Die Tragödie von Crans-Montana muss bis in alle Zeiten beispiellos bleiben. Vor allem angesichts der unermesslichen Leiden der Brandopfer.
Um eine maximale Sicherheit im Bauwesen zu erreichen, sollten Angehörige von Opfern den Kanton Wallis verklagen.
Wenn Regierungsrat Stéphane Ganzer, ehemaliger Feuerwehrmann und zuständig für Sicherheit, im Fernsehinterview mit RTS meint, in der Schweiz sei man pingeliger mit Sicherheitsvorkehrungen als im Ausland, ist das zynisch.
Und wenn er ausführt, dass man bei baulichen Massnahmen auf Vertrauen baue, ist das ein krasser Euphemismus für „Laissez faire“ oder weit verwerflicheres Verhalten.
Denn wenn im Wallis die Rede ist von Baumängeln, ist Gewinnmaximierung nicht weit, oder die Mafia oder die Korruption.
Unterlassene Sicherheitsmassnahmen und deren Kontrollen gehören dazu. Jetzt erklärt der Walliser Opferanwalt Sébastien Fanti, dass die Betreiber in den letzten zehn Jahren die drei Liegenschaften in Crans Montana und Lens jeweils cash bezahlt haben.
Als Ausländer Liegenschaften mir nichts dir nichts kaufen zu können, muss auf kantonaler Ebene genehmigt worden; zumindest muss es aufgefallen sein.
So sind der Bericht vom Juni 2017 im RTS, der übliche Bestechungsgelder an höhere Departementsangestellte bestätigt, und Madeleine Rossis Buch „La Mafia en Suisse“ von 2021 weiterhin aktuell.
Dann wundert man sich auch nicht, dass immer noch kein Wille seitens der Behörden sichtbar ist, gegen Korruption und illegale Abkommen vorzugehen.
Nur nicht übertreiben. Klar sind Fehler passiert. Die Strafjustiz ist am ermitteln. Zu insinuieren, dass das Wallis korrupt sei, kann nur als Stimmungsmache verstanden werden.
Peter, erwache!
Oder man hatt ein grosses brett vor dem kopf, was bei ihnen sehr ausgeprägt der fall zu sein scheint 🙂
Das ist historisch erwiesen!
Um den Sumpf im Wallis trockenlegen zu können, müsste man die Alpen abtragen – so tief reicht dies. Die Taschen der Lokalpolitiker sind immer gut gefüllt worden, damit nicht hingeschaut wird. Aufklärung wäre Selbstanklage und Transparenz schaffen möchte man nicht, sonst kommt die ganze Büchse der Pandorra zum Vorschein. Und da der Bund ebenfalls Wallis-verseucht ist (s. Ex Laden von Amherd), kommen auch von hier Nebelpetarden. Einzig der Druck und Strafuntersuchungen aus dem Ausland werden uns zum bewegen bringen.
na ja, wenn der Hans in Bern das so macht,
wird s’Hänsli in Waldebuur auch so tun!
Die Schweiz ist für ihre grossen Sumpflandschaften ja auch berühmt.
Das ist keine Katastrophe.
Das ist ein Verbrechen.
Laut BAZ vom 9.1.26 „In 68 Sekunden stand die Decke in Vollbrand“. Gestern gelesen: „Leiche ohne Brandwunden gefunden“. Inside Paradeplatz und ausländischen Zeitungen: „Besitzer lässt sich von dunklen Gestalten schützen.“ 20 Min. oder Blick „Waliser Kanton und Justiz nicht so schlimm wie im Kanton St. Gallen. Dort werden gar keine Brandschutzkontrollen in Lokalen derselben Grösse gemacht“. Wurden die Besitzer bis jetzt vernommen? Hans Bleuer: Das schreibe ich nicht wegen Katastrophe sondern wegen Verbrechen.
