Seit mehreren Jahren befindet sich das Niveau des SBB-Zugspersonals im Sinkflug. In der SEV-Gewerkschaftszeitung sind hingegen Berichte mit Klageliedern über die angebliche Arbeitsüberlastung häufig.
Früher mussten die Kondukteure auf Landstationen noch das verantwortungsvolle Rangieren beherrschen, also wie die Güterwagen ab- und anzuhängen, die Bremsschläuche zu verbinden und danach die Bremsprobe vorzunehmen sind.
Hierzu war für das Zugspersonal nebst den Kenntnissen der verschiedenen Tickets der Fahrgäste auch noch eine gründliche fahrdienstliche Ausbildung erforderlich. Die Verantwortung war sehr gross.
Damit ist es längst vorbei. Heute werden die Zugsbegleiter in einer Schnellbleiche noch einzig für Reisezüge instruiert. Wer viel mit der Eisenbahn reist, dem fällt auf, dass häufig keine Billettkontrollen mehr stattfinden.
Die SBB teilen dazu mit, das Zugspersonal soll das Image des Kontrolleurs ablegen. Im Mittelpunkt stehe jetzt die Betreuung der Fahrgäste.
In der Realität zeigt sich jedoch häufig auch stundenlang kein Zugsbegleiter beim Publikum. Wie soll da eine Betreuung der Kundschaft möglich sein?

Ganz offiziell soll das Zugspersonal sogenannte „Servicegänge“ absolvieren. Das sieht dann so aus, dass der Zugsbegleiter schnellen Schrittes an den Fahrgästen vorbei durch die Wagen läuft.
Das war dann schon die ganze „Kundenbetreuung“.
Es gibt Fahrgäste, die keine Neigezüge ertragen, weil es ihnen durch die Drehungen des Wagenkastens in den Kurven übel wird.
Eine solche Kundin fragte kürzlich den Zugsbegleiter vor der Abfahrt in Zürich HB, ob es sich bei ihrem Zug nach Liestal um einen Neigezug handle.
Der Zugsbegleiter bejahte die Frage. Darauf machte die Frau mit ihrem Handy ein Föteli des Zuges und sandte dieses an eine kundige Privatperson.
Es war kein Neigezug, sondern ein „Giruno“ von Stadler Rail. Manche Zugsbegleiter kennen also nicht einmal die Züge, auf denen sie mitfahren. Die SBB haben auf den Hinweis mit Textbausteinen geantwortet.
Herr Streuli!
Fahren Sie selber manchmal im Zug? Shake on you!
Sorry: shame
Immerhin hält die SBB ihre Bahnhöfe und Züge frei von Graffiti. Was man vom Rest der Stadt ZH nicht behaupten kann. Die Politik hat vor den Einzeller-Hooligans kapituliert.
Der Herr Streuli hat ja wohl von Tuten und Zügen keine Ahnung. Hier wurde der Giruno nämlich nicht mit dem Dosto verwechselt. Der Dosto ist kein Neigezug, auch wenn als ein einer geplant. In der Zwischenzeit weiss doch jeder, der schüttelt nur, neigt sich aber nicht.
Verwechselt wurde der Giruno mit dem RABDe 500 (ICN = InterCity Neigezug). Der ist auch einstöckig. Da kann eine Verwechslung schon mal stattfinden. Das ist sicher keinen Artikel hier wert.
Genau. Hier geht es maximal um einen höchst banalen Fall, wenn es überhaupt ein Fall ist.
Für mich unverständlich, auf welches Niveau sich IP herablässt.
Was, Verwechslungsgefahr? Ausgeschlossen, wenn man Bombardier-Mediensprecher A. Bonifazi fragt! Der weiss alles…
Ja, früher war alles besser
Seien wir doch froh, dass
-eine fahrbare Zugskomposition bereit steht
und
-das Zugspersonal nicht in den falschen Zug einsteigt, weil es die Funktionsweise der Bahn und Landessprache nicht versteht.
