Christoph Blocher, 85, der ewige politische Revolutionär, will es seiner Partei, der SVP, der Schweiz und der EU gleichzeitig, mit einer Kulturrevolution noch einmal zeigen.
Denn die Nationalratswahlen im Herbst des kommenden Jahres sind für ihn, den in den Augen vieler grössten Schweizer Politiker in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, seine letzte Chance, die SVP massiv über die 30%-Grenze zu heben.
Die grösste Partei der Schweiz ist in seinen Augen noch nicht gross genug, um die bevorstehenden Auseinandersetzungen über die Zukunft des Landes entscheidend mitzubestimmen.
Aus diesem Grund ist er bereit, den Widerspruch grosser Teile der SVP-Parteielite zu ertragen.
In dieser Auseinandersetzung, die voll im Gange ist, wird sich auch zeigen, ob sich ein echter Nachfolger des „Züri Leus von Herrliberg“ aus der Deckung wagen wird.
Seit langem regiert der SVP-Patriarch, für viele unsichtbar, aus einer Wolke heraus, Blitze schleudernd, die für seine Entourage den politischen Erfolg oder den politischen Tod bringen können.
Sein erstes Opfer ist Bundespräsident Guy Parmelin, der die Bewunderung vieler Schweizer erworben hat, als er am 26. Mai 2021 in Brüssel EU-Präsidentin Ursula von der Leyen, fast wortlos, das Rahmenvertragwerk vor die Füsse warf.
Es war ein David-Moment in der Geschichte des Landes, wo „un petit Suisse“ dem EU-Goliath die kalte Schulter zeigte.
Das Schweizer Volk jubelte, die Medien zeigten sich besorgt.
Jetzt hat der gleiche Parmelin von Christoph Blocher persönlich grünes Licht erhalten, am kommenden Dienstag, dem 2. März (künftig ein geschichtliches Datum ersten Ranges für die Schweiz) für den Bundesrat den EU-Rahmenvertrag zu unterschreiben.
Parmelin hat bereits zugesagt, diese Reise nach Canossa nicht zu verweigern; derlei könne nicht an den Vizepräsidenten und Aussenminister Ignazio Cassis delegiert werden.
Nach mehrjährigem, oft brutalem Kampf gegen den EU-Rahmenvertrag wird nun ein SVP-Bundespräsident seine Signatur unter das historische Papier setzen.
Nach Meinung mancher Beobachter wird es dann doch Christoph Blocher sein, der die Schweiz unauflöslich an die Europäische Union bindet. Das habe ich schon vor zwanzig Jahren vorausgesagt.
Der „schlaue Christoph“ hat diese Bemerkung erwartet und daher in der „Weltwoche“ angemerkt, „Parmelin unterschreibt nur für den Bundesrat, nicht für das Schweizer Volk“.
Mit diesem Satz hat er Parmelin gedemütigt und Ursula von der Leyen gleichzeitig, weil er beiden Unterschriften den sie verdienenden Glanz nimmt.
Es wird die Aufgabe künftiger Historiker sein, die Bedeutung dieser Unterschrift für die Schweiz zu würdigen. Die Vertreter der 27 EU-Mitgliedsländer haben bereits zugestimmt.
Doch Blocher hat viele Spitzenpolitiker seiner Partei mit diesem Entscheid rasend gemacht. Soll der „Unterwerfungsvertrag“ jetzt ausgerechnet von der SVP unterschrieben werden?
SVP-Aussenpolitiker Franz Grüter sagt: „Das ist ein falsches Zeichen.“ Nationalrat Lukas Reimann kommentiert: „Der Vertrag ist verheerend.“
Viele wollen Parmelin von der Reise nach Brüssel abhalten. Die ganze SVP ist darob in Unruhe geraten, ganz wie die Felswand über Blatten, als sie erste Risse zeigte.
SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi ist für die Reise. Bundesrat Albert Rösti hat schon lange eingewilligt.
Eine wichtige Stimme habe ich nicht vernommen. Parteichef Marcel Dettling, das ist der Mann mit der Hellebarde, hat sich bisher noch nicht oder nur ganz leise zu Wort gemeldet.
Jetzt wird Dettlings Präsidialamt zur Risikopartie. Der Parteichef ist ein 100%-Gegner des Rahmenvertrags. Ob er sich vor Christoph Blocher bücken wird?
Dettling hat bisher nicht viel gezeigt, aber Blocher ist es egal, wer unter ihm, dem einfachen Parteimitglied, Präsident der Partei ist.
Eine noch grössere Niederlage in der eigenen Partei und gegen Blocher hat der Zürcher SVP-Nationalrat Thomas Matter erlitten. Alle haben es in den letzten Wochen gespürt: Die Partei steht nicht hinter Matters SRG-Halbierungs-Initiative.
Der Bankier hat in den letzten Jahren Millionen in die Partei investiert. Nicht wenige sahen in ihm den neuen starken Mann der SVP.
Dann schlug Blocher zu und liess die Partei kommunizieren: „Die SRG-Abstimmung vom 8. März ist für uns weniger wichtig als ein Sieg im Juni, wenn es um die 10 Millionen Schweiz geht.“
Hat die SVP-Führung noch alle Tassen im Schrank? Zuerst schiesst man aus allen Rohren gegen den EU-Rahmenvertrag, dann lässt man Thomas Matter gegen die „linke SRG“ antreten.
