Fast jedes offene, unkontrolliert brennende Feuer setzt seine Brennstoffe chemisch gesehen nicht perfekt um.
Bei den meisten Verbrennungsprozessen entstehen unvollständig verbrannte Gase und zugleich unvollständig verbrannte Feststoffe in Form von Rauch, Staub, Asche und grösseren Partikeln.
Wie der Name schon sagt: „Unvollständig verbrannte Stoffe“, da steckt das Potenzial drin, dass sie nochmals verbrannt werden können.
Das heisst nichts anderes als: In solchen Rauchgasen aus einem Feuer steckt noch potenzielle chemische Energie drin.
Was ist eine „Brand-Rauchgas-Explosion“?
Den Begriff findet man in verschiedenen Wortkombinationen: Rauchgas-Explosion, Brandgas-Explosion, Rauch-Brandgas-Explosion, Brand-Rauchgas-Explosion.
Es ist zu vermuten, dass immer ein ähnlicher Vorgang dahintersteckt. Wenn man organische Stoffe (Holz, Kunststoffe, Öle) offen anzündet, gibt es in aller Regel auch unverbrannte Anteile im Abgasstrom.
Jedes offene Holzfeuer produziert Rauch, glimmende Holzpartikel, Flugasche und jede Menge Abgase. Bei offenen Feuern sind diese unvollständig verbrannten Anteile (meistens) nicht kritisch.
Ausser ein Lagerfeuer im Föhnsturm: Da kann Funkenflug zu verheerenden Grossbränden führen. Aber normalerweise verdünnen und kühlen sich unverbrannte Gase, Glut und Rauch im Freien schnell ab, wenn sie sich beim Aufsteigen mit kalter Frischluft vermischen.
Verdünnt und abgekühlt sind diese Gase und Partikel (Feststoffe) dann viel weniger gefährlich.
Aber.
Fachleute (Ofenbau, thermische Verbrennungsanlagen) haben allergrössten Respekt vor diesen unberechenbaren Rauchgasen.
Wenn sich solche Brand-Rauch-Gase in einem geschlossenen Gefäss oder Raum ansammeln, dann kann es aus mehreren Gründen sehr schnell sehr gefährlich werden.
Aus vielen Erfahrungen weiss man, dass solche Rauchgase hochgradig toxisch sind. Wenn Menschen diese Brandgase einatmen, treten schnell starke Vergiftungen auf.
Zudem sind sie oft heiss: Das führt beim Einatmen zu inneren Verbrennungen (Lunge, Atemwege).
Die andere Gefahr: Brand-Rauch-Gase können unter gewissen Bedingungen „ein zweites Mal brennen“, wenn sie sich mit Luft mischen.
Wenn sie sich irgendwo in einem Behältnis ansammeln, können sie sogar zu Explosionen führen. Das wäre dann eine Rauchgas-Explosion.
Ein „Flash-over“. Was kann man sich darunter vorstellen?
Wenn man ein klassisches offenes Holzfeuer anzündet, beginnt man meist mit einem schön aufgerichteten Stapel, einer Holzpyramide – innen dünne Zweige und Äste, im äusseren Ring etwas dickere Äste.
Ganz unten im Herz des Stapels legt man etwas leicht Brennbares vor: Holzwolle oder Tannenzapfen.
Dieses „Herz“ kann man leicht anzünden, dann aber wird es gelegentlich schwierig. Das Feuer will nicht so einfach von selber gross werden.
Vor allem, wenn der Brennstoff nicht optimal trocken oder zu grob ist. Dann muss man Luft ins Feuer blasen.
Mit etwas Geschick kann man so ein Bio-Naturfeuer durch Hineinblasen anfachen. Wenn man aber zu früh mit Blasen aufhört, geht das Feuer schnell „von selber“ wieder aus.
Also muss weiter gepustet werden. Die Flammen werden grösser, immer mehr Holz im Stapel beginnt zu brennen.
Die Temperatur steigt spürbar, und der geschickte Feuerbläser weiss dann innerhalb von wenigen Sekunden: Jetzt kann ich aufhören zu blasen, jetzt ist das Feuer „gross“.
Das Feuer hat eine derart hohe Energiedichte erreicht, dass sich durch die Hitze-Abstrahlung im Nahbereich genug Brennmaterial entzünden kann.
„Das Feuer kann sich selber erhalten“.
Man könnte in dem Fall von Durchzündung, oder eben von einem „Flash-over“ sprechen.
In der Frühphase kann man ein Feuer abschwächen, wenn man aufhört, Luft ins Brandgeschehen zu blasen.
Eines ist klar: Luft ist ein sehr effizienter „Brandbeschleuniger“. In geschlossenen Räumen kann dieses Durchzünden ebenfalls als „Flash-over“ oder „Feuerschlag“ festgestellt werden.
