Crans-Montana hat nicht nur bei den Brandschutz-Kontrollen der Todes-Disco „Le Constellation“ versagt.
Sondern auch bei den Bergbahnen. Das zuständige Unternehmen CMA kontrollierte ab 2023, als der tschechische Investor Vitek dieses der US-Skifirma Vail vermachte, die Seilbahn Barzettes-Violettes.
Es handelt sich um eine grosse Gondelbahn des Schweizer Herstellers Städeli, mit 6 Personen pro Kabine, erstellt 1986.
Heute vor 40 Jahren. Die von der CMA mandatierte externe Firma befand bei der damaligen Kontrolle alles für gut. Kein Grund für eine teure Sanierung.

Dann trat eine zweite Untersucherin auf den Plan. Sie stiess auf Schäden in den Betonblöcken am Boden, in denen die schweren Stahlmäste fussen.
Bei der Untersucherin handelt es sich um die Permabeton im freiburgischen Bulle, also weg vom Wallis.
Die Firma für „technische Expertisen“ mit Ablegern in Bern, Lausanne, dem Jura und Crans-Montana erstellte ein nächstes Gutachten.
Zunächst hiess es, dies sei im Auftrag des Seilbahnunternehmens CMA geschehen, das seit 2024 den Amerikanern gehört. Inzwischen ist zu vernehmen, die Permabeton könne auch von sich aus aktiv geworden sein.
Sicher ist: Das zweite Gutachten hat es in sich. Die Betonblöcke könnten brechen.

Die Lage ist ernst: Die Sicherheit könnte nicht mehr gewährleistet sein. Das Bundesamt für Verkehr, das den 650 mittleren und grossen Bahnbetreibern im Land auf die Finger schaut, ist soeben ins Bild gesetzt worden.
Wenige Tage nach dem Horror in der Silvesternacht.
„Anfang Januar haben wir die Information erhalten, dass eine externe Bauberatungsfirma Mängel an den Betonfundamenten einer Seilbahn festgestellt habe“, sagt Andreas Windlinger vom UVEK von Bundesrat Rösti.
„Wir haben dem Bahnbetreiber jetzt eine Frist gesetzt für eine Stellungnahme.“
Crans-Montana, der Nobelort, wo Nachtlokale und Seilbahnen schlampig kontrolliert werden.
Diese Woche meldete SRF, dass Gäste ihre Ferien im Walliser Skiort stornierten – wegen der Brandkatastrophe mit 40 Jugendlichen, die ihre Leben verloren, und 100 weiteren, die teils schwerste Verletzungen erlitten.
„There is no indication of widespread cancellations at the Ski Resort“, sagt Pete Petrovski, Chef von Crans-Montana Ski Resort, auf Anfrage.
„Visitation to the slopes is about what we would expect for this time of year. Our visitors know that Crans-Montana will always be a special destination to visit.“
Im Wallis nichts Neues …
@CountO. So richtig ….. aber wer nie ins West-Wallis gelebt hat, kann das nicht verstehen. Die Mängel sind riesig, wirklich unglaublich riesig ….. und die West-Walliser lachen und lachen noch …. weil wir, die anderen Schweizer und/oder Touristen nur gut darin sind, das Portemonnaie zu öffnen und den Mund zu halten.
Sie haben nichts ausgelassen.
Ich hab mich schon lange gefragt, wann endlich die Ski-WM in Crans abgesagt wird.. aus Sicherheitsgründen
Es bröckelt nicht nur Crans Montana. Es bröckelt in der ganzen Schweiz.
Und Seilbahnen sind das kleinste Problem.
Bitz Chäs druf und guet isch (und en Batze is Täschli vo ei, zwei Iheimische)
Wallis, da wo man ungehemmt Nägel frisst und Schrauben sch eist.
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Crans Montana scheint für eine Ski-WM bestens vorbereitet zu sein!
Herzliche Gratulation!
Für Spektakel für die Lach- &Spassgesellschaft ist gesorgt.
