Zahlen sinken, Polizei jagt Homeoffice-Sünder

Wie schon früher kommen die Ansteckungen just im Moment der grossen Schliessung herunter. Dafür landen Firmen am Pranger.

„Börsenbetreiberin Six missachtet die Homeoffice-Pflicht“, titelt der Tages-Anzeiger. Insbesondere junge Mitarbeiter hätten „Angst vor einer Ansteckung“.

Panik einer Gruppe, die vom Virus fast nichts zu befürchten hat. Gleiches beim VZ Vermögenszentrum, das Beratungsorte führt: Auch dort melden sich kritische Stimmen.

„Auch Junior Berater, welche Unterstützungsfunktionen ohne Kundentermine problemlos von zu Hause aus wahrnehmen könnten, sind vor Ort“, schreibt ein Insider.

„Dies obwohl ein Video-Tool für Besprechungen zur Verfügung steht und im Home-Office verwendet werden könnte.“

Physische Präsenz lasse sich nicht vollständig vermeiden, meint ein VZ-Sprecher auf Anfrage. „Nur rund 10 bis 15 Prozent der Kunden möchten die Videoberatung nutzen, obwohl wir diesen Service proaktiv vorschlagen.“

Man sei selbstverständlich vorsichtig und halte alle Vorschriften ein. Die Berater vor Ort seien „unter Einhaltung der vom Bundesrat vorgeschriebenen Schutzmassnahmen (…) vor Ort tätig.“

Six, VZ: Viele Firmen sehen sich an den Pranger gestellt.

Gestern intervenierte beispielsweise die Zürcher Kantonalbank auf eine Story hier, wonach bei ihr weniger Mitarbeiter von zuhause aus den Job erfüllen würden als bei den beiden Grossbanken.

Die Reaktionen des Managements zeigen, was es bei den Unternehmen geschlagen hat: Nur ja nicht als Homeoffice-Sünder dastehen.

Was diesen droht, machte der „Blick“ klar. „So gehen Arbeitsinspektoren vor“, setzte die Zeitung gestern zu einer Story über Strafaktionen der Behörden an. Dann meldete das Blatt eine erste Razzia.

„In Luzern fand eine erste unangemeldete Kontrolle bereits statt. ‚Bei diesem Betrieb aus dem Versicherungswesen sind keine Homeoffice-Verletzungen festgestellt worden’“, tritt der zuständige Chefbeamte auf.

Man setze „aktuell 7 Arbeitsinspektorinnen ein, die um bis zu vier weitere Stellen ergänzt werden“ könnten.

Der hohe Staatsdiener reibt sich die Hände. Mehr Corona-Aktionen, mehr Steuer-Ressourcen, mehr Befehls-Macht.

Sinkflug (Tages-Anzeiger)

Dem Denunziantentum sind Tür und Tor geöffnet. Meldet Corona-Sünder, so die Botschaft.

Völlig losgelöst von der aktuellen Lage. Diese besagt: Die Zahlen sinken – auf breiter Front.

Neuinfektionen gestern minus 21 Prozent im Vergleich zum Dienstag vor einer Woche, in der Summe der letzten sieben Tage sind es gar 30 Prozent weniger Positiv-Getestete im Land.

Auch der viel zitierte Zusammenbruch der Spitäler ist nicht eingetreten. Die Spitaleintritte haben sich gestern im Wochenvergleich um 16 Prozent reduziert.

Der berühmte R-Wert, der anzeigt, wie rasch sich das Virus ausbreitet, liegt noch in 4 Kantonen über dem kritischen Wert von 1. Mehr als 1 signalisiert exponentielles Wachstum.

In den meisten Kantonen geht die Reise demnach in die andere Richtung: nach unten – und zwar exponentiell.

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Kommentare

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  1. Spannend ist ja, dass es im Lockdown ohne grössere Probleme ging. Jetzt, plötzlich ist Home-Office bei gewissen Firmen nicht mehr möglich. Oft, in sehr strikten Strukturen und sehr patriarchalischen Führungsstile. Beide gehören eigentlich nach gängiger Forschungslehre der Vergangenheit an. Sobald die grauen Männer nicht mehr kontrollieren können, haben sie das Gefühl, sie seien nutzlos. Wie wenn die Motivation der Mitarbeitenden gesteigert werden könnte, wenn man ihnen ständig auf die Finger schaut. Die Ziele fair formulieren und oft die Kommunikation mit den Mitarbeitenden suchen und Hilfe anbieten würde hier Wunder wirken. Nur wurde dies in den 70/80er an der HSG noch nicht unterrichtet… Bildung ist eben wie Autofahren. Wenn man mal einen Dr. oder Prof. Titel hat, dann hat man den auf Lebenszeit. Nur, was gab es zur damaligen Zeit schon? Eigentlich nicht viel… Weder eine FINMA, noch vertiefte Managementlehre.

  2. Heute ist die Home-Office Polizei in unserem Betrieb. Die Herren können sich nicht einmal ausweisen möchten aber zutritt zum Gebäude.
    Wo sind wir in diesem Land nur gelandet, es graut mir vor der Zukunft.

  3. Der Lockdown ist auf Lügen und falschen Zahlen aufgebaut. Viele Unternehmer müssen gegen die Empfehlungen von oben handeln, da gibt es fürs Überleben keine Alternativen mehr.

    Widerstand: Italienische Restaurants machen auf
    https://www.watergate.tv/widerstand-italienische-restaurants-machen-auf/

    Charité (Drosten) hat schon Corona-Test für mutierte Viren parat (neopresse.com)

    RKI- und Medientodesfälle in der Corona-Krise teils Wochen alt…
    https://www.neopresse.com/gesundheit/rki-und-medientodesfaelle-in-der-corona-krise-teils-wochen-alt/

    Ein Unternehmer verklagt den Bundesrat
    https://corona-transition.org/ein-unternehmer-verklagt-den-bundesrat

  4. Covid hat mich in der Meinung bestärkt, dass alles andere als ein Nachtwächterstaat nur enorme Kosten und viel Leid verursacht. Die angeblich so bedrohten Alten wollen z.B. gar nicht mehr ins Altersheim, weil nur wenige Lust darauf haben eingesperrt zu werden und einsam zu sterben. Reformen sind überfällig, eine Bundesratswahl durch das Volk sowieso. Leider sehe ich keine Partei die diese Änderungen anpacken würde, es fühlen sich alle irgendwie zu wohl im Berner Sumpf.

  5. Corona ist nur der Gipfel einer langfristigen Strategie. Ein Schelm ist wer böses denkt. Mutti aus unserem „grossen Kanton“, einst aus dem SED Sumpf, fertig ausgebildet entsprungen, setzt nun die Übernahme der BRD durch DDR Gedankengut in die Realität um. Der Überwachungsstaat ist eingerichtet! Die Schweiz und andere Länder in Europa fahren auf dem Dampfer mit und übertrumpfen sich in „Lemmingscher Art“ mit Massnahmen. Wenn’s nicht zum weinen wäre, müsste man es als Schulbeispiel für die Transformation der Demokratie in eine Demokratur einführen. Hobbes Leviatan lässt grüssen!

    • Die Schweiz wäre glücklich wenn sie nur einen Politiker mit halb so grossen Eiern wie Frau Merkel hätte.

  6. Also dass sich IP mal über Denunzianten aufregt entbehrt nicht einer gewissen Ironie, ohne diese wäre das Portal doch wirklich nicht interessant.

    Und dass die Vertreter am Finanzplatz sich bemühen, Verordnungen und Gesetze einzuhalten wird hier üblicherweise auch nicht kritisiert sondern eingefordert.

  7. Die Zahlen sinken, weil v.a. noch die alte Variante verbreitet ist, die neue Mutation (ca. 5 % der Fälle im Moment) verdoppelt sich im Moment pro Woche. Die Wahrheit zeigt sich wenn die neue Variante gegen 100% geht, das wird wohl gegen Ende Februar der Fall sein.
    Bis dann muss man zuwarten um definitiv zu sagen, wohin die Reise bezüglich Ansteckung geht.

