Gestern, 9 Tage nach der Brand-Katastrophe im „Le Constellation“-Nachtclub, verhaftete die Walliser Staatsanwaltschaft dessen Betreiber J.M.
Zuvor konnte der seelenruhig seine Handys, Laptops und Schriftstücke säubern. Viele Internet-Seiten verschwanden.
Trotzdem finden sich unzählige Spuren, vor allem in den Sozialen Medien. Dort beschimpfte der Bar-Mann aus Korsika, mit Sündenregister von Zuhälterei und Freiheitsberaubung bis Betrug, seine Gäste.
Dabei betonte er seinen Einfluss in die höchsten Kreise. Als Gäste im „Le Senso“, seinem zweiten Lokal in Crans-Montana, sich auf Google über den Service beschwerten, drohte ihnen J.M. öffentlich.
„Je vais prendre contact avec la direction des Roches afin de leur expliquer l’attitude peu représentive de leur école et de leur enseignement“, schrieb er.
Die „belle institution“ sei „partenaire de Crans-Montana“, „des personnes comme vous sont indésirables sur la station“.
J.M. gab zu verstehen: Ich kann Euch direkt schaden.
Das sollte den Unzufriedenen Eindruck machen. Bei diesen handelte es sich offensichtlich um Schüler des „Les Roches“-Instituts – „one of the world’s leading hospitality schools“, zuhause in Crans.
Der „Senso“-Inhaber, der die Studenten bei der „Roches“-Leitung wegen Rufschädigungs des Instituts anschwärzen wollte, erweckte den Eindruck, bei der Schule weit oben Einfluss zu haben.
Im auf Deutsch übersetzten Post wird J.M. mit den Worten wiedergegeben, es habe offenbar ein „Missverständnis“ mit einer Hamburger-Bestellung gegeben.
„Unsere Mitarbeiter haben alles Mögliche getan, um den Fehler zu beheben“, so der Senso-Chef.

Doch sei für die Gäste eine „Wartezeit“ entstanden. Kaum hatte er das eigene Unvermögen eingestanden, ging der Korse in die Gegenoffensive.
„Ihr Verhalten gegenüber unseren Mitarbeitern war jedoch sehr unangemessen, ja sogar verächtlich. In unserem Haus dulden wir keine Respektlosigkeit, daher sind Sie nicht mehr willkommen!“ Hausverbot.
Der Korse gab zu verstehen: Leute, wie Ihr es seid, wollen wir nicht in unserem schönen Bergort.
Der König von Montana.
Das Gebaren erlebten auch Gäste in J.M.’s „Le Constellation“. Ein Wartender hatte sich über die Abweisung am Eingang beschwert.
„Unser Personal hat Ihnen erklärt, dass es sehr voll ist und es zu Wartezeiten kommen kann. Sie haben Ihnen jedoch nicht gesagt, dass wir keinen Service anbieten.“
„Erlauben Sie mir, Ihnen mitzuteilen, dass Ihr Verhalten gestern Abend absolut unangemessen und respektlos war.“
Dabei liess es der Bar-Besitzer nicht bewenden. Sondern er unterstellte dem Gast den Konsum spezieller Suchtmittel. „Es war offensichtlich, dass Sie nicht nur Alkohol konsumiert hatten.“
Den gleichen oder einen anderen Besucher seines Burgershops „Le Senso“ stauchte der Korse regelrecht zusammen.
„Sie sind ziemlich betrunken angekommen, und wenn ich betrunken sage, meine ich nicht vom Alkohol, sondern von einer anderen Substanz!!!“
„Bei all dem, was Sie in die Nase gesteckt haben, verstehe ich, warum Sie unsere Burger geschmacklos fanden???“
Ein letzter von vielen Fällen, der hier aufgelistet wird, zeigt einen Gast, der konstruktiv bleiben wollte, obwohl ihn J.M. nach einer kritischer Wortmeldung öffentlich abgekanzelt hatte.
„Wir waren Ihre Gäste und wurden nicht respektiert. Ich schlage Ihnen ein ruhigeres Vorgehen vor und das Anbieten einer positiven Lösung für das Missverständnis, das von Ihren Mitarbeitern verursacht wurde.“
Da sah der Korse erst recht rot. „Ich habe Ihre Antwort mit Spannung erwartet … Sie sind wirklich ein sehr kleinlicher Mensch!“
„Wir sind Profis, wir respektieren alle unsere Kunden von dem Moment an, in dem sie uns respektieren? Wir verachten Menschen wie Sie und freuen uns sehr, Sie nicht mehr in unseren Betrieben zu sehen.“
Missgeschicke eingestehen und dem Gast sofort entgegenkommen, wie das im Gastro-Business zum kleinen Einmaleins zählt, gabs beim Gastro-Boss nicht.
Vielmehr musste der Gast dem Senso- und Constellation-Betreiber zuerst die Ehre erweisen, bevor er von diesem und seiner Crew eine kundenfreundliche Bedienung erwarten durfte.
Die Episoden mit den kritischen Rezensionen der Besucher in den Online-Foren und der Reaktion des Wirts darauf zeigen, dass J.M. nicht an Umsatz und Erfolg im Gastgewerbe interessiert war.
Sondern daran, seinen Willen durchzusetzen. Er befahl, die anderen hatten zu gehorchen – eine Umkehrung jeglichen Business-Prinzips.
Je m’en fous, mir egal, was Du von mir hältst, so die Maxime: Ich stehe über Dir, mir kann nichts passieren.
War dem vielleicht tatsächlich so? J.M.’s Haltung wirft jedenfalls die Frage auf, wie stark dieser Beziehungen in höchste Kreise des Orts unterhielt und sich aus diesem Grund sicher fühlte vor jeglichen Folgen seines Verhaltens.
Vor dem Hintergrund, dass sich der Korse in seiner Verbrecher-Karriere auf die Vermittlung junger Prostituierter aus Frankreich, Genf und vermutlich Italien spezialisiert hatte, wären mögliche Connections in obere Kreise besonders brisant.
2015 startete der Mann, der fünf Jahre zuvor in seiner Heimat bereits zum dritten Mal verurteilt worden war, mit dem „Constellation“ in Crans-Montana.
Genau ein Jahrzehnt später kam es im Lokal in der Silvesternacht zu einer Tragödie, die Hunderte von Familien zerstört und die Schweiz in ihre grösste Krise seit Langem gestürzt hat.
Wie weit reichten J.M.’s Connections – im mondänen Skiort 1’500 Meter über Meer, unten im Walliser Rhône-Tal?
Wie eng waren die Verflechtungen zwischen ihm und den Höchsten der Wirtschaft, den Spitzen der Politik, den Chefs der Beamtenschaft?
Spielte er nicht einfach Le Roi de Crans – sondern war er dies tatsächlich?
Eine Änderung im Handelsregister von Anfang 2024 ist in diesem Zusammenhang spannend.
J.M. trat formell von seiner Aufgabe als Co-Geschäftsführer des „Constellation“ zurück; er war ab Februar vor 2 Jahren nur noch Teilhaber des Nachtklubs.
Der Zeitpunkt ist brisant. Ein gutes Jahr zuvor war eine neue Vorschrift in Kraft getreten.
Demnach mussten die Geschäftstreibenden im Wallis einen Strafregisterauszug einreichen. Nach seinem Rücktritt als operativer Chef erübrigte sich das für den Korsen.






Was dieser Korse für einen Charakter hat. Würg!
@Lukas: Dran bleiben!
Dümmliches Pseudonym!
Hoffe dein Charakter ist Vorbildlich bei den ThailänderInnen am Pattaya beach.
Nicht von sich auf andere schliessen 😉
Inside Crans-Montana hat jeden Tag mindestens einen Kracher raus. Investigativ-Journalismus at its best, angriffig trotz geringem Budget. Chapeau, Herr Hässig und Team!
Wie immer keine News, keine neuen Fakten, reine Spekulationen und Verunglimpfungen.
Wo/was ist da genau investigativ?
Man merkt 100km gegen den Wind, dass Lukas sein nächstes Buch zusammenstiefelt, dass er dann für 19.99 hier verkauft.
Mit einem Finanzblog oder gar inside irgendetwas hat das nichts mehr zu tun
Wenn dir Fakten so wichtig wären, würdest du sie vielleicht irgendwann selbst liefern statt nur beleidigt herumzunörgeln. Bis dahin bleibt dein Beitrag das Einzige hier ohne Mehrwert.
@Hukas Lässig (Wahnsinnspseudonym) gehörst du zur schreibenden Prätorianergarde von Moretti? Die Schlagende hat er auf den Blick Reporter angesetzt.
Die Kritik geht an das
Pseudonym „Hukas Lässig“
Genau: IP ist den Schlafmützen von SRF meilenweit voraus.