In sehr kurzer Zeit geraten viele Materialien praktisch gleichzeitig in Brand, weil das Feuer sie mit Hitzestrahlung und steigenden Temperaturen im Raum vorerhitzt, getrocknet, verdampft hat.
Welche Rolle kann eine Lüftung bei einem Brand in einem geschlossenen Raum spielen?
Das ist eine einfache Frage mit einer sehr komplizierten, langen und vermutlich meistens unvollständigen Antwort.
Kurz zusammengefasst kann man gewisse Einflüsse nennen, oder besser gesagt „erahnen“.
Eine Lüftung führt im Normalbetrieb Luftmengen an definierte Orte in einem Raum, beispielsweise zu Auslass-Öffnungen an Decken oder an den Wänden.
Wenn im Bereich eines Auslasses ein Brand entsteht, muss man davon ausgehen, dass eine Lüftung in ähnlicher Weise wirkt wie der „Feuerbläser am Lagerfeuer“. Nur hat eine Lüftung potenziell eine ganz andere Förderleistung als ein Mensch.
Eine Lüftung kann Feuer „anblasen“, sie kann Flammen und heisse Gase verteilen. Das Feuer wird quasi „gross und breit gemacht“.
Aus dem Brandherd kann auf diese Weise rasant eine grosse Menge brennbares Material entflammt werden.
Ein Feuer mit Luftzufuhr brennt in der Tendenz schneller und heisser. Das könnte zudem bedeuten, dass auch schwer entflammbare Materialien zu brennen beginnen.
Der wichtigste Lüftungs-Effekt ist sicher die Zufuhr von Sauerstoff zum Feuer. Dieses bekommt sozusagen genügend Luft, um viel Brennmaterial in kurzer Zeit zu verbrennen.
Das ist für einen Brandverlauf absolut fatal.
Dann kommt vermutlich eine – allerdings höchstens punktuelle – kühlende Wirkung einer Lüftung dazu: ein gegenläufiger Prozess.
Direkt bei einem Lüftungsauslass dauert es eventuell wegen der Kühlwirkung durch Frischluft länger, bis dort Flammen auftreten. Flammen kann man wegblasen.
Das soll aber keineswegs heissen, dass diese „Kühlwirkung“ den Brandraum als Ganzes „kühlen“ könnte; das ist überhaupt nicht zu erwarten.
Der Vorgang könnte aber ein wichtiges Indiz dafür liefern, ob eine Lüftung beim Brandgeschehen in Betrieb war oder nicht.
Im Fall von Crans-Montana könnten solche „lüftungsgekühlte punktuelle Bereiche“ in der Nähe von Lüftungs-Auslassöffnungen in Videoclips entdeckt werden.
Eine aktive Lüftung in einem Raum mit mehreren Auslassöffnungen verteilt Gase und Rauch.
In der Summe
Eine aktiv betriebene Lüftung in einem Raum mit Brandgeschehen bedeutet einen komplizierten Prozess, der aus zum Teil gegenläufigen Einzelabläufen bestehen kann.
Das ist wie ein unkontrolliertes Wettrennen. Wer ist schneller, die Brand-Anfachung und -Ausbreitung oder die Kühlwirkung?
Wer macht das Rennen, die Entwicklung von Rauchgasen bis zu einer Explosionsgrenze, oder ist die Verdünnung schneller?
Muss man befürchten, dass eine aktive Lüftung unverbranntes Rauchgas mit Frischluft vermischt und als Folge dieser Durchmischung eine grössere Menge entzündbares Gas-Rauchgemisch entstehen kann.
Dabei könnte eine explosive Mischung entstehen, die sich dann irgendwo im Raum an einer Flamme entzünden kann.
Ob das in der Praxis konkret geschieht, kann vermutlich keiner genau sagen. Aber es muss damit gerechnet werden.
Eines ist sicher: Ein Brandausbruch in einem geschlossenen oder halb offenen Raum mit viel brennbarem Material (Isolationen, Lager mit über 100 Pyros, literweise Spirituosen, eventuell Garderobe) und einer Lüftungsanlage in Betrieb:
Das ist – populär gesprochen – eine „unkontrollierbare Höllenmaschine“, die jederzeit und ohne weiteres Zutun mit Vehemenz explodieren kann.
Solche gefährlichen Zustände einer Gesamtanlage muss man unbedingt aktiv durch geeignete Massnahmen vermeiden. Da hilft nur technische Expertise, gute Planung, sorgfältige Installation mit Kontrollen, Wartungen und Überwachungen.
Diese Anlagensicherheit ergibt sich nicht „von alleine“ und ist leider mit einigen Kosten und Aufwänden verbunden.
Was bedeutet das im Fall des Brandes im Keller vom „Le Constellation“ in Crans-Montana?
