Die UBS wird zur No-Mercy-Bank für Normalos. Sie hat einen 95-jährigen Rentner, der im Monat 1’000 Franken von der AHV auf sein Konto erhalten hatte, über Nacht komplett blockiert.
Dies, weil der Mann nicht sofort auf ein Saldierungsschreiben der Grossbank reagiert hatte.
Man habe „nach Fristablauf sowohl die Bankdienstleistungen sistiert als auch vorsorglich das Konto und die Karte blockiert“, so der UBS-Mitarbeiter.
Der Sohn des betagten Deutschen reklamierte. Darauf machte die UBS gestern einen kompletten Rückzieher.
„Wir haben die Blockierung wieder aufgehoben“, schrieb der Berater dem Sohn. „Wir können – auf Basis Ihrer Instruktionen – umgehend Geld-Transfers ausführen.“
Die durch die UBS verursachte Mühsal ist damit nicht vorbei. „Die Ausfertigung einer neuen Debit-Karte wird in der Schweiz leider 3-5 Tage dauern (für Deutschland wären dies 5-7 Tage).“
Der Hammer folgt am Ende. Der Vater könne zwar gerne bei der UBS Kunde bleiben. Doch man solle „beachten, dass nach der Migration des Kontos zur UBS Switzerland AG eine neue Gebührenstruktur in Kraft treten“ würde.
„Die Details hierzu waren im Migration Letter abrufbar und einsehbar. Die Kontogebühr für ausländische Kunden ohne Mandat oder mit Vermögenswerten geringer als CHF 500’000 beträgt in Zukunft CHF 330 pro Monat.“
Im Jahr also 3’960 Franken. Gebühr. Für ein Konto. Willkommen im World Famous Swiss Banking, Ausgabe 2025 – mit einer einzigen, globalen Bank auf dem Platz.

Offensichtlich will die UBS solche Kunden loswerden oder ggf. noch richtig fett Kasse machen.
Auslandskunden, bspw. in den USA, waren bei CH-Banken schon früher nicht mehr genehm. Zunehmend ist es auch für Firmen schwieriger geworden Transaktionen in exotische Länder zu machen oder für dortige Niederlassungen ein Konto zu eröffnen.
Jede(r) ist frei zu gehen. Bei armen, armen Rentnern, kostet die Kontoauflösung ja nichts (kein Depot, ..) 🙂
Oder sollte der arme, arme Rentner nun plötzlich auch noch etwas anderes dort haben?
Da die Menschen das Geldsystem auf dem kognitiven Niveau eines Kleinkindes verstehen, die Bildung staatlich verordnet, diesen Zustand beibehält, wird die geistige Revolutionsprophezeiung von Henry Ford aus den 1940er Jahren ausbleiben.
Es wäre jedoch geistig sehr gut möglich die kognitiven Fähigkeiten anzupassen, dafür könnte diese Plattform einen wichtigen Beitrag leisten, könnte?
Die bestehende Organisation des Geldsystems basiert auf der Irrmeinung (Verblödung), es handle sich um eine intermediäre Aufgabe! Weit gefehlt!
Die kognitiven Fähigkeiten im Zusammenhang mit dem Verstehen des Geldsystems der Daumen nach unten Drücker, ca. 99% der Bevölkerung, ist auf dem Niveau eines Kleinkindes stehen geblieben. Weil die staatlich verordnete Bildung, dieses Niveau als zweckmässig erachtet, kann die geistige Revolution, auch nicht umgesetzt werden.
Die Symptome werden gespürt, die zugrundeliegende Krankheit kann man, wie in der Medizin, nicht zuordnen. Nicht verwunderlich bei den kognitiven Fähigkeiten eines Kleinkindes!
Wenn ich eine negative Bewertung vornehme, dann liefere ich dazu meine Begründung.