Letztere verfügen zwar über grenzenlose Budgets, haben aber keine Ahnung von Investigativ-Journalismus.
Nach über einer Woche kriechen sie langsam aus ihren Löchern und basteln an Theorien, die sie aus Berichten ihrer hellwachen Konkurrenz zusammenschnipseln.
IP, Der Spiegel und andere Qualitätsmedien liefern aktuelle Berichte – SRF duckmäusert sich in gewohnter Manier um den Brei.
Am 8. März soll endlich die überfällige Quittung für unseren Nationalen Saftladen kommen – der Spaltpilz der Nation.
Der Hässig in Höchstform. Endlich läuft was…
Dran bleiben! Da ist noch mehr Fleisch am Walliser Knochen!
Gleiche Meinung.
Mich würde das Reisli der Regierung nach Korsika genauer interessieren.
Kann man das auch recherchieren?
Vielen Dank
Loomit hat zwei o. Trittbrettfahrer…
Das ist die grosse Preisfrage. Bisher gibt es nur Indizien: Chorkonzerte organisiert in Walliser Kirchen, Weinliste erhalten von PaP Vins (Co-Inhaber: Ehemann von Béatrice Pilloud), Immobilien gekauft an bester Lage. Dazu das Korsika-Reisli des Staatsrats. Wo Rauch ist, ist meistens auch Feuer.
Bitte hinterfragt endlich das Korsika-Reisli. Ist höchst brisant! Pierre Maudet kann da vielleicht Tipps geben,
Klingt eher nach Hochstapler, der mit Drohungen Kritik verbergen wollte.
Drohungen? Ich sehe in den Zitaten hier im Artikel juristisch gesehen keine einzige rechtlich erwiesene Drohung. Mit diesem Begriff wird leichtfertig hantiert. Aber nichts destoweniger: Der Betreiber, seine Frau UND die verantwortlichen Behörden, die durch Unterlassungen brilliert haben, gehören alle in den Knast. Wieso bekam der Kerl überhaupt eine Betriebsbewilligung???
Sex, Einfluss, Einschüchterung.
Wer Prostituierte organisiert und mit „Connections“ droht, kontrolliert Menschen.
Die Schweiz täte gut daran, genau hinzusehen, wer da alles mit drin hängt.
Die Schweiz ist selber eine Bananen-Republik:
Kein Swissair-Verantwortlicher wurde verurteilt.
Kein CS-Verantwortlicher wurde verurteilt.
Und jetzt ziehen die Ausländer die Konsequenzen und ziehen das Geld ab.
Europa ist am Ende.
Die Schweiz resp. eher das Wallis und Crans-Montana haben aber nicht hingesehen. Sie haben einem, dem in F, seinem Geburtsland, verboten ist eine Gaststädte zu führen, das erlaubt. Und dann hat man feuerpolizeilich erst recht nicht hingesehen. Die einzige Politikerin von Rang, die nun sagt was Sache ist, die von Versagen und Verantwortung spricht, ist Giorgio Meloni. Unsere Politiker geben nur Worthülsen von sich. Das ist der Unterschied.
Zehn Jahre lang florierte im Schatten der Alpen ein Netzwerk, das sich selbst als mondäne Vergnügungswelt verkaufte, während hinter den Kulissen offenbar ein ganz anderes Spiel lief.
Ein Spiel, bei dem manche erstaunlich gut vernetzt waren so gut, dass man sich fragt, ob Türen sich von selbst öffneten oder ob jemand kräftig nachgeholfen hat.
Und die Rolle seiner Frau?
Bei ihr reicht eine Fussfessel.
Definitiv auch aus dem Milieu!
Die Frau ist an der kurzen Leine: zuerst Ehefrau eines ehemaligen Zuhälters, jetzt mit Fussfessel der Staatsanwaltschaft.
Seine Frau ist die Geschäftsführerin. Ihr erster Gedanke beim Brand war nicht die Rettung der Gäste oder des eigenen Personals, sondern die der Kasse. Während ihrer Abwesenheit verschwanden auch plötzlich Social Media Beiträge. Zufall? Ihre Tränenshow gestern war recht rührend, dafür wurde sie auch nicht verhaftet. Zufall?
Auch Escortservicebetreuerin?
Die Frau eines Zuhälters hat keine Entscheidungskompetenz. Danke Staatsanwaltschaft, dass ihr den beiden Zeit gelassen habt alles zu organisieren!
….ich sehe bei der „Rolle“ Ähnlichkeiten zu Ghislaine Maxwell!
Die Rolle seiner Frau jetzt, nach der Katastrophe, ist, alle möglichen belastenden Dokumente verschwinden zu lassen. Das hat sie schon bis zu einem gewissen Grad getan und kann weiter machen, sie ist ja frei. Sehr verständlich aus ihrer Sicht.
Dranbleiben! Jetzt melden sogar unsere Gebührensender, dass jemand mit solchen Vorstrafen keine Bewilligung zum Betreiben eines Gastgewerbes bekommen darf! Also bei den Behörden nachgraben, falls sie nicht schon Dokumente gelöscht haben, die Büros wurden ja nicht versiegelt!
Die öffentlichen Ausfälle gegen Kritiker, das großspurige Auftreten, das Herunterputzen von Gästen, die sich über mangelnde Gastfreundschaft beschwerten all das wirkte wie das Gebaren eines Milieus, das sich längst unantastbar fühlte.
Als wäre man nicht Gastgeber, sondern Herrscher über ein kleines Königreich aus Rauch, Geld und Schweigen.
Ist im Wallis üblich – dieses arrogante Gehabe wir in Zermatt zelebriert. Aber es wird die Zeit kommen, da werden keine Gäste mehr kommen, weil es keinen Schnee mehr hat und dann sieht man die ganze hässliche Architektur.
ein landsmann jener figur, welche die pension in st. helena geniessen durfte …..
Alle haben profitiert von den mutmasslichen Mafia-Millionen: die Gastro-Zulieferer, die Immo-Verkäufer, die Garagisten, etc. etc. Der Krug geht zum Feuer bis er bricht, bzw. irgendwann brennt der Baum bzw. die Decke. Jetzt ist es soweit.
Und was macht eigentlich unser Justizminister? Der war gestern geschniegelt an der Trauerfeier. Wäre es nicht angebracht, dass er das Zepter an sich reisst, und die Untersuchung dem Fedpol zuweist? Aber ich befürchte, dafür fehlt es ihm am Format. Es ist anzunehmen, dass nach der traurigen Katastrophe sich nun auch noch ein Justizskandal anbahnt. Sehenden Auges in die zweite Katastrophe. Es ist echt beschämend, wie amateurhaft hier agiert wird.
Seine Frau hat ihm noch keine genauen Anweisungen gegeben. Kommt schon noch…
Ein typischer Sozi eben..
Geht nicht – schmeckt nach Arbeit!
Sehr gut geschrieben.
@SystemZweifler:
Come on, du verlangst ernsthaft, dass sich Beat Jans (fachkundig) einschaltet?
„Beat Jans ist kein ausgebildeter Jurist; er ist Umweltnaturwissenschaftler und Agrartechniker“
Dann kannst du auch gleich Tamara Funiciello zur SNB Direktorin und Cédric Wermuth zum Wirtschaftsminister machen…zudem haben linke Politiker/-innen den Hang, sehr effektiven Täterschutz zu betreiben.
Beat Jans agiert wie alle Linken – nichts tun und irgendwann kritisieren, wie ungerecht alles ist. Für den armen Korsen gilt die Unschuldsvermutung und wenn er nach Jahren rechtskräftig verurteilt wird, dann ist es rassistisch.
Die sicher sehr hohen Kosten und Entschädigungen werden am Ende so oder so vom Steuerzahler bezahlt werden müssen.
Ein Bundesrat kann keine Strafuntersuchung an sich reissen, die Strafverfolgung ist Sache der Kantone (Art. 123 Bundesverfassung).
Hier fügt sich alles zusammen. So behandelt jemand seine „Schäfchen“ um diese willig zu halten, oder mit unliebsamen Kunden, um diese ruhig zu stellen. Es ist letztendlich Erpressung. Das ist nur die Oberfläche, man will nicht wissen, was da sonst noch, erklärt vieles andere
Ach wie beruhigend: Neun Tage lang seelenruhig aufräumen, digitale Spuren wischen, Webseiten verdampfen lassen und erst dann klickt endlich die Handschelle. Man muss J.M. lassen, was der Walliser Rechtsstaat offenbar nicht eilig hatte: Zeitmanagement.
Man braucht sich ja nur bei all den taten in witschaftlichem sowie in gesundheitlichem Sektor reinzuziehen geschweige Dealer – Geldwäscherei & Last but not least: Prostitution … Noch fragen??