Seit dem Brand der Kellerbar des Nachtklubs werden die Aspekte „brennbare Deckenplatten“ und „Pyrofackeln“ als Zünder zu Recht diskutiert. Dabei wird vergessen, dass der dritte Verbündete des Feuers – die Luft – mindestens eine ebenso grosse Rolle gespielt haben könnte.
Auf vielen Bildern und einigen Videos ist im Deckenbereich eine Lüftungsanlage zu sehen.
Auf Fotos und Videoclips aus der Brandnacht vom Deckenbereich erkennt man, wie die Flammen der brennenden Isolierplatten unterhalb der Decke von einem Auslass der Lüftungsrohre richtiggehend weggeblasen und stark angefacht werden.
Da kommt die Lüftungsanlage unweigerlich ins Spiel. Es sieht so aus, als ob Luftströme aus der Lüftung die Flammen anfachen und unterhalb der Decke flächig zu verteilen scheinen.
Brennendes Material tropft in dem Zeitpunkt ab. Man darf annehmen, dass die Lüftung in Betrieb war, als es brannte.
Es kommt die Vermutung auf, dass dieser „Le Constellation“-Keller in Tat und Wahrheit eine unsägliche „Höllen-Konstruktion“ war.
Die Frage steht mitten im Raum: Wurde der Brandverlauf durch das Einblasen von Luftmassen ins Brandgeschehen stark beschleunigt?
Der von Zeugen beobachtete „Flash-over“ könnte ohne Weiteres mit der Lüftung zu tun haben. Möglicherweise ist da eine „chemische Kettenreaktion“ abgelaufen.
Allem Anschein nach hat man in der Kellerbar gegen mehrere Regeln des Brandschutzes verstossen.
In einem gefangenen, fensterlosen unterirdischen Raum mit nur einem relevanten Zugang hat man grosse Mengen entzündbares Material gelagert, man hat erlaubt, möglicherweise dazu „animiert“, dass Pyros abgebrannt werden.
Und dann bläst man vermutlich erhebliche Luftmassen mit einer Lüftung in den Keller. Viele ahnungslose Menschen feiern in diesem Keller, bis das Unerträgliche, Unfassbare geschieht.
Der schachtförmige Fluchtweg aus dem Keller, lang, eng und steil, wird – spätestens nach dem Flash-over oder gar einer Explosion – zum Abzug für die gluthitzigen Brandgase.
Möglicherweise am gefährlichsten im Deckenbereich, also nahe bei den Köpfen der Flüchtenden.
Genau dort, wo man in höchster Not vor dem Feuer fliehen sollte, werden die Flammen und Gase von einer Lüftungsanlage durchgeblasen wie in einem Feuersturm.
Eine alles übersteigende Vorstellung.
Wie gesagt: Das alles sind Arbeitshypothesen aus Beobachtungen. Experten müssen die Ursachen und den Ablauf der Katastrophe klären.
Es scheint aber, als wäre der Kellerraum des „Le Constellation“ eine „fatale Höllenmaschine“ gewesen, die über die Jahre von den Behörden nicht verhindert worden war.
Es stellen sich drängende Fragen. Was war mit dieser Lüftung? War sie beim Brand in Betrieb? Hat sie eine Rolle beim Brandgeschehen gespielt?
Wer hat die Anlage geplant, bewilligt, gebaut, abgenommen, gewartet, kontrolliert? Wer trägt die Verantwortung bei diesem Themenkomplex?
Ein letzter bedrückender Gedanke: Wo war der „rettende Engel“, der die Lüftung auf Stellung „sicher“ umgeschaltet hätte?
Gab es einen Schalter mit den Stellungen „Brand“ oder „Aus“? Oder hatte es eine Automatik in der Lüftungsanlage?
Mit diesen Gedanken und Hypothesen zum Brandgeschehen in Crans-Montana sind nicht die professionell geplanten und gebauten Lüftungsanlagen gemeint.
Im Gegenteil. Sollten sich die hier angestellten Überlegungen und Hypothesen durch die forensischen Brandermittler in der Tendenz bestätigen, so könnte man am Beispiel „Le Constellation“ erkennen, wie man es nicht machen darf.
Und andererseits, wie wertvoll eine klug und kompetent geplante und gebaute Lüftungsanlage de facto ist. Nichts weniger als lebensrettend.


Wie ist es möglich, dass die Gemeinde von der Staatsanwaltschaft aufgefordert wird subito alle Unterlagen zu der Inferno Bar auszuhändigen. Die Staatsanwältin nochmals nachfragen muss. Die Gemeinde alles☠️👎 aushändigt und ein paar Tage noch den vergessen Rest nachliefert?
Schön hat die Staatsanwaltschaft der Gemeinde und den Inferno-Bar-Betreibern tagelang Zeit gelassen ihre Spuren zu verwischen und sich abzusprechen.
