„Eschenbach SG – Schule stellt Primarlehrerin wegen Kopftuch nicht ein.“
„Vorfall in Genf – Junge Frau wird nicht in Restaurant gelassen – weil sie ein Kopftuch trägt.“
„Motion im Nationalrat (Lorenzo Quadri) – Kopftuchverbot für muslimische Mädchen unter 15 Jahren.“
Dies sind nur die neusten Episoden der langen Kopftuch-Geschichte in der Schweiz.
Das Thema polarisiert, das Bundesamt für Justiz (BJ) von SP-Bundesrat Beat Jans will einen informellen Meinungsaustausch mit den Kantonen organisieren.
Aber im BJ sollte man die Sache vielleicht auch intern nachprüfen. In der Schweiz darf man nämlich fürs Passfoto tatsächlich ein Kopftuch tragen.
Haar-/Stirnband ist hingegen streng verboten.

Auf Anfrage teilt das Fedpol Folgendes mit: „Die Schweiz ist ein christlich geprägtes Land, in dem etwa 6 Prozent Muslime leben. Die Religionsfreiheit ist eines der in der Verfassung verankerten Grundrechte.“
Und weiter: „Nachgewiesene religiöse (in Religionen, in denen eine Kopfbedeckung in der Öffentlichkeit vorgeschrieben ist) und medizinische Gründe erlauben es den Bürgerinnen und Bürgern, Kopfbedeckungen zu tragen.“
Schliesslich: „Würden wir dieser Gruppe von Menschen das Recht verweigern, ihre Religion offen auszuüben, und ein Foto von ihnen mit Kopfbedeckung nicht akzeptieren, würden wir uns der Diskriminierung schuldig machen.“
Eine Lehrerin darf nicht mit Kopftuch unterrichten, aber sie kann sich im offiziellen Schweizer Pass mit Kopftuch zeigen?
Die Juristen von BR Beat Jans haben noch zu tun. Ausser, man holt sich externe kompetente Hilfe, wie in anderen Departementen.

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Die Schweiz 2025: Mit Kopftuch bekommst du keinen Job als Lehrerin – aber beim Passfoto ist es plötzlich verfassungsrelevant.
Stirnband verboten, Kopftuch erlaubt. Warum? Weil „Religion“ hier scheinbar jede Regel ausser Kraft setzt – natürlich nur, wenn’s nicht christlich ist.
Anpassung? Zweitrangig. Wer Forderungen stellt, kriegt Sonderrechte. Wer sich integriert, wird ignoriert. Willkommen im Absurdistan.
Und danke, dass mein erster Kommentar gelöscht wurde – Meinungsfreiheit gilt halt nicht, wenn sie nicht ins Weltbild passt.
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Bruno, wenn du willst, darfst du dein Passfoto mit Kopftuch machen lassen.
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@Nella
Christentum ist die meistverfolgte Religion: Open Doors zählt 2024 über 365 Mio. verfolgte Christen, 5.621 ermordet, vor allem in muslimischen Ländern. Nigeria: 4.118 tote Christen.In der Schweiz? Meinungsfreiheit gilt nur, wenn’s ins „richtige“ Weltbild passt.
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Christen sind weltweit am meisten gejagt: Open Doors meldet 2024 über 365 Mio. Verfolgte, 5621 getötete, vor allem in muslimischen Ländern. Nigeria: 4118 Tote Christen. In der Schweiz? Meinungsfreiheit nur fürs „passende“ Weltbild.
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Bist du das, Felsasepp?
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Open Doors würde man in der Schweiz als Sekte bezeichnen.
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@Dein Traktätliverteiler
Open Doors Schweiz ist keine Sekte, sondern eine evangelikal geprägte Hilfsorganisation, deren missionarischen Stil und einseitiger Fokus auf Christenverfolgung zwar kritisch gesehen werden könnte, aber aus staatlicher und fachlicher Sicht unproblematisch ist. Ich gehe nicht in die Kirche aber wir sind auf dem Abschiedsweg.
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@Dein Traktätliverteiler
Ach ja:
Sekten verlangen totale Hingabe, grenzen Mitglieder ab, kontrollieren Denken und Leben.