Und die korrupten Medien decken alles zu. SRF halt.
Für die Ermittlungen hoffe ich, dass es entsprechende Back Ups von Webseiten gibt. Auch gelöschte Webseiten können mit entsprechenden Begründungen wieder hergestellt werden.
@K. Huber: Es gibt Way-Back Machines (Internet Archive) welche Kopien von Webseiten entlang der Zeitachse speichern.
In der EU gibt es Bestrebungen, den Zugriff darauf zu verbieten.
Das wird die Recherche von unabhängigen Journalisten natürlich erschweren.
Wir wissen ja auch, dass es die Wayback Machine gibt. Leider ist sie aber nicht besonders zuverlässig, wenn es um soziale Medien geht. Er war schlau genug, nur eine Facebook-Seite zu haben, auf der er auch Live-Videos machte. Aber nicht schlau genug, um nicht alle Fotos vom Renovieren der Bar auf Facebook hochzuladen. Das hat den Staatsanwälten im Wallis sehr geholfen. Für die von der Gemeinde gelöschten Daten könnte die Wayback Machine allerdings tatsächlich eine Lösung sein.
Besonders pikant wirkt da die Geschichte mit den „Connections“ zur Elite-Schule Les Roches: Wer Schüler anschwärzen will, um Druck auszuüben, bewegt sich offenbar in einem Milieu, in dem Machtspielchen zum guten Ton gehören und Konsequenzen eher zur Ausnahme.
Die neuesten Recherchen zeigen klar: Die Kritik an der fehlenden Untersuchungshaft war berechtigt und die Ereignisse haben die Kritiker inzwischen faktisch widerlegt. Der Hauptverdächtige wurde erst neun Tage nach dem Brand verhaftet, obwohl es deutliche Hinweise auf Verdunkelungsgefahr gab.
Die Steuerunterlagen der ehemaligen Barbetreiber würden mich interessieren…
Der Walliser Rechtsanwalt Sébastien Fanti, der mehrere Opfer vertritt, hat öffentlich geäußert, dass die Morettis „Millionen Franken in bar“ für Immobilien ausgegeben haben sollen unter anderem auch Immobilien im Wert von mehreren Millionen CHF in Crans-Montana – ohne Bankkredit oder Hypothek.
Les Roches ist in diesem Zusammenhang rechtlich gesehen völlig irrelevant. Und „Elite-Schule“? Welche „Elite“?
@Monokel: Rechtlich gesehen und auch sonst sind ihre Posts völlig irrelevant.
Dass ausgerechnet ein Mann mit Drohkulisse und Netzwerk-Fantasien tagelang ungestört Daten „säubern“ konnte, ist weniger Krimi als Lehrstück: über Arroganz, über Nähe zu Einflusszirkeln und über eine Justiz, die erst dann aufwacht, wenn der Tatort längst aufgeräumt ist.
Jemand hat ihm die Zeit gegeben. Warum sollte er sie nicht nutzen?
Ja, auf Google Maps findet man diverse Kommentare von ihm, teilweise recht einschüchternd. Offenbar wird alles auf Video aufgezeichnet und bei Bedarf gegen den Kunden verwendet.
Was mir aber auffällt: Die Verhaftung wurde erst möglich, nachdem Béatrice Pilloud den Lead in dieser Sache abgegeben hatte.
Die Verhaftung erfolgte auf enormen Druck des französischen Präsidenten E.Macron und Mitglieder der italienischen Regierung.
die Rezensionen im Internet: voller Arroganz, ohne Respekt für Menschen. Wer so reagiert, verrät mehr über sich als jedes Feuer es je könnte.
Vermutung: Korrelation oder kausal, das können sie nicht wissen.
@clear
Bei manchen Oligarchenkinder fehlt der Anstand fast vollständig, da hilft wirklich nur der Rausschmiss.
Alles auf Video, war das nicht auch so bei Epstein?
auch die unanständige Abweisung von Journalisten durch Freunde von J.M. passt in dieses Schema, macht solche Leute umso verdächtiger.
Pilloud und die ganze pokitentourage gehören abserviert. Der gemeindepräsident ist maximal unsympathisch,der wurde durch einen PR Verantwortlichen zurechtgestutz. Er hat null authentische Einsicht, null Empathie, null Konsequenzen in Aussicht gestellt. Er klebt am jöbbli, kassiert weiterhin Sitzungsgelder. Wartet ab bis sich ganzer, feraud und co anfangen zu zerfleischen, dann fängt der skandalfall an sich aufzuarbeiten.
heute weiss man: ER hatte die Servicetür von Aussen als Erster geöffnet. Im Inneren der geschlossenen Türe lagen viele Leichen…
Große Klappe, große „Connections“ und am Ende nicht mal clever genug, die eigenen Brandspuren zu verstecken.
Als normaler, beruflich und gesellschaftlich erfahrener Bürger wirkt dieses Verhalten zutiefst beunruhigend. Wer mit angeblichen Elite-Kontakten droht und aggressiv auf Kritik reagiert, zeigt keine Souveränität, sondern Einschüchterungsreflexe. Solche Muster kennt man aus der Praxis auch von Personen mit chronischem Kokainmissbrauch: übersteigerte Selbstwahrnehmung, geringe Frustrationstoleranz und deutlich erhöhte Aggressivität. Angesichts der U-Haft ist das kein Randthema, sondern ein integraler Teil der jetzt nötigen Ermittlungen.
Nein, ist es nicht. Rechtlich gesehen liegt aufgrund der hier veröffentlichen Zitate überhaupt keine Drohung vor. Man würde sich besser auf die Hauptsache konzentrieren, anstatt sich in Nebelfeldern zu verirren. Mag sein, dass der Betreiber dem Mob angehört. Wissen wir nicht. Noch nicht. Aber Mobjustiz ist auch nicht das Wahre, nur um Schlagzeilen am Köcheln zu halten. Man würde jetzt besser in der Hauptsache hart durchgreifen und auch die Behördenmitglieder „einpacken“, die ihre Arbeit nicht machten!
Zuerst untertauchen, alles aufräumen, Staranwälte mandatieren, und dann „pour la galerie“ pünktlich vor der Trauerfeier in U-Haft. Läuft bei ihm.
Als FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonome und angestellter Immobilienbewirtschafter finde ich, dass man hier repektvoll und sachlich differenzieren muss.
Natürlich hat J.M auch möglicherweise unvorsichtig gehandelt beim Brand. (Es gilt die Unschuldsvermutung).
Andererseits schau er darauf darauf, dass junge Leute keine Drogen konsumieren im Lokal, das ist dem Unternehmer hoch anzurechnen.
Verständlich, dass man respektlosen Besserwisser entschieden entgegentreten muss. Auch ich muss immer wieder Besserwissende Kritiker in den Eigentümersitzungen und im Protokoll zurechtregeln.
Schön, dass man Sitzungsprotokolle korrigieren kann nur brennt das Lokal deswegen nicht weniger. Verantwortung ausweichen und Lob für Gesetzestreue verteilen, ersetzt keinen Funken gesunden Menschenverstand.
Also ich hoffe mal das ist ironisch😂, aber endlich sagt jemand das auch bei dieser Katastrophe die FDP nicht weit ist. Er hat übrigens nicht geschaut, dass Drogen genommen werden und Hausverbot erteilt, im Gegenteil, er wusste es und hat es gewähren lassen, um nachher Druck auszuüben und es rumzuerzählen
Unschuldsvermutung? Klar. Und ich nehme auch weiterhin an, dass Feuer von selbst beschließt, 40 Menschen zu töten und über hundert zu verletzen. Reiner Zufall, absolut niemand hat irgendetwas falsch gemacht. Die Flammen waren’s.
Der tägliche Sarkasmus!
Sie tun so, als ob das Amt „FDP Grossrat“ ein besonderer Qualitätsausweis wäre. Von dieser Totengräber- und Versagerpartei haben extrem viele die Nase gestrichen voll!
@S V P: Sie sagen „Schön, dass man Sitzungsprotokolle korrigieren kann“.
Offenbar haben Sie keine Ahnung. Sitzungsprotokolle kann man nicht korrigieren oder neu schreiben.Man kann höchstens in der nächsten Sitzung berichtigen,aber das ist sowieso nichts wert. Dann was ich dem Protokollisten schreiben lasse ist eben der richtige Hergang der Sitzung.
Immer wieder gibt es Besserwisser, die meinen Sie könnten sagen ich möchte dies und jenes zu Protokoll geben, aber die können das gar nicht entscheiden. Nur ich als Sitzungsleiter und Profi entscheide wer was gesagt hat und wie es im Protokoll steht
Danke.
Endlich einmal ein sachlicher Kommentar.
