Der Flughafen Zürich boomt: Rekord mit 33 Millionen Passagieren, Konzernergebnis von 350 Million, ein Dividendensegen der Extraklasse.
In die Zürcher Stadtkasse fliessen rund 13 Millionen. Das entspricht rund 6 Zehntel eines Steuerprozents in der Limmatstadt.
Dort gilt das Motto: Flughafen nein, CO2 nein, Lärm nein.
Dividende ja.
Für den kantonalen SVP-Finanzdirektor und Regierungsrat Ernst Stocker sieht die Situation noch rosiger aus.
Rund 87 Millionen werden dieses Jahr in die Staatskasse überwiesen. Rund 1 Steuerprozent.
Budgetiert wurden 58 Millionen.
Immerhin stimmt die Grundhaltung gegenüber der aviatischen Verkehrsdrehscheibe für Passagiere und Fracht.
Auch betreffend Süd-Starts bei besonderen Wetterkonstellationen.
Für die Mitglieder der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates der Flughafen Zürich AG rollt der Rubel einmal mehr.
Das CEO-Salär liegt über einer Million. Die siebenköpfige Geschäftsleitung sackte total mehr als 5 Millionen ein. Die Generalversammlung hatte gar 6,5 Millionen genehmigt.
Verwaltungsratspräsident Josef Felder, der mit 26’000 Aktien unüblich viel „Skin in the game“ hat, wurde mit 430’000 Franken kompensiert. Die restlichen Mitglieder mit rund 200’000 Franken.
Das gilt auch für die beiden Staatsdelegierten, FDP alt-Kantonsrätin Beatrix Frey-Eigenmann und Beat Schwab, ehemals Managing Director bei der Credit Suisse im Immobilienbereich.
Die 150’000-Franken Entschädigung für FDP-Volkswirtschaftsdirektorin und Regierungsrätin Carmen Walker Späh fliesst wie gewohnt vollumfänglich in die Kantonskasse.
So nicht bei der städtischen Vertretung: Die abtretende Stadtpräsidentin Mauch strich auch für 2025 nochmals 20’000 ein, die sie vollumfänglich für sich behalten darf.
Flughafen-Aktien? Zero.
Als Sozialdemokratin verträgt sich das persönliche Einkassieren des VR-Honorars des Flughafens, wo Mauch von Amtes wegen sitzt, nicht.
Konsequenz muss sein.
Der alljährliche Gang an die Generalversammlung des börsenkotierten Unternehmens dürfte das höchste der Gefühle für die Marktwirtschaft darstellen.
Erst 2011, somit zwei Jahre, nachdem Mauch 2009 zur Stadtpräsidentin gewählt worden war, konnte sie für ihren Vorgänger und Parteigenossen Elmar Ledergerber in den Airport-VR nachrutschen.
Wie schnell der neue Stapi, Raphael Golta, an den Sitzungen im The Circle teilnehmen wird, ist noch unklar. Eine Love Affair wird es alleweil nicht.
Nach wie vor sehr hoch ist die Anzahl der Tätigkeiten in anderen Unternehmen: Ohne Mauch und Walker Späh sind die restlichen sechs Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte in 38 Positionen aktiv.
Davon fünf andere börsenkotierte Unternehmen wie Airbus, Amadeus IT und Metall Zug. Zum Glück gab es 2025 keine ausserordentlichen Verwaltungsratsitzungen.


Die Linken sind halt Profis darin, wie man an das Geld anderer kommt.
Gewisse Schreiblinge aus Österreich auch..
Scheinst ja selbst auch nichts zu arbeiten, ein Schelm wer da böses denkt..
Und dennoch werden sie in der Stadt Zürich immer und immer wieder gewählt. Komisch.
Ich habe einen Job. Einen.
Den muss ich zu 100% erfüllen.
Die haben im Schnitt über 6 Jobs?
Kein Wunder, dass sie in jedem Totalversagerinnen sind. Sieht man ja täglich, was für Katastrophen die anrichten.
