Die Schweiz dreht nach rechts. Wird wieder konservativ. Verwirft Träumereien – in Bausch und Bogen.
Die Erbschafts-Wucher-Vorlage mit 50 Prozent für Reiche ging sang- und klanglos unter. 20 Prozent, schlechter als die schlimmsten Prognosen für die Jungsozialisten-Initiative.
Kein flächendeckendes 30km/h im Kanton Zürich, auch da siegte der neue Trend mit weniger Bevormundung und mehr Eigenverantwortung.
Für Rotgrün der Stadt Zürich ist das ein Debakel. Dort hatte man als Behörde die Abstimmung erzwungen, die jetzt krachend verloren ging.
Es ist auch ein Zeichen gegen den Baustellen-Terror in der grössten Stadt der Schweiz, den viele als Schikane gegen das Auto empfinden.
Dann das Vorkaufsrecht für Immobilien, das die Linke im Wirtschaftskanton unbedingt wollte: Weil viele Zürcher selber Immo-Eigentümer sind, ging auch diese Idee bachab.
Das Klima hat in Zürich schon früher seinen Dämpfer erhalten. Vorreiter Martin Neukom, der Grüne in der Kantonsregierung, befindet sich auf dem absteigenden Ast.
Schluss mit teurem Gugus ohne bewiesene Wirkung, fertig mit radikaler Umverteilung, keine Enteignung der Bürger:
Das Fazit der drei Vorlagen spricht Bände. Trump ist in der Schweiz angekommen. Auf helvetische Art, mittels klaren Verdikten der um ihre Meinung gefragten Stimmbürger.
Weg frei für ernsthafte Fragen? Staat abbauen, Steuern senken, Wirtschaft entlasten?
Sicher nicht, sagen SP und Juso. „Das ist der Beginn einer politischen Auseinandersetzung und nicht das Ende“, meinte SP-Chef Cédric Wermuth auf SRF.
Gerade mit 80 zu 20 an der Urne verloren, doch das spielt für Wermuth („Fuck you, Mr. Trump“) keine Rolle.
Der Klassenkampf, er geht erst jetzt richtig los.

Mirjam Hostetmann, die wie Wermuth noch nie in der Privatwirtschaft etwas geleistet hat, dafür aber Unternehmer Spuhler und Co. 50 Prozent ihrer Assets wegnehmen wollte, sagte im Schweizer Radio:
„Es sind die Reichen, die am meisten Emissionen verursachen. Also wäre nur gerecht, wenn sie ihren gerechten Beitrag an die Klimakrise beitragen würden.“
Auch hier null Einsicht am Tag der grossen Pleite, sondern einfach doch dicker auftragen.
Klima und Umverteilung sind
Die Erbschaftssteuer sei „immerhin eine der gerechtesten Steuern“, so die Juso-Chefin, „ur-liberal“ und „nicht radikal“.
Das habe die hohe Präsenz in den Medien gezeigt. Man habe „es geschafft, ein Jahr lang die Debatte zu dominieren“.
„Das ist für eine Jungpartei ein Erfolg, gerade wenn man sieht, wie viel Geld die Gegenseite hatte.“
Null Einsicht, zero Eigenkritik – und dies, nachdem man gerade brutal untergegangen war mit der Idee, die Milliarden der Reichen mit Klima-Fantastereien zu verpulvern.
Hostetmanns und Wermuths Aussagen machen klar: Linksgrün macht unbeeindruckt weiter.
Die beiden SP-Schwergewichte interpretieren jedes Njet der Mehrheit als Auftrag für noch mehr luftige Raubzüge aufs Portemonnaie der Leistungsträger.
Die Schweizer Demokratie macht solches möglich – zum Glück. Am Ende ergeben sich viel bessere Resultaten, als wenn Staats-Häuptlinge von oben dirigieren könnten.
Genau das lehrt einen der heutige Nein-Nein-Nein-Sonntag: Die Schweizer machten den Reality-Check und stellten die Weichen für mehr Eigenverantwortung und weniger Staats-Gläubigkeit.


