Die Six wird zum Abwrack-Riesen. Die wichtigste Infrastruktur-Firma des Finanzplatzes dürfte zerlegt werden.
Durch den Kapitän. André Helfenstein, einst CS Schweiz-Chef, nach dem Aus als Überzähliger bei der UBS nicht zum Zuge gekommen.
Jetzt hat Helfenstein seinen Platz gefunden: bei der Six. Dort fackelt der neue VR-Präsident nicht lange. Gestern stellte der Aargauer Finanzchef Daniel Schmucki vor die Tür.
Nach 9 Jahren und einem 1,5-Milliarden-Abschreiber musste Schmucki das Feld räumen.
Sein Abgang ist nur der Auftakt zur Grosssanierung, sagen Insider. Helfenstein würde die ganze Six in den nächsten Monaten auf den Prüfstand legen.
Eine Division soll dabei integral verkauft werden, nämlich jene der Financial Information. Dort konkurrieren die Schweizer mit weltweiten Schwergewichten.
Das wahre Kommando führt nicht Helfenstein. Sondern Sergio Ermotti.
Der UBS-CEO hat es schon lange auf die Six abgesehen. Seine Bank hält nach der CS-Übernahme rund 35 Prozent am Schweizer Börsen- und Daten-Gemeinschaftswerk.
Die übrigen Anteile verteilen sich querbeet auf die vielen Banken im Land.
Ermotti regte bereits in seiner ersten UBS-CEO-Amtszeit an, die Six entweder nach seinem Gusto aufzustellen – oder dann würde seine UBS „Alternativen“ prüfen.
Damals blieb es bei markigen Worten. Doch wie bei Trump, der auch ein zweites Mal in die Hosen steigen durfte, will jetzt offenbar auch der Tessiner Nägel mit Köpfen bei der Six machen.
Dem Grönland Helvetiens.
Auf immer mehr Kaderpositionen sitzen Ex-UBS-Leute. Soeben konnte ein alter UBSler namens Matthias Reif seine Macht ausweiten.
Sein neuer Titel lautet „Head Data, Operations & IT Banking Services“. Bis 2022 war er die Karriereleiter bei der UBS hochgestiegen.
Reif bringe „keinerlei Erfahrung aus der IT oder Data Science“ mit, meint ein Insider, trotzdem dürfe er „den grossen Laden leiten“.
Unzählige weitere UBS-Manager haben bei der Six das Sagen. Eine „UBS-Buddy-Truppe“ kontrolliert zentrale Teile des Six-Zahlungsverkehrs.
Was führt Ermotti via seinen Statthalter Helfenstein im Schilde? Die Zeichen verdichten sich, dass der UBS-Chef seinen Einfluss als Vertreter des dominanten Six-Shareholders jetzt nutzt, um seinen schon lange gehegten Wunsch umzusetzen.
Die Six auf ihr altes Kerngeschäft zu reduzieren: Börsenhandel und Zahlungsverkehr.
Laut einer zweiten Quelle sei der angestrebte Verkauf der Sparte „Financial Information“ schon weit fortgeschritten.
„Es werden bereits exklusive Gespräche mit interessierten Investoren geführt“, so die Auskunftsperson. Unter den möglichen Käufern befänden sich Private Equity-Firmen.
Kommt es zum Deal, wäre dies ein Hammerschlag – für die Six, für ihre Mitarbeiter. Unzählige könnten ihre Stelle verlieren.
Die Firma selber stünde vor dem grossen Strategieknall. Der von CEO Björn Sibbern verkündete Aufbruch zu neuen Ufern würde noch vor dem Auslaufen Schiffbruch erleiden.
Sibbern, der intern vom Leitstern am Himmel sprach, an dem sich die Firma neu ausrichten würde, ginge als endgültiger Versenker des grossen Infrastruktur-Werks in die Geschichte ein.
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Ich wusste nicht, dass der der Six so schlecht geht. Schade, dass sie zerschlagen werden muss.
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Die Six FI hatte noch drei Kunden – ohne CS waren es noch zwei. Wenn die UBS nun die ehemaligen CS Arbeitsplätze reduziert, fallen damit tausende six Börsenterminals weg. Es braucht keine Six FI meh.
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Der Zustand von SIX ist bedenklich genug, wie man als IP-Leser regelmässig wieder zur Kenntnis nehmen musste.