Es kommt mir so langsam vor, dass die meisten hier bei einer Hexenverbrennung in erster Reihe mitwirken würden
„Ich überlege
Ergebnisse werden gesucht
Basierend auf der Beschreibung (FDP Grossrat, nicht Wallis, dipl. Betriebsökonom und angestellter Immobilienbewirtschafter) könnte es sich um folgende Person handeln:
Stephan Schiesser (Kanton Basel-Stadt)“
In Wahrheit war der Jacques auch nur der Handlanger eines korrupten und kriminellen Konstrukts. In der Schweiz würde man vom Staatsapparat sprechen, auf Korsika nennt man es „Brise de mer“. Wo ist da der Unterschied?
Man hätte es wissen müssen…
Als ich jung war, wenn irgendwo eine neue Bar oder ein Dancing eröffnete, wusste jeder, wer dahintersteckte. Und wenn ich hörte, dass einer aus dem roten Milieu kam, hielt ich mich fern – tausende Kilometer fern. So etwas sprach sich herum. Jeder wusste Bescheid.
Darum sage ich heute: Man hätte es wissen müssen. Man hätte es erfahren müssen. Denn wenn man damals die Wahrheit gekannt hätte, hätte man die Kinder niemals dorthin geschickt. Niemals. Man hätte sie beschützt – mit allem, was man hat.
Und sehen Sie sich die Antworten des Geschäftsführers auf die Rezensione
So ein Party-Tempel mit Minderjährigen ist natürlich ein grandioser Pool zur Rekrutierung junger (Gelegenheits-) Prostituierten und die Nähe zu Drogen scheint bei Moretti ja auch gegeben… Epstein wäre neidisch!
Daher kommt auch der Begriff „Party-Luder“!
Was ist Animation und wo beginnt die Prostitution?!
Ich bleibe dabei: IP sollte über Paradeplatz stories berichten und Blick, 20 min usw. solche stories überlassen. Unglaublich, nur der Klicks und Werbung wegen, wie viel mal IP nun bereits über Crans-Montana berichtet…. not your business IP…. ist auch stossend. Ihr seit hier keine insider….
Medikation 💊 erhöhen!
Wer sagt das , dass IP keine Insider hat? Berichte waren/sind allen mehrere Schritte voraus, es wird geschrieben was andere sich nicht trauen/dürfen. Ausserdem hat das Ganze eine Grössenordnung dass es wirtschaftlich für die Schweiz relevant sein könnte
Am Paradeplatz selbst da läuft nicht mehr irl. Das war vor Jahren…
Es herrscht freier Wettbewerb um die Themen.
IP berichtet zeitnah, Blick, 20Min und Konsorten hinken
hinterher.
SRF versucht den Schongang und reagiert noch später.
Und jemand muss aufdecken was „Sache“ ist auch damit
die schlechten Nachrichten nicht über Monate hereintröpfeln
sondern eine schnelle Aufklärung erfolgt. Dann kann die Aufarbeitung
beginnen es können Verbesserungen erfolgen.
Wann hat es angefangen mit diesen ganzen Geschichten? Seit es eine immer grössere Zuwanderung in die Schweiz gibt. Da kommen Leute über Asyl oder den freien Personenverkehr in die Schweiz, eröffnen Barber Shops, Baren, Kebap und Snack Läden, sind im Autohandel und im Immobilienbereich tätig, die Behörden verschliessen die Augen und fragen nicht, wie die das finanzieren können oder wie es finanziert wird. Die Schweiz, insbesondere die EU findet sich im Elend wieder und die Politik ist für diese Misere verantwortlich. Dann gibt es noch Leute die diese EU Verträge wollen, Sozialwerke ade.
In den Alpen wütet Zyklon Goretti. Moretti hat bereits eine Spur der Verwüstung hinterlassen.
Interessantes neues Phänomen: IP und seine Kommentatoren und sonstigen Ideenlieferanten liefern die Ermittlungsansätze. Hat schon bei der Brandursache gut funktioniert. Wurde von IP (und vielleicht anderen Medien) noch am Tag des Ereignisses geliefert, bevor Staatsanwaltschaft überhaupt eine Ahnung hatte. Hoffen wir die Staatsanwaltschaft nimmt diese Ermittlungsansätze auf, und nimmt nebst der Verantwortung für den Brand auch die Geldflüsse detailliert auseinander.
Interessante Beobachtung. Heutzutage ist Vieles im Internet verfügbar. Bilder und Videos in den sozialen Medien, Bewertungen von Gästen, Handelsregister- und Grundbucheinträge, lokale Medien, etc. Da kann die verfilzte Walliser Stawa einpacken.
die Staatsanwaltschaft muss nur noch alles mit ChatGPT auswerten. Easy Job! In der Realität wird aber alles verkompliziert und verzögert. Der Korse wird 2029 vermutlich zum 4. Mal verurteilt und erhält dann bestenfalls 10 Monate bedingt und eine Geldstrafe, die er nicht bezahlen kann, weil er Bankrott ist.
Wie immer: Der Frosch ist schon längst davon gehüpft, bevor er an der Türe kleben sollte…
Interessant ist auch, dass diverse Gäste vom Konsum abgelaufener Lebensmittel in den SM berichten – der Korse rechtfertigt es mit „Probleme beim Lagerbestand“.
Wo blieb die Lebensmittelkontrolle, die durch das Kantonslabor Wallis hätte durchgeführt werden müssen? Wie viele unangemeldete Kontrollen gab es in den letzten Jahren? Staat wieder gepennt?
Schuld sind immer die anderen, nur nicht ich!
(siehe IP-Artikel und Kommentare)
@Mensch
Klar, wir Schweizer/Walliser sind immer unschuldig. Ohne den Korsen wäre das nie, nie, nie passiert. 😒
Mir scheint, Herr Jans als Justizminister der Schweiz hat versagt. Längst hätte er durchgreifen müssen. Aber keine Angst. Unser SRF wird ihn verteidigen bis aufs Blut.
Um durchzugreifen fehlt Herr Jans Rückgrat. Oder wie wir es nennen, er hat keine Eier
Der Justizminister beschäftigt sich lieber mit
woken Themen wie LBTQ, Gendergerechtigkeit und nicht
zu vergessen EU- „Unterwerfungsvertrag“ und Anbindung
an die NATO.
Der Justizminister beschäftigt sich lieber mit
woken Themen wie LBTQ, Gendergerechtigkeit und nicht
zu vergessen EU „Unterwerfungsvertrag“ und Anbindung
an die NATO.
Klar, ein guter Justizminister besucht persönlich jede Bar in der Schweiz und legt dem Geranten Handschellen an, wenn er ein Brandloch im Tischtuch findet. Er kniet persönlich dem verdächtigen Ausländer auf die Kehle. So geht das.
Mir scheint, HerrJans als Justizminister der Schweiz hat versagt. Längst hätte er durchgreifen müssen. Aber keine Angst. Unser SRF wird ihn verteidigen bis aufs Blut.
Genau…..
Der Justizminister beschäftigt sich lieber mit
woken Themen wie LBTQ, Gendergerechtigkeit und nicht
zu vergessen EU- „Unterwerfungsvertrag“ und Anbindung
an die NATO.
… wohl am liebsten noch zwei Schweizer Pässe vorbeigebracht.
@Justizminister:
Er hat noch nie NICHT versagt. Gilt für die Zeit als Regierungspräsident in BS (die Folgen sind gut ersichtlich) wie auch für die bisherige Zeit im BR (u.a. Asylpolitik).
Dieses weiche Basler Leckerli ist kaum auszuhalten! Soll sofort den Hut nehmen und Platz für willige, kompetente Politiker machen, aber subito!!!!!!!!
Alles wird gut
Verhaftung 9 Tage nach der Silvesternacht und das vor allem auch auf Druck von aussen. Wieviele Beweismittel wurden vernichtet? Niemand hat mit einer solchen Brandkatastrophe rechnen können, aber die Schönwetter-Behörden machen keinen kompetenten Eindruck.
Was denken Sie?
Dieser Morreti hat Beziehungen und Connection bis weit, sehr weit nach oben. Und er hat ja diese Leute indirekt auch in der Hand. Darum hatte er ja auch die Zeit bekommen die er brauchte. Was denken sie was passieren würde, wenn er das Maul aufmachen würde? Darum sind ja auch alle so nervös und Verhalten sich so wie sie sich Verhalten.
Dieses Gemengelage aus High Society, schnellen Deals, schnellen Autos, schnellem Sex, schönen Frauen, Drogen und Gewalt zeichnet dieses Milieu gerade zu exemplarisch aus! Ein Sehnsuchtsort für Heimatlose aller Arten, Hinterhof-Abenteurer und rücksichtslose Gesellen! Und kostet meistens völlig grundlos Menschenleben, wie wir gerade sehen. Neun ganze Tage (!) lief dieser Typ also frei rum – genug Zeit also, um Beweise zu vernichten und Zeugen einzuschüchtern: Bravo, gute Arbeit, das ist ein Justizskandal allererster Güte!
