Der Jahrgang 2026 des World Economic Forums war spritzig perlend wie Champagner. Er brachte Ereignisse von Weltgeltung zustande.
Atemlos hingen über 200 Millionen Menschen an den TV-Geräten und in den Social Media-Kanälen.
70 Regierungschefs und Präsidenten aus aller Welt waren herbeigeeilt, begleitet von über 3’000 Gefolgsleuten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien.
Der Geist von Davos zeigte sich in bester Verfassung; sein Held hiess Donald Trump. Gleichzeitig dankte die Schweiz als Träger dieses Anlasses von Weltbedeutung ab.
Co-Präsident Larry Fink, der den Anlass orchestriert hat, übernahm auch die Rolle des Star-Dirigenten vor André Hoffmann, dem zweiten Co-Präsidenten des WEF, der stotternd und hilflos Statements abgab, die niemand interessierten.
Der milliardenschwere Roche-Erbe zeigte eine Schweiz, die den Anschluss an die temporeiche Weltklasse der Supermanager verloren hat.
Mit ihm das Vierertrüppchen des Bundesrats, angeführt von Präsident Guy Parmelin. Es erhielt am Fuss einer Treppe, wohin Trump gleich wieder flüchtete, eine Kurzaudienz von ein paar Minuten.
Was der Abschluss der Zollverhandlungen Schweiz-USA hätte werden sollen, wurde zu einem mittleren Fiasko mit Finanzministerin Karin Keller-Sutter als erneuter Verliererin.
Schon vor der Eröffnung gab Larry Fink, Gründer und Grossaktionär von Blackrock, den Schweizern den Tarif durch. Das WEF sei so gross („outgrown“) geworden, dass es in Davos keinen Platz mehr habe.
Er meinte, Jakarta und Buenos Aires seien ebenso und besser geeignet, am besten allerdings Dublin oder Detroit. Tusch!
Damit hat Davos als Austragungsort des WEF abgedankt, denn Larry Fink lässt so wenig mit sich spassen wie Donald Trump, der dann eine 30stündige Show abzog.
Nehmen wir es gelassen: Es stimmt, dass die Gemeinde Davos es wirklich versäumt hat, der west-östlichen Weltelite einen geeigneten Aufenthaltsort zu bieten.
Die Kongresshalle ist durchschnittlich und viel zu klein. Was Hotellerie und Restaurants bieten, ist nach globalen Massstäben eher bescheiden. Nicht einmal mehr auf den Schnee ist Verlass.
Ich erinnere mich, dass Klaus Schwab, Ehrenbürger von Davos, mit der Gemeinde noch einen vieljährigen Vertrag abgeschlossen hat. Jetzt muss sich zeigen, ob er Bestand hat oder die Amerikaner ihn abkaufen und nach einer Übergangsfrist ausziehen.
Fink ist alles andere als dumm. Er hat versichert, dass das WEF auch künftig enge Beziehungen („strong ties“) zur Schweiz haben müsse.
Viele Spitzenleute des WEF wollen es auch in Europa behalten, aber in der Schweiz offensichtlich nicht.
In Davos war nach vielen Jahren WEF niemand in der Lage, eine auch optisch stolze Gastgemeinde zu zeigen. Wäre es auch ein Potemkin’sches Dorf geworden, mehr Fassade als Substanz, so wäre doch Zeit genug gewesen, daran zu arbeiten.
Ein genialer Architekt, von denen wir in der Schweiz viele haben, hätte dies sicher gemeistert.
Doch die Davoser wollten vor allem immer eines: kassieren. Wenn die reichsten Menschen der Welt zu ihnen kommen, dann gehen im Bündnerland nicht die Herzen, sondern die Geldbeutel auf, damit man sie füllt.
Ich denke und hoffe, dass man noch mit Christine Lagarde, der Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt, sprechen wird, soll diese doch in zwei Jahren die Präsidentschaft des WEF übernehmen.
Sie, die weltgewandte Französin, wird wissen, wohin in der Welt sie ihre Gäste einladen will. Ich bin sicher, Davos wird nicht ihre erste Wahl sein.
In diesem Jahr schnupperte sie ein wenig, verliess auch einen Anlass mit dem US-Handelsminister Howard Lutnick – dem Zoll-Zampano.