Nun ist halt die Frage, wo der Mehrwert sein soll, wenn die UBS die SIX kaputt macht, dort selber mitmischt oder nach der Zerschlagung der SIX selber mit etwas neuem an den Start geht.
Kommt es nun noch schlimmer, als es eh schon ist?
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Verkäufe und Abbau, das einzig Richtige für diese marode Bude. Zieht der Ex CS Mann das durch, wäre einer der wenigen CSler, die was taugen.
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SIX & UBS. Passt wie die Faust auf das Auge 😉
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Loomit hat zwei o…
Ich frage mich ernsthaft: Wer will die kaufen?
Wo bitte ist denn der Wert dieser und auch etlicher anderer Aktivitäten der SIX? Mit Verlaub, so sehr ich für Unabhängigkeit und Eigeninitiative bin, aber das was mir als professionellen Trader und Investor die SIX hier liefern kann, ist minimal. Freundlich ausgedrückt!
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Die UBS – WEF – WHO – Crands Montana -zerschlägt die Schweiz.
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Wer soll die kaufen? Gute Frage. Ein Mitbewerber, der an den Marktanteilen und Kunden interessiert ist! Dann migriert er alle Services auf seine eigenen Produkte und erhöht die Preise. So läuft das Spiel.
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Die SFI hat zumindest in CH, F, Benelux und in Dänemark eine sehr starke, wenn nicht sogar monopolistische Position in der Nische der Post-Trade Daten, i.e. Referenzdaten, Steuer und -Compliancedaten. Ein Jammer, dass die Schweizer den reellen Wert dieser Aktivität nicht erkennen. Mit einem kompetenten Management, einer klaren Zukunftsvision und den richtigen Partnerschaften, z.B. WM Datenservice wäre das eine Goldgrube mit explosivem Wachstumspotential. Es ist auch wohl das einzige SIX Business, das den Wandel zur kommenden DLT basierten Kapitalmarktinfrastruktur überleben wird.
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Ist die Six so etwas wie die Altersresidenz für ehemalige CS und UBSler? Und jeder darf es nochmals probieren.
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Eine Krabbelgruppe mit Sandkasten für CS und UBSler.
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Ja, und wer es dort auch nicht bringt, darf noch bis zur Mumifizierung in der ZKB höckle.
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Was will die UBS auch mit ner Autovermietung? Weg damit!
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Hä??? Echt jetzt???
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Die UBS und ihre Führungsspitze haben jahrelang bewiesen, dass sie Six nicht können. Und wir Aktionäre/Innen lassen jetzt genau diese Leute fröhlich und gutbezahlt weiterwursteln.
Schön blöd.
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„Zerlegung…?“ Das ist doch schon längst Strategie der UBS, und wird schon seit Jahren umgesetzt, auch bekannt als „Asset-stripping“. Man erinnere sich an die Verkäufe der Eurex und Stoxx Anteile, sowie das Kartengeschäft. SIX könnte ihre Kerndienstleistungen problemlos dem Finanzplatz als Gemeinschaftswerk bieten, wenn man die BME verkauft, das CCP Geschäft dicht macht, und sich auf die Schweiz konzentriert. Aber das braucht Leute mit Vision, Strategie, und Charakter, allesamt fehlend bei den Banken, allen voran die UBS, die das quasi monopolgeschäft für sich nehmen will, zum Nachteil des F
„Financial Information?“ Sorry. Aber wer den Teil kauft muss Banker sein.
Die SIX zerstückeln und ab ins Finance Brockenhaus. Es gibt immer Nostalgiker auf der Suche nach Erinnerungen.
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Buchempfehlung „Nieten in Nadelstreifen“ ISBN-10 3426771365 CHF 6.50 auf Amazon
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Fiatwährungen haben ausgedient!
Es ist Ende mit Betrügerei durch Verschuldung mit wertlosen Währungen gegen Wucherzins. Die Verschuldungsburgen stürzen allmählich ein, weil Inflation+Zins steigen werden, da die Währungen der Banker und Staaten keine inneren Werte aufweisen und somit auch keine Kaufkraft.
Das gesetzliche Zahlungsmittel, die Währungen der Banker und Staaten sind Schrott! Totaler Schrott! Die Edelmetallpreise mit inneren Werten beweisen es glasklar. Zukünftig wird man nicht mehr in Währungen rechnen können. Heisse Luft hat keine Kaufkraft.