Wirklich ein Herr mit guten Manieren und feinen Umgangsformen … Ich frage mich aber, wieso Lokale mit solch freundlicher Leitung trotzdem so erfolgreich sein können. Nicht nur in Crans Montana, auch in Zürich und anderswo.
Mit einer neuen Waschmaschine die einwandfrei Funktioniert ist das möglich! Da wird alles andere zur Nebensache wil es keine Priorität hat.
Der Typ war im Wallis offensichtlich schon sehr gut integriert.
Sau-Häfeli, Sau-Deckeli und WO? Im Skandalkanton VS, und das seit Jahrzehnten.
Polizisten, Behördenmitglieder, die waren doch auch Freier in diesem Club. Junge Frauen, Mädchen welche solche „Persönlichkeiten“ anlockten. Eigentlich haben wir es mit dem Korsen mit einem kleinen Epstein zu tun. Es wird alles rauskommen…Diese Schule welche Abschlüsse eigentlich mit dem Schulpreis verrechnet. Viele Jahre ging es gut. Die Reise der Politiker letztes Jahr….auch da werden die Spuren zu dieser Person führen. Solche Netzwerke sind im Wallis nicht unbekannt. Den Preis zahlten die Opfer, deren Familien etc. Und warum gewisse Leichen nicht untersucht wurden…ein Skandal!
Es gibt jede Menge Fragen zu diesem Inferno. Gemäss verschiedenen Zeitungen war es eine Bar vor allem beliebt bei ganz jungen Menschen. Jetzt soll mir endlich jemand erklären wie die einen Eintritt von CHF 140 finanzieren und sich anschliessend mit Champagner zu CHF 500 die Flasche vergnügen.
Sackgeld.
arrogant wie die Regierenden selbst, aber insgesamt sind sie alles nur kleine Frösche und anscheinend etwas schwierige „Constellationen“.
Lustig ist natürlich, dass die Champagnerlieferantin auch noch in der Regierung sitzt; anscheinend auch noch eine weitere Dame mit Kampfjeterfahrung.Mussten die Frauen-Quoten stimmen?
Dann stellt sich die Frage, weshalb die Frau nicht auch gleich verhaftet wurde, wegen Verdunkelungsgefahr.
Weitere Frage:
Ist der Weinlieferant, also der Typ da im Bundesrat, der so gerne im Flugzeug zum Trump zum Cafedrink fliegt, nicht auch aus dem Wallis?
Stolz, Ehre, Respekt,Achtung, Verachtung, Rache, Drohung. Genau meine Werte.
Trump hat gesagt er verzichte auf Grönland, er übernehme das Wallis, die passen besser zu ihm, das seien gleichgesinnte.
Hat es im Wallis Öl? Höchstens fettigen Raclettekäse.
Dass er sich pünktlich vor der Frist zur Einreichung der Strafregistereinträge aus dem HR nahm und seine Gattin als „Strohfrau“ einsetzte (Trick 77 – auch bei den Oligarchen), zeigt, dass er entweder ziemlich clever oder gut beraten ist.
Auf welcher Grundlage veranstaltete der Bund eigentlich den nationalen Trauertag? Gibt’s dafür ein Gesetz oder ist das Notrecht?
Wie gestern kommuniziert wurde, ist der Trauertag
vom Bundespräsident Herr Guy Parmelin angeordnet worden.
Absolute Willkür – wie alles in dieser Bananen-Republik !
Ich bin noch am Trauern über die Toten durch kontraproduktive Massnahmen und durch aufgezwungene experimentelle Injektionen und über die seither Ungeborenen, deshalb hatte ich gestern keine Zeit. Ausserdem musste ich gestern arbeiten, damit ich meine Steuern für diesen Saftladen bezahlen kann.
Wie könnte er eine Bar eröffnen?
In anderen Länder bekommen vorbestraften keine Aufenthaltungsbewilligung.
Ein wunder ist er noch nicht eingebürgt worden!
Hoffentlich machen ausländischen Regierung nehr Druck.
Von schweizer Politik und Justiz kann man nichts erwarten.
Leider sind die amerikanischen Anwälte nicht dabei.
Die würden den Walliserfilz so richtig entfernen. Da würden die Dorfkönige, Quartierganster und Politiker ins schwitzen gekommen.
Nach Schweizer Recht hat der Korse keine Straftat begangen
Vieleicht war er ja über eine seiner GmbHs als Geschäftsführer eingestellt!
…billiger Fabrikfood; mehr oder weniger aus eher minderwertigen Restfleischstücken zusammengeknetet. Im betreffenden Fall, anstatt per Schnellimbiss im Aussenbereich, an Tischen mit Stühlen serviert, in leicht veränderter Form und etwas Salatblättern mit „Rapsölfritten“ (Rapsöl=Maschinenöl) serviert. Gastfreundschaft kann da kaum entstehen. Alles läuft nach dem Motto: „Friss und halt’s Maul“, – damit die Plätze rasch wieder frei werden. Der allgemeine Trend läuft ja Richtung industrieller Abfertigung mit ID-überwachten Zweibeinern. Masse der Truten soll mit Füllschlauch gesättigt werden!
Arroganz, aufbrausender „Bluff“, Egoismus und Gier scheinen primär wichtig gewesen zu sein.
Gemäss einer Aussage sollen Moretti und seine Frau mehrere Liegenschaften in Crans und Umgebung gekauft haben. Es wird von einer Kaufsumme von über CHF 3mio gesprochen. Es soll jeweils bar bezahlt worden sein!!!!! Jedenfalls würden auf den Liegenschaften keine Hypotheken vorhanden sein. Man kann, bzw. muss sich fragen, woher das viele Geld stammt?? Ging alles mit rechten Dingen vor? Ging diese Summe aus den Steuererklärungen hervor und was welche Einkommen haben die beiden in den letzten Jahren versteuert??
Danke Lukas. Du bist die letzte Bastion des unerschrockenen Investigativ-Journalismus.
Bitte folgende Aspekte beleuchten. JM’s Praktiken, der Ex-Zuhälter mit Gewerbeverbot in Frankreich!, sollten tiefer durchleuchtet werden. Da ist vieleicht noch viel mehr. In der Dailymail-Story von heute kommt raus, dass regelmässig Grey Goose, der teure Vodka, gepanscht war und dass Bier mit Aldi-Bier getauscht wurde. Da wurde vermutlich auch mit einer Tonne Schwarzgeld unter der Hand bezahlt, cash. Das wäre dann Sozialabgaben-Betrug, Steuerhinterziehung, Betrug am Kunden, etc. Woher kam die 40k Miete für Constel anfangs? Steueramt anhauen
Du musst nach Crans fahren und mit Ex-Mitarbeitern sprechen. Der Barchef, der kündigen wollte und nun in Paris aus dem Koma erwacht ist und dessen Vater haben mit Sicherheit mehr Sprengstoff zu den Business-Prakiken. Auch die Immo-Geschichten machen keinen Sinn!
Wer zahlt Immos cash, woher kam das Geld? Die Miete von 40k pro Monat war viel zu hoch wenn die Bar nur paar Monate auf hat. Fragen über Fragen … Gemeinde ist natürlich untragbar, aber das ist nicht des Pudels-Kern hier. Es sind die Geldflüsse, der Kundenbtrug mit Panschen, etc.
Sie sind der beste Garant dafür, dass auch im „Fall Crans-Montana“ wie schon beim „Fall Pierin Vincenz / Raiffeisen“ kein Stein auf dem anderen bleiben wird und auch in Crans-Montana wird sicherlich alles Bisherige und die unsäglichen Verfilzungen in den nächsten Monaten über den Haufen geworfen. Der Gemeindepräsident von Crans-Montana, N. Féraud, sollte besonders genau in allen Facetten geröntgt werden. Seine überheblichen, arroganten Äusserungen haben dafür gesorgt, dass er hinfort in den Hauptfocus geraten wird. Es hat sicher Beobachter, die gerne bereit sind, mehr über ihn zu erzählen…
Aus den Antworten in Google Maps:
„(…) Und entschuldigen Sie bitte, falls die Kissen durch die Sonne überall Feuer fangen; beim nächsten Mal bitte ich Sie, die Sonne etwas weniger hell scheinen zu lassen…(…)“
Ebenfalls interessant zu erfahren wäre, ob J.M. seine früheren Beziehungen ins Milieu (Girls, Schnee, etc.) auch im Wallis weiterhin gepflegt hat. Lief da noch mehr als „nur“ Champagner und Vodka für 14-Jährige? Wie sieht sein Netzwerk aus?
