Vor Ablauf des ersten Jahres seiner zweiten Präsidentschaft schlägt Donald Trump auch im Gesundheitsbereichen einen weiteren Pflock ein.
Der Impfplan für Säuglinge und Kinder erfährt eine radikale Überarbeitung. Nicht mehr 18 (inklusive Covid), sondern wie in der Schweiz nur noch 11 Krankheiten stehen auf der Liste der Empfehlungen.
Zeitpunkt und Kadenz der Impfungen werden ebenfalls angepasst.
Architekt der radikalen Reform ist Gesundheitsminister und Impfskeptiker Robert F. Kennedy Jr.
Mit seinem Slogan „Make America Healthy Again“ wurde der ehemalige Demokrat Teil der erfolgreichen Trump/Vance Kampagne der Republikaner bei den Wahlen im November 2024.
Erst Anfang Dezember hatte US-Präsident Trump in einem Presidential Memorandum entsprechende Anweisungen erteilt, den bisherigen amerikanischen Impfplan mit anderen Industriestaaten zu vergleichen und im Sinne von „best practice“ entsprechend anzupassen.
Das dem JFK-Neffen unterstellte Center for Disease Control and Prevention (CDC) empfiehlt per sofort nun nur noch Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln, Kinderlähmung, Keuchhusten, Tetanus, Dipththerie, Haemophilus infuenzae Typ B (Hib), Pneumokokken-Erkrankungen, HPV und Windpocken.
Eltern, die ihre Kinder weiterhin alle bisher empfohlenen Impfungen erhalten lassen möchten, wie zum Beispiel gegen Grippe und Covid-19, sind weiterhin frei, dies zu tun.
Auch gibt es weitergehende Empfehlungen für Risikogruppen.
Die Impfdebatte in den USA ist jedoch noch lange nicht am Ende. In den meisten Bundesstaaten gibt es in Zusammenhang mit der Einschulung von Kindern eine Impfpflicht für Masern, Mumps und Röteln.
Auch hier wird gerüttelt, wie das Beispiel Florida zeigt. Dort wird die Abschaffung der Impfpflicht für Schulkinder diskutiert.
In dieser Fragestellung dienen europäische Staaten wie Dänemark und die Schweiz als Vorbilder für die USA.
Hintergrund für die schnelle Kehrtwende durch die Trump Administration ist auch die sich ausbreitende Impfskepsis und das sinkende Vertrauen der amerikanischen Bevölkerung in das Gesundheitswesen seit der Covid-19 Pandemie.
Das habe auch dazu geführt, dass grundsätzlich weniger geimpft worden sei, sind sich viele Experten einig. Dennoch fühlen sie sich durch die Ankündigung von Kennedy überrumpelt.
Not amused ist auch Big Pharma. Ihnen hat Trump an mehreren Fronten den Krieg erklärt: Neben dem Impfregime vor allem bei den sehr hohen Preisen für Medikamente.
Und mit den neuen Zöllen werden Anreize geschaffen, auf dem Heimterritorium neue Produktionskapazitäten aufzubauen und Lieferketten in der Gesundheitsversorgung zu stärken. Die USA werden derzeit mächtig und schnell umgebaut.


Die Amis. Schon als Baby dumm gespritzt. Es gibt auch von allem ein zuviel. Ich glaube Europa ist da sinnvoll unterwegs.
Müssen die Europäer das der Pharma dann halt finanziell ausgleichen
Apropos dumm gespritzt, da würde ich die Füsse schön stillhalten Palfner!
Ich beneide die Dummen um ihre Tollkühnheit:
Sie sprechen den ganzen Tag.
Michel de Montaigne
(1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist
Dumme verstehen auch ihre gescheitesten Gedanken nicht.
Michel de Montaigne
(1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist
Als ich die Zahl elf las, wurde ich hellhörig. Ich konsultierte auf nüchternen Magen den schweizerischen Impfplan auf Infovac und brauchte daraufhin einen doppelten Espresso. Die armen Kinder! Übrigens wird die C-Impfung für Schwangere immer noch empfohlen.
