Toni Saller bietet eine gut recherchierte und interessante Auslegung einer Begebenheit aus den 70er Jahren, ziemlich genau ein halbes Jahrhundert her.
Wer also unter dem Rentenalter ist, würde kaum oder keine Erinnerung an jene Geschehnisse haben, oder sie trugen sich gar vor seiner Geburt zu.
Hiervon zieht Saller ohne grosse Umschweifungen einen direkten Bezug zur heutigen Zeit, suggeriert, es seien dieselben Mächte eines „konservativen und rechtsgerichteten Bürgertums“, die der SRG damals wie heute an den Kragen wollen.
Saller, wie auch andere, die seinen Gedankengang teilen, verstricken sich in einem epochenübergreifenden Verschwörungsnarrativ, das uns vormachen will, dass sich in 50 Jahren soziopolitisch nichts verändert hätte, dass unsere gesellschaftlichen Konflikte noch immer dieselben seien, wie in den 70ern, und, vor allem, dass die Schweiz noch immer unter dem Joch des allmächtigen Einflusses jenes „konservativen und rechtsgerichteten Bürgertums“ lebe.
Saller spricht gar von einer „McCarthy-Ära der Schweiz“ – ich will mir nicht anmassen, die historische Situation der 70er einzuordnen, aber ich weiss, dass, wenn es heute einen schweizerischen McCarthyismus gibt, dieser sicher nicht von rechts kommt, sondern von links, in Form von sogenannter „Cancel-Culture“ und dem allgegenwärtigen woken Dogma.
Niemand hat heute Angst, sein Ansehen oder gar seinen Job zu verlieren, weil er zu linke Ansichten hegt, wohl aber, weil er auch nur im Geringsten etwas vertritt, was konservativ oder „rechts” sei. In vielen Umfeldern behält man solche Meinungen einfach nur noch für sich.
Ich selbst habe oft schon von Leuten gehört, denen es davor graust, Schokolade von Läderach zu kaufen, weil Mitglieder der Familie Läderach sich gegen Abtreibung ausgesprochen haben. Die reinste Häresie.
Die Linke ist in der Schweiz zwar politisch nicht gänzlich dominant (wenn auch keineswegs den Bürgerlichen unterlegen), wohl aber in Kultur und Medien. 75 Prozent der Journalisten geben an, sich als links der Mitte zu identifizieren.
Kulturinstitutionen sind praktisch ausnahmslos und in ihrer Ganzheit von linkem Denken dominiert.
So zu tun, als wären Linke noch immer irgendwelche rebellische Aussenseiter, wie sie es oftmals selbst gerne kolportieren, ist lachhaft. Das ist genau so etwas, was sich seit den 70ern markant verändert hat.
Zu einem mag ich aber Herrn Saller im Grundsatz Recht geben: Natürlich geht es darum, der zweifellos links dominierten SRG Einhalt zu gebieten.
Wenn private Medienkonzerne mehrheitlich links sind, dann ist das eine Sache. Wenn aber ein staatliches Unternehmen, das zudem der grösste Medienkonzern des Landes ist – notabene von unseren Zwangsgebühren finanziert –, eine klare linke Kante zeigt, dann, finde ich, darf das den Beitragszahler gut und gerne stören.
Drehen wir den Spiess doch um: Genauso sind doch Linke nur deshalb gegen die Halbierungsinitiative, weil sie genau wissen, dass die SRG tendenziell links ist. Wenn die SRG eine „konservative und rechtsgerichtete“ Sicht vertreten würde, dann wäre schon längst eine Halbierungsinitiative von links gekommen.
Wir müssen uns also nichts vormachen. Geben wir gerne zu, dass die Agitation gegen die SRF von bürgerlicher Seite kommt. Und warum auch nicht?
Welche Hybris, ernsthaft zu vertreten, dass Bürgerliche ein linkes Medium zwangsfinanzieren und das auch gut finden sollten. Warum genau sollten sie das tun?
