Der Tonfall ist leicht gereizt. Zu seinen Wohnverhältnissen wolle sich der neu gewählte Stadtrat von Zürich nicht mehr äussern, so der Pressesprecher von Tobias Langeneggers Sozialdemokraten (SP).
Die Missstimmung hängt mit der Berichterstattung von vorletzter Woche zusammen. Mehrere Medien erwähnten Langeneggers günstige Wohnung in einer städtischen Genossenschaft.
Trotz 252’000 Franken Lohn als frisch gekürtes Exekutiv-Mitglied der grössten Stadt des Landes.
Nun soll der Sozialdemokrat eine Wohnung in der Nähe gefunden haben. Die Medienstelle bestätigte den Umzug auf Ende August, bat aber um Wahrung der Privatsphäre.
Die neue 5.5-Zimmerwohnung war kürzlich auf Homegate ausgeschrieben und kostet 5’500 Franken im Monat.
Sie befindet sich innerhalb des Kreises 5 – dort, wo Langenegger schon bisher gelebt hatte. Die beiden Söhne müssen deswegen also nicht die Schule wechseln.
Das war lange ein wichtiges Kriterium für Langenegger. „Solange meine Kinder in die Schule gehen“, schrieb er vor zwei Wochen, wolle er nicht aus der Genossenschafts-Wohnung ausziehen.
Der mediale Druck hat anscheinend ein Umdenken bewirkt. Auch wenn dies niemand bestätigen wollte, sei er von der Partei in die Mangel genommen worden.
Ein Insider: „Es gab zwei Treffen mit der Parteileitung. Auch Corine Mauch war anwesend.“ Die scheidende Grande Dame der Zürcher SP, die das Stadtpräsidium im Mai nach 17 Jahren freigibt.
Die Genossenschafts-Wohnung, in der die Familie Langenegger noch bis August wohnt, hat nur 2’100 Franken im Monat gekostet. Ein Spottpreis für 129 Quadratmeter Wohnfläche (plus Mitbenutzung Hobbyraum).
Die jetzt anfallenden 3’400 Franken an monatlichen Mehrkosten sind auch für den SP-Mann kein Pappenstiel.
Seine Partnerin, eine Gymi-Lehrerin, wolle darum ihr Pensum um 20 Prozent aufstocken.
Die Finanzlage etwas entschärfen wird auch der Verkauf Langeneggers Anteils an der Ampio Partizipation GmbH.
Der Neo-Stadtrat ist Mitgründer des Beratungsunternehmens. Der Verkauf dürfte ihm etwa eine Million Franken in die Familienkasse einbringen.
Gemäss eines Insiders verkaufe er auf einer SP-internen Verkaufsplattform aktuell sein Lastenvelo („in gutem Zustand“) für 1’500 Franken, eine Jura-Kaffeemaschine (700 Franken), Lego-Sets von Star Wars („neuwertig“) ab 600 Franken und Kinderkleider („Grösse 128 bis 146“) für 55 Franken.
20 Jahre lang hat der 40-Jährige in der Genossenschafts-Wohnung gelebt. In dieser Zeit sind viele Beziehungen geknüpft worden.
Mit manchen Nachbarn sei so etwas wie eine zweite Familie entstanden, berichtete er in einem Interview mit dem Regionaljournal von SRF.
Vor Beginn der Sommerferien ist deswegen ein grosses Abschiedsfest in der Überbauung geplant. „Tschüss, Töbeli“, wie es in einem Aushang heisst. Es gebe FCZ-Muffins, alkoholfreies Gerstenbier und „Züri-Wähen“. Eingeladen sind aber nur Bewohner der Genossenschaft.

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„Auch wenn dies niemand bestätigen wollte, sei er von der Partei in die Mangel genommen worden.“ So werden bei IP aus nichtbestätigten Gerüchten, klare Fakten. Im Untertitel heisst es ganz klar: „Frisch gewählter SP-Stadtrat muss auf Druck der eigenen Partei neue Wohnung suchen.“
Frenkel mag hier für einmal in der Sache sogar Recht haben – die Schreibe ist aber unter aller Sau.
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Ein Aprilscherz der unter aller Sau ist …🐷
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Ja weil er am 31.03 publiziert und jetzt umdatiert wurde. IP at its best
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Man muss es Tobias Langenegger lassen:
Er hat wirklich bis zur letzten Minute aus seiner Genossenschaftswohnung herausgepresst, was ging. Ein SP‑Stadtrat, der jahrelang vom günstigsten Wohnmodell der Stadt profitiert, während er politisch gegen „Privilegien“ kämpft — das ist schon fast Kunst.
