Was ist nur los am Leutschenbach? Der Sender brauchte am Neujahrstag lange, bis er über die grösste Katastrophe der Schweiz seit 50 Jahren berichtete.
Seither bringt er viel, aber stellt nicht die kritischen Fragen. Er bildet ab, zeigt Mitgefühl, ordnet ein.
Aber geht nicht scharf ins Gericht mit den Verantwortlichen. Wer bewilligte das Inferno-Lokal? Wie oft prüften die Beamten dieses?
Wer gab grünes Licht für den Selfmade-Umbau, der zur Todesfalle wurde?
Jetzt nutzt Pascal Nufer, ein langjähriges Aushängeschild des Fernsehens, die Tragödie für einen Werbespot zugunsten des grössten Mediums der Schweiz.

Dieses kriegt über eine Milliarde vom Bürger in Form von hohen Gebührengeldern. In wenigen Wochen könnte damit Schluss sein.
Dann nämlich, wenn eine Mehrheit der Halbierung der Serafe-Gebühren zustimmt.
Das will Nufer nicht. Auf einem Video auf seinem LinkedIn lobt er die Leistung der Ex-Kollegen – Nufer ist seit Anfang Jahr draussen – in den Himmel.
Auf einem selbst gebastelten Karton schreibt er: „Auch darum brauchen wir eine ganze SRG!“. Weil die SRF-Macher „pietätvoll, empathisch“ über die Tragödie berichteten.

Empathisch zeigt sich die SRF-Spitze auch, was ihren US-Korrespondenten angeht. Der ist inzwischen zweimal vor laufender Kamera zusammen gebrochen.
Der Stress mit Trump, Maduro, Venezuela-Einmarsch der Amerikaner: Das sei halt schon viel aufs Mal.
Nach dem ersten Kollaps lobten alle den Mann. Sein Ausfall zeige, wie anstrengend der Job sei.
Jetzt, nach dem zweiten Umfaller, zieht man ihn für ein paar Tage aus dem Verkehr.
Die Welt erlebt Wahnsinnszeiten, die mit einer Milliarde Bürgergeld ausgerüstete SRG respektive ihr Deutschschweizer TV beherzigt Empathie statt harte Recherche.
Und zwischendurch läuft der Samschtig-Jass, während in Crans das Land auf der Kippe steht.

SRF ist zur Bühne von Selbstdarstellern geworden. Brotz, Gredig usw. Tristan Brenn hat ein Verhältnis mit seiner Unterstellten Barbara Lüthy, Mona Vetsch wird zum Quälgeist…
SRF wie das antike Rom in den letzten Tagen.
Wer keine Aufmerksamkeit sucht, der geht nicht ins Fernsehn und somit ist das zu erwarten.
Was nicht heissen soll das die SRF nicht vollkommen überdimensioniert, abgehoben und fern jeglichen Grundauftrages operiert.
Darum steht Barbara Lüthy beim Sender auch unter Heimatschutz und darf Luxusreisli in die USA machen OBWOHL SRF in den USA Korrespondenten hat! 200 Fr. sind genug!
Davon bitte nur die Hälfte. Danke für das Ja zur Initiative.
Sehr gut Herr Hässig. Mach Sie sich nur lächerlich über den Journalisten. Ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet und dies bei vollster Gesundheit.
Niemand braucht eine hohe Zwangsgebühr, eingetrieben von einem gewinnorientierten Unternehmen, für etwas, was eigentlich nie konsumiert wird.
Und für die zwei, drei Fussballspiele, Skirennen oder Eishockeyspiele, die in unserer Familie pro Jahr auf SRF geschaut werden, würden wir allenfalls sogar auch bezahlen (Bezahl-Übertragung). Oder lasst sie euch durch noch mehr Werbung finanzieren, denn trotz Zwangsgebühren ist SRF ja nicht werbefrei.
Immer dann, wenn bei uns das TV-Gerät läuft, ist entweder ein Streamingdienst, youtube oder ein ausländischer, werbefinanzierter Sender, eingeschaltet.
Mit deinem Streamingschrott fühlt du dich als nesserer Mensch?
Im „Echo der Zeit“ von Radio SRF wurde am 3.Januar eine höchst peinliche Huldigung von Beatrice Pilloud präsentiert. Einfühlsam und hartnäckig soll sie gemäss diesem Beitrag sein. Die eklatante Beisshemmung der Schweizer Journalisten ein Thema für sich. Grosse Ausnahme ist Lukas Hässig; nur er ist in der Tat hartnäckig.
Lukas Hässig tritt als Rory Steppenwolf auf seiner eigenen Seite auf, lustig.
Gestern Abend die Sondersendung geschaut. Nicht schlecht gemacht, aber eben mit dem SRF Budget, kein Wunder. Unaushaltbar war, wie sehr man bedacht war korrekt zu „gendern“, statt sich auf die tragischen Ereignisse zu konzentrieren. Immer war die Rede von Partygängerinnen, Helferinnen, etc. EINFACH LAECHERLICH
Einfach lächerlich dein Kommentar….
Wenn es nicht so tragisch wäre
Das SRF Bashing scheint dem Luki traumhafte Klickzahlen zu bringen. Bei jedem Thema der gesuchte Dreh und dieses zwanghafte Klagen. So tragisch.
Egal, was passierte. Der Anchorman der 19:30 Uhr Tagesschau führte professionell und gekonnt durch die Sendungen. Bravo!
Es war ja auch Inhauser welcher stets betont, dass man nur in Topform auf Sendung gehen sollte. Sein Kollege Aebli hat das anscheinend nicht mitbekommen.
