Selbst hartgesottene Trump-Anhänger beginnen an der Weisheit ihres Idols zu zweifeln.
Zum einen viele Amis, die fluchend neben der Zapfsäule stehen und zuschauen, wie der Preis steigt und steigt.
Ein sensibles Thema im Land der ungebremsten Mobilität.
Im Iran kostet der Liter Sprit knapp drei Cent, in den USA über einen Dollar. Wer will da verstehen, dass die Autofahrer diesen Obolus dafür entrichten müssen, dass eines der schlimmsten und bösesten Regimes der Welt niedergemacht wird?
Das goldene Zeitalter, das Trump den Amis versprochen hat, lässt auch auf sich warten.
So behauptet Präsident Trump, der Überfall ohne Kriegserklärung auf den Iran sei eigentlich schon beendet, es gäbe fast nichts mehr zu bombardieren.
Er erwarte stündlich die bedingungslose Kapitulation, über die schon verhandelt werde.
Dass der Iran energisch widerspricht, ach, Fake News. Falls nicht die Waffen gestreckt würden, werde dann doch „Tod, Feuer und Zorn über sie hereinbrechen“, keift er.
Oder er werde mal so „aus Spass“ den wichtigen Ölumschlagsplatz Kharg bombardieren.
Das wird sicher so komisch wie der Tod von 160 Schülerinnen im Iran, angeblich wegen veralteten Karten.
Man ist zwar in der Lage, punktgenau Führungsfiguren zu liquidieren, arbeitet aber ansonsten mit verstaubtem Material, super.
Inzwischen ist die Schadensbilanz nach einem Jahr Trump wieder an der Macht gigantisch und unübersehbar. Selbst in der „Weltwoche“ beginnt man an ihm zu zweifeln, ein klares Signal, dass es senkrecht bergab geht.
So senkrecht bergab wie mit den Immobilienpreisen in Dubai und in anderen Emiraten.
Das macht den Scheich ziemlich staubig, und der ist schliesslich einer der wichtigsten Geldgeber für den Trump-Clan.
Der Gazastreifen als die neue Riviera.
Oder Freedom and Democracy für Venezuela, indem die Wahlfälscherin Delcy Rodríguez als legitime Präsidentin anerkannt wird.
Während doch nach der Wahl der Oppositionskandidat nicht nur von den USA als Wahlsieger ausgerufen wurde.
Weiter im Takt mit dem Versuch, mit der Insel Kuba das Gleiche zu veranstalten, indem man sie mit einem Ölembargo in den Würgegriff nimmt:
Die Begründung, die völlig abgewirtschaftete Insel sei eine Bedrohung der Sicherheit der USA und eine Unterstützerin des internationalen Terrorismus: hanebüchen und absurd.
Das unüberbietbare Zoll-Schlamassel, ein Stück wie aus dem Tollhaus.
Mal Hand aufs Herz: Weiss jemand, welcher Zoll für welches Produkt gerade gilt? Und welcher morgen?
Ein Egomane, ein Narzisst, der zur Kenntnis nehmen muss, dass er es nicht schafft, im Nahen Osten aufzuräumen – im Gegensatz zu seinen Vorgängern.
Afghanistan und der Irak hätten Trump Lehre genug sein sollen, dass die USA hier nur Chaos und Zerstörung anrichten, Hunderttausende von Toten hinterlassen, Failed states.
Dazu über 7’000 gefallene GIs, über 50’000 verwundete, von traumatisierten Heimkehrern ganz zu schweigen.
„Trump was always right about everything“, Trump lag bei allem immer richtig, liess er auf ein stolz getragenes Käppi schreiben. Der Hutträger glaubt das tatsächlich.
Aber nun sperrte der Iran völlig unvorhersehbar und überraschend die Strasse von Hormus. Unglaublich, was diesen religiösen Fanatikern so einfällt, damit kann doch kein rationaler Mensch rechnen.
So rational ist der US-Präsident allerdings auch nicht.