    Leider gibts hier nur billige Polemik zu lesen. Keine richtigen Fake-News aber verkürzte Aussagen mit Milchmädchenlogik im Stil von „..der Zwangziger ist mehr wert als der Fünfziger, weil er grösser ist..“ so schätze hier das Niveau ein.
    Tja in Corona-Zeiten ist das Finden guter Themen halt schwierig, da müsste man richtig dran arbeiten …

    Immerhin gibts noch die Videos mit Hr. Geiger und anderen .. die sind gut !

  8. nur ruhig Blut; Arbeitsinspektoren einfach so ins Unternehmen zu lassen ist ja schon aus Datenschutzgründen kritisch. Zudem müsste ja eine Beweispflicht zur Home Offic-Pflicht erfolgen, was per se nicht möglich wäre. Zuguterletzt sind ja gar keine Strafen vorgesehen…so what!

  9. Berset und Sommaruga reiben sich die Hände. Der Plan geht wie überall auf der Welt auf. Die Skrupellosigkeit und ideologische Besessenheit ist denen direkt ins Gesicht geschrieben. Völlig enttäuschend wie sich die Bürgerlichen für deren offensichtlichen Plan einspannen lassen. Sie müssen alle weg.

  10. jetzt mal völlig unabhängig von corona, aber ebenso eine grosse, wenn nicht die grösste, baustelle: das problem an unserem system ist, dass staatsangestellte keinen mehrwert erwirtschaften müssen. die haben alle zeit der welt, der lohn kommt zu 100% pünktlich und jedesmal. ein auffangbecken für leute die in der privatwirtschaft nicht zurechtkommen, uns dann aber vorschreiben wollen wie wir zu leben haben. finde den fehler. die schweiz wird das neue griechenland. ein völlig aufgeblasener beamtenstaat.

  11. Aber am Weekend, wenn die Züge wieder vollgestopft sind mit Städtern, die in die Berge wollen und über 1 Stunde aufeinander hocken, ist Distancing und Corona wieder völlig egal. Hauptsache auf den Arbeitnehmern und Schülern herumhacken. Entweder zieht man es richtig durch, oder lässt es bleiben, wie in jeder Grippe-Saison vorher auch.

  12. Recht so! Bei Covid sterben Leute!

    Vei Cannabis ist in 5000 Jahren Menschheitsgeschichte kein Todesfall dokumentiert. Trotzdem sitzen viele im Gefängnis wegen Cannabis!

    Tja wenns einen selbst trifft ist es plötzlich schlimm…mit Pseudowisschaftlichen Behauptungen Minderheiten diffamieren, da ist die Schweiz ganz gross…

    Schön merken das nun noch andere

  13. Völlig überflüssige und unverhältmässige Kontrollen, da das das Unternehmen selber organisieren muss und kann. Und dort, wo man wirklich etwas bewirken könnte, zB Sonntagsarbeit und Nachtarbeit bei Finanzinstituten, Consultingunternehmen oder Anwaltskanzleien, ohne Bewilligungen resp. Einhaltung der Vorschriften, wird nichts unternommen, selbst wenn es gemeldet wird. Da können sich Mitarbeiter jahrelang krank arbeiten umd nichts passiert.

  14. Seit der Evolution begleiten uns Viren mal stärker mal schwächer! Somit werden Sie nie verschwinden und wir müssen damit leben lernen. Welcome in dem Viren Jahrzehnt oder vielleicht sogar Jahrhundert. Ein grosser Dank ans Homeoffice!? Endlich sind Strassen und viele Parkplätze wieder frei. Das Autofahren macht endlich wieder Spass!

  15. Der Tagesanzeiger – Hofberichterstatter ist noch eine milde Umschreibung für dieses BLATT. Sozialistischer Beobachter wäre besser.

    • …und das mit Präsenz bei SIX scheint auch eine Ente zu sein. SIX schreibt sogar Home office vor für den grössten Teil der Belegschaft.

  16. Mich hat Kreativität der Beamten, Politiker und Journalisten positiv überrascht. Im Monatstakt werden neue Gründe für einen Lockdown aus dem Hut gezaubert, ich habe den Überblick verloren. Was ist schon wieder der Grund für den jetzigen Lockdown ?

  17. „Polizei jagt Homeoffice-Sünder“

    Eigentlich traurig.
    Für gewisse Leute aus der Wirtschaft scheint der Staat nur noch Firmensanierer und Melkkuh zu sein.
    Dass man sich auch am Staat beteiligen könnte, und sei dies nur, indem man Anordnungen befolgt, scheint diesen Leuten fremd. Nur so kann ich mir die Notwendigkeit einer „Homeoffice-Sünder-Jagd“ erklären. Wenn es halt um den Gewinn geht, hat der Staat nicht dreinzureden.

  18. Wann hört dieser Blödsinn endlich auf? Wie lange müssen wir uns als mündige Steuerzahler und Bürger noch von machtgeilen, verblödeten und gekauften Medien, Politikern und Beamten als Deppen vorführen lassen?

  19. Ein weiterer Kollateralschaden, die diese Seuche zeitigt ist meine folgende Beobachtung:
    We, native and aboriginal Swiss citizens witness a disgusting and conspicuous propensity to shun our native languages. Howe come? Already 250 years ago we had Heimarbeiter, why no more today?

  20. Ausgerechnet hier wird das Denunziantentum angeprangert.

    Mir sind Leute lieber, die Fehlverhalten im Zusammenhang mit Corona zur Anzeige bringen als Leute, die mit heuchlerischer Moral das Privatleben von Bundesräten in der Presse durch den Sumpf ziehen.

  21. …In den meisten Kantonen geht die Reise demnach in die andere Richtung: nach unten – und zwar exponentiell..‘

    Wenn man gar nichts versteht sollte man besser schweigen. Exponentiell nach unten geht hier das Niveau Ihrer Beiträge, Herr Hässig.

  22. Wäre ja interessant, ob der Bund, die Kantone und Gemeinde alle im Homeoffice sind. Grundsätzlich wird keine dieser Funktionen benötigt. Ich schick doch gleich mal eine Streife zum Gemeindehaus, ich hab da noch Licht gesehen.