Das ist die Frage, die Herr Saller sich nicht stellt. Er geht einfach davon aus, dass die SRG ein gottgegebenes Recht hat, ihre linksgerichtete Berichterstattung zwangsfinanziert zu bekommen, und dass niemand sich darüber beschwere.
Und das alleine zeigt schon, wie Leute wie Toni Saller einfach in einer anderen Welt leben, in einer, die offenbar auch in den 70ern stehengeblieben ist.
hier würden Sachen verhandelt🤣🤣🤣
Bis in die 70 er waren wir erfolgreich, seit dann ging es bergab. Die meisten Leute wollen das nicht wahrhaben, aber früher langte ein Einkommen und eine Familie konnte gut durchgebracht werden, heute müssen beide arbeiten sonst langt es nicht mehr. Die Abgaben werden immer mehr, vorangetrieben von den linken Kräften, der Staatsquoten Steigerung sei dank. Die Zuwanderung wird auch von diesen Kräften als Erfolgsmodell gepriesen, was es einfach nicht ist, stimmen tut es nur für die Linken, die immer mehr Staatsstellen besetzen und auf Kosten von diesem leben.
So ist es. Wer mit zuwanderung die altersvorsorge sichern will, hat vieles nicht verstanden.
wenn Ihr wüsstet, dass sehr viele Zugewanderte in der Schweiz zwei Jobs haben (mūssen). Ob der zweite nun „schwarz“ ist, ist nebensächlich. Hauptsache, unsere Wirtschaft läuft.
Dazu noch die „Financialization“! Damit ist der Anteil der Wirtschaft welcher für Zinsen, Transaktions-, Absicherungs-, Versicherungs-Kosten, u.s.w. abgeschöpft wird.
Also alles was nicht als Güter oder Dienstleistungen dem Kunden dient.
Bsp: Heute werde das Produktionsgebäude ausgelagert und zurück geleased.
Gibt es einen Zusammenhang mit der Einführung des Frauenstimmrechts?
Von der Umvolkung ganz zu schweigen.
Feminismus ist Männerhass und Multikulturalismus ist Genozid.
Die Linke wird die kommende patriotische Transformation nicht überleben, sie hat zu viel zerstört.
In den westlichen Demokratien geht es seit der Einführung des Frauenstimmrechts bergab. Emotionen und langfristig Denken passen nicht zusammen.
Der Boomer hat den Peak des Bildungswesens Mitte 70er miterlebt. Dann übernahmen immer mehr die 68er und der Sinkflug begann. Der Bottom ist trotz immensem Resourceneinsatz noch nicht erreicht.
Bestätigt jeder nicht-linke Lehrer.
Mit jeder Generation dieselbe Leier, während wir vor lauter Wohlstand und Langeweile nicht mehr wissen, worüber wir noch jammern sollen. Oder wie schon Sokrates sagte:
„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“
Lieber Es geht bergab
Immer das Linken-Bashing. Darin sind sie ja gut. Aber können sie mir bitte alle abgaben auflisten, die eine Familie in 2026 so fest tangieren? Und dann bitte in der Liste vermerken, welche Abgaben sog. „von den Linken vorangetrieben“ wurden?
Ich weiss, sie werden keine solche Liste zusammenstellen können. Aber da sie ja ein Experte sind, möchte ich zumindest die Frage stellen.
Ich liste ihnen ein paar Sachen auf: Für einen, der das Grüne mehr als Gott liebt sicher schwierig zu verstehen: CO2 Abgaben auf fast allen Produkten, Zuwanderung, Gewaltdelikte und Kriminalität kostet den Bürger immense Summen, auch Mehrabgaben, weil viele der Zugewanderten Sozialhilfe beziehen. Verteuerung der Energie durch grüne Ideologie. Staatsquoten Erhöhung geht auch auf Kosten der von ihnen geliebten Linken. Es gäbe noch mehr aber verdauen sie es mal und studieren sie mal.
Nun, mindestens eine zeitliche Korrelation lässt sich nicht leugnen.