Ja… „die armen Kinder“. Das denken wohl auch die Eltern der beiden ungeimpften Kinder, die letztes Jahr in Texas an Masern starben. RFK hat übrigens Vitamine und Antibiotika zur Behandlung von Maserninfektionen empfohlen. Zeigt eindrücklich seine Kompetenz.
@Laie: Ich bin Vater einer impfgeschädigten Tochter. Sie konnte nicht mehr laufen oder sprechen! Weder Kinderarzt noch Kinderspital WOLLTEN helfen. „Wir wissen nicht was ihr fehlt, aber es war nicht die Impfung.“ Man hat uns davongejagt! Die Pflegerinnen sagten hinter vorgehaltener Hand ganz andere Dinge. Nach langem nachfragen habe ich vor zehn Jahren dann Zahlen vom BAG erhalten: rund 500 schwere Fälle JEDES Jahr nur bei MMR. Die verpflichtende Meldung wollte auch bei uns niemand machen. Die Fallzahlen sind sehr hoch. Offizielle SChweiz: Es gibt keine Impfschäden.
Ich habe auch eine impfgeschädigte Tochter von der MMR. Nicht mehr gesprochen, total anderes Wesen am Tag nach der Impfung. Juvenile Arthritis war es dann 2 Monate später. Und immer wenn ich gefragt wurde, seit wann das den sei, das könne nicht von der Impfung kommen.
@ Laie: Mindestens eins der beiden in Texas verstorbenen Kinder ist nicht an Masern gestorben. Es hatte eine Lungenentzündung und die Atemtherapien wurden ihm verweigert. Und ja, arme Kinder in Texas:
2023 starben:Angriff mit einer Schusswaffe (2,2 pro 100.000),
Autounfall (1,3 pro 100.000), Erhängen, Strangulieren und Ersticken (0,9 pro 100.000) Selbstmord mit einer Schusswaffe (0,7 pro 100.000)versehentliche medikamentöse Überdosierung (0,7 pro 100.000)Ertrinken (0,5 pro 100.000).
@ Laie: Vitamine sind wohl nie falsch bei einer Erkrankung. Und ja, selbst bei einer Grippe (ebenfalls ein Virus) werden zum Teil noch Antibiotika gegeben, da es manchmal zu bakteriellen Komplikationen kommt (namentlich Lungenentzündungen)
@Felsasepp und Saskia
Bei allem Respekt und Mitgefühl…
Auf den Webseiten des BAG gibt es klare Informationen über mögliche Komplikationen (auch schwere) einer MMR-Impfung und deren Eintrittswahrscheinlichkeiten. Nirgends steht „Es gibt keine Impfschäden“.
Ich hatte die Masern mit ü40: über 1 Woche Spital, Lungenentzündung und seither eingeschränkte Leistungsfähigkeit (war vorher ambitionierter Hobby-Ausdauer-Sportler, geht seither nur noch eingeschränkt). Ich will nicht jammern, aber darauf hinweisen, dass auch Nicht-Impfen Schäden (bis hin zum Tod) verursachen kann.
@Laie:
Das können Sie alles rauchen. Es gibt offiziell keine Impfschäden in der Schweiz. Es gibt keine Hilfe, keine Unterstützung, keine Entschädigung – einfach nichts.
Man wird gasgelichtert und wenn man nachfragt schlicht davongejagt.
Unserer Tochter geht es wieder gut (nach langem Weg!), aber die Gewissheit, dass der Staat vulgo „das System“ eine korrupte, verlogene Mafiabande ist, die über Leichen geht, wird ein Leben lang bleiben.
Ihr zynischer Erst-Kommentar ist einfach typisch und auf die mediale Dauerberieselung zurückzuführen.
Nichts am Narrativ „Impfungen“ ist wahr.
@Felsasepp
einfach aus Interesse am schweren Schicksal ihrer Tochter:
woher oder wie wissen Sie, dass es sich dabei um einen Impfschaden handelt?
Das würde mich wirklich und ehrlich gemeint interessieren.
@wanderer 1: Die eigentliche Frage ist, warum sagen der Kinderarzt, das Kinderspital, der Kantonsarzt und ein Mitglied von EKIF/InfoVac welches wegen unserer Beharrlichkeit hinzugezogen wurde, dass sie nicht wissen, was unserer Tochter fehlt, aber es war „ganz sicher“ nicht die Impfung? Ohne richtige Untersuchung, einfach so. Wie Sprechpuppen kamen sie uns vor. Alle fast Wort für Wort den gleichen Satz. Ganz ähnlich wie eine Dekade später, während der Plandemie.