Open Doors Schweiz ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Volketswil – keine Mitgliederstruktur, kein Führerkult, kein Zwang.
Sie veröffentlichen Jahresberichte, arbeiten mit Kirchen zusammen, sammeln Spenden für verfolgte Christen – ohne Abhängigkeit, ohne Gehirnwäsche.
Fazit: Evangelikal, ja. Sekte? Ganz klar nein.
Und trotzdem: Wenn es nach mir ginge, würde man Religion als Ganzes verbieten – inklusive ihrer gut getarnten Ableger
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Stimmt, Bruno. Sekte ist als Bezeichnung unangebracht. Da habe ich mich vertan.
Jede Gewalt gegen friedliche, andere Menschen ist falsch und ich will hier in keiner Weise relativieren, nur:
In einigen Ländern ist es schwierig zu sagen, ob strukturell angelegte aufgrund der gesellschaftlichen Verhältnisse oder aufgrund der religiösen Angehörigkeit eines Menschen passiert. Im Open Doors-Bericht steht übrigens Nord Korea ans erster Stelle. Das ist auch dieses Land, dass Russland mit Waffen und Soldaten unterstützt.
Was nun die evangelikale Ausrichtung von Open Doors angeht: Allgemein zeichnen sich z.yb. evangelikal-freikirchliche Strukturen nicht durch übermässige Offenheit aus. Wer ein gesundes Misstrauen gegenüber „geheimbündlerischen“ Netzwerken pflegt, ist gut beraten, dies auch gegenüber religiös motivierten Strukturen zu pflegen.
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Die Schweiz ist nicht ein Land, in dem eine Kopfbedeckung aus kulturellen oder religiösen irgendwelchen Gründen getragen wird . Daran sollten sich alle Schweizer Bürger oder Bürgerinnen halten – auch die eingebürgerten.
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Das stimmt nicht. Es gibt mindestens 1291 Swiss-Maga-Chäppli, welche von Anhängern des Kults des Heiligen Klöppels verpflichtend zu tragen sind.
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Du bist das!? Beeindruckende One-man-show.
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Reihum schon seit Jahren systeamtisch Diskriminiert werden eh nur Christen, die christliche Religion, Weisse und das in ganz Europa und darüber hinaus. In Frankreich und Kanada wurden hunderte Kirchen abgefackelt… in Sysrien, mittlerer Osten, Indien und diversen Afrikanischen Regionen werden systematisch Cbristen ermordet, deren Kirchen und Gedenkstätten zerstört… es gibt gar TV Unterhaltungsformaten in denen Bibeln zum Weitschuss wie Bälle verwendet werden und das Publikum klatscht und gröhlt dazu
.
Darüber wird weder berichtet, noch debatiert… dafür reden wir ein weiteres mal wertschätzend und wohlwollend über fremde Einflüsse und schauen dem eigenen Zerfall dabei zu.
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Naja, das ZDF hat ja rausgefunden, dass die Christenverfolgung in Nigeria primär auf die Klimaerhitzung (Klimawandel ist jetzt nicht mehr alarmistisch genug…!) zurückzuführen ist.
Hat also gemäss den ÖRR in Almanistan nichts mit Religion zu tun.
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Werden Christen in Westeuropa diskriminiert?
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Nein. Martrulla darf, wie alle anderen auch, ihr Passfoto mit Kopftuch machen lassen.
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Nicht nur in Westeuropa. Auch in den USA, aber vor allem im Nahen Osten. Die westliche Politik wollte es so.
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Wieder Internet Zugang in der
geschlossenen!
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Wahlbeobachterin hat sicher seit Jahren keine christliche Kirche von innen gesehen, deshalb ist die Frage wohl hinfällig.
Der Artikel von Moret ist reine Polemik. Das Bildungssystem liegt in der Verantwortung der Kantone. Es gibt keinen Grund, Passbilder, die lediglich der Identifikation einer Person dienen, nicht mit Kopftuch zuzulassen.
Wir brauchen in der Schweiz keine (von Männern gemachte) Kleiderverbotsvorschriften für Frauen.
