Die Velo-WM in Zürich war das grösste Sport-Debakel der Schweiz. Der Zürcher Steuerzahler blutet ohne Ende, eine junge Fahrerin verlor ihr Leben.
Nachdem sie stundenlang im kalten Wald liegen gelassen worden war – keiner hatte etwas bemerkt.
Genug für Massenrücktritte der Verantwortlichen. Beim zuständigen Swiss Cyling-Verband? Nada.
Wie geht das? Ganz einfach: Thomas Peter.
Peter dominiert Swiss Cycling. Er holte nicht zur die Flach-WM nach Zürich, sondern auch jene der Mountain-Biker ins Wallis.
Und viele Events mehr. Der Verband hat Kohle – auch weil er nullkommanull zur Zürcher Flop-WM beigesteuer hat; die Rechnung überliess er Stadt, Kanton und Bund.
Vom Geld des Bundes nahm Peter dann noch ein paar Millionen aus einem Extra-Kässeli für seinen Traum eines eigenen Frauen-Teams.
Das verstösst zwar gegen alle Auflagen des globalen UCI-Verbands, weil kein Landesverband ein eigenes Profi-Team finanzieren darf.
Doch Peter umschiffte auch diese Klippe – mittels Ausnahmebewilligung.
Alles zittert, einer gewinnt. Immer. Peter.
Jetzt nicht mehr. Peter steht vor einer Zitterpartie, die ihm die Karriere kosten könnte. Am Samstag wählen die Delegierten eine neue Präsidentin.
Wird es Marisa Reich, dann hat Peter wohl ausgespielt.
Deshalb, so heisst es in der helvetischen Velo-Szene, hätten Peter-Kräfte Reich ausschalten wollen.
Ein Einzelrichter, der mit Peter verbandelt ist, verbot ihr die Kandidatur; es fehlte die obligatorische Mitgliedschaft in einem Velo-Verein.
Soeben hat jetzt das Rekursgericht Reichs Einsprache recht gegeben. Damit tritt die respektierte Funktionärin am Wochenende vor die Delegierten und wirbt für einen Neustart.
Der Versuch, sie mittels Gericht aus dem Rennen zu nehmen, zeige, dass Swiss Cycling „ein Kulturproblem“ habe, so die Präsidiums-Kandidatin in der heutigen NZZ.
Für Thomas Peter wird’s erstmals ungemütlich. Schon gestern berichteten die Tamedia-Zeitungen über den bevor stehenden Highnoon.
Dort machten Peters Helfer Werbung für den Verbandschef. Ohne diesen würde es zappenduster bei Swiss Cycling.
Tatsächlich haben Peters Pleiten, Intrigen und immer währende Show Swiss Cyling zum Krisenverein gemacht. Die WM in Zürich machte das überdeutlich. Kommt jetzt die Umkehr?
Wieso hat man den Steuerzahler nicht gefragt ob er diese Steuergeld-Vernichtung überhaupt möchte?
Weil man genau wusste, dass die Antwort NEIN</b ist.
Mit grosser Wahrscheinlichkeit wäre es: Ja
Normale Wähler hat es in der Stadt Zürich fast keine mehr, die verbliebenden wählen linksgrün und segnen fast alles ab, was jene Parteien so an Steuergeldvernichtung vorsetzen.
Jedoch es bleibt doch ein Restrisiko, dass der linksgrün wählende Stadtzürcher Stimmbürger doch mal ausnahmsweise ein NEIN in die Urne legen könnte…
MannoMann! Mir hat die Profi-RadWM gefallen! Ein einmaliges Ereignis
Die Rad-WM hat gezeigt was die Stadt will. Strassen fei für Fun und Velo, weg mit dem Gewerbe, Unternehmen und KMUs.
Komme aus dem Radsport. War über 50 Jahre in allen Funktionen aktiv. Eine Rad WM in Zürich zu organisieren, so wie die damals organisiert wurde, war zum Vornherein zum Scheitern verurteilt, und das finanzielle Desaster absehbar. Warum wurde diese WM so durchgeboxt? Weil Nichtskönner nichts können, und Blender Blenden und Alle nur fremdes Geld ausgaben!!! Am Schluss zahlt Einer Alles. Der Füdlibürger. Wacht doch endlich auf. Es läuft doch überall so.
Komme auch aus dem Radsport. Ich war schon als Felge und als Ersatzschlauch tätig.
Ich finde, in Zürich braucht es mehr Radrennen.
Das wollte ich, äh, sagen.
