Crans-Montana steht nicht mehr für Alpenidylle, sondern für offene Fragen, auffälliges Schweigen und das ungute Gefühl, dass hier Dinge ineinandergreifen, die in einem Rechtsstaat eigentlich nicht passieren dürften.
Der erste Bruch kam früh. Als gestern der Gemeindepräsident Nicolas Féraud erklärte, man sei „als Gemeinde am meisten geschädigt“, war der Ton gesetzt.
Gesagt in einem Moment, in dem Familien um ihre Kinder trauerten, wirkte der Satz nicht empathisch, sondern wie eine Perspektivverschiebung.
Was folgte, verstärkte diesen Eindruck: Ermittlungen, die nach aussen schleppend wirken, und Massnahmen, die bislang ausbleiben oder zumindest nicht erkennbar sind.
Und im Zentrum ein Barbetreiber mit schwerem Rucksack: Rechtskräftig verurteilt wegen Zuhälterei, Erpressung und Sozialhilfebetrugs.

Kein Verdacht, sondern Urteil. Und dennoch: freier Fuss, keine sichtbaren Einschränkungen, kein Ausreiseverbot.
Frankreich ist nah. Korsika auch. Das ist keine Unterstellung – das ist Geografie.
Parallel berichten Journalisten von massiven Drohungen aus dem Umfeld des Barbetreibers. Begleitpersonen, Entourage, „dunkle Gestalten“.
Wer sind diese Leute? Angestellte – oder Personen aus dem Milieu? Auch hier gilt die Unschuldsvermutung.
Aber ebenso gilt: Bei solchen Signalen müssten in einem Rechtsstaat alle Alarmglocken schrillen.
Das Betreiber-Paar baute sich in den letzten Jahren ein kleines Gastro-Imperium auf.
Geld war offenbar stets verfügbar, wie gestern hier erschien.
Spätestens da drängt sich das Thema Geldwäsche auf – nicht als Behauptung, sondern als Prüfspur.
Das Gastgewerbe gilt international als Hochrisiko-Branche: viel Bargeld, schwer kontrollierbare Umsätze, saisonale Schwankungen.
Hinzu kommen drei Restaurants, vier GmbHs – alles legal, alles korrekt. Aber auffällig.
Zersplitterte Strukturen halten Umsätze klein, umgehen Schwellenwerte und reduzieren Kontrolle. Nicht verboten. Aber funktional.
Wer zersplittert, bleibt klein – zumindest auf dem Papier. Eine bekannte Nebenwirkung solcher Konstrukte ist die Umgehung von Revisionspflichten und Kontroll-Mechanismen.
Nicht verboten. Aber praktisch. Und hochproblematisch, wenn im selben Kontext Fragen nach der Herkunft von Mitteln und der Nachvollziehbarkeit von Finanzströmen aufgeworfen werden.
Dazu passt der nächste irritierende Baustein: Die kostspielige Studienreise des Walliser Staatsrats im letzten Herbst nach Korsika.
Warum ausgerechnet dort? Welche Kontakte, welche Themen, welche Resultate? In diesem Kontext ist das erklärungsbedürftig.
Am sensibelsten bleibt die Justiz. Die bis jetzt zuständige Staatsanwältin wirkt nach aussen auffallend zurückhaltend.
Heute wurde bekannt, dass die Staatsanwältin den Fall einer jungen Kollegin übergab. Später war die Rede von einem Team mit 4 Ermittlern.
Die Chefin Beatrice Pilloud gehört nicht dazu.
Ihr Ehemann ist übrigens im Weinhandel tätig – einer Branche, die generell eng mit der Gastronomie verbunden ist.
Ob daraus im vorliegenden Fall irgendwelche relevantenBerührungspunktebestehen, ist öffentlich nicht bekannt und wird hier nicht behauptet.
Gerade deshalb wäre Transparenz zentral, um jeden Anschein eines Interessenkonflikts von vornherein auszuräumen.
Die Schlinge zieht sich zu. Jeden Tag kommt ein neues Detail ans Licht, jedes für sich erklärbar, zusammen jedoch toxisch.
Es fühlt sich an wie die Spitze eines Eisbergs, dessen Ausmass niemand sehen will.
Was jetzt fehlt, ist ein Befreiungsschlag. Eine externe, unabhängige Untersuchungsbehörde. Keine Walliser Lösung für ein Walliser Problem.
Crans-Montana wird zum Symbol für einen Staat, der zögert, relativiert und beschwichtigt.
Was hier geschieht, entwickelt sich zum wohl grössten Reputationsschaden der neueren Schweizer Geschichte.
Plötzlich muss sich die Schweiz eine unbequeme Frage stellen:
Bewegt sich der Rechtsstaat in sensiblen Bereichen in gefährliche Grauzonen – oder scheitert er zunehmend daran, den gegenteiligen Eindruck überzeugend zu vermitteln?
Der Fokus gehört im Moment der Justiz welche in alle Richtungen ermitteln muss oder müsste. Die Betreuung der Angehörigen. Weiter den Ärzten und Pflegepersonal welche tagtäglich um das Leben der Verletzten kämpft. Dann die Presse welche den medialen Druck hochhalten muss. Ganz weit hinten kommt dann die Politik welche auf allen Ebenen versagt hat. Der Auftritt gestern des Gemeinderats war arrogant, beschämend und skandalös. Es verstärkt das Gefühl in der Bevölkerung, dass es die Politiker einfach nicht können, es geht nur um ihre Macht.
Tausende Politiker amten ehrlich und sauber. Jetzt wegen einer handvoll Walliser Gemeindeüoöitiker zu demogagieren auf Kosten der Opfer ist schändlixh und verwerflich.
Der Blick fordert plakativ den Rücktritt des Gemeindepräsidenten. Darf man in diesem Zusammenhang fragen, wer als Nachfolger vorgesehen wäre und wer in der aktuellen Krise konkret Verantwortung übernehmen und Ordnung schaffen soll? Die Einarbeitung einer neuen Person braucht Zeit – wie soll dieser Übergang mitten in der Krise realistisch bewältigt werden?
Danke IP für die wertvolle Recherche und Aufklärung sowie den Kommentarschreibern für die fundierten Inputs.
Warum muss dieses tragische Ereignis jetzt überall ausgeschlachtet werden? Kann sich IP nicht einfach auf die Finanzbranche fokussieren?
sicher nicht so lange die „Ermittlungen“ und das „Vorgehen“ der Gemeinde Crans Montana und des Kantons Wallis „gegen den Wind stinken“.
Richtig, dass IP hier kritisch berichtet.
Sind Sie Walliser ?
Es geht hier um finanzen. Nur sind es für einmal nicht banken, sondern korsen, die geld waschen 🙂
Richtig, wenn es hier ausgeschlachtet wird, schlussendlich haftet die Schweiz, wenn der Kt. Wallis Bankrott geht! Es werden jetzt gewaltige Schadenersatz Summen aufs Wallis zukommen, claro?!
Die Finanzbranche ist tot.
…kann auf das Wallis eingedroschen werden – korrupt sei es, Vetterliwirtschaft und gefällige Staatsanwaltschaft etc.