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@Herrn U. M. Huber: Wenn das Tragen des muslimischen Kopftuchs Überhand nimmt, verändert sich unser Land ein rechtes Stück hin zu einem islamischen Territorium und provoziert laufend noch mehr Nachahmer. Die Schweiz hat Dank guter Integration vergleichsweise wenig Ausländerprobleme. Die breite Zulassung muslimischer Kopftücher gefährdet dieses Erfolgsmodell und ist deshalb unter allen Umständen und konsequent zurückzubinden! Deshalb bin ich mit Ihrem Kommentar nicht einverstanden.
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@Dr. Stasi
Ich gebe ihnen recht. Allerdings sollten Verbote immer die ultima ratio sein.
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Noch nicht, weil (noch, aber nicht mehr lange…) in der Minderheit… Abwarten, bis sich das Blatt wendet. Wir laufen in unserer Wohlstandslethargie mit offenen Augen auf den Abgrund zu…
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…“Wahlbeobachterin“???
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Schweiz, hör hin! Kopftücher haben in Schulen nichts verloren – Eschenbach zeigt’s! Restaurants? Kein Schleier-Zwang! Quadri’s Motion ist klar: Kein Kopftuch für Mädchen unter 15! Unsere Kultur, unsere Regeln. Beat Jans’ Justizamt? Feiges Geschwätz! Passfotos mit Kopftuch erlaubt, Stirnbänder verboten? Doppelmoral! Christliche Schweiz, keine Sharia-Bühne! Raus mit dem Stoff, rein mit Rückgrat!
p.s: Danke für die Löschung der beiden Kommentare zuvor =)
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In allen Schulklassen Kruzifixe aufhängen, die ja wegen der Religion des Friedens verboten sind. Toleranten Moslems, ja es gibt viele solche, ist es gleich.
Karl Popper:
Wir sollten daher im Namen der Toleranz das Recht für uns in Anspruch nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden. Wir sollten geltend machen, dass sich jede Bewegung, die die Intoleranz predigt, außerhalb des Gesetzes stellt, und wir sollten eine Aufforderung zur Intoleranz und Verfolgung als ebenso verbrecherisch behandeln wie eine Aufforderung zum Mord, zum Raub oder zur Wiedereinführung des Sklavenhandels.
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Selbstverständlich geht es Pierrine darum, dass Frauen in der Schule mit Kopftuch unterrichten können, ohne dass dies irgendwie Aufmerksamkeit erregt, oder?
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Natürlich nicht, sondern darum, nach dem Minarett auch das Kopftuch gesamtschweizerisch und allgemein zu verbieten.
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💊 💊 💊 heute wieder vergessen!
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Wir haben uns unterworfen.
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Die Unterwerfung
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Ich wurde auf der Autobahn beinahe von einem anderen Auto abgeschossen, das plötzlich auf meine Spur wechselte. Die Dame am Steuer trug ein Kopftuch…
und als doofer Schweizer und alter weisser Mann werde ich für das Billet auf das gründlichste ärztlich begutachtet… (kein Land in Europa macht das)
wer wird da diskriminiert ?
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alpöhi, wo war dein Widerstand? Jetzt ist es zu spät.
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Ich war kürzlich in einem Pissoir, und da kam jemand, stellte sich vor die Schüssel neben mir, aber seichte einfach in meine hinein! Die Dame vor der anderen Schüssel trug ein Kopftuch und konnte einfach für 85 Schtutz ihren Geschlechtseintrag anpassen lassen!
Und als doofer Schweizer und alter weisser Mann muss ich alle paar Jahre zur Prostata-Vorsorgeuntersuchung!
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Es hat nur zwei einhalb Weltkriege gebraucht damit ein teil Europas eingesehen hat das man die Europäer besser mit Menschen durchmischt, die Rassistischen Jockel hart arbeiten lässt und bestraft.
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Erinnert mich an die Zollkontrolle am Flughafen in Dubai. Vor mir war ein muslimisches Paar, die Frau vollverschleiert. Der Beamte wollte die Identität prüfen und bat die Frau, zu einer Kollegin in einen separaten Raum zu gehen, damit diese dort den Schleier ablegen kann, ohne Männer im Raum. Der Ehemann wollte dies nicht akzeptieren und beschwerte sich lautstark. Sie seien durch ganz Europa gereist, und nie habe seine Frau den Schleier entfernen müssen.