Klimakrise? 1 Vulkanausbruch zerstört die Bemühungen um C02-Reduktion auf mind. 2 Jahre hinaus. Für dieses Klimageschrei muss alles herhalten. Es rechtfertigt kommunistische Kollektivierungen und den Ruin der eigenen Wirtschaft. Es rechtfertigt alles, offenbar. Und wann kommt der Tag, an dem man Einfamilienhäuser verstaatlicht, also enteignet, um Scheinflüchtlinge unterzubringen? Die Reichen wie die Kulaken nach Sibirien zum Verrecken abtransportiert wie unter Lenin und Stalin? Von Mao gar nicht zu reden. Mieter müssen ja schon jetzt ausziehen wegen diesem linken Sonderstatus & Asylschwindel.
Deine Angst, Hans. Dich lassen wir dann extra da.
Ich glaube, da haben Sie etwas in Zusammenhang mit dem Klimawandel falsch verstanden…..
Die Schweiz hat ihre Probleme immer schon mit Abstimmungen beseitigt!
Was man mit Geld so alles unter den Teppich kehren kann.
Aber vorsicht: der Staubsaugerbeutel könnte auch mal platzen …
kann man alles machen – wenn man es sich leisten kann!
Auch Ikarus wurde es sehr schnell zu heiss, vor allem seinen Flügeln
wenn Abstimmungen jeweils 1% zum BIP beitragen, dann läuft etwas falsch in einer Demokratie. Sind sie zu viel mit sich selbst beschäftigt?
Statistik lebt statistisch gesehen von Betrug.
Das hat nichts damit zu tun, dass es jetzt nach rechts geht. Die beiden Vorlagen, waren schlichtweg ideologisch und haben nur Kosten ausgelöst. Man geht doch nicht auf die Hand los, von welcher man gefüttert wird.
Die JUSO/SP sollen doch froh sein, dass sie wieder das machen was sie können; Geld ausgeben. Die vermögenden Steuerzahler bleiben jetzt.
Die merken doch gar nicht, dass sie gefüttert werden. Vo wem schon gar nicht.
Ihre Mythen sind hohl. Im Gegensatz zu Wilhelm Tell in der Schweiz, Jeanne d’Arc in Frankreich, Garibaldi in Italien oder Bismarck in Deutschland gibt es heute keinen Mythos mehr, der eine identitätsstiftende Wirkung hat. Welchen Mythos verkörpert die Europäische Union? Gibt es einen, aber er fällt mir nur gerade nicht ein? Sind Immigration, Klimawandel und Genderismus wirklich sinnstiftend? Trotzdem vergeht kein Tag, an dem diese Ersatzreligionen nicht in den Nachrichtensendungen rezitiert werden.
Menschengenachter Klimawandel ist kein Identitätsstiftender Mythos sondern ein menschheitsbedrohendes Faktum.
Genau- weniger Staatsgläubigkeit. Man hat gesehen was ein Herr Gantner im Weissen Haus fertig brachte, nachdem die Euroturbos Jans,Pfister,Cassis und EBS die 10% verhinerten.
Oder ein Löffel wie Wermuth hätte mit Trump verhandeln müssen. Die Zölle wären wohl auf 200%, was ihn sicher nicht stören würde.
Oder Frau Mazone stört sich daran, dass keine Frau dabei war im Oval Office. Viel wichtiger ist doch, dass kompetente Leute dabei sind, die helfen können den Deal erlolgreich mitzugestalten. Es geht doch um tausende Arbeitsplätze. Quoten sind in diesem Fall nicht wichtig.
Es ist eine absolute Schweinerei, dass eine Person wie Mazzone sich immer noch äussern kann. Diese wurde in Genf abgewählt und durch ein “Buretrickli“ der Grünen wieder in die Politgesellschaft aufgenommen. Diese Frau hat wie viele Sozi-Genossen auch noch nie gearbeitet sondern direkt von der Uni in die Politik gewechselt. Solche Leute wollen nun „Buezer“ unterstützen und Unternehmern erklären, wie man vorzugehen hat.