Vermutlich hat sich der gemeine Stadtzürcher, ip-Fritze und Bankster zuletzt recht mies gefühlt, angesichts der eigenen Korruption, der eigenen Vetterliwirtschaft und der eigenen zweifelhaften Staatsanwaltschaft und sieht sich nun entlastet. So erklärt sich. wenigstens diese hässliche Vehemenz.
Walliser Dörfchen, das in hohen Schulden versank.
Es ist unverständlich das diesen unseriösen, korrupten, regierenden „Dorfkönigen“ ständig Kredit ins Füdli gestopft wird, und der Bund dann auch noch Subventions-Hilfe anbietet. Lasst sie verdammt nochmal endlich verrecken wenn sie nicht seriös arbeiten!
Der „Staat“ aka das „System“ ist die Urgrossmutter aller kriminellen Strukturen.
Sieht man in jeder Gemeinde der Schweiz. Der Filz hat sich überall seit ewigen Zeiten eingenistet. Wenn was schief geht, nennt man es „Versagen“ und lässt einen oder auch zwei über die Klinge springen.
Heutzutage hat man die Methoden soweit verfeinert, dass all das sehr schwer zu erkennen ist. Die Medien leisten dazu täglich ihren Beitrag.
Konditioniert und verhausschweint.
Die Kaiser sind nackt.
Ob das in diesem Fall noch ausreicht? Einige opfern? Glaube nicht daran.
Die Walliser lügen uns hier die Hucke voll! Wen wunderts?!
Bei einem Glas Weisswein ist mann/frau auf einmal „Kollege“ und das Geschäft läuft wie „geschmiert“.
Es war, ist und wird immer (hoffentlich jetzt nicht mehr) so bleiben….. im Wallis.
Ah, das ganze Wallis
Gut, dann sollten wir konsequenterweise sofort ein nationales Klischee‑Kataster einführen.
Zum Glück funktionieren die Schweiz und ihre Menschen etwas komplexer als ein Stammtisch‑Comic.
@ Echt: Da hat wohl der Ausserschwyzer den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ja lieber Echt: Wahrheit tut weh – gell?
Wahrscheinlich sind Sie auch noch Walliser? 😉
Hätte nie gedacht, das ausgerechnet das Wallis den guten Ruf der Schweiz als sicheres, schönes und modernes Land derart nachhaltig schädigt.
Ernsthaft? Vor allem das Wallis hatte Max Weber dazu gebracht die Zweitwohnungsinitiative (Lex Weber) zu starten. Da wurde gebaut, eingezont, verschandelt, spekuliert, profitiert, als gäbe es kein Morgen.
Ich schon!
Aufdecken sollten wir voraus. nicht im Nachhinein. Da gibt es nur noch Tatsachen. Packen wir es an. Der nächste Skandal steht schon vor der Tür.
Selbstgefälligkeit und Arroganz sind zwei wesentliche Charakteristika der Walliser. Das erlebt man mit Arbeitskollegen von dort, in Vereinen oder in der Armee. Diese Defizite sowie eine zu jeder Tageszeit mit fusligem Fendant begossene Kungelei führten mit anderem kausal zu der Katastrophe in Crans-Montana.
Im Wallis gibt es keine Bestechung, man kennt sich einfach. Gilt aber auch für die übrige Schweiz.
Ich kenne Sie nicht!
Beziehungsfilz, Seilschaften, zu grosse Nähe, installieren Beisshemmungen. War schon immer so. Der Fall Swissair und die ZH FDP lassen grüssen.
Es reicht doch langsam. Das Zeitalter der Selbstjustiz sollten wir schon lange hinter uns haben und wir wissen nun wirklich Alle, wie schlimm das Wallis ist und wer alles Schuld hat (zumindest gemäss dem Pöbel hier).
Ja es ist schlim, ja es wurde geschlampt etc. Wieso hat aber Jeder daa Gefühl, er müsse seinen Anspruch auf Gerechtigkeit und seine Theorie auch noch kund tun?
Wieso schnallt hier Niemand, dass es Lukas null um Aufklärung, sondern nur um die Monetarisierung des Leids Anderer geht?
Wieso liest du dann ip? Geh zu 20min. Oder watson ist auch toll.
Medien- und Wallis Bashing? Zu kurz gedacht! Kurz nachgedacht: Saxetbach, Swissair, UBS, CS, die Skandale in den letzten 26 Jahren häufen sich. Die Reputation der CH schwer beschädigt. So verschieden und wenig vergleichbar diese Ereignisse mit der Tragödie in Crans sind, gibt es Gemeinsamkeiten: Beziehungsfilz, Profitgier, Inkompetenz, Verantwortungslosigkeit bis hin zu krimineller Energie, mangelnde Aufsicht und Kontrolle, handzahme Justiz. Worauf bilden wir uns noch was ein ? Wo sind wir noch besser als der Rest ? Menschliches Versagen soweit das Auge reicht. Das macht hässig …
Das Zeitalter der Selbstjustiz hatten wir hinter uns – und nun kommt es wieder auf uns zu!
Wo die „öffentliche Justiz“ – wie z.B. eben im Wallis – dermassen versagt, wird der Bürger früher oder später die Justiz wieder selber an die Hand nehmen.
Eine brandgefährliche Entwicklung, die sich aber nur noch schwer aufhalten lassen wird… Dazu müsste ganz oben aufgeräumt werden – und das wird nie passieren, weil die Justiz längst so ausgerichtet ist, dass die Verantwortlichen keine Verantwortung tragen müssen!
Das Wallis zeigt, was die Schweiz ist.
Nein, das ist eben das Wallis und nicht die Schweiz. Deshalb ist der Föderalismus so wichtig. Bei Zentralisierung (was nun viele fordern) wird nicht das Wallis wie die Schweiz sondern die ganze Schweiz wird zu einem Wallis.
So ein Quatsch. Das Wallis ist definitiv keine Referenz sondern eines unserer Schlusslichter. Finanzausgleich usw. ahoi…. Ein hochproblematischer Kanton, der von Selbstverliebtheit und Arroganz anderen gegenüber nur so strotz. WeLoveCH#.
@ Ösi M.Palfner: Wenn das Wallis zeigt, was die Schweiz ist, dann zeigt dein Kommentar vor allem, wie erstaunlich gut manche es hier haben so gut, dass sie sich sogar den Luxus leisten, über das Land zu lästern, das ihnen den Alltag finanziert. Ein bemerkenswertes Selbstvertrauen… besonders dort, wo es am wenigsten begründet ist.
Ein österreichischer Hobby-Philosoph, der seine Tage lieber im Wartezimmer des Sozialamts als in einem Arbeitsplatz verbringt, fühlt sich berufen, die Schweiz zu analysieren. Mit der Weisheit eines selbsternannten Landeskenners verkündet er dann großartig ‚Das Wallis zeigt, was die Schweiz ist‘ – als würde ausgerechnet er den Durchblick haben, während er nicht einmal sein eigenes Leben organisiert bekommt.
Ich seh langsam schwarz.
Wie passt die CVP in diese Strukturen rein?
Muss die Üsserschwiiz ihre Delta Forces schicken?