  23. Touristen aus UK welche geimpft wurden gegen Corona, und dies nachweisen können, dürfen in Graubünden direkt auf die Piste. Tages-Anzeiger vor 6 Tagen.
    Ich selber bin seit 10 Tage in Isolation, weil ich in UK war, so weit so gut.
    Heute wäre ja mein letzter Tag gewesen. Betonung auf wäre.
    Ich wurde heute kontaktiert, dass ich noch keinen PCR-Test gemacht hätte, und dem zu Folge nicht aus der Isolation dürfe. Ich erwiderte, dass auf dem Meldeschreiben, welche ich ausgefüllt habe vor 10 Tagen, nur darauf steht, dass ich 10 Tage Isolation machen müsse und wenn keine Symptome erkennbar sind, ich raus kann.
    Ich fragte am gleichen Tag an, ob ich mit dem Hund ums Haus kann; mir wurde erwidert, dass ich einen Sitter für den Hund suchen solle, es wäre mir nicht erlaubt.
    Soweit so gut.
    Der Rechtsdienst vom Kanton hat mich auch angerufen, dass ich wenn ich den PCR verweigere, ich per polizeilichen Verfügung oder Androhung noch weitere 10 Tage zu Hause bleiben muss.
    Total bin ich jetzt 16 Tage in Quarantäne, 6 Tage davon in UK. Der Virus müsste schon lange in der Tiefe meiner Lunge sein. Ob da ein Speichelabstrich korrekte Resultate zeigt, kann man bezweifeln, da ich eigentlich eher Auswurf abliefern müsste.
    Hätte ich gewusst, dass ein Tourist, welcher geimpft ist aus UK sich dann frei bewegen kann, hätte ich mich auch sofort impfen lassen, nur weiss ich nicht, gilt das nur für Touristen oder auch für Schweizer, welche von UK anreisen und keine Touristen sind.
    Wobei mir einer erklären muss vom Kt. Graubünden, wenn ich mich heute impfen lasse als Tourist und morgen auf der Skipiste mich bewege, zu wie vielen Prozent bin ich dann schon geschützt nach einer Impfung und das nach 24 Stunden.
    Braucht es nicht 2 Impfungen für einen quasi Schutz über 90 %.
    Sind wir Schweizer eigentlich nur noch im eigenen Land geduldet.
    Auf alle Fälle den PCR habe ich heute noch machen lassen, dafür darf ich ja raus aus meinem Haus. Für Nahrungsmittel darf ich ja nicht raus, ich muss CO2- konform essen bestellen, von irgendwo her.
    Ich fühle mich komplett verarscht von unseren Behörden.
    Wenn ich sehe, wieviele ausländische Touristen welche ich kenne, hier in den Bergen sind, rein und raus fliegen, wobei gewisse sich auch mit Mietautos aus anderen Ländern eindecken und so unbemerkt vom Ausgangsland über die CH-Grenze kommen, da die Zöllner Grenze Deutschland/Oesterreich im Home-Office sind und so gemütlich Grenzen überschreiten können, find ich das schlicht und weg eine Schweinerei gegenüber meinem Beispiel. Das gleiche gilt für Arbeiter, welche tagtäglich Ihrer Arbeit in der Schweiz nachgehen. Schaut Euch mal Genf an, da gehts rein und raus aus Frankreich, aber in Frankreich selbst, ist Ausgangssperre. Es passt einfach alles nicht zusammen.
    Wenn ich mit einer Anordnung gezwungen werde einen PCR Test nach 10 Tagen Isolation vorzuweisen, dass ich raus kann, ansonsten 10 weitere Tage, dann
    ist eine solche Aussage, auch wenn sie vom Primat kommt, nahe an einer gesetzlichen Zwangsanordnung. Falls Politiker in Zukunft auch sagen, es wird keine Impfpflicht geben bei uns in der Schweiz, dann werde ich das nie glauben, da der Arm dann weiter und weiter wird vom Staat, und das Impfregister ja schon in Händen hält. Nichtgeimpfte dürfen dann einfach nicht mehr am normalen täglichen Leben mitmachen, vielleicht noch ein bisschen…. z.B. ab Mitternacht mit dem eigenen Hund für eine Stunde Gassi gehen…..

  24. Die Massnahmen müssen ergriffen werden bevor die Katastrophe eintritt. Sie schliessen ja eine Versicherung auch vorher ab, denn wenn das Ereignis eintritt ist es schon zu spät. Schauen sie die Zahlen in England, Spanien etc. an. In England haben sie praktisch jeden Tag wieder Rekordzahlen an Toten und das Gesundheitswesen ist am kollabieren.

    Wollen wir das hier auch? Vielleicht ist ihnen auch aufgefallen, dass die Ansteckungen und Todesfälle hier auch immer mehr jüngere Personen trifft. Es ist also definitiv richtig, dass der BR nochmals nachgeschärft hat.

  25. Dass so viele Kunden ihre Berater f2f treffen wollen, kann ich mir nur schwer vorstellen. Angesichts der Corona-Situation meide ich konsequent Personen, die Publikungsverkehr haben und damit als Virenschleuder ein Risikodarstellen. Ärztin, Friseur, Banker, Pöstler, etc. Nur wenn es absolut nicht anders geht würde ich die persönlich treffen.

  26. Uebrigens sind in Brüssel, dort wo die Entscheider hocken, die Geschäfte offen. Komisch auch, dass dort 5G verboten ist. Fragen über Fragen.

    • Oh ja klar, so kurz noch die 5G Verschwörungstheorie reingeworfen. Wie wär‘s noch mit die Erde ist flach, der Bill Gates will uns mit den Impfungen Microchips einpflanzen, die Welt wird von Pädophilen regiert etc.
      Die Menschen werden wirklich nur noch dümmer.

  27. Die Initiative Home Office gegen Corona hat eine Website ins Leben gerufen worüber Arbeitegeber welche sich nicht an die Home Office Regel halten gemeldet werden können. Diese werden dann auf einer öffentlichen Liste publiziert: corona-pranger.mozello(punkt)(com)

    • Der größte Lump im ganzen Land,
      das ist und bleibt der Denunziant.

      August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
      deutscher Dichter und Philologe
      * 02.04.1798, † 19.01.1874

    • selten so eine billige seite voller rechtschreibfehler gesehen („Eine Auflisten Schweizer Arbeitgeber welche die die Home-Office Pflicht des Bundes ignorieren.“). völlig unseriös!

    • @winston
      Solange der Inhalt der Wahrheit entspricht, bleibt die Seite für mich seriös.
      Als „völlig unseriös“ würde ich die aufgelisteten Firmen bezeichnen.

  28. Bei mir in der Nachbarschaft lebt ein junges Pärchen, offiziell weitgehend Corona-Kurzarbeit, mal auch dieses lächerliche „Home-Office“, bla bla bla… Man kann sich kaum ein sorgloseres Leben vorstellen, bei Schönwetter ständiges Herumkurven mit Sonnenbrille mit dem frisch geleasten BMW-Cabriolet, jetzt im Winter ständig auch wochentags mit einem weiteren geleasten Cayenne in Richtung Bündner-Skilifte unterwegs. Ein Pläuschler-Leben der Sonderklasse, alles auf Kosten des Corona-Schuldenberges!

    • Ganz alles richtig gemacht hat das Pärchen offenbar nicht, denn sonst hätten sie die Autos kaufen können und müssten sie nicht leasen.

      Immerhin scheint das Pärchen punkto Autos einen guten Geschmack! Gratulation.

    • Ist ja nicht ihr Problem, es ist das Problem des Arbeitgebers, einverstanden?
      PS: Hoffen wir doch schwer, dass der Arbeitgeber weiss, wofür er dieses junge Pärchen bezahlt…

    • Und was ist jetzt genau Ihre Meinung und Position? Gegen junge Pärchen, geleaste Autos oder sogar das Skifahren?

      Oder einfach frustriert?

    • Da scheinen Sie ja richtig hart beschäftigt zu sein. Müssen sie doch tatsächlich Tag und Nacht die Nachbarn kontrollieren ob diese auch arbeiten oder sich nur vergnügen, herausfinden, woher das Auto stammt und wohin deren Ausflug geht. Und das Ganze nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter!
      Ich hoffe, Sie werden für Ihr tägliches Molochen auch anständig entlöhnt.

  29. Ueber 25% der in der Schweiz arbeitenden arbeitet beim Staat, Kanton oder in der Gemeinde. Die müssen beschäftigt sein.
    Traurig wirds in ein paar Monaten, dann muss man wieder mehr Staatsdiener einstellen, weil wir brauchten ja so viele für die Kontrolle der lieben Bürger. Ich singe dann das Lied, nein ich fange heute schon an: Wer soll das bezahlen…wer hat so viel Geld…

    Freue mich schon auf die Schreiber, die mir vorwerfen, ich sei nur geldgeil….
    Aber die Vernunft in Bern und beim BAG existiert schon lange nicht mehr.

    • Es muss endlich mal einen Lohnverzicht beim stetig wachsenden Beamtenheer geben, allerdings angefangen bei den obersten Verantwortlichen – Berset und Co.. Das schlimmme ist dazu, dass das Heer der Staatsangestellten vielerorts damit beschäftigt ist, die Wirtschaft und damit auch die dort arbeitenden Personen zu behindern, zu kontrollieren. Eigentlich ist die Verwaltung/der Staat für uns da und nicht umgekehrt!

