Zweimal ist der Patriarch in zehn Tagen angetreten, um einen seiner potentiellen Nachfolger ins Abseits zu setzen.
Er hat dazu eine neue Kulturrevolution in seiner Partei auslösen müssen, denn als Doyen hat er kein Amt mehr in der Partei.
Als Gründer-Patriarch ist der Zürcher Milliardär Christoph Blocher bei den Seinen gefürchtet wie eh und je. Zuletzt ist er als Starredner seiner Albisgüetli-Tagung zurückgetreten und hat dem Weltwoche-Verleger Roger Köppel den Marschallstab überreicht.
Köppel hat viel zu tun. Er kann und will nicht Parteipräsident der SVP Schweiz werden, aber ein anderer Zürcher hat seine Karten noch nicht auf den Tisch gelegt: Thomas Matter, Bankier und Zürcher SVP-Nationalrat.
Matter hat sich seit Jahren für die SVP auf nationaler Ebene persönlich und mit viel Geld eingesetzt. „He is committed“, wie seine Freunde am Stammtisch sagen.
Jetzt hat ihm Christoph Blocher innert weniger Tage gleich zweimal das Messer in den Rücken gesteckt.
Einmal bei der SRG-Halbierungsinitiative, ein politisches Kind von Matter, wo er lange auf der Siegesspur unterwegs war. Dann verweigerte ihm seine eigene Partei durch einen Wink von ganz oben die notwendige Unterstützung.
Jetzt sieht es so aus, als würde die SRG mit den Linken den Abstimmungssieg davontragen.
Blocher, der – ich wiederhole es – kein Amt mehr in der Partei hat, stellte die Weiche neu und ordnete an: „Die 10-Millionen-Einwanderungsinitiative, die im Juni zur Abstimmung kommt, ist wichtiger.“
Matter steht seither im Regen da. Kein Kommentar rutschte ihm über die Zungen; das ist alte und beste Schule.
Dann schlug Blocher zum zweiten Mal zu. Über CH Media, die Wanner-Medien, liess er wissen, der UBS-Konzern müsse total zerschlagen werden. Es gehe um nicht weniger als die Schweiz zu retten.
Vordergründig ein grossartiges Anliegen. Aber damit traf er wieder Thomas Matter, der in einer überparteilichen Arbeitsgruppe seit Monaten den bisher erfolgreichen Versuch unternommen hat, eine Einigung zwischen Bundesrätin Karin Keller-Sutter und der UBS-Führungsspitze zustande zu bringen.
Blocher zog mit seinen Auftritten einem seiner besten Männer gleich zweimal den Teppich unter den Füssen weg. Ja, er setzte den ehrgeizigen Matter schachmatt.
Es ist wichtig zu verstehen, dass sich in beiden Fällen Parteipräsident Marcel Dettling, der Mann mit der Hellebarde, nicht zu Wort meldete. Einzig Thomas Aeschi, der Fraktionspräsident, leistete Unterstützung.
Das SVP-Generalsekretariat duckte sich weg und schwieg.
Warum macht ein Mann, der alles erreicht hat, so etwas? Seine Freunde, davon hat er viele, beruhigen: „Der Christoph weiss schon, was er macht.“
Blocher gilt weiterhin als „grosser Wirtschaftsführer“, obwohl die Ems einen Umsatz von weniger als zwei Milliarden Franken macht. Dazu kommt Dottikon von Sohn Markus mit knapp 400 Millionen Einnahmen.
Es ist seit Jahren Blochers Tochter Magdalena Martullo, die in der Ems-Gruppe für die hohen Gewinne sorgt. In der EU ist das kein Konzern, sondern ein MU, ein mittelgrosses Unternehmen.
Allerdings mit sehr hohen Gewinnen.
Geheimdienste wissen, wer einen Täter sucht, muss drei Spuren folgen: Geld, Sex, Macht. Das sind die grossen Beweger der Zeitgeschichte.