20min zeigt heute in einem Artikel auf, wie die Kontrollen in den anderen Kantonen sind, nämlich ähnlich wie im Kanton Wallis. Und es wird auch darauf hingewiesen, dass gemäss Brandschutzverordnung die Verantwortung immer beim Betreiber liegt. Ich gehe davon aus, dass das auch in D, I oder F nicht anders ist. Und vermutlich auch nicht anders sein kann. Nur die Stadt Zürich gaukelt seiner Bevölkerung vor, dass sie sich wie ein gutes Nanny zu 100% um den Bürger, sein Wohlbefinden und seine Sicherheit kümmert.
Und ich habe immer gemeint, die PFZ sei eine Bereicherung für die Schweiz. Jetzt habe ich es richtig verstanden. Einzelne Schweizer bereichern sich durch die PFZ.
Was? Am meisten profitierte wohl der Korse. Zeit, dass es ihn einholt!
Lasst einfach nicht die ganze Welt zu uns. Es wird unbezahlbar
Wer Korsika zu sich holt, der wird zu Korsika. Wer….
Die Behörden werden durch den Dreck gezogen. Nicht der Verursacher.
Das ganze hat mit der PFZ so rein gar nichts zu tun
Dank Crans Montana kann sich Isabel aus Baden auch noch zu Wort melden mit Fakten sie schon in IP zu lesen waren!
Wir haben genügend Weisungen und Vorschriften. Die müssen nur angewendet werden. Wir haben aber Zuviele welche diese nicht verstehen wollen oder bewusst nicht einhalten. In allen Belangen. Zu.B Verkehr, Bau ,Drogen etc.
Schuld an der Tragödie werden nicht die Inkompetenten, Empfänglichen für Gefälligkeiten, gierigen Geschäftsleute, Nachlässigen, die sich vor der Verantwortung drückten, …, sein, sondern diejenigen, die ihren Mund nicht halten konnten im Moment der Panik. Der Verstoss gegen «Was hier gesagt wurde, bleibt hier».
Wie meinen Sie „Wir haben genügend Weisungen und Vorschriften“ ? Gerade diese Woche hat eine bekannte SVP-Politikerin neue Regulierungen (Verbote) für das Internet vorgeschlagen.
Liebe Frau Wanner
Haben Sie wirklich das Gefühl, die Walliser verändern gross etwas?
Dieser Kanton war, ist und wird auch künftig korrupt bleiben. Das ist eine Tatsache.
Die besten Bundesräte kommen doch auch aus dem Wallis und kennen sich mit Flieger bestens aus.
Wie war das nochmals mit: nur das Wallis kontrolliert nicht oder hat eine zu lasche Kontrolle?
Ja man hat in Crans nicht kontrolliert und kam den Verpflichtungen nicht nach
Gemäss 20min sind in Rest der Schweiz die gesetzlichen Kontrol Interval und Weisungen massive lègerer (da werden teils solche Lokalitäten gar nicht kontrolliert)
Und ob die anderen Kontrollen die nur alle 3-10 Jahre vorgesehen sind eingehalten wurde/werden waere noch zu beweisen.
Jede Gemeinde der Schweiz legt bis Montag alle Regelungen und Kontroll Protokolle offen der letzten 10 Jahre und dann wird abgerechnet
Wir Walliser Kuhbauern halten zusammen
Nein, es liegt nicht an den Kuhbauern. Es liegt an der Walliser Kultur, an der Mentalität, deren Entwicklung bewusst durch das Polit-Establishment und den Katholizismus (Blocher-Begriff) gebremst wird.
Vor über 50 Jahren war ich (als Koge-Unterlender) in einer politisch exponierten Position im Kanton Graubünden tätig. Damals herrschten da Zustände wie heute noch im Wallis. Auch heute gibt es noch vereinzelt „Skandale“ wie im Wallis (Unterengadin/Baumeister).
Artikel aus dem Archiv. Nur Titel geändert. Kommt noch was?
Bei dir kommt scheinbar auch nicht mehr als heiße Luft.
Jetzt melden sich Stimmen von Politikern*innen (auch ehemalige) aus der ganzen Schweiz.
Vielleicht sollten diese auch in ihren eigenen Gemeinden besser hinsehen anstelle mit dem Finger aufs Wallis zu zeigen.
