Habe ich doch gesagt: Silber stürzt ab. Told you so.
Natürlich hiess es wieder, dieses Mal sei alles anders. This time it’s different.
Das Zitat gehört zur Börse wie der Champagner zur Abschlussglocke. Es wird immer dann serviert, wenn Argumente fehlen.
Wer in den vergangenen Wochen nur auf Silber blickte, konnte sich einreden, hier entstehe ein neuer, sauber begründeter Aufwärtstrend. Energiewende. Inflation. Unsicherheit.
Das grosse geopolitische Narrativ – Iran, Venezuela, Dänemark. „Geopolitisch“. Wie ich dieses Wort hasse.
Wer einen Schritt zurücktrat, sah mehr. Silber stieg nicht allein. Kupfer stieg gleich mit.
Kupfer!
Aluminium folgte. Zu schnell, zu synchron, zu geräuschlos. Märkte, die so laufen, erzählen keine Geschichte. Sie zeigen ein Muster.
Wenn Silber als sicherer Hafen gesucht wird, warum marschieren dann Industriemetalle im Gleichschritt?
Kupfer reagiert nicht auf Angst. Aluminium nicht auf Notenbankpolitik. Diese Metalle reagieren auf Volumen. Auf Druck. Auf Mechanik.
Oder auf Illusion.
Man muss sich das nicht kompliziert vorstellen. Ein Trader, irgendwo in China, platziert einen massiven Kaufauftrag. Silber zu einem Preis, den niemand zahlen würde, wenn echtes Geld im Spiel wäre.
„Ich kaufe 10’000 Unzen Silber zu 400 US-Dollar pro Unze.“ Settlement nächste Woche. Das Kapital ist virtuell. Der Effekt real.
Der Markt sieht Nachfrage. Andere springen auf. Der Preis steigt.
Das ist Spoofing.
Keine Theorie, sondern Praxis. Das Platzieren grosser Orders ohne Ausführungsabsicht, um Preise zu bewegen.
In westlichen Märkten strafbar. In anderen Regionen ein Graubereich mit kultureller Akzeptanz.
Hinzu kam der Kalender. Jahresanfang. Dünne Bücher. Wenig Liquidität. Ein Markt, der mehr saugt als trägt.
Wer in diesem Umfeld mit Milliarden an Futures hantiert, bekommt Bewegung. Fast automatisch.
Man kann das alles erklären. Mit Makro. Mit Engpässen. Mit Zukunftserzählungen.
Doch dann bleibt eine unbequeme Beobachtung: Silber stieg auffällig oft während der asiatischen Handelszeit. Nachts. Wenn Europa schläft. Wenn Amerika offline ist.
Und ebenso auffällig kam die Korrektur, sobald die US-Händler zurück waren. Das Muster wiederholte sich. Still. Verlässlich.
Dann lieferte man eine Erklärung aus Washington. Kevin Warsh. Starker Dollar. Fed-Unabhängigkeit.
Alles plausibel.
Nichts davon erklärt einen Absturz von über dreissig Prozent bei Silber. Ein stärkerer Dollar rechtfertigt Anpassungen. Er erklärt keinen freien Fall.
Was hier stattfand, war etwas anderes. Ein klassischer Verlauf. Langsam, zuletzt schnell nach oben. Stufe für Stufe. Und dann nach unten ohne Zwischenhalt.
Der Fahrstuhl, nicht die Treppe. The markets take the stairs up and the elevator down.
Schwerkraft wirkt immer. Auch auf Edelmetalle.
Dazu passt ein weiteres Detail, das gerne übersehen wird. Das erste Quartal gilt traditionell als Entlastungsphase. Erwartungen senken. Zahlen glätten. Gewinne verteilen.
Wer lange genug an den Märkten ist, kennt das Spiel. Und wer S&P-Futures fallen sieht, weiss, dass Silber selten widerspricht.
Ganz gleich, wie laut anderswo noch Futures gedruckt werden.