Ich kann alle Schweizer nur bitten einen Blick auf Deutschland und den dortigen ÖRR zu werfen.
Das Medium hat sich verselbstständigt, wurde zu einer links-grünen Kommentarfunktion anstatt pure Nachrichten und Fakten zu senden.
Der SRF ist zwar noch nicht so versifft doch erste Hinweise sind vorhanden.
Und den Seelsorger der Nation für die Moderation der Sondersendung vom Sonntag einsetzen? Na ja. Der ist doch mehr für Glückstage zuständig. Ich hätte da andere Leute erwartet. Aber halt, es waren ja die langen Feiertagsferien…
IP verkommt leider nur noch zur Plattform der Wutbürger. Dem Sammeltopf der frustrierten SVP und AfD Sympathisanten.
SRF hat gestern bewiesen dass sie Schweizer Zusammenhalt und Empathie kann. Der sonst oft nervige Nik Hartmann hat durch eine sehr gute Sendung geführt, würdig und gefühlvoll. Und Florian Inhauser in der Tagesschau war top im vermitteln dieser schrecklichen Informationen.
Hier stellt sich die universelle Frage: Wutbürger oder Schlafschaf!?
Die vielen Daumenrunters auf Ihren Kommentar zeigen, wie Recht Sie haben. „Hängt ihn höher!“ damit ich nicht vor der eigenen Türe kehren muss, scheint zur Triebfeder dieses Forums geworden zu sein…
Anti-Mainstream wird andernorts überall wegzensiert.
Also nix da von Sammeltopf für Frustrierte!
Ich bin wahrlich kein SRF-Anhänger und bin dieser Institution äusserst kritisch gestimmt. Aber anscheinend gehen auf IP die Themen aus – die immergleiche Leier gegen das SRF. Es langweilt mich nur noch.
SRF ist ein typischer Beamtenladen geworden. Linkslastig-politisch-korrekt ist nur die eine Seite. Die andere Seite ist Inkompetenz, Überforderung, fehlendes Engagement. Da gibts einen völlig unsichtbaren Chefredaktor, nur bekannt als Lüthis Partner. Das war früher ganz anders. Die Chefs traten auf, kommentierten, leiteten Sondersendungen. Wie es heute bei andern Sendern üblich ist, ohne Wort für Wort abzulesen. Auf Sky sprechen Journis und Experten minutenlang hochkompetent ohne jedes Manuskript. Auch ORF schlägt SRF um Längen, in jeder Beziehung.
Gut SKY NEWS zu erwähnen in diesem Zusammenhang.
Wahre Profis dort und belastbar. Erwähne hier nun speziell Mark Stone, Martha Kelner und James Matthews. Diese drei US-Correspondents haben eine beeindruckende, starke Präsenz. Spontan und authentisch. Alle souverän und nicht Nervenzusammenbruch-gefährdet. Sowas gibts beim SRF nicht; müsste jedoch Richtschnur sein.
Fairnesshalber ist zu erwähnen, dass die ehemalige Radio-SRF-Korrespondentin Isabelle Jacobi (based in Washington D.C.) gute Arbeit machte. Arbeitet nun seit mehreren Jahren bei der NZZ.
das wird noch lange so bleiben, da die 246 zu bern legiferierenden genau diesen staatsfunk brauchen in eigener sache. das zum zahlen verdammte volk zahlt, die abstimmung zwecks reduktion wird bei annahme umgangen werden, grüsse von flury 2014 MEI. QED
„Auf Sky sprechen Journis und Experten minutenlang hochkompetent ohne jedes Manuskript“.
Sky News hat eben hungrige, best qualifizierte Journalisten. Vorbehaltlos alle können Sachverhalte und Geschehnisse mit höchster Genauigkeit und Akribie erklären.
Beim SRF brechen völlig überforderte „Journalisten“ zusammen. Ist dort kein Einzelfall. Das Anforderungsprofil bei SRG genügt nicht.
Vermute die Stelle als USA-Korrespondent ist eine Schuhnummer zu gross für diesen Herrn. Ja, die SKY NEWS-Reporter sind eine Kategorie für sich. Können frei sprechen ohne Manuskript und ohne Versprecher. Der Kommunikations-Bachelor an der ZHaW in Winterthur taugt überhaupt nicht für höhere Aufgaben.
https://swisspressaward.ch/fr/member/c00030075
Man schaue sich nur einmal die Biographie von Mark Stone, SKY NEWS an:
https://news.sky.com/author/mark-stone-551
Mit seinen nun 46 Jahren hat er einen Erfahrungsschatz, der kaum getoppt werden kann. Beeindruckend.
Es ist interessant zu verfolgen, wie sich die SRG selbst zerlegt. Wer jetzt noch gegen die Halbierungsinitiative ist? Ich kenne niemanden im meinem Umfeld, welcher die Initiative ablehnen wird.
Wir müssen auf die Integrität der Abstimmung achten. In Vernier gab es kürzlich grösste Unregelmässigkeiten. Und darauf, dass Abstimmungsresultate umgesetzt werden.
Das Medien-Millionen Nein haben die Parteien bereits wieder gekippt.
Schon der Korrespondent Düggeli war eine Zumutung. jedoch konnte dieser zumindest eine Liveschaltung einigermassen schadenfrei absolvieren. Dieser Aebli ist wohl hoffnungslos überfordert. Zeit dass das Leutschenbach nicht nach irgendwelchen Gender Quoten und politischer Gesinnung die Mitarbeiter aussucht und einsetzt, sondern echte Profis unter Vertrag nimmt.