Am Ende ruft Christoph Blocher alle Truppen zurück.
Kein Wunder, dass die SVP bebt. Mit ihr alle Unterstützer, alle Parteispender, viele Professoren und sonstige kluge Köpfe, die jetzt ohne Windschutz im Sturm stehen.
Blocher, der ewige Revolutionär. Einst gegen den Erben der Emser Werke, den er mit geliehenen Millionen in die Frührente schickte.
Dann gegen die Zürcher Bauernpartei, die er zum „Zerstörer SVP“ umbaute und immer wieder gegen den Goliath EU und die das Land belastenden Ausländer, Zuwanderer, Flüchtlinge und andere unschweizerische Elemente.
Derweil verwandelte er die SVP in die Wirtschaftspartei von heute, vor der FDP, die er mit einem Jahrzehnte währenden Kampf niederknüppelte.
Welchem Teil der Schweizer Wirtschaft dient die SVP? Den Bauern und Winzern, der Chemie und Pharmabranche? Den Angehörigen der Verwaltung, die, wie die Bauern auch, eigentlich zu viel verdienen?
Psst, das sind Staatsgeheimnisse, worüber man besser schweigen sollte.
Noch vor einem Monat konnte die SVP Schweiz in den kommenden Wahlen des Jahres 2027 mit einem Grosserfolg rechnen. Jetzt wird sich zeigen, ob die Partei in dem kritischsten Moment ihrer Geschichte zusammenhält – oder nicht.
Ohne einen starken Gegner aus der Hellebarden-Fraktion wird Christoph Blocher aus dieser Auseinandersetzung, mindestens kurzfristig, als Sieger hervorgehen.
Der Zerfall der SVP-Führung wird in Stadt und Kanton Zürich deutlich, wo die rechtsbürgerliche Partei mit den linken Parteien eine Allianz gebildet hat, die nichts weniger will, als in Zürich weitere Hochhäuser zu verhindern.
In Zürich tanzt die SVP mit den Linken, in Brüssel mit der Europäischen Union. Wer hätte das gedacht?
Damit die Kirche im Dorf bleibt, will sie in den Schulen Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen in separate Klassen einteilen. Diese Form einer „Schweizer Apartheid“ hat, nicht zu Unrecht, bereits heftige Diskussionen ausgelöst.
Wollen Blocher oder Dettling eine „Schweiz des weissen Mannes“, wie Donald Trump sich in den USA darum bemüht, die Weissen wieder an die Macht zu bringen, um farbige Amerikaner zu verhindern?
Immerhin stehen mit Sicherheit rund 40% aller Schweizerinnen und Schweizer hinter der Blocher’schen SVP. Mit einem harten Kern von fast 30% der Stimmberechtigten hat die Partei eine Position erlangt, die aber nur dann zu Hoffnung Anlass gibt, wenn die Blocher-Nachfolge schnellsten gelöst wird.
Mit Nostalgie, wie sie auch im Schweizer Fernsehen gefeiert wird, lassen sich in der Politik Blumentöpfe gewinnen. Oh ja.
Aber die Menschen, die dieser Krankheit verfallen sind, bleiben ewige Kinder, welche die Realität nicht ertragen.
Wer würde in diesem Augenblick nicht an das Privatmuseum von Christoph Blocher in Herrliberg denken?
„There is no way back“, sagen die Milliardäre aus dem Silicon Valley und gestalten eine Zukunft, die im „Museum Schweiz“ nicht immer verstanden wird.
Nostalgisch ist auch der aktuelle SVP-Slogan „SVP bi de Lüt“. Damit wird an die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts erinnert, als Ueli Maurer als Parteipräsident damit begann, die SVP von Zürich aus zu einem nationalen Erfolg zu machen.
Ganz wie ein kleiner Mao Tse Tung, dem gleiches in China gelang. Mao stürmte vom Bauernland in die Städte, Maurer aus der Stadt Zürich in das Schweizer Bauernland.
Maurer war damals „bi de Lüt“, als er zwölf neue Kantonalparteien gründete und 600 lokale Sektionen. Zum Genie von Blocher gehörte auch der Fleiss des Zürcher Oberländers, der als Bundesrat, Jahrzehnte später, „Die beste Armee, welche die Schweiz je hatte“, schaffen wollte.
Daran kaut VBS-Chef Martin Pfister (Die Mitte) heute noch.
Die Bilanz von Christoph Blocher, der wie Göttervater Zeus hinter den Wolken lebt, ist noch nicht geschrieben. Im Augenblick tobt der Vulkan noch.
Parmelin soll de EU-Vertrag KEINESFALLS unterzeichnen. Wir wollen diese EU-Verträge nicht. Blocher weiss das. Seine Tochter ebenfalls. Keine 10 Mio.-Schweiz ist klar, ebenso wie Fr. 200.– sind genug fü die SRG. Mao mit Maurer zu vergleichen ist ein Witz, wie „die Schweiz des weissen Mannes“. Dafür ist es zu spät. Wir haben bereits viele dunkelhäutige Schweizer, auch dank der Tamilen. Da hat niemand etwas dagegen. Nur importierte Gewalt und ungezügelte Einwanderung wollen wir nicht.
