Es gibt technisch derart komplizierte Produkte, für die weltweit nur eine einzige Firma in Frage kommt.
Zum Beispiel Badezimmer-Produkte aus glasiertem Titanstahl oder Fotolithografie für 3 Nanometer dünne Schaltkreise auf zwei Quadratzentimetern. Rocket Science.
Zum Kreis der hochkomplexen Produktionen zählt auch eine physikalisch einzigartige Errungenschaft der Firma Bio-Familia AG aus Sachseln (OW). Ihr Meisterwerk: Schoko-Snacks à 30 Gramm.
Diese Firma ist die einzige, schreibt Armasuisse, die diese Produktion beherrscht.
Rekruten kennen bereits die harten Biscuits (Armeeziegel) und die Militärschokoladen, die gerne zu Verstopfungen führen.
Die Snacks von Bio-Familia sind neu. „Das Produkt wurde im Sinne eines Truppenversuchs in kleinen Mengen ab 2009 bei der Schweizer Armee als „Snack“ eingeführt“, heisst es auf Anfrage.

Der Truppenversuch glückte anscheinend. Keine Zahnschmerzen, keine Verstopfungen, glückliche Gesichter.
Die Beschaffungsstelle der Schweizer Armee hat der Innerschweizer Firma darum freihändig einen tollen Auftrag gegeben.
Bio-Familia darf für die nächsten 16 Jahre die gleichen Armee-Snacks produzieren. Umfang: Fast 4 Millionen Franken.
Kein anderer Bewerber durfte seine Version von Soldaten-Snacks präsentieren, weil sie das anscheinend eben nicht können.
Snacks also die neue Raketenwissenschaft?
Eine 2025 durchgeführte Marktrecherche hätte belegt, so die Armee auf Anfrage, dass die Bio-Familia die einzige Lieferantin sei, welche die „Extrudate in der gewünschten Pocketsize Grösse (30g)“ anbiete.
„Somit wurde der Auftrag freihändig vergeben.“
Für ein freihändiges Verfahren, also einen Zuschlag ohne Konkurrenz, müssen normalerweise gewichtige Gründe vorgetragen werden.
Zum Beispiel wenn es um Verteidigungs- oder Sicherheitszwecke geht. Neu zählen auch Snacks dazu.
Eine Hand wäscht die andere. Auch im Trachtenverein
Besser als eine Ausschreibung zu machen und den Zuschlag inkl. Arbeitsplätze zu deren Produktion nach Deutschland zu schicken!!! (Wir wären auch hier wieder die einzigen Volldeppen, die das machen würden – oder denken Sie, Trump täte dies? Eben, ruhn!)
Verstopfungen hin oder her! Trotz Menschenrecht, Somalia, Iran et cetera pp. Trotz Völkerrecht, Ukraine, Grönland et cetera pp. Exchange Traded Products (ETF, ETC und ETN), mehr Papiergold als Gold, mehr Papiersilber als Silber et cetera pp. Ich glaube dass Bundes-Bern nicht nur an den Osterhasen glaubt sondern auch dass unser globales Finanzsystem, die Uno, das WHO und die EU, keine organisierte Betrugssysteme sind.
Wie konnte es nur zum unglücklich kommen das 40 Tote Kinder produzierte?
Genau so, man macht halt, Gesetz?
Egal.
Das hat in der
finde ich gut, sind ja nur 4 mio. und der auftrag bleibt in der schweiz.
Gibt es für die Schweizer Produktion eine Garantie? Darf die Firma weder verkauft werden noch die Produktion auslagern?
Immerhin bleibt der Auftrag in der Schweiz.
ja, ging an stadler rail 🙂
Ja, man hätte halt eine Ausschreibung machen und den Auftrag dann an Unilever vergeben sollen. Dann wären sicher alle zufrieden gewesen. Schweizerkreuz Mars und Tarnfarbe-Bounty!
Ja, ich weiß, Mars und Bounty sind Mars Incorporated, nicht Unilever …
Das ist das Schöne an der Entrüstungsindustrie: Sie gewinnt immer. Es finden sich immer genug Frustrierte, die sich von irgendjemandem übervorteilt und ausgenutzt fühlen und sich dankbar zum Opfer machen lassen.
