Als im Iran die Bomben einschlugen, strahlte der finanzstärkste Sender der SRG-Gruppe einen wichtigen Beitrag über einen Maler aus.
Eine Stunde lang erklärte SRF 1 die kulturellen Hintergründe von Michael Triegel.
Wer sich in der Schweiz über das Kriegsgeschehen informieren wollte, musste ins Ausland switchen.
Die ARD berichtete ab dem frühen Morgen mit Liveschaltungen zu ihren Korrespondenten vor Ort, das ORF sendete am Vormittag eine Spezialsendung.

SRF aber plante erst für 13 Uhr ein Spezialprogramm. Vier Stunden nach dem Angriff. Man fragt sich bange, was wohl passieren würde, wenn die Schweiz einmal angegriffen wird.
Gibt es dann auch erst am Mittag eine Spezialsendung?
ARD und ORF zeigen, was sogenannte Rundfunkanstalten vermögen. Sie informieren zeitnah, kompetent und unaufgeregt.
Ein wichtiger Teil der Gebührenzahler will sich durch die Fernsehprogramme informieren. Dafür sind auch die hohen Gebühren gedacht.
Online geht deutlich günstiger.
Die einzigen Bewegtbilder auf SRF waren bis zum Mittag verwackelte Aufnahmen einer iranischen Studentengruppe (ISNA). Ohne Ton, ohne Einordnung.

„Die Welt ist in Aufruhr“, schreibt der Lobbyverein „Pro Medienvielfalt“. Deshalb sei eine starke SRG unverzichtbar.
Im Grunde genommen leistet sie in Akut-Situationen nicht mehr als die vielen Gratis-Nachrichtenportale der Schweiz: 20 Minuten, nau.ch, Watson.
Es wiederholt sich das Gleiche wie zu Jahresbeginn. Als die traurigen Nachrichten aus Crans-Montana durchsickerten, waren 20 Minuten und Blick die ersten, die berichteten.
Die Reaktion aus Leutschenbach: Funkstille.
„Ohne SRG kein Tschugger“, „Einmal halbiert, geht die SRG kaputt“: In einer Woche kommt es zur Abstimmung der Halbierungsinitiative, die Gegner fahren voll auf und benutzen ein starkes Vokabular.
Vielleicht zeigen Crans-Montana und die aktuellen Kriegsgeschehnisse, dass man nicht immer den Teufel an die Wand malen muss. Etwas Demut wäre auch mal angebracht.
Danke Israel. Danke USA. 🇮🇷.
USA , ISRAEL , SCHWEIZ muss es heissen,, dein Freund und versager. Kei Ahnig was de Iran für e Chriegs – Macht isch. Irak isch nöd de Iran, eifach das es weisch,gäll?
Wenn Kinder sterben freuen sich die guten Schweizer, rufen nach mehr.
Mehr muss man nicht wissen über die Frage wer zivilisiert ist, und wem die Zähne gezogen werden sollten.
Gut braucht Europa kein Öl für das eigene gute leben.
Was für inkompetente Beamten beim Staatspropagandasender SRF im Tiefschlaf sind, auch um die Mittagszeit.
Der Sender ist total überflüssig.
Fr. 50.– sind noch viel zu viel für diese Nullen, von uns mit Zwangsgebühren finanziert.
Ich weiss, wozu die Gebühren sind:
Um überbezahlte Beamten-Jobs zu finanzieren.
Und die Parasiten aus der Kulturecke durchzufüttern.
Wer sich bei ARD und ORF über Iran und Israel informiert, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Sky News, UK Network. Innert Minuten wird das Programm umgestellt. Presenter Mark Austin, der normalerweise nicht am Wochenende arbeitet, übernimmt den Lead.
Was macht nun Tristan Brenn, der langjährige Chefredaktor SRF TV? Kommt er nun auch ins Leutschenbach (trotz Wochenende), um den Lead zu übernehmen?
Dieser Lackmustest muss ein glaubwürdiger, nationaler Farbfernsehsender bestehen. Unbedingt!
Vielleicht hat der bald 90 Jahre alte erfahrene TV-Journalist Erich Gysling Zeit, um hier Troubleshooter zu sein?
Danke für den Bericht. Ich wollte auch bereits bei SRF über die aktuelle Lage mich informieren. Es liefen nur Wiederholungen: Kassensturz, Sternstunde, 1 gegen 100.