Schon wieder bin ich sofort auf unbekannte Zeit in der Moderation verschwunden. Das passiert mir JEDES MAL. Ganz unabhängig von meinem Text. Muss etwas mit meinem Namen zu tun haben. Kann das jemand stichhaltig erklären?
Grüezi; wie meinen Sie „VBS-Chef Martin Pfister (Die Mitte)“. Was ist genau mit dieser Ausdrucksweise gemeint ?
„Noch alle Tassen im Schrank“?
Hat Stöhlker bei diesem Titel zu lange selber in den Spiegel geschaut?
Langer Text, kurze Antwort: Nein!
Ich finde die gewählten Worte im Titel zeugen wenig von einer Diskussionskultur.
Reisserischer Titel.
Ich bin auch so einer, der nicht alle Taschen im Schrank hat.
Wenn Sie nicht alle Taschen im Schrank haben, liegen denn bei Ihnen zu Hause die Taschen einfach so herum ?
Unterwerfungsvertrag
„Es war ein David-Moment in der Geschichte des Landes,“
Ich lese in den Medien dieses Landes regelmässig
„Hat die Welt uns noch lieb?“
Heute:
„Wird dieser Deutscher der nächste Schweizer Freund“
Wer sich den ganzen Tag nur damit beschäftigt, wie lieb man ihn hat, ist sicher kein freier Mensch.
Wenigstens nicht in meinen Sinne. Eher reif für die
Seelen-Klemptner-Industrie.
Die SVP hat in etwa die gleich hohe Intelligenz wie der durchschnittliche Wutbürger auf IP.
Stöhlker nennt seine Söhne Fidel & Raoul. Sein dritte Sohn hätte sicher Ché geheissen.
Ein linker, der die SVP schlecht schreibt.
Blocher ist auf der Stufe von Alfred Escher und Willhelm Tell. Ein nationale Heiliger.
Na na, sachte mein Sohn! Eine ziemlich gewagte These wie ich meine, Blocher auf die selbe Stufe wie Escher und Tell zu setzen!
@Heuwender 🙂
nicht schlecht KJS, aber trotzdem aufgeflogen.
Blocher ist ein Versager und ein Landesverräter.
Er hat ein Mal etwas erreicht, und meint jetzt noch, er sei deswegen ein Heiliger.
Er hat nur profitiert von den Dingen, gegen die er zu sein vorgibt.
Man achte darauf, was ein Mensch tut, nicht, was er sagt.
Frechheit, Blocher mit Versagernb wie Alfred Escher und Willhelm Tell zu vergleichen.
Blocher ist VRP des Olymps. Er allein bestimmt, wer als nächstes heilig gesprochen werden darf. Gegen ihn ist Sauron ein Lutschbonbon.
Und last but not least: er hat einen Bruder, der Gerhard heisst; und der ist sogar noch lustiger als er selbst.
Die Rechtsextremen wollen die SRG abschaffen und amerikanische Verhältnisse einführen. Die Innerschweiz unterstützt dies noch will aber, dass alle Schwingfeste übertragen werden! Wie dumm können diese Leute nur sein?!
Karin Duss die Grünextreme? Oder Mitteextreme? Oder sonst extrem?
Duss, Schwachsinn.
Wer will die SRG abschaffen? Was reden sie für dümmliches Zeugs…
Hallo Karin: Da haben Sie den Nagel wohl auf den Kopf getroffen. Die SVPler reagieren 😉😀
Sehr dumm. Überrascht eigentlich nicht. 🤷🏻
Wie immer.
Die SVP ist tot, es lebe die SVP
1. Die USA schauen für sich und nur für sich.
2. Die EU ist ein sozialistisches Projekt der USA um Europa klein zu halten.
3. Die BRICS+ wollen die Dominanz der USA zu Fall bringen und das geht nur über die Entwertung des USD.
4. Der Rest der Welt welcher noch blockfrei ist sucht für sich die passende Lösung.
Wo will die Schweiz sein?
1 geht nicht, 2 ist dem Untergang geweiht, 3 ist aufstrebend und zukunftsweisend, 4 ist auch nicht schlecht braucht aber intelligente und korruptionsfreie Politiker welche es in der Schweiz nicht mehr gibt.
Fazit: Die Schweiz muss sich der BRICS zuwenden.
Gefühlt das hundertste Mal arbeitet sich Stöhlker an Blocher ab. Ich glaube das kommt schon gut. Die SVP will die Halbierung der SRF Gebühren, die 10 Millionen Schweiz und die Verträge mit der EU verhindern. So viel ich weiss, ist das noch immer das Ziel und die meisten Schweizer sind auch dieser Meinung.
dass die EU von BlackRock – WEF , WHO und wie sie alle heissen geführt wird. Genauso der BTC – ETF BlackRock. Glauben Sie immernoch an das Märchen, Schneewittchen und die 7 Zwerge? Logische Zusammenhänge verstehen, erst dann werden Sie merken, vieles hat nichts mehr mit dem WILLEN des Volkes bei einer Abstimmung zu tun.