Wer glaubt er finanziere die Banken, oder den Staat, oder das Soziale versteht definitiv das Geldsystem nicht, ist kognitiv auf dem Niveau eines Kleinkindes und natürlich der betreuten Missbildung!
Wenn ich eine negative Bewertung vornehme, dann liefere ich dazu meine Begründung.
Wer glaubt er finanziere die Banken, oder den Staat, oder das Soziale versteht definitiv das Geldsystem nicht, ist kognitiv auf dem Niveau eines Kleinkindes und natürlich der betreuten staatlich verordneten Bildung!
Definitiv Zeit sich mit den Vorzügen von Krypto-Währungen auseinander zu setzen. Auslandüberweisungen kosten fast nichts und sind in ein paar Sekunden erledigt.
Ich habe begriffen, die kognitiven Fähigkeiten eines Kleinkindes kann das Geld,- Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen nicht verstehen, leider bleibt diese Verblödung die Grundlage unseres Rechtstaats und Demokratie!
Wozu braucht man die UBS?
Es gibt doch ausreichend andere Anbieter.
(Viele brauchen anscheinend immer noch eine „goldene“ Kreditkarte, um zu beeindrucken. Dann sollen diese Leute für ihre „Show“ auch bezahlen!)
Jeder Lehrling bekommt eine gold Karte. Von Platin oder Centurion haben sie wahrscheinlich noch nicht mal eine Ahnung, was das sein soll. Bleiben sie bei ihrer cumulus Karte und gehen shoppen für Märkli anstatt hier zu nerven.
Sorry aber wer als Normalo noch UBS-Kunde ist, ist nicht mehr normalo.
Die regulatorischen Anforderungen machen im speziellen die Betreuung von Kunden mit Domizil im Ausland sehr aufwändig. Hierbei wird leider nicht unterschieden ob ein Kunde 1000 Franken oder 10 Mio. an Vermögen hat. Es ist daher schlicht unwirtschaftlich reine Konten für ausländische Kunden zu führen, weshalb hier eine Art Abwehrkondition erhoben wird ohne die Möglichkeit zu nehmen, grundsätzlich ein Konto zu eröffnen. Es steht schlussendlich jedem Kunden frei dies zu bezahlen oder Alternativen zu wählen.
Regulatorische Anforderungen???? Für AHV Rentenzahlungen. Ist doch absurd!
das ist die billigste Ausrede. Meistens ist das Geld von Auslandschweizern aus Salären, evtl PK Vorbezug und evtl Immobilienverkauf. Das ist das sauberste Geld wo eine Bank haben kann. Wir waren in der gleichen Situation – haben die Bank jetzt gewechselt und zahlen massiv weniger. Auch haben die Banken mit den meisten Auslandschweizern absolut nichts zu tun.
@Heinz Lyner: Die anzuwendenden Regulatorien leiten sich aus dem Nicht-CH Domizil des Kunden her, nicht aus der (hier offensichtlichen) Legitimität von einzelnen Geldflüssen.
@mary: Aus regulatorischer Sicht sind Auslandschweizer einfach Schweizer, die NICHT in der Schweiz wohnen, genau wie alle Ausländer auf der ganzen Welt, die auch nicht hier wohnhaft sind.
Gemäss eda.admin.ch: „Wenn Sie in der Schweiz AHV-Beiträge geleistet haben, kann die ordentliche AHV-Rente ab Erreichen des Rentenalters an jeden beliebigen Wohnort überwiesen werden.“
Wozu braucht er also genau ein CH-Konto? Gibt es denn in D keine Banken?
Ich frag für einen Kollegen.
Die AHV überweist auch an Wise. Ich habe auch mein Konto bei der ZKB aufgelöst, da waren die Gebühren zwar nicht 330 CHF pro Monat, aber dennoch zuviel für nichts tun.
Die Schweizer Banken wollen keine Kunden mehr welche nicht gleich Millionen anlegen. Ob diese Taktik aufgeht?
