Am Samstag vor der SRG-Abstimmung erklärte Medien-Professor Vincenz Wyss in der Sendung „SonntagsZeitung Standpunkte“ (SRF) den massiven linken Überhang im Journalismus sinngemäss so:
Um Journalist zu werden, müsse man halt „lesen und schreiben können“.
Reto Brennwald, Moderator, konterte trocken: „Das können Rechte natürlich auch“.

Dann kommt dieses peinlich berührte Kollektivlachen, das man aus Talkshows kennt, wenn der Elefant im Raum plötzlich laut gerülpst hat.
Nur ein Ausrutscher oder ein unreflektiertes Weltbild, das nach aussen dringt?
Diese eine Sekunde entlarvt mehr als stundenlange Debatten: Da rutscht einem etablierten Journalismus-Professor von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ein Satz heraus, der impliziert, Konservative/Rechte seien irgendwie bildungsfern oder dümmer.
Und das ausgerechnet von jemandem, der die nächste Generation an der ZHAW ausbildet.
Noch absurder wird es, wenn man weiterdenkt: Was ist eigentlich mit Autodidakten, Quereinsteigern oder Menschen ohne Uni-Abschluss? Sind die per se nicht intelligent genug, um guten Journalismus zu machen?
Oder zählt nur noch der akademische Filter, der – wie die Sendung zeigt – in manchen Köpfen offenbar stark mit „links“ korreliert?
Genau dort entsteht die Filterblase: Schon in der Ausbildung wird vorgefiltert, wer „dazugehört“ und wer von vornherein als intellektuell ungeeignet abgestempelt wird.
Ein ehemaliger ZHAW-Student von Wyss bestätigt das Muster. „Jedem, der anders und nicht im linken Jargon denkt, vergeht spätestens nach drei Jahren Studium die Lust, im Journalismus zu arbeiten.“
„Die Vorlesungen sind biased, es werden nur negative Beispiele von liberaler/rechter Seite verwendet.“
„Bei Corona wurde man als Schwurbler gebrandmarkt (…) und mit der Zertifikatspflicht konnte man nicht mal mehr auf den Campus.“
Der Mann ist heute in der Privatwirtschaft als Kommunikationsexperte tätig.
Ob das nur ein Einzelfall ist oder System hat? Tatsache ist: 76 Prozent der Journalisten sind links – und das hat Wyss in der Sendung grundsätzlich bejaht.
Was die Linken anrichten, sieht man an der Stadt Zürich.
Wenn alle links wären würde niemand in der Privatwirtschaft arbeiten. Es wären alle Staatsangestellte und Studenten.
Am meisten provozieren die Linken, da sie kein Geld selbst erwirtschaften.
Somit müsste man ohne Linke viel weniger Steuern bezahlen.
Die Rechten heissen Rechte weil sie eben Recht haben.
Die Linken gewinnen in Zürich Wahlen. Und zwar haushoch.
So, genug geschwafelt. Nun geht es wieder ans Parkplätze vernichten und Tempo-30-Signale aufstellen.
@Guets aber tumms Bubeli (ich nehme an es spricht von sich selbst): Ich wünsche den Linken viel Spass, wenn die Rechten die Nase voll haben und Reissaus nehmen. Wohin die Reise von sozialistisch-kommunistisch regierten Städten und Staaten geht sieht man auf der ganzen Welt. Der Niedergang materialisiert sich, wenn die Vermögen aus besseren Zeiten für die sozialistische Utopien vergeudet wurden.
Schaut man sich die Berichterstattung in dem Medien über die Ergebnisse vom letzten Wahlsonntag an, so wird in grossen Headlines über die SRG-Initiative und Individualbesteuerung berichtet. Die Herren Wermuth und Molina reden von wuchtigen Entscheiden des Schweizer Volks. Über die Klimafonds-Initiative wird sehr moderat berichtet. Dies obwohl die „Wucht“ des Schweizer Volks dort am deutlichsten eingeschlagen hat. So funktioniert Politik heute in der Schweiz. Offensichtlich kein Zufall oder wie muss man dies interpretieren? Undank ist der Welt lohn!