Am Abend lud dann Lutnicks Chef Donald Trump 100 ausgewählte Gäste zur Tafel, wo er die Europäer zerriss wie ein Wolf die Lämmer.
Donald Trump, dieser Protz, mit einem Machtinstinkt wie der Hunnenkönig Attila, beherrschte in diesem Jahr Davos und die globalen Medien.
Er wird nun mit der NATO einen Plan entwickeln, wie Grönland militärisch besetzt werden kann. Die 55’000 Grönländer wird dies wohlhabender als bisher machen, aber ihre Seele werden sie verlieren.
Dort wird eine Art Super-Ramstein entstehen, ein Ort, den ich gut kenne. Es ist der weltgrösste Militärflughafen der Amerikaner im Ausland; von deutschen Ramstein aus wurden die Kriege in Vietnam und im Irak massgeblich mit Material und Menschen versorgt.
Ramstein wird derzeit ausgebaut.
Trump hat Wolodymir Selenskyi nach Davos zitiert, um ihm mitzuteilen, dass der Friedensvertrag mit Russland unterschriftsreif sei. Am gleichen Abend sprachen in Moskau seine Vertreter mit Wladimir Putin.
Dieser, offensichtlich sehr zufrieden, sagte Donald Trump zu, in dessen „Board of Peace“ einzutreten. Die dazu notwendigen 800 Millionen Franken könne man den im Westen gesperrten russischen Vermögen entnehmen.
Trump hat in Davos die ersten 30 Staatspräsidenten als Mitglieder vorgestellt, darunter Viktor Orban, den Premierminister Ungarns, als bisher einzigen Vertreter Europas.
Die Schweiz mit allen anderen Europäern hat sich verweigert, weil man der UNO und dem UNO-Standort Genf nicht schaden will.
Jared Kushner, als Diplomat und Kaufmann bekannter Schwiegersohn von „Big Donald“, stellte am WEF auch die neue Version des Gaza-Streifens vor, eine Art Dubai an der Mittelmeerküste.
Derweil muss Israels Premier Netanjahu die Palästinenser und die Hamas aus dem Weg schaffen, ehe die Trump’schen Bagger auffahren.
Aufmerksame Beobachter meldeten: „Trump sieht, ob in Grönland oder im Gazastreifen, immer nur Immobilienprojekte.“ Wen wundert’s?
Der Geist von Davos blies Donald Trump vor sich her wie den Klee’schen „Engel der Zukunft“, ersterer eisern nach vorn blickend, während der europäische Engel in die Vergangenheit blickt.
Das ist ein schlechtes Bild für die Zukunft von Davos, der Schweiz und Europas, wenn nicht endlich der Kompass neu ausgerichtet wird.
Es tut mir sehr leid, dies berichten zu müssen, wäre es mir doch lieber gewesen, ein Davos der Zukunft mit einem Bundesrat, der die Schweiz der Zukunft baut, in einem Europa, das nicht zerfällt, sondern sich kräftig formt, zu erleben.
Dieser Traum hat sich nicht erfüllt, aber zu spät ist es nie.



Hoffentlich war es das letzte Mal diese Schmierenkommödianten und Dummschwätzer beherbergen Zu müssen.
du hast noch genug andere Nullnummern in deinem Land!
„Der Geist von Davos zeigte sich in bester Verfassung; sein Held hiess Donald Trump.“
Hmmm, also ich habe hier keinen Held gesehen, sondern einen alten, dementen Mann, der kaum 2 hintereinander liegende, logisch zusammenhängende Sätze rausgebracht hat. Es war eher das Eingeständniss, dass die USA mit ihrer aktuellen Regierung am Ende sind.
in vielen dingen gehe ich mit ihnen einig.
der vortrag des roche erben war jaemmerlich.
das trump mal gesagt hat, wie es wirklich
mit dem telefonat von keller sutter abgelaufen ist, war sehr erfrischend. die dame, die laut
verkündete, dass sie einen speziellen draht zu trump hat.
die buendner sind sich gegenseitig das kopf weh neidig. zum volkssport gehört im
graubünden ueber deutsche und zürcher hinabzuziehen. selber etwas auf die beine zu stellen ist fehlanzeige.
sie halten es für gott gegeben, dass man sie mag. etwas dafür zu tun, wäre sicher mal der
richtige ansatz.