Sie wissen aber schon, dass der Gemeindepräsident von der FdP und der zuständige Regierungsrat von der SP sind?
Deutsche stellen Deutsche an. Türken stellen Türken an und Kosovaren erteilen nur an Kosovaren Aufträge. Korsen holen noch mehr Korsen weil jeder mit einer GmbH gleich eine Stelle ausschreiben kann. Grüsse an die FDP bei dieser Gelegenheit mit ihrer Antwort „Inländervorrang“ beim Beerdigen der MEI. Man muss dazu keine Studie machen, jeder der es sehen will, kann es schon lange sehen. Wir hubern unser Land herunter.
FDP ?
War das nicht die Partei, welche die SWISSAIR, die CS und Zürich beerdigt haben ?
@CS, ja ganz genau und es ist die Partei, wo alt Ständerat Noser mit Balthasar Glattli von den GanzGrünen tanzt (Gletscherinitiative). Nach linksgrün abgedriftet sind die einstigen Liberalen, nur noch woke und austauschbar, kann man gleich Grün wählen. Die einzig bürgerliche Partei ist noch die SVP, der Rest ist eben der Rest, austauschbar.
Und warum hat die SVP das Referendum nicht ergriffen? Ein Schelm, wer Böses denkt…
Woher hatten 14 Jährige das Geld um den Eintritt und die Getränke überhaupt zu Bezahlen? Wo waren die Aufsichtpflichtigen Eltern oder Erziehungsberechtigten?
Ja, genau das denke ich auch! Wären Eltern dabei gewesen, hätten diese Kinder vermutlich nicht einfach zugeschaut, wie das Feuer entstand. Aber unabhängig davon hätte diese Tragödie jedoch verhindert werden müssen. Hier hat der Staat seine Kontroll- und Aufsichtspflicht nicht ausreichend wahrgenommen.
Der Sicherheitsbeauftragte hat hier klar versagt. Er hatte den Auftrag zu prüfen, ob die Abnahme der Schallschutzdecke regelkonform ist, und hat diese auch genehmigt. Auf diese Aussage durfte sich der Barbetreiber verlassen.
Das ist ein völlig normales Vorgehen, auch in anderen Kantonen: Wenn die Feuerpolizei bzw. der zuständige Sicherheitsbeauftragte etwas abnimmt, gilt es als genehmigt. Mit dieser Freigabe wurde die Verantwortung übernommen.
Verantwortung übernommen??? Nee, definitiv nicht – weder der Brandschutzbeauftragte noch sonst irgendjemand in dieser Bananenrepublik wird die Verantwortung für irgendetwas übernehmen! Und wenn, dann irgend ein armes Schwein, das man als Sündenbock „opfert“ – aber ganz bestimmt keiner, der wirklich verantwortlich wäre!
Schwer zu glauben, dass der Sicherheitsbeauftragte den Mangel aus Versehen nicht bemerkt hat und dass er versehentlich 5 Jahre lang nicht mehr nachkontrolliert hat…
Wir haben früher auf der offenen Mülldeponie mit Schaumstoff die schönsten Feuer gemacht.
Die gibt es so gar nicht, denn der Schweizer Franken ist nicht Geld, sondern eine Währung die durch Kredit entsteht und mit Zins+Zinseszins belastet ist, und irrtümlicherweise von unwissenden Regierenden einst per Gesetz zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt wurde.
Es handelt sich tatsächlich um Falschgeld, deshalb fehlt auch auf jeder Banknote der Aufdruck „Geld“, denn Falschgeld kann man nicht zu Geld erklären.
Die gesamte Gesetzgebung unter der Bezeichnung „Geldwäsche“samt Steuergesetzen sind nur eine weitere ungültige Gesetzgebung. Vermögen mit Schuldenwährungen bewerten ist völlig gaga
Wallis = Wild Wild West
….es gibt KEINE Regeln!
Oh doch – Regeln gibt es im Wallis! Vetternwirtschaft, viel Wein – und die Schuld IMMER auf die anderen abschieben und sich selber als Opfer darstellen!
Schlägertrupps, Mafia, Geldwäscherei, Haft für alle von den Betreibern bis zum Bundesrat. Lasst der Fantasie freien Lauf 🤨
Unanständigerweise habe ich heute Vormittag ungewollt von einem Nebentisch mitbekommen, wie eine Skisportlerin den anscheinend äusserst peinlichen, selbst inszenierten Auftritt von BR Jans in CM miterlebt hat.
Sie meinte, dass man auch in der Politik auf Nullen aufpassen müsse …
Fall Wallis zeigt das seuchenhafte heutige Gesellschafts Problem auch in der CH: sich wegducken, schweigen, schönreden, negieren, nicht ansprechen, Vetternwirtschaft, Filz (v.a. Politisch), Protektionismus, Clans, Gruppen: welche andere aussen vor lassen, diese schlecht machen, denuzieren, sich über alles stellen und Kritik ablehnen oder vernidlichen.
Und das nennt man Swissness🫣
@Sinnbild
Sie sind naiv: Hatten Sie wirklich je das Gefühl, Hand aufs Herz, die „Ausländer“ mit „Koffer“ würden hier Arbeitsplätze schaffen? Haben Sie wirklich das Gefühl, die seien der Schweiz zuliebe hier? Diese ausländischen „Milliardäre“ bauen hier durch Übernahmen und Restrukturierungen Arbeitsplätze ab; bringen ihre Freunde aus ihrem ausländischen Netzwerk ins Management und legen ihre Gewinne und Vermögen in off-shore Zentren an; investiert wird in der Folge nicht hier sondern wiederum im Ausland und zudem werden sie noch durch einen Vorzugssatz pauschal rechtsungleich besteuert.
@Untergang für wem?
Gehen Sie zurück um die Jahrtausendwende. Revision Stiftungsrecht, Aktienrecht usw. Was die „Bürgerlichen“ für die Konzerne und Vermögenden geleistet haben, ist leicht erkennbar. Ich habe es unten angesprochen. Bringen tut das uns nichts. Sobald der roi nicht mehr stimmt verlassen die unser Land und betreiben das Spiel woanders. Natürlich leben grosse Teile des Gewerbes in enger Symbiose mit Gemeinden-, kantonalen und Bundesbehörden, sodass vom Tisch des Staates und der Steuerzahler immer noch einiges abfällt für die „Kleinen“ die ihre Schulden in die Höhe wachsen sehen…
… und der Staat scheint zu- respektive wegzuschauen. Selbst einem Rentner mit bescheidenem Intellekt keimt langsam die Vermutung auf, dass sich gewisse Kreise in einer selbst geschaffenen Welt bewegen, welche dem tumben Bürger – also mir – völlig verborgen blieb oder als undenkbar galt.
Zum Glück gibs noch solche die genaustens das heutige Problem erkannt haben. Wir werden tagtäglch von diesen schein Behörden hintergangen und vor allem angelogen. Die Behörden arbeiten nicht für uns sondern gegen uns. Die wollen den Generationswechsel vorantreiben und wir dummen helfen denen noch dabei indem wir immer alles begleichen müssen um ihr System aufrecht zu erhalten. Jetzt isch fertig lustig, chaufet Gold und Silber!