Ich komme nicht aus dem Radsport und habe grundsätzlich nichts gegen Anlässe, die den Menschen Freude bereiten. Aber diese Rad-WM in Zürich war eine Zumutung. In Kombination mit der Baustelle an der Bellerivestrasse und den Zwangsschliessungen im Seefeld wurde aus einem Sportanlass ein Lehrstück behördlicher Arroganz und organisatorischer Inkompetenz. Das Gewerbe wurde im Stich gelassen, Anwohner wurden drangsaliert, und am Ende verkauft man dieses Chaos auch noch als Erfolg. Wer ein solches Desaster zu verantworten hat, sollte nicht weitermachen dürfen. Die Verantwortlichen gehören abgesetzt
Was ist eigentlich passiert mit dem Fall der jungen Fahrerin, die verunglückt ist , über Stunden erst nicht vermisst und dann nicht gefunden wurde, und als man sie schliesslich fand, im Spital wenig später verstarb????? Das wurde auch völlig unter den Tisch gekehrt
Da würde ich mir auch Antworten erwarten !!
Das würde viele ander auch interessieren. Klar ist die Mannschafts-Leitung hat hier klar tragisch versagt. Andere Nationen haben an wichtigen Stellen der Rennstrecke „Team Staff’s“ platziert, die immer und regelmässig per Handy und WhatsApp Nachrichten die Rennsiutation und Positionen der eigenen Rennfahrerinnen durchgelesen haben. SC Mannschafts-Leitung und Vostand sind leider nicht von der nötigen proffesionaliät gesegnet, mit dramatischen Folgen.
Peter konnte Rad-WM nicht. Dank Hilfe von Stadt und Kanton konnte SC das Gewerbe in der Stadt und Gemeinden tagelang behindern. Murielle Furrer könnte vielleicht noch leben wenn die Rennstrecke professionell überwacht worden wäre. Nach 18 Monaten noch kein Untersuchungsbericht? Die Wettkämpfe der Behinderten unter der Woche waren traurig, keine BesucherInnen. Dafür mit Steuergeldern Nexetis, Frauen Team, auf die Beine stellen. Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren. Immerhin gab es für Peter und Exekutivmitglieder von Stadt und Kanton schöne Föteli in der VIP-Lounges.
Es ist eine Leistung wenn man es schafft, dass andere die Rechnungen bezahlen.
Velofahren ist sowas von überbewertet. Kauft Euch einen V8 solange man noch darf.
Was hat Velo Vereinsgeplänkel im Paradeplatz zu suchen? Ach ja. Paradeplatz ist Zürich. Da kommt man ja nur noch mit dem Velo hin.
Ja chasch dänke!Man kommt mit dem Auto durchaus an den Paradeplatz!
Gibt es auch einen V24?
Wie schnell beschleunigt der von 0 auf 30?
Dass bei Swiss Cycling gemischelt wird, ist nicht neu. Schon beim SRB, einst am Berninaplatz beheimatet, führten trübe Figuren.
Daran hat sich über die Jahre nichts geändert.
Vor rund zehn Jahren wollte ein ehemaliger Elite-Rennfahrer in den Vorstand. Er wurde, wegen seiner Gradlinigkeit, nicht gewählt. Ich gab daraufhin den Austritt, wie viele andere auch. Ein Sportverband, der von Personen geleitet wird, deren Ego der einzige Pluspunkt ist, kann nicht aus dem Sumpf kommen.
Dass es noch immer erfolgreich Sportler und Sportlerinnen gibt, ist das Verdienst der Vereine!
Wir haben 25 Jahre ein nationales Velorennen im Baselbiet organisiert, jeweils mit über 500 Teilnehmern, mit sehr viel Engagement und Freiwilligenarbeit aller unserer Miglieder.
In jedem Jahr haben wir Gewinn gemacht.
Wieviele Millionen wurden an der Rad-WM in Ziiri versenkt??? Leidenschaftlicher Veloclub gegen abgehobene Dilettanten…
Sind doch ganz andere Grössenverhältnisse, aber Hauptsache stänkern, stänkern, stänkern!
Zuerst Crans-Montana, dann Kerzers und nun der Velo-Verband. Wann hört diese Brand-Serie endlich auf?
Nicht USZ vergessen, da brennt es über Jahre lichterloh
Einer der Hauptverantwortlichen, nämlich der entscheidungsschwache und nicht durchsetzungsfähige Präsident und bis kommenden Samstag Noch-Co-Präsident Franz Gallati, duckt sich wo es nur geht, schleicht ab und steht nie zu seinen Taten und vielen Fehlleistung – sei es in seiner beruflichen, sportlichen und persönlichen „Karriere“. Vielenorts hinterlässt er stets „verbrannte Erde“. Gut, dass dies nun bei Swiss-Cycling an der DV endlich korrigiert wird.
Sie sorry, aber bin immer noch am Feiern, dass Markus Knauss ABGEWÄHLT wurde am Weekend.
Die linken Grünen haben ihn tatsächlich von der Liste gestrichen.
Licht am Ende des Tunnels