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Die SIX Group als Monopolist macht bloss das Nötigste. Eine lethargische Gruppe mit schlechter Selbstwahrnehmung.
Beispiel: Der aufgeschaltete ETF-Explorer eine totale Zumutung. Eine geographische Eingrenzung der ETF-Suche gibt es auch jetzt nicht. Unbrauchbar, seit Jahren.
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Gutes Beispiel, das zeigt, wie bei der SIX Group gearbeitet wird. Der wichtige ETF-Explorer funktioniert seit Jahren nicht kundenfreundlich. Ein ETF nach geographischer Ausprägung zu finden, ist nicht vorgesehen. Bloss Suche via ISIN, Management Style,Asset class,Product Provider und Trading Currency geht.
Suche ich einen Welt-ETF, suche ich einen Schweiz-ETF oder einen Commodity-ETF, es funktioniert einfach nicht.
André Helfenstein sollte dieser phlegmatischen Truppe zwei Wochen Zeit geben, um dieses bedeutsame Tool endlich kundentüchtig zu machen.
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Ha ha stimmt. Habe es auch mit dem Explorer versucht, aber immer gescheitert. Bin jetzt bei Interactive Brokers.
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Kein Wunder möchten die das Datengeschäft verkaufen – ist glaub nicht so ihre stärke – wenn man nicht mal so einen einfachen ETF Explorer hinbekommt.
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Wirklich eine Peinlichkeit einen ETF-Explorer aufgeschaltet zu haben, der unbrauchbar ist. Es ist sonnenklar, dass Leute primär eine Suche starten nach der geographischen Ausrichtung und der Währung.
Vor über vier Jahren war dies noch möglich, jetzt nicht mehr. Unglaublicher Pfusch bei der SIX Group.
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aus dem News Archiv der SIX:
2008
Die Schweizer Börse, Telekurs und die SIS Group schliessen sich zu SIX zusammen. Das Unternehmen deckt damit die Geschäftsfelder Wertschriftenhandel, Börsentransaktionen, Finanzinformationen und Zahlungsverkehr ab.
Merke: Es spielt keine Rolle, ob zusammen oder getrennt. Finde gutes Management, dann kommt (und bleibt) gutes Personal. Dafür braucht’s kein MBA.
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Putin will die Krim, Trump Grönland, Ermotti die Six und ich will wieder nach Hause ins Bett …
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Die UBS kann es nicht wirklich mit der SIX (übrigens schreib man alles in GROSSBUCHSTABEN): zuerst wurde die sehr profitable Payment Sparte an Worldline verkauft (anstatt Bargeld wurde dummerweise Aktien dafür genommen) und jetzt die ebenfalls sehr profitable SIX Financial Information. Warum? macht keine sinn. Lieber soll der Irrweg alles nach Polen und Indien auszulagern überdacht werden – dies hat bisher nicht wirklich etwas eingespart. Alle Grossen gehen aus Indien raus!
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Ich habe absolut nichts gegen polnische Freunde, aber es gibt da so Sprichwörter: „Kaum in Polen, schon …“.
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Stimmt, Grossbuchstaben. Stimmt CFO hat nicht „gehätscht“: Eben, unfähig! darum wurde es auch Zeit den schönen Daniel in die Pampa zu senden. Fortsetzung folgt, hoffentlich. Aber es gibt auch gute in der SIX: Dave, Markus Gumpfer, Fabienne-Anne Rehulka… weiter,fallen mir leider nicht ein.
und im VR nur wenige: André Helfenstein, Sven Holstenson, David Jiménez-Blanco Carrillo de Albornoz, Belén Romana Garcia, und fertig…
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Ohne Worldline haben die doch kaum noch Zahlungsverkehr. bLink und Twint sind ein Witz, für den man sich international schämen muss.
Im Rest Europas gibt es längst SEPA von IBAN zu IBAN als Sofortüberweisung gratis. Währenddessen wollen Schweizer Banken für SIX Instant Payment Gebühren von fünf Stutz und mehr …
SEPA-Lastschrift ist auch praktischer als Schweizer E- oder QR-Rechnung.
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Ja, dann geh doch zurück in den Rest von Europa, wenn dort alles besser ist und erfreu Dich an SEPA. LSV gibt es hier auch. Und keine Brüsselüberregulierung.