Die tiefgreifendste Form politischer Kontrolle ist die Kontrolle der Wahrheit: Menschen mögen Politik ignorieren wollen, aber sie können nicht wollen, die Wahrheit zu ignorieren.
Und es ist gerade in der Föderalistischen Schweiz ein ausgeprägtes Problem mit dem Filz, und weil es genügend Einflussreiche Günstlinge gibt ändert sich auch nichts.
Die Schweiz ist organisiert wie die Migros mit Ihren Regionalfürsten jede Gemeinde macht und setzt durch was Ihr gerade wichtig ist und schikaniert die unbequemen und protegiert die Bekannten
Klar ist das genau so. Hier in der Schweiz können diese Menschen sich ausleben und niemand kümmert sich darum. Im Gegenteil, wenn man genug schlau ist, kann man nochmals Profit ausschlagen. Kooperiert mit Behörden, spielt ihnen was vor, lädt wichtige Personen für eine Reise oder Nachtessen ein, und und und…. Das ist in vielen anderen Ländern nicht möglich – nur in der Schweiz. Von aussen Hui, von innen Pfui.
Je mehr Geld im Spiel ist, desto weniger wird in der Schweiz kontrolliert. Auf dem Bau ist es Usanz, dass Schwarzarbeiter über Scheinfirmen beschäftigt werden. Kontrolle nur ab und zu. Auch in den Shisabars, Barbershops, Dönerbuden kein Bedarf an Kontrolle. Ein Paradies für Kreative. Ab und zu wird der Staat mal fündig, dann gibt es Strafen, die zu noch mehr luschen Tätigkeiten einlädt. Auch im Sozialbereich und Krankenwesen wird gemauschelt. Kontrolliert doch keiner!
Genau. Und wieviele mit offensichtlich nicht plausiblen EU-Pässen wandern ein und gründen mehrere Firmen? Ja, Sache der Gemeinden die Pässe zu kontrollieren…..Und Strafregister zu prüfen ist ja schon im Inland schwierig, EU-Strafakten werden kaum geprüft. Was hier alles im Land rumschwirrt ist kaum vorstellbar.
Unweit von mir wohnt ein Paar aus Deutschland, das offenbar Lex Koller umgehen durfte – sie konnten sofort nach dem Umzug in die Schweiz eine Immobilie kaufen.
Jene Immobilie hat die Betreiberfirma zuerst lange nicht weggebracht…
Ach ja, die Kinder des Paares gehen in Österreich zur Schule.
Und von Schweizern halten sie generell nicht viel.
Wie war das nochmals mit den Kontrollen beim Grundbuchamt?
Diese Situation spielt sich nicht im Wallis ab, sondern in St. Gallen.
Gebt doch zu, dass auch die Schweiz nicht viel besser ist als Korsika. Im nachhinein kann jeder Fragen stellen und versuchen das Problem ans Licht zu bringen. Soviele Menschen haben ihr Leben auf sehr schlimme Weise verloren. Und die Schweiz als ganzes ist Schuld daran!
Nicht die Schweiz als ganzes – die Schweizer Politik als Ganzes! Sie machen die Regeln, lassen jeden rein, fassen Verbrecher mit Samthandschuhen an und vernachlässigen den Opferschutz. Täterschutz hat in der CH einen viel höheren Stellenwert!
Wie gestern im Zischtig-Club durch einen Walliser Journalisten ausgesprochen, muss sich vordringlich die Mentalität, das Verhalten, die Moral im staatspolitisch-gesellschaftlichen Umgang vieler Walliser der Alpenrepublik, von Canton et Republique du Valais, ändern. Und zwar an Haupt und Gliedern dh auch an Strukturen und Personen in allen Bereichen. Dies auch als Ausdruck der Mitschuld an den fast 200 Betroffenen, Toten wie Brandgeschädigten, Helfern und Medizinalpersonal.
Nochmal, hier ist es gut möglich, dass IP völlig auf dem Holzweg ist. So wie es aussieht, hatte IP nur Onlinezugang zum Grundbucheintrag der Immobilien. Meines Wissens sind dort allfällige Belehnungen von Grundpfandschulden nicht ersichtlich. Mit der Aussage die Immobilien wurden ohne Hypotheken gekauft und es wurde Geld gewaschen, wäre ich deshalb zurückhaltend.
Das grosse Geld des Betreiberehepaars wirft Fragen nach der Herkunft auf. Müsste nicht auch die FINMA via deren Hausbanken ermitteln? Oder wurden der Kauf respektive die Bezahlung der Liegenschaften unter Umgehung der Banken in bar vollzogen? Mal sehen, was sich da tut? Honi soit qui mal y pense!
Wer sein ‚Wissen‘ aus dem auf IP Publizierten bezieht, ist irgendwie bemitleidenswert… Keine Fakten nur Vermutungen und Unterstellungen…
Gastrobetriebe unterligen nicht der FINMA…
Man tut das, was man in der Schweiz immer tut, wenn es eng wird: Aussitzen! Und erst wenn der Druck aus dem Ausland zu gross wird, fängt man an, das offensichtliche zu tun. Zusätzlich regieren im Wallis die Baukönige, eine Staatsanwältin hat da nichts zu sagen.
Vergessen: Beoachten und nichts tun.
Sorry Freunde, wir Schweizer leben in einer «Offenen-Gesellschaft», …ohne Grenzkontrollen, bei weit geöffneten Türen, da kann man sich nicht aussuchen mit wem wir zusammenleben wollen!
Item, …ein Stück eigener Grund & Boden, …etwas Gold in eigenen Händen, …die alte Ordonnanzwaffe des Grossvater, des Vaters, und die eigene, vermittel immerhin etwas an Sicherheitsgefühl für sich selbst und seinen Liebsten.
Kurz formulert: In der Schweiz existieren de facto Rechtsreie Gebiete für Vermögende. Man sollte da ein wenig mehr herumstochern.
@WD
Aber selbstverständlich nur da wo es politisch opportun ist.
Stochere mal ein wenig in der Reithalle in Bern herum.
Und eine grosse Menge an Besserwissen und Heissluftgeneratoren die zu dieser Tragödie einen Kommentar im IP schreiben müssen!
Gerne würde ich die Frage eines Berufskollegen hier platzieren. Wie viele Wohnungen wurden vom Barbesitzer-Paar genützt im oberen Stock? Wer ging da ein und aus? Warum waren in der Bar ständig Minderjährige? Waren diese auch in den Wohnungen? Fragen – über Fragen.
Pauschale Verunglimpfungen treffen den Falschen. Einzelfälle belegen keinen „Filz“ im ganzen Kanton. Die Behörden stehen klar in der Verantwortung: volle Transparenz und unabhängige Aufklärung. Auch die Medien sollten sorgsam berichten, ohne ganze Regionen unter Generalverdacht zu stellen. Einige Kommentarschreiber nutzen die Situation lieber, um kräftig auszuteilen, offenbar fühlt man sich besonders mutig, wenn man vom sicheren Sofa aus zuschlägt. Doch dieser digitale Muskelkater ersetzt keine Fakten. Die grosse Mehrheit im Wallis arbeitet korrekt.