Performativ
Für Ticketkontrollen braucht es bald gar kein Personal mehr, weil alles elektronisch und digital gemacht werden wird. Nur noch mit App im Zug und Bussen werden gleich elektronisch verrechnet, wenn man kein Ticket hat oder es zu spät löst. Was macht die Zugbegleitung denn dann, einen neuen Job suchen, vielleicht als Lokführer? Die wird es wohl auch irgendwann keine mehr benötigen, der Zug wird automatisch gesteuert.
Zugbegleiter? Sicherheitspersonal wäre wichtiger. Und eine permanente Putzequipe. Zumindest fährt die SBB pünktlich, ist ja im niedergehenden Europa nicht mehr selbstverständlich.
Wenn jetzt noch die Bahnhöfe von Migrationstouristen und Ganztagesfreizeitler befreit werden, läufts ganz gut.
Die SBB hat sehr viele Baustellen – statt Land zu verkaufen oder in eine separate gewinnorientierte AG auszulagern sollte sie:
– Kontrolleure losschicken. Ich fahre nun fast 4 Jahre die gleiche Pendlerstrecke und wurde (erst letzte Woche) ein Mal kontrolliert? 1 Mal.
– Bahnhöfe sicherer machen: das ganze Pack wegweisen – kann ja nicht sein, dass mit Aarau und Brugg zwei der schlimmsten Bahnhöfe mehr oder weniger sich selbst überlassen werden
– die eigene App stabiler machen: gestern konnte man lange kein Ticket lösen, ging nicht nur mir so.
Lieber Herr Streuli, bitte mal einen Artikel über die unsäglich lauten und penetranten Türalarme in den neuen Zügen. Offenbar eine Vorgabe der EU zu Behinderten-Gleichberechtigung, aber selbst der Schweizer Blindenverband hat sich schon darüber beschwert. In Deutschland protestieren bereits einige Städte dagegen. Die EU sagt, der Alarm dürfe auch leiser sein, wenn er dynamisch an die Umgebung angepasst wird, statt statisch auf max. Lautstärke.
Übrigens dasselbe EU-Gesetz, das das neue Zürcher Limmatschiff vermurkst hat, sodass man kaum noch zum Fenster raussehen konnte..
Oh je Herr Wermelinger
Noch nie so ein Schicksal wie ihres gehört. Ich wünsche Ihnen alles gute für die Zukunft.
Das ist ein generelles Phänomen. In meiner Branche erreichen die jüngeren auch nicht mehr das Niveau der Profis.
Ich kann noch nach 4 Martini (geschüttelt, nicht gerührt!) mit der Walther PPK auf 100m ins Schwarze treffen. Die Neulinge sind nach 3 Martini schon nicht mehr diensttauglich.
Wo soll das alles nur hinführen?
Es gibt in diesem Land auch viele Schreiberlinge, welche absolut keine Ahnung von Journalismus haben. Einige davon fahren sogar Flixbus. Trotzdem oder gerade gibt es genug Medien, welche deren geistigen Ergüsse weiterverbreiten.
Das sind Missstände und es ist gut, wenn man das irgendwo lesen kann. Und zwar öffentlich. Die SBB schert das sowieso nicht. Die Chefs interessieren nur ihre Boni. Gut das da mal einer mindestens etwas stört.
Ach, wäre der Herr Streuli doch noch bei der Bahn. Die Qualität wäre um so ein vielfaches höher!
Jetzt bleibt nur noch das Schreiben von hochstehenden, journalistischen Artikeln für Minderheiten. Vielleicht wäre mal ein Team-Ausflug von IP-Schreiberlingen mit Flixbus angesagt zum Entspannen?
J.S. war bei den SBB als Betriebsdisponent wohl am Anschlag und betätigt sich darum nun Schreiberling mit „Fachwissen“
Wie in jeder Branche, du bekommst was du bezahlst. Überall wird gespart während die Lebenshaltungskosten steigen, bei sindkendem oder gleichebleibendem Lohn und das seit Jahren. Turbo-Kapitalismus sei dank. Der Kern des Problems liegt in unserem Geldsystem, … und natürlich aus was von den Schulen alles ungebildet rauskommt.