Die Walliser-Regierenden sind offensichtlich auch echte „Leuchtkerzen“, die an Flaschen geklebt sind.
Ihr Kommentar zeugt leider auch nicht von viel leuchten…
Der Gemeindepräsident weiss nicht, wie er seinen Rücktritt schriftlich formulieren muss!
Es passt ins Bild.
Genau. Jahrezehntelang abkassieren, ständig Preise erhöhen aber kein Unterhalt und keine Sanierungen. Dafür gefüllte Taschen, bei den Bergbahnen, den Aktionären und den Behörden… Aber das mit den Bergbahnen ist leider nicht nur Crans so…
Könnte aber auch sein, dass diese Firma den Braten gerochen hat und so die „Gunst der Stunde“ nutzen will, um für sich selbst neue Betonaufträge zu bekommen….
Frage: was hat die Gemeinde mit dem ganzen Geld gemacht, das ihr damals der Tschechische Investor für die Skianlagen auf den Tisch legte? Die Steuern gesenkt, den Golfplatz modernisiert oder schlichtweg verprasst?
ich tippe: verprasst.
@das verstehe wer will: Aber die haben gefeiert …. und haben sich über all diese Touristen lustig gemacht, auch über die anderen Schweizer, die nur Milchkühe sind.
Auf dem VS-Hochplateau halten sie sich für Obervogt (ein bisschen wie in alten Zeiten, die „Baillis“ von Bern). Und alle diese Familien verteilen die Funktionen zwischen den Familien. „Copinages très délétères“ und man sieht die Folgen in CM …..
Wenn wir Üsserschwiizer das Wollis zur „Sonderlebenszone“ erklären, dann sind doch alle Probleme gelöst?
UVEK: Wir haben dem Bahnbetreiber jetzt eine Frist gesetzt für eine Stellungnahme.“
Warum nicht selber hingehen und schauen ob ob die Kritik von Permabeton berechtigt ist?
Weil der Cousin zufälligerweise im Bundesamt in der Üsserschwiz arbeitet und das so mit seinem anderen Cousin in der Talstation des Betreibers auf dem Korrespondenzweg erledigt.
Frist für Stellungnahme?! Warum nicht gerade selbst kontrollieren und eine Frist für die Instandstellung setzen? Auch Bern ist ein Laueribetrieb.
Was in Crans Montana abgeht nicht zu fassen.
Behördensumpf, Vetternwirtschaft etc.
Hätte das UVEK jemanden, der von Festigkeit etwas versteht? Auch die müssten ziemlich sicher eine Expertise (Baulabor?) extern einkaufen.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich es ausgezeichnet und liberal, dass auch aussländische Investoren in der Schweiz investieren. Allerdins verlangt der Liberalismus auch Selbstverantwortung. Das ist absolut notwendig.
Gib dich als Grosspumpi bekannt.
@Real
Die FDP hat ihren Niedergang selbst zu verantworten. 😂😂
Ach nein, Sie schon wieder! Danke das Sie uns immer wieder an Ihren Werdegang erinnern.
„But then I realized that they’re only good because of us…“ (Trump, Davos 2026). Es braucht also ein amerikanisches Unternehmen, das ein mögliches (!) Sicherheitsproblem abklärt, welches vom tschechischen «Investor» und den Schweizer Behörden 38 Jahren übersehen wurde. Und die FDP, welche das Investitionskontrollgesetz (Lex China) vehement abgelehnt hat, nennt das dann «ausgezeichnet» und «liberal».
Selbstverantwortung ist gut. Dazu gehört auch hinzuschauen, wen man ins Land lässt.
Stahlmäste im Text, eine sprachliche Neuerfindung. Der Plural von Mast ist Masten, wie weiter oben richtig geschrieben.
Als ob sprachliche Akkuratesse – geschweige denn irgendeine andere Form von Akkuratesse – bei IP jemanden interessieren würde.
Will uns da Jemand aus den besetzten Gebieten sagen wie man etwas schreibt?