Allerdings ist wohl weniger das vielleicht veraltete Bild der unterschiedlichen Auslebung von Emotionen das Problem, sondern der Ernsthaftigkeit der langfristigen Fokussierung, die unterschiedlich ausgeprägt angelegt ist. Intrigen sind nicht gleich Strategien, wenngleich natürlich unbedingt und immer die Wahrnehmungen beider Geschlechter in Entscheidungsfindungen einzubeziehen sind.
Das BIP pro Kopf wuchs seit den 70ern mehr oder weniger konstant. Das Problem ist also nicht, dass das Geld nicht da ist, sondern wie es verteilt ist. Etwas, das Bürgerliche partout nicht einsehen/zugeben/diskutieren… wollen.
Wir Bürgerliche wollen Skirennen, Schwingen, Fussball und Kochsendungen sehen. Und Teleshopping darf nicht fehlen.
Teleshopling aber schon geil. Die Düse aus dem Tele-Shop hat den Gartenschlauch einfach zum Hochdruckreiniger gemacht.
Das wollen Alte, Bauern und Arbeitshöseler
als ich Ihren Satz las wegen Läderach. Läderach stand und steht mit schlechtem Ruf da, WEIL der Patron im “eigenen” Kinderheim wütete.
nach einem verheissungsvollen Einstieg ein abrupter Einsturz
Ich habe den gleichen Artikel von Toni Saller gelesen. Ich habe ihn aber nicht so verstanden, dass er für die linke Berichterstattung ist. Eher so, dass es damals wie heute Beschwerden gibt. Ich bin sicher, dass Saller auch weiss, dass heute ein einseitiger linker und woker Einheitsbrei besteht, der diesmal von der bürgerlichen Seite bekämpft wird. Ich denke, er wollte nur aufzeigen, dass es heute wie damals Beschwerden am SRF gibt und gab.
typisches Frauengeschwafel, à la ‚seid lieb zueinander‘ …. gähn.
Sehr guter Artikel, vielen Dank Herr Berger! Leider wird das nichts nützen. Auch diese Volks-Initiative wird mit 50,2 % abgelehnt, und alle unsere Stimmcouverts werden von der linken Post in Bellinzona weit im Süden unten auf die Altpapier-Halde gekippt. Danach drückt irgendjemand 5-0-.-2 auf der Tastatur und das Abstimmungsresultat steht fest. Schade, vielleicht nächstes Mal.
SRG ist so überflüssig wie die Linken
D.h. du bevorzugst einen Einparteien „Staat“?
Das ist der Punkt. ich wäre für eine starke SRG, kann aber nicht akzeptieren, dass seit Jahren und quasi „stolz darauf“ links ausgerichtet berichtet wird – auf Kosten der bürgerlichen Allgemeinheit. Radio ist noch schlimmer als TV.
Das ist der Punkt. ich wäre für eine starke SRG, kann aber nicht akzeptieren, dass seit Jahren und quasi „stolz darauf“ links ausgerichtet berichtet wird – auf Kosten der bürgerlichen Allgemeinheit. Radio ist noch schlimmer als TV.
LoL -> Es wird nicht links berichtet, sondern weltöffentlich und kritisch. Das ist im bürgerlichen Lager nicht erwünscht, weil dort die feinen Herren denken, sie wüssten schon, was für die Bevölkerung richtig wäre. Das ist eine sehr einfache und fast prähistorische Ansicht.
Wo sind die Bürgerlichen? Die SRF mobilisiert massiv gegen die Halbierungsinitiative. Es ist ihr gutes recht. Demgegenüber scheint mir dass die Befürworter eher bescheiden auftreten. Es ist meistens so wenn die Bürgerlichen die linken Vorstössen bekämpfen müssen, es fehlt am 100% Einsatz und letzter Konsequenz. Von der BINO (Bürgerlich In Name Only) FDP wollen wir gar nicht reden.