In Baden der Heimat von Frau Wanner gäbe es einiges zu tun.
Die Üsserschwyz muss dem Wallis den Geldhahn via Finanzausgleich zudrehen. Das ist die einzige Sprache, welche sowohl im Ober- wie auch im Unterwallis verstanden wird.
Das Wallis ist finanziell und moralisch ein Fass ohne Boden.
Misswirtschaft, Inkompetenz, Korruption, etc. hat es leider schon immer gegeben und ist kaum auszurotten. Auch in der schoenen Schweiz! die Kosten in den letzten zwanzig Jahre: ueber HUNDERT MILLIARDEN FRANKEN, bezahlt durch unsere Buerger mit Geld, Gesundheit und auch Leben wie soeben in Crans Montana!
Mittel um es etwas einzudaemmen:
-Rotation der Verantwortlichen (Richter, Polizeichefs, Organe)
-Durchsetzung von Ruecktritten bei Interessenkonflikten
-persoenliche Haftung
-Verschaerfung Strafrecht
Mein Vertrauen in die Schweizer Behörden ist sowieso begrenzt, jedoch scheint die Korruption nicht nur im Wallis noch schlimmer zu sein als ich befürchtet habe.
Meine insgesamten Barbesuche kann ich an einer Hand abzählen, da ich mich ungern in lauten Umgebungen aufhalte in welchen jedermann versucht die Musik aus meistens schlechten Anlagen durch Schreien zu übertönen. 😉
Zudem habe ich in besuchten Hotels die Funktion von ausgeschilderten Notausgängen überprüft und aus meiner Sicht war es ein absolutes Chaos.
Ich wundere mich darüber dass solche Anlagen überhaupt bewilligt werden
Ohne Bewilligung geht es noch einfacher. Nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt.
Misswirtschaft, Inkompetenz, Korruption, etc. hat es leider schon immer gegeben und ist kaum auszurotten. Auch in der schoenen Schweiz! die Kosten in den letzten zwanzig Jahre: ueber HUNDERT MILLIARDEN FRANKEN, bezahlt durch unsere Buerger mit Geld, Gesundheit und auch Leben wie soeben in Crans Montana!
Mittel um es etwas einzudaemmen:
-Rotation der Verantwortlichen
-Durchsetzung von Ruecktritten bei Interessenkonflikten
-persoenliche Haftung
-Verschaerfung Strafrecht
Wunschdenken:
Rotation der Verantwortlichen: könnte wirken – muss aber nicht.
Durchsetzung von Rücktritten (Interessenskonflikte): das bräuchte zuerst Transparenz und natürlich den Willen konsequent zu handeln. Warum strebt jemand ein öffentliches Amt an?
Persönliche Haftung: jede Haftpflichtversicherung ist begrenzt und dann folgt der Konkurs (Verlustschein), vorher Gütertrennung und Übertragung der Vermögenswerte.
Verschärfung Strafrecht: die Möglichkeiten des Strafrechts werden von den Richtern nicht ausgeschöpft. Die Staatsanwälte haben Beisshemmung, wenn der Filz zu dicht gewoben ist.
Quote auf Null reduzieren.
denke dass das in der Schweiz eher was mit Vetternwirtschaft zu tun hat.
Fette Schweine kuscheln sich im Stall halt gerne aneinander und grunzen im Team.
Die Schweiz schläft.
Bankgeheimnis? Weg.
Freiheiten? Kastriert.
Sanktionen? Voll da.
Tote? Genügend, produziert durch komplettes Staatsversagen.
Gründe in der Schweiz zu leben oder dort Urlaub zu machen? Keine.
Die Schweizer werden auch nicht erwachen.
Es geht ihnen noch zu gut, deshalb ist es wichtig das die Familien der toten Kinder so viel Schadensersatz bekommen wie es nur geht, vor allem von der Gemeinde, Kanton, Bund.
100 Millionen pro Kind klingt angemessen.
Mal 2.5 für die Familien der toten.
Dann ändert sich das vielleicht mal.