Etwas komisch, gar wirr was ihre Ansichten zwischen dem Artikel und was auch immer sie als Turbokapitalismus, Inflation Geldsysystem(??????) betrifft.
Die meisten können nicht einmal
das Kontrollgerät bedienen.
Billet zeigen will sagen Sie schon gut.Aber die
meisten Leute merken ja nichts.
Wir leben in der Schweiz !!
Dafür sind die SBB im verteilen von Bussen in noch so geringfügigen Fällen absolute Spitze.
Jeder macht was er kann und die Geschäftsleitung kann ausser grosse Lohn und Bonusforderungen stellen gar nichts.
Wenn das Personal keine Kontrollen mehr macht wie kommt es dann dass Bussen verteilt werden?
Ist nur so eine Feststellung.
Das ist so…Vor 2 Tagen fragte ich als Lokführer die Stichkontrolle ob sie mir den Zugschluss kontrollieren könnten, sie müssten zuerst überlegen ob sie das noch dürfen da sie fahrdienstlich nicht mehr geprüft seinen…es sollte noch möglich sein zu beurteilen ob 2 rote Lichter am Ende des Zuges brennen 😵🫣
Jap, da wird definitiv so passiert sii. Ganz sicher! Geschichten aus dem Paulanergarten. Du solltest es als „Lf“ ja genau wissen 😉
Manager-Ansatz: „Kannst du bitte by inspection grad checken, ob beide Rückleuchten on sind?“
Anderen deine Aufgabe/Job abgeben und noch veröffentlichen, gots no ?
Interessanter verbaler Ausfall Herr Streuli. Dabei ist es nach meiner Beobachtung eher das Zugpersonal, dass schon lange bei der SBB arbeitet und alldauernd schwärmen wie schön der Job früher war als man noch Rangiert hat, dass sich die ganze Zeit von der Billettkontrolle drückt und Servicegänge macht, die Sie jetzt kritisieren. Das sind ja gleichgesinnte wie Sie: Leute die ihren frust nicht für sich behalten können, dass früher „alles besser“ war. Bei solchem Personal muss ich (sogar als Bahnfan) die SBB verstehen, dass sie lieber leute einstellen die keine Ahnung von Bahn haben, dafür treu
…sind.
Passt zu den ganzen staatlich geführten, überbezahlten geschützten Werkstätten mit unterirdisch motiviertem Personal aka Beamte…
Why even bother with Dostoyevsky trains…
Der FV-Dosto ist nicht der einzige Neigezug. Es gibt noch den ICN und den Astoro. Beide sind einstöckig und mit beiden kann man den Giruno einfacher verwechseln. Und wer weiss, ob die „fachkundige Person“ den Giruno richtig erkannt hat. Also wenn schon nörgeln, dann bitte selber korrekt sein.
Was macht die Tunnelbeleuchtung in Wetzikon?
Ist noch immer der Zugbegleiter bzw. die SBB in der Verantwortung?
„Seit mehreren Jahren befindet sich das Niveau des SBB-Zugspersonals im Sinkflug.“
Da bin ich komplett anderer Meinung. Bewertungsnote: 6++++!
Mir und meiner Frau sind 2-3 Male Fehler beim Kauf eines Tickets passiert. Bei der Kontrolle ist es den Zugbegleitern sofort aufgefallen. Man hat die Tickets ohne Strafe oder anderen Schikanen ersetzt.
Bei der Billetkontrolle wurde mir immer gesagt, wenn eine Störung oder eine relevante Fahrplanänderung vorlag.
Eindruck:
Das Personal im Zug und am Schalter verhalten sich vorbildlich.