20’000 Franken aus einem Pflichtmandat privat einstecken und gleichzeitig moralische Leitpredigten halten – das ist politischer Anstand auf Diät. Wer so laut von Gemeinwohl spricht, sollte wenigstens leise beim Kassieren sein.
Heuchelei wird auch nicht glaubwürdiger, nur weil sie gut formuliert ist.
Das ist die DNA der Linken und Grünen: geht es um das eigene Portemonnaie, wird die eigene Überzeugung schnell über Bord geworfen. Heuchler vor dem Herrn.
Frau Mauch und der Golta verkörpern die linken Sozi Abzocker in
Perfektion.
Die Linken heucheln und die Rechten kokettieren.
Höngger FCZ Fan.: ich finde auch den Background von Frau Heuberger Golta interessant.
Es war leider eher ungünstig, die städtischen Wahlen auf das selbe Datum wie die Abstimmung um die Halbierungsinitiative zu legen.
Das haben sie aus taktischen gründen gemacht. Und ihre Rechnung ging ja auf.
Typische linke abzock Mentalität
Wo Sozi draufsteht ist noch lange kein Sozi drin!
Diese Abzockerniete war mir nie sympathisch. – Mit ihrem binären Getue und Unsitten hat sie wesentlich zur Verluderung der Stadt beigetragen statt aufzuräumen☹️🥲!
Sie schüren mit dieser Meldung nur Hass. Es gibt halt Leute die nicht Ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen, sondern dem höchsten Einkommen!! Zum Beispiel Chef Krankenkasse. Warum muss ein Kässeli Verwalter, eine knappe Mio abkassieren. Ist vom Staat ja alles vorgegeben. Muss nur noch Verwalten. Null Leistung. Und so auch in der Politik. Die welche am meisten Brüllen, sind beim Kassieren ganz Oben.
Linke sind Schmarotzer des Systems – an 1. Mai Demo mitschreien und gegen Fluglärm sein und dann die Hand aufhalten wie Bettler – einfach charakterlos und beschämend!
Beweihräucherte CO2-Schleudern im Dienste der Kolchose Zürich.
Es gibt also auch „gutes“ CO2, wenn’s denn der Hosentasche dient.
Obwohl sie den Kapitalismus überwinden wollen stinkt bei Linken wie Grünen das Geld im eigenen Portemonnaie dennoch nicht.
Das war schon bei den Marxisten und Sozialisten in der DDR und Sowjetunion so. Für das Volk Brosamen und Planwirtschaft für das Politbüro und ihre Genossen trotzdem allen erdenklichen westlichen Luxus.
Zürich unter Regie von Linken und Grünen wandert auch künftig schrittweise in diese Richtung. Wann entstehen die ersten Plattenbauten für sechs Personen in einer Zweizimmerwohnung?
Aus ihren Reihen kam doch die Forderung, dass die Flughafen-Aktien abgestossen werden müssen.
Mauch kann sich jetzt einen Kleinwagen leisten und anstelle mit dem Lastenvelo motorisiert ins Ferienhaus im Toggenburg abtauschen.
Mit dem Lsstenvelo überdenken Ricken stelle ich mir schweisstreibend und mühsam vor.
alle Politiker (vom Gemeinderat bis Bundesrat) und hohe Beamte müssen ihre Steuerklärung offen legen.
Glauben Sie, dass z.Bsp. Stadtratsmitglieder alle ihre Vergünstigungen (Bsp. Gratis-Jahresabo Kunsthaus) als geldwerte Leistungen deklarieren?
Was mich eigentlich schon lange wundert warum hat Zürich nicht schon lange einen Palast der Republik wie damals bei mir in Ostberlin? Wir Genossen müssen doch klotzen während wir das Volk mit Verboten, Gesetzen und Verordnungen tief halten.
Wenn es um das eigene Portemonnaie geht stehen die Linken immer zuvorderst an. Wenn es darum geht Fortschritt, Bauvorhaben und Innovation zu verhindern ebenfalls.