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Aber einem Teppichhändler glaubst du sonst doch auch nicht jeden Quatsch?
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So tief sind wir in der Schweiz gefallen: Kreuze, christliche Symbole und Lieder wurden aus den Schulzimmer verbannt, aber muslimische Kopfbedeckung soll erlaubt sein.
Und genau das hat der Isalm als Ziel: Verbannung alles Christlichen – sei es durch Krieg und T e r r o r oder als schleichende Unterwanderung.
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Bis 2006 war in der Türkei das Kopftuch auf dem Passfoto verboten. Erdogan hatte es dann mit einem Erlass aufgehoben, als er zufällig davon erfahren hatte. Unter anderem wurde die Aufhebung damit begründet, dass sogar in einem „christlichen“ Land wie Deutschland Passfotos mit Kopftuch akzeptiert würden.
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Für Personen im öffentlichen Dienst, insbesondere Lehrerinnen, kann das Kopftuchtragen im Unterricht in gewissen Fällen eingeschränkt oder verboten werden. Beispielsweise wurde eine Primarlehrerin im Kanton Genf entlassen, weil sie ihr Kopftuch im Unterricht nicht ablegen wollte. Das Bundesgericht bestätigte diese Entlassung mit Verweis auf eine ausreichende gesetzliche Grundlage und öffentliche Interessen, wie die staatliche Neutralität.
Was will der Autor nicht begreifen?
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Es ist nicht des Autors Anliegen, dass Lehrerinnen im Unterricht ein Kopftuch tragen dürften.
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Wollen Sie unbedingt Kopfttuch tragen sollen sie in Ländern leben wo das Pflicht ist. Wollen diese Frauen in der Schweiz leben, wo das Kopftuch nicht erwünscht ist, sollen sie das Kopftuch ablegen. Meine Enkel werden nie eine Schule besuchen in der eine Lehrerin ein Kopftuch trägt. Wir werden uns wehren. Immer und immer wieder !
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Naja, Ueli, das ist eine ziemlich leere Drohung – denn die Chance, dass dies deinen Enkeln passiert, tendiert gehen Null.
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Also bei uns im Betreuten Wohnen kann jeder herumlaufen wie er will.
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Psychipfleger, du bist ein schlechter Imitator.
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Wollen Sie diese Nacht in die Iso oder hat es bis morgen zur Visite Zeit? Wir haben auch noch andere Fälle, Herr Sörgeli!
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Der Islam ist das Ende Europas.
Die Europäer fangen erst langsam an, das zu begreifen.
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Der Islam ist eine Religion, keine Gefahr.
Gefährlich sind einige extremistische Staaten sowie gewalttätige Immigranten. Die von mir angesprochenen laufen bei uns allerdings im Hoodie rum, nicht mit Kopftuch…
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Die Religionsfreiheit wurde in einer Zeit im Gesetz etabliert, in der der Islam im westlichen Kontext kaum präsent war. Heute ist er leider Teil unserer Realität. – Ein Rückschritt sonder Gleichen, wo wir uns doch erst gerade von unseren eigenen religiösen Irrlehren emanzipiert haben.
Auch das Recht, religionsfrei (Religionsfreiheit) zu leben und religiöse Lehren kritisch zu beurteilen und die Kritik auch zu äussern, ist bei uns durch das Gesetz geschützt (Meinungs- und Meinungsäusserungs-Freiheit).
Der Staat hat streng säkular zu sein. Vor diesem Hintergrund erscheint das islamische Kopftuch in staatlichen Institutionen als Symbol nicht der Neutralität, sondern der religiösen Positionierung – und ist damit völlig fehl am Platz.
Wir müssen diese Machtsymbole der rückständigen Wüstenreligion leider schon auf der Strasse ertragen.
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Kruzi, sog i!