Liebe Kinderchen, das mit dem armen Rentner war nur vorgeschoben. In Wahrheit ist es ein Deutscher Millionär, welcher sich selbst 1000 Franken im Monat auf ein UBS-Konto einzahlt und dort ziemlich viel Schwarzgeld hortet.
Wir wissen ja, wie IP von „seltsamen Informanten“ mit Blick-Geschichten („armes Büsi…“) für eigene Zwecke missbraucht wird.
@Don’t panic!
Genau: deutsches Schwarzgeld auf dem CH Konto.
Noch nie was von AIA gehört?
Heinz Lyner habe eine Frage bin schon seit 8 Jahren bei Wise und funktioniert Perfekt. Bin von der CS zur UBS transferiert worden die Ueberweisungen an Wise funktioniert bisher ohne Probleme mache mir aber auch Gedanken damit mir die AHV dies direkt zu Weise sendet. Wise hat mir jetzt für „Geld empfangen“ ein Link gesendet mit dem Namen LemFI. haben dies auch installiert um die AHV zu empfangen?
Sie haben das EDA nicht korrekt wiedergegeben. Der tatsächliche Worlaut ist: „Ordentliche AHV-Renten können an jeden beliebigen Wohnort überwiesen werden. Die Auszahlung erfolgt direkt durch die Schweizerische Ausgleichskasse in der Regel in der Währung des Wohnsitzstaates.“
Kein normaler Mensch nimmt den dabei zur Anwendung kommenden Umrechnungskurs hin.
…kenne da noch viele andere günstige Banken.
Wo isch Problem??
Und Globalkunden zahlen dann 330
Pro Monat? Für Deutschland? Ist das Kavallerie abwehr? Sind die Indianer unterwegs?
Man möchte sagen die Ubs Gesslert die Deutschen
Gibt ser viele moderne Neo-Banken auch mit CH-Konten. Und die kosten nichts. Ich denke, der Finanzplatz Schweiz wird in Zukunft mehr und mehr abbauen. Sowas will niemand mehr. Es gibt auch keinen Grund in Form von Qualität, Sicherheiten vor Zugriff (AIA) etc. Das ist ein Geschäftsmodell zum Aussterben. Schaut auch nach Berlin zu Neo-Tradern etc. Zu einem Bruchteil der Kosten kann man bei solch Neo-Banken handeln.
Damit man permanent Probleme hat?
https://insideparadeplatz.ch/2025/12/23/40-euro-loesen-geldwaesche-alarm-aus-konto-eingefroren/
https://insideparadeplatz.ch/2025/10/31/revolut-kunde-rennt-8-tage-145000-hinterher/
https://insideparadeplatz.ch/2022/11/01/betrugs-abbuchungen-mit-revolut-karte-null-reaktion/
https://insideparadeplatz.ch/2025/11/11/lichterloeschen-bei-radicant-was-fuer-eine-pleite/
https://insideparadeplatz.ch/2025/01/16/peinlich-yuh-bank-vergisst-verrechnungssteuer/
https://insideparadeplatz.ch/2024/12/27/mobil-bank-neon-vor-verkauf/
Ist in Bezug auf solch Gebühren der UBS gemeint. Sowas ist für mich als Nutzer von kostenfreien Neobanken aus GB und D ein Auslaufmodell. Vermutlich lohnen nur noch Megareiche, da sie sich noch beraten lassen und dafür horrende Gebühren für Konten, Beratung und Vermögensanlage bezahlen. Der Rest muss anscheinend weg. Betrifft ja vermutlich auch Schweizer Kleinsparer. Also die Masse der Bevölkerung. Jeder geht seinen Weg und man wird sehen, ob es die richtigen Entscheidungen bei der UBS waren. Für mich sind solche Gebühren jedoch untragbar. Ich weiche aus.
@Bob
Ich nutze u.a. Trade Republic aus Berlin und Wise aus London. Ich hatte bisher keine Probleme.