Ob das Telefonat tatsächlich so abgelaufen ist, wie Trump das geschildert hat, wissen wir nicht. Wir wissen aber, dass er grundsätzlich eine spezielle Beziehung zur Realität und Wahrheit hat.
Ich bin selber kein Fan von KKS, aber wenn wir Schweizer und die Bundesrätin derart beleidigt werden. Dann erwarte ich, dass man die Schweizer verteidigt und nicht auf der Seite von Trump ist. Hier habe ich echt null Verständnis vor allem nicht wenn diese Trump-Versteher sich als Patrioten ausgeben
völlig birreweich die ganze Veranstaltung..
Wieso? Ist doch gut, wenn diese „Gäste“ bis zum Geht-nicht-mehr abgezockt werden. Die können sich das locker leisten. Für die Trump-Entourage sollte zudem noch ein Freundschaftsbonus von 39% draufgeschlagen werden.
Immer die gleiche Leier, wie in der Corporate-Welt: ein Ami, der in seiner Muttersprache etwas zum Besten gibt, und alle Fremdsprachigen sind soooo ehrfürchtig.
Klar, dass er uns auch noch das WEF abjagen will.
Tja mir egal wenn das WEF anderswo stattfindet
Das einzige was Davos konnte waren masslos überrissene Preise präsentieren
Die Schweiz kann sich glücklich schätzen wenn sie das WEF los ist. Seit 50 Jahren Geld verpulvert und dann ist man nur der kleine Gastgeber und steht auf der Party wie nicht abgeholt da.
Unsere 7 Zwerge beim Oligarchendinner. Wer frisst wen?
Jakarta. Asien ist Zukunft. Ausser der Taco kauft das WEF so wie die FIFA. Dann very big & beautiful Detroit.
Wurde nicht eingeladen. Und bin froh darum! Nutzloses Blablabla…
Wäre völlig wünschenswert, wenn das WEF (wenn überhaupt) nicht mehr in der Schweiz stattfinden würde. Bringt nichts, ausser hohe Kosten für den Steuerzahler und ein paar Gewinnler in Davos.
Gerüchten zufolge soll das nächste WEF in Nuuk stattfinden.
Klar ist: Wenn die Schweiz das WEF behalten will, muss sie dafür kämpfen. In der Welt der Multi Milliardäre muss auch die Schweiz ab und zu die Muskeln spielen lassen! Nein, nicht mit der Schweizer Armee, mit dem Geld von uns Steuerzahler. Schuldenbremse hin oder her, in den Augen der Raffgierigen und anderer Larry Finks dieser der Welt haben wir noch Luft nach oben.
https://www.usdebtclock.org/world-debt-clock.html
…verliert alles.
Kleingeistiges Euopa (inkl.Schweiz): Selber schuld.
Keiner will Verantwortung für diesen eigenen Nachteil, Schaden tragen, der selbst verursacht wurde.
Man stelle sich zur frühmorgendlichen Belustigung ganz kurz vor was für ein Affenwaldgeschrei in den Medien los wäre, wenn der Schwiegersohn – notabene ohne offizielle Staatsfunktion – von Putin oder Xi ein Immobilienprojekt auf einem Massengrab, wo noch ungezählte Leichen unter Trümmern liegen, in der ach so neutralen Schweiz vermarkten wollte.
Ja, Hoffmann ist kein begnadeter Redner und auch nicht die passende Besetzung für diese Rolle. Aber so richtig peinlich war unser Bundes-Guy, der unterwürfig dem Stable Genius huldigte anstatt ihn für seine Frechheiten in den Senkel zu stellen.
Hoffentlich wird bereits in 2026 verkündet, dass das WEF-Zirkus Davos verlassen wird. Es verursacht lokal ein komplettes Chaos und bringt der politisch Schweiz nichts mehr. Die Trump-Show in diesem Jahr lässt sich an Peinlichkeiten nicht mehr überbieten. Der Bundesrat wurde wie Schulkinder behandelt, belächelt und vorgeführt. Greenland wäre ein prima Aufenthaltsort.
Das der Bundesrat so behandelt wurde, wundert sicher niemanden. Was haben
die schon auf die Reihe gekriegt die letzten Jahre?