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Geiz ist eben auch beim Genossen geil.
So Typen erinnern mich an die DDR und UDSSR.
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Er ist kein dummer Hund. Er ist ein schlauer Fuchs.
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Widerlich, diese Cüplisozialisten – für sie gilt die Ueberwindung des Kapitalismus nicht. Raffgierige Gesellen!
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Mich stört etwas, dass ein Stadtrat zusammen mit einer Gymilehrerin eine Wohnung belegen,
die subventioniert und gebaut wurde für einkommensschwache Familien.
Hat denn der Langenegger und seine Gumsel gar kein Schamgefühl?
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Bei den Reichen lernt man sparen, sagte meine Mutter. Schau Dir den reichen roten Filz an und mach Dir Deine Gedanken.
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Geiz und Gier ohne Skruppel. Widerliches Verhalten, lumpiger Charakter. Wer wählt denn so einer?
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Wirklich dumm sind die, die Sozialisten in solche Ämter wählen.
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@Geiz und Gier: „einen“ heisst das. Zurück in die Primarschule, 2. Klasse…
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Endlich !!!
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Ganz ehrlich, ich bin nun wirklich keine linke Socke und verstehe das Unverständnis, der hier beschrieben wird. Aber der Hass und die Häme die in vielen Kommentaren rüberkommt macht mich noch trauriger.
Wer 20 Jahre an einem Ort wohnt, der baut Beziehungen auf und für kein Geld der Welt kann man sich das kaufen. Vor 20 Jahren waren es wohl auch keine Gymilehrerin und ein Stadtrat, die in die Wohnung einzogen.
Mir ist es sogar sympathisch, dass man trotz Veränderung seinen Wurzeln treu bleiben möchte. Immer dieser Neid und das ewige Fehlersuchen der anderen geht mir gegen den Strich.
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AN HEINZ: Was sollen die Armen den Wählen wenn ihnen in den Kitas, Kindergarten, Primarschule schon beigebracht wird: „Wenn Du nicht links wählst, bist Du ein Menschenverachter“. Anschliessend geht es so weiter, in allen Medien, bis Du im Sarg liegst.
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Und jetzt, wo’s auffliegt, wirkt sein Auszug ungefähr so freiwillig wie ein Zahnarzttermin ohne Betäubung.
Die Partei drückt, die Medien schauen hin, und plötzlich entdeckt der Mann, dass man auch für 5500 Franken wohnen kann, wenn man 252’000 Franken verdient. Wer hätte das gedacht.
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Die abgehalfterte Corinne Mauch scheint mächtig Druck gemacht zu haben..
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Laut Empfehlungen soll man ja max. ein Drittel seines Lohns für Miete bezahlen. Hier also gut unterschritten.
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Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte…
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Er hat eindrucksvoll bewiesen, dass linke Wohnpolitik tatsächlich funktioniert zumindest für jene, die schon drin sitzen.
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Der träumt noch von der DDR. Dort gab es für Funktionäre alles und fürs Volk nichts.
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Langenegger hat die Genossenschaft nicht verlassen er wurde erst rauskomplimentiert, als selbst der letzte Sozi merkte, dass „sozialer Wohnraum“ nicht für Leute mit 252’000‑Franken‑Lohn gedacht ist.
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Das ist doch ein geiles Luxusproblem mit Lohn von 252K.
Absolute Frechheit was dieser Genosse durchziehen wollte zum Glück gibt es noch freie Medien.
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Bis zu den nächsten Wahlen hat das rot-grüne Stimmvolk wieder alles vergessen.
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*rofl*
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Haha Beni der Artikel ist gut. Das Beste ist die KI Foto mit dem heulenden Langenegger. Echt gelungen, selten so gelacht 🙂 Ist das Legoset noch zu haben?
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Ein linker Schelm; TCS-Tschüss-Ciao-Schöne
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Ein linker Schelm; TCS-Tschüss-Ciao-Schöne !
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Hat Tobis Lastenvelo wirklich einen 5liter V8 mit Sidepipes dran? Ich habe auf Ricarda.sp einen Stutz geboten, aber es ging noch jemand höher. Naja vielleicht klappts bei seinem Superman-Pischi.
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Man kann halt nicht auf zwei Hochzeiten tanzen.