Aber 330 Fr. je Monat für ein Konto wären ein Problem. So könnte man nicht geschäften.
Ich will nur sagen, dass die anderen nicht perfekt sind, aber die 330 Fr. sind der Hammer. Im Gegensatz zu 0 Euro/Franken und geringste Gebühren beim Währungstausch oder Traden.
Ich bin gespannt, wie die UBS mit solch Gebühren weiter geschäften will.
Die Schweizer Politik ist sich in einem Punkt bezüglich UBS einig: Die Schweiz braucht eine Grossbank mit internationaler Ausrichtung. Angeblich für Schweizer Unternehmen und Personen, die im Ausland geschäften. Mit solchen Fällen wie dem geschilderten ist klar: Es braucht die UBS nicht und schon gar nicht als Risiko für das Land. Also Kapitalvorschriften noch verschärfen! So eine verkehrte Welt!
Geld auf eine Bank in der Schweiz legen?
Ihr seid wohl mit dem Hammer gepudert!
Wer zur UBS geht ist selber schuld.
Dieses Thema wurde schon mal im IP und danderen Medien durchexerziert. Die Auflagen für die entsprechenden Ausland/Desks (Schulung MA, spezielle ITlösungen etc) sind teuer, daher die Kosten. Die meisten Banken haben solche Kosten!
Zu erwähnen auch, dass viele mittlere und kleinere Banken KEINE Auslandkunden mehr in den Büchern haben.
Wirklich? Auflagen sind teuer? Ich war als Auslandschweizer jahrelang bei Swissquote und mir wurde keine „Ausländer“ Gebühr verrechnet. Hat alles noch genau gleich viel gekostet wie als ich in der CH gelebt habe. Sind alles nur ausreden der Banken.
Wie kommen wir „kleinen Leute“ dazu, für diesen menschenverachtenden Saftladen mit Staatsgeldern und der Nationalbank geradezustehen, wie damals 2008
Die kleinen Leute mussten auch nicht gerade stehen. Sie wurden gar nicht gefragt. Ihre paar Steuerfranken hätten auch nicht geholfen.
@Karlheinz Köhler
Nicht nur UBS schiesst den Vogel ab.
Die Bank Julius Bär hat ihre Schweizer Kunden aufgefordert, ihr Vermögen auf eine Million zu erhöhen. Falls die Kunden das nicht machen oder nicht können, müssen sie sich eine andere Bank suchen.
Hat man da noch Worte.
Aber 800 Millionen Krediverluste abgeschrieben.
Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen.
Schweizer Banken haben sich eine gefährliche Angewohnheit angeeignet: Sie werfen ihre Kleinkunden, die für die Stabilität ihrer Bilanz sorgen, vor die Tür. Dadurch erhöhen sie faktisch ihr Risikoprofil. In der Folge unterlaufen ihnen Fehler, da ihre Mitarbeiter nur über geringe Bankkenntnisse und die Manager noch weniger über fundiertes Risikomanagement verfügen. Schließlich gehen sie bankrott (UBS 1998 & 2008, CS 2021) und haben dann den Mut, die zuvor gefeuerten Kleinkunden um Hilfe zu bitten.
Wetten, dass der Sohn des armen, armen Rentners mit 1000 Franken „Rente“ (und mit einigen 100’000 Schwarzgeld) ein Anwalt war?
Für mich war seit einiger Zeit klar, dass die UBS nach der Migration für ehemalige CS-Kunden voraussichtlich die Gebühren erhöhen wird.
Deshalb habe ich empfohlen noch im alten Jahr alle Konten zu saldieren
Beim bevorstehenden Jahresabschluss besteht aus meiner Sicht auch das Risiko dass bei den migrierten Konten Fehler auftreten.