Im Fall von Christoph Blocher kann Geld als Motivator ausgeschlossen werden. Er hat mehr als genug davon, auch wenn er bei seinen Gratiszeitungen derzeit spart.
Sex ist ebenfalls nicht das Thema. Bleibt die Macht als Motivator.
Blocher hat immer die Macht gesucht.
Jetzt braucht er die volle Macht über die Partei. In gut anderthalb Jahren sind Wahlen. Mit einem Dettling wird der grosse Sieg, an dem Blocher Jahrzehnte gearbeitet hat, nicht gelingen.
Das weiss der SVP-Übervater, wie alle in seiner Umgebung.
Thomas Matter würde zur Verfügung stehen, aber mit Abstimmungs- und Verhandlungsniederlagen dieser Grösse fällt er aus dem „great game“. Wer dann?
Magdalena Martullo-Blocher hat sich immer bereit erklärt, den Parteivorsitz zu übernehmen, „wenn die Partei in Not ist“.
Jetzt ist die Partei in Not. Der Patriarch will, dass seine Tochter die SVP-Zügel in die Hand nimmt.
Das muss bald geschehen, denn nach der Sommerpause müssen die Vorbereitungen für die Parlamentswahlen 2027 voll anlaufen.
Blocher will am Ende seiner politischen Karriere alles auf eine Karte setzen, um den letzten grossen Sieg zu erreichen, eine Partei mit über 40 Prozent, möglichst nahe an 50 Prozent der Stimmen.
Was der Bayer Franz-Josef Strauss einst schaffte, der immer sein Vorbild war, das will auch Christoph Blocher erreichen.
Es braucht nur das richtige Team und den richtigen Teamchef. Tochter Magdalena, die aus seinem Holz geschnitzt ist, kann dieses Ziel erreichen.
Darum geht es bei der Kulturrevolution, die der Patriarch jetzt ausgelöst hat. Die Schweiz, das hat er begriffen und Bundespräsident Parmelin grünes Licht für die Reise am Dienstag nach Brüssel gegeben, ist längst vom Ausland unterwandert.
Von oben bis nach unten. Mit dem EU-Rahmenvertrag werden weitere Hunderttausende aus der EU in die Schweiz strömen. Jetzt geht es um alles, sein politisches Erbe.
Ohne Christoph Blocher wäre die Schweiz eine andere.
Danke Herr Blocher♥️
Ob sie schlechter wäre, wird man nie erfahren…
Kann man bei euch eingeladen werden am SVP Stammtisch? Ich lebe seit 8 Jahren in Pattaya.
Frau Martullo im Bundesrat wäre das Beste, was der Schweiz passieren könnte. Frau Martullo ist sehr kompetent und eine kompetente Frau der SVP als Bundesrätin täte dieser Partei gut. Z.B. als Nachfolgerin von Herrn Parmelin wenn der aufhört.
Warum Rampenlicht? Fäden im Hintergrund ziehen bringt einfacher mehr.
@Martullo for Bundesrat
Lerne erst die 7 steps 😉 …
Magdalena Martullo Blocher – the seven thinking steps!
https://www.youtube.com/watch?v=suDHicJLfYI
Immerhin kennt sie die „seven Steps“. Aber mit dem was sie den Zuschauern in ihrer Doku von SRF gezeigt hat, hätte sie kein Assessement bestanden!
dort kann sie nicht mehr die erfolgsrechnung von unten nach oben machen um einen erfolg auszuweisen.
Jedenfalls hätte Frau Martullo nicht wie KKS 39% geholt. Die weiss wie man mit einem Dealmaker umgeht. Immerhin hat das unsere Wirtschaft ein paar Milliarden gekostet.
Ich bin überzeugt, dass Frau Martullo bei der Ems mehr bringt als im Bundesrat. Und in der Weltstadt Zürich haben wird die SVP nicht direkt benötigt.
Martullo zu Verhandlungen im Oval Office?? Wer sich an den Auftritt von Maurer erinnert, dem graust vor dieser Vorstellung.