Schon bei der Katastrophe im Wallis hat das SRF Stunden später am Nachmittag berichtet. Es gibt viele alternative Sender, die neutral berichten. Ich bin da zu NTV ausgewichen. Nur soviel; es war abzusehen, dass USA angreifen wird. SRF hätte hierbei genügend Zeit gehabt ein Newsteam zusammen zu stellen. Aber es ist natürlich bequemer den Repeatknopf (1 gegen 100 etc.) zu drücken.
Im Iran gibt es vermutlich zu wenig Diversität und Wokes. Somit ist eine Berichterstattung für SRF nicht relevant.
Die Serafe kann keine richtigen Rechnungen schicken.
Das SRF keine zeitnahe Berichterstattung liefern.
Was machen die eigentlich beruflich?
Und wieso dulden die Schweizer das weiterhin?
Und wieso betreibt die Schweiz Wirtschaftskrieg gegen den Iran, in der form von sanktionen?
Nichts neues -Trägheit ist doch das Markenzeichen der Schweiz.
wenigstens war die SRG am Neujahrsmorgen in Crans Montana live
dabei und meldete sich schon um 1:23 Uhr aus dem Le Constel!
Was ist denn der Trömp für ‚en freche Siech‘?! Hat sich nicht mal mit dem SRF abgesprochen… Das geht gar nicht!
Präventivschlag nennen es die westlichen Medien, aber es ist eindeutig ein nach UNO Satzung illegaler Angriffskrieg.
Bürozeiten mit Fünftagewoche.
Zuerst beobachten – dann erst beurteilen.
Wie in der Politik.
Beobachten bis es zu spät ist und andere handeln?
Analysieren, abwägen und handeln. Das heist verantwortlich sein für sein handeln?
Sind Sie schon über 90?
Inkompetenz und Arroganz vom feinsten. Die SRG beweist einmal mehr dass sie nicht in der Lage bzw nicht gewillt ist auf epochale Weltereignisse flexibel und professionell zu reagieren. Wie unsere Luftwaffe, man “arbeitet” bzw fliegt nur während Bürozeiten also Samstag/Sonntag ist sowieso tabu…Zurücklehnen, schöne Saläre einkassieren und geniessen 😎🥴
Sehr geehrter Herr Frenkle ich kannte Ihren Vater bei der nzz.ch (20stunden.ch;-)) ir land ist stark in Medien Wirtschaft und Militär(schweiz auch) bitte schreiben Sie auch darüber Hans Gerhard
Bitte nicht stören.
Wir haben Bürozeiten. Über das Wochende haben wir besseres zu tun als Euch zu Informieren
DT als Friedensappostel auf heiliger Mission in einem Gottesstaat.
Um 12 Uhr 45 sind Sie doch
erwacht !! Vielleicht auch in
Bern unser Bundesrat,gibt
sicher bald noch 20 F-35 mehr,
würde mich nicht überraschen !!
Billag muss Minimum 600 Fr.
betragen im Jahr, vielleicht
senden Sie dann schon am
Morgen wie alle anderen Sender !!
SRG: 7 TV-Sender, 17 Radiosender, 17 Regionalstudios, 140 Social-Media-Kanäle. Dann noch Swissinfo in mind. 7 Sprachen (Arabisch, Russisch, Chinesisch etc.) Wozu? Für wen? Wer sich fürs Ausland interessiert, kann zahllose ausländische Sender in allen Sprachen schauen. Aktuell, kompetent, ohne Stottern und „Migräne“. Und erst noch gratis!
Die SRF-Oberen sind mit der Bekämpfung der Halbierungsinitiative vollständig ausgelastet wenn nicht überlastet oder sogar überfordert –
Information für die Sondersendung des Farbfernsehen Leutschenbach von heute: Luftraum in Iran vollkommen gesperrt. Swiss-Flug LX181 Bangkok-Zürich fliegt nun über Afghanistan und Turmenistan.
Bitte um Kenntnisnahme.
Korrektur: Turkmenistan
Wer sich in solchen Situationen über SRF informiert, ist selbst schuld. Dient höchstens als Kontraindikator (das Gegenteil dessen, was die Experten vorhersagen, trifft ein): War so bei Covid, Ukraine-Überfall, Gaza-Krieg, US-Wahlen, etc. etc.