Zudem vermute ich dass die Korrektur langwierig ist und ebenfalls Gebühren kosten könnte. 😉
Ich möchte darauf hinweisen dass mit diesen Gebühren wahrscheinlich die Bonus-Zahlungen für viele MDs finanziert werden, welche diese kaum verdienen 😉
Die UBS lohnt sich für niemanden, egal on Normalo oder HNWI. Siehe Dollar-Struki-Skandal.
Der «Dollar-Struki-Skandal» (bspw. RTPF’s) hat sich mindestens für mich weit mehr als 10 Jahre hochgradig gelohnt.
2 bis 5% Zins im Monat, ein einziges Mal länger über die Range, was nach einer Umwandlung sogar auch noch Gewinn einbrachte…
Allerdings auch immer gute Berater und nur CHF/USD.
Wer ab 2024 in Gold machte (was mir auch vorgeschlagen wurde) dem war ohnehin nicht zu helfen.
Raubritter Iqbal muss seinen Bonus verdienen, da die Performance von Metzger Hateckes nicht das gelbe vom Ei war.
Kein Wunder gehen viele internationale Kunden heute in die USA. CH Banking zu Apothekerpreisen und schlechtem Service.
Ja. Die Mindestgebühren. Diese gibts aber schon lange. Pech gehabt. Happy New Year!
Wenn die Banker ihren Beruf missverstehen und zum „Schnüffler“ und „Denunziant“ für Polizei und Finanzamt werden, dann weisst Du die beschriebene Willkür in „1984“ ist nicht weit. George Orwell grüsst freundlich aus der Vergangenheit.
Die Bank wollte dem Rentner das konto saldieren („weil der Mann nicht sofort auf ein Saldierungsschreiben der Grossbank reagiert hatte“).
Was ist der Grund für dieses Schreiben? Der Erzähler der Geschichte scheint einen wesentlichen Teil zu unterschlagen.
Damit (Köeinkunden) verdient Bank kein Geld, also macht Sinn, Kunden so zu belasten!
Nicht jammern, sich ärgern und beklagen – handeln !
Die Banken müssen auf Kosten achten, bei den vielen AHV Überweisungen gehen diese Bankrott, die Arbeit für einen äusserst aufwändigen Brief, den Kunden für eine bessere Lösung überzeugen um die Bank zu wechseln ist zu teuer.
Die Rentner könnten ja auf die Idee kommen, für einen Ausflug in die Schweiz reisen, zum Einkaufen oder eine Woche Ferien machen.
Nein, das Geldsystem verkörpert keine wirtschaftliche Leistung. Es als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt zu organisieren, beruht auf den kognitiven Fähigkeiten eines Kleinkindes!
Bei kognitiven notwendigen Fähigkeiten ist die klare Trennung zwischen Geldwesen (Banken = Bereitstellung und Administration, gemeinschaftlich organisiert) und Verwendung (Wirtschaft) alternativlos.
Das geniale Kunstprodukt Geld ist unerlässlich um einen Leistungsaustausch zu ermöglichen, die Bereitstellung und Administration erfüllt eine Gemeinschaftsfunktion (Leistungspreisquote)
Bundesverfassung, 3. Kapitel «Sozialziele», Art. 41: «Bund und Kantone setzen sich dafür ein, dass
– jede Personen
– gegen die wirtchaftlichen Folgen
– von Alter (…)
gesichert ist.»
So weit die Verfassungstheorie, während die UBS, welcher der Staat die Einverleibung der Portefeuilles der CS ermöglicht hat, Verfassungswirklichkeit durch legalen Raub durchführt.
Der Staat ist bei der Alterssicherung abwesend. Nur wenn er durch das System einen Telefon-Räuber erhaschen kann, spielt er sich auf. Dieses Bild setzt er dann in den Rahmen der Kriminalität.
Und selbst lässt er als Held feiern
Die UBS braucht niemand, wirklich niemand! Wann wird dieser Saustall endlich abgewickelt?