Was du beschreibst ist doch eigentlich der Milieu der Bänker und Geschäftsführer in Zürich
Gab’s einen Geheimdeal mit Macron? Er kommt zur Feier, aber nur wenn sein Landsmann vorher eingebuchtet wird?
@die Hauptschuldigen in der Kirche und immer noch in Freiheit, immer noch in Amt und (Un)Würden ?
Oder wenn Täter mittels Lügen versuchen sich zu
„Opferlämmern“
„IM TAL DER SCHWEIGENDEN
LÄMMER“ zu (v)erklären ?
Die Opfer fühlen sich nun noch
verhöhnt und verspottet durch eine Regierung die sich schützt und versucht sich aus der Verantwortung zu stehlen.
Eine Regierung die eines ihrer Opfer in U-Haft nimmt, welches durch diese sie Alles verloren hat.
Welches Millionen Schadenersatz fordern kann was seine Anwälte schon ihrer wegen selber veranlassen werden !
Familiebande schützten diesen Filz?
Ich finde auch, dass der Betreiber in den Knast und hart bestraft gehört. Und eigentlich seine Fraud und gewisse Behördenmitglieder auch. ABER: Ich sehe in den Zitaten in diesem Artikel rein juristisch gesehen überhaupt keine rechtlich relevante Drohung. Mit diesem Begriff wird hierzulande sehr leichtfertig umgegangen. Es wäre gut, man würde sich um die Hauptsache kümmern, rasch, professionell und mit aller Härte, und nicht noch keinen Erfolg versprechende Nebengeleise fahren. Mit der Hauptsache allein haben die Strafverfolgungsbehörden schon genug zu tun.
Wauuu ein echter Deutschschweizer dieser Moretti! Richtig integriert!
Wenn ich Kommentare von UNFEHLBAREN Deutschschweizern über die Welt lese und dann ihre Reaktion, wenn jemand auf Social Media über die Erfahrungen in der Schweiz sich die Seele auskotzt, dann kann ich nur sagen: Der Moretti hat sich blendend integriert.
Warten wir wieder auf die Kommentare, wenn die EU etwas entscheidet, was diesen UNFEHLBAREN Deutschschweizern nicht in den Kram passt.
IP macht doch eine Analyse über die Kommentare dieser UNFEHLBAREN Deutschschweizer.
Zuerst lasst ihr euch von der Mafia unterwandern und dann heult ihr. Nichts begriffen.
Integriert heisst im Wallis verfilzt resp. copain!
Also langsam wird es nur noch peinlich.
Die Berichtserstattung ist Lichtjahre von Journalismus entfernt und würde so nicht einmal im Blick abgedruckt werden.
Die Antworten auf Bewertungen waren offensichtlich angebracht, wenn man die Bewertungen hinzuzieht.
Offensichtlich stand Moretti hinter seinen Mitarbeitern, aber offenbar hat für einen Schweizer der Kunde immer Recht, solange der Betreiber kein Schweizer ist.
PR-Urs, bist Du es?
Lorsque par intérêt financier, économique ou politique (i.e Public Choice Theory) un individu,une organisation, des notables et/ou des politiques rentrent dans le principe du „Un prêté pour Un rendu“, ils deviennent captifs avec parfois des conséquences incommensurables.
Servicekultur a la Kunde ist „König“ existiert in Europa nicht mehr! „Missgeschicke eingestehen und dem Kunden/Gast entgegenkommen“ existiert seit einigen Jahren nicht nur im Gastro-Business nicht mehr, sondern auch in allen anderen Firmen nicht mehr. Nirgendwo wird der Kunde/Gast bei Missgeschicken/Fehlverhalten der Betriebe/Firmen noch mit Respekt und als „König“ behandelt. Eine allgemeine Respektlosigkeit gegenüber Kunden und teilweise auch Mitarbeitern Seitens der Firmenleitungen/Betriebe hat seit langem in Europa Einzug gehalten.
Jessica Moretti war früher das Begleit-Girl von Diktator Aladdin im Film „Der Diktator“ von Sacha Baron Cohen. Dabei posierte sie mit grosser Knarre und kurzem Rock, wie die die Daily Mail schreibt. Wie passend!
Link:
https://www.dailymail.co.uk/news/article-15450699/ex-pimp-swimwear-model-wife-fleeing-Swiss-nightclub-inferno-cash-register-riddle-Alps.html
Wenn die reudigen Wölfe im verfilzen Schafspelz über ein
Opferlamm herfallen.
Wie heuchlerisch verlogen schäbig ist das denn ?
Wann verbeisst ihr euch gegenseitig im verfilzten
Schafsfell ?
In einem verfilzten Tal wo sogar die Wölfe heulen müssen.
Wo der verfilzte Filz den Filz filzen „muss“
Für CransMontana wurde heute Lawinengefahr ausgegeben nach dem die Lawine unkontrollierte
11Jahre unterwegs war.
Die Opfer wurden geboren.
Die Täter machen sich keine Sorgen.
Aber es ist Alles glasklar wahr und bewiesen !
Auch die Milliarde wird noch
von uns überwiesen 🙁
An die Opfer
An die Täter
prost!
Gepanschter Vodka und Dosenbier vom Aldi an die Gäste verkauft, das Personal schwarz bezahlt: die Daily Mail deckt das Geschäftsgebaren von J.M. auf. Da liegt noch mehr im Argen!
Der Korse verstand sich offenbar auch in der Walliser Königsdisziplin, dem „Umfüllen“ bzw. „Modifizieren“ von alkoholischen Getränken.
Voilà une coïncidence bien troublante après la très longue chaîne des „négligences“.
https://www.blick.ch/fr/suisse/romande/crans-montana-une-loi-pourrait-proteger-la-commune-de-dommages-apres-lincendie-id21585108.html
Comme une envie soudaine de vômir!!!
Herr Moretti könnte auch gut beim IP schreiben. Das vorausgesetzte Niveau hat er ja bereits.
Der Jeffrey und die Ghislaine vom Wallis!
…und wer sind die Andrews und Bills?!
Für die Schweiz und ihr Image – sofort haben Polizei & Justiz verhaftet & Beweise gesichert – bis hinauf zum Bundesrat – alle sofort nach dem vereidigten (!!!) Recht geschrien – JEDEN POLITIKER hier habe ich NICHT gehört in dieser Sache.
Das Muster von kriminellem Verhalten. Nur woher kommt sein Personal, das Geld für den Erwerb der Immobilien und wie ist die Qualität der Gastronomie?
.. es liest sich wie ein Blick in einen abgewetzten bösen Krimi, der sich von Tag zu Tag weiter erzählt und damit in den gähnenden Abgrund einer Art Epstein-Grab(en) schauen lässt…
.. möge sich die Aufklärung auch dank weiterer genauer Recherchen unermüdlich durchsetzen und dadurch die menschengemachte furchtbare Zerstörung so vieler Leben wenigstens ein Minimum an Genugtuung und Gerechtigkeit erfahren
Tatsache ist, das der Korse
und damit auch seine Frau Beziehungen und Connectons bis ganz nach oben haben müssen. Oder was denkt ihr, warum das alles so gelaufen
ist wie bislang? Die möchtegern Damen und Herren
der Elite haben sich natürlich und logischerweise
auch Abhängig gemacht vom Kosaren. Der Weìss sicher auch Sachen und kennt Sachverhalte von denen die nicht heraus kommen sollten.
Und zwar von jedem einzelnen und jeder einzelnen. Und damit hatte er sie alle in
der Hand. Wenn der sagte Springt, haben die noch gefragt:Wie hoch? Und jetzt
wo er in U-Haft ist,geht ihnen die Düse? Redet er?
Wenige Minuten vor der Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation trat ein neues Gesetz in Kraft. Der Artikel 37 könnte die Gemeinde aus der Haftung nehmen – und von einem Millionen-Schadenersatz befreien, Betrug pur? Das Wallis und der Kanton Jura erhalten im kantonalen Finanzausgleich pro Einwohner am meisten Geld (Stand 2026), wobei das Wallis leicht vor dem Jura liegt, was die Summe pro Kopf betrifft. Fazit: Also, Zahlungen ans Wallis müssen sofort gestoppt werden und das Geld für Schadensersatz Forderungen verwendent werdem, bis alles beglichen ist, gäll, BR Jansli?!
Sie meinen also, es wussten Einige schon im voraus was passieren würde? So eine heisse Info und um 14:25Uhr nur einen Daumen nach oben?
Wahrscheinlich ist Ihr Kommentar einer der wenigen, die nicht von der K.I. geschrieben wurde.
