Nächste Woche übernimmt die Acrevis die Regiobank Männedorf – diese hatte sich nach 123 Jahren um Kopf und Kragen geschäftet.
Bevor die Aktionäre der beiden Häuser den Deal zum Schleuderpreis durchwinken sollen, scheidet einer der bekanntesten Köpfe bei Akquisiteurin Acrevis aus.
Es handelt sich um Beat Stöckli, einen „Doktor“.
Stöckli ist bereits auf und davon.

„Beat Stöckli, Bereichsleiter Private Banking und Mitglied der Geschäftsleitung, hat sich aus persönlichen Gründen entschieden, die acrevis Bank per 15. März 2026 zu verlassen“, so eine Acrevis-Sprecherin.
„Er möchte eine neue berufliche Herausforderung ausserhalb der acrevis Bank anstreben.“
In die Bresche springt vorübergehend ein Interner. „Der Verwaltungsrat hat den Nachfolgeprozess zeitnah eingeleitet“, so die Acrevis-Frau.
Stöckli war gerade mal ein gutes Jahr bei den Ostschweizern, die jetzt ihr Gebiet in den Wirtschaftskanton Zürich ausweiten.
Zuvor leitete er die Ersparniskasse Schaffhausen. Und zwar 9 Jahre lang.
Dann, Ende 2023, verschwand er plötzlich. Die genauen Umstände blieben im Dunkeln, sein Abgang gab im Nordkanton zu reden.
Sein Job als oberster Private Banker bei der Acrevis wirkte wie ein Comeback des Gefallenen: weiter mit Karriere im Swiss Banking. Jetzt ist schon wieder Schluss. Diesmal endgültig?
Habe andere Sorgen, da Ende Monat ausgesteuert!
🇹🇭❤️. Es hat noch freie Zimmer in der Villa Germania.
Im Kiosk Freibad Meilen wird ein Verkäufer angestellt.
Und schon sind die Sorgen kleiner.
Stöckli machte sich also auf die Söckli.
So einen Ramschladen hätte man nie kaufen dürfen. Da sind garantiert Leichen im Tresor.
Die Regiobank Männedorf rbm werde von der LLB in Uznach nächste Woche übernommen.
Deren Kaufofferte sein intereßanter.
Zur Regiobank Männedorf: das Acrevis-Angebot ist extrem tief. Schön wäre es, wenn die LLB oder die Bank avera eine bessere Offerte machen würde. Wahrscheinlich ein Wunschtraum. Auf jeden Fall muss die Geschäftsleitung in Männedorf unverzüglich entlassen werden, sonst gibt es keine Zukunft in Männedorf. IP dran bleiben.
Von der Ersparniskasse Schaffhausen direkt in die GL bei Acrevis? Das sind aber interessante Rekrutierungsprozesse bei Acrevis. Das öffnet auch den Mikrobankern aus Männedorf spannende Karrierechancen.
Und warum nennt man eine Bank wie sonst eher ein „Abführmittel“? Komplett ohne Bezug zu Gründer oder Region …
erinnert mich an Swissair. Krisenfirmen übernehmen und dann pleite gehen. Man ist nie zufrieden wie es läuft. Man muss immer wachsen. OK aber doch nicht mit Firmen die vor dem Elend stehen.
Das ist wieder ein Fressen für Luki, da kann er wieder hemmungslos
Schleimen. IP muss endlich vom Staat abgestellt werden.
Dieses Wirtschaften gibt einem als Kunden zu denken. Macht einem nicht unbedingt happy. Wenn dann doch eine Zusammenschluss mit einer Regionalbank, die rentiert und auf soliden Füssen steht. Fragwürdiges Vorgehen.
Ein Doktor sollte es richten. Wenn das die einzige Quali ist für einen Bank Kaderjob dann ist das Scheitern programmiert. Wenn die Banken für ihr Führungspersonal nur annähernd gleiche Prüfungen für die Einstellung machen würden wie sie es inzwischen für jeden neuen Kunden machen, dann hätten solche Leute keine Chance mehr. Die Nachfolgerin von Stöckli bei der Ersparniskasse, ex BLKB und CS, flog auch nach kurzer Zeit raus.
So wirde es bei Acrevis und der Bank in Männedorf im gleichen Stil weiter gehen. Stellt endlich Leute ein die anständig sind und mit Kunden auf Augenhöhe umgehen können.
Was ein KYC-Know how & Sanktionen auch hier lokal alles in 24h auslösen können, ist eigentlich, gar nicht so verwunderlich🤩 Compliance-& Kontroll-Blinde sowie Full bestätigte Blindgänger waren ja hier längere Zeit die absoluten Boni Hi-Flyers. Bis sie dann „instantly“ am Horizont oder am Media Himmel verschwunden sind. Vaporisiert. Tschüss und weg.
Vielleicht haben wir, ganz allg. CH seitig, einfach viel zu viele Finanz, Bank u.ä. „Growth & Profit Hubs“ aufgebaut ? In jedem Ränkli ein Bänkli. Die Profitschmelze wird jetzt durch die steigenden Salärkosten gebootet. Neue, moderne, AI basierte Konkurrenz aus nah und fern, treibt die schmelzende Profit Konsolidierung zusätzlich an. Abbruch & Umbruch.
Nicht zu vergessen seine Karriere bzw. „herausragende Rolle“ als Chef Legal and Compliance bei Wegelin in den 2000ern….
Sobald Hr Dr. Stöckli nicht mehr im Windschatten von Hr Dr. Hummler fahren konnte, war er verloren.
Surfer sind immer auf der Suche nach der perfekten Welle.
Die „Acrevis“ ist auch so eine blutleere Regionalbank in der langweilig gewordenen Schweizer Bankenlandschaft. Man wundert sich in St. Gallen schon seit Jahren, was sich dort auch bei der IT für fragwürdige Typen halten können…
Bei der Kantonspolizei SG ging der Vizechef völlig entnervt mit einem Riesenknall; nun wurde die Chefin der Kantonspolizei mehr oder weniger brutal hinauskomplimentiert. Es wird beim Kanton St. Gallen völlig intransparent kommuniziert. Auch bei den städtischen Verkehrsbetrieben und bei den Stadtwerken der Stadt St. Gallen wurden Kader de facto paukenschlagmässig in die Flucht geschlagen.
Nur bei der völlig überschuldeten und pleitereifen OLMA-Messe versucht sich die heillos überforderte CEO, Frau Bolt, mit dem Klammergriff noch ein wenig an ihrem Jöbchen zu halten…
Was soll dieser absolut dumme Kommentar unter der Gürtellinie? Was hat das mit der acrevis zu tun? Und Christine Bolt macht übrigens ihre Arbeit sehr gut. Da kann man nur eines sagen: So en Seich!
Die ist geführt wie eine verschworene Sekte. Höchste Zeit, dort rasch möglichst die Konti zu saldieren. Auch so eine überaus komische, blutleere Regionalbank.
Beim RBM Verkauf bleibt einem kaum was anderes übrig als zuzustimmen.
Um wenigstens keinen Totalverlust zu erreichen. Aber die Decharge muss man ganz klar verweigern.
Und dann braucht es eine Sonderprüfung und Klagen gegen den Verwaltungsrat.
Die neuen acrevis-Aktien verkaufe ich sofort.