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Seien wir ehrlich, Sozis werden für die Gesellschaft langsam gefährlich.
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Die Möbel musste aber bestimmt ein Bürgerlicher tragen beim Umzug. 🤭😂
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Corine Mauch „säuselte“ an der Sitzung – Beni vergass es zu erwähnen – Genosse Tobias bleib in deiner Genossenschaftswohnung, denn du wirst vielleicht in 4 Jahren nicht mehr als Stadtrat gewählt.
Dann werden „bürgerliche“ Stadträte euch ersetzen, weil SP & Grüne um „Brander-Lastenvelo GmbH“ abgewirtschaftet haben.
Das Neumühlequai lässt grüssen!!
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Foto ist einfach zu geil sollte als Plakat in der ganzen Stadt ZH hängen. Bitte mehr davon! Eins mit Brander wäre auch cool.
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Naja, „Foto“ ist das ja nicht, das ist ein künstlich erstelltes Bild.
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Ist wohl ein schlechter 1. Aprilscherz..Der Genosse klammert sich bestimmt immer noch an seine Genossenschaftswohnung und ist in den Hungerstreik getreten.
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Bitte geben Sie die Quelle Ihrer Information bekannt, damit wir Ihre Angaben überprüfen können.
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Am heutigen 1.April werden wir doch über IP ein Crowdfunding organisieren, damit die gebeutelte Familie Langenegger nicht einem paradoxen Gefühl von extremer körperlicher/geistiger Erschöpfung (Lethargie), gepaart mit innerer Anspannung, Nervosität oder Rastlosigkeit erliegen muss.
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Als Willkommensgeste gibt es FCZ-Graffiti für die neuen Nachbarn
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Hahaha herrlicher humor, danke für die aufheiterung trotz typischem züri-schneeregenwetter.
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1. April, nicht einmal den schafft Beni mit einer guten Story!
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Ist die Spitex wieder verspätet?!
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Der war gut!
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Die Demenz-Spitex hat ihren Dienst per sofort eingestellt!
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Ich habe auch 250‘000.- Bruttoeinkommen, würde aber nie im Leben so eine teure Wohnung Mieten. 5’500.- pro Monat sind ja 66‘000.- pro Jahr, völlig absurd. Besser ist es, die eigenen Wohnungen teuer zu vermieten aber selber günstig zu mieten.
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Genau und ich verteile meine Ostereier künftig auf dem Mars.
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Ich verstehe, dass 5’500.– Miete für dich absurd klingt. Für mich wäre es absurd, so viel Geld rauszuwerfen, wenn der Kauf einer Immobilie auf Dauer günstiger ist. Manche investieren, andere kommentieren.
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Nach der Steuer bleibt ja gar nicht mehr viel übrig. 🤷♂️😂
Die volle Härte des Zürcher Mietmarkts trifft die SP. Bei dem Lohn wird er schon irgendwo ein Zimmer finden.
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Du scheinst nach deiner Aussteuerung dein Zimmer bereits auf sicher zu haben.
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Heute ist 1. April.
Danke für den Versuch.
🙂
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Und jetzt, hat dich die Spitex vergessen ?
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Die Spitex kommt nicht zu mir.
Die geht zu einem Nachbarn.
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Lieber Roland, wir holen das gerne nach!
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Die Million für sein Beratungsunternehmen wird dem Armen etwas helfen. Auch der Zustupf seiner Frau der Gymilehrerin.
Schön sehen seine SP Wähler einmal, dass die Chefs die günstigsten Wohnungen für sich nehmen und die Arbeiter das Nachsehen haben. Trotz Lohn von einer Viertelmillion.
Mauch versucht nun den Schaden anzuwenden.
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Erst die FCZ Muffins haben den 1. April verraten, wobei das mit dem Lastenvelo schon ein starker Hinweis war. Danke für die Unterhaltung.
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ich hoffe, dass dies stimmt und die Linken mal begreifen, wen sie immer wählen aber wohl kaum da die Leistungsträger eine eierlegende Wollmichsau sind – typisch links – von anderen verlangen, dass diese auf Einkommen verzichten aber selber dann abmelken wo sie können aber gut: es ist eine zu schöne Geschichte als ob sie stimmt – schliesslich ist 1. April!!
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Köstlicher Humor!
Eher geht die Welt unter als das Langenegger aus seiner Sozialwohnung auszieht.
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Eher wird der 1. April abgeschafft, als ein linker Parasit aufhört seine Taschen zu füllen.