Viele Bürgerliche sind eben auch „mittig“ (siehe FDP, Mitte) und genau dort ist schon der Linksdrall vorhanden. Alles andere ist dann „Rechts“ und wohl schon „Nazi“. Sehr schade, wie undifferenziert wir heute bereits unterwegs sind. Das Framing funktioniert bis weit ins Bürgerliche Lager. Dazu kommt die Genussgesellschaft, die für nichts mehr kämpfen muss – aber sich offenbar nach einem Hort von Selbstzufriedenen mit autokratischer Governance (Beitritt EU) sehnt. Oder noch viel schlimmer: Krieg. Natürlich dann ohne die linken Friedenstauben.
@Bensch: 👍
Ist ja noch lustig, dass die Anti-Halbierungs-Kampagne des Schweizer Farbfernsehens mit unseren Zwangsbeiträgen finanziert wird…???
Es geht nicht so sehr um links oder rechts oder jeden tag eine arena sendung. aber die srg hat noch nie (!) eine saubere aufstellung von service public tv und übrigem “ nice to have“ formate präsentiert. da klemmt es doch. und ohne mona rennt, mona schwimmt, mona backt, mona ist da und dort, geht es auch. und das lauberhornrennen wird auch auf orf übertragen. also, wer mit den 200 stutz keine info sendungen gebacken kriegt, soll den job wechseln.
Natürlich wird das Lauberhornrennen auch im ORF übertragen. Da schau ich auch die Rennen.
Allerdings sollte ihnen schon klar sein, dass diese Übertragung vom SRF produziert wird. D.h. Kameraleute etc. sind vom SRF. Ohne diese gibt es dann auch im ORF nur einen schwarzen Bildschirm.
Aber SRF wird ganz sicher auch mit reduzierter Gebühr weiterhin Lauberhornrennen produzieren. Sonnst klemmt ihnen der ORF Kitzbühel ab.
Die SRG hat nie eine saubere – wie in der Privatwirtschaft übliche – Aufstellung der Finanzen mit Nachkalkulation und Budgetierungen (copy paste Vorjahr)vorgelegt.
Aber die SRG hat sehr wohl saubere Ausstellungen für den Service Public „tv“ und „Übriges“ geliefert. Die wenigsten hier haben sich mit dem Auftrag Service Public auseinandergesetzt oder den öffentlich zugänglichen Auftrag an die SRG zum Service Public gelesen. Hier wird geleiert wie bei den SRG-Gegnern der SVP.
„Links“ ist beim Berger & Co., wenn die Berichterstattung nicht seiner fixen Meinung entspricht.
So simpel ist seine Wahrnehmung.
Ja, und die Bots laufen Amok, wenn sie die Wahrheit lesen.
Früher waren die SRF klar beliebt, weil aus Mangel an Alternativen. Sie haben damals auch wirklich einen guten Job gemacht, weil sie gutes Fernsehen machen wollten.
Heute schaut die Sache entschieden anders aus.
Seit bestimmte Gruppierungen die Medien insgesamt unterwandert und infiltriert haben, dienen sie nur noch zur Manipulation.
Ich werde den TATORT vermissen. Kein lesbisches Ermittlerpärchen. Keine Migrantenfamilie die drangsaliert wird und kein netter schwarzer. ….er. Dafür ein ganz böser alter weisser Unternehmer
Dann schauen Sie Netflix. Da erhalten sie diese Form der Unterhaltung in geballter Form..
Netflix ist genau do links
Dass die SRG viel zu links ist, ist wohl allen klar. Das Hauptproblem ist jedoch, dass sie dick, fett und völlig ineffizient geworden ist. Der SRG wird die Fitnesskur der Halbierungsinitiative sehr, sehr gut tun.
Das ist nicht nur bei der SRG das Hauptproblem. Wenn die Linken den Lead haben, wird es eigentlich immer „dick, fett und ineffizient“ – und immer auf Kosten der Allgemeinheit, zwangsfinanziert!