Bedanken Sie sich beim Seco, die haben verhandelt und nicht Herr Gantner.
Solche Leute wie diese Frau Mazzone sollte man einfach nicht mehr ernst nehmen. Schon allein die Tatsache, dass ihr Name in diesem Forum aber auch in der Öffentlichkeit erwähnt wird, ist ein Armutszeugnis und schadet der Politik in diesem Land.
Alles was die Gantner-Fanboys von sich geben, ist für mich ein Kontraindikator! Und je lauter sie hier schreien, desto mehr fühle ich mich bestärkt, dass die Juso die eigentlichen Gewinner sind! Nach der Abstimmung, ist vor der Abstimmung!
Wann werden die Linken endlich auf ein gendergerechtes dreiköpfiges Präsidium upgraden, in welchem sich auch die Nemos vertreten fühlen!🫢
Hässig,
Als Lektüre, hier ein paar REVOLUTIONÄERE Zitate von Bertrand Russell.
„Ein Demokrat braucht nicht zu glauben, dass eine Mehrheit immer weise Entscheidungen treffen wird; woran er glauben muss, dass ist die Notwendigkeit, dass der Mehrheitsbeschluss, ob klug oder unklug, angenommen werden muss, bis die Mehrheit einen anderen Beschluss fasst.“
„Gesellschaftlicher Fortschritt ist nur über Minderheiten möglich, Mehrheiten zementieren das Bestehende.“
„Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten.“
„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.“
Wau!!!
War wohl nicht so dein tag heute 🙂
Bravo Juso – ihr seid die moralischen Sieger!
Warum das und was soll das sein? Moralisch wäre es, das Verdikt der Bevölkerung demütig zu akzeptieren, wie es aber heute von SP/JUSO schöngeschwatzt und umgedeutet werden will, angesichts einem Verhältnis von 80/20 – nein das hat nichts mit Moral oder Sieger zu tun.
Mobilität: Juhui, die Zukunft sieht gut aus!
Unsere Liegenschaft befindet sich seit 1948 an einer Kantonsstrasse (damals ein besserer Feldweg), auf welcher 50 gilt. Das heisst: Lärm, Dreck, Gestank und viele Unfälle bei Einmündungen und Abzweigungen und raren Fussgängerstreifen.
Aber es sieht gut aus. Vor 20 Jahren wurde geblocht, was das Zeug hielt. Heute ist zunehmend Stau, teils etwa 6 Stunden am Tag. Wenn Stau ist, dann weichen die Autofahrer auf die Nebenstrassen mit 30 aus und wir haben Ruhe. Je mehr Stau, desto mehr Ruhe für uns. Das ist positiv. Guter Volksentscheid.
Also wie diese Simone Brander auf diese Klatsche reagiert, ist schon abartig.
LH:
„Die Schweizer machten den Reality-Check und stellten die Weichen für mehr Eigenverantwortung und weniger Staats-Gläubigkeit.“
wenn es aber ums Wesentliche geht (SwissAir 2001, UBS 2008, CS 2023) wird keine Freigabe: weder des Souveräns noch des Parlaments eingeholt. Die Rechnung wird an den Souverän einfach weitergeleitet.
Der aus anderen Ländern bekannte Straftatbestand „Veruntreuung“ wurde in der Schweiz als „a-fonds-perdu“ übersetzt und gut ist. Die Veruntreuung ist in der Schweiz legal, so lange die Täter die Politiker sind.
Der Bürger bürgt: der Begriff verrät den Sachzustand.
Ausser Spesen nichts gewesen. Was ist gerade mit unserer jungen Generation los? Warum geht ihr nicht einen Joint rauchen und hört Heavy Metal, so wie wir es damals gemacht haben, als wir nicht einverstanden waren. Glaubt mir, wenn ihr mal 35 seid und Verantwortung als Vater oder Mutter habt, so sieht ihr die Sache anders. Zurzeit seid ihr nur junge Leute deren Trotzphase resp.Pubertät einfach ein wenig länger dauert. In DE haben sie übrigens das gleiche Problem mit der Jungen CDU. Pikant: Ich kenne noch einige ehemalige Juso. Heute sind sie selbständig oder Chef bei einem Multi und wählen FDP.