Die SVP hätte sich schon lange von den Blochers emanzipieren müssen!
Die FDP würde sich besser von SVS emanzipieren.
Ein bisschen mehr SVP und ein bisschen mehr FDP würde dem Bundesrat gut tun.
FDP hat Pfad der staatstragenden Partei schon lange verlassen und ist nur noch ein Schatten aus der Vergangenheit.
Bitte keine FDP.
SVP und FDP bringen wenig im Bundesrat.
Blocher hin oder her – Die Halbierungs-Initiative muss angenommen werden.
Der rot-grünen Propaganda-Tröte SRG ist ein Ende zu machen.
Mit Geldentzug stoppt man keine Tröte.
Nun, der Albert sieht das ja ganz anders 🙂 🙂
Schau mer mal, was das Stimmvolk entscheidet!
„Muss“ weil Sie es so wollen? Tönt nach Hosensackdiktator.
Ohne Blocher wäre die Schweiz schon längst via EWR in der EU gelandet. Wir hätten weniger Wohlstand, keine direkte Demokratie und Selbstbestimmung. Die EU würde viel mehr über uns bestimmen, z.B. wieviel Zuwanderung wir haben, wieviel wir bezahlen müssen an die EU und vieles mehr.
Die Schweiz schafft es auch ohne verhinderten EWR auf durektem Wege.
kommentar ist absoluter unsinn. wären wir im ewr, hätten wir heute ruhe; so wie norwegen und fl.
@ Seefelder: Alle Parteien sagten ganz klar, dass man via EWR in die EU wolle.
Und was bringt uns der Wo-WO-Wohlstand ?
Hä?
Zu-Zu-Zuwanderung. Gäl!
Rückblickend war die Ablehnung des EWR ein Fehler. Siehe Norwegen.
Matter ist und war nie ein potentieller Nachfolger.
Er ist ein Finanzmann, dem einst im Zusammenhang mit der Fusion seiner Swissfirst Bank mit der Bellevue Bank Vorteilsnahme wegen Insidertransaktionen mit dem Vorab-Rückkauf von Swissfirst-Aktienpaketen vorgeworfen wurde.
Der Prozess wurde dann eingestellt, weil die Beweise nicht mehr erbracht wurden.
Wie war das doch noch mit einer Anlagestiftung, wo auch Hans Kaufmann Berater war?
(tbf)
Die FDP will in die EU und die FDP ist gegen die Halbierungsinitiative. FDP nein danke, die brauchen wir wirklich nicht.
Und sie verstehen es nicht. Das sagt schon alles.
Frau Martullo in den Bundesrat … wäre ein Gedankenspiel. Macht es doch so wie die SP: einen kompletten Horst z.B. Glarner und Frau Martullo. Einer muss dann gewählt werden so wie es andere vorgemacht haben und zack ist sie drin. Dann sollte sie gleich dem Jans sein Departement übernehmen und ordentlich aufräumen. Alle Gutmenschen rauswerfen und loyale und aufrechte Politiker/Arbeiter platzieren. Wenn man das Departement genug lange belegt kann man viele Probleme lösen. Die nächsten Wahlen werden sowieso zeigen ob die SP noch so prominent im Bundesrat vertreten sein sollte.
Glarner ?
Mein Gott!!
Da haben sie Recht. Der ist echt zu dumm und einfältig für den Bundesrat.
Wenn Hr. Blochers Tochter in den Bundesrat kommen würde, erginge es ihr gleich wie ihrem Papi. Allein gegen 5 1/2 Bundesräte.
„Wenn man das Departement genug lange belegt kann man viele Probleme lösen.“
Aber klar doch. Sieht man beim VBS. Hat es doch keine Probleme, da jahrelang vom der $VP geführt.
wd: Offensichtlich haben Sie sich noch nie mit den Leistungen von Herrn Glarner befasst. Beruflich und politisch hat der Mann einiges bewegt. Aber eben, auf Neid und Ignoranz wachsen viele Vorurteile.