    • Kann mich da nur anschliessen was Steuerzahler und Retto schreiben. Die Staatbediensteten müssen nie um ihren Lohn zittern und verdienen ihren vollen Lohn auch wenn es der Wirtschaft schlecht geht. Demgegenüber zittern viele in der Privatwirtschaft um ihren Job, Kurzarbeit deckt auch nicht den vollen Lohn ab und für die nächsten Jahre werden keine Lohnerhöhungen möglich sein weil viele Unternehmen ihre Reserven bereits los sind und über die nächsten Jahre die Covid Kredite abstottern müssen. Erst danach können sie wieder Reserven bilden. Aber bis da kommt dann schon die nächste Steuererhöhung, MwSt Erhöhung, höhere Beitrage für die Arbeitslosenkasse etc. Bin froh bin ich in den 60-ern denn es wird nicht schön werden, die Jungen tun mir leid!!

  30. Es ist völlig richtig, dass die Einhaltung der Homeoffice-Pflicht überwacht wird. Was die Zahlen betrifft: die können gar nicht schnell genug fallen. Und nicht vergessen: die Mutante breitet sich offensichtlich immer noch aus. Man kann also nicht davon reden, dass die Maßnahmen schon wirklich wirkungsvoll genug sind.

    • Martin, es sind die falschen Massnahmen. Man müsste die Alten systematisch schützen, statt alles niederzureissen. Und zu Ihrem letzten Satz: Einstein sagte:“Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ – Passt auf Sie, Martin.

    • Aber nicht doch Herr Görlitz. Wir sollten mit dem Virus kurzen Prozess machen (und nicht langen, so wie jetzt). Hätte man das von Anfang an getan, wäre die Mutante wohl nie entstanden. Aber wir haben Glück, da sind die Impfstoffe. Ich erwarte schon, dass alle, die partout keine Lockdowns mehr wollen, sich auch die Spritze setzten lassen. Alles andere wäre sehr inkonsequent.

    • Herr Einstein-Zitierer, “man müsste die Alten systematisch schützen”, das ist ja nun wirklich keine neue Idee. Versucht wurde es, geklappt hat es nirgends. Vor allem aber ist es die bequeme Antwort all derjenigen, die eigentlich selbst nichts beitragen oder sich irgendwie einschränken wollen. Es geht auch gerne vergessen, dass keinesfalls nur die Alten gesundheitlich betroffen sind. Und wie sieht denn ihr Konzept im Detail aus? Pflegepersonal in den Altersheimen mitisolieren und von Familie und Freunden trennen, bis der Rest der Bevölkerung durchgeseucht ist?

  31. Oje, jetzt gibt‘s den ruinöse Bünzli-Kleinkrieg!

    Einfach nur traurig, dass im Namen des Lebens, fehlgeleitet so grossen Elend verursacht wird.

    • Das Wichtigste ist die körperliche und geistige
      Gesundheit.Wer sich jahrelang nich um dies gekümmert
      hat muss sich nun mit Hilfsmittel abfinden.

    • Mit Impfen kann man ein Virus nicht eindämmen, nur sich selber schützen. Tragen und verbreiten können Geimpfte jedes Virus, nur als Klarstellung. Aber jag dir den Stoff ruhig in die Venen.

  32. Corona „brennt“ sich durch das Volk.

    Mit vollen Spitälern „brennt“ es tödlicher.

    So muss man dies sehen.

    • Die durch milliardenteure Spitzenmedizin hochgezüchtete ältere Generation ist halt „brennbarer“ als vor 30 Jahren.
      Damit müssen wir leben.

  33. „In den meisten Kantonen geht die Reise demnach in die andere Richtung: nach unten – und zwar exponentiell.“
    Oh!
    Ich bin erfreut, dass nun das „exponentiell“ auch hier in den Köpfen angekommen ist. Schade, dass dies nicht schon früher, beim Anstieg der Fallzahlen, erkannt wurde.

    Die von diversen Autoren bekämpften und als überflüssig und unsinnig bezeichneten Massnahmen des Bundes scheinen doch zu wirken. Nun müssen wir nur noch eine Reduktion von ca. 80 % der positiven Fälle erreichen und wir können tatsächlich die Massnahmen wieder aufheben. Dies sollte bei einem exponentiellen Schrumpfen kein Problem sein. Dies gelingt natürlich nur, wenn sich auch die hartnäckigen, uneinsichtigen Covidioten an die vorgegebenen Regeln halten.

    • So ein Stuss! Die Zahlen waren vor den Massnahmen bereits am sinken. Dies bereits seit Dezember und vor Sommarugas Rede über exponentielle Anstiege!

      Damit es auch der letzte COVID-Taliban vesteht: Die Zahlen sind trotz, und nicht wegen, der Massnahmen gesunken!

    • Zum nachdenken. Nicht jeder der hier einen Kommentar schreibt, ist ein Coronaleugner oder Covidiot!
      Heute in der BRD über 20000 Neuinfektionen trotz hartem Lockdown?!
      Die Fallzahlen sind schon vor dem „Lockdown Light“ gesunken oder?
      Die Fallzahlen sinken bei den Spitalbetten (zertifizierte Intensivbetten)Belegungen, und leider verstorbenen! Das grössere Problem, zur Zeit haben wir Winter, Schnee, also auch viele Unfälle! Dazu kommen noch die offenen Skigebiete, dies generiert allfällige Intensivbetten Belegung! Dazu kommen noch CH BürgerInnen die allfällig auf eine Operation warten!?
      Zum eigentlichen Thema, muss unsere Gesellschaft jetzt wirklich soweit sinken dass das Denunziantentum Einzug hält?
      Grundsätzlich glaube ich, herrscht mächtig Feuer unter dem Dach BR, Kantone, Swissmedic, BAG.. Hat man doch auf eine Impfung gesetzt, wollte bis im Sommer alle Bürger durchgeimpft haben (die möchten) und jetzt Engpässe, Lieferschwierigkeiten!!
      Personen die Homeoffice machen können sind auch Eltern, die Sekundarschulen sind offen! Gemäss verschiedener Studien, können junge Erwachsene sehr wohl Viren nachhause bringen. Und somit Beitragen, dass die Viren sich auch ordentlich verteilen!
      Es gibt die ein oder getroffene Massnahmen, sowie Aussagen der verantwortlichen Stellen, die viele Gedanken/Spielraum/Wiedersprüche in der Auslegung offen lassen!
      Auf jeden Fall werde ich mir die Eigenständigkeit meines Gedankengutes erhalten! Weil der Gesellschaftliche, Wirtschaftliche Schaden ist angerichtet, und nur auf eine Impfung zu setzen als Allheilmittel ist fraglich. Da ich keine Corona Leugnerin bin, werde ich mich auch zur gegebenen Zeit impfen lassen!
      Jedoch wünsche ich mir eine Ehrliche, Zeitnahe, Vertrauensaufbauende Kommunikation von den Verantwortlichen Stellen! Und keine Politik, die einem Flickenteppich gleicht, und nur auf den Moment ausgerichtet ist.
      Danke und Ihnen einen schönen Tag.

  34. Das ist ein SKANDAL.

    Jetzt sind wir definitiv im Überwachungsstaat angekommen. Wie will ein Arbeitsinspektor wissen, was ein Unternehmen für tägliche Aufgaben zu bewältigen hat, wenn er die Branche nicht kennt. Das geht nicht. Dass sie Jungen ins Homeoffice wollen ist fast überall so, denn sie freuen sich über weniger arbeit, ausser, man arbeitet z.B. als IT-Mitarbeiter, der von überall aus arbeiten kann. Ein Freund ist Inhaber eines grösseren Architekturbüros mit 60 Mitarbeitern. Die gestandenen Architekten wurden ins Homeoffice geschickt und nach drei Wochen hat der Inhaber festgestellt, dass die Aufgaben nicht mehr diszipliniert erledigt werden. Schäden sind entstanden.