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Der Slogan von heute 1. April: „Reiche Genossen raus aus subventionierten Genossenschaftswohnungen!“. Und was ist mit den anderen Anhängern des real existierenden Sozialismus?
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Leider haben sie recht… aber ein guter Scherz.
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Und den 1. Mai auch gleich abschaffen…
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@alter weisser mann: woher wissen sie, dass es eine subventionierte Genossenschaft ist? Kennen sie den Grundsatz von genossenschaften?
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Ziemlich peinlich, Kinderkleider und Lego zu verkaufen. Könnte man auch verschenken.
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Gut erkannt. Solidarität ist nicht die Stärke der Sozi’s😜
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Hoffentlich kein Aprilscherz?
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[1]: Der Term „städtische Genossenschaft“ existiert in einer offiziellen, rechtsverbindlichen Form nicht. [2]: Hr. Langenegger ist nicht und war nicht Stadtrat.
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„Journalus“ extra in Anführungszeichen und Schlussführungdzeicheb Frenkle ,(sein Großvater??( war 1000mal besser auch Maestro 😉 René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite. Der mutig, lustig, keine Angst hat,cwissen, eloquentb(Fremdwort für 20Millisekunden und Frenkle), gescheit ist
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Frenkle NOT for President of the USA und israel 😉
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Schlicht und einfach wiederliches Verhalten!
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Wen hat die Beratungsfirma von L beraten? Die Stadt? Das eigene Departement? Bitte abklären
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Wir kann man es besser beschreiben als mit den Wort „Sozial Schmarotzer“.
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Herzzerreissend.
Ich bin mir nicht sicher ob ich heute Abend schlafen kann.
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Das wäre ja eine ethisch sehr lobenswerte Tat, mit orbildcharakter, was ich mir aber definitiv bei einem Sozi nicht vorstellen kann. Ist wohl (leider) ein Aprilscherz.
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In DE erlebt die SP gerade wegen solch exemplarischer Fälle den Absturz in die Bedeutungslosigkeit. Wie ist es möglich, dass hierzulande die „Arbeiterpartei“ nichtsdestotrotz auf dem Vormarsch ist?
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Weil diese Klienten nicht gern lesen und vielleicht etwas verblendet sind.
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Ist nicht auch Karin Rykart in derselben Genossenschaft? Lohnt sich mal nachzuforschen.
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Vielleicht auch der Kakadu 🦜 Carmen Späh…
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Der Eule gehört doch die halbe Rosengartenstrasse. Nix Genossenschaft. Deswegen haben wir jetzt keinen Tunnel, die Linken wollten die kauzigen Immobilien nicht aufwerten.
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Na, Crinch, haben denn die Linken auch die Rosengartenstrasse gebaut?
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Aber nur heute.
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Wir sind in keiner Genossenschaft untergebracht und sind formell aucht nicht so richtig eingeladen, aber das Abschiedsfestlein vor den Sommerferien werden wir uns nicht entgehen lassen. Sobald wir das Datum in Erfahrung gebracht haben, werden wir schon mal ein paar Kartons richtiges Bier besorgen.
Das gibt einen lustigen Überraschungsbesuch!
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Gemäss kürzlich im TA publizierter Statistik verdient ein Gymi-Lehrer im Kt. Zürich Fr. 131.- pro Lektion a 45 Minuten. Das seine Partnerin jetzt gezwungen ist, ihr Pensum um 20% aufzustocken, stimmt traurig. Stattdessen könnten die Genossen dem finanziell gebeutelten Paar mittels eines Crowd Funding unter die Arme greifen.
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Das ist wirklich ein Aprilscherz. Dachte schon die SP lerne dazu. Nennt man dies jetzt ein Güppli Sozi? Er bekommt ja noch 1 Mio. Hinterhergeschmissen
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252k?? Warum gang ich no go schaffe? Unglaublich überbezahlt, Frechheit und denn no sozialschmarotze. Short und puts SP. Züri Stadt abspalte vom Rest vom Kanton bitte.
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Er hat sein ganzes Leben auf den Sack des Steuerzahlers ausgerichtet. Seine alte Firma hat (fast) ausschliesslich Gemeinden bei Partizipationsprojekten (viel Lärm, viel blabla, alles vom Steuerzahler bezahlt) angeboten. Wenn die SP von Partizipation redet, dann gehts nicht um die Bürger. Dann gehts darum, dass möglichst viele Genossen (egal ob in den Gemeinden oder bei Beratungsunternehmen) partizipieren.