@Fritz, diese Fitnesskur wird der SRG nicht guttun, weil sie mit dieser Fitness nicht kann. Die Halbierungsinitiative wird für die SRG zum Überlebenskampf. Nicht wegen des Geldes, weil die Verantwortlichen nicht mit Geld können, nie konnten und es vermutlich auch in Zukunft nicht können werden. Wenn die Öffentlichkeit wüsste, wie in der SRG mit Geld umgegangen wird, käme das Parlament hervor wie der Schnellzug Überland.
Seit Jahren ist dieser Trend ersichtlich und viele stellen ihn fest. Doch diejenigen, die nur diese Nachrichtenquellen beziehen, weil sie an deren Neutralität glauben, werden zwangsläufig mit dem linken Narrativ gefüttert. Zeit zu halbieren.
Bei der 200-Initiative geht es haupsächlich darum, die SRG zu einer gewissen Bescheidenheit zu zwingen. In den letzten Tagen ein gutes Beispiel: Skirennen Schladming auf den Schweizer Sendern. Deutschschweiz mit dem Alpöhi Plaschy und weiteren nervenden Spezialisten. Westschweiz mit einem künstlich aufgeregten Kommentator. Und endlich der Tessiner OHNE Kommentar. Welch eine Erleichterung. Die Informationen auf dem Bildschirm sind derart gut, dass ich mir das „Blindenfernsehen“ gerne erspare.
In allen Bereichen, wo Links führt oder regiert, geht es über kurz oder lang abwärts…
Die Linken täuschen sich seit Jahren selber. Gemeinsam lässt sich nie längerfristig Gewinn erwirtschaften, weil die Egos zu verschieden sind.
Gerne wird argumentiert das attraktive Sendungen gestrichen werden müssten. Dabei liessen sich diese problemlos weiterführen. Eine Streichung widerspricht jeder Logik und ist reine Propaganda.
Weshalb sollte z.B. das Lauberhornrennen nicht mehr von der SRG produziert werden? Allein die Werbeeinnahmen rund um das Rennen spült viel Geld in die Kassen.
Dies trifft selbstverständlich auch auf Tagesschau etc. zu. Die Kernaufgabe der SRG ist auf jeden Fall weiterhin erfüllbar. Es fallen halt ein paar Kanäle (TV/Radio/online) weg.
Die SRG muss weg, ohne wenn und aber, die ist komplett radioaktiv vergiftet.
Im Zeitalter der sozialen Medien ist das Fernsehen sowieso überflüssig geworden.
Weg damit.
Nur die Gelangweilten und mental Abgestumpften tun sich Fernsehschauen an.
Ich schaue TV aber eben sicher nicht SRF. SRF ist super links und das wird sich mit weniger Geld ändern.
Die Menschen haben genug für etwas zu bezahlen, das man nie braucht und das politisch links gefärbt ist. Niemand sollte dort werben. Niemand sollte SRF einschalten. Das SRF ist nicht mehr zeitgemäss.
Das die meisten mitarbeiter der SRG Links (Mitte??) sind ist nicht das problem, das problem ist das sie ihre ideologie in ihre arbeit infliessen lassen. Die SRG hat objektiv zu sein, ist sie aber in keiner weise und macht auch keine hehl daraus.
Was kaputt ist und nicht geflickt werden kann muss ersetzt werden.
CHF200 für die SRG ist zu viel (viel zu viel)!
Artikel:
„Niemand hat heute Angst, sein Ansehen oder gar seinen Job zu verlieren, weil er zu linke Ansichten hegt, wohl aber, weil er auch nur im Geringsten etwas vertritt, was konservativ oder „rechts” sei“.
Und warum schreibt der Autor anonym, warum steht er nicht zu seinen Ansichten? Warum kommen solch klägliche Gestalten in IP zu Wort?
Richtig ist SRG SSR ist ein mit Zwangssteuern finanzierter linker Staatssender, auch ein Reisebüro für Gratisreisen ihrer MitarbeiterInnen, ein Ayurveda Workshop Veranstalter für Promis wie übergewichtige Schwinger und abgehalfterte Models!