Es wundert mich dass die Mitarbeiter der SBB keine Parfüme, Softdrinks, Alkohol und den übrigen Scheiss in den Trolleys vor sich her schieben. Absatzquoten gibt es keine, ein Konsumverbot fürs Mitgenommene gibt es nicht.
Was soll das ?
Klagen können sie wunderbar ja. Und das obwohl viele Ihrer Schichten grösstenteils in Pausenräumen verbracht werden und sinnlose Zeitfüller verplant werden welche nicht durchgeführt werden(sinnlos vor dem Zug rumstehen). Viele machen auch im Zug bewusst nichts. Warum arbeiten? Das Geld kommt sowieso und überwacht wird es nicht. Würde man da mal darüberschauen wäre der Personalmangel auf einmal verschwunden und man könnte massiv einsparen. Aber man darf ja nichts sagen, sonst kommt die wütende SEV Armee.
An alle „Daumen tief“-Drücker. Recht hat er aber, der Bähnler. Auch wenn es vielleicht denen vom Overhead oder der Zugbegleitung nicht passt.
Stimmt so auch nicht. Ich arbeite auch bei der Bahn und ich habe Kenntnis von einigen solcher fauler Äpfel, die aussortiert wurden.
Herr Streuli,immer noch im Krieg der gelben (Stationspersonal) gegen die weissen (Zugpersonal)…
Da könnte auch nach 40 Jahren Eisenbahn ein paar Storys in die Gegenrichtung erzählen…
Auch nicht nur Profis…
Lieber Jürg Steuli
Der FV-Dosto von Bombardier ist kein Neigezug!
Somit muss ich attestieren, dass Sie mit Ihren Fachkenntnissen auch nicht ganz „sattelfest“ sind.
Beste Grüsse
Urs Matthys
Genau – Hauptsache JS hat wieder ein paar Zeilen raus gehauen
Genau – Hauptsache einen Einzeiler um zu Lästern.
Und von mir noch ein Zweizeiler dazu..
Das ist typisch für viele Berufe.Die Einen lernen den Beruf von Grund auf, während Andere Quereinsteiger sind.Mit“ Schnellbleichen“ in der Ausbildung fehlt viel an Fundament von Wissen und Können.Und so kommt es dann raus.
Bald ueberall so; war auf Lufthansa Flug, Lissabon nach Frankfurt, Sitz Notausgang, beim Rollen fragte ich die Flight Attendant welche mich vom Jumpsitz direkt anschaute; „sind wir in einer 321neo oder ceo?“ Die Antwort „das weiss ich nicht, muss vorne nachfragen“ und greift zum Telephon “ ja ist noch ne alte“
Momoll, der Herr Streuli kommt draus. Nicht!
Der FV-Dosto neigt sich nicht. Er schüttelt höchstens. Da wurde wohl ein ICN (neigt sich) mit einem Giruno (neigt sich nicht) verwechselt.
Bei den Schreiberlingen der Schweizerischen Eisenbahnrevue erstaunt mich aber nichts mehr. Ich habe diese nach Jahren als treuer Abonnent gekündigt. Weil mir irgendwann auf den Senkel ging, dass motiviert durch den grollenden Chefredaktor W. von Andrian dauernd irgendwelche Nichtigkeiten gesucht wurden, um möglichst auf die SBB einzudreschen. Und das in einem teuren Fachmagazin. Langweilig!!
Herr von Andrian meckert ständig über die SBB, nun auch über Stadler Rail. Er merkt nicht, je mehr er die zwei Firmen beleidigt, je weniger Informationen erhält er von deren Pressesprecher. Wieviele Abonnenten der Schweizer Eisenbahn Revue arbeiten bei der SBB und Stadler, wieviele davon haben wohl genug der Beleidigungen gegen ihren Arbeitgeber und haben das SER Abo gekündigt ?
Immer wird über das Zugpersonal gemekert. Ihr habt ja keine Ahnung was alles dahinter steckt.