Sie hat Recht, mit dem was sie schreibt. Bezüglich Warnlichter, die nicht gesehen wurden, bis zu Bestechung / Korruption.
Absolut richtig. Alles andere wäre eine Einladung an Kantone und Gemeinden, die Sicherheit zu vernachlässigen.
Das Wallis ist Nettoempfänger vom eidg. Finanzausgleich. Wir Steuerzahler unterstützen diesen Kanton der Schande und erhalten ihn am Leben – damit die Walliser sich weiterhin um nichts scheren können und mit ihren eigenen, grenzwertigen Regeln weitermachen können. Hochwasserschutz. Brandschutz usw. braucht es überall – nur im Wallis ist das nicht wichtig. Geht etwas schief – wie in Crans – werden Walliser Experten mit der Aufarbeitung betraut. Nach 5 Minuten Pressekonferenz versteht jeder Laie, dass die damit überfordert sind oder auch für die Aufarbeitung halt eigene Walliser Regeln gelten.
Tja, der Kanton Wallis, sich als Schweizer Musterschüler darstellend („Inner-Schwiiz“), hat die „meisten und strengsten“ Gesetze der Schweiz. Leider werden diese oft nicht angewandt, und wenn doch, meistens nur auf „Uesser-Schwiizer“. Tja, das Wallis, nitt i miis Härz inne gmeisslet.
Geld aus NFA reduzieren?
Mehr Geld: Wird noch schlimmer
Weniger Geld: Wird noch schlimmer
Die Bundesgelder für Entwicklungszusammenarbeit könnten ja für das Wallis verwendet werden. Unter den gleichen Auflagen wie für Afrika.
Mit dem Wallis ist es wie mit der EU, auch dort besteht die Führungsriege nicht aus Koryphäen eher aus einem Filz von gescheiterten Karrieren. Im Wallis wird der Schaden hunderte Millionen kosten, in der EU sind hunderte Millionen Leute betroffen. In die Verantwortung wird aber nie jemand genommen, das ist das Blöde daran. Was kann man daraus lernen, wer nichts in der Birne hat, sollte keine Macht bekommen.
Vor allem sollte man diese vermaledeite Quote abschaffen.
Der Bund muss das Wallis unter Zwangsverwaltung stellen und den Sauladen ausmisten.
Wallis soll die immensen Schadenszahlungen selber leisten, aber sicher nicht die ganze Schweiz.
Bezahlen soll der Verursacher. Der kommt nicht von hier.
Selten so einen dümmlichen Artikel gelesen.
Wenn die Autorin Beweise hat für Mafia und Korruption soll Sie diese anzeigen.
Es soll auch Leute geben, welche Liegenschaften kaufen und diese selber bezahlen können. Und das Geld dazu haben sie mit Arbeit verdient. Falls die Autorin Kenntnisse hat, dass dies in Montana nicht der Fall war, dann bitte eine Anzeige erstatten.
Und wenn 1 Woche nach der Katastrophe noch keine Verurteilungen vorliegen, heisst das nicht, dass man „das Übel nicht anpacken will“.
Die Schweiz muss erwachen und im Wallis ausmisten.
Die Schweiz muss ausgemistet werden, wenn schon. Hat mit dem Wallis nichts zu tun. Fragen Sie doch mal, was von dem Cédric, dem Fabian, dem Eric oder gar der Tamara, der Jacqueline B. etc. kommt; alle des hohen Berns und mit gegrölten Überzeugungen, was in einer besseren Welt mit mehr Kontrollen besser gemacht werden könnte. Ihr Schweizer in der besten Demokratie aller Zeiten, der Gleichgültigkeit, der Vernachlässigung der Eigenen, seid schuld an der Tragödie. Alle.
Wallis zum Verkauf anbieten?
Gadaffi hatte damals recht!
Zu viele Leichen im Keller.