Swissair/ F35/ CS/ KK etc.
sind nur einige Beispiele
dafür.
Und wenn sie gehen(hoffentlich) sollen Sie den Gianni Infantino samt seiner FIFA auch gleich mitnehmen.
Totgesagte leben länger. Mit Sicherheit wird das WEF immer noch in Davos stattfinden, wenn der Stöhlker schon längst unter der Erde am vermodern ist.
… machen immer die hohle Hand. Sei es in Davos, Andermatt oder Adelboden. Weiss jeder Zweitwohnungsbesitzer.
Ach was! Auf das WEF, so elitär wichtig es auch sein mag, kann die Schweiz bestens verzichten. Sie soll endlich aufhören, mit dem Rudel der Grossen mitrennen zu wollen und sich auf ihre Kernkompetenz der Qualität und Präzision besinnen. Aber bald wird sie auch da von China abgelöst. Der Verlust des WEF ist noch das kleinste Problem der Schweiz zurzeit.
@Yvonne
Wohin solleeen wirlll deine Bestellung liefern?
Kung Pao Huhn, Chow Mein (Nudeln), Dim Sum … Du wollen Weisheitskeks dazu?
Alle drei Jahre ein ESAF reicht völlig .
…eben nur so ein wichtigtuerischer Möchtegern-Erblinker…
…“trotz ihrem guten Draht“ zum grossen Trump ihr Gesicht gerade nochmals verloren. Sie wirkte wie ein begossener Pudel. (Sie kann’s halt einfach nicht…)
Haben Sie auch die Liberalen gewählt?
ist einfach Pech, wenn der Grosse Donald Frau Rottenmeier einfach nicht mag.
Sie tut mir echt Leid, denn Sie macht ihren Job ziemlich gut und sie braucht sich vor mind. 2 Kollegen im BR nicht zu verstecken.
Keifende Weiber sind halt unangenehm.
Kein Wunder hatte ihr Ehemann ein Burn-Out und geniesst den hübschen Weiher in Wil / SG, mit 60 Jahren….Und für Care-Arbeit ist man sich zu fein. Lieber nochmals einen Hunde…
Wenn nicht Davos, dann Geneva.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter denke ich, dass hier viele einfach einfersüchtig sind.
Hier sind also Top Unternehmer und Politiker, die für einmal in entspannter Atmosphäre und fern von Journalisten sich austaustauschen. Daran kann man nichts aussetzen.
Allerdings muss ich zugeben, dass in Zukunft Davos nicht optimal ist für das WEF. Viel zu einfach könnte hier jemand top Unternehmer und Politiker angreifen.
Sicherer ist da Jakarta oder Singapur, wie Herr Stöhlker schreibt, mit lückenlose elektronische Kontrolle und schlagfertigen Sicherheitskräften.
Und warum wohl zahlen diese „Top-Unternehmer und -Politiker“ die Kosten für das WEF nicht aus dem eigenen Portemonnaie?
Vielleicht, weil es sich beide Kasten auf dem Buckel der real arbeitenden Menschen gut gehen lassen? So wie die Made im Speck?
Tipp an alle Freunde des Profits: Hier in der Schweiz ist es viel zu gefährlich für Euch. Ihr könntet doch tatsächlich angegriffen werden. Deshalb solltet Ihr Euch zusammen mit dem WEF aus der Schweiz verabschieden.
Auf Nimmerwiedersehen!
„ Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter denke ich, dass hier viele einfach einfersüchtig sind.“
……sicher nicht, insbesondere nicht auf Leerläufer wie sie. Sie und denken, zum Denken braucht es Hirn und keine Amts- und Berufsbezeichnungen.
aka Bauer
Vergessen wird von Herrn Stöhlker leider dass, das WEF + seine Teilnehmer absolut von Fiatwährungen geprägt+abhängig sind.
Genau Diejenigen, die dort das Maul am grössten aufreissen, nämlich Blackrock/Fink+US-Präsident sind komplett von den Fiatwährungen, sowie immer weiterer Verschuldung abhängig. Auch ihre Aufrüstung+Kriege können sie nur führen mit immer weiterer grotesker Höherverschuldung. Die Welt sollte solchen Lügnern nicht hinterher höseln, denn deren System mit Dauerverschuldung+Krieg ist nicht nachhaltig! Grossmäuler+Bluffer fallen oft zuerst,Schweizer SOS! kauft Werte,Gold+Silber!
den Vogel abgeschossen hat der elende Parmentier als er dem Anderen
versicherte, ohne ihn sei das WEF kein richtiges WEF. Danke für solche
Kriecher-BR.