Softie-Wokeness trifft Abzocke trifft Schlendrian trifft Spassgesellschaft. Dann noch die deplatzierte Crans-Umrandung mit dem EU-Verlotterungs-SP-Bundesrat Jans.
Die Sendung hat zwar den Nerv der Aktualität getroffen, aber das eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Der traurige Niedergang ist eingeläutet – nicht nur für SF.
Die ganze SRG ist ein Problemhaufen, wo sich Fehlleistungen und Beschwerden immer mehr häufen. Das linksgrüne Sprachrohr muss von Grund auf neu aufgestellt werden- aber ohne die linke Journalistenschar. Die zweitklassige SRG ist nur noch eine Lachnummer- weit weg von erstklassiger Berichterstattung.
Die öffentlich-rechtlichen Medien sind nicht reformfähig, sie gehören vollumfänglich abgeschafft.
Die Politik, als Lakai institutioneller Organisationen wie WHO, UNO, GAVI etc., hat definitiv die Demokratie gekappt. Behörden und Politik können sich alles leisten ohne jegliche Folgen. Der Volksverblödungssender SRF und MS Medien sind zu deren Propaganda Plattformen verkommen!
Wer jetzt gerade SRF einschaltet, (egal ob Radio oder TV) bekommt das Gefühl als wäre vor ein paar Tagen ein Traktor im Wallis umgekippt – das absolut respektloseste Verhalten eines Staats Senders das ich je in 64 Jahren rund um die Welt erlebt habe.
Moralisches Eigentor für BR, Parteispitzen, SRG Aufsicht. Das ist der Supergau für den Brand „Made in Switzerland“. CH Image Grounding in corpore vollzogen. Toll.
Bald kommt ja wieder Jassen, Landfrauen kochen, Skirennnen und sammeln für „Kinder in Not“ bei 3auf2………
Ein Sender der in der heutigen Zeit keiner mehr braucht. Klare Infoquellen sind genügend vorhanden und einen Staatspropaganda Kanal brauchen wir nicht.
… dann kriegt man auch ohne Zwangsgebühren eine anständige Berichterstattung hin, welche auch kritische Fragen stellt und die Funktion der Presse als „vierte Gewalt“ auch überzeugend übernimmt.
Insideparadeplatz beweist jeden Tag, dass dies sogar für ein sehr kleines Medium möglich ist. Und dies ausschliesslich über Werbeeinnahmen, Abos, Bücher und Spenden finanziert. Ohne Zwangsgebühren, viel günstiger und mit einer überschaubaren Anzahl an Lesern.
SRF könnte schon mehr als die Hälfte seines Budgets bei seinem Verwaltungs-Wasserkopf einsparen. Und bei Schrott wie „Unsere kleine Botschaft“
???IP=anständige Berichterstattung???
SRF hört auf mit dem Gendern, das wird langsam lachhaft wie sich SRF bemüht …innen. Der einzige Sender der nocht gendert.
Schrebergärtnerinnen und Schrebergärtner, Organspenderinnen und Organspender, Försterinnen und Förster, Prämienzahlerinnen und Prämienzahler, Moldauerinnen und Moldauer………
Diese Gender-Trivialitäten auf SRF müssen wirklich endlich abgestellt werden.
Die Brutstätte für Genderismus is das „Echo der Zeit“ im SRF. Hier ist bloss Journalist Fredy Gsteiger, der konsequent nicht gendert. Er ist auch klar der Beste mit einem Rucksack an Wissen, das kaum jemand besitzt beim SRF.
@Beth Sager: Ist Ihr Beitrag betreffend F. G. ironisch gemeint?
Ob der Pseudotitel-Sammler nun gendert oder nicht, spielt für mich nur eine Nebenrolle. Bedenklicher finde ich einerseits, wie er ständig auf unsere Kosten irgendwo in der Welt herumjetten darf. Und geradezu ätzend ist, dass seine Beiträge zu etwa 70 Prozent aus Tonschnipseln in teils exotischen Sprachen bestehen, die er irgendwo im Internet kopiert/heruntergeladen hat. Will er damit den Eindruck erwecken, er habe die Mächtigen und Wichtigen persönlich interviewt? Für mich ein Blender und Plauderi ohne Substanz.
@ SRF-Geschädigter
Einspruch. Mit Verstand gemacht, gestattet. Gsteiger gehört definitiv nicht zur Kategorie der Hochstappler. Sachverstand zählt.
Bitte gendern sie korrekt „Bürgermeisterkandidat“ ))
140 Jugendliche verbrennen am Neujahr und wir bringen am Tag danach am CH Staatsfernsehen einen Live Stream Neujahrs-Jassen mit lachendem Sven E und viele fröhlich klatschende & lachende Schweizer/innen. ABARTIG !!! für jeden der aus dem Ausland zuschaut. Der gebrochene SRG Journalist in NY weiss genau, weshalb er jetzt schon zusammengebrochen ist (Migräne……). SRG: Sind wir zahlenden Zuschauer blöd ???
Aber du weisst schon, dass die Jass-Sendung längst aufgezeichnet wurde, irgendwann Mitte Dezember? Das merkt man schon daran, dass der Zuschauerpreis-Gewinner nie namentlich genennt wird. Es heisst dann einfach „wie unten eingeblendet“.
Wenn Sie schon auf Ultraklug machen wollen, dann sagen Sie 40 sind verbrannt und 100 sind verletzt.