Ach Frau Wanner, in Baden wie im ganzen Kt.AG hat es Figuren wie das Korsen-Paar. Mangels Tourismus halt in herzigen Studios oder sponti Kontaktbars und die jungen Nabelfreien Damen werden auch „vermittelt“. Der Champagne etwas teurer als sonst. Und die verdammten Pyros haben Sie an jedem 2ten Heimspiel des FC Baden und des FC Aarau was wie Guugle nachgeschaut werden kann. Die ratlose AG Politik in Regierung oder Einwohnerrat steht hier seit Jahren nur achselzuckend daneben …
Auch die stinkreihen Eltern sollen sich an der Nase nehmen! Stop fence diesen Kindern das Geld in den Rachen, lassen Minderjährige über Nacht springen, statt diesen Erziehung wie Denken angedeihen. Kinder, Seattle trinken, die jubeln und Filmen,wenns brennt, statt mit Hirn geordet den Raum verlassen
Der Kanton Wallis erhielt 2025 878 Mio. Franken (ca. 2469 Franken pro Einwohner) Ausgleichszahlungen aus dem nationalen Finanzausgleichssystem (60/40% Bund/Kantone). Aufgrund des totalen Versagens der kantonalen wie auch der Gemeindebehörden in Crans Montana bei den Brandschutzkontrollen müsste der Kanton Wallis meines Erachtens die gesamten Kosten aus der Brandkatastrophe davon bezahlen.
Quelle: ChatGPT
Der Betrag reicht nicht. Da müsste 2026 und 2027 noch miteingeschlossen werden.
– Unfallversicherung — Regress
– IV — Regress
– Genugtuug
Schweiz erwache!
Als ob das nur im Wallis so laufen würde.
Oder nur in der Schweiz….
Balkan-Verhältnisse im Wallis.
Beim Brand in Nordmazedonien mit 60 Opfern gab es auch keine Kontrollen.
Die Schweiz kocht auch nur mit Wasser und nennt es Eigenverantwortung… schlimm für die Betroffenen
Sie schreiben: „La Mafia en Suisse“ Ich bin auch ihrer Meinung. Wir sollten aufhören die ganze Welt reinzulassen.
Dude, die grössten kriminellen in der schweiz, sind die schweizer selbst. Es gibt an allen hebeln der macht hier in der schönen schweiz, immer auch einen voll oder sogar ur schweizer der sich irgendwie auch bereichert. Wir sind keine engel also beginnt mal lieber vor eurer eigenen haustür bevor ihr fremde basht!
Die Walliser sind wach. Das ganze Gemauschel, Wegschauen und Ignorieren wurde bewusst gemacht. Die 40 Tote waren Pech, das ist maximal blöd gelaufen.
2024 ertranken in der Schweiz 52 Personen. Verbietet man deshalb baden oder schwimmen?
Und im Strassenverkehr gab es im gleichen Jahr 250 Tote. Darf man deshalb nicht mehr auf die Strasse?
Also kurz trauern und weiter geht es wie bisher. Wie kann man sich nur an solchen Details stören…
(Vorsicht: Ironie nach Walliser Art)
Ist diese Laxheit und diese Korruption einzigartig im Wallis, oder gibt es sie überall in der Schweiz? Die Antwort steckt in der Frage. Man kann vom Bankensektor, vom Gesundheitswesen usw. sprechen. Natürlich gibt es Gesetze und Regeln. Aber wenn es darum geht, sich unter Schweizern zu bereichern, ist alles erlaubt. Machen wir weiter damit, uns unseren Nachbarländern überlegen zu fühlen, und machen wir weiter damit, die Augen zu verschließen.
Mit strengem Islam wäre das nicht passiert. Alkohol ist verboten.
Damit eine Kellnerin jemandem auf die Schulter steigt braucht es Alkohol.
Damit Jugendliche Feuer ignorieren ebenfalls.
Deshalb: Islam einführen!
pas besoin ils ont oublié le puritanisme protestant comme aux états unis avec le volstead act entre 1919 et 1933 la prohibition
Wir sollten weniger einlassen.
Good Morning Saigon!😅😂😭
Je mehr wir reinlassen, desto teurer wird es.
Heute ist grosser Trauertag in der Schweiz, und damit dürfte dieses Thema auch enden. Für Schweizer Behörden.