13 AHV für Rentner, nur eim Beispiel zu nennen. Und im übrigen was das WEF und WHO betrifft, da sollten Sie auch mal genauer hinschauen was diese beiden ?? in der Schweiz zu suchen haben.
die SVP Exekutive vertritt ihre Wæhler nicht
Der Inhalt des Beitrags ist Ansichtssache. Kann man so sehen oder auch nicht. Wo ich aber vollständig einverstanden bin: M. Dettling war von Tag 1 an eine Fehlbesetzung. Ihm fehlt das Format für dieses Amt. Er ist unfähig, an einer vernünftigen Diskussion am TV zu bestehen. Ausser seinen 5 – 10‘Standardphrasen kommt da gar nichts. Im Gegensatz zu Toni Brunner – den man wohl mit Dettling „kopieren“ wollte, fehlt ihm der spitzbübische Schalk und die Fähigkeit, die Botschaften auf sympathische Weise rüberzubringen. Er taugt nur für den Hellebarden-Quatsch.
Herr Parmelin ist Bunesrat. Ein schweizer Bundesrat braucht kein grünes Licht aus Herrliberg. Er regiert.
…dabei wird uns doch schon seit eweigen Zeiten mental einmassiert dass Demokratie die Herrschaft des Volkes bedeutet.
Langsam dämmert es den Menschen dass ihnen jahrhunderte lang eine Lüge erzählt wurde…
Bundesräte solle nicht regieren, sondern dienen.
Regieren tun Autokraten.
Lieber Herr Stöhlker ich mag wie Due und Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite über Mef7en (er schreibt so viel wie dieganze 20Millisekunden redaktin:-) siecsinf sehr mutig UBD mutig (Fremdwort für Srfdrs… 😀 bitte weiter (aucv Herr Presto und Herr aschellengerg) (etwas jünger als i v ,-)
Herr Stöhlker for president of the USA and Switzerland/Gernam 😉
Stöhlker, President for Lummer- und Plapperland!
Selten so wirres und zusammen- geschusterstes Zeugs gelesen.
Von KJS hab ich noch nie was anderes gelesen.
Nomen est Omen – Er hat eben nicht mehr alle Tassen im Schrank
KJS hat es immer noch nicht verwunden, dass die FDP trotz der teuren Politkampagne von KJS die EWR Abstimmung verloren hat. Ein persönlicher und beruflicher Misserfolg schlimmster Sorte.
Glaube ich Ihnen sofort und augenblicklich.Stellt halt Ansprüche.
Stöhlker ist und bleibt eine Katastrophe und sollte staatlich überwacht und gebüsst werden. So viel Stuss wie dieser Teutone rauslässt, ist eine grenzenlose Frechheit.
Sinnloser Artikel. Ohne Blocher wäre die Schweiz schon lange in der EU und wir würden locker das Doppelte an Steuern zahlen.
Das wissen Sie woher ?
ehm, mit Verlaub: Die Fiskalquote ist bereits deutlich über 50% und mit der AHV Zusatzsteuer auf dem Lohn ( sowie SRG Steuer, Krankenkassen etc)bezahlen wir praktisch gleichviel Steuern wie die Belgier..
Also bitte, wer rechnen kann und keine „Mona“ in der Familie hat, sagt JA zu 200 Stutz. Wer nicht mit KK-Prämien oder Wohnungen fette Kohle macht, sagt JA zu 10Mio. Und wer die Schnauze voll hat wie die VBS Verantwortlichen unkontrolliert das Steuergeld in falscher Verteidigung verbrennen, der nehme seine politische Verantwortung war. Seit der DURO Restauration nur noch kostspielige Flops am Laufmeter. Soviel Durchschnitt war schon lange nicht mehr in der Schweiz. Swiss Made und Swissness sitzen auf dem Grill der Marktwirtschaft und verkohlen langsam …
die SVP Exekutive vertritt ihre Wæhler nicht
Das Gebaren kennen wir zur Genüge von der Arbeitshöseler und Bauernpartei
Ich warte auf den Tag, wo den SVPlern endlich die Augen aufgehen, und sie erkennen, dass sie nur Glück im Leben hatten, und andere Unglück.
Anschliessend werden sie sich zum Sozial-Staat bekennen, und dann wird der Wähler-Anteil der SVP gegen 50 % steigen.
Die SVP bekennt sich seit Jahrzehnten zum Sozialstaat, leider nur für die Bauern. Sie haben das Glück das sie vom ersten Arbeitstag an Sozialhilfe aus Bern bekommen.
Die Unterschrift darf man nicht überbewerten. Sie ist lediglich eine formelle Angelegenheit, die dem Bundespräsidenten nun einmal zukommt. Die Abstimmung über den Unterwerfungsvertrag wird voraussichtlich in etwa zwei Jahren stattfinden. Bis dahin wird noch viel passieren. Ich wage zu behaupten, dass es die EU in ihrer heutigen Form dann nicht mehr geben wird. Spätestens dann dürfte auch der Letzte erkannt haben, dass diese Verträge abzulehnen sind.
Na,das hoffe ich auch so.Ich kann mir nicht vorstellen,dass die SVP ein Verräter am eigenen Land wird,dass sie sich um 180* dreht.Das würde ein massiver Stimmenabbruch geben.Der Alte Blocher sollte endlich Ruhe geben,sich raushalten.Dass Parmelin zur Unterschrift nach Brüssel reist,empfinde ich als eine Unterwerfung,ein voreiliger Schritt,vor der Befragung des Volks.Ein Kriechen vor der EU-Brüssel-Magistratin.