Wo mich jedesmal der Brechreiz überkommt.
Und das meine ich wörtlich, nicht im übertragenen Sinne.
Wenn ich CHF 335.– selbst zwangsbezahlen MUSS, um diesen links-versifften-Gender-woke Staatspropaganda Schrott vorgesetzt zu bekommen.
Und dann passiert das grösste Unglück der Schweiz seit Jahrzehnten und bleiben alle in ihrem Nest und schlafen wortwürtlich einfach weiter…
Ebenso zum Dauererbrechen!
„Versifft“. Ihre ekelhafte Sprachverrohung haben Sie schon so verinnerlicht, dass Ihre Empathie bei Null ist.
Die britischen Privatmedien schrieben schon vor 4 Tagen, dass Wunderkerzen der Auslöser waren, ebenso Lukas von Inside Paradeplatz. Die Staatsmedien TX Group, die 80% aller Zeitungen kontrolliert und trotz Medienmillionen-Nein nun mit noch mehr Medienmillionen überschüttet wird und kurz darauf 20min eingestampft hat, und SRF berichteten von der Wunderkerzli-Hypothese erst politisch korrekt, nachdem man dies auch auf der Schweizer Pressekonferenz bereits nachlesen konnte.
Dieser schwere SRF Tanker ist so schwerfällig geworden, dass der richtig ausgemistet werden muss. Da wird soviel Kohle zum Fenster rausgeworfen wie in keinem anderen Betrieb. Wieso brauchen wir Auslandkorrespondenten, die wie Mimosen auftreten und ihre vergoldeten Jöbli aussitzen? Personell Aufräumen – Ausmisten – und Ferafe gleich mitnehmen.
Die öffentlich-rechtlichen Medien sind nicht reformfähig, sie gehören vollumfänglich abgeschafft.
Pascal Nufer, bitte weiter so.
Wir brauchen eine gut finanzierte SRF!
Das haben wir. Die Verpackung stimmt aber was drinnen ist ist lausig.
100 CHF Sind mehr als genug.
Danke, Herr Nufer. Ein weiterer Prozentpunkt für die 200-Franken-Initiative im März
Schade kommt diese Initiative nicht von den Juso, dann wäre bei Annahme eine rückwirkende Inkraftsetzung verlangt worden.
Ist es möglich, dass jemand die SRG sabotiert? Kann doch kein Zufall sein, dass so kurz vor einer so wichtigen Abstimmung kein einziger Fettnapf ausgelassen wird?
Das Volk soll nur sehen für
was Sie Billag bezahlen !!
Miserables Management mit
Vielen unfähigen Mitarbeitern.
Wird noch schlimmer erst der
Anfang.Aber sehr gutes
Programm für Kindergarten !!
Wie kann man für eine solche Sendung einen Show-Master als Präsentator einsetzen? Hier braucht es Journalisten mit profunden Kenntnissen der Situation aber die wollten sich wahrscheinlich in den Ferien nicht stören lassen.
Seht ihr, das ist eben das geniale am schweizerischen System: Es zwingt die Mächtigen immer wieder zur kritischen Auseinandersetzung, ungefiltert, oft unter der Gürtellinie, mühsam für die Entscheidträger, gut für das Volk.
SRG gibt sich unter dem Druck der Initiative viel mehr Mühe, als wenn es sie nicht gäbe – ob dann alles nach Gusto der IP-Leser ist, steht auf einem anderen Blatt. Die Initiative wird abgelehnt, entfaltet aber dennoch Wirkung. Unmöglich in anderen Ländern.
Schaut man nach Italien, sieht man den Unterschied: Dort laufen seit dem Unglück stundenlange Sondersendungen, durchaus empathisch, aber gleichzeitig wird hart und kritisch nachgefragt. Hier traut sich offenbar keiner, das Maul aufzumachen, aus reiner Angst um die eigene Karriere. Danke Lukas, dass du die kritischen Punkte benennst und uns hier eine Plattform bietest!
In Italien wird wirklich jedes Detail angesprochen und fleissig recherchiert. Da kommt zuletzt alles raus, nur abwarten, dieses mal kann sich die Schweiz nicht selbst “rauswursteln”.
Nufer, schäme Dich! 🤨
Wenn ich wählen kann zwischen dem emphatievollen, zurückhaltend SRF und der niveaulosen Spekulationsschleuder IP gewinnt klar das SRF!
Aber immer flissig IP läse, gäll Gartmann!!
Din Kommentar isch höchscht niveaulos.
Die Zwangsabgabe ist abzuschaffen, nicht zu nur zu reduzieren. Wer Sendungen von SRF hören oder sehen will, soll dafür bezahlen. Technische Lösungen sind vorhanden, was fehlt ist der Wille dazu.
Gut, dass LH auf die eklatanten Unzulänglichkeiten der SRG hinweist – wer denn sonst?!? Fast alle andern sind ja von Wille gekauft.
Und, der oberste SRG-ler ist schliesslich Walliser. Noch Fragen?
Der „oberste SRG-ler“ ist eine Frau und heisst Susanne Wille. Dass sie aus dem Kanton Wallis stammt, ist definitiv „fake news“.
Aber ja, einfach mal rausposaunen.
die CHF 200 – Initiative nun haushoch angenommen wird. Jetzt weiss der hinterletzte, dass auf dieses SRF getrost für immer verzichtet werden kann. Die Leute von SRF versagen schon seit Jahren rund um die Uhr, weil diese „geschützte Werkstätte“ seit je ein Auffangbecken für schwach begabte Medienschaffende gewesen ist.