Wenn man das Foto des Gottesdiensts im Weissen Haus betrachtet, wo ein selbstversunkener Trump von zwei Dutzend Pastoren umgeben ist, die ihm religiöse Kraft spenden wollen, wird der Unterschied zum Mullah-Regime in Teheran eher klein.
Aber göttliche Kraft reicht weder hüben noch drüben. Inzwischen muss Trump die NATO und weitere Staaten um Hilfe bitten, um die Meerespassage wieder freiräumen zu lassen.
Auch das tut er sehr freundlich. Werde seinem ultimativen Wunsch nicht nachgegeben, „wird dies, denke ich, sehr schlecht für die Zukunft der NATO sein“, droht er unverhohlen.
Vielleicht sollte man ihn daran erinnern, dass der Nordatlantikpakt ein Verteidigungsbündnis ist, keinesfalls dafür gedacht, einem scheiternden Angriffskrieger zu Hilfe zu eilen.
So hat Deutschland, dessen Bundeskanzler Merz noch im Weissen Haus den Rüpeleien Trumps gegen Spanien stumm zuhörte, hier klargestellt, dass es dafür nicht zur Verfügung stünde.
Ach, da wären ja noch Grönland, Panama, Kanada, der Golf von Amerika und Mexiko, das auch mal zur Ordnung gerufen werden muss, allenfalls mit militärischer Gewalt.
Aber selbst Trump kann sich nicht um alles gleichzeitig kümmern; seine Politik besteht immer mehr darin, ein Problem nach dem anderen in den Sand zu setzen und zu verschlimmern.
Nur eines gelingt dem Republikaner weiterhin fabelhaft. Mit seinem Raubzug am helllichten Tag (Financial Times) hat er sich und seinen Clan in nur einem Jahr um schätzungsweise über 3,3 Milliarden US-Dollar reicher gemacht.
Und die Chance, dass er dafür oder für seine Attacken an die Kasse kommt, sind verschwindend gering.
Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Medienseirw (nein nicht segsfdr 😉 ) ich (auch andre] hier bewundern Sue („Maestro“ wie ihm die E7ngeweihgtw nennen) bitte nie (Nie) aufhören bitte weiter so Hans Gerhard
„Meastro“ for president of the USA und Ww 😀😃
Und wie geht es Ihrem Deutsch?
Blinde Liebe ist schädlich, Herr Gerhard. Selber denken! Aber da würde auf Ihrem Käppi wohl stehen: „Don’t follow me I am getting it wrong…“
Hans Gerhard das ganze aber verständlich.
Als Leibblatt der SVP und der AfD (in der Deutschen Ausgabe) war ein Zweifel an Trump ja generell an den USA ja nie wirklich ausgeschlossen. Aber an der Treue und Hingebung zu Russland und Putin ist nie zu Zweifeln.
Trump ist ein transaktionaler Typ, das wissen wir mittlerweile, „the art of the deal“. Die USA wollen der NATO nur noch dann zur Verfügung stehen, wenn wir sie dafür bezahlen. Also gut, das können wir doch auch: here’s the deal: Lieber Donald, du senkst die Zölle auf Null und zahlst für den Einsatz der NATO im Persischen Golf („full cost“), oder wir sagen ganz einfach „You started it, you sort it out“.
Ja, wenn sogar hartgesottene Trump-Anhänger nun an Ihrem
Präsidenten zweifeln, dann muss etwas dran sein 🙂 🙂
DER WELTWOCHE und deren Journalisten fehlt einfach das Gespühr!
Ich nicht, es ist wie’s ist. Wenn er in die CH kommt, lecken ALLE, ABER ALLE ihm die Stiefel ab, hört endlich auf und schaue in Bern, das würde unsere innere Struktur stärken, hört endlich auf mit der unsätliche Moralkeule.
Mit Weisheiten auf dem Hut bleibts nichts mehr für darunter.
Er denkt offenbar auch viel, aber ohne Weisheit oder Wissen.