    So geht das nicht mehr weiter. Die Politik und das hätte ich vorher nie gewagt zu sagen, will uns einsperren und für ein paar Senioren, die besonders gefährdet sind, und das ist nun nicht mehr akzeptabel. Sollte bei uns jemand auftauchen und uns zur Aufgabe unserer Tätigkeiten auffordern, werde ich das Aufnehmen und den Medien zur Verfügung stellen.

    Die Politik hat jedes Mass an Vernunft verloren. Weil das BAG geschlampt hat bei der Bestellung der Impfungen und der Bereitstellung von vielen Impfzentren in der ganzen Schweiz, müssen die Unternehmen jetzt bluten. Absolut inakzeptabel und ich werde mich heftig wehren, denn bei uns hat jeder ein einzelnes Büro und wir treffen kaum aufeinander. Jetzt rege ich mich wirklich auf über unseren Bundesrat.

    • Sind Sie sicher, dass es um COVID geht? Die Begründungen für die Massnahmen sind so widersprüchlich und irrational, dass ich das Gefühl habe, dass es um etwas anderes geht und wir mit COVID, Trump/Biden und weiterem Gugus nur abgelenkt werden.

    • Ein Scandal
      Wenn ich Ihren Bericht Lese stelle ich fest dass Sie ein Scandal sind.
      Jede weitere bemerkung erübrigt sich.

    • Die Senioren sind nur der Vorwand. Richtig behandelt müssten sie nicht einmal ins Spital.

    • also wenn ein gestandener architekt seine aufgaben nicht mehr displiziert erfüllt, nur weil ihm niemand auf die finger guckt ist er ein nichtsnutz und nichts weiter.

  35. Einmal mehr eine polarisierende Berichterstattung die leider keinen Mehrwert schafft.
    Beispiel: Risikogruppe die wenig zu befürchten hat – sie können gerne den Eltern von den leider verstorbenen Covid-Patienten in die Augen sehen und mitteilen dies sei nicht so tragisch, schliesslich wären diese Todesfälle nicht relevant im Gesamtbild ….
    Diese Dekadenz lässt tief blicken.

    • Fahren Sie Auto Herr Suter?

      Ca. 200 Verkehrstote in der Schweiz jährlich, darunter Kinder, welche selbst nicht mal aktiv am Verkehr teilnehmen. Ein Vielfaches an Verletzten, viele davon mit bleibenden Schäden.

      Eine Tragödie in jedem individuellen Fall. Trotzdem kommt niemand auf die Idee, mich eingeschlossen, Autofahren zu verbieten.

      Bei Corona / Covid fehlt die Verhältnismässigkeit und es wird so gut wie nie im grösseren Kontext diskutiert.

      Ich persönlich bin davon überzeugt, dass die Massnahmen gesamthaft gesehen mehr Schaden als sie nützen, auch aus gesundheitlicher Sicht, die Millionen von zusätzlichen Hungertoten am anderen Ende der Welt nicht eingerechnet (aber die waren ja den Meisten schon immer egal, also was solls). Bei vielen Massnahmen ist zudem der explizit Corona / Covid bezogene Nutzen auch fragwürdig bzw. statistisch gesehen nicht vorhanden.

      Herrn Hässig in diesem Zusammenhang der Dekadenz zu bezichtigen ist meiner Meinung nach engstirnig. Leider sehen zur Zeit die meisten Menschen nicht über den Tellerrand hinaus, es scheint sogar so als ob viele nicht mal annähernd den Tellerrand selber sehen können.

      Egal, nur meine Meinung.

    • Die meisten Toten sind über 80. Eher unwahrscheinlich, deren Eltern in die Augen schauen zu können. Dekadent finde ich, 90jährige zu impfen und den Anspruch auf ewiges Leben. Koste es was es wolle, auch die Zukunft unserer Jugend.

    • Haha Autofahren ist ja ein super Beispiel. Nach der Logik von euch Covidioten ist es doch völlig irrsinnig, wegen gerade mal 200 Toten

      -> alle Autofahrer dazu zu verdammem, Sicherheitsgurte zu tragen

      -> alle Autohersteller dazu zu zwingen und zu überwachen, dass sie Airbags einbauen

      -> Geschwindigkeitsbeschränkungen zu befehlen (Freiheitsberaubung! Wieso folgt ihr dem wie dumme Lämmer?!)

      -> die Abstände zwischen den Fahrzeugen zu reglementieren (das gehört sicher zum great reset!)

      -> zu empfehlen, wann welche Reifen verwendet werden sollen (eine absolute Bevormundung)

      -> Partikelfilter vorzuschreiben, die nachweislich nicht alle Schadstoffe abhalten (diese sind viel kleiner als die Filter, stupid!)

      Es hat trotz dieser Massnahmem 2020 nachweislich mehr Unfälle gegeben als 1930 – diese Massnahmen sind somit kontraproduktiv und müssen per sofort rückgängig gemacht werden!!

      Na ist der Zwanziger gefallen?

    • @Damn Da Spam: Um konsequent bei Ihrer grenzdebilen Analogie zu bleiben: es kommt niemand auf die Idee, dass innerorts keine Tempolimiten gelten sollen, weil es „nur“ 200 Tote gibt. Der Herr Suter hat schon recht: dekadent.

    • @Sepp Moser

      Ehrlich gesagt habe ich Mühe zu verstehen, was an meiner Analogie genau debil sein soll, aber vielleicht beisst sich die Katze ja genau hier in den Schwanz 😉

      Am Anfang steht eine faktisch korrekte Aussage von Herrn Hässig, i.e. ‚Panik einer Gruppe (die Jungen), die vom Virus fast nichts zu befürchten hat.‘ Diese faktisch korrekte Aussage wird als dekadent hingestellt. Mein Vergleich ziehlt darauf ab, dass ‚das normale Leben, e.g. Autofahren, für diese Gruppe eine weitaus grössere Gefahr darstellt, aber niemand ein Drama daraus macht. Dieser (faktisch ebenfalls korrekte) Vergleich wird wieder als dekadent bezeichnet.

      Schon merkwürdig, wenn man als dekandenter Covidiot abgestempelt wird, wenn man faktisch korrekte Aussagen macht.

      Ich persönlich bin nicht grundsätzlich gegen Massnahmen, sondern denke mir eher, das wir ganz ohne Massnahmen mit grosser Wahrscheinlichkeit tatsächlich den bis anhin nie eingetroffenen Kollaps der Spitäler sehen würden. Entsprechend braucht es meiner Meinung nach definitiv Massnahmen, sie sollen einfach gesamthaft nicht mehr Schaden anrichten, als sie ersparen. Dies gilt meiner Meinung nach zum Beispiel für alle von ‚Guter Vergleich‘ erwähnten Punkte im Zusammenhang mit dem Autofahren. Ebenfalls halte ich zum Beispiel eine Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr für durchaus sinnvol – dies hilft vermutlich und richtet so gut wie keinen Schaden an. Bei einem Lockdown bin ich anderer Meinung, hier überwiegt meiner Meinung nach der Schaden.

      Dekadent, Covidiot – vor mir aus, wenn ihr euch dann besser fühlt. Ist am Ende ja nur meine Meinung, und andere dürfen andere haben.

    • Sind 200 Tote pro Jahr es wert, dass wir individuell vernünftig mobil sind, oder sollen wir dies nicht eher verbieten?

      Ja oder nein?

      Falls ja, können Sie den Eltern der Toten dies bitteschön in die Augen sagen?
      Falls nein, sind Sie sich sicher, dass dadurch nicht indirekt noch mehr Menschen sterben?

    • @Damn Da Spam: Ja, Ihre Mühe ist deutlich spürbar. Ich wünsche Ihnen dass, Sie nie zur Zielgruppe Ihrer „Nutzenabwägung“ gehören werden. Leben Sie wohl.