Die Händler haben das erkannt. Das Spiel verliert an Wirkung. Was bleibt, ist ein Markt, der sich selbst korrigiert.
Agenturen schreiben von Gewinnmitnahmen. Von Unsicherheit. Von sicheren Häfen. Es ist die Sprache, die man benutzt, wenn man nichts weiter erklären will.
Silber von über 120 Dollar auf unter 80. Kupfer im Schlepptau. Platin, Palladium gleich mit. Das ist keine Panik. Das ist Ordnung.
Und für jene, die wieder sagen wollen, dieses Mal sei alles anders: Es war nie anders. Es war nur grösser. Und schneller.
Und für alle, die auf eine „Dead-Cat-Bounce“ bei Silber warten: In China ist Neujahrsferien-Saison. Spoofing und Co. machen Urlaub. Schmerz ist also noch nicht vorbei.
Ein „Crash“ ist nicht zwangsläufig unmittelbar bevorstehend, nur weil es große Orders gibt. Was wir aktuell sehen, ist eine Mischung aus:
✔ fundamental angespannten physischen Märkten,
✔ geopolitisch bedingten Export- und Handelsveränderungen,
✔ technischen Markt- und Margin-Effekten.
Das kann hohe Volatilität erzeugen aber es ist nicht automatisch ein Crash-Signal.
Sie haben absolut Recht, reine Panikmache, damit die grossen Zocker Akteuere günstig zukaufen können.
Und nicht zu vergessen, die GIER, an der Party dabei zu seinund nichts zu verpassen! Fazit: zu rasch zu heftig nach oben!
Silber‑Boom“ basiert nicht nur auf Spekulation: Angebotsengpässe und starke industrielle Nachfrage treiben den Preis. Die Korrelation mit anderen Metallen zeigt eher breitere makroökonomische Trends als ein Crash‑Signal. Volatilität ja, aber kein Crash‑Vorboten!
COMEX- > Silber Markt Physisch gehandelt in SSE ist der reale Wert wofür bezahlt wird anhand der knappheit des Silbers. COMEX ist alles andere als Markt üblich da wird massiv spekuliert mit Leerverkäufe und ETF – SCHROTT! Montag könnten die Kurse des Silbers sowie dws Goldes 2-stellig in höhe schiessen.
Fundamental ist Amerika Bankrott und niemand kauf mehr die Schulden Amerilad eher werden die Anleihen abgestossen und dies ist das ENDE Amerikas. BTC ist eine reines BlackRock gesteuertes spielchen. Also drann bleiben, denn an der Tatsache hat sich nichts geändert, immer wieder am Wochenende ..
Diese Angebotsengpässe höre ich bei Sielber schon über 20 Jahre lang. Man kann es sich auch schön reden
Wieder mal ein super Artikel, danke Vadim
Warum ein AI-Text?
Die Aussage beschreibt im Wesentlichen eine gängige Spoofing-Taktik, bei der durch das Platzieren falscher Aufträge die Marktbewegungen manipuliert werden. Es wird dabei auf die Dynamiken im Markt, die geringe Liquidität zu bestimmten Zeiten und die verschiedenen regulatorischen Rahmenbedingungen hingewiesen. Spoofing ist eine real existierende Praxis, die jedoch in den meisten regulierten Märkten illegal ist.
Der Text spiegelt die typische Marktphilosophie wider: „Silber fällt, weil es immer so fällt“ und „Marktkorrekturen sind natürlich, also keine Panik.“ Die Märkte sind angeblich selbstkorrigierend aber wer den Rückgang von Silber von über 120 auf unter 80 Dollar als „Ordnung“ verkauft, ignoriert, wie tief die Manipulationen sitzen. Das erste Quartal mag „Entlastung“ bringen, doch die Illusion, dass alles wie gewohnt läuft, wird langsam brüchig.
Der Edelmetall- und Rohstoffboom basiert tatsächlich auf einer Illusion, der Illusion von stabilen Währungen.