Wenn es nicht um 40 Tote und 100 Schwerverletzte gehen würde, könnte man über die Wallisser lachen.
Wie es wohl den Eltern der toten und entstellten Kindern geht?
Das ist so, wie es das Gesetz vorsieht. Ob sofort oder ein bisschen später geschieht, spielt angesichts der vermutlichen Länge des hoffentlich grundlichen Verfahrens, relativ gesehen, wohl kaum eine Rolle.
Was mir interessanter scheint in Ihrem Text sind diese Bildchen Emoji. Wie bringen Sie diese in den Text?
Klar ist die Lüftung sehr zentral. und ganz klar gab es eine Rauchgasexplosion. und ganz klar transportiert die Lüftung den Brand (vor allem giftigen Rauch) sehr schnell auch in das EG vom Keller weil Rohre ja mit dem EG verbunden sind. Hier hat man einen Hochofen gebaut.
Ein Wallisser kratzt dem anderen Wallisser kein Auge aus.
Altes Wallisser Sprichwort.
Für mich steht einzig und allein die Frage im Zentrum, wieso man aus lauter Judihui in einem geschlossenen Raum mit sehr vielen Menschen solche affigen Pyros zünden muss. Das ist für mich die zentrale Frage. Alles andere sind Folgen davon. Teilweise waren die „Zünder“ an Vodka-Flaschen angebracht, das sind dann astreine Molotow-Cocktail. Halbe Waffen in den Händen von halben Kindern. Aber das ist nicht nur im Keller von diesem vorbestraften Korsen-Beizer ein Thema.
Ich gehe nicht davon aus, dass mit 40% Vodka ein Brandsatz gebaut werden kann
Und hier bin ich, deutlich über 18, der beim COOP, Denner oder Aldi jedes Mal kontrolliert wird, wenn er Sauser mit Prozenten kauft, und sich wundert, warum hier teilweise unter-18 oder gar unter-16-Jährige mit Alkohol abgefüllt werden konnten in dieser Bar.
Müssten die Betreiber nicht schon alleine deswegen zur Rechenschaft gezogen werden, oder gibt es hier eine gesetzliche Ausnahme für Bars im Wallis?
Richtig! Die Klimatisierung ist nicht die Ursache für die Katastrophe.
Es war der an der Decke befestigte offenbar hoch bzw. leicht entzündliche Schaumstoff und möglicherweise weitere leicht entzündliche Materialien wie Holzpaneele die mit Pyros angezündet wurden.
Brennende Akustikplatten, Lüftung als Katastrophenbeschleuniger. Wurde wohl von einem Laien gemacht – nicht in der Absicht, jemanden zu verbrennen. Die Besitzer arbeiteten ja selber in diesem Loch. Mangelhafte Kontrolle…passiert (auch wegen Unwissenheit) auch andernorts in der Schweiz. Was mich am meisten erschreckt ist die dilettantische Vorgehensweise der Staatsanwältin…und wie von oberster Stelle zugeschaut wird
Interessante theoretische Erwägungen und Zusammenhänge. Inwieweit sich dies auf die konkreten Abläufe in Crans-Montana anwenden lässt, bleibt bis zur Veröffentlichung des Untersuchungsberichtes offen.
Die Frage ist auch: Gab es Feuerlöscher und, wenn ja, wurden die eingesetzt und, wenn nein, warum nicht?
Hinzu kommt noch die Frage mit Alkohol und Minderjährigen, teilweise unter 16 Jahren. Hier wäre eine Autopsie natürlich hilfreich gewesen, zum Nachweis des Alkoholkonsums.
Weshalb werden solche krankheitsfördernden Lüftungsanlagen installiert? Wahrscheinlich weil ständig geraucht wird im Keller unten.
Natürliche Querbelüftung durch Fenster ist grundsätzlich immer noch das Beste und Gesündeste, und keinesfalls künstliche Lüftungsanlagen mit massiven Keimansammlungen in den Anlagen.
Diese Lüftungsanlagen führen bei Menschen grundsätzlich zu Krankheiten in den Atemwegen. Auch die Lüftungsanlagen mit „Wärmerückgewinnung“ in Passivhäusern sind ein Problem für die Bewohner, und führen zu Infektionen in den Atemwegen.
Partyräume in Untergeschossen sind problematisch.
Da hätte ich jetzt gerne Quellen. Eine korrekt geplante und gebaute Lüftung mit entsprechender Wartung ist absolut bedenkenlos. Eine Lüftung mit Kühlung ist schon heikler. Ohne Lüftung würden viele Gebäude mit grossen Menschenansammlungen (auch Spitäler) nicht funktionieren. Ihre Aussage ist schlicht falsch.
@ Weshalb werden solche Lüftungsanlagen… —
Weil jede Frau im Haushalt eine Dunstabzugshaube hat!
Oder einen Dampfabzug, wie man auf Schwiizertütsch sagt.