Das links-woke Geldverteilerpendel schlägt heftig auf die Gegenseite aus. Eine logische Folge, wenn man das Pferd schlachten will, auf dem man sitzt.
Die Abstimmungsergebnisse zeigen klar, dass die Wähler genug haben von den teuren Wunschlisten der Juso, die regelmässig an der Realität vorbeipolitisieren. Während die Jugendpartei weiter von radikalen Umverteilungsphantasien träumt, hat die Bevölkerung schlicht entschieden, dass Vernunft und Masshalten wieder Vorrang haben. Der Wind hat gedreht – und die Juso steht einmal mehr ohne Kompass im politischen Gegenwind.
Schlicht eine Frage des normalen Pragmatismus.
Bin kein Fan von den Jusos aber sie haben Charakter stehen mit Gesicht und Namen zu ihren abstrusen Forderungen. Während hier viele Bünzlis, Abgehängte, Duckmäuser, Primitive kommentieren natürlich anonym, mit dümmlichen Namen und noch viel dümmeren Kommentaren. Der Bodensatz der Schweiz am Sonntag!
@Viktor Brunner: Ihr Gesicht sehe ich hier nirgends und ob der Name stimmt, kann man erst feststellen, wenn die ganze Adresse ersichtlich ist. Soviel zum Verstecken in der Anonymität.
Gefreuter Abstimmungssonntag. Am meisten Freude macht, dass auf Initiative der SVP das Ruhegehalt für Altregierungsräte gekappt wurde. Sie sollen sich bei der Glückskette melden.
Die SP eben in Geiselhaft dieser Juso-Bolschewiki.
Das überklare Resultat zeigt, dass der fette Staatsapparat jetzt rasch redimensioniert werden muss. Zielband: minus 20%
Wer derart unbesonnen und realitätsfremd den teuren Apparat des Bundes beansprucht (80% nein), muss fiskalisch zur Rechenschaft gezogen werden. Wer eine Initiative aufsetzt, hat eben auch eine Sorgfaltspflicht. Eine Fata Morgana im Nichts, darf es nicht geben.
Die Abstimmungsresultate haben wenig mit Trump zu tun. Trump hat der Schweiz bloss Schaden verursacht – schliesslich ist er für den Niedergang einiger Schweizer Firmen verantwortlich und damit auch für Arbeitsplatzverluste. Einen Rechtsruck ist auch nicht herzuleiten, höchstens vielleicht eine Rückbesinnung zur Vernunft. Aber Links, Mitte, Wirtschaft und Rechts…der Kollegialbummelzug geht weiter. Damit das Wursteln aufhört, bräuchte es einen ganz anderen Chlapf.
Weg mit der Konkordanz von 1959, her mit einer Kleinen Konkordanz der drei bürgerlichen Parteien (ohne links-grünen Saum), die Mehrheit ist da, mit einem verbindlichen Programm und neuen, fähigen BR der aufräumt und bei dem nicht jedes zweite Wort „MwSt“ ist – dürfen gern etwas älter sein – sowie beherzten Kostensenkungen im Bund (Armee ausgenommen (nicht wegen Putin)).
Ich bin ja so froh, muss ich jetzt nicht mehr Steuern zahlen – so wie nach der Abschaffung des Eigenmietwerts!
Endlich ein Ende für die
Geldverschwendung!! Jetzt auch
einmal beim Staat aufräumen,
jedes Jahr mit tausenden
neuen Stellen wo überhaupt
nicht berechtigt sind !!
Aber es schreien doch alle nach immer mehr Polizei und Grenzschutz…..