Nun ja, Molina und Wermuth stehen ja auch stellvertretend typisch für ihre Generation. Mit Halb- oder besser Zehntel-Wissen und einer sehr lauten Klappe sich vor jede Kamera im Umkreis von 3km drängen, so dass gebildeteren, intelligenteren und anständigeren Politiker gar nicht erst zu Wort kommen.
Dazu die von solchen Professoren wie diesem Wyss ausgebildete Links-Journaille und fertig ist der perfekte Mix von Dummheit, Ideologie und absoluter Überheblichkeit.
Obwohl Matthias Ackeret gerne dem grossen Herrn in Herrliberg huldigt, wurde er auf seinem persoenlich.com nicht müde, den Welt- und Demokratieuntergang bei Annahme der Initiative herbeizuschreiben. Das war nicht ausgewogener Journalismus vom feinsten!
Ich kann weder lesen noch schreiben, bin aber trotzdem vital und gesund.
Auf meiner Brunser-Alm gilt immer noch. Rechts und Links, da stinkts!
Und in der Mitte, da hockt Brigitte … har har har
Das nenne ich ‚Lebensfilosofie‘!
IP, uralte Platte. Spielt mal wieder einen Wirtschaftshit. Oder bleibt das hier eine Klagemauer für Schreiberlinge, die sich beruflich und privat nicht verwirklichen konnten?
Auch das SRF versteht sich in Einspielern von Kollektivlachen.
Künstlich erzeugte Lachkonserven gaukeln den Zuschauern vor, witzig zu sein.
Ich finde diese absurden Täuschungen ekelhaft!
NZZ, gegründet 1780. Links? Der linke Tagi übernimmt den Auslandteil von der Süddeutschen. Weiterer Irrtum: An der ZHAW (Fachhochschule) oder an Journalismusschulen (Ringier etc.) lerne man schreiben. Wirklichkeit: Videos drehen, schneiden, auch mit Handy, Podcasts, alle möglichen Kanäle „bespielen“ (Berufsjargon), also Insta etc. Als freier Mitarbeiter eines Seco-Programms für Berufseinsteiger und arbeitslose Journalisten habe ich die Entwicklung über 20 J. verfolgt: Anfänglich wurden jährlich 10 Magazine produziert. Dann nur noch Onlinetexte und 1 Magazin/Jahr. Heute: Bewerbungsvideos.
D sprachige Medien sind links & ideologisch bis auf die NZZ mit korrekten Deutsch. Das moralisierende lehrerhafte SRF (ex. Echo der Zeit) zeichnet sich durch oberflächliche Gemeinplatz-Bewirtschaftung besonders aus. Die Typen bringen keine NewsSendung ohne ideologische/lehrerhafte Gutmenschen Lektion hin.
„Was mit Medien und so“.
Aussage der dümmsten Hühner, die noch zum Büchsenauffüllen zu doof waren. Das war in den 2000ern.
Die Tendenz ist deutlich genug, dass rechte Wähler in der Tedenz ein tieferes Bildungsniveau haben, als liberale Wähler. Die Statistiken der letzten USA-Wahlen haben dies am besten aufgezeigt. Leute mit tieferen Bildungsniveau lassen sich eher durch Populismus beeinflussen.
Die Autorin macht hier reine Meinungsmache ohne Fakten zu bringen.
Schauen Sie sich die Sendung ab Minute 2:55 selber an (ist im Artikel verlinkt), da wird die Grafik eingeblendet, die besagt, dass 76% der Schweizer Journalisten links sind und im Anschluss folgt der flapsige Kommentar vom Professor. Das wurde im Text korrekt wiedergegeben. Haben Sie Mühe mit der Sprachkompetenz? Dann sind Sie vielleicht nicht so ganz links wie Sie meinen… 🤡
Ausserdem, wer macht diese Studien? Links- oder rechtslastige Fachleute? Kann man heute nicht mehr ignorieren…
Seit einigen Jahrzehnten werden Uni-Abgänger akademisch geweiht, deren intellektuelle Fähigkeiten noch vor 30 Jahren nicht für eine Banklehre ausgereicht hätten. Mit ihren Titeln plustern sie sich auf, in flagranter Selbstüberschätzung. Plappern linke Parolen unbesehen nach, mit einer Nonchalance, die sich gewaschen hat. Exemplarische Opfer des Dunning-Kruger-Effekts.