Wenn Sozialisten und Grüne in der Opposition sind, betonen sie vehement die Unantastbarkeit der Meinungsfreiheit. Sobald sie an der Macht sind, schränken sie als Erste jede Meinung ein, die nicht exakt mit ihrer eigenen übereinstimmt!
Aktuell ist die SRG die Propaganda-Trompete der SP und GP.
Ich will eine politisch und konfessionell neutrale SRG.
Die Senkung der Gebühr hilft hoffentlich, dass es so wird.
Ich will eine abgeschaltete SRG
Ich sehe nicht ein wieso ich linke Propaganda finanzieren soll.
Das ist doch einfach, Daniel Meier:
Zahlen sie nicht!
Und schauen sie, was dann geschieht.
Wer glaubt, dass nur durch Zwang und Gewalt etwas am Leben erhalten zu können, hat schon zugegeben, dass er auf der Verliererstrasse ist. Sorry SRG ihr seid nicht wert gerettet zu werden, zu viel Staatspropaganda, zu links zu viel Unnützen. Der nächste Schritt ist ein Abo, dann kann derjenige zahlen, der sich das antun will.
„Die Linke ist in der Schweiz zwar politisch nicht gänzlich dominant (wenn auch keineswegs den Bürgerlichen unterlegen), wohl aber in Kultur und Medien.“
So so, politisch „nicht gänzlich dominant?“ Köstlicher ideologischer Salto rückwärts. Also konkret, Herr „Berger“: wann seit 1848 hatten denn „die Linken“ in NR, SR oder BR je eine absolute Mehrheit, die ihnen erlaubt hätte, Ihren armen, eingeschüchterten, bürgerlichen Höseler all diesen furchtbar linken Scheiss aufzudrücken?
Nein, ich bin weitab von links. Trotzdem würde ich der Halbierungsinitiative nie zustimmen.
Aber wer kommt den auf die Idee, dass mit einer Halbierung der Mittel die vermutete politische Ausrichtung ändert? Dies ist primär eine Frage der Geschäftspolitik und nicht des Budgets.
Es gibt auch eine andere Seite. Im tagesaktuellen Journalismus bin ich der Meinung, dass die SRG in der Deutschschweiz das qualitativ beste und umfassendste Angebot bietet. Man betrachte nur mal die regionale Berichterstattung und Formate wie Echo der Zeit wie auch Investigativberichte.
Okay also ü50
Wer machte in den letzten 30 Jahren den besseren Job – die SP oder die FDP?
Klar, die SP! Die greift Milliarden Steuergelder ab und verteilt sie an sich selber, ihre Klientel und Tausende schumrige NGO. Genauso wie die Linken es angekündigt haben. „Marsch durch die Institutionen“.
Und die FDP mit ihrem Slogan: „Mehr Freiheit, weniger Staat“. Die Staatsausgaben explodieren, die Verwaltungen wachsen und übernehmen die „Überproduktion“ von Akademikern, auf welche die freie Wirtschaft nicht gewartet hat. Und marschiert bei Abstimmungen häufiger mit den Linken, als mit dem bürgerlichen Partner
Aber eines ist klar: Wenn Sie „links“ sind, was heute schon allein terminologisch lächerlich ist, was bedeutet das? Es bedeutet „jemand, der die Wahrheit sagt, wie die Dinge wirklich sind“. Dann gebe ich Ihnen Recht. Auch wenn mir SRG so vorkommt, als würde er das vorschlagen, was ihm das „System“ sagt, was die Regierung „vorschlägt“, ohne Zweifel. Wir brauchen einen intellektuellen, echten und hochrangigen Kontrast, der diesem beängstigenden weltweiten Trend der extremen Rechten entgegenwirkt. Wenn Sie nicht zufrieden sind, hören Sie sich FoxNews und Alice Weidel an.
Ahh, die schönen Sprüche aus den 70ern und 80ern von den „unterwanderten“ Staatsmedien, die die Volksrepublik Schweiz zum Ziel haben und von (…hier beliebigen Feind von Moskau über Soros bis Brüssel einsetzen…) finanziert sind. Der Hoferclub lebt!! Da wird mir ganz warm ums Herz.