    • @Sepp Moser

      ‚Leben Sie wohl‘ tönt für mich versöhnlich (auch wenn Sie eine andere Meinung haben mögen als ich) – vielen Dank dafür, ich weiss es zu schätzen und wünsche Ihnen das Gleiche!

      Erlauben Sie mir trotzdem eine Bemerkung: Zur ‚Zielgruppe‘ müssen alle gehören, sonst ist die ‚Nutzenabwägung’ganz klar einseitig. Dies ist meiner Meinung nach zur Zeit der Fall, und Ihre Antwort – für die ich Ihnen danke – zeigt genau diese Problematik auf.

      Liebe Grüsse

  36. Polizei soll lieber Verbrecher und Mörder „jagen“ und Männer die ihre Frauen schlagen oder Kinder schlagen. Polizei soll aufhören Unschuldige zu schikanieren. Polizeistaat. Polizei soll sich vor Altersheime stellen und helfen Alte zu schützen und nicht Junge im Büro jagen. Wo leben wir denn, in was für einem verkommenen denunzianten Staat.

    • Sorry Herr Grossmann aber lesen hilft. Es ist nicht die Polizei, die bei den Unternehmen vorbei kommt, sondern Arbeitsinspektoren vom AWA. Unglaublich, dass Leute hier schreiben, die vom Ganzen keine Ahnung haben.

      Arbeitsinspektoren jagen keine Mörder. Vielleicht hilft Ihnen das zum besseren Verständnis der Situation.

    • derweil, schlagen frauen ihre männer und kinder munter weiter, keiner ruft die polizei, was für ein verkommener staat.

  37. Der deutsche Politiker Wolfgang Schäuble meint: „Der oft gedankenlos nachgeplapperte Satz von Lenin „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ führt in die totalitäre Diktatur.“ Das heisst wohl, der Corona-Übereifer führt zu einer totalitären Regierungsform?

    • Soso; haben Sie nie in einem sicherheitsrelevanten Bereich gearbeitet ? Z.Bsp. als Risiko Manager Bank/Versicherung, Controller, Polizist, Security Guard, Inspektor der SVA, Feuerungskontrolleur, MFK, Dopingkontrolleur ? Haben Sie immer nach dem Prinzip „isch scho guet“ gearbeitet ?

    • @Hans Glaus
      Es geht darum den Rechtsstaat und die Demokratie auszuhöhlen mit der Begründung „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“.

  38. Den Homeoffice Schnüfflern den Zutritt verweigern, oder gilt nicht mehr die Unverletzlichkeit der Wohnung? Dies wird von Art.13 Abs.1 der Schweizeri¬schen Bundesverfassung (BV)1 garantiert. Dieser mit „Schutz der Privat¬sphäre“ überschriebene Artikel enthält weitere Garantien, so die Achtung des Privat-und Familienlebens“ sowie des Brief-,Post- und Fernmeldever¬kehrs… und was ist wenn jemand in der Wohnung seines Lebenspartners lebt, und dort sein Heim–Büro betreibt? Dies wird juristisch spannend werden, in der so freien Schweiz. Noch etwas zu den Denunzianten:Dieser Lump/in,richtet letztendlich eigenständig über Andere.Indem er/sie dies tut,lädt er/sie unweigerlich Schuld auf sich.

    • Guter Kommentar. Wenn die bei uns auftauchen sollten, lassen wir sie von der Security rauswerfen, ähem vor die Türe begleiten. Ich finde das geht gar nicht, oder ist das hier jetzt Nordkorea?

  39. Tja, die Zahlen und Kurven dieser Grippewelle sind beim BAG sei Wochen im Sinkflug. Nur unsere „Spezialisten“ und „Experten“ scheinen ihre Monitore auf den Kopf zu stellen… Jetzt soll der mutierte Virus schon seit letztem Oktober in der Schweiz sein…und die Bevölkerung ist noch immer nicht ausgestorben. So sollte auch der naivste erkennen, dass diese bisherigen Massnahmen offensichtlich schon seit Wochen greiffen und keine Verschärfung benötigen… Die Medien haben seit Wochen auch keine Durchschnittsalter der Betroffenen mehr veröffentlicht. Da läuft was aus dem Ruder…Schiff ahoi.

  40. Wohin führt dieser Corona-Wahnsinn die Gesellschaft noch. Das Denunziantentum ist mehr und mehr im Vormarsch, es wird offenbar zur Normalität. Die Inantillität ist zunehmend, die Grenzen verschwinden und wir verlieren den Kompass ins gefährlich Terrain. Vor Jahrzehnten war dies in gewissen Ländern ja der Normalfall…

    Vorwiegend junge Angestellte sollen Angst haben? Aber dabei hört man doch landauf, landab, dieser dieser Virus hauptsächlich ältere, also meistens 70-Jährige plus, diese als Opfer aussuchen. Also wieso denn?

    Ist es nicht in der eigenen Wohnung mit Hund, Katze und Fernseher bequemer, als jeden Tag den mühsamen Weg ins Geschäft zu nehmen? Zudem gibt es noch einen Zustupf auf die Miete u.s.w.. Soll mir niemand kommen, dass man im Home-Office ja überwacht wird, denn das ist mit Verlaub, Mumpitz par excellence!

    Eine schreckliche Entwicklung in die totalitäre Verdummung, keiner sagt H A L T. Nur wie denn? Die Mehrheit hat ja das Denken nach Bern zu Berset & Co delegiert!

    • „Das Denunziantentum ist mehr und mehr im Vormarsch, …“

      Kann ich nur bestätigen. Wenn ich mich erinnere, wen der Mörgeli in letzter Zeit so alles in der Weltwoche denunziert hat.

    • Wirklich? Meines Wissens verläuft der freie Fall quadratisch, und nicht exponentiell (unter Vernachlässigung des Luftwiderstandes, welcher ultimativ zu einer konstanten Fallgewschindigkeit führen würde).

      Egal, linearer Abfall wäre mir persönlich lieber. So kämen wir schneller bei Null an und wären irgendwann negativ…

  41. Wenn man die Herkunft der Redaktionen in den grossen Schweizer Tageszeitungen betrachtet, könnte man den Eindruck bekommen, dass diese alle eine Mission der grossen deutschen Verlagshäuser oder eigentlich von „Mutti“ verfolgen. Obwohl ich den kulturellen Austausch sehr schätze, macht mir die Untergrabung des guten Schweizerischen, ruhigen und Kompromiss suchenden Charakter nachdenklich. Noch schlimmer finde ich den Verlust des kritischen Denkens in der ganzen breite der Bevölkerung und im Speziellen bei den Jungen. Mit dieser Bevölkerung kann man mittlerweile keinen „Krieg“ mehr gewinnen. Schade…

  42. Eine beträchtliche Zahl an Beamten, Politiker und Journalisten hat eine neue Leidenschaft für das Corona-Einpeitschen entdeckt. Dazu gehört, mit Enthusiasmus Statistiken zu vergewaltigen, Verstösse gegen Corona Regeln zu denunzieren, vor der Virus-Apokalypse zu warnen, den ganz harten Lockdown zu fordern, jede Lockerung zu jedem Zeitpunkt unabhängig der epidemiologischen Lage als unverantwortlich zu titulieren und neue wissenschaftliche Erkenntnisse, welche den Spass am Einpeitschen beeinträchtigen könnten, zu ignorieren. Gerade kürzlich hat die renommierte Stanford Universität Lockdowns als ineffizient in der Pandemiebekämpfung entlarvt.

  43. Die Corona Hysterie ist schlicht reine Schikane am Bürger. Wann wehrt der sich gegen die Bevormundung und gegen die Beraubung der Freiheit.