Die USA hat schon vor langer Zeit begonnen, Einfluss im Energie-Bereich zu übernehmen. Der USA war die Energieabhängigkeit von Europa zu Russland ein Dorn im Auge. Was man genau in der Ukraine gemacht hat, ist nicht mehr wichtig, Fakt ist, Europa ist von den USA abhängig und Russland geschwächt. Dann folge Jahre später Venezuela, welcher Öl im grossen Stil nach China verkaufte. Die USA haben dort jetzt auch den Finger drauf und als nächstes folgte der Iran. Ziel ist auch dort, den Finger aufs Öl zu kriegen. Dann hat man gute Argumente in Verhandlungen mit China …
Auf der ganzen Linie und Front ist Russland der Gewinner und gestärkt.
Weniger Tagi, SRF und MSM konsumieren bitte.
Die Wirtschaften generieren Gewinne und sichern unseren Wohlstand nicht die verschiedenfarbigen Religionen.
Das Problem ist nur, dass der Iran eine Nummer zu gross ist für Trump.
Danke für die Information. Mein Abonnement habe ich soeben gekündigt. Wer informiert sein möchte, liest sowieso DEN FARANG und PATTA DAILY.
Kaum zieht Trump seine Linie konsequent durch, kommen die hiesigen Sessel-Strategen aus den Löchern. Dass der Spritpreis steigt, ist ein kleiner Preis für echte Stärke. In der Schweiz jammern wir über Zölle, während Trump Weltpolitik macht. Dass selbst die Weltwoche einknickt, zeigt nur, wie tief der Mainstream-Sumpf reicht. Trump macht Milliarden, während unsere Politiker nur unser Geld verwalten. Er ist ein Macher. Wer die NATO-Drohungen nicht versteht, hat das Prinzip von „America First“ nie kapiert. Weiter so, Donald!
….während unsere Politiker nur unser Geld verwalten. Verwalten ist gut, sie meinten wohl verprassen.
Welche Linie soll er den so konsequent durchziehen? Ich habe bis jetzt noch keine gesehen.
Ein Egomane, ein Narzisst, der zur Kenntnis nehmen muss, dass er es nicht schafft, im Nahen Osten aufzuräumen – IM GEGENSATZ ZU SEINEN VORGÄNGERN.
Das mit dem Bereichern stimmt, aber Donald macht kein Geheimnis daraus, im Gegensatz zum Laptop vom Selenski Buddy Biden und Sohn, die beiden haben Pulver auch gerne und beide zusammen aus der Ukraine Milliarden abschöpften, bis heute noch abgarnieren.
Wenn Trump nur halb so eine Pfeife wäre wie hier regelmäßig geschrieben wird, wäre er niemals ein Freund von Epstein gewesen.
Alleine diese Freundschaft zeigt doch. dass er es drauf hat.
Nur ist Trump in der Zwischenzeit zu einem alten Mann geworden und seine Denkweise lässt zu wünschen übrig! Zu Epstein Zeiten war Trump jung – und vermutlich schon damals nicht der Klügste was Epstein sicher wusste!
Er ist aber eine doppelt so grosse Pfeife und ein Freund von Epstein war er nie. Da kann man auch die Pat Bondi fragen.
Ursache und Wirkung das müsste noch klarer umschrieben wäre. Weil er scheinbar ein Freund ist, ist er nur zu 49% eine Pfeife oder irgendwie so.
Unser Nationalrat, Hr Grüter (SVP), ist der grösste Trump-Fan im Bundeshaus. Hr Grüter stellt sich zur Verfügung, zusammen mit Hr Trump und Hr Köppel die Strasse von Hormuz zu verteidigen. Bravo.
Sie sind ein träumendes Kind.
Ich habe gehört, Frau Martullo-Blocher stellt sich auf Bitten von Hr Trump persönlich zur Verfüung, die Strasse von Hormuz zu verteidigen. Bravo.
Gegen dumme Sprüche gibt es (noch) keine Pillen.
