einem seidenen Faden und kann jederzeit explodieren. Der Abgang des WEF von Davos ist für die Gemeinde sicher ein herber wirtschaftlicher Verlust und auch für manchen Davoser, der mit Blick auf das WEF, viel investiert hat. Die Pfründe sind ausgelutscht.
    Zusammenfassend kann man sagen: Die Cüpli saufende und sabbernde Karawane zieht weiter! Irgendwann wird das Gleiche auch mit Singapur passieren.

  84. Herr Stöhlker, ich verstehe die Welt nicht mehr! Vor kurzem hatten Sie hier noch geschrieben, dass Corona nichts weiter als eine Einbildung sei. Und nun sind schon über 5’000 daran gestorben?

    Sollten wir nicht dringend mit Psychologen statt Masken aufrüsten, wenn so viele Mitbürger ab der Corona-Hysterie sterben?

    Ironie off.

  85. Keine Träne für den Schwaben, tschüss und das ist gut so.

    Einer der von einer sozialistischen Welteinheitsregierung träumt hat in der Schweiz nie und nimmer mehr etwas zu suchen. Aus dem Kapitel Lenin sollten alle gelernt haben. Auch der Stöhlker, aber ach der ist und bleibt unverbesserlich.

    Hoffentlich zieht es ihn auch nach Singapur, tschüss und auf nie wieder hören.

    Stöhler siehe, lese, staune und lerne: https://www.weforum.org/great-reset

  86. Von diesen 5000 wären 94% sowieso 2020 auch ohne Covid19 gestorben. Wo ist die Grippe? Gem. WHO Data zum ersten Mal in der Geschichte komplett verschwunden. WEF hat der Schweiz mit Hilfe von gekauften Medien und gekauften Horrorszenarien C Experten einen 138 Milliarden Schaden zugefügt, 16000 Franken pro Einwohner.

  87. Lieber Klaus
    Schade, dass Du Deinen Beitrag nicht gestern, am Samichlaustag, geschrieben hast. Ein „ Chlaus“ schreibt über den andern „Chlaus“. Weiss nicht, ob Du weisst, was ein „ Chlaus“ im schweizerischen Deutsch auch noch bedeuten kann. Any way, ob der Wegzug von Herrn Schwab ein grosser Verlust für die Gesamtschweiz ist, wird sich weisen. Seine abstrusen Ideen und Visionen sind eher abstossend und wie sich in der Geschichte sehen lässt, nicht realiserbar. Ausserdem, als Weltreisender kann ich Dir sagen, dass der Roger mit seiner korrekten Art mehr für die Schweiz getan hat, als Herr Schwab.

    • Leute – mit vielen und grossen Visionen … sollten unbedingt bald einen guten Psychologen oder noch besser einen niedergelassenen und aprobierten Psychiater aufsuchen …

  88. Schwab ist ein egozentrischer Machtmensch, darum umgibt er sich wohl gern mit solchen und schaut bei den Champagner-Nuttenparties gerne weg.
    Was diese Parasiten unsere Welt verbessern sollten, frage ich mich seit den Bilderbergern.
    Es geht denen nur um die grosse weltweite Umverteilung und um Machtausbau auf dem Rücken der kleinen Steuerzahler.
    Danke, Fremdgeher Bundesrat, dass ihr solch feine angesehene, reiche Herren gerne einbürgern.
    DEREN Vermögen werden ja fikrif auf paradise-island versteuert.

  89. Was Klaus Schwab für die Schweiz geleistet haben soll, ist mir ein Rätsel! Es war genau umgekehrt, mittels Steuergeldern von Schweizerinnen und Schweizern der hat er sich und anderen für diese Welt nutzlosen Zeitgenossen Jahr für Jahr eine Plattform zur Selbstdarstellung geschaffen. Mehr nicht!

  90. Lieber Herr Stöhlker

    Ich weiss Ihre bisherigen Beiträge immer sehr zu schätzen.

    Aber ich bin jetzt etwas überrascht, dass Sie die Faktenlage über die „Coronaplandemie“ und den Great Reset von Herr Schwab und seinen Eliten immer noch nicht ganz durchschaut haben:

    https://corona-transition.org/great-reset-das-weltwirtschaftsforum-wef-plant-den-grossen-neustart-um-ihn-zu

    https://www.rubikon.news/artikel/das-hilfreiche-virus

    https://notrecht-referendum.ch/

  91. Vielen Dank für diesem ironischen Artikeln…
    Man muss aber irgendwann die Realität erkennen, und dass viele wertvolle Menschen nicht in eigener Land geliebt sind ist auch eine…die Frage ist ein andere braucht die Welt WEF? Ein Luxus Networks um noch mehr Business zu generieren?
    Nein, sicher nicht…,was wir brauchen ist „WTU“ oder World Thinking Unit, der die Probleme löst, die vielleicht gerade am WEF kreirt würden…trotzdem Danke am Herrn Schwab

  92. Die Kantonsregierungen und die Bundesregierunge haben völlig versagt in der Covid-Krise und tun es weiter. Unfähigkeit in Reinkultur. Die erste Quittung, WEF weg ist bereits da. Es sind die Vertreter von SVP, FDP, Liberalen die unser Land in der Pandemie im Stich lassen nicht die Linken und Grünen. Geldgierleute und Wirtschaftsleute wollen das so. Die AHV wird durch Maurer saniert (ca. 4000 Tote Rentner bis heute = ca. 80’000’000,00 Ersparnisse pro Jahr, so geht seine Rechnung. Ein Ende der Rentnertote ist nicht abzusehen und der CH-Bürger schaut zu. Werde nie mehr Bürgerlich wählen (FDP-Mitglied), Dummheit kann man leider nicht kurieren. Napoleon Bonaparte sagte mal: In der Politik ist Dummheit kein Handicap, er sollte recht behalten.

    • Ja Herr Hurni… es liegt in der Natur der Sache dass in der Regel auch Rentner irgend einmal sterben… Ziemlich diffus, was Sie da so zusammenschreiben.. Darum frage ich nach : Nehmen Sie Ihre Medikamente regelmässig und hoffentlich nicht mit Hochprozentiger Flüssigkeit ein ?
      Soll ja für die Gesundheit von erheblichem Vorteil sein…

  93. Nicht Covid-19 hat das WEF in Davos begraben, sondern die masslos überzogenen Preise. Die Begleitungen (Bodygards, Fahrer, etc.) der Delegierten und Gäste des WEF´s mussten immer höhere Preise für die Übernachtung zahlen. Das war dann mal genug, zu Recht.

  94. Ein Loblied auf Schwab, so sehr ich Stöhlker schätze, nein. Die leeren Phrasen von der sogenannten Elite waren während Jahren peinlich. Die rot-grünen Widerstände waren ebenso peinlich. Aufstand gegen Nullnummer.
    Wirtschaftlich ist Asien sicherlich das Zentrum des Wachstums und Singapur Zeichen und Garant für straffe Führung. Wenn Schwab ein weltpolitisches Zeichen setzen will, hat er den Platz gut gewählt. Dem freiheitlichen Denken aber hat Schwab/WEF demnach abgeschworen. Gut verlässt er uns.

    • Mit der Einladung von Greta Thunberg hat sich das WEF lächerlich gemacht, genau so wie die UNO mit der Einladung zur Generalversammlung.