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Wenn ich in einem Hotel ein Zimmer beziehe oder als Mieter in eine Wohnung einziehe, dann wird mir die Hausordnung vorgelegt. Und daran habe ich mich zu halten, sonst fliege ich raus. Niemand kommt auf die Idee, aus sozialen Gründen diese Hausordnung für Querschläger anzupassen. In der Schweiz haben wir unsere Werte und diese gilt es zu bewahren.
Es geht somit nicht an unsere demokratischen Freiheiten von Migranten missbrauchen zu lassen, um deren eigenen Ansprüche zu befriedigen. Ansonsten geben wir schrittweise UNSERE Freiheiten ab. Integration sieht anders aus.
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Argus, welche Freiheit genau musstest du abgeben, weil du dich mit Kopftuch fotografieren lassen kannst?
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@Herrn Heinrich Hoffmann: Die Freiheit findet ihre Grenzen an der Freiheit der anderen. Wenn das Tragen des muslimischen Kopftuchs Überhand nimmt, verändert sich unser Land ein rechtes Stück hin zu einem islamischen Territorium und provoziert laufend noch mehr Nachahmer. Die Schweiz hat Dank guter Integration vergleichsweise wenig Ausländerprobleme. Die breite Zulassung muslimischer Kopftücher gefährdet dieses Erfolgsmodell und ist deshalb unter allen Umständen und konsequent zurückzubinden! Deshalb bin ich mit Ihrem Kommentar nicht einverstanden.
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Na, Herr Tokter, dann wäre es aber konsequent, eine Kopftuchtragpflicht für männliche Muslime zu fordern. Nur so wird uns die Gefahr in ihrem ganzen Ausmass bewusst.
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In der Klasse meiner Tochter gilt das Kopftuch schon als Modetrend! Fanciest mit SP-Logo drauf!
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Im Parlament von Kosovo 🇽🇰 gibt es keine Kopftücher. Ebenso nicht auf den Strassen von Pristina.
Habe meine Kosovo-albanische Coiffeuse diesbezüglich gefragt.
Wenn die grösste muslimische Gruppe der Schweiz kein Kopftuch trägt, wer dann?
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Tja, Daniel. Im Wallis wird die Messe noch auf Lateinisch gehalten, in Zürich seit rund 60 Jahren nicht mehr. Habe meine Walliser Verwandten diesbezüglich gefragt. Wenn die Zürcher Katholen kein Kopftuch tragen, wer dann?
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Ach Sörgeli… Walliser Verwandte… das erklärt Deine verwirrten Kommentare. Zuviel Fendant am Morgen…
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Wenn die Politik Sätzen wie „…. würden wir uns der Diskriminierung schuldig machen“… von sich geben, sagt das doch schon alles. Die Faulheit und die Ängstlichkeit, die EU könnte damit nicht einverstanden sein, trieft aus ihnen.
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Tatonka, fang nochmals vorne an. Möchtest du in einem Staatswesen leben, in welchem Diskrimierung als Handlungsoption der Regierung erlaubt ist?
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Ist doch nicht dasselbe, ob ich im Pass etwas religiöses zeige, oder in einer Funktion (Beamter, Polizist, Lehrer).
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Der Pass ist und hat „Funktion“. Meine Grossmutter trug auch Kopftuch und war keine Muslima. Sonst wären auch die orthodoxen Juden und deren Look/Outfit zu kritisieren…
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Es ist mehr als fraglich im Pass ein Kopftuch zuzulassen. Das Passbild ist dazu da, eine Person identifizieren zu können.
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Eine Lehrerin darf nicht mit Kopftuch unterrichten, aber sie kann sich im offiziellen Schweizer Pass mit Kopftuch zeigen?
Ein guter Punkt des Herrn Moret. Was ist der Zweck des Passes wäre dann meine Frage zurück an die Community hier?
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Einmal den Unterschied zwischen Klassenzimmer und Pass googeln!
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und wir dürfen darauf nicht einmal lächeln
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Externe Hilfe in Millionenhöhe würde zu BR passen. Inkompetent, schwach, woke, genderaffin und lieber mit Nemo käfele- so sieht heute ein linker BR aus. Es ist unglaublich, wie eine erfolgreiche CH solch bedenklich schwache BR ans Ruder lässt. Schuld sind vor allem linke Politiker und das Parlament, die meist die am meisten zu beeinflussenden BR wählen. Ein Trauerspiel sondergleichen.