Ist das nicht eine Jahresgebühr? Bin auch Ausland-Schweizer und zahle bei meiner Bank 300 pro Jahr. Vor vier Jahren waren es noch 120. Da sieht man, wie der Franken an Wert verliert. Und alle die meinen, man könne so leicht als Ausland-Schweizer seine Bank wechseln, der irrt sich. Es gibt nur drei Banken, welche Ausland-Schweizer akzeptieren und alle verlangen diese hohe Grundgebühr. Und die Neo-Banken nehmen niemanden ausserhalb Europa. So einfach ist es also nicht.
Ich bezahle pro Monat 40 CHF bei der Migros . Vor3 oder 4 Jahren habe ich 30 CHF bezahlt
Da die Menschen das Geldsystem auf dem kognitiven Niveau eines Kleinkindes verstehen, die Bildung staatlich verordnet, diesen Zustand beibehält, wird die geistige Revolutionsprophezeiung von Henry Ford aus den 1940er Jahren ausbleiben.
Es wäre jedoch geistig sehr gut möglich die kognitiven Fähigkeiten anzupassen, dafür könnte diese Plattform einen wichtigen Beitrag leisten, könnte?
Die bestehende Organisation des Geldsystems basiert auf der Irrmeinung (Verblödung), es handle sich um eine intermediäre Aufgabe! Weit gefehlt!
Wir haben’s jetzt hundertfach gelesen. Hör auf Georg, niemand bezweifelt, dass Du als Einziger den Durchblick hast. Sogar noch mehr als die mit einem Leben.
Frohe Weihnachten.
Die kognitiven Fähigkeiten im Zusammenhang mit dem Verstehen des Geldsystems der Daumen nach unten Drücker, ca. 99% der Bevölkerung, ist auf dem Niveau eines Kleinkindes stehen geblieben. Weil die staatlich verordnete Bildung, dieses Niveau als zweckmässig erachtet, kann die geistige Revolution, auch nicht umgesetzt werden.
Die Symptome werden gespürt, die zugrundeliegende Krankheit kann man, wie in der Medizin, nicht zuordnen. Nicht verwunderlich bei den kognitiven Fähigkeiten eines Kleinkindes!
Wenn ich eine negative Bewertung vornehme, dann liefere ich dazu meine Begründung.
Wer glaubt er finanziere die Banken, oder den Staat, oder das Soziale versteht definitiv das Geldsystem nicht, ist kognitiv auf dem Niveau eines Kleinkindes und natürlich der betreuten staatlich verordneten Bildung!
Ich habe begriffen, die kognitiven Fähigkeiten eines Kleinkindes kann das Geld,- Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen nicht verstehen, leider bleibt diese Verblödung die Grundlage unseres Rechtstaats und Demokratie!
Ein politisches Problem. Auch inländische Bürger von richtigen Staaten werden – unbesehen ihrer erweiterten Ausstattung mit dem symbolkräftig rotleuchtenden Reisepapier – willkürlich drangsaliert.
Unbeachtet fliessen monatlich Mio. Richtung Süden, während aber allein die Feststellungen von systemisch erfassbaren Staaten alljährlich Hysterie auslöst.
Den Schweizern steht die eigene Orchestrierung der Dinge natürlich zu, aber wenn bspw. Eure Stars des Staats-TVs nur schon blosses Diskriminierungsgeheul als Geschäftsmodell betreiben, dann verkommen Eure „Regeln“ für alle Anderen zur Travestie.
Sieht verdächtig danach aus als ob man im Zuge der CS-Integration auch gleich die Kundenkartei bereinigen will, gerade weil man im selben Atemzug auf die „neue Gebührenstruktur“ verweist. Ich hatte es die tage bereits geschrieben: Banken interessieren sich nicht für normale Kunden, die werden halt mitgezogen.
Schon GROTESK, wenn hier der Preisueberwacher nicht AKTIV wird, da andere CH – Banken nicht mal 10 % des UBS Wuchers verlangen !