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Genau das ist das Problem der SIX. Will die SIX neue Produkte/Dienstleistungen einführen, stellen sich ihre Aktionäre – insbesondere die UBS – quer, weil sie befürchten, dass ihnen die SIX ihr Geschäft streitig macht.
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Die Schweizer Börse wird bald die Nasdaq übernehmen, dann braucht es keine SIX mehr.
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Der VR hat versagt. Thomas W., Andy K., usw. Und jetzt kommt die Abrissbirne von der CS. Typisches Muster des Finanzplatzes Schweiz.
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Scale up for success, und Financial Information soll verkauft werden, genau mein Humor.
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Wer kauft denn sowas?
Jetzt wird das Tafelsilber der SIX verschleudert.
Man hätte diesen Manager Volldeppen der SIX früher auf die Finger schauen müssen.
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Dass Berufsarmeen Alterskasernen für Veteranen im Inventar haben, ist bekannt. Dass aber Banken ein Auffanglager für gescheiterte Banken-Manager sich leisten, wusste ich nicht. Ich war immer der Meinung, dass solche der Allgemeinheit überlassen würden.
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Ich würde die UBS verschenken. Die kennen ja nicht mal Ihr eigenes Kerngeschäft, geschweige die SIX oder deren eingesetzten Technologie 😂😂😂
Ein Haufen überbewertete Managerlis😂😂😂😂😂😂
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Alle Transaktionen vom Kauf der spanischen Börse, bis zum Verkauf der SIX Payment Services, alles wurde vom Verwaltungsrat und UBS/Ermotti als grösster Aktionär der SIX abgesegnet, bzw. sogar imitiert.
Jetzt steht Ermotti mit strafendem Zeigefinger da und zeigt auf andere, für etwas war er selbst gewollt und bewilligt hat. Der Typ wird so was von überschätzt.
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sind schwierig, wenn man sie nicht beherrscht… Sie meinen vermutlich „initiiert“, nicht „imitiert“…
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natürlich heisst das initiiert – Autokorrektur – ich setze auf die Intelligenz der Lesen :-).
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@Fremdwörter
Kann doch passieren „Mensch Fremdwort“. Sie sind ein sehr strenger Lehrkörper.
Daniel Meier folgert richtig, danke.
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Das ist genau der Punkt, am Ursprung des Niedergangs von Westeuropa. In immer mehr Firmen sind Leute an der Spitze, die nicht wissen, was diese Firma herstellt. (HSG)! Genauso ist es in der Politik, da sind Menschen in Positionen, von nichts eine Ahnung, aber berechtigt, neue komische Gesetzte auf den Weg zu bringen.
Mit Westeuropa geht es bergab, Osteuropa hat uns nicht nur eingeholt, sondern überholt. Und das schlimmste ist, das es einfach so weiter geht.
In der Politik haben wir im Moment noch die Möglichkeit, das zu korrigieren.
Wie lange noch?
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Chancen schwinden weil Koryphäen fehlen.
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Nö, @Trauerspiel.
Nicht weil Koryphäen fehlen, sondern weil die Managementklasse ein unter sich geschlossener Seilzug von Nichtskönnern ist, die sich gegenseitig die Jobs zuschanzen und sich gegen Fachleute abschotten (sonst könnte ja die Unfähigkeit ans Licht kommen).
Diese Kaste hat das Peterprinzip perfektioniert und an die Spitze getrieben:
Das Peter-Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen
ISBN 978-3-499-61351-7
Die SIX Group war (und ist) eine Fehlkonstruktion. Sie entstand im Jahr 2008 aus der Fusion von SWX Group, SIS Group und Telekurs Group. Sie erbringt im Wesentlichen die folgenden technischen Dienstleistungen für die Banken und andere Finanzdienstleister: (1) Wertschriftenhandel Schweiz und Spanien, (2) Wertschriftenabwicklung, (3) Wertschriftenverwahrung, (4) Zahlungsverkehr, (5) Finanzinformationen. Diese Funktionen wurden vor 2008 von verschiedenen spezialisierten Gemeinschaftswerken der Banken erbracht. Weshalb die Zusammenlegung sinnvoll sein sollte, war nie wirklich klar.
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Die Zusammenlegung öffnete neue Spielfelder für selbstverliebte Bastler.