Früher war ich ein Fan des WEF in Davos. Nun meine ich, es soll weiter ziehen. Die Schweiz ist zu klein dafür und überfordert. Was mir gar nicht gefällt, die Grossen beginnen sich anzukeifen und werden immer unanständiger. Der Geist von Davos ist verschwunden. Wenn Frau La Garde während eines Diners aufsteht und davonläuft ist vieles gesagt. Auch die Störtruppen von Wermuth und seinen vermummten Typen zeigen jedes Mal der Welt, dass sie nicht willkommen ist bei uns. KKS wurde vor der ganzen Welt gedemütigt. Zum Glück war da noch Parmelin. Vom verstörten Hoffman will ich gar nicht reden.
Endlich wird die Schweiz diese Schmarotzer los, welche es sich mit unserem Steuergeld jeweils in Davos gut gehen lassen haben. Escort-Service inklusive. Es würde mittlerweile nicht mal jemanden mehr verwundern, wenn auch diese Dienstleistungen mit Steuergeld bezahlt worden wären.
Das WEF wurde übernommen. Man hat es dem Klaus gestohlen.Es soll weiter ziehen. Die Schweiz ist überfordert damit.
Zürich,
Eine „Held/Loser“-Erzählung („Fink als Star-Dirigent“, Hoffmann „stotternd/hilflos“) statt einer Analyse. Unbrauchbar.
ich weiss gerade nicht, ob ich mich als Amerikaner, Europäer
oder Schweizer grossräumig veräppelt vorkommen soll.
Ok, ich bin ja auch keiner dieser armseligen Gestalten!
Herr Stöhlker, ob die EU bzw. Europa zukünftig wirklich erstarkt bezweifle ich sehr, umso mehr zurzeit „kein Stein auf dem andern liegt“ und die nächsten Monate werden zeigen, wohin die Reise (weltweit betrachtet) geht und diese ist aktuell total aus dem Ruder. Wir werden wohl bald erfahren (müssen) was wirklich und vorallem sprunghaft abgehen wird.
Wer jetzt den vorgekauten europäischen Gedanken noch unterstützt, der sucht definitiv den Krieg. Soviel ist in den Bevölkerungen mittlerweile & endlich wohl breitflächig angekommen.
Die Trade Mark WEF ist noch für einige Jahre an Davos gekoppelt. Der diesjährige Anlass hat gezeigt, dass er dem Standort logistisch über den Kopf gewachsen ist. Larry Fink wird das Format wohl unter den Nagel reissen und als T(rump)EF nach Detroit verlegen. Philanthrop Hoffmann bleibt dann noch die hoffentlich dankbare Aufgabe, ein jährliches Konzert für die Kurgäste zu dirigieren.
Ja, Klaus J. Stöhlker, Charakter-Zwilling von Trump. Es ist höchste Zeit, dass dieser Event verschwindet. Die Allgemeinheit hatte nur Ärger ( Demos) und hohe Kosten für die Sicherheit. Die Gewinne gingen an den Tourismus, der sicher nach Subventionen ruft, wenn das WEF nicht mehr stattfindet. Die Möchtegerns, übrigens wie sie auch einer sind, braucht die Schweiz definitiv nicht.
Dieser Monsteranlass bringt der Schweiz – ausser abzockenden Hoteliers, Restaurants und Wohnungseigentümer – nichts, gar nichts. Bundesräte und CEO’s von Schweizer Unternehmen sind Mauerblümchen – haben und spielen keine Rolle (mehr). US-Amerikaner haben übernommen, bestimmen und handeln. Die Schweiz: nicht mal mehr gutes Mittelmass. Ueberall nur laufende Baustellen mit entsprechenden – gruben!
Herr Stöhlker..sehr gut. Hoffmann oje, nicht zu vergessen Mr. Bende, mit seinen ähm ähm ähm bei Vorstellungen von Rednern. Katastrophe.