@wanderer 2: Einen Tag nach der Impfung konnte unsere Tochter weder laufen noch sprechen. Hatte keinerlei Mimik mehr und war im Wesen komplett verändert. Gemäss meinem Naturell suchte ich Antworten. Mindestens drei der mehr oder weniger giftigen Zusatz Stoffe können zu neurologischen Schäden, Ataxien usw. führen. Das fand sich aber nicht im Beipackzettel. Jeden aufgeführten Inhaltsstoff habe ich einzeln recherchiert. Diese Stoffe sind nicht nur gruselig als Inhalt von „Impfungen“, es ist hochkriminell sowas zu spritzen. Man wird schlicht krank gespritzt.
@wanderer 3: Wie geschrieben waren die Reaktionen ALLER Ärzte gleich geschaltet. Kurze Zeit wurden dann wir beschuldigt, unsere Tochter misshandelt zu haben. War unhaltbar. Im Kinderspital haben uns sämtliche Pflegerinnen Trost gespendet und hinter vorbehaltener Hand gesagt, wir hätten wahrscheinlich Recht. Sie sähen das oft. Wir kennen mehrere Ex-kranke Schwestern, die aus diesem Grund nicht mehr als Krankenschwestern arbeiten wollen
@wanderer 4: Das Gesetz ist eindeutig. Auch beim kleinsten Verdacht müsste Meldung an Swissmedic gemacht werden. Die Ärzte wollten das nicht, da es ja nicht die Impfung gewesen sein könne. Erst nach grossem Druck von uns wurde angeblich eine Meldung gemacht. Wir haben nie mehr etwas gehört. Keine Nachfragen wie weitergegangen ist, nichts. Die prozentuale extrem geringen Meldungen in solchen Fällen, sind ein Feigenblatt sonst nichts.
@wanderer 5: Wir haben uns auch beim Hersteller des MMR-Impfstoffs gemeldet. Jung und unendlich naiv wie wir waren, gab es dann ein Telefongespräch mit diesem Weltkonzern. Zu Beginn wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass mehrere Anwälte zugegen seien. Das Gespräch endete mit der Aussage: “ Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sei die Impfung die Ursache am Zustand unserer Tochter. Wir sollen uns b ei den zuständigen staatlichen Stellen melden, da die Hersteller von Schadensersatz befreit sind.“
Es gibt bis heute, keinen einzigen anerkannten Impfschaden in der Schweiz. Ende.
Auch trotz aller Weigerung der MSM, der Pharma und einer Grossteil der (an den Medikamenten gut verdienenden) Ärzte dringt langsam durch, dass es nicht so sinnvoll sein kann, unsere Babys und Kinder mit Chemie vollzuspritzen. In den USA sind es knapp 80 Impfungen, welches ein 16-jähriger über sich ergehen lassen muss. Der Zusammenhang mit den exorbitant ansteigenden Fällen an Autismus, ADHS, etc. wird natürlich verneint – ist aber in etwas unabhängigeren Kreisen der Ärzte ein offenes Geheimnis. Und wer glaubt, dass die Pharma, das Beste für uns will, der glaubt auch an den Samichlaus
Das Vorgehen von Kennedy klingt sinnvoll. Den Fokus auf Impfungen legen, die vor wirklich schweren Gesundheitsschäden schützen. Das spart Mittel, die im Gesundheitswesen anderswo dringender gebraucht werden.
Kaum war die Corona‑Grippe‑Debatte halbwegs abgeklungen, schien Big Pharma schon wieder damit beschäftigt, die eigene Erzählung zu kuratieren: Langzeitfolgen? Komplex. Verantwortung? Missverstanden. Transparenz? In Arbeit. Und während die Öffentlichkeit noch versucht, die letzten Jahre einzuordnen, wirkt es fast so, als hätte die Branche längst beschlossen, dass die Vergangenheit nur dann zählt, wenn sie sich gut in eine PowerPoint‑Folie pressen lässt.“
Er hat auch dafür gesorgt, dass Fauci, der US-Tigrillo, vor einem Hearing aussagen musste und zur Schnecke gemacht und fristlos entlassen wurde, nach dem nun aufgeflogenen Jahrhundertbetrug.