@bussfertiger sünder
Also, exakt um Mitternacht am Neujahrstag ist im Wallis ein neues kantonales Baugesetz in Kraft getreten. Nur 86 Minuten später brach in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana ein verheerendes Feuer aus, das 40 jungen Menschen das Leben kostete und 119 weitere verletzte. Fazit: Nein, sie wussten es nicht, aber das zum Vorherein viel geschlampt wurde, ist jetzt jedem klar. Ob dieser Passus tatsächlich greift, damit dürfen sich nun Juristen und Gerichte beschäftigen!
Ha Ha Ja
Erinnert mich irgendwie an Etwas und Jemanden.
Aber was und wen?
Ganz einfache klare Ansage: jeder Politiker, jeder Bürger von Crans Montana inklusive Staatsanwaltschaft etc. sollte sich schnellstmöglich von dem Zuhälter distanzieren, da das sonst ganz schnell zurückschlagen kann. Außerdem sollte nicht nur der Zuhälter inhaftiert werden sondern auch seine ganze primitive Schlägertruppe ganz hart angefasst werden und untersucht werden, inwieweit diese auch in kriminelle Aktivitäten verstrickt sind, Zuhälterei, Vermittlung minderjähriger etc. Die lokalen Politiker, befreundete Staatsanwältin etc. sollten sich alle in Grund und Boden schämen.
Bei so schweren Vorwürfen müssen Rechtsstaatlichkeit und sachliche Aufklärung im Vordergrund stehen. Straftaten sind konsequent zu verfolgen, aber öffentliche Anschuldigungen sollten erst nach gründlichen Ermittlungen und auf Basis von Beweisen erfolgen.
Gerade deshalb ist auch zu fragen, wer möglicherweise weggesehen oder mitgewusst hat. Schweigen und Nähe zu mutmasslichen Tätern werfen ernste Fragen nach Verantwortung, Abhängigkeiten und möglicher Mitwisserschaft auf, die ebenfalls konsequent aufgeklärt werden müssen.
j.m. ist womöglich sogar dankbar für die u-haft
ein ehemaliger tennis – „kollege“ von mir brachte es zustande, mittels eines schneeballsystems 15 mio minus zu basteln. er ruinierte dabei ganze existenzen, u.a. zerstörte er die lebensgrundlage eines spaniers. als der „kollege“ dann erfuhr, dass der spanier auf dem weg in die schweiz war, begab er sich subito freiwillig in den vorzeitigen strafvollzug …..
Im Ausland sind wir dafür bekannt, dass unser Gefängnis eher wie ein Luxushotel wirkt und für gutes Essen bekannt ist.
Wäre interessant die Überwachungskameras der Bar auszuwerten.
Aber ja, es gab genug Zeit diese zu vertuschen da die Untersuchungshaft erst nach 9 Tagen angeordnet wurde.
Da komme ich einfach nicht drüber wie man so lange warten konnte bis Beweismittel und Absprachen 9 Tage lang unterm Teppich gekehrt werden konnten.
9 Tage!
Was für eine Justiz!
Sehr interessant das die Justiz in der Schweiz dem Betreffenden 9 Tage Zeit lässt alles schön aufzuräumen. Connections in höhere Kreise sowie intensive Kontakte in den Bereich des „Begleitservices“, das Bild fügt sich immer mehr zusammen. Und es wird genau das am Ende mit den entsprechenden Verbindungen rauskommen was ich vermute.
Was war / ist eigentlich in den oberen Stockwerken von dem Constellation?
Und: wieviele Leute waren in der Silvesternacht in dem Lokal?
http://www.tagesanzeiger.ch/crans-montana-juedische-gemeinde-hilft-nach-brandkatastrophe-310820550859
Oben befinden sich eine Synagoge, Wohnungen sowie Ferienwohnungen.
Merci für die Infos.
Dann frage ich nochmals in die Runde:
Waren/sind das normale Wohnungen / Ferienwohnungen?
Oder wurden die eventuell auch für andere kurzfristige Zwecke genutzt?
Vail Resorts -> Apollo Global Management -> Leon Black -> Epstein
Ja immer die gleiche Sippe
Wurden die Brandstifterinnen bereits verhaftet oder hat Ihnen das Schicksal den Prozess gemacht?
Jessica Moretti konnte dazu an der Einvernahme wahrscheinlich keine Auskunft geben, denn sie musste sich um die Kasse kümmern.
Brandstifterinnen?
Aber sonst gehts dir gut?
Insgesamt spiegelt sich in den meisten Kommentaren die Widerlichkeit eines Teiles der Schweizer Bevölkerung wieder
Was erwarten wir von einem verurteilten Ausländer, der in den korruptesten Kanton unseres verfilzten Landes mit viel Geld einmarschiert, und die Lokalbevölkerung „gefügig“ macht mit Geschenken oder Drohungen? Nehmt endlich das Ganze endlich dem Kanton weg!
Muss es noch 1 mal wiederholen, hauptsache die Schweiz geht hart gegen Verkehrsrowdys vor, werden gebüsst und gepiesackt! Und muss nach einer Party noch Angst haben, wenn er besoffen nach Hause torkelt, denn Ausweis abzugeben? Und bei einer solchen Tragödie, wo hätte verhindert werden können, pennte das ganze Politikerdumm! Schämmt euch zu tief in Bundesbern!
Genug ist genug, man findet immer ein Haar in der Suppe!
Aber die Frau von J.M. habt Ihr alle vergessen!
– Machte sich bei Brand mit der Kasse aus dem Staub und ging Social Media Einträge löschen -> Unterlassung von Hilfe ist strafbar!
– Minderjährige den Zutritt gewährt & die max. zugelassene Besucherzahl missachtet
Fazit: Sie ist Geschäftsführerin und war vor Ort. Wieso spricht niemand vor IHR?!!!
Klar, sie muss unbedingt auch angeklagt werden.
Meines Wissens sind viele gelöschte Daten auf den Benutzergeräten für einige Zeit zumindest bei den Anbietern mit nicht allzu viel Aufwand wieder herstellbar, weil sie dort nur archiviert sind. Würde sich hier wohl lohnen, das Ganze zu prüfen. Forensisch könnte man problemlos auch andere hier erwähnte Punkte wie Geldwäscherei relativ einfach kritisch überprüfen. Manche in Crans Montana möchten das aber vielleicht gar nicht, die Untersuchungen müssten wohl extern geführt werden.
Ja das Geschichte wird Schicht um Schicht höher, aber es geht noch viel mehr.
Ma un giorno di lunedì capirai
che finirà la storia
la storia di questo mondo
che cominciò in una valle
Doch an einem Montag wirst du verstehen,
Dass die Geschichte enden wird,
Die Geschichte dieser Welt,
Die in einem Tal ihren Anfang nahm.
Ich finde es ist jetzt genug, sich an dem Unglück aufzugeilen. Sicher ist das Betreiber Ehepaar auch mal schwarz im Bus gefahren oder hat die Parkgebühr für den Porsche nicht bezahlt. Peinlich der Bericht und die Mehrzahl der anonymen Kommentare sowieso …..
Also wenn dann Jaguar, Porsche fahren sie ja nicht
Ja wirklich erschreckend was die Leute hier ablassen.
Allerdings bin ich auch von Hässig erschreckt.
Man hat das Gefühl, dass viele hier sich damals an Hexenjagden beteiligt hätten
In wenigen Tagen werden italienische Medien von unsittlichen Angeboten an junge Frauen berichten.
Da Neuste bei RTS: J.M. baute den Schaumstoff persönlich ein, nachdem er ihn bei Hornbach gekauft hatte. Der Notausgang war verschlossen. Als J.M. am Unglücksort eintraf, sah er hinter dem Notausgang aufgestapelte Leichen.
In einem mittlerweile gelöschten Werbevideo des Constel sind Kellnerinnen mit brennenden Wunderkerzen/Fontänen im Mund zu sehen:
http://www.20min.ch/story/crans-montana-liveticker-news-und-updates-103478718
Sobald sie den Kopf auch nur ein paar Centimeter über Wasser haben werden sie mutig. Sicher könnte natürlich die Regierungskonstellation mitgeholfen haben……es gilt natürlich die Unschuldsvermutung…… Mit seinen Vorgängen wäre jedoch eher zurückhaltung angesagt. Gefährlich sind solche Typen alleweil mit ihren Verbindungen.