Wallis = Graubünden: zwei Seiten derselben Medaille und viel Geld sprudelt aus aller Ecken.
Bitte stellt sicher das mit Davos auch der Dauerstänkere Stöhlker mitgeht
Der Nutzen des WEF wird überschätzt.
Und der Schaden des WEF wird unterschätzt.
Reisende soll man ziehen lassen, … aber tut uns einen Gefallen, nehmt dem K. Stöhlker auch gleich mit ….
„Wir können auf Davos verzichten, kostet dem Steuerzahler nur Geld“, „Wir können auf die UBS verzichten…“, „Wir können auf die Pharma verzichten…“ usw.
Das sind die Antworten darauf, wenn man merkt, dass ein Land in sich zusammenbricht?
Und dass dieses Land den Höhepunkt an Korruption erreicht hat, wissen wir seit knapp einem Monat ja auch noch.
Ich würde sagen: Die Schweizer werden bald nur noch Kühe melken und Kartoffeln ernten, wenn sie jetzt nicht etwas Demut, Zusammengehörigkeit und Fleiß beweisen.
Dann haben wenigstens Kartoffel für eine Bernerrösti mit Speck. Zwiebeln und Spiegelei dazu Käse ist doch auch gut.
Hoffmann und sein Ösi-Spezi sind/waren auch bei Roche ein Totalausfall. Als Ferienwohnungsbesitzer in Davos wären wir schon lange froh, wenn sich die WEF-Truppe so bald als möglich verabschieden würde. Kohle machen ist nicht alles.
Und unser Bundesrat ist wieder mal völlig überfordert mit dem WEF. Zu hoffen wäre, wenn Sergio Ermotti das WEF Präsidium übernehmen würde. Sonst gibt es wohl fast keinen Schweizer mehr, welcher international den US Turbos das Wasser reichen könnte.
@Stöhlker: Jetzt ist der Zeitpunkt der Rückwanderung für Sie gegeben.
Der bleibt der Schweiz leider erhalten. Deutschland nimmt ihn nicht zurück. Die haben schon genug Grossmäuler.
Unsere Bundesräte sassen wie das Mäuschen vor der Schlange vor ihm.
Ängstliche Gesichter und ja nicht zuviel sagen; der Mächtige könnte ja böse werden.
Und auch andere Schweizer Politiker haben gesagt, man solle ganz ruhig sein und alles entgegennehmen, es gehe um Arbeitsplätze.
Soweit ist die Sache schon gediehen.
Je weniger Rückgrat wir zeigen, desto mehr wird die Zollschraube zum Druckmittel aktiviert.
Ist ausser mir auch jemandem aufgefallen, dass das Universalgenie der USA und die ihn begleitenden Vasallen vor, am und nach dem WEF so ziemlich jeden und alles in beleidigender Art kritisiert haben, während sie sich ständig selber gelobt haben?
Könnte es sein, dass dahinter die Verärgerung darüber steckt, dass es für das Universalgenie hinter den Kulissen nicht ganz so gut läuft, wie er immer behauptet?
Dazu würde passen, dass den zum Friedensrat von Trump berufenen Nationen sofort mit der Zoll-Keule gedroht wurde, wenn sie nicht mitspielen möchten.
Anscheinend macht er sich immer noch grosse Sorgen, dass die Leute – insbesondere in den USA – sich trotz seiner kürzlichen aussenpolitischen Aktionitis als Feldherr, sich an seine Beziehung zu Jeffrey Epstein erinnern könnten.
Vielleicht sollte er einen gewissen Andrew Mountbatten-Windsor um Rat fragen. Dieser kennt alle Fettnäpfchen, welche auch Trump umgehen muss, aus eigener Erfahrung.
Parmelin hätte mit Trump einen Deal machen sollen:
Die USA bekommen das WEF. Im Gegenzug verzichtet Trump auf alle Zölle gegenüber der Schweiz.
Eine Win-Win-Win-Situation:
– Zölle weg
– Trump bekommt, was er will und seine Entourage kann nächstes Jahr US-Junkfood am WEF essen.
– Die Schweiz spart sich die Kosten für das WEF.
wenn die fifa bald nach miami zügelt wird platz am züriberg für das wef frei. und wenn der komische zoo geschlossen wird gibts viel platz bis zum hotel dolder und darüber hinaus. sogar golf könnte der donald dann spielen..