Das Wallis ist eine Schande für die Schweiz!
Geld regiert die Welt und dort wo sich die Schönen und Reichen niederlassen da gelten andere Regeln- da drückt man beide Augen zu ! Und wir Kleinen müssen eine Bewilligung holen – wenn ich ein Bild in meiner Wohnung aufhängen will ! 😉😩
Eiterbeulen.
Wenn sie einmal platzen, ist der Schaden unbeschreiblich.
In Crans Montana hat sich ein menschliches Desaster manifestiert, was die Schweiz als Ganzes desavouiert! Unverzeihliche „Gönnerschaften“ und Augenzwinkern sind für 40 Tote und dutzende Schwer—Verletzte ein fürchterliches Mahnmal.
Rücktritt? Ich lese immer wieder von Rücktritt.
Als politische Entscheidungsträger sind diese für die Risikopolitik verantwortlich.
Wenn sie beschliessen, dass Umbauten nicht abgenommen und für Betriebe keine regelmässige Prüfung vorgesehen oder möglich ist, dann tragen sie das Risiko. Und das sehe ich nicht im Rücktritt, sondern in einem Gerichtsverfahren und anschliessend Knast. Wer entscheiden will, trägt auch Verantwortung. Das ist ein Grundprinzip.
Absolut deiner Meinung!
Studienreise der Regierung nach Korsika. Was haben die dort studiert? Wie man abfackelt, erpresst und Bomben legt?
Wie, Korruption in der Schweiz? Dunkle Gestalten? Krumme Geschaefte? Verstehe ich nicht. (Sarcasm off). Gaddafi & Co. lassen gruessen…
Lasst den Tschugger den Fall klären!
Hier ist die Mafia involviert, definitiv.
Danke für die klaren Worte. Das ist kein Einzelfall. Ähnliche Muster des staatlichen Wegsehens sieht man auch in anderen Bereichen. Besonders auffällig sind die in den letzten Jahren pilzartig aufgetauchten Barber-Shops. Jeder vernünftige Steuerzahler merkt, dass da etwas gewaltig stinkt.
An Albert Meier: Gesunder Menschenverstand und Augen auf sind Beweis genug. Kenne mehrere dieser Shops und derer Inhaber und kann dir deshalb aus persönlicher Erfahrung sagen, dass Versicherungen, internationaler Geld Transfer (Stichwort: Wahala) und Kredite noch das harmloseste sind was meistens angeboten wird.
Schauen Sie mal nach Wil/SG. Über 10 Barberschops. Einge stehen fast immer leer. Die Mieten sind in Wil sehr hoch.
Wer böses denkt?
Die Steuerämter profitieren von den schön hohen Umsätzen, die vermutlich schön geschrieben wurden.
Interessant ist auch, wem diese Läden gehören und wer darin verkehrt.
Genau. Eine Coiffeuse, welche seriös selbstständig arbeitet, kommt mit den üblichen Preisen kaum über die Runden. Sozialabgaben, Versicherungen und Steuern fressen den Umsatz auf. Die Barbershops bieten ihre Dienste zu einem Bruchteil der normalen Preise an. Vor der Hütte steht ein mit Cash bezahlter BMW M5.
Merkst du was? Alle schauen weg.
Wo war die Barbetreiberin?
Durch welchen Ausgang ist sie entschlüpft? Was hat sie als erstes getan? Hilfeleistung? Alarmierung? Facebookseiten gelöscht?
Evtl. Ist sie mit den Tageseinnahmen geflüchtet?
Sie musste die Photos in den Inet-Medien löschen.
Unterlassene Hilfeleistung.
Wo ist die Frau heute? Ausgereist ?
Der Begriff „Üsserschwiiz“ erhält eine neue Bedeutung. Der Kanton gehört zwar zur Schweiz. Aber nicht, wenn um den Aufwand geht. Dort fährt man den Sonderzug und nimmt Feuer nicht so ernst. Schlimm, dass es sogar nationale Politiker noch nicht checken. Wahrscheinlich ist es gut, dass die Bergbahnen neuerdings wie Andermatt zu Vail Resorts gehören. Dort nehme ich Kundenorientierung eher wahr, auch wenn nicht alles glänzt. Zermatt könnte sich eine grosse Scheibe abschneiden. Dort leben die Bergbahnen auf einem anderen Planeten.
Bei aller Kritik: Die Rettung, Erstversorgung und Organisation haben hervorragend funktioniert und verdienen Anerkennung. Wieso wird darüber nichts berichtet. Klar negativpresse bringt mehr Klicks. Leider rutscht Inside Paradeplatz immer mehr in reisserischen Boulevardstil ab, statt sauber zu recherchieren. Natürlich muss alles vollständig und mit Fakten aufgeklärt werden – aber nicht mit Vermutungen und Pauschalisierungen. Wenn in irgend einem Kanton jemand ein Verbrechen begeht, sind ja auch nicht alle Bewohner automatisch Täter.
Ich finde, IP und die Medien, machen einen guten Job. Die gute Arbeit der Rettungsdienste und der Spitäler fand und findet wie das unsägliche Leid und Mitgefühl mit den Opfer-/familien statt.
Zu denken gibt: Die Medien recherchieren besser und schneller als die Stawa. Die Medien stellen die Frage nach (u.a. politischer) Verantwortung. Mit Recht.
Doch Behördenvertreter gehen in Deckung. Delegieren Verantwortung weg. Vom Gemeinderat über die Kantonsregierung zum Bundesrat. Dabei: Niemand wilI Schuldige am Kreuz sehen. Glaubwürdige Leader schon. Das Land runterhubern ? Wir sind grad dabei …
Ich sage nur USZ Skandal mit „betroffenen“ Patienten, fragwürdigen Berichtswesen und nicht taug lichen Produkten. Staatsanwaltschaft ignoriert vorliegende Strafanzeige gegen USZ, USZ untersucht sich selbst mit teuren Pseudountersuchungen über Jahre hinweg, die letztendlich der Steuerzahler zahlt, wie auch die gleiche Beratungsfirma Dynamics Group die nun in Crans Montana aktiv ist. Und die Fälle der Patienten verjähren, da verschleppt wird.
Danke für die Info über die Beratungsfirma Dynamics Group.
Das muss man sich merken. Auch, wer da arbeitet.
Fact heute: Bund & Staatshaftung x 140 Cases – egal wer wie toll und schnell professionell die Opfer ins Ausland „ausfliegen musste“ – für diese „tolle Zusammenarbeit“ sollten wir uns weiss Gott nicht auch noch selber loben (sorry aber es ist halt so – jetzt). Das war/ist nicht einfach nur ein böser Unfall. Das ist 140 VIEL mehr (wer’s immer noch nicht begriffen hat und am jassen ist)
🔎
10vor10: Bund 140x in Haftung? Das sind ja WIR alle – auch einzeln ???Reisesperre? Wird man dann verhaftet je nach Ausland?
Noch denken die Meisten, es könne nach altbewährten Art und Weise geklärt, gelöst und geheilt werden. Diese Vorgehensweise über Jahrzehnte praktiziert, erschöpft und zersetzt sich vor unser Aller Augen.