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Partzipieren anstatt sozialisieren.
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Als erfahrener Spezialist weiss er wie erfolgreiche Partizipationsprozesse organisiert und gesteuert werden.
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Braver 1. April-Scherz.
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ach diese Sooozen
ich finde schon einen Lohn von einer Viertelmillion völlig asozial. In einer Amtstube wohlverstanden und nicht in der rauen Realität vom Wettbewerb. Jeder Maler oder Hauswart muss gleich k…… wenn er das hört. Schickimickisooozen eben.
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In einer Bank wäre der Lohn ok, oder?
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Melchior, eben nicht!
Ich wünsche einem KMUler einen solchen Lohn, der verdient es nämlich während es die meisten anderen bloss bekommen.
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Dann solltest Du vielleicht dafür kämpfen, dass Maler oder Hauswarte besser entlöhnt werden, Marx.
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Wäre schön, dieser Bericht wäre gestern erschienen oder würde erst morgen zu lesen sein.
Schade, ein guter Schluck Roten, wenn es dann tatsächlich so wäre.
12:07
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Jösses nei! Jetzt muss die Partnerin wegen euch Widerporsten das Pensum aufstocken! Als ob ~300k jährlich nicht reichen würden, um 5k Miete pro Monat zu bezahlen. Oder sind etwa die Steuern in Züri zu hoch?
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Ja, die Steuern in der Stadt Zürich sind definitiv viel zu hoch!
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Das Beste ist dass der neue Wohnsitz der SP Stadt Zuerich gehoert…
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Dass, bei einem ehelichen Einkommen von wohl über 350`000, 3`500 Mehrkosten kein Pappenstil sei, ist wohl auch so eine linke PR, wie auch dass der peinliche Rückzieher „auf Druck“ der SP erfolgt sei und dass seine Frau nun 20% mehr als Gymnasiallehrerin arbeiten „müsse“. Sie kann so noch mehr aus Steuergeldern abkassieren und für die Kinder wird sich eine Gratis-Kitag für Sozis finden. Das Lastenvelo braucht er nach der Wahl nicht mehr. Flux nutzt man die Gelegenheit zur Flucht nach vorne wegen des horrenden 100`000 Fr. Anteils an einer sozialen GmbH, deren Kunden steuergeldfinanziert sind.
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Peterli, auch dir hat es nicht gereicht.
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1. April Scherz von IP?
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Corinne Mauch erhält eine eigene Ausstellung im Landesmuseum. 1. April Scherz? Falls nicht. Die Ausstellung wäre ein Muss. Ihre Zahnbürste, ihre Bassgitarre, getragene Pulls, die hinterlassenen Schulden auf edlem Papier. Ein Muss, diese Ausstellung, ein ‚Gaudi‘.
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Gaudi? War der nicht in Barcelona?
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Ha ha!
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Muss ein 1. April-Scherz sein. Bevor ein Sozi seine Privilegien aufgibt (auf Kosten der Steuerzahler versteht sich), dreht sich die Erde zuerst auf die andere Seite:-)
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Und sobald du einen graden Satz hinbringst, entstehen durch das Aufgeben von Privilegien Kosten für den Steuerzahler.
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Vermutlich wird die Differenz des Mietzinses von der „SP-Sonderkasse für verarmte Genossen“ übernommen. Nie und nimmer verzichtet ein SPler freiwillig aufs Abschöpfen.
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Da scheint einer nicht nur Wasser zu predigen, sondern auch selbst zu trinken. Löblich, schon fast eine Ausnahme.
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Er trinkt Bier und geniesst gesponsorte FCZ Muffins.
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Verhungern wird der Arme Herr
deshalb trotzdem nicht müssen!
Sicher wird er auch in der neuen Wohnung wieder ein Zimmer als Büro abziehen und so etwas Miete einsparen.
Ausserdem hatt er ja noch die Million für seinen Anteil an der Beratungsfirma die er mitgegründet hatt.Und das er Verkauft hatt, heisst ja nicht das er dort kein Jöbli mehr hatt. Zumal ist er jetzt 40 Jahre alt. Wenn man diesen Anteil aus dem Verkauf auf 50
Jahre hochrechnet ergibt sich daraus 20.000 Franken pro Jahr
resp. 1.665Franken pro Monat.