40 Jahre?
Wie wäre es jetzt mit Ihrem sofortigen, längst überfälligen Rücktritt von Ihrem Augiasstall?
…in Crans-Montana nichts mehr verloren. Die Gemeinde geht eh pleite; Haftungsklagen gegen die heruntergewirtschaftete Gemeindeverwaltung werden gigantische Ausmasse annehmen!
@Die Ski-WM 1017 hat schon längst ….. Perfekt geschrieben. De facto freue ich mich sehr über diesen gigantischen „Ausmasse“, allein schon weil es im West-Wallis absolut unmöglich ist, Gerechtigkeit zu erlangen.
Beispiel unter vielen anderen: Diese Leute dort finden die ungepflegten Schornsteine, die die Nachbarn vergiften, sehr, wirklich sehr amüsant.
…war erst der bescheidene Vorbote. Im Wallis lagern noch ganz andere Leichen in diversen Kellern.
Dein Post komme,
dein Alarmismus geschehe,
wie im Kommentar, so auf der Startseite.
Unseren täglichen Crans-Montana-Artikel gib uns heute,
und vergib uns unsere Müdigkeit,
wie auch wir vergeben den fehlenden Fakten.
Und führe uns nicht in den Kontext,
sondern erlöse uns vom Zusammenhang.
Hoffentlich werden wir in den nächsten paar Jahren mit unseren täglichen Crans-Montana Wallis Artikeln versorgt. Anlässe gibt es garantiert genug.
Was die Fakten anbetrifft wissen wir, dass das Wallis ein hoch entwickeltes Entsorgungssystem hat. Deshalb gilt dort seit dem Constellation-Desaster nur noch die Schuldvermutung.
Die Schwerverletzten und für das Leben gezeichneten jungen Menschen, die Toten, die Angehörigen dieser Menschen haben mit der Person „Waszum“ nicht viel gemeinsames am Hut. Das ist zu 100% sicher. Ja sicher, die Eltern der minderjährigen Kinder haben schwere Fehler gemacht. Sie haben diesen Kindern mit Geld alles ermöglicht und Ihre Aufsichtspflicht und Verantwortung nicht wahrgenommen. „Waszum“, entschuldige Dich für dein primitives Gekritzel hier auf dieser Plattform!
@ich informiere mich
Sie wissen gar nichts über mich und meine Beziehungen zu Crans-Montana oder den Opfern.
Entsprechend hat Ihr „zu 100%“ sicherer Kommentar nicht die geringste Gültigkeit. Wenn überhaupt demonstrieren Sie damit nur, dass Sie genau die Sorte Mensch sind, die auf eben jenen angeprangerten Alarmismus und die damit einhergehende Hysterie hereinfallen. Immer schön der Herde hinterher.
Der Zürcher Seilbahnbauer Städeli (WSO-Städeli) aus Oetwil wurde 1992 von der Garaventa-Gruppe übernommen, die 1995 auch das zweite und letzte jemals in der Schweiz gebaute „Funitel“, natürlich in Crans Montana (!), baute. Garaventa-Mediensprecher A. Bonifazi fragen – der weiss „alles“!
Valais at its best. Wie der Hase vor der Schlange steht die Schweiz und ist paralysiert. Tick-tock-tick-tock…
Nicht nur die Gemeinde Crans-Montana, sondern auch die Kantonsregierung von Wallis müssen unter strenger Aufsicht einer bundesebenen Kommission. Es gibt keine weitere Alternativen, sonst wird es eine Menge Zivil-Strafverfahrens aus dem Ausland.
@Paolo: Absolut klar. Und die Italiener haben recht, total recht !
Vom Wallis kommt gar nichts:
Für Crans-Montana wird kein Sonderermittler eingesetzt.
Das Wallis verzichtet auf einen ausserordentlichen Staatsanwalt zur Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Silvesternacht.
Zürich zeigt, wie Sicherheit wirklich geht:
Die Seilbahn Rigiblick wird so konsequent kontrolliert, dass sie kaum noch fährt.
Risiko eliminiert.