Die Bezeichnung „Rechts“ stammt aus dem Lager der Totalitaristen, Faulenzer und Freiheitsverächter. Gescheiterte Akadämliker, die steuerzahlerfinanzierte Jobs beim Staat parasitieren, wollen damit von ihrem unheimlichen Gebaren ablenken.
Man findet die vor allem bei den SPGrüneMitte-Parteien.
Wieso ist es dir eigentlich so peinlich, als rechtsextrem bezeichnet zu werden, Hans?
„SP-Schwergewicht“ – euphemistischer Begriff für einen notorischen Loser. Hat Wermuth schon jemals eine Volksabstimmung gewonnen?
Ja, heute!
Freie Fahrt für freie Bürger!
Die drei ehem. bürgerlichen Parteien im BR sollen nicht glauben, dass heute die Zustände in Bern vom Volk triumphal gutgeheissen wurden. Es zeigt nur auf, dass nicht das Volk für den Zerfall verantwortlich gemacht werden kann, sondern die selbsternannten Eliten. Der Sturm zieht auf; Steuern, Inflation, Arbeitsplätze, Bevormundung, Neofeudalismus. Die Zauberformel muss weg, die bürgerlichen Parteien – inkl. Blocher – müssen sich zusammennehmen, bei s. Ordnung schaffen bis in die Gerichte. Die Mehrheit der Stimmenden muss mit der hergebrachten Verfassung wieder als massgebend respektiert werden.
Aus links- grüner Sicht hilft jetzt nur noch die Abschaffung der direkten Demokratie.
Wie musste ich mich bloss als Befürworter der 13. AHV beschimpfen lassen.
Artikel nach dem Jubel-Apero geschrieben? CH dreht nach rechts? Es wurden linke Initiativen abgelehnt (wie so oft in den vergangenen Jahrzehnten). Es dreht somit weder nach links noch nach rechts sondern bleibt gleich. Flächendeckend Tempo 30? Schlecht geträumt, oder wer genau hat das gefordert? Weniger Bevormundung und mehr Eigenverantwortung? Die Mobilitäts-Initiative tut aber genau das: Den Gemeinden wird die Selbstbestimmung genommen. Trump ist in der CH angekommen? Wunschdenken… aber wer wünscht sich ernsthaft sowas?
Beeindruckend, wieviele Familienunternehmen es in der Schweiz gibt!
Ich bin echt froh, wurde meine Mobilität gefördert.
Ich frage mich, was für weltfremde Intelligenzbestien sich bei den links-grünen Parteien tummeln.
– Verzerrtes Eigen- und Fremdbild.
– Lernresistent
– Überheblich
– Arbeitsscheu
– Auf Kosten der Gemeinschaft leben.
Die langen Gesichter der Initianten haben mir der Advent verschönert
War herrlich als SRF bei den Verlierern nachgefragt, Jusos mit Pickel die wahrscheinlich noch nie einen Franken Steuern gezahlt haben und vom Staat leben!
Es wird nur links abgestimmt, wenn es ums eigene Portemonnaie geht: 13. AHV Rente
Solange Milliarden an den Saubermann Selinski verschenkt werden von unserem Bundesrat, fordern wir eine 14. AHV Rente.
Das sage ich als bekennender „Rechter“.
Frechheit den Rentnern noch ein schlechtes Gewissen einreden wollen, bei der Mia. Unterstützung der Oberkorrupt Ukraine und Selinski/Kumpanen.
Was bin ich froh, verbringt Spuhlers Private Equity-Beteiligungsgesellschaft an seinem Untenehmen nun seinen Lebensabend bei uns.
Genau- mehr Selbstverantwortung. So wie Herr Gantner mit seiner Kompassinitiative.
Gantner hat bei seinen Verhandlungen mit Trump gezeigt, wie wichtig das ist. Politiker versagten kläglich, die EU Turbos haben 10% Zoll verhindert. Und nun wollen diese Politiker uns noch in die EU prügeln.
Und in der EU regieren sie weit weg vom Volk. Was sie anstellen haben wir nun live gesehen. Völlig am Volk vorbei.