Da bin ich bei Ihnen, dass es die EU in 2 Jahren nicht mehr gibt. Ansonsten wäre das eine Katastrophe, denn mein Vertrauen in unsere Gesamtpolitiker ist unter Null.
Was will uns der Herr Stöhlker mit seinem end- und zusammenhangslosen Gefasel eigentlich mitteilen? Erneuter Apell an Luki, seine Schreiberlinge doch bitte endlich nach Inhalt zu bezahlen, und nicht nach Anzahl Zeilen.
…wird nicht mal mehr ignoriert. Wie armselig kann man sein.
Stöhlker hat unser politisches System offensichtlich nicht begriffen. Die Unterschrift von Herrn Parmelin hat mit der Zustimmung des Volkes nichts zu tun. Direkte Demokratie Herer Stöhlker! Sie selbst werden den definitiven Abschluss dieses „Vertrages“ ohnehin nicht mehr erleben.
Wenn einer nicht alle Tassen im Schrank hat, dann ist es Klaus J. Stöhlker, der allwissende und selbst ernannte Berater für Öffentlichkeitsbildung. Er hat wohl immer nicht verkraftet, dass er als Berater für Öffentlichkeitsbildung bei der SVP unerwünscht war und ist. Sein wirres Geschwafel, sein ständiges Diffamieren und Miesmachen anderer Zeitgenossen sind für mich Beweis dafür, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat. Er schrieb kürzlich von sich selber, ein Medien Snob
zu sein. Die Beschreibung in Wikipedia, was ein Snob ist, trifft völlig auf ihn zu. Arrogant überheblich etc. etc.
SVP-Ogi hat mit seiner AXXI die Schweizer Armee bereits an die Wand gefahren. Ich hoffe, dass SVP-Parmelin nicht auch noch die Schweiz an den Abgrund führt. Eine wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit der EU ist o.k., die Aufgabe unserer Souveränität aber nicht. Es reicht schon, wenn Trump erpresserisch mit der Schweiz umspringt. Und Ansätze dazu kennen wir bereits von der EU beim Förderungsprogramm Erasmus+ und dem Forschungsprojekt Horizon. Trump wie die EU sprechen irreführend von Partnerschaft, heisst aber nichts anderes, als der Partner „schafft“. Und das sind wir!
Thomas Matters Helvetische Bank ist übrigens diejenige, welche mit gut CHF 10 Mio. Hypotheken die Prostitution an der Langstrasse, gerade kürzlich geschehen, fördert. Unter dem offensichtlichen Kreditzweck von „AirBnB“ (was die Bank genau weiss, dass dies nicht stimmt) ermöglicht sie Prostitution und Drogenhandel. Interessiert den Lukas H. aber kaum, sind ja SVPler….
Kannst noch nicht überwinden, dass die dich wegen Unfähigkeit rausgeschmissen haben!
Ein völlig wirrer Artikel. Der Autor hat offensichtlich nicht viel Ahnung, aber weiss alles. Könnte fast ein Linksgrüner sein.
Der Blocher „tobt“ nur noch, wenn er im Heli eingeflogen wird und mit einem Traktor direkt in die SVP-Versammlungsscheune gezogen wird. Von alleine geht da nichts mehr.
Immer dieses geplaudere über die SVP und seine „Halben“ Bundesräte. Die SVP hat ein wenig mehr als 20 % Stimmenanteil und wenn ihr Anteil auch auf über 40 % gehen sollte, haben die Vernichter der Schweiz immer noch über 50 % und die Justiz und die Medien. Es stimmt sicherlich, dass wir ohne Herr Blocher schon in der EU wären. So haben aber die Schweizvernichter die EU in die Schweiz geholt. Was eigentlich viel schlimmer ist. Die Visegradstaaten sind in der EU, haben aber ihre eigenen Länder mit ihrer ursprünglichen Bevölkerung noch. Gehe sehr gerne in diese 4 Länder in die Ferien.
Im Gegensatz zu Ihnen „Herr“ Stöhlker hat die SVP durchaus die Tassen im Schrank!
📒📕📗📘📙📚📖🖇️🗂️📆—🗑️🗄️
Würde sich in der Schweiz nicht jede der zahlreichen Parteien & Rooki Dep. intern so zerwerfen und je nach Thema neu debattieren, wieder finden, spalten oder sich selbst widersprechen, bis hin zum Hufeisen-Schulterschluss mit der „Konkurrenz“ –
– Hätten wir sicher „etwas mehr Zeit“, die wahren Probleme auf der Strasse zu „lösen“.
Debattierzeit + Kompromiss Lösungsfindung + Planungszeit + Einsprachen +/- Umsetzungszeit = schon veraltet – und 5 neue Probleme dazu gekommen. 📚📎Effizienz steigern & Effektivität ✂️📍optimieren (keine 10J. eHealth mehr – pls !)