Natürlich soll man am 8. März JA stimmen, keine Frage. 200 Stutz sind genug. Aber nicht etwa weil die SRG besonders links wäre, sondern weil sie schlicht zu teuer ist.
Nur Romantiker leben noch im Links-Rechts-Schema.
Offenbar sind viele Kommentatoren hier durch die Lektüre von Weltwoche und NZZ derart in einer Bubble gefangen dass sie die Berichterstattung von SRF als „links“ wahrnehmen. Falls es jemand beruhigt: Stammleser der WoZ empfinden SRF als „rechts“.
Und genau das ist Zweck von öffentlich-rechtlichen Medien: einen Zugang zu News zu bieten welcher nicht direkt einer politischen Richtung verpflichtet ist.
Wird die Initiative abgelehnt
Wirt eine linke Monarchie bestätigt die sich gegenseitig
Mit Steuergeld und Preisen überschüttet.
Wer, Nichts, Wirt, Wirt, Wirt. Oder so ähnlich, gell.
Halbierungs-Initiative.
Ein Gaunerwort. Die Reduktion beträgt nur 40%.
Angst haben primär und verständlicherweise die dort Beschäftigten
Die Medien-Gewerkschaft hat schon seit langem eine sehr starke Stellung.
Was heisst links, Herr Berger?
Bitte um inhaltliche Beispiele, damit der Leser Ihre Wahrnehmung versteht. Danke.
Bin vehementer Gegner der SRG und unterstütze die Halbierungsinitiative.
Aber die Aussage, dass die SRG linkslastig sei, greift zu kurz und ist so nicht richtig. Die SRG ist v.a. staatsnah, und der Staat ist in der historischen Betrachtung eben sehr stark nach links abgedriftet. Die Globalisierung, dann die befeierte Inkompetenz und die polit-methodischen Täuschungen des Volks sind sozialistische Instrumente und Konstrukte, denen die SRG in ihrer Aufstellung als Staatsbetrieb – und zugegebermassen geschützte Werkstatt – nicht viel entgegenhalten kann.
Wenn der Bundesrat und andere Politik Schauspieler die SRG behalten wollen, sollen sie diese Propagandamaschine bitte auch komplett selbst bezahlen – ohne Steuergelder.
Oder zumindest ohne extra Abgabe, direkt von den Steuergeldern finanzieren.
Man könnte die SRG dann in Schweizerwelle oder Regierungswelle umbenennen.
Angelehnt an die Propagandaschleuder des Nordens.
Was die Schweizer wirklich braucht ist unabhängiger Journalismus.
Ohne Politiker Eingriffe.
Ohne Kriegspropaganda.
Ohne Meinungszensur.
Ohne Blindheit auf dem einen Auge.
Aufruf an alle, die sagen, 200.- sind zuviel (obwohl sie bei der derzeitigen Ausrichtung der SRG nicht ganz Unrecht haben): Legen bitte auch Sie ein dezidiertes JA ein, weil Stimmenthaltung oder ein „Trotz-Nein“ nur der SRG nützt. Das gilt es zu beachten und an alle Unentschlossenen weiter zu geben.
Nicht nur links,auf unterstem
Niveau mit 80 jährigen Schweizer
Filmen und Ihrem Trump Komplex
Letztes Jahr. Sehr guten Experten
über Amerika Trump und K.Harris.Das unglaubliche ist Sie berichten immer noch von Amerika,
Erzählen jetzt den gleichen
Schrott über Trump!! Warum höre
Ich nichts mehr von K.Harris
von den großen SRG Politik
Experten !! Ist K.Harris nicht
Präsidentin geworden ??!!
Wäre spannend gewesen, zu erfahren, wieso die SRG denn genau links ist. Ein linker Angestellter macht eine Firma nicht links. Diverse unabhängige Studien attestieren der SRG bei Berichterstattungen regelmässig Ausgewogenheit.