Wenn ein paar Leute im Unterflur (!) stehen, ist es bald alle mit dem Sauerstoff. Sie schlafen ein, weil sie CO2 ausstossen. Deshaln erzeugt eine Klimaanlage einen Frischluft-See.
Ganz sachte strömt Luft ein und wird sanft Verbrauchtluft abgeführt. Für den Bau von Gasträumen ist dies vorgeschrieben. Ventilatoren hatte man schon früher. Doch führten sie nur Luft ab und dabei wurde durch alle Ritzen Luft angesaugt. Man fror an die Füsse.
Wie sieht es denn aus bei den Minergie Neubauten, bei denen Fenster nicht mehr geöffnet werden können/dürfen?
Mit Sicherheit war die Lüftungsanlage an, das Lokal war ja in Vollbetrieb und da kann man die Luft schnell nicht mehr atmen wenn die Lüftung nicht läuft. Ohne geht es nicht, was hätte man da anders machen könnnen?
Ausschalten hätte kaum geholfen, so schnell wie das ging. Und daran denken die Leute zuletzt. Vielleicht wäre eine Automatik (mit Rauchdetektoren im Abluftkanal) sinnvoll.
Hey Mann … da muss niemand was machen … können alle ruhig mit ihren smarten TaschenSpionen zusehen und weiter Videos filmen ….
EINE richtig geplante und konzipierte Lüftungsanlage hat Rauch- Gas- Feuer-Melder: und schaltet im BRANDFALL auf ein richtiges Systemverhalten, damit nicht noch mehr Feuer angefacht wird !!! Ebenso wird unverzüglich ein automatischer Brandalarm zu den Männern und Frauen mit den roten Autos geschickt !!!
Brandgefahren und Feuerausbreitung verstehen?
Es waren Amateure die dort diesen Partyraum selbst eingerichtet haben, mit der Absicht möglichst viel Einnahmen mit dem Partyraum zu erwirtschaften.
ein Zuhälter kann nichts von einer Belüftung verstehen!
er hält ja alles zu.
in dieser Keller Disco wurde alles falsch verbaut was man nur falsch machen konnte. Die Lüftung wurde weder bei Brandausbruch abgeschaltet noch automatisch abgeschaltet weil es keine Brandmelder hatte. Brandschutzklappen mit einer automatischen Steuerung waren sicher auch Fehlanzeige. und bin mir zu 99% Sicher wenn man dann die Unterlagen nachschaut die Firma welche installiert hat ist schon lange Konkurs. Wartung der Lüftung sicher Fehlanzeige das kostet ja Geld welches Morettis lieber in Sportwagen investieren.
Als FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich solche angebliche-experten Gutachten höchst spekulativ und der Opfer unwürdig.
Er vergisst, dass das Zerschlagen,Öffnen von Fenster-Veranda (entgegen Feuerwehranweisung) die Rauchentwicklung nach oben begünstigt hat.
Man soll jetzt ohne Beeinflussung den Hergang in Ruhe abklären, wie es das Gesetz vorsieht.
Fest steht im Moment nur, dass die Arbeiterin den Brand verursacht hat, die Betreiberin richtige Anweisungen gegeben hat (Nottüre öffnen,Gäste retten) und die Gäste benommen zu lange gefilmt haben.
Welche Türen waren den offen? Keine und die Flügeltüre beim Eingang, da war eine Seite verschlossen. Wurde die Musik abgestellt und die Leute gewarnt? Fluchtüre ging trotz kontrollen in die falsche Richtung auf. Kein einziger Feuerlöscher wurde eingesetzt, die Geschäftsführerin hätte dies als erstes machen müssen. Nun den 16Jähriegen Opfen die Schuld zu geben finde ich unwürdig.
Er vergisst, dass……. Mit dieser Argumentation hätte man auch die Ein- Ausgangstüren nicht öffnen sollen. Zudem hat das Öffnen von mind. einem Verandafenster mindestens einer Person, die dadurch entkommen konnte, das Leben gerettet. (Video)
Wieher wissen Sie, ob die Betreiberin richtige Anweisungen gegeben hat?
Eine Nottüre muss immer in Fluchtrichtung ohne weiteres geöffnet werden können. Da braucht es keine Anweisung, eine Nottüre setzt voraus, dass sie ohne Anweisung geöffnet werden kann.
Ein Chemiker beurteilt die Lüftungsanlage. Dachte immer das macht ein Haustechnikplaner.
@ MarcelPalfner – Sehr kluge Antwort?! Welche Fachbereiche ausser jene der Chemie und der Physik lernen mit Gasen und Feuer umzugehen? Etwa Anwälte? Vielleicht Bankster?
Haustechnikplaner arbeiten aufgrund von Normen, die zwischen Naturwissenschaftlern, Blechbearbeitern, Befestigungstechnikern, Elektromechanikern usw. ausgearbeitet wurden.