„Gold IST Geld, Alles Andere Ist Kredit!“
Fiat-Währungen sind in der modernen Welt stabiler und flexibler als viele glauben. Gold kann zwar als Absicherung dienen, ist jedoch keine nachhaltige Lösung für die komplexen Anforderungen der globalen Wirtschaft.
Über Jahrtausende hat sich gezeigt, dass es eben keine (!) Illusion ist.
Bei Silber ist die Party evtl. tatsächlich vorbei. China hat eine wichtige Rolle in der Nachfragestruktur gespielt. Oder spielt sie immer noch. In welcher Form auch immer. Gold ist da schon ganz anders gelagert. Das gehört eigentlich mit in einen Beitrag über Edelmetalle. Und der historisch einmalige Rahmen ebenfalls. Die Fehlprognosen der Wall Street liegen seit dem Jahr 2020 schon fast notorisch daneben. Weil sich die heutigen Kursbewegungen nicht mehr alleine mit Markttechnik- und Eigenheiten des Börsenhandels erklären lassen. Es wird noch eine Weile dauern, bis das alle begriffen haben.
Das ist ja eine süße Märchenstunde.Der Silbermarkt ist bei weitem nicht tot ganz im Gegenteil. China mag wichtig sein, aber die Nachfrage aus der Solartechnik und anderen Industrien lässt den Silberpreis auch ohne die Unterstützung der chinesischen Wirtschaft nicht einbrechen. Und was Gold angeht: Nur weil es glänzt, heißt das noch lange nicht, dass es auch immer eine sichere Wette ist. Wer die Wall Street als Maßstab für kluge Vorhersagen nimmt, sollte sich vielleicht mal fragen, warum diese„Experten“ seit 2020 alles richtig falsch sehen. Manchmal liegt der Fehler eben weniger an den Märkten.
Pattern Noster: Ich habe ehrlich gestanden keine Ahnung, was Sie mir sagen wollen. Einerseits bestätigen Sie meine Aussagen – und sprechen gleichzeitig von Märchenstunde? Der Autor hat mit seinen Aussagen zum Spoofing eindeutig recht. China ist im Finanzbereich im Vergleich zum Westen wirklich ein Sonderfall. Das bestätigt der Beitrag einml mehr. Vielleicht lesen Sie meinen Kommentar besser noch einmal.
Vadim,
Du schreibst: ‚In westlichen Märkten strafbar‘ – aber in der westlichen Welt ist es täglicher Standard, Nachrichten zu veröffentlichen, die Kurssteigerungen verursachen, und bisher wurde niemand dafür bestraft.
Mein S&P500 Tech ETF hat sich seit bald 10 Jahren ver sechsfacht ohne hexerei nur mit logischem investieren. An der Börse investiert man in die Zukunft Punkt. Man kann auch in Silber oder Goldminen in irgendwelchen Afrikanischen Ländern investieren pder Indiana Jones es gleich selbst bergen oder man investiert mit verstand. Aber eben…
Das schönste an solchen Aktionen ist …
… bei Müsli und Getreidekaffee mit anzusehen,
wie ein Spekulant nach dem anderen baden geht …
– happy China New Year! 🎆 🎇 the hole world is a stage …
uff,da ist sie wieder, die umgekehrt proportional grosse Meinung im Vergleich zur Ahnung!
Gold/Silber wird in China vor allem physisch gehandelt und man kann keine fiktiven Aufträge wie am Comex platzieren und zweitens ist die Neujahrsferien-Saison längst vorbei.Die Edelmetalkurse steigen bestimmt nicht wegen Trump nebo Ukraine,das ist nur Nebengeräusch,sondern vor allem weil das fiat money System am sterben ist,an den Gründen für den Anstieg hat sich also letzte Woche nichts geändert,abgestürzt ist nur das Papiergold/Silber,warum wohl kriegt man beim Goldhandel fast keine Münzen und Barren?
Da fehlten dem Artikelverfasser wohl einige Fundamentalanalysen.
Auch Neid und Schadenfreude sind mal wieder Geschwister.