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Vorbild Frankreich: Religiöse Symbole in Schulen verboten
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Ach ja, der Jansli… Stirnband nein, Kopftuch ja. Lässt tief blicken. Wo hat der wohl seine Loyalitäten? Nun, es gibt Länder, da hat man besser kein Kopftuch im Passfoto. Keine Einreise ist dann noch das Mildeste, das einem passieren kann. Ich kenne kein Land, das Passfotos akzeptiert, auf dem Teile des Kopfes abgedeckt sind. Und für das Schweizer Passfoto ist sogar lächeln verboten, wenn man dabei die Zähne sieht. Das lässt tief blicken. Die Schweiz verkommt mehr und mehr zu einer Tiefpreis-Prostituierten…
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Diese linken Politiker sind so was von verloren, unglaublich. In Ihrer kranken Ideologie irren sie umher ohne Orientation, ohne Sinn. Die haben echt den Kompass verloren… arme linke Welt, dabei war sie einst so wichtig….
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Tolerante Religionsausübung wird mit Intoleranz beantwortet. Die «class politics» hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.
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Also eigentlich heisst das „classe politique“. Ist Französisch… Fremdwörter sind offensichtlich Glückssache…
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Danke für die Linguistik Korrektur. Zum Glück haben wir Leute wie Sie, die den totalen Durchblick erblicken.
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Religion dient nur der Spaltung der Gesellschaft. Genauso wie links und rechts oder Demokraten und Republikaner.
Das Prinzip teile und herrsche dient den Eliten schon seit Jahrtausenden von Jahren und funktioniert immer noch allerbestens 😉
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Leider kriegen finstere Interessen, gerne von ausserhalb des Landes, seit einigen Jahren von ganz oben her so manches mal viel zu viel guten Willen um sich, eigentlich ungebeten, in den Seelen unserer Kinder einzunisten.
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Da währe es sicher von Vorteil wenn man nicht zentral bestimmt sondern in den Kantonen und Gemeinden. Mit dieser Art von Diversifikation hatte man Schutz vor Unsinn und kriminellen Hintergedanken wie ‚digitale Jugend‘ an sich zu binden die derart erfassten Daten dim Ausland zur Auswertung zu überlassen.
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Es funktioniert selbst bei denen die es wissen.
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Die öffentlichen Schulen verkommen bald zu dem, was sie anderswo längst sind: ein Auffanglager für alle, die sich nichts Besseres leisten können. Und das, nachdem der brave Steuermichel über Jahrzehnte Milliarden hineingebuttert hat – in der naiven Hoffnung, damit Bildung für alle zu sichern. Was er dafür bekommt? Ein marodes System, dem die Leistung davonläuft
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Beruhigend zu wissen, Ruedi, dass es dann ganz sicher nicht an deiner Bildung liegt.
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Seit Jahren höre ich aus den Schulstuben nur Gelaber über Kopftücher, Schwimmunterricht und Sexualkunde für Kindergärtner! Glücklich, wer sich wie überall sonst auf der Welt, eine Privatschule leisten kann.
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Tja Ruedi, deinen Eltern fehlte für dich offensichtlich das Geld dazu.
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und nicht zu vergessen das jahrelange Geleier, ob gefühlte 12 Wochen vorher oder nachher oder doch gleichzeitig mit irgendeinem Fremdspracheunterricht begonnen werden soll oder eben nciht. Und dann noch das Jahrhundertproblem bei den Rambassen, wo einmal ein dummer Bub der Lehrerin sein Batscheli nicht entgegenstreckte. Immerhin musste dann ein Gutachten und ein Grundlagenpapier her! https://www.swissinfo.ch/ger/handschlag-dispens-an-schule-fuer-sommaruga-inakzeptabel/42065658
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Mich nerven diese dämlichen Kopftücher. Wir sind aber selber Schuld, die Probleme sind hausgemacht.
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Du musst sie ja nicht tragen?! 🤣🤓
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Religiös gezogen beleidigen, so geht friedliches miteinander im Bauernstaat.