Sie sind nur noch Wissensanwender, die Anlagen aufgrund von Wissen stützen, das ihnen beigebracht wurde, das sie in einer Schule erworben haben, aber sie brauchen dazu nicht das Wissen eines Chemikers, ein Hochschein genügt.
Die Ursache waren die offensichtlich unzulässigen Schaumstoffe, die offen an der Decke befestigt waren und gleichzeitig die Pyro-Feuerkerzenaufführungen. Hinzu kommen offensichtlich verschlossene Notausgänge.
Mag sein, dass die Klimatisierung nicht optimal war, aber diese ist NICHT die Ursache für die Katastrophe und entlastet das Betreiberpaar nicht.
Was hat denn in dem Lokal stattgefunden, dass man außen nicht hören durfte? Viel zu laute Musik, vielleicht, aber alle ohne Gehörschutz?
@Rolf
Besten Dank für diese technische Erklärung zur Tragödie in Crans-Montana.
Der Ausbruch dieses horrenden Ereignis war nur eine Zeitfrage. Das Schaden-Ausmass maximal und irreversibel.
Das Einblasen von Sauerstoff war ein kritischer Faktor von Vielen. Familie Moretti mit 2 Kleinkindern konnte sich gut retten.
Auf den Videos sieht man, die die jungen Leute weiter ausgelassen unter dem Feuer an der Decke weiter tanzen und grölen und der DJ weiter Musik spielt.
Junge Frau fotografieren bzw. filmen mit Handy das Feuer an der Decke.
Wieso wurde die Party nach Feuerausbruch nicht unverzüglich beendet?
Warum wurde Party nicht beendet? Soweit können so junge Mensch in Feierlaune wirklich denken. Dann noch alkohiolisiert. Traurig,dass es sowei kommen musste.
Bitte beachten:
Die Leute, die zu Beginn das Feuer gefilmt haben, dürften wahrscheinlich mit nur leichten Verletzungen rausgekommen sein. Sonst wären die Videos nicht am nächsten Tag Online gegangen.
Die Videos haben auch was positives, weil dadurch Spekulationen beendet werden.
Jede Wette der anonym schreibende Autor ist ein „Lüftungsspezialist“, der jetzt das grosse Geschäft wittert – Mit Spekulationen die Panik bei den Club- und Eventbetreibern anheizt, damit er sie dann für teures Geld beraten kann.
Also wir in Kirgisien lagern unsere Kartoffeln und Goldbarren in den Kellern. Zur Belüftung schlagen wir kleine Löcher in die Kellerwände, die wir Kellerfenster nennen. Wenn wir Party machen, versammeln wir uns unter der Pergola im Freien. Das hat den Vorteil, wenn jemand furzt, dass wir alle schnell flüchten können!
Die Schweizer haben einen seltenen Humor von Freizügigkeit.
Hi CEO der Lüfter und Luftfilter Firma.
Natürlich hat die Lüftungsanlage einen Faktor in der Tragödie gehabt.
Aber bitte nicht davon ablenken das über 5 Jahre keine Prüfung durch die Behörden stattgefunden hat und sie ihren aufgaben und Verantwortung nicht gerecht geworden sind.
@ Nicht vergessen: Behördenversagen – Das Behördenversagen hört da auf, wo man die Gesetze der Natur hintanstellt.
Der Umbau war nicht bewilligt. Die gesetzlich angeforderten Pläne wurden durch den «Bauherrn» nicht eingereicht.
Damit konnte der Prüfer in diesem illegalen Raum keine Baudokumentation finden, anhand derer er die Einhaltung der Vorschriften der Fachleute hätte prüfen können.
Bauen ohne Bewilligung ist auch dem Bauunternehmer unter Strafe im Unterlassungsfall verboten. Vorliegend hat der Bauherr selber Hand angelegt.
Suche den Schwarzen Peter!
Danke, ein sehr treffender Kommentar!
ist das ein Schweizer Komiker / Chemiker der da schreibt?
Kunststoffe sind also in seinen Augen organisches Material!
Biologie war zumindest nicht der Schwerpunkt seines Chemie-Studiums?
merke: wenn eine kritische Masse an Idiotie überschritten ist, kippt der Schwerpunkt!
Sie gehören zu den synthetischen organischen Polymeren, die aus langen Ketten von wiederholten kleinen Einheiten, den Monomeren, aufgebaut sind. Diese Monomere stammen meist aus fossilen Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle. Die chemische Struktur von Kunststoffen basiert auf Kohlenstoffverbindungen, wodurch sie in die organische Chemie eingereiht werden.
Schlecht gebrüllt, Löwe!
😂…danke für den Lacher! Bei Ihnen ist der Schwerpunkt bereits gekippt
Heisst, dass bei einem entsehenden Brand die Lüftungsanlagen sofort abzuschalten wären, oder den Räumen nur noch Luft entziehen sollen?