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Die Zerlegung der SIX ist defacto eine Rückabwicklung der misratenen Fusion von damals. Wobei auch diese Rückabwicklung verkorkst ist. Ausser gigantischer Spesen, ist nix gewesen.
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Ich werde meine Konti bei der UBS jetzt doch auflösen. Die Bank gefällt mir allg. nicht mehr. Zu gross, zu schwerfällig, zu Ermotti lastig, zu grosse Chance, dass sie von Amerikanern übernommen wird.
Ja, ich werde wechseln. Ermotti gefällt mir als CEO und künftiger VR einfach nicht.
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@BRAVO Als Chance „möglicher Fall, Wahrscheinlichkeit, Glücksfall“ wird in der Umgangssprache eine günstige Gelegenheit für oder Aussicht auf einen Erfolg oder Glück bezeichnet. Sie meinen wohl eher „die Gefahr“.
Für uns Aktionäre dürfte hingegen der Verkauf an eine US-Grossbank zur Chance werden.
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Jetzt braucht es wirkliche Finanzfachleute. Habe an Patricia Leari als neue CFO gedacht, wäre doch was !
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😀
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Klar, S. Ermotti hat keine anderen Probleme als die SIX. Dagegen sind die Integration von CS und die neuen Kapitalvorschriften nur Peanuts, das erledigt er noch vor dem Frühstück.
One has to choose his battles …
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Die Governance der Six war aufgrund der Interessenkonflikte von VR Mitgliedern seit Jahrzehnten geprägt durch Optimierungen für die Banken und nicht für das Gemeinschaftswerk. Dass vom einstigen Backbone und Vorzeigeunternehmen wenig übrig bleibt, erstaunt nicht.
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Der Verkauf von Financial Information läuft, das ist keine Spekulation.
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Der Verkauf eines grossen Teils der Schweiz und unserer Werte läuft seit vielen Jahren …
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Nur weiterwursteln und das Problem löst sich von selbst.
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Achtung! LeoVest als Vermögensverealter ist das Auffangbecken von ehemaligen Berater der Finaport. Mit eigenen Buchungszentren in Miami, Dubai, Hong Kong, Andorra und Mauritius?
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„Die Six auf ihr altes Kerngeschäft zu reduzieren: Börsenhandel und Zahlungsverkehr“ …
Vielleicht müsste man dem Autor auf die Sprünge helfen, Börsendaten war das ursprüngliche Kerngeschäft der SIX (Telekurs AG). Die SIX wurde ja nur gegründet (Zusammenlegung der Telekurs, Börse und der SIS), um die Börse bei ihrem Übergang vom Verein zu einem Unternehmen vor Übernahmen zu schützen.
Und mit Zahlungsverkehr hat die SIX seit dem Verkauf der Payment-Sparte auch nicht mehr viel zu tun. Und das Grüpplein Banking Services sucht krampfhaft nach Aufgaben.
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Hr. Ermotti ist Clever und lässt sich nicht in die Karten
schauen. Er würde nie auf eine heisse Herdplatte fassen. Dafür ist nun Hr. Helfenstein verantwortlich. Es ist anzunehmen das ihm Hr. Ermotti
im Hintergrund Regieanweisungen erteilen wird. Natürlich nicht Offiziell, den das würde er sicher nie Zugeben. Er möchte jetzt das verwircklichen was er in seiner ersten Amtsperiode nicht getan hatte.
Und falls was schief läuft und
in die Hose geht ist er fein raus, denn er war es ja nicht
Offiziell, sondern Hr. Helfenstein. Das wird noch eine spannende Geschichte mit der SIX. Wartet mal ab.
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Dank der Zensur hier, bekommt die Leserschaft einen Bruchteil der Wahrheit mit. Schade, Lukas.
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Die SIX ist ein Vanity-Projekt des früheren SWX Präsidenten Peter Gomez. Damit konnte sich der HSGler zum Präsidenten über alle 3 vorherigen Gesellschaften aufschwingen.
Nach dem Problem mit der Börsenäquivalenz wollte man ein Standbein in der EU. Die Integration der BME nach dem Kauf ist aber beim ersten Anlauf gescheitert. Jetzt wird das auf Biegen und Brechen durchgesetzt. Weil gleichzeitig die Rendite gesteigert werden soll wird der Schweizer Standort abgebaut. Anstellungen gibt es jetzt vor allem in Spanien, Polen und bald Indien.