    Neulich musste ich in Quarantäne: Contact Tracer ca. 5 mal angerufen. In welchem Skigebiet waren sie? IN KEINEM! Jeder fragte dasselbe. Es geht schlicht nicht um eine Pandemie sondern um Freiheitsberaubung als nächstes wollen sie – völlig sinnlos – die Skigebiete schliessen. WACHT AUF

  44. Voraussagen sind fast immer schwierig, insbesondere wenn sie sich auf die Zukunft beziehen.

    Wenn in dieser ganzen Geschichte eines klar ist, dann ist es die Variabilität von „R“. Dieser ist nämlich erstens nur eine Schätzung (und das Konfidenzintervall wird geflissentlich unterschlagen) und zweitens selten hinreichend lange konstant um ein exponentielles Verhalten in die eine oder andere Richtung auch nur anzunähern. Es ist extrem schwierig vorauszusagen wie sich die modifizierte Virusvariante in der Schweiz auswirken wird. Der Bundesrat hat diesmal (wieder) tendenziell über die Stränge geschlagen, aber was die Zukunft bringt wird erst die Zukunft zeigen.

  45. Sehr geehrter Herr Hässig, Sie sind der verlogenste Typ, der mir bekannt ist.

    Wer hat gestern die ZKB an den Pranger gestellt, und klagt heute über Denunziantentum?

    Absolument dégoutant!

    • Fairer Punkt. ‚Der verlogenste Typ‘ scheint mir trotzdem etwas weit gegriffen. In der aktuellen Situation könnte ich etliche nennen, die diesbezüglich der Krone signifikant näher sind.

  46. Ja, jetzt gibt es endlich Grund das private Treiben unter die Lupe zu nehmen. Der Chef steht unten an der Tür, der Nachbar hält einen Lauscher an die Wand, gegenüber guckt jemand mit dem Feldstecher in fremde Wohnungen und die Polizei rennt von Haus zu Haus. Toll, die Bussengelder werden sprudeln. Orwell ist Realität.

    • Und Erich Honecker klatscht, Margot stellt schon mal den Schampus kalt, beide mit dem wohligen Gefühl: “Die DDR hätte funktioniert, alles was wir gebraucht hätten war ein Virus!”

  47. Anstatt den Alters- und Pflegeheimen verbindliche Richtlinien zum Schutz der Alten vorzugeben wird die Gastronomie und das Gewerbe mit sinnlosen Vorschriften schikaniert. Unsere Politiker und Beamten in ihren finanziell sehr weich gepolsterten Betten sollten mal aufwachen und beginnen klar zu denken, falls sie dazu überhaupt imstande sind.

  48. Die Verordnung der generellen und völlig undifferenzierten Home-Office Pflicht ist und bleibt eine fragwürdige Massnahme. Insbesondere Unternehmen, die offen bleiben dürfen/müssen, können diese oft nur beschränkt umsetzen. Datenschutz ist ein Thema: wie kontrolliert ein Unternehmen (n.B. Bank) die Einhaltung der diesbezüglichen Bestimmungen, wenn zuhause sogar die eigenen Devices benutzt werden? Was meint die FINMA dazu? Es gibt auch 2021 noch viele Prozesse, welche nicht ausschliesslich digital vonstatten gehen. Typisches Beispiel ist die Durchführung von Razzien zur Kontrolle der Home-Office Pflicht. Wie lächerlich ist denn so was? Wird die Situation zur Wiederbelebung von StaSi Methoden missbraucht?

  49. In Italien beschlossen 50.000 Restaurantbesitzer, ihre Restaurants genau zur gleichen Zeit zu eröffnen.
    Keine Masken. Oder sonstiger Unfug.
    Die Regierung hat innerhalb von 24 Stunden aufgegeben – und alle Beschränkungen offiziell aufgehoben.

    • Erstmal es waren 30’000 am Freitag und am Montag war geplant das 50’000 eröffnen wie viele wirklich geöffnet waren bleibt dahingestellt – ja es stimmt die Polizei wurde von Gästen der Restaurants hinauskomplementiert, das Problem bleibt das die Restaurantbesitzer trotzdem gebüsst werden.

      Weiterhin ist Ihre Aussage, das die Regierung die Beschränkung aufgehoben hat falsch! Diese sind weiterhin in Kraft und die Bars und Restaurant in den roten und orangen Zonen weiterhin geschlossen.

      Beste Grüsse aus der Lombardei

    • In Neufundland haben 30 Schafhirten beschlossen, 10 Minuten lang die Luft anzuhalten – keiner ist an Corona gestorben!!

  50. „Der berühmte R-Wert, der anzeigt, wie rasch sich das Virus ausbreitet, liegt noch in 4 Kantonen über dem Wert von 1. Dieser signalisiert ein exponentielles Wachstum.“
    Das ist eine Mär. Dann hätte im Sommer eine grosse Welle sein müssen:
    https://ibz-shiny.ethz.ch/covid-19-re-international/
    Die Frühjahrswelle hätte weit grösser ausfallen müssen und die Herbstwelle wäre marginal gewesen. Der R-Wert beruht auf den PCR-Tests, welche explizit nicht zur Diagnose taugen. Man kann Laien ja jeden Senf verklickern und obrigkeitsgläubig wie sie sind … Leute macht Euch selber schlau!

  51. Bitte der Klavierspielerin und dem Glatzkopf mitteilen, dass es nach unten geht. Mal schauen, wie die sich aus dieser Nummer hinauslügen.

  52. Als Bänker (und NICHT Virologe) sehe ich:
    Die Länder, die strengere Massnahmen anordnen (wie z.B. Deutschland) – finden sich „ansteckungsmässig“ in fast der gleichen Hölle… Zudem: Karl (Kaiser) Lauterbach, der Obervirologe (SP) in Deutschland meinte noch im November: „Die Schweiz hat alles falsch gemacht“
    => Falsch, Herr Lauterbach: Deutschland findet sich jetzt in der gleichen Situation wie die CH und beweist somit: Das Virus steckt an – entweder macht man es so wie die Chinesen (Totalhorrorlockdown) – oder man geht den Schwedenweg… alles dazwischen ist Gemauschel und kostet die Nachfolgegenerationen viel Geld – dieses Gemauschel ist unsozial, politisch nicht korrekt, entbehrt jeder Grundlage und zeigt; auch die Virologen sind sich nicht einig. Es wäre einfach:
    JEDER, der die Maske nicht richtig trägt und den Abstand nicht einhält => CHF 5000.– Dollar fine! Durchsetzen! aber auch dazu sind die Politiker nicht fähig.

    • @Winkelried: CHF 5000.- Dollar fine. Ja was jetzt?

      Kann es sein, dass Sie an einer gespaltenen Persönlichkeit leiden?

  53. Jetzt werden die Leute nach Hause getrieben – Schattenwirtschaft wird zum neuen Geschäft! – Hornbacher , Jumbo , Coop-Baumarkt und Migros-Obi freuts! Der Autohandel auf Plattformen zB: Autolina.Ch oder Autoscout24 freuts Privat zu Privat ja es gibt nicht überall Corona!

  54. Ja, die vom Bund gesponserte Panik- und Stimmungsmache zeigt Ihre Wirkung, interessanterweise stelle ich vor allem bei jungen Menschen eine hohe Angst fest – auch wenn diese wenig begründet ist.

    Schlimmer ist aber die wachsende StaSi und IM Mentalität wie in der DDR-Zeit; besser sind die Schweizer Denunzianten nicht als dannzumal.

    Traurig: Der sozialistische, bürokratische Bundesrat hat schon Vieles erreicht, aber bei der epidemischen Bekämpfung ist er noch niergends.

    • @D.R.: IP-Stammtischgeschätz. Was genau machen denn Ihrer verqueeren „Meinung“ nach die übrigen 5 nicht-sozialistischen Bundesräte so den ganzen Tag? Oder sind die jetzt alle plötzlich in der Opposition, haben sich aber noch nicht getraut sich zu outen?