Andre Hoffmann ist so arm, das einzige, was er hat, ist Geld.
Auf Larry Fink und seinesgleichen kann die Schweiz gerne verzichten. Wer die Rede von Larry Fink unmittelbar vor dem Auftritt Trumps gehört hat, musste sich wirklich fragen, von welcher Person Larry Fink da spricht. Ich dachte, dass jetzt eine integere Person kommen würde, aber nein, es kam Trump mit gewohnter Selbstüberschätzung ans Rednerpult.
Spannend ja, wie Krethi und Plethi gegen Trump jammern, aber er fasziniert sie alle.
Jetzt bleibt den Heuchlern kaum mehr was zu heucheln.
Aber man siehts ja auch in den Führungsetagen – der Roche-Erbe wäre ja noch einer der letzten an der Spitze von CH-Privatindustrie, abgesehen natürlich von Staatsbetrieben.
Die Schweiz macht sich seit Jahren systemisch irrelevant.
Was erwarten Sie von einem Land, das Kühe mit dem Heli von der Alp rettet
Nick Hayek for WEF Chairman ! Einer der nicht wie andere CEOs ausrutscht auf der Schleimspur vor dem Trump Büro. Einer, der diesem US Denver-Clan den Spiegel vorhalten würde.
Nein: Lügner, Grosskotze und Dummschwätzer (tschuldigung) brauchts tatsächlich nicht hier in der Schweiz. Irgendwie bin ich in diesen Tagen gerade froh, ein ehrlicher bescheidener zuverlässiger Schweizer zu sein.
Weniger Escort, weniger Traffic!
Wieder ein Stöhlker Artikel. Und die sollen das WEF von der Schweiz endlich abziehen und gut ist, wir brauchen dieses Affentheater nicht, aber eben so Schnorries wie Stöhlker, wo nicht mal in die nähe kommen, wollen so Anlässe aus eine Profillorose heraus.
Wieso ist Luki heute so zurückhaltend? Ich hätte erwartet, dass er Herrn Hoffmann zumindest als Top-Basler oder Basler-Crack bezeichnet. 😂🤣😂
Stöhlker hat geschrieben, vielleicht liegt es daran, Luki ist im verlängerten WE oder auf Recherche Trip in Crans.
Unnötiges Gelaber – muss man nicht lesen.
@Sapiens sat
Wie Kommentar.
Europe has fallen, vielleicht hat das nun auch der Letzte hier in der Schweiz und in Europa verstanden?
ersetzt den hoffman durch den einzigen schweizer von echtem weltformat, den grossartigen, perfekt mehrsprachigen, sympathischen und schwerreichen grossaktionär des sportartikelherstellers on: roger federer.
@walter eucken
Ah herr jeeeee …. alles Roger … Jura Automat wieder in Reparatur?
Nachhaltige Innovation für die globale Gemeinschaft wurde am WEF noch nie erschaffen. Mittlerweile treten dort auch sehr schwierige Menschen auf, die diese mediale Aufmerksamkeit ausnutzen, denn daraus ziehen sie ihre Energie. Ob nun danach positiv oder negativ über sie berichtet wird, ist ihnen ziemlich egal – Hauptsache sie erhalten Aufmerksamkeit und „Liebe“ (Zuwendung in jeglicher Form). Man gibt diesem WEF zu viel Gewicht, denn dort werden keine Lösungen geboren von Personengruppen, die unsere Probleme ja bekanntlich verursacht haben und noch immer verursachen.
In seiner grossartigen Einführung zum Speech von Trump hat der Black Rock Entscheidungsträger Larry Fink den Präsidenten u.a. für seine Verdienste zur Infrastrukturverbesserung in den USA gelobt.
Soweit mir bekannt wurde davon (Infrastrukturinvestitionen) gesprochen aber bis dato nichts umgesetzt.
Warum also diese Aussage?
