Die Raiffeisen versucht einen Aufbruch mit ungewohntem Spitzenpersonal. Der neue Präsident heisst Basil Heeb.
Der startete bei der berühmt-berüchtigten McKinsey-Beraterin, gilt mit seinem ETH-Abschluss als Technokrat.
Heeb kam bei der Wegelin selig an die Spritze, schaffte es dann bei der Basler Kantonalbank zum CEO.
Seit 2025 suchte er eine neue Herausforderung.

Die kriegt er jetzt von der Raiffeisen. Die Gruppe steht vor einem kompletten Kulturwandel.
Ihr neuer CEO ist mit Gabriel Brenna ein völlig anderer Typ als der Vorgänger. „Porsche“-Huber hiess dieser, er blieb blass und brauste Richtung Graubünden davon.
Brenna fährt auch viel. Täglich von Vaduz, wo seine Familie weiter lebt, ins Raiffeisen-Reich nach St.Gallen und an den Flughafen Zürich-Kloten.

Am Lauberhorn, wo die Raiffeisen ihre besten Kunden fürs Weltcup-Fest verköstigte, war Brenna für alle der „Gabriel“.
Er rief die „Meitschis“ von der Event-Abteilung zu Hilfe, wenn Not am Mann war.
„Ein Super-Typ“, fand ein Teilnehmer.
Brenna will die Raiffeisen zur UBS-Konkurrentin im Inland im Private Banking machen. Mit Heeb als seinem „Boss“ hat er einen Private Banker zur Seite.
Fertig mit Spar- und Hypo-Boring-Banking, jetzt legen wir los als neue Anlagebank – so der Schlachtruf des Roten Riesen. Der Weg ist lang, die Hoffnung gross.
Mit McKinsey ist Erfolg garantiert 🤣👍
Der Absturz nicht allzu tief – hoch hinaus geht es zuvor wohl nicht.
Die Raiffeisen versäuft im Geld. Das muss jetzt irgendwohin. McGrinsi schafft das. Beste Referenzen.
Alles wird gut im Schwizerländle.
Ohje wieder einmal der MCKindsgi… ja das wird garantiert ein Erfolgt haha! Unglaublich das dies immer wieder gemacht wird obwohl man das Ergebnis bereits vorausahnen kann.
…Grundsätzlich kann man eines zur Raiffeisen sagen…sollte der Leitzins kräftiger anziehen…ist die Raiffeisen die erste Bank die in Schieflage gerät, denn diese Bank ist viel zu Hypothekarlastig aufgebaut…und jetzt den Glauben zu haben gross im Private Banking mitmischen zu können dürfte äusserst schwierig sein…denn vieles ist in diesem Bereich bereits durch Mitbewerber hervorragend abgedeckt…so wird vielleicht auch dieses Duo in die Geschichtsbücher eingehen wie dazumals Vincens…!!!!
Die „Bauern-Bank“ überschätzt sich kolossal.
Wenn ich mir die Mega-Pleiten bei einigen Kunden mit den UBS-Derivaten ansehe, weiss ich nicht, wer sich überschätzt…..Dann bin ich lieber bei Raiffeisen
Raiffeisen: Kulturwandel zum Private Banking? Ist wohl DIE SCHERZFRAGE des Monats! Tut mir echt Leid: Ich kenne keinen Raiffeisenfrontmann (äxgüsi: Frontfrau) mit nur annähernd genügendem Know-how.
Gibts eigentlich news zu Pierrin?
Lassen wir die beiden mal „wirken“, wie es so schön heisst (arbeiten, das war gestern). Sie werden sehr schnell „auf die Welt“ kommen, denn das Sagen haben bei Raiffeisen die lokalen Banken und nicht Raiffeisen Schweiz. Diese Herren sind sich nicht gewohnt, Überzeugungsarbeit zu leisten. Sie sind sich gewohnt, einfach neue Direktiven herauszugeben und schöne Power-Point-Folien zu produzieren. Wichtig wird sein, die lokalen Bankeliten z.B. Verwaltungsräte der Raiffeisenbanken vor Ort, an Bord zu holen. Diese Leute haben vielfach für Ihre lokale Bank andere Interessen als Raiffeisen Schweiz.
Die Raiffeisen ist und bleibt eine Bauernbank!
Wann gibt’s die erste Hi Net Invest HQ Raiffeisen Zweig-Filiale in New York ?
Ev. ein einfacher St. Galler Bratwurst Stand neben dran? Als Business Driver & eye/mouth Catcher mit Catch up ?
Als CEO der BKB hat Heeb keine Stricke zerrissen. Aber ist egal, in den Schweizer Banken gehen immer die gleichen Namen um. Es scheint einen akuten Mangel an Talenten zu geben.