Ich frage mich, wie uns der Bundesrat mit dem unmöglichen Vertrag ins Elend stürzen will, und etablierte Parteien Ihm dabei helfen. Ich werde den Verdacht nicht los, das Sie in die Zukunft schauen und feststellen das das Budget nie und nimmer aufgehen kann. Bei einem gleichziehen mit der EU werden wir automatisch in Ihren Krieg gegen Russland mit eingezogen und die Probleme für unsere Politiker sind gelöst. Statt Zahlungen ins Ausland zu stoppen und als erste Priorität die Schweizer Finanzsituation in den Griff zu bekommen. Da kann man nur sagen Pfui Bundestat.
Stöhlker erwähnt nicht, dass auch namhafte Liberale sowie auch Spitzenunternehmer gegen den Anbindungsvertrag eintreten: Beat Kappeler, Paul Widmer, Oliver Zimmer, Tobias Straumann, Kurt Schiltknecht, Gerhard Schwarz, Konrad Hummler, Ernst Baltensperger, Hansjörg Bertschi, Giorgio Behr. Selbstverständlich erwähnt er ebenfalls nicht, dass er seinerzeit mit seiner Wahlfibel für die SVP Zürich Christoph Blocher recht eigentlich den Start ‚organisiert’hat. Stöhlker ist eine pseudointellektuelle Windfahne.
Aufgepasst , wen sie hier als Zeugen bemühen; wenige davon haben je die wirtschaftliche Tagesrealität gesehen und noch weniger mit Handelsabkommen zu tun ( gehabt)
Wer den Rahmenvertrag unterstützt, würde auch Gessler’s Hut grüssen
Sollte Parmelin tatsächlich seine Unterschrift unter dieses Bürokratie-Monster setzen, werden mir ganz schlimme Substantive und Adjektive zu ihm (und Rösti und der SVP-Elite) in den Sinn kommen; Substantive und Adjektive, die ich hier nicht schreiben darf weil ich sonst die Bundespolizei auf der Matte habe
Ganz abgesehen davon: hätte das Demos/Volk die Kratie/Macht, dann dürfte der Vertrag erst NACH der Volksabstimmung unterschrieben werden – oder eben nicht
Sie haben den rechtlichen Fahrplan nicht begriffen. Ohne Unterschrift keine Parlamentsdiskussion darüber und keine Volksabstimmung. Auch wenn Sie gegen die Rahmenverträge sind, was ich begreife, ist das eben zwingend. Ist doch egal, welcher Bundesrat den Vertrag unterschreibt, Hauptsache ist, dass das Parlament, auch ein Ständemehr zwingend für diese zukünftige Abstimmung vorschlägt. Was ich aber bei diesem Parlament bezweifle. Die sind schon lange weit weg von den Bürgern, die nicht in Städte wohnen und zuwenig links sind.
Geschätzer Dies-und-Das, vermutlich sind wir auf demselben Dampfer unterwegs (heute Abend auf dem Sonnendeck bei Havanna+Laphroaig?), dennoch muss ich darauf hinweisen, dass Sie mit dem „rechtlichen Fahrplan“ einem Narrativ der Befürworter auf den Leim gekrochen sind. Eine Parlamentsdiskussion (übrigens ein Pleonasmus) kann jederzeit auch ohne Unterschrift geführt werden.
Das servile Verhalten unserer beiden SVP-Bücklinge zeigt sich auch darin, dass der Vertrag in Brüssel unterzeichnet werden soll. Stöhlker schreibt völlig richtig von „Canossa“
Hatte die SVP-Spitze jemals alle Tassen im Schrank? 🤔🤔🤔
Ich bin auch gegen den zentralistischen Wasserkopf EU. Die Rahmenverträge sind so gestaltet, dass am Schluss die Schweiz sich fragen muss; brauchen wir überhaupt noch eine direkte Demokratie. Aber lassen wir die Kirche im Dorf. Die Unterschrift ist ein formaler Schritt und nicht rechtsbindend. Somit kann der Vertrag in die Ratifizierung vors Parlament. Wenn das Parlament sich gegen ein obligatorisches Referendum stellt (Volk-und Ständemehr), dann zeigt es mir, dass Bern Angst vor der Schweizer Demokratie hat. Linke Städte werden sonst die Rahmenverträge annehmen und Tschüss dann Schweiz…
Brauchen wir einen eingebürgerten aus Germany, um uns die marode, doktrinäre, demokratisch kaum legitimierte Desaster- EU schmackhaft zu machen? Mit der von der Leyen, die den Krieg mit Russland, statt Frieden und Handel will?
Richtig. Stölker sollte sich um sein kriegsgeiles Herkunftsländer (Deutschland) kümmern.
Interessiert, was Stöhlker sagt???
Locker bleiben. Die SVP ist zwar gross aber kann gut verhindert werden, wenn alle anderen zusammen halten.
Wenn Blocker mal nicht mehr ist, fällt die Partei sowieso auseinander. Tochter Martullo fehlt der Wille und die Ausstrahlung, ein grosser politischer Leader zu sein. Matter sowieso nicht. Rutz will nur in den Bundesrat und wer bleibt dann noch? Mauro Tuena oder jung-Giezendanner als Parteipräsi???
Nur eine Frage der Zeit.
alle diese stöhlker-kritiker, die ihm seine „deutschheit“ vorwerfen, sollen sich doch immer daran erinnern, dass auch die blochers aus deutschland stammen…
was für ein Geschwafel! Ist Stölker nicht Kimmunikationsberater? Am Anfang jeder Kommunikation steht die Klarheit im Kopf, was man sagen will.