…sind gottseidank in Sichtweite gekommen…
Hääää? Wer schaut denn überhaupt noch Staats-Propaganda-Sender?
Gummihälse wie Du schauen halt Qualitäts TV wie RTL, Pro7 und SAT1….
@Sepp: nei sorry Sepp, aber ich bi weder Dütscher no luegi anderi Verblödig-Medie. Zweimal denäbet Seppli. Isch nöd dien Tag 🙂
Ich kenne nur deutsche Heikos…
SRF schauen eine Menge Leute: Alte, weniggebildete, Bauern, Arbeitshöseler
Zu Herrn Aebli wurde mir gesagt, dass er ein sonst Guter ist. Das hat er noch nie getan. Er hat noch niemanden gebissen.
Ich habe keinen Korrespondenten gesehen, der zusammengebrochen ist. Was für ne Wortwahl. Ich hab da jemanden gesehen, der bei einer Livesendung gezeigt hat, dass keine Roboter sondern Menschen am Werk sind – sympathisch. Der Text hier ist billig, boulevard, populistisch. Halt wieder die Alten Unzufriedenen am Rumheulen.
Gebt diesem schwachen Korrespondenzen doch gleich einen Pokal für seinen ach so menschlichen Auftritt. Für sowas bezahlen wir auch noch.
SRF pur: Schneeflocke als Korrespondent, Brandkatastrophe als Schleichwerbung missbrauchen. Den „Beamten“ in dieser geschützten Werkstatt geht’s zu gut. Serafe auf CHF 0.- und gut ist!
Migräne hat nix mit Schneeflocke zu tun. Bisschen mehr Respekt, wenn jemand wirklich krank ist
@Aura: bei allem Respekt, der Reporter hätte sich krankheitshalber vertreten lassen müssen, denn so unersetzlich kann er ja auch nicht sein, sonst wäre er kaum in einer geschützten Werkstatt auf der Lohnliste.
Was für dein blöder Bericht!! Und das soll Journalismus sein?
Eigenwerbung kann auch kontraproduktiv wirken –
SRF – ah ja das ist der Sender, den ich das letzte Mal vor Jahren schaute. Aber die Linkslastigkeit, die persönlichen Angriffe auf Menschen, die dem Narrativ widersprechen, auch die Regierungshörigkeit während Corona, etc. haben mich zum Schluss gebracht, dass der Sender meine Zeit nicht wert ist. Auch 50% der Gebühren sind noch zu viel und aus meiner Sicht kann der Propagandasender abgeschaltet werden.
SRF gehört abgeschafft. Statt dessen Völkischer Beobachter, der die Verdienste unserer ehrlichen Führer ihrem Wunsch gerecht wiedergibt.
Mit CNN vor Ort in C.M. hat ein junges CH-Reporter Mädchen von 20Min gesprochen – nicht SRG ???
Irgendwo am Doku Special schön&heimelig drehen ??????????
Während vor der Haustüre der Kinder Horror des Jahrhunderts passiert ?
Vielleicht ist es vielen noch nicht aufgefallen:
Bei SRF finden sich auffallend viele Minderheiten, welche die Mehrheit stellen.
Walliser, Bündner, LGBTQI, Personen mit sehr linker politischer Vergangenheit (und Gegenwart, wie einige Ex-SRF-ler im Parlament beweisen), etc.. Auch auffällig wie viele Parteiangehörige der „Mitte“ (ex CVP) bei SRF an den Strippen ziehen oder gezogen haben.
Und dafür darf die Bevölkerung Zwangsgebühren zahlen und wird dann im Sinne dieser Minderheiten indoktriniert – sofern man sich dieses Propaganda-Programm noch freiwillig antut.
Nicht ganz einfach zu verstehen, dass sich die Mehrheiten gegen die Minderheiten nicht durchzusetzen wissen –
Krisenkommunikation Staat & Politik Schweiz inkl. Staatskomminikations Sender STG/SRF:
Totalversagen A-Z !!!
Nicht 1 Trauer Kerzchen bei den Haupt Nachrichten – 0. Shame !
Da bekomme ICH Migräne !!!
Viele Tops gerade im Urlaub + keiner vom staatl. SRF sofort + 24h vor Ort um Präsenz & Profi Kommunikation zu beweisen. 0.
„Made in Switzerland“ hat jetzt 100% dafür eine ganz andere Bedeutung bekommen (…im Ausland) 🕯️🥸
Wer sich informieren will über Crans-Montana kann dies über ausländische Sender tun, die innerhalb von Stunden Korrespondenten vor Ort und Kontakte zu guten Quellen hatten. Das Schweizer Fernsehen war nach längerem Erwachen mit einer netten und harmlosen Dame auf Sendung um zu sagen dass der italienische Aussenminister eingetrffen sei. Eben: Qualitätsjournalismus.
Die Tragödie kann auch nicht mit Berichterstattungen ungeschehen machen. Einfach trauern und Trost spenden, denn die Vorkommnisse widerspiegeln die kognitiven Fähigkeiten unserer Gesellschaft!
Wer ist besser, wer schweigt oder wer hetzt?
Hört doch mal auf mit dem ewig gleichen Linkslastig-Narrativ. Das wäre vielleicht in den 80er Jahren angebracht gewesen. Seit der letzten knapp gewonnenen SRF Vorlage gibt sich der Sender alle Mühe die konservative Landbevölkerung mit entsprechendem Programm bei Laune zu halten. Mit dem Effekt, dass die Sender noch mehr Boden bei ihren progressiven Befürwortern verlieren. Nur ja nirgendwo anecken scheint die Devise. Das Ergebnis ist ein mutloses Programm. Der UKW-fail tut das seine zum erwarteten Schiffbruch bei.