Der Gantner steht kurz vor der Heiligsprechung zu stehen scheints. Haben Sie das Gesuch beim Papst schon eingereicht?
„Kein flächendeckendes 30km/h im Kanton Zürich“
Darüber wurde heute in keiner Weise abgestimmt. Auch Peter Spuhler hätte durch die Judo-Initiative keinen Rappen mehr Steuern zahlen müssen (allerdings seine Erben).
Machen sie doch am Sonntag eimmal Pause Herr Hässig und ersparen uns so schlecht zusammengschusterten Artikel die zudem keinen Bezug zum Finanzplatz haben.
Richtig. von nun an bevormundet der Kanton die Gemeinden. Und wie definieren sich denn diese Haupptverkehrsachsen? Da braucht der Kanton sicher ein paar Angestellte, die das alles definieren und Anträge der Gemeinden prüfen…. ja ja alles andere als Eigenverantwortung
Eigentlich wäre jetzt der ideale Zeitpunkt, um die Einführung einer personalisierten Nummer für jedes Velo und jeden E-Scooter zu fordern. Plus Strassensteuern, plus Parkkosten, plus obligatorische Versicherungsdeckung. Wer öffentliche Strassen und Raum beansprucht, sollte entsprechend der Grösse seinen Anteil bezahlen und eine Versicherungsdeckung nachweisen können.
Früher sprach man vom motorisierten Verkehr. Unterdessen betrifft das auch viele Velos, die E-Scooter sowieso. Beim motorisierten Verkehr wird nicht zwischen Verbrenner- und Elektromotor unterschieden.
Ich glaube nicht, dass es jetzt nach rechts geht. Diese beiden Vorlagen waren so dämlich formuliert, dass man daraus kein Fazit ziehen kann, wo die Reise hingehen wird. Zum Glück waren da in gewissen Kantonen noch kantonale Anliegen, ansonsten wäre die Stimmbeteiligung bei etwa 15%. Wir sollten aufhören über jeden Mist abzustimmen. Unsere direkte Demokratie wird zur Farce oder Touristenattraktion wie seinerzeit das Theater um das Frauenstimmrecht in Appenzell.
Und schon wartet Heiland Glättli darauf, uns Zürcher die Absolution zu erteilen.
Dank Gantner und Parmelin haben wir nun 15% statt 39%.
Ohne die Verhinderer Jans, Pfister, Cassis und EBS hätten wir wohl 10% seit einem halben Jahr.
Wenn wir dank diesen EU- Turbos in der EU landen, wird es noch viel, viel teurer. Bitte Kompass Initiative von Herrn Gantner unterschreiben.
Nicht einmal die SP-Wähler mochten sich in der Mehrheit für die Initiative der Jungpartei aussprechen. Und was tut, Juso-im-Geiste Wermuth? Lobt die Initiative, er sei stolz auf die Jungsozialisten. Genau so viel Respekt hat Wermuth also vor Demokratie. Die JuSo selber deuten um und flüchten aus, dass es kaum mitanzusehen ist und Tragi schreibt von vertaner Chance – die Linken müssen schon vor heute einmal kräftig eins aufs Dach kassiert haben.
Was genau ist jetzt der fehlende Respekt von Wermuth vor der Demokratie? Dass in einer Partei verschiedene Meinungen erlaubt sind?
Wir haben ja schon kantonale Erbschaftssteuern, in Zürich bis 30 %. Ist wohl wirklich genug. Staat soll auf allen Ebenen lernen zu sparen, anstatt neue Steuern. Bürokratie abbauen. AI wirds wohl bringen… hahaha
First, we take Manhattan, then, we take Berlin
Immer mehr Verbote, Vorschriften und Einschränkungen. Was der Staat vollbringen kann, kennen wir doch von früher beispielhaft hinter dem „sozialen“ Eisernen Vorhang. Höchste Zeit, dass das Pendel wieder zurück kommt zur Eigenverantwortung der liberal denkenden Bürger. Wozu haben unsere Vorfahren für Freiheit gekämpft? Sicher nicht um diese abzuschaffen, wie grün-rote Kreise glauben. Jetzt soll RR Martin Neukom noch seine Windmühlen vor der eigenen Nase aufstellen. Dann ist der heutige Sonntag mehr als perfekt!