Bei mir weigert sich die UBS mein Konto zu saldieren.
Geht zum Anwalt.
UBS hat jeden Anstand verloren. Fokussiert gross auf USA, wo nix verdient wird! Die SGKB nimmt solche Kunden gerne.
Kompletter „Bläch“, mal wieder UBS bashing ohne Informationsbeschaffung.
Das ist kein seriöser Journalismus.
Bei den 300 Franken handelt es sich um eine Jahresgebühr.
Wer will, kann dies in Kauf nehmen – gezwungen ist niemand. Bin selbst internationaler Kunde.
Etwas mehr Seriosität würde ihnen Mal wieder gut stehen auf IP
Und das will ne global agierende Bank sein.
@Kleiner Fisch – kein Blech -aus Moneyland – letzten Satz beachten:
Auslandgebühren bei der UBS
In der Regel verlangt die UBS von Personen ab 20 Jahren, die ihren Wohnsitz ausserhalb CH/LIE haben, eine Gebühr von 360 Fr. pa
Ausgenommen sind Studierende und Jugendliche. Kundinnen und Kunden mit Wohnsitz in Deutschland, Frankreich, Italien oder Österreich sind ab einem monatlichen Kontoeingang von mindestens 500 Franken von den zusätzlichen Gebühren befreit.
Aber Achtung: Je nach UBS-Abteilung können die Gebühren auch massiv höher ausfallen, zB bei UBS Wealth Management mit 330 Franken/Monat!
Das mit der regulatorischen Anforderung ist ein Vorwand um Horende Gebühren zu verlangen. Die Bank hat praktisch keinen Mehraufwand, da alles elektronisch läuft Beispiel Wise da wird kein extra verlangt für Auslandzahlungen obwohl Sie sdich ja auch an die regulatorischen Anforderungen halten müssen!
Die UBS war schon in den 2010ern ganz vorne dabei, wenn es um die Gebühren für Auslandskonti ging. Als sie von 0 auf 360 Franken im Jahr erhöht wurden für ein einfaches Girokonto, habe ich gekündigt und es nie bereut, einfach eine Frechheit. Mittlerweile scheint das sogar das Minimum zu sein (damals hatten Postfinance und Migrosbank noch 60 Franken), zum Glück wohne ich unterdessen wieder in der Schweiz.
Sorty, aber wo ist eigentlich das Proplem ?
Ich bin seit über 3 ½ Jahren auf Weltreise.
Mein Konto habe ich bei Revolut. Da empfange ich jeden Monat meine AHV + PK. Keine Propleme.
Ab nächsten Juli wohne ich dann in Panama City.
Entweder eröffne ich da ein Panamaisches Bankkonto oder behalte das von Revolut.
Warum soll man, wenn man im Ausland lebt, nicht ein Bankkonto im Land eröffnen ?
Oder glaubt irgendjemand, nur die CH-Banken wären sicher ?
Wohl kaum.
Wer also als Auslandschweizer trotzdem ein CH-Konto haben will, soll halt die Gebühren zahlen.
Kundenbeziehung gibt es nur, wenn die Rendite matcht.
Wenn die Bank der Beziehung überdrüssig ist, wird geblockt. Für genug Gebühren geschehen mitunter doch noch Wunder. 🤑
Es tut mir leid für die Angestellten, denn am Ende sind sie immer diejenigen, die in jeder Hinsicht verlieren. Aber diese verdammte Bank habe ich schon immer gehasst, und seit sie die Credit Suisse „übernommen“ haben, erst recht. Ich hoffe, sie geht unter wie die Titanic.
Das Management hat offenbar bereits vergessen, dass die Bank vor Jahren von uns gerettet wurde. Doch kaum wieder auf den Beinen, machen sie weiter mit ihrem modernen Sklavensystem und dem ständigen Entlassen-und-Wieder-Einstellen – je nach Laune der oberen Etagen.
Erbärmlich!