(Allerdings ohne Inflation und Teuerung gerechnet)
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Nicht alle Linke, aber immer Linke
Ja, die Cüppli-Sozialisten. Abkassieren, soviel wie nur geht.
Mit der Million, die er mit dem Verkauf seiner Firma kassiert, wird er die Miete eine Weile bezahlen können.
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Dazu kämen, wenn es sich nicht um einen Aprilscherz gehandelt hätte, noch die Millionen für den Verkauf der Wohnung, die ja, gemäss gewissen Kommentaren zum letzten Langenecker Artikel, ihm gehört…
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1. April Scherz. Die Linken saugen alles auf, was sie kriegen können von den Fleissigen.
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Du gehörst zu den Fleissigen, Hans?
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Mir kommen gleich die Tränen!
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Und so jemand vertritt das Volk! Wenn die Kinder der weniger finanzstarken Bevölkerungsschichten Schule wechseln müssen, ist das nicht der Rede wert, die können ja irgendwo hinziehen, weil die eine Zürcher Miete eh nie zahlen können, auch wenn sie 3 Jobs hätten.
Konzentrieren wir uns doch auf die fundamentalen Probleme wie Laubbläser und Fahrradprivilegien. Das ist viel wichtiger als ein bezahlbares Dach über dem Kopf für den Normalverdiener.
Alles gut 👌
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Das gibt’s ja nicht. Hat der Typ tatsächlich gewinselt ? 🤭😂
1. April?
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Beim Barte des Propheeeethen !
Dem armen Kerl bleibt sage und schreibe, nach Abzug der Miete nur 186,000 CHF/annum uebrig…..macht 15,500 CHF/month…..
Das ist schlimm….
Man sollte ihm und seiner Partnerin Spenden zukommen lassen….
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Und als Gymnasiallehrerin kommen dann auch noch ein paar Zehntausend dazu.
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Das Verhalten eines Philisters
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IP gehen die Themen aus, und die Kommentatoren sind wieder am wettwaxen.
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Ein Paradebeispiel zur Haltung und zum Verhalten der Linken.
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Und wenn er jetzt eine Wohnung oder gar ein Haus mietet (oder, Gott behüte!) kauft, ist es wieder nicht recht. „Er hat`s ja! Von UNSEREM Steuergeld!!!“ Stimmt. Noch schlimmer: Wenn er erbt. Geld, Wohnung, Haus, egal was. Falsch wäre es sowieso.
Ich bin weder Fan noch Wähler der SP. Aber diese Jagd (und andere, ähnliche), das muss nicht sein.
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Politiker belügen die Bevölkerung permanent! Jedes zweite Wort ist ein nicht gehaltenes Versprechen oder eben eine Lüge! Insbesondere die Roten predigen dauernd vom sozialen Verhalten, z.B. Kapitalismus abschaffen, soziale Gerechtigkeit usw., meinen damit aber alle anderen nur nicht sie selbst! Wetten das dieser rote Filou die Mio. aus dem Verkauf seiner Anteile kaum unter der arg leidenden Bevölkerung mit Niedrigeinkommen verteilen wird! Also ist es nicht mehr als recht, eben diesen Schmutzfingern von Politikern genau auf die Finger zu schauen!
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Was hat ihn zum Wechsel bewogen?
Wohl die niederschmetternden Kommentare
Nach Veröffentlichung auf IP!
Wie schätzen diese Fritzen das Fussvolk wohl ein????
Eben dumm! IP muss Aufklärung leisten; sonst fühlen sie sich total sicher in ihrem Filz!
Sie gehören permanent angeprangert!!
IP, bitte dran bleiben!!
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Super das!!!
Füehl mi als Frau Iselli bestätigt!
Bitte immer Frau Hutterli kontaktieren, falls no meh Rahmchäs gwünscht!
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Kotzübel, leider hat es dir auch diesmal nicht gereicht.
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Das verstörende Verhalten der Linken ist kein Kavaliersdelikt und eignet sich zuletzt als von drittklassigen PR Heinis ausgebrüteter 1. April Scherz.
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Was genau ist sein Delikt?
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Das gefakte KI Bild vom Hausfest ist typisch für die Roten. Wahr ist bei denen nichts. Zeit, sie endlich zur Verantwortung zu ziehen, für den Schaden, den sie anrichten.
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Der Arme muss neu 20% seines Einkommens für die Miete…
Gut kann da seine PartnerIN ihr Pensum aufstocken.