In Betrieb? Glückssache.
Auch das ist ein Seilbähnli von Garaventa!
Saustall Basel AKTUELL am 20. Januar: verletzter Fahrgast, beschädigtes Tram. Unbewilligte Demo. Die Politik in Basel ist nicht Neutral, weit davon entfernt. Links & Grün ist Trumpf. Die Politik muss nach den Gesetzen und nicht „Einmal mehr diese Chaoten, die Polizei ließ gewähren“ handeln. Die dafür verantwortliche Regierungsrätin Stephanie Eymann muss namentlich für dieses Versagen bekannt gemacht werden. Nicht nett sein, umgänglich, es ist eine Frau und weitere Floskeln. Diese Dame bringt es nicht einmal zustande, die Anzahl bei den Polizei-Beamten auf der Straße bei 100% zu halten.
Kohle scheffeln steht überallem in der ganzen Schweiz. Selbstregulieren und Anzeigen. Bin viel im Ausland und stelle fest Nepotismus, Schleifereien und Schlampereien sind bei uns auch weit verbreitet. Viel ist noch gut, aber die Risse werden grösser und das CH Image bröckelt. Die Differenz Ausland-Schweiz ist vielerorts sehr eng geworden und wer sich weiter hin in den 70iger und 80iger Jahren wiegt, sollte Sonnenbrillen abnehmen und mal unters Nebelmeer schauen. Welcome to world und der globalen Down Nivellierung. Das Wallis hat noch nicht genug. The next one may come!
Im Jahr 2022 kauften die Morettis zudem eine Wohnung oberhalb des Le Constellation, belastet mit einer Hypothek von 1,8 Millionen Euro. Also die Morettis haben Schulden von 6 Mio bei den Banken. Zahlen sich aber nur einen Lohn von 10’000 aus. Ich glaube für 6 Mio Kredit zu bekommmen bei BAnken müsste der Lohn mindestens bei 50’000 Franken pro Monat liegen. Kreditbetrug ? Falsche Unterlagen geliefert wie Benko ? Nicht die Finanzielle richtige Situation den Banken wieder gegeben ?
@klara: Jeder weiss, dass um sehr gut in CH zu leben, soll man viele Kredite & Schulden haben (A contrario, Menschen ohne Schulden & ohne Kredit gelten als Dummköpfe & Idioten).
Dazu, typische Tricks für das Hochplateau-VS. Und da Geld keinen Geruch hat ….. haben die Autoritäten absolut nichts unter Kontrolle. C.-M. ist nur die Spitze des Eisbergs
Könnte es auch sein, das die Morettis das alles über eine ihrer GmbHs laufen lässt?
Das würde einiges Erklähren.
@Klara,
nun, wer hat denn gesagt dass die Hypotheken privat gehalten werden? Kann es sein dass die Immobilien in einer GmbH sind die auch die Hypotheken trägt?
Der ausbezahlte Lohn spielt keine Rolle.
Bald befiehlt Trump der Schweiz, dies zu bezahlen für die AmiBetreiber.
Bergbahnen mit einer Betriebskonzession des Bundes wie die beschriebene Gondelbahn stehen unter der Aufsicht und Kontrolle des Bundesamts für Verkehr. Die Gemeinde hat hier keine Kontrollaufgaben. Die Hausaufgaben haben Sie nicht gemacht, Herr Hässig.
@Seilbähnler,
genau das schreibt doch der Hässig, Das Bundesamt kontrolliert!
Wer lesen kann ist halt im Vorteil.
Steuern bezahlen für meinen Urlaub hier, CH Clubs brennen ab mit 140 Opfern, Seilbahnen sind lausig u. auch nicht geprüft, ganze Berge brechen in 24Std plötzlich weg, Hellikopter x mal Evakuierungen aus andern luxuriösen VS Ski Destinationen.
Der Zeitenwandel macht sich drastisch bemerkbar.