War das nicht auch eine Vermutung beim Brand von SR111 beim Absturz in Halifax?
Sorry. So was schreibt man nicht anonym. Da muss man mit dem Namen hin stehen.
Wenn es um Nachrichtendienste und Militär geht, dann verstehe ich Anonymität.
Aber hier ist das ein völliges No-Go.
Und dann noch die „Werbung“ mit der Lüftung.
Dem Autor kann ich nur beipflichten: Die Raumbelüftung ist sicher nicht Ursache für den Brand, kann ihn aber beschleunigen.
Gasgemische kennt man ja vom Wasserstoff her. Im richtigen Verhältnis mit Luft (Sauerstoffanteil) vermischt, entsteht das explosive Knallgas. Und eine Explosion ist nichts anderes als eine rasante Verbrennung. Die wiederum entzieht im Raum den Sauerstoff, welches ein Feuer bräuchte. Ein Flashover kann daher einen Brand zum Ersticken bringen. Nebst den toxischen Rauchgasen, fehlt im Raum befindlichen Personen aber der lebensnotwendige Sauerstoff.
Wir sollten ein für alle Zeit das schlimme Ereignis der Brandkatastrophe von Crans Montana und tragische Umweltkatastrophen wie Bergstürze usw. im Wallis von Mauscheleinen und eventuelle Mafiamethoden im Wallis unterscheiden.
Nicht von der Hand zu weisen ist, dass vor allem im Wallis (und allenfalls im Berner Oberland und im Bündnerland) völlig abnormale Zustände herrschen. Einige Beispiele sind Tschugger, Blatter, Infantino, Freisinger oder das „Wolfabschiessen“. Weiter kommen Beispiele dazu wie die katholisch- patriarchale Prägung, eine Obrigkeit Gläubigkeit, die Kleinräumigkeit des Kantons
Hier gehts weiter
lockere Interpretationen von Regeln und Vorgaben, eine unglaubliche Nonchalance und einige happige Wein- oder Bauskandale. Sogar der Insider Art Furrer spricht von „Walliser Mafia“. Ich könnte noch deutlicher werden, unterlasse das aber aus rechtlichen Gründen.
„Es sieht so aus, als ob Luftströme aus der Lüftung die Flammen anfachen.“ Sieht m.E. eher nach Gas in der Lüftungsanlage aus. Das würde vieles erklären. Die Platten brennen nicht so leicht und wie in Benzin getunkt. Sonst würde täglich ein Band-Übungsraum abbrennen.
Der Schaumstoff kann leicht in Brand gesetzt werden und brennt dann auch sehr schnell weiter.
https://www.youtube.com/watch?v=NEkDLTV0ZHs
@ Alfonso – endlich mal jemand der logisch denkt
Ach gut müssen wir die fehlende Sprinkler-Anlage nicht diskutieren, weil es ja viel wichtigere Punkte zu beachten gibt.
Sprinkler werden in Gastronomiebereichen nicht vorgeschrieben. Sprinkler hätten hier jedoch die Rauchgaszündung verhindert und die Opferzahl deutlich gesenkt.
Die Lüftung wahr sicher an und hat in diesem Fall sicher auch eine Rolle gespielt. Denn der Anteil an
Sauerstoff in der Umgebungsluft liegt bei 21%
(20.95%)genau. Der Anteil CO2 liegt bei 0.04%. Der Mensch stösst beim Ausatmen
17% Sauerstoff, aber 4% Co 2
wieder aus. Feuer, resp. Hitze entzieht der Umgebungs
luft zusätzlich Sauerstoff.
Wenn die Lüftung zu stark eingestellt ist und zuviel Sauerstoff in den Raum bläst,wird es ab 23 bis 23.5% Sauerstoff in der Umgebungsluft Geährlich, weil dann auch eine erhöhte Brandgefahr für zb.schwer oder schwerer entflammbarere
Materialien besteht.
Unsinn! Eine Lüftung bläst normale Luft und kann den Sauerstoffanteil nicht erhöhen.
Ich denke als nicht Lueftungs Experte, dass es eigentlich schon längst VOELLIG egal ist welches Kwrzlein hier was, wie ausheloest hat. Wir haben 140 STAATSKLAGEN in der FRONTSCHEIBE ! Was soll der tech Fach Teil hier? Lächerlich in Zusammenhang mit diesem 140 Fach Horror/JUSTIZ Skandal CH !!!
Wollen Sie verhindern, dass es wieder passiert oder ist Ihnen das egal?
Was wohl kaum Thema zu sein scheint, die vielen Smarten Dinger, die diese jungen Menschen in den Händen und wie es so üblich ist, diese knapp vor dem Gesicht haltend zu der Verletzungslage & zur Branddynamik beigetragen haben?