Jemand i.d.Familie muss ja auch Steuern…
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Die Stadt Zürich vermietet ihm sicher ein Haus, halb gratis, so bleibt alles unter den Genossen
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Die entscheidende, vermutlich niemals zu klärende Frage, wie so eine Person überhaupt in die Exekutive der Stadt Zürich gewählt werden kann.
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Müssig zu klären ist die Frage, warum ein SVP-Erdöllobbyist nicht gewählt, die bestgehasste Stadträtin hier hingegen mit fast doppelt so vielen Stimmen wie dieser gewählt wurde.
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@Unverständlich
Sie können das nicht verstehen? Spricht leider nicht für Sie bzw Ihre Intelligenz …
Kleiner Hinweis:
Die Schönen und Reichen wohnen längst an der Goldküste oder im Kanton Schwyz.
Noch Fragen?
Ach so: Der gebildete Mittelstand, viele von denen beim Staat angestellt, wählt nicht SVP oder FDP.
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Schön wäre es, wenn das kein Aprilscherz wäre. Das Doof-Foto und das Gesülze am Schluss haben die Sache leider entlarvt. Aber vielleicht überlegt es sich der Edel-Sozi doch noch….
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Ich freue mich bereits auf die vielen „dislikes“ der Würstchen 🌭, vor allem von rechts. Aber:
Was gehen Euch eigentlich die privaten Verhältnisse irgendeiner Person, auch eines Politikers an?
Wer von Euch nutzt keine privaten Beziehungen um an erstrebenswerte Dinge (günstige Wohnung, Haus, Grundstück, guter Job, Tickets an geile Veranstalungen etc usw usf) zu kommen?
Bitte einfach mal nachdenken bzw reflektieren, bevor Eurem Dislike oder gar dummen Kommentar …
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Nachdem hier gerne die SP-Klüngel kritisiert werden gestatte ich mir, noch eine kleine Zusatzbemerkung nachzuschieben:
Kennen Sie die Klüngel der Reichen und Schönen, wo sich vornehmlich FDP-nahe Gestalten tummeln?
– Zürcher Zünfte
– Service Clubs à la Rotary Club, Lions, Kiwanis etc.
– Offiziere/Offiziersclubs der Schweizer Armee
Also: We im Glashaus sitzt, der sollte nicht unbedingt mit Steinen um sich werfen.
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Du hast irgendwie überhaupt nicht verstanden, um was es hier geht 😀
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Politiker sollen merken sie selbst mit „Spitzenloehnen“ und mehreren Kindern (bei mir 3) das Wohnen im Kanton immer schwieriger leistbar wird. Stattdessen ist die neue Zuwanderung vor allem kinderlos, double income no kids. Ein tolles Modell für die Zukunft der Schweiz.
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Eine Million für diese Grümschelibude Ampio? Gehts noch? Der innere Wert von so etwas ist maximal 200’000…insgesamt.
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Genau das war auch meine Reaktion.
Manchmal frage ich mich schon, wie die Schreibenden auf solchen Unsinn kommen.
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@Fabian Ulrich
Sie fragen sich, wie die Schreibenden auf solchen Unsinn kommen?
Ich sag’s mal so: Das könnte auch vom Datum abhängen. Wänndweischwasimein.
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Hoffentlich ist auch bald den Job los!
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Die arme arme Gymi-Lehrerin. Jetzt sei sie gezwungen, ihr Arbeitspensum um 20% zu erhöhen! Ich frage mich schon, in was für einem geschützten Ponyhof diese städtischen Linken leben! Sicher nicht in der Realität der arbeitenden Bevölkerung mit normalen Gehalt! Vermutlich könnte man alleine mit dem Gehalt der Partnerin die Miete locker bewältigen! Uebrigens, die astronomischen Mieten sind auf dem Mist genau dieser Linken, durch eine unkontrollierte Zuwanderung, gewachsen.
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Die meisten Gymilehrer wohnen übrigens im Einfamilienhüüsli auf dem Land. Aber trotzdem nicht mit 100%-Pensum. Ist ja auch bei dir kein Zeichen von besonderem Fleiss.
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Wer um Himmels Willen wählt solche Typen???
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Wer wählt solche Typen?
Das ist ganz einfach:
Die vielen langjährigen links-grünen Kreaturen in der Stadt Zürich, oft gut ausgebildet und in guten Positionen in Stadt und Kanton.
Und diejenigen, die dank der tollen Führung der Genies im FDP Klüngel – Kielholz, Rohner et al lassen grüssen – bei der Credit Suisse ihren Job verloren haben.