Tja, das Schweiz Tourismus Budget kann man jetzt entsprechend anpassen.
https://www.cransmontana2027.ch/de/
Crans-Montana und das Wallis werden erneut zum Epizentrum des weltweiten „ENTSETZENS …“
Das wäre wohl die passendere Headline…
Was?
Die Schweiz versagt auch in diesem Bereich komplett?
Das kann nicht sein.
Ist auch nicht so schlimm, es wird wieder zwei mal eine Frist gesetzt und dann nicht mehr kontrolliert.
Wenn dann was passiert war es wieder die schuld der GmbH und alle verantwortlichen sind Schuldlos.
Die Zeiten für Spass sind vorbei.
Die Kriegswirtschaft zieht ein.
Mit Waffenexporten lässt sich besser Geld verdienen als mit Touristen, die man ja sowieso nicht mehr will, all diese Ausländer.
Und Selenski vordert ja auch schon wieder.
Das Wallis wird nur der Anfang sein, während die Medien die korrupten Behörden decken.
Tschugger ist nicht nur ein Film, sondern spiegelt das Wallis auf perfekte Art und Weise wider.
Allmählich gewinnt man tatsächlich diesen Eindruck. Nur bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Jetzt ist fertig luschtig. Der Stall des Augias wurde von Herakles ausgemistet. Gibt es einen helvetischen Herakles ?
Die Politik hat ja noch viel wichtigere Themen zu bearbeiten, wie das Mineralwasser verbot oder der Bevölkerung noch max. 330gramm Fleisch pro Woche und Person vorzuschreiben, damit wir das Klima retten. Am WEF sagte Trump je mehr Windräder ein Land hat, wie schlechter geht es ihnen, das hat sehr viel, schauen wir nur nach Deutschland!
Das Feuer-Inferno in der Bar hat extrem viele Todesopfer gefordert, weil überall beide Augen zugedrückt wurden. Eigentlich ging es aber „nur“ um Brandschutz-Kontrollen. Lange ist es gut gegangen, trotz hohem Risiko. Ohne die Pyrotechnik würde man vielleicht heute noch weiterwursteln.
Bei der Seilbahn das gleiche Laissez-Faire. Der Unterschied ist bloss, dass es hier wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis es zur Katastrophe kommt. Bei der Morandi-Brücke in Genua war die Katastrophe auch keine Überraschung, dito Seilbahn Stresa–Monte Mottarone.
Es wird garantiert noch mehr zum Vorschein kommen.
„Die Gemeinden Laax, Flims und Falera übernehmen gemeinsam die touristische Infrastruktur der Weissen Arena Bergbahnen AG (Lifte, Restaurants) für rund 95 Millionen Franken, um sie vor auswärtigen Investoren zu schützen.“
Zuvor gab es noch einen richtig peinlichen Seilbahn-Unfall bei diesen angeblich top-modernen Bergbahnen, welche Höchstpreise für ihre Tickets verlangen.
Und neuerdings fliesst eben der Gewinn komplett in private Taschen, während der Steuerzahler zukünftig die aufgeschobenen Wartungen und alle Investitionen bezahlt.
Mit Unternehmertum hat das nichts mehr zu tun.
In Crans-Montana sollen doch nächsten Winter Skirennen im Rahmen der Weltmeisterschaft stattfinden, las man. Da dürfte diese marode Seilbahn eine Rolle spielen, nehme ich an. Was meint denn das UVEK dazu ? Wenn da etwas passiert, ein Mast kippt mit entsprechenden Folgen, dann sind wir definitiv zur Bananenrepublik geworden, Image und Ruf unter Null.
Wenn jetzt diese Weltcuprennen nächste Woche in Crans noch stattfinden, wird es wirklich dégoutant. Es ist jetzt höchste Zeit, ein Zeichen zu setzen. Es ist an der FIS, Odi, Franjo und Co. (Lindsey Vonn dünkt mich vernünftig…) und an den Sponsoren (Red Bull u.A.). Und an Infront. Ich weiss, das Leben muss irgendwann weitergehen, aber momentan ist es noch der falsche Moment.