Es ist bemühend, wie hier einfach Namen geklaut werden! Der Kaserne Chur Name gehört mir!
@Pilatus
Qed
Danke.
Noch mehr Geld für die Armee?
Nein! Die können schon mit dem jetzigen Budget nicht umgehen!
Sollen sie denn des Hungers sterben ?
Jesses, IP ist wirklich Richtung Boden unterwegs.
In den USA wird die Fed gekapert und das Finanzportal berichtet über Armeesnacks, die – Skandal Skandal! – per freihändige Vergabe geliefert werden.
Fast 4 Mio. in 16 Jahren, also fast 250k p.a. – big deal. Dass für so einen Kleinbetrag keine Riesenausschreibung gemacht wird, ist nachvollziehbar. Allerdings ist die Begründung höchst fragwürdig, dass nur Bio-Familia liefern könne. Woher weiss Beni denn, dass „kein anderer Bewerber“ angefragt wurde? Quelle wäre noch interessant.
Das Produkt wurde zwei mal öffentlich ausgeschrieben. Dabei wurde immer nur ein Angebot der bio familia eingereicht. Wieso soll man dann bitte nochmals das ganze System mit einer weiteren Ausschreibung beüben?!
wo wurde es 2x ausgeschrieben? eine behauptung die wohl auch nicht stimmt…
Diese Müesli-Geschichte kein echtes Thema. Ersparnisse ohnehin lapidar gering.
Wie wir alle mündigen Bürger wissen, ist die Schweiz in den meisten Disziplinen jedoch Mittelmass geworden. Stichworte: Können nicht einmal die Pensionskasse selber wählen; Krankenkassenprämien kennen bloss eine Richtung; Brandschutz, der wichtig wäre, existiert bloss auf Papier; Landesverteidigung kann keine Drohnen abwehren.
Die hohen Mietkosten und die Gewinnabschöpfung bei Alltagsgütern ein Drama. Bloss die faktischen Entlöhnung von Politikern durch üppige Verwaltungsratmandate und Beratungshonorare hält an.
Hätte Frenkel also lieber einen Snack aus Deutschland oder China? Oder würde er dann einen Artikel schreiben, warum nicht die heimische Familia gewählt wurde? Kann es sein, dass IP immer mehr in den Empörungsjournalismus abgleitet?
Schoko Snacks aus China ,ernsthaft? Ich weiss auch in Nahrungsmittel nimmt das mit China bedenkliche Züge an, aber gerade in der Schweiz gibt es mehr einen Schoko Produzenten!
Frenkel hat noch nie etwas interessantes geschrieben und LH merkt das nicht.
Nicht seriös recherchiert. Das Produkt wurde zweimal ausgeschrieben, mit dem Resultat, dass jeweils nur ein Angebot eingereicht wurde.
Ja und? Hand aufs Herz – was interessiert uns noch ob etwas stimmt oder nicht? Wir leben im Zeitalter von Social Media.
Wir sind doch alle nur hier weil der Hässig mehrmals täglich etwas herbei zaubert, dass „engaging“ ist und wir uns darüber aufregen wollen.
Wer ist noch bereit 6 Schtutz für eine Zeitung zu bezahlen, wenn man sich hier jeden Tag gratis über irgendwelche Schauermärchen ereifern kann und dabei gibt es noch das Gefühl informiert zu sein?
Ich geh jetzt einen Big Mac mit Milk Shake fressen – das kostet auch nichts und gibt mir das Gefühl ich hätte etwas im Bauch.
Bei IP bin ich keine andere Qualität gewohnt.
Trotzdem könnten Sie die Quellen angeben, wo man Ihre Aussagen überprüfen kann.
Zeigen wir doch IP, was man unter einer seriösen Recherche und gutem Journalismus verstehen soll.
So etwas darf gar nicht akzeptiert werden.
Wir haben die Schnauze voll von all diesen korrupten, unehrlichen, egoistischen Mafiastaaten und Mafiaregierenden. Wallis ist flächendeckend, überall, global.
Sie machen die Erdkugel sozusagen zu einem stinkenden Schweinstall.
komisch, wo alles mafiöse Strukturen herrschen,
die gerade jetzt ans Tageslicht kommen.
Du kannst ja auswandern wenn es dir nicht passt. Oder hast du IV?