Erstmals wurde vom 12. bis 14. Dezember 2025 das von Jacques Moretti organisierte «Festival de Chants Corses» in den Kirchen von Lens, Montana und im Eigenbetrieb View Chalet durchgeführt. Moretti stand also durchaus im Kontakt mit den örtlichen Tourismus- und Gemeindeverantwortlichen, von denen nun niemand den Korsen gekannt haben will. Komischerweise sind die meisten Angaben vom Tourismusbüro mittlerweile gelöscht.
https://canal9.ch/fr/haut-plateau-les-voix-corses-resonnent-dans-les-alpes-valaisannes/
Le Corse avoue se sentir très bien chez nous. ‚Vous savez, on est pareil. On est d’abord des montagnards. Avec la tête dure, mais surtout avec beaucoup de gentillesse.‘
https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&d=NVE20160627-01.2.10.1.1&srpos=1&e=——-de-20–1–img-txIN-%22le+constellation%22+moretti——-0—–
Vail Resorts wurde in den 1990er-Jahren von Apollo Global Management übernommen, dessen Mitgründer Leon Black später über persönliche Finanzberatungen eng mit Epstein verbunden war.
‚Im Oktober 2020 berichtete die New York Times, dass Black zwischen 2012 und 2017 mindestens 50 Millionen US-Dollar an Epstein überwiesen hatte. Einige der Überweisungen waren dabei so ungewöhnlich, dass sie von der Abteilung für Finanzkriminalität der Deutschen Bank, Epsteins Hausbank zu dieser Zeit, überprüft wurden.‘
Wie muula.ch berichtete, befindet sich über der Bar in Crans-Montana die örtliche Synagoge und das Feuer könnte somit auch ganz andere Ursachen als profane Wunderkerzen haben. Die Walliser Behörden wollten aber keine tiefergehenden Untersuchungen vor Ort zulassen
muula.ch/aktuell/versicherer-axa-trifft-crans-montana-schwer-ceo-deflorin-inferno-gemeinde-haftpflicht-bar-unfallversicherung-opfer-terror/
Wie muula.ch berichtete, befindet sich über der Bar in Crans-Montana die örtliche Synagoge und das Feuer könnte somit auch ganz andere Ursachen als profane Wunderkerzen haben. Die Walliser Behörden wollten aber keine tiefergehenden Untersuchungen vor Ort zulassen
Merkwürdigerweise gelten die Italiener, vor allem aus dem Süden, hierzulande als fragwürdig. Wahrscheinlich nur ein geschickter Vorwand, wenn man betrachtet, wie der abgeschottete Kanton Wallis seine eigenen Angelegenheiten handhabt.
Merkwürdigerweise geniessen Menschen aus dem Süden hierzulande nicht den besten Ruf. Wahrscheinlich lenkt das nur davon ab, wie selbstbezogen und verschlossen manche Kantone ihre Angelegenheiten regeln.
Wenn selbst IT die Art und Weise kritisiert, wie Wallis Verbrechen aufklärt und verfolgt, fragt man sich schon, wie tief die Probleme dort eigentlich liegen müssen.
G. Meloni sagt, was gesagt werden muss zur Katastrophe von Crans. Calmy Rey bringt nur die immer gleichen Floskeln über die Lippen und sagt nichts zu Verantwortung oder Versagen. Man erkenne den Unterschied.
… dass der Dimitri jetzt wieder auftritt!
Es ist ja gerade die Linke, die solche Zustände zu verantworten hat!
Als jemand aus dem Süden kann man nur den Kopf schütteln, wenn man sieht, wie in Wallis mit Verbrechen umgegangen wird. Wenn selbst wir darüber den Kopf schütteln, muss die Situation dort wirklich ernst sein.
Die tränenreiche Version der Geschehnisse vom 1.1. der Morettis, mutmasslich von ihren Anwälten vorbereitet:
http://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/das-ist-die-tragoedie-meines-lebens-so-schildern-morettis-die-silvesternacht-in-crans-montana-id21586116.html
Rein zahlenmässig geht es nicht auf: laut den Morettis waren rund 100 Gäste in der Bar, aber die Verletzten und Toten sind rund 160.
Wurde die Ukrainische Brandstifterin jetzt gefasst?
Vielleicht müssten sich die Medien mal auf die Suche nach Frauen machen, die eventuell unsittliche Angebote erhielten im Umfeld der besagten Bar!?
Hat man die Rolle der Frau schon ausreichend geprüft? Wieso ist sie nicht in U-Haft (Flucht- und Kollusionsgefahr)? Wie steht es mit den Geldflüsse sowie mir Prüfung von weiteren üblichen Sicherungsmassnahmen? Wurden sie zu Einkommens- und Vermögensverhältnissen befragt? Wie können 14-Jährige einen Eintritt von CHF 140 bezahlen znd Jugendliche Champagner im Wert von CHF 500? Fragen über Fragen.
Solche Kommentare & Antworten finden sich tatsächlich zahlreiche, offensichtlich lief der Laden ja aber trotzdem.
Wie man heute lesen konnte war eine der verstorbenen die Kellnerin und Partnerin des Sohn.
Lesen konnte man auch das in St. Gallen gar nie kontrolliert wird. Die Schweiz ist schon eine Banenrepublik, 26 Kleinstregionen die alles eigene Regeln haben und wir fragen uns warum alles so teuer ist und kaufen Lebensmittel im Ausland um zu sparen leisten uns aber für jedes Dörfli andere Regeln.
Der verhält sich wie ein kleiner Trump. Ein möchtegern Sonnenkönig. Ich hoffe die Grenzen und Konsequenzen werden ihm nun aufgezeigt.
@Gemeindep.und Alle Löscher
Rette sich wer kann !
Lösche Alle Brandspuren im Netz wer kann !
Wann kommen die Hauptverantwortlichen in U-Haft ?
Sie sollen sich melden sobald sie ihren Löscheinsatz beendet haben.
Überstundenzulage nicht vergessen gällit !
Inside Paradeplatz entwickelt sich rasend schnell zu einer echten investigativen Superzeitung! Der Untergang der CS schon lange vorausgesehen, gegen Klagen verteidigt! Coronapapers, Ber$et mit Tigrillo, Causa Vincens, et al. Super. Bloss bei Fredi Heers Todesnacht ist offenbar eine höhere Macht eingeschritten und hat alle Recherchen im Milleu gestoppt. Aber sonst ist IP einfach 1A. Danke LukyLuke!
Bei Fredi Heer fehlte es am öffentlichen Interesse, somit verständlich. Insgesamt ist IP tiptop.
JM bekommt Millionen Schadenersatz !
Dank U-Haft wird er noch grösser !
Die Hauptverantwortlichen noch
blösser !
JM kennt Viele, weiss zuviel !
Es gibt keine Baubewilligung
folglich nie die Prüfung nach einem Um/Neubau.
Nie eine Prüfung auf Materialien und deren Brennbarkeit.
Keinen zweiten (Not)Ausgang im UG.
Die Gemeinde hat diesen nicht zwingend gefordert.
Die
Bar
war
seit der Eröffnung
immer
überbelegt.
Dies konnte die Gemeinde ja nicht wissen ?
komisch, die Schuldigen werden überall gesucht nur nicht bei denen die das Feuer gelegt haben, eine Gruppe besoffenen Jugendlichen im Rausch. Wo waren bei den 14 jährigen ihre Eltern?
Lenk nicht ab! Das Feuer wurde ja nicht gelegt. Es war ein Unfall. Möglich, weil die Besitzer minimalsten Brandschutz nicht eingehalten haben und die Behörden ihre Verantwortung mit der regelmässigen Kontrolle nicht wahrgenommen haben. Jetzt den Eltern der Jugendlichen die Schuld in die Schuhe zu schieben ist Ablenkung vom echten Versagen.
Schon mal an Geldwäscherei gedacht? Die Lokale sind wohl nur Fassade…
„Ich habe Ihre Antwort mit Spannung erwartet … Sie sind wirklich ein sehr kleinlicher Mensch!“
„Wir sind Profis, wir respektieren alle unsere Kunden von dem Moment an, in dem sie uns respektieren? Wir verachten Menschen wie Sie und freuen uns sehr, Sie nicht mehr in unseren Betrieben zu sehen.“
Klingt ganz nach dem orangen Narzissten auf der anderen Seite des grossen Teichs!
Der Tagi schreibt, der Korse habe mit einem Covid-19-Kredit einen Maserati gekauft.
Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat.
Dürrenmatt hatte in vielerlei Hinsicht recht.
Ist der Korse nur das Bauernopfer? Werden bewusst Leaks an die Presse durchgestochen, um die aufgebrachte Öffentlichkeit damit ruhig zu stellen und die Dorfkönige und Kantons-Zampanos in Ruhe zu lassen?
Dieser Vorfall zeigt exemplarisch das Vorgehen der organisierten Kriminalität in der Schweiz: Aus dem Ausland kommen, hier immensen Geldsummen waschen, nähe zur Wirtschaft und Politik aufbauen und das Leben geniessen. Wir als Vetternwirtschaftsland nehmen natürlich solche Personen mit offenen Armen auf, damit sind wir auch selber schuld.
Wer frei von Sünde ist, werfe den ersten Stein!