Hat es Inside Paradeplatz wirklich nötig, AI-Artikel zu publizieren?
Gedankenstriche en masse, abgehackte kurze Sätze, typischer ChatGPT-Duktus.
Schwach!
Die Schweiz versinkt gerade wie die Swissair damals und SIE reden von….. No comment
Komischerweise werden meine Kommentare nicht veröffentlicht, aber ich sage es gerne nochmals: das Ganze stinkt nach Korruption und erinnert an Adam Quadroni, der sich im Graubünden gegen Preisabsprachen zu wehren begann und dadurch alles verlor. Das Wallis und Graubünden sind Bergkantone, wo jeder jeden kennt und jeder mit jedem irgendwie verbandelt ist. Wehe, wer Skrupel bei den unvermeidlichen Mauscheleien hat und dagegen aufbegeht.
Es handelt sich um ein bürgerlicher Politiker; er ist bürgerlich. Bei den kommenden Wahlen gilt es, unsere bürgerlichen Politiker gegen die Linken zu stärkend.
Hat die Firma des Ehemannes der Walliser Oberstaatsanwältin Geschäfte mit der Korsen gemacht ?
Falls ja: im welchen Umfang ? Wann ? Zu welchen Preisen ?
Besteht bei der Eheschaft der Oberstaatsanwältin ein Ehevertrag der das Vermögen der Eheleute trennt ?
Wurden alle oben aufgeführten Fragen mit ’nein‘ beantworten darf die Oberstaatsanwältin von Wallis auf ihrem Posten bleiben.
Das Problem mit der organisierten Kriminalität fängt in der Schweiz im Bundeshaus an
Man nennt es dort vornehm „Lobbyismus“.
Elegante Korruption, Strohmänner, Geldwäsche, usw. Die Schweiz hat nichts gelernt.
Die Medienblätter berichten nicht über Kellner und Kellnerin, die eigentlich wegen möglicher Brandstiftung angezeigt werden müssten:
• Haben die Namen?
• Haben die Wohnorte?
• Sind die gestorben oder verletzt?
• Oder konnten die aus dem Land fliehen?
• Waren doch Islamisten am Werk?
Wir haben jetzt STAATSHAFTUNG !!!
Namen Service Staff…da gibt’s für die 140 Anwalt-Teams 0 zu verhandeln…..
Genau! Es gibt videos wo die beiden in eindeutiger Pose zu sehen sind, sie auf seinen Schultern sitzend. In einem früheren Artikel samt diesem Bild schrieb Blick: hier der (ev.die) Übeltäter. Dieser Artikel ist sus dem Netz verschwunden, aber das Bild gibt’s noch.
Wann klicken endlich die Handschellen?
Tja Freunde, nirgendwo sonst auf der Welt, als im Wallis, sind feudale Strukturen, ist das Mittelalter so stark geblieben wie hier!
Hier sagen Patrizier, hier sagen alteingesessene einflussreiche Familien, wo es lang zugehen hat. Es gibt keine Worte die stark genug sind unsere Betroffenheit auszudrücken. Einmal mehr steht unsere Schweiz als Bananen-Staat da! …nun dank dem Wallis.
Was wenn (möglicherweise) das Wallis lediglich mal die „26x free wheeling System Lunte“ war und noch mehr Ferienorte ganz komische Abwasser Resultate etc haben ?
In der Davoser Dorf Kirche wird aktuell schon die „Nach-Trauerfeier“ hergerichtet. Am WEF sind dann alle Trauerstaaten ja auch wieder da. Dann gibt’s aber sicher auch Live Streams (aber nicht mehr lustiges Neujahrsjassen mit Sven E. & Landfrauen kochen. Da kochen dann die Staatsmänner!
Macht er für uns jetzt den allg. „LP25+++“ (ohne Frühfranzösisch ?)
Falsch gefragt!
Richtige Frage: ist die Schweiz noch ein Rechtsstaat?
Guter Beitrag. Stellt die richtigen Fragen. Je länger man den Deckel draufhält, desto grösser wird der Druck. Das mit dem „Aussitzen“ wird diesmal nicht klappen. Denn die Schadenersatzforderungen werden immens sein. Und – so befürchte ich – es wird letztlich der Kanton Wallis sein, der auf dem Schaden sitzen bleibt und bluten muss. Er hat seine feuerpolizeilichen Obliegenheiten an die Gemeinden delegiert. Diese – und nachgeschaltet deren Organe – haften bloss subsidiär.
Hervorragender Artikel
Grosses Kompliment an den Autor.
Es tönt wie bei Banken: Wenn es darum geht Verantwortung zu übernehmen, dann sind es im Schadenfall immer die unteren Chargen, welche den Kopf hinhalten müssen. So auch im Wallis. Der Staatsrat für Sicherheit, Ganzer, versucht seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen mit seiner Aussage, dass für den Brandschutz die Gemeinden verantwortlich seien. Ja, aber die Oberverantwortung trägt der exekutive Staatsrat. Schlimm, dass das Wallis ein sehr „scharfes“ Brandverhütungsgesetz haben soll, dieses aber nicht umgesetzt wird. Warum? Spielt da Vetternwirtschaft im Wallis mit rein? Ein Fall für BR Jans?
Was soll ausgerechnet BR Jans?
Der hat keine Ahnung von Justiz, das einzige was ihm einfiel, ein Besuch in Crans Montana zur Selbstinszenierung der „Betroffenheit“.
An Peinlichkeit und Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten, angesichts des Horrors den die Betroffenen erleben und der 40 Toten, dies zu nutzen zur eigenen Politiker-Image Pflege. Und NULL Mehrwehrt für die Opfer oder Hilfestellung zur Klärung dieses Skandals.
Widerlich!
Montana ist Montana und zieht solche dubiosen Figuren spätestens seit der Jahrtausendwende magisch an. Zu denken ist an den tschechischen Berbgahnbesitzer, der die Gemeinde zu erpressen versuchte. Der Russenclan in Aminona mit seinem mega Bauprojekt im Visier der US-Behörden war auch ganz hübsch. Die Liste lässt sich so ziemlich beliebig erweitern. Jeder in Montana weiss überdies, dass drei bis vier Familien so ziemlich alles dominieren.
Notwendige Konsequenzen:
1-Untersuchungshaft für das Betreiberpaar (Fluchtgefahr, Sicherung des Verfahrens)
2-Strafrechtliche Ermittlungen gegen die Gemeinde inkl. Aktenbeschlagnahme
3-Suspendierung des Gemeindepräsidenten
4-Suspendierung der leitenden Staatsanwältin
5-Ausschluss der Gemeinde (kein Aktenzugang)
6-Entzug der Ermittlungshoheit vom Kanton Wallis
7-Externe, unabhängige Sonderermittlung ausserhalb Kanton Wallis
8-Lückenlose Aufklärung ausgebliebener Kontrollen 6 Jahre/ Brandlasten 10 Jahre unentdeckt?
9-Verbindliches Hilfsprogramm für Opfer und Angehörige
Alles andere geht nicht!
Die Medienblätter berichten nicht über Kellner und Kellnerin, die eigentlich wegen möglicher Brandstiftung angezeigt werden müssten.