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Erstmal muss man Käufer finden für das Geschäft was man abstoßen will. Und das ist im Sektor der Börsenbetreiber nämlich gar nicht so einfach, da sind viele Übernahmen schon gescheitert. Der Worldline Anteil sollte abgegeben werden eventuell auch die spanische Börse, aber deswegen muss nicht gleich die ganze Firma komplett zerlegt werden.
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Liebe SIX Kämpfer, lasst Euch nicht weiterhin von dem aktuellen Management verschaukeln. Geht alle mal nicht an das Townhall vom Tomas oder Björn. Streikt. Lasst die Börse mehrere Tage ausfallen. Nur so bringt ihr Eure Schlächter ins Wanken. Seit Anfangs 2024 haben ein paar wenige, ihr könnt Euch denken welche das sind, ein gutes Päckli geschnürt und Euch, welche an das Gute und Schweizerische glaubt, arg veräppelt. Und es kommt noch viel Dicker. Lasst Polaris failen, sonst seit ihr alle zu 90% weg. Nur wenige werden abkassieren. Aber denen seit Ihr egal.
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Es gibt einen Grund dafür, warum T.K. Market Operations in den Himmel lobt. Siehe auf Linkedin. Er hat keine Ahnung was dort passiert, oder allgemein was in der SIX geschieht im Tagesgeschäft. IT Operations kennt er vom hören sagen. Das sind die wahren Helden der SIX.
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Das kommt heraus, wenn Personalentscheide auf dem Golfplatz oder im “Gentlemen”-Club gefällt werden.
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Schreibt man jetzt eigentlich bei WikiInfo „BörsenGruppe“ oder besser schon mal präventiv Börsensuppe?
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Das eigentliche Problem in diesem Unternehmen ist, dass sich viele im Management und auch auf anderen Ebenen halten sich für höheres berufen. Die Arbeit sollen andere machen. Das Resultat ist immer dasselbe: Projekte werden nicht richtig analysiert und landen am Ende auf dem Friedhof.
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Bei der Aquis Aquisition war die UBS von Anfang an beteiligt. Eine „Auswahl Alibi Aktion“ wurde gestartet um alles zu vernebeln. Nasdaq und alle Anderen Anbieter wurden veräppelt. Aquis ist teil der UBS Strategie die Schweiz zu verlassen. Klein und Steuerbar. Ein Dutzend im SIX Management haben Ihre Pakete frühzeitig geschnürt und üben nun Druck aus, Polaris/Equinox zu implementieren. High Risk, aber wird sich im Glücksfall drastisch auszahlen für einige im Management. Und wir kennen diese alle. Man muss sich nur das Projektboard von Polaris anschauen. Der Rest der Belegschaft wird verlieren.
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Meinst du mit Pakete frühzeitig geschnürt „Blue Horseshoe loves Aquis“ ;-)?
So 100000-300000 Aktien vor dem geplanten Kauf Interesse wahrend über eine bestimmte Zeit aufkaufen, um sie dann nach der Kaufankündigung langsam wieder zu verkaufen. Alles ist möglich….
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@Gordon Gekko: Gordi, Du hast es geschnallt. Nur waren die Käufer Freunde, Verwandte und Firmen.
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@Gordon Gekko: das war der Bonus obendrauf.
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Alli junge, dynamische Mitarbeitede rennd vo dr SIX devo.
Ihr lernd dört nüt.
Weder i dr Umsetzig no i dr Business-Politik.
Au strategisch isch d SIX schwach.
Langsami Entscheide.
Kei Verantwortig.
Kei Vorbild.
Es isch es lahms Ross mit schlechte Reiter.
Für Lüüt mit Ambition bringt d SIX kei Fortschritt.
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Der Verkauf der Financial-Information-Sparte der SIX ist kein strategischer Schritt, sondern die logische Folge jahrelanger Entkernung. Datenproduktion ausgelagert, internes Know-how abgebaut, kaum eigene Innovationskraft. Neue Angebote entstehen über Partnerschaften, mit wenig Marge für SIX. Hinzu kommt ein Management ohne Verwurzelung in den Heimmärkten und ohne Verständnis für Kerngeschäft und Werte von SIX. Dass selbst Aktionärsbanken zu Wettbewerbern wechseln, überrascht daher nicht. Verkauft wird nicht die Zukunft, sondern das, was von der Vergangenheit noch übrig ist.