  55. Schön, wenn der Ueli Schmelzer gestern im Kassensturz genüsslich über die Homeoffice Verweigerer herzieht und dabei gleichzeitig zwei Gesprächspartner ins Studio einlädt. Dieses Interview hätte man ja auch mit Videokonferenz führen könnnen. Und dann all die anonymen Jammeris, welche klagen, dass der böse Chef sie nicht zuhause arbeiten lasse. Mann, wie weit sind wir gekommen. Ich und viele andere wären froh, hätten wir überhaupt noch einen Arbeitsplatz – auch in einem Grossraumbüro.

  56. Home-Oficce-Pflicht? Das ich nicht lache. Bei der Bank J. Safra Sarasin in Zürich sind die Büros weiterhin gut gefüllt. Teils werden den Mitarbeiter keine Laptops zu Verfügung gestellt, teils bestehen die Chefs auf physische Anwesenheit im Büro. Und Fragen sie mal die Mitarbeiter ob sie Masken gestellt bekommen?

  57. Die Zahlen waren schon am Sinken, kurz bevor der Bundesrat den Lockdown erliess – es muss eben so aussehen, als wirkten die angeordneten Massnahmen…

  58. Homeoffice Sünder muss es viele geben. Ich arbeite auf einem Projekt in der Finanzindustrie. Homeoffice ist zu 100% möglich! Dennoch erwartet die Kleinkreditfirma, dass alternierend alle auch im Office arbeiten. Wer sich dagegen wehrt hat Probleme. Begründungen für diese Arbeitsweise gibt es nicht. Dass das Ansteckungsrisiko bestehen bleibt interessiert die Firma nicht.
    Es ist eine Schande, wie die Verordnungen vom Bundesrat missachtet werden.

  59. Herr Hässig, sie machen es sich zu einfach. Wie wäre denn die Situation, wenn die Massnahmen nicht getroffen worden wären? Gutes Risk Management bedingt vorausschauendes Handeln und nicht erst wenn der Schaden angerichtet ist. Das wäre dann Krisenmanagement. Es ist genau der Zweck der nun verordneten Massnahmen eine Krise zu vermeiden und je besser diese umgesetzt werden desto eher können Massnahmen zurückgenommen werden. Wo aber tatsächlich Handlungsbedarf besteht ist bei der Organisation der Impfungen. Hier versagen die Behörden, v.a. die kantonalen.

  60. 10 Gedanken …

    1. Mit all dem Druck, der momentan auf die Bevölkerung ausgeübt wird,
    könnte man sämtliche Diktaturen und korrupten Regierungen ausbluten lassen.

    2. Mit dem ganzen Geld, das momentan verloren geht, könnte man nachhaltige
    Wirtschaftsförderungen und Bildungsstrukturen in all den Drittweltländern aufbauen,
    um damit langfristig den Hunger zu killen.

    3. Wir sind mit enormen Aufwand in der Lage, eine schlimme Grippe zu killen
    (oder auch nicht?), aber sind nicht dazu fähig, Malaria, Krebs und Tuberkulose
    weltweit zu vernichten, die für ein vielfaches von Toten verantwortlich sind.

    4. Wir sind uns alle bewusst, dass die Erde überbevölkert ist, trotzdem wird versucht,
    vorwiegend Leute am Leben zu erhalten, die Ihre durchschnittliche Lebenserwartung
    bereits erreicht haben.

    5. Ein Grossteil der sogenannten zu schützenden Bevölkerungsschichten,
    will lieber die Freiheit geniessen und früher sterben, als zu Hause eingesperrt
    zu werden.

    6. Jeder mit Vorerkrankungen der mit Covid Viren stirbt ist automatisch ein Covid Toter,
    bei jedem der an der Impfung stirbt sind plötzlich die Vorerkrankungen schuld.

    7. Es gibt weltweit keine oder nur eine leichte Übersterblichkeit, die sich zum Teil
    mit der Verschiebung der Altersstruktur erklären lässt.

    8. Die Kollateralschäden der ganzen Covid Massnahmen werden bedeutend höher sein,
    Tod wegen unbehandelten anderen Krankheiten, Suizide wegen Einsamkeit oder
    wirtschaftlichem Kollaps. Diese ‚Kollateralschäden‘ werden nie in Zahlen ausgewiesen
    werden.

    9. Ein öffentlicher Diskurs unter Wissenschaftlern findet nicht statt, anstelle werden
    ausgewiesene Fachkräfte diskreditiert.

    10. Wir impfen Menschen mit einer komplett neuartigen Technik, die innerhalb eines
    Jahres aus dem Boden gestampft wurde, ohne zu wissen, ob man damit nicht mehr
    angesteckt werden kann, ob man andere nicht mehr anstecken kann, geschweige
    denn zu wissen wie die Langzeitschäden sind.

    Der Tod ist Teil des Lebens, wir kommen ALLE nicht lebend raus hier. Den Tod
    als Tabu Thema zu behandeln ist kompletter Unsinn. Mit unseren
    krampfhaften Versuchen, alle Risiken abzudecken, haben wir verlernt,
    den normalen Lebenslauf zu akzeptieren.

    • Es ist einfach, einen Covid-Patienten in ein anderes Krankenhaus mit „alles Gute!“ zu verabschieden. Es ist schwieriger, den Angehörigen zu sagen, dass eine weitere Therapie nichts bringen wird und sie sich nun verabschieden müssen.
      Covid ist eine furchtbare Erkrankung, kein Vergleich mit einer Grippe. Schwere Grippe-Pneumonien sind auf der Intensiv selten, jetzt sterben einige Hundert. Jeden Tag.
      Und dann postet wieder einer, die Maske sei ein Maulkorb.
      Die Impfung ist doch unerforscht, Geldmacherei. „Ich lass mich nicht impfen, ich gehöre nicht zur Risikogruppe!“
      Der nächste will „endlich sein Leben zurück“, weil seine Kneipe zu hat.
      Da fahren Zehntausende in die Skigebiete.
      Da feiern Tausende einen Rave.
      Es gibt Demos gegen Corona-Maßnahmen statt dafür!
      Und wenn selbst der dümmste Leugner, das bildungsfernste SVP-Männlein, die Esoterik-Uschi mit ihren Magneten dann doch mal kurz ins Grübeln kommt, dann:
      Na dann hortet ihr Klopapier, Hefe und literweise Milch.
      Denn in Wahrheit seid IHR die Ängstlichen. IHR fallt auf jeden Stuss auf youtube rein, IHR habt klammheimlich Angst vor einem Leben, das Euch abzuhängen droht.
      Ich habe im letzten Jahr hunderte Bekannte auf fb gelöscht und mir vorher noch einmal die Profile der Covidioten, Heiler, Skeptiker und anderen Dummbirnen angesehen, denn ich wollte mich bewusst verabschieden.
      Viele von Euch meinen ja, mit diesen „Protesten“ etwas FÜR die Schweiz zu tun, dabei braucht die Schweiz EUCH am Wenigsten.
      IHR geht nicht für Eure alten Nachbarn einkaufen, IHR arbeitet nicht ehrenamtlich oder engagiert Euch für Projekte. IHR tut nichts für eine gesunde Gesellschaft.
      Verantwortung? Wie wollt ihr denn davon sprechen, wenn Ihr Looser meistens selber nichts auf die Kette bekommt? Aber warum seid ihr so verdammt laut? Weil Euch paar Verwirrten viele Millionen gegenüberstehen, die zusammenhalten. Die in der Pflege ihre Gesundheit riskieren, die Kinder unterrichten, wegen Kurzarbeit sparen müssen, weitermachen.
      Homeschooling? Kriegen wir hin!
      Abstand halten? Ja und!
      Maske tragen? Wen störts!
      Impfen lassen? Ein Zivilisationsmerkmal. DER Beweis für intelligentes Leben auf der Erde.
      Deshalb schreit ihr nur und teilt weiter Verschwörungen. Lügt und lest im besten Fall Gratiszeitungen. Holt Euch Eure Infos bei RTL und Pro7 und Blocher-TV. Aber Eure Zeit wird ablaufen.Mit jedem Kind, das liest, habt Ihr schon wieder einen verloren.