Nebenbei: Viele der FDP Mitglieder und Trabanten sind eh an die Goldküste oder in den Kanton Schwyz umgezogen.
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Nicht einverstanden. Eigentlich sollten ja gerade die links-grün-roten Wähler solche Leute *nicht* wählen, da er deren Ideologie mit Füssen tritt und bedürftigen Leuten die Wohnung wegnimmt.
Einmal mehr: der Staat hat im Immobilienmarkt nichts verloren.
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Sie vergessen folgendes:
1. Schein statt Sein ist in der rot-grünen Welt ganz normal.
2. Die Bedürftigen wählen entweder gar nicht – teilweise auch weil sie gar nicht wahlberechtigt sind – und wenn, dann kaum SP – sondern meistens SVP. Und sie tummeln sich auch nicht uf IP.
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Ist das ein Aprilscherz? Falls nicht, ist es himmeltraurig und er muss dann hoffentlich auch die Subventionen zurückzahlen.
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Ja, das ist eben das Praktische. Wenn du für Wohlhabenden-Wohlfahrt bist, darfst du schick wohnen, gut verdienen, Steuern optimieren und in die Übersee-Ferien fliegen. Bist du für sozialen und ökologischen Ausgleich, darfst du das alles nicht.
Wär ja auch peinlich, einfach auf seine Website zu gehen und zu merken, wie gut das in alles reinpasst, was er bisher gemacht hat. Genossenschaften und Wohnpolitik.
Wär er beim Hüslibesitzerverein und wohnte an der Goldküste, hätten bürgerliche wohl alles i.O. gefunden.
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Dieser Typ ist nicht mehr glaubhaft und nicht mehr wählbar. Er hat sich demaskiert. Ein typisches SP Verhalten.
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Wenn ich etwas in der SP wähle dann nur noch die Reformplattform. Vernünftige Leute. Alles andere ist mir zu ideologisch. Hoffe die können sich durchsetzen gegen JUSO und Konsorten.
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Ein Artikel der für die kommenden Wahlen einige dazu bewegen wird, nicht mehr Links zu wählen, hoffe ich jedenfalls! Aber in Zürich würde es mich nicht wundern, wenn auch das keine Folgen hätte.
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Ob das wirklich was ändert, an der aktuellen Weltkrisen Lage und dem JobAbbau durch AI und Robo Tec ?
Ist doch bald egal, wer hier gerade wieder wo seinen Wahlsieg Blumenstraeuss erhaelt incl. SRF deep dive Sotomo Wahl Analyse. Die nachfolgenden Partei Festleins & Wohnungs Debatten lösen per se kein einziges Problem. Es gibt aktuell viel, viel groessere und substantiellere THEMEN als Personen PR um ihre Festlis & Wohnungen. Polit Zirkus !
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Der Schmarotzer verdient fast 20k im Monat, und schickt für eine 5500.- Wohnung seine Gattin öfters zur Arbeit? Ich weiss heutzutage gar nicht, ob ich empört sein darf, oder ob man sagen kann „irgendwie scheinen die das verdient zu haben“.
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Ich verstehe nicht, weshalb ein Zürcher Stadtrat 252k im Jahr verdient. Die Hälfte würde auch reichen. Er sollte die Hälfte an eine gemeinnützige Stiftung schenken, denkt ihr nicht auch?
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Man sollte ihm und Seinesgleichen entweder
– die Miete ja seinem Lohn anpassen, oder
– den Lohn seiner Miete.
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Das dürfte eine Nebelpedarde gewesen sein: Man hat die Wohnung pro forma für 5’500 ausgeschrieben. Da sie aber jemandem aus dem Dunstkreis der Genossen gehört, war das reines Marketing. Der arme Stadtrat bekommt sie selbstverständlich für 2’100. Besitzstandwahrung heisst das Zauberwort.
Bei den Wohnkosten ist man immer deutlich unter Markpreis, beim Lohn selbstverständlich nicht. Das ist die berühmte linke Doppelmoral.
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Unfassbar! Ein Armutszeugnis! Tobias L. ist eine echte Plage! 250k Lohn plus Gymilehrerin Lohn der Frau 150k / da lässt es isch doch einfach schön leben!
Im nächsten Leben werde ich SP Politiker!
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Der wahre Schock kommt erst nächstes Jahr, wenn die Steuerrechnung doppelt so hoch ausfällt als bisher…. willkommen kalte Progression