Bin rächts. Mami sagt ich kann schon gutt schreipen. Zumindest für einen von rächts.
Ich lese den heutigen Artikel von lh über TACO. Manchmal darf wirklich jeder seinen Senf dazu geben.
Leute vom rechten Lager haben einen etwas einfacheren Schreibstil (das hat mit dem etwas verkürzten Kortex zu tun). Sie machen kurze Sätze und wiederholen diese öfters (siehe Trump). Jeder Satz steht in einem eigenen Absatz. Sie verwenden gerne englische Begriffe, wenn auch oft in einem falschen Zusammenhang. Fantasiegebriffe wie Crack, Topshot, etc. werden eingeflochten um den Text etwas zu pimpen.
Aber sonst sind sie auch nicht schlecht.
Wenn Linke so überlegen sind, wieso zerstören sie denn jede Zivilisation (vor allem die Wirtschaft), in der sie ans Ruder kommen? Venezuela (ab Chavez), Kuba, Nordkorea, Sowjet Union…
Wieso findet man immer die grausigsten Unstände dort vor, wo Linke und ihre irre Ideologie herrschen?
Linke haben einen genetischen Bug und merken nicht, wie door und ewig falsch sie immer sind. Hybris gepaart mit Dummheit.
Lieber genetischer Bug
Zivilisation und Wirtschaft würde ich nicht unbedingt als Synonyme betrachten. Wirtschaft basiert auf einem Ponzi-System (setzt unendliches Wachstum voraus). Zivilisierte Menschen brauchen solche Systeme nicht.
Nun, die Hybris ist ausgeprägter bei den rechten. Und was die Dummheit anbelangt, so sind die Rekordhalter ebenfalls in diesem Lager zu verorten.
Ich wünsche Ihnen noch viel Spass mit Ihrem genetischen Bug.
Ihr linker Fidel
Ausserhalb des Journalismus:
Ich habe es schon in den 90ern erlebt, dass man Nicht-Rot-Grünen gefügig machen wollte, indem man sie ausgegrenzt, gemobbt und bedroht hat.
Es hat dannzumals schon Zivil-Courage gebraucht, um Nicht-Rot-Grün zu sein, heute ist es noch viel schlimmer.
Die andere ist besser, aber auch nicht über alle Zweifel erhaben 🙂
Ich kenne eine niedere Lebensform, die in einem kulturell abgeschiedenen Tal lebt, und nur Glück im Leben hatte. Wenn man das drogensüchtige bürgerliche Bubi provozieren will, muss man nur sagen, dass man Befürworter des Sozial-Staates ist.
Mein Wunsch-Traum ist eine SVP, welche sich vorbehaltlos zum Sozial-Staat bekennt.
Dann haben wir eine Partei, welche vermutlich alles abdeckt, und von ca. 70 % der Wähler wählbar ist.
Dann sind die Roten weg, und auch die Diskussionen darüber 🙂
Leider will die SVP noch nicht.
Man beachte das bescheidene CV des Schwätzers. Da wundert nicht das von der ZHAW nur Mittelmass kommt das die Gesellschaft mit Schwätzern flutet!
Ohne die Unternehmer würden die Linken verhungern.
Es ist nun Teil der Gesellschaft seid Covid, dass immer ennet dem Graben die „Idioten“ sind.
Egal woher wir blicken. Kommt nicht gut so!
Es ist an der Zeit die Linksgene zu identifizieren. Hat man das noch nicht getan?
Veranlagung zum Linkssein: Dummheit mit Hybris und Naivität gepaart; sodass Manipulation einfach wird aufgrund mangelndem kritischen Denken.