Beide haben sich in Luft ausgelöst.
• Haben die Namen?
• Haben die Wohnorte?
• Sind die gestorben oder verletzt?
• Oder konnten die aus dem Land fliehen?
• Waren doch Islamisten am Werk?
Ich wuerde noch dies vorschlagen:
Beschlagnahme aller Guthaben des Betreiberpaares um es bei Verurteilung zur Opferentschaedigung zu nutzen.
Und was auch noch interessant wäre: wieviel Schwarzgeld wird im Valais verwendet bzw. erwirtschaftet? Falls das deutlich über dem CH Schnitt liegt, ist M.E. der nationale Finanzausgleich zu überdenken.
Bei uns geht alles legal zu und her.
Wer möchte noch einen Friedenspreis?
550k p.a sollte eigentlich für jährliche Kontrollen ausreichen
https://www.commune-cransmontana.ch/media/document/0/commune-cransmontana-budget-2026.pdf
(Seite 13 Police du feu)
Im Wallis regieren unsere Bürgerlichens (FDP/SVP/Mitte). Hr Nationalrat Addor (SVP) wurde ja vom Bundesgericht rechtskräftig wegen Rassismus verurteilt; dank dieser Verurteilung geniesst er bei Bürgerlichen viel Sympathie. Wer im Wallis Einhaltung der Gesetze und Regeln einfordert wird als Linker denunziert. Märssi.
Die Anwaltskanzlei von Jean-Luc Addor vertritt übrigens mehrere der Opfer-Familien.
Die Lieblingspartei von Hans Schweizer, die Sozialistische Partei (SP), ist aber sehr wohl Teil dieses Skandals!
https://www.arte.tv/de/videos/RC-027444/europas-drogenmafia/
Lautet, Es reicht, die Kokain-strassen in allen Regionen der Schweiz.
Nur. Bars, Clubs, Barber- und Coiffeurs, Boutiquen, Galerien und etc. per Post und Luftpost anonym geliefert. Die reinste Pest.
Die Tragödie hat eine Ursache, sie kann auch nicht rückgängig gemacht werden, wer die Verantwortlichen sind, wird sich vielleicht gerichtlich herausstellen, denn die Justiz hat ihre eigenen Spielformen.
Man betrachte das Geldsystem! Es wird als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt konzipiert. Fiktionen, denn es handelt sich um ein Leistungsaustausch-Umlagesystem.
Die tiefgreifendste Form politischer Kontrolle ist die Kontrolle der Wahrheit: Menschen mögen Politik ignorieren wollen, aber sie können nicht wollen, die Wahrheit zu ignorieren.
Indoor Tischfontänen sind unter dem Alter von 12 Jahren verboten. Also jedes Zwölfjährige weiss damit umzugehen, man muss einen Meter Mindestabstand zu Personen und Brennbarem einhalten, das steht auf jeder Packung.
Warum machte das die Kellnerin nicht?
Die Headline ist eine gute, wenn auch falsche Frage.
Wie man ab 2020 gesehen hat, betrifft dies die ganze Schweiz.
Ab 2022 sollte jedem Schweizer klar sein das die Schweiz nicht mehr die Schweiz ist, weder neutral noch für frieden, noch muss man die Verfassung beachten.
Ab 2026 sollte jedem Schweizer klar sein von wem sie regiert werden, welche Kompetenz dort eingesetzt wird und wie Justiz funktioniert.
Was machen die Leute in der Bundesversammlung eigentlich Beruflich?
Aber all diese fragen sind egal, wenn man selbst teil des Filz ist, oder von diesem profitiert.
Hier kann man nachlesen, was in Kočani dann mit den Betreibern geschah, runterscrollen auf Legality. Sehr instruierend…
https://en.wikipedia.org/wiki/Ko%C4%8Dani_nightclub_fire
und hier von 2015 in Bukarest
https://de.wikipedia.org/wiki/Brandkatastrophe_in_Bukarest_2015
RIP
Das ganze Gehabe dieser Clique stinkt zum Himmel!
Ja die ganze Buchhaltung wäre interessant genau zu prüfen. Die Star Verteidiger werden schon dafür sorgen das diese Bücher oder Akten sofern man sie findet zuerst gesiegelt werden und danach gemäss Beschluss feststellen das Buchhaltung nichts mit dem FAll zu tun hat darum keine Einsicht. Aber ich denke obwohl diese Akten beim Ehepaar waren sind sie jetzt vielleicht verschwunden ? mögliche Antwort die waren in der BAR unten im Keller in der BAR Schublade, ui wirklich jetzt alles verbrannt ?
Ich kann nur hoffen, dass wir hier nicht das dritte historische Scheitern der Schweiz samt Blamage erleben nach dem Swissair-Untergang und dem der CS. Im Hinblick auf die internationale Dimension der Crans-Katastrophe wäre es wohl angezeigt, wenn die Bundesanwaltschaft übernehmen würde. Weshalb bleibt Bern so ruhig ?
Diese nationalen Parteien täten gut daran, wenn sie ihren Politikern auf Kantons-/Gemeindeebene, welche im Wallis in den Crans-Montana-Skandal verwickelt sind, den Rücktritt nahelegen würden, verbunden mit Parteiausschluss. Und zwar mit dem Nachtrag, dass die ganze Kantonalsektion ausgeschlossen wird, wenn nicht endlich Rücktritte erfolgen und der Walliser Augiasstall konsequent ausgemistet wird.
Wenn das nicht passiert, dann werde ich für meinen Teil die Konsequenzen ziehen und Vertreter dieser Parteien generell als „nicht vertrauenswürdig“ beurteilen. Ich hoffe, dass andere das auch tun.
Was macht eigentlich unser Super-Justizminister Jans, ausser seinem Auftritt als Selbstdarsteller in Crans-Montana? NICHTS!! Toll was für Helden wir in Bern haben. Ich frage mich schon seit X Jahren, für was Politiker eigentlich von Nutzen sind. Wir können auf diese Gattung problemlos verzichten und viiieeel Geld sparen.
Geldwäsche?? Geldwäsche?
How about business model „Epstein 2.0“???
„Kurz darauf geriet sie [Die Generalstaatsanwältin] unter Druck. Die Staatsanwaltschaft legte ein Dossier zu Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche zu den Akten – mit der Begründung, alle Taten seien verjährt oder zu spät angezeigt worden. Dutzende Betroffene waren zuvor befragt worden. Das Vorgehen stiess auf Kritik.“
„Im Oktober dann die nächste Erschütterung: Staatsanwältin Rahel Brühwiler nahm sich das Leben. (…)“
Die eigene Zeitung lesen.
Die Schweiz beweisst einmal mehr, dass Sie nich besser oder schlechter als jedes andere Land auf der weilt ist. Das Geld regiert in der Schweiz auch wie überall. Daher bitte in Zukunft erspart euch die Kommentare über anderen landern. Bleibt Bodenständig und nicht arrogant.
Das Departement für Volkswirtschaft und Bildung des Kantons Wallis sollte sich dafür einsetzen, dass die Hauptfächer Nepotismus und Korruption aus dem Stundenplan gestrichen werden.