@Sputnik
Wer seine Beiträge liest, stellt fest, dass er wohl immer etwas benebelt ist.
Die SVP ist Lachnummer. Der staatlich ausgehaltene Hellebardenhalter jammert vom EU Unterwerfungsvertrag, hat nicht gemerkt das der von Trump und nicht der EU kommt. Wenn Ideologie das Hirn frisst.
Frei von Ideologie sind die SVP BR. Der Weinbauer, EU Gegner BR Parmelin wird nach Brüssel jeten und den „Unterwerfungsvertrag“ unterschreiben. Der Mitinitiant der Halbierungsinitiative, Ölverkäufer und heutige SVP BR, leidet, steht mit Wille in der ARENA und verteidigt 300 Fr. Zwangsgebühren für den Staatssender.
Könnte heisse Luft Strom erzeugen wäre die SVP der grösste Stromproduzent des Landes!
exellente Analyse.
Ich befürchte , dass der Blocher Nachlass mal feststellen wird, dass er der Hauptverantwortliche eines Beitritts zur EU sein wird. Indem wir alle möglichen Zusammenarbeitsformen abgelehnt haben, die weitgehend auf die Schweiz zugeschnitten sind-insbesondere auch die Bil III- ohne beitreten zu müssen bleibt dann nur noch der Beitritt. In der Schweiz geschieht lange nichts; aber wenn die Zeichen mal auf Sturm stehen geht‘s ganz rasch. Man sieht dies heute mit den USA- kann auch mit der EU geschehen. Hoffentlich habe ich Unrecht !
Die meisten SVPler haben doch ein Alkohol Problem.
Die Linken haben ein grosses Drogenproblem. Unterschied, nur Drogen machen süchtig zu 100%
… gibt es die SVP. Alle anderen gehen schon ab der Mitte den Weg gegen links.
Bei Stöhlker ist es ein Auf und Ab, dieser Artikel wirklich wirr. Die Behauptungen und Thesen, welche hier aufgetischt werden, sind absurd. Es entsteht der Eindruck, der Verfasser sei in einem unguten Zustand.
Was hat der Böse Blocher ihnen angetan Herr Stolliker?!
Herr l Hässig
Lassen sie Stölker nicht mehr Schreiben und in ihrem Medium erscheinen. Er schadet ihrem Ruf.
Herr Stölker , überprüfen Sie die Dosierung Ihrer Medikamente.
Der Titel muss umgeschrieben werden:
„Der Stöhlker hat nicht alle Tassen im Schrank“.
Versteht jemand sein Geschreibe?!
Ellenlang – bis der Typ selber nicht mehr weiss,
was er zusammenschustern wollte.
Einfach für jeden irgend etwas.
Hauptsache publiziert – auf IP.
Bei einer andern Plattform ging solch inhaltsloses
Gebrösel nie online…
Wenn sie sich einer sozialistischen EU unterwerfen wollen, dann gehen sie bitte wieder dorthin wo sie herkommen, danke.
hatten die jemals irgendwelche Tassen im Schrank ?
Also sehr simpel: alles, was mit EU zu tun hat, ist nichts als Mist!
Hat dieses irre EU-Projekt, linksglobalistische Scheisse, auch nur ein einziges positives Resultat produziert?
Nein.
Ideologisch = strohdumm = EU = Untergang.
SVP einzig wählbare P, PRO-TRUMP, MEGA, MCHGA
Nur dumme Untermenschen finden die EU gut.
Und die Intelligentia, die SVP Übermenschen lieben Donald Trump
Die SVP geht den Weg der heutigen CDU/CSU. Kein Power mehr – nichts. Bedenklich! Adieu SVP, schade!
Eigenartig Luki:
wenn Stöhlker mit dem Zweihänder fuchtelt, ist dass OK.
Wenn man aber auf demselben Niveau antwortet,
dann wird man weg-zensuriert.
Hier nochmals der Versuch, den O-Text als Beleg zu erbringen:
„Der Titel muss umgeschrieben werden:„Der Stöhlker hat nicht alle Tassen im Schrank“.Versteht jemand sein Geschreibe?!Ellenlang – bis der Typ selber nicht mehr weiss,was er zusammenschustern wollte.
Einfach für jeden irgend etwas.Hauptsache publiziert – auf IP.
Bei einer andern Plattform ging solch inhaltsloses Gebrösel nie online…“
Auch andere benützen denselben Wortschatz hier
Gemäss Nachfrage bei ChatGpt bestehen über 100’000 neue Rechtsakte und Richtlinien in der EU. Jährlich kämen hunderte dazu.
Wollen wir das?
Aus meiner Sicht NEIN
Der Vertrag habe über 2000 Seite, seine Beilagen rund 20’000 Seiten. Letztere hat wohl niemand gelesen und den Vertrag nur wenige, wahrscheinlich nicht einmal die Bundesräte. Wir alle würden hier eine Blackbox kaufen. Man kann nur hoffen, der Vertrag habe eine Kündigungsklausel im schlimmsten Fall.