Unregelmässigen Dienst. Arbeiten Samstag und Sonntag. Das Zugpersonal bemüht sich immer pünktlich abzufahren. Auf jedem Zug gibt es Situationen wo das Zugpersonal eine Entscheidung im moment treffen muss. Ich bin. auch SBB Angestellter.
SEV,eine Gewerkschaft wie andere. Gewerkschaftsfunktinäre zocken Arbeiter ab, selber Leben diese Bosse in Saus und Braus. Müssen sogar Funktionäre aus dem Ausland holen 😞
Was tut jetzt dieses Geschwätz zum Thema ?
Ich bin mit dem Service zufrieden. Die Kundenbegleiter machen einen guten Job. Lieber merkern und kritisieren! Wer steht schon z.B.um 0530 Uhr auf, bereitet die Waggons vor und betreut die Fahrgäste mit viel Engagement? Verständnis zeigen und auch das Positive erwähnen scheint nicht die Stärke von Verfasser dieses Beitrags zu sein.
Naaa? Frust los geworden? Halten Sie doch Ihren Kopf hin bei der zunehmend aggressiven Kundschaft. Und zum Thema früher… Früher hab ich in die Hosen gemacht. Das mache ich heute auch nicht mehr. Dieser Artikel ist reiner Humbug. Da muss ich zugeben, dass wäre früher sicher nicht passiert. Denn da hätten Sie eine Briefmarke gebraucht um diesen Artikel zu senden und wenn Sie das noch nicht abgeschreckt hätte, dann wären Sie an der frischen Luft vielleicht zur Vernunft gekommen. Aber ich zweifle daran.
Die armen Zugbegleiter tun mir echt leid, habe mal die G Kräfte in den Schüttelwagons gemessen. Da müssen die Zugbegleiter Gesundheitsschäden erleiden.
Bei dem Schrot was gliefert wurde gibt es wichtigeres.
Was heisst hier Schüttelwaggons und Schrott geliefert? Da wehrt sich aber der allwissende, „bäumig-bombige“ Bombardier-Mediensprecher Andy Bonifazius vehement!
Die SBB haben sich dieses Desaster auch selber zuzuschreiben. Wenn sie Personal einstellen würden, die sich auch für die Branche interessieren, und wenn die SBB ihrem Zugpersonal den Rücken decken und nicht in den Rücken fallen würde, gäbe es solche Probleme nicht ! Zumal die Ausbildung und Ausbildungsunterlagen sehr zu wünschen übrig lassen !
„Servicegänge“ sind Vergangenheit. Ein ehemaligen Betriebsdisponent sollte wissen, dass längst von „klausischen Kontrollgängen“ die Rede ist.
Ach, Herr Streuli…
Erstens heisst es Zugpersonal oder Zugbegleiter, ohne ’s‘. Das sollten Sie als Ex-SBB Mitarbeiter wissen.
Zweitens verkehren auf der Strecke Zürich HB nach Basel SBB mit Halt in Liestal keine Giruno.
Und dann immer diese Leier nach dem Motto ‚früher war alles besser‘.
Was allerdings stimmt: Es findet vielfach keine Billettkontrolle statt und das Zugpersonal glänzt durch Abwesenheit.
wäre interessant zu wissen, auf welcher Strecke dieser angebliche Neigezug eingesetzt wurde? Bestimmt von Zürich nach Lugano?
Über all nur noch Experten, was für eine Betreuung hätten Sie den im Sinn gehabt von dem weg rennenden Zugbegleiter? Von der Bodenlosigkeit Ihrer Kritik ausgehend, würde ich Ihnen sogar was mit Happy end zutrauen.
Ja, ja. Früher war alles besser… Sicher? Dieser Artikel ist ungerechtfertigt. Der öV und die SBB in CH sind topp.
Noch vor 10 Jahren haben SBB Kondukteure immer ihren Job gemacht. Heute ist es eine Katastrophe. Oft kommt niemand oder mal kurz vorm Endbahnhof. Aber das Geschrei ist gross, wenn sie mal alleine eingeteilt werden.