Hat diese Walliser Staatsanwältin Angst ? und wenn ja warum ? und vor allem auch vor wem ? Ist die organisierte Kriminalität (die im Wallis durchaus aktiv ist) auch involviert ? usw. usw.
Googeln sie doch mal „Antoine Sollacaro“…
Gianni Infantino wird demnächst der Gemeinde Crans-Montana, vertreten durch Nicolas Féraud, den FIFA-Brandschutz-Preis überreichen.
Im Wallis und unter Wallisern ist eben alles möglich.
Der Fall bestätigt wieder alle bösen Vorurteile gegenüber dem Wallis. Es sind leider keine Vorurteile, sondern schlimme Tatsachen.
Böse Vorurteile sind immer daneben und dieses Wallis-Gehasse ist einfach deplatziert in diesem tragischen Zusammenhang.
Gestern hat Jaqueline Fehr ihren Rücktritt angekündigt und ihre Hjustizdirektion steht nicht einer Walliser Behörde in irgendetwas nach. Festplatten mit heiklen Daten landeten unter ihr im Milleu, Fördergelder wurden Vertrauten zugeschanzt usw. Rücktritt? Nicht Gernebundesrätin Fehr. Dann das Verfahren gegen Vinzenz, bei dem nicht einmal die Anklage anklagen konnte…
Der Brandschutz ist das einzige, was funktioniert, weil der Kt ZH einzig professionell gegen Kleine vorgeht.
FYI: Von 20 Menschen die mit mir heute zufälligerweise gesprochen haben (Kioskvwrkäufer, Filialleiter, Aussendienst, Mutter mit Kindern, Jugendliche – wussten 17 noch gar nichts vom Horror… alle waren locker mit ihren guten Vorsätzen und fröhlichem Gesicht am einkaufen & übers Wetter & Next Urlaub am reden…..SRF „Jassen am Tag danach
Teigtäschli Doku, froh ins neue Jahr mit lustig SRF/SRG Unterhaltung 🤯
Sehr gut geschrieben, Paul Schellenbaum! Alles richtig, insbesondere die Ueberleugungen zur Geldwäsche, muss nicht aber kann sein, es gilt die Unschuldsvermutung. Aber genau zu prüfen wäre gegenüber den Opfern, gegenüber der Sache und gegenüber der restlichen Schweiz mehr als gerechtfertigt. Es ist nicht verständlich, dass diese Gemeinderäte so etwas wie gestern bieten, dass sie keine PR-Agentur hat, welche sie für öffentliche Auftritte berät, oder sogar vertritt, aufgrund der Tragödie.
Ich hoffe, dass andere Staaten schleunigst ihre Reisehinweise für ihre eigenen Bürger anpassen. Offensichtlich muss man im Wallis um Leib und Leben fürchten. Dazu wird man in den dortigen Touristenfallen auch nach Strich und Faden ausgenommen.
Es ist nicht verständlich, weshalb nicht der Bund übernommen hat. Eine solche Gemeinde kann aufgrund der Umstände gar nicht selbst ermitteln oder führen. Nach gesundem Menschenverstand (und aufgrund anderen Fällen) ist für den Bürger auch nicht verständlich, wieso das Betreiberbar nicht in Untersuchungshaft ist, besteht doch zumindest seit den ersten Stunden Verdunklungsgefahr (Facebookseite sofort gesperrt!). Wetten, dass der Gemeindepräsident in einigen Tagen doch noch zurücktreten wird? Es geht halt immer etwas zu langsam in der Schweiz. Danke Wallis!!!
Der Fall Crans Montana sägt an der Glaubwürdigkeit des Staates und der Demokratie. Wie soll der einfache Bürger dem Staat noch vertrauen, wenn solche Mauscheleien „normal“ sind und er dagegen nichts unternehmen kann. Die Spitze des Eisbergs tauchte auf und das darunter, wer klärt da auf? Beim Benehmen der Staatsanwältin und des Gemeindepräsidenten kann man alle Hoffnung verlieren. Dann wähle ich das nächste Mal aus Wut SVP, obwohl die auch schuld daran sind. Ich bin jetzt Wutwähler.
Sind wir ehrlich wer selbst schon mal im Prozessen mit dem Staat war, weiss Crans Montana ist keine Ausnahme das ist die Realität, die nun die ganze Welt sieht. Ich finde es gut, es muss sich nähmlich schon lange etwas ändern im Moralapostel-Säuhäfeliland
Im vergangenen Jahr hatte Rahel Brühwiler, die für den Fall Dominique Giroud zuständige Staatsanwältin, Béatrice Pilloud der Befangenheit beschuldigt und ihren Rücktritt gefordert, da sie laut einer Recherche der Zeitung «Le Temps» die Ehefrau eines Weinhändlers mit Verbindungen zu Giroud vertreten hatte. Im Juli 2024 gab das Kantonsgericht Rahel Brühwiler recht
http://www.blick.ch/schweiz/bar-inferno-in-crans-montana-die-vielen-ungeschicklichkeiten-von-staatsanwaeltin-beatrice-pilloud-id21577617.html
Rahel Brühwiler (49) kann es immer noch nicht fassen, was sich am 26. Juni in ihrem Garten in einer Mittelwalliser Gemeinde ereignet hat. Sie ist wütend. «Sie haben mir Timo einfach weggenommen. Ohne Begründung, ohne Vorankündigung, ohne Entscheid», sagt sie zu Blick.
http://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/walliser-behoerden-beschlagnahmen-hund-halterin-klagt-sie-haben-mir-timo-einfach-weggenommen-ohne-begruendung-id21102685.html
Rahel Brühwiler hatte Staatsanwältin Béatrice Pilloud der Befangenheit beschuldigt und ihren Rücktritt gefordert
http://www.letemps.ch/suisse/valais/dysfonctionnements-pressions-isolement-le-destin-tragique-de-la-procureure-qui-instruisait-les-deux-dossiers-valaisans-les-plus-sensibles
„Üsserschwyzer“! Merkt auch die Namen und Gesichter der Verantwortlichen. Wenn diese sich zukünftig in der „Üsserschwyz“ herumtreiben sollten, dann sollten wir sie höflich, aber bestimmt mit ihren Taten konfrontieren.
Sie dürfen ruhig wissen, dass wir nicht vergessen werden, was sie angerichtet haben.
Jetzt braucht es rigorose Massnahmen seitens des Bundes und der übrigen Kantone.
Zwangsverwaltung durch den Bund ist das absolut Mindeste, damit die Reputation der Schweiz wiederhergestellt werden kann.
Italien macht das übrigens auch so mit Orten, wo die Mafia überhand genommen hat.
Das Besitzerpaar ging in den letzten fünf Jahren auf Immo-Shopping-Tour. Ihnen gehören zwei Häuser in Lens VS. Zudem betreiben sie drei Gastro-Betriebe.
http://www.blick.ch/wirtschaft/morettis-kamen-schnell-zu-reichtum-haeusern-und-firmen-das-zwielichtige-imperium-der-inferno-beizer-id21577874.html
Ich wusste gar nicht, dass die Tschugger-Serie keine Realsatire ist.