Leute vorne steht jemand, dahinter ein Stab von Leuten (Strategen bis Idioten). Für die USA läuft es doch ganz gut. Die USA haben genügend Öl und das von Venezuela verkauft man jetzt teuer nach Europa. Die Handelsbilanz wird daher besser und Dollars wird auch nachgefragt. Der schwarze Peter zog, China (alle die zu wenig Öl haben) Die Rüstungstechnik kauft man ja sowieso (also wieso nicht brauchen), viele Leute sind nicht drauf gegangen. Das kann auch noch etwas dauern, weil die USA gewinnen finanziell, die haben doch keine Eile, Es läuft.
Logisch, Trump ist jetzt ausser Kontrolle und weiss nicht mehr was er tun soll. Will dem Amerikanischen Volk als Held gefallen, hat aber seinen Boss, Netanyahu, im Nacken, der Trump für seine Zwecke missbraucht.
Folglich……wer ist also das wahre Problem auf dieser Welt?
Rothschild!
Schade, dass der deutsche Satiriker Volker Piespers nicht mehr kommentiert.
Unvergessen sein Spruch, über die ehemalige Bundeskanzlerin Merkel: “ Ich habe keine Ahnung, wie die Merkel tickt. Ich glaube, die ist einfach gerne Kanzlerin „.
Denkt immer daran, die USA haben seit 1945 kein Krieg mehr gewonnen, und bis 1944 dank den Engländer die WK 1 und 2.
Auch dank den Russen, die am meisten Opfer zu beklagen hatten.
Ja, ich weiss, hört man hier nicht gerne.
Ist aber so.
@Besser Wisser: Als Besserwisser sollte man den Akkusativ kennen… „keinEN Krieg“ heisst das, und „Dank den EngländerN“. Wer die Grammatik nicht beherrscht, versaut sich damit die intellektuelle Glaubwürdigkeit… aber leider beherrschen heutzutage drei Viertel der Plebs kein korrektes Deutsch mehr, massen sich aber an, anderen Lektionen zu erteilen. Die Engländern hätten den Krieg nicht durchgestanden, wenn sie nicht durch die Amerikaner beliefert worden wären. Nachlesen, Besser Wisser, bitte, bevor unqualifizierte Kommentare abgesondert werden.
Das ist ja alt-bekannt. Sämtliche Schreiber in traditionellen und sozialen Medien wissen immer alles besser, wie es richtig zu machen wäre.
Jahrelang machte Putin alles falsch, nun Trump. Und, ja, genau, Biden war und ist auch nicht dement.
Es ist zu hoffen dass die Weltuntergangspropheten wie der Ip Journalist und Kommilitonen, einmal mehr sich verschätzen werden. Es ist billig die Iranische Propaganda weitgehend kritiklos weiterzuverbreiten wie es hier Zeyer macht und hoffen Trump möge erfolglos bleiben. Kernpunkt ist, dass, sollte Trump die Nase voll bekommen, den Sieg proklamieren und sich zurückziehen, die ersten Leidtragenden wären die Europäer(die es immer besser wissen), mitunter die Schweiz. Kommt dazu dass Trump dann wahrscheinlich, die Ukraine vollständig fallen lassen würde. Wer wird dann die Scherben aufsammeln??
Die Journy’s sagen „kaufen“, was machen wir? Ziemlich klar! Verkaufen. Die Journy’s hassen Trump… Dann ist er auf jeden Fall einen guten Mann!
Probleme in den Sand setzen kann nicht mal Trump. Ein Problem ist bereits ein negativer Zustand. Wenn man es „in den Sand setzt“, würde das ja logisch bedeuten, dass man beim Scheitern scheitert. Und leider scheitert Trump eben nicht beim Scheitern.
René Zeyer ist Journalist. „Hä“?
Und kann nicht mal richtig deutsch???
Jetzt bleibt der Weltwoche nur Putin, an den sie glauben kann. Das tut sie dafür umso fanatischer.
Dabei ist Putin doch auch ein loser. Was hat der Krieg bisher gekostet, wie viele Soldaten sind gestorben und wie weit ist er gekommen? Diese Kosten-Nutzen-Bilanz würde in der Wirtschaft zur Entlassung führen.
„Nice“ try …
Ich freue mich wirklich sehr auf die Fussball WM 2026!