Linke haben noch allemal jede Zivilisation zerstört, in der sie ans Ruder kamen. Muss ausgemerzt werden.
Kürzlich verstarb Karl Lüönd, eine Journalismuslegende. Eindeutig kein Linker (hat lange für Walter Frey/SVP gearbeitet), trotzdem hochgeschätzt, auch von den Halblinken. Begann als freier Journalist, Selfmademan, produktiv bis kurz vor seinem Tod mit 80. Alte Schule eben. Solche Könner wird Wyss niemals hervorbringen. Seine ZHAW-Abgänger sind nichts als Theoretiker.
Im Journalismus muss man nun mal komplexe Sachverhalte nachvollziehen und in einen Kontext setzen können. Das können Linke naturgemäss besser, sonst wären sie nicht links 😉
Das Gleiche an der FHGR. Linke Studienleiter und Dozenten, wohin das Auge reicht. Reden sie mal mit Bürgerlichen, die dort studiert haben. Ein Fiebertraum sondergleichen.
Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass die linke Bildungsblase unter sich sein will. Die SRG zeigt auch deutlich, warum das Staatsmedium von links unterwandert ist und qualitativ ungenügende Leistungen zeigt. Dort ist die linke Indoktrination massgebend und nicht die Leistung.
Zum Glück ist das bei der rechten Bildungsbaisse nicht so.
Sonst wären hier in der letzten Woche alles SRG-Bashing-Artikel und entsprechende Kommentare gekommen. Ebenso wäre hier vom Traum von einem Albaner als Stapi (Motto: „dumm, korrupt aber rechts“) zu lesen gewesen.
Warum bildungsfern ODER dümmer? Das muss doch UND heissen.
Die Linken sind intelligenter, belesener, studierter..
Trotzdem spannend, dass die meisten Linken nicht verstehen was Demokratie heisst. Viele Linke glauben Sozialismus sei sozial. Ist ja auch fast das gleich Wort.
Es zeigt das Gedankengut dieser Menschen. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Doch eines fällt mir noch ein: lieber ein Ort im grünen, als ein Grüner im Ort. Bin fertig, tschüss!
Man muss lesen und schreiben können. Aber nicht kritisch denken und hinterfragen.
„Man“ gilt durchaus für bestimmte Gruppen und Ideologien.
Professor war einst ein bemerkenswerter akademischer Ehrentitel. Seitdem jeden Monat eine neue Bildungsstätte gegründet wird, gibt es mehr Professoren als Sand am Meer. Wer sie alle ernst nimmt, ist selber schuld.
Professor ist in der Regel kein Ehrentitel, sondern die Amts- und Berufsbezeichnung des Inhabers eines speziellen hochschulischen Lehramts. Es gibt jedoch Ehrenprofessuren (https://www.academics.de/ratgeber/professoren-titel-titelfuehrung).
Als Ausgleich hat man doch die Autoren und Kommentatoren auf dieser Webseite. Die kompensieren problemlos den intellektuellen Verlust bei den Professoren von heute.
Früher gab es mehr gute Zeitungen. Diese sind durch Klatschspalten im Internet hinreichend ersetzt worden.
Kennen Sie eine Klatschspalte? Das sollte wirklich schwierig sein.
… das Menschen ü50 nichts mehr können, schon am Rollator hängen und senil sind.
Sie scheinen ja die hellste Kerze auf der Torte zu sein.Genau ihre Generation steuert zur Zeit das Weltgeschehen. Und wir sehen täglich wo es hinführt.
was ist denn Reto Brennwald für ein Löli?
„das können die Rechten natürlich auch!
klingt ja fast wie Rotscher „Wendeblatt“ Köppel
Na ja, es gibt ja durchaus intelligente Rechte. Aber die wollen eben nichts zum Besseren verändern, sondern nur möglichst viel Geld verdienen – und werden deshalb nicht JournalistInnen, sondern Banker. Das führt dazu, dass es viele kluge Linke und ein paar nicht ganz dumme Rechte im Journalismus hat. Sorry.