Nur Leute, die sehr wohlbehütet aufgewachsen und nie echte Probleme im Leben hatten Kippen bei sowas um…
Die ganze SRF – idéologie suisse oder wie auch immer sie sich selbst beweihräuchert, ist so nötig wie ein Furunkel am Hintern und so sinnvoll wie ein CSD- oder LGBTQIA-Büro in Kabul & Karachi.
Sicher wie das Amen in der Kirche: die Abstimmungsquittung wird brutal sein! Der Stimmbürger – und nicht Copins et Copines innerhalb der SRG – wird entscheiden. Nochmals ein Walliser-Selbstinszenierer, der abgestraft werden wird.
SRF hat in den vergangenen Tagen wieder den grossen Wert für die ganze Nation bewiesen. Erst 12 Stunden nach der Brandkatastrophe im Wallis hat ein Journi in Leutschenbach den entsprechenden Fax gelesen. Als sein „sozialistische Heilsbringer“ (Worte von NR Fabio Molina) verhaftet wird, bricht der (linke) Reporter mit Migräne zusammen. Die Berichterstattung aus Crans-Montana ist ein Fiasko – viel Gemütsduselei, aber keine harten Fragen, an Wirteehepaar, völlig unfähige Staatsanwältin, abwiegelnde Gemeindevertreter etc.
Vergütungen 2024 in CHF(Quelle SRF Geschäftsbericht) :
Generaldirektorin 518.000
Übrige GL (bis zu 8): 389.000
GL anderer U- Einheiten: 255.000
VRpräsident: 154.000
Übrige VR (8): 49.000 pro Person
Dann kommen noch die Journalisten 94.000 – 109.000) und Moderatoren (130-200.000) hinzu.
Siehe hier:
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/tote-in-crans-montana-vs-generalstaatsanwaeltin-spricht-klartext-zu-bar-katastrophe-id21568799.html
Ich habe noch nie eine unglaubwürdigere Staatsanwältin gesehen, welcher von SRF in der gestrigen Livesendung nur „Softball“-Fragen gestellt wurden, also keine kritischen Fragen.
Geheult wird vor laufender Kamera von den Walliser Behörden wohl auch nicht wegen der absolut vermeidbaren Opfer, sondern weil sie wissen, dass noch einiges auf sie selber zukommen wird, weil sie ihre Pflichten und Gesetze missachtet haben.
Jetzt (nach dem Crans Montana SRF-Debakel) weiss auch der hinterletzte, dass auf dieses SRF getrost für immer verzichtet werden kann. Die Leute von SRF versagen schon seit Jahren notorisch rund um die Uhr, weil diese „geschützte Werkstätte“ seit je ein Auffangbecken für schwach begabte, wenig einsatzbereite Medienschaffende gewesen ist.
Ich kenne in meinem ganzen (grossen) Umfeld niemanden, der gegen die CHF 200 – Initiative ist. Es könnte gut sein, dass ausser einigen Linksgrünen praktisch alle Normalbürger dafür sind.
Da wäre ich nicht so sicher. Aufgrund von Diskussionen aus meinem Umfeld und Kommentaren in Foren wie diesem hier, ging ich bei der Abstimmung über die eID auch davon aus, dass diese haushoch abgelehnt würde. Das war, wie wir wissen, erstaunlicherweise nicht der Fall.
Offenbar hat die SRG Beratungen i.S. Pöblik Releischons verordnet, dass jetzt in Dart-Manier mit Kommentaren direkt auf IP gepinkelt wird … so viele Hopp SRG-Posts gab es im ganzen letzten Jahr nie auf dem Luki-Blog.
Und bei TX Titeln wird geschnipselt wie beim Beauty Chirurgen um schön dazustehen in der PEP-Welt und der kritische Rest wird wegzensuriert.
Mol mol, jetzt gilts. Die Schlafkappen gegen die Hart-am-Wind-Mützen.
Konsumiere kein SRF. Aber aus Gwunder: Hat es der Laden hingekriegt am 1. Januar sein Programm für eine Sondersendung zu unterbrechen, oder nicht mal das?
nein!
Ja habs eigentlich schon vermutet, aber meine Fresse…
Und dann wahrscheinlich in ein paar Wochen ein Dok über die „Powerfrau Generalstaatsanwältin“ und eine Reportage über erfolgreiche korische Geschäftsleute?
Der Job des Korrespondenten ist es, vor der Kamera zu stehen und uns zu informieren. Aber dieses Weichei gehört sofort abgezogen und fristlos entlassen. Er hat einen Schoggi-Job, ist gut bezahlt, hat praktisch nichts zu tun und erträgt nicht einmal 2 Live-Sendungen an zwei hintereinanderfolgenden Tagen. Was für ein Schande. Selbstverständlich stimmt man grundsätzlich für die Halbierungsinitivative. Diesem woken Sender, bei dem solche Schwächlinge eine Stelle finden, gehört der Stecker gezogen.
Die unbedachte Politisierung der Katastrophe ist zutiefst abstossend. Der Auftritt des Mannes hinterlässt den erschreckenden Eindruck einer Verwertung von unfassbarem Leid, das sich aufgrund der nationalen Betroffenheit für einmal nicht über Wahrnehmungslenkung einordnen lässt. Und dass dies durch ein ehemaliges Anhängsel des Ladens geschieht, ändert an der zugrundeliegenden, problematischen Haltung des Staatssenders aber überhaupt nichts.