Die Linken haben weder eine Lösung zur Einwanderung oder zur demographischen Entwicklung noch zur Energiepolitik.
Frau Mauch hatte Glück, dass die Wirtschaft in den letzten Jahren – trotz Pandemie und CS Drama -boomte. Probleme hat sie keine gelöst, nur neue geschaffen.
Die CHF 20‘000.— kann sie behalten. Inkonsequenz muss schliesslich sein.
Mit dem Verwalter Raphael Golta wird es leider nicht besser.
Vollkommen einverstanden.. Aber die Stadtzürcher Stimmberechtigen haben letzten Sonntag wieder brav jenen links-grünen Filz gewählt….
Genauso.
Und ab nächstem Montag ist auch die Seestrasse in Küsnacht Goldbach wieder nur einspurig befahrbar. Und die Sperrung dauert auch nur eineinhalb Jahre.
Warum hatt das wohl Funktioniert?
Weil sie auch inerhalb des eigenen zirkels in der Mehrheit sind!
Sie Wählen sich also unter sich.
Grüezi Hr Alex Gantner (Finanzinvestor, bis 2023 FDP-Kantonsrat; jetzt parteilos). Gällezi, die versteckten Spenden des Flughafens an bürgerliche Parteien (keine Linken) sind kein Problem.
Das FDP Fähnlein wäht wo der Wind geht, seit ein paar Jahren leider sehr weit links. Das erübrigt das Geschwafel über Bürgerliche. Sind sie nämlich nicht.
Haben Sie schon mal von der Studie gehört, die besagt, dass Lehrer*innen Kindern mit Namen wie Chantal oder Kevin automatisch einen etwa tieferen IQ attestieren?
Hr Gantner, erklären Sie die Aussage „als Sozialdemokrat verträgt sich das persönliche Einkassieren des VR-Honorars des Flughafens, wo Mauch von Amtes wegen sitzt, nicht.“ Wo sehen Sie den Zusammenhang ? Bitte erklären Sie den Lesern den Alogrithmus Ihrer Ueberlegungen.
Dann noch: „Der alljährliche Gang an die Generalversammlung des börsenkotierten Unternehmens dürfte das höchste der Gefühle für die Marktwirtschaft darstellen.“ Auch hier bitte: bitte erklären Sie Ihre Ueberlegungen, damit man weisswassimeined.
Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleiche Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmässige Verteilung des Elends.
Sie könnte das Geld spenden für einen guten Zweck. Sie hat so viel verbockt in ihrer Amtszeit. Es wäre eine letzte, schöne Geste. Oder sie kauft sich bei Dior ein schönes Kleid oder verbringt Luxusferien am Comersee. Wer weiss.
„Immerhin stimmt die Grundhaltung gegenüber der aviatischen Verkehrsdrehscheibe für Passagiere und Fracht. Auch betreffend Süd-Starts bei besonderen Wetterkonstellationen.“ Bei besonderen Wetterkonstellationen – you dreamer, you. Das wird 7 x 24 h der Fall sein.
Es genügt nicht unfähig zu sein, man muss auch in die Politik gehen.
Geld ist zum Ausgeben da, denn es macht keinen Sinn, der reichste Mann/ Frau auf dem Friedhof zu sein.
Unversiegbare Honigtöpfe für Regierungs- und öffentliche VR-Mandate und -mandätchen, dann natürlich für den ganzen Legislativklamauk.
Auf allen drei Staatsebenen und in allen Branchen, die von derselben Gilde erst in die Systemrelevanz erhoben wurden: Ein überteuerter Zirkus; null Demut, kein Respekt, kaum Wissen, blosse Unverschämtheit.
Und immer wie beim Hütchenspieler im Zürcher Niederdorf: Alle Bemühungen immer darauf ausgerichtet, die exorbitanten Beträge ablenkend bis zur gesamtsummarischen Unklarheit und Allgemeinverwirrung an jeder gesellschaftlichen Debatte vorbei weiter abzuzügeln.