Übrigens, die simplen Marktmechanismen und das Spiel von Angebot und Nachfrage absolut nebensächlich. Viel wichtiger ist es, mit der Gewissheit eines „Wissenden“ in die Welt hinauszuposaunen, dass nur das Fiat-System schuld ist. Das wird natürlich auch durch keinerlei marktwirtschaftliche Beobachtungen oder Daten gestützt, aber wer will sich schon mit solchen Kleinigkeiten aufhalten?
re:Tom, Sie meinen wohl Ihre planwirtschaftliche Beobachtungen, marktwirtschaftlich ist an fiat rein gar nichts, Zins- und Geldmengemanipulationen durch die Zentralbanken ist nur Planwirtschaft mit anderer Methode, ist auch der Grund für die laufende Bildung der Kreditblase, unter fiat gibt es keine freien Märkte, nur manipulierten.
Den letzten beissen die Hunde. Beim letzten Silber ATH musste man 28 Jahre warten bis dieser am gleichen Höhepunkt war wie beim Fall. Generell würde ich nie bei greed einsteigen egal ob Aktien oder Rohstoffe.
Haha, genau! Am besten dann noch ein bisschen die „Weltmarktphilosophie“ verbreiten: „Ich hab’s ja gesagt, 28 Jahre warten und dann endlich… die Erleuchtung!“, während die tatsächlichen klugen Köpfe längst längst in anderen Märkten investiert und längst Gewinne eingefahren haben. Aber klar, viel entspannter, den Tag zu genießen und sich dann über das Resultat zu beschweren, anstatt zu handeln.
Also, er mag ja vielleicht recht haben – aber, die von ihm (Vadim) angeführten Begründungen selbst sind die nicht auch „Spoofing“? –
Der fundamentale Trend ist Gold, alle anderen Metallmärkte sind einfach auf den Trend aufgesprungen. Es ging auch nicht um Future-Spoofing, sondern um echte spekulative Spot-Nachfrage. Ich habe mit Gold und Silber im letzten Jahr mehrere Millionen verdient und bin vorgestern kurz nach dem Peak aus allen ETFs mit dynamischem Stop-Loss ausgestiegen.
Für Trading ohne Depotgebühren, mit den besten Schweizer Courtagen und 500Fr. Tradingbonus, ab zur Saxo Bank: refer.saxo/nAdE6. Da können Swissquote und Co. schon lange nicht mehr mithalten.
Man hat die letzten Monate klar gesehen, dass die Spot-Nachfrage vor allem overnight aus Asien kam. Beim Aufstehen hatte ich oft schon ein Plus von 100k im Account. In London und v.a. USA tat sich nicht viel, es wurde vor allem Gewinn mitgenommen. Auch der Absturz vorgestern und gestern wurde in den USA getriggert. Zwei Minuten nach dem Peak vorgestern hatte ich bereits alle Positionen aufgelöst. So macht Trading Spass. 500Fr. Saxo-Voucher: refer.saxo/nAdE6
Der Milionär muss mit seinem Saxo Bank Affiliate Link noch bisschen Geld verdienen weil seine „Millionen“ im nich ausreichen lol. Millionen verdienen aber Saxo Werbung für ein paar Kröten machen genau 😉
Wieder so ein Schlaumeier, der nicht kapiert, was Millionäre wie mich ausmacht: sämtliche Kosten optimieren. Ihnen viel Glück…
Genau und ich bin Krypto Milliardär und Märchenprinz Yusuf.
Ich hatte jahrelang Gold. Zum ungünstigsten Zeitpunkt habe ich bei ca. 2’300 verkauft (heute fast 5’000). Lange gab es kaum Preisentwicklung, eher nach unten. Ich war froh, ein paar tausend CHF über dem Kaufpreis zu liegen. Verkauft habe ich, um für den Kauf einer Eigentumswohnung bereit zu sein. Da aber seither nichts Passendes (Preis/Lage/Qualität) auf den Markt kam und das Konto keine Zinsen mehr bringt, habe ich mein Vermögen bar abgehoben. Nun habe ich im Schliessfach mehrere 100k in bar. Auf dem akt. Preisniveau traue ich mich weder in den Aktienmarkt noch in Edelmetalle einzusteigen.