Zieht dem Verein die Stecker, löscht die Lichter. Es reicht.
US-Korrespondent ist nicht ohne. Dein Lehnstuhl-Job würde der Mann mit links stemmen Luki.
Unser Staatssender berichtet auch über die Verbrechen im Gazastreifen in einer Einseitigkeit und Parteinahme wie es die angeblich offizielle Meinung der Obrigkeit ist. Dasselbe während der Corona-Pandemie.
Die zahnlosen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SRG bewirtschaften auch die Tragödie von Crans im Sinne der Regierenden.
Der Präsident der SRG heisst Jean-Michel Cina: Ex-Nationarat der CVP und Ex-Mitglied der Walliser Kantonsregierung.Somit ein prominenter Vertreter des Walliser Filzes. Honnit soit que mal y pense!
Die Tragödie kann man auch nicht mit Berichterstattungen ungeschehen machen. Einfach trauern und Trost spenden, denn die Vorkommnisse widerspiegeln die kognitiven Fähigkeiten unserer Gesellschaft!
Die Ursache ist erkannt, warum sie nicht verhindert wurde, ist Bestandteil der Abklärungen. Da helfen Wasserstandsmeldungen wenig, es sei denn man pflegt die Eigenschaft der Hetze!
SRF ist eine Anstalt, also nehmt die Mitarbeiter nicht für Voll.
Die Halbierungsinitiative ist ein Fake. Die Hälfte von 335.- ist?
Wir haben drei deutschsprachige Sender: SRF1, SRF2 und SRFinfo.
Und ich musste meine Infos bei BBC, CNN oder n-tv holen.
Das kann doch nicht wahr sein.
Das ist der beste Beweis, dass die Serafe-Gebühr völlig fehl am Platz ist!
Sorry SRG, aber das habt ihr gründlich versifft.
Vielleicht ticke ich da anders. Ich finde die Tragödie im Wallis auch sehr schlimm und die Betroffenen, Verwandten, etc. tun mir alle äusserst leid. Doch wozu sollte eine Sondersendung darüber berichten. Hilft das den Betroffenen, hilft das irgendjemandem? Das ist doch nur Effekthascherei. Wozu muss die Oberärztin vom Kispi, die sicher genügend zu tun hat, ins SRF? Das ist ein Thema für Aerzte, Feuerpolizei, Psychologen, Feuerwehrleute, Brandermittler, Richter und Polizisten. Alle anderen sollten sich da raushalten.
Da geht es wohl eher darum, Gefäss und Raum für die Bevölkerung zu schaffen. Die Tragödie macht sehr, sehr viele Menschen im Land betroffen und ohnmächtig. Anders als dem gemeinen IP-Leser, geht es den vielen traurigen Leuten jedoch nicht um Lynchjustiz und Schuldzuweisung, sondern um emotionale Bewältigung – also Trauer, Zusammenhalt und gegenseitiger Trost und Beistand. SRF macht das gut und besser als IP, dass bisher keinen einzigen kleinen Schnipsel Betroffenheit oder Anteilnahme erkennen liess und sich auf Fingerzeigen und Schuldzuweisungen beschränkt. Schöner Laden da, Inferno-Luki!
Vielleicht ticke ich da anders. Ich finde die Tragödie im Wallis auch sehr schlimm und die Betroffenen, Verwandten, etc. tun mir alle äusserst leid. Doch wozu sollte eine Sondersendung darüber berichten. Hilft das den Betroffenen, hilft das irgendjemandem? Das ist doch nur Effekthascherei. Wozu muss die Oberärztin vom Kispi, die sicher genügend zu tun hat, ins SRF? Das ist ein Thema für Aerzte, Feuerpolizei, Psychologen, Feuerwehrleute, Brandermittler, Richter und Polizisten. Alle anderen sollten sich da raushalten.
Abgrenzung ist legitim und nach Jahren der aneinandergereihten Katastrophenmeldungen sogar nachvollziehbar. Die Nähe, die Verzweiflung über die Sinnlosigkeit der Tragödie, der Verlust von Leben und das Wissen um die Schmerzen der Betroffenen lassen aber viele Leute keine Ruhe finden. Für einmal handelt es sich um einen echten Notstand; keine herbeiabstrahierten Wetterschwankungen oder schwadronierte Pandemien und Invasionen an der Rheingrenze, sondern Betroffenheit. Die SRG gleich der Landesregierung treten zersplittert und empathielos auf, wohl in Kenntnis ihrer blossgestellten Unbedeutung.
… haben sie auch Wasserhühner – alle anderen einen Wasserhahn…
Das SRF bildet die kognitiven Fähigkeiten der Alten, weniggebildeten und Arbeitshöseler ab
Ich bin absolut kein SRF Fan, aber auch hier zeigt Lukas wieder sein wahres Gesicht. Sich über den Korrespondenten lustig zu machen, super Leistung! Soll SRF wie du hier uns nonstopp mit die Tragödie um die Ohren schlagen? Wie wild rumspekulieren und vorverurteilen? Wie du das Ganze ausschlachtest unter dem Deckmantel, dass du die kritischen Fragen stellst, ist unterste Schublade. Als Betroffener würde ich dich zusammen mit dem Wirtepaar vor den Richter schleppen.
Inzwischen hat SRF den Tritt wieder gefunden – jener Tritt, der Inferno-Hässig am 2. Januar abhanden gekommen ist.