AKW als Freiheit. Tja.
„Schwarze Maa“ heisst jetzt „wer hat Angst vor dem Multimillionär“.
Bin kein Fan von den Jusos aber sie haben Charakter stehen mit Gesicht und Namen zu ihren abstrusen Forderungen. Während hier viele Bünzlis, Abgehängte, Duckmäuser, Primitive kommentieren natürlich anonym, mit dümmlichen Namen und noch viel dümmeren Kommentaren. Der Bodensatz der Schweiz am Sonntag!
Insgesamt ein erfreulicher Sonntag. Die Abfuhr bei der JUSO-Initiative war zu erwarten.
Trotzdem bin ich nicht ganz glücklich: Ich habe zwar auch vermutet, dass die Service-Citoyen-Initiative abgelehnt wird, aber hätte halt schon gehofft, dass wieder jeder seinen Teil für die Gemeinschaft macht, wie es früher die Männer mussten. Heute drücken sich einfach alle – die Frauen sowieso. Vor allem sollten auch Zugewanderte etwas leisten (allerdings keinen Militärdienst).
Dass BR Pfister nun die Armee mit MWSt-% sanieren will, ist genauso schlimm wie die JUSO-Initiative.
Ihr werdet es wahrscheinlich nicht mehr erleben, wie teuer das Klima noch werden wird.
KI sagt:Die Kosten für eine Klimaanlage variieren stark nach Typ, von mobilen Geräten ab etwa 200 € bis hin zu fest installierten Multi-Split-Systemen, die inklusive Installation mehrere tausend Euro kosten können
Mal wieder als Reminder: Seit ≈1850 bis 2020 sprechen wir von 1,1°C wärmerer Durchnittstemperatur und alles andere sind Prognosen oder in Ihrem Fall: Prophezeiungen. Düstere Prophezeiungen, die auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich noch nie von einem Propheten „Peter Koller“ gehört hätte…
Waldsterben, war auch so was – remember?
Wermuth, welcher in seinem Leben noch nie eine Minute gearbeitet hat, will mir das Leben erklären. Nein danke.
Hast denn du schon gearbeitet? Oder erklärst du auch nur anderen ihr Leben?
Gut, hat die Zürcher Landbevölkerung heute die Gemeindeautonomie gestärkt!
Mindestens 27 Däumeler verstehen keinen Sarkasmus oder sind zu doof, um Abstimmungsvorlagen zu verstehen.
Hässig freut sich und spricht und meint die „Zeitenwende“ in Zürich sei gekommen. Mitnichten, weiterhin wird in Zürich links/grün dominieren, weiterhin werden Tempo 30 Zonen geschaffen, auch auf Kantonsstrassen die durch dicht besiedelte Zonen führen. Der vermeintliche Reality-Check war keiner sondern das Bauchgefühl, der Hass die die erfolgreichen Linken und Grünen.
Es waren alles ‚fantasyland‘ Vorlagen von Links Grün. Nun ist der Spuk vorbei.
Selbst für sein regelmässiges Einkommen zu arbeiten ist nach wie vor die gepflegte Art.
Die Erben als Leistungsträger–der ist gut!
Erstaunlich viele linksgerichtete Kommentare hier! Aber links hat den Tag verloren, ohne wenn und aber, und das ist gut so.
Für Juso ist das ganze ein Spiel.
Nächste Initiative: Ehrenbürgerrecht für illegale Migranten?
Die schweiz ist müde von dieser ewigen neid debatte. Das resultat spricht für unser land, es zeigt: es hat viele, die etwas aus ihrem leben machen, und nicht ständig neidisch auf andere sind.
und wieder circa 2‘500 Bäume gefällt, um Papier bunt zu bedrucken und fast in jeden Haushalt zu verteilen. Klima: find‘ ich gut!