Die Snacks sind sehr fein und wenn sie im Zwipf fehlen würden, wäre es schade. Punkt!
Glaube den meisten hellgrünen ist es egal wie der Auftrag vergeben wird im VBS – Hauptsache die Dinge funktionieren dort wie angedacht, statt stets Chaos und immer dieselben WK Probleme (wenig Zeit, WEMA Chaos, schlechte Planung, zu junger Kadi, zu wenig Wm o.ä.)
Beten wir gemeinsam zu Gott, dass diese vollständig und freihändig erstunken und erlogen ist.
Sonst …
Beschaffungen bei der Armee sind halt so. Schon bei den Masken konnte man direkt vergeben weil angeblich „kein“ anderer das liefern konnte.
Trachtenverein und man kennt sich halt.
Solch stark prozessierte Produkte haben üblicherweise viel, viel zu viel Zucker! Nicht nur Kellogg’s oder die Farmer-Riegel (die zu unserer Zeit verteilt wurden), sondern vermutlich auch die Familia-Müesli.
Laufdauer 16 Jahre? Fast jeder Private würde das nie unterschreiben, da niemand Entwicklungen soweit voraussagen kann. Innovationen sind somit blockiert. Aber mit Steuergeld kann man ja weiterhin fahrlässig umgehen. Was reitet solchen Entscheidungsträger?
Der wahre Skandal liegt in den grottentiefen Budgets z.B. für komplette Tagesverpflegung. In der Rekrutenschule CHF 6.00 pro Kopf und Tag. Dies gemäss Angaben eines Schulkommandanten.
die man herumschuppst und melkt. Am Ende landen sie im Schlachthof.
Staaten und Regierende sind die Schweine, die alle Kriege organisieren, und die Banker finanzieren.
Der Ansatz beträgt CHF 9.00 pro Tag/Kopf. Der Betrag wird auch an Urlaubstagen ausbezahlt, also ist der zur Verfügung stehende Betrag pro Tag etwas höher.
Schade, der Bericht entspricht absolut nicht den Tatsachen. Eine freihändige Vergabe kommt nicht einfach so zustande. Die echten Facts lassen sich halt nicht verkaufen!
Und die Schweizer fressen sich voll mit den gesundheitsschädlichen Süssigkeiten.
Nach den Coronaimpfungen kein Wunder.
Schweizer Käsefresser vergiften sich seit Jahrhunderten an Milchprodukten. Kein Wunder dass alles so zäh und verschimmelt in Helvetien läuft!
Ihr seit wohl Gummihälse aus dem grossen Kanton.
Danke. Einmal mehr lustig und unterhaltsam geschrieben. Bei uns hiessen die “Biscuits” Sandsturm.
Was ist daran lustig? Dass Frenkel Unwahrheiten verbreitet und wohl seit 20 Jahren keine Militärschokolade mehr probiert hat?
Frenkel in den nächsten Flixbus und ab nach Sibirien
Das Highlight in der Zwipf-Kiste (nebst den Ovi-Stängel und der Militärschoggi) 😀 Bin froh darüber, dass der Auftrag vergeben wurde!
Schwacher und fehlerhaft recherchierter Artikel. Einmal mehr: IP, bleib bei Deinem Leisten!
Mit dieser Stärkung werden unsere Soldaten, die bald angreifenden Russen mühelos abwehren. Auch sollte sich die EU überlegen, die ja fest von einem baldigen Angriff der Russen ausgehen, ihren Soldaten dieses Produkt zu geben, da ja Panzerschokolade nicht mehr offiziell abgegeben wird.
Dieser Beitrag ist doch wieder ein Giftpfeil gegen die Armee. Und scheinbar erst noch unseriös recherchiert. Somit wohl eher tendenziös. Absolut lächerlich! Als ob dieser etwas zur Bewältigung der gewaltigen Herausforderung der Schweizer Armee beitragen würde.
Nein, ist Füllstoff.
Von mir aus könnt ihr die Armee nach RUS verkaufen
Als FDP Grossrat, dipl Betriebsökonom, Immobilienbewirtschafter und Schweizer Offizier finde ich diesen Artikel substanzlos.
Es gibt ganz gute Gründe warum ein Schweizer Unternehmer gewählt wurde.