Die genannten traditionellen Impfungen sind sinnvoll.
Die Zwangsimpfungen, erzwungen durch Nicht-Experten, wie Fauci, Klabauterbach (Impfclown auch genannt, zu Recht), Tigrillo, Pfizer-v.d.Laie oder Gates haben sich als kriminelle Machenschaften erwiesen.
Immer mehr schauen genauer hin, seit immer mehr unerwartet und plötzlich sterben.
Gut so. Das WHO-WEF und EU-Kartell ist am zusammenbrechen.
aha o.k. und RFK Jr. ist gemäss Ihnen also ein Experte?
Dürfte ich Sie noch fragen, in was der RFK Experte sein soll?
Im Schwurbeln ist er’s ganz gewiss…
Von einem Arzt kann man nicht erwarten, daß er Gesunde sympathisch findet.
Michel de Montaigne
(1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist
Ich weiß, daß meine Abneigung gegen Ärzte krankhaft ist. Wenn sie mich aber am Leben erhält?
Michel de Montaigne
(1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist
Du stützt dich auf die Märchen der Ärzte: Sieh lieber hin,
wie es wirklich aussieht und was die Erfahrung lehrt.
Michel de Montaigne
(1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist
Glücklicherweise lebe ich in einem Quartier mit vielen Akademikern und Ärzten. Impskeptiker und andere bildungsferne Risikofaktoren sind hier so selten, dass Masern, Kinderlähmung und andere vermeidbare Krankheiten kaum eine Chance haben, meine Kinder zu erreichen.
Wieso lockern wir nicht auch noch die Waffengesetze und geben jedem Lehrer eine Knarre? Funktioniert ja wunderbar in Amerika.
Günstiger als jeder Krankenkassenbeitrag wäre es, jedem Bürger eine Pistole mit nur einem Schuss auszuhändigen.
Hochmut kommt vor der Nebenwirkung, oder der Realität
Die tragen sicher ON-Turnschuhe
Wer den Beipackzettel der Impfstoffe entschlüsselt hat würde sich nie mehr 💉 lassen..
Warum gab es keinen einzigen Corona Toten bei den US-Mormonen?
(Journal of Epidemiology and Community Health)
Weil sie kein Radio und keinen Fernseher haben.
Die noch bessere Frage ist, warum kennen die Mormonen kaum chronische Krankheiten? Und wer hat Interesse daran und verursacht, dass chronische Krankheiten inkl. Autismus geradezu explodieren?
Können Sie mir bitte konkret die Stelle in diesem Journal zitieren, wo das drinsteht.
Und bitte keinen Verweis auf eine Webpage, auf Telegram oder ähnlich, die einfach behaupten, es stehe da drin, ohne die Stelle genau zu referenzieren.
11 oder 72 Impfungen, wieso nicht beides und noch viel mehr?
Wieso sollte Pfizer und co sich keine goldene Nase an Kindern verdienen?
Das Gesundheitssystem ist nur dazu da, ein maximum an profit von den Opfern zu extrahieren.
Hat man ja Anfang des Jahres in der Schweiz gesehen.
Grüezi Hr Gantner Finanzinvestor. Sie schreib es stehen 11 Krankheiten auf der Liste der Empfehlungen. Heisst das, Sie empfehlen den Lesern, dass man sich mit diesen 11 Krankheiten anstecken lässt, oder ? Haben Sie dazu aussagekräftiges Research ? Bitte zeigen, märssi.
Vor 32 Jahren habe ich mich instinktiv dazu entschlossen meine Kinder nicht impfen zu lassen. Sie waren und sind nie krank. Antibiotika war ein Fremdwort. Eltern ihr seid in der Verantwortung!
Bravo und herzliche Gratulation Paula!
Ein als Kleinkind sehr knapp überlebender Impfgeschädigter mit lebenslangen Folgen…
(siehe Vaxxed 1,2,3, die meist zensierten Impfaufklärungs-Dokumentationen)
Man muss den Impflan schon genau studieren. Es sind zwar 11 Krankheiten gegen die vorgebeugt werden möchte, aber und jetzt kommt es, mit den Auffrischungen dieser Impfungen sind es 29 bis 31 Dosen in den ersten 12-15 Monaten.