Ein gutes Leben hat nur selten einen Menschen ruiniert. Was den Menschen in den Ruin treibt, sind die dummen Geschäfte.
Carl Fürstenberg
(1850 – 1933), deutscher Bankier, Inhaber der Berliner Handelsgesellschaft
Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat Pleite, sondern seine Bürger.
Carl Fürstenberg
(1850 – 1933), deutscher Bankier, Inhaber der Berliner Handelsgesellschaft
Als erstes im Bankwesen lernt man den Respekt vor Nullen.
Carl Fürstenberg
(1850 – 1933), deutscher Bankier, Inhaber der Berliner Handelsgesellschaft
Geplünderte Schliessfächer lassen grüssen.
Erinnern Sie sich an die leeren Gestelle während Covid-19, den Run aufs Toilettenpapier? Solche Hamsterkäufe sind rational, auch wenn man selbst nicht wirklich glaubt, dass es zu wenig Toilettenpapier gibt.
Aber sobald ich davon ausgehe, die anderen glauben, dass es zu wenig gibt, beginne ich doch lieber ebenfalls zu horten. Das gleiche passierte am Rohstoffmarkt mit Silber.
Es gibt genug Silber, aber wenn Befürchtungen auftreten der Rohstoff Silber werde knapp, beginnt das Hamstern.
Es gibt genug Silber, aber weil Befürchtungen auftraten der Rohstoff Silber sei knapp, begann ein Hamstern und der Silber-Preis steigt «astronomisch» an.
Alle am Spekulieren!
Das erlebten wir bereits in der «Silber-Hausse» Mitte der 1970er Jahrn bis Januar 1980 mit den Gebrüdern Hunt.
Insgesamt kauften die Hunts und ihre Partner um 200 Millionen Unzen physisches Silber und um 200 Millionen Unzen Silber an der Warenterminbörse COMEX in New York.
Mitte Januar 1980 handelte die US-Börsenaufsicht und änderte mit Einführung der Silver Rule 7 die COMEX-Regeln.
Der „Silber-Preis“ stürzte ab.
Bla bla bla…. und am Montag steigt es wieder. Was wollen wir wetten?
Meine Frau hat vor ca. 5 Jahren alles in Gold gewechselt, was sie mit ihrem Business während 15 Jahren verdient hat – das war ein Cabaret bei den Bankern, die wollten es erst nicht rausrücken. Physisches, nicht Papierli auf Physisches. Ich habe Ihr damals gesagt, das sei doof, weil ohne jede Rendite.Meine Frau schweigt und geniesst seither, Wahnsinnsrendite, verkaufen will sie nicht mehr.Gold gehört in jede Vermögensplanung. PE US Aktien über 40, Equity risk Premium über Bonds nahe Null..noch Fragen wie es weiter geht??
Soso der Verfasser wusste also, dass die Preise korrigieren werden. Nun gut, wusste er auch bei welchem Preis und wann? Ich wette er hat weder früh (vor der Rally) gekauft noch beim Abverkauf geshortet. Im Nachhinein ist jeder Experte. Man sieht das immer wieder an vielen Youtuber, die nicht kurz vor dem Abverkauf sondern erst danach plötzlich genau wussten, wann die Preise korrigieren würden. „Ich habs ja gesagt“ oder „es kann noch höher gehen, aber auch tiefer, alles möglich“. Ja klar, niemand auf Youtube und co. hat wirklich eine Ahnung was passieren wird.
Am ehesten Peter Schiff, aber der hat Mühe mit dem Timing 😀
Habe ich doch gesagt: Silber stürzt ab. Told you so.
Natürlich hiess es wieder, dieses Mal sei alles anders. This time it’s different.
Am 21.10 hast du das Geschrieben, damals Stand Silber bei…..49. Dollar…
Das war ein Brutaler Absturz von deiner Prognose von 49. auf 80.00