Zum Glück gibt es noch vernünftige WählerInnen und haben diesem ‚Pack‘ von JUSO und Konsorten den Meister gezeigt! Trotz der vernichteten Niederlage keine Einsicht. Auch von Wermuth nicht. Ist ja auch nicht verwunderlich. Vermutlich muss dieser wieder eine ‚Auszeit‘ nehmen.
und wieder circa 2‘500 Bäume gefällt, um Papier bunt zu bedrucken und zu verteilen. Klima – find‘ ich gut.
Wermuth, Hostetmann und weitere solcher Gestalten können nicht anders, als das was sie machen. Wo sollen die sonst ihr Geld verdienen? Die Wirtschaft braucht sowas nicht. Deshalb hält sich Wermuth wehement am SP Präsidium. Ansonsten müsste der aufs RAV.
Nun ist es soweit, die Ruhegehälter werden im GR gestrichen. Nun muss das Schweizweit kommen. Eine Initiative hätte sehr viel Erfolg.
Ob rechts, konservativ, Nazi, alles scheissegal so lange die Politik wieder normal wird.
wieder circa 3‘333 Bäume gefällt, um Papier bunt zu bedrucken und zu verteilen. Klima – find‘ ich gut.
Die Roten sollen uns endlich in Ruhe lassen. Merken die nicht, dass die Klimabedrohung von den Globalisten erfunden wurde, um die Menschheit zu bevormunden und eine marxistische UNO Weltdiktatur zu erzwingen? Und dass die Migration von den Globalisten als Waffe missbraucht wird, um die Identität der Nationalstaaten zu zersetzen? Statt für die Ansiedelung von Menschen, die vor linken Diktaturen flüchten, in der Nähe ihrer Heimat zu sorgen, was einiges Verhandlungsgeschick erfordern würde, reist Jans mit Frau nach Ägypten, um wieder ein paar Flüchtlinge in die Schweiz zu holen.
Wir müssen unbedingt endlich den Kanton Zürich in Stadt und Land unterteilen. Sonst gehen wir mit der Stadt unter. Initiative vorbereiten.
Das erinnert schön an Lenin. Das Zentralkomitee hat immer recht. Und wenn das Volk zu 80% nein sagt, dann haben es einfach 80% noch nicht verstanden. Ergo muss man die „Erziehung“ verbessern. Auch ein zweiter Punkt trifft zu. „Berufsrevolutionäre“ wie Lenin haben nie selber in der Wirtschaft gearbeitet und ihr eigenes Geld verdient. Und wie dumm muss man sein, dass man diese sich längst überlebten Ideen und Ideologien (Stichwort Klassenkampf) wieder hervorkramt. Diese Zeit ist unwiderruflich vorbei. Wenn schon denn schon erfindet mal was Neues.
Es ist schon seltsam, warum die den Lenin wieder hervorkramen.
1. Die Partei hat immer recht. Und wenn nur 20% des Volkes zustimmen, dann haben es 80% noch nicht verstanden. Ergo: Man muss sie dazu erziehen.
2. Die „Berufsrevolutionäre“ wie Lenin haben auch nie gearbeitet, keinen Rappen selber verdient.
Warum kramt man immer wieder diese längst überholten und sich überlebten Ideologien wie Klassenkampf etc hervor? Deren Zeit ist längst abgelaufen. Erfindet mal was Neues!
Das hat mit Rechts nichts zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand!
Dass doch 20% dieser SP Bolschewiken Initiative zugestimmt haben, lässt tief blicken – Recht und Anstand sind in Gefahr! Nun müssen nur noch die FDP Krämerseelen, welche die CH für ein wenig Wachstum an die EU verscherbeln wollen, von Vernunft, Eigenverantwortung und Vaterland überzeugt werden und es ist wieder etwas normaler hier.
hoffentlich werdet ihr alle von den Millardären durch Roboter und KI ersetzt! Hat mich gefreut!
Vor allem nerven mich die umfragen vor den Wahlen. 100%daneben