Alles nur bla bla… Trump wir das durchziehen! Und die Schnarchnasen in der EU bleiben pfeifen wie immer. Drückebergerei und Rosinen picken ist vorbei für die EU.
Die Quittung wird folgen!
Durchziehen? Und deshalb droht er den Nato-Partnern? Nein, das hat andere Gründe. Der feine Herr aus dem WH hat sich grandios verzockt! Wie mit seinen Casinos, die er in Grund und Boden geritten hat!
Es dämmert ja doch langsam auch dem wenig denkenden MAGA-Anhänger in der Schweiz, dass die überragende Intelligenz von Trump kaum einen durchschnittlichen IQ-Test bestehen würde.
Jaja, der Köppel-Göppel tuckert wohl auch immer langsamer.
Trump hat eine spezielle Gabe , und das muss man erst schaffen in dieser Konsequenz.
Alles was er anpackt, kommt falsch raus. Er erreicht genau das Gegenteil was er will.
Dollar-Falle, Inflation, Fed, Bitcoin, China Politik, Iran Falle.
In Afghanistan sind die Taliban wieder am Werk, und in Syrien islamische Terroristen. Ich bin ein positiv denkender Mensch. Aber in der Politik von Trump sehe ich Null Nutzen, für niemanden.
Für niemanden? Vergessen Sie Trump selbst nicht, resp. seinen Familienclan. Anscheinend sind die mittlerweile über 3 Milliarden Dollar reicher als noch zu Beginn von Trumps Präsidentschaft.
Wie blöd sind eigentlich die Regierenden der Anrainerstaaten des Persischen Golfs?
Statt goldener Rolls Royce und ähnlicher Spielzeuge, wäre es geschickter gewesen, das gefährliche Spiel mit den Mullahs nicht zu riskieren.
bringt immer mehr Staaten und Regierungen in immer grössere Bedrängnis. Weiteres Problem der Schuldenwährungen ist deren mangelnde Kaufkraft. Gesundheitskosten, Lebenshaltungskosten, Energiepreise, Wohnungsmieten, Immobilienpreise werden für die Menschen unbezahlbar.
Die Staaten und Regierungen selbst, die sich über die schuldenbasierten Währungen finanzieren, versinken somit immer tiefer in der Verschuldung und werden immer handlungsunfähiger. Bisher konnten sie ihre Pleite in die Zukunft verschieben, aber wohl nicht mehr lange. Schulden, Inflation+Zinsen steigen, Finanzcrash=Zeitfrage!
…weiter nach OBEN 🙂
Vor einigen Monaten noch hat Köppel Trump und Netanjau als Vorzeige-Staatsmänner in den Himmel gelobt.
Es ist zu hoffen, dass er seine Euphorie für Diktatoren wie auch Putin und Orban im Zügel halten kann.
Dream on! Trump wird durch den Sieg im Iran einen historischen unglaublichen Sieg feiern.
Welchen Sieg?
Dass das auch einmal klar gesagt wird:
Letztlich tragen wir die finanzielle Last für den Expansionskrieg von Netanjahu.
Nur Amerika geht bergab,bei uns
bergauf mit 10 Millionen Schweiz.
Alles wird billiger Steuern
Mieten und Krankenkasse !!
Ich Stimme nein für 10 Millionen
sind schon lange viel mehr hier !! Hoffe der Staat schafft diese
Jahr auch wieder 10000 neue
Stellen !!
In der Krise erkennt man was ein Politiker taugt. Trump ist ein Totalausfall, völlig überfordert.
Für JD. Vance hat jetzt der Wahlkampf begonnen.
So gut, wie unsere sieben Zuwendungsempfänger in Bern, ist Trump natürlich nicht.
„Sogar Weltwoche“…
Bei so einem Titel hätte man einw differenziertere Auseinandersetzung mit verschiedenen Medien zum Thema erwartet.
Liest sich wie ein Artikel aus der Zeitung „Neues Deutschland“. Durchaus verständlich, wenn man die Geschichte des VEB Zackbum.ch kennt.