…und die (*hüstel*) „intelligenten“ Linken wollen Dinge zum Besseren verändern, nur wird dann doch immer nur alles schlechter und alles… GEHT DEN BACH RUNTER – vor allem Wohlstand.
Hier fängt die linke Dumnheit an: nichts kapieren und dann verschlimmern anstatt verbessern, oje, hopeless…
Was soll man dazu sagen – ein typischer Repräsentant der Linken, überheblich, ideologisch verblendet und lebt auf Kosten der Steuerzahler.
Btw. sind Professoren und Sozialwissenschaftler die dümmsten der Akademiker, aber der relativ Dumme erkennt seine Dummheit nicht, sondern nur die klügeren.
ki schreibt auch ansehnliche artikel. und erst noch günstiger.
Hier sieht man es doch ganz klar:
Rösti und seine Komplizen packen bei den Medien zumindest teilweise am falschen Ort an. Zuerst muss man die Brut- bzw. Ausbildungsstätten an die Kandarre nehmen, wie zum Beispiel die ZHAW.
Im Uebrigen schreibt manch nicht spezifisch journalistisch ausgebildeter Schreiber besser oder schlechter. Sieht man ja auch bei IP. Und das unabhängig, ob links oder rechts.
Linke sind religiöse Meinungsvertreter ohne wirtschaftliche Fähigkeiten. Analog den staatlichen Künstler, die auch von den Steuern anderer leben.
„Der Markt regelt den Benzinpreis“ – ist das nun auch eine Religion, oder nur eine Ideologie?
Wenn sich die Autorin oder die wütenden Kommentierenden eine Statistik anschauen würden, würden sie ja auch sehen, dass politisch rechts eingestellte Personen durchschnittlich auch weniger gebildet sind als die linken Wähler (Ja, es gibt Statistiken dazu, die das nachweisen).
Dass Menschen, welche die Wissenschaft konstant hinterfragen (ob Corona oder Klimawandel spielt hier keine Rolle – da wird ja alles hinterfragt) nicht besonders intelligent sein können, müsste uns allen klar sein.
Oder halt eben nicht – dann regt euch ruhig weiter darüber auf.
Nun, auch Ihnen als blau-gelber Fahnenträger des intrinsischen Intellekts stehen der neunte und zehnte Booster natürlich zu, von mir aus auch Temperaturmessungen über Asphalt, dann Fördergelder für die E-Kiste, ein Windpark vor der Hütte, anhaltende Hysterie überhaupt und sowieso alles, was der Schweizer Sozenladen voll progressiv sonst noch so alles hergibt.
Niemand hier stellt Ihre geistige Überlegenheit in Frage.
ZHAW müsste geschliffen werden. Linkslastige Institution.
Bildung ist die Kunst unterschwellig versteckter früher Indoktrination.
Dieser „Medienexperte“ mit Dauerauftrag bei SRF ist eines der Hauptargumente gegen den zwangsbezahlten Staatsfunk.
Da hat er recht. Die Linken können umfassend denken, während die Rechten alles ihrer Profitgier unterordnen. Die Folgen sieht man in den USA, in Russland und in Nordkorea.
Tja, man braucht sich ja nur die Kommentarspalten anzusehen und schon sieht man, wie Rechtspopulisten mit Grammatik und Rechtschreibung auf Kriegsfuss stehen…
Begreift doch eindlich, dass 62% nein gestimmt haben. Ist das so schwierig zu verstehen? Oder hat der Medien Professor doch recht?
62% sind ja auch Dummköpfe.
Der Herr ist der schlecht frisierte Beleg dafür, dass Journalist werden kann wer will.
Alleine der Fakt, dass sich Journalisten auf der Skala von links 0 – rechts 10 selber bei 3.4 (im Video ab 2.35) verorten, heisst für den Herrn nichts; das sei nur eine leichte Verschiebung leicht weg von der Mitte…!?!