Herr Stöhlker versucht einfach viel zu schreiben, ohne Substanz. Die bürgerlichen Parteien sind längst überflüssig, das hat Herr Stöhlker immer noch nicht begriffen, insbesondere die hochkorrupte Filzpartei, die alles gegen die Wand fährt, braucht es, in der Schweiz, nicht mehr.
Seine Berichte dienen der persönlichen Frustbearbeitung, indem er andere Bürger diffamiert ärgert und mies macht. Das Wort Substanz kennt er nicht, darum fehlt diese auch bei seinen Berichten. Er ist und bleibt ein Dampfplauderi.
Blocher hat völlig recht, Parmelin ist nun mal Bundespräsident und so muss er im Namen des Gesamtbundesrats unterschreiben und zwar, wie Blocher sagt, für den Bundesrat, nicht für das Volk, also den Souverän. Diese Unterschrift ist nicht mehr als eine formale Politgeste, dessen muss sich U. von der Leyen bewusst sein. Noch kein Grund für Schampus in Brüssel.
Gott bewahre uns vor alten Männern.
Wieso können die nicht einfach in Würde alt werden.
Ihre Zukunft ist schon vorbei.
Lasst jene entscheiden, die mit den Konsequenzen leben müssen.
Herr Stölker ist noch immer nicht in der Schweiz angekommen. Aber was noch nicht ist, kann noch werden……
Er wird nie ankommen, er ist und bleibt ein Grossmaul aus dem nördlichen Nachbarland.
Das Dilemma, in dem sich die Exekutivleute aus der SVP befinden, ist bekannt. Die müssen, teilweise wollen sie das tatsächlich aber auch, nämlich genau die linke Politik umsetzen, welche in den Räten dank FDP und „Mitte“ immer wieder solide Mehrheiten findet.
Die SVP Basis ist unbestritten für die Halbierungsintiative, für die keine 10 Millionen Schweiz und ganz klar gegen die EU-Verträge. Die linke Ratsmehrheit will aber genau das Gegenteil.
Somit machen die SVP-Exekutivleute in den Augen ihrer Basis häufig unglaubwürdige Politik. Die SVP sollte aus der Konkordanz aussteigen.
Na vielleicht hat ja Herr Stöhlker nicht mehr alle Tassen im Schrank? In seinem viel zu langen Elaborat vermischt er wieder einmal Äpfel mit Birnen. Die Schweiz besteht nicht nur aus dem Kanton Zürich. Andere Kantonalparteien sind heute mächtiger und bedeutender im Wähleranteil als die Zürcher SVP. Wenn immer mehr Schweizer aus dem Kanton Zürich in den Aargau, den Thurgau oder in den Kanton Schwyz umziehen, so wird dementsprechend auch immer mehr der SVP-Wähleranteil im Kanton Zürich geringer. Umgekehrt wird dafür der Anteil an Linken und Migranten in ZH immer grösser.
Dazu kommt dann noch, dass der BR, wie ein kleiner unterwürfiger Dackel, jeden EU-Mist übernimmt !
Man nennt sich NEUTRAL, schlägt sich aber, in Sachen Sanktionen (nein eher Erpressungen) auf eine Seite. Was bitte schön, ist daran Neutral.
SRG – die Hofberichterstattung der Regierung beklatscht fröhlich weiter und hinterfragt nicht EINE Entscheidung, was eigentlich deren Aufgabe wäre. Die Einzigen die etwas Sinnvolles dazu sagen, ist die SVP
Ich kann Herr Blocher nicht verstehen. Sollte er gar in letzter Minute die Seiten gewechselt haben. Falls JA, müssen wir Schweizer uns subito eine Verweigerungs-Strategie einfallen lassen. Diese Verträge dürfen NICHT unterzeichnet werden.
Der Mann ist eine Jahrhundertgestalt. Im Umkreis von 2000km gibt es kaum jemanden der seiner Heimat so sehr den Stemp aufgedrückt hat. Der bilaterale Weg ist am Ende, da die EU das nicht mehr möchte – und bei 300 Millionen gibt es so etwas wie eine Verhandlung ultimativ nicht. Dennoch war es für die Schweiz von Vorteil solange es ging nicht dabei zu sein, ist dem Land viel erspart geblieben. Das hat die Schweiz wesentlich Blocher zu verdanken.
Das Schweizer Volk wünscht sich Neutralität leider wird es von unseren Politiker dauernd sabotiert. Da werden EU Sanktionen ohne Überlegung übernommen wir sind doch nicht in der EU und das ist gut so. Da werden Russische Vermögen eingefroren und auf der anderen Seite werden Unsummen in die Ukraine verschenkt! Da werden Fotos gemacht mit den Worten meinLieber Wolodymyr obwohl er ein Kriegsverbrecher ist. Es sind die falschen Leute in Bern und die kümmern sich einen Deut um die Wünsche der Schweizer Bevölkerung. Was sollen die unüberlegten EU Sanktionen bewirken, dassdie Schweiz von Russland als
2. als Kriegspartei eingestuft wird. Blöder kann man ein Volk nicht dem Kriegstreiben preisgeben.
Stöhlker, Sie sind zum kotzen. Halten Sie sich raus aus unseren inneren Angelegeheiten. EU Turbos wie Sie, und dann noch Mitglied bei der für die Linken wassertragenden FDP,sind Landesverräter.
bisch scho chli gaga?