Es wird Italien sein die nicht locker lassen werden.
Gemäss Medienberichten hat Rom nun eine Autopsie beantragt.
Und in Korsika?
Der Titel ist nicht korrekt: Schweiz erwache! sollte es heissen.
Das Wallis ist de facto Pleite. Nicht mal fürs Aufwachen oder für das Begräbnis genügt das Geld.
Wie schon mal erwähnt, wurde bzw. wird die „Lex Koller“ von den Behörden umschifft?
Das Desaster wurde verursacht durch einen Franzosen aus Korsika. Aber alle die Gutmenschen hacken nun rum auf der Schweiz. Dekadenz pur.
Das Desaster wurde verursacht durch einen Korsen. Schuld soll die Schweiz sein. Finde den Fehler.
Es paart sich Frömmigkeit mit Korruption. Das kennen wir aus anderen Ländern doch auch.
Warum stellen alle die Schweiz an den Pranger. Der Verursacher kommt vom Ausland.
Weil es in der Schweiz passiert ist. Okay das passt den Alten nicht
@Managertubeli, wenn ein Franzose in Deutschland ein Haus anzündet, ist Deutschland schuld? Wirklich?
Weil ein Unterlassen der Sicherheitsgewährleistung vorliegt, wenn ein zuständiges Amt trotz Verantwortung keine angemessenen Schutzmassnahmen ergreift.
Als würde man fragen, warum wir in der Schweiz Polizisten brauchen, wenn die Gauner subjektiv als aus dem Ausland stammend wahrgenommen werden
Ein Artikel ohne Inhalt.
Noch eine mit einer persönlichen Meinung für Alle.
Schwierig, im Beitrag ein Thema herauszuschälen. Es dürfte um Mauscheleien beim Liegenschaftenerwerb gehen. Nun, die Tragödie lässt sich eben nicht an einem Punkt aufhängen, auch nicht nur am Wallis, sondern an der schmerzhaft einzugestehenden Schweizer Systemkultur ohne Redundanz. „Chunnt schon guet“ als alltagspolitisches Leitmotto unter Eingehung von zunehmend geballten Risiken überall und gleichzeitige Befeierung einer inexistenten Gewaltentrennung als ‚Demokratie‘. Am Ende des Tages ist es der Staat, der nichts kann und die Bevölkerung, die sich von dem Laden sogar noch regieren lässt.
Im Kanton Wallis galten schon immer eigene Regeln und wer dort wem genau die Hände wäscht ist einem Üsserschwyzer wie unsereiner immer unklar gewesen. Innerhalb dieses Mikrokosmos gibts dann auch noch die Unterteilung in Ober- und Unter-W, wobei auch darin wieder eigene Regeln gelten, welche nur die Einheimischen zu entziffern vermögen. Oft hatte ich dort den Eindruck, nicht wirklich in der Schweiz zu sein. Diese Verschrobenheit war gleichzeitig faszinierend und irritierend.Und bei allem ist die Weissweinflasche schon frühmorgens in relativer Griffnähe.Die Aktualität bestätigt diesen Eindruck.
Man muss nur schon das Buch „Tal des Schweigens“ von Kurt Marti aus dem Jahr 2012 lesen.
Der Kanton Wallis versinkt seit Jahrhunderten in Parteifilz, Vetternwirtschaft, illegalen Machenschaften, Intrigen, Willkür, Medienzensur, Bigotterie und Heuchelei.
Der Kanton Wallis ist gar nicht bestrebt eine lückenlose Aufarbeitung zu leisten.
Es wird versucht diese Brandkatastrophe als unvorhersehbare Naturkatastrophe abzutun.
Auch der Gastro- und Hotelier Verband sowie Schweiz Tourismus haben gar kein Interesse, dass die Feuerpolizei in Zukunft mehr Macht und Befugnisse erhält.
Suisse, réveille-toi…
https://www.publiceye.ch/fr/thematiques/corruption/corruption-blanchiment-role-de-la-suisse
Stop à l’hypocrisie institutionnalisée, fait le au moins par respect pour l’Humanité !