Blut ist dicker aks Schweiss.
armer Thomas Matter; nun schliesst auch noch das Toto.
Der alte Klaus täuscht tatsächlich vor, die Agenda von Blocher und dessen Politstrategie zu kennen. Er legt sich immer wieder mit der SVP an und glaubt, seine Worte finden Gehör und Zuspruch bei den Lesern. Es geht ihm gar nicht um die SVP, er will sich mit seinen Geschichten wie immer nur wichtig machen. Matter wird sicher nie Parteipräsident, dafür sind seine Auftritte viel zu holprig. Übrigens weiss Stöhlker offenbar immer noch nicht, dass die BGB die Gründungspartei der heutigen SVP ist und dass Blocher nicht der Gründer war. Aber das passt zur Oberflächlichkeit von Stöhlker.
„Geheimdienste wissen: Wer einen Täter sucht, muss drei Spuren folgen – Geld, Sex, Macht“. Aber, Herr Stöhlker! Mit Ihrer Aussage sollten Sie eher in den Epstein-Files herumstochern. Die SVP ist sehr gut aufgestellt und die einzige Partei, die die Unabhängigkeit der Schweiz wahren will.
Matter, Stöhlker, Geiger und viele mehr passen nicht ins IP. Ich hoffe, dass IP bald vom Bundesgericht geschlossen wird.
Was soll denn dieser Bericht? Wer dereinst Parteistrategie der SVP werden wird, kann der Berater für Öffentlichkeitsbildung weder beeinflussen noch voraussagen.
Er will sich mit seinem Geschwurbel einfach wieder in Szene setzen. Er ist und bleibt ein Dampfplauderi.
Es gibt fast keine Politiker mehr, die Format haben. 30 % SVP, DETTLING, hat Mühe über den KT Schwyz rauszuschauen; 18 % SP,MEYER/WERMUTH, Geografin ohne Horizont und ein NICHTS, MITTE 14 %, BREGY, Anwalt fürs Wallis, 13 % FDP: VINCENZ/MUEHLEMANN, Wirtschaftspartei nur noch auf dem Papier; GRUENE; 9 %, MAZZONE, Philologin; wie alle Parteipräsidenten, kaum Fach- oder Allgemeinwissen, sieht nur die Farbe Grün, GLP 6 %, GOSSEN, ein lieber Mensch ohne Durchschlagskraft. In den jeweiligen Jungparteien, hat es Talente die Hoffnung machen, sollten schnell übernehmen, kann nur besser werden…
Ja du meinst sicher die junge SP und jungen Grünen, danke für Obst. Da habe ich lieber Dettling.
Thomas Matter ist ein intelligenter Politiker. Da hat es etwas begonnen und konnte sich nicht mehr davon zurückziehen. Ich bin mir sicher, dass ihm seine Auftritte selber mehr als peinlich waren. Oder: Wie kommt ein erfolgreicher Banker dazu, sich für einen solchen Unsinn einzusetzen, welchem dem Bürger erlaubt, 135 Stutz (2.50 pro Woche) zu sparen? Was die KMU‘s betrifft, so lassen wir dies mal beiseite. Ebenso die proklamierte sogenannte Anti SVP Berichterstattung.
Wenn sei glauben, dass es bei dieser Initiative in erster Linie ums Geld geht, sind sie auf dem falschen Dampfer –
@merke
Natürlig gots do in erster Linie nid ums Geld sondern um Ifluss, aber erkläre si das emol de Befürworter. Die arme Sieche hän überhaupt kein Ahnig, warum sie überhaupt abstimme.
„Blocher gilt weiterhin als „grosser Wirtschaftsführer“, obwohl die Ems einen Umsatz von weniger als zwei Milliarden Franken macht“.