SRF berichtet näher, zwar etwas kühl, doch immerhin menschlich. Auf ip habe ich am 1. bereits keine Betroffenheit mehr erkennen können.
Hässig und seine Bauern haben sofort die Mistgabel aus dem Stall geholt und zwar sprichwörtlich, aber ebenfalls leichtsinnig, die Fakeln entzündet.
Mit keinem ip Autor oder Leser will ich je in eine Situation geraten, in der Ruhe bewahrt werden soll. Die jungen Leute haben da einander mehr geholfen.
Was sich dieser Roger Aebli rausnimmt, ist unter jeder Kanone. Da sterben in Venezuela Menschen, da sterben in Crans-Montana fast Kinder und der feine Herr Korespondent drängt sich mit Migräneanfall in den Vordergrund.
Gut ist Roger Aebli nicht in der Feuerwehr.
Das Geheule über die Unzulänglichkeiten Leutschenbachs verhindert den Blick auf die Arbeit von RTS. Deren Berichterstattung ist sowohl emotional aufgeladen und trotzdem sachlich/professionel.
Wer die SRG kritisiert, der sollte trotzdem die Leistungen jener hervorheben, die dem Konzessionsauftrag – zumindest in diesem Katastrophenfall – nachgekommen ist.
ist hier nicht gefragt. IP verletzt alle Regeln des guten Geschmacks und des gesunden Menschenverstandes. IP will am 5. Urteile zum 1. sehen, IP will amerikanische Kläger am 3. kennen. IP will lauthals das Brandschutzgesetz und die Kontrollen kennen, aber die Strafprozessordnung übergehen. IP will Verhaftungen und Urteile, aber die Ermittlungen nicht abwarten. IP will die Lynchjustiz, den Scheiterhaufen und den Pranger auf dem Dorfplatz. Für die Dorftrottel.
Kaum vorstellbar, dass RTS zur selben SRG gehört, wie SRF. Die machen das ungleich professioneller, wacher, näher, respektvoller und fokussierter. Man könnte meinen RTS sei eine ausländische Station. Alleine wegen der aggressiven Ausleuchtung des Studios.
Die machen da echt substanzielleres und nüchterneres als SF DRS 1995. Die können echt was.
NB: dieser Katastrophenfall wäre zu verhindern gewesen. Daher ist egal was RTS oder SRG heute meldet. RTS TV-Leute waren bestimmt auch schon mal in Crans und ev. im Le Constel. Und wer die die Augen und Ohren offen hat, sieht und hört besser – vor allem als TV-Macher …
Diese SRG Zwangsgebühr ist moderne Schutzgeld Erpressung.
Bezahle dieses Schutzgeld an die SRG, ansonsten wirst Du betrieben, auch wenn Du nicht diesen Saftladen konsumierst.
Auch 200 Franken sind noch zuviel für diesen inkompetenten Staatsbetrieb, aber immerhin ein Anfang.
Drum wird immer von einer journalistischen Leistung gesprochen. Das war reiner Sensationsjournalismus. SRF sollte investigativ arbeiten, aber verpennen dafür die erste Medienkonferenz
Die SRG macht jetzt auf Mitleid. So schafft sie sich selber ab. Der Untergang ist nah.
Dass ein fürstliches Gehalt für den Chef – hier die Chefin – mit über 500’000 kein Garant für gutes Management ist, zeigt sich in immer höherer Kadenz. Fehlleistung reiht sich an Fehlleistung. Immer mehr, immer schneller.
Das SRF-Bashing der SVP zeigt Wirkung. Die Journalisten haben ihre professionelle Aufgabe aus den Augen verloren und sind völlig verängstigt und gelähmt. Der rechte Filz zerstört unabhängiges TV und Radio, damit er ungestört seinen Geschäften frönen kann. Was dabei heraus kommt, sehen wir in den USA.
srf révèle, aux frais des contribuables suisses,
aux journalistes et aux médias suisses et étrangers,
ainsi qu’aux entreprises suisses et étrangères;
avec l’aide d’avocats privés ou publics;
dans un intérêt purement financier et privé;
la ddr à son meilleur
en froid avec
la Russie et
les États-Unis
bluewin.ch/de/news/international/russland-zaehlt-die-schweiz-nun-zu-den-unfreundlichen-staaten-1123077.html
il faut d’abord y arriver
Heute Vormittag wieder ein Fiasko an der Pressekonferenz. Sie bringen es nicht zu Stande, dass der Ton unterschiedlich eingestellt wird. Die Übersetzer sind für die Katz, man hört beide gleichzeitig und gleich laut, unglaublich.
Bei N-TV funktioniert das, leiser Ton im Hintergrund und der Übersetzer im super Französischem.
Das muss wohl dieses Clickbait sein?
Jede SRF-Sendung schickt ihren eigenen Reporter nach Crans Montana und jeder darf dann 1 Min. das Gleiche berichten. Völlige Verschwendung.
veuillez brancher le micro à l’arrière,
en bas, plutôt qu’en haut, à l’avant;
les sons sont ainsi plus riches
Lustig auch was andere Zeitungen über die fallenddn SRF Einschaltquoten schreiben. Es läge daran, dass die Zuschauer „krisenmüde“ seie. Oder etwa, dass das 10 vor 10 Format immer etwa gleich ablaufe (Medienexperte Odin zu Blick). Selten so einen Käse gelese. Es liegt doch auf der Hand, dass die Leute die Propaganda einfach nicht mehr schlucken. Aber auch hier ersichtlich: der Eine deckt den Anderen.
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