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Auch Vogelscheuchen tragen sehr oft Kopftücher.
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Ja, all diese Trachtenfrauen. Gautschin würde jetzt behaupten, dein Kommentar sei eine Entwertung der Volkskultur.
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Die Fasnacht wird dann demnächst abgesagt weil Ramadan ist – so wie’s schon mit Faschingsumzügen in Deutschland stattfand, oder?
Vielleicht sollte man die erlaubten Religionen mal unter dem Aspekt der Verfassungskompatibilität auf Vereinbarkeit verifizieren. Wenn ich das Wort Kuffār und die im Islam damit verbundene rechtliche Abwertung von „Ungläubigen“ richtig interpretiere hat diese Religion kaum etwas in einem egalitären Rechtssystem wie dem der Schweiz zu suchen. Aber die Schweiz wartet wohl zu, bis die Muslime die Mehrheit stellen und ersetzt dann die Verfassung stillschweigend mit der Scharia, dann können die restlichen Kuffār allenfalls gesteinigt werden… Vielleicht sollten alle ach so Islamtoleranten Nichtmuslime mal Sira und Hadith lesen und nicht immer nach dem Koran aufhören und glauben diese Religion sei friedlich.
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Nein, Bassd net, es fand auch mit Faschingsumzügen in DE nicht statt, egal was AfD-Trolle wie du herumlügen. Auch die Weihnacht ist noch nicht abgesagt, und beschneiden lassen musst du dich an nächsten Ostern auch noch nicht.
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@Larve: Ach nicht?
https://mobile.kath.net/news/86884
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/angst-vor-terror-erste-karnevalsumzuege-abgesagt/
Stimmt, das sind alles AfD-Trolle, die Artikel zurückziehen bzw. Richtigstellungen dazu veröffentlichen mussten, weil’s ja Fakenews waren, oder? Und ja, die Umzüge wurden nicht wegen Ramadan selbst abgesagt, sondern wegen Terrorgefahr – ganz nebenbei aus eindeutiger Richtung (IS). Als Gesellschaftstausch-Apologet kann man sich natürlich an solchen Spitzfindigkeiten abarbeiten und Fakenews proklamieren, an der Sache ändert das aber nur wenig.
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Gesellschaftaustausch-Apologet, hihi. Wow, Bassd Net, gibst du hier den Prolo-Intellektuellen für Identitäre? Immerhin machst du es uns einfach und bringst zusammen, was zusammengehört: Eine rechtskatholische Sekte und den Sellner, in dessen Liste der nützlichen Tröpfe du sicher gerade um einen Rang aufgestiegen bist. Bischof Haas kommt gleich zum Bruderkuss.
Doch, Lukis Blog hat es mittlerweile weit gebracht.
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Weil es zwei verschiedene Dinge sind, ob man
a) Staatsangestellte ist oder
b) einfache Bürgerin.
Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Bei manchen Beiträgen auf diesem Portal weiss man nicht, ob sich die Autoren bloss intelektuell einfältig geben oder es tatsächlich sind.
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Ja, hat denn Prinz Eugen – französisch Feldherr im Dienste der Habsburger Monarchie – ganz umsonst die Osmanen besiegt? Sehr, sehr traurig.
Immerhin kein Chopftuech zu sehen bei der Fussball-EM der Frauen. Und auch kein ÖL-Scheich, der sich einkaufen will.
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Und wie stets um Kippa/Jarmulke? Ist doch auch religiöses Zeichen.
Mich stört beides nicht, meine 4 Kinder übrigens auch nicht…
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Es gibt ihn noch, den letzten funken gesunden Menschenverstand. Der Rassismus und die Diskriminierung sind aber bereits zu weit ausgebreitet.
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Religionsfreiheit muss heute neu interpretiert werden. Der Öffentliche Raum sollte frei von Religion sein.
Ich möchte nicht missionier, unterworfen oder getötet werden, wie sich das einige Religiöse vorstellen.
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Leute, unbedingt die Petition „Keine Kopftücher an Schweizer Schulen“ unterschreiben!
Sonst haben wir bald Verhältnisse wie in Deutschland; lernen von Deutschland.