Man fasst sich an den Kopf – wenn also der Abstand zu ganz rechts bei 6.6, der zu ganz links aber nur 3.4 ist, also rund die Hälfte davon, sei das keine Aussage zur politischen Orientierung der Journalisten…
Und sowas ist Professor an der ZHAW – ZH Hochburg Antifaktischen Wissens?
Die Rechten sind getriggert. Jöö!
Ich bin ein linker Journalist. Jetzt ists Erwiesen das Wir die besten sind. Wir machen Keine Rechschreibefehler weil uns die Linken Profesoren unterstützen.
Mit 2 s
Die Afrikanerin, die ohne linke Terrorpolitik nicht hier wäre, kritisiert die Linkslastigkeit der Schweiz.
Das kann man sich nicht ausdenken.
In Deutschland sind wir auf eine Lesbe angewiesen.
In den USA hat eine Frau die Feminisierung der Gesellschaft als Hauptproblem benennen müssen.
Ist schon schlimm.
Wow, Fortunat.
Die Linksgewichtung mag greifbar sein, ist aber bloss die Entfaltung von politischer Lenkung.
Die HWZ tut sich enorm schwer mit ihren SIB-Ursprüngen und auch mit ebendiesen Abschlüssen, denn die Akademisierung durch Bologna erreichte die angestrebte Aufwertung von Studiengängen nie, führte aber mind. auf BA/BSc-Stufe in eine Abwertung von anerkannten Diplomen.
Bologna war ein leeres Versprechen der nationalen Politik, einzig mit dem nachträglich erkannten Ziel, den Arbeitsmarkt von einer Zwischen-Generation zu bereinigen und unter Druck der EU der früh angeplanten PFZ zuzudienen.
Sagen wir es doch einmal so: diejenigen, welche sich freiwillig einer universitären Hirnwäsche unterziehen sind automatisch die besseren Journalisten, weil sie bereits links indoktriniert wurden und somit der Regierung zudienen. Andere, welche selber denken und investigativ Wahrheiten aufdecken will keiner haben. Weder die Politiker, noch die Gesellschaft.
Ich war als Linker an der HWZ (Betriebsökonomie). Hat irgendjemand hier das Gefühl, dass die Dozent*innen dort nicht klar rechts-bürgerlich denkend waren? Ja und? Genau das gleiche in der Schule. Bürgerliche motzen, aber von ihrer Jungmannschaft will niemand Lehrperson werden und dann von linker Kuschelpädagogik schwurbeln.
Die Linken können dafür nicht rechnen; das beweisen sie mit ihrer Ausgabenpolitik immer wieder. Sie scheinen fest daran zu glauben, dass der Staat einen ökonomischen Mehrwert erwirtschaftet.
Ich habe Wyss vor wenigen Jahren an einem Podiumsgespräch erlebt! Wyss ist ein linker Dampfplauderi und wenn dieser immer rascher redet, merkt man unweigerlich, dass er wirklich viel Stuss erzählt!
Die Linken werden die Schweiz an die Wand fahren
Bin ich gemeint? Ich SCHREIBE und LESE mich allerdings mit Z. Hier steht Vincenz ;-). Item: Dass der Journalismus-Beruf eher Menschen anzieht, die sich persönlich eher links einordnen, kann mit mehreren Faktoren erklärt werden: z.B. jour. Rollenselbstverständnis oder Bildungsstand. Zugegeben: die Formulierung „lesen und schreiben“ war zu flapsig formuliert. Ich weise aber bei Min. 30.05 darauf hin, dass Diversität im Personal wichtig wäre. Also auch Frauen in Führungspositionen, Migrationshintergrund oder eben: auch Nicht-Akademiker:innen und gerne auch rechts tickende Journalsit:innen.
Journalist:innen 😉
Typen wie dieser sog. Professor Wyss sind überflüssig, ja schädlich. Ein Jammer, dass man mit seinen Steuern so einem den Lohn finanzieren muss. Der Mann soll einem Bauern beim Heuen helfen, dann macht er mal was brauchbares.
Bedauernswerter Bauer.
Die besten und interessantesten Journis in der Schweiz sind rechts. Ein paar Linke taugen auch was.