Die Nebeneinkünfte der neun Mitglieder des Zürcher Stadtrats geben seit Jahren zu reden. Spitzenprofiteur ist der wiedergewählte FDP-Stadtrat Michael Baumer.
Gemäss einer Aufstellung im Tages-Anzeiger kassierte er in den Jahren 2023 und 2024 jeweils knapp 40’000 Franken.
Für 2025 kann mit einer ähnlichen Grössenordnung gerechnet werden. Dies zusätzlich zum Lohn von 250’000 Franken und pauschalen Spesen von rund 15’000 Franken.
Total über 300’000 Franken – üppig.
Die Zürcher Exekutiv-Politiker, mehrheitlich von Links und Grün, lieben ihre Mandate mit dem Extra-Honorar-Zuschuss. Sie wollen sie behalten, so lange es nur geht.
So zeigen Recherchen, dass Noch-Stadtpräsidentin Corine Mauch auch nach ihrem Rücktritt aus der Stadt-Regierung im kommenden Mai für ein weiteres Jahr im VR der börsenkotierten Flughafen Zürich AG (FZAG) bleiben wird.
„Ja, die Stadt Zürich schlägt der Generalversammlung erneut Corine Mauch zur Wahl vor“, so die Kommunikationsabteilung des Präsidialdepartements unter Hinweis auf einen Stadtrats-Beschluss aus dem Jahr 2022.
Dies wird auch vom Flughafen Zürich bestätigt. Grundlage dafür seien die Statuten. Gemäss diesen darf die Stadt Zürich einen Wahlvorschlag einer Person machen, die von der Generalversammlung gewählt werden muss.
Somit fliessen nochmals 20’000 Franken Entschädigung direkt an die dann ehemalige Stadtpräsidentin.
Kein goldiger, aber sicher ein willkommener Fallschirm für die Schweiz-Amerikanerin mit einem Ferienhaus im Toggenburg.
Rund 125’000 Franken der Jahreskompensation überweist die FZAG wie gehabt an die Stadtkasse.
Diese Aufteilung gründe auf der Verordnung über städtische Vertretungen in Organen von Drittinstitutionen (VVD), wie vom Präsidialamt festgehalten wird.
Es spiele dabei keine Rolle, ob Frau Mauch Stadtpräsidentin sei oder nicht.
„Frau Mauch wird das Amt weiterhin im Sinne der vom Stadtrat beschlossenen städtischen Eigentümerstrategie für die Beteiligung an der FZAG und unter Wahrung der aktienrechtlichen Verpflichtung ausüben“, so die Kommunikationsstelle weiter.
Diese erinnert daran, dass VR-Mitglieder einer Aktiengesellschaft aufgrund der aktienrechtlichen Treuepflicht der Geheimhaltungspflicht unterstünden.
Schweigen und verdienen: So beginnt der politische Ruhestand der langjährigen First Lady of Zurich.

Die Linken kennen keinen Scham beim Abzocken.
Es heisst ‚DIE Scham‘.
Bedeutung
– bei Linken: angstbesetztes Empfinden
– bei Rechten: die Gegend der Geschlechtsteile
die Linken haben die schlechten Eigenschaften der Rechten übernommen.
Resultat: es gibt nur noch Lügner und Diebe.
Wieso ist die Korruption in der Schweiz so gering.
Man hat sie institutionalisiert.
Diese Mauch. welche wirklich nichts geleistet hat in all ihren Amtsjahren ausser viel Steuergeld verbrannt, bekommt jetzt noch einen hohen Extraobolus als „Belohnung“.
Eine Riesenschweinerei !!
Diese Flughafen AG ist für Gesalbte eine Bereicherungseinrichtung sondergleichen. Mit einer Lizenz zum Gelddrucken das man schon bald von der Airport-Bank sprechen könnte. Jeder kann sich dank Parkgebühren bedienen bis der Arzt kommt. Und es bedienen sich alle in diesem System Flughafen. Schamlos. Darum herum gemauert ist eine Aktiengesellschaft, für den braven Eindruck nach aussen. Tatsächlich aber ein Muster wie bei einer Gazprom wo man das viele gedruckte Geld mangels Möglichkeiten der Kreditvergaben (?!) einfach ausgeben muss. Da ist das hohle Händchen der Mauch gerade noch Kleingeld.