Schau schau, Stöhlker, der das WEF immer zerriss berichtet ausgiebigst, beflissen und beeindruckt davon. Gibt sogar Ratschläge wie es weiter gehen sollte. Da hat er ausnahmsweise recht, es ist ein kleinbürgerlicher Flickenteppich. Zu eng, zu improvisiert. Wenigstens ein bisschen Potemkin würde nicht schaden. Aber so wie man sich in St.Moritz in überfüllte und überteuerte Alprestaurants drängt, wird vielleicht auch dies Bestand haben. Der stille Charme des alten Geldes aus Basel in Gestalt des Vizepräsidenten hat perfekt dazu gepasst.
Christine Lagarde? Die gehört ins Gefängnis…
Rekordansturm, Flugabwehr, Scharfschützen. Die wichtigsten Fakten zum WEF 2026:
Seit 1971 lädt das WEF zum Jahrestreffen nach Davos. Erwartet werden diese Woche über 3000 Teilnehmende aus 130 Ländern – so viele wie noch nie!
Die globale Machtelite ist am diesjährigen WEF so stark wie noch nie in Davos vertreten. Die wichtigsten Punkte zur 56. Ausgabe des Forums.
ARTIKEL selbst lesen:
https://www.bilanz.ch/unternehmen/die-wichtigsten-fakten-zum-wef-2026-900034
WEF in Davos: Wie verändert sich die Wirtschaft 2026?
VIDEO: https://www.srf.ch/play/tv/eco-talk/video/wef-in-davos-wie-veraendert-sich-die-wirtschaft-2026?urn=urn:srf:video:76c918d1-df17-4e97-87f4-8
Das «World Economic Forum» setzt auf Dialog in turbulenten Zeiten. «Eco Talk» liefert drei Blickwinkel auf die drängendsten wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen.
Handelskriege, Machtverschiebungen, Wachstumsflaute: 2026 ist ein weiterer Stresstest für die Wirtschaft. Wofür steht das World Economic Forum unter neuer Führung und wie geht es mit umstrittenen Staatsoberhäuptern um?
FAKTEN VON SEXPLATTFORM:
96’000 Fr. für vier Tage: Sexarbeit hat am WEF Hochkonjunktur
96’000 Franken für vier Tage mit fünf Frauen: Die Onlineplattform Titt4tat gibt Einblick in das Nutzerverhalten am WEF.
ARTIKEL selbst lesen: https://www.20min.ch/story/fakten-von-sexplattform-96-000-fr-fuer-vier-tage-sexarbeit-hat-am-wef-hochkonjunktur-103489756
Oft meinen Milliardäre, die geerbt haben, sie könnten alles. Weil alle ihnen aus Opportunismus recht geben und alles abnicken.
Somit leben die in einer Wahrnehmungsblase.
Kurz und Bündig gesagt, Fink gehört zu den toxischen Figuren die das Volk immer ärmer macht und sich und Seinesgleichen mit unsäglichem Reichtum eindeckt. Das schlimme, wir kriechen solchen Figuren noch in den Allerwertesten!
Sein Schwiegersohn Kushner, ein nicht Gewählter, hat eine grossartige Power Point in Davos präsentiert.
In drei Jahren soll der Gaza Streifen mit teuren Hochhäusern urbanisiert werden.
Was passiert denn mit der jetzigen Restbevölkerung in Gaza?
Soll die mit dem Segen von Netanjahu „neutralisiert“ werden?
Das wäre dann wohl Genozid.
Es wäre hilfreich, dies von Israel zu erfahren.
Von Davos und Rammstein über den unerwähnten Luftraum der CH in den ME bis ins ferne SEA wird nach Richtigkeit im Vergangenen gesucht. Verurteilte europäische Figuren laufen unter weltgewandt, Rammsteins Ausbau unter Tränenfritz‘ Kabinett wird erwähnt, der in Constanța nicht. Dass die Deutschen nichts tun können, liegt auf der Hand: Das Land wurde erneut gebunden, Fragen und Kritik sind verboten. Es gilt F.-Waltis Devise: Augen zu und Käppchen auf. Den ganzen Mist dazu aber noch in einem Schweizer Medium zu framen; nun, dazu gehört schon fast ein pathologisches Gehorsamkeitsbedürfnis, Herr St.
Das Davoser WEF soll verkleinert und verschweizert werden. Mir ist es zu gross und zu teuer. Falls das nicht möglich ist, sollen die doch in ein anderes Land ziehen. Wir haben genug innovative Leute mit neuen Ideen, die wieder etwas anders aufbauen können.