Der Greis vom Zollikerberg hat nicht geschnallt da Blocher mit EMS nichts mehr zu tun hat. So ein Schrott in einem Finanzportal nur noch peinlich.
Milliardär+Patriarch/Übervater+Doyen+Wirtschaftsführer = Oligarch! 😘
Das mit der Tochter käme wohl einer Fehlbesetzung (mindestens) nahe –
Bolcher hat recht, die 10 Mio Abstimmung ist viel wichtiger und die UBS muss zerschlagen werden, auch da hat er recht. Tochter Magdalena ist zwar aus seinem Holz geschnitzt aber leider keine besonders gute Rednerin.
Nachfolger sollten unbelastet sein
Matter ist und war nie ein potentieller Nachfolger.
Er ist ein Finanzmann, dem einst im Zusammenhang mit der Fusion seiner Swissfirst Bank mit der Bellevue Bank Vorteilsnahme wegen Insidertransaktionen mit dem Vorab-Rückkauf von Swissfirst-Aktienpaketen vorgeworfen wurde.
Der Prozess wurde dann eingestellt, weil die Beweise nicht mehr erbracht wurden.
Das kleine Liechtenstein hat im Gegnsatz zur Schweiz Dank EWR den vollen Wirtschaftszugang zum EU Raum, sie haben aber eine Zuwanderungs Höchstgrenze, geschützte Landwirtschaft, und den Schweizerfranken statt dem Euro. Ich bin mir nicht sicher, ob das EWR Nein so eine gute Sache war wie es Blocher verkauft. Liechtenstein profitiert unglaublich vom EWR, wir nicht.
Lichtenstein hat im EWR Ausnahmen, welche die Schweiz niemals erhalten hätte.
Wie einfältig. Blut ist dicker als Partei-Wasser. Willkommen im Stammesdenken 2.0
Das wäre dann ja sogar Schachmatter
Die Kirche hat sehr früh erkannt dass die Erben nicht die Leistung erbringen die die Eltern sich erhoffen und das Eheverbot in der Hierarchie als Folge durchgesetzt. Blocher Senior meint er ist schlauer als die römisch-katholische Kirche und er irrt. Denn die Erben konsumieren anstatt anzuhaufen, dem Interesse der Struktur entgegenwirkend.
Deswegen fallen alle Dynastien die auf Blut bauen, wogegen Strukturen die auf die Hungrigen und Eifrigen zurückgreifen blüten.
FJ Strauss hat Stoiber aufgebaut, Stoiber hat den Söder geschliffen, der Söder zieht keiner Nachfolger auf. Auch blöd.
Danke für den Einblick in das Gebaren der Arbeitshöseler und Bauernpartei
Fakten/New – gehen heute pro Minute rund um die Welt. Sie können in 1 Minute die halbe Wirtschaft in ein Chaos stürzen. Was bringt da noch eine Tagesschau mit Speaker & Kammeramann für eine kurze & selektive Zusammenfassung des „Geschehens“. Blödsinn/Unsinn/Zeit verpasst/Konzept wertlos. Politische Fondue-Pfanne geworden. Fakten statt takten !
„Kulturrevolution, die der Patriarch jetzt ausgelöst hat“: Will Stöhlker damit sagen, Blocher ist plötzlich für den EU Rahmenvertrag?
Der Justiz Skandal im Wallis ist möglicherweise lediglich „der unglückliche CH-DNA Katalysator“ geworden, für das was noch kommen wird. ALLE haben wir jetzt im Case C.M. realisiert, in welchem traurigen, oberflächlichen (keiner will eingreiffen) „hoch flexiblem“ Justiz u. Kontroll System wir hier in der Schweiz, im Jahre 2026 leben. Nach der Kantonsgrenze VS hört diese riskante „System-Problematik“ nicht einfach auf. Sie mag ev etwas andere Formen oder Farben/Namen haben, aber die DNA ist so ziemlich weit verbreitet & ziemlich Freilandliebend geworden. 26 freie Zahräder hier, CH Uhrwerk….