Die grün und linken Genossen. Mir schmerzt der Kopf, wenn ich über dieses Verhalten lese. Einfach widerlich. Wehe, Wenn diese Gutmenschen an die Macht kommen, wird gnadenlos bis zum Abwinken abgezockt.
Auf thailändisch ist Dieb und Links das selbe Wort.
Im Wort ‚Verbrechtser‘ kommt das Wort ‚rechts‘ auch vor.
Die oft wiederholte Behauptung stimmt so nicht. Auf Thai heisst „links“ ซ้าย (sái). „Dieb“ heisst ขโมย (khamoi). Es sind also zwei völlig unterschiedliche Wörter. Dass „links“ in manchen Sprachen negativ konnotiert ist (z.B. „link“ im Deutschen oder „sinister“ im Lateinischen), hat damit nichts zu tun.
Die grün und linken Genossen. Mir schmerzt der Kopf, wenn ich über dieses Verhalten lese. Einfach widerlich. Wenn diese Gutmenschen an die Macht kommen, wird gnadenlos bis zum Abwinken das System ausgesogen.
Kaum wird irgendwo ein VR-Sessel frei, materialisiert sich zuverlässig eine Sozi darauf natürlich nicht wegen des Geldes, sondern aus reiner gesellschaftlicher Verantwortung. Dass dabei noch ein paar Tausender Sitzungsgeld abfallen, ist bloss ein glücklicher Nebeneffekt. Vielleicht meint die SP mit Umverteilung inzwischen einfach: von allen – zu mir. Aber hey, 20’000.– fürs gelegentliche Nicken im Verwaltungsrat sind ja auch eine Form von sozialer Sicherheit.
Wird irgendwo ein VR-Sessel frei, dauert es keine fünf Minuten, bis eine Sozi darauf landet selbstverständlich nur, um der Gesellschaft zu dienen. Dass dafür ein paar Tausender Sitzungsgeld fliessen, ist natürlich reiner Zufall. Offenbar hat die SP das Konzept der Umverteilung konsequent weiterentwickelt: von allen – zu mir. Und 20’000.– fürs gelegentliche Händeschütteln im Verwaltungsrat. Nennen wir es doch einfach staatlich geprüfte soziale Sicherheit.
2:0 für Frau Mauch! Bin gespannt was noch alles rauskommt.
Ich denke, heute kommt der Rückzug der Meldung (diese war sicher auch durch eine KI generiert).
Eher ein Eigengool…
Sie ist ein Ami? Weiss das ihre Bank? Und hat sie in den USA eine Steuererklärung eingereicht?
… ist sie ein US-Asset mit klarem Auftrag!
Sie hat die Staatsbürgerschaft aufgegeben.
Sich für das Klima und gegen den Flugverkehr einsetzen und dann schön beim Flughafen mitverdienen. Die Partei erhält sicher auch noch einen Anteil. Damit können sie das nächste Plakat fürs Klima finanzieren.
Das ist noch ehrliche Politik 😉
Wen wundert das? Alle wissen es: Sozis haben kein Schämdi und greifen deshalb konsequent bei jeder Gelegenheit zu.
Die Zürcher mögen die Linken eben. 🙂
Die Linken werden auch immer wieder mit schönen Mehrheiten gewählt. Dieses Mal kam sogar der liebe gute alte Balthasar Glättli hinzu und verpasste somit einem rechten einen saftigen Tritt in den Allerwertesten.
Mehr Velo, weniger Parkplätze! Generell 30!
Man muss der SP lassen: Sie predigt zwar Gleichheit, aber beim Nebenverdienst bleibt man dann doch gern in der Business Class sitzen.
Ein bischen Spaziermünz muss sein,
Dann ist die Welt voll Sonnenschein,
Wier haben Spass und sind nicht allein,
Ein bischen mehr könnte es gerne sein,
Aber ein bischen Spaziermünz muss halt sein.