Bei der ersten Impfung unseres Sohnes, 2 Monate nach der Geburt, gabe 6+1 Dosis, verteilt auf zwei Spritzen. Das Fieberzäpfchen gab es prophylaktisch von der Ärztin mit auf den Weg. Welches er dann prompt entwickelte…
Mit den Impfungen schafft man die Kundschaft von morgen. Siehe Link in Antwort. Es ist zum kotzen!
https://www.hsgac.senate.gov/wp-content/uploads/Entered-into-hearing-record-Impact-of-Childhood-Vaccination-on-Short-and-Long-Term-Chronic-Health-Outcomes-in-Children-A-Birth-Cohort-Study.pdf
Genau, der Kommentar ist wirklich zum kotzen.
Um Big Pharma zu verstehen, sollte man die Geschichte vor run hundert Jahren kennen und wer und wie dieser Branche zum Durchbruch verholfen hat. Wenn man das versteht, dann erkennt man, dass Big Pharma nicht die Lösung sondern Teil des Problems ist. In Europa ist es zwar nicht ganz so schlimm, wie in den USA, aber auch hier nehmen die chronischen Krankheiten inkl. Autismus dramatisch zu – warum wohl?
Wer empfiehlt eigentlich die ganzen Impfungen? Die Hersteller (Pharma)? Oder die Ärzte die angeblich während ihres Studiums innerhalb eines einzelnen Tages das Thema Impfungen ‚vermittelt‘ bekamen?
Das EKIF, die „unabhängige“ Kommission für Impffragen empfiehlt die Impfungen. Im Schlepptau derselben zum Beispiel „InfoVac“.
Die Interessensbindungen sind einsehbar.
Sehr aufschlussreich.
Naja, am Ende empfiehlt es eine Behörde, gekauft und geschmiert durch Pharma, gefördert durch provisions-basierte „Ärzte“, die grundsätzlich nichts anderes als staatliche Drogendealer sind.
Herr Gantner, beschäftigen Sie sich doch bei Gelegenheit mal mit den Mitgliedern der sogenannten „eidgenössischen Kommission für Impffragen“ kurz EKIF und „InfoVac“.
Auf der Bundeswebseite steht als Einleitung:
„Die EKIF ist eine unabhängige Expertenkommission des Bundes…..“
Nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein, als das Wort „unabhängig“ in dieser Aussage.
Im Gesundheitswesen geht es nie im die Gesundheit von Menschen. An gesunden Menschen verdient niemand Geld. It’s all about money. Und man muss wirklich nicht der Hellste sein um zu sehen, dass die Gesellschaft auch dank immensem Pharmakonsum immer kränker und gebrechlicher wird. Es gibt ein gutes Buch zum Thema: Impfen – das Geschäft mit der Angst.
Aber dem guten Donny geht’s doch nur um Kohle. So gesehen müsste er die Impfpflicht ja ausweiten.
Siehe auch aninconvenientstudy dot com
Following the release of An Inconvenient Study, several outlets—including Henry Ford, The Conversation, and Stat News—published criticisms of the unpublished vaccinated versus unvaccinated study at the heart of the film.
bei 700 „covid“-Toten in 2024 i dr Schwiiz sind Spritzen obsolet. Und waren es immer.
Soll sich doch impfen wer will, aber das sollte eine individuelle Entscheidung sein und eine Impf-Pflicht dürfte nie bestehen. Wer auf die Angstmache reinfällt und den Impfschutz sucht, den zieht die Evolution irgendwann aus der Reproduktion.
Wieso kann darüber nicht jede Familie/Person selbst entscheiden?
Das Leben ist, ob geimpft oder nicht, tödlich. Den es endet für alle mit dem Tod. Nur muss man einen potenziellen gefährlichen Eingriff in kauf nehmen um vielleicht gegen eine Krankheit geschützt zu sein oder auch nicht und derer man am Ende nie begegnet oder doch?
Statisch gesehen ist das Impfrisiko sowieso höher als die Krankheit selbst, vorallem wenn man zu sich schaut und acht gibt!