Die Versicherungssumme wird nicht annähernd die Kosten decken können. Die pilloud ist maßlos überfordert und damit nicht die richtige Person. Ihr mann im Weinhandel tätig ist sicher kein unbekannter beim beizer. Crans Montana wird beten dafür, dass die Justiz ihnen keine Schuld zuschreibt, was umgehend das Wallis in Sachen intransparenz ins Welt Scheinwerferlicht katapultieren würde. Ja, der Vorschlag der anwälte für die Opfer war ja auch eine farce. Aber wenn ich das hier so verstehe, wird es noch ganz viele Dinge zu klären geben.
„Wenn die Jagd dem Andersdenkenden gilt, statt dem Irrtum, ist nicht die Wahrheit das Ziel – sondern die Herrschaft über das Denken.“
In der politischen Auseinandersetzung gibt es schon lange nicht mehr ein gemeinsames Ringen um die Erkenntnis der Probleme in der Gesellschaft und die besten Lösungswege. Die herrschenden Parteien wollen je mit aller Macht ihre Auffassungen durchsetzen; und der sachlichen Kritik daran wird in der Regel nicht mit sachlichen Argumenten begegnet, sondern mit persönlicher Diskreditierung, Diffamierung und Verleumdung der Andersdenkende
Suisse, ouvre les yeux sur ton juteux business du notariat vis-à-vis des affaires sensibles !!!
https://www.publiceye.ch/fr/thematiques/corruption/en-suisse-les-avocates-atypiques-font-de-la-resistance
Stop à l’hypocrisie, car qui, dans le cas d’une transaction immobilière financée avec du cash (sans recourir à un prêt hypothécaire assortis d’une cédule), clarifie l’arrière plan économique tout en étant sensé identifier la provenance des fonds. Qui devrait à cet effet respecter à la lettre les directives en matière de blanchiment d’argent? Avocats et notaires!
Ein Grossteil der ausländischen Gastro- und Eventszene in der Schweiz gehört ohnehin mal gründlich ausgemistet: Verstösse gegen feuerpolizeiliche Auflagen, keine Bewilligungen, mangelnde Lebensmittel- und Gesundheitshygiene, Schwarzarbeit, Lohndumping, Geldwäscherei, Drogenhandel, Menschenhandel, Steuerhinterziehung etc. Jeder weiss das, ein offenes Geheimnis. Aber die Unbeholfenheit unseres Systems begünstigt das noch. Gerade auch im Wallis.
Diesmal nicht! Da das Wallis immer wieder Scheisse baut, uns seit jeher via Finanzausgleich auf der Tasche liegt, darf es nun einfach nicht sein, dass wir solidarisch mit diesem Augiasstall haften sollen.
Ich erinnere gerne auch daran, dass der Bergsturz in Blatten zwar eine Naturkatastrophe ist, aber deren Folgen wären für das Wallis besser tragbar gewesen, wenn man eine Gebäudeversicherung hätte.
Fixpreis-Amherd wird uns noch jahrelang mit ihrem Vermächtnis belasten, während sie selber ein königliches Ruhegehalt für ihr Totalversagen bekommt. VBS, Armee und RUAG hat sie massiv geschädigt.
„…doch die Verantwortlichen im Bergkanton möchten das Übel nicht anpacken…“
Um das Staats-Versagen zu verstecken und Politiker und Beamte vor der U-Haft zu schützen, wurde Moretti in U-Haft genommen. Ein schönes Ablenkungs-Manöver 🙂
Gashörner kann man u.a. in gewissen Baumärkten kaufen. Eishockey-Fanboys können bei Fragen nach alternativen Bezugsquellen sicher helfen.
Da es anscheinend im Wallis ein Narkolepsie-Problem gibt, sollten alle Besucher zukünftig nicht mehr ohne ein Gashorn im Gepäck ins Wallis. Aus Solidarität mit den Opfern sollten Touristen von nun an auf Walliser Boden immer ihre Gashörner erklingen lassen, damit der Schlaf der Vergessens nicht mehr einsetzen kann.