Der Flughafen ZRH könnte sie ja auch mal einladen für einen interkontinentalen Hinflug nach Ihrer Wahl. 🤭
Aber nur ein One Way Ticket Richtung Wüste Gobi..
Oh jetzt wird Kloten wieder an die Wand gefahren. Auch da hat es Genossenschaftswohnungen für den VR.
Sozial sein ist wichtig aber ein 20’000‑Franken-Fallschirm schadet ja nicht. Ein bisschen Kapitalismus darf’s offenbar schon sein, solange er weich gepolstert ist.
Es ist beruhigend zu sehen, dass selbst überzeugte Sozialdemokratinnen wissen, wie angenehm ein gut gefülltes VR-Mandat sein kann. Ideale sind schön, aber Honorare sind halt zuverlässiger.
Zürich tut überrascht, dass Stadtpräsidentin und Stadträte sich sanft in gut gepolsterte Nebenjobs abfedern lassen. Dabei hat man sie genau dafür gewählt. Wer Wohlfühlpolitik ankreuzt, bekommt eben Politik, die sich zuerst selbst weich bettet.
Wer selbst die soziale Regenbogen 🌈 Hängematte genießt wählt selbstverständlich seines gleichen..
Was kann diese Person da beitragen, nachdem sie nicht mehr in ihrem Amt ist welches den Beitritt überhaupt erst wenigstens ansatzweise legitimiert hat? Wir sehen es ja in Deutschland, wozu dolche Fehlbesetzungen führen….
Ich frage mich eher, was sie all die Jahre überhaupt beigetragen hat, außer alles abzunicken und dafür großzügig mitzunehmen. Wenn das der Maßstab für „Legitimation“ sein soll, dann gute Nacht.
Nehmen ist bei den Rot-Grünen seliger als Geben.
Die will in den Himmel der Rot-Grünen kommen. Wenn sie die Abzweigung verfehlt, landet sie bei den Feudalisten-Kapitalisten.
Wenn dieser Sitz ersetzt wird dann muss man auch den Stuhl tauschen. 🤭
Bald dürfen wir Land-Zürcher nicht mal mehr ab ZRH in den Urlaub fliegen. 🤷♂️🤭
Was ist der Mehrwert für den Flughafen VR wenn diese Person da einsitzt.
Damit haben sie indirekt die SP in der Tasche, diese wird sich nur pro forma gegen den Flughafen und das Fliegen einsetzen 😉
Das wird in linken Kreisen als Rente bezeichnet.
Kann dir nebst den Caritas Läden in welche du gehst auch die Suppenküche von Pfarrer Sieber wärmstens empfehlen!
Seit wann bist du den ausgesteuert?
Lustig, wie die Rechten aufheulen, sobald Linke ihre allgegenwärtigen Geschäftspraktiken kopieren.
Haus im Toggi und „pied-à-terre“ in Züri kosten!
Corin Mauch wird sicher bis 7O im Flughafen VR bleiben. CHF 20000.–
für ein paar Sitzungen im Jahr und an der GV noch den Apero riche.
Da lacht das Herz.
Der VR ist bekanntlich das oberste Organ einer AG. Ein normal intelligeter Mensch würde denken, der VR müsste somit auch eine gewisse Ahnung von deren Kern-Geschäft haben, oder? Hat Corine Mauch eine Ahnung davon? Kann sich jeder selber überlegen. Bestes Beispiel der Ahnungslosen ist das Ende der Swissair.
some animals are more equal than others
Mir kommt Urs Rohner in den Sinn. Frau Mauch macht das gut. Sie ist ja auch eine ausgewiesene Aviatik und Logistik Spezialistin.
Wow, das reicht jetzt schon für die Anschaffung eines Mittelklassewagens.
Was eine linke Sozialistenkuh im Flughafen VR wohl macht? Sozialisten sind garantiert dumm – sonst wären sie keine Sozialisten…
Welches Lobbying macht sie für den Flughafen?
NACHHALTIGKEITSINITIATIVE JA!