Statt der Lüftung oder zusätzlich könnte es auch einen Kamineffekt gegeben haben, da es im Kellergeschoss (Ebene der Bar) auch einen Ausgang gegeben haben soll.
Nicht vergessen zu erwähnen sollte man auch, dass die unsichtbaren giftigen Gase sich zwar weitgehend, aber nicht zwangsläufig mit dem Ruß ausbreiten, so dass man ohne optische Hinweise und ohne entsprechendes Empfinden bereits in höchster Gefahr, sogar bereits rettungslos verloren sein kann, weil man die Hämoglobin-Blocker nicht mehr rechtzeitig wieder wird aus dem Blut entfernen können.
Davon abgesehen bilden Teile des Textes eine hervorragende Grundlage für ein Unterrichtsmaterial, das man allen 14jährigen näherbringen sollte, zusammen mit einigen Videos von Brandversuchen o.ä.
Sorry, was soll dieser schwachsinnige Beitrag jetzt. Wollen sie sich beweisen. Die Opfer können mit ihren Aussagen nichts anfangen. Die Betreiber und die Gemeinde/Kanton gehören jetzt vor den Richter und Basta.
Nicht nur geht dieser „Chemiker“ verdächtig präzise auf Theorien im Forum ein (wie schon der Amerikaner), nein, er will gleich noch eine Lüftung verkaufen! Nichts gegen Lüftung und Chemie und ich bin kein Chemiker – aber ein BS-Detektor.
Gute Wissenschaftler stellen komplexe Theorien auf, nicht so gute Wissenschaftler beschränken sich darauf zu erklären, wie komplex alles sei. Toller Chemiker da, der Kunststoff für einen organischen Stoff hält, grossartig! Beleidigt mich als Leser halt einfach wieder.
Das ist kein Brandschutz- und kein Finanzblog – jetzt ist‘s ein Märli-Blog.
„Erstaunlich“ wie wenig Ahnung Du denn hast. Beleidigst auch meine Intelligenz.
Der Begriff „organisch“ in der Chemie bezieht sich auf die Anwesenheit von Kohlenstoffatomen in Molekülen, und alle Kunststoffe enthalten diese.
Trudi Gerster soll Backstage eine bittere Geiss gewesen sein, aber trotzdem schön, tritt Lukas Hässig ihre Nachfolge an. Mit der Bitterkeit kann es nicht weit her sein…
Chemiker? Der Kunststoff als organisch bezeichnet? Ganz sicher, als Chemiker kann ich das wirklich nur anonym aüssern.
Eine Lüftung kaufe ich trotzdem keine, Chemiker im Lüftungs-Büsney.
Kohlenstoffverbindungen gelten in der Chemie als organisch. Siehe Definition: „Organische Chemie“.
Was ein gequirlter Käse eines Laien, der sich irgendwas zusammenreimt. Der bemerkt nichteinmal, daß er selbstwidersprüchlichen Unsinn schreibt. Ein Flash-Over entsteht durch unverbrannte(!) Rauchgase, eine Luftzufuhr sorgt aber für eine bessere Verbrennung und somit für weniger(!) Rauchgase. Diese Schaumstoffmatten (nicht Platten) sind leicht entzündlich und brennen auch ohne Lüftung wie Zunder. DAS war die Brandursache. Deshalb sind die für öffentliche Gebäude VERBOTEN! Die Bar hätte SO NIEMALS genehmigt werden dürfen. Der ehemalige Gemeinde-Verantwortliche war Ex-Feuerwehrmann. Unfaßbar!
https://www.youtube.com/watch?v=NEkDLTV0ZHs&ab_channel=VocalBoothToGo – Der rechte Schaumstoff kostet 30,-CHF/m² mehr als der linke. DAS war die Ursache und nichts anderes. Und das die Gemeinde diese Bar genehmigt hat obwohl aus der Kaufrechnung leicht zu ersehen ist, um was für ein Material es sich handelt. Fontänen, Lüftung … alles unwichtiges bla bla. Die Bar hätte mit diesen Schaumstoffmatten NIEMALS genehmigt werden dürfen. DA liegt der Hase im Pfeffer!
Herrlich diese selbstgefälligen Besserwisser wieder mal, die meinen Kunststoffe seien keine organischen Stoffe und dann in ihrer Unbedarftheit was von Märli etc rumtröten.
Kunststoffe sind organische Materialien, da sie chemisch auf dem Element Kohlenstoff basieren und aus langen Makromolekülketten (Polymeren) bestehen, die oft aus Erdöl, Erdgas oder nachwachsenden Rohstoffen wie Cellulose gewonnen werden. Obwohl sie oft aus fossilen Rohstoffen hergestellt werden, sind sie chemisch gesehen organisch, weil Kohlenstoff das Hauptatom in ihrer Molekülstruktur ist