Der Soldat ist was er isst und Famila ist die einzige die Extrudate in der gewünschten Pocketsize Grösse (30g) anbietet.
Dies Snacks sind perfekt für den Hunger zwischendurch. Wenn man eins ist, möchte man gleich ein anderes.
Im Ernstfall können wir nicht von Russland oder China abhängig sein.
Meine Meinung und Überzeugung.
Mein Freund hätte liefern könnnen. Aber leider nur zu 31g. Schade.
So ist es. Zuviel des Gemeckers.
Als Dipl. Betriebsökonom, Mitglied im Dampfschiffverein, Kirchenchor und Unteroffizier frage ich mich, was für ein pfiffiger Begriff „Extrudate“ sein soll? Klingt gefährlich.
Meine Güte, müssen Sie ständig Ihre nicht überprüfbaren Titel erwähnen. Wem wollen Sie Eindruck machen?
Schweizer Offizier? In dem Fall wären Sie bei meinen Meetings heulend am Tisch gesessen wg Überforderung
Die Themenauswahl des Autors scheint mir generell nicht ganz gelungen.
Frenkel schadet IP immer mehr. Schade ist, dass LH noch nicht amtlich versiegelt wurde.
Auch hier Vetterliwirtschaft?
Bei mir in der RS habe ich Wochenlange um 5 Uhr zmorgen gekriegt (Küche war da noch zu und so gab es nur Zwipf) und dann um 8 Uhr morgens gabs dann Mittagessen. Die übrigen 21 Stunden des Tages gabs dann nichts mehr und ich habe mich mit geklauten Farmer Stängel und von Äpfeln ernährt.
Hochwertiger Zwipf ist also absolut existentiell für Soldaten solange wir eine solche Armee haben…
Was sind schon CHF 4 Mio., solange die Wertschöpfung im Land bleibt – fast schon ein Nebengeräusch.
Deutlich ergiebiger wäre eine Untersuchung beim Armeepersonal. Während meiner Dienstzeit, auch in höheren Kommandofunktionen, habe ich regelmässig Oberste, zivile Mitarbeitende und weitere Angestellte erlebt, die den Tag primär damit verbrachten, beschäftigt zu wirken und auf 17:00 Uhr zu warten.
Sparpotenzial gäbe es dort vermutlich mehr als genug.
Und, was haben während Ihrer Dienstzeit dagegen unternommen? Voraussichtlich nichts. Waren Sie bei der Truppe? Eine ganze militärische Karriere in der Büros der Verwaltung. Gratulation
@Unterst
Du meinst damit doch nicht etwa die Zeughäusler? Jene tiefenentspannten Vollzeit-Chiller, gegen die selbst GenZ-ler wahre Workaholics sind?
Wenn’s nicht verstopft, ist’s nicht gut oder wer will Dünnpfiff im Feld?!
Der Bund hat zwei Dienststellen für den Einkauf: das BBL und die armasuisse: Bürostühle, Beratungsleistungen, Büro-Software und Panzer, aber auch Socken und Erdnüssli für die Armeeangehörigen. Diese Ausschreibungen erfolgen über simap.ch.
Den Zuschlag erhält das „beste“ Angebot. Dafür werden für jeden Auftrag verschiedene Dinge wie Erfahrung und Qualifikation der Mitarbeiter:innen des Anbieters, Preis usw in einem Punkte-System zusammengefasst. Problematisch kann sein, wie die verschiedenen Faktoren in diesem Punkte-System gewichtet werden (sbb siemens auftrag 2025).
./.
So eine Offerte einzureichen ist aufwendig. Deshalb passiert es immer wieder, dass kein Anbot eingeht. Dann kann der Auftrag freihändig vergeben werden.
Der Knabberli-Auftrag ist eh mini: 4 mio über 16 Jahre = 250k pro Jahr.
Wobei das wohl aktuell ein Auftrag für 4 Jahre ist, mit der Option jeweils 4 Jahre zu verlängern.
Es gibt andere Verträge beim Bund, über die sich Recherchieren lohnen würde.
Die Armee hätte wohl Rat von Beni Frenkel einholen sollen. Der Sparfuchs ist ja in diesem Bereich sehr versiert, wie seine kürzliche Flixbus-Geschichte eindrücklich belegt 🙂
Bis ca. Mitte/Ende 90er Jahre: WK war eine gute Gelegenheit um mal etwas abzuspecken.
Danach: Unnötige Völlerei und öfters ungesunden Zwipf mit Schoko- und Energy-Riegel.
Gegen den geistigen Durchfall von Beni hilft auch keine Militärschokolade…
Also, mir hat er immer gegen Durchfall geholfen.
Hervorragend geeignet zur Drohnenabwehr. Soldat schmeisst so ein Schoggistückli auf die Drohne, da verlebt es dann den Propeller und das Ding stürzt ab. Danach darf Soldat dann das Schoggistückli von der Drohne abkratzen und verspeisen.
Glaubt mir, dass geht nur mit den Famila Schoggi Stückli.
Bundesziegel, wennschon
… dann die alte „Of“-Schoko im 50g Pack mit Magermilch, Cornflakes und Koffein.
Made by Chocolats Stella im Tessin.
Gibt es heute noch im Dick’s Army-Shop. Aber leider ohne zugesetztes Koffein.
Hochinteressant. LOL
Niemand anderes hat offeriert?? Das glauben ja die Hühner. Wie lauteten denn die Offertauflagen? Es muss zwingend das Familia Logo draufsein? Um 18-jährige Rekruten als Kunden zu gewinnen ist der Auftrag ja perfekt. Ich hätte mich mit Armee-Haschbrownies beworben. Verleihen Flügel.
Bin ich hier im selben Blog, wo zuletzt gegen die SBB gewettert wurde, weil ein Auftrag nicht freihändig an ein Schweizer Unternehmen ging, sondern ins Ausland…?
Nur ein Schweizer Unternehmen kennt die Rezeptur vom guten alten „Antibock“ ;-). Streng geheime Rezeptur und darum sicherheitsrelevant!
Schreibt hier die ganze Familia Besatzung Kommentare? Ein Armee-Auftrag auf 16 Jahre hinaus zu vergeben, und nur eine einzige Schweizer Schokofirma soll sich darum beworben haben? Und das ist also kein Artikel wert?
Gut gegessen ist eben halb gewonnen. Ob man im Sakrileg wirklich noch Appetit hat?
Vergabe von öffentlichen Aufträgen ohne Ausschreibung an Freunde Der Freunde ist eine Spezialität der hamburg-slumburger!
Irgendwann hat die Armee dem Steuerzahler ihre Darseinsberechtigung unter Beweis zu stellen. Das Land wird knapp, die Bevölkerungsdichte wächst. Ein Lebensraum muss her.
Der Plan:
das Material über die Alpen befördern, an der Grenze in aller Öffentlichkeit lagern, die Soldaten in der italienischen Sprache ausbilden lassen. Das Kontingent im Vatikan auf 15 Tausend Mann ausbauen und mit Gerätschaften der mechanisierten Infanterie verstärken.
Ignazio nach Rom mit dem Vorschlag entsenden: entweder tritt Marignano der Schweiz freiwillig bei oder die Schweiz befreit die Bevölkerung. Donald Welt.
Hoffentlich sind der Verpackung 2 Blatt feld-
taugliches WC-Papier und 1 Feuchttüchli bei-
gelegt.
Ich schätze die Kommentare von Hr. Frenkel sehr, aber das ist jetzt irrelevant.
Die CHF 250‘000.- pro Jahr sind nicht, was das Militär in die Misere stürzt. Geldverschwendung oder Sparen geht eim Militär anders. Wenigstens bleibt das Geld im Land und geht nicht wie üblich in die USA. Und wenigstens kann das Militär bei den Snacks auf Swiss Made setzen 🙂
Ohne Mampf kein Kampf.:-)
Das hat die Armee gut gemacht. Dieses „Ausschreibungsgekaspere“ lieben nur die Beamten.
Die Ravioli welche wir vor 60 Jahren „serviert“ bekommen haben wurden auch nicht via Ausschreibung beschafft –
Lieber Beni, ich haette es auch lieber gesehen dass die Armee Bamba beschafft. Aber seien wir mal froh dass der Auftrag nicht an Ferrero ging.
Absoluter rage bait dieser „Artikel“ – die Snacks sind super! Swiss made, wie